Tag Archives: Fuhrparkmanagement

Auto Verkehr Logistik

(An-)Spannung wegen Grundsatzurteil zu Dieselfahrverboten

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat Fahrverbots-Entscheidung vertagt / Fuhrparkverband hofft auf weitsichtiges Urteil / „Verunsicherung bleibt“ / BVF für Nachrüstung mit Kostenbeteiligung der Autoindustrie

(An-)Spannung wegen Grundsatzurteil zu Dieselfahrverboten

Prinzing: Fuhrparkverband ist für Nachrüstung mit Kostenbeteiligung der Autoindustrie

„Fuhrparkbetreiber, die noch Diesel-Fahrzeuge mit Euro 5-Norm oder älter fahren, sind weiterhin angespannt“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Schließlich geht es darum, ob das Gericht Fahrverbote faktisch für prinzipiell zuständig erklären. „Ob Städte und Kommunen solche aussprechen und wie das zu kontrollieren ist, das steht auf einem anderen Blatt“, so Prinzing. Der Verband setzt sich sehr für alternative Antriebe ein, doch solange es für die Bedürfnisse der Fuhrparkbetreiber insbesondere bei Langstrecken noch keine echten Alternativ-Motorisierungen gibt, so lange wären Fahrverbote das falsche Mittel. Der Wille auf emissionsärmere Fahrzeuge zu setzen ist bei den Unternehmen vorhanden, doch die Machbarkeit stimmt noch nicht.

Firmenfuhrparks sind zum Großteil mit verbrauchsärmeren Dieselfahrzeugen ausgestattet. Und deren Einsatz findet oft in den Innenstädten statt. Darunter noch viele Fahrzeuge mit EURO 5-Norm, so dass einige Unternehmen einen Großteil ihrer Fuhrparks nicht mehr einsetzen könnten. Damit wäre die Belieferung des Handels und der Unternehmen in den Innenstädten genauso gefährdet, wie die Nachfrage nach Produkten und Arbeitsplätzen. Alleine in Berlin gibt es rund 650.000 Pendler, 80 Prozent mit Dieselfahrzeugen, die zu ihrem Arbeitsplatz fahren und in den Städten Umsatz machen. Auch kommunale oder öffentliche Fuhrparks mit Müllfahrzeugen, Krankenwagen oder Feuerwehrfahrzeugen wären betroffen und damit der Beginn der Diskussion über Ausnahmeregelungen.

Technische Lösungen und Maßnahmen seitens der Städte, die den Verkehr besser fließen lassen, sind Fahrverboten vorzuziehen. „Hier sehen wir vor allem die Fahrzeughersteller ganz klar in der Pflicht. Es sollten für eine dauerhafte Schadstoffreduzierung saubere und emissionsarme Fahrzeuge entwickelt und vermarktet werden“, sagt der BVF-Vorsitzende. Alternativen zum Diesel gibt es, sind aber derzeit aus unterschiedlichen Gründen nicht für alle Einsatzzwecke zu nutzen. Zum Beispiel für Langstreckeneinsätze. Fast unbeachtet sind zum Beispiel Erdgasfahrzeuge. Sie haben neben deutlich geringeren Emissionen klare wirtschaftliche Vorteile gegenüber dem Diesel (geringere Kfz-Steuer, bis zu 50 Prozent weniger Kraftstoffkosten) und sie sind in der Anschaffung nahezu auf gleichem Preisniveau wie Dieselfahrzeuge. Eine Fixierung der Politik auf Elektro-Fahrzeuge war der völlig falsche Weg, was durch Aussagen im Koalitionsvertrag nun auch Richtung technologieunabhängiger Förderung revidiert wurde. „Wir brauchen Fahrzeuge, die den Anforderungen der gewerblichen Fuhrparkbetreiber gerecht werden und umweltschonend sind“, unterstreicht Prinzing.

Das bedeutet, dass in Forschung und Entwicklung investiert werden soll, statt sich auf ältere Fahrzeugtypen zu konzentrieren. Doch der Fuhrparkverband setzt sich auch für eine technische Umrüstung der Dieselfahrzeuge ein, zumindest dort, wo es möglich ist. Nachrüstungen von E5 auf E6 sollen die Probleme beseitigen. „Allerdings zeigt das Gewährleistungsrecht aus unserer Sicht für sämtliche Nachbesserungen und den entstehenden Aufwand erhebliche Lücken“, so Prinzing. Die Umrüstung zu fördern, hat nun auch eine Expertenkommission der Regierung empfohlen. Technisch ist hier wohl einiges machbar, ob und wer es bezahlt ist offen. Diverse Medien berichten aktuell, dass sich die Förderung „neben öffentlichen Mitteln auch aus finanziellen Beiträgen der Automobilhersteller speisen“ könnte. Was gerne vergessen wird: Fuhrparkbetreiber tragen auch im Zuge einer vermeintlich kostenfreien technischen Umrüstung einen hohen Aufwand. Jeder Fuhrparkprofi weiß, dass Transaktionskosten ein Ärgernis sind. Zusätzliche Verwaltungskosten und Arbeitsausfall belasten den Eigentümer/Besitzer von Fahrzeugen, nicht den Verursacher. Eventuelle Probleme im Nachgang und weiterer Nachbesserungsbedarf, fehlende klare Statements zur Handhabung von Herstellern und der Politik führen zu weiterer Verunsicherung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Auto Verkehr Logistik

FleetSpeakers – Impulse für einen erfolgreichen Automobilvertrieb

Fuhrparkmanager/innen sind wichtige Kunden für die Autohäuser / Know-how zu Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement erlebbar machen

FleetSpeakers - Impulse für einen erfolgreichen Automobilvertrieb

… hilft Referenten für Veranstaltungen rund um Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement zu finden.

„Die intensivste Art der Kommunikation findet im Dialog bei Veranstaltungen statt“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer der Schäfer & Partner GmbH (S&P). Deswegen hat sein Unternehmen einen neuen Service für Unternehmen der Automobilbranche ins Leben gerufen, die Firmenkunden im Fokus haben: FleetSpeakers. Hier vermittelt S&P für interne und externe Veranstaltungen erfahrene und in den Themen rund um Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement kompetente Referenten und Moderatoren. „Das können Dialogveranstaltungen mit Firmenkunden oder Schulungen, Workshops, Seminare für Kunden oder den eigenen Vertrieb sein“, konkretisiert Schäfer. Hier könne man am besten Kompetenzen schulen und Kompetenz beweisen.

Der Vertrieb in der Automobilindustrie muss inzwischen nicht nur Kennzahlen und Fakten bei der Premiere der neuen Modellreihe parat haben – er redet heute mit den Kunden über Trends und Entwicklungen, über die Wirtschaftlichkeit und Umwelttauglichkeit verschiedener Antriebsarten, den Stand der Gesetzgebung für das autonome Fahren, rechtliche Fallstricke bei der Dienstwagenüberlassung, oder über die Bedeutung von Connected Car und welche Auswirkungen die Digitalisierung hat.

Vor allem die Firmenkunden wollen sich gut aufgehoben fühlen und kompetente Ansprechpartner vor Ort haben, die beispielsweise wissen, was sich hinter dem Begriff „Total Cost of Mobility“ verbirgt.

Mit dem Service FleetSpeakers finden Automobilvertriebsverantwortliche sowohl eine große Auswahl von Themen, wie auch Experten, die es verstehen die Inhalte praxisnah und verständlich zu präsentieren. Das Themenspektrum umfasst Know-how zu wichtigen und aktuellen Themen des Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement oder Vorträgen, die Wissen auf unterhaltsame Weise vermitteln.

„Redner und Referenten können direkt über die Homepage www.fleetspeakers.de angefragt werden“, sagt Schäfer. Das sei einfach und unkompliziert. Eine Reihe von Vorträgen, sowie alle Referenten, die sich bisher für FleetSpeakers qualifiziert haben, werden auf der Homepage vorgestellt und können direkt ausgewählt werden.

Über FleetSpeakers, die Schäfer & Partner GmbH und Axel Schäfer
Seit 1992 entwickelt die Mannheimer Schäfer & Partner GmbH flexible Fortbildungsangebote für Mitarbeiter innovativer Unternehmen. FleetSpeakers ist ein neuer Service für den Automobilvertrieb (Schwerpunkt Firmenkunden). Gründer und Geschäftsführer Axel Schäfer arbeitet seit vielen Jahren als Trainer und Berater mit den Schwerpunkten Leasing, Finanzierung und Fuhrparkmanagement für Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er ist Geschäftsführer des Bundesverbands Fuhrparkmanagement und gilt als einer der führenden Experten zu Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement-Themen.

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Auto Verkehr Logistik

Koalitionsvertrag: Mobilität ist Zukunftsthema

Konkretisieren der Themen mit Experten und Betroffenen: Fuhrparkverband bietet Dialogplattform für die politisch Verantwortlichen / technologieoffene Förderung umweltschonender Antriebe sinnvoll / Angemessene Investitionen

Koalitionsvertrag: Mobilität ist Zukunftsthema

Koalitionsvertrag: „Positive Signale und einige Punkte, die gemeinsam zu konkretisieren sind“.

Der designierte neue Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat für die nächsten Jahre einiges auf seiner Agenda stehen. „Wir sind gerne bereit für einen intensiven Dialog, wenn es um den Austausch zu wichtigen Verkehrsthemen geht. Die deutschen Fuhrparkbetreiber und deren Mobilität sind ein sensibler Erfolgsfaktor der Wirtschaft“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Vorstandes des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Es gebe einige positive Signale im Koalitionsvertrag und einige Punkte, die idealer Weise gemeinsam mit den Betroffenen zu konkretisieren sind.

Den Steuereinnahmen aus dem Verkehrssektor entsprechende Investitionen in Infrastruktur, Verkehrssicherheit, Regelung der Datennutzung, umweltorientierte Rahmenbedingungen und Entscheidungen mit Augenmaß, die die Bedürfnisse von Fuhrparkbetreibern berücksichtigen – das erwartet der BVF von der künftigen Regierung. Fahrverbote für Dieselfahrzeuge wären eine Katastrophe für die deutsche Wirtschaft, die sollen laut Koalitionsvertrag vermieden werden. Um die Luftqualität in den Städten gleichzeitig zu verbessern, sind Umrüstungen von Diesel-Pkw eine mögliche Maßnahme. Die Kosten sollten aber nicht Verbrauchern oder Unternehmen aufgebürdet werden, sofern es sich um Nachrüstungen aus dem Dieselskandal handelt. Datenschutz und Datennutzung ist ein weiteres wichtiges Thema. „Wie auch der ADAC sind wir der Meinung, dass Daten aller Verkehrsträger unter Beachtung des Datenschutzes für intermodale Plattformen zur Verfügung stehen sollten und schließen uns der Forderung an, dass die künftige Bundesregierung gesetzlich handeln muss, sollte es seitens der Hersteller keine freiwilligen Vereinbarungen zu erzielen sein“, so Prinzing.

Sehr positiv wertet der Fuhrparkverband, dass beim Umstieg auf klimaneutrale Antriebe eine technologieoffene Förderung zur Erreichung der Klimaschutzziele im Verkehr gewählt werden soll. „Skeptisch machen uns nur die vielen genannten Maßnahmen, die wieder alleine die Elektromobilität im Blick haben“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Auch bei den Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur sollte mehr getan werden, als nur das bisherige Niveau zu halten.
Für einen richtigen Schritt hält der Verband Experimentierklauseln und Ausnahmegenehmigungen für den Test und den Einsatz autonomfahrender Fahrzeuge. Die soll es geben und bis Ende der Legislaturperiode sollen die rechtlichen Voraussetzungen für das autonome Fahren nach Level 5 geschaffen sein. „Deutschland ist beim Thema Digitalisierung gefordert, mächtig aufzuholen. Nur mit einer entsprechenden digitalen Infrastruktur werden wir autonomes Fahren, sinnvolle Telematikanwendungen und intelligente Parkleitsysteme vorantreiben können“.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Arval: Internationale Pressemitteilung

Starkes organisches Wachstum in 2017 / Einführung von innovativen, zukunftsweisenden Angeboten

Paris/München, 13.2.2018

INTERNATIONALE PRESSEMITTEILUNG

2017: Erneut weltweit starkes Wachstum für Arval (+ 7,4 %)
Neue zukunftsweisende Angebote für Unternehmen, Mitarbeiter und Privatpersonen
Der nächste Schritt auf dem Weg zu nachhaltigen Flottenlösungen mit dem „Electric Vehicle“-Angebot

Starkes organisches Wachstum in 2017

Im letzten Jahr hat die Flotte von Arval ein organisches Wachstum von weltweit 7,4 % erzielt und mit 1.103.835 Fahrzeugen im Bestand eine weitere Rekordzahl erreicht. Dieses gesunde Wachstum ist in erster Linie auf die drei wichtigsten Märkte (Frankreich +5 %, Spanien +15 % und Italien +10 %) sowie zweistellige Wachstumsraten in vielen weiteren Ländern wie Österreich (+10 %), Belgien (+12 %), der Tschechische Republik (+12 %), Luxemburg (+22 %), Polen (+19 %), Russland (+12 %), der Türkei (+16 %), und der Region Lateinamerika (+13 %) zurückzuführen. Auch in Deutschland hat das Geschäft von Arval mit einem Wachstum von 5 % eine deutliche Steigerung erfahren.
Im Laufe des Jahres konnte Arval seine Expansion mit der Eröffnung einer Niederlassung in Norwegen fortsetzen, einem aus energiepolitischer Sicht zukunftsweisenden Markt.
Arval hat 2017 sein Full-Service-Leasingangebot weiterhin ausgeweitet und intensiviert. Maßgeblich dafür waren insbesondere die Bereitstellung innovativer digitaler Lösungen für Flottenmanager und Fahrer sowie ein verbessertes integriertes Telematiksystem mit Arval Active Link. Im nächsten Schritt soll Arval Active Link auch in Deutschland angeboten werden.
Gleichzeitig hat Arval mit einer internationalen CSR-Initiative sein Engagement im Bereich Corporate Social Responsibility unterstrichen. Mit einem Budget über einer Million Euro wird den Niederlassungen in den einzelnen Ländern ermöglicht, Vorzeigeprojekte im Bereich der Straßensicherheit (Trainings, Veranstaltungen) und der Mobilität von Wohltätigkeitsorganisationen (in Form von Fahrzeugsponsorings) umzusetzen.
Philippe Bismut, CEO von Arval, erläuterte dazu: „2017 war erneut ein großartiges Erfolgsjahr mit er-mutigenden Ergebnissen. Diese Entwicklung bestärkt uns in unserer Unternehmensstrategie, den Quali-tätsstandards und im Engagement unserer Mitarbeiter. Wir stehen jetzt vor der Einführung innovativer Produkte, die zur Weiterentwicklung des Marktes beitragen und die Ausweitung unseres globalen Ange-bots beschleunigen werden. Außerdem bauen wir auch den Zugang der Mitarbeiter unserer Unterneh-menskunden und für Privatpersonen zu nutzer- und umweltfreundlicheren Lösungen zunehmend aus.“
„Das ausgerufene Ziel, mit unserer Leasingflotte in Deutschland um 4 % zu wachsen, konnten wir 2017 sogar übertreffen“, sagt Marcus Schulz, Vorsitzender der Geschäftsführung und Geschäftsführer der Arval Deutschland GmbH. „Der Grund dafür ist einfach: Unsere Lösungen bieten unseren Kunden höchste Servicequalität und Innovationen, die ihren Fuhrparks sowohl Zukunftssicherheit in unruhigen Zeiten gewährleisten als auch den Komfort im Alltag stetig verbessern. Diesen Weg gehen wir auch 2018 weiter und bringen eine ganze Reihe am Kundenbedarf ausgerichtete und wegweisende Angebote auf den Markt.“

Einführung von innovativen, zukunftsweisenden Angeboten

Stärker als je zuvor wird Arval seiner Pionierrolle gerecht und unterstreicht diese mit der Einführung von fünf innovativen Angeboten:
Mit Arval For Me bietet Arval Privatpersonen Zugang zum Know-how rund um den Full-Service des Unternehmens. Dazu zählt ein umfassendes und einzigartiges Servicespektrum im Bereich Wartung und Reparatur (Karosseriearbeiten, Reifen, Fahrzeugglas, etc.) in Verbindung mit Mobi-litätsdienstleistungen (Ersatzfahrzeug, Hol- und Bringdienst, Abschleppwagen). Dieses neue digi-tale Angebot wird schrittweise in Italien, Spanien, Großbritannien und Frankreich eingeführt. Mit-telfristig wird es dann weltweit zur Verfügung stehen.

Mit Arval Car Sharing können sich Mitarbeiter unserer Kunden ein Fahrzeug für einen bestimmten Zeitraum reservieren. Die Arval Car Sharing-Lösung wird über eine digitale Plattform organisiert, über die man das Fahrzeug in drei Schritten suchen, buchen, öffnen und schließen kann. Das integrierte Angebot basiert auf Arvals Infrastruktur und Telematiksystem (Arval Active Link). Dies ist eine Win-Win-Lösung für Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen. Nachdem das Angebot in Italien erfolgreich an den Start gegangen ist, wird es jetzt schrittweise in ganz Europa ausgebaut und auch in Deutschland eingeführt.

Arval For Employee wurde ebenfalls für Mitarbeiter von Unternehmens-Kunden entwickelt. Es umfasst verschiedene Möglichkeiten wie das Bruttogehaltsumwandlungsmodell, Privatleasing für Mitarbeiter, Kauf des privat oder gewerblich geleasten Dienstwagens sowie Car Sharing. Mit die-sem Angebot stärken die Kunden von Arval ihre Attraktivität und ihr Image als Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern mehr bieten möchte. Das auf die speziellen Bedürfnisse der einzelnen Länder zugeschnittene Programm wird in Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien, Deutschland, Belgien und den Niederlanden eingeführt.
My Arval ist ein digitaler Service für Kunden und Fahrer. My Arval for customers ist ein Internet-portal, das sich an Flottenmanager richtet und Berichtstools für das Flottenmanagement enthält. Zudem steht unter der Bezeichnung My Arval Community eine Plattform für den Austausch unter Flottenmanagern zur Verfügung. My Arval for drivers ist eine mobile Anwendung, die Fahrer bei ihrer täglichen Fahrzeugnutzung unterstützt.
Nachdem diese Lösung bereits in 23 bzw. 19 Ländern zur Verfügung steht, soll sie auch in allen anderen Märkten schrittweise umgesetzt werden.

Arval möchte die Kunden auch beim Energieumstieg unterstützen. Deshalb wird das unter der Bezeich-nung „Electric Vehicle“ konzipierte Angebot intensiviert:

Electric Vehicle: Aufgrund einer neuen Partnerschaft mit Renault, Nissan und NewMotion deckt das Elektrofahrzeug-Angebot von Arval jetzt die gesamte Infrastruktur für diese Fahrzeuggattung ab, wie etwa Ladestationen am Arbeitsort und zuhause, integrierte Lösungen für die Zahlungsabwicklung und weitere digitale Dienstleistungen in Verbindung mit Elektrofahrzeugen (Buchung, Ver-brauchsüberwachung und Suche von Ladestationen).

Electric Vehicle ist ein flexibles, modulares Angebot auf der Grundlage attraktiver Preise. Es umfasst Probezeiten und zusätzliche Leistungen wie das Angebot von Ersatz-Diesel-/Benzin-Fahrzeugen für kurze Zeiträume, beispielsweise Urlaubsreisen. Electric Vehicle steht in Deutschland im dem zweiten Quartal zur Verfügung.

Philippe Bismut, CEO von Arval, ergänzt: „Vor dem Hintergrund unserer starken Kompetenz, des ein-zigartigen Angebots an Full-Service-Leasing und der positiven Markttrends sind wir sehr zuversichtlich, auch 2018 in unseren wichtigsten Segmenten und Märkten weiter wachsen zu können. In einem sich schnell verändernden Marktumfeld sind unsere Kunden darauf angewiesen, sich ständig weiterzuentwi-ckeln. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir unsere Kunden mit diesen neuen zukunftsweisenden Angeboten auf der Grundlage unseres Know-hows dabei unterstützen können, ihre Herausforderungen zu meistern, und einen nachhaltigen und konsequenten Beitrag zur digitalen und grünen Transformation unseres Sektors leisten.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.de

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
www.bnpparibas.de

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Auto Verkehr Logistik

Diesel: Schadenersatz für Fuhrparkbetreiber?!

Dieseldiskussion drückt auf Restwerte / BVF zeigt Konsequenzen für Fuhrparks / Hersteller und Politik sollten über Schadenersatz nachdenken

Diesel: Schadenersatz für Fuhrparkbetreiber?!

Marc-Oliver Prinzing: „Ein Schadenersatz an betroffene Fuhrparkbetreiber wäre angemessen“

Nun musste auch der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften VMF in seinem aktuellen Restwertindex konzedieren, dass die Restwerte von Leasingrückläufern sich deutlich nach unten entwickeln. Auslöser sind – wenig überraschend – vor allem von der Dieselaffäre betroffene Fahrzeuge. „Jetzt heißt es nicht mehr entspannt abwarten, die Zahlen liegen auf dem Tisch“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Vorstandes des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement. Es sei gut, dass die Realität nun wahrgenommen werde.

Für Fuhrparks heißt das in Konsequenz, dass in Zusammenarbeit mit Finanzierungs- und Leasinggesellschaften notgedrungen darauf geachtet und gefordert werden sollte, kalkulatorisch zu reagieren. „Dies kann durch eine vorsichtigere Herangehensweise bei der Restwertkalkulation auch bei neuen Verträgen geschehen und durch Berücksichtigung auszugleichender Defizite, die z.B. bei Euro-5 entstehen“, so Prinzing. Leasinggesellschaften seien genauso betroffen und sollten auch in ihrer Verhandlungsposition als Großkunden der Hersteller dafür eintreten, dass Fuhrparkbetreiber nicht auf Nachteilen aus dem Dieselskandal sitzen bleiben.

Heute ist es eindeutig so, dass unter dem Strich Fuhrparks zumindest in Deutschland die Rechnung für „Manipulationen“ der Hersteller zahlen. „Die starke Position der Autoindustrie in Deutschland führte auch leider dazu, dass die Hersteller durch die freundliche politische Behandlung bisher geschont und nicht wirklich zur Verantwortung gezogen wurden“, unterstreicht Prinzing. In der großen Koalition war das so und der Fuhrparkverband befürchtet, dass das auch in jeder anderen neuen Regierungskonstellation so sein würde, die sich in den nächsten Monaten sowieso mit sich selbst beschäftigen werden.

Der Verband wiederholt trotzdem seine Vorschläge, dass die Hersteller die manipulierten Fahrzeuge auf eigene Kosten samt einem finanziellen Ausgleich für eingeschränkte Mobilität oder Arbeitsausfällen, von E5 auf E6 nachrüsten sollten. Das könne schon technisch die Probleme beseitigen. Darüber hinaus wäre eine pauschale Ausgleichszahlung als Schadenersatz angemessen.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Auto Verkehr Logistik

Autoindustrie: Überhöhte Verbrauchswerte – unbekannte Wahrheit?

Stellungnahme des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement

Der aktuelle Spiegel-Beitrag grenzt nahezu an Realsatire: „Staatssekretäre im Bundesverkehrs- und Finanzministerium klagen über ihre Plug-In-Hybride von BMW. Die Limousinen mit teilweisem Elektrobetrieb entpuppen sich als Spritfresser.“ ( http://www.spiegel.de/auto/aktuell/berlin-ministerien-beschweren-sich-ueber-hybrid-dienstwagen-a-1177341.html). Da kann man nur sagen: Willkommen im wahren Leben! Hier „entpuppt““ sich überhaupt nichts! Jeder, der auch nur annähernd darüber Bescheid wissen wollte, wusste um dieses „Phänomen“. Schlimmer noch: Seit Jahren setzt sich jeder, der darauf hingewiesen hat, dass nicht jede Form des Elektroantriebs nachhaltig und wirtschaftlich sinnvoll ist, dem Vorwurf der Ewiggestrigkeit und der Technologiefeindlichkeit aus. Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, kommt aus der Politik stetig der Vorwurf, dass Unternehmen mit ihren Fuhrparks sich der Elektrifizierung widersetzen würden. Vielleicht wäre es sinnvoller, genau dieser Nutzergruppe zuzuhören und deren Bedenken ernst zu nehmen.

Die einfache Wahrheit, dass die Hersteller an den überhöhten Verbrauchswerten schuldig sind, lässt sich vielleicht in den Medien der ahnungs- und interesselosen Öffentlichkeit gut verkaufen. Fakt ist aber, dass die völlig realitätsfremden, von der Politik verabschiedeten, Messzyklen (Stichwort „NEFZ“) den wahren Grund für die Abweichung zur Realität darstellen. Der hilflose Versuch dies mit dem etwas weniger realitätsfremden neuen Verfahren (WLTP) zu heilen ruft in diesem Zusammenhang fast schon Mitleid hervor. Da lässt die neueste „Sensationsmeldung“ der Umweltorganisation ICCT, dass Fahrzeuge über 40% mehr verbrauchen, als von Herstellerseite aus angegeben ( https://www.swr.de/marktcheck/icct-studie-zu-spritverbrauch-bei-neuwagen-deutlich-durstiger-als-angegeben/-/id=100834/did=20580930/nid=100834/hnr1vo/index.html) bestenfalls die Frage aufkommen, ob wir nicht langsam aufhören sollten, uns in die eigene Tasche zu lügen.

Das eigentliche Problem sind hier nicht die Hersteller. Es scheint vielmehr so zu sein, dass fehlender Sachverstand und parteipolitische Interessen zu komplett falschen Richtungsangaben in Form von Verboten und Subventionen führen. Wie könnte sich sonst eine Förderpolitik erklären, die Taxiunternehmen mit einem 15.000 Euro-Zuschuss für 2-Tonnen Plug-In-Hybriden belohnt, wenn diese in einer emissionsgeplagten Innenstadt eingesetzt werden ( https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/ministerium/presse/pressemitteilung/pid/50-e-taxi-in-stuttgart-gefoerdert/).

Nicht die Abweichung vom Normverbrauch sind ein Skandal, sondern die Unwissenheit der Verantwortlichen in der Politik und die dankbare Aufnahme solcher „Skandalmeldungen“ in den Medien. Beide sollten es besser wissen! Ein Vorschlag an die Politik: Fragen Sie doch mal die Experten, nämlich Unternehmen, die Fuhrparks betreiben, was Sinn macht und wo Unterstützung in Form von zielgerichteten Subventionen zu einem nachhaltigen Wandel in unsere automobilen Mobilität führen würden!

Wir freuen uns auf ihren Anruf!

Mit besten Grüßen

Marc-Oliver Prinzing
Vorstandsvorsitzender Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Auto Verkehr Logistik

FLOTTENMANAGER SCHAUEN WEITERHIN AUF DIE GESAMTKOSTEN

Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 beleuchtet Gegenwart und Zukunft von Fahrzeugen mit Dieselantrieb und alternativen Technologien

Die öffentliche Diskussion um Fahrzeuge mit Dieselmotoren hat auch unter Flottenmanagern eine rege Debatte angestoßen. Die Kernfrage ist dabei, ob der Dieselantrieb noch eine Zukunft hat und welche alternativen Technologien an Bedeutung hinzugewinnen werden. Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017, die jährlich erscheinende Studie von Arval zu Status Quo und Zukunftsperspektiven der Mobilität, bestätigt in diesem Zusammenhang eines deutlich: Nach wie vor achten Flottenmanager vor allem auf die Kosteneffizienz und geben zu einem großen Teil auch weiterhin dem Diesel den Vorzug bei der Fahrzeugauswahl. So geben insgesamt 94 Prozent der befragten Fuhrparkverantwortlichen an, dass die öffentliche Debatte um diese Antriebsform keine oder nur geringe Auswirkungen auf ihre Dienstwagenpolitik hatte. Nichtsdestotrotz spielen alternative Antriebe zunehmend eine Rolle im Fuhrpark: 26 Prozent aller deutschen Unternehmen haben bereits mindestens eine alternative Technologie im Fuhrpark implementiert oder planen dies für die nächsten drei Jahre. Die gesamte Studie kann kostenlos unter www.arval.de angefordert werden.

Der richtige Antrieb für Flottenfahrzeuge will durchdacht sein – schließlich ist der Fuhrpark einer der maßgeblichen Faktoren für die laufenden Unterhaltskosten eines Unternehmens. Der Diesel ist seit langem die vorherrschende Antriebsform. Dies liegt an den Gesamtkosten (TCO, Total Cost of Ownership), die bis jetzt bei keiner alternativen Technologie ähnlich niedrig sind. Die aktuelle und zukünftige Rolle des Diesels in Unternehmensflotten wird allerdings im Zuge der öffentlichen Diskussion um die Abgaswerte des Diesels immer wieder thematisiert. Das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2017 zeichnet im Blick auf die derzeitige Stimmungslage deutscher und europäischer Flottenmanager bei diesem Thema ein klares Bild: Die Fuhrparkbranche ist von der bisweilen hitzig geführten Diskussion wenig beeindruckt und beurteilt den Einsatz von Dieselfahrzeugen weiterhin rational und pragmatisch.

Diesel weiterhin bevorzugte Antriebsform
Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden im Januar und Februar 2017 insgesamt 3.847 Unternehmen aus allen Branchen mit mindestens einem Firmenfahrzeug befragt, 300 davon aus Deutschland. 83 Prozent der Befragten in Deutschland gaben an, dass die öffentliche Diskussion um den Diesel keine Folgen für ihre Dienstwagenpolitik hinsichtlich Modellen und CO2-Grenzwerten hatte, für 11 Prozent hatte sie „wenige Folgen“. Für 6 Prozent hatten die Ereignisse der Vergangenheit „viele Folgen“. Aus gesamteuropäischer Sicht reagieren Flottenverantwortliche sogar noch gelassener: Hier rechnen lediglich 3 Prozent mit „vielen Folgen“ und für 89 Prozent hat dieses Thema keinerlei Nachwirkungen.

„Der Diesel spielt nach wie vor eine zentrale Rolle in Firmenfuhrparks“, sagt Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval. „Die Schlagzeilen der letzten Monate haben sich auf die Fahrzeugbestellungen eines Großteils der deutschen Unternehmen nicht ausgewirkt. Hier wird weiter nachvollziehbar nach wirtschaftlichen Kriterien entschieden, und der Diesel ist immer noch deutlich im Preisvorteil gegenüber Benzinern oder alternativen Antrieben. Er profitiert vor allem von den niedrigeren Treibstoffkosten.“

Flotten fit für die Zukunft machen
Unabhängig von der Diesel-Thematik richten viele deutsche Fuhrparkverantwortliche jedoch naturgemäß ihren Blick in die Zukunft: Über ein Viertel der Befragten (26 Prozent) hat bereits alternative Antriebe im Einsatz oder plant dies für die nächsten drei Jahre. Vor allem sehr große Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern nehmen hier eine Vorreiterrolle ein: Von ihnen hat bereits fast die Hälfte (47 Prozent) alternative Technologien im Fuhrpark vorgesehen oder bereits implementiert. „Die Ergebnisse der Studie belegen: Je differenzierter eine Flotte hinsichtlich ihrer Anforderungsprofile angelegt ist, desto offener sind die Fuhrparkverantwortlichen für alternative Technologien. Dies ist vor allem bei großen Unternehmen mit vielen Firmenfahrzeugen der Fall“, sagt Katharina Schmidt.

Im Vergleich hinkt Deutschland dennoch etwas hinterher. Alternative Antriebe sind auf gesamteuropäischer Ebene bereits deutlich stärker in Fuhrparks vertreten. 40 Prozent der Befragten denken hier über die Einführung neuer Technologien nach, über die Hälfte von ihnen (21 Prozent) hat bereits mindestens eine implementiert. Während sich die Überlegungen in Deutschland vor allem auf Elektrofahrzeuge und Hybridantriebe konzentrieren, zieht aus gesamteuropäischer Sicht zudem jeder fünfte Fuhrparkverantwortliche auch den Plugin-Hybrid mit ins Kalkül. CNG-, LPG- sowie Brennstoffzellen-Antriebe spielen sowohl in Deutschland als auch im Rest Europas bislang untergeordnete Rollen.

Energiemix als Weg der Zukunft
Doch von welcher Technologie wird die Flotte der Zukunft nun angetrieben? Diese Frage stellt sich vor dem Hintergrund der aktuellen Studienergebnisse. „Der Weg der Zukunft ist ein Energiemix“, sagt Katharina Schmidt. „Fuhrparkmanager haben zwar zunehmend den Anspruch, eine umweltfreundliche Flotte zu betreiben. Doch vor allem auf Langstrecken ist der Diesel derzeit noch unverzichtbar – nicht nur aus Kostengründen. Elektrofahrzeuge erfüllen noch nicht alle Ansprüche der beruflichen und auch privaten Flexibilität. So wird es darauf hinauslaufen, dass Unternehmen die Antriebswahl zunehmend bedarfsgerecht und abhängig vom jeweiligen Zweck gestalten: Diesel für Langstrecken, neue Energien vor allem die elektrifizierten Antriebe in der Stadt – das ist ein typisches Zukunftsszenario, aus dem wir zudem einen klaren Trend ableiten: Flotten werden durch die aktuelle Thematik und Diskussion genauer analysiert und bewertet werden. In vielen Fällen wird es notwendig werden, ein sogenanntes „Firmenwagen Profiling“ durchzuführen, um das passgenaue Dienstfahrzeug zum jeweiligen Nutzungsprofil zu finden.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 28 Ländern mit mehr als 6.400 Mitarbeitern vertreten. Arvals gesamte Leasingflotte umfasst 1.028.124 Leasing-Fahrzeuge weltweit (Dezember 2016). Arval ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den drei Geschäftsfeldern Domestic Markets, International Financial Services (Privatkundengeschäft und Financial Services werden im Bereich Retail Banking & Services zusammengefasst) und Corporate & Institutional Banking, das sich auf Unternehmens- und institutionelle Kunden konzentriert. Die Gruppe begleitet ihre Kunden (Privatpersonen, Verbände, Unternehmer, KMU, Großunternehmen und institutionelle Anleger), um sie bei der Verwirklichung ihrer Vorhaben mit Finanz , Anlage , Spar und Absicherungsdienstleistungen zu unterstützen. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Finanzierungsmöglichkeiten für Privatpersonen BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum.
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Do’s and don’ts im Fuhrpark

19. Verbandsmeeting in Augsburg / Machbares und Grenzen / Von der Unfallabwicklung über Wirtschaftlichkeitsvergleiche bis hin zu Trends

Do

Diesmal treffen sich die Fuhrparkverantwortlichen im schönen Augsburg.

Der Bundesverbands Fuhrparkmanagement (BVF) lädt am 14./15. November zu seinem 19. offenen Verbandsmeeting nach Augsburg ein. „Es geht diesmal um Do“s and Don“ts – wo gibt es Grenzen und wie sehen gangbare Wege im Fuhrparkmanagement aus“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Es sind oft Feinheiten und Details, die die machbaren vom unmöglichen Entscheidungen trennen. Fachwissen und Erfahrungen sind daher wertvoller denn je. Eingeladen zu einem intensiven Austausch sind Mitglieder des Verbandes, aber auch Nicht-Mitglieder, die sich um das Flottenmanagement ihres Arbeitgebers kümmern.

Der Fuhrparkverband hat wieder ein spannendes Programm zusammengestellt mit genügend Raum für Erfahrungs- und Meinungsaustausch. Inhaltlich geht es beispielsweise um einen Wirtschaftlichkeitsvergleich verschiedener Antriebsarten, den der Vorstandsvorsitzende des BVF, Marc-Oliver Prinzing, vorstellen wird. Zuvor präsentiert Markus Falk, Fuhrparkleiter von SAP SE, Tipps und Praxisbeispiele zum Thema Elektromobilität im Fuhrpark bzw. dem Aufbau einer Ladeinfrastruktur. Die rechtlichen Aspekte beim Laden von Elektrofahrzeugen skizziert Rechtsanwalt Dr. Christian de Wyl.

Am zweiten Tag geht es aktuelle Themen, aber auch um die Zukunft und Trends. Rechtsanwalt Roman Kasten referiert beispielsweise darüber, worauf man bei Mietwagen im Rahmen der Unfallabwicklung achten sollte. Und die Fachreferenten des BVF stellen Neuigkeiten aus ihrem Themengebiet vor. Abschließend geht es um Compliance-Fragen und wie man Tricksereien und Betrügereien von Fahrzeugnutzern erkennen kann. „Wir werden aber auch über Führungsthemen, Zusammenarbeit und Konfliktmanagement sprechen“, so Schäfer.

Das Verbandsmeeting in Augsburg ist für Mitglieder des BVF und Fuhrparkmanager offen, beginnt am 14.11. um 12 Uhr und wird am 15.11.2017 gegen 13 Uhr enden. Im direkten Anschluss findet die Mitgliederversammlung statt. Am Vormittag des 14.11. treffen sich vor der Veranstaltung außerdem die Kolleginnen und Kollegen des Fachkreises „Kommunales Fuhrparkmanagement“. Mitglieder aus kommunalen Betrieben oder Vertreter kommunaler Fuhrparks, die noch nicht Mitglied sind, sind auch hier herzlich eingeladen, dabei zu sein.

Das Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zur Anreise und Übernachtung finden Sie hier: Zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

Kontakt
Bundesverband Fuhrparkmanagement
Axel Schäfer
Augustaanlage 57
68165 Mannheim
0621-76 21 63 53
presse@fuhrparkverband.de
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Europäische Fuhrparkverbände vernetzen sich

Länderspezifische Gemeinsamkeiten und Unterschiede / Zusammenarbeit sinnvoll und geplant / Viele Fuhrparks über Landesgrenzen unterwegs

Europäische Fuhrparkverbände vernetzen sich

Wollen sich zukünftig regelmäßig austauschen: Vertreter der Fuhrparkvberbände aus der DACH-Region.

Eine Kernaufgabe eines Verbandes ist der Wissensaustausch und Vernetzung der Mitglieder, um zum einen die Interessen zu vertreten, Know-how zu bündeln, Doppelarbeit zu vermeiden und bei der Bewältigung der Aufgaben zu unterstützen. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) setzt das seit 2010 für deutsche Fuhrparkmanager um. „Auch zu Flottenbetreibern in Österreich und der Schweiz gab es bereits zahlreiche Kontakte, doch das soll zukünftig deutlich intensiviert werden“, sagt BVF-Vorstandsvorsitzender Marc-Oliver Prinzing anlässlich der ersten gemeinsamen Tagung in Stuttgart, bei der Vorstandsmitglieder der drei führenden Fuhrparkverbände der DACH-Region zusammenkamen.

Mit dabei waren der Schweizerischen Fahrzeugflottenbesitzer-Verband SFFV, der vor wenigen Monaten gegründete Fuhrparkverband Austria und der Bundesverband Fuhrparkmanagement aus Deutschland. Ziel der Tagung war es, die internationale Vernetzung durch einen intensiven Aus-tausch zwischen den Schwester-Verbänden voran zu treiben und die Organisation der zukünftigen Zusammenarbeit zu besprechen. „Es war spannend zu hören, welche Themen in den jeweiligen Ländern gerade ganz oben auf der Agenda stehen und festzustellen, dass es viele Gemeinsam-keiten gibt“, sagt Prinzing. „Vor unserer Gründung hatten wir bereits intensiven Kontakt nach Deutschland, wo man uns mit Rat und Tat zur Seite stand, was die Verbandsgründung schluss-endlich auch spürbar beschleunigt hat“, berichtet Henning Heise, Obmann des Fuhrparkverbands Austria.

Flottenbetreiber stehen in der DACH-Region in vielen Fällen vor ähnlichen Herausforderungen. Auf der anderen Seite gibt es viele länderspezifische Besonderheiten, die berücksichtigt werden müssen. „Das ist ein Grund, warum die Zusammenarbeit so wichtig ist. Hier können wir uns ideal ergänzen und austauschen, denn unsere Mitglieder haben oft Fahrzeuge, die auch grenzüber-schreitend eingesetzt werden“, sagt Ralf Käser, Vorstandsmitglied des SFFV.

Viele Aufgabenstellungen sind also ähnlich, auch wenn Sie durch unterschiedliche gesetzliche Rahmenbedingungen ggf. anders zu behandeln und zu lösen sind. Eindeutiges Fazit: Eine Zu-sammenarbeit über die Grenzen hinweg ist sinnvoll. Zukünftig sollen die Mitglieder der Verbände von dem Austausch und dem länderspezifischen Wissen der Kollegen profitieren.

Bildunterschrift:
Wollen sich zukünftig regelmäßig austauschen und europäische Themen voranbringen: Vertreter der Fuhrparkverbände aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. (Foto von links nach rechts: Marc-Oliver Prinzing (BVF), Dieter Grün (BVF), Henning Heise (FVA), Ernst Schäfer (SFFV), Axel Schäfer (BVF), Bernd Kullmann (BVF), Ralf Käser (SFFV), Zbynek Fristensky (SFFV)

Über den Schweizerischen Fahrzeugflottenbesitzer Verband sffv
Im Jahre 1975 wurde die Interessengemeinschaft von Fahrzeugflottenbesitzern (iff) als Folge der Ölkrise gegründet. Der iff wurde bald umbenannt in Schweizerischer Fahrzeugflottenbesitzerverband (sffv). Präsident ist Patrick Bünzli, Allianz Schweiz. Der Verband dient der Wahrung von Interessen, dem Informationsaustausch und der Beantwortung von aktuellen Fragen. Im Vordergrund des Verbandes steht der Wissensaustausch unter den Flottenbesitzern und damit die Optimierung des Kostenmanagements im Flottenbereich.

Über den Fuhrparkverband Austria
Der österreichische Fuhrparkverband wurde Mitte 2017 gegründet. Der Fuhrparkverband Austria möchte die Interessen der Mitglieder vertreten und sieht sich als neutrale Plattform zum Austausch von Informationen, darüber hinaus hat man sich auf die Fahnen geheftet, die guten Beziehungen in die Industrie – unter Berücksichtigung der immer strengeren Compliance-Richtlinien – zu fördern, aber auch mit anderen Verbänden im Ausland zu kooperieren. Seminare und Schulungen zu speziellen Themen sind geplant und auch das Lobbying sieht der Verband als seine Aufgabe.
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Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Auto Verkehr Logistik

Kosten im Fuhrpark senken: Auf Leichtbau-Chassis und -koffer setzen

AL-KO Fahrzeugtechnik stellt innovative und ökonomische Lösungen zur Fuhrpark-Optimierung auf der NUFAM vor

Kosten im Fuhrpark senken: Auf Leichtbau-Chassis und -koffer setzen

AL-KO Fahrzeugtechnik – Kosten im Fuhrpark senken

Ein optimiertes Fuhrparkmanagement ist für Fuhrpark-Betreiber essentiell. Die naheliegende Lösung besteht in der Minimierung der Flotte und einer damit verbundenen Kostensenkung. Damit das Transportvolumen der Flotte weiterhin erreicht wird, gibt es die perfekte Lösung: das innovative Leichtbau-Chassis-Konzept von AL-KO Fahrzeugtechnik. Wer sich live davon überzeugen will, kann dies vom 28. September bis 01. Oktober auf der Nutzfahrzeugmesse NUFAM Karlsruhe tun. An drei Ständen stellen die Kötzer Fahrwerkspezialisten zusammen mit branchenübergreifenden Partnern Fahrzeuge mit Leichtbau-Niederflur-Chassis vor und beraten interessierte Besucher hinsichtlich Fuhrpark-Optimierung: Messestand IVECO Südwest (Halle 1, Stand A 114), Messestand VanSelect (Halle 1, Stand C109) und Messestand TBV Kühlfahrzeuge (Halle 2, Stand B 222).

Informationen und Fakten sind das A und O eines erfolgreichen Fuhrparkmanagements, denn aus betriebswirtschaftlicher Sicht müssen alle anfallenden Kosten bewertet werden. Daher empfiehlt es sich für jeden Fuhrparkmanager, regelmäßig eine Total Cost of Ownership-Rechnung aufzustellen, um Einsparpotenzial zu erkennen und Ausgaben langfristig zu senken. Nutzfahrzeuge müssen unter verschiedenen Aspekten miteinander verglichen werden: Nutzmasse und Nutzvolumen sowie Anschaffungs- und Betriebskosten . Die Gegenüberstellung handelsüblicher Kastenwagen zu Fahrzeugen mit OEM-Zugkopf mit Leichtbau-Chassis und -koffer (Kofferfahrzeug) ergibt ein klares Bild.

Das zulässige Gesamtgewicht beider Fahrzeugtypen beträgt 3.500 kg. Dem Leergewicht des Kastenwagens von 2.393 kg stehen beim Kofferfahrzeug 2.239 kg gegenüber. Bezogen auf die verbleibende Nutzmasse ergeben sich für den Kastenwagen 1.107 kg, für das Kofferfahrzeug 1.261 kg. Daraus ergibt sich ein Nutzmasse-Vorteil von 154 kg. Ebenso überzeugt das Kofferfahrzeug mit einem Nutzvolumen von 20,3 m3 gegenüber den 15 m3 eines Kastenwagens. In einer Beispielrechnung, in der eine reine Kastenwagenflotte für ein Unternehmen täglich zweimal Güter mit ca. 165 m3 Transportvolumen ausliefert, werden dafür insgesamt elf Kastenwagen benötigt (165 m3/ 15 m3 = 11) . Bei einer Flotte mit Kofferfahrzeugen sind es gerade einmal acht (165 m3 / 20 m3 = 8).

Auch beim Gesamtkostenvergleich geht das Leichtbau-Chassis-Konzept als Sieger hervor. Der Listenpreis eines Kastenwagens beträgt 35.000 EUR, die Betriebskosten machen in etwa 46.868 EUR pro Jahr aus. Ein Kofferfahrzeug kostet zwar 45.000 EUR, dafür fallen jährlich nur 46.494 EUR Betriebskosten an. Umgerechnet auf die Flottenstärke ergeben sich 515.551 EUR für die Kastenwagen und 371.952 EUR für die Kofferfahrzeuge – und das pro Jahr. Subtrahiert man also die Betriebskosten bei einem Kastenwagen-Fuhrpark mit 515.551 EUR von den 371.952 EUR Betriebskosten pro Jahr eines optimierten Fuhrparks mit Kofferfahrzeug, beträgt die Ersparnis 143.599 EUR und 717.995 EUR im Nutzungszeitraum von fünf Jahren.

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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