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Abfallentsorgung: Renault Trucks D Access kann bundesweit getestet werden

Nächster Anwender-Workshop Anfang November in Herxheim geplant

Abfallentsorgung: Renault Trucks D Access kann bundesweit getestet werden

Prädestiniert für die innerstädtische Abfallentsorgung

Unterschleißheim, 1. August 2018 – Kommunale und private Entsorgungsbetriebe können den seit 2017 bei der Berliner Stadtreinigung (BSR) eingesetzten Spezialfahrzeugtyp Renault Trucks D Access jetzt bundesweit selbst testen. Und zwar tage-, wochen- oder monatsweise. Das gab die Truck-Rental-Spezialistin Fraikin Deutschland GmbH auf einem gemeinsam mit den Partnern Renault Trucks Deutschland und HS Fahrzeugbau durchgeführten Workshop in Bochum bekannt.

Ziel der zweitägigen Veranstaltung mit über 70 Teilnehmern aus 30 Kommunen, Gemeinden und Privatunternehmen war laut Fraikin-Vertriebsleiter Marcus Burmeister die Vorstellung der jeweiligen Fahrzeugtechnik und -vorteile sowie der umfangreichen Dienstleistungen der Truck-Rental-Spezialistin. Hinzu kamen praktische und theoretische Schulungen sowie individuelle Testfahrten auf dem Gelände von HS Fahrzeugbau. Nachfragebedingt ist für Anfang November ein zweiter Workshop im pfälzischen Herxheim geplant (info.de@fraikin.com).

Der kompakte, im Mai auch auf der „Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft IFAT 2018“ dem Fachpublikum präsentierte Renault Trucks D Access eignet sich dank seines Niederrahmen-Fahrgestells und einer Gesamtbreite von nur 2,30 m besonders für die innerstädtische Abfallentsorgung. Die extrem schmalen Fahrzeuge basieren auf Chassis des zur englischen Terberg-Rosroca Group Ltd. gehörenden Spezialisten Dennis Eagle und Aufbauten der HS Fahrzeugbau GmbH.

Ihr kleiner Wendekreis zwischen den Gehsteigen erleichtert das Manövrieren in engen Gassen. Zusätzlich bietet die 6×2-Version eine lenkbare Hinterachse mit elektronischer Steuerung, die bei niedriger Geschwindigkeit für bessere Manövrierfähigkeit und bei hoher Geschwindigkeit für verbesserte Spurkontrolle sorgt.

Besonders im wichtigen Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalbereich müssen Fahrer ständig ein- und aussteigen. Beim D Access wurden laut Renault Trucks Deutschland daher mehrere Konzepte umgesetzt, die dies so komfortabel wie nur möglich machen sollen. So befindet sich die Trittstufe zum Fahrerhaus in nur 435 mm Höhe. Optional steht auch eine Falttür auf der Beifahrerseite zur Verfügung, die eine 80°-Türöffnung garantiert.

Burmeister: „Weitere Entsorgervarianten wie Abroll-und Absetzkipper können wir auf Basis schmaler Fahrzeugbreiten jederzeit bedarfsgerecht konzipieren und realisieren.“ Dabei werde der individuelle Fahrzeugbedarf bis ins letzte Detail abgeklärt und erst danach im Rahmen einer langfristigen Zusammenarbeit umgesetzt. Verbunden mit relevanten Full-Service-Wartungspaketen. Außer in Berlin seien inzwischen auch in weiteren Großstädten verschiedene Stadtreinigungs-Projektierungen angelaufen.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein absolut professionelles Flottenmanagement stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistik-Bereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge.

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Stellungnahme des Fuhrparkverbandes: Weiterer Steuervorteil für Elektrofahrzeuge

Regierung will Privatnutzung von E-Dienstwagen günstiger machen / Kaufprämie war wirkungslos / Schäfer: Alle umweltschonenden Alternativen sollten gefördert werden

Stellungnahme des Fuhrparkverbandes: Weiterer Steuervorteil für Elektrofahrzeuge

Der Fuhrparkverband begrüßt die Initiative der Bundesregierung.

Die Bundesregierung möchte dienstwagenberechtigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern deutscher Unternehmen die Auswahl von Fahrzeugen mit Elektro- oder Plug-in-Hybrid-Antrieb schmackhafter machen. Am Mittwoch den 1. August 2018 soll ein entsprechender Gesetzentwurf beschlossen werden. „Wir begrüßen es sehr, dass die Politik hier aktiv wird. Alle alternativen Antriebsarten sollten gefördert werden“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Das Kalkül: Wenn die Nachfrage nach E-Fahrzeugen durch die Förderung forciert wird, ist das ein Anreiz für die Automobilindustrie schneller und mehr in die Forschung und Entwicklung alternativer Antriebsarten zu investieren, dann kann günstiger und mit einer besseren Gesamt-Umweltbilanz produziert werden und die öffentliche Ladeinfrastruktur wird in der Folge schneller ausgebaut. Es sei allerdings wünschenswert, wenn Förderungen dennoch nicht einseitig erfolgen, sondern alle Alternativen mit reduzierten Emissionen entsprechend begünstigt würden.

Die Gesetzesinitiative: Falls die Privatnutzung erlaubt ist und damit ein geldwerter Vorteil anfällt, soll der derzeit im Vergleich zu Verbrennungsmotoren noch deutlich höhere Listenpreis von Fahrzeugtypen mit Elektro- oder Plug-in-Hybrid-Antrieb nur zu 50 Prozent als Grundlage für die 1-prozentige Versteuerung genommen werden. Das soll für E-Fahrzeuge gelten, die vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2021 angeschafft oder geleast werden. Damit würde die monatliche private Belastung der Nutzer sinken und Elektromobilität konkurrenzfähiger werden. Ziel ist es, den Anteil von Autos mit umweltfreundlichem Antrieb in den Fahrzeugflotten von Firmen und Behörden zu erhöhen. Ob der Bundesrat den Gesetzesentwurf durchwinkt, ist noch nicht gewiss, denn auf die Hälfte der dann wegfallenden Steuereinnahmen müssen die Länder verzichten. „Schon bisher gab es bei E-Fahrzeugen eine Reduzierung des geldwerten Vorteils, abhängig von den kWh der Batteriekapazität“, ergänzt Schäfer. Insofern ist der kolportierte Steuerausfall von 1,8 Milliarden Euro in drei Jahren nur zum Teil eine neue Investition des Staates.

Fest steht, dass Elektrofahrzeuge zwar einen guten Ruf genießen, aber mit einem Marktanteil von unter einem Prozent noch keine bedeutende Rolle spielen. Wenn die Nutzer wählen können und sich gegen E-Fahrzeuge entscheiden, wird als Argument oft der Preis und die noch unbefriedigende Ladezeit und -infrastruktur angeführt – selbst bei Dienstwagenfahrern die hauptsächlich im Nahbereich unterwegs sind. „Die Auswahl schonmal finanziell attraktiver zu machen, kann eine Einstellungsänderung wirksam unterstützen“, so Schäfer. Der Fuhrparkverband begrüßt die Förderung auch, da es für Unternehmen einfacher werden könnte, nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Die Unternehmen sind schon länger gewillt, ihren Mitarbeitern ein E-Fahrzeug zur Verfügung zu stellen, doch die potenziellen Fahrzeugnutzer haben oft mit Blick auf ihr monatliches Budget abgewunken.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Jahrestagung Fuhrparkmanagement

Jahrestagung Fuhrparkmanagement

Die Jahrestagung Fuhrparkmanagement geht in die zweite Runde

Nach der erfolgreichen Erstveranstaltung geht die Jahrestagung Fuhrparkmanagement am 09. Oktober dieses Jahres in die zweite Runde. Die AKADEMIE HERKERT lädt nach Neuburg an der Donau zu einer informativen Tagung mit spannenden Vorträgen zu den aktuellen Herausforderungen, rechtlichen Grundlagen und den neuen Trends im Fuhrparkmanagement ein.

Fuhrparkmanager stehen immer vor neuen Aufgaben. Doch was wird eigentlich aktuell gefordert? Diese Frage beantwortet der Moderator Dr. Blumschein und begleitet die Teilnehmer durch den Tag. Sie erhalten praxisnahes Wissen über die rechtlichen Grundlagen im Datenschutz und im Fuhrparkrecht. Der Fachanwalt für Verkehrsrecht, Stefan Kasparek, informiert darüber, wie die Rechtssicherheit im Unternehmen gewährleistet werden kann.

Darüber hinaus stehen die Themen Corporate Carsharing und Kostenoptimierung, präsentiert von Fuhrparkexpertin Anette Mallinger, auf der Agenda. Das Programm wird abgerundet durch einen Fachvortrag über Verhandlung von Konditionen im Fuhrpark von Andreas Nickel.

Die Netzwerkpausen bieten Raum für Erfahrungsaustausch mit Referenten und Fachkollegen. Zudem können die Teilnehmer im persönlichen Ambiente den Experten ihre individuellen Fragen stellen.

Weitere Informationen zum Tagungsprogramm, den Referenten und die Möglichkeiten zur Anmeldung finden Interessenten unter www.tagung-fuhrpark.de

Über die AKADEMIE HERKERT

„Wissen, das ankommt“. Dieser Slogan ist für die AKADEMIE HERKERT Anspruch und Versprechen zugleich – davon konnten sich 2017 rund 10.000 Fach- und Führungskräfte selbst überzeugen. Mit einer Weiterempfehlungsrate von 92 Prozent unter den Veranstaltungsteilnehmern zählt die AKADEMIE HERKERT zu den führenden deutschen Bildungsträgern für anspruchsvolle Kunden. Jede Veranstaltung wird durchgehend evaluiert und weiterentwickelt, um den Teilnehmern fachlich und methodisch stets Weiterbildung auf höchstem Niveau zu garantieren.

Die AKADEMIE HERKERT ist das Bildungshaus der 1988 gegründeten FORUM VERLAG HERKERT GMBH, einer Tochtergesellschaft der international erfolgreichen FORUM MEDIA GROUP (FMG) mit Sitz in Merching (bei München). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (kress pro, 2017).

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European Fleet and Mobility Management Association konkretisiert Aktivitäten / defines its activities

Internationale Verbandsarbeit: EUFMA verabschiedet Gründungssatzung und plant die nächsten Schritte / Großes Interesse weiterer nationaler Fuhrparkverbände

European Fleet and Mobility Management Association konkretisiert Aktivitäten / defines its activities

Der europäische Fuhrparkverband EUFMA startet seine Arbeit in Rom.

Rom, im Mai 2018. Vertreter der Gründungsmitglieder der European Fleet and Mobility Management Association (EUFMA) haben sich im Rahmen der Global-Fleet-Conference in Rom auf die Gründungssatzung des Verbandes verständigt und die konkrete Organisation der Zusammenarbeit festgelegt. Repräsentativer Sitz wird Mannheim in Deutschland sein.

Die nationalen Verbände wählen jeweils eine/n Vertreter/in für das Präsidium, die als Mitglied des Vorstandes/Member of the Board die Aktivitäten koordinieren. In Rom wurden dazu Vorstands- und Geschäftsführungsmitglieder der Gründerverbände bestimmt: Henning Heise (Obmann des Fuhrparkverbands Austria), Ralf Käser (Vorstandsmitglied des sffv – der Schweizer Mobilitätsverband) und Axel Schäfer (Geschäftsführer des deutschen Bundesverbands Fuhrparkmanagement).

Ziele des ideellen Verbandes sind, als europäischer Dachverband die Interessen der nationalen Verbände zu bündeln und zu repräsentieren, den grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedsverbänden zu fördern und den Mitgliedsverbänden in den Ländern Know-how zu Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement-Themen bereitzustellen. Das soll durch einen koordinierten Know-how-Austausch von Verband zu Verband sichergestellt werden. „Wir werden aber auch zu politischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und fiskalischen Themen auf europäischer Ebene Stellung nehmen und uns zu Wort melden“, unterstreicht Axel Schäfer, Member of the Board der EUFMA. Das Interesse ist groß. Schäfer berichtet von fünf weiteren europäischen Verbänden, mit denen derzeit über eine Mitgliedschaft in der EUFMA gesprochen wird. „Der Zeitpunkt, eine europäische Dachorganisation zu initiieren, war genau richtig, denn eine europaweite Bündelung von Interessen macht Sinn“, so Schäfer. Im November 2018 wird die EUFMA im Rahmen der EUROFLEET-Veranstaltung in Barcelona europaweit Verbände zu einem internationalen Meeting einladen, um die geplanten Aktivitäten vorzustellen und zu diskutieren.

Ein Interview mit Entscheidungsträgern der Gründerverbände finden Sie auf www.fuhrparkradio.de

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International association cooperation

EUFMA defines its activities

The European Fleet and Mobility Management Association adopts Articles of Association and plans the next steps / National fleet associations of other countries express strong interest /

Rome, May 2018. During the Global Fleet Conference in Rome, representatives of the founding members of the European Fleet and Mobility Management Association (EUFMA) agreed on the association“s Articles of Association and defined the organization of its cross-border collaboration in concrete terms. The Association will be headquartered in Mannheim, Germany.

Each of the national associations elects a representative to serve as a member of the Board, which coordinates the association“s activities. The Board of Directors was appointed by the founding associations in Rome: Henning Heise (chairman of the Austrian Fleet Association), Ralf Käser (Board member of sffv – the Swiss mobility association) – and Axel Schäfer (managing director of Germany“s Federal Association for Fleet Management).

The goal of the association is to bundle and represent the interests of national associations as a European umbrella organisation, to promote the cross-border exchange of experience among the member associations, and to provide the national associations with access to expertise in the area of fleet and mobility management. This will be ensured by coordinating the exchange of know-how between each of the national associations. „However, we will also adopt a position on political, economic, legal and fiscal issues at European level, and comment on them,“ emphasizes Axel Schäfer, member of the EUFMA Board. Interest is very strong. Schäfer speaks of five other European associations that are currently engaged in talks regarding EUFMA membership. „It was exactly the right time to launch a European umbrella organization, as a pan-European pooling of interests makes sense,“ says Schäfer. The EUFMA will be inviting associations from all over Europe to an international meeting in November 2018 as part of the EUROFLEET event in Barcelona where it will present and discuss the planned activities.

Die EUFMA wurde als europäischer Dachverband für nationale Fuhrpark- und Mobilitätsmanagementverbände im März 2018 von den drei führenden Fuhrparkverbänden der DACH-Region initiiert. Gründungsmitglieder sind der Schweizer Mobilitätsverband sffv, der Fuhrparkverband Austria und der Bundesverband Fuhrparkmanagement. Das Board des Verbandes besteht aus Henning Heise (Österreich), Ralf Käser (Schweiz) und Axel Schäfer (Deutschland). Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

The EUFMA was founded as the European umbrella organisation for national fleet and mobility management associations in March 2018 by the three leading fleet-owner associations in the DACH region. The founding members are the Swiss Mobility Association sffv, the Fuhrparkverband Austria and the Bundesverband Fuhrparkmanagement. The Board members of the association are Henning Heise (Austria), Ralf Käser (Switzerland) and Axel Schäfer (Germany). The association’s headquarters and secretariat are in Mannheim, Germany.

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Auto Verkehr Logistik

Flottenmanagement: Fraikin Group setzt internationales Wachstum fort

Jetzt dritter Akteur im deutschen DHL-Partner-Store

Flottenmanagement: Fraikin Group setzt internationales Wachstum fort

Fraikin mit neuer Corporate Identity

Colombes/Unterschleißheim, 29. Mai 2018 (newshub.de) – Der französische Nutzfahrzeugvermieter Fraikin konnte 2017 zum dritten Mal in Folge ein solides, organisches Wachstum einfahren. Nach Mitteilung des herstellerunabhängigen Unternehmens lag der Umsatz im Berichtsjahr bei 683 Mio. Euro, verglichen mit 663 Mio. im Jahr 2016. Fortschritte wurden insbesondere auf den Primärmärkten Frankreich, Spanien, Großbritannien und Polen erzielt.

Positiv entwickelten sich auch die neuen Länderorganisationen in Deutschland, Italien und Saudi Arabien. Neu hinzugekommen ist eine Mitte April in Dubai gestartete Dependance. Begleitet wird der internationale Wachstumskurs durch ein modernes, visuelles Rebranding, das jetzt auf den erstmalig in Paris erfolgreich durchgeführten „Connection Days“ der Gruppe zahlreichen Kunden und Partnern vorgestellt wurde.

Auch die 2015 gestartete Fraikin Deutschland GmbH liegt laut Geschäftsführer Steffen Rump „voll im Plan“ und wird in diesem Jahr ihre Flotte erneut signifikant ausbauen. Verstärkt wird auf dem deutschen Markt unter anderem die Zusammenarbeit mit dem internationalen Logistikdienstleister DHL. Und zwar durch die Aufnahme von Fraikin als dritter empfohlener Mietpartner in den DHL-Partner-Store im Bereich motorisierter Einheiten über 7,5 t.

Neu im DHL-Partner-Store

Fraikin Deutschland bietet laut Vertriebsleiter Marcus Burmeister den Servicepartnern der Deutsche Post DHL Group längere, der Nutzung optimal angepasste Vertragslaufzeiten (ab 36 Monate in DHL-Spezifikation). Was sich für DHL-Subunternehmer auch kostenmäßig in Form einer festen, exklusiven monatlichen Mietrate (inklusive Full-Service) positiv auszahle.

Mit Fraikin hat die Deutsche Post DHL Group nach eigenen Angaben nun einen weiteren etablierten, leistungsstarken Vermieter als Partner, der die zahlreichen Unternehmer bei ihren täglichen Transportaufgaben bedarfsgerecht, fair und kompetent unterstützt.

Ebenso positiv entwickelt hat sich bei Fraikin Deutschland das durch langfristige Mietverträge geprägte Spezialsegment Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge. In diesem wichtigen Geschäftsbereich war das Unternehmen auch auf der vom 14.-18. Mai in München durchgeführten „Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft IFAT 2018“ präsent. Zusammen mit den beiden Partnerfirmen HS-Fahrzeugbau und Renault Trucks wurden dem Fachpublikum dort neue Lösungen für das Fahrzeugmanagement vorgestellt.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein absolut professionelles Flottenmanagement stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistik-Bereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge.

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20 Jahre VMF: „Wir haben viel erreicht und noch viel vor“

Branchendialog: Rückblick auf zwei Jahrzehnte Verbandsarbeit und Diskussion aktueller Themen / Marcus Schulz folgt auf Michael Velte

20 Jahre VMF: "Wir haben viel erreicht und noch viel vor"

Marcus Schulz (links) übernimmt das Amt des VMF-Vorstandsvorsitzenden von Michael Velte.

Vor 20 Jahren haben führende herstellerunabhängige Flottenleasinggesellschaften den Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften (VMF) ins Leben gerufen. Ziel war es, die Kräfte zu bündeln und Branchenstandards zu setzen. „Wichtig war uns die gemeinsame Plattform und zusammen positive Impulse für alle Marktteilnehmer zu geben – vor allem für unsere Kunden“, sagte der scheidende Vorstandsvorsitzende des VMF, Michael Velte, der nach 15 Jahren Vorstandsarbeit sein Amt an Marcus Schulz übergeben hat. Schulz wurde zuvor von der Mitgliederversammlung einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt. Mit Mitgliedern und Gästen blickten die Verantwortlichen in der jährlich stattfindenden Veranstaltung „VMF-Branchendialog“ zurück und in die Zukunft.

Rückblick. Seit der Gründung 1998 standen viele Themen auf der Agenda des VMF. Konzertierte Aktionen sollten die Qualität des Angebotes im Fuhrparkmanagement nachhaltig verbessern. „Wir wollten aber keinen kurzfristigen Aktionismus, sondern Fuhrparkstandards setzen“, berichtet Velte. Noch 1998 lag der erste Entwurf für eine faire Fahrzeugbewertung am Vertragsende auf dem Tisch. Ein Konzept, das im Jahr 2001 in Zusammenarbeit mit dem TÜV zur Grundlage einer Qualitätsprüfung geworden ist, die zur Zertifizierung und damit zur Dokumentation fairen Umgangs mit dem Thema führen kann. Velte: „Der Umgang mit der Fahrzeugbewertung bei der Rückgabe der Leasingfahrzeuge war damals ein Schwachpunkt im Markt, bei dem viele Kunden durch strenge und teilweise übertriebene Abschläge für Kleinstschäden Überraschungen erlebt haben. Mit der Zertifizierung wollten wir ein für die Kunden sichtbares Signal setzen, bei welchem Anbieter sie mit einem fairen Umgang rechnen können.“ Weitere Standards waren Fuhrparkbegriffe, die Faire Fahrzeugrücknahme VMF und der automatisierte Managementprozess bei Wartung & Inspektion – VMF Service Plus. Alle Qualitätsstandards hat der VMF zusammen mit in- und externen Experten für die Fuhrparkbranche entwickelt, getestet und eingeführt. Qualität, Fairness und Klarheit bei Produkten und Prozessen standen und stehen hierbei immer im Vordergrund. An weiteren zukunftsweisenden Themen wird aktuell gearbeitet.

Wichtig war den Protagonisten aber auch eine valide Unterstützung der Fuhrpark-entscheider bei der Auswahl und Bewertung ihrer Partner. So wurden goldene Regeln für eine Fuhrparkausschreibung und Vorlagen erstellt, die kostenlos genutzt und auf die eigenen Bedürfnisse des ausschreibenden Unternehmens angepasst werden konnten. Weiteres wichtiges Werkzeug für Fuhrparkentscheider ist auch der VMF-Restwertindikator, ein Instrument, mit dem der Werteverlauf des Gebrauchtwagenmarktes sehr gut verfolgt und bewertet werden kann. Mit weiteren Studien und Analysen zum Auto-, Mobilitäts- und Fuhrparkmarkt, zu Trend- und Zukunftsthemen hat der VMF regelmäßig wertvolle Informationen für Fuhrparkentscheider publiziert.

Einblick. Die Mitgliederversammlung des VMF bestätigte ALD-Geschäftsführer Karsten Rösel im Amt des stellvertretenden Vorsitzenden und wählte Marcus Schulz, Geschäftsführer von Arval Deutschland, einstimmig zum neuen Vorsitzenden. Velte trat nach einem Wechsel innerhalb der Deutschen-Leasing-Gruppe als VMF-Vorsitzender nicht mehr an. 2003 hatte er das Amt übernommen. Verabschiedet wurden auch weitere langjährige Weggefährten. Der neue Vorstandsvorsitzende des VMF, Marcus Schulz, bedankte sich beim ausscheidenden Vorstand für das langjährige, sehr erfolgreiche Engagement. „Das hat die Branche weitergebracht. Wir haben gemeinsam viel erreicht und noch viel vor“, unterstrich Schulz. „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe beim VMF und möchte gemeinsam mit Karsten Rösel vor dem Hintergrund des bisher Geleisteten gerne Kontinuität zusagen“.

Ausblick. Schulz unterstrich, dass er mit dem VMF und seinen Mitgliedern weiterhin Einfluss nehmen möchte auf die Zukunft des Marktes. Dazu gehöre es, nicht nur zu beobachten. „Wir werden Konzepte erarbeiten, vorhandene Siegel weiterentwickeln, weitere Standards einführen sowie unsere Stärke und Relevanz einbringen und helfen“, unterstreicht Schulz. Aktuelle Themen und Trends, die die Branche und natürlich auch den VMF beschäftigen, sind die zunehmende Digitalisierung, Datenschutz oder die Entwicklung bei der Fahrzeugtechnik – von den Antrieben bis zum autonomen Fahren. Verbrennungsmotoren und alternative Antriebe wie Elektromobilität spielen dabei eine wichtige Rolle und wurden beim VMF-Branchendialog auch mit Rainer Kapp, Leiter Stadtklimatologie der Stadt Stuttgart, diskutiert. Wie dem VMF ist der Stadt Stuttgart daran gelegen, Fahrverbote für Dieselfahrzeuge zu vermeiden und mit innovativen Maßnahmen auf Klimaverbesserungen einzuwirken. „Elektrofahrzeuge sind insgesamt in der Umweltbilanz noch nicht so nachhaltig, dass wir sie uneingeschränkt empfehlen können“, gab Kapp zu bedenken. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Elektromobilität neben anderen Alternativen irgendwann Marktanteile gewinnt, die Dieseltechnologie der neuen Generation aber insbesondere für Langstrecken nach wie vor die beste und umweltschonendste Wahl sei. Hier neutral zu beraten, ist eine wichtige Aufgabe der VMF-Mitglieder. „Unsere Kunden wollen konkrete Antworten haben. Wir wollen abgestimmt auf den Mobilitätsbedarf klare Anleitungen geben, welche Antriebe in welchem Nutzungsszenario Sinn machen. Das werden wir gemeinsam entwickeln“, sagt Schulz. Fazit: Der VMF wird sich weiterhin den Herausforderungen des Marktes stellen und sich einmischen.

Der VMF, der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften, fokussiert sich auf Qualitäts- und Zukunftssicherung. Er versteht sich als Kompetenzzentrum für Fuhrparkmanagement. Ihm gehören die bedeutendsten herstellerunabhängigen Flottenleasinggesellschaften mit langjähriger Erfahrung an. Mit ihrer gemeinsamen Arbeit setzen sie Branchenstandards, um dem anspruchsvollen Flottenbetreiber, Sicherheit und Transparenz beim Management seines Fuhrparks zu bieten. Sie sind objektive Berater zu Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Fuhrpark durch eine alleine auf die Bedürfnisse des Fuhrparks abgestimmte Fahrzeugleasing-Service Kombination. Gerade für Fuhrparkneulinge sind sie erste Anlaufstelle.

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Neue Förderrichtlinie des BMVI für Dieselbusse – Stellungnahme des Fuhrparkverbandes

ÖPNV-Busse sollen sauberer gemacht werden / „Politik hätte früher reagieren müssen“ / Probleme werden mit Steuergeldern gelöst / Richtlinie gilt seit 29.3.2018

Neue Förderrichtlinie des BMVI für Dieselbusse - Stellungnahme des Fuhrparkverbandes

Fuhrparkverband: „Steuerzahler muss für politische Versäumnisse aufkommen“, kritisiert Axel Schäfer.

Mannheim, im April 2018. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat ein 107-Millionen-Euro schweres Förderprogramm auf den Weg gebracht, um Diesel-Busse nachzurüsten. „ÖPNV-Busse legen täglich tausende Kilometer in den Kommunen zurück. Mit unserer neuen Förderrichtlinie unterstützen wir jetzt Verkehrsunternehmen finanziell, damit sie ihre Diesel-Busse mit Abgasnachbehandlungssystemen umweltfreundlicher machen“, so Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). Das Ziel ist natürlich unterstützenswert, nämlich die Luft in den Städten spürbar besser zu machen. „Jetzt könnte man sagen, besser spät als nie. Allerdings: Hier zeigt sich abermals, dass der Steuerzahler für politische Versäumnisse aufkommen muss“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF).

Die Fahrzeuge entsprachen bisher den Zulassungsbestimmungen, die Politik hätte viel zu spät reagiert. „Dazu kommt, dass es auch einen Investitionsstau in den Kommunen gibt, bei dem man als Bund früher hätte unterstützen und gegensteuern müssen“, so Schäfer. Jetzt fahren Kommunen scheinbar völlig veraltete Busse, da die rechtzeitige Neuanschaffung aufgrund bekannter finanzieller Rahmenbedingungen und viel zu geringer Unterstützung des Bundes keine Spielräume lässt. „Es ist traurig, es zu sagen: Die Politik hat auf beiden Seiten versagt: Emissionsseitig die falschen Vorgaben gemacht und finanziell sinnvolle Investitionen der Kommunen nicht unterstützt“, so der BVF-Geschäftsführer. Das sei extrem ärgerlich.

Die Förderrichtlinie gehört zum vom Bund aufgelegten Sofortprogramm „Saubere Luft 2017-2020“, ein Maßnahmenpaket für bessere Luft in Städten. Das Sofortprogramm umfasst eine Milliarde Euro. Gegenstand sind neben der Nachrüstung von Diesel-Bussen im ÖPNV mit Abgasnachbehandlungssystemen vor allem Maßnahmen für die Elektrifizierung des urbanen Verkehrs und die Errichtung von Ladeinfrastruktur, für die Digitalisierung von Verkehrssystemen. Alle Maßnahmen sollen bis 2020 Wirkung entfalten.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Green Fleet: Neues Nachhaltigkeits- und Umweltsiegel

Fuhrparkverband und zukunft mobil Baden-Württemberg e.V. bieten Umweltaudit an / Ziel: Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Mitarbeitermotivation / Praxisnahe Umsetzung

Green Fleet: Neues Nachhaltigkeits- und Umweltsiegel

zukunft mobil und Fuhrparkverband unterstützen nachhaltiges Mobilitäts- und Fuhrparkmanagement

In Zusammenarbeit mit „zukunft mobil Baden-Württemberg e.V.“ bietet der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) ab sofort das BVF Umweltaudit für nachhaltiges Mobilitäts- und Fuhrparkmanagement an. Damit haben Unternehmen die Möglichkeit, den Status Quo ihrer nachhaltigen Ausrichtung in Bezug auf die betriebsnotwendige und die betriebsbedingte Mobilität mit einer Vielzahl von Parametern feststellen zu lassen.

„Letztlich geht es darum, eine Balance zwischen Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz und Mitarbeitermotivation zu erreichen“, unterstreicht Uwe Malach, Vorstandsvorsitzender von zukunft mobil Baden-Württemberg. BVF und zukunft mobil bieten hier eine fachliche Unterstützung zur Umsetzung geeigneter und praxisnaher Maßnahmen hin zu einer Green-Fleet-Strategie. „Mit dem Umweltaudit wird aufgezeigt, wo das Unternehmen heute steht, welche Maßnahmen sinnvoll wären und wie der Weg dorthin aussehen kann“, beschreibt Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des BVF den Nutzen. „Was in einem Unternehmen problemlos machbar ist, geht aus verschiedensten Gründen in einem anderen nicht oder macht dort überhaupt keinen Sinn“, so Prinzing. Jedes Unternehmen ist individuell zu betrachten: Das Ziel ist, einen praktikablen, gangbaren Pfad aufzuzeigen und eine individuelle Handlungsanleitung zu erstellen. Ab einem gewissen Zielerreichungsgrad wird ein Umweltsiegel vergeben. Das Audit wird in ein- oder zweijährigem Abstand wiederholt, um die Entwicklung hin zur Nachhaltigkeit aufzuzeigen.

Viele Unternehmen machen sich heute Gedanken, wie sie dem Anspruch an Nachhaltigkeit gerecht werden können, ohne gravierende wirtschaftliche Verluste hinnehmen zu müssen. Zur Auswahl stehen immer mehr Antriebsarten. Elektro-, Hybrid-, Erdgasfahrzeuge, Plug-in-Hybriden bis hin zu Wasserstoff. Gleichzeitig verändern sich die Rahmenbedingungen auf politischer Seite. Einfahrtsverbote, blaue Plakette, Wegfall von Subventionen. „Es ist wahrlich nicht einfach hier den Überblick zu behalten“, sagt Malach. Hinzu käme, dass nicht alles was alternativ ist, auch umweltfreundlich sei. Umweltfreundliche Antriebsarten falsch eingesetzt, führten nicht nur zu erheblichen Mehrkosten gegenüber den fossilen Antrieben, sondern auch zu einer negativen Umweltbilanz. Dabei werde häufig übersehen, dass auch mit herkömmlichen Antrieben, wie Diesel und Otto im Fuhrpark etwas für die Umweltbilanz getan werden kann. Ca. 20 Prozent des Kraftstoffverbrauchs und damit der entstehenden Emissionen beeinflussen die Dienstwagennutzer durch ihre Fahrweise. Die Dienstwagenordnung beeinflusst die Fahrzeugauswahl hin zu mehr oder weniger verbrauchsarmen Fahrzeugen. Alles in allem viele Punkte an welchen angesetzt werden kann und die durch das BVF-Umweltaudit herausgearbeitet werden können.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Für das optimale Fuhrparkmanagement

Alle Formulare und Vorlagen kompakt in einer Mappe

Für das optimale Fuhrparkmanagement

Besonders bei der Beschaffung kostengünstiger Fahrzeuge geht viel Zeit verloren und häufig fehlen konkrete Arbeitshilfen, die bei wichtigen Entscheidungen wie Kauf oder Leasing helfen. Gleiches gilt bei den täglich anfallenden Verwaltungsarbeiten, wie z. B. der Rechnungsprüfung oder Organisation der Wartung der Fahrzeuge.

Darüber hinaus kommen mehr und mehr steuerliche sowie rechtliche Angelegenheiten auf Fuhrparkmanager zu, die beachtet werden müssen, um den Fuhrpark betriebswirtschaftlich optimal zu gestalten.

Die Forum Verlag Herkert GmbH bietet in der neuen „Dokumentenmappe: Fuhrparkmanagement“ praxisgerechte Dokumente für die professionelle Planung, die zeitsparende Organisation und die Verwaltung eines Fuhrparks.

Dank praktischer Checklisten behalten Verantwortliche bei der Beschaffung und Verwertung von Fahrzeugen alle relevanten Kriterien im Auge. Des Weiteren reduzieren die in der Mappe enthaltenen Vorlagen den administrativen Aufwand, z. B. bei der Kontrolle von Fahrtenbüchern, bei der Rechnungsprüfung oder für die UVV-Fahrerunterweisung, auf ein Minimum. Besonders praktisch sind die Merkblätter, in denen kompakt und verständlich alle rechtlichen Anforderungen zusammengefasst sind.

Nähere Informationen zum Produkt unter: www.forum-verlag.com

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

Die FORUM MEDIA GROUP GMBH (FMG) ist ein international tätiges Medienunternehmen mit Hauptsitz in Merching (Bayern). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (Börsenblatt, 2016). 2016 erzielte die Gruppe einen Jahresumsatz von rd. 94 Millionen Euro und beschäftigte mehr als 1.000 Mitarbeiter in Europa, Asien, Nordamerika und Australien.
Der Fokus des 1988 gegründeten Unternehmens liegt auf der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für Geschäftskunden, beruflicher Fort- und Weiterbildung sowie Magazinen, Special-Interest-Publikationen und Events.

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Internationale Verbandsarbeit: Europäischer Fuhrparkverband EUFMA gegründet

Verbände aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gründen die European Fleet and Mobility Association – EUFMA / Interessenvertretung auf europäischer Ebene

Internationale Verbandsarbeit: Europäischer Fuhrparkverband EUFMA gegründet

Aus dem regelmäßigen Austausch wird die EUFMA mit dem Ziel, europäische Themen voranzubringen.

Düsseldorf/Mannheim, 21. März 2018. Die drei führenden Fuhrparkverbände der DACH-Region haben heute die Dokumente zur Gründung eines europäischen Dachverbandes für Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement unterzeichnet. Der Name: European Fleet and Mobility Association (EUFMA). Die gemeinsame Initiative des Bundesverbands Fuhrparkmanagement BVF, des Fuhrparkverbands Austria FVA und des Schweizerischen Fahrzeugflottenbesitzer-Verbands SFFV hat das Ziel, die Interessen von Fuhrpark- und Mobilitätsmanagern auf europäischer Ebene zu vertreten. Der Beitritt weiterer nationaler Verbände ist möglich.
Viele Unternehmen agieren im globalen Markt über die Grenzen hinweg. Das bedeutet auch für die Fahrzeugflotte und Mobilitätsanforderungen, dass über nationale Grenzen hinaus geplant und gehandelt werden muss und landesspezifische Besonderheiten zu berücksichtigen sind. „Darüber hinaus werden viele Entscheidungen, die signifikanten Einfluss auf operative Arbeiten und rechtliche Rahmenbedingungen haben, heute auf europäischer Ebene entschieden oder vorbereitet“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des BVF. Die logische Konsequenz sei, sich international zu vernetzen. „Eine Interessenvertretung auf europäischer Ebene ist damit mehr als sinnvoll“, unterstreicht auch Henning Heise, Obmann des FVA.

Das mittel- bis langfristige Ziel der EUFMA ist es, die Stimme für Betreiber europäischer Fuhrparks in Europa zu sein. Die konkrete Organisation der Zusammenarbeit und die Prozesse werden in den nächsten Wochen gemeinsam geplant und konkretisiert. „Wichtig ist uns vor allem, den Positionen der Mitgliedsunternehmen aller angeschlossenen Verbände so noch stärker und gebündelt Gehör zu verschaffen“, ergänzt Ralf Käser, Vorstandsmitglied des SFFV. Das wird auch die nationalen Aktivitäten wirksam ergänzen und verstärken.

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Fleet owner associations from Germany, Austria and Switzerland found the European Fleet and Mobility Association (EUFMA) / Other European national associations invited to join

Düsseldorf/Mannheim, 21. März 2018. Today, three leading fleet associations signed a letter of intent founding the European umbrella organization for fleet and mobility management. Its name: European Fleet and Mobility Association (EUFMA). The joint initiative of the Ger-man, Austrian and Swiss fleet and mobility associations (BVF, FVA and SSFV) aims to rep-resent the interests of fleet and mobility managers on the European level. Europe“s other national associations are invited to join.

Many companies are internationally active. This means that the vehicle fleets and mobility require-ments must be planned across national borders, and that country-specific features need to be taken into account.

„Moreover, many decisions that play a major role in operative tasks and legal framework conditions are today planned and decided at European level“, says Marc-Oliver Prinzing, CEO at BVF. The logical consequence is to set up an international network. „In this light, lobby representation on the European level obviously makes sense“, says Henning Heise, FVA chairman.

EUFMA´s middle- to long-term goal is to act as the representative for all European fleets. Planning for the organizational and process work will begin in the upcoming weeks. It is above all important that we give the positions of the member companies of all affiliated associations a stronger, con-centrated voice“, adds Ralf Käser, board member of the SFFV. This will also effectively comple-ment and reinforce national activities.

European Fleet and Mobility Association
Further information: www.eufma.org, Contact: postbox@eufma.org
Office: Augustaanlage 57, 68165 Mannheim,
Telephone: 0621-76 21 63 53, postbox@eufma.org

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 20.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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