Tag Archives: Funktionale Sicherheit

Computer IT Software

NewTec: Strategischer Partner für die digitale Transformation

Umfassendes Portfolio für den kompletten Lebenszyklus sicherer Produkte

NewTec: Strategischer Partner für die digitale Transformation

Foto: Stephan Strohmeier, Beratung Digitale Transformation, NewTec GmbH

Pfaffenhofen a. d. Roth, 30. Oktober 2018. NewTec, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, positioniert sich als strategischer Partner für die digitalen Projekte seiner Kunden von der Ideenfindung bis zum sicheren Betrieb. Seit Oktober 2018 bündelt NewTec seine digitalen Consulting- und Technologie-Kompetenzen im neuen Competence Center „Beratung Digitale Transformation“. NewTec ergänzt damit seine Safety- und Security-Expertise, Entwicklungsservices und Plattformlösungen zu einem umfassenden Portfolio für sichere vernetzte Produkte.

Deutsche Industrieunternehmen planen 2018 ihre Investitionen um 12 Prozent zu erhöhen, meist mit dem Ziel, ihr Produktprogramm auszuweiten bzw. zu verändern (Quelle: ifo Investitionsumfrage Frühjahr 2018). Das ist auch nötig: Insbesondere Megatrends wie Digitalisierung, universelle Vernetzung und Mobilität zwingen heute jedes Unternehmen dazu, sich zu transformieren, um von neuen Geschäftsmodellen zu profitieren und um nicht den Anschluss zum Wettbewerb zu verlieren.

Doch bei vielen mittelständischen Unternehmern herrscht genau hier große Unsicherheit: Wie kann ich meine Firma zukunftssicher aufstellen? Wie kann ich neue digitale Geschäftsfelder erschließen oder mein bestehendes Produktportfolio gewinnbringend mit datengestützten Services weiterentwickeln? Und wie vermeide ich die Sicherheitsrisiken, die mit der zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung einhergehen?

NewTec bietet insbesondere mittelständischen Firmen Orientierung, Unterstützung und Sicherheit in diesem Prozess. Denn das Unternehmen verfügt über eine in dieser Kombination einzigartige Expertise zu innovativen Technologien, funktionaler Sicherheit (Safety), IT-Sicherheit (Security) und den Erfolgsfaktoren von Change-Prozessen. Eine Schlüsselrolle spielt dabei in Zukunft das neue Competence Center „Beratung Digitale Transformation“ am NewTec-Standort Mannheim, im Herzen der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Digitalisierungsexperten von NewTec leisten strategische und technologische Beratung und Know-how-Transfer, unterstützen Unternehmen bei der kreativen Erarbeitung und effizienten Umsetzung innovativer datengestützter Geschäftsmodelle und werden auch Services für den sicheren Betrieb von Systemen anbieten. Mit dieser Erweiterung seines Portfolios befähigt NewTec mittelständische Unternehmen, eine schlagkräftige Strategie für ihre digitale Transformation zu entwickeln und digitale Projekte erfolgreich zu planen und durchzuführen.

Aufgebaut wird die neue Abteilung von Stephan Strohmeier, der zuvor 10 Jahre lang die Kunden der von ihm mitgegründeten Firma FreshX Prozessberatung und Systementwicklung bei der Digitalisierung von Produktions- und Logistikprozessen unterstützt hat. „Ich freue mich auf diese spannende neue Aufgabe“, sagt der 37-Jährige. „Das neue Competence Center ergänzt gezielt das Leistungsspektrum von NewTec. Jetzt können wir unsere Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer digitalen Projekte begleiten – von der strategischen Ausrichtung über die effiziente Umsetzung konkreter Produkte und Lösungen bis hin zu ihrem sicheren Betrieb.“

NewTec ist ein führender Spezialist für Functional Safety und Embedded Security in den Bereichen Medizintechnik, Industrie sowie Automotive & Transport. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei ihrer digitalen Transformation, berät sie in Sicherheitsfragen und unterstützt sie bei der Entwicklung und Einführung neuer Geschäftsmodelle und innovativer Produkte.
NewTec bietet umfassende Leistungen und Lösungen für den gesamten Produkt-Lebenszyklus: ganzheitliche Technologieberatung, Know-how-Transfer und Safety- und Security-Konzepte, maßgeschneiderte Hard- und Software-Entwicklung, Cloud-Lösungen, Plattformen und sofort einsatzfertige Lösungen für sichere Produktentwicklungen sowie Unterstützung bei Markteinführung und Zulassung.
Gegründet 1986, verfügt NewTec über mehr als drei Jahrzehnte Projekt-Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Sicherheitsanforderungen. Das Unternehmen beschäftigt heute über 190 Mitarbeiter an sechs Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Taipeh/Taiwan.

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NewTec macht TRDP echtzeitfähig

Im Kontext von SAFE4RAIL treibt NewTec die Erweiterung des TCN-Protokolls TRDP durch TSN-Fähigkeit (Time-sensitve Networking) voran

Pfaffenhofen a.d. Roth, 11. Oktober 2018. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, arbeitet im Rahmen des EU-geförderten Projektes SAFE4RAIL daran mit, TRDP mit Echtzeitfähigkeiten (Time-sensitive Networking, TSN) auszustatten.
Hintergrund: In Schienenfahrzeugen sorgt das standardisierte Feldbussystem TCN (Train Communication Network) dafür, dass zahlreiche vernetzte Komponenten verschiedenster Hersteller reibungslos miteinander zusammenarbeiten und zuverlässig gesteuert werden können. Die einheitliche Basis der herstellerübergreifenden Netzwerkkommunikation in Zügen bildet das IP-basierte TCN-Protokoll TRDP (Train Realtime Data Protocol), spezifiziert im Standard IEC 61375-2-3. Dank universeller Vernetzbarkeit ermöglicht TRDP eine dynamischere Zug-Topologie („Zugtaufe“) und eine größere Vielfalt kompatibler Produkte und Anwendungen.
Als ausgewiesener TCN-Experte mit Fokus auf funktionale Sicherheit und Netzwerk-Security hatte NewTec bereits bei der Entwicklung von TRDP eine federführende Rolle übernommen. Zudem arbeitet NewTec als Mitglied eines internationalen Konsortiums am EU-geförderten Projekt SAFE4RAIL („Safe Architecture for Robust Distributed Application Integration in Rolling Stock“) mit, um geeignete innovative Technologien für zukünftige Zugsteuerungssysteme (Train Control and Monitoring Systems, TCMS) auf ihre Anwendbarkeit zu prüfen. SAFE4RAIL ist ein Forschungsprojekt im Rahmen der Technologieinitiative „Shift2Rail“ innerhalb des Europäischen Forschungsrahmenprogramms HORIZON 2020. Zu den Projektmitgliedern zählen elf Unternehmen und Institutionen aus sechs Ländern, darunter Tier-2-Zulieferer von elektronischen Zugkomponenten, Entwicklungsdienstleister, Forschungseinrichtungen und der TÜV Süd als Zertifizierungsorganisation.
Das Projekt startete am 1. Oktober 2016 und sollte ursprünglich 24 Monate laufen. Um eine TSN-fähige TRDP-Version vorzubereiten, ist jetzt eine Erweiterung geplant, die als Vorbereitung für das Nachfolgeprojekt CONNECTA 2 vorgesehen ist. Time-sensitive Networking ermöglicht Datenübertragungen mit definierten, sehr geringen Latenzen und hoher Verfügbarkeit. Die Erweiterung von TRDP mit TSN soll in zukünftigen TCMS die sichere Übertragung von Echtzeit-Steuerdatenströmen gewährleisten – zum Beispiel für die Steuerung von Antrieb, Türen oder Bremsen (Brake-by-Wire). TSN erleichtert auch die parallele Signalübertragung von Anwendungen mit unterschiedlichen Sicherheitsanforderungen bis SIL 4 („Mixed Criticality“). Dabei muss jegliche Störung der sicheren Funktionen durch nicht sicherheitsrelevanten Datenverkehr (z. B. Audio/Video-Daten) ausgeschlossen werden.
TRDP-Spezialist NewTec unterstützt OEMs und Zulieferer bei der Umsetzung der neuen TCN-Standards in ihre Produkte. Das TRDP-Werkzeug- und Serviceportfolio NTTrainSolutions erleichtert es Herstellern, maßgeschneiderte TRDP-Lösungen zu entwickeln, Schnittstellen zu implementieren und die notwendigen Funktions- und Interoperabilitätstests durchzuführen. Die NTTrainSolutions umfassen u.a. Beratung und Projektbegleitung (Architektur-Reviews, Requirements Engineering, Projektmanagement), kundenspezifische Entwicklungsdienstleistungen und das umfassende NTOnTrack Test Environment.

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RTI auf der Hannover Messe 2018 in Halle 8, Stand C24

RTI Connext DDS bedient hohe Anforderungen des industriellen IoT

RTI auf der Hannover Messe 2018 in Halle 8, Stand C24

RTI Connext DDS kommt in verschiedenen Anwendungsbereichen der Industrie und des IIoT zum Einsatz.

Sunnyvale (USA)/München, Februar 2018 – Real-Time Innovations (RTI) präsentiert auf der Hannover Messe die neueste Version der Konnektivitätsplattform für Echtzeitanwendungen, RTI Connext DDS 5.3. Sie ist speziell auf die hohen Anforderungen des Industrial Internet of Things (IIoT) ausgelegt. RTI stellt am Gemeinschaftsstand des Industrial Internet Consortium (IIC) aus (Halle 8, Stand C24).

Die RTI Konnektivitätsplattform ermöglicht die Kommunikation zwischen intelligenten Maschinen und Geräten und wurde speziell für die Anforderungen von IIoT-Anwendungen hinsichtlich Performance, Skalierbarkeit und Belastbarkeit konzipiert. Sie steuert und überwacht reale Prozesse und bietet die für sicherheitskritische Systeme entscheidende ununterbrochene Verfügbarkeit und Absicherung. Dabei verfügt sie über viele speziell für IIoT-Systeme optimierte Konnektivitätsfunktionen und unterstützt sämtliche im IIoT verwendeten Kommunikationsmuster. Vor dem Hintergrund der langen Lebenszyklen industriell genutzter Systeme ist sie hervorragend für die schrittweise Einführung geeignet.

Connext DDS 5.3 implementiert eine geschichtete Datenbus-Struktur und unterstützt zugleich Interoperabilität sowie eine offene Architektur. Sie basiert auf dem Data Distribution Service (DDS)-Standard und ermöglicht das Teilen von Daten über mehrere Netzwerke. Die aktuelle Version bietet neue Security Plug-Ins, interoperable Security (auch mit künftigen Connext DDS-Versionen) sowie Plug-and-Play-Systeme aus Komponenten verschiedener Anbieter. Zudem lassen sich Datenhistorien bedarfsgerecht abfragen, ohne die Netzwerk-Bandbreite zu überlasten. Die Software bietet eine nahtlose Gerätemobilität ohne Verbindungs- und Datenverluste, z. B. während des Wechsels von Geräten von einem Netzwerk ins andere.

RTI Connext DDS Secure umfasst alle Kernfunktionen von Connext DDS Professional und liefert zusätzlich die funktionale Sicherheit der erweiterten RTI Security-Plugins.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Parasoft auf dem ESE Kongress 2017

Software Testing Tools im Fokus

Parasoft auf dem ESE Kongress 2017

Parasoft, ein führender Anbieter automatisierter Softwaretest-Lösungen, präsentiert seine Produkte auf dem ESE Kongress (4.- 8.12. in Sindelfingen). Diese ermöglichen das einfache Ausführen vieler Funktionalitäten wie Embedded Software Testing, Funktionale Sicherheit, Runtime Testing, Next Generation Code Analyse, Standard-Konformität und Zertifizierung.

Im Fokus steht die Development Testing Plattform (DTP) als einheitliche Anwendung von Software-Test-Praktiken, die über verteilte Teams und über den gesamten Software-Entwicklungszyklus hinweg anwendbar sind. Die DTP beugt Softwarefehlern vor und verringert die Technische Schuld (technical debt), zugleich steigert sie die Geschwindigkeit beim Testen.

Wie alle Produkte sind auch diese Lösungen einfach anwendbar. So kann der UTA (Unit Test Assistance) für Java, ein Modultest-Tool, durch Analysieren des Codes per Klick vollständig funktionsfähige Modultests generieren. Parasoft SOAtest und Virtualize bieten die Möglichkeit, die Ergebnisse automatisch durchgeführter Tests zurück in gängige CI-Plattformen wie Bamboo, Jenkins, Microsoft VSTS und Team City zu parsen, eine unglaubliche Erleichterung im Continuous Testing.

Parasoft verringert Zeit, Aufwand und Kosten für die Auslieferung von Software höchster Qualität auf dem Markt. Die Lösungen von Parasoft unterstützen den gesamten Software Entwicklungs-Prozess, von der ersten Codezeile bis zu Modul- und Funktionsprüfungen, Leistungs- und Sicherheits-Tests, unter der Nutzung von simulierten Testumgebungen.
Die spezielle Analyseplattform von Parasoft sammelt Daten aus allen Testverfahren, und bietet Einblicke in die Testpyramide, um damit Unternehmen bei ihren strategischen Entwicklungsinitiativen einschließlich Agile/DevOps, Continuous Testing und den Komplexitäten des IoT zu unterstützen

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NewTec mit neuer Organisationseinheit „Product Engineering“

Unternehmen baut Bereich Produktentwicklung aus

NewTec mit neuer Organisationseinheit "Product Engineering"

Thomas Mack, Senior Safety Consultant und Produktmanager bei NewTec

Pfaffenhofen a. d. Roth, 11. Mai 2017. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante
elektronische Systeme, schafft mit der neuen Abteilung „Product Engineering“ die
organisatorische Grundlage für einen Ausbau der Entwicklung eigener Produkte vor allem in
den Bereichen funktionale Sicherheit (Safety) und Embedded Security. Leiter der neuen
Organisationseinheit wird Thomas Mack, Senior Safety Consultant und Produktmanager bei
NewTec. Angesiedelt ist die neue Einheit im Bereich Vertrieb und Marketing, der von Matthias
Wolbert verantwortet wird.

Mit einem eigenen Bereich für Produktentwicklungen trägt NewTec der großen Nachfrage nach
verlässlichen Lösungen im Umfeld von Safety und Security Rechnung. Die neue Einheit Product
Engineering wird sich zu Beginn vor allem auf die Produktentwicklung im Zusammenhang mit
laufenden oder in Planung befindlichen Förderprojekten konzentrieren. So wird z. B. derzeit im
Rahmen des EU-geförderten Projekts Safe4Rail das Verifikationswerkzeug NTonTrack entwickelt, mit
dem Hersteller von Schienenfahrzeugkomponenten ihre Produkte auf Kompatibilität prüfen können.
Parallel entsteht mit NTSafeDrive eine unabhängige Plattform für sichere Antriebstechnik. Ein
weiteres Beispiel sind Produktentwicklungen im Förderprojekt DEVEKOS („Durchgängiges
Engineering für sichere, verteilte und kommunizierende Mehrkomponentensysteme“) für Industrie-4.0-
Netzwerke.

„Als führende Experten für Safety- und Security-Lösungen ist es unser Ziel, als der wichtigste
Ansprechpartner für sichere Produkte und Anwendungen wahrgenommen zu werden“, so Matthias
Wolbert, Leiter Marketing und Vertrieb bei NewTec. „Mit unseren Standardplattformen für Safety und
Security erhalten Kunden äußerst attraktive und sofort einsetzbare Komplettlösungen, mit denen sie
Zeit und Kosten sparen können.“

Bereits jetzt können interessierte Unternehmen erste Produkte aus dem genannten Umfeld erwerben:
Das SafeFlex FSDK ist ein Evaluationsboard, das im Paket mit Entwicklungslösungen, IP-Cores,
Dokumentationen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen Anwender bei der Entwicklung von FPGAbasierten
Sicherheitsmodulen unterstützt. Es erfüllt die Vorgaben der IEC 61508 bis SIL 3 sowie der
ISO 13849 bis PI e Kat 4.

Mit dem IDC-BoosterPack bietet NewTec ein Referenz-Design für präzise kapazitive Messtechnik im
Bereich der Industrieautomatisierung. Highlight ist das Single-Chip-Frontend auf Basis des Ultra-Low-
Power-Audiocodecs TLV320AIC3254. Es implementiert ein von Texas Instruments patentiertes
Verfahren zum Erfassen komplexer Impedanzen, das einen großen Messbereich abdeckt und sehr
niedrige Signalpegel auch in Gegenwart starker Störsignale, wie sie im Produktionsumfeld üblich sind,
zuverlässig erfassen kann.

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automoti-ve/Transportation, Industrie- und Medizintechnik. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, sowohl die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten (Safety) als auch Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern (Security).
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an fünf Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Bremen.

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Auto Verkehr Logistik

Renesas autonomy™ Plattform für ADAS und autonomes Fahren

– Skalierbare End-to-End-Lösung von Cloudanbindung über Sensorik bis zur Fahrzeugsteuerung

– R-Car V3M SoC , das erste Renesas autonomy Produkt für Frontkameras mit NCAP-Funktionen

Düsseldorf, 11. April 2017 – Renesas Electronics, ein führender Anbieter hochmoderner Halbleiterlösungen, stellt seine offene Plattform Renesas autonomy(TM) vor. Dabei handelt es sich um eine neue Plattform für ADAS (Advanced Driving Assistance Systems) und autonomes Fahren. Als erste Produktneuvorstellung im Rahmen der innovativen Plattform präsentiert das Unternehmen das R-Car V3M High-Performance Image Recognition SoC (System-on-Chip), das für den Einsatz in intelligenten Frontkamera-Anwendungen sowie Surround-View-Systemen und Lidars optimiert ist. Das neue R-Car V3M SoC erfüllt die Norm für funktionale Sicherheit ISO26262, integriert einen Bildsignal-Prozessor (ISP – Image Signal Processor) und bietet eine hoch performante, low-power Hardware-Beschleunigung für die Bildverarbeitung.

Renesas wird seinen ersten, auf der Basis des neuen R-Car V3M SoCs entwickelten Renesas autonomy Demonstrator am 11. April 2017 auf der DevCon Japan in Tokio zeigen.

Die Renesas autonomy Plattform
Im Zeitalter des autonomen Fahrens müssen Fahrzeuge die Umgebung in Echtzeit erfassen, das Fahrzeug steuern und gleichzeitig Daten mit der Cloud austauschen, um beispielsweise aktualisierte Straßenkarten zu erhalten. Die Realisierung dieser Funktionen erfordert eine breite Palette an Technologien, die alle ein hohes Maß an Zuverlässigkeit benötigen, gleichzeitig aber kontinuierlich weiterentwickelt werden müssen. Dies geht mit einer stetig zunehmenden Nachfrage nach einer vollständigen Lösung einher, die die gesamte Funktionskette abdeckt, um die Integrationszeiten zu verkürzen.

Renesas stellt mit Renesas autonomy eine neue Plattform vor, die auf der langjährigen Erfahrung und dem umfassenden Know-how des Unternehmens im Automotive-Markt als führender Hersteller von Automotive-Halbleitern beruht. Renesas autonomy ist eine offene, innovative und zuverlässige Plattform für ADAS und autonomes Fahren. Die Plattform umfasst zukunftssichere und skalierbare SoC- und Mikrocontroller-(MCU)-Roadmaps. Renesas ist der einzige Anbieter von Automotive-Halbleitern, der mit seinem Produktangebot die gesamte Funktionskette von abgesicherter Cloudanbindung über Sensorik bis zur Fahrzeugsteuerung abdeckt. Mit der neuen Plattform unterstreicht Renesas sein umfassendes Engagement im Bereich ADAS und autonomes Fahren und bietet darüber hinaus Zugang zum stetig wachsenden Partner-Ecosystem von Renesas. Das Unternehmen verbessert damit die Entwicklungseffizienz und verkürzt die Markteinführungszeiten.

Die Hauptmerkmale der Renesas autonomy Plattform:

1) Zuverlässige, skalierbare Hardware-Produktpalette von High-Performance bis Low-Power
Hersteller von Automotive-Systemen können mit der Renesas autonomy Plattform eine umfassende Palette an ADAS-Lösungen und Systemen für autonomes Fahren aufbauen. Unter optimaler Nutzung der zukunftssicheren, skalierbaren Roadmaps können Systemhersteller Lösungen vom Entry- bis zum Premium-Segment entwickeln. Bereits getätigte Entwicklungsinvestitionen lassen sich wiederverwenden und damit die Markteinführungszeiten verkürzen. Systemhersteller profitieren dabei von den bewährten Renesas-Lösungen und dem langfristigen Engagement des Herstellers im Automotive-Markt.

2) Innovative Beschleuniger und bewährte Technologien für funktionale Sicherheit
Zur Implementierung anspruchsvoller Algorithmen haben Systemhersteller mit Renesas autonomy die Möglichkeit, die am besten geeigneten IP-Cores einschließlich dedizierter Hardware-Beschleuniger auszuwählen, und damit die Wahl zwischen freier Programmierbarkeit oder IP-Cores mit geringstem Energieverbrauch bei hoher Leistung – immer mit hoher funktionaler Sicherheit. Dank des Know-hows von Renesas bei der Integration unterschiedlicher IPs und zusätzlicher Technologien wird zudem die Leistungsaufnahme so reduziert, dass kostengünstigere Komponenten für die Stromversorgung genutzt werden können.
Dabei spielt funktionale Sicherheit eine entscheidende Rolle für autonomes Fahren. Seit der Vorstellung seiner ersten Safety MCU im Jahr 2008 liefert Renesas Produkte mit hohen Standards. Um die Anforderungen hoher funktionaler Sicherheitsstandards für Anwendungen im Bereich ADAS und autonomes Fahren abzudecken, unterstützt Renesas mit seinen Hochleistungs-SoCs und MCU-Bausteinen der neuesten Generation eine Reihe von ASIL-Levels. Neben dem ASIL-C-konformen neuen R-Car V3M SoC bietet Renesas eine breite Palette an ASIL-B SoCs (R-Car M3 und R-Car H3) sowie ASIL-D MCUs (RH850/P1X Serie), die die Anforderungen der neuesten ADAS-Anwendungen erfüllen.

3) Offene Entwicklungsplattform mit Zugriff auf ergänzende Technologien aus dem Ecosystem der Renesas-Partnerunternehmen
Das Renesas R-Car Konsortium umfasst weltweit 195 Technologiepartner, zunehmend aus den Bereichen ADAS und autonomes Fahren, zur Unterstützung der Renesas autonomy Plattform. Die offene Architektur der Renesas autonomy Plattform gibt Systemherstellern die Freiheit zu entscheiden, auf welcher Ebene im Entwicklungsprozess sie beginnen: hardwarenah oder unter Nutzung des Know-hows der Technologiepartner von Renesas. Damit steht es Systemherstellern frei, die Wertschöpfung im eigenen Hause zu steigern, oder ihren Entwicklungsaufwand sowie ihre Markteinführungszeit durch eine Zusammenarbeit mit dem Renesas R-Car Konsortium zu verringern.

„Anwendungen für ADAS und das autonome Fahren bestimmen die Zukunft des Automotive-Marktes. Renesas autonomy ist eine zuverlässige, offene und innovative Plattform, die sämtliche Anforderungen von sicherer Anbindung zur Cloud, Sensorik und kognitiver Verarbeitung bis hin zur Fahrzeugsteuerung abdeckt“, erklärt Jean-Francois Chouteau, Vice President Global ADAS Centre, Renesas Electronics Corporation. „Renesas möchte der Automobilindustrie ihren eigenen Gestaltungsspielraum gewährleisten. Mit der Renesas autonomy Plattform geben wir den Entwicklern das Versprechen: Sie entscheiden, wie die Zukunft des Fahrens aussehen wird.“

Das R-Car V3M SoC für intelligente Frontkameras
R-Car V3M ist das neueste SoC, das Renesas im Rahmen der neuen Renesas autonomy Plattform vorstellt. Es ist ein funktionssicherer, äußerst leistungsfähiger und stromsparender Baustein, der auf intelligente Frontkamera-Anwendungen ebenso wie Surround-View-Systeme und Lidars ausgelegt ist.
Der R-Car V3M ermöglicht NCAP-Features (New Car Assessment Programm, Anmerkung 1) für Smart Cameras, wie die Erkennung von Verkehrszeichen, Fahrspuren, Fußgängern und anderen Fahrzeugen in Echtzeit oder Funktionen wie automatisierte Notbremsung. Trotz der hohen Rechenleistung für Computer Vision und hoher funktionaler Sicherheit hat das SoC einen geringen Leistungsverbrauch und ermöglicht die Installation in Frontkameras direkt an der Windschutzscheibe.

Die wichtigsten Features des R-Car V3M SoC

1) Hochleistungs-Bilderkennungs-Engine und funktionale Sicherheit
Im R-Car V3M SoC ist eine Computer Vision Plattform mit hoher Leistung implementiert, die eine Reihe von Hardware-Beschleunigern nutzt: eine flexible Pipeline-Engine (IMP) und eine Computer Vision Engine (CVE). Mit diesen Beschleunigern kann R-Car V3M Algorithmen wie Optical Flow, Objekterkennung und Klassifizierung sowie neuronale Netze verarbeiten. Der R-Car V3M enthält zwei ARM® Cortex® A53 Cores für Anwendungsprogrammierung sowie zwei Cortex R7 Lockstep Cores zur Ausführung von AUTOSAR. Damit erfüllt R-Car V3M die ASIL-B-Kriterien und als „Safety Island“ noch höhere Standards von funktionaler Sicherheit.

2) Hochgradige Integration zu geringeren Kosten
Der R-Car V3M enthält einen integrierten ISP (Image Signal Processor; Bildsignal-Verarbeitungsprozessor), der die Qualität des Rohbildes aus dem Kamerasensor für Computer Vision aufbereitet. Dank dieser Integration ist kein externer ISP in der Kamera oder im Sensor selbst mehr erforderlich. Zudem verfügt das SoC über eine einzelne DDR3L-Schnittstelle, womit die Systemkosten weiter reduziert werden.

3) Offene Lösung für Frontkamera
Das R-Car V3M SoC ist entsprechend der Renesas autonomy Plattform entwickelt und wird von Renesas und seinen Ecosystem-Partnern mit ergänzender Hardware wie Sensoren, Betriebssystemen sowie mit Computervision-Know-how und Anwendungen unterstützt. Dank dieser Auswahl können Systemhersteller ihre eigene Wertschöpfung maximieren oder ihre Markteinführungszeiten durch eine Zusammenarbeit mit Partnern verkürzen – ein Freiheitsgrad im Markt für Frontkameras, der bis jetzt noch nicht angeboten wurde.

Verfügbarkeit
Muster des R-Car V3M SoCs sind ab Dezember 2017 verfügbar. Der Start der Serienfertigung ist für Juni 2019 geplant. (Änderungen bzgl. Verfügbarkeit ohne gesonderte Benachrichtigung vorbehalten).

Foto-Download:
http://presse.hbi.de/pub/Renesas/Bilder/2017_Bilder/REN0693_R-Car_V3M.jpg
http://presse.hbi.de/pub/Renesas/Bilder/2017_Bilder/REN0693_Renesas_autonomy_slide-01.jpg

Zum Engagement von Renesas im Bereich ADAS und autonomes Fahren: https://youtu.be/aVDwcdh84_E

Die Spezifikationen des R-Car V3M SoCs sind auf einem separaten Datenblatt verfügbar.

Anmerkung 1:
NCAP (New Car Assessment Program): Ein Regierungsprogramm für Fahrzeugsicherheit mit dem Ziel, Automotive-Designs im Hinblick auf ihr Verhalten bei einer Reihe von Sicherheitsbedrohungen zu evaluieren.

Hinweis
Renesas autonomy ist ein Warenzeichen der Renesas Electronics Corporation. ARM ist ein eingetragenes Warenzeichen von ARM Limited (oder seiner Tochterunternehmen) in der EU und/oder anderen Ländern. Alle Rechte vorbehalten. Alle anderen eingetragenen Warenzeichen oder Warenzeichen sind Eigentum ihrer entsprechenden Inhaber.

Renesas liefert mit seinen umfassenden Halbleiterlösungen innovatives Embedded-Design. Als weltweite Nummer eins im Markt für Mikrocontroller und einer der führenden Anbieter von A&P- und SoC-Produkten steht Renesas für langjährige Expertise und höchste Qualität. Mit seiner breiten Lösungspalette fokussiert Renesas auf die Anwendungsbereiche Automotive, Industrie, Smart Home, Büroautomation sowie Informations- und Kommunikationstechnologie. Das im Jahr 2010 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Japan. Mit mehr als 800 Hardware- und Software-Alliance-Partnern weltweit verfügt das Unternehmen über das größte lokale Support-Netzwerk der Branche. Die europäische Firmenstruktur besteht aus den zwei Geschäftsbereichen Automotive und Industrial sowie dem Global ADAS Centre und der Engineering Group.

Weitere Informationen unter: www.renesas.com
Renesas Electronics Europe informiert auch auf http://twitter.com/Renesas_Europe, http://facebook.com/RenesasEurope und http://youtube.com/RenesasPresents

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Vertrauenswürdige Systeme brauchen Sicherheit

NewTec-Vortrag auf dem Forum Safety & Security in München

Pfaffenhofen an der Roth, 06. Juni 2016. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, hält auf dem diesjährigen Forum Safety & Security in München einen Vortrag im Themenbereich Methoden und Tools. Referent ist Dieter Metternich, Leiter Consulting Safety und Security bei NewTec.

Der Vortrag „Vertrauenswürdige Systeme brauchen Safety und Security!“ beschäftigt sich mit dem meist vernachlässigten Thema Security – dem Verhindern von Manipulation und Sabotage – in vernetzten Embedded-Systemen. Dieter Metternich zeigt, welchen neuen Herausforderungen sich Hersteller sicherer Produkte im Kontext von Internet of Things und Industrie 4.0 zukünftig stellen müssen.

Das Problem: Verlässliche IT-Sicherheit kann nicht nachträglich in vernetzte Embedded-Systeme implementiert werden. Ist ein System erst einmal in Betrieb, ist es zu spät für grundlegende Änderungen an seiner Architektur. Der nachträgliche Einbau von Schutzmaßnahmen bei Bekanntwerden konkreter Schwachstellen ist nur ein kostspieliges „Hinterher-Reparieren“, aber keine dauerhafte Lösung. Vernetzte Systeme brauchen Safety und Security.

An einem Fallbeispiel für ein typisches Safety-System innerhalb vernetzter Strukturen beleuchtet Dieter Metternich die unterschiedlichen Perspektiven und Strategien von Safety und Security. Er stellt erkennende, vorbeugende und korrektive Maßnahmen der Risikovorsorge gegen Security-Angriffe vor, zeigt, wie sich diese Security-Maßnahmen von bekannten Verfahrensweisen aus der funktionalen Sicherheit (Safety) unterscheiden und diskutiert eine erste Skizze eines Security-Aktionsplans.

Der Vortrag findet am dritten Konferenztag, dem 07. Juli 2016, in der Zeit von 14:00 Uhr bis 14:45 Uhr statt. Veranstaltungsort ist das Hilton München Airport. Anmeldungen können über www.safety-security-forum.de vorgenommen werden.

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automotive/Transportation, Industrie- und Medizintechnik sowie Avionik und Defense. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten sowie Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern.
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an vier Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim und Friedrichshafen.

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Safety und Security mit einer FPGA-Lösung

NewTec-Vortrag auf dem FPGA-Kongress 2016 in München

Pfaffenhofen an der Roth, 25. Mai 2016. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, hält anlässlich des diesjährigen FPGA-Kongresses in München zwei Vorträge im Themenbereich Safety & Security. Referent ist Thomas Haller, Experte für die Sicherheit elektronischer Systeme.

Während sich der erste Vortrag mit grundlegenden Informationen zu Safety und Security beschäftigt, widmet sich Vortrag Nummer Zwei unter dem Thema „Wer hat Angst vor’m schwarzen Hut? Safety und Security mit einer FPGA-Lösung“ ausführlich allen Fragen der funktionalen Sicherheit (Safety) und des Schutzes vor Sabotage oder Spionage (Security) in Embedded-Systemen.

Der Vortrag zeigt, wie Hersteller von sicherheitsgerichteten Embedded-Systemen durch den Einsatz von FPGA-Lösungen die hohen Anforderungen an Safety (SIL 3) und Security gewährleisten können und auf diese Weise ihre Zertifizierungen nach gängigen Normen wie IEC 61508, ISO 26262, ISO 13849 und ISO 62443 erlangen bzw. bewahren. Neben Begriffsdefinitionen und einer allgemeinen Übersicht erfahren die Teilnehmer, wie sie ihre individuellen Anforderungen an Safety und Security bestimmen, wie sie ein FPGA-System entwerfen und welche Maßnahmen sie ergreifen können, um ein vorhandenes System zu verbessern. Ein Praxisbeispiel einer FPGA-Lösung für industrielle Anwendungen rundet den Vortrag ab.

Beide Vorträge finden am dritten Konferenztag statt, Vortrag 1 am 14.07.2016 von 09:00 Uhr bis 09:30 Uhr, Vortrag 2 am 14.07.2016 in der Zeit von 11:00 Uhr bis 12:30 Uhr. Veranstaltungsort ist das NH Hotel in Dornach-München. Anmeldungen können über www.fpga-kongress.de vorgenommen werden.

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automotive/Transportation, Industrie- und Medizintechnik sowie Avionik und Defense. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten sowie Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern.
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an vier Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim und Friedrichshafen.

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Computer IT Software

Prozessleitfaden für Security und Funktionale Sicherheit

infoteam Software AG unterzeichnete Memorandum of Understanding mit der softScheck GmbH zur Integration der beiden Frameworks iFSM und sASM an der sps ipc drives 2014

Prozessleitfaden für Security und Funktionale Sicherheit

(NL/8210138773) Michael Sperber, Vorstand der infoteam Software AG, betont: Die beiden Domänen Security und Funktionale Sicherheit sind bislang noch nie in einem Prozessleitfaden kombiniert worden. Wir freuen uns sehr mit softScheck dieses Projekt anzugehen.

Bubenreuth/St. Augustin, 01. Dezember 2014

Die infoteam Software AG und softScheck GmbH planen einen gemeinsamen Leitfaden zum Thema Security und Funktionale Sicherheit. Zu diesem Vorhaben unterzeichneten beide Unternehmen zur sps ipc drives am Dienstag, den 25.11.2014 ein entsprechendes Memorandum of Understanding.

Beide Unternehmen verfügen über fundiertes Expertenwissen, welches nun zum Vorteil der Kunden in dem gemeinsamen Projekt, der Entwicklung eines gemeinsamen Prozessleitfadens Security und Funktionale Sicherheit, ideal gebündelt wird.

infoteam hat den TÜV-zertifizierten infoteam Functional Safety Management (iFSM-) Prozessleitfaden seit vielen Jahren erfolgreich im Einsatz. iFSM unterstützt bei der nor-menkonformen Dokumentation und Durchführung von Projekten nach den Vorgaben des Functional Safety Management. Umfangreich aufbereitete Mustervorlagen für die in der Norm geforderte Dokumentation erleichtern die Projektarbeit maßgeblich.

softScheck hat dazu das weltweit erste vollständig ausgearbeitete Management Frame-work zur Tool-gestützten sicheren Softwareentwicklung entwickelt: softScheck Application Security Management (sASM) liefert damit die Basis für Funktionale Sicherheit im Bereich Automatisierung und Steuerung – inklusive der integrierten erfolgreichen Methoden des softScheck Security Testing Process auf der Basis der ISO 27034 mit den 5 Tool-gestützten Methoden SQUARE, Threat Modeling, Static Source Code Analysis, Penetration Testing und Dynamic Analysis Fuzzing insbesondere zur Identifizierung bisher nicht-bekannter Sicherheitslücken (Zero-Day-Vulnerabilities).

Damit ist die nach dem iFSM-Leitfaden erstellte sowie durch das sASM Framework getestete Software und Firmware tatsächlich safe und angriffssicher. softScheck ist seit über zehn Jahren in Europa als erfolgreicher Security-Tester ausgewiesen.

Michael Sperber, Vorstand der infoteam Software AG, betont: Die beiden Domänen Security und Funktionale Sicherheit sind bislang noch nie in einem Prozessleitfaden kombiniert worden. Wir freuen uns sehr mit softScheck dieses Projekt anzugehen.

Prof. Dr. Hartmut Pohl, Geschäftsführender Gesellschafter der softScheck GmbH: Der gemeinsame Prozessleitfaden ist alternativlos, weil Safety nur zusammen mit Security umfassende Sicherheit erreicht. softScheck ist überzeugt, mit diesem Projekt eine er-folgreiche Zusammenarbeit mit infoteam aufzubauen.

Über die infoteam Software AG
Die infoteam Software AG entwickelt seit 1983 Softwarelösungen und -systeme. Der in-ternationale Kundenstamm umfasst die führenden Hersteller von Automatisierungs- und Antriebsystemen, Medizingeräten und Laborautomation. Die Prozesse und das infoteam Kollaborationsmodell basieren stets auf den aktuellsten Technologien sowie Best Practices und gewährleisten die nahtlose Integration in die Wertschöpfungskette der Kunden.
In der Industrie stehen automatisierte Prozesse im Vordergrund: eingebettete Systeme und Engineering Tools für Steuerungen, Antriebe, Komponenten, interaktive Systeme, Maschinen und Anlagen. Im Bereich Life Science steuern infoteam Softwarelösungen z.B. Röntgenroboter großer Kliniken oder Pipettiergeräte für internationale Forschungsinstitute und Pharmaunternehmen. Für bildgebende Verfahren im Bereich Medizintechnik, der Computertomografie (CT) und Magnetresonanztomografie (MR), entwickelt die infoteam Software AG seit vielen Jahren Applikationen, Testverfahren und Tools zur Qualitätssiche-rung. In 2007 und 2010 wurde infoteam von Siemens Healthcare MR als bislang einziges Softwarehaus zum Lieferanten des Jahres gekürt.
Die infoteam Software AG ist der zuverlässige Dienstleister für intuitive Bedienkonzepte nach den neuesten Technologien und Methoden. Strukturierte Prozesse für Softwareent-wicklung und -test, Validierung und Verifizierung, insbesondere auch im sicherheitskriti-schen und normativ regulierten Umfeld komplettieren das Portfolio.
Das Unternehmen beschäftigt am Stammsitz in Bubenreuth bei Erlangen, in Dortmund, Stäfa am Zürichsee (Schweiz) und in Peking (China) über 180 Mitarbeiter. Die infoteam Software AG ist zertifiziert gemäß ISO 9001 und ISO 13485.
Mehr Informationen erhalten Sie auf www.infoteam.de

Über die softScheck GmbH
Die IT-Sicherheitsberatung softScheck GmbH identifiziert seit mehr als 10 Jahren insbe-sondere bislang nicht-erkannte Sicherheitslücken (Zero-Day-Vulnerabilities) in Software (und Hardware).
softScheck führt regelmäßig Sicherheitsprüfungen von Software und Hardware durch. Daneben bietet softScheck selbstverständlich auch die klassische IT-Sicherheitsberatung an angefangen mit dem Grundschutz (ISO 27000-Familie) bis hin zur Hochsicherheit in der Informationsverarbeitung (Redundanz und Diversität) auch mit Consulting, Coaching und Forensics.

Kontakt
infoteam Software AG
Michaela Finnie
Am Bauhof 9
91088 Bubenreuth
09131/7800-829
presse@infoteam.de
www.infoteam.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

LTN Servotechnik mit innovativen Resolver-Lösungen „made in Germany“ auf der SPS IPC Drives in Nürnberg

LTN Servotechnik mit innovativen Resolver-Lösungen "made in Germany" auf der SPS IPC Drives in Nürnberg

In Kunstharz vergossene Resolver von LTN sind optimal geschützt und bieten höchste Lebensdauer

Otterfing bei München, 20. November 2014 – Resolver werden heute in zahlreichen Anwendungen erfolgreich zur präzisen Steuerung von elektrischen Servoantrieben eingesetzt. Die LTN Servotechnik GmbH aus Otterfing bei München ist seit Anfang der 90er-Jahre einer der führenden Anbieter und fertigt neben Standardtypen für ihre Kunden individuelle Lösungen, ob für Werkzeug-, Textil- und Verpackungsmaschinen, Industrieroboter, Hybridantriebe oder Schwermaschinen. Dabei bietet LTN nicht nur Resolver „von der Stange“, sondern entwickelt diese auch ganz individuell gemeinsam mit ihren Kunden, um deren unterschiedliche Anforderungen vollumfänglich zu erfüllen. Mit ihren komplett vergossenen Resolvern, die eine unerreicht hohe Betriebssicherheit garantieren, besitzt die LTN auch ein klares Alleinstellungsmerkmal gegenüber dem Wettbewerb. So arbeiten Resolver von LTN Servotechnik verschleißfrei und ausfallsicher in extremen Umgebungen wie in Hochvakuum, in Hoch- oder Tiefsttemperaturbereichen und selbst im CERN Teilchenbeschleuniger. LTN Servotechnik präsentiert seine Resolver-Lösungen und Einsatzbereiche auch vom 25. bis 27. November 2014 auf der Fachmesse SPS IPC Drives in Nürnberg.

Die LTN Servotechnik entwickelt und fertigt bereits seit 1979 elektromechanische Komponenten der industriellen Steuerungs- und Antriebstechnik und hat sich in den Jahren ein profundes Know-how erworben. So konnte sich LTN zu einem erfolgreichen Anbieter der elektrischen Antriebstechnik entwickeln und bedient heute mit über 200 Mitarbeitern einen internationalen Kundenkreis. Das Unternehmen aus Oberbayern fertigt neben Schleifringen zur Übertragung von Leistung und Signalen seit 1990 auch Resolver für präzise Steuer- und Regelaufgaben, beispielsweise für Positionierantriebe (z.B. Robotik) und Maschinen mit vielen voneinander abhängigen Motoren, bei denen Motorengleichlauf entscheidend zum Prozess gehört (z.B. Textil- und Papiermaschinen).

Mit ihren komplett „vergossenen“ Resolvern, die eine unerreicht hohe Betriebssicherheit erreichen, besitzt die LTN Servotechnik ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal gegenüber dem Wettbewerb. Vergossen bedeutet, dass alle Litzen und Wicklungen unter einer Kunstharz-Schicht liegen und damit in ihrer Funktionalität auch vor widrigsten Umwelteinflüssen wie Schmutz, Wasser, Öl und Chemikalien geschützt sind. Gleichzeitig bietet der Kunstharzverguss auch größtmöglichen Schutz gegen mechanische Beschädigungen und steigert so die Anlagenzuverlässigkeit. Denn ist ein Resolver beschädigt, wird es oft teuer: zum Teil müssen ganze Anlagenteile stillgelegt werden, um Resolver samt Motoren zu tauschen.

Etwa ein Viertel ihres Umsatzes macht die LTN mit Resolvern, jährlich werden etwa 160.000 Stück der verschiedenen Derivate verbaut. Bei der Fertigung setzt LTN auf innovative Technologien und bietet ihren Kunden eine hohe Fertigungstiefe in nahezu allen Bereichen der Metall- und Kunststoffbearbeitung. Resolver von LTN arbeiten verschleißfrei und ausfallsicher auch unter härtesten Umweltbedingungen (z.B. im Bergbau, bei Schwermaschinen, in Offshore-Windkraftanlagen oder gar im Weltraum).

Doch auch im Maschinenbau zwingt der Kostendruck zu Einsparungen. Experten schätzen, dass die Positions- und Bewegungssensorik sowie Auswerteelektronik – abhängig vom Antriebssystem – bis zu 30 Prozent der Anschaffungskosten beträgt. Um hier zu sparen, werden oft – soweit es die Anwendung zulässt – Abstriche bei der Präzision in Kauf genommen. Standard-Servoanwendungen können entweder mit billigen Drehgebern oder ggf. auch drehgeberlos geregelt werden, beispielsweise mit kapazitiven Sensoren. Doch Abweichungen liegen hier schnell zwischen einem und fünf Prozent. Wo hingegen absolute Präzision gefordert ist, sind qualitativ hochwertige Gebersysteme wie Resolver von LTN unersetzlich. In über der Hälfte aller Servoanwendungen werden nach Schätzung von Experten heute Resolver eingesetzt.

Strategie von LTN : Individuelle Problemlösungen „made in Germany“

Der Markt für Resolver ist segmentiert: Auf der einen Seite der Standardmarkt mit seiner preisgünstigen Massenware, die in ebensolche Low-End Anwendung verbaut wird. Auf der anderen Seite stehen hochspezialisierte Premiumanwendungen, die individuelle Resolverlösungen benötigen. Während der Massenmarkt naturgemäß einem harten Preiskampf unterliegt, bei dem Resolver „Made in Germany“ immer seltener zum Einsatz kommen, steigt die Nachfrage nach hochpräzisen Premiumanwendungen aus Deutschland, bei denen auch auf Kundenseite eine höhere Preisflexibilität gegeben ist. LTN bedient heute erfolgreich beide Marktsegmente, doch die Tendenz geht klar Richtung Premiumsegment.

So legt die LTN Servotechnik bereits seit Jahren einen Fokus darauf, Kunden individuell auf deren Anforderungsprofile ausgerichtete Sonderlösungen zu konzipieren und anzufertigen – von einzelnen Komponenten bis zu ganzen Baugruppen. Gemeinsam mit dem Kunden wird ein exaktes Bedarfsprofil erstellt, das Grundlage für die Entwicklung innovativer Lösungen ist. Anwendungswissen von Kundenseite und technisches Produkt-Know-How der hausinternen Entwicklungsabteilung von LTN spielen zusammen, um passgenaue Problemlösungen zu finden.

Funktionale Sicherheit gewinnt immer mehr an Bedeutung

Die Sicherheit von Maschinen, Anlagen und Systemen ist von der korrekten Funktion ihrer elektronischen Steuerungen und der damit verbundenen Komponenten abhängig. Doch mit zunehmender Komplexität elektronischer Systeme steigt auch die Zahl der Fehlermöglichkeiten. Fehler der Steuerung können zu gefährlichen Situationen führen und dadurch sowohl Personen als auch Investitionen gefährden. Um diese Gefährdungen möglichst auszuschließen, müssen Steuerungen besonderen Anforderungen auch im Hinblick auf ihre funktionale Sicherheit erfüllen. Resolver können durch ihr Messprinzip per se hohe Ausfallsicherheit bieten und als redundantes Messmittel die Ausfallsicherheit eines Systems weiter erhöhen.

„Nicht nur im Bereich der Resolver, sondern auch bei Schleifringen und Encodern haben wir uns mit unseren innovativen Lösungen in der Antriebs- und Automatisierungsindustrie als Problemlöser einen guten Namen gemacht“, erklärt Ludwig Angerpointner, Geschäftsführer von LTN, stolz. „Mit dem Know-how unserer Techniker, Ingenieure und hoch qualifizierten Fachkräfte produzieren wir für unsere Kunden von komplexen Einzelsystemen bis hin zu Großserien. Dank unserer schlanken und flexiblen Fertigung können wir dabei Änderungen im Anforderungsprofil unserer Kunden auch kurzfristig noch umsetzen.“

Interessierte können sich auch auf der SPS IPC Drives, der Leitmesse für elektrische Automatisierung vom 25. bis 27. November 2014 in Nürnberg, ein Bild von den Lösungen der LTN Servotechnik machen, der Stand mit 32 m2 Fläche befindet sich in Halle 1, Stand 135. Weitere Informationen unter www.ltn.de.

LTN Servotechnik mit Sitz in Otterfing bei München entwickelt und fertigt elektromechanische Komponenten der industriellen Steuerungs- und Antriebstechnik. Seit der Gründung im Jahr 1979 hat sich die LTN zu einem Spezialisten in der elektrischen Antriebstechnik mit internationalem Kundenkreis und über 200 Mitarbeitern entwickelt. Das Unternehmen fertigt Schleifringe für eine zuverlässige Übertragung von Leistung und Signalen, sowie Resolver für wartungsfreie, präzise Steuer- und Regelaufgaben. Gemeinsam mit ihren Kunden erarbeitetet die LTN sehr kundenspezifische und innovative Lösungen und entwickelt diese laufend weiter. Eine große Fertigungstiefe gepaart mit modernsten Prüf- und Testverfahren stellen eine kontinuierlich hohe Produktqualität sicher. Im Jahr 2013 hat das Unternehmen einen Umsatz von rund 20 Millionen Euro erzielt. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ltn.de

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