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Sozialpartnervereinbarung von BAVC und VAA: Arbeiten und Leben in Balance

Neue Sozialpartnervereinbarung in der Chemie: Mehr Frauen in Führungspositionen, Teilzeit auch für Spitzenkräfte und alte Rollenbilder aufbrechen

(Mynewsdesk) Der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und der Führungskräfteverband Chemie VAA wollen die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Karriere weiter verbessern. In der außertariflichen Sozialpartnervereinbarung „Arbeiten und Leben in Balance“ haben sie dieses gemeinsame Anliegen bekräftigt.
Chancen der Digitalisierung nutzen„Moderne Technologien und neue Arten der Zusammenarbeit ermöglichen zeit- und ortsflexibles Arbeiten. Die höhere Flexibilität sollten wir als Sozialpartner gemeinsam ausgestalten, damit Beschäftigte und Unternehmen gleichermaßen davon profitieren“, erklärt BAVC-Präsident Kai Beckmann.

Der 1. VAA-Vorsitzende Rainer Nachtrab unterstrich: „Das Arbeiten und Führen in der Arbeitswelt von morgen muss an veränderte Lebensentwürfe angepasst werden. Dem Bedarf einer besseren Vereinbarung von Kindererziehung und der Pflege von Angehörigen mit Beruf und Karriere werden die Sozialpartner Rechnung tragen. Wir brauchen bessere Rahmenbedingungen, um beispielsweise Nachteile bei Teilzeit auch in Führungspositionen auszuschließen.“
Neue Anforderungen einer sich verändernden ArbeitsweltAngesichts eines steigenden Fachkräftebedarfs, des demografischen Wandels und der fortschreitenden Digitalisierung bedürfe es dafür einer noch stärker an Chancengleichheit orientierten Personalpolitik. Neue betriebliche Konzepte zu orts- und zeitflexiblem Arbeiten, mehr Arbeitszeitsouveränität und Qualifizierungen für unterschiedliche Beschäftigtengruppen unter Berücksichtigung der betrieblichen Belange sind gefragt.

BAVC und VAA wollen die Berufstätigkeit von Eltern und Pflegenden fördern, das Erwerbskräftepotenzial qualifizierter weiblicher Fach- und Führungskräfte nutzen und die Vereinbarkeit von Berufstätigkeit mit familiären Aufgaben verbessern. Gemeinsam erarbeiten sie Lösungen für die unterschiedlichen Lebenssituationen und Lebensphasen. Die Sozialpartner verstehen sich dabei als Multiplikatoren gegenüber der Politik und appellieren an die Unternehmen, deren Betriebsräte und deren Sprecherausschüsse, Chancengleichheit von Männern und Frauen als wichtige unternehmerische Aufgabe zu fördern.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Führung? Nur eine Frage der Organisation!

Die Consultants von Schirm & Collegen erklären, was zu tun ist, wenn die eigenen Führungskräfte nicht führen

Führung? Nur eine Frage der Organisation!

Die Schirm & Collegen-Consultants wissen, wie man führungslose Führungskräfte wieder auf Kurs bringt

„Unsere Führungskräfte führen nicht“ ist ein Satz, den Unternehmensberater häufig zu hören bekommen. Das Problem der „führungslosen Führungskräfte“, wie der Consultant Robert Wenner von Schirm & Collegen es bezeichnet, ist auch den Mittelstand-Profis bestens bekannt. Gemeinsam mit Christof Schirm, Reto Ledermann und Andreas Ostermai haben sich Schirm & Collegen auf mittelständische Unternehmen spezialisiert und beraten und begleiten diese unter anderem bei Fragen der Strategie, Organisation sowie Führung.

„Es gibt viele Ursachen dafür, warum Führungskräfte und leitende Angestellte in den Augen der Geschäftsleitung nicht richtig führen“, erklärt Wenner. Ihm zufolge gelte der Grundsatz, dass gute Führung eine Frage der Organisation sei. „Oft werden die klassischen W-Fragen vernachlässigt. Wer macht was bis wann? Das muss einfach ganz klar sein“, so Wenner weiter. „Ist es das nicht, macht sich das natürlich auch in der Art der Führung bemerkbar“, pflichtet Christof Schirm, Inhaber von Schirm & Collegen, bei.

Unabhängig von der Organisation stellen führungslose Führungskräfte für Geschäfts- und Unternehmensleitungen aber noch ein anderes Problem dar, denn in der Regel waren diese für die Auswahl ebenjener Führungskräfte verantwortlich: „Egal, ob sich die Geschäftsleitungen dafür entscheiden, ihre Führungskräfte auszutauschen oder sie entsprechend weiterzubilden und zu fördern, raten wir immer, auch sich selbst kritisch zu hinterfragen“, erklärt Reto Ledermann. „Wer mit einem Finger auf die Führungskräfte zeigt, zeigt mit den anderen auf sich selbst.“

Die Erkenntnis, dass sie selbst für das Nicht-Führen ihrer Führungskräfte verantwortlich sind, sei für viele seiner Kunden ein hartes Brot, erzählt Wenner: „Aber es ist nun mal so: Wer gut führt, hat auch Führungskräfte, die gut führen“. Andreas Ostermai gibt den abschließenden Tipp: „Unternehmensleitungen müssen sich selbst über ihre Erwartungen und die konkreten Anforderungen an ihre Führungskräfte bewusst sein und das selbstverständlich auch an diese kommunizieren.“ Weiterhin sei es essenziell, dass für die einzelnen Kompetenzbereiche individuelle Ziele vereinbart werden und die Abteilungen miteinander kommunizieren.

Nähere Informationen zu den Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen sowie weitere Tipps und Ratschläge für starke Führungskräfte finden Sie unter www.unternehmer-kontor.de

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

Kontakt
Schirm & Collegen – Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH
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Bildung Karriere Schulungen

HorseDream Live. Einladung zum kostenlosen Webinar.

Für TrainerInnen und Coachs, die mit Pferden in Managementseminaren arbeiten möchten.

HorseDream Live. Einladung zum kostenlosen Webinar.

HorseDream Seminarpferde auf der Sommerweide.

Am 11. Dezember 2017 um 18:30 beginnt ein kostenlos HorseDream Live Webinar. Es richtet sich an Führungskräfte mit guten Pferdekenntnissen, die sich nebenberuflich weiterentwickeln möchten, TrainerInnen und Coachs, ebenfalls mit fundierten Pferdekenntnissen, die ihr Portfolio erweitern möchten, Pferdefachleute mit Business-Erfahrung oder entsprechendem Zielgruppen-Know-how, die sich ein zusätzliches Geschäftsfeld erschließen möchten.

Gerhard J. Krebs, HorseDream Geschäftsführer und Präsident der EAHAE International Association for Horse Assisted Education, leitet das einstündige Programm.

Was die Zuschauer unter anderem erfahren werden:

Wie aus einer alten Führungsstiltheorie ein Zukunftskonzept wurde.
Warum HorseDream die eigenen Seminarpferde als „Trainer“ sieht.
Welche Chancen und Risiken der Seminar- und Coachingmarkt für pferdegestützte Weiterbildung birgt.

Im letzten Teil des Webinars können per Live-Chat Fragen gestellt werden.

Für die Teilnahme ist eine Registrierung über die Internetseite nötig.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

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34593 Knüllwald
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Deutscher Chemie-Preis Köln des VAA: hervorragende Stimmung bei Covestro

In diesem Jahr geht der vom Führungskräfteverband Chemie VAA verliehene Deutsche Chemie-Preis Köln an die Covestro AG aus Leverkusen.

Deutscher Chemie-Preis Köln des VAA: hervorragende Stimmung bei Covestro

(Mynewsdesk) Mit dem Chemie-Preis zeichnet der VAA seit 2008 vorbildliche Unternehmen aus. Grundlage für die Entscheidung der Jury ist die jährlich unter 7.000 Fach- und Führungskräften in den größten 24 Chemie- und Pharmaunternehmen Deutschlands durchgeführte VAA-Befindlichkeitsumfrage. In dieser Umfrage benoten die Führungskräfte ihre Unternehmen nach unterschiedlichen Kriterien wie Strategie, Unternehmenskultur, Arbeitsbedingungen, persönliche Befindlichkeit und Motivation.

„Unsere VAA-Befindlichkeitsumfrage ist der verlässlichste Indikator für Unternehmensvorstände, wie die Stimmung in den Unternehmen von den Führungsmannschaften der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Deutschland gesehen wird“, hob der 1. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab auf der Preisverleihung am 18. Oktober 2017 in Köln hervor. „Sie zeigt, dass die Covestro AG auch im zweiten Jahr der Eigenständigkeit die Wertschätzung ihrer Fach- und Führungskräfte nicht nur behalten, sondern im Vergleich zum Vorjahr sogar noch ausgebaut hat.“

Entgegengenommen hat den Preis Dr. Klaus Schäfer, Arbeitsdirektor und Mitglied des Vorstands der Covestro AG. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, ist sie doch Beleg dafür, dass auch unsere Mitarbeiter voll hinter Covestro stehen“, so Schäfer. „Die Umfrage zeigt, dass es aus Sicht der Chemie-Führungskräfte ganz entscheidend auf eine kluge und strategisch orientierte Personalpolitik ankommt, die Mitarbeiter wertzuschätzen und mitzunehmen vermag. Auch unsere Fokussierung auf Innovationen hat unsere Führungskräfte und Mitarbeiter überzeugt.“ Dr. Frank Heinricht, Vorsitzender des Vorstands der Schott AG, die im vergangenen Jahr den Deutschen Chemie Preis Köln gewann, hielt die Laudatio und beglückwünschte Covestro AG zu ihrem Erfolg.

In der Kölner Wolkenburg zu Gast war auch der nordrhein-westfälische Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Karl-Josef Laumann. In seiner Keynote verwies Laumann auf den Wandel der Arbeitswelt, der durch die Digitalisierung beschleunigt würde. Digitalisierung könne aber dem Wohlstand aller dienen, so Laumann. „Dafür muss sie in den Dienst der Menschen gestellt werden. Denn der Wandel der Arbeitswelt betrifft in besonderem Maße die Beschäftigten im Land.“

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=== Deutscher Chemie-Preis Köln 2017 (Bild) ===

An der Verleihung des Deutschen Chemie-Preises Köln 2017 haben auch der Bundestagsabgeordnete Karsten Möring, der 1. Vorsitzende des VAA Rainer Nachtrab, der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann, der Arbeitsdirektor von Covestro Dr. Klaus Schäfer und der VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch teilgenommen. Foto: Simone Leuschner VAA

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Wieso überschätzen sich Führungskräfte?

Wieso überschätzen sich Führungskräfte?

Überschätzen sich Führungskräfte? (Bildquelle: scusi – Fotolia)

Salzburg, 12.10.2017 – Der jüngst veröffentlichte Agilitätsbarometer von Haufe zeigt, dass die Einschätzungen von Führungskräften und Mitarbeitern oft sehr auseinandergehen. Wie kommt das?

Wenige gemeinsame Ansichten bei Führungskräften und Mitarbeitern

Einigkeit besteht darüber, warum man agiler werden soll. Prozessoptimierung, Kostensenkung und die Anpassung an die Kundenbedürfnisse stehen hier im Vordergrund. Auch einen positiven Effekt beim Einsatz agiler Methoden sehen beide Seiten, obwohl konkrete Methoden, ebenso auf beiden Seiten, eher unbekannt bleiben. Auffällig ist aber nicht nur, dass die Zufriedenheit mit den Führungsmethoden unter den Mitarbeitern im Vergleich zur Vorgängerstudie 2016 drastisch gesunken ist, sondern auch, dass die Führungskräfte dies nicht zu bemerken scheinen und ihren eigenen Vorgehensweisen selbst sehr gute Noten ausstellen. Auch die Tatsache, dass nur 16% der Mitarbeiter sagen, sie würden sich strikt ihren Vorgaben entsprechend verhalten, gibt zu denken.

Fehlender Respekt

Jene, die die Vorgaben ignorieren, tun das oft mit guten Gründen: Sie wollen lange Entscheidungswege vermeiden oder haben das Gefühl, sie selbst würden Kundenbedürfnisse besser verstehen. Viele Mitarbeiter teilen auch die Einschätzung der meisten Führungskräfte, sie würden für ein offenes und vertrauensvolles Umfeld sorgen, nicht. Der Interim Manager Siegfried Lettmann kennt die erhobenen Phänomene und bietet Erklärungsansätze: „Sehr oft geht es darum, respektiert zu werden. Gründe, aus denen Vorschriften ignoriert werden, zeigen oft Verbesserungspotenzial auf. Wenn die Mitarbeiter unzufrieden sind, dann sollten die Führungskräfte das wissen und die Gründe benennen können. Dafür ist viel Kommunikation erforderlich. Und man muss den Führungskräften schon zugestehen, dass dafür häufig schlicht die Zeit fehlt. Die Auswirkungen sind natürlich deshalb nicht weniger besorgniserregend und führen letztlich zu Irrglauben auf der einen und dem Gefühl, nicht gehört zu werden, auf der anderen Seite.“

Der Mensch entscheidet

Der Interim Manager Lettmann weiter: „Auch Abseits von moralischen Kontexten funktionieren Unternehmen besser, wenn sie als soziale Systeme funktionieren. Einander auf Augenhöhe zu begegnen und Einwürfe ernst zu nehmen öffnet im klassischen Führungsstil und bei Leadership 2.0-Herangehensweisen viele Türen. Der Veränderungswille ist beiderseits vorhanden.“ Lettmann ist Teil der ARGE proEthik, und profitiert von seiner sachlichen und respektvollen Herangehensweise auch in seinen Interim Management-Einsätzen. „Als Interim Manager muss ich schnell Ergebnisse zeigen können. Das geht nur mit Unterstützung durch überzeugte und motivierte Mitarbeiter. Am meisten bewegt man, wenn alle an einem Strang ziehen.“

Dkfm. Siegfried Lettmann ist Executive Interim Manager (DDIM) mit Schwerpunkt „Geschäftsentwicklung in Familienunternehmen“. Er übernimmt temporär Führungsfunktionen in Unternehmensleitung sowie Vertrieb und Marketing mit Fokus auf Wachstum, Renditemanagement und Organisationseffizienz. Für seine Mandate ist er bereits mehrfach mit dem Constantinus Award ausgezeichnet worden und hat die Zusatzqualifikationen „Certified Management Consultant (CMC)“ sowie „Interim Executive (EBS)“ erworben. Herr Lettmann hat langjährige Fach- und Führungserfahrung in Geschäftsleitung und internationalem Vertrieb und Marketing in bekannten Markenunternehmen wie zum Beispiel Miele und Kärcher. In seinem Blog findet man weitere Informationen aus der Branche.

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Neue Studie von American Express: Geschäftsreisen zählen bei deutschen Führungskräften zu den meist geschätzten Unternehmensvorteilen

Eine neue Studie von American Express zeigt, dass 79 Prozent aller deutschen Geschäftsreisenden durch dienstliche Reisen ihre Weltanschauung verändern

Neue Studie von American Express: Geschäftsreisen zählen bei deutschen Führungskräften zu den meist geschätzten Unternehmensvorteilen

Frankfurt am Main, 10. Oktober 2017 – Durch die Globalisierung hat sich die Einstellung zu Geschäftsreisen maßgeblich gewandelt. Die Mehrheit (79 Prozent) der deutschen Geschäftsreisenden sagt, dass sich durch Geschäftsreisen ihre Weltanschauung verändert hat. Des Weiteren sagen mehr als neun von zehn Geschäftsreisenden (94 Prozent) in Deutschland, dass sie gerne auf Dienstreise gehen, 60 Prozent sind sogar der Meinung, dass dieser Aspekt ihren Job interessanter macht. Das hat die aktuelle Umfrage „The Balanced Business Traveller“ von YouGov im Auftrag von American Express ergeben.

Geschäftsreisen zählen für Mitarbeiter inzwischen zu den beliebtesten Nebenleistungen, die für eine neue berufliche Herausforderung entscheidend sein können. Weitere wichtige Vorteile sind das betriebliche Rentensystem (87 Prozent), die Gesundheits- und Lebensversicherung (75 Prozent) und flexibles Arbeiten (82 Prozent), Geschäftsreisen (75 Prozent) liegen knapp über der traditionellsten aller betrieblichen Zusatzleistungen, dem Firmenwagen (74 Prozent).

Doch nicht nur für die Reisenden selbst spielen Geschäftsreisen eine wichtige Rolle, auch für das Unternehmenswachstum sind sie von Bedeutung. Die Mehrheit (80 Prozent) der Befragten glaubt, dass persönliche Meetings entscheidend für das Erreichen der unternehmerischen Ziele sind.

In Zeiten zunehmender Kostenersparnis wird häufig zuerst bei Reisebudgets gespart. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) der befragten deutschen Geschäftsreisenden ist allerdings der Meinung, dass die Reduzierung der Anzahl von Geschäftsreisen Wettbewerbern einen Vorteil verschafft. Knapp die Hälfte (44 Prozent) glaubt sogar, dass dadurch Umsatzeinbußen zu erwarten sind, fast ein Drittel (31 Prozent) der Befragten erwartet gar einen Umsatzrückgang von mindestens 25 Prozent.

Gesund unterwegs
Im Rahmen der Studie wurden Teilnehmer, die im Durchschnitt elf Geschäftsreisen pro Jahr unternehmen, davon sechs in Deutschland und fünf im Ausland, auch zu Aspekten wie Gesundheit und körperlichem Wohlbefinden während der Dienstreisen befragt. Diese seien Voraussetzung für eine möglichst produktive Reise.

Die Befragten wurden gebeten die drei Faktoren zu nennen, die sich auf Reisen am negativsten auf das persönliche Wohlbefinden auswirken. Für deutsche Geschäftsreisende sind das: mangelnder Schlaf (45 Prozent), Erschöpfung aufgrund langer Arbeitstage (47 Prozent) und Stress (42 Prozent), darüber hinaus auch zu wenig Sport (23 Prozent).

Umso wichtiger sei es, sich auf Reisen auch Zeit für Entspannung zu nehmen. Fast die Hälfte (49 Prozent) der Reisenden sagt, dass Sightseeing während der Dienstreise eine gute Möglichkeit sei zu entspannen und dadurch das Wohlbefinden zu steigern. Fast ein Drittel (30 Prozent) reist verfrüht an, um für anstehende Meetings erholt zu sein. Die Nutzung der Hotelanlagen ist ebenfalls beliebt. Das hoteleigene oder ein nahegelegenes Spa suchen gerne 33 Prozent der Befragten auf und für mehr als ein Viertel (27 Prozent) habe die Nutzung des hoteleigenen Fitnessstudios positive Auswirkung auf das persönliche Wohlbefinden.

Die Produktivität hochhalten
Die Studie gibt zudem Aufschluss darüber, welche wirtschaftlichen Vorteile Geschäftsreisen mit sich bringen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Unternehmen in Deutschland unter dem Druck stehen, ihre diskretionären Ausgaben zu verwalten, ist die Optimierung der Produktivität unerlässlich. Um den größtmöglichen Nutzen aus einer Geschäftsreise zu ziehen, ist eine gute Vorbereitung entscheidend. Mehr als drei Viertel (78 Prozent) der deutschen Geschäftsreisenden sagen, dass eine sorgfältige Vorbereitung ihre Produktivität steigert und sie dadurch mehr aus einer Geschäftsreise herausholen können. Jedoch gibt mehr als ein Drittel (34 Prozent) der Befragten an, wenige oder gar keine Vorbereitungen zu treffen und 56 Prozent geben zu, durch eine versäumte Vorbereitung weniger produktiv zu sein.

Von denen, die sich auf eine Geschäftsreise vorbereiten, sagen mehr als drei Viertel (77 Prozent), dass sie im Vorfeld Themen recherchieren, während 69 Prozent Präsentationen für anstehenden Termine vorbereiten. Da internationale Geschäftsbeziehungen für deutsche Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnen, betont mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Geschäftsreisenden, dass sie sich über lokale Bräuche und Umgangsformen informieren, bevor sie in ein Land reisen, in dem sie zuvor noch nie waren. Über das lokale politische und wirtschaftliche Umfeld informieren sich 56 Prozent der Befragten.

Auch logistische Aspekte können sich nach Angaben der Befragten negativ auf die Produktivität während einer Geschäftsreise auswirken. Für mehr als die Hälfte (53 Prozent) haben Verspätungen spürbare Konsequenzen, gefolgt von fehlendem Internetzugang oder anderen technischen Problemen (45 Prozent). Um die Zeit auf Reisen effizient zu nutzen, prüfen mehr als die Hälfte (56 Prozent) der Reisenden, die sich im Vorfeld vorbereiten, ihre Check-In Daten für den Flug, 60 Prozent laden vor der Reise ihre technischen Geräte auf.

„Geschäftsreisen werden für das Unternehmenswachstum zunehmend relevanter und von den Reisenden auch gerne getätigt. Sie können allerdings auch ihren Tribut fordern“, sagt Fabienne Cauli, General Manager, Global Client Group, International, bei American Express. „Deshalb ist es wichtig, dass Geschäftsreisende auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden achten, andernfalls laufen sie Gefahr ein Burn-Out zu erleiden. Eine gute Vorbereitung ist daher unerlässlich und eine alternativlose Grundlage, damit Geschäftsreisen möglichst stressfrei und produktiv verlaufen.“

Über die Studie
Alle Angabe, sofern nicht anders angegeben, sind von YouGov Plc erhoben. Für die Studie wurden insgesamt 2.075 Personen befragt, die im vergangenen Jahr mindestens fünf Geschäftsreisen getätigt haben, mindestens zwei davon im Ausland. Befragt wurden Personen aus Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Mexiko, Großbritannien und den USA. Aus Deutschland wurden 275 Personen befragt. Die Feldforschung wurde zwischen dem 10. und 28. August 2017 durchgeführt. Die Befragung erfolgte online.

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Business Cards, Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausende mittlere Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.americanexpress.de/mittelstand

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und
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Business Models für Teams – Der neueste Erfolg aus der Business-Model-Reihe!

So sehen Sie, wie Ihr Unternehmen wirklich funktioniert und jedes Mitglied zum Erfolg beiträgt

Business Models für Teams  - Der neueste Erfolg aus der Business-Model-Reihe!

Kein Buch hat den Markt der Business-Bücher in den vergangenen Jahren so aufgemischt, wie „Business Model Generation“. „Business Models für Teams“ (BMT) von Tim Clark und Bruce Hazen adaptiert die vielfach erfolgreich eingesetzte Business Model Canvas nun erstmals auch für die Arbeit in Teams und Organisationen. Die Autoren zeigen, wie interne Abläufe verbessert und die Effektivität der Führungskräfte erhöht werden können. Darüber hinaus schaffen sie eine nie zuvor dagewesene Klarheit über Strukturen und Beziehungen zwischen internen und externen Kunden.

Tim Clark und Bruce Hazen haben das Teamwork-Toolkit für die Alltagspraxis geschrieben. Das Buch ist – wie auch seine erfolgreichen Vorgänger – im Dialog entstanden: 225 Menschen aus 38 Nationen haben die Kapitel auf einer Online-Plattform kommentiert und weiterentwickelt. So profitiert BMT von über 5000 Jahren Berufserfahrung aus den unterschiedlichsten Bereichen. Im ersten Teil vermitteln die Autoren neue Führungs- und bessere Arbeitsmethoden, für einen Kulturwandel vom „Ich“ zum „Wir“. Der zweite Teil zeigt, wie mit der Business Model Canvas Geschäfts- und Teammodelle sowie Personal Business Models erstellt werden. Die bewährte Methode bietet die Möglichkeit, Strukturen im Unternehmen, im Team oder selbst für den eigenen Arbeitsplatz einfach und aufschlussreich zu visualisieren. Im dritten Teil präsentieren die Autoren neue Tools zur Stärkung des Teamwork. Teil vier ist ein Anwendungsleitfaden, mit zahlreichen Praxisbeispielen, die bei der Umsetzung im eigenen Unternehmen hilfreich sind.

Auf Unternehmensebene, auf Teamebene oder ganz individuell: Business Models für Teams verbessert und erleichtert die tägliche Arbeit. Die einfachen und intuitiv anwendbaren Methoden können mühelos in alle Organisationen übertragen werden. So lässt sich bildlich erkennen, wie das Team funktioniert und welchen Platz jedes einzelne Mitglied in der gemeinsamen Mission hat. Und es versetzt jeden Mitarbeiter in die Lage, jederzeit zu erfassen, was getan werden muss. Einen praktischeren Weg zum Unternehmenserfolg gibt es nicht.

Die Autoren
Tim Clark ist Unternehmer, Trainer und Autor von „Business Model You“. Auch an dem Buch „Business Model Generation“, von dem mehr als 1 Million Exemplare in 30 Sprachen verkauft wurden, war er als Koautor beteiligt. Bruce Hazen ist Karriere- und Managementberater und Chef der Firma Three Questions Consulting.

Tim Clark; Bruce Hazen
Business Models für Teams
So sehen Sie, wie Ihr Unternehmen wirklich funktioniert und jedes Mitglied zum Erfolg beiträgt
Aus d. Engl. Jordan T. A. Wegberg
2017, kartoniert, 256
EUR 34,95/EUA 36,00/sFr 42,60
ISBN 978-3-593-50770-5
Erscheinungstermin: 05.10.2017

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Führungskräfte sind eher Innovationsblockierer

Das Innovationsimage der Führungskräfte in Unternehmen ist eher schlecht. Sie werden von ihren Mitarbeitern und Kollegen meist eher als Innovationsblockierer denn als Innovationstreiber gesehen. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen Leadership-Trend-Ba

Führungskräfte sind eher Innovationsblockierer

Berater Innovation: IFIDZ, Frankfurt

Führungskräfte in Deutschland werden von ihren Mitarbeitern und Kollegen in der Regel nicht als Innovatoren und Innovationstreiber wahrgenommen. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Leadership-Trend-Barometer genannte Online-Befragung des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt. An ihr nahmen 136 Personen teil, die zu zwei Dritteln Führungskräfte der ersten und zweiten Führungsebene von Unternehmen waren. Ein Drittel der Befragten waren Mitarbeiter ohne Führungsverantwortung sowie Vertreter aus Wissenschaft, Forschung und Verbänden.

Der Umfrage zufolge empfinden nur 13% der Befragten die Führungskräfte in Unternehmen als kreativ und innovativ. Auch Kompetenzen, die eine wesentliche Voraussetzung für eine hohe Innovationsfähigkeit sind, wie z.B. Neugierde, Mut und Risikobereitschaft, schreiben sie ihnen eher selten zu. Fast jeder zweite Teilnehmer am jüngsten Leadership-Trend-Barometer konstatiert bei den Führungskräften einen Mangel an Neugierde (49%). Fast ebenso viele empfinden sie als risikoscheu und wenig mutig (48%).

„Dieses Ergebnis hat uns überrascht“, betont die IFIDZ-Leiterin Barbara Liebermeister. „Zwar wissen wir aus anderen Studien, dass Führungskräfte teilweise als Innovationshindernis wahrgenommen werden, doch damit, dass 9 von 10 der Befragten Führungskräfte als eher unkreativ und wenig innovativ einstufen, hatten wir nicht gerechnet.“ Die IFIDZ-Umfrage bestätigt eine Studie der TU München und des Personaldienstleisters HAYS 2016. Sie kam zum Ergebnis: 40% der Mitarbeiter von Unternehmen erachten ihren Chef als größtes Innovationshindernis.

Auch Leadership als Prinzip ist für viele Online-Befragungsteilnehmer für den Innovationserfolg eher unwichtig. 72 Prozent von ihnen antworteten auf die Frage, was für den Erfolg einer Idee wichtig sei, Kreativität sei wichtiger als Leadership. „Auch dieses Ergebnis hat uns leicht überrascht“, betont Liebermeister, „denn ohne Leadership können Innovationen selten erfolgreich umgesetzt werden: Aus einer guten Idee entsteht bei schlechter Führung meist nichts; bei guter Führung kann jedoch aus einer eher mittelmäßigen Idee beispielsweise ein erfolgreiches Produkt entstehen.“

Das negative Innovationsimage der Führungskräfte sowie des Leadership im Allgemeinen spiegelt sich auch in der Bewertung der Unternehmenskultur wider. So sind drei Viertel der Befragten (74%) der Auffassung: Innovationen scheitern häufiger an der Unternehmenskultur als an den finanziellen Mitteln. Da die Kultur eines Unternehmens stark von den Führungskräften geprägt wird, liegt die Vermutung nahe, dass dahinter auch negative Erfahrungen der Befragten mit Führungskräften stehen.

Wenn Innovation nicht als Führungsleistung wahrgenommen wird, liegt die Vermutung nahe, dass sie als Teamleistung gesehen wird. Dies bestätigen die Umfrageergebnisse nicht: Nur jeder zweite Befragte ist der Meinung, dass Innovationen fast immer Teamleistungen sind. „In vielen Köpfen existiert anscheinend noch die Vorstellung, Innovationen werden in erster Linie durch einen einsamen, genialen Erfinder bewirkt“, kommentiert Liebermeister.

In der Umfrage wurde auch nach der Wahrnehmung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen und Organisationen gefragt. Diese stellt sich zwar positiver dar, jedoch sind 60% der Befragten der Auffassung, in ihrem beruflichen Umfeld werde wenig von Grund auf „radikal neu gedacht“ – also es fehlt das für den digitalen Wandel erforderliche disruptive Denken. „Das deckt sich mit unserer Meta-Studie „Führungskompetenzen im digitalen Zeitalter““, betont Patrick Merke, Mitglied der Institutsleitung und Studienleiter am IFIDZ, „bei der wir ebenfalls zum Ergebnis kamen: Disruptives Denken hat in Deutschland noch einen sehr geringen Stellenwert.“

Einzig und allein der Standort Deutschland wird von der Mehrheit positiv gesehen. 59% der Befragten sind der Meinung, Deutschland sei insgesamt innovativ und veränderungsbereit genug. „Ein Fazit unserer Umfrage ist, dass in der Entwicklung der Führungskräfte noch viel Potenzial für den Innovationserfolg von Unternehmen ruht, und Führungskräfte könnten und sollten mehr dafür tun, dass sie ihre Rolle als Innovationsträger und -treiber erkennbar wahrnehmen – unter anderem, indem sie disruptiver denken und mehr Mut zum Experimentieren zeigen“, konstatiert Liebermeister.

Nähere Infos über das aktuelle Leadership-Trendbarometer und die Ergebnisse der früheren Trendbarometer, die das IFIDZ vierteljährlich durchführt, finden Interessierte auf der Webseite www.ifidz.de in der Rubrik Studien.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Softskill-Trainer heute immer wichtiger in Personalfragen bei der Mitarbeiterqualifikation

Dr. Hellmann als Profi etabliert

Softskill-Trainer heute immer wichtiger in Personalfragen bei der Mitarbeiterqualifikation

Dr. Karl-Heinz Hellmann (Bildquelle: Dr. Karl-Heinz Hellmann)

Schriesheim, September 2017. Eine Kienbaum-Studie beweist: Es wird immer mehr Wert auf ausgeprägte Soft Skills nicht nur bei Führungskräften, sondern auch bei Mitarbeitern gelegt. Es nützt heute nichts mehr, „nur“ ein Studium absolviert zu haben. Neben Führungsstärke sind interdisziplinäres Denken, Empathie und vor allen Dingen soziale Kompetenz gefragt. Gerade in diesem Bereich heben sich gute Führungskräfte ab. Ein weiterer Schwerpunkt sind kommunikative Fähigkeiten.

Soft Skill-Seminarkosten sparen

Effektives Projektmanagement steht in den Unternehmen an erster Stelle, um konkurrenzfähig zu bleiben. Die Personalabteilung in großen und mittelständischen Unternehmen ist ebenfalls dazu angehalten, effektiv und schlank zu agieren.
Dr. Karl-Heinz Hellmann hat ein Konzept entwickelt, um Soft Skill-Seminarkosten einzusparen. Dazu empfiehlt er das Selbstlernprogramm der gemeinnützigen Toastmasters International (TMI). Dieses Konzept ist besonders für kostenbewusste Personalentwickler interessant, da im Fortgeschrittenen-Programm nahezu alle Soft Skill-Themen regelmäßig geübt werden, so dass die hohen Kosten für externe Seminare entfallen. Weltweit gibt es über 2.500 geschlossene TMI-Company-Clubs, d.h. nur Mitarbeiter des Unternehmens dürfen teilnehmen. 1/3 aller Fortune 500 Unternehmen unterhalten eigene TMI-Clubs.

Toastmasters International (TMI) gibt es seit über 90 Jahren und ist in Deutschland weitestgehend unbekannt. Vordergründig geht es um das Selbststraining in Redekunst und von Führungseigenschaften. Tatsächlich wird dadurch die mentale Stärke trainiert und damit eine gute Grundlage für Burn-Out-Prävention gebildet.

Die weiteren Nutzen für Personal-Abteilungen sind in der Konzeptbeschreibung und einer tabellarischen Zusammenfassung aufgelistet. Der Wert für Unternehmen liegt klar auf der Hand: Die Mitarbeiter agieren zielstrebiger, kommunikativer und arbeiten im Team besser zusammen.
Weiterführende Informationen sind auf der Website des zweiten deutschsprachigen TM-Clubs (nach dem englischsprachigen BASF-Club) ZAP hoch 4 zu finden, den Dr. Hellmann ehrenamtlich gegründet hat, sowie auf der Personal-Seite von FIRMA kompakt.
Dr. Hellmann berät gerne interessierte Personalentwickler z.B. zur Gründung eines Company-Clubs z.B. wie bei BASF oder John Deere.

Wissen ist nicht Können

Soft Skill Seminare finden häufig am Wochenende mit konstruierten Situationen (Rollen“spiele“) oder reiner Theorie statt. Bei TMI hat man dagegen die Möglichkeit, sich das Wissen in kleinen Schritten selbst beizubringen und alle 14 Tage, bei meist freier Themenwahl, zu üben – jahrelang … bis zur Weltmeisterschaft. Dabei ist der Mitgliedsbeitrag von 8 – 10 EUR/ Monat (je nach Raummiete) vernachlässigbar.

Betriebliches Gesundheitsmanagement einführen
Über das Training der mentalen Stärke hinaus entwickelt Dr. Hellmann mit der Personalabteilung und Geschäftsführung/Vorstand einen Prozess zur Einführung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Eines der Alleinstellungsmerkmale besteht darin, dass sich die Unternehmen für die Einführung qualifizieren müssen, um die bei großen Unternehmen üblichen Alibimaßnahmen zu verhindern. Dazu wird eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt, um zu prüfen, ob die Unternehmenskultur Veränderungsfähigkeit aktiv unterstützt.
Für die Entwicklung und Einführung solcher Prozesse wurde das Institut für Mittelstandsstrategien zweimal in Folge ausgezeichnet. Im Mittelpunkt des INDUSTRIEPREISES stehen Industrie-Unternehmen sowie deren Produkte und Dienstleistungen. Die besten Siegchancen haben Lösungen, die sich durch einen hohen ökonomischen, gesellschaftlichen, ökologischen und technologischen Nutzen auszeichnen.

Profil Dr. Hellmann
Dr. Hellmann hat nach fünf Jahren Selbsttraining seine Rednerausbildung bei Toastmasters International mit der 4. und damit höchsten Ausbildungsstufe ADVANCED COMMUNICATOR GOLD abgeschlossen.
Dafür hat er
– 44 Reden mit Längen zwischen 4 bis 30 min. gehalten,
– ein Neumitglied als Mentor unterstützt und
– ein 3-Stunden-Seminar gehalten.

Dr. Hellmann war klinisch tot. Dieses einschneidende Lebensereignis hat ihn dazu bewogen, mit Hilfe seiner Prozessmethodik einen Selbstheilungsprozess zu entwickeln, womit der Erfolg der Methodik und das angewendete Wissen um Gesundheit nachgewiesen sind. Darüber hat er seinen Mutmacher „Gesund bleiben mit HERZ und Verstand. Erwecke den Helden in dir!“ geschrieben.

Zu den Themen Gesundheit und Helden (= „unmögliche“ Ziele erreichen) hält er Motivationsreden und weitere Seminare an seiner AKADEMIE kompakt.
Ferner sammelt er Helden- und andere unglaubliche Leistungen von Ü80-Menschen in der STRATEGIE kompakt-Heldenliga, die laufend ergänzt wird.

Weitere Infos und Kontakt per E-Mail: 0417@strategiekompakt.de

In seinen Vorträgen begeistert Dr. Hellmann die Teilnehmer mit seiner knappen, präzisen und lebendigen Art und Weise der Präsentation von gelebtem Erfolgswissen. Er berät seit vielen Jahren Unternehmen zu den Themen Digitalisierung, Unternehmensnachfolge, „Wie bringe ich PS auf die Straße“.

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Politik Recht Gesellschaft

Middelhoff – Abstieg eines Star-Managers

Unbekannte Einblicke in Aufstieg und Fall des einstigen Shootingstars Thomas Middelhoff. Zeitzeugnis und Wirtschaftsgeschichte, spannend wie ein Krimi.

Middelhoff - Abstieg eines Star-Managers

„Big T“: Gefeierter Vorstandschef bei Bertelsmann, Privatflüge auf Firmenkosten, Karstadt-Pleite, Graupensuppe in der JVA Essen. Kaum ein Manager ist in der Öffentlichkeit so zum Symbol für Gier und Größenwahn geworden wie Thomas Middelhoff. Auf seine rauschende Karriere folgte der Absturz mit Privatinsolvenz und Gefängnis. Middelhoff selbst inszeniert sich in der Rolle des Opfers. Gejagt von Gläubigern und Ermittlern, gerichtet von Justiz und Öffentlichkeit. Doch Middelhoff ist kein Opfer, sagt Buchautor Massimo Bognanni. Nicht in Bezug auf die Justiz, die ihn einer Straftat überführt hat. Nicht in Bezug auf die Medien, deren Nähe er jahrelang immer wieder gesucht hat und von ihr profitierte.

Bognanni beschreibt den spektakulären Fall vom bestbezahlten Manager der Republik zum verurteilten Straftäter: kritisch, erhellend und spannend wie ein Krimi. Middelhoff ist der geborene Hauptdarsteller: Charismatischer Star der bunten Medienwelt, Idol im Dotcom-Hype, hungrige „Heuschrecke“ in London oder gescheiterter Retter des Karstadt-Quelle Konzerns. Die Rolle des Angeklagten interpretiert er wie kaum ein anderer. Selbst sein Leben als Häftling und Pleitier gerät zum Spektakel. Kein Funken von Selbstzweifel, Demut oder gar Reue. Middelhoff glaubt seine Geschichten. Vor Gericht stürzt er ab.

Bognannis Buch ist aus kritischer Distanz entstanden. Mit den Recherchewerkzeugen eines Investigativreporters arbeitet er die Karriere von Middelhoff auf, differenziert und fair. Er interviewte Dutzende Zeitzeugen – Freunde wie Feinde Middelhoffs, engste Weggefährten wie energische Widersacher. Darunter ranghohe Politiker, mächtige Konzernlenker, Vorstandskollegen und Aufsichtsräte, PR-Berater und Journalisten, Assistenten und Sekretärinnen, Kommilitonen, Mitschüler, Nachbarn. Zehntausende Seiten von Gerichtsunterlagen und unveröffentlichten Dokumenten ergänzen das Bild ebenso wie Informationen aus Hunderten Presseartikeln. Dieses Buch bietet mehr als die Vita eines Managers. Es bietet ein Stück deutsche Wirtschaftsgeschichte. Ein aufschlussreiches Zeitzeugnis.

Der Autor
Massimo Bognanni ist Reporter im Investigativteam beim Handelsblatt. Seine Artikel wurden mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Ludwig-Erhard-Förderpreis (2016), dem Axel-Springer-Preis (2015) und dem Heinrich-Heine-Journalismuspreis (2014). Jahrelang hat er die Hintergründe von Thomas Middelhoffs Karriere recherchiert, seinen Strafprozess verfolgt und unzählige Gespräche geführt. 2016 veröffentlichte er im Campus Verlag gemeinsam mit Sven Prange das Buch „Made in Germany. Große Momente der deutschen Wirtschaftsgeschichte“.

Massimo Bognanni
Middelhoff
Abstieg eines Star-Managers
288 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, E-Book inside
EUR 24,95/EUA 25,70/sFr 31,60
ISBN 978-3-593-50752-1
Erscheinungstermin / Sperrfrist: 16. September 2017

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