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Müllfahrzeuge – Zoeller hat das dichteste Servicenetz in Deutschland

Zoeller – auch Flottenservice im Programm

Müllfahrzeuge - Zoeller hat das dichteste Servicenetz in Deutschland

Stefan Senftleben, Leiter Service-Beratung & Teileverkauf bei der Zöller Kipper GmbH, Mainz.

Mit 11 Service-Niederlassungen ist Zöller Kipper unten den Anbietern von Müll-Sammelfahrzeugen führend in Deutschland aufgestellt. „Der Service hat einen sehr hohen Stellenwert und kommt gleich nach dem Verkauf neuer Sammelfahrzeuge und das nicht nur bei uns so,“ erklärt Jürgen Kowalke, Vertriebsleiter bei Zöller. Denn immer mehr Entsorgungsunternehmen geben eigene Werkstätten auf und suchen sich entsprechende Partner. Als Hersteller von Schüttungen und Sammelfahrzeugen ist das Unternehmen bestens im Thema, auch wenn es um den Service geht. Neben Inspektionen und Servicechecks reicht die Palette von Serviceverträgen über Inspektionssätze, kompletten Instandsetzungen bis hin zu Schulungen und Einweisungen. Jeder Kunde kann vertrauen, dass in den Werkstätten nur zertifizierte Originalteile verbaut werden.
Viele Entsorgungsunternehmen haben längst erkannt, dass man durch Serviceverträge Zeit und Geld sparen kann. Denn ein ordentlicher Fahrzeugservice sichert eine optimale und langfristige Werterhaltung des Investitionsgutes.
Regelmäßiger Service hilft größere Instandsetzungen zu vermeiden. Eine priorisierte Wunschterminvergabe für Kunden mit Servicevertrag bietet dem Entsorgungsunternehmen die Möglichkeit Servicearbeiten an den Fahrzeugen zu planen, wenn der kurzfristige Ausfall des Fahrzeuges am wenigsten den Betriebsablauf stört. Selber arbeitend und aufgestellt wie ein mittelständisches Unternehmen biete Zöller kurze Entscheidungswege und direkte Kommunikation mit dem Fachpersonal. Die Serviceverträge sind bei Zöller umfassend gestaltet und beinhalten neben den reinen Inspektionen auch weitere Bausteine alles einschließlich einer digital gepflegten Service-Dokumentation. Letzteres kann dann wichtig und verkaufsfördernd sein, wenn das Sammelfahrzeug einmal als Gebrauchtfahrzeug vermarktet werden soll.
Dabei sind beispielsweise Servicechecks keine lästigen Zusatztermine, sondern vermeiden als präventive Maßnahmen oft größere Schäden, höhere Reparaturkosten und längere Ausfallzeiten. Durch die Kontrolle des Fahrzeugs bei einem Servicecheck wird die Sicherheit des Bedienpersonals gewährleistet, trägt zudem ganz erheblich zur Werterhaltung des Fuhrparks bei und sichert so eine hohe Verfügbarkeit jedes Fahrzeuges.
Für die Entsorgungsunternehmen wird es immer schwieriger geeignetes Personal zu finden. Durch ein umfangreiches Programm an Schulungen und Einweisungen bietet Zöller den Entsorgungsunternehmen seine Unterstützung an, egal ob das Unternehmen neues Personal eingestellt hat oder für „alte Hasen“ die zukünftig mit neuer Technik arbeiten werden. ** Ende Pressetext ** Text und Foto hohe Auflösung download: www.pr-download.com/zoeller24.zip

Für uns als führender europäischer Hersteller hydraulischer Hub-Kipp-Vorrichtungen und kompletter Abfallsammelfahrzeuge ist neben der bekannten Produktqualität ein gut ausgebautes internationales Servicenetz eine Selbstverständlichkeit.

Unsere Servicestützpunkte und die angeschlossenen Partnerunternehmen bieten qualifizierten Rundum-Service für Lifter und Sammelfahrzeug -unkompliziert, ohne lange Wege und Wartezeiten. Dieses Angebot bleibt nicht nur auf eigene Produkte beschränkt, sondern gilt auch für viele andere gängige Fabrikate. Informieren Sie sich am für Sie zuständigen Servicecenter.

Durch den Zusammenschluß mit der französischen SEMAT S.A. und der HALLER Umweltsysteme GmbH & Co gehören seit kurzem zwei weitere markterfahrene und leistungsstarke Premium-Partner zur ZOELLER-Gruppe, von deren technischem know how Sie als Kunde direkt profitieren.

Weitere Highlights sind unser garantierter 24h-Ersatzteil-Lieferservice und unsere im Aufbau befindliche Online-Plattform ZOELLER-Parts Shop zur bequemen Ersatzteil-Bestellung -rund um die Uhr. Lassen Sie sich kostenlos registrieren.

Unser regelmäßiges Schulungsangebot für Ihr Service- und Wartungspersonal rundet unser Servicepaket ab. Hier lernen Sie unsere Produkte optimal einzusetzen und bleiben so immer auf dem Laufenden.

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DIGITALISIERUNG ERREICHT DEN FUHRPARK

– Arval treibt die Digitalisierung des Fuhrparkmanagements mit zwei neuen Angeboten weiter voran:

– Fahrer profitieren bei der App „My Arval Mobile“ von der praktischen Bündelung aller wichtigen Informationen zu ihrem Leasing-Fahrzeug.

– Fuhrpark-Verantwortlichen ermöglicht die webbasierte Lösung „Ar-val Integral Fleet“ ein hersteller- und vertragsübergreifendes Report-ing.

Im immer komplexeren Zusammenspiel moderner Mobilität stellt Arval sowohl Kunden als auch Fahrern neue digitale Hilfsmittel zur Seite, die das Flotten-Management signifikant vereinfachen. Über die neue Smartphone-App „My Arval Mobile“ können Fahrer überall in Echtzeit auf alle relevanten Informationen rund um ihr Leasingfahrzeug zugreifen. Das Reporting-Tool „Arval Integral Fleet“ bündelt anbieterunab-hängig die Flottendaten und stellt alle wichtigen Fuhrpark-Kennzahlen bereit, damit Fuhrpark-Verantwortliche den gesamten Fahrzeugpool auf Basis zuverlässiger Daten verwalten und optimal einset-zen können.

Fahrern erleichtert die neue App „My Arval Mobile“ die tägliche Nutzung ihres Fahrzeugs. So erhalten sie durch die Anwendung einen umfassenden Überblick über alle relevanten Informationen zu Leasing-fahrzeugen, Dienstleistungen wie Wartungen und Reparatur sowie den vollen digitalen Zugriff auf alle Fahrzeugdokumente. Zusätzlich ist eine interaktive Karte mit nahegelegenen Partnerwerkstätten von Ar-val verfügbar. Die App ist ab sofort für iOS und Android kostenlos in den jeweiligen Stores abrufbar und wird regelmäßig aktualisiert.

Fuhrpark-Verantwortliche profitieren von dem neuen, einzigartigen Reporting-Tool „Arval Integral Fleet“, das eine standortübergreifende Auswertung der Flottenleistung ermöglicht. Die Online-Anwendung konsolidiert die Daten verschiedener Leasing- oder Fuhrparkmanagementanbieter und er-möglicht den Fuhrpark-Verantwortlichen auf Basis eines Erhebungszeitraums von bis zu drei Jahren stra-tegische Entscheidungen zu treffen. Vier unterschiedliche Analysemöglichkeiten bieten auf Computer, Smartphone oder Tablet einen umfassenden Überblick über alle relevanten Flottenparameter des aktiv genutzten Fuhrparks, eine inner- und außervertragliche Kostenübersicht, einen Abgleich der tatsächlichen Fahrzeugnutzung mit vertraglich vereinbarten Konditionen und den CO2-Ausstoß der Flotte.

Mit der Erweiterung des digitalen Portfolios bietet Arval Fuhrpark-Verantwortlichen wie auch Fahrzeug-nutzern mehr Service und Transparenz bei reduziertem Verwaltungsaufwand. „Mit unseren neuen Ange-boten geben wir sowohl Fuhrparkverantwortlichen als auch Fahrern zeitgemäße Tools zur effizienten Bewältigung ihrer täglichen Herausforderungen an die Hand“, sagt Christian Schüßler, Commercial Di-rector bei Arval Deutschland.

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.de

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 198.000 Mitarbeitern in 73 Ländern vertreten, davon nahezu 150.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.200 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
www.bnpparibas.de

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Auto Verkehr Logistik

SMART-METHODE: ARVAL UNTERSTÜTZT KUNDEN BEI DER ENERGIEWENDE IM FUHRPARK

SMART-METHODE: ARVAL UNTERSTÜTZT KUNDEN BEI DER ENERGIEWENDE IM FUHRPARK

Arval unterstützt Kunden mit der Einführung der innovativen SMaRT-Methode (Sustainable Mobility and Responsibility Targets) aktiv beim Umweltschutz. Diese 5-Stufen-Strategie soll den Kunden die Planung und Umsetzung des Energiewandels im Fuhrpark ermöglichen und einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Mobilität in Europa leisten. SMaRT ist Teil des Arval-Versprechens, reelle Mehrwerte in einer Zeit zu bieten, in denen ein umweltfreundlicher und nachhaltiger Fuhrpark mehr und mehr unabdinglich wird.

2018: Ein bedeutendes Jahr für die Energiewende im Fuhrpark

Die SMaRT-Methode wurde entwickelt, um den sich ändernden Bedürfnissen von Flottenmanagern gerecht zu werden. Bei der Entwicklung einer Fuhrparkstrategie für Arval-Kunden werden durch die SMaRT-Methode zukünftig folgende Aspekte mitberücksichtigt:

-Alternative Antriebslösungen wie beispielsweise Hybrid oder Elektro
-Integration von CSR-Zielen in die Flottenstrategie
-Das zunehmende Interesse an alternativen Mobilitätslösungen,
-Der Einsatz von Telematik-basierten Diensten (insbesondere bei großen Unternehmen)

Arval ist somit der erste Leasinganbieter, der sowohl das strukturierte und pragmatische Aufsetzen einer nachhaltigen Fuhrparkstrategie, als auch die ordnungsgemäße Umsetzung in Form operativer Prozesse und digitaler Tools unterstützt.

Ein runder Ansatz zum Energiewandel im Fuhrpark
Die SMaRT-Methode besteht aus fünf aufeinander folgenden Schritten:

-Schritt 1: Dieser Schritt ermöglicht Arval-Kunden, ihre zukünftigen Mobilitäts- und Flottenziele zu definieren. Es folgt ein Benchmarking, bei dem auch Reifegrad und Mitbewerber berücksichtigt werden, ehe die Experten von Arval konkrete Empfehlungen zum individuellen Mobilitäts- und Flottenprofil sowie möglichen Strategien aussprechen.
-Schritt 2: An diesem Punkt wird die bestehende Flotte anhand von CSR-basierten Kennzahlen bewertet, um die optimale Austauschstrategie für das jeweilige Fahrzeug zu bestimmen. Für diesen Zweck werden klassische Reporting-Tools sowie ergänzende CSR-Daten genutzt.
-Schritt 3: Der von Arval neu entwickelte SMaRT-Rechner empfiehlt unter Berücksichtigung von Energieverbrauch, CSR-Indikatoren sowie Total Cost of Ownership den sinnvollsten Antrieb je Fahrerprofil.
-Schritt 4: An dieser Stelle werden zusätzliche zum Anforderungsprofil des Kunden passende Mobilitätsalternativen geprüft, durch die der Fuhrpark noch nachhaltiger und damit SMaRTer gestaltet werden kann.
-Schritt 5: Im letzten Schritt gilt es, die Entwicklung zu den im ersten Schritt definierten Zielen zu monitoren und einen Fahrplan für den Energie-/ Mobilitätswandel aufzustellen. Danach beginnt der SMaRT-Zyklus von neuem, um eine konstante Weiterentwicklung sowie die Anpassung an aktuelle Gegebenheiten sicherzustellen.

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Wissenschaft Technik Umwelt

Energiehändler-Kontrolle hinter den Kulissen

Auszeichnung schafft bestmögliche Transparenz

sup.- Ausgerechnet die entscheidenden Qualitätskriterien beim Einkauf von Brennstoffen wie Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets sind vom Kunden kaum zu kontrollieren. Bei der Produktgüte und den Geschäftsabläufen, bei den Abrechnungsmodalitäten und vor allem bei der Genauigkeit der Zähleranlagen am Lieferfahrzeug muss der Kunde auf die Zuverlässigkeit des Händlers hoffen. Die Möglichkeiten zur Bewertung eines Brennstoff-Anbieters lassen sich aber mit Hilfe eines speziellen Prädikats verbessern: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel wird nur an Lieferanten verliehen, die ihre Fahrzeuge, die Messtechnik sowie die gesamten Lieferabläufe von neutralen Experten überwachen lassen und ohne Beanstandung bleiben (www.guetezeichen-energiehandel.de). Den Prüfern muss jederzeit Zugang zu Fuhrpark, Lager und Geschäftsräumen gewährt werden, so dass das Vertrauen des Kunden durch bestmögliche Transparenz untermauert werden kann.

Supress
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Auto Verkehr Logistik

Fuhrparkmanagement: Effizienzsteigerung durch Flotten-Optimierung – freshfoods GmbH gibt Insights

Themenseite inkl. Erklärvideo und TCO-Kalkulator: www.alko-tech.com/de/fuhrparkkosten-runter

Fuhrparkmanagement: Effizienzsteigerung durch Flotten-Optimierung - freshfoods GmbH gibt Insights

Die freshfoods GmbH ist ein junges Münchner Unternehmen, welches Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs direkt nach Hause liefert. Der Kunde wählt seine Produkte online aus, notiert sie auf einem virtuellen Einkaufszettel und kann sie jederzeit bestellen. Jede Bestellung wird dann frisch verpackt und im Kühlfahrzeug ausgeliefert. Dabei steht das Unternehmen täglich vor der Herausforderung durch Optimierungen des Fuhrparks eine Effizienzsteigerung zu erzielen und die Total Cost of Ownership (TCO) zu senken.

Die Herausforderung
Die freshfoods-Kunden können ein einstündiges Zeitfenster auswählen, in dem sie ihre Ware erhalten möchten. Um die wachsende Anzahl von Bestellungen zu bewerkstelligen, muss jedes Fahrzeug immer mehr Auslieferungen pro Tour übernehmen. Ein Fahrzeug fährt dabei circa 140 Kilometer am Tag. Die Beladung beginnt in der Früh, nachmittags werden die Transporter nochmals beladen. Durch das einstündige Zeitfenster, das der Kunde für die Anlieferung wählen kann, werden die Fahrzeuge allerdings nicht optimal ausgereizt. Wenn das Unternehmen auf ein zweistündiges Zeitfenster umstellen könnte, würde es mit weniger Fahrzeugen das Gleiche schaffen, da die Fahrwege logistisch optimierter gelegt werden könnten.

Die Lösung
Um die Zuladung zu optimieren ist ein Fahrzeugaufbau ohne Radkästen entscheidend. Dafür setzt freshfoods bei der Bestellung der neuen Flotte auf Leichtbauchassis von AL-KO. Die Leichtbauchassis ermöglichen eine höhere Zuladung, wodurch das Unternehmen seine Flotte um mindestens ein Fahrzeug reduzieren konnte. Hatte es vorher vier Fahrzeuge und ein Subunternehmen mit zwei weiteren Fahrzeugen, umfasst der Fuhrpark jetzt nur noch fünf Fahrzeuge. Auf externe Kapazitäten kann komplett verzichtet werden. freshfoods konnte seine Total Cost of Ownership also deutlich reduzieren – wobei die fünf Fahrzeuge nicht einmal ganz ausgereizt werden.

Ein weiterer Vorteil des AL-KO Leichtbauchassis in der Niederflurvariante ist die tiefere Ladekante. Im Vergleich zu den bisherigen Transportern liegt diese 20 Zentimeter tiefer. Daraus resultieren beim Be- und Entladen eine signifikante Zeitersparnis, ein wesentlich einfacheres Handling und eine schonende Arbeitsweise für den Rücken. Durch Rampen, die länger sind und einen flachen Anfahrtsweg haben, können auch größere und schwerere Behältnisse ohne Probleme eingeladen werden. Nicht zuletzt sorgt ein Trittbrett am hinteren Ende des Fahrzeuges für eine weitere Entlastung des Fahrers.

Die Total Cost of Ownership weiter senken
Eine zusätzliche Reduzierung des Leergewichts und demzufolge eine höhere Zuladung können etwas schmälere und kürzere Ladefläche ermöglichen. Das hat zudem den Vorteil, dass weniger Sicherungsmaterial benötigt und dadurch die Gesamtbilanz kleiner wird

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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KEMAS nutzt sekundenschnelle Identitätsprüfung von jenID Solutions zur Herausgabe von Autoschlüsseln

KEMAS nutzt sekundenschnelle Identitätsprüfung von jenID Solutions zur Herausgabe von Autoschlüsseln

(Mynewsdesk) Jena, 2. Juli 2018 – Nach dem Abschluss eines erfolgreichen Pilotprojekts mit den  Kölner Verkehrsbetrieben setzt KEMAS ab sofort auf die Lösung “ Genuine-ID PRO“ zur Prüfung von Führerscheinpapieren. Das Verfahren ist das sicherste, das es zurzeit auf dem Markt gibt. Es wird in die automatische Fahrzeugausgabe für Fuhrparks und Autovermietungen integriert.

KEMAS bietet mit seinen Self-Service Kiosks vollautomatisierte Schlüsselausgaben für Fuhrparks und Autovermietungen. Diese wurde nun durch die automatische Führerscheinkontrolle mit „Genuine ID PRO“ von jenID Solutions erweitert. Dabei wird der Führerschein bei jeder Fahrzeugausgabe in Sekundenschnelle auf seine Echtheit hin überprüft. Dafür kommt Weiß-, Infrarot- und Ultraviolett-Licht zum Einsatz. Außerdem wird bei den neuesten Führerscheinversionen der RFID-Chip analysiert. Nach der erfolgreichen Verifizierung folgt die automatische Ausgabe des KFZ-Schlüssels.

„In unserem Pilotprojekt mit den Kölner Verkehrsbetrieben verlief die Zusammenarbeit mit jenID ebenso unkompliziert wie die Führerscheinprüfung selbst. Die Schnelligkeit und Sicherheit des vollautomatisierten Ablaufs hat uns überzeugt. Damit können wir unseren Kunden einen erheblichen Personal- und Dokumentationsaufwand ersparen sowie Betrugsversuche verhindern“, so Dr. Jürgen Rabe, CTO und Mitglied der Geschäftsleitung der KEMAS GmbH.

Noch in 2018 sind ca. 30 Installationen bei namhaften KEMAS-Kunden geplant.

Ob Führerschein, Reisepass oder Personalausweis – die Software „Genuine ID“ der jenID Solutions GmbH erkennt alle offiziellen Dokumente, die von Behörden europäischer Länder ausgestellt worden sind. Dabei greift jenID auf eine Datenbank zurück, die alle diese Dokumente aus den europäischen Ländern als Templates enthält. Soft- und Hardware lassen sich flexibel an die Anforderungen anpassen. Die durch „Genuine ID“ ermittelten Daten werden nur auf Servern in Deutschland verarbeitet und nach Abschluss der Verifizierung sofort gelöscht. Damit wird den hohen Ansprüchen an maximale Sicherheit und Datenschutz umfassend entsprochen.

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jenID Solutions bietet flexible Softwarelösungen an, die individuell an Kundenwünsche angepasst werden und den Kunden ermöglichen, sichere Identitätsprüfungen überall auf der Welt in Echtzeit durchzuführen. Dadurch weiß das Unternehmen, wer auf seine Produkte zugreift, sie nutzt bzw. ausleiht. jenID trägt auf diese Weise zum Schutz von Identitäten der Endverbraucher bei und verhindert Betrugsfälle.

GenuineID-App im Google PlayStore: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.jenidsolutions.genuineid

Video zur Identitätsprüfung:  https://bit.ly/2KsUSk9

Druckfähige und honorarfreie Fotos: https://bit.ly/2rKtu9H

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Klartext für CFOs: Finanzleasing ist das Gebot der Stunde

Klartext für CFOs: Finanzleasing ist das Gebot der Stunde

Henning Schick, Director European Sales des Leasing- und Flottenmanagement-Dienstleisters ARI Fleet erklärt in Finance-TV, wie man am besten mit IFRS 16 umgeht und durch den Systemwechsel zu einer offenen Kalkulation im Fuhrpark bis zu 20 % Kosten einsparen kann:

Unternehmen, die ihre Fuhrparks mit Operating-Leasing finanzieren bzw. betreiben, müssen ihre Rechnungslegung veränderten Bilanzierungsvorschriften anpassen. Zudem müssen sie sich mit der unschönen Tatsache auseinandersetzen, dass sie seit Jahren für Ihre Leasingverträge mit Servicekomponenten zu viel bezahlen. Ersteres betrifft alle international aufgestellten Firmen, die ihre Bilanz nach IFRS-Regeln erstellen. Nach den neu eingeführten IFRS-16-Standards sind ab dem Geschäftsjahr 2019 sämtliche Leasingverbindlichkeiten als Schulden zu bilanzieren. Dies verschlechtert wichtige Finanzkennzahlen. Es steigt der Verschuldungsgrad bzw. es sinkt die Eigenkapitalquote, was zu Problemen bei Kreditaufnahmen führen kann. Zudem ist die Umstellung der internen Prozesse sehr aufwendig; es müssen ein Nutzungsrecht und eine anteilige Verbindlichkeit für praktisch jeden einzelnen Leasingvertrag bilanziert, d. h. jedes Jahr auch neu berechnet werden. Zu hohe Kosten belasten dagegen alle Unternehmen, unabhängig von ihrer Bilanzierungsform, also auch HGB-Bilanzierer, die ein „Full-Services Leasing“ genannt wählen oder gewählt haben. Denn die Bündelung von Finanzierungs- und Dienstleistungskomponenten in einen zeit- und kilometergebundenen Pauschalvertrag – „Close-End-Vertrag“ genannt – verhindert Marktvergleiche bzw. einen Einkauf zu marktgerechten Konditionen. In dieser als „Blackbox“ zu bezeichnenden Konstruktion verstecken die Leasinggeber dicke Margen. Bei einer offenen Abrechnung lassen sich dagegen bis zu 20 % Kosten sparen.

Konkret bedeutet dies, dass ein Unternehmen ein reines Finanzleasing wählt – einen „Open-End-Vertrag“. Bei diesem entfallen die in einem Closed-End-Vertrag üblicherweise versteckten Kosten für Vertrags- bzw. Laufzeitänderungen und die sogenannten Rückgabeschäden. Bei dem Modell „ARI Flex-Lease“ kann das Fahrzeug zum Beispiel ohne Zusatzgebühren flexibel genutzt werden und der Leasingnehmer profitiert am Ende sogar vom Wiederverkaufserlös. Die ergänzenden Dienstleistungen können separat zu wesentlich günstigeren Konditionen eingekauft werden als dies bei einem Full-Service-Leasing der Fall ist. Zur Umstellung gezwungene IFRS-Bilanzierer können diese Betriebskosten in der Gewinn- und Verlustrechnung belassen und vermeiden, dass die Bilanzschulden noch weiter aufgebläht werden.

Speziell Konzernen mit Hunderten von Verträgen erleichtert ein reines Finanzleasing die Umstellung enorm. Schick: „Unternehmen können mit ihrer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sprechen, ob ein jährlicher Zinsfuß gefunden werden kann, der dann für alle Leasingverträge einheitlich gilt.“

Bei Operating-Leasing ist es in der Regel unmöglich, den Zinsfuß zu bestimmen, da der Leasingnehmer keinen Einblick in die Kalkulation des Leasing-Gebers hat.

ARI® bietet Flottenmanagement-Lösungen, die den Fuhrparkbetrieb seiner Kunden optimieren und letztlich deren Gewinn steigern. Gegründet 1948 von der Holman Automotive Group, hat sich ARI zum weltweit größten familiengeführten Flottenmanagement-Unternehmen und zum Marktführer in Nordamerika entwickelt.

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ARI Fleet Germany GmbH
Frank Heß
Liebknechtstraße 33
70565 Stuttgart
0711/667617133
fhess@arifleet.de
http://www.arifleet.de

Auto Verkehr Logistik

Digitalisierung im Fuhrpark: Arval präsentiert neue Telematik-Lösung

München, 16.04.2018

PRESSEMITTEILUNG

Mit dem Mobilitätswandel auf der einen und einem straffen Effizienz-Controlling auf der anderen Seite wird die Steuerung des Fuhrparks immer komplexer. Mit der neuen, hauseigenen Telematiklösung Arval Active Link bietet Arval Flottenmanagern eine intelligente Applikation, um alle relevanten Daten der Flottenleistung zu erheben, auszuwerten und somit bei minimalem Aufwand stets den Überblick über die Flotten zu behalten.

Im modernen Fuhrparkmanagement gilt es, die Leistung der Flotte zu steigern und gleichzeitig die Gesamtkosten zu reduzieren. Dabei muss die Sicherheit der Fahrer, sprich der Mitarbeiter, natürlich stets gewährleistet sein. Effektive strategische Entscheidungen im Sinne der Verbesserungspotenziale „Leistung“ und „Kosten“ können die zuständigen Fuhrparkmanager nur auf Basis zuverlässiger Daten treffen. Mit Arval Active Link bietet Arval jetzt die Möglichkeit, eben jene Daten zu generieren und intelligent auszuwerten. Dabei gibt es unterschiedliche Ausbau- und Berechtigungsmodule, mit denen Fuhrparkmanager entsprechend des individuellen Bedarfs ganz unterschiedliche Nutzungsmuster ihrer Flotte optimieren können: Von der Wahl des idealen Antriebs für den jeweiligen Fahrer bis zur maximalen Auslastung von Pool-Fahrzeugen.

Arval Active Link Basic bietet die grundlegenden Vorteile einer Datenauswertung via Telematik. Alle relevanten Fahrzeugdaten, wie Fahrzeit oder Strecke, werden in Echtzeit verarbeitet und unabhängig von Marke oder Finanzierungsmodell analysiert. Die klare Vergleichbarkeit auf einer übersichtlichen Web-Oberfläche ermöglicht Flottenmanagern beispielsweise die Zuordnung der optimalen Antriebsart zum jeweiligen Nutzungsmuster. So lassen sich die Betriebskosten der Flotte bei steigender Leistung reduzieren. Zudem ist die Funktion der Unfall- oder Diebstahlmeldung ein signifikanter Zugewinn an Sicherheit für Kunden und Fahrer.

Arval Active Journey ist ein attraktives Modul für Fahrzeuge, die sowohl dienstlich als auch privat genutzt werden. Statt einem aufwändigen Fahrtenbuch können Fahrer beim Motorstart in der WebOberfläche oder mit einem eigens im Fahrzeug verbauten Knopf angeben, wenn sie eine Privatfahrt unternehmen. Durch eine präzise Aufzeichnung von Motorstart und -stopp ergibt sich eine optimale Analyse von geschäftlichen und privaten Fahrten.

Arval Active Routing ist als Lösung besonders für jene Fuhrparkfahrzeuge interessant, die während des Tages von unterschiedlichen Fahrern genutzt werden. Fuhrparkmanager können in Echtzeit alle Fahrzeuge ihrer Flotte auf einer digitalen Karte verfolgen und aus Verkehrslage und Adresseingabe die reale Ankunftszeit berechnen lassen. Dies ermöglicht eine optimale Planung von Fahrten und letztendlich die effiziente Auslastung der Fuhrparkfahrzeuge.

Arval Active Sharing erleichtert durch die Identifikation der Fahrer und die Zuweisung individueller Fahrinformationen das Management von Pool-Fahrzeugen. Durch die klare Übersicht von Fahrzeiten und Strecken je Nutzer lässt sich die Auslastung der einzelnen Fahrzeuge optimieren oder auch beispielsweise Strafzettel leichter zuordnen.

„Die Digitalisierung eröffnet unseren Kunden ganz neue Möglichkeiten, ihren Fuhrpark mit maximaler Effizienz zu nutzen“, so Christian Schüßler, Commercial Director bei Arval Deutschland. „Mit Arval Active Link bieten wir ihnen eine intelligente Lösung, um alle relevanten Daten zu erheben und auf dieser Basis strategische Entscheidungen zur optimalen Nutzung der Flotte zu treffen.“

Arval wird sukzessive alle Mietfahrzeuge (Mid-Term Rental) mit Arval Active Link vorrüsten. Der Mieter hat im Vorrüststatus keinerlei Zugriff auf die persönlichen Informationen des Fahrers, wie zum Beispiel das Fahrverhalten. Arval kann auf Basis des tagesaktuellen Kilometerstands jedoch Wartungen und Inspektionen der Mietfahrzeuge frühzeitig planen und wird bei definierten Sondersituationen, wie dem Diebstahl des Fahrzeugs oder einem Unfall, automatisch informiert. Der Gewinn an Sicherheit und Service kommt letztendlich dem Kunden zu Gute. Auf Wunsch werden in Mid-Term-Rental-Fahrzeugen natürlich zusätzliche Module von Arval Active Link freigeschaltet, damit sich Kunden mit den Vorzügen der Lösung vertraut machen können.

Unternehmenskontakt Arval Deutschland Arval Deutschland GmbH Tamara Meier Executive Marketing & Communication Bajuwarenring 5 82041 Oberhaching t +49 (0)89 74423 0 Tamara.Meier@arval.de www.arval.de

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Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Arval: Internationale Pressemitteilung

Starkes organisches Wachstum in 2017 / Einführung von innovativen, zukunftsweisenden Angeboten

Paris/München, 13.2.2018

INTERNATIONALE PRESSEMITTEILUNG

2017: Erneut weltweit starkes Wachstum für Arval (+ 7,4 %)
Neue zukunftsweisende Angebote für Unternehmen, Mitarbeiter und Privatpersonen
Der nächste Schritt auf dem Weg zu nachhaltigen Flottenlösungen mit dem „Electric Vehicle“-Angebot

Starkes organisches Wachstum in 2017

Im letzten Jahr hat die Flotte von Arval ein organisches Wachstum von weltweit 7,4 % erzielt und mit 1.103.835 Fahrzeugen im Bestand eine weitere Rekordzahl erreicht. Dieses gesunde Wachstum ist in erster Linie auf die drei wichtigsten Märkte (Frankreich +5 %, Spanien +15 % und Italien +10 %) sowie zweistellige Wachstumsraten in vielen weiteren Ländern wie Österreich (+10 %), Belgien (+12 %), der Tschechische Republik (+12 %), Luxemburg (+22 %), Polen (+19 %), Russland (+12 %), der Türkei (+16 %), und der Region Lateinamerika (+13 %) zurückzuführen. Auch in Deutschland hat das Geschäft von Arval mit einem Wachstum von 5 % eine deutliche Steigerung erfahren.
Im Laufe des Jahres konnte Arval seine Expansion mit der Eröffnung einer Niederlassung in Norwegen fortsetzen, einem aus energiepolitischer Sicht zukunftsweisenden Markt.
Arval hat 2017 sein Full-Service-Leasingangebot weiterhin ausgeweitet und intensiviert. Maßgeblich dafür waren insbesondere die Bereitstellung innovativer digitaler Lösungen für Flottenmanager und Fahrer sowie ein verbessertes integriertes Telematiksystem mit Arval Active Link. Im nächsten Schritt soll Arval Active Link auch in Deutschland angeboten werden.
Gleichzeitig hat Arval mit einer internationalen CSR-Initiative sein Engagement im Bereich Corporate Social Responsibility unterstrichen. Mit einem Budget über einer Million Euro wird den Niederlassungen in den einzelnen Ländern ermöglicht, Vorzeigeprojekte im Bereich der Straßensicherheit (Trainings, Veranstaltungen) und der Mobilität von Wohltätigkeitsorganisationen (in Form von Fahrzeugsponsorings) umzusetzen.
Philippe Bismut, CEO von Arval, erläuterte dazu: „2017 war erneut ein großartiges Erfolgsjahr mit er-mutigenden Ergebnissen. Diese Entwicklung bestärkt uns in unserer Unternehmensstrategie, den Quali-tätsstandards und im Engagement unserer Mitarbeiter. Wir stehen jetzt vor der Einführung innovativer Produkte, die zur Weiterentwicklung des Marktes beitragen und die Ausweitung unseres globalen Ange-bots beschleunigen werden. Außerdem bauen wir auch den Zugang der Mitarbeiter unserer Unterneh-menskunden und für Privatpersonen zu nutzer- und umweltfreundlicheren Lösungen zunehmend aus.“
„Das ausgerufene Ziel, mit unserer Leasingflotte in Deutschland um 4 % zu wachsen, konnten wir 2017 sogar übertreffen“, sagt Marcus Schulz, Vorsitzender der Geschäftsführung und Geschäftsführer der Arval Deutschland GmbH. „Der Grund dafür ist einfach: Unsere Lösungen bieten unseren Kunden höchste Servicequalität und Innovationen, die ihren Fuhrparks sowohl Zukunftssicherheit in unruhigen Zeiten gewährleisten als auch den Komfort im Alltag stetig verbessern. Diesen Weg gehen wir auch 2018 weiter und bringen eine ganze Reihe am Kundenbedarf ausgerichtete und wegweisende Angebote auf den Markt.“

Einführung von innovativen, zukunftsweisenden Angeboten

Stärker als je zuvor wird Arval seiner Pionierrolle gerecht und unterstreicht diese mit der Einführung von fünf innovativen Angeboten:
Mit Arval For Me bietet Arval Privatpersonen Zugang zum Know-how rund um den Full-Service des Unternehmens. Dazu zählt ein umfassendes und einzigartiges Servicespektrum im Bereich Wartung und Reparatur (Karosseriearbeiten, Reifen, Fahrzeugglas, etc.) in Verbindung mit Mobi-litätsdienstleistungen (Ersatzfahrzeug, Hol- und Bringdienst, Abschleppwagen). Dieses neue digi-tale Angebot wird schrittweise in Italien, Spanien, Großbritannien und Frankreich eingeführt. Mit-telfristig wird es dann weltweit zur Verfügung stehen.

Mit Arval Car Sharing können sich Mitarbeiter unserer Kunden ein Fahrzeug für einen bestimmten Zeitraum reservieren. Die Arval Car Sharing-Lösung wird über eine digitale Plattform organisiert, über die man das Fahrzeug in drei Schritten suchen, buchen, öffnen und schließen kann. Das integrierte Angebot basiert auf Arvals Infrastruktur und Telematiksystem (Arval Active Link). Dies ist eine Win-Win-Lösung für Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen. Nachdem das Angebot in Italien erfolgreich an den Start gegangen ist, wird es jetzt schrittweise in ganz Europa ausgebaut und auch in Deutschland eingeführt.

Arval For Employee wurde ebenfalls für Mitarbeiter von Unternehmens-Kunden entwickelt. Es umfasst verschiedene Möglichkeiten wie das Bruttogehaltsumwandlungsmodell, Privatleasing für Mitarbeiter, Kauf des privat oder gewerblich geleasten Dienstwagens sowie Car Sharing. Mit die-sem Angebot stärken die Kunden von Arval ihre Attraktivität und ihr Image als Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern mehr bieten möchte. Das auf die speziellen Bedürfnisse der einzelnen Länder zugeschnittene Programm wird in Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien, Deutschland, Belgien und den Niederlanden eingeführt.
My Arval ist ein digitaler Service für Kunden und Fahrer. My Arval for customers ist ein Internet-portal, das sich an Flottenmanager richtet und Berichtstools für das Flottenmanagement enthält. Zudem steht unter der Bezeichnung My Arval Community eine Plattform für den Austausch unter Flottenmanagern zur Verfügung. My Arval for drivers ist eine mobile Anwendung, die Fahrer bei ihrer täglichen Fahrzeugnutzung unterstützt.
Nachdem diese Lösung bereits in 23 bzw. 19 Ländern zur Verfügung steht, soll sie auch in allen anderen Märkten schrittweise umgesetzt werden.

Arval möchte die Kunden auch beim Energieumstieg unterstützen. Deshalb wird das unter der Bezeich-nung „Electric Vehicle“ konzipierte Angebot intensiviert:

Electric Vehicle: Aufgrund einer neuen Partnerschaft mit Renault, Nissan und NewMotion deckt das Elektrofahrzeug-Angebot von Arval jetzt die gesamte Infrastruktur für diese Fahrzeuggattung ab, wie etwa Ladestationen am Arbeitsort und zuhause, integrierte Lösungen für die Zahlungsabwicklung und weitere digitale Dienstleistungen in Verbindung mit Elektrofahrzeugen (Buchung, Ver-brauchsüberwachung und Suche von Ladestationen).

Electric Vehicle ist ein flexibles, modulares Angebot auf der Grundlage attraktiver Preise. Es umfasst Probezeiten und zusätzliche Leistungen wie das Angebot von Ersatz-Diesel-/Benzin-Fahrzeugen für kurze Zeiträume, beispielsweise Urlaubsreisen. Electric Vehicle steht in Deutschland im dem zweiten Quartal zur Verfügung.

Philippe Bismut, CEO von Arval, ergänzt: „Vor dem Hintergrund unserer starken Kompetenz, des ein-zigartigen Angebots an Full-Service-Leasing und der positiven Markttrends sind wir sehr zuversichtlich, auch 2018 in unseren wichtigsten Segmenten und Märkten weiter wachsen zu können. In einem sich schnell verändernden Marktumfeld sind unsere Kunden darauf angewiesen, sich ständig weiterzuentwi-ckeln. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir unsere Kunden mit diesen neuen zukunftsweisenden Angeboten auf der Grundlage unseres Know-hows dabei unterstützen können, ihre Herausforderungen zu meistern, und einen nachhaltigen und konsequenten Beitrag zur digitalen und grünen Transformation unseres Sektors leisten.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.de

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
www.bnpparibas.de

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Arval Deutschland GmbH
Tamara Meier
Bajuwarenring 5
82041 Oberhaching
+49 (0)89 74423 0
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Maisberger, Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Holger Haushahn
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81669 München
+49 (0)89 41 95 99-36
arval@maisberger.com
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Tourismus Reisen

Männer sind einfach nur große Kinder

Im Urlaub mal Feuerwehrmann und Baggerfahrer spielen – im Emsland ist das möglich

Männer sind einfach nur große Kinder

Der Funpark in Meppen bietet neben der Fahrt durch den Matsch auch Paintball an. (Bildquelle: Funpark Meppen BV Helga Woolderink)

Als Kind wollte Horst Feuerwehrmann werden, Peter Baggerfahrer und Benny Fußballprofi. 30 Jahre später sind sie IT-Techniker, Vertriebsmitarbeiter und Steuerberater. Doch den Kinderträumen von „echten“ Männerberufen hängen sie noch nach. Zumindest im Urlaub können sie ihre Träume im deutsch-niederländischen Grenzgebiet einmal ausleben. Hier, im Emsland, heißt es „Wasser marsch!“, „nimm dafür mal den 21 Tonnen-Bagger“, „spiel lieber mal eine Runde Fußball-Golf“. Eine Übersicht über die männertauglichen Urlaubsangebote gibt es unter www.emsland.com

„Betreten der Baustelle ausdrücklich erlaubt!“ heißt es im Bagger-Park Emsland in Haren-Wesuwe. Hier dürfen Männer – und im Zuge der Gleichberechtigung auch Frauen – Bagger, Quad und Offroad-Jeep fahren. Wer das „Bagger-Diplom“ erwerben will, löst unterschiedliche Aufgaben mit kleinen und wirklich großen Baggern mit bis zu 21-Tonnen. Das Diplom kostet pro Person 49,50 EUR; da diese schwere Arbeit hungrig macht, wird danach gegrillt (12,50 EUR). Infos unter www.bagger-park.de

Wenn es lange geregnet hat, dann macht die Fahrt durch den Matsch mit dem Hummer besonders viel Spaß. Im ganzjährig geöffneten Funpark Meppen geht das. Wer es etwas kleiner mag, kann mit dem Go-Kart versuchen, einen neuen Rundenrekord aufzustellen. Ferrari, Lamborghini und Porsche zählen auch zum Fuhrpark. Das „PS-Duell“ kostet 29,50 EUR und beinhaltet 15 Minuten Jeep fahren und zwei Kartrennen. Infos unter www.funpark-meppen.de

Auf der Fußballgolf-Anlage in Lünne wird der Ball über verschiedene Hindernisse hinweg mit Gefühl und möglichst wenig Ballberührungen in 18 Löcher eingelocht. Geöffnet ist die Anlage von April bis Ende Oktober von freitags bis sonntags, nach Absprache auch in der Woche. Eine Runde kostet 7,00 EUR. Infos unter www.fussballgolf-emsland.de

Hoch hinaus geht es im Hochseilgarten Dankern in Haren auf zwei Parcours unterschiedlicher Höhe mit 18 Elementen bis zehn Meter Höhe. Neben den Kletterpalmen sorgt auch die zwölf Meter hohe Kletterwand für noch mehr Nervenkitzel. Der Hochseilgarten kostet 9,00 EUR pro Durchgang, im Niedrigseilgarten kann für 8,00 EUR geklettert werden. Kletterpalmen und -wand kosten 3,00 EUR je 20 Minuten. Infos unter
www.schloss-dankern.de/de/aktivitaeten/hochseilgarten.html

„Wasser marsch“ ertönt es laut auf dem Gelände des Feuerwehrmuseums in Salzbergen. Wer gut zielt, erhält ein „Feuerwehrdiplom“ und kann besichtigen, wie sich die Ausrüstung der Feuerwehrleute im Lauf von 300 Jahren verändert hat. Das Museum, eines von rund 40 Feuerwehrmuseen in Deutschland, öffnet sonntags (10-17 Uhr, Februar bis November) und mittwochs (19-21 Uhr, ganzjährig). Der Eintritt kostet 3,00 EUR, das Diplom zusätzlich 1,50 EUR. Infos unter www.feuerwehrmuseum-salzbergen.de

Im Museum für Landtechnik in Spelle sind Landmaschinen aus der 110-jährigen Geschichte der Maschinenfabrik Krone zu sehen. Im Vergleich zu den heutigen Maschinen wirken Pflug und Mähdrescher von damals fast winzig. Der Eintritt in das Museum, das immer donnerstags von 14 bis 17 Uhr geöffnet ist, ist kostenlos. Infos unter http://landmaschinen.krone.de/deutsch/faszination-krone/krone-museum/

Die Kutschenausstellung von Helmut Oldeweme in Salzbergen zeigt anschaulich, wie die Bauern ihre Felder bestellten, als es noch keine Traktoren gab, die die Arbeit erleichterten. Aktuell sind etwa 30 Kutschen auf dem Hof ausgestellt, mit denen auch Ausfahrten angeboten werden. Geöffnet auf Anfrage, Eintritt kostenlos. Infos unter www.salzbergen.de/staticsite/staticsite.php?menuid=519

In der Emsländer Landhaus-Brauerei in Lünne – hier wird leckeres Emsländer Frischbier inklusive diverser Saisonbiere gebraut – gibt es neben Bier- und Brau-Seminaren auch den „Bierathlon“: Die Teilnehmer messen sich in den drei Disziplinen Armbrust- und Torwandschießen sowie „Koogle“-Werfen. Dabei muss eine Kugel gefühlvoll in einen Zielbereich geworfen werden. Der Spaß kostet zehn Euro pro Person; das Angebot gilt nur in Kombination mit einem Brauhausaufenthalt. Infos unter www.landhaus-brauerei.de

Auf der Bierkarte der Posthalterei in Lingen befinden sich über 100 verschiedene, wechselnde Biersorten aus der ganzen Welt. Zudem werden Biermenüs und Bierverkauf außer Haus angeboten. Regelmäßig finden auch Braukurse mit Biersommelier Markus Quadt statt. Die „Große Bierprobe“ beinhaltet elf Biere zum Verkosten und kostet 33,90 EUR. Dazu gibt es kleinere Speisen, welche auf die Biere abgestimmt sind. Infos unter www.posthalterei-lingen.de

Über das Emsland
Das Emsland erstreckt sich über 2.880 Quadratkilometer von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bei Rheine bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg und ist damit flächenmäßig größer als das Bundesland Saarland. Rund 1.000.000 Urlauber verzeichnet die Emsland Touristik jährlich, die meisten von ihnen sind Radwandertouristen und Familien. Der Landkreis bietet mit über 3.500 Kilometern ein ausgeprägtes Radwegenetz entlang der Flussläufe von Ems und Hase, Moore und Wälder, aber auch zahlreiche Bauern- und Ferienhöfe, die als besonders familienfreundlich zertifiziert sind.

Firmenkontakt
Emsland Touristik
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