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WBA Abdichtungssysteme geht neue Wege im Bautenschutz und Betonsanierung

Mit dem Wasser, nicht gegen das Wasser- Ein neuer innovativer Leitgedanke in der Abdichtungstechnologie.

WBA Abdichtungssysteme geht neue Wege im Bautenschutz und Betonsanierung

Der Kampf gegen das Eindringen von Wasser in Bestands- und Neubauten und seine Folgen kosten jährlich viele Millionen Euro. Die Belastungen durch Extremwetterlagen, einerseits dichtere Bebauung und höhere Nutzungsanforderungen andererseits, wird diese Situation künftig noch weiter verschärfen. „Wir müssen anfangen umzudenken – auch in der Abdichtungstechnologie“, so Jörg Wagener, Gründer und Geschäftsführer des mittelständischen Familienunternehmens aus Bremen. „Wir sollten akzeptierenden und lernen, besser mit dem Wasser zu leben und zu arbeiten, um diesen Anforderungen bautechnisch wie auch wirtschaftlich künftig besser gerecht werden zu können“. Grundlagen und Vorbilder dafür gibt es viele. Die bionische Forschung nimmt sich hocheffiziente Prozesse aus der Natur zum Vorbild und nutzt sie für die moderne Produktentwicklung.

Das Wasser selbst gezielt zur Abdichtung nutzen! Dieses Prinzip ist das Fundament für die innovativen Produkte von WBA. Basierend auf modernster, anerkannter Materialforschung, zertifizierter Qualität und Erfolgen in der Praxis, finden diese Systeme mehr und mehr Akzeptanz bei Bauingenieuren und Planungsgesellschaften. Selbstheilende Betone (mehr dazu auf https://wba.de/produkte/selbstheilender-beton.html) und hydroreaktive PU-Gele für Schleier- oder Rissinjektionen sowie intelligente Polymerlösungen sind nur einige Beispiele, die sich inzwischen in der Praxis bewährt haben.

Fundamente und Keller, Betonflächen, Mauerwerke oder Fassaden aus Naturstein können ebenso wie Balkone, Brücken, Kanäle und Tunnel besser geschützt werden. Die Lebensdauer der Konstruktionen wird deutlich verlängert. „Wir können so schneller, gezielter, kostengünstiger und umweltgerechter sowohl Neu- als auch Bestandsbauten (einschließlich denkmalgeschützte) vor Feuchteschäden schützen und sanieren. Selbstheilender Beton ermöglicht sogar einen zusätzlichen Korrosionsschutz für die Stahlbewehrung“, so Inge Heydt, Leitung Innovation & Projektmanagement bei WBA. Für planende Ingenieure bedeutet dies mehr Sicherheit im sensiblen Bereich der Bauwerksabdichtung, insbesondere bei WU-Konstruktionen, und nicht zuletzt eine Vereinfachung der Prozesse und leichtere Termintreue.

Die schlanken und zertifizierten Lösungen mit selbstabdichtenden Materialien bieten auch für Bauunternehmen und Fachbetriebe deutliche Vorteile in der Verarbeitung – typische Probleme und Risikobereiche werden vermieden. Neben einer verbesserten Nachhaltigkeit, sind diese Systeme vor allem auch ökonomisch interessant, beispielsweise bei schwierigen Baugründen, Negativ-Abdichtungen bei drückendem Wasser, Wasserwechselzonen oder kapillaren Durchfeuchtungen in Mauerwerken.

Ob Flächen- oder Fugenabdichtung, Betonzusatzmittel, Risssanierungen mit Injektionsharzen, Horizontalsperren oder dauerhafte Imprägnierung von Fassaden, Sichtbetonen oder Betonfertigteilen: WBA bietet für die zentralen Gewerke hochwertige Produktsysteme der neuen Generation und setzt Meilensteine für die Zukunft – natürlich intelligent, pragmatisch und sicher. Weitere Informationen finden Sie auf https://wba.de/.

WBA ist Experte für sichere, effiziente und nachhaltige Bauwerksabdichtung. Als Entwickler, Produzent und Lieferant bieten wir unseren Kunden hochwertige und dauerhaft sichere Lösungen, für Neubau und Sanierung, stets zertifiziert und geprüfter Qaulität durch anerkannte Fachinstitute.

Wir ermöglichen innovativen, effizienten Bautenschutz für Beton und Stahlbeton, Mauerwerk und Natursteinfassaden. Ob moderner Industriebau, öffentliche hochwertige Infrastruktur- und Versorgungsbauten, Wasser-,Tunnelbau oder denkmalgeschützte Gebäude, WBA bietet passend zur Konstruktion effiziente Abdichtungssysteme. Dabei legen wir besonderen Wert auf rasche, einfache Verarbeitung und Umweltverträglichkeit.

Unsere Produkte arbeiten mit dem Wasser- nicht dagegen. Wir bekämpfen es nicht, wir nutzen es als Ressource. Das macht unsere Systeme so leistungsfähig und effizient. WBA-Produkte wirken dynamisch und dauerhaft bis tief in den Baustoff hinein, ohne dessen spezifische Vorteile einzuschränken. Sicher, intelligent und ressourcenschonend, dass das geht, beweist WBA seit über 50 Jahren immer wieder neu.

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Spezialharz stoppt Feuchteeintrag

Intaktes Garagendach nach gemeinsamer Sanierung

Spezialharz stoppt Feuchteeintrag

Das vliesarmierte Triflex ProDetail bindet auch die Fugen sicher in die Abdichtung ein.

Wurzelfest, flugfeuersicher und dauerhaft dicht: Diese Eigenschaften sollte das Dach der Fertiggaragen im Gmundner Cumberlandpark nach der Sanierung erfüllen. Die ursprünglich verlegten Dichtschlämme waren durch Witterungs- und UV-Einflüsse spröde und rissig geworden. Eindringende Feuchtigkeit führte zu Kondensat- und Schimmelbildung an den Wänden, Kalkwasser tropfte auf die parkenden Fahrzeuge. Irreparable Lackschäden waren die Folge. Um die 34 Garagen schnell wieder trocken vermieten zu können, haben die Verarbeiter, die Firma BPP Bautechnik, Pichl bei Wels, sowie die Harald Seyr GmbH, Bad Wimsbach, dem Eigentümer Triflex Flüssigkunststoff empfohlen. Das Dachabdichtungssystem Triflex ProTect auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA) ist hoch witterungsbeständig sowie wurzel- und rhizomfest nach den Richtlinien der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (FLL). Zudem ist es im Brandverhalten nach DIN EN 13501-1: Klasse E eingestuft.

Die Wohnsiedlung im Gmundner Cumberlandpark liegt nahe der Traun, einem Nebenfluss der Donau. Mit Miet- und Eigentumswohnungen bietet sie einen attraktiven Lebensraum mit guter Verkehrsanbindung in begrünter Umgebung. Für ausreichend Parkraum sorgen die Fertiggaragen, die vor zehn Jahren in der Mitte der Siedlung errichtet worden sind.
Die Mieter der Garagen hatten Schäden an der Lackierung ihrer Fahrzeuge festgestellt. Bei der Ursachenermittlung stellte sich heraus, dass diese Schäden aus Kalkwasser resultierten. Dieses tropfte von der Garagendecke auf die Autos und hinterließ dort unschöne Spuren. Durch Witterungs- und Umwelteinflüsse war die Zement-Kunststoff-Abdichtung der Stellplätze porös geworden und somit nicht mehr funktionsfähig. Feuchtigkeit aus Regen- und Tauwasser konnte ungehindert in die Konstruktion eindringen. Um den Bestand der Stellplätze zu sichern und den Mietern wieder einen geschützten Parkraum zu bieten, war eine zuverlässige Abdichtung gefordert, die gegen die in der Luft und im Regenwasser enthaltenen Chemikalien sowie UV- und IR-Strahlung beständig ist. Da sich die Garagen in begrünter Umgebung befinden, sollte die Oberfläche zudem wurzel- und rhizomfest sein. Aufgrund ihrer guten Erfahrungen mit Triflex Flüssigkunststoff entschieden sich die Verarbeiter auch bei diesem Projekt für den Einsatz des Spezialharzes. Über die Anforderungen an die Sanierung haben sie sich frühzeitig mit Thomas Resch, Triflex Gebietsverkaufsleiter Salzburg/Oberösterreich, beraten. „Gemeinsam haben wir eine maßgeschneiderte Lösung ausgearbeitet“, so Resch.
Das Dachflächen Abdichtungssystem Triflex ProTect auf Basis von PMMA ist eine speziell für Flachdächer entwickelte Lösung. Mit einem Flächengewicht von unter 4 kg/m2 eignet es sich für die Applikation auf Altabdichtungen, ohne die Statik negativ zu beeinflussen. Das erlaubt den Erhalt bestehender Bauten wie der Gmundner Garagen und spart somit Kosten und Zeit. Zudem überzeugt es mit vielseitigen Systemkomponenten. Das Produkt Triflex Cryl Spachtel eignet sich zum Ausgleichen von Unebenheiten. Zusätzlich kann es für das Einkleben von Randverblechungen genutzt werden, wie sie bei diesem Objekt zum Einsatz kamen. Auch die Eigenschaften des Triflex Spezialvlieses SK erwiesen sich bei der Sanierung als vorteilhaft: Das selbstklebende Polyesterfaservlies wirkt materialverstärkend und rissüberbrückend. Es wurde zur Armierung und Schichtenkontrolle bei Triflex PMMA-Systemen insbesondere für Fugen entwickelt und schützt diese rissgefährdeten Bereiche dauerhaft.
Nach dem Abschleifen der Dichtschlämme und der Grundierung von 550 m2 Details und Flächen haben die Verarbeiter der BPP Bautechnik Unebenheiten mit dem schnell reaktiven Triflex Cryl Spachtel egalisiert. Um eine dynamisch rissüberbrückende Oberfläche zu erzielen, erfolgte das Abdichten aller Details mit dem vliesarmierten Triflex ProDetail. Für eine sichere Einbindung der Rohrdurchführungen, die der Entlüftung dienen, erwiesen sich die bereits vorgefertigten Formvliesteile als praktische Hilfe. Die 2 cm breiten Fugen, die sich zwischen den einzelnen Garagen befinden, haben die Verarbeiter mit Triflex ProDetail und Triflex Spezialvlies SK abgedichtet. Nach der Flächenabdichtung mit Triflex ProTect haben die Verarbeiter der Harald Seyr GmbH die umlaufende Randverblechung aufgebracht und mit Triflex Cryl Spachtel eingeklebt. Trotz des wechselhaften Aprilwetters konnten die Bauarbeiten zur Zufriedenheit aller Beteiligten schnell abgeschlossen werden. Dank der reibungslosen Zusammenarbeit ist der Bestand der 34 Stellflächen im Cumberlandpark für lange Zeit gesichert.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Sicher parken im Kaufbeurer Zentrum

Triflex schützt Stellflächen und frischt Optik auf

Sicher parken im Kaufbeurer Zentrum

Die schadhafte Oberfläche des Parkhauses ist dank Triflex wieder dauerhaft dicht.

Zahlreiche undichte Fugen beeinträchtigten das Rathaus-Parkhaus in Kaufbeuren: Wasser sowie in den Wintermonaten auch Tausalze gelangten über viele Jahre in die Konstruktion und verursachten signifikante Schäden an statisch relevanten Bauteilen. Um den Nutzern schnell wieder komfortable Stellflächen zu bieten und den Erhalt des Objektes langfristig zu sichern, initiierte die Stadt Kaufbeuren ein öffentliches Ausschreibungsverfahren zur Instandsetzung des Parkhauses. Den Auftrag erhielt die Firma Geiger Bauwerksanierung GmbH & Co. KG, Bodnegg. Als besondere Herausforderung erwies sich das Erarbeiten einer Abdichtungslösung für die zahlreichen Bauteilfugen. Aus wirtschaftlichen Gründen kam eine Fugenabdichtung ausschließlich mit Fugenprofilen nicht infrage. In Absprache mit dem verantwortlichen Ingenieurbüro Weber, Türkheim, dem Tragwerksplaner SPS GmbH, Kaufbeuren sowie Hubert Nägele vom städtischen Hochbauamt entstand ein Lösungskonzept für eine dynamisch rissüberbrückende Fugenabdichtung. In Verbindung mit dem Oberflächenschutzsystem der Klassifizierung OS 10, welches mit Triflex ProPark, Variante II umgesetzt wurde, bildet es ein in sich geschlossenes System. Das schnell reaktive Polymethylmethacrylatharz (PMMA) bindet auch komplizierte Geometrien sicher in die Abdichtung ein. Dank integriertem Spezialvlies bleibt das Material flexibel und nimmt mögliche Bauteilbewegungen schadlos auf.
Das Rathaus-Parkhaus der Stadt Kaufbeuren verfügt über insgesamt 108 Parkbuchten, verteilt auf sechs zum Teil frei bewitterte Ebenen. Es wurde in den 1970er Jahren in Fertigteilbauweise errichtet, so dass zahlreiche Bauteilfugen die Konstruktion prägen. Dauerparkern, Touristen und Einkaufenden bietet es rund um die Uhr Stellplätze in zentraler Lage.
Fugen gehören zu den sensiblen Bereichen von Parkhauskonstruktionen. Als Schnittstelle zwischen den Bauteilen müssen sie in eine flexible Abdichtung eingefasst zu sein, um auch bei möglichen Bewegungen des Bauwerks vor Feuchteeintrag zu schützen. Das war beim Rathaus-Parkhaus nicht mehr gegeben: Die zahlreichen Fugen wiesen größtenteils Undichtigkeiten auf, in den Wintermonaten bahnte sich tausalzhaltiges Wasser seinen Weg ins Gebäudeinnere. Zum Teil waren bereits massive Schäden an der Konstruktion, insbesondere der Bewehrung, entstanden. Die Stadt Kaufbeuren gab deshalb die Sanierung des Parkhauses in Auftrag.
„Das Ziel war die Instandsetzung der Fahrbahnbeschichtung und der Betonbauteile, um die Nutzungsdauer des Parkhauses wieder erheblich zu verlängern. Die Dauerhaftigkeit der Tragkonstruktion und deren Schutz sollten dauerhaft sichergestellt werden“, sagt Hubert Nägele. Gefordert war eine zügige und wirtschaftliche Projektrealisierung, um die Stellflächen des stark frequentierten Parkhauses schnell wieder zur Verfügung zu stellen. Zur besseren Orientierung sowie zur optischen Aufwertung war zudem eine neue Gestaltung der Stellflächen gewünscht. Insbesondere aus wirtschaftlichen Gründen sollten nicht alle Fugen mit Fugenprofilen abgedichtet werden. Deshalb war eine objektbezogene Sonderlösung gefragt, um die Ziele der Instandsetzung zu erreichen.
Gemeinsam haben der Planer, der Verarbeiter und Triflex mögliche Vorgehensweisen und Systemlösungen erörtert. „Anhand von Musterbauteilen haben wir alle Vor- und Nachteile mit dem Bauherrn besprochen und gemeinsam die aus unserer Sicht beste technische Lösung gefunden und umgesetzt“, sagt Dipl.-Ing. Matthias Weber. Die Projektbeteiligten erarbeiteten ein Instandsetzungskonzept, welches drei Kernziele beinhaltete: eine zweilagige Abdichtung über den Fugen der Fahr- und Stellflächen, eine Flächenabdichtung mit Verschleißbelag sowie den Einbau von Fugenprofilen im Rampenbereich. Für diese Anforderungen bietet das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark, Variante II entscheidende Vorteile. „Zum einen lässt sich damit eine separate Abdichtungslage mit hoher Rissüberbrückung herstellen, zum anderen ein Verschleißbelag mit hoher mechanischer Beanspruchbarkeit“, so die Argumente des Planers. Der durchgängig aus PMMA bestehende Schichtenaufbau verhindert Hinterläufigkeit und bildet eine dichte und verschleißfeste Barriere gegen Wassereintrag sowie Chloride aus Tausalz. Das vollflächig vliesarmierte Abdichtungssystem wurde speziell für hoch beanspruchte Flächen entwickelt und ist nach OS 10 klassifiziert. Es ist tausalzbeständig sowie resistent gegen witterungsbedingte Einflüsse. Der Bauherr profitiert dadurch von maximaler Sicherheit für eine langlebige Nutzung. Zudem werden Instandsetzungsintervalle verlängert und somit Wartungskosten minimiert.
In einem ersten Arbeitsschritt haben die Sanierungsexperten die Fläche angeschliffen, um die Haftung des Schichtenaufbaus auf dem Untergrund sicherzustellen. Anschließend applizierten sie die Systemkomponenten von Triflex ProPark Variante II. Die Nutzschicht verarbeiteten die Sanierer in verschiedenen Farbtönen: Fahrbahnen und Rampen sind in Steingrau (RAL 7030) gehalten, die Parkflächen in einem dunkleren Verkehrsgrau (RAL 7043). Weiße Parkplatzmarkierungen und Pfeile auf der Ein- und Ausfahrtrampe dienen der Verkehrsführung. Die ursprüngliche Nummerierung der Stellflächen wurde wieder aufgegriffen. Für die Einhaltung sicherheitstechnischer Aspekte sowie für eine optische Aufwertung wurden verkehrsgelbe Markierungen an den Stützen, Schrammborden sowie der Schrankeninsel angebracht.
„Mit den Systemen von Triflex haben wir bisher immer gute Erfahrungen gemacht, und das hat sich auch bei diesem Projekt bestätigt“, resümiert der Planer. „Die Sonderlösung, die wir erarbeitet und umgesetzt haben, war sowohl technisch als auch wirtschaftlich eine sehr gute Alternative gegenüber dem ausschließlichen Einbau von Fugenprofilen – sie ist ebenso verschleißfest und dauerhaft, jedoch weitaus kostensparender.“ Als zentrales Parkhaus der Stadt steht das Rathaus-Parkhaus Kaufbeuren wieder rund um die Uhr zur Verfügung.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Dichtigkeit im Betonbau – drückendes Wasser fernhalten

Fugen-Abdichtung gegen drückendes und nichtdrückendes Wasser – mehrere Systeme verfügbar

Dichtigkeit im Betonbau - drückendes Wasser fernhalten

DYWIDAG-Systems International GmbH (DSI) Geschäftsber. contec® bietet mehrere Abdichtungssysteme.

Die Fuge (lateinisch fuga = Flucht) ist ein musikalisches Kompositionsprinzip. Hier ist das Thema allerdings die wasserundurchlässige Abdichtung von Fugen im Betonbau durch geeignete Profile, wenn Elementwände (Doppelwände) zum Einsatz kommen und Übergänge zu Bauteilen in Ortbeton anstehen. Bei der Fugenabdichtung von Elementwänden kann der Sicherheitsanspruch an das Abdichtungssystem nicht hoch genug sein.
Die Firma DYWIDAG-Systems International GmbH (DSI) Geschäftsbereich contec® Abdichtungssysteme bietet dazu 3 unterschiedliche Systeme an und berücksichtigt so auch Arbeitsweisen traditioneller Bauunternehmen.

Das FTS / FTE, als vertikales Stoßfugenprofil des Contaflexsystems, ist ein verzinktes, gekantetes Blech auf dem beidseitig vollflächig eine Polymerbitumenbeschichtung aufgetragen ist. Die Stoßfugenprofile werden während der Montage der Elementwände fortlaufend mit eingebaut. An der Außenschale des Elementwandstoßes aufgebracht und durch Schlagdübel befestigt, befinden sich die Dichtbleche dann im Inneren der Elementwand. Ein Bohrraster im Fugenprofil erleichtert die Arbeit und hilft so Ausführungsfehler zu vermeiden. In horizontalen Arbeitsfugen kommt das contaflex Fugenblech CF bzw. CFR und das Eckfugenblech E-65 zum Einsatz. Spezielle Profile für Außen- und Innenecken sowie passende Schlagdübel und Stoßklammern vervollständigen das System, das für Elementwandstärken von 25 oder 30 cm bestens geeignet ist.

Das Contaflexactivsystem geht einen anderen Weg. Die CFS / CFE Fugenprofile bestehen aus mit Bentonit beschichteten, gekanteten und verzinkten Blechprofilen, die durch eine hohe Dichtwirkung und die einfache Handhabung des Einbaus und der Stoßausbildung überzeugen. Das entlang des Profils eindringende Wasser trifft auf die Beschichtung und aktiviert das quellfähige Bentonit zu einer hochabdichtenden Barriere. Die Fugenprofile werden ebenfalls während der Montage der Elementwände fortlaufend eingebaut. Die Stöße der in 1,25 m und 1,5 m Länge verfügbaren Fugenbleche werden als Aktivstöße mit 10 cm Überlappung ausgebildet und mit einer Stoßklammer gesichert. Standardmäßig sind damit Geschosshöhen bis 2,90 m einfach realisierbar. Die Breite der contaflexactiv-Fugenbleche ist für ein ideales Verhältnis zwischen der Breite des Betonkerns und der Höhe des Fugenbleches dimensioniert. Für Außen- und Innenecken ist ein speziell gekantetes Fugenblech verfügbar. In der Anschlussfuge zwischen Sohle und Wand werden contaflexactiv-Fugenbleche mit Standfuß eingesetzt. Die Fugenbleche werden einfach auf die Bewehrung gesetzt und, mit im Standfuß integrierten Befestigungslaschen, an das Eisen fixiert. Der abgewinkelte Standfuß sichert einen gradlinigen Fugenblechverlauf. Damit wird auch ein sorgfältiges Einbringen und Verdichten des Kernbetons gewährleistet.

Swelltite 3000 ist ein weiteres System zur Abdichtung von horizontalen und vertikalen Arbeits- und Stoßfugen in WU-Beton-Konstruktionen gegen drückendes und nicht drückendes Wasser bei Fertigteil- und Elementwand-Bauweisen. Im Gegensatz zu den anderen Dichtsystemen wird Swelltite an der Außenseite der Elementwand aufgebracht und entfaltet dort seine Dichtwirkung. Durch Bentonit als Dichtmaterial liefert das System eine immer aktive Quelldichtung. Als einbaufertiger HDPE-Betonitfolienstreifen (Rollenware) ist es besonders flexibel einsetzbar. Weitere Systemkomponenten sind Bentoseal-Spachtelmasse, welche im Fugenbereich aufgetragen wird und Abdeckprofile aus Edelstahl bzw. PVC in verschiedenen gängigen Abmessungen mit Schlagdübel aus Edelstahl zur Befestigung der Abdeckung.
Können die Standardabmessungen der Fugenprofile bei einer speziellen Baumaßnahme nicht zur Anwendung kommen, dann bietet DSI im Geschäftsbereich contec® Abdichtungssysteme auch projektbezogene Abmessungen für die Baumaßnahme an. Alle Abdichtungen wurden von anerkannten Prüfinstituten als System geprüft und sind im Besitz einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung (abP). Darüber hinaus werden zahlreiche systemübergreifende Prüfungen durch Materialprüfanstalten erstellt.
Bei der Abdichtung von Elementwänden sind die Fugen die größten Schwachpunkte der Konstruktion. Fugen, die eine volle Aufmerksamkeit verlangen und zu dichten sind, stehen aber auch bei Übergängen von Elementwand zu Bauteilen aus Ortbeton Ortsbeton, beispielsweise an Rampen bei Tiefgaragen, in der Hangbebauung usw. an. Ein weiteres Argument für eine sorgfältige Abdichtung von Neubauwerken sind die unübersehbaren Klimaänderungen mit heftigem, oft nur lokal auftretendem Starkregen der nicht nur Flüsse anschwellen lässt, sondern kurzzeitig auch den Grundwasserpegel in die Höhe treibt. Regionen die als sicher gegen drückendes und anstehendes Wasser galten gibt es deshalb kaum noch. Im gewerblichen Bereich befinden sich oft technische Anlagen, Notstromaggregate, Serversysteme, Labore, Archive, Tresore usw. im Untergeschoss eines Gebäudes. Untergeschosse bzw. Keller werden zunehmend hochwertig genutzt. Betrachtet man den geringen Mehraufwand im Verhältnis zum gesamten Bauvolumen, darf auf eine optimale Abdichtung nicht verzichtet werden.
Die DYWIDAG-Systems International GmbH (DSI) Geschäftsbereich contec® Abdichtungssysteme unterstützt bei der Planung der Bauwerksabdichtung mit entsprechenden Abdichtungskonzepten. Mit starkem Fokus für den technischen Support bietet die DYWIDAG-Systems International GmbH schnelle und qualitativ hochwertige Lösungsfindungen. Der Systemgedanke und die Individualität des Unternehmens haben dazu geführt, dass die Produkte langjährig für hohe Anforderungen zum Einsatz kommen. ** Ende Pressetext ** download Text und Fotos hier: www.pr-download.com/contec12.zip

Die contec® Bausysteme GmbH wurde 1980 gegründet und hat seit ihrer Firmengründung einen wesentlichen Anteil an der Entwicklung innovativer, effizienter und wirtschaftlicher Spezialartikel für die nationale und internationale Bauindustrie. Seit 2007 ist die contec® Bausysteme GmbH Teil der DSI-Gruppe, eines weltweit agierenden Technologiekonzerns, der zu den führenden Anbietern qualitativ hochwertiger Produkte und Systemlösungen für die Bau- und Untertageindustrie zählt. Heute erfolgt der Marktauftritt unter dem Firmennamen DYWIDAG-Systems International GmbH (DSI).
An den Standorten Porta Westfalica (NRW) und Köthen (Sachsen-Anhalt) werden hochwertige Spezialartikel in Standardausführungen oder als maßgeschneiderte Baustellenlösungen produziert. Diese finden ihren wirtschaftlichen Einsatz im Hoch- und Tiefbau, im Beton- und Stahlbetonbau sowie im Fertigteil-, Industrie- und Ingenieurbau.

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Dichtungsband Fenster Augsburg, Harzig Dichtstoff-Technologie

Dichtungsband für Fenster: Ihr Kleb- und Dichtstoffpartner in Augsburg ist die Harzig Kleb- und Dichtstoffe
GmbH

Dichtungsband Fenster Augsburg, Harzig Dichtstoff-Technologie

Harzig Kleb- und Dichtstoffe GmbH (Bildquelle: Harzig GmbH)

Sie bauen ein Haus und haben sich richtig schöne und hochwertige Fenster zu einem – zugegeben – stolzen Preis ausgesucht? Dann achten Sie darauf, dass der Fensteranschluss, also der Verbund von Ihrem Fenster zum Haus, ebenfalls hervorragend ausgeführt wird – mit qualitativ hochwertigen Materialien. Das rät der Profi fürs Dichtungsband und Co., Maximilian Harzig von der Harzig Kleb- und Dichtstoffe GmbH in Augsburg.
Ist das Dichtungsband oder die Dichtung am Fenster nämlich minderwertig, drohen laut Maximilian Harzig aus Augsburg eventuell sogar Folgeschäden: Es kann sich am Fenster Kondenswasser bilden und das führt dann schlimmstenfalls zu Schimmel und Abplatzungen am Putz, Holz kann anfangen zu modern. „Deswegen sparen Sie beim Hausbau nicht an einer hochwertigen Dichtung oder an einem hochwertigen Dichtungsband“, so Maximilian Harzig.
Wichtig ist also laut dem Profi aus Augsburg, dass beim Bau Ihres Hauses, egal ob in Augsburg oder anderswo, sorgfältig beim Fensteranschluss gearbeitet wird – mit speziellen Produkten. Als Beispiel für ein Topprodukt eines namhaften Anbieters nennt Maximilian Harzig das Multifunktions-Dichtungsband TP652 illmod trioplex+ vom Markenhersteller Illbruck.
Als Richtlinie für fachgerechte Verarbeitung gilt der sogenannte RAL-Leitfaden: Mit der Entwicklung moderner wärmedämmender Fenster ist auch das Interesse für den entsprechenden Baukörperanschluss gestiegen. Der „Leitfaden zur Planung und Ausführung der Montage von Fenstern und Haustüren für Neubau und Renovierung“ erläutert die Arbeit rund um die Fenster, der Dichtung oder dem Dichtungsband sowie den Anschluss an den Baukörper, also an das Haus. Im Leitfaden ist der aktuelle Stand von Technik und Normung erfasst. Garantie für hochwertiges Material gibt übrigens auch das RALGütezeichen.
Beim Anschluss vom Fenster an das Gebäude gibt es keine einheitliche Lösung oder Vorgehensweise. „Es ist von individuellen Einbausituationen und von den Materialien abhängig, welches Dichtungsband oder welchen Dichtstoff ich nehme“, erklärt Maximilian Harzig. Fest steht aber auf jeden Fall: „Innen muss es dichter sein als außen.“ Im Klartext: Von innen müssen ein Fenster und sein Anbau luftdicht abschließen – außen müssen ein Fenster und sein Anbau „schlagregendicht“ sein, also prasselndem Starkregen standhalten. „Diese Innen-nach-Außen-Dichtigkeit heißt im Fachjargon definiertes Dampfdruckgefälle“, erklärt der Profi aus Augsburg. Und um das einzuhalten, muss man hinsichtlich Dichtung und Dichtungsband auf jeden Fall hochwertige Produkte verwenden. Genauer informieren kann man sich, auch per Video, auf der Homepage der Harzig Kleb- und Dichtstoffe GmbH in Augsburg. Auch persönlich oder telefonisch stehen die Profis in Augsburg in Sachen Fenster, dem Anschluss, Dichtungsband und Co. natürlich jederzeit zur Verfügung – und zwar nicht nur für ihre Kunden aus Augsburg.

www.harzig.de

Dichtungsband Fenster Augsburg – Harzig Kleb- und Dichtstoffe GmbH

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Sie bauen ein Haus und haben sich richtig schöne und hochwertige Fenster zu einem – zugegeben – stolzen Preis ausgesucht? Dann achten Sie darauf, dass der Fensteranschluss, also der Verbund von Ihrem Fenster zum Haus, ebenfalls hervorragend ausgeführt wird – mit qualitativ hochwertigen Materialien. Das rät der Profi fürs Dichtungsband und Co., Maximilian Harzig von der Harzig Kleb- und Dichtstoffe GmbH in Augsburg.
Ist das Dichtungsband oder die Dichtung am Fenster nämlich minderwertig, drohen laut Maximilian Harzig aus Augsburg eventuell sogar Folgeschäden: Es kann sich am Fenster Kondenswasser bilden und das führt dann schlimmstenfalls zu Schimmel und Abplatzungen am Putz, Holz kann anfangen zu modern. „Deswegen sparen Sie beim Hausbau nicht an einer hochwertigen Dichtung oder an einem hochwertigen Dichtungsband“, so Maximilian Harzig.
Wichtig ist also laut dem Profi aus Augsburg, dass beim Bau Ihres Hauses, egal ob in Augsburg oder anderswo, sorgfältig beim Fensteranschluss gearbeitet wird – mit speziellen Produkten. Als Beispiel für ein Topprodukt eines namhaften Anbieters nennt Maximilian Harzig das Multifunktions-Dichtungsband TP652 illmod trioplex+ vom Markenhersteller Illbruck.
Als Richtlinie für fachgerechte Verarbeitung gilt der sogenannte RAL-Leitfaden: Mit der Entwicklung moderner wärmedämmender Fenster ist auch das Interesse für den entsprechenden Baukörperanschluss gestiegen. Der „Leitfaden zur Planung und Ausführung der Montage von Fenstern und Haustüren für Neubau und Renovierung“ erläutert die Arbeit rund um die Fenster, der Dichtung oder dem Dichtungsband sowie den Anschluss an den Baukörper, also an das Haus. Im Leitfaden ist der aktuelle Stand von Technik und Normung erfasst. Garantie für hochwertiges Material gibt übrigens auch das RAL-Gütezeichen.
Beim Anschluss vom Fenster an das Gebäude gibt es keine einheitliche Lösung oder Vorgehensweise. „Es ist von individuellen Einbausituationen und von den Materialien abhängig, welches Dichtungsband oder welchen Dichtstoff ich nehme“, erklärt Maximilian Harzig. Fest steht aber auf jeden Fall: „Innen muss es dichter sein als außen.“ Im Klartext: Von innen müssen ein Fenster und sein Anbau luftdicht abschließen – außen müssen ein Fenster und sein Anbau „schlagregendicht“ sein, also prasselndem Starkregen standhalten. „Diese Innen-nach-Außen-Dichtigkeit heißt im Fachjargon definiertes Dampfdruckgefälle“, erklärt der Profi aus Augsburg. Und um das einzuhalten, muss man hinsichtlich Dichtung und Dichtungsband auf jeden Fall hochwertige Produkte verwenden. Genauer informieren kann man sich, auch per Video, auf der Homepage der Harzig Kleb- und Dichtstoffe GmbH in Augsburg. Auch persönlich oder telefonisch stehen die Profis in Augsburg in Sachen Fenster, dem Anschluss, Dichtungsband und Co. natürlich jederzeit zur Verfügung – und zwar nicht nur für ihre Kunden aus Augsburg.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

HANNO-Abdichtungsprodukte auf der IBA Hamburg im Einsatz

Im Rahmen der IBA Hamburg werden Abdichtungsprodukte der Hanno Werk GmbH & Co. KG für Fenster und Fassaden eingesetzt.

„Stadt im Klimawandel – neue Energien für die Stadt“: Das ist eines der drei Themen der IBA Hamburg (Internationale Bauausstellung Hamburg), die im Jahr 2006 durch die Freie und Hansestadt Hamburg unter dem Motto „Stadt neu bauen“ gestartet ist. Die Hanno Werk GmbH & Co. KG ist dabei mit ihren Produkten unter anderem im „Labor“, einem Hamburger Stadtviertel, an einem innovativen Bauvorhaben beteiligt.

Weltweite Ausstattung von interessanten Bauprojekten mit HANNO-Abdichtungsprodukten

HANNO-Abdichtungsprodukte für Fenster und Fassaden kommen weltweit zum Einsatz. Besonders bei Bauprojekten, die sich – wie auf der IBA Hamburg – auf die Themen Klimawandel und, damit verbunden, Klimaschutz konzentrieren, sind die Erkenntnisse und Weiterentwicklungen der Fugen- und Dichtbänder von HANNO sehr gefragt.

HANNO-Produkte in der Bioreaktionsfassade des BIQ

Der Bio-Selbstversorger BIQ wird durch wachsende Mikroalgen, die in einem Technikraum Biogas zur Wärmeenergiegewinnung erzeugen, versorgt. Dabei spielt die besondere Bauweise der Fassade, bei der HANNO-Produkte verwendet wurden, zusätzlich eine wichtige Rolle. Das von den Algen nicht absorbierte Licht wird durch die Fassade als Wärmeenergie gespeichert und trägt ebenfalls zur Energieversorgung des Hauses bei.

Minimierung der Wärmebrücken beim Fensterbau

In dem IBA-Projekt „Hybride Erschließung“ wurden die Fensterdichtungen von HANNO verwendet. Hierbei konnte die EnEV (Energieeinsparverordnung) nochmals um 30% unterschritten werden. In dem Bauprojekt wurde durch nachhaltige Konstruktionen die Möglichkeit von Arbeiten und Wohnen unter einem Dach realisiert. Die räumlichen Trennungen werden in vertikalen und horizontalen Kombinationen durch den intelligenten Einsatz moderner Trennelemente und Baustoffe ermöglicht. Das verwendete HANNO®-DUO Easy erfüllt die Anforderungen im Fensterbau. Durch die Einbringung der Fenster in der Dämmebene kann das Fassaden-Dämmmaterial bis unmittelbar an das Fenster herangeführt werden, sodass die Wärmebrücken minimiert und optimal ausgeführt werden.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei Hanno Werk GmbH & Co. KG, Laatzen, Telefon: +49 5102 /7000-0, http://www.hanno.com

Als Spezialist für Fugenabdichtung und Schalldämmung hat sich die Hanno Werk GmbH & Co. KG in Laatzen international einen positiven Stand im Bereich Hochbau und Herstellung von industriellen Dichtungen sowie im technischen Schallschutz in der herstellenden Industrie erworben. An fünf Standorten ist das Unternehmen weltweit vertreten und bietet lösungsorientierte Dicht- und Dämmsysteme an.

Kontakt:
Hanno Werk GmbH & Co. KG
Frank Bublitz
Hanno-Ring 5
30880 Laatzen
+49 (0) 5102 7000-0
info@hanno.com
http://www.hanno.com

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Schalldämmung mit Hanno®-Tect Kulissenabsorber

Wenn das Ankleben von Schalldämmung an Decken und Wänden nicht möglich ist, sind die Hanno®-Tect Kulissenabsorber eine mögliche Alternative.

Die Hanno Werk GmbH & Co. KG bietet mit den Hanno®-Tect Kulissenabsorbern eine Möglichkeit zur Lärmbekämpfung und damit verbunden die Schaffung einer angenehmen Raumakustik.

Variable Schalldämmung durch Hängesystem

Hanno®-Tect Kulissenabsorber sind Platten, die zur Schalldämmung unterhalb von Decken aufgehängt werden können. Mit einer Einzelabmessung von 1200 x 500 x 50 mm können die Dämmplatten an handelsüblichen Stahlseilen mit Spannern und Gipskartondübeln befestigt werden.

Der offenzellige Schaumstoff, aus dem die Hanno®-Tect Kulissenabsorber hergestellt werden, garantiert eine hohe Temperaturbeständigkeit sowie eine absolut geringe Wärmeleitfähigkeit bei einem günstigen Brandverhalten und einer guten Beständigkeit gegenüber Chemikalien. Die geringe Rohdichte der Dämmung bietet ein entsprechend hohes Schallabsorptionsvermögen.

Aufgrund der Beschaffenheit des Schaumstoffes besteht die Möglichkeit des individuellen Zuschnitts mit einem scharfen Messer. Auch die Auslieferung von Zuschnitten und Stanzteilen aus diesem Material ist durch Hanno möglich.

Die grauen oder weißen Dämmplatten können mit einer selbstklebenden Schicht versehen werden, sodass sie auch auf fett- und staubfreien Flächen verarbeitet werden können. Ferner besteht die Möglichkeit, durch Imprägnierung eine öl- und/oder wasserabweisende Einstellung zu erreichen.

Bei der Auswahl der richtigen Dämmsysteme stehen die Mitarbeiter von Hanno gerne beratend zur Verfügung. Für eine ausführliche Analyse sollten Interessenten das Grunddatenprotokoll zur Abschätzung der Raumakustik ausfüllen, dies erspart in den meisten Fällen die Erstellung von teuren Gutachten. Auf Basis der Protokolldaten ist es den Mitarbeitern von Hanno unter Anwendung einer Computersimulation möglich, die entsprechenden Empfehlungen auszusprechen.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei Hanno Werk GmbH & Co. KG, Laatzen, Telefon: +49 5102 /7000-0, http://www.hanno.com

Als Spezialist für Fugenabdichtung und Schalldämmung hat sich die Hanno Werk GmbH & Co. KG in Laatzen international einen positiven Stand im Bereich Hochbau und Herstellung von industriellen Dichtungen sowie im technischen Schallschutz in der herstellenden Industrie erworben. An fünf Standorten ist das Unternehmen weltweit vertreten und bietet lösungsorientierte Dicht- und Dämmsysteme an.

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Neue Folienbänder DUO Easy und DUO Easy+ von Hanno®

Die Folienbänder der neuen Serie Hanno®-DUO Easy sind für die Abdichtung von Bauteilen und vorgehängten Fensterelementen im Innen- und Außenbereich verwendbar.

Mit der neuen Serie Hanno®-DUO Easy hat die Hanno Werk GmbH & Co. KG ein weiteres zuverlässiges Produkt im Bereich der Bauwerksabdichtung entwickelt.

Die Folienbänder Hanno®-DUO Easy und Hanno®-DUO Easy+ bestehen aus einer vierschichtigen spezialverstärkten Vlies-Folien-Kombination, welche aus modifiziertem Polyamid hergestellt wird. Die vollflächige, extrem stark haftende, selbstklebende Schicht auf der Unterseite der Folienbänder ermöglicht eine einfache Verarbeitung, bei der kein zusätzlicher Folienkleber eingesetzt werden muss. Das Hanno®-DUO Easy+ verfügt zusätzlich über einen Klebestreifen auf der Oberseite, sodass eine weitere Verklebung komplikationslos möglich ist. Voraussetzung für die Haftung der Folienbänder ist, dass der Untergrund geeignet sowie trocken, öl-, fett- und staubfrei ist.

Hochflexibel und dehnbar

Die Folienbänder sind aufgrund ihrer speziellen Beschaffenheit hochflexibel und dehnbar, sodass sie sich optimal an Ecken und Kanten anpassen. Durch diese Flexibilität nehmen sie Bauteilbewegungen auf und sind vor allem im Bereich der Niedrigenergiebauweise, hier für die Abdichtung von vorgehängten Fensterelementen, geeignet. Die Bänder können zur inneren wie auch äußeren Abdichtung verwendet werden.

Verarbeitung auch bei tiefen Temperaturen

Die Beschaffenheit der Folienbänder der Serie Hanno®-DUO Easy ermöglicht Abdichtarbeiten bei Temperaturen bis zu -10 °C. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass kein Trennfilm, wie er beispielsweise durch Feuchtigkeit oder Eis entsteht, den Kleberkontakt zur Oberfläche verhindert. Nach der Verarbeitung sind die Folienbänder überstreich- und überputzbar.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei Hanno Werk GmbH & Co. KG, Laatzen, Telefon: +49 5102 /7000-0, http://www.hanno.com

Als Spezialist für Fugenabdichtung und Schalldämmung hat sich die Hanno Werk GmbH & Co. KG in Laatzen international einen positiven Stand im Bereich Hochbau und Herstellung von industriellen Dichtungen sowie im technischen Schallschutz in der herstellenden Industrie erworben. An fünf Standorten ist das Unternehmen weltweit vertreten und bietet lösungsorientierte Dicht- und Dämmsysteme an.

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