Tag Archives: Führungskräfte

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Genug von den Ungewissheiten?

Mit neuer Management-Methode gelassen durch unsichere Zeiten.

Genug von den Ungewissheiten?

Thomas Eisinger und Prof. Peter Zerle entwickelten die Manager-Methode MetaFokus. (Bildquelle: privat)

Globalisierung, Digitalisierung der Gesellschaft und die Entwicklung im Sinne von Industrie 4.0, aber auch der Umbruch politischer Systeme führen zu radikalen und immer schnelleren Veränderungen – eine enorme Belastung für das Management in Unternehmen. Gewiss ist nur die Ungewissheit: Werden unsere Kunden von heute auch noch die Kunden von morgen sein? Auf welche Wettbewerber müssen wir uns einstellen? Können wir die Veränderung gestalten oder fallen wir ihr zum Opfer? Insbesondere Führungskräfte leiden unter der mangelnden Berechenbarkeit und dem wachsenden Druck. Die Freude an der Arbeit bleibt da oft auf der Strecke, Führungskompetenz geht verloren und manchmal streikt sogar der Körper.

Klarer Fokus durch Perspektivwechsel
„Der Ausstieg aus dem Hamsterrad ist möglich, ohne gleich den Job hinzuschmeißen“, wissen Professor Peter Zerle und Thomas Eisinger aus Augsburg. Dazu bedarf es eines Perspektivwechsels, den die beiden Coachs mithilfe der von ihnen entwickelten MetaFokus-Methode ermöglichen. „Dabei geht es darum, aus dem gewohnten Reiz-Reaktions-Schema auszusteigen und sich bewusst zu machen: Was geschieht hier gerade?“, sagen Zerle und Eisinger. Von dieser Meta-Ebene aus, einer Art Vogelperspektive, gewinnt man einen neuen Blick auf sich selbst und auf sein Umfeld. Durch die Fähigkeit, die Dinge mit mehr Distanz zu betrachten, stellen sich Klarheit und Orientierung ein. Die innere Ausgeglichenheit führt zu klarer Fokussierung, zu besserer Kommunikation und Führungsqualität. Der Stress-Level sinkt und der Handelnde ist in der Lage, auch in komplexen Situationen Entscheidungen zu treffen und zu neuer Arbeitszufriedenheit zurückzufinden.

„Die MetaFokus-Methode vermittelt einen Gewinn auch auf persönlicher Ebene, der weit über den Arbeitsalltag hinausgeht“, sind Zerle und Eisinger überzeugt. „Ablenkung und Zeitverschwendung werden vermindert, das Gedankenkarussell gestoppt.“

Was die Vorteile für Unternehmen betrifft, sind die erfolgreichen Ergebnisse der „emotionalen Selbstwahrnehmung“, die auch Bestandteil von MetaFokus ist, belegt: Nach einer Studie der Hays Group erzeugen Führungskräfte mit geringer Selbstwahrnehmung zu nahezu 80 Prozent ein negatives Arbeitsklima. Führungskräfte mit ausgeprägter Selbstwahrnehmung hingegen sorgen zu 92 Prozent für motivierte und leistungsfähigere Teams. Mehr Informationen: www.metafokus.de

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MetaFokus wurde von Prof. Peter Zerle und Thomas Eisinger entwickelt.
Prof. Dr. Peter Zerle gibt seit zehn Jahren sein Wissen als Trainer und Coach in Unternehmen sowie als Dozent und Referent in der Wissenschaft weiter. Seine Leidenschaft gilt der Frage, wie sich der ökonomische Wandel und die Wertesysteme von Menschen entwickeln lassen, so dass menschliche Wertschätzung sowie ein nachhaltiger Umgang mit der Natur und Umwelt zum natürlichen Bedürfnis werden.
Thomas Eisinger gründete mit Beginn des Internetzeitalters die Online-Marketing-Agentur explido. Nach zehn Jahren erfolgreichen Aufbaus (130 Mitarbeiter) trennte er sich 2011 von seinen Anteilen und beschäftigte sich – nach einem Sabbatical – mit Wertesystemen, positiver Psychologie, Neurowissenschaften und integralen Modellen. Dabei entstand „MetaFokus“ mit dem Ziel, neueste Forschungsergebnisse und bewährte Methoden zu einem Ansatz für die Praxis zu vereinen.

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Zukunftssicherung von Krankenhäusern

Sparringspartnerin Andrea Langhold weiß, dass eine gut aufgesetzte Strategie nicht alles ist

Zukunftssicherung von Krankenhäusern

Sparringspartnerin Andrea Langhold weiß, wie Strategien in die Umsetzung kommen können.

Die Ökonomisierung im Gesundheitswesen hat sowohl in Deutschland als auch in Österreich einschneidende Veränderungsprozesse in Krankenhäusern ausgelöst. Es geht nicht mehr nur darum, PatientInnen bestmöglich medizinisch zu versorgen, sondern um Effizienz – und Kostenbewusstsein und somit in vielen Häusern ums Überleben.
Es wird viel Geld in die Hand genommen, um Strategien zu entwickeln, die nachhaltige Wege zur Zukunftssicherung ermöglichen. Externe Berater werden in die Krankenhäuser geholt, die dann, dem jeweiligen Umfeld entsprechend, passende Strategien entwickeln. Aber was dann? „Sobald das Beraterteam das Haus verlässt, verkommt das Strategiepaper oft zum Papierflieger“, so Langhold. Um diesen wirklich zum Fliegen zu bringen, fehlt oft das erforderliche Fingerspitzengefühl und Durchhaltevermögen und das Wissen „wie genau“ die Umsetzung konkret aussehen kann.

„Die Frage, ob die altbewährten Führungs- und Steuerungsmuster einen Kurswechsel initiieren können, ist hier durchaus stellenswert“, weiß Langhold. Als Troubleshooterin ist ihr Ziel in der Arbeit mit Führungskräften – die meist fachorientiert sind – in so schwierigen Führungssituationen handlungsfähig zu bleiben und Kommunikation, Widerstände und Konflikte bestmöglich zu meistern. Sie selbst begleitet Führungskräfte und Teams in Krankenhäusern dabei, in die praktische Umsetzung zu kommen. Damit aus Papierfliegern flugtaugliche Fluggeräte werden.

Nähere Informationen zu Andrea Langhold unter www.andrea-langhold.com

Als am 11. September 2001 die ersten Meldungen auf CNN zu sehen waren, standen Betroffenheit und Verwirrung im Vordergrund. Für Andrea Langhold war sofort klar, was zu tun war: Als ehemalige Einsatzleiterin bei Austrian Airlines holte sie sofort alle Flieger zurück. Es ist ihre Fähigkeit, die noch fehlenden Informationen mit einer ganzheitlichen Wahrnehmung, wie bei einem Puzzle, zu einem Ganzen zusammenzufügen.

Konflikte bewegen

Heute in der Arbeit mit ihren Kunden spricht die Troubleshooterin und Sparringspartnerin Klartext. Ohne Umschweife bringt sie auf den Punkt, was sie wahrnimmt und wo sie Verbesserungs- und/oder Handlungsbedarf erkennt. Ihr Ziel: Führungskräfte sollen in schwierigen Situationen weiterhin handlungsfähig bleiben. Mit Humor und der Außenperspektive findet sie oft mit Leichtigkeit neue und andere Lösungen. Weil: Vieles ist gar nicht so schwer, wie wir glauben.

Kommen Sie also in Bewegung!

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Andrea Langhold – Konflikte bewegen
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Bildung Karriere Schulungen

Pferde, Führung und Kommunikation.

Wie Führungskräfte und Teams sich weiterentwickeln können.

Pferde, Führung und Kommunikation.

HorseDream Seminarpferde

Was haben Manager mit Pferden zu tun? Sie nehmen ihre Mitarbeiter an die Kandare, lassen die Zügel hin und wieder schleifen, versetzen ihre Teams in Trab, halten sich gegenseitig die Steigbügel und hören oft genug den Amtsschimmel wiehern…

Pferde sind vorurteilslose, absolut klare Spiegel. Sie akzeptieren Ehrlichkeit, Vertrauen und Stärke. Sie folgen demjenigen, der weiß wohin er will – und der von der Richtigkeit seines Weges überzeugt ist. Diese Eigenschaften sind die Grundlagen des Führungstrainings der G&K HorseDream GmbH auf dem Zeidlerhof in Oberbeisheim, südlich von Kassel an der A7 bei Hasselberg.

PFERDE ALS TRAINER

In vier aufeinander aufbauenden Übungen haben die meisten Teilnehmer den ersten unmittelbaren Kontakt zu Pferden. Und es sind besondere Pferde: Seminarpferde. Sie sind die eigentlichen Trainer im HorseDream Konzept.

Es beginnt mit einer Beobachtungsphase der Pferde. Welche Eigenschaften lassen sich erkennen? Wer ist der Chef der Gruppe? Mit wem würde ich mich selbst vom Verhalten her am ehesten identifizieren? Bei der Auswertung dieser Übung zeigen sich Unterschiede in der persönlichen Beurteilung.

Die zweite Übung erfordert die innere Überwindung jedes einzelnen, das Verlassen der „Komfortzone“. Denn es geht um den direkten Kontakt zum Pferd. Natürlich ist nicht jeder, der nun eines der Seminarpferde „führen“ kann, automatisch eine Führungskraft. Aber jeder, der die Seminarübung absolviert, weiß, wo seine eigenen Stärken liegen und an welchen Schwächen er gegebenenfalls arbeiten muss.

Anschließend geht es um die Frage der Sensibilität. Sehe ich, was meinen Mitarbeiter gerade bewegt. Ist er offen für meine Anforderungen? Welche Dominanzmittel stehen mir zur Verfügung? Oder ist alles nur Kooperation? Diese Übung, Thema „Distanz und Nähe“, ist der zentrale Abschnitt des Seminars. Denn sie setzt mit unglaublicher Präzision und Geschwindigkeit Erkenntnisse über Führungsqualitäten frei.

ANTREIBEN ODER VORAUSGEHEN

Bei dem einen offenbart sich ganz unverkennbar eine Antreibermentalität, die dem Mitarbeiter keinerlei Pause gönnt. Beim nächsten zeigt sich, dass er Schwierigkeiten beim eindeutigen Artikulieren seiner Anweisungen hat. Dem Dritten läuft das Pferd davon, denn es gelingt ihm gar nicht erst, den notwendigen „zwischenmenschlichen“ Kontakt herzustellen. Und Führungsstrukturen, auf die er sich zurückziehen könnte, gibt es hier nicht.

Aber das ist nur die eine Seite der Medaille. Beim zweiten Pferd, das zum Einsatz kommt, funktioniert es plötzlich: Der gegenseitige Respekt ist da, aus Distanz wird Nähe, das Pferd folgt wie durch eine unsichtbare, mentale Verbindung. Pferd und Mensch wirken wie eine Einheit. Es sieht aus, als würden sich beide schon seit langer Zeit kennen und vertrauen.

Im vierten Teil des Seminars geht es darum, sich selbst, das Pferd und eines von drei möglichen Zielen realistisch einzuschätzen. Zum Abschluss ein Erfolgserlebnis. Doch der Erfolg setzt Planung und richtigen Umgang mit den Ressourcen voraus. Und manchmal hilft es auch, das Ziel zu modifizieren.

KEIN ROLLENSPIEL

Das alles findet ohne Rollenspiel und ohne Psychodiskussion statt. Die Erlebnisse wirken sowohl bewusst als auch unbewusst. Vorhandene Bilder werden überschreiben. Dem Feedback der Pferde kann sich niemand entziehen. Es ist direkt, absolut eindeutig und vor allem ist es frei von jedem Hintergedanken.

Was nehmen die Teilnehmer mit in ihren Führungsalltag? Die Erkenntnis, dass das erste Ziel jeder Führungstätigkeit das Herstellen einer Atmosphäre des Vertrauens und des gegenseitigen Respekts ist. Dass dies allein aber nicht ausreicht, um vereinbarte oder vorgegebene Ziele zu erreichen. Dass es darauf ankommt, sich aus einem Repertoire von integren, transparenten Verhaltensweisen intuitiv bedienen zu können. Und dieses Repertoire kann nicht mechanisch von oben oder von außen aufgefüllt werden. Es muss in der persönlichen Auseinandersetzung mit den täglichen Führungs- und Entscheidungsprozessen entstehen, erweitert und optimiert werden.

Das Seminar ist hierfür die Initialzündung.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

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G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
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Medizin Gesundheit Wellness

Der CARDIO COACH Günther Höhfeld im FOCUS

Günther Höhfeld kommt als Experte für die Titelstory vom FOCUS-Magazin „Die Psychologie des Herzens“ zu Wort

Der CARDIO COACH Günther Höhfeld im FOCUS

Der CARDIO COACH Günther Höhfeld

„Nimm es dir nicht so zu Herzen.“ Kaum einem ist diese Redewendung nicht bekannt. Doch dass da viel mehr hinter steckt, als nur „mit Worten Trost spenden“, wird erst auf den zweiten Blick deutlich. Das Nachrichtenmagazin FOCUS widmet um Juli 2017 dem Zusammenhang zwischen Psyche, Kreislauf, Infarkt und Herztod die Titelstory „Die Psychologie des Herzens“. Der CARDIO COACH Günther Höhfeld kommt als einer der Experten zu Wort.

Im Fokus steht dabei die Psychokardiologie, die sich mit der sensiblen Verbindung von Herz und Hirn, unseren Gefühlen und Gefäßen, beschäftigt. Neben Stimmen von betroffenen Herzerkrankten, geben Experten mit ihren Beiträgen Einblick in das Thema. So auch Günther Höhfeld, der untersucht, wie Herzerkrankungen Veränderungen katalysieren. Er hat sich auf die Beratung von Managern und Menschen mit Führungsverantwortung spezialisiert, „denn die stehen unter besonders großer Belastung und setzen sich so verstärkt dem Risiko aus, an einem Herzleiden zu erkranken“, so Günther Höhfeld.

„In der Beratung entdecken die Betroffenen unterdrückte Konflikte, ungeahnte Leidenschaften oder unbewusste, schädliche Überzeugungen wie besonders fleißig sein zu müssen. Gemeinsam ordnen wir Gedanken und Gefühle und entwickeln so Strategien, für ein gesünderes Leben.“ Höhfeld rät, sich in gesunder Distanz zu üben, um eine gesunde Einstellung für ein gesünderes Leben zu finden.

Er weiß genau, wovon er spricht, denn er ist nicht nur Psychologe, Theologe und Führungskräfte-Coach, sondern Betroffener. Er hat selbst eine lebensbedrohende Herztumorerkrankung überstanden. Laut Günther Höhfeld und dem Artikel im FOCUS hilft vor allem das: Auf sein Herz hören und soziale Beziehungen pflegen.

Wer mehr zum Thema und Günther Höhfeld lesen will, der wird auf seiner Website fündig unter www.guenther-hoehfeld.de

Günther Höhfeld ist Psychologe, Theologe und Führungskräfte-Coach. Seit der Überwindung einer lebensbedrohlichen Herztumorerkrankung hat er sich auf die Unterstützung herzkranker Führungskräfte spezialisiert. Gemeinsam mit seiner Frau betreibt er „Höhfelds Hof“, Zentrum für Selbst- und Gesundheitsmanagement in Dolgesheim bei Mainz.

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Günther Höhfeld
Günther Höhfeld
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Führungskräfte begrüßen Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Mitbestimmung

Die Führungskräftevereinigung ULA begrüßt das Urteil des EuGH über die Vereinbarkeit des Mitbestimmungsgesetzes mit EU-Recht und dem Grundsatz der Freizügigkeit von Arbeitnehmern.

(Mynewsdesk) „Aus Sicht unseres Verbandes war die Klage von Anfang an konstruiert und politisch motiviert“, erklärt ULA-Hauptgeschäftsführer Ludger Ramme. „In ihren jüngsten Äußerungen zur Mitbestimmung stellen die Arbeitgebervertreter diese leider mehr und mehr als Investitionshemmnis und geduldetes Übel dar. Wir raten dazu, die Vorteile der Unternehmensmitbestimmung wieder stärker zu gewichten, und sind erleichtert, dass zumindest die durch die Klage entstandene Verunsicherung nun behoben ist.“ Deutschland könne als Industriestandort auch in Zukunft von den Stärken einer stakeholderorientierten Unternehmensverfassung profitieren.

Angesichts einer langsam, aber kontinuierlich rückläufigen Zahl von mitbestimmten Unternehmen zeigt sich die ULA grundsätzlich offen für gezielte Reformen zur Sicherung der rechtlichen Basis der Mitbestimmung. Ramme dazu: „Europäische Rechtsformen wie die Europäische Aktiengesellschaft dürfen nicht länger als Instrument zur Absenkung von Mitbestimmungsstandards genutzt werden. Von der nächsten Bundesregierung erwarten wir ein klares Bekenntnis zu einem vielfältig besetzten Aufsichtsrat sowohl in deutschen Gesellschaftsrechtsformen als auch in Europäischen Aktiengesellschaften.“

In Europäischen Aktiengesellschaften (SE) muss aus Sicht der ULA die Stellung der leitenden Angestellten in den Aufsichtsräten wirkungsvoller geschützt werden. Die derzeitigen gesetzlichen Vorschriften über die Aushandlung der Mitbestimmungsmodalitäten im Aufsichtsrat sorgen dafür, dass der im deutschen Recht gesetzlich garantierte Sitz der leitenden Angestellten bei einem Rechtsformwechsel hin zu einer Europäischen Aktiengesellschaft in der Mehrzahl der Fälle entfällt. Damit entgeht dem Unternehmen der besondere Kenntnis- und Erfahrungsschatz dieser Arbeitnehmergruppe.

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Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

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ULA Vereinigung der deutschen Führungskräfteverbände
Klaus Bernhard Hofmann
Kaiserdamm 31
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Coaching Produktion: Coaching für Führungskräfte, Projektleiter & Spezialisten

Der Coach Ingo Schwan vermittelt in seinen Coachings Führungskräften, Projektleitern und Spezialisten in der Produktion die Kompetenz, Probleme eigenständig zu lösen.

Coaching Produktion: Coaching für Führungskräfte, Projektleiter & Spezialisten

Coach Produktion: Ingo Schwan

In der modernen Arbeitswelt stehen die Mitarbeiter in der Produktion von Unternehmen sowie in deren produktionsnahen Bereichen regelmäßig vor neuen Fragen und Herausforderungen – unabhängig davon, ob es sich bei ihnen um Führungskräfte, Projektleiter oder hochqualifizierte Spezialisten handelt. Und nicht selten müssen sie – u.a. aufgrund des rasanten technischen Fortschritts sowie der sich verändernden Kundenwünsche – ganz neue Problemlösungen entwickeln.

Hieraus resultiert häufig ein neuer Qualifikationsbedarf bei den Mitarbeitern – ein Qualifikationsbedarf, der durch zentral, beispielsweise durch die Personalabteilung konzipierte Qualifizierungsmaßnahmen wie Trainings und Seminare nur bedingt befriedigt werden kann, da der Bedarf zu individuell ist und das Unternehmen dann nicht mit der erforderlichen Geschwindigkeit auf die jeweilige Herausforderung reagieren könnte.

Diese Qualifikationslücke schließt der Produktionsberater, -trainer und -coach sowie Lean Six Sigma Master Black Belt Ingo Schwan, Wartenberg bei München, mit seinen Coachings für die Mitarbeiter auf der wertschöpfenden Ebene von Unternehmen sowie deren Führungskräfte. Sie zielen alle darauf ab, deren aktuellen Qualifikationsbedarf zeitnah, bedarfsorientiert und nachhaltig zu befriedigen – und zwar nicht, indem ihnen Schwan sozusagen als Besserwisser das erforderlich Know-how vermittelt, sondern indem sie – alleine oder im Team – unter Anleitung des produktionserfahrenen Coaches, Antworten auf ihre aktuellen Fragen und Lösungen für die Herausforderungen, vor denen sie im Betriebsalltag stehen, suchen.

Diese Coachings, die sich jeweils über einen im Vorfeld definierten Zeitraum erstrecken, haben laut Schwan stets ein kurz- und ein mittel- bzw. langfristiges Ziel. Das kurzfristige Ziel lautet: Antworten auf aktuelle Fragen sowie Lösungen für akute Probleme bzw. Herausforderungen in der Produktion zu finden. Zugleich zielen die Coachings jedoch stets darauf ab, „die Kompetenz der Produktionsmitarbeiter und ihrer Führungskräfte, eigenständig Verbesserungschancen zu erkennen und zu nutzen, dauerhaft und mit System zu erhöhen“. Deshalb leisten die Coachings auch einen Beitrag zur Kontinuierlichen Verbesserung in der Produktion und dazu, dass sich das den Coach Schwan beauftragende Unternehmen in Richtung lernende Organisation entwickelt.

Nähere Infos über die Coachings für die Produktionsmitarbeiter und deren Führungskräfte von Unternehmen finden Interessierte auf der Webseite www.schwan-consulting.de. Sie können Ingo Schwan auch direkt kontaktieren (Tel.: 08762 / 7291 912;
E-Mail: office@schwan-consulting.de ).

Ingo Schwan ist der Inhaber des Trainings- und Beratungsunternehmens Schwan Consulting, Wartenberg (bei München). Der Trainer, Berater, Coach und Lean Six Sigma Master Black Belt ist darauf spezialisiert, in den produzierenden sowie produktionsnahen Bereichen von Unternehmen die Voraussetzungen zu schaffen, damit diese High-Performance-Organisationen werden beziehungsweise bleiben.

Schwan vermittelt unter anderem den Projektleitern, Mitarbeitern und Führungskräften die erforderlichen Skills, um in der alltäglichen (Zusammen-)Arbeit jede Art von Verschwendung zu vermeiden – unabhängig davon, ob diese zum Beispiel durch fehlende Kompetenzen, ineffektive Prozesse, erforderliche Nacharbeiten oder eine hohe Ausschuss-Produktion entstehen. Hierdurch half er bereits mehr als 400 Unternehmen, ihre Produktions- sowie Prozesskosten zu senken.

Darüber hinaus vermittelt Schwan den Mitarbeitern der Produktionseinheiten und ihren Führungskräften die erforderliche Einstellung sowie das nötige Können, um – alleine oder im Team – Verbesserungschancen zu erkennen und zu nutzen und bei Bedarf ganz neue Problemlösungen zu entwerfen und im Betriebsalltag zu realisieren.

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Globalisierung auch im Headhunting

Joint-Venture mit amerikanischer Gesellschaft

Globalisierung auch im Headhunting

Global Executive Search

Unternehmen und Märkte haben sich in den letzten Jahren einer verschärfenden Globalisierung ausgesetzt gesehen. Transnationale Konzerne haben längst Strukturen geschaffen, die über Ländergrenzen hinweg bei den Kunden und Abnehmern agieren. Dieses Thema hat zunehmend auch die Frage des globalen Headhuntings erfasst: multinationale Konzerne wünschen sich einen zuverlässigen Dienstleister, der global die benötigten Top-Managerinnen und -Manager sucht. Deswegen hat nun die Dr. Krüger Executives, ein Spezialist aus NRW für die Suche von Top-Führungskräften in Deutschland, ein Joint-Venture mit der amerikanischen Allen Austin Gruppe, Houston, Texas vereinbart. Der Geschäftsführer und Gründer Dr. Volker Krüger dazu: „Wichtig ist den Konzernlenkern dabei, egal an welchem globalen Standort auch die Führungskraft angeheuert werden soll, dass an allen Standorten des mit der Suche beauftragten Headhunters die gleichen, überragenden Qualitätsanforderungen an die Kandidaten gestellt werden.“ Die Dr. Krüger Executive Search ist seit 13 Jahren sehr erfolgreich am Markt fest etabliert. Allen Austin gehört zu den global Top 40 Unternehmens- und Personalberatungsfirmen. Weltweit wird man nun durch diesen Zusammenschluss Top-Führungskräfte vermitteln – und zwar auf allen Kontinenten und, so Rob Andrews, CEO von Allen Austin: „auf einem gemeinsamen globalen Qualitätsstandard.“ Globale Player brauchen globale Partner.

Die Dr. Krüger Executives ist ein auf Führungskräfte spezialisiertes Direct-Search-Unternehmen, welches seit 2005 für Industrie-Unternehmen das klassische Headhunting im direkten Wettbewerbsumfeld anbietet. Allen Austin ist eine globale Top 40 Unternehmens- und Personalberatungsfirma, die seit mehr als 20 Jahren ihren Hauptsitz in Houston, Texas, USA hat.

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Dr. Krüger Personalberatung GmbH
Volker Krüger
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57482 Wenden
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9 Levels of Value Systems launcht neue Analyse-Plattform

Die neue Online-Plattform für die Analyse der Wertesysteme von Personen, Teams und Organisationen ist da

9 Levels of Value Systems launcht neue Analyse-Plattform

Darstellung einer Werteanalyse im Report Center der neuen 9 Levels-Plattform

94 % der CEOs und Geschäftsführer halten Unternehmenskultur für einen wichtigen Erfolgsfaktor. Um diese wissenschaftlich fundiert zu analysieren und damit zum Ausgangspunkt für erfolgreiche Veränderungsprozesse zu machen, hat Rainer Krumm basierend auf der Forschung von Clare W. Graves die 9 Levels of Value Systems entwickelt. Zertifizierte 9 Levels-Berater analysieren die Wertesysteme von einzelnen Personen, Teams und ganzen Organisationen über eine Online-Plattform. Diese wurde nun einem Upgrade unterzogen und bietet den 9 Levels-Beratern und ihren Kunden weitaus mehr als ihr Vorgängermodell.

Sonja Wittig, die Geschäftsführerin von 9 Levels Deutschland, freut sich über die vielen Erweiterungen und die damit einhergehende Professionalisierung: „Die Plattform bietet einerseits aus technischer Sicht deutliche Verbesserungen wie die individuelle Integration statistischer Fragen, vollständig anonymisierte Analysen oder das Teilen der Ergebnisse über personalisierte Kunden-Accounts. Mit der neuen Messung von Widerständen gegen die einzelnen Wertelevel, hat sich das Tool auch inhaltlich stark weiterentwickelt.“

„Mit dieser neuen Plattform ist mittlerweile ein viel tieferes Arbeiten möglich, was damit auf einem ganz anderen Niveau angekommen ist“, bestätigt Rainer Krumm, Gründer des 9 Levels Institute für Value Systems, das diese Plattform entwickelt und nun einem Upgrade unterzogen hat.

9 Levels Deutschland ist die zentrale Anlaufstelle für 9 Levels im deutschen Markt. Die nächste Zertifizierung zum 9 Levels-Berater startet Ende Juni 2017.

Mehr Informationen zu den 9 Levels of Value Systems und alle Zertifizierungstermine finden Sie unter www.9levels.de

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

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Einkommen von Führungskräften in Chemie und Pharma um vier Prozent gestiegen

2016 sind die Gesamteinkommen der Führungskräfte in der chemisch-pharmazeutischen Industrie im Vergleich zum Vorjahr um 4,0 Prozent gestiegen.

(Mynewsdesk) Dies ist das Ergebnis der Einkommensumfrage des Führungskräfteverbandes Chemie VAA. Insgesamt betrug das mittlere Gesamteinkommen der außertariflichen und leitenden Angestellten in den Unternehmen der Chemie- und Pharmabranche in Deutschland knapp 129.000 Euro pro Jahr, was einem Anstieg von vier Prozent gegenüber 2015 entspricht. „Diese Entwicklung ist aus Sicht der Führungskräfte absolut angemessen“, so der 1. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab. „VAA-Mitglieder zeigen als Verantwortungsträger in ihren Unternehmen großen Einsatz und leisten eine hervorragende Arbeit, von der sowohl die Unternehmen als auch die gesamte Belegschaft profitieren.“

Während die Fixgehälter 2016 um 2,6 Prozent gestiegen sind, ist der Zuwachs bei den Boni mit 8,4 Prozent nochmals um 3,1 Prozentpunkte stärker ausgefallen als 2015. „Damit setzt sich die Tendenz aus dem Vorjahr fort: Der konjunkturell bedingte Bonusrückgang aus den Vorjahren wird kompensiert“, erläutert der VAA-Vorsitzende Nachtrab. Vor allem für Führungskräfte sei die variable Vergütung ein sehr wichtiger Einkommensbaustein. „Die Boni bewegen sich nach wie vor auf einem maßvollen Niveau, auch im Vergleich zu anderen Branchen der deutschen Wirtschaft.“ Es gebe aber gerade bei den variablen Einkommensbestandteilen zum Teil große Unterschiede zwischen den Unternehmen.

Eine entscheidende Rolle für die Höhe des Einkommens spielt die Größe eines Unternehmens: In Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern sind die Gesamteinkommen um circa 31 Prozent höher als in Unternehmen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern. „Ähnliches gilt für die Bonushöhe: Je größer die Unternehmen, desto höher ist auch der Bonusanteil“, betont Nachtrab.

Wissenschaftlich begleitet wird die VAA-Einkommensumfrage, an der Anfang 2017 rund 5.100 VAA-Mitglieder verschiedener Unternehmen der Branche teilgenommen haben, von der RWTH Aachen University. Durch die Längsschnittbetrachtung liefert die auf Medianwerten basierende Studie einen deutschlandweit einzigartigen Überblick über die Gehaltsentwicklungen von Führungskräften in der Branche.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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ULA gewinnt EWMD Germany als neuen Mitgliedsverband

Die Führungskräftevereinigung ULA hat mit dem European Womens Management Development International Network (EWMD Germany) einen weiteren Mitgliedsverband hinzugewonnen.

(Mynewsdesk) Damit erhöht sich die Zahl der unter dem Dach der ULA zusammengeschlossenen Verbände für Fach- und Führungskräfte auf sechzehn. „Mit der Aufnahme des EWMD Germany verstetigt die ULA ihr Engagement für und mit den Frauenführungskräfteverbänden“, so ULA-Präsident Dr. Roland Leroux. „Der Anteil von Frauen in Führungspositionen wird in den nächsten Jahren rasant ansteigen. Was läge da näher, als den spezifischen Anliegen der Spitzenfrauen auch in der Gesellschaftspolitik mehr Raum zu geben.“

In ihrer Rolle als politische Interessenvertretung hat die ULA immer wieder darauf hingewiesen, dass sich auch viele Männer heute mehr Partnerschaft bei der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Karriere sowie eine entsprechende Rückendeckung des Gesetzgebers wünschen. Dazu ULA-Präsident Leroux: „Ich bin überzeugt, dass dies mit Unterstützung der EWMD noch besser gelingen kann. Unser neuer Mitgliedsverband bringt ein reiches Erfahrungswissen ein, das sich insbesondere aus einem dichten und gut funktionierenden Netzwerk hochkarätiger weiblicher Führungskräfte speist.“

Die Präsidentin von EWMD Germany Sieglinde Schneider ergänzt: „Für ein Netzwerk ist es essenziell, sich mit anderen Gleichgesinnten weiter zu vernetzen, um mehr Schlagkraft zu gewinnen, mehr Türen zu öffnen und seine Interessen durchzusetzen.“ Als international tätiges Business-Netzwerk von Frauen werde der EWMD dazu beitragen, die Vielfalt der ULA als Dachorganisation der Führungskräftevereinigungen noch zu erweitern. „Die gemeinsame Klammer ist klar: das Engagement für Management- und Leadership-Development und das Einsetzen für Gender-Diversity in den Führungspositionen der Wirtschaft sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Gemeinsam werden wir daran arbeiten, diese Themen auf die Berliner Agenda sowie in Wirtschaft, Gesellschaft und Medien zu bringen und die Entwicklung hin zu einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern im Management zu beschleunigen.“

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Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

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