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Change Leadership – Retreat for men only

Change Leadership - Retreat for men only

hanging in the trees (Bildquelle: @tentsile.com)

Ich kann nicht sagen, ob das Klischeebild der Männer, wie es derzeit gezeichnet wird, richtig ist. Ich bin ja noch nicht mal selbst einer.

Aber ich weiß, was ich sehe. Weil ich die Augen öffne. Und ich weiß, was ich höre. Weil ich zuhöre, wenn Mann mir erzählt.

Die Evolution hat die Männer aus gutem Grund gebaut. Im Zusammenspiel mit dem anderen Geschlecht, formten Mann und Frau eine Einheit um das Überleben des Stammes oder der Sippe zu gewährleisten. Der Mann wurde vornehmlich mit starken Muskeln, einem weiten Blick und scharfen Instinkten ausgestattet. Im täglichen Kampf in der Wildnis setzte der Mann diese Kräfte ein, baute sie aus und gab sie ein seine Nachkommen weiter.

Diese Kräfte sind immer noch vorhanden, aber sie verkümmern. Weil Männer sich nicht auf ihre Stärken besinnen, sondern meinen ihre schwachen Seiten zeigen zu müssen.

Ich bin kein Mann, aber ich weiß, dass Männer etwas in sich spüren. Dass sie Kräfte wahrnehmen, die gefordert sein wollen. Dass sie ihren Körper spüren möchten. Und dass sie etwas schaffen möchten, dass sie selbst überdauert.

Doch was ist das? Wir verlieren den Bezug zu unserer Bestimmung. Der Büro- und Alltagsdschungel lässt es den Kontakt zu uns selbst verlieren. Wir hören nicht mehr auf unsere Intuition – wir hören sie ja kaum mehr.

Erfahrung und Weisheit ist in uns. Wir wissen, wer wir sind und wohin wir gehen müssen. Wir wissen was zu tun ist. Wir müssen nur lernen, wieder wahrzunehmen und den Kontakt zu uns selbst zu halten.

Mein einzigartiges Retreat nur für Männer gibt Dir die Gelegenheit dazu.

An 2,5 Tagen bringen wir Dich an deine Grenzen und gleichzeitig zurück zu Dir selbst. Richte Deinen Kompass neu aus und stärke deinen natürlichen Orientierungssinn. Schöpfe aus der Kraft der Natur – werde eins mit Ihr.

Werde Dir über Deinen Weg bewusst und meistere damit deine beruflichen Themen wie Change Management, Wertewandel oder den Generationenwechsel.

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Face Reading im Business – ein echter Mehrwert

Face Reading im Business - ein echter Mehrwert

Christian Maier (FACE !D)

Bei allem, was wir tun, steht stets der Mensch im Mittelpunkt. Entweder wir selbst oder mehrere Personen, mit denen wir tagtäglich im Privatleben und beruflichen Kontexten zu tun haben. In seinen Seminaren und Coachings geht es Christian Maier daher um die Anwendung eines hohen Grads an Menschenkenntnis und wie dies unser Leben vereinfachen kann.

Im Interview verrät Christian Maier, Trainer und Coach für Führungskräfte und Entscheider, welchen Nutzen Face Reading, die Kunst im Lesen von Gesichtern, seinen Kunden stiftet und warum sich immer mehr Menschen dafür öffnen.

Face Reading – was genau ist das und welche Anwendungsmöglichkeiten dafür gibt es?

Jedem Menschen, dem wir begegnen, schauen wir ins Gesicht. Das geschieht ebenso automatisch wie eine erste Einschätzung, die wir alle innerhalb weniger Sekunden unterbewusst machen und so zu einem ersten Eindruck kommen. Ob uns jemand sympathisch ist, wir diesen Menschen für ehrlich halten oder ihn näher kennen lernen möchten, entscheiden wir in ca. 7 Sekunden. Wir alle lesen also ständig Gesichter.
Die Anwendungsmöglichkeiten kann und möchte ich nicht eingrenzen. Nehmen wir uns etwas mehr Zeit und wissen, worauf wir zu achten haben, können wir anhand von Formen, Linien und Ausprägungen im Gesicht Fähigkeiten und Charakterzüge jedes Menschen ablesen und erfahren, was wir [eigentlich] gar nicht wissen können. Ob wir das nun im Privatleben anwenden, um mit unseren Partnern und Kindern adäquat umzugehen oder hieraus Strategien für z.B. Verhandlungsgespräche oder die Findung, Bindung und Motivation von Mitarbeitern ableiten, bleibt Ihnen überlassen.

Wie kommen Sie überhaupt dazu, Gesichter zu lesen? Und kann das jeder lernen?

Auch ich bin nicht mit dieser Fähigkeit geboren worden, sondern habe das Gesichterlesen über Jahre trainiert. Als Geschäftsführer eines erfolgreichen familiengeführten Immobilienunternehmens fand ich mich regelmäßig in Verhandlungen wieder, in denen ich mir einen strategischen Vorteil gewünscht hätte. Mit einem befreundeten Geschäftspartner zusammen probierte ich gefühlt tausende Workshops, Coachings und Methoden aus – der gewünschte Durchbruch blieb allerdings aus. Durch Zufall wurden wir in Asien auf einen speziellen Workshop aufmerksam, der damit warb, danach könne man tatsächlich Gesichter lesen. Aus der Neugier wurde Staunen, aus dem Staunen wurde Begeisterung und aus der Begeisterung wurde Hunger nach mehr. Dieser Workshop war die Geburtsstunde meiner langjährigen Ausbildung verschiedener Lehren in verschiedenen Ländern sowie bei verschiedenen Mentoren. Nach über 10 Jahren zog ich mich aus der Immobilienbranche zurück, um meiner eigentlichen Passion vollständig nachgehen zu können: Dem Lesen in Gesichtern und der Beratung sowie Ausbildung von Menschen!
Heute muss man dafür nicht mehr nach Asien. Natürlich kann man dafür immer noch nach Asien, im deutschsprachigen und europäischen Raum ist das Angebot diesbezüglich inzwischen aber auch da. In Deutschland biete ich dieses Jahr mehrere Ausbildungswochen und verschiedene Seminar-Formate an, immer wieder bilde ich auch im deutsch- und englischsprachigen Ausland Menschen zu Gesichtslesern aus.

Welche Menschen kommen in Ihre Seminare und wie sieht so eine Ausbildung aus bzw. wie lange dauert es, bis man Gesichter lesen kann?

Das ist ganz unterschiedlich. Vom Reiseveranstalter bis zum Außendienstler und Menschen aus dem Bereich Personal habe ich mit so ziemlich jedem Berufszweig und etlichen Privatpersonen zusammengearbeitet. Vergangenes Jahr habe ich mit zwei befreundeten Kooperationspartnern auf der wunderschönen Insel Madeira eine Ausbildungswoche mit einem Hamburger Stadtführungs-Unternehmen und Gitarrenbauern realisiert.
Im Grunde treffe ich täglich unterschiedliche und wahnsinnig interessante Menschen. Das liebe ich so an meinem Job.
Ebenfalls vergangenes Jahr habe ich intensiv mit Marktbetreuern einer großen Lebensmittel-Kette gearbeitet. Der Effekt für die Teilnehmer bei ständig wechselnden Ansprechpartnern war riesig und ich erhalte bis heute sehr positives Feedback von den erwähnten Gruppen.
Hinsichtlich der Zeit, Face Reading zu erlernen, beobachte ich große Unterschiede, abhängig von der Disposition des Teilnehmers, also wie schnell dessen Auffassungsgabe ist. Ein weiterer wichtiger Faktor ist erfahrungsgemäß die Größe und Zusammensetzung der Gruppe.
Um hier jedem Teilnehmer gerecht zu werden und einen größtmöglichen Nutzen zu stiften, sind die Formate so gewählt, dass das Erlernte Wissen unmittelbar angewendet werden kann. Absolventen einer Ausbildungswoche oder mehrerer Module haben außerdem deutlich mehr Praxis als Teilnehmer einer 2- oder 3-Tages Schulung.

Liegt Ihr Schwerpunkt in der Schulung / Ausbildung von Menschen oder dem Coaching?

So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich sind die Bedürfnisse und die Art der Zusammenarbeit. Aus einer Analyse wird oft ein Coaching und aus einem Coaching nicht selten eine Ausbildung.
Schwerpunkte meiner Arbeit sind neben der Schulung und Ausbildung z.B. die Begleitung von Stellenbesetzungen, also im Bereich der Findung guten Personals und der Motivation und Bindung dieser Menschen an das Unternehmen. Wenn Sie so wollen, also auch Personalführung. Durch das Erkennen der Eigen- und Einzigartigkeit jedes Einzelnen wird die Auswahl der Tools im Umgang mit jedem Einzelnen deutlich vereinfacht. Vor einiger Zeit habe ich auch mal ein Casting für eine deutsche TV-Produktion begleitet. Das war eine sehr spannende und anspruchsvolle Art der Stellenbesetzung.
Ich gehe selbstverständlich auf die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden ein, es kommt aber immer wieder vor, dass es für den Kunden effektiver und vor allem günstiger ist, sich und/oder die Entscheider selbst ausbilden zu lassen.

Was planen Sie für dieses und die kommenden Jahre?

Ein großer Traum von mir ist, möglichst viele Menschen zu erreichen und mit der Kunst, in Gesichtern zu lesen, vertraut zu machen. Neben den erwähnten Anwendungsmöglichkeiten im Business oder dem bisher kaum thematisierten Privatbereich erfahren die Teilnehmer im Zuge sämtlicher Formate unterschiedlichste Effekte der Persönlichkeitsentwicklung. Der langfristige Nutzen in sämtlichen Bereichen des Lebens im Umgang mit sich selbst und jedem Menschen, den man kennt und noch treffen wird, ist immens und berührt mich auch heute wie am ersten Tag meiner eigenen Ausbildung.
Haben Sie konkrete Pläne, dies umzusetzen?

Ich sprach gerade von dem großen Traum, aus dem ich selbstverständlich Ziele und Pläne ableite. Wie diese genau aussehen, erfahren Sie über meine Homepage und die bekannten Netzwerke und social media Kanäle.

Danke für das angenehme und spannende Interview. Was lesen Sie eigentlich aus meinem Gesicht?

[lacht] Das erzähle ich Ihnen direkt m Anschluss an das Interview.
Ich danke Ihnen.

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Achtsame Führung: Neue Mindful Leadership Weiterbildung

In der Weiterbildung von ifsm lernen Führungskräfte, sich selbst und andere Menschen achtsamer zu führen und so ihre Wirksamkeit zu erhöhen.

Achtsame Führung: Neue Mindful Leadership Weiterbildung

Mindful Leadership: ifsm Weiterbildung

„Mindful Leadership: Mit Intuition und Achtsamkeit neue Wege in agilen Zeiten gehen“ – so lautet der Titel einer neuen Weiterbildung für Führungskräfte, die das Institut für Sales & Managementberatung (ifsm), Höhr-Grenzhausen (bei Koblenz), im Oktober erstmals startet. In der aus zwei dreitägigen Präsenz-Modulen und einem acht-wöchigen Trainingsprogramm bestehenden Weiterbildung erfahren die Teilnehmer, wie sie durch eine höhere Achtsamkeit für sich selbst und ihre Umwelt, ihre Wirksamkeit als Führungskraft erhöhen und zugleich einem mittelfristigen Ausbrennen vorbeugen können. Zudem trainieren sie die hierfür erforderlichen Kompetenzen

Dies wird laut ifsm-Geschäftsführer Uwe Reusche in der von rascher Veränderung und sinkender Planbarkeit geprägten VUKA- Welt für den Führungserfolg immer wichtiger; denn in ihr sehen sich die Führungskräfte nicht nur mit einer immer größeren Flut von oft neuen Aufgaben und Anforderungen konfrontiert, auch die Erwartungen ihrer Mitarbeiter wandeln sich. Deshalb stoßen viele Führungskräfte, „die bisher alles im Griff hatten, an ihre Grenzen“. Eine Folge hiervon ist: Sie entscheiden häufiger, wenn es eilig ist, aus dem Bauch heraus und greifen unreflektiert auf gewohnte Verhaltensmuster und Lösungsansätze zurück, wenn eigentlich ein anderes Vorgehen zielführend wäre. Deshalb sinkt sukzessiv ihre Wirksamkeit.

Diesen Teufelskreislauf hilft die Mindful-Leadership-Weiterbildung zu durchbrechen. In ihr gewinnen die Teilnehmer Klarheit über sich als Person und ihre Denk- und Verhaltensmuster. Außerdem erwerben sie die notwendigen Fähigkeiten und (Methoden-)Kenntnisse, um im Führungs- und Lebensalltag ihre gewohnten Reiz-Reaktions-Muster zu durchbrechen und sich und andere Menschen bewusst zu führen.

Die Weiterbildung ist wie folgt aufgebaut. Sie startet mit einer Vorbereitungsphase. In ihr erhalten die Teilnehmer zur Einstimmung einen Podcast und Videosequenzen zum Thema „Mindful Leadership“ bzw. „Achtsame Führung „. Danach folgt vom 16. bis 18. Oktober die erste Präsenzphase in der Abtei Münsterschwarzach (bei Würzburg). Dort befassen sich die Teilnehmer gemeinsam mit solchen Fragen wie: Wie kann ich in einer komplexen und komplizierten Umwelt noch alles berücksichtigen, was relevant ist? Wie treffe ich haltbare und zukunftssichere Entscheidungen? Wie bewahre ich meine innere Balance, wenn die Arbeit scheinbar nie endet? Außerdem lehren sie zahlreiche Übungen und Methoden kennen, um ihre Präsenz im Augenblick und Achtsamkeit zu erhören.

An diese Präsenzphase schließt sich ein achtwöchiges Trainingsprogramm im Alltag an. In ihm üben die Teilnehmer eine achtsame (Selbst-)Führung mit einfachen Achtsamkeits- und Meditationsübungen. In dieser Zeit finden wöchentlich kurze Feedback-Sequenzen in Skype-Peer Groups statt. Danach folgt vom 9. bis 11. Dezember ein weiteres dreitägiges Präsenzmodul – erneut in der Abtei Münsterschwarzach. Dort reflektieren die Teilnehmer ihre bisher gemachten Erfahrungen und lernen weitere Strategien, Methoden und Übungen kennen, um ihre Kompetenz sich und andere achtsam zu führen weiter zu erhöhen. An einem Abend wird auch der ehemalige Cellerar, also wirtschaftliche Leiter der Abtei Münsterschwarzach und bekannte Buchautor Pater Anselm Grün als Gastreferent anwesend sein. .

Geleitet wird die Weiterbildung „Mindful leadership“ vom isfm-Geschäftsführer Uwe Reusche und der Diplom-Sportlehrerin Silke Engelke, die u.a. mehr als zehn Jahre für die Personalentwicklung und das Gesundheitsmanagement bei international tätigen Dienstleistungsunternehmen verantwortlich war. Die Teilnahme an der Weiterbildung kostet inklusive Übernachtung und Verpflegung 3000 Euro (plus MwSt.). Frühbucher zahlen bis Ende Mai nur 2700 Euro.

Nähere Infos über die Weiterbildung für Führungskräfte finden Interessierte auf der ifsm-Webseite (www.ifsm-online.com) in der Rubrik Akademie (Seminare für Führungskräfte). Sofern gewünscht können sie ifsm auch direkt kontaktieren (Tel.: 02624/95 25 855; Mail: info@ifsm-online.com).

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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Lähmschicht „etablierte Führungskräfte“

Das jüngste Leadership-Trendbarometer des IFIDZ ergab: Die Denk- und Verhaltensgewohnheiten stellen in den Unternehmen die größte Erfolgsbarriere beim Entwickeln der Führungskräfte zu Digital Leadern dar.

Lähmschicht "etablierte Führungskräfte"

Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt

Drei Mal pro Jahr führt das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, eine Leadership-Trendbarometer genannte Online-Befragung von Führungskräften durch. Beim jüngsten Trendbarometer wollte das IFIDZ von den Befragungsteilnehmern wissen: „In welchem Bereich bestehen in Ihrem Unternehmen beim Entwickeln der Führungskräfte zu Digital Leadern die größten (Erfolgs-)Barrieren?“ 134 Entscheider nahmen an der Befragung teil

Die Auswertung ergab zum Teil erstaunliche Ergebnisse. So überraschte es das IFIDZ-Team durchaus, dass fast drei Viertel der Teilnehmer an der nicht repräsentativen Umfrage der Auffassung waren: „Die veraltete Denk- und Verhaltensgewohnheiten der etablierten Führungskräften stellen eine der größten (Entwicklungs-)Barrieren dar.“ Sie bilden sozusagen eine „Lähm-Schicht“. Ob dahinter auch ein Generationenkonflikt steckt, kann das IFIDZ laut Aussagen von Institutsleiterin Barbara Liebermeister nicht einschätzen, „da wir das Alter der Personen, die anonym an der Befragung teilnahmen, nicht kennen“.

Auffallend ist zudem, dass jeweils circa zwei Drittel der Befragten der Überzeugung sind:
-Den Unternehmen ist noch nicht bewusst, dass Führungskräfte im digitalen Zeitalter teilweise komplett neue Fähigkeiten oder Eigenschaften brauchen. Und:
-Sie können noch nicht genau einschätzen, welche Fähigkeiten und Eigenschaften dies konkret sind.
Deshalb können die Unternehmen eventuell auch keine modernen Entwicklungsprogramme entwickeln, die geeignet wären, die veralteten Denk- und Verhaltensgewohnheiten bei den etablierten Führungskräften zu durchbrechen.

Bemerkenswert ist auch, dass weniger als jeder vierte Teilnehmer der Auffassung ist: Ein zentrales Problem bei der Entwicklung seiner Führungskräfte zu Digital Leadern ist das Gewinnen neuer Nachwuchskräfte, die das Potenzial zum Digital Leader haben – und dies obwohl die Firmen landauf, landab über einen Mangel an Fach-und Führungskräften klagen.

Dies spricht dafür, dass in vielen Unternehmen die Personen bereits vorhanden sind, die zumindest (gemäß ihrem Selbstbild) das erforderliche Leadership-Potenzial haben. Also gilt es, so Liebermeister, in ihnen primär eine Kultur zu entwickeln, in der diese Personen sich entwickeln und entfalten können.

Die Befragungsergebnisse des Trendbarometers im Detail finden Interessierte auf der Webseite des IFIDZ (www.ifidz.de) in der Rubrik Studien. Dort sind auch die Ergebnisse der älteren Trendbarometer publiziert.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Führungskräfte Chemie: Brexit bedroht Arbeitsplätze in der chemisch-pharmazeutischen Industrie

(Mynewsdesk) Mit dem Scheitern des Brexit-Deals droht ein hartes Ausscheiden des Vereinigten Königreiches aus der EU. Der Führungskräfteverband Chemie VAA sieht Tausende Arbeitsplätze in der Branche in Gefahr und fordert Übergangslösungen.

Nach der Ablehnung des mit Brüssel vereinbarten Austrittsabkommen durch das britische Unterhaus hat der Hauptgeschäftsführer des VAA Gerhard Kronisch auf die Gefahr für Tausende von Arbeitsplätzen verwiesen, die durch das Votum entstanden ist: „Die Konsequenzen dieser Entscheidung für Unternehmen und Arbeitsplätzen sind schwerwiegend“, so Kronisch. „Gerade die chemisch-pharmazeutische Industrie ist auf einen funktionierenden Binnenmarkt angewiesen. Die europäischen Regelungen für unsere Industrie gelten länderübergreifend.“ Ein ungeordneter Brexit würde Rechtsunsicherheit für Produktion und Vertrieb chemischer Produkte schaffen. Das hätte nach Meinung der Chemie- und Pharma-Führungskräfte gravierende Auswirkungen auf die Arbeitsplätze sowohl in Großbritannien als auch in Deutschland.

Das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland ist als Absatzmarkt wichtig für die deutschen Hersteller. „Es ist der achtgrößte Handelspartner der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie“, stellt Gerhard Kronisch fest. Ohne einen klaren und geordneten Fahrplan für den Austritt wäre der Wirtschaftsverkehr schwer gestört. Kronisch fordert die Politik auf, alles zu tun, um einen harten Brexit zu vermeiden und Übergangslösungen zu schaffen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im VAA – Führungskräfte Chemie

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Die Führungskräfte Chemie sind organisiert im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie e. V. (VAA: https://www.vaa.de/). Als Berufsverband und Akademikergewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Chemieverbänden.

Ansprechpartner für Rückfragen: Klaus Bernhard Hofmann, Leiter Public Affairs & Pressesprecher,
Tel: +49 221 160010, E-Mail: klaus.hofmann@vaa.de: mailto:klaus.hofmann@vaa.de.

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22. Karrieretag Familienunternehmen

Familienunternehmen bieten innovatives Arbeitsumfeld und gute Arbeitsatmosphäre

22. Karrieretag Familienunternehmen

Einschätzung von Familienunternehmen im Vergleich zu Nicht-Familienunternehmen

Im InnovationCampus des Audio-Spezialisten Sennheiser werden normalerweise Ideen für neue Produkte entwickelt – heute findet hier der 22.Karrieretag Familienunternehmen statt. 50 Familienunternehmen aus ganz Deutschland treffen im Rahmen der Veranstaltung auf rund 650 hochqualifizierte junge Frauen und Männer, die sich für eine Karriere in einem Familienunternehmen interessieren.

„Der InnovationCampus ist ein perfekter Veranstaltungsort für den Karrieretag. Er steht für das, was Familienunternehmen auszeichnet“, sagt Stefan Heidbreder, Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen. Er verweist auf erste Ergebnisse einer Studienreihe der TU München im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen unter mittlerweile mehr als 3.000 Befragten. „Hier können Talente in Teamarbeit etwas bewegen. Das hat sich inzwischen herumgesprochen“, fasst Heidbreder die Ergebnisse zusammen.

Konkret geben aktuell mehr als drei Viertel der Befragten an, dass Familienunternehmen in den Kategorien „Möglichkeit zum eigenverantwortlichen Arbeiten“, „Flache Hierarchien“, „Kooperativer Führungsstil“ und „Gute Arbeitsatmosphäre“ besser abschneiden als Nicht-Familienunternehmen.

Die Studienergebnisse bestätigen auch die Unternehmensausrichtung der Gastgeber Dr. Andreas und Daniel Sennheiser, die den weltweit agierenden Audiospezialisten seit 2013 in dritter Generation leiten. „Um auch in Zukunft innovativ sein zu können und für unsere Kunden besondere Audio-Erlebnisse zu schaffen, spielt für uns die Unternehmenskultur eine entscheidende Rolle. Wir möchten Teamarbeit und Kooperation fördern und unsere Mitarbeiter dazu ermutigen, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen“. Aus diesem Grund stärkt Sennheiser bewusst die Unternehmenskultur: gemeinsam arbeiten die 2.800 Mitarbeiter weltweit daran, die Kulturprinzipien des Familienunternehmens im Tagesgeschäft zu verankern und zu leben.

„Es ist die Offenheit und Neugier der Mitarbeiter, die uns immer wieder dazu bringt, Ideen auszuprobieren und gemeinsam neue Wege zu beschreiten. Für uns zählt Haltung daher mehr als ausschließlich die Qualifikationen“, ergänzt Daniel Sennheiser. In vielen Familienunternehmen werde das ebenso gesehen, sagt Heidbreder. „Ein Gramm Charakter zählt oftmals mehr als ein Kilogramm Fachwissen.“

Inwiefern die Bewerber diese Voraussetzungen mitbringen, das zeigt sich am besten im persönlichen Kontakt. „Mehr als 1.000 direkte Gespräche werden heute geführt“, so Stefan Klemm vom Entrepreneurs Club, der den „Karrieretag Familienunternehmen“ gemeinsam mit der Stiftung und führenden Familienunternehmen ins Leben gerufen hat. „Wie wichtig das Bewerbermanagement ist, zeigt sich auch daran, dass viele Geschäftsführer selbst die Interviews führen. Ein Mitarbeiter, der sich mit der Unternehmenskultur identifiziert, kann ein Unternehmen entscheidend voranbringen. Das gilt in Familienunternehmen mit flachen Hierarchien mehr als anderswo.“

Am 5. Juli 2019 wird der nächste Karrieretag stattfinden, ausrichtendes Unternehmen ist dann der Werkzeugmaschinenbauer Trumpf in Ditzingen nahe Stuttgart.

Informationen und Möglichkeiten zur direkten Anmeldung sind unter www.karrieretag-familienunternehmen.de verfügbar.

Weitere Informationen:
Maria Krenek
Referentin Kommunikation
Stiftung Familienunternehmen
Prinzregentenstraße 50
D-80538 München

Tel.: +49 (0) 89 / 12 76 400 03

krenek@familienunternehmen.de
www.familienunternehmen.de
@StiftungFamUnt

Mehr als 90 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind Familienunternehmen. Die gemeinnützige Stiftung Familienunternehmen setzt sich für den Erhalt dieser Familienunternehmenslandschaft ein. Sie ist der bedeutendste Förderer wissenschaftlicher Forschung auf diesem Feld und Ansprechpartner für Politik und Medien in wirtschaftspolitischen, rechtlichen und steuerlichen Fragestellungen. Die Stiftung wird getragen von rund 500 Firmen aus dem Kreis der größten deutschen Familienunternehmen.

Kontakt
Stiftung Familienunternehmen
Andre Tauber
Prinzregentenstraße 50
80538 München
+49 89 / 12 76 400 06
089/127640009
tauber@familienunternehmen.de
http://www.familienunternehmen.de

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Neuer Jahrgang für Generation CEO:

Weitere Top-Managerinnen aufgenommen

Neuer Jahrgang für Generation CEO:

GenCEO: Neuen Managerinnen aufgenommen

Ab sofort gehören zwölf neue Top-Managerinnen zu Generation CEO, dem Netzwerk, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Zahl der weiblichen Führungskräfte in Unternehmen zu erhöhen. Damit zählen insgesamt 200 Managerinnen zu der Initiative, die vor 12 Jahren gegründet wurde. Zum Jahrestreffen am 27. November, das in diesem Jahr von der Daimler AG in Stuttgart ausgerichtet wird, werden sie vorgestellt.

„Der Zuwachs an Frauen in den Vorständen der 160 deutschen Börsenunternehmen war im vergangenen Jahr so gering, dass er in etwa dem gleichzeitigen Zuwachs an Männern entspricht, die Thomas heißen“, stellt die AllBright-Stiftung im Oktober 2018 fest. Konkret, so heißt es weiter, bedeutet das: „Am 1. September 2018 sind 92 Prozent der Vorstandsmitglieder Männer. Im internationalen Vergleich steht Deutschland damit nicht besonders gut da: In den USA und Schweden ist der Frauenanteil in den Vorständen schon jetzt doppelt so hoch und er wächst dort wesentlich schneller.“ Der „Global Gender Gap Report 2017“ des World Economic Forum errechnete im vergangenen Jahr: Geht es in diesem Tempo mit der Gleichberechtigung weiter, müssten noch 217 Jahre vergehen, bis Männer und Frauen überall auf der Welt die gleichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt hätten.

Dass zumindest Deutschland ausreichend topausgebildete Frauen vorweisen kann, beweist seit mehr als zehn Jahren jedes Jahr aufs Neue das Führungskräftenetzwerk Generation CEO. 200 Mitglieder gehören jetzt aktuell dazu: 40 Prozent von ihnen sitzen in unterschiedlichsten Vorständen, wie etwa bei der Deutschen Bahn, bei ProSieben, SAT.1 oder BMW. Etwa fünfzehn Prozent der Top-Managerinnen stehen als CEO an der Spitze eines Unternehmens. Und: Das Netzwerk kommt insgesamt auf 123 Aufsichtsrats- bzw. Verwaltungsratsmandate, 14 davon betreffen die Spitze eines solchen Gremiums

Für die AllBright-Stiftung ist das ein wichtiges Signal. Denn: „Die männliche Monokultur in den deutschen Vorständen ist Ausdruck einer längst veralteten Sicht auf Qualifikation, Kompetenz und Führungskultur, die die Zukunftsfähigkeit dieser Unternehmen infrage stellt“, kommentieren die Geschäftsführer der Stiftung Wiebke Ankersen und Christian Berg. Auch GenCEO-Gründer Heiner Thorborg sagt: „Studien zeigen, dass Unternehmen höhere Profite erwirtschaften, wenn mehr Frauen in Vorständen sind. Der Führungsstil, die Kultur verändern sich.“ 2007 gründete er das Netzwerk Generation CEO mit dem Ziel, die Entwicklungschancen von hervorragend ausgebildeten Frauen zu verbessern. Schon vor zehn Jahren sah er damit voraus, dass Frauen noch über Jahre in den Vorstandsetagen unterrepräsentiert sein würden. Die „gläserne Wand“, an der viele weibliche Führungskräfte scheitern, ist nach wie vor existent. Generation CEO arbeitet als Netzwerk durch den Austausch zwischen den Mitgliedern ebenso wie durch mediale Präsenz dagegen.

Das Prinzip der Initiative ist so simpel wie überzeugend: Jedes Jahr werden 10 bis 20 neue Managerinnen in das Netzwerk aufgenommen. Bewerben kann sich jede, die bereits auf einer entsprechenden Führungsebene mit Budget- und Personalverantwortung angekommen ist, eine exzellente Ausbildung vorweisen kann, eine mehrjährige Berufserfahrung hat und – last but not least – über interkulturelle Kompetenzen verfügt.

Die 12 Managerinnen, die künftig der Initiative angehören werden, kommen aus den unterschiedlichsten Branchen. 12 Monate nehmen sich Heiner Thorborg und der GenCEO-Vorstand Zeit, um die richtigen Kandidatinnen auszuwählen. Eine Mitgliedschaft ist attraktiv, das zeigt das ungebrochene große Interesse an einer Aufnahme.

Das sind die neuen GenCEO-Mitglieder:
Anja Bickelmaier, Investment Advisory Professional, Triton Beratungsgesellschaft mbH
Elodie Cingari, CFO, Hoerbiger Holding AG (ab 01.01.2019)
Dr. Andrea Frenzel, President Intermediates, BASF
Valerie Gargiulo, Director Corporate Organization & HR Planning, Daimler AG
Anke Groth, Group CFO, KION Group AG
Dr. Valerie Hackl, CFO, Austro Control (ab 01.01.2019)
Vanessa Hellwing, CFO, Chiron-Werke GmbH & Co. KG
Dr. Rebecca Koch, Senior Director Talent & Culture, Greater Asia, Becton Dickinson
Marta Paiar, Chairman & Co-Founder, Kuwekeza Investment Holdings Ltd.
Geraldine Picaud, Group CFO, LafargeHolcim Group Ltd.
Anna Pinkerneil, Project and Operational Improvement Director, Hilding Anders International AB
Aletta von Massenbach, Senior Executive VP Global Investments and Management, Fraport AG

Die Initiative Generation CEO – 2007 von Heiner Thorborg gegründet – setzt sich gezielt für die Verbesserung der Situation von weiblichen Führungskräften auf dem Weg ins Top-Management ein. Ziel ist es, die Anzahl der Vorstands- und Aufsichtsratspositionen, die mit Frauen besetzt werden, stetig zu steigern und das Bewusstsein für das bislang ungenutzte Führungspotenzial zu schärfen. Generation CEO hat heute 200 Mitglieder.

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Covestro erneut mit dem Deutschen Chemie-Preis Köln ausgezeichnet

Covestro erneut mit dem Deutschen Chemie-Preis Köln ausgezeichnet

(Mynewsdesk) „Unsere Befindlichkeitsumfrage ist für die Vorstände der Chemie- und Pharmaunternehmen der verlässlichste Stimmungsindikator ihrer Führungskräfte“, so der 1. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab auf der Preisverleihung am 13. November 2018 in der Kölner Wolkenburg. In Anwesenheit zahlreicher Manager und Wirtschaftsvertreter hob Nachtrab hervor, dass sich Covestro auch im dritten Jahr der Eigenständigkeit einer hohen Wertschätzung seiner Fach- und Führungskräfte erfreue. „Diese ist Vergleich zum Vorjahr sogar noch gestiegen.“

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, sagte der Vorstandsvorsitzende von Covestro Dr. Markus Steilemann bei der Entgegennahme des Preises. Das hervorragende Abschneiden in der Umfrage zeige, dass man mit der Unternehmenskultur genau auf dem richtigen Weg sei: „Wir verfolgen eine motivierende Vision und schaffen ein inspirierendes Umfeld, damit sich jeder Beschäftigte bestmöglich entfalten kann. Basis sind die besonderen Werte von Covestro – wir sind neugierig, mutig und vielfältig.“ Das bedeute auch, so Steilemann weiter, andere zu befähigen und zu unterstützen, um gemeinsam die Welt lebenswerter zu machen.

Friedrich Überacker, Geschäftsführer Chemie Rheinland und Leiter des Landesausschusses der ChemieArbeitgeber NRW, hielt die Laudatio und beglückwünschte die Covestro AG zu ihrem Erfolg. Dr. Gerlind Wisskirchen, Vizepräsidentin des IBA Global Employment Institutes und Partnerin bei CMS Deutschland, verwies in ihrer Keynote auf die Beschleunigung des digitalen Wandels in der Arbeitswelt durch zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz.

Mit dem Preis zeichnet der VAA seit 2008 Unternehmen aus, die in der Wertung ihrer Fach- und Führungskräfte besonders gut abgeschnitten haben. Grundlage für die Entscheidung ist die VAA-Befindlichkeitsumfrage, die jährlich unter 7.000 Führungskräften in den größten 24 Chemie- und Pharmaunternehmen in Deutschland durchgeführt wird. Darin werden Noten im Hinblick auf Strategie, Unternehmenskultur, Arbeitsbedingungen, persönliche Befindlichkeit und Motivation vergeben.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im VAA – Führungskräfte Chemie

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Die Führungskräfte Chemie sind organisiert im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie e. V. (VAA: https://www.vaa.de/). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Chemieverbänden.

Ansprechpartner für Rückfragen: Klaus Bernhard Hofmann, Leiter Public Affairs & Pressesprecher,
Tel: +49 221 160010, E-Mail: klaus.hofmann@vaa.de: mailto:klaus.hofmann@vaa.de.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Papierverbrauch im Unternehmen bleibt laut Studie hoch

Monitor Papierloses Büro 2018

Papierverbrauch im Unternehmen bleibt laut Studie hoch

Infografik Papierloses Büro

Vom „Papierlosen Büro“ sind deutsche Unternehmen laut einer von Viadesk beauftragten Studie noch weit entfernt. Jährlich werden ca. 28 kg Papier gedruckt. Manager geben beim Papierverbrauch ein besonders schlechtes Beispiel ab.

40,1 Seiten Papier drucken deutsche Führungskräfte täglich im Schnitt; das sind 43,9 kg pro Jahr. Dies geht aus einer Studie hervor, die No Ties im Auftrag von Viadesk regelmäßig unter 450 Mitarbeitern und Führungskräften in deutschen, niederländischen und belgischen Unternehmen ausführt. Die größte Überraschung: das papierlose Büro rückt stets in weitere Ferne.

Trotz Umweltbewusstsein und digitalen Arbeitsmitteln geht der Papierverbrauch in deutschen Unternehmen nicht zurück. Auch die als modern geltenden Nachbarländer Niederlande und Belgien konnten keine Verbesserung im Druckverhalten verzeichnen. Doch keiner druckt so viel wie deutsche Führungskräfte.

Dabei finden deutsche Manager das Papierlose Büro attraktiver und realistischer als noch im Jahr 2015. Trotzdem sind deutsche Führungskräfte mit 72% Zustimmung Spitzenreiter bei der Meinung, Ausdrucken sei Notwendigkeit. Warum? „Papier hat Vorteile: Man kann Notizen machen, in den Seiten blättern und mit mehreren Dokumenten gleichzeitig arbeiten“ – hier stimmen Deutsche viel stärker zu als Niederländer und Belgier. Führungskräfte aus den Niederlanden sind mit ihrem Druckverhalten darüber hinaus eher unzufrieden. Alles also eine Macht der Gewohnheit?

Erfreulicherweise gibt es auch Fortschritte, vor allem bei den normalen Mitarbeitern, die ihren Papierverbrauch auf etwa 14 Seiten pro Tag reduzieren konnten und seltener gezielt etwas ausdrucken, um gut zu Hause arbeiten zu können.

Viadesk Geschäftsführer Mujibor de Graaf über die Widersprüchlichkeit der Ergebnisse: „Notizen machen, Dokumente gemeinsam bearbeiten und Zuhause arbeiten bestimmten lange Zeit die Notwendigkeit für Ausdrucke. Hier entsteht ein Sinneswandel und digitale Lösungen kommen stärker ins Spiel. Abgelöst wurde Papier dadurch noch nicht – aber Papier benutzen wir seit mehreren Hundert Jahren – da wäre es viel verlangt, es innerhalb von drei Jahren abzuschaffen. Mithilfe des ‚Monitor Papierloses Büro‘ können wir die Entwicklung aber mit verfolgen und feststellen, an welchen Stellen es noch hapert. Als Dienstleister und Software-Hersteller ist es unsere Aufgabe, Stolpersteine aus dem Weg zu räumen und den Weg zum digitalen Arbeitsplatz als papierlosen Arbeitsbereich zu ebnen. Aufgabe der Unternehmen und speziell der Manager ist es dann, die Möglichkeiten umzusetzen und mit gutem Beispiel voran zu gehen.“

Die Studie steht ab sofort zum Download bereit:
https://www.viadesk.de/monitor-2018-papierloses-buero

Seit 1997 entwickelt Viadesk Digital Workplace Lösungen, die Unternehmen und ihre Mitarbeiter beim modernen Informationsaustausch unterstützen. Vom Social Intranet bis zum Learning Management System hat Viadesk die passenden Tools für Wissensmanagement und Zusammenarbeit im Online-Bereich. Große Organisationen und Bistümer, Verlage und Unternehmen wenden die Plattformen täglich mit mehreren Tausend Mitarbeitern an.

Viadesk begleitet Organisationen auf ihrem Weg zum digitalen Arbeitsplatz, der alle Mitarbeiter und Prozesse zusammenführt. Als europäischer Anbieter mit Sitz in Amsterdam und Köln, überzeugt Viadesk neben vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten und besonderer Nutzerfreundlichkeit vor allem mit Sicherheit und Kundennähe. Als Software-as-a-Service Lösungen sind die Tools sofort einsatzbereit, werden dabei aber ständig weiterentwickelt. Damit sind sie zukunftssicher einsetzbar und unterstützen digitale Zusammenarbeit langfristig.

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Bildung Karriere Schulungen

Nackt & bloß – Selbstführung Unplugged!

Eine Anstiftung zu mehr Klarheit, Wahrheit und Erfolg

Nackt & bloß - Selbstführung Unplugged!

Kirchdorf an der Krems, am 17. Oktober 2018 – Richard Gappmayer, 57, Wirtschaftscoach und Unternehmensberater aus Oberösterreich, stellt sein aktuelles Buch „Nackt & bloß – Selbstführung Unplugged!“ vor. In seinem neuen Werk stiftet er die Leser mit 28 Selbstführungsimpulsen zu mehr Klarheit und Wahrheit im Leben an. Dieses Buch ist ein Navigationssystem für schwierige Zeiten und eine Aufforderung, Lebenspläne und Wünsche konsequent zu verfolgen und keine Ausreden mehr zuzulassen.

Wirtschaftscoach Richard Gappmayer stiftet in seinem aktuellen Buch „Nackt & bloß – Selbstführung Unplugged!“ zur bewussten Selbstführung an und nimmt seine Leser mit auf eine außergewöhnliche Reise. Dorthin, wo sie völlig „unplugged“, nackt und bloß vor sich selber stehen und sich so sehen müssen, wie sie sind. Denn nur diese Klarheit und Wahrheit über sich selbst bereitet den Weg zu einem neuen selbstverantwortlichen Denken und Handeln.

Selbsterkennung und Selbstannahme

Ohne konsequente Selbstführung sind große Lebenserfolge nicht möglich. Wer seine beruflichen wie privaten Ziele erreichen will, muss sich mit Disziplin selber führen können. Doch wie erkennt man rechtzeitig, wann Überforderung einsetzt, Achtsamkeit gefragt ist, das Zeitmanagement aus dem Ruder gerät und ein machtvolles Stopp an der Tagesordnung ist? Wirtschaftscoach Richard Gappmayer liefert die Antworten auf diese Fragen, indem er seine Leser auffordert, sich schonungslos selbst zu erkennen und anzunehmen.

28 Impulse für mehr Klarheit und Wahrheit

In Gappmayers Buch geht es darum, den Mut zu finden, jene Schichten abzutragen, die uns daran hindern, ganz WIR SELBST zu sein. Dazu ist es erforderlich, den Stecker zu ziehen, konsequent Halt zu sagen und zur direkten Bestandsaufnahme zu schreiten. Sozusagen einen „unplugged“ Blick darauf zu werfen, was und wer wir sind. Uns vor uns selber völlig nackt & bloß aufzustellen und der Wahrheit über diese Person klar ins Auge zu blicken. Diese 28 Selbstführungsimpulse von Richard Gappmayer führen auf eine heiß Spur zu sich selbst und damit zu mehr Klarheit, Wahrheit Erfolg und Lebensfreude.

Autor schreibt aus eigener Erfahrung

Richard Gappmayer hat zahlreiche persönliche „unplugged“ Momente von hoher Intensität hinter sich. Trotz seiner Agoraphobie und Höhenangst setzte er sich das hohe Selbstführungs-Ziel, den Kilimandscharo zu besteigen. Er wusste im Vorfeld nicht, wie er auf diese Expedition reagieren würde. Mehr „nackt & bloß“ vor sich selbst geht nicht. Er stieg trotz seiner Angst erfolgreich zum Gipfel auf und beschloss dort, aus seinem damaligen beruflichen Hamsterrad auszusteigen und sich als Wirtschaftscoach und Unternehmensberater selbstständig zu machen.

Gappmayer, Richard
Nackt & bloß – Selbstführung Unplugged!
Eine Anstiftung zu Klarheit und Wahrheit
1. Auflage, ET August 2018
285 Seiten
ISBN-13: 978-3961116430
Nova MD

Mehr zum Buch:
http://www.gappmayer-trainings.at/rg/buecher-work-life-balance-mentaltraining/nackt-bloss/

https://secure.shareit.com/shareit/product.html?productid=300854035

www.richard-gappmayer.at

Richard Gappmayer ist Unternehmensberater, Führungskräfte-Coach, Autor und Vortragsredner. Er war mehr als 20 Jahre im nationalen und internationalen Top-Management mit Schwerpunkt Verkauf, Vertrieb und Marketing tätig. Als hochrangige Führungskraft führte er zahlreiche Produkte zur Marktführerschaft. Trotz des Wissens um seine starke Agoraphobie bestieg er den Kilimandscharo und beschloss noch am Berg, sein Leben neu auszurichten. Er verließ seine hochrangige Managementposition und machte sich mit dem Unternehmen Gappmayer Wirtschaftscoaching selbständig. Heute unterstützt Richard Gappmayer Top-Führungskräfte und bringt diesen seine außergewöhnlichen und nachhaltigen Führungsansätze nahe. Er ist einer der renommiertesten Experten für Selbstführungsmanagement und hält regelmäßig Vorträge zu seinen Kernthemen. 2018 erhielt Richard Gappmayer den Constantinus Award in Gold und belegte damit Platz eins in der Kategorie „Management Consulting“.

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