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Fuhrpark-Wissen: Fuhrparkmedia bietet interessante Video-Beiträge

Fachvorträge zu fuhrparkrelevanten Themen ab sofort online / Kostenfrei auch für Nicht-Mitglieder / Weiteres exklusives Material im Mitgliederbereich

Fuhrpark-Wissen: Fuhrparkmedia bietet interessante Video-Beiträge

Fuhrparkverband bietet Fachvorträge online

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) hat eine neue Rubrik auf seiner Homepage freigeschaltet: „Fuhrparkmedia“. Dort werden ab sofort auch für Nicht-Mitglieder Video-Mitschnitte von Fachvorträgen zu sehen sein, die bei Veranstaltungen des Verbandes aufgezeichnet wurden. Aktuell beispielsweise das Referat von Prof. Dr. Volker Lüdemann „Warum lieben Google, Apple & Co. auf einmal Autos“, das er im Rahmen eines Verbandsmeetings vorstellte.

Für Mitglieder gibt es im geschlossenen Bereich der Homepage bereits einige Schulungs- und Informationsvideos. Zum Beispiel von den Verbandsjuristen zu spezifischen Fragestellungen oder Themenexperten wie dem Fachreferenten des Verbandes Michael Schulz, der sich um „Berufsgenossenschaftliche Vorschriften/UVV“ kümmert. „Alle Videos werden zunächst exklusiv für unsere Mitglieder da sein, ein ausgewählter Teil wird dann nach einer gewissen Zeit auch einer breiteren, interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht“, sagt BVF-Geschäftsführer Axel Schäfer. Damit wolle der Verband einen kleinen Einblick geben in fachlich relevante Themen. Ergänzt wird das durch Interviews, die bei Fuhrparkradio zu hören sind. Noch detailliertere Informationen gibt es im Fuhrparkcockpit mit thematisch sortierten Fachartikeln, Formularen, Arbeitshilfen, Checklisten und Verlinkungen – allerdings nur für Mitglieder.
www.fuhrparkverband.de/der-verband/ fuhrparkmedia.html

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

Kontakt
Bundesverband Fuhrparkmanagement
Axel Schäfer
Augustaanlage 57
68165 Mannheim
0621-76 21 63 53
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Gunter Glück verstärkt Fuhrparkverband

Erfahrener Experte kümmert sich um Zukunftsthemen

Gunter Glück verstärkt Fuhrparkverband

Gunter Glück bringt sich in die Verbandsarbeit ein.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V. (BVF) baut sein Kompetenzteam weiter aus. Gunter Glück wird sich als Fachreferent in die Verbandsarbeit einbringen und sich um „Mobilitätsmanagement und Zukunftsstrategien“ kümmern. „Wir freuen uns, mit Gunter Glück einen erfahrenen Mitstreiter gewonnen zu haben, der sich seit mehr als 20 Jahren im Fuhrparkmarkt einen Namen gemacht hat“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des Fuhrparkverbands. Weitere Fachreferenten des Verbandes sind Michael Schulz (Berufsgenossenschaftliche Vorschriften/UVV), Sebastian Johanning (Nutzfahrzeuge und Grundsatzfragen) und Dr. Andreas Frenzke (Qualifizierungsfragen).

Gunter Glück ist gelernter Speditionskaufmann und Betriebswirt. An der Universität St. Gallen hat er General Management studiert. Seine beruflichen Stationen hatten immer mit Fahrzeugen zu tun, unter anderem war er über 22 Jahre bei LeasePlan Deutschland und dort zuletzt Mitglied der Geschäftsleitung. Aktuell ist Glück freiberuflich tätig und begleitet für den Fuhrparkverband auch die Szenarien-Entwicklung für den Einsatz der Dieseltechnologie in deutschen Fuhrparks. Gemeinsam mit erfahrenen Fuhrparkmanagern aus dem Kreis der Verbandsmitglieder wird eine dezidierte Stellungnahme für politische Entscheidungsträger und eine erste Empfehlung für Fuhrparkbetreiber erarbeitet werden, die differenziert auf die verschiedenen Problematiken und Fragestellungen der unterschiedlichen Fuhrpark-Arten eingeht.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Fuhrparkmanager im Gespräch: Neuer RegioTreff am Bodensee

Regionaler Erfahrungsaustausch nun auch am Bodensee / Fuhrparkverantwortliche treffen ortsnahe Kolleginnen und Kollegen aller Branchen

Fuhrparkmanager im Gespräch: Neuer RegioTreff am Bodensee

Intensiver Austausch mit Fachkolleginnen und -kollegen im kleineren Kreis – dies ist das Erfolgskonzept der RegioTreffs des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Nachdem regelmäßige Veranstaltungen sich unter anderem in den Regionen Süd (München), Ost, Rhein-Main/Rhein-Neckar, Rheinland und in Berlin, Hamburg, Stuttgart sowie Ulm etabliert haben, kommt jetzt eine neue Möglichkeit für Kolleginnen und Kollegen aus dem Bodenseeraum hinzu.
„Wir freuen uns, dass wir den Wunsch vieler Mitglieder aus der Bodenseeregion nun erfüllen können und auch hier eine neutrale Plattform für Erfahrungsaustausch bieten“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. „Die RegioTreffs für Fuhrparkverantwortliche sind zu 100 Prozent Anbieter- und werbefrei“. Die erste Veranstaltung wird Ende September stattfinden.

Auch Fuhrparkleiter aus der Bodenseeregion in Österreich und der Schweiz sind herzlich eingeladen. „Wichtig ist uns, dass wir hier ein echtes Netzwerktreffen unter Fachkollegen haben wollen“, sagt Roland Wiggenhauser, der den RegioTreff am Bodensee leiten wird. Wiggenhauser ist Teamleiter Corporate Fleetmanagement der MTU Friedrichshafen GmbH in Friedrichshafen und Gründungsmitglied des BVF.

Kostenfrei teilnehmen können Mitglieder und Nichtmitglieder, sofern Sie für das Fuhrparkmanagement zuständig sind. Dienstleister und Anbieter von Produkten sind nicht teilnahmeberechtigt. Weiteren Informationen, eine Übersicht zu den feststehenden Terminen und Anmeldemöglichkeiten finden Interessierte auf der Homepage des Verbandes. Nach der Anmeldung erhält man eine Bestätigung mit der genauen Ortsangabe.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Zukunft des Dieselantriebs für Fuhrparks unklar

Diskussion über die Auswirkungen für Fuhrparks derzeit noch zu spekulativ und Kaffeesatzleserei / Fuhrparkverband kritisiert VMF, bereitet Dieselszenarien und Empfehlungen vor / Das Ziel sind belastbare Lösungswege

Die Einschätzung, dass Dieselfahrzeuge mangels Alternativen eine positive Zukunft in deutschen Fuhrparks haben, bezweifelt der Vorstand des Bundesverbands Fuhrparkmanagement (BVF). Der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften VMF hatte sich vor Kurzem entsprechend geäußert. „Der Rückgang der Diesel-Neuzulassungen ist europaweit spürbar – auch wenn es von 2015 auf 2016 nur wenige Prozentpunkte waren“, sagt Bernd Kullmann, stellvertretender Vorsitzender des Fuhrparkverbandes. Im ersten Halbjahr 2017 war es laut Kraftfahrtbundesamt bereits ein Minus von 9,1 Prozentpunkten auf einen Marktanteil von 41,3 Prozent der Neuzulassungen. Tatsächlich seien noch zu viele Fragen zu klären, um eine belastbare Prognose abzugeben. „Die Aussage des VMF ist ein Versuch, Leasingnehmer zu beruhigen, denn für Leasinggesellschaften hat der Rückgang von Marktwerten fatale Auswirkungen. Die vom VMF genutzten Daten haben unserer Meinung nach keine empirische Grundlage“, so Kullmann.

Der BVF hat daher beschlossen, sich diesem Thema intensiver anzunehmen und im Interesse aller Mitglieder ganz konkrete und nachvollziehbare Szenarien für den Einsatz der Dieseltechnologie in deutschen Fuhrparks zu entwickeln. Noch im Juli kommt ein Kreis von Fuhrparkmanagern sehr großer Fuhrparks und weitere Experten zu einem ersten Meeting zusammen, um Auswirkungen und Möglichkeiten zu diskutieren. Das Ergebnis soll eine dezidierte Stellungnahme für politische Entscheidungsträger und eine erste Empfehlung für Fuhrparkbetreiber sein, die differenziert auf die verschiedenen Problematiken und Fragestellungen der unterschiedlichen Fuhrpark-Arten eingeht: Wie ist der Stand, welche Entwicklungen zeichnen sich ab und wie sollten Fuhrparkbetreiber darauf reagieren. „Wir sind an belastbaren Lösungswegen interessiert und werden parallel die politische und herstellerseitige Entwicklung beobachten und im Interesse der Firmenfuhrparks Stellung nehmen. Politisch Verantwortliche zeigen zu wenig Initiative in Hinblick auf die Probleme, denen Fuhrparkbetreiber gegenüber stehen“, sagt Marc-Oliver Prinzing, der Vorstandsvorsitzende des Fuhrparkverbands.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Fuhrpark konkret: Anwenderworkshops starten

UVV, Rechtssicherheit, Kommunikation und Konfliktmanagement sowie Leasingausschreibungen sind erste Themen / Nur für Mitglieder

Fuhrpark konkret: Anwenderworkshops starten

Der Fuhrparkverband hat ein neues Format für Mitglieder entwickelt: Fuhrpark konkret

Der Bundesverbands Fuhrparkmanagement e. V. (BVF) hat ein neues, eigenes Format für seine Mitglieder entwickelt – „Fuhrpark konkret“. Dahinter verbirgt sich eine Workshop-Reihe, bei der komplett auf Präsentationen und Vorträge verzichtet wird. „Wir haben ein relevantes Thema, die Erfahrung der Teilnehmer und der eingeladenen Themenexperten – und dann geht es los“, sagt BVF-Geschäftsführer Axel Schäfer. Die Themen werden von maximal zehn Teilnehmern konkret be- und erarbeitet. „Ganz im Stile eines Planspieles. Wir sind sehr gespannt, welche Resultate wir hier gemeinsam erzielen“, so Schäfer.

Folgende Themen und Termine sind derzeit geplant:
13.06.2017 – Umsetzung der UVV im eigenen Fuhrpark / Ort: Stuttgart / Moderator: Michael Schulz
19.09.2017 – Rechtssicheres managen des eigenen Fuhrparks / Ort: voraussichtlich Fulda / Moderator: RA Peter Rindsfus
21.09.2017 – Kommunikation und Konflikte mit Mitarbeiter/innen /Ort: noch offen / Moderator: Jochen Stelter
10.10.2017 – Die Gestaltung eigener Leasingausschreibungen / Ort: Mannheim / Moderator: Axel Schäfer

Die Teilnehmer bringen eigene Konzepte, bisherige Umsetzungen, Erfahrungen mit ein und erarbeiten gemeinsam, wie der Ist-Zustand optimiert werden kann. Darüber hinaus entsteht ein individueller Umsetzungsplan.

Anmeldungen zu den Workshops sind ab sofort über die Homepage möglich (nur für Mitglieder): https://www.fuhrparkverband.de/weiterbildung/seminare-workshops.html Ordentliche Mitglieder zahlen keine Teilnahmegebühr, Akademie und Probemitglieder können zu günstigen Konditionen teilnehmen.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Fuhrpark- oder Datenmanager?

Veranstaltungsankündigung: 18. Verbandsmeeting in Bonn / Über Auswirkungen der Digitalisierung im Fuhrparkmanagement / Intensiver Austausch für Fuhrparkpraktiker

Fuhrpark- oder Datenmanager?

Prinzing: „Sind wir noch Fuhrpark-, oder schon Datenmanager?“

Der Fuhrparkverband lädt am 9./10. Mai zu seinem 18. offenen Verbandsmeeting nach Bonn ein. Im Mittelpunkt stehen Themen rund um die Digitalisierung. Die Märkte sind in Bewegung, neue Geschäftsmodelle und neue Möglichkeiten und Herausforderungen für Unternehmen und Fuhrparkleiter entstehen. Eingeladen sind alle Mitglieder des Verbandes, aber auch interessierte Nicht-Mitglieder, die das Thema Flottenmanagement in ihren Unternehmen begleiten.

„Sind wir eigentlich noch Fuhrparkmanager, oder im Schwerpunkt schon Datenmanager?“ Diese Frage versucht zu Beginn Marc-Oliver Prinzing, der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF), zu beantworten. Rechtliche Themen, der Datenschutz, Chancen und Auswirkungen der Digitalisierung werden in weiteren Vorträgen, Diskussionsrunden und im Austausch mit Fachkollegen diskutiert und besprochen. Namhafte Experten konnten als Referenten gewonnen werden. So spricht der ehemalige Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Peter Schaar, über das Fahrzeug als Datensammler und ob das ein Grund zur Sorge ist. Wem die Daten eigentlich gehören, darüber referiert Rechtsanwalt Klaus Heimgärtner von der Juristischen Zentrale beim ADAC in München. Warum Google, Apple und Co. plötzlich Autos lieben, versucht Prof. Dr. Volker Lüdemann darzulegen, der sich intensiv mit dem Thema beschäftigt hat und als Sachverständiger auch für den Verkehrsausschuss des Bundestages arbeitet. Das Thema eCall – Einführung und Auswirkungen – beleuchtet Dr. Claus Habiger von Telematics Pro. „Das wird eine sehr spannende Veranstaltung mit Themen, die den meisten Kollegen unter den Nägeln brennen“, sagt Axel Schäfer, der Geschäftsführer des BVF.

Das Verbandsmeeting ist für Mitglieder des BVF und Fuhrparkmanager sowie Fuhrparkmitarbeiter offen und beginnt mit einem Mittagsimbiss am 9. Mai im Hilton Hotel in Bonn.

Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen finden Sie hier: Zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Hohe Standards und Ausbildungsqualität kommen an

Zertifizierte/r Fuhrparkmanager/in: Alle Ausbildungstermine voll belegt / Prüfungsordnung ist wegweisender Qualitätsstandard / Gelungene bundesweite Kooperation

Hohe Standards und Ausbildungsqualität kommen an

Schäfer: „Man braucht eine entsprechende Anzahl auf ihrem Gebiet qualifizierter Dozenten“

Alle Ausbildungstermine voll belegt / Prüfungsordnung ist wegweisender Qualitätsstandard / Gelungene bundesweite Kooperation

Das Gemeinschaftsprojekt des Bundesverbands Fuhrparkmanagement e. V. (BVF) und der DEKRA Akademie – die Ausbildung zur/zum „zertifizierten Fuhrparkmanager/in“ – ist ein voller Erfolg. Derzeit sind alle Ausbildungstermine an den Standorten Hamburg, Berlin, Frankfurt und München mit bis zu 15 Teilnehmern gut belegt. Auch Teilnehmer/innen aus Österreich und der Schweiz nutzen das Angebot. Die vor drei Jahren erarbeitete Prüfungsordnung war die erste ihrer Art und ist mehr und mehr ein anerkannter und wegweisender Qualitätsstandard für diese Form der Ausbildung. Es darf nicht um wohlklingende Zertifikate gehen, sondern um abgesicherte nachvollziehbare Qualität.

„Wir sehen deutlich, dass eine standardisierte Ausbildung mit einer fachlich systematisch ausgearbeiteten Prüfungsordnung und einer entsprechenden Zahl kompetenter, in ihrem Gebiet qualifizierter Expertinnen und Experten als Dozenten stets besser ist, als Ausbildungsgänge, bei denen ein oder zwei „Entertrainer“ vermeintlich alles Wissen vermitteln können“, ist sich Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF, sicher. Und das erkennen auch Personalverantwortliche in Unternehmen. Wenn ein Referent oder Trainer behauptet, alle Themen von betriebswirtschaftlichem Wissen bis zu Rechtsfragen im Alleingang behandeln zu können, ist dies seiner Meinung nach unglaubwürdig. Der Fuhrparkverband ist froh mit DEKRA Akademie einen Ausbildungsanbieter als Partner zu haben, der die vom Verband geforderten hohen Qualitätsstandards erfüllt. In regelmäßigen Abständen erfolgt die Qualitätssicherung und wenn notwendig auch Anpassung des Lehrplans und -stoffes. Darum kümmert sich ein Fachreferent gemeinsam mit Fuhrparkpraktikern des Verbandes.

„Die Seminarreihe thematisiert in sieben Seminarblöcken strategische und operative Fragestellungen ebenso wie rechtliche, finanzielle und betriebswirtschaftliche Grundlagen des Fuhrparkmanagements sowie Ansätze zur optimalen Gestaltung des organisatorischen und kommunikativen Rahmens eines modernen Fuhrparks“, unterstreicht Martin Hildebrandt, Projektmanagement & Vertrieb überregional bei der DEKRA Qualification GmbH. Die Teilnehmer loben vor allem die Praxisnähe. „Ich habe die Weiterbildungsmaßnahme als sehr strukturiert und qualifiziert empfunden. Die Referenten sind in allen Modulen auf die Teilnehmer eingegangen, was einen großen Praxisbezug hergestellt hat. Sehr gut gefallen haben mir die klein gehaltene Teilnehmerzahl und die fachliche Qualifikation der einzelnen Referenten“, sagt beispielsweise Chantal Heimann von Gegenbauer Holding SE & Co. KG. Die Teilnehmer kommen von Niedersachsen bis Villach.

Weitere Informationen zur Zertifizierungsreihe: https://www.dekra-akademie.de/de/zertifizierter-fuhrparkmanager/

Oder persönlich auf „FLOTTE! Der Branchentreff“ am 22. Und 23. März 2017 in Düsseldorf. Die Dekra Akademie und der Bundesverband Fuhrparkmanagement sind hier vertreten.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Anders und teurer, als verspochen: Die Pkw-Maut

Stellungnahme des Fuhrparkverbandes zum Verhandlungserfolg von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU).

Mannheim, im Dezember 2016. Nun ist es also geschafft: Die Pkw-Maut ist ausverhandelt und kann 2018 kommen. Einer der größten Erfolge für Alexander Dobrindt, auch wenn es letztendlich ziemlich anders kam, als deutschen Fahrzeugführern versprochen wurde. Gemäß der Vorgaben der EU werden ausländische Fahrer deutlich geringer belastet als ursprünglich geplant. Und auch die Eins zu Eins-Entlastung der deutschen Autofahrer ist Geschichte. Aber: Der Inländer bekommt sogar noch etwas zurück, wenn das Fahrzeug umweltfreundlich ist.

Was genau „umweltfreundlich“ ist, wurde noch nicht definiert. Man darf gespannt sein. Wie so oft, soll bei unerfreulichen Maßnahmen das Wörtchen „umweltfreundlich“ vor allzu vielen Diskussionen schützen und auch die unsinnigste Maßnahme in ein positives Licht gerückt werden.

Fazit: Nach jahrelangen Diskussionen und Streitigkeiten kommt eine Lösung, die voraussichtlich mehr kostet, als sie bringt? Wer dies glaubt ist naiv! Dies ist der erste konsequente Schritt zu einer elektronischen, entfernungsabhängigen Maut, gemäß dem schon öfters geforderten „wer viel fährt, soll auch mehr bezahlen“. Dabei wird übersehen, dass wer heute viel fährt, bereits mehr bezahlt (Mineralölsteuer) und meist auch ganz wesentlich zu unserem wirtschaftlichen Erfolg und damit zu einem höheren Steueraufkommen sorgt, nämlich die Betreiber gewerblicher Fuhrparks. Anstatt eine konsequente Ausrichtung auf eine nachhaltige und wirtschaftliche verträgliche Verkehrspolitik zu betreiben, wird reflexartig der einfachste Weg gewählt. Wir haben bereits öfters davor gewarnt, dass auf Unternehmen – auch bei der ursprünglich als kostenneutral verkauften Version – einiger Aufwand, Bürokratie und Kosten zugekommen wären. Dieses Szenario wird nun noch schlechter für Unternehmen ausfallen. Und davon, dass Einnahmen aus der Maut auch ausschließlich und zweckgebunden für verkehrsverbessernde Infrastrukturprojekte eingesetzt werden, haben wir auch noch nichts gehört. Schade, eigentlich.

Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Vorstandes, Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Pkw-Maut: Fahrzeughalter sollen doch zahlen

Wahlversprechen: Kompromiss kippt Steuerentlastung deutscher Autofahrer / EU will auf angekündigte Klage angeblich verzichten / Bürokratiemonster im Anflug? /

Pkw-Maut: Fahrzeughalter sollen doch zahlen

Axel Schäfer, Geschäftsführer des Fuhrparkverbandes: „Das Wahlversprechen bleibt auf der Strecke“.

Verkehrsminister Alexander Dobrindt freut sich über einen angeblichen Kompromiss mit der EU. Nachdem einige – öffentlich noch nicht konkretisierte – Zugeständnisse besprochen worden seien. Zu hören war aber, dass es erheblich günstigere Kurzzeit-Vignetten geben soll und die Umweltfreundlichkeit der Fahrzeuge zum bestimmenden Faktor für die Entlastungshöhe deutscher Autofahrer bei der Kfz-Steuer werden soll. Eine Eins zu Eins Kompensation der Maut-Kosten ist damit ebenfalls vom Tisch. Dafür soll es dann grünes Licht aus Brüssel geben und die Umsetzung starten. Denn das beschlossene Gesetzt liegt seit dem Sommer 2015 auf Eis.

„Unser Eindruck ist, dass der Verkehrsminister und seine Partei das geliebte Projekt auf Biegen und Brechen durchsetzen möchte – auch wenn das zentrale Wahlversprechen, die Maut für deutsche Autofahrer kostenneutral zu gestalten – auf der Strecke bleibt“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement e. V. (BVF). Zudem steht zu befürchten, dass nun auch für den privaten Bereich ein Bürokratiemonster geschaffen wird, denn irgendjemand müsse ja die vielen Ausnahmen und Berechnungen prüfen und vornehmen. So oder so: Durch die Pkw-Maut wartet auf die Unternehmen in Deutschland auf jeden Fall viel Arbeit und Mehr-Aufwand.

Der BVF hat bereits vor über zwei Jahren darauf hingewiesen, dass auch in der ursprünglich gedachten, kostenneutralen Version für Unternehmen ein erheblicher Aufwand entstehen kann. Stichwort: Geldwerter Vorteil. Wird die Pkw-Maut vom Arbeitgeber zum Beispiel auch bei Privatfahrten übernommen, so muss der Betrag entsprechend zusätzlich als Arbeitslohn versteuert werden. Vom Arbeitgeber übernommene Mautgebühren und Vignettenkosten sind nach dem Zweck der einzelnen Fahrt gesondert zu beurteilen. „Auch das wird nach dem heutigen Stand der Regelungen sehr kompliziert und müsste sehr aufwendig nachgehalten werden“, sagt BVF-Vorsitzender Marc-Oliver Prinzing.

„Außerdem sollte endlich rechtssicher festgelegt werden, dass die Einnahmen aus der Maut auch ausschließlich und zweckgebunden für verkehrsverbessernde Infrastrukturprojekte eingesetzt werden müssen“, fordert Schäfer. Ein solches Bekenntnis fehle immernoch.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Bernd Kullmann (Fuhrparkleiter IDEAL Lebensversicherung), Guido Krings (Fuhrparkleiter Unify) und Dieter Grün (Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze). Geschäftsführer des Verbandes ist Axel Schäfer. Der Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Verbandsjuristen: Fuhrparkverband gratuliert

Ausgezeichnete Leistungen im Verkehrsrecht / Fuhrparkverband bietet Mitgliedern mit Verbandsjuristen qualifizierte Unterstützung bei Steuer- und Rechtsthemen /

Als Service für die Mitglieder des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF), arbeitet der Verband seit vielen Jahren mit Rechts- und Steuerexperten zusammen. Auch mit den auf Verkehrsrecht spezialisierten Fachanwälten Inka Pichler-Gieser und Henrik Momberger. Beide haben es aktuell in das Top-Ranking für Rechtsanwälte des Magazins Focus geschafft.

In der aktuellen Spezialausgabe des Focus ging es um Top-Rechtsanwälte 2016 aus sieben Fachgebieten. Ein Kriterium bei der Auswahl war die Empfehlung von Fachkollegen, die die Qualität in besonderer Weise beurteilen können. „Wir unterstützten unsere Mitglieder durch die enge Zusammenarbeit mit spezialisierten Fachanwälten und freuen uns und fühlen uns in unserer Wahl sehr bestätigt, dass es zwei davon in die Bestenliste des Focus Anwaltsranking geschafft haben“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. „Ich gratuliere auch im Namen des gesamten Vorstands ganz herzlich“, so Schäfer. Der Verband bietet über die Experten qualifizierte rechtliche Unterstützung, bei unterschiedlichen Fragen. Die Ersteinschätzung eines Themas ist dabei für Mitglieder im Mitgliedsbeitrag enthalten.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

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