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20 Jahre VMF: „Wir haben viel erreicht und noch viel vor“

Branchendialog: Rückblick auf zwei Jahrzehnte Verbandsarbeit und Diskussion aktueller Themen / Marcus Schulz folgt auf Michael Velte

20 Jahre VMF: "Wir haben viel erreicht und noch viel vor"

Marcus Schulz (links) übernimmt das Amt des VMF-Vorstandsvorsitzenden von Michael Velte.

Vor 20 Jahren haben führende herstellerunabhängige Flottenleasinggesellschaften den Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften (VMF) ins Leben gerufen. Ziel war es, die Kräfte zu bündeln und Branchenstandards zu setzen. „Wichtig war uns die gemeinsame Plattform und zusammen positive Impulse für alle Marktteilnehmer zu geben – vor allem für unsere Kunden“, sagte der scheidende Vorstandsvorsitzende des VMF, Michael Velte, der nach 15 Jahren Vorstandsarbeit sein Amt an Marcus Schulz übergeben hat. Schulz wurde zuvor von der Mitgliederversammlung einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Mit Mitgliedern und Gästen blickten die Verantwortlichen in der jährlich stattfindenden Veranstaltung „VMF-Branchendialog“ zurück und in die Zukunft.

Rückblick. Seit der Gründung 1998 standen viele Themen auf der Agenda des VMF. Konzertierte Aktionen sollten die Qualität des Angebotes im Fuhrparkmanagement nachhaltig verbessern. „Wir wollten aber keinen kurzfristigen Aktionismus, sondern Fuhrparkstandards setzen“, berichtet Velte. Noch 1998 lag der erste Entwurf für eine faire Fahrzeugbewertung am Vertragsende auf dem Tisch. Ein Konzept, das im Jahr 2001 in Zusammenarbeit mit dem TÜV zur Grundlage einer Qualitätsprüfung geworden ist, die zur Zertifizierung und damit zur Dokumentation fairen Umgangs mit dem Thema führen kann. Velte: „Der Umgang mit der Fahrzeugbewertung bei der Rückgabe der Leasingfahrzeuge war damals ein Schwachpunkt im Markt, bei dem viele Kunden durch strenge und teilweise übertriebene Abschläge für Kleinstschäden Überraschungen erlebt haben. Mit der Zertifizierung wollten wir ein für die Kunden sichtbares Signal setzen, bei welchem Anbieter sie mit einem fairen Umgang rechnen können.“ Weitere Standards waren Fuhrparkbegriffe, die Faire Fahrzeugrücknahme VMF und der automatisierte Managementprozess bei Wartung & Inspektion – VMF Service Plus. Alle Qualitätsstandards hat der VMF zusammen mit in- und externen Experten für die Fuhrparkbranche entwickelt, getestet und eingeführt. Qualität, Fairness und Klarheit bei Produkten und Prozessen standen und stehen hierbei immer im Vordergrund. An weiteren zukunftsweisenden Themen wird aktuell gearbeitet.

Wichtig war den Protagonisten aber auch eine valide Unterstützung der Fuhrpark-entscheider bei der Auswahl und Bewertung ihrer Partner. So wurden goldene Regeln für eine Fuhrparkausschreibung und Vorlagen erstellt, die kostenlos genutzt und auf die eigenen Bedürfnisse des ausschreibenden Unternehmens angepasst werden konnten. Weiteres wichtiges Werkzeug für Fuhrparkentscheider ist auch der VMF-Restwertindikator, ein Instrument, mit dem der Werteverlauf des Gebrauchtwagenmarktes sehr gut verfolgt und bewertet werden kann. Mit weiteren Studien und Analysen zum Auto-, Mobilitäts- und Fuhrparkmarkt, zu Trend- und Zukunftsthemen hat der VMF regelmäßig wertvolle Informationen für Fuhrparkentscheider publiziert.

Einblick. Die Mitgliederversammlung des VMF bestätigte ALD-Geschäftsführer Karsten Rösel im Amt des stellvertretenden Vorsitzenden und wählte Marcus Schulz, Geschäftsführer von Arval Deutschland, einstimmig zum neuen Vorsitzenden. Velte trat nach einem Wechsel innerhalb der Deutschen-Leasing-Gruppe als VMF-Vorsitzender nicht mehr an. 2003 hatte er das Amt übernommen. Verabschiedet wurden auch weitere langjährige Weggefährten. Der neue Vorstandsvorsitzende des VMF, Marcus Schulz, bedankte sich beim ausscheidenden Vorstand für das langjährige, sehr erfolgreiche Engagement. „Das hat die Branche weitergebracht. Wir haben gemeinsam viel erreicht und noch viel vor“, unterstrich Schulz. „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe beim VMF und möchte gemeinsam mit Karsten Rösel vor dem Hintergrund des bisher Geleisteten gerne Kontinuität zusagen“.

Ausblick. Schulz unterstrich, dass er mit dem VMF und seinen Mitgliedern weiterhin Einfluss nehmen möchte auf die Zukunft des Marktes. Dazu gehöre es, nicht nur zu beobachten. „Wir werden Konzepte erarbeiten, vorhandene Siegel weiterentwickeln, weitere Standards einführen sowie unsere Stärke und Relevanz einbringen und helfen“, unterstreicht Schulz. Aktuelle Themen und Trends, die die Branche und natürlich auch den VMF beschäftigen, sind die zunehmende Digitalisierung, Datenschutz oder die Entwicklung bei der Fahrzeugtechnik – von den Antrieben bis zum autonomen Fahren. Verbrennungsmotoren und alternative Antriebe wie Elektromobilität spielen dabei eine wichtige Rolle und wurden beim VMF-Branchendialog auch mit Rainer Kapp, Leiter Stadtklimatologie der Stadt Stuttgart, diskutiert. Wie dem VMF ist der Stadt Stuttgart daran gelegen, Fahrverbote für Dieselfahrzeuge zu vermeiden und mit innovativen Maßnahmen auf Klimaverbesserungen einzuwirken. „Elektrofahrzeuge sind insgesamt in der Umweltbilanz noch nicht so nachhaltig, dass wir sie uneingeschränkt empfehlen können“, gab Kapp zu bedenken. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Elektromobilität neben anderen Alternativen irgendwann Marktanteile gewinnt, die Dieseltechnologie der neuen Generation aber insbesondere für Langstrecken nach wie vor die beste und umweltschonendste Wahl sei. Hier neutral zu beraten, ist eine wichtige Aufgabe der VMF-Mitglieder. „Unsere Kunden wollen konkrete Antworten haben. Wir wollen abgestimmt auf den Mobilitätsbedarf klare Anleitungen geben, welche Antriebe in welchem Nutzungsszenario Sinn machen. Das werden wir gemeinsam entwickeln“, sagt Schulz. Fazit: Der VMF wird sich weiterhin den Herausforderungen des Marktes stellen und sich einmischen.

Der VMF, der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften, fokussiert sich auf Qualitäts- und Zukunftssicherung. Er versteht sich als Kompetenzzentrum für Fuhrparkmanagement. Ihm gehören die bedeutendsten herstellerunabhängigen Flottenleasinggesellschaften mit langjähriger Erfahrung an. Mit ihrer gemeinsamen Arbeit setzen sie Branchenstandards, um dem anspruchsvollen Flottenbetreiber, Sicherheit und Transparenz beim Management seines Fuhrparks zu bieten. Sie sind objektive Berater zu Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Fuhrpark durch eine alleine auf die Bedürfnisse des Fuhrparks abgestimmte Fahrzeugleasing-Service Kombination. Gerade für Fuhrparkneulinge sind sie erste Anlaufstelle.

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Neue Förderrichtlinie des BMVI für Dieselbusse – Stellungnahme des Fuhrparkverbandes

ÖPNV-Busse sollen sauberer gemacht werden / „Politik hätte früher reagieren müssen“ / Probleme werden mit Steuergeldern gelöst / Richtlinie gilt seit 29.3.2018

Neue Förderrichtlinie des BMVI für Dieselbusse - Stellungnahme des Fuhrparkverbandes

Fuhrparkverband: „Steuerzahler muss für politische Versäumnisse aufkommen“, kritisiert Axel Schäfer.

Mannheim, im April 2018. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat ein 107-Millionen-Euro schweres Förderprogramm auf den Weg gebracht, um Diesel-Busse nachzurüsten. „ÖPNV-Busse legen täglich tausende Kilometer in den Kommunen zurück. Mit unserer neuen Förderrichtlinie unterstützen wir jetzt Verkehrsunternehmen finanziell, damit sie ihre Diesel-Busse mit Abgasnachbehandlungssystemen umweltfreundlicher machen“, so Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). Das Ziel ist natürlich unterstützenswert, nämlich die Luft in den Städten spürbar besser zu machen. „Jetzt könnte man sagen, besser spät als nie. Allerdings: Hier zeigt sich abermals, dass der Steuerzahler für politische Versäumnisse aufkommen muss“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF).

Die Fahrzeuge entsprachen bisher den Zulassungsbestimmungen, die Politik hätte viel zu spät reagiert. „Dazu kommt, dass es auch einen Investitionsstau in den Kommunen gibt, bei dem man als Bund früher hätte unterstützen und gegensteuern müssen“, so Schäfer. Jetzt fahren Kommunen scheinbar völlig veraltete Busse, da die rechtzeitige Neuanschaffung aufgrund bekannter finanzieller Rahmenbedingungen und viel zu geringer Unterstützung des Bundes keine Spielräume lässt. „Es ist traurig, es zu sagen: Die Politik hat auf beiden Seiten versagt: Emissionsseitig die falschen Vorgaben gemacht und finanziell sinnvolle Investitionen der Kommunen nicht unterstützt“, so der BVF-Geschäftsführer. Das sei extrem ärgerlich.

Die Förderrichtlinie gehört zum vom Bund aufgelegten Sofortprogramm „Saubere Luft 2017-2020“, ein Maßnahmenpaket für bessere Luft in Städten. Das Sofortprogramm umfasst eine Milliarde Euro. Gegenstand sind neben der Nachrüstung von Diesel-Bussen im ÖPNV mit Abgasnachbehandlungssystemen vor allem Maßnahmen für die Elektrifizierung des urbanen Verkehrs und die Errichtung von Ladeinfrastruktur, für die Digitalisierung von Verkehrssystemen. Alle Maßnahmen sollen bis 2020 Wirkung entfalten.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Green Fleet: Neues Nachhaltigkeits- und Umweltsiegel

Fuhrparkverband und zukunft mobil Baden-Württemberg e.V. bieten Umweltaudit an / Ziel: Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Mitarbeitermotivation / Praxisnahe Umsetzung

Green Fleet: Neues Nachhaltigkeits- und Umweltsiegel

zukunft mobil und Fuhrparkverband unterstützen nachhaltiges Mobilitäts- und Fuhrparkmanagement

In Zusammenarbeit mit „zukunft mobil Baden-Württemberg e.V.“ bietet der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) ab sofort das BVF Umweltaudit für nachhaltiges Mobilitäts- und Fuhrparkmanagement an. Damit haben Unternehmen die Möglichkeit, den Status Quo ihrer nachhaltigen Ausrichtung in Bezug auf die betriebsnotwendige und die betriebsbedingte Mobilität mit einer Vielzahl von Parametern feststellen zu lassen.

„Letztlich geht es darum, eine Balance zwischen Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz und Mitarbeitermotivation zu erreichen“, unterstreicht Uwe Malach, Vorstandsvorsitzender von zukunft mobil Baden-Württemberg. BVF und zukunft mobil bieten hier eine fachliche Unterstützung zur Umsetzung geeigneter und praxisnaher Maßnahmen hin zu einer Green-Fleet-Strategie. „Mit dem Umweltaudit wird aufgezeigt, wo das Unternehmen heute steht, welche Maßnahmen sinnvoll wären und wie der Weg dorthin aussehen kann“, beschreibt Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des BVF den Nutzen. „Was in einem Unternehmen problemlos machbar ist, geht aus verschiedensten Gründen in einem anderen nicht oder macht dort überhaupt keinen Sinn“, so Prinzing. Jedes Unternehmen ist individuell zu betrachten: Das Ziel ist, einen praktikablen, gangbaren Pfad aufzuzeigen und eine individuelle Handlungsanleitung zu erstellen. Ab einem gewissen Zielerreichungsgrad wird ein Umweltsiegel vergeben. Das Audit wird in ein- oder zweijährigem Abstand wiederholt, um die Entwicklung hin zur Nachhaltigkeit aufzuzeigen.

Viele Unternehmen machen sich heute Gedanken, wie sie dem Anspruch an Nachhaltigkeit gerecht werden können, ohne gravierende wirtschaftliche Verluste hinnehmen zu müssen. Zur Auswahl stehen immer mehr Antriebsarten. Elektro-, Hybrid-, Erdgasfahrzeuge, Plug-in-Hybriden bis hin zu Wasserstoff. Gleichzeitig verändern sich die Rahmenbedingungen auf politischer Seite. Einfahrtsverbote, blaue Plakette, Wegfall von Subventionen. „Es ist wahrlich nicht einfach hier den Überblick zu behalten“, sagt Malach. Hinzu käme, dass nicht alles was alternativ ist, auch umweltfreundlich sei. Umweltfreundliche Antriebsarten falsch eingesetzt, führten nicht nur zu erheblichen Mehrkosten gegenüber den fossilen Antrieben, sondern auch zu einer negativen Umweltbilanz. Dabei werde häufig übersehen, dass auch mit herkömmlichen Antrieben, wie Diesel und Otto im Fuhrpark etwas für die Umweltbilanz getan werden kann. Ca. 20 Prozent des Kraftstoffverbrauchs und damit der entstehenden Emissionen beeinflussen die Dienstwagennutzer durch ihre Fahrweise. Die Dienstwagenordnung beeinflusst die Fahrzeugauswahl hin zu mehr oder weniger verbrauchsarmen Fahrzeugen. Alles in allem viele Punkte an welchen angesetzt werden kann und die durch das BVF-Umweltaudit herausgearbeitet werden können.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Für das optimale Fuhrparkmanagement

Alle Formulare und Vorlagen kompakt in einer Mappe

Für das optimale Fuhrparkmanagement

Besonders bei der Beschaffung kostengünstiger Fahrzeuge geht viel Zeit verloren und häufig fehlen konkrete Arbeitshilfen, die bei wichtigen Entscheidungen wie Kauf oder Leasing helfen. Gleiches gilt bei den täglich anfallenden Verwaltungsarbeiten, wie z. B. der Rechnungsprüfung oder Organisation der Wartung der Fahrzeuge.

Darüber hinaus kommen mehr und mehr steuerliche sowie rechtliche Angelegenheiten auf Fuhrparkmanager zu, die beachtet werden müssen, um den Fuhrpark betriebswirtschaftlich optimal zu gestalten.

Die Forum Verlag Herkert GmbH bietet in der neuen „Dokumentenmappe: Fuhrparkmanagement“ praxisgerechte Dokumente für die professionelle Planung, die zeitsparende Organisation und die Verwaltung eines Fuhrparks.

Dank praktischer Checklisten behalten Verantwortliche bei der Beschaffung und Verwertung von Fahrzeugen alle relevanten Kriterien im Auge. Des Weiteren reduzieren die in der Mappe enthaltenen Vorlagen den administrativen Aufwand, z. B. bei der Kontrolle von Fahrtenbüchern, bei der Rechnungsprüfung oder für die UVV-Fahrerunterweisung, auf ein Minimum. Besonders praktisch sind die Merkblätter, in denen kompakt und verständlich alle rechtlichen Anforderungen zusammengefasst sind.

Nähere Informationen zum Produkt unter: www.forum-verlag.com

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

Die FORUM MEDIA GROUP GMBH (FMG) ist ein international tätiges Medienunternehmen mit Hauptsitz in Merching (Bayern). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (Börsenblatt, 2016). 2016 erzielte die Gruppe einen Jahresumsatz von rd. 94 Millionen Euro und beschäftigte mehr als 1.000 Mitarbeiter in Europa, Asien, Nordamerika und Australien.
Der Fokus des 1988 gegründeten Unternehmens liegt auf der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für Geschäftskunden, beruflicher Fort- und Weiterbildung sowie Magazinen, Special-Interest-Publikationen und Events.

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Internationale Verbandsarbeit: Europäischer Fuhrparkverband EUFMA gegründet

Verbände aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gründen die European Fleet and Mobility Association – EUFMA / Interessenvertretung auf europäischer Ebene

Internationale Verbandsarbeit: Europäischer Fuhrparkverband EUFMA gegründet

Aus dem regelmäßigen Austausch wird die EUFMA mit dem Ziel, europäische Themen voranzubringen.

Düsseldorf/Mannheim, 21. März 2018. Die drei führenden Fuhrparkverbände der DACH-Region haben heute die Dokumente zur Gründung eines europäischen Dachverbandes für Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement unterzeichnet. Der Name: European Fleet and Mobility Association (EUFMA). Die gemeinsame Initiative des Bundesverbands Fuhrparkmanagement BVF, des Fuhrparkverbands Austria FVA und des Schweizerischen Fahrzeugflottenbesitzer-Verbands SFFV hat das Ziel, die Interessen von Fuhrpark- und Mobilitätsmanagern auf europäischer Ebene zu vertreten. Der Beitritt weiterer nationaler Verbände ist möglich.
Viele Unternehmen agieren im globalen Markt über die Grenzen hinweg. Das bedeutet auch für die Fahrzeugflotte und Mobilitätsanforderungen, dass über nationale Grenzen hinaus geplant und gehandelt werden muss und landesspezifische Besonderheiten zu berücksichtigen sind. „Darüber hinaus werden viele Entscheidungen, die signifikanten Einfluss auf operative Arbeiten und rechtliche Rahmenbedingungen haben, heute auf europäischer Ebene entschieden oder vorbereitet“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des BVF. Die logische Konsequenz sei, sich international zu vernetzen. „Eine Interessenvertretung auf europäischer Ebene ist damit mehr als sinnvoll“, unterstreicht auch Henning Heise, Obmann des FVA.

Das mittel- bis langfristige Ziel der EUFMA ist es, die Stimme für Betreiber europäischer Fuhrparks in Europa zu sein. Die konkrete Organisation der Zusammenarbeit und die Prozesse werden in den nächsten Wochen gemeinsam geplant und konkretisiert. „Wichtig ist uns vor allem, den Positionen der Mitgliedsunternehmen aller angeschlossenen Verbände so noch stärker und gebündelt Gehör zu verschaffen“, ergänzt Ralf Käser, Vorstandsmitglied des SFFV. Das wird auch die nationalen Aktivitäten wirksam ergänzen und verstärken.

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Fleet owner associations from Germany, Austria and Switzerland found the European Fleet and Mobility Association (EUFMA) / Other European national associations invited to join

Düsseldorf/Mannheim, 21. März 2018. Today, three leading fleet associations signed a letter of intent founding the European umbrella organization for fleet and mobility management. Its name: European Fleet and Mobility Association (EUFMA). The joint initiative of the Ger-man, Austrian and Swiss fleet and mobility associations (BVF, FVA and SSFV) aims to rep-resent the interests of fleet and mobility managers on the European level. Europe“s other national associations are invited to join.

Many companies are internationally active. This means that the vehicle fleets and mobility require-ments must be planned across national borders, and that country-specific features need to be taken into account.

„Moreover, many decisions that play a major role in operative tasks and legal framework conditions are today planned and decided at European level“, says Marc-Oliver Prinzing, CEO at BVF. The logical consequence is to set up an international network. „In this light, lobby representation on the European level obviously makes sense“, says Henning Heise, FVA chairman.

EUFMA´s middle- to long-term goal is to act as the representative for all European fleets. Planning for the organizational and process work will begin in the upcoming weeks. It is above all important that we give the positions of the member companies of all affiliated associations a stronger, con-centrated voice“, adds Ralf Käser, board member of the SFFV. This will also effectively comple-ment and reinforce national activities.

European Fleet and Mobility Association
Further information: www.eufma.org, Contact: postbox@eufma.org
Office: Augustaanlage 57, 68165 Mannheim,
Telephone: 0621-76 21 63 53, postbox@eufma.org

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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(An-)Spannung wegen Grundsatzurteil zu Dieselfahrverboten

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat Fahrverbots-Entscheidung vertagt / Fuhrparkverband hofft auf weitsichtiges Urteil / „Verunsicherung bleibt“ / BVF für Nachrüstung mit Kostenbeteiligung der Autoindustrie

(An-)Spannung wegen Grundsatzurteil zu Dieselfahrverboten

Prinzing: Fuhrparkverband ist für Nachrüstung mit Kostenbeteiligung der Autoindustrie

„Fuhrparkbetreiber, die noch Diesel-Fahrzeuge mit Euro 5-Norm oder älter fahren, sind weiterhin angespannt“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Schließlich geht es darum, ob das Gericht Fahrverbote faktisch für prinzipiell zuständig erklären. „Ob Städte und Kommunen solche aussprechen und wie das zu kontrollieren ist, das steht auf einem anderen Blatt“, so Prinzing. Der Verband setzt sich sehr für alternative Antriebe ein, doch solange es für die Bedürfnisse der Fuhrparkbetreiber insbesondere bei Langstrecken noch keine echten Alternativ-Motorisierungen gibt, so lange wären Fahrverbote das falsche Mittel. Der Wille auf emissionsärmere Fahrzeuge zu setzen ist bei den Unternehmen vorhanden, doch die Machbarkeit stimmt noch nicht.

Firmenfuhrparks sind zum Großteil mit verbrauchsärmeren Dieselfahrzeugen ausgestattet. Und deren Einsatz findet oft in den Innenstädten statt. Darunter noch viele Fahrzeuge mit EURO 5-Norm, so dass einige Unternehmen einen Großteil ihrer Fuhrparks nicht mehr einsetzen könnten. Damit wäre die Belieferung des Handels und der Unternehmen in den Innenstädten genauso gefährdet, wie die Nachfrage nach Produkten und Arbeitsplätzen. Alleine in Berlin gibt es rund 650.000 Pendler, 80 Prozent mit Dieselfahrzeugen, die zu ihrem Arbeitsplatz fahren und in den Städten Umsatz machen. Auch kommunale oder öffentliche Fuhrparks mit Müllfahrzeugen, Krankenwagen oder Feuerwehrfahrzeugen wären betroffen und damit der Beginn der Diskussion über Ausnahmeregelungen.

Technische Lösungen und Maßnahmen seitens der Städte, die den Verkehr besser fließen lassen, sind Fahrverboten vorzuziehen. „Hier sehen wir vor allem die Fahrzeughersteller ganz klar in der Pflicht. Es sollten für eine dauerhafte Schadstoffreduzierung saubere und emissionsarme Fahrzeuge entwickelt und vermarktet werden“, sagt der BVF-Vorsitzende. Alternativen zum Diesel gibt es, sind aber derzeit aus unterschiedlichen Gründen nicht für alle Einsatzzwecke zu nutzen. Zum Beispiel für Langstreckeneinsätze. Fast unbeachtet sind zum Beispiel Erdgasfahrzeuge. Sie haben neben deutlich geringeren Emissionen klare wirtschaftliche Vorteile gegenüber dem Diesel (geringere Kfz-Steuer, bis zu 50 Prozent weniger Kraftstoffkosten) und sie sind in der Anschaffung nahezu auf gleichem Preisniveau wie Dieselfahrzeuge. Eine Fixierung der Politik auf Elektro-Fahrzeuge war der völlig falsche Weg, was durch Aussagen im Koalitionsvertrag nun auch Richtung technologieunabhängiger Förderung revidiert wurde. „Wir brauchen Fahrzeuge, die den Anforderungen der gewerblichen Fuhrparkbetreiber gerecht werden und umweltschonend sind“, unterstreicht Prinzing.

Das bedeutet, dass in Forschung und Entwicklung investiert werden soll, statt sich auf ältere Fahrzeugtypen zu konzentrieren. Doch der Fuhrparkverband setzt sich auch für eine technische Umrüstung der Dieselfahrzeuge ein, zumindest dort, wo es möglich ist. Nachrüstungen von E5 auf E6 sollen die Probleme beseitigen. „Allerdings zeigt das Gewährleistungsrecht aus unserer Sicht für sämtliche Nachbesserungen und den entstehenden Aufwand erhebliche Lücken“, so Prinzing. Die Umrüstung zu fördern, hat nun auch eine Expertenkommission der Regierung empfohlen. Technisch ist hier wohl einiges machbar, ob und wer es bezahlt ist offen. Diverse Medien berichten aktuell, dass sich die Förderung „neben öffentlichen Mitteln auch aus finanziellen Beiträgen der Automobilhersteller speisen“ könnte. Was gerne vergessen wird: Fuhrparkbetreiber tragen auch im Zuge einer vermeintlich kostenfreien technischen Umrüstung einen hohen Aufwand. Jeder Fuhrparkprofi weiß, dass Transaktionskosten ein Ärgernis sind. Zusätzliche Verwaltungskosten und Arbeitsausfall belasten den Eigentümer/Besitzer von Fahrzeugen, nicht den Verursacher. Eventuelle Probleme im Nachgang und weiterer Nachbesserungsbedarf, fehlende klare Statements zur Handhabung von Herstellern und der Politik führen zu weiterer Verunsicherung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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FleetSpeakers – Impulse für einen erfolgreichen Automobilvertrieb

Fuhrparkmanager/innen sind wichtige Kunden für die Autohäuser / Know-how zu Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement erlebbar machen

FleetSpeakers - Impulse für einen erfolgreichen Automobilvertrieb

… hilft Referenten für Veranstaltungen rund um Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement zu finden.

„Die intensivste Art der Kommunikation findet im Dialog bei Veranstaltungen statt“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer der Schäfer & Partner GmbH (S&P). Deswegen hat sein Unternehmen einen neuen Service für Unternehmen der Automobilbranche ins Leben gerufen, die Firmenkunden im Fokus haben: FleetSpeakers. Hier vermittelt S&P für interne und externe Veranstaltungen erfahrene und in den Themen rund um Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement kompetente Referenten und Moderatoren. „Das können Dialogveranstaltungen mit Firmenkunden oder Schulungen, Workshops, Seminare für Kunden oder den eigenen Vertrieb sein“, konkretisiert Schäfer. Hier könne man am besten Kompetenzen schulen und Kompetenz beweisen.

Der Vertrieb in der Automobilindustrie muss inzwischen nicht nur Kennzahlen und Fakten bei der Premiere der neuen Modellreihe parat haben – er redet heute mit den Kunden über Trends und Entwicklungen, über die Wirtschaftlichkeit und Umwelttauglichkeit verschiedener Antriebsarten, den Stand der Gesetzgebung für das autonome Fahren, rechtliche Fallstricke bei der Dienstwagenüberlassung, oder über die Bedeutung von Connected Car und welche Auswirkungen die Digitalisierung hat.

Vor allem die Firmenkunden wollen sich gut aufgehoben fühlen und kompetente Ansprechpartner vor Ort haben, die beispielsweise wissen, was sich hinter dem Begriff „Total Cost of Mobility“ verbirgt.

Mit dem Service FleetSpeakers finden Automobilvertriebsverantwortliche sowohl eine große Auswahl von Themen, wie auch Experten, die es verstehen die Inhalte praxisnah und verständlich zu präsentieren. Das Themenspektrum umfasst Know-how zu wichtigen und aktuellen Themen des Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement oder Vorträgen, die Wissen auf unterhaltsame Weise vermitteln.

„Redner und Referenten können direkt über die Homepage www.fleetspeakers.de angefragt werden“, sagt Schäfer. Das sei einfach und unkompliziert. Eine Reihe von Vorträgen, sowie alle Referenten, die sich bisher für FleetSpeakers qualifiziert haben, werden auf der Homepage vorgestellt und können direkt ausgewählt werden.

Über FleetSpeakers, die Schäfer & Partner GmbH und Axel Schäfer
Seit 1992 entwickelt die Mannheimer Schäfer & Partner GmbH flexible Fortbildungsangebote für Mitarbeiter innovativer Unternehmen. FleetSpeakers ist ein neuer Service für den Automobilvertrieb (Schwerpunkt Firmenkunden). Gründer und Geschäftsführer Axel Schäfer arbeitet seit vielen Jahren als Trainer und Berater mit den Schwerpunkten Leasing, Finanzierung und Fuhrparkmanagement für Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er ist Geschäftsführer des Bundesverbands Fuhrparkmanagement und gilt als einer der führenden Experten zu Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement-Themen.

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FleetSpeakers – Axel Schäfer & Partner GmbH
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Koalitionsvertrag: Mobilität ist Zukunftsthema

Konkretisieren der Themen mit Experten und Betroffenen: Fuhrparkverband bietet Dialogplattform für die politisch Verantwortlichen / technologieoffene Förderung umweltschonender Antriebe sinnvoll / Angemessene Investitionen

Koalitionsvertrag: Mobilität ist Zukunftsthema

Koalitionsvertrag: „Positive Signale und einige Punkte, die gemeinsam zu konkretisieren sind“.

Der designierte neue Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat für die nächsten Jahre einiges auf seiner Agenda stehen. „Wir sind gerne bereit für einen intensiven Dialog, wenn es um den Austausch zu wichtigen Verkehrsthemen geht. Die deutschen Fuhrparkbetreiber und deren Mobilität sind ein sensibler Erfolgsfaktor der Wirtschaft“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Vorstandes des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Es gebe einige positive Signale im Koalitionsvertrag und einige Punkte, die idealer Weise gemeinsam mit den Betroffenen zu konkretisieren sind.

Den Steuereinnahmen aus dem Verkehrssektor entsprechende Investitionen in Infrastruktur, Verkehrssicherheit, Regelung der Datennutzung, umweltorientierte Rahmenbedingungen und Entscheidungen mit Augenmaß, die die Bedürfnisse von Fuhrparkbetreibern berücksichtigen – das erwartet der BVF von der künftigen Regierung. Fahrverbote für Dieselfahrzeuge wären eine Katastrophe für die deutsche Wirtschaft, die sollen laut Koalitionsvertrag vermieden werden. Um die Luftqualität in den Städten gleichzeitig zu verbessern, sind Umrüstungen von Diesel-Pkw eine mögliche Maßnahme. Die Kosten sollten aber nicht Verbrauchern oder Unternehmen aufgebürdet werden, sofern es sich um Nachrüstungen aus dem Dieselskandal handelt. Datenschutz und Datennutzung ist ein weiteres wichtiges Thema. „Wie auch der ADAC sind wir der Meinung, dass Daten aller Verkehrsträger unter Beachtung des Datenschutzes für intermodale Plattformen zur Verfügung stehen sollten und schließen uns der Forderung an, dass die künftige Bundesregierung gesetzlich handeln muss, sollte es seitens der Hersteller keine freiwilligen Vereinbarungen zu erzielen sein“, so Prinzing.

Sehr positiv wertet der Fuhrparkverband, dass beim Umstieg auf klimaneutrale Antriebe eine technologieoffene Förderung zur Erreichung der Klimaschutzziele im Verkehr gewählt werden soll. „Skeptisch machen uns nur die vielen genannten Maßnahmen, die wieder alleine die Elektromobilität im Blick haben“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Auch bei den Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur sollte mehr getan werden, als nur das bisherige Niveau zu halten.
Für einen richtigen Schritt hält der Verband Experimentierklauseln und Ausnahmegenehmigungen für den Test und den Einsatz autonomfahrender Fahrzeuge. Die soll es geben und bis Ende der Legislaturperiode sollen die rechtlichen Voraussetzungen für das autonome Fahren nach Level 5 geschaffen sein. „Deutschland ist beim Thema Digitalisierung gefordert, mächtig aufzuholen. Nur mit einer entsprechenden digitalen Infrastruktur werden wir autonomes Fahren, sinnvolle Telematikanwendungen und intelligente Parkleitsysteme vorantreiben können“.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Arval: Internationale Pressemitteilung

Starkes organisches Wachstum in 2017 / Einführung von innovativen, zukunftsweisenden Angeboten

Paris/München, 13.2.2018

INTERNATIONALE PRESSEMITTEILUNG

2017: Erneut weltweit starkes Wachstum für Arval (+ 7,4 %)
Neue zukunftsweisende Angebote für Unternehmen, Mitarbeiter und Privatpersonen
Der nächste Schritt auf dem Weg zu nachhaltigen Flottenlösungen mit dem „Electric Vehicle“-Angebot

Starkes organisches Wachstum in 2017

Im letzten Jahr hat die Flotte von Arval ein organisches Wachstum von weltweit 7,4 % erzielt und mit 1.103.835 Fahrzeugen im Bestand eine weitere Rekordzahl erreicht. Dieses gesunde Wachstum ist in erster Linie auf die drei wichtigsten Märkte (Frankreich +5 %, Spanien +15 % und Italien +10 %) sowie zweistellige Wachstumsraten in vielen weiteren Ländern wie Österreich (+10 %), Belgien (+12 %), der Tschechische Republik (+12 %), Luxemburg (+22 %), Polen (+19 %), Russland (+12 %), der Türkei (+16 %), und der Region Lateinamerika (+13 %) zurückzuführen. Auch in Deutschland hat das Geschäft von Arval mit einem Wachstum von 5 % eine deutliche Steigerung erfahren.
Im Laufe des Jahres konnte Arval seine Expansion mit der Eröffnung einer Niederlassung in Norwegen fortsetzen, einem aus energiepolitischer Sicht zukunftsweisenden Markt.
Arval hat 2017 sein Full-Service-Leasingangebot weiterhin ausgeweitet und intensiviert. Maßgeblich dafür waren insbesondere die Bereitstellung innovativer digitaler Lösungen für Flottenmanager und Fahrer sowie ein verbessertes integriertes Telematiksystem mit Arval Active Link. Im nächsten Schritt soll Arval Active Link auch in Deutschland angeboten werden.
Gleichzeitig hat Arval mit einer internationalen CSR-Initiative sein Engagement im Bereich Corporate Social Responsibility unterstrichen. Mit einem Budget über einer Million Euro wird den Niederlassungen in den einzelnen Ländern ermöglicht, Vorzeigeprojekte im Bereich der Straßensicherheit (Trainings, Veranstaltungen) und der Mobilität von Wohltätigkeitsorganisationen (in Form von Fahrzeugsponsorings) umzusetzen.
Philippe Bismut, CEO von Arval, erläuterte dazu: „2017 war erneut ein großartiges Erfolgsjahr mit er-mutigenden Ergebnissen. Diese Entwicklung bestärkt uns in unserer Unternehmensstrategie, den Quali-tätsstandards und im Engagement unserer Mitarbeiter. Wir stehen jetzt vor der Einführung innovativer Produkte, die zur Weiterentwicklung des Marktes beitragen und die Ausweitung unseres globalen Ange-bots beschleunigen werden. Außerdem bauen wir auch den Zugang der Mitarbeiter unserer Unterneh-menskunden und für Privatpersonen zu nutzer- und umweltfreundlicheren Lösungen zunehmend aus.“
„Das ausgerufene Ziel, mit unserer Leasingflotte in Deutschland um 4 % zu wachsen, konnten wir 2017 sogar übertreffen“, sagt Marcus Schulz, Vorsitzender der Geschäftsführung und Geschäftsführer der Arval Deutschland GmbH. „Der Grund dafür ist einfach: Unsere Lösungen bieten unseren Kunden höchste Servicequalität und Innovationen, die ihren Fuhrparks sowohl Zukunftssicherheit in unruhigen Zeiten gewährleisten als auch den Komfort im Alltag stetig verbessern. Diesen Weg gehen wir auch 2018 weiter und bringen eine ganze Reihe am Kundenbedarf ausgerichtete und wegweisende Angebote auf den Markt.“

Einführung von innovativen, zukunftsweisenden Angeboten

Stärker als je zuvor wird Arval seiner Pionierrolle gerecht und unterstreicht diese mit der Einführung von fünf innovativen Angeboten:
Mit Arval For Me bietet Arval Privatpersonen Zugang zum Know-how rund um den Full-Service des Unternehmens. Dazu zählt ein umfassendes und einzigartiges Servicespektrum im Bereich Wartung und Reparatur (Karosseriearbeiten, Reifen, Fahrzeugglas, etc.) in Verbindung mit Mobi-litätsdienstleistungen (Ersatzfahrzeug, Hol- und Bringdienst, Abschleppwagen). Dieses neue digi-tale Angebot wird schrittweise in Italien, Spanien, Großbritannien und Frankreich eingeführt. Mit-telfristig wird es dann weltweit zur Verfügung stehen.

Mit Arval Car Sharing können sich Mitarbeiter unserer Kunden ein Fahrzeug für einen bestimmten Zeitraum reservieren. Die Arval Car Sharing-Lösung wird über eine digitale Plattform organisiert, über die man das Fahrzeug in drei Schritten suchen, buchen, öffnen und schließen kann. Das integrierte Angebot basiert auf Arvals Infrastruktur und Telematiksystem (Arval Active Link). Dies ist eine Win-Win-Lösung für Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen. Nachdem das Angebot in Italien erfolgreich an den Start gegangen ist, wird es jetzt schrittweise in ganz Europa ausgebaut und auch in Deutschland eingeführt.

Arval For Employee wurde ebenfalls für Mitarbeiter von Unternehmens-Kunden entwickelt. Es umfasst verschiedene Möglichkeiten wie das Bruttogehaltsumwandlungsmodell, Privatleasing für Mitarbeiter, Kauf des privat oder gewerblich geleasten Dienstwagens sowie Car Sharing. Mit die-sem Angebot stärken die Kunden von Arval ihre Attraktivität und ihr Image als Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern mehr bieten möchte. Das auf die speziellen Bedürfnisse der einzelnen Länder zugeschnittene Programm wird in Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien, Deutschland, Belgien und den Niederlanden eingeführt.
My Arval ist ein digitaler Service für Kunden und Fahrer. My Arval for customers ist ein Internet-portal, das sich an Flottenmanager richtet und Berichtstools für das Flottenmanagement enthält. Zudem steht unter der Bezeichnung My Arval Community eine Plattform für den Austausch unter Flottenmanagern zur Verfügung. My Arval for drivers ist eine mobile Anwendung, die Fahrer bei ihrer täglichen Fahrzeugnutzung unterstützt.
Nachdem diese Lösung bereits in 23 bzw. 19 Ländern zur Verfügung steht, soll sie auch in allen anderen Märkten schrittweise umgesetzt werden.

Arval möchte die Kunden auch beim Energieumstieg unterstützen. Deshalb wird das unter der Bezeich-nung „Electric Vehicle“ konzipierte Angebot intensiviert:

Electric Vehicle: Aufgrund einer neuen Partnerschaft mit Renault, Nissan und NewMotion deckt das Elektrofahrzeug-Angebot von Arval jetzt die gesamte Infrastruktur für diese Fahrzeuggattung ab, wie etwa Ladestationen am Arbeitsort und zuhause, integrierte Lösungen für die Zahlungsabwicklung und weitere digitale Dienstleistungen in Verbindung mit Elektrofahrzeugen (Buchung, Ver-brauchsüberwachung und Suche von Ladestationen).

Electric Vehicle ist ein flexibles, modulares Angebot auf der Grundlage attraktiver Preise. Es umfasst Probezeiten und zusätzliche Leistungen wie das Angebot von Ersatz-Diesel-/Benzin-Fahrzeugen für kurze Zeiträume, beispielsweise Urlaubsreisen. Electric Vehicle steht in Deutschland im dem zweiten Quartal zur Verfügung.

Philippe Bismut, CEO von Arval, ergänzt: „Vor dem Hintergrund unserer starken Kompetenz, des ein-zigartigen Angebots an Full-Service-Leasing und der positiven Markttrends sind wir sehr zuversichtlich, auch 2018 in unseren wichtigsten Segmenten und Märkten weiter wachsen zu können. In einem sich schnell verändernden Marktumfeld sind unsere Kunden darauf angewiesen, sich ständig weiterzuentwi-ckeln. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir unsere Kunden mit diesen neuen zukunftsweisenden Angeboten auf der Grundlage unseres Know-hows dabei unterstützen können, ihre Herausforderungen zu meistern, und einen nachhaltigen und konsequenten Beitrag zur digitalen und grünen Transformation unseres Sektors leisten.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.de

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Auto Verkehr Logistik

Diesel: Schadenersatz für Fuhrparkbetreiber?!

Dieseldiskussion drückt auf Restwerte / BVF zeigt Konsequenzen für Fuhrparks / Hersteller und Politik sollten über Schadenersatz nachdenken

Diesel: Schadenersatz für Fuhrparkbetreiber?!

Marc-Oliver Prinzing: „Ein Schadenersatz an betroffene Fuhrparkbetreiber wäre angemessen“

Nun musste auch der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften VMF in seinem aktuellen Restwertindex konzedieren, dass die Restwerte von Leasingrückläufern sich deutlich nach unten entwickeln. Auslöser sind – wenig überraschend – vor allem von der Dieselaffäre betroffene Fahrzeuge. „Jetzt heißt es nicht mehr entspannt abwarten, die Zahlen liegen auf dem Tisch“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Vorstandes des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement. Es sei gut, dass die Realität nun wahrgenommen werde.

Für Fuhrparks heißt das in Konsequenz, dass in Zusammenarbeit mit Finanzierungs- und Leasinggesellschaften notgedrungen darauf geachtet und gefordert werden sollte, kalkulatorisch zu reagieren. „Dies kann durch eine vorsichtigere Herangehensweise bei der Restwertkalkulation auch bei neuen Verträgen geschehen und durch Berücksichtigung auszugleichender Defizite, die z.B. bei Euro-5 entstehen“, so Prinzing. Leasinggesellschaften seien genauso betroffen und sollten auch in ihrer Verhandlungsposition als Großkunden der Hersteller dafür eintreten, dass Fuhrparkbetreiber nicht auf Nachteilen aus dem Dieselskandal sitzen bleiben.

Heute ist es eindeutig so, dass unter dem Strich Fuhrparks zumindest in Deutschland die Rechnung für „Manipulationen“ der Hersteller zahlen. „Die starke Position der Autoindustrie in Deutschland führte auch leider dazu, dass die Hersteller durch die freundliche politische Behandlung bisher geschont und nicht wirklich zur Verantwortung gezogen wurden“, unterstreicht Prinzing. In der großen Koalition war das so und der Fuhrparkverband befürchtet, dass das auch in jeder anderen neuen Regierungskonstellation so sein würde, die sich in den nächsten Monaten sowieso mit sich selbst beschäftigen werden.

Der Verband wiederholt trotzdem seine Vorschläge, dass die Hersteller die manipulierten Fahrzeuge auf eigene Kosten samt einem finanziellen Ausgleich für eingeschränkte Mobilität oder Arbeitsausfällen, von E5 auf E6 nachrüsten sollten. Das könne schon technisch die Probleme beseitigen. Darüber hinaus wäre eine pauschale Ausgleichszahlung als Schadenersatz angemessen.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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