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THE MAGIC DINNER Spezial: „Stefan Schmitt and Friends“

Stefan Schmitt – Mentale Zauberei

THE MAGIC DINNER Spezial: "Stefan Schmitt and Friends"

Stefan Schmitt

Stefan Schmitt – Mentale Zauberei
Die Veranstaltungsreihe THE MAGIC DINNER des Zauberkünstlers Stefan Schmitt aus Fürstenfeldbruck ist mittlerweile ein fester Bestandteil im Eventkalender. Seit 2016 findet das Duett exklusiver Küche und faszinierender Zauberkunst in den Räumlichen des Restaurant Vierwassers in Fürstenfeldbruck statt. Der Erfolg spricht für sich, schon lange im Vorhinein sind die heiß begehrten Karten ausverkauft.
Stefan Schmitts meisterhafte Interaktion mit dem Publikum lässt Unglaubliches Wirklichkeit werden. Während der Zuschauer noch überlegt, wo die nächste Urlaubsreise hingehen soll, weiß Stefan Schmitt bereits das Ziel und wenn aus alltäglichen Gegenständen magische Objekte werden, dann ist das wahrlich Zauberei!
THE MAGIC DINNER verspricht Faszination für alle Sinne. Die kulinarischen Köstlichkeiten des 3-Gänge Menüs sind ein Gaumenschmaus und eine Augenweide. Da gibt es beispielsweise geschmorte Ochsenbäckchen in feiner Jus mit Kartoffel-Spinat-Püree oder Lachsfilet in Zitronen-Limettensauce mit Rosmarinkartoffeln.
Gleich zum Start in das Jahr 2018 hat sich Stefan Schmitt eine besonders attraktive Show ausgedacht und startet mit
THE MAGIC DINNER Spezial: „Stefan Schmitt and Friends“.
Zu dieser Spezial-Ausgabe des THE MAGIC DINNER hat Stefan Schmitt hochrangige Gäste in das Restaurant Vierwasser geladen. Internationale Preisträger der Zauberkunst, wie der aus der Schweiz stammende Profi-Magier Christoph Borer und der Profi-Kabarettist Martin Kosch, werden Sie begeistern. Aber auch lokale Größen der Zauberszene dürfen nicht fehlen. Uwe Sperlich alias Arcato (Vorsitzender des magischen Rings München), Stephan Falkenburger (der virtuose Kartenkünstler aus Ingolstadt), Oliver Scheer (der Meister der dunklen Geschichte aus Augsburg) und Sascha Hameister (Deutscher Meister der Barwetten aus Dachau) versprechen einen Abend der Extraklasse.
Peter Hollweck und Klaus Hörhager haben zu diesem Anlass ein besonderes drei Gänge-Menü zusammengestellt. Wer die hervorragende Küche des Restaurant Viewassers kennt, darf gespannt sein.
Die Gäste erleben Zauberkusnt hautnah in einem exklusiven Rahmen von nur 40 Personen. Diese vielfältige Show auf sehr hohem Niveau ist einzigartig und für Fürstenfeldbruck eine Premiere.
Mittwoch, den 03. Januar 2018 – Einlass 18:15 Uhr, Beginn 18:30 Uhr
Restaurant Vierwasser, Pruggmayrstr. 4 in 82256 Fürstenfeldbruck
Informationen und Tickets unter Tel. 08141/35553515, schmitt@verschmittst.de
(Mo – Fr 9:00 Uhr- 13:00 Uhr & 14:00 Uhr – 18:00 Uhr)
oder Im Internet unter www.themagicdinner.de
Kontakt:
Agentur invivo
Hasenheide 11
82256 Fürstenfeldbruck
08141/3555350
office@agentur-invivo.de

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Wir machen Marken erlebbar!
Seit 18 Jahren ist die Agentur invivo für Markenführung und Markenaufbau im Eventbereich tätig. Zu den namhaften Kunden zählen unter anderem Weltmarken wie Erdinger Weißbräu, medi und CEP. 2016 erweiterte die Agentur ihr Portfolio um den Bereich Künstlermanagement und Beratung für Zauberkünstler, sowie die Organisation und Durchführung von exklusiven Zauberveranstaltungen.

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Computer IT Software

Westcon Mini-Roadshow mit Juniper Networks und Pulse Secure

Kostenlose Security-Workshops für Systemhäuser und Integratoren in Köln (15.11.) und Fürstenfeldbruck (22.11.)

Paderborn, 18. Oktober 2016 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, veranstaltet im November 2016 eine Mini-Roadshow mit Juniper Networks, einem der weltweit führenden Anbieter von Routing-, Switching- und Security-Lösungen, und Pulse Secure, einem der führenden Anbieter von Access und Mobile Security. Im Mittelpunkt der inhaltsgleichen Workshops in Köln (15.11.) und Fürstenfeldbruck bei München (22.11.) stehen innovative Security-Lösungen für den Schutz von Anwendungen, Netzwerken und Benutzern.

Im ersten Teil der Workshops stehen die neuen Modelle der SRX Service Gateways von Juniper Networks im Vordergrund. Die Teilnehmer erfahren, worauf es bei der Einrichtung und Implementierung der Systeme zu achten gilt. Schwerpunkte sind hierbei unter anderem die Definition des Zonen-Begriffs sowie das Anlegen von Firewall-Regeln. Die Teilnehmer werden Schritt für Schritt durch die grundlegende Konfiguration eines IPSec-basierten VPNs begleitet und erhalten einen Überblick über die wichtigsten Features der neuen Gateways.

Im zweiten Teil des Workshops liegt der Fokus auf den Lösungen von Pulse Secure. Die Teilnehmer erhalten ein kurzes Update dazu, wie sich das Portfolio des Juniper-Spin-offs entwickelt hat und welche Lösungen Pulse Secure heute bietet. Ein Schwerpunktthema sind dabei die neuen PSA-Appliances. Die Teilnehmer lernen typische Einsatzszenarien der Lösung kennen und erfahren, worauf es bei der Ablösung vorhandener SA- und MAG-Appliances zu achten gilt.

Die Roadshow-Termine im Überblick:

– 15.11.2016 Köln/Deutz Dorint Hotel Köln-Messe
– 22.11.2016 Fürstenfeldbruck Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck

Die Roadshow-Veranstaltungen beginnen jeweils um 10.00 Uhr und enden um 15.00 Uhr. Sie richten sich an Juniper Partner mit technischen Kenntnissen. Technisches Fachwissen ist jedoch keine Voraussetzung. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt online unter http://de.security.westcon.com/content/events/juniper-und-pulse-im-november

Mehr über Westcon-Comstor erfahren Leser unter http://de.security.westcon.com/

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor (WestconGroup Inc.) ist ein Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien und hat mit innovativen, weltweit verfügbaren Cloud-, Global Deployment- und Professional Services die Lieferketten in der IT neu definiert. Das Team von Westcon-Comstor ist in über 70 Ländern präsent und unterstützt global agierende Partner mit maßgeschneiderten Programmen und herausragendem Support dabei, ihr Business kontinuierlich auszubauen. Langfristig ausgelegte, stabile Geschäftsbeziehungen ermöglichen es, jeden Partner individuell und bedarfsgerecht zu betreuen. Das Unternehmen ist mit den Marken Comstor und Westcon auf dem Markt vertreten.

Firmenkontakt
Westcon Group Germany GmbH
Isabel Navarra
Heidturmweg 70
33100 Paderborn
0 52 51 / 14 56-176
isabel.navarra@westcon.com
http://de.security.westcon.com/

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Am Anger 2
91052 Erlangen
0 91 31 / 812 81-25
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
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Immobilien Bauen Garten

Die schnelle Hausverwaltung für das westliche Umland von München

Hausverwaltung Durner GmbH legt großen Wert auf Qualität und Schnelligkeit

Die schnelle Hausverwaltung für das westliche Umland von München

„Wir sind die schnelle Hausverwaltung!“ Das sagt Ulrike Durner, Inhaberin der Hausverwaltung Durner GmbH aus Eichenau. Und darauf – auf die Schnelligkeit- legt sie besonderen Wert. „Unsere Kunden erwarten schnelle Reaktionen. Ich selber finde es unschön, wenn sich ein Vorgang lang hinzieht!“ berichtet die Hausverwalterin aus dem westlichen Umland von München. Deshalb hat sie ihren Betrieb so organisiert, dass alle unnötigen Bearbeitungsschritte entfallen.

Dafür habe sie alle innerbetrieblichen Prozesse kritisch auf den Prüfstand gestellt, erzählt sie schmunzelnd. Durch den Einsatz moderner EDV, verbunden mit der Telefonanlage, dem Einsetzen mobiler Geräte und dem Willen, alles schneller zu machen, ist es ihr gelungen, die Bearbeitungszeiten im Betrieb deutlich zu reduzieren.

„Das hat uns viel Zeit und Kraft gekostet“ berichtet die qualifizierte Immobilienverwalterin. Aber es habe sich gelohnt. Denn es sei ihr gelungen, die Erstellungszeiten von Jahresabrechnungen deutlich zu verkürzen. So könne sie ihren Kunden eine Abrechnung bis zum April ohne Schwierigkeiten versprechen.

Genau so sei die Beschleunigung der Abläufe im Tagesgeschäft spürbar. So sei es normal, dass zum Beispiel Handwerkeraufträge am selben Tag erteilt werden wie ein Schaden aufgetreten ist. Damit kein Auftrag übersehen werde, würden alle Vorgänge in der EDV festgehalten und dort dokumentiert. „So lässt sich alles leicht überwachen und koordinieren“ berichtet Frau Durner.

Zur Schnelligkeit gehört für sie die Erstellung des Protokolls der Eigentümerversammlung. „Das Protokoll versenden wir am Tag nach der Versammlung an alle Eigentümer“ berichtet sie stolz. Durch eine gute Vorbereitung und dem Fertigstellen des Protokolls direkt am Ende der Versammlung ist das machbar. „Und was machbar ist, das machen wir!“

Regelmäßig kontrolliert sie den Zustand der von Ihrem Unternehmen betreuten Objekte. Diese Begehungen führt sie strukturiert mit einer Checkliste monatlich durch. Dabei achtet sie auf den gebäudetechnischen Zustand, die Sauberkeit und die Sicherheit im Objekt. Die Hausverwaltung Durner GmbH verwaltet Immobilien in Emmering, Fürstenfeldbruck, Olching, Esting, Gilching, Germering, Puchheim, Gröbenzell, Lochhausen, Eichenau, München-Aubing, Alling und Maisach/Gernlinden. So decken die Hausverwalter den gesamten Münchner Westen ab. Und nur hier werden Immobilien verwaltet. „So erreichen wir die von uns betreuten Objekte schnell, denn für uns ist die Nähe zum Kunde wichtig!“ sagt Ulrike Durner.

Das Unternehmensmotto lautet: Schnell. Zuverlässig. Engagiert. Die Mitarbeiter besuchen regelmäßig Weiterbildungsveranstaltungen für Hausverwalter, um so ihr Wissen stets auf dem aktuellsten Stand zu halten. „Wer im Münchner Westen eine gute Hausverwaltung sucht, der soll zuerst mit uns sprechen!“. Wirbt Ulrike Durner für den weiteren Wachstumskurs des Unternehmens.

Die Hausverwaltung Durner GmbH aus Eichenau verwaltet Wohnungseigentümergemeinschaften nach dem WEG-Gesetz.

Kontakt
Hausverwaltung Durner GmbH
Ulrike Durner
Hans-Bierling-Straße 9
82275 Emmering
08141 3189551
post@hausverwaltung-durner.de
www.hausverwaltung-durner.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Sparda-Bank in Fürstenfeldbruck hat ein neues Zuhause

Bank investiert rund 1,7 Millionen Euro in Grundstück und modernes Wohn- und Geschäftsgebäude – Viel Platz für Service und Beratung am neuen Standort der Geschäftsstelle Fürstenfeldbruck – Tag der offenen Tür am 20. Januar

Sparda-Bank in Fürstenfeldbruck hat ein neues Zuhause

Zur Feier des Neubaus spendete die Sparda-Bank München an Institutionen und Vereine in der Region.

München/Fürstenfeldbruck – Rund 1,7 Millionen Euro hat die Sparda-Bank München eG am Kurt-Huber-Ring 2 in der Buchenau in ein zweistöckiges Wohn- und Geschäftsgebäude investiert, in dem auch die Geschäftsstelle der Bank endgültig beheimatet ist. „Mit dem Bau der eigenen Immobilie bekennen wir uns einmal mehr zu unserer Heimat“, sagt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Wir sind eine Bank aus der Region für die Region und die Menschen, die hier leben.“

Geschäftsstelle wird allen Kundenbedürfnissen gerecht
5.300 von aktuell rund 257.000 Mitgliedern der Sparda-Bank München werden in der Geschäftsstelle Fürstenfeldbruck betreut. Die nach einem Jahr Bauzeit fertiggestellten Räume – insgesamt knapp 180 Quadratmeter groß – bieten viel Platz für Service und Beratung. „Wichtig war uns dabei vor allem, dass unsere neue Geschäftsstelle für jedermann gut zugänglich ist“, betont Helmut Lind. „Deshalb haben wir im Eingangsbereich eine behindertengerechte Rampe installiert.“ Fünf hell und freundlich gestaltete Beraterbüros stehen zur Verfügung. Darüber hinaus eine zirka 22 Quadratmeter große Selbstbedienungs-Zone, ausgestattet mit je zwei Geldautomaten und Kontoauszugsdruckern, sowie weitere 60 Quadratmeter für den Service. Die Wohnungen in den beiden oberen Stockwerken werden ab Ende März vermietet.

Umweltbewusste Bauweise
Dass der gesamte Neubau ressourcenschonend sowie klima- und umweltfreundlich errichtet wurde unterstreicht, wie sehr der Sparda-Bank München die Umwelt am Herzen liegt. So wurden beispielsweise recyclingfähige Wärmedämmziegel mit mineralischer Füllung verwendet. Wärmegedämmte Fenster und Fassadenelemente sowie die Wohnraumbelüftung mit Wärmerückgewinnung tragen ebenso zur nachhaltigen Umweltbilanz des Gebäudes bei.

Gutes für die Region
Den Umzug in das neue Gebäude nimmt die Sparda-Bank München auch zum Anlass, mit Spenden in Höhe von 18.000,- Euro etwas Gutes für die Bürger im Landkreis zu tun: Jeweils 5.000,- Euro gehen an die Wasserwacht Mammendorf, die Orlando-di-Lasso-Realschule in Maisach und den Kindergarten Villa Kunterbunt. Au-ßerdem erhalten die katholische und die evangelische Pfarrei in Fürstenfeldbruck jeweils 1.500,- Euro.

Tag der offenen Tür
Um Kunden, Mitgliedern und der interessierten Öffentlichkeit die neuen Räume der Geschäftsstelle vorzustellen, veranstalten Geschäftsstellenleiter Jürgen Schmid und sein Team am Montag, den 20. Januar, einen Tag der offenen Tür. Von 8:00 bis 17:00 Uhr gibt es ein buntes Programm mit Karikaturist, Glücksrad und Kinder-schminken.

Bildrechte: Sparda-Bank München eG/Marcus Seiler

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell rund 255.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern. Seit 2011 unterstützt sie als Pionierunternehmen die Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie. 2013 legte die Sparda-Bank München ihre zweite Gemeinwohl-Bilanz vor. Der finanzielle Aspekt rückt dabei in den Hintergrund, im Mittelpunkt steht das Wohl der Gesellschaft. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Aus diesem Grund ist sie seit Juli 2011 Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH. Diese hat das Ziel, die Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Genossenschaftsbank außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus belegte sie 2013 zum sechsten Mal den ersten Platz unter den Banken beim Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ (Unternehmensgröße 501 bis 2.000 Mitarbeiter) und wurde zusätzlich mit dem Sonderpreis Personalführung für zukunftsorientierte Personalpolitik ausgezeichnet.

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Sparda-Bank München eG
Christine Miedl
Arnulfstraße 15
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In den Startlöchern:

Weltkongress Konduktive Förderung bei München beginnt

In den Startlöchern:

(NL/2094025934) Zum achten Mal trifft sich die Welt, um sich über den Stand der Konduktiven Förderung auszutauschen, zum ersten Mal findet dieser Weltkongress in Deutschland statt und zwar in Fürstenfeldbruck bei München. Rund 600 Kongressteilnehmer aus 30 Ländern haben sich bereits angemeldet, namhafte Persönlichkeiten wie Schirmherrin Prinzessin Ursula von Bayern, Prof. Dr. Otto Speck, der Begründer der Frühförderung in Deutschland, und der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, Hubert Hüppe, sind ebenfalls dabei. Sie alle werden vom 9. 12.10.2013 mit den betroffenen Menschen und den Experten aus aller Welt diskutieren und damit einen wichtigen Schritt in Richtung Weiterentwicklung und Integration der Konduktiven Förderung gehen.

Das System der Konduktiven Förderung stellt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Schädigungen des Zentralnervensystems, die bei der Geburt oder nach einem Unfall auftreten, eine besonders nachhaltige Hilfe dar. Aber auch bei anderen Erkrankungen wie Multipler Sklerose, Parkinson oder bei Beeinträchtigungen nach einem Schlaganfall erzielt die Konduktive Förderung erhebliche Erfolge. Die Methode wird in Deutschland seit den 1990er Jahren von Konduktoren mit pädagogischen und therapeutischen Kompetenzen angewandt. Nach diesem, in seiner Komplexität einzigartigen ganzheitlichen Ansatz werden Störungen als Lernhindernisse verstanden. Durch die Aktivierung des eigenen Tuns und das Ansprechen von motorischen und kognitiven Fähigkeiten insbesondere anhand von Alltagssituationen können diese Hindernisse überwunden werden.

Unter dem Motto Rhythm & Balance werden Wissenschaftler sowie Betroffene und deren Angehörige aus aller Welt vom 9. bis 12.10.2013 die Gelegenheit haben, sich umfassend über die Konduktive Förderung zu informieren. In Vorträgen von internationalen Experten, Diskussionen und Workshops werden u.a. neurophysiologische Aspekte in Bezug auf Rhythmus und Gleichgewicht, Einsatzmöglichkeiten der Konduktiven Förderung in Kindergarten, Schule und Ausbildung, Integration und Inklusion, Sport und Freizeit, Erwachsenenbildung sowie Wohnformen und Arbeitsleben aufgegriffen.

Im Rahmen der Podiumsdiskussion Rhythmus und Balance im sozialen Bereich unter dem Gesichtspunkt der UN-Behindertenkonvention wie wird Konduktive Förderung und das Berufsbild der Konduktorin in Deutschland eingebunden, anerkannt, ausgebildet und finanziert? in deutscher Sprache (11.10., 15.15 16.15 Uhr) werden politische Vertreter und Experten, darunter Josef Mederer, Bezirkstagspräsident des Bezirks Oberbayern, Gernot Steinmann, Vorstand der Stiftung Pfennigparade, und Prof. Dr. Otto Speck, Sonderpädagoge und Begründer der Frühförderung in Deutschland, das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.

Bei der Verleihung des Honorary Conductor Awards im Alten Rathaus in München (11.10.2013) werden heuer Beate Höß-Zenker (München) und Norman Perrin (England) geehrt. Die seit 1990 bestehende Auszeichnung wird vom Petö Institut und der International Petö Association (IPA) für besondere Verdienste um die Konduktive Förderung verliehen.

Neben zahlreichen Workshops und Round Tables, die sich mit unterschiedlichen Aspekten der Konduktiven Förderung auseinandersetzen, bietet der Kongress am Samstag, 12. Oktober, einen offenen Publikumstag / Familientag mit Mitmachangeboten für Jung und Alt, bei dem sich verschiedene konduktive Einrichtungen und Einrichtungen verwandter Disziplinen präsentieren werden. Zudem wird um 13.00 Uhr P.J. Olsson, Sänger von Alan Parsons Project, mit dem Lied Magic, das er dem Kongress gewidmet hat, auftreten.

Der alle drei Jahre stattfindende Weltkongress soll und kann einen weiteren entscheidenden Impuls zur Anerkennung, Weiterentwicklung und Integration der Konduktiven Förderung in das bundesdeutsche Rehabilitations- und Fördersystem unter dem Aspekt der Inklusion geben. Sowohl das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus als auch die Landeshauptstadt München haben mit einem Empfehlungs- und Unterstützungsschreiben die Bewerbung Deutschlands mitgetragen und befürwortet. Zudem ist in Oberbayern der Kongress als Fortbildung für Lehrer anerkannt.

Daten:

8. Weltkongress Konduktive Förderung: Rhythm & Balance
9. 12. Oktober 2013, Veranstaltungsforum Fürstenfeld, Fürstenfeld 12, Fürstenfeldbruck
Infos zum Kongress und Programm: www.ce-worldcongress2013.org

Veranstalter:
Landesverband Bayern Konduktive Förderung nach Petö e.V.
Organisationskomitee: Stiftung Pfennigparade mit dem konduktiven Förderzentrum Phoenix gemeinnützige GmbH, Bundesverband Konduktive Förderung nach Petö e.V., Bundesverband der in Deutschland tätigen KonduktorInnen e.V., Verein für Menschen mit Körperbehinderung Nürnberg e.V. und FortSchritt Starnberg e.V.

Pressekontakt:

Dr. Anna Souksengphet-Dachlauer
Telefon: 0911 40 08 82 18
E-Mail: presse@ce-worldcongress2013.org

Kontakt:
Durian PR & Redaktion
Kirsten Heer
Tibistraße 2
47051 Duisburg
0203-34 67 83-13
heer@durian-pr.de
www.durian-pr.de

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Methode der Konduktiven Förderung zeigt Erfolge

Ihre Lebensfreude ist bezeichnend!

Methode der Konduktiven Förderung zeigt Erfolge

(NL/9241019904) Wenn Victoria Rollstuhltanz macht oder Keyboard spielt, ist sie glücklich. Die junge, selbstbewusste Frau hört am liebsten Status Quo und Carlos Santana. Musik ist ihr Leben, sagt ihr Vater Wolfgang Vogt. Als Victoria als sog. Frühchen zur Welt kam und aufgrund anschließender Komplikationen mit schweren Behinderungen nach Hause entlassen wurde, hätte das niemand gedacht. Aber gehofft haben ihre Eltern immer, und sie haben mit ihrer Tochter zusammen gearbeitet mit großem Erfolg.

Victoria wurde vor 25 Jahren in der 27. Schwangerschaftswoche geboren. Nach einer schweren Hirnblutung kam sie nach sechs Monaten blind, mit Hydrocephalus, Zerebralparese und der Prognose Kontaktunfähigkeit nach Hause. Ihre Eltern bekamen von den zuständigen Klinikärzten kaum Antworten auf Fragen nach den Auswirkungen. Die zeigten sich erst nach und nach im Alltag. Aber es zeigte sich auch, dass Victoria entgegen der Vorhersage der Ärzte auf Reize und Berührungen reagierte. Verschiedene klassische Therapien unterstützten die Entwicklung des Mädchens. Als Victoria vier Jahre alt war, erfuhren die Vogts von der Konduktiven Förderung nach Petö in Ungarn. Im Jahr 1992 machte sich die Familie mit Victoria und ihrer zweiten Tochter Franziska auf den Weg nach Budapest ins Petö-Institut und merkte schnell, dass die Konduktive Förderung sowohl Victoria als auch der gesamten Familie gut tat.

Das System der Konduktiven Förderung stellt besonders für Kinder und Erwachsene mit Schädigungen des Zentralnervensystems eine nachhaltige Hilfe dar. Nach diesem ganzheitlichen Ansatz werden Störungen als Lernhindernisse verstanden. Durch die Aktivierung des eigenen Tuns insbesondere anhand von Alltagssituationen können diese überwunden werden. So spricht z.B. die Anleitung zum Aufdrehen eines Wasserhahnes sowohl die motorischen und kognitiven Fähigkeiten an als auch die sozialen und emotionalen Bereiche: Eine solche Handlung schult die Beweglichkeit, bringt in Kontakt und macht vor allem stolz auf die eigene Leistung.

Die Vogts waren immer wieder für längere Zeit in Budapest und übernahmen die Konduktive Förderung zunehmend in ihren Alltag. Laut Wolfgang Vogt bedeutete das, Victoria die Alltagshandlungen nicht aus der Hand zu nehmen, sondern ihr zu ermöglichen, es selbst zu tun. In dieser Zeit aktivierte Victoria ihr Restsehvermögen, lernte zu sprechen, zu sitzen und sogar mit Vierpunktstützen zu gehen. Unsere Tochter hat riesige Fortschritte gemacht, freut sich Vogt. Sie hat sich zu einer selbstbewussten jungen Frau entwickelt, die weiß, was sie will: Nämlich eigen-aktiv am Leben teilnehmen und nicht daneben stehen. Ihre Lebensfreude ist wirklich bezeichnend.

Wolfgang Vogt gab aufgrund dieser Erfahrungen seinen Beruf auf und engagierte sich in den 1990er Jahren für die Etablierung der ersten konduktiven Einrichtungen in Deutschland. Heute ist er Vorsitzender von Fortschritt Würzburg e.V. sowie des Bundesverbands Konduktive Förderung nach Petö e.V.
Aktuell organisiert Vogt gemeinsam mit dem Bundesverband der in Deutschland tätigen KonduktorInnen e.V., Phoenix gemeinnützige GmbH der Stiftung Pfennigparade aus München, dem Verein für Menschen mit Körperbehinderung Nürnberg e.V. und Fortschritt Starnberg e.V. den 8. Weltkongress Konduktive Förderung, der erstmals in Deutschland stattfindet:
Unter dem Motto Rhythm & Balance werden Fachleute und Interessierte aus aller Welt vom 9. bis zum 12. Oktober 2013 die Gelegenheit haben, sich im Veranstaltungsforum Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck/München umfassend über die Konduktive Förderung zu informieren. In Vorträgen von internationalen Experten, Diskussionen und Workshops wird es u.a. um neurophysiologische Aspekte in Bezug auf Rhythmus und Gleichgewicht, Einsatzmöglichkeiten der Konduktiven Förderung in Kindergarten, Schule und Ausbildung, Integration und Inklusion, Sport und Freizeit, Erwachsenenbildung sowie Wohnformen und Arbeitsleben gehen.

Rhythmus und Balance spielen auch in Victorias Leben eine sehr wichtige Rolle. Am Weltkongress wird sie mit ihrer Familie teilnehmen und bei verschiedenen künstlerischen und sportlichen Aktionen am offenen Familientag (Samstag, 12. Oktober) mitmachen. Sie freut sich insbesondere darauf, beim Weltkongress den Sänger PJ Olsson von Alan Parsons Project mit dem Song des Kongresses Magic zu hören: Oh toll, ich will tanzen!.

8. Weltkongress Konduktive Förderung: Rhythm & Balance
9. 12. Oktober 2013, Veranstaltungsforum Fürstenfeld, Fürstenfeldbruck/München

Infos zum Kongress und Programm:
www.ce-worldcongress2013.org

Pressekontakt:
Dr. Anna Souksengphet-Dachlauer
Tel.: 0911/40088218
E-Mail: presse@ce-worldcongress2013.org

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