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Abfallentsorgung: Fuhrparkpartner präsentieren Renault Trucks D Access in Herxheim

Individuelle Testfahrten am 7./8. November 2019 vor Ort möglich

Abfallentsorgung: Fuhrparkpartner präsentieren Renault Trucks D Access in Herxheim

Renault-Fahrzeug besonders für enge Gassen geeignet

Unterschleißheim, 9. Oktober 2018 – Kommunale und private Entsorger können sich von dem bei der Berliner Stadtreinigung (BSR) eingesetzten Spezialfahrzeugtyp „Renault Trucks D Access“ am 7./8. November 2018 im pfälzischen Herxheim selbst überzeugen und diesen testen. Und zwar im Rahmen eines zweitägigen Kommunal-Workshops, den die Truck-Rental-Spezialistin Fraikin Deutschland GmbH dort gemeinsam mit der Renault Trucks Deutschland GmbH und der HS Fahrzeugbau GmbH durchführt.

Die Veranstaltungen finden jeweils von 09.00 bis 13.00 Uhr statt, am 7. November für kommunale Kunden/Entsorger und am 8. November für private Kunden/Entsorger.

Der vorgestellte Renault Trucks D Access mit Hecklader Olympus 19N und Terberg-Schüttung OmniDEKA bietet nach Herstellerangaben viele Vorteile speziell für den Einsatz im Stadtverkehr: Ein kleiner Wendekreis, die geringste Spurweite auf dem Markt, ein kurzer Radstand und ein kompaktes Fahrerhaus sorgen dafür, dass besonders enge Gassen befahren werden können. Der niedrige Einstieg und der ebene Fahrerhausboden seien besonders komfortabel, wenn Fahrer und Beifahrer häufig ein- und aussteigen müssten.

Ziel der zweitägigen Veranstaltung ist laut Fraikin-Vertriebsleiter Marcus Burmeister die Vorstellung der jeweiligen Fahrzeugtechnik und -vorteile sowie der umfangreichen Dienstleistungen der beteiligten drei Fuhrpark-Spezialisten. Hinzu kommen praktische und theoretische Schulungen sowie individuelle Testfahrten auf dem Gelände von HS Fahrzeugbau (Am Gäxwald 13, D-76863 Herxheim).

Interessenten können sich bis Anfang November 2018 per Mail an info.de@fraikin.com oder Jens.Bahrmann@renault-trucks.com registrieren lassen.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein absolut professionelles Flottenmanagement stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistik-Bereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge.

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Diesel: Kosten muss Verursacher tragen

Stellungnahme des Fuhrparkverbandes: Verband begrüßt Hardware-Updates / Umrüstungskosten sind nicht Sache des Halters / Ausfallkosten kommen für Fuhrparkbetreiber noch dazu

Diesel: Kosten muss Verursacher tragen

Fuhrparkverband zu Hardwareupdates für Dieselfahrzeuge: Keine Halterbeteiligung an den Kosten

Der Fuhrparkverband begrüßt die Aktivitäten von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer gegen Fahrverbote. Gewerbliche Fuhrparks nutzen überwiegend neuere Dieselmodelle, so dass hier Hardwarenachrüstungen sinnvoll sein könnten. Gut ist auch, dass die Bundesregierung nun endlich die technischen Möglichkeiten einer Umrüstung ins Kalkül genommen hat, um einen Teil der aktuell zugelassenen Dieselmodelle – dort wo es noch sinnvoll ist – umzurüsten. „Allerdings ist ein Vorschlag, die Kfz-Halter an Umrüstungskosten zu beteiligen, eine Zumutung. Schließlich haben Privatpersonen und Unternehmen im guten Glauben investiert“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Dort wo es machbar ist, sollten Hersteller zu Hardware-Nachrüstungen von modernen Dieselfahrzeugen der Euro-Klassen 5 und 6 verpflichtet werden. Der ADAC hat bereits vor über einem Jahr auf die mögliche Reduzierung von Schadstoffemissionen um bis zu 90 Prozent hingewiesen.

Hersteller und Politik sind in der Verantwortung, wobei es selbstverständlich sein muss, dass die Autoindustrie die Kosten für Umrüstungen zu übernehmen hat. „Es kann nicht sein, dass bei einem Dieselbestand von fast 90 Prozent in deutschen Firmenfuhrparks die Fuhrparkbetreiber darüber hinaus auch noch für Mobilitäts- und Arbeitszeitausfälle geradestehen müssen“, unterstreicht Prinzing. Die Ausfallkosten werden nie genannt, sind aber bereits eine faktische Belastung der Fahrzeughalter. 20 Prozent der 3.000 Euro teuren Stickoxidkatalysatoren als Zwangsbeteiligung zu definieren, sind daher ein No-Go. So zitiert das Handelsblatt aus den Gesprächen. Das lehnt der Fuhrparkverband strikt ab. „Im Gegenteil, ein weiterer Schadensersatz müsste von den betroffenen Automobilherstellern gezahlt werden“, so Prinzing. Bundesverkehrsminister Scheuer müsse das Verursacherprinzip hier anwenden und soll sich auch entsprechend geäußert haben. Weder Staat noch gutgläubige Käufer, Investoren oder Fuhrparkbetreiber haben hier eine Verpflichtung, sich an Kosten zu beteiligen, die liegt eindeutig im Feld der Automobilindustrie.

Bereits vor einem Jahr hat der Fuhrparkverband die Position des ADAC unterstützt und nochmal darauf hingewiesen, dass Nachrüstungen von E5 auf E6 die Probleme beseitigen können. Technisch ist das machbar, ob und wer es bezahlt war offen. Fuhrparkbetreiber haben bereits im Zuge der vermeintlich kostenfreien Behebung und Softwareupdates durch den Dieselskandal einen hohen Aufwand geschultert. Jeder Fuhrparkprofi weiß, dass Transaktionskosten ein Ärgernis sind. Zusätzliche Verwaltungskosten und Arbeitsausfall belasten derzeit ausschließlich den Eigentümer/Besitzer von Fahrzeugen, nicht den Verursacher.

„Auch das Gewährleistungsrecht zeigt aus unserer Sicht für sämtliche Nachbesserungen und den entstehenden Aufwand erhebliche Lücken. Dieses Thema muss im Interesse aller Beteiligten aktiv angegangen werden“, ergänzt Prinzing.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Alternative Antriebe: Fraikin und Iveco präsentieren neuen LNG-Stralis NP 460 (IAA Nutzfahrzeuge 2018, Stand 17, Halle 20)

Fahrzeug mit modularem Spier/SDG-Wechselverkehrsrahmen ausgerüstet

Alternative Antriebe: Fraikin und Iveco präsentieren neuen LNG-Stralis NP 460 (IAA Nutzfahrzeuge 2018, Stand 17, Halle 20)

Fraikin-IAA-Präsenz auf dem Iveco-Stand 17 in Halle 20

Hannover, 21. September 2018 – Die zu den führenden herstellerunabhängigen Nutzfahrzeugvermietern gehörende Fraikin -Gruppe baut ihr Angebot an modernen, alternativen Antrieben (Elektro und Flüssiggas) europaweit weiter aus. Das gab die Fraikin Deutschland GmbH auf der IAA Nutzfahrzeuge 2018 bekannt. Bei dem auf dem Iveco-Stand, einer komplett dieselfrei gestalteten „Low Emission Area“, gezeigten Exponat handelt es sich laut Geschäftsführer Steffen Rump um den ersten LNG-Motorwagen für die Beförderung von Wechselaufbauten.

Der innovative 6×2 Stralis NP ist mit einem modularen Spier/SDG-Wechselverkehrsrahmen ausgerüstet und verfügt über eine hebbare, gesteuerte Nachlaufachse sowie voll pneumatische Federung. Das Fahrzeug ist mit dem neuen monovalenten Iveco Cursor 13 NP Natural Power 6-Motor ausgestattet, der 460 PS auf die Straße bringt. Die beiden vorhandenen Erdgastanks (Liquid Natural Gas) fassen jeweils 410 Liter und sorgen für eine überzeugende, umweltschonende Reichweite von bis zu 1.600 km.

Rump: „Im Zuge des gerade auch im Straßengüterverkehr immer notwendiger werdenden Antriebs- und Energiewandels adaptiert Fraikin im Interesse seiner 7.000 europäischen Mietkunden und der Umwelt seit Jahren stringent innovative und nachhaltige Transportlösungen. Wir freuen uns, dass wir mit diesem Fahrzeug unsere Position als Innovationsführer im Truck-Rental-Bereich erneut unter Beweis stellen können.“ Das jetzt in Hannover gezeigte Fahrzeug wird nach der Messe Bestandteil der Fraikin-Flotte, die schon heute mehrere hundert Einheiten mit alternativen Antrieben umfasst.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein absolut professionelles Flottenmanagement stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistik-Bereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge.

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VERTRETER IN UNTERNEHMEN SEHEN HANDLUNGSBEDARF AUFGRUND DER AKTUELLEN DIESELDEBATTE:

„CVO FUHRPARK-BAROMETER 2018“ ZEIGT STIMMUNGEN IM FLOTTENMANAGEMENT IN DEUTSCHLAND

VERTRETER IN UNTERNEHMEN SEHEN HANDLUNGSBEDARF AUFGRUND DER AKTUELLEN DIESELDEBATTE:

– Fast ein Viertel aller deutschen Unternehmen erfährt bereits konkrete Auswirkungen der Dieseldebatte auf den Fuhrpark
– Deutschland holt bei alternativen Antrieben im Antriebsmix auf
– Deutsche Unternehmen setzen verstärkt auf Elektromobilität

Das CVO Fuhrpark-Barometer 2018 ist ab sofort verfügbar. Die jährlich vom Full-Service-Leasing-Anbieter Arval herausgegebene Studie liefert seit über zehn Jahren wertvolle Einblicke in die Zukunftsperspektiven der beruflichen Mobilität und zeigt auf, welche Trends und Themen die Flottenmanager beschäftigen. Neben wiederkehrenden Themen wie alternativen Antriebslösungen, Telematik, Flottenfinanzierung und Mobilitätsalternativen, veranschaulicht die Studie dieses Jahr insbesondere den wachsenden Einfluss der aktuellen Dieseldebatte auf die Dienstwagenstrategie von Unternehmen. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de/cvo angefordert werden.

Insgesamt 3.718 Flottenmanager aus Europa sowie der Türkei haben im Rahmen der Befragungen zum CVO Fuhrpark-Barometer 2018 ihre Einschätzung zu Status Quo und aktuellen Entwicklungen in der Fuhrpark-Branche abgegeben. In Deutschland wurden dazu 302 Interviews geführt. Die Befragung berücksichtigte alle Unternehmens- und Flottengrößen von unter 10 Mitarbeitern bis zu über 1.000 Mitarbeitern bzw. von Flottengrößen weniger 10 Fahrzeugen, bis hin zu Flotten mit 50 Fahrzeugen und mehr. Dabei deckt die Studie alle relevanten Branchen vom Baugewerbe über Industrie, Dienstleistungen und Handel ab. „Das CVO Fuhrpark-Barometer hat sich über das letzte Jahrzehnt als der Benchmark für aktuelle Stimmungen im Fuhrparkmanagement etabliert. Die Studie soll Flottenverantwortlichen gleichzeitig als Orientierung dienen, welche Trends und Entwicklungen jetzt und in Zukunft auf keinen Fall verschlafen werden dürfen“, sagt Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval Deutschland und Sprecherin für das CVO Fuhrpark-Barometer in Deutschland.

Deutsche Unternehmen spüren die Auswirkungen der Dieseldebatte
Das derzeit bestimmende Thema, speziell im Flottenmanagement, ist die aktuelle Dieseldebatte, welche immer weitere Kreise in Deutschland zieht. 23 % der befragten deutschen Unternehmen gaben an, dass die Debatte bereits Einfluss auf ihre Car Policy genommen hat. Dieser Anteil wächst sogar auf 42 %, nimmt man Unternehmen hinzu, die konkrete Auswirkungen erst innerhalb der nächsten drei Jahre erwarten. Unternehmen, die die Auswirkungen der Dieseldebatte bereits spüren, bemerken dies in erster Linie in Form eines Wechsels zu alternativen Antrieben (65 %), steigenden Flottenkosten (39 %) sowie steigenden Verwertungsrisiken (29 %) (Mehrfachnennungen waren hier möglich).

Während einige Städte in Deutschland bereits konkrete Maßnahmen für die Einschränkung von Dieselfahrzeugen in Innenstädten eingeleitet haben, setzt die EU auf eine neue Verbrauchs- und Emissionsmessung. Das neue Testverfahren WLTP (Worldwide harmonized Light-Duty vehicles Test Procedure), welches die Herstellerangaben näher an reelle Fahrbedingungen bringen soll, wurde bereits im September 2017 eingeführt. Ab September 2018 müssen alle neuen Fahrzeuge eine Typgenehmigung bei der Erstzulassung nach dem neuen WLTP-Standard (EU-Norm 6c) aufweisen. Jedoch gehen nur 16 % der deutschen Befragten davon aus, dass der neue Testzyklus innerhalb der nächsten drei Jahre Einfluss auf ihren Fuhrpark nimmt. Europaweit rechnen hingegen ganze 44 % der Studienteilnehmer mit Auswirkungen durch das neue Messverfahren.

„Die Ergebnisse der diesjährigen Studie zeigen ganz klar: Der Energiewandel hält langsam, aber sicher, Einzug im Fuhrpark“, sagt Katharina Schmidt. „Die öffentliche Dieseldebatte hat dazu einen wesentlichen Beitrag geleistet. Statt dem Diesel als einziger Option setzen viele Unternehmen mittlerweile auf einen bedarfsgerecht ausgestalteten Antriebsmix auf Basis unterschiedlicher Fahrt- und Streckenprofile. Nur so lassen sich wirtschaftliche Ziele, ökologisches Bewusstsein und reale Gegebenheiten, beispielsweise durch Fahrverbote, miteinander vereinbaren. Dass das WLTP-Messverfahren hierzulande mehrheitlich noch nicht als relevanter Faktor angesehen wird, sehen wir vor allem als eine Herausforderung mangelnder Aufklärung. Und auch, dass 60 % aller befragen Unternehmen bislang noch gar keine Schadstoffemissionen in ihrer Fuhrparkstrategie berücksichtigen, zeigt, dass noch eine gewisse Wegstrecke vor uns liegt.“

Blick nach vorne: Elektromobilität weiter auf dem Vormarsch
Der Einsatz von alternativen Technologien wie Hybridantrieben, Elektromobilität oder Gas- und Brennstoffzellentechnologien wird bei deutschen Fuhrparkmanagern auch dieses Jahr in Deutschland noch skeptischer betrachtet als in vielen anderen europäischen Ländern. Dennoch nimmt die Akzeptanz im internationalen Vergleich stark zu. Mit 38 % der deutschen Unternehmen, die bereits mindestens eine neue Technologie implementiert haben, liegt Deutschland nur noch knapp hinter dem europäischen Durchschnitt (44 %). Besonders der Einsatz von Elektroantrieben verzeichnet eine steigende Tendenz: Hierzulande haben bereits 28 % der befragten Unternehmen Elektroantriebe in ihren Fuhrpark implementiert oder planen einen zeitnahen Einsatz. Damit liegt Deutschland sogar vor dem Durchschnittswert aller befragten europäischen Länder von 26 %. Allein die Vorreiter Niederlande, Großbritannien, Belgien und die Schweiz positionieren sich vor Deutschland. Gleichbleibend zum Vorjahr zeigt sich, dass die Attraktivität neuer Energien oder Technologien abhängig von der Unternehmensgröße ist: Je größer die Firma, umso eher wird bereits auf neue Technologien gesetzt. Während von den Unternehmen über 1.000 Mitarbeitern bereits 75 % alternative Antriebe implementiert haben oder dies für die nächsten drei Jahre vorsehen, sind es bei Unternehmen unter 10 Mitarbeitern lediglich 23 %. Diese Tendenz ist europaweit auffindbar und vor allem dem finanziellen Spielraum bei großen Firmen geschuldet.

Klassenbester: Leasing mit Kilometervertrag ist und bleibt die beliebteste Finanzierungsmethode in Deutschland
Fast die Hälfte aller Teilnehmer (46 %) gab auch in der diesjährigen Studie das Leasing mit Kilometervertrag als beliebteste Finanzierungsmethode für Fahrzeugflotten an. Deutsche Entscheider im Fuhrparkmanagement zeigen sich hier beständig in der Wahl ihrer Finanzierung. 30 % der Befragten bevorzugen den Kauf, während nur 14 % der Unternehmen ihre Flotte mit dem Leasing mit Restwertvertrag und allein 5 % den Autokredit zur Finanzierung nutzen. Damit unterscheidet sich Deutschland stark von seinen europäischen Kollegen: im internationalen Vergleich setzen nur 28 % der Flottenmanager auf Leasing mit Kilometervertrag. Doch auch die europäischen Unternehmensverantwortlichen erkennen zunehmend den Mehrwert dieser Beschaffungsform hinsichtlich Flexibilität und Kosten: In den kommenden drei Jahren wollen 23 % der befragten Unternehmen das Leasing mit Kilometervertrag weiter ausbauen.

Telematik & Mobilitätsalternativen: Wann wagen deutsche Unternehmen den digitalen Sprung?
Bei den Themen Telematik und Mobilitätsalternativen zeigt sich der deutsche Markt wie auch im Vorjahr von seiner konservativen Seite. Die Ergebnisse der Studie veranschaulichen, dass in Deutschland in Sachen Digitalisierung im Flottenmanagement noch Raum für Entwicklung ist: Während auf gesamteuropäischer Ebene 19 % aller teilnehmenden Unternehmen bereits Telematik in ihrem Fuhrpark nutzen, sind es bei deutschen Unternehmen lediglich 8 %, die die Vorteile der intelligenten Technologie zu schätzen wissen: Diese Unternehmen erhoffen sich davon eine Routenoptimierung (58 %) der Flotte, die Reduzierung der Fuhrparkkosten (58 %) sowie eine gesteigerte Sicherheit der Fahrer (29 %) – auch gesamteuropäisch folgen die befragten Unternehmen den gleichen Gründen. Bereits zum zweiten Mal wurden im Zuge des CVO Fuhrpark-Barometers die Zahlen zum Thema Mobilitätsalternativen erhoben. Auch hier bleiben deutsche Unternehmen zögerlich. Während auf gesamteuropäischer Ebene Unternehmen bereits vermehrt auf Carsharing (18 %) und Fahrgemeinschaften (23 %) setzen, nutzen lediglich 4 % der deutschen Unternehmen Carsharing und lediglich 13 % Fahrgemeinschaften. Zwar ist die Offenheit bei großen Firmen stärker verbreitet, dennoch ist Deutschland im europäischen Vergleich bei diesem Thema konservativer eingestellt.

Wichtige Information zur Verwendung der Studie:
Der Download-Link ist einzig für Ihre redaktionelle Arbeit zu verwenden. Eine Weitergabe des Links oder der vollständigen Studie an Dritte ist nicht gestattet. Grafiken aus der Studie dürfen selbstverständlich veröffentlicht oder weiterverarbeitet werden. Für Interessenten ist die gesamte Studie ab sofort kostenlos unter www.arval.de/cvo zugänglich.

Hinweis für Pressevertreter:
Gerne steht Ihnen Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval und Sprecherin für das CVO Fuhrpark-Barometer in Deutschland, für Interviews oder Hintergrundgespräche zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich dazu an arval@maisberger.com.

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Abfallentsorgung: Renault Trucks D Access kann bundesweit getestet werden

Nächster Anwender-Workshop Anfang November in Herxheim geplant

Abfallentsorgung: Renault Trucks D Access kann bundesweit getestet werden

Prädestiniert für die innerstädtische Abfallentsorgung

Unterschleißheim, 1. August 2018 – Kommunale und private Entsorgungsbetriebe können den seit 2017 bei der Berliner Stadtreinigung (BSR) eingesetzten Spezialfahrzeugtyp Renault Trucks D Access jetzt bundesweit selbst testen. Und zwar tage-, wochen- oder monatsweise. Das gab die Truck-Rental-Spezialistin Fraikin Deutschland GmbH auf einem gemeinsam mit den Partnern Renault Trucks Deutschland und HS Fahrzeugbau durchgeführten Workshop in Bochum bekannt.

Ziel der zweitägigen Veranstaltung mit über 70 Teilnehmern aus 30 Kommunen, Gemeinden und Privatunternehmen war laut Fraikin-Vertriebsleiter Marcus Burmeister die Vorstellung der jeweiligen Fahrzeugtechnik und -vorteile sowie der umfangreichen Dienstleistungen der Truck-Rental-Spezialistin. Hinzu kamen praktische und theoretische Schulungen sowie individuelle Testfahrten auf dem Gelände von HS Fahrzeugbau. Nachfragebedingt ist für Anfang November ein zweiter Workshop im pfälzischen Herxheim geplant (info.de@fraikin.com).

Der kompakte, im Mai auch auf der „Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft IFAT 2018“ dem Fachpublikum präsentierte Renault Trucks D Access eignet sich dank seines Niederrahmen-Fahrgestells und einer Gesamtbreite von nur 2,30 m besonders für die innerstädtische Abfallentsorgung. Die extrem schmalen Fahrzeuge basieren auf Chassis des zur englischen Terberg-Rosroca Group Ltd. gehörenden Spezialisten Dennis Eagle und Aufbauten der HS Fahrzeugbau GmbH.

Ihr kleiner Wendekreis zwischen den Gehsteigen erleichtert das Manövrieren in engen Gassen. Zusätzlich bietet die 6×2-Version eine lenkbare Hinterachse mit elektronischer Steuerung, die bei niedriger Geschwindigkeit für bessere Manövrierfähigkeit und bei hoher Geschwindigkeit für verbesserte Spurkontrolle sorgt.

Besonders im wichtigen Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalbereich müssen Fahrer ständig ein- und aussteigen. Beim D Access wurden laut Renault Trucks Deutschland daher mehrere Konzepte umgesetzt, die dies so komfortabel wie nur möglich machen sollen. So befindet sich die Trittstufe zum Fahrerhaus in nur 435 mm Höhe. Optional steht auch eine Falttür auf der Beifahrerseite zur Verfügung, die eine 80°-Türöffnung garantiert.

Burmeister: „Weitere Entsorgervarianten wie Abroll-und Absetzkipper können wir auf Basis schmaler Fahrzeugbreiten jederzeit bedarfsgerecht konzipieren und realisieren.“ Dabei werde der individuelle Fahrzeugbedarf bis ins letzte Detail abgeklärt und erst danach im Rahmen einer langfristigen Zusammenarbeit umgesetzt. Verbunden mit relevanten Full-Service-Wartungspaketen. Außer in Berlin seien inzwischen auch in weiteren Großstädten verschiedene Stadtreinigungs-Projektierungen angelaufen.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein absolut professionelles Flottenmanagement stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

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Stellungnahme des Fuhrparkverbandes: Weiterer Steuervorteil für Elektrofahrzeuge

Regierung will Privatnutzung von E-Dienstwagen günstiger machen / Kaufprämie war wirkungslos / Schäfer: Alle umweltschonenden Alternativen sollten gefördert werden

Stellungnahme des Fuhrparkverbandes: Weiterer Steuervorteil für Elektrofahrzeuge

Der Fuhrparkverband begrüßt die Initiative der Bundesregierung.

Die Bundesregierung möchte dienstwagenberechtigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern deutscher Unternehmen die Auswahl von Fahrzeugen mit Elektro- oder Plug-in-Hybrid-Antrieb schmackhafter machen. Am Mittwoch den 1. August 2018 soll ein entsprechender Gesetzentwurf beschlossen werden. „Wir begrüßen es sehr, dass die Politik hier aktiv wird. Alle alternativen Antriebsarten sollten gefördert werden“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Das Kalkül: Wenn die Nachfrage nach E-Fahrzeugen durch die Förderung forciert wird, ist das ein Anreiz für die Automobilindustrie schneller und mehr in die Forschung und Entwicklung alternativer Antriebsarten zu investieren, dann kann günstiger und mit einer besseren Gesamt-Umweltbilanz produziert werden und die öffentliche Ladeinfrastruktur wird in der Folge schneller ausgebaut. Es sei allerdings wünschenswert, wenn Förderungen dennoch nicht einseitig erfolgen, sondern alle Alternativen mit reduzierten Emissionen entsprechend begünstigt würden.

Die Gesetzesinitiative: Falls die Privatnutzung erlaubt ist und damit ein geldwerter Vorteil anfällt, soll der derzeit im Vergleich zu Verbrennungsmotoren noch deutlich höhere Listenpreis von Fahrzeugtypen mit Elektro- oder Plug-in-Hybrid-Antrieb nur zu 50 Prozent als Grundlage für die 1-prozentige Versteuerung genommen werden. Das soll für E-Fahrzeuge gelten, die vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2021 angeschafft oder geleast werden. Damit würde die monatliche private Belastung der Nutzer sinken und Elektromobilität konkurrenzfähiger werden. Ziel ist es, den Anteil von Autos mit umweltfreundlichem Antrieb in den Fahrzeugflotten von Firmen und Behörden zu erhöhen. Ob der Bundesrat den Gesetzesentwurf durchwinkt, ist noch nicht gewiss, denn auf die Hälfte der dann wegfallenden Steuereinnahmen müssen die Länder verzichten. „Schon bisher gab es bei E-Fahrzeugen eine Reduzierung des geldwerten Vorteils, abhängig von den kWh der Batteriekapazität“, ergänzt Schäfer. Insofern ist der kolportierte Steuerausfall von 1,8 Milliarden Euro in drei Jahren nur zum Teil eine neue Investition des Staates.

Fest steht, dass Elektrofahrzeuge zwar einen guten Ruf genießen, aber mit einem Marktanteil von unter einem Prozent noch keine bedeutende Rolle spielen. Wenn die Nutzer wählen können und sich gegen E-Fahrzeuge entscheiden, wird als Argument oft der Preis und die noch unbefriedigende Ladezeit und -infrastruktur angeführt – selbst bei Dienstwagenfahrern die hauptsächlich im Nahbereich unterwegs sind. „Die Auswahl schonmal finanziell attraktiver zu machen, kann eine Einstellungsänderung wirksam unterstützen“, so Schäfer. Der Fuhrparkverband begrüßt die Förderung auch, da es für Unternehmen einfacher werden könnte, nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Die Unternehmen sind schon länger gewillt, ihren Mitarbeitern ein E-Fahrzeug zur Verfügung zu stellen, doch die potenziellen Fahrzeugnutzer haben oft mit Blick auf ihr monatliches Budget abgewunken.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Jahrestagung Fuhrparkmanagement

Jahrestagung Fuhrparkmanagement

Die Jahrestagung Fuhrparkmanagement geht in die zweite Runde

Nach der erfolgreichen Erstveranstaltung geht die Jahrestagung Fuhrparkmanagement am 09. Oktober dieses Jahres in die zweite Runde. Die AKADEMIE HERKERT lädt nach Neuburg an der Donau zu einer informativen Tagung mit spannenden Vorträgen zu den aktuellen Herausforderungen, rechtlichen Grundlagen und den neuen Trends im Fuhrparkmanagement ein.

Fuhrparkmanager stehen immer vor neuen Aufgaben. Doch was wird eigentlich aktuell gefordert? Diese Frage beantwortet der Moderator Dr. Blumschein und begleitet die Teilnehmer durch den Tag. Sie erhalten praxisnahes Wissen über die rechtlichen Grundlagen im Datenschutz und im Fuhrparkrecht. Der Fachanwalt für Verkehrsrecht, Stefan Kasparek, informiert darüber, wie die Rechtssicherheit im Unternehmen gewährleistet werden kann.

Darüber hinaus stehen die Themen Corporate Carsharing und Kostenoptimierung, präsentiert von Fuhrparkexpertin Anette Mallinger, auf der Agenda. Das Programm wird abgerundet durch einen Fachvortrag über Verhandlung von Konditionen im Fuhrpark von Andreas Nickel.

Die Netzwerkpausen bieten Raum für Erfahrungsaustausch mit Referenten und Fachkollegen. Zudem können die Teilnehmer im persönlichen Ambiente den Experten ihre individuellen Fragen stellen.

Weitere Informationen zum Tagungsprogramm, den Referenten und die Möglichkeiten zur Anmeldung finden Interessenten unter www.tagung-fuhrpark.de

Über die AKADEMIE HERKERT

„Wissen, das ankommt“. Dieser Slogan ist für die AKADEMIE HERKERT Anspruch und Versprechen zugleich – davon konnten sich 2017 rund 10.000 Fach- und Führungskräfte selbst überzeugen. Mit einer Weiterempfehlungsrate von 92 Prozent unter den Veranstaltungsteilnehmern zählt die AKADEMIE HERKERT zu den führenden deutschen Bildungsträgern für anspruchsvolle Kunden. Jede Veranstaltung wird durchgehend evaluiert und weiterentwickelt, um den Teilnehmern fachlich und methodisch stets Weiterbildung auf höchstem Niveau zu garantieren.

Die AKADEMIE HERKERT ist das Bildungshaus der 1988 gegründeten FORUM VERLAG HERKERT GMBH, einer Tochtergesellschaft der international erfolgreichen FORUM MEDIA GROUP (FMG) mit Sitz in Merching (bei München). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (kress pro, 2017).

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European Fleet and Mobility Management Association konkretisiert Aktivitäten / defines its activities

Internationale Verbandsarbeit: EUFMA verabschiedet Gründungssatzung und plant die nächsten Schritte / Großes Interesse weiterer nationaler Fuhrparkverbände

European Fleet and Mobility Management Association konkretisiert Aktivitäten / defines its activities

Der europäische Fuhrparkverband EUFMA startet seine Arbeit in Rom.

Rom, im Mai 2018. Vertreter der Gründungsmitglieder der European Fleet and Mobility Management Association (EUFMA) haben sich im Rahmen der Global-Fleet-Conference in Rom auf die Gründungssatzung des Verbandes verständigt und die konkrete Organisation der Zusammenarbeit festgelegt. Repräsentativer Sitz wird Mannheim in Deutschland sein.

Die nationalen Verbände wählen jeweils eine/n Vertreter/in für das Präsidium, die als Mitglied des Vorstandes/Member of the Board die Aktivitäten koordinieren. In Rom wurden dazu Vorstands- und Geschäftsführungsmitglieder der Gründerverbände bestimmt: Henning Heise (Obmann des Fuhrparkverbands Austria), Ralf Käser (Vorstandsmitglied des sffv – der Schweizer Mobilitätsverband) und Axel Schäfer (Geschäftsführer des deutschen Bundesverbands Fuhrparkmanagement).

Ziele des ideellen Verbandes sind, als europäischer Dachverband die Interessen der nationalen Verbände zu bündeln und zu repräsentieren, den grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedsverbänden zu fördern und den Mitgliedsverbänden in den Ländern Know-how zu Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement-Themen bereitzustellen. Das soll durch einen koordinierten Know-how-Austausch von Verband zu Verband sichergestellt werden. „Wir werden aber auch zu politischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und fiskalischen Themen auf europäischer Ebene Stellung nehmen und uns zu Wort melden“, unterstreicht Axel Schäfer, Member of the Board der EUFMA. Das Interesse ist groß. Schäfer berichtet von fünf weiteren europäischen Verbänden, mit denen derzeit über eine Mitgliedschaft in der EUFMA gesprochen wird. „Der Zeitpunkt, eine europäische Dachorganisation zu initiieren, war genau richtig, denn eine europaweite Bündelung von Interessen macht Sinn“, so Schäfer. Im November 2018 wird die EUFMA im Rahmen der EUROFLEET-Veranstaltung in Barcelona europaweit Verbände zu einem internationalen Meeting einladen, um die geplanten Aktivitäten vorzustellen und zu diskutieren.

Ein Interview mit Entscheidungsträgern der Gründerverbände finden Sie auf www.fuhrparkradio.de

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International association cooperation

EUFMA defines its activities

The European Fleet and Mobility Management Association adopts Articles of Association and plans the next steps / National fleet associations of other countries express strong interest /

Rome, May 2018. During the Global Fleet Conference in Rome, representatives of the founding members of the European Fleet and Mobility Management Association (EUFMA) agreed on the association“s Articles of Association and defined the organization of its cross-border collaboration in concrete terms. The Association will be headquartered in Mannheim, Germany.

Each of the national associations elects a representative to serve as a member of the Board, which coordinates the association“s activities. The Board of Directors was appointed by the founding associations in Rome: Henning Heise (chairman of the Austrian Fleet Association), Ralf Käser (Board member of sffv – the Swiss mobility association) – and Axel Schäfer (managing director of Germany“s Federal Association for Fleet Management).

The goal of the association is to bundle and represent the interests of national associations as a European umbrella organisation, to promote the cross-border exchange of experience among the member associations, and to provide the national associations with access to expertise in the area of fleet and mobility management. This will be ensured by coordinating the exchange of know-how between each of the national associations. „However, we will also adopt a position on political, economic, legal and fiscal issues at European level, and comment on them,“ emphasizes Axel Schäfer, member of the EUFMA Board. Interest is very strong. Schäfer speaks of five other European associations that are currently engaged in talks regarding EUFMA membership. „It was exactly the right time to launch a European umbrella organization, as a pan-European pooling of interests makes sense,“ says Schäfer. The EUFMA will be inviting associations from all over Europe to an international meeting in November 2018 as part of the EUROFLEET event in Barcelona where it will present and discuss the planned activities.

Die EUFMA wurde als europäischer Dachverband für nationale Fuhrpark- und Mobilitätsmanagementverbände im März 2018 von den drei führenden Fuhrparkverbänden der DACH-Region initiiert. Gründungsmitglieder sind der Schweizer Mobilitätsverband sffv, der Fuhrparkverband Austria und der Bundesverband Fuhrparkmanagement. Das Board des Verbandes besteht aus Henning Heise (Österreich), Ralf Käser (Schweiz) und Axel Schäfer (Deutschland). Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

The EUFMA was founded as the European umbrella organisation for national fleet and mobility management associations in March 2018 by the three leading fleet-owner associations in the DACH region. The founding members are the Swiss Mobility Association sffv, the Fuhrparkverband Austria and the Bundesverband Fuhrparkmanagement. The Board members of the association are Henning Heise (Austria), Ralf Käser (Switzerland) and Axel Schäfer (Germany). The association’s headquarters and secretariat are in Mannheim, Germany.

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Auto Verkehr Logistik

Flottenmanagement: Fraikin Group setzt internationales Wachstum fort

Jetzt dritter Akteur im deutschen DHL-Partner-Store

Flottenmanagement: Fraikin Group setzt internationales Wachstum fort

Fraikin mit neuer Corporate Identity

Colombes/Unterschleißheim, 29. Mai 2018 (newshub.de) – Der französische Nutzfahrzeugvermieter Fraikin konnte 2017 zum dritten Mal in Folge ein solides, organisches Wachstum einfahren. Nach Mitteilung des herstellerunabhängigen Unternehmens lag der Umsatz im Berichtsjahr bei 683 Mio. Euro, verglichen mit 663 Mio. im Jahr 2016. Fortschritte wurden insbesondere auf den Primärmärkten Frankreich, Spanien, Großbritannien und Polen erzielt.

Positiv entwickelten sich auch die neuen Länderorganisationen in Deutschland, Italien und Saudi Arabien. Neu hinzugekommen ist eine Mitte April in Dubai gestartete Dependance. Begleitet wird der internationale Wachstumskurs durch ein modernes, visuelles Rebranding, das jetzt auf den erstmalig in Paris erfolgreich durchgeführten „Connection Days“ der Gruppe zahlreichen Kunden und Partnern vorgestellt wurde.

Auch die 2015 gestartete Fraikin Deutschland GmbH liegt laut Geschäftsführer Steffen Rump „voll im Plan“ und wird in diesem Jahr ihre Flotte erneut signifikant ausbauen. Verstärkt wird auf dem deutschen Markt unter anderem die Zusammenarbeit mit dem internationalen Logistikdienstleister DHL. Und zwar durch die Aufnahme von Fraikin als dritter empfohlener Mietpartner in den DHL-Partner-Store im Bereich motorisierter Einheiten über 7,5 t.

Neu im DHL-Partner-Store

Fraikin Deutschland bietet laut Vertriebsleiter Marcus Burmeister den Servicepartnern der Deutsche Post DHL Group längere, der Nutzung optimal angepasste Vertragslaufzeiten (ab 36 Monate in DHL-Spezifikation). Was sich für DHL-Subunternehmer auch kostenmäßig in Form einer festen, exklusiven monatlichen Mietrate (inklusive Full-Service) positiv auszahle.

Mit Fraikin hat die Deutsche Post DHL Group nach eigenen Angaben nun einen weiteren etablierten, leistungsstarken Vermieter als Partner, der die zahlreichen Unternehmer bei ihren täglichen Transportaufgaben bedarfsgerecht, fair und kompetent unterstützt.

Ebenso positiv entwickelt hat sich bei Fraikin Deutschland das durch langfristige Mietverträge geprägte Spezialsegment Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge. In diesem wichtigen Geschäftsbereich war das Unternehmen auch auf der vom 14.-18. Mai in München durchgeführten „Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft IFAT 2018“ präsent. Zusammen mit den beiden Partnerfirmen HS-Fahrzeugbau und Renault Trucks wurden dem Fachpublikum dort neue Lösungen für das Fahrzeugmanagement vorgestellt.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein absolut professionelles Flottenmanagement stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistik-Bereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge.

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20 Jahre VMF: „Wir haben viel erreicht und noch viel vor“

Branchendialog: Rückblick auf zwei Jahrzehnte Verbandsarbeit und Diskussion aktueller Themen / Marcus Schulz folgt auf Michael Velte

20 Jahre VMF: "Wir haben viel erreicht und noch viel vor"

Marcus Schulz (links) übernimmt das Amt des VMF-Vorstandsvorsitzenden von Michael Velte.

Vor 20 Jahren haben führende herstellerunabhängige Flottenleasinggesellschaften den Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften (VMF) ins Leben gerufen. Ziel war es, die Kräfte zu bündeln und Branchenstandards zu setzen. „Wichtig war uns die gemeinsame Plattform und zusammen positive Impulse für alle Marktteilnehmer zu geben – vor allem für unsere Kunden“, sagte der scheidende Vorstandsvorsitzende des VMF, Michael Velte, der nach 15 Jahren Vorstandsarbeit sein Amt an Marcus Schulz übergeben hat. Schulz wurde zuvor von der Mitgliederversammlung einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Mit Mitgliedern und Gästen blickten die Verantwortlichen in der jährlich stattfindenden Veranstaltung „VMF-Branchendialog“ zurück und in die Zukunft.

Rückblick. Seit der Gründung 1998 standen viele Themen auf der Agenda des VMF. Konzertierte Aktionen sollten die Qualität des Angebotes im Fuhrparkmanagement nachhaltig verbessern. „Wir wollten aber keinen kurzfristigen Aktionismus, sondern Fuhrparkstandards setzen“, berichtet Velte. Noch 1998 lag der erste Entwurf für eine faire Fahrzeugbewertung am Vertragsende auf dem Tisch. Ein Konzept, das im Jahr 2001 in Zusammenarbeit mit dem TÜV zur Grundlage einer Qualitätsprüfung geworden ist, die zur Zertifizierung und damit zur Dokumentation fairen Umgangs mit dem Thema führen kann. Velte: „Der Umgang mit der Fahrzeugbewertung bei der Rückgabe der Leasingfahrzeuge war damals ein Schwachpunkt im Markt, bei dem viele Kunden durch strenge und teilweise übertriebene Abschläge für Kleinstschäden Überraschungen erlebt haben. Mit der Zertifizierung wollten wir ein für die Kunden sichtbares Signal setzen, bei welchem Anbieter sie mit einem fairen Umgang rechnen können.“ Weitere Standards waren Fuhrparkbegriffe, die Faire Fahrzeugrücknahme VMF und der automatisierte Managementprozess bei Wartung & Inspektion – VMF Service Plus. Alle Qualitätsstandards hat der VMF zusammen mit in- und externen Experten für die Fuhrparkbranche entwickelt, getestet und eingeführt. Qualität, Fairness und Klarheit bei Produkten und Prozessen standen und stehen hierbei immer im Vordergrund. An weiteren zukunftsweisenden Themen wird aktuell gearbeitet.

Wichtig war den Protagonisten aber auch eine valide Unterstützung der Fuhrpark-entscheider bei der Auswahl und Bewertung ihrer Partner. So wurden goldene Regeln für eine Fuhrparkausschreibung und Vorlagen erstellt, die kostenlos genutzt und auf die eigenen Bedürfnisse des ausschreibenden Unternehmens angepasst werden konnten. Weiteres wichtiges Werkzeug für Fuhrparkentscheider ist auch der VMF-Restwertindikator, ein Instrument, mit dem der Werteverlauf des Gebrauchtwagenmarktes sehr gut verfolgt und bewertet werden kann. Mit weiteren Studien und Analysen zum Auto-, Mobilitäts- und Fuhrparkmarkt, zu Trend- und Zukunftsthemen hat der VMF regelmäßig wertvolle Informationen für Fuhrparkentscheider publiziert.

Einblick. Die Mitgliederversammlung des VMF bestätigte ALD-Geschäftsführer Karsten Rösel im Amt des stellvertretenden Vorsitzenden und wählte Marcus Schulz, Geschäftsführer von Arval Deutschland, einstimmig zum neuen Vorsitzenden. Velte trat nach einem Wechsel innerhalb der Deutschen-Leasing-Gruppe als VMF-Vorsitzender nicht mehr an. 2003 hatte er das Amt übernommen. Verabschiedet wurden auch weitere langjährige Weggefährten. Der neue Vorstandsvorsitzende des VMF, Marcus Schulz, bedankte sich beim ausscheidenden Vorstand für das langjährige, sehr erfolgreiche Engagement. „Das hat die Branche weitergebracht. Wir haben gemeinsam viel erreicht und noch viel vor“, unterstrich Schulz. „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe beim VMF und möchte gemeinsam mit Karsten Rösel vor dem Hintergrund des bisher Geleisteten gerne Kontinuität zusagen“.

Ausblick. Schulz unterstrich, dass er mit dem VMF und seinen Mitgliedern weiterhin Einfluss nehmen möchte auf die Zukunft des Marktes. Dazu gehöre es, nicht nur zu beobachten. „Wir werden Konzepte erarbeiten, vorhandene Siegel weiterentwickeln, weitere Standards einführen sowie unsere Stärke und Relevanz einbringen und helfen“, unterstreicht Schulz. Aktuelle Themen und Trends, die die Branche und natürlich auch den VMF beschäftigen, sind die zunehmende Digitalisierung, Datenschutz oder die Entwicklung bei der Fahrzeugtechnik – von den Antrieben bis zum autonomen Fahren. Verbrennungsmotoren und alternative Antriebe wie Elektromobilität spielen dabei eine wichtige Rolle und wurden beim VMF-Branchendialog auch mit Rainer Kapp, Leiter Stadtklimatologie der Stadt Stuttgart, diskutiert. Wie dem VMF ist der Stadt Stuttgart daran gelegen, Fahrverbote für Dieselfahrzeuge zu vermeiden und mit innovativen Maßnahmen auf Klimaverbesserungen einzuwirken. „Elektrofahrzeuge sind insgesamt in der Umweltbilanz noch nicht so nachhaltig, dass wir sie uneingeschränkt empfehlen können“, gab Kapp zu bedenken. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Elektromobilität neben anderen Alternativen irgendwann Marktanteile gewinnt, die Dieseltechnologie der neuen Generation aber insbesondere für Langstrecken nach wie vor die beste und umweltschonendste Wahl sei. Hier neutral zu beraten, ist eine wichtige Aufgabe der VMF-Mitglieder. „Unsere Kunden wollen konkrete Antworten haben. Wir wollen abgestimmt auf den Mobilitätsbedarf klare Anleitungen geben, welche Antriebe in welchem Nutzungsszenario Sinn machen. Das werden wir gemeinsam entwickeln“, sagt Schulz. Fazit: Der VMF wird sich weiterhin den Herausforderungen des Marktes stellen und sich einmischen.

Der VMF, der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften, fokussiert sich auf Qualitäts- und Zukunftssicherung. Er versteht sich als Kompetenzzentrum für Fuhrparkmanagement. Ihm gehören die bedeutendsten herstellerunabhängigen Flottenleasinggesellschaften mit langjähriger Erfahrung an. Mit ihrer gemeinsamen Arbeit setzen sie Branchenstandards, um dem anspruchsvollen Flottenbetreiber, Sicherheit und Transparenz beim Management seines Fuhrparks zu bieten. Sie sind objektive Berater zu Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Fuhrpark durch eine alleine auf die Bedürfnisse des Fuhrparks abgestimmte Fahrzeugleasing-Service Kombination. Gerade für Fuhrparkneulinge sind sie erste Anlaufstelle.

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