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360 kompakt ist nicht nur eine umfassende Online-Ressource für Führungskräfte und Unternehmer, sondern liefert es auch aktuelle Inhalte aus den verschiedenen Themenbereichen, die für Unternehmer und Geschäftsleute heute wichtig und interessant sind.

Jeder neue Artikel wird auf Facebook und auf Twitter veröffentlicht. Auf beiden Seiten finden Leser auch andere interessante Informationen, Links und Infografiken, die für sie interessant sein könnten.

Mit ihrer frischen und fehlerfreien Konfiguration ist 360kompakt.de eine Webseite, die ihre Leser mit einem 360-Grad-Blick auf alle Führungsthemen auf dem Laufen hält. Mit einem benutzerfreundlichen Design, einem gut definierten und in verschiedene Bereiche aufgeteilten Menü, und mit einer reaktionsfähigen Homepage, ist 360kompakt.de kompatibel mit verschiedenen Browsern und mobilen Geräten.

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Führung und Motivation in Teams

Führung und Motivation in Teams

Führung und Motivation in Teams

Motivation ist ein zielorientiertes Merkmal, das dem Menschen hilft, seine Ziele zu erreichen. Es drängt den Einzelnen, hart daran zu arbeiten, seine Ziele zu erreichen. Eine Führungskraft muss über die richtigen Führungseigenschaften verfügen, um die Motivation einzelner Mitarbeiter und Teams zu beeinflussen.

Als Führungskraft sollte man eine offene Perspektive auf die menschliche Natur besitzen. Die Kenntnis der unterschiedlichen Bedürfnisse der Untergebenen erleichtert die Entscheidungsprozesse wesentlich.

Seminare zu Management und Führung der Manager Akademie gibt es hier!

Sowohl ein Mitarbeiter als auch eine Führungskraft müssen Führungs- und Motivationsmerkmale besitzen. Ein effektiver Teamleiter muss über ein ausführliches Wissen über Motivationsfaktoren verfügen, wie es in einem fachlichen Seminar vermittelt wird. Er muss die Grundbedürfnisse von Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten verstehen. Führung dient dazu, andere zu motivieren.

Nachfolgend einige wichtige Richtlinien, welche die grundsätzliche Sicht der Motivation skizzieren:

– Der Mensch im Unternehmen. Als Führungskraft muss der Teamleiter sicherstellen, dass das Unternehmen die gleiche Moral und Ethik besitzt, die es auch von seinen Mitarbeitern erwartet. Er sollte sicherstellen, dass seine Mitarbeiter in einer Weise gefördert und ausgebildet werden, die den Bedürfnissen des Unternehmens entspricht.
– Wertschätzung und Belohnung sind Schlüsselmotivatoren, die eine Person beeinflussen, um ein gewünschtes Ziel zu erreichen. Die Belohnung von gutem und außergewöhnlichem Verhalten mit einem kleinen Zeichen von Wertschätzung kann ein großer Motivator sein. Wenn ein Zertifikat oder ein Preis wie die Teilnahme an einem Seminar an eine Person vergeben wird, sollte darin die besondere Handlung oder die Qualität angegeben werden, für die die Person belohnt wird.
– Selbst ein Vorbild zu sein, ist ein wichtiger Motivator, der die Menschen bei der Erreichung ihrer Ziele beeinflusst. Ein mit Führung vertrauter Teamleiter sollte mit gutem Beispiel vorangehen. So wird sichergestellt, dass die Mitarbeiter wachsen und ihre Ziele effektiv erreichen.
– Die Ermutigung von Einzelpersonen, sich an der Planung und der Lösung wichtiger Fragen zu beteiligen, motiviert sie nicht nur, sondern lehrt auch die Feinheiten dieser wichtigen Entscheidungsfaktoren. Darüber hinaus wird es jedem helfen, seine Rolle in der Organisation besser zu verstehen. Die Kommunikation wird unmissverständlich sein und sicherlich Anerkennung und Anerkennung durch den Leiter finden.
– Die Entwicklung von Moral und Teamgeist hat zweifellos einen entscheidenden Einfluss auf das Wohlbefinden einer Organisation. Der materielle oder emotionale Zustand einer Person stellt ihr moralisches Gefüge dar. Die Handlungen und Entscheidungen eines Teamleiters beeinflussen die Moral seiner Mitarbeiter. Daher sollte er sich immer über seine Entscheidungen und Aktivitäten im Klaren sein. Teamgeist ist die Seele der Organisation. Der Leiter sollte immer darauf achten, dass seine Untergebenen Spaß daran haben, ihre Aufgaben als Team zu erfüllen und sich selbst aktiv in die Pläne der Organisation einzubringen. Dieses Teambuilding kann in einem Seminar erfolgreich gelebt werden.
– Ein Teamleiter sollte in die Fußstapfen der Mitarbeiter treten und die Dinge aus ihrem Blickwinkel betrachten. Er sollte sich in schwierigen Zeiten in sie hineinversetzen. Das Einfühlen in ihre persönlichen Probleme macht die Mitglieder im Team stärker – mental und emotional.
– Eine sinnvolle und herausfordernde Tätigkeit vermittelt den Mitarbeitern ein Erfolgserlebnis. Die Führungskraft muss dem Team das Gefühl geben, dass es eine wichtige Arbeit verrichtet, die für das Wohlergehen und den Erfolg der Organisation notwendig ist. Dieser Motivationsaspekt treibt sie an, ihre Ziele zu erreichen.
– Denken Sie daran: „Um eine effiziente Führungspersönlichkeit zu werden, müssen Sie selbst motiviert sein“. Sie müssen Ihre Identität, Ihre Bedürfnisse kennen, und Sie müssen einen starken Drang haben, alles zu tun, um Ihre Ziele zu erreichen. Nur so können Sie andere motivieren, ihre Ziele zu erreichen und ihre persönlichen Ziele mit den gemeinsamen Zielen der Organisation in Einklang zu bringen.

Seminare zu Motivation und Führung in Teams finden Sie hier.

Die MAZ Manager Akademie bietet Trainings und Weiterbildungen im Management Bereich für Fach- und Führungskräfte im deutschsprachigen Raum an.
Der Fokus der Akademie liegt auf praxisnahen, interaktiven Schulungen in kleinen Gruppen.
Unsere Dozenten verfügen, in Ihrem jeweiligen Tätigkeitsschwerpunkt, über eine langjährige Praxis- und Schulungserfahrung und sind begeistert und überzeugt von dem was Sie tun.

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Ohne Macht läuft gar nichts

Zwei kompakte Bücher erhellen das Phänomen Macht

Ohne Macht läuft gar nichts

Macht ist relativ. Auch scheinbar Schwache können siegen. (Bildquelle: www.fotolia.de)

Der Filmproduzent Harvey Weinstein hat seine Macht missbraucht, damit Schauspielerinnen seinen Sexwünschen entsprechen. Der Sektenführer Jim Jones hat im Jahr 1978 Mitglieder seiner Sekte „Peoples Temple“ zum Selbstmord getrieben. Im Jahr 1532 wurde unter dem Titel „Der Fürst“ eine Schrift des Politikers Niccolò Machiavelli veröffentlicht. Es ist zu einem viel geschmähten Buch über Macht und Herrschaft geworden. Macht hat kein besonders gutes Image. Doch sie durchzieht das Leben aller Menschen. So wie ein Fisch nicht mehr merkt, dass er nass ist und im Wasser schwimmt, merken wir nicht mehr, wie das Phänomen Macht unser Leben umgibt und durchdringt.

Der Ex-Manager und Sachbuchautor Walter R. Kaiser hat sich in zwei Publikationen mit dem Thema Macht auseinandergesetzt. In seinem Buch „Demut oder pure Macht“ (2014) vergleicht er zwei sehr unterschiedliche Führungsphilosophien. Es sind die die klösterlichen Regeln des Abtes Benedikt von Nursia (480 – 547) und die Anleitungen wie man zu Macht kommt und sie verteidigt von Machiavelli (1469 – 1527). Die Folgerungen von Kaiser überraschen. Er hält die Ausführungen von Machiavelli für heutige Verhältnisse besser geeignet. Benedikt von Nursia setzt auf Gehirnwäsche, Machiavelli auf Selbstverantwortung und Risiko.

In seinem zweiten Buch mit dem Titel „Was Macht ausmacht“ (2017) analysiert Kaiser wie Soziologen und Psychologen das Phänomen Macht beschreiben. Anhang alltäglicher Situationen im privaten und beruflichen Bereich arbeitet Kaiser heraus, welche Machtmittel angewendet werden: Belohnung, Bestrafung, Identifikation, Information, Legitimation, Manipulation und Sachkenntnis. Er beschreibt die Machtschauplätze mit den symbolischen Namen: Haus, Markt, Burg und Tempel. Daraus leitet er eine Machtmatrix ab, in die verschiedene Machtsituationen eingeordnet werden können. Beispielhaft zeigt Kaiser Machtprofile von Eltern, Vorgesetzten und Mitarbeiter. Vier Schlüsselfragen nach Machthaber, Machtbetroffenem, Machtschauplatz und Machtmittel erlauben es, schnell eine Machtsituation zu bewerten.

Unter dem Titel „Was Macht ausmacht“ hält Kaiser, als Vorstand des Mittelstandsvereins SFP e.V. bei der Unternehmervereinigung KAPF (Kompetenz Netzwerk Karlsruhe – Pforzheim) am Mittwoch, den 21.2.2018, 19:00 Uhr, in der Nähe von Pforzheim einen Vortrag. Nähere Informationen darüber und wie man sich anmelden kann, findet man auf der Homepage des Vereins SFP.

SFP e.V. ist ein Verein für Selbständige und kleine KMU. KAPF ist eine Interessenvereinigung von Firmen im Raum Pforzheim-Karlsruhe.

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SFP e.V. Solidarisch – Fortschrittlich – Perspektivisch
SFP e.V Pressestelle
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Der Ballt rollt mit Stefan Kuntz und Knut Kircher

Was Unternehmen vom Fußball lernen können

Der Ballt rollt mit Stefan Kuntz und Knut Kircher

Der ehemalige Schiedsrichter Knut Kircher und der Trainer der U-21 Nationalmannschaft Stefan Kuntz.

Als Lieblingssport der Deutschen ist Fußball mehr als nur ein runder Ball der ins eckige muss. Knallhartes Business und tausende Jobs hängen an dem Leder, dass die Welt bedeutet. Nur wenn Strategien, Entscheidungsprozesse und Teamgeist stimmen, kann auf dem grünen Rasen etwas Großes passieren. Auch der ehemalige Schiedsrichter Knut Kircher und der Trainer der U-21 Nationalmannschaft Stefan Kuntz haben im Profi-Fußball Karriere gemacht.

In ihren mitreißenden Vorträgen zeigen die beiden Sportler, was man vom Fußball für den Unternehmenserfolg lernen kann. Sowohl Kuntz als auch Kircher haben es geschafft, nach ihrer erfolgreichen Laufbahn auf dem Rasen weiterhin erfolgreich zu sein. Beide bringen als Redner einen enormen Erfahrungsschatz in den Themenbereichen Nachwuchsförderung, Teamzusammenstellung und Entscheidungsfindung mit. Bis 2016 war Knut Kircher Erfolgs-Schiedsrichter und FIFA-Referee. Bei unzähligen Spielen entschied der Sportler über Regelwidrigkeiten. Heute gibt Kircher sein enormes Fußballwissen bei AmazonMusic weiter, wo er die Spiele der aktuellen Bundesligasaison kommentiert.

Der ehemalige Nationalspieler Stefan Kuntz konnte schon 1996 mit seinem Team die Europameisterschaft für sich entscheiden. Auch als Trainer der U-21 Nationalmannschaft gelang es ihm, 2017 den EM-Titel nach Deutschland zu holen.

Welche unglaublichen Parallelen es beim Fußball und in der Arbeit in Unternehmen gibt, zeigen die beiden Fußball-Experten in ihren faszinierenden Vorträgen. 5 Sterne Redner Knut Kircher spricht über seine Tätigkeit als Teamleiter im Bereich Entwicklung bei einem führenden Automobilhersteller und über die Gemeinsamkeiten mit seiner ehemaligen Tätigkeit als Schiedsrichter. In beiden Bereichen sind schnelle Entscheidungen der Schlüssel zum Erfolg. Stefan Kuntz erläutert in seinen motivierenden Vorträgen, wie man Talente erkennt, fördert und dauerhaft an sich bindet. Sowohl im Fußball, als auch im Unternehmen ist die Nachwuchsförderung das Kapital für langfristigen Erfolg.

Der ehemalige Schiedsrichter Knut Kircher und der Trainer der U-21 Nationalmannschaft Stefan Kuntz werden über die bekannte Referentenagentur 5 Sterne Redner vertreten und können hier direkt für Vorträge zum Thema Fußball angefragt und gebucht werden.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation. Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente.

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ifsm-BarCamp „Change & Movement“

Führungskräfte, Organisationsentwickler, Berater und Supervisoren dachten gemeinsam über neue Personal- und Organisationsentwicklungskonzepte für das digitale Zeitalter nach.

ifsm-BarCamp "Change & Movement"

ifsm, Urbar: „Change & Movement“

„Change & Movement: Menschen bewegen. Zukunft gestalten“ – so lautete der Titel eines BarCamp, das das Institut für Sales & Managementberatung (ifsm) Ende November im Klostergut Besselich, Urbar (bei Koblenz), durchführte. Die eintägige Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe Systemische Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung des Verbands DGSF (Deutsche Gesellschaft für Systemische Paar- und Familientherapie) statt.

Eröffnet wurde das BarCamp durch ein Trommelevent von Tobias Mrzyk vom Unternehmen Leadschlag, Memmingen. Es stimmte die circa 50 Teilnehmer auf das Thema des Tages „Menschen bewegen. Zukunft gestalten“ ein. Danach folgte die erste von vier jeweils 45-minütigen Workshop-Runden, in denen sich die Teilnehmer in zahlreichen Workshops mit den unterschiedlichen Facetten des Themas befassten.

Ein Workshop zum Thema Metaphern in Unternehmen wurde von Klaus Schenk geleitet. Metaphern bieten in einer Welt zunehmender Komplexität die Möglichkeit, Dinge zu vereinfachen und bewegende Nachrichten zu transportieren. Mit einem verwandten Thema befasste sich ein von ifsm-Geschäftsführer Klaus Kissel moderierter Workshop: „Menschen nachhaltig bewegen, Unternehmen nachhaltig verändern“. In ihm lautete die zentrale Frage: Wie schaffen es Unternehmen, dass die anstehenden Veränderungen in Unternehmen nicht in einer großen Verwirrung im Unternehmen enden, sondern dauerhaft wirksam sind? Eindrucksvoll wurde gezeigt, wie wichtig es ist, Kulturarbeit im Unternehmen zu etablieren, um neue Richtungsweisungen für alle erklärbar zu machen. Darum, wie solche und andere Changeprozesse evaluiert werden können, ging es in einem von ifsm-Trainer und -Coach Timo Gerst geleiteten Workshop.

Zentrale Themen bei vielen Change-Projekten sind die Themen Führung und Aufbau einer Fehler- beziehungsweise Vertrauenskultur in Unternehmen. Um die Frage, wie wichtig es beim Versuch, Neuland zu betreten, ist, Fehler machen zu dürfen, ging es in einem Workshop von Birgit Lamboy. Ifsm-Geschäftsführer Uwe Reusche hingegen zeigt im Workshop „Den Vertrieb in die Zukunft führen“ exemplarisch am Beispiel Vertrieb auf, wie in einem Bereich ein Paradigmen- beziehungsweise Musterwechsel herbeigeführt werden kann, so dass dieser ganz neue Wege geht.

Einigkeit herrschte unter den Teilnehmern: Wenn Veränderungen in einem Unternehmen nachhaltig sein sollen, dann müssen sich auch dessen Kultur und Wertesystem wandeln. Zudem muss bei solchen Veränderungsprozessen, die stets langwierig sind, mit Bedenken und Widerständen gerechnet werden. Deshalb benötigen die Betroffenen eine (fachliche und) mentale Unterstützung – zum Beispiel in Form von Gruppencoachings- oder Supervision.

Auf eine entsprechende große Resonanz stieß der Vortrag von ifsm-Trainerin Lisa Bastian zum Thema „Yoga & Coaching“. In ihm legte sie unter anderem dar, dass Achtsamkeit nicht nur eine Grundhaltung beim Yoga und Coaching ist: Auch Führungskräfte benötigen sie beim Versuch, Menschen – nicht nur in Veränderungsprozessen – zu führen.

Was moderne Führung bedeutet und in welchen Einstellungen sowie Verhaltensmustern sie sich zeigt, davon konnten sich die Teilnehmer gegen Ende des BarCamp selbst einen Eindruck verschaffen. Gemeinsam schauten sie die Premiere eines von ifsm initiierten Tanztheaters zum Thema „Moderne Führung“. Fünf junge Tänzerinnen des Tanztheaters InMotion, Koblenz, setzten in ihr – nach einem entsprechenden ifsm-Input, was moderne Führung bedeutet – dies in einem Theaterstück um. Ifsm hat von diesem Tanztheater einen Kurzfilm erstellt. Interessierte können ihn auf der ifsm-Webseite (www.ifsm-online.com) in der Rubrik news/filme beziehungsweise auf YouTube anschauen.

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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Moderne Führung? Von wegen!

Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter mit ihren Chefs wächst – vor allem in hierarchischen Führungsstrukturen. Dennoch dominieren traditionelle Führungskulturen weiterhin.

Moderne Führung? Von wegen!

Das Haufe Agilitätsbarometer zeigt, wie agil Unternehmen bereits sind. (Bildquelle: @Haufe)

Haufe hat in Kooperation mit Promerit für das Agilitätsbarometer 2017 gefragt: Wie zufrieden sind Mitarbeiter mit dem Führungsstil ihres Vorgesetzten? Die deutliche Antwort: Nur jeder zweite Arbeitnehmer (52 Prozent) ist damit zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Gerade Mitarbeiter in hierarchisch ausgerichteten Organisationen sind mit der dort gelebten Führungskultur nicht glücklich. Das Paradoxe: Im Vergleich zum letzten Jahr setzen Unternehmen noch stärker auf das hierarchische Führungsmodell, allen Appellen zu mehr Partizipation und Transparenz zum Trotz. Das sehen 35 Prozent der Führungskräfte (2016: 32 Prozent) und 46 Prozent der Mitarbeiter (2016: 41 Prozent) so.

Was stört Mitarbeiter an der aktuellen Führungskultur in ihrem Unternehmen besonders? Der wichtigste Grund ist die ihnen nicht ausreichend entgegengebrachte Wertschätzung: So wünschen sich 42 Prozent der befragten Mitarbeiter mehr Anerkennung für die geleistete Arbeit. 36 Prozent fehlt eine Perspektive zur persönlichen Weiterentwicklung und 33 Prozent nennen eine intransparente Informationspolitik als ausschlaggebend für die eigene Unzufriedenheit.

Auffällig ist in diesem Zusammenhang die große Diskrepanz zwischen Selbsteinschätzung der Führungskräfte und Fremdwahrnehmung durch ihre Mitarbeiter: Während die befragten Chefs ihre Management-Fertigkeiten als außerordentlich positiv einschätzen, sehen Mitarbeiter diese kritischer. Ein Beispiel: 85 Prozent der befragten Führungskräfte sind überzeugt, durch ihren Führungsstil ein produktives Arbeitsklima zu schaffen. Das sehen aber gerade einmal 42 Prozent der Mitarbeiter so. Ebenso geben drei Viertel (75 Prozent) der Manager an, aktiv Feedback von ihren Mitarbeitern einzufordern, um sich selbst weiterentwickeln zu können. Dieser Aussage stimmen nur etwas mehr als ein Drittel (34 Prozent) der Angestellten zu.

Agiles Führungsmodell vs. gelebte Hierarchie
Agile Netzwerke kommen als Führungsstruktur nicht nur noch nicht genügend, sondern sogar weniger als im Vorjahr zum Tragen: Nur noch 11 Prozent der Mitarbeiter (2016: 19 Prozent) und 29 Prozent der Führungskräfte (2016: 33 Prozent) arbeiten täglich in einem agilen Arbeitsumfeld. Dieser Rückgang steht in deutlichem Widerspruch zu der vorherrschenden Meinung unter den Studienteilnehmern, dass agil oder partizipativ aufgestellte Unternehmen ein zentraler Faktor für den Unternehmenserfolg und die Mitarbeiterzufriedenheit sind. Lediglich partizipative Führungsstrukturen erfreuen sich wachsender Beliebtheit: Mehr als ein Drittel aller befragten Führungskräfte (36 Prozent) und ein knappes Drittel der Mitarbeiter (30 Prozent) arbeitet in Strukturen, in denen Vorgesetzte ihre Mitarbeiter in Entscheidungen miteinbeziehen.

„Zufriedene Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Dafür ist es notwendig, dass Führungskräfte ihre Mitarbeiter mit an Bord haben und dies gelingt am ehesten, wenn man ihnen Mut zur Verantwortungsübernahme macht“, ist sich Joachim Rotzinger, Geschäftsführer in der Haufe Group, sicher. Kai Anderson, Partner und Vorstand von Promerit, ergänzt: „Eine Antwort auf die sich immer schneller drehende Unternehmens- und Arbeitswelt können nur agile und partizipative Führungsstrukturen sein. Natürlich haben in einigen Bereichen auch klassische Command-and-Control-Methoden nach wie vor ihre Berechtigung. Doch wer seine Führungskultur gerade im Hinblick auf jüngere Mitarbeiter fit für die Zukunft machen will, der wird seinen Mitarbeitern mehr Freiraum zugestehen müssen.“

Agilitätsbarometer 2017 von Haufe und Promerit
Die repräsentative Online-Umfrage wurde von Heiko Weckmüller, Professor an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management, unter 1.000 Führungskräften und 1.800 Angestellten deutscher, österreichischer und Schweizer Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern durchgeführt.

Die Studienergebnisse stehen unter diesem Link kostenlos zum Download zur Verfügung: http://www.haufe.de/agilitaetsbarometer-2017. Zur Interpretation und für weitere Informationen und Markteinblicke vermitteln wir gerne ein Hintergrundgespräch mit Herrn Rotzinger.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.

Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.

Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Daimler AG, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Millionen Euro erzielen (Vorjahr: 304,5 Mio. Euro).

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Wiener Leadership Kongress: Wer übernimmt die Führung?

Welche Form von Leadership braucht es, wenn jemand oder etwas plötzlich die Führung übernimmt?

Wiener Leadership Kongress: Wer übernimmt die Führung?

Der 3. Wiener Leadership Kongress, der am 8. und 9. November 2017 stattfand, beschäftigte sich mit der Frage, mit welchen Herausforderungen und Themenstellungen Unternehmen künftig in der Führung konfrontiert sein werden. Müssen Manager mehr spielerische Ansätze in ihr Portfolio aufnehmen, Führungsaufgaben abgeben und Eigenverantwortung fordern bzw. fördern? Werden Maschinen die Führungsarbeit übernehmen? Am Wiener Leadership Kongress geht es um die Geschichten von Menschen, die – abseits der breiten Öffentlichkeit – in den Unternehmen neue Wege in der Führung gehen und aus der persönlichen Komfortzone steigen.

Am Vorabend zum Kongresstag, dem Keynote-Abend, haben die beiden Keynote Speaker Ricarda Droop und Andreas Santner Einblick in das Thema Leadership aus zwei unkonventionelleren Blickwinkeln gegeben. Ricarda Droop richtete den Fokus auf den spielerischen Zugang, den Führungskräfte verlernt hätten. Sie berichtete von einem Projekt in Kooperation mit Jugendlichen der Schule im Aufbruch ( www.schule-im-aufbruch.de) in Berlin, bei dem Manager von Schülern gecoacht wurden. Überraschungsgast Jamila Tressel, Schülerin der Schule im Aufbruch, berichtete von der neuen Unterrichtsweise der Schule im Aufbruch und den Fächern „Herausforderung“ oder „Eigenverantwortung“. Im Zuge dieser Fächer entstand auch das Projekt „Schüler coachen Manager“.

Andreas Santner, Vorstand der Salzburger Such- und Vermisstenhundestaffel erzählte eindrucksvoll über das Spannungsfeld zwischen dem schnellen Wechsel von Führung übernehmen und Führung abgeben, mit dem sein Team bei Einsätzen, die immer eine Krisensituation als Hintergrund haben, konfrontiert ist. Dabei geht es darum, sich selbst bei der Einschätzung von Gefahren, aber auch den KollegInnen und den Hunden bedingungslos zu vertrauen.

Am Kongresstag erörterten die 8 Expertinnen und Experten in ihren Impulsvorträgen und darauffolgenden Diskussionsrunden aus verschiedenen Blickwinkeln die Frage, was passiert, wenn etwas oder jemand anderer ungeplant die Führung übernimmt: sei das beispielsweise eine Krise, ein Gesetz, eine Maschine oder die MitarbeiterInnen einer Organisation. In allen Fällen besteht der Unterschied zwischen bloßem Management und gelungener Führung in der Beziehung zwischen den Menschen, der Fähigkeit auf andere einzugehen, gelassen zu bleiben, ein gemeinsames Verständnis der Situation herzustellen und einander Vertrauen entgegenzubringen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten durch die Diskussionsrunden wertvolle Inputs für ihren Arbeitsalltag als Führungskraft mitnehmen. Darüber hinaus gab es viel Raum für persönlichen Austausch, auch auf fachlicher Ebene.

Abgerundet wurde das Programm durch Poetry Slammer Manuel Thalhammer, der die eineinhalb Kongresstage in einem humorvollen Slam zusammenfasste.

Veranstalterinnen
Mag. Karin Weigl, MSc. (Initiatorin und Veranstalterin) und Mag. Simone Rack (Geschäftsführerin von 4dimensions GmbH und ebenfalls Veranstalterin) haben mit dem Wiener Leadership Kongress ein Format geschaffen, dass, neben fachlichen Impulsen, auch den Geschichten aus der täglichen Praxis in den Unternehmen Raum gibt. Die TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit für strukturierte Diskussionen und persönliche Gespräche. Es geht den beiden Veranstalterinnen um jene Geschichten, die das Businessleben schreibt und die eine gemeinsame Transformation von Teams und Organisationen in der gelebten Praxis ermöglichen.

Über den Wiener Leadership Kongress
Der Wiener Leadership Kongress versteht sich als Plattform für Menschen, die mitten im Unternehmensalltag stehen und daran interessiert sind, neue Ansatzpunkte und Herangehensweisen in der Unternehmensführung und Zusammenarbeit zu finden und umzusetzen. In Impulsvorträgen und bei Diskussionsrunden stehen Erfahrungen aus der Praxis und Erkenntnisse aus den individuellen, einher gegangenen Reflexionsprozessen im Mittelpunkt. Menschenbild, Ethik und eine wertschätzende Haltung definieren dabei den Handlungsrahmen.

Programm Keynotes und Impulse
(Detail unter https://www.wienerleadershipkongress.at/nachlese/#3wlk ):
Keynote Richarda Droop
Leadership: machen wir es wie die Kinder, spielen wir!“

Keynote Andreas Santner
Was passiert, wenn das Rudel führt – oder „Das Alphatier als Musketier“

Impuls Hans Garstenauer
Führung: wenn es in Unternehmen von der „Intensivstation“ auf die „Palliativstation“ zugeht

Impuls Sabine Stortenbeek
Was geschieht, wenn die Beziehung zwischen den Menschen die Führung übernimmt?

Impuls Oskar Dohrau
Was passiert, wenn alle im Unternehmen die Führung übernehmen (können)?

Impuls Valentina Hornek
Was passiert, wenn Individualität die Führung übernimmt?

Impuls Petra Augustyn
Künstliche Intelligenz: Wird der CEO von Morgen berechenbar?

Impuls Christian Aigner
Was passiert in einer Organisation, in der ein Gesetz die Führung übernimmt?

Impuls Judith Klaiber
Was passiert, wenn Tugenden die Führung übernehmen?

Impuls Lars Fehmer
Was passiert, wenn die ProjektmanagerInnen im Konzern die Führung übernehmen?

Der Wiener Leadership Kongress leistet einen Beitrag zu einer sinnstiftenden Wirtschaft und gibt damit einen Impuls, die Qualität des Arbeitslebens mittelfristig positiv zu verändern. Dabei ist der damit einhergehende wirtschaftliche Erfolg von Unternehmen ein wichtiges Ziel.

Kontakt
Wiener Leadership Kongress
Karin Weigl
Wiedner Hauptstraße 65
1040 Wien
+43 676 775 67 95
kontakt@karin-weigl.at
https://www.wienerleadershipkongress.at

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Suzana Muzic auf dem Unternehmertag 2017

Mit ihrem Vortrag „Sieben Impulse für echte Power beim Führen“ ist Suzana Muzic als Referentin auf dem Unternehmertag am 23.11.2017 in Wetzlar vertreten

Suzana Muzic auf dem Unternehmertag 2017

Suzana Muzic auf dem Unternehmertag am 23.11.2017 in Wetzlar.

Führung – Unternehmer und Chefs werden immer wieder vor die größten Herausforderungen gestellt, wenn es darum geht, ein Unternehmen, ein Team oder eine Einzelperson zu führen. „Das kann nicht jeder!“, so Suzana Muzic, Sparringspartnerin, Personalentwicklerin und Prozessbegleiterin. „Dazu braucht es Klarheit, Authentizität, Struktur und Kommunikation verankert in der Führungskraft.“ Mit ihrem Vortrag „Sieben Impulse für echte Power beim Führen“ auf dem Unternehmertag am Donnerstag den 23.11.2017 in Wetzlar zeigt Suzana Muzic auf, wie klare und kraftvolle Führung umsetzbar wird.

Der Unternehmertag findet dieses Jahr zum 8. Mal statt und ermöglicht Teilnehmern, durch ausgewählte Vorträge zahlreiche Impulse für die tägliche Arbeit rund um die Themen Betrieblicher Erfolg, Finanzen, Marketing, Recht und Motivation zu erhalten und in den Austausch zu gehen – denn Austausch ist in diesem Kontext von großer Bedeutung. „Ich freue mich schon sehr, diesen Abend mit meinem Vortrag eröffnen zu dürfen“, so Muzic, die neben zwei weiteren Experten das Referenten-Trio bildet.

Als Diplom-Kauffrau mit umfassenden psychologischen und methodischen Kompetenzen hat sie ein breites und praxiserprobtes Methodenspektrum zu bieten, mit dem sie Führungskräfte dazu bringt, wirklich aktiv zu führen. „Dabei greife ich gerne auf meine eigenen Erfahrungen in verschiedenen Fach- und Führungspositionen und der Leitung von Projekten zurück“, erklärt Muzic.

Deshalb ist ihr Tipp: „Nutzen Sie mit dem Unternehmertag meinen Power-Check mit den sieben Führungs-Impulsen und richten Sie Ihre Kraft neu aus. Es wird reich an Impulsen, interaktiv und fördernd.“ Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr und endet nach dem Ausklang mit Austausch und Diskussion, der ab 20:20 beginnt.

Mehr zum 8. Unternehmertag am 23.11.2017 in Wetzlar erfahren Sie auf der Website unter: www.unternehmertag-wetzlar.de.

Und nähere Informationen zu Suzana Muzic gibt es hier: www.suzana-muzic.de

Suzana Muzic ist Expertin für kleine und mittelständische Unternehmen, die als Sparringspartner Führungskräfte und Geschäftsführung begleitet, ihre unternehmerischen Ziele zu erreichen. Die Diplom-Kauffrau mit vielfacher Erfahrung in der Banken-, IT- und Personalbranche sowie in der Industrie gibt ihren Kunden konsequent Impulse, das Unternehmen strategisch nach vorne zu bringen. Mit tiefgründigem, authentischen Humor, feinfühliger Empathie und versiertem Wissen schafft sie Bewusstheit für die Fokussierung auf die Unternehmensziele wie auch die Bedürfnisse der Mitarbeiter – immer unter dem Credo: TEAM MACHT ERFOLG.

Kontakt
Suzana Muzic
Suzana Muzic
Hartigstraße 10
35683 Dillenburg
(+ 49) 1 73 / 8 00 06 16

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Wie Pferde zu Trainern werden

Das Pferd wird von HorseDream als Trainer verstanden.

Das Pferd ist als „Trainer“ nicht mit einem menschlichen Coach zu vergleichen. Genauso wenig ist es mit Mitarbeitern gleichzusetzen. Auch die Sozialisation einer Pferdeherde hat mit Strukturen unserer Gesellschaft oder von Unternehmen nicht viel zu tun.

„Das Pferd ist der Trainer“ heißt für HorseDream, dem Pionier der pferdegestützten Managementseminare. Damit ist gemeint, dass sich die „menschlichen“ Trainer im Seminarprozess in den Hintergrund begeben und dem Pferd das Trainieren überlassen. Damit wird den Seminarteilnehmern ermöglicht, ohne Intervention von außen zu experimentieren. Es sollen bewusst keine Lernergebnisse „erzeugt“ werden, sondern Lernmöglichkeiten gegeben werden.

Allerdings brauchen Pferde eine gewisse Zeit, um in die Rolle des Trainers hineinzuwachsen und man muss sie dabei unterstützen. HorseDream hat dazu für die Trainerausbildung ein paar Aussagen zusammengestellt, die mit „Haltung“ zu tun haben. Haltung in zweierlei Hinsicht: Haltung der Pferde – und Haltung der Menschen gegenüber den Pferden, keine Ratschläge zum Umgang mit Pferden, aber Erklärungen zum speziellen Umgang bei HorseDream mit den unternehmenseigenen Seminarpferden:

Was müssen die Pferde als Trainer können, die im pferdegestützten Managerseminar, Teamtraining oder Coaching eingesetzt werden? Oder besser noch etwas anders gefragt: Wie müssen die Pferde sein? HorseDreams Antwort ist: Ungefährlich.

Die Pferde brauchen nach Erfahrung des HorseDream Teams statt einer speziellen Ausbildung ein spezielles Verhältnis zum Menschen, das auf Respekt und Vertrauen basiert. Was dafür getan wird:

– Das Selbstvertrauen jedes Pferdes wird gefördert wann immer es geht.
– Es werden den Pferden so oft wie möglich Entscheidungen überlassen.
– Gehorsam wird nur erwartet, wo es absolut notwendig ist.
– Es wird nicht konditioniert im Sinne von „wenn – dann“.

Etwas wird allerdings ständig mit den Pferden trainiert: alles zur maximalen Sicherheit pferdeunerfahrener Menschen.

Die HorseDream Pferde wurden dadurch im Seminarprozess zu selbstbewussten Persönlichkeiten, die als „Trainer“ in der Lage sind, den Menschen zu helfen

– Vertrauen aufzubauen.
– An sich und an andere zu glauben.
– Sich selbst Respekt zu verdienen und andere zu respektieren.
– Ziele zu erkennen – und zu erreichen.
– Barrieren bewusst anzugehen und zu überwinden.
– Ängste zu überwinden.
– Sich durchzusetzen – aber dabei mit Macht sorgsam umzugehen.

HorseDream vermittelt das – und eine Menge an Hintergrundinformationen aus einer über 20-jährigen pferdegestützten Seminarerfahrung – im HorseDream Train the Trainer Seminar, der Pferdecoaching Ausbildung seit 2004.

Zur Trainer-Zielgruppe des Unternehmens gehören

– Führungskräfte mit guten Pferdekenntnissen, die sich nebenberuflich weiterentwickeln möchten,
– Trainer und Coachs, ebenfalls mit fundierten Pferdekenntnissen, die ihr Portfolio erweitern möchten,
– Pferdefachleute mit Business-Erfahrung oder entsprechendem Zielgruppen-Know-how, die sich ein zusätzliches Geschäftsfeld erschließen möchten.

Über die Internationale HorseDream Community und über die Dachorganisation EAHAE wirdr für Kooperation, Supervision, Weiterbildung und wissenschaftliche Validierung gesorgt. Train the Trainer Seminare finden in Deutschland, in zehn weiteren europäischen Ländern und in den USA statt. Jährlich wird eine internationale Konferenz veranstaltet, nach 2016 in den USA und 2017 in Ungarn, findet sie im März 2018 wieder in Deutschland statt. Die Organisation hat inzwischen weltweit über 300 Mitglieder.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
056859224233
gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Stark führen – Ratgeber für mehr Zeit, Autonomie und Erfolg im Führungsalltag

Business-Coach Bianca Fuhrmann zeigt Chefs in „Stark führen“, wie sie eine eigene, starke Führungssignatur entwickeln.

Stark führen - Ratgeber für mehr Zeit, Autonomie und Erfolg im Führungsalltag

Stark führen: Aktivierend, effizient und wirkungsvoll agieren

Köln, Oktober 2017. Wer von Pionieren und Entdeckern spricht, denkt dabei wohl kaum an seinen Chef. Dabei sind genau dies zwei Grundeigenschaften, die eine Führungskraft haben sollte. Beraterin und Business-Coach Bianca Fuhrmann zeigt in ihrem neuen Praxisbuch „Stark führen: Aktivierend, effizient und wirkungsvoll agieren“, was eine gute Führungskraft wirklich ausmacht und welche Tools dafür nötig sind. Von den psychologischen Grundlagen, über die eigene Klarheit und die notwendigen Instrumente hin zur eigenen Handschrift, zu Durchsetzungsvermögen und Vorsprung.

Fuhrmann weiß, worüber sie schreibt. Sie ist Expertin auf dem Gebiet, Führungskräfte auf die Erfolgsspur zu bringen. Zehn Jahre war die Ingenieurin selbst Führungskraft in mittelständischen Firmen und großen Konzernen. Seit neun Jahren arbeitet Fuhrmann als Unternehmensberaterin. Sie wird oft erst dann ins Unternehmen geholt, wenn Teams zu zerbrechen drohen und die roten Zahlen in der Bilanz immer dunkler werden.

Führen heißt in Führung gehen

Wer das im Springer Gabler erschienenen Buch von Bianca Fuhrmann liest, wird schnell erkennen, welche Rolle eine starke Führung für die gute Bilanz des Unternehmens spielt, aber auch für die Mitarbeiterzufriedenheit. Dabei ist ihr Buch aus dem Leben der Unternehmen gegriffen. Zahlreiche Beispiele machen deutlich, woran es wirklich krankt. Sie räumt mit dem Vorurteil auf, das fehlende Zeit das größte Problem ist. Und zeigt deutlich, dass Zeitmanagement nicht die Lösung hin zu einem selbstbestimmten Führungsalltag ist.

Ein starker Chef ist dabei niemand, der seine Ziele mit brachialer Gewalt und autoritärer Strenge durchsetzt, sondern mit einer klaren Linie. Er weiß, was er will und wohin er will. Und er weiß, dass er seine Ziele nur gemeinsam mit seinem Team erreichen kann. Nachhaltig erfolgreich werden nur diejenigen sein, die mit dem Menschen und nicht gegen ihn arbeiten. Der Leser lernt, wie er sein Team richtig motiviert, wie er zielführend kommuniziert und mit welchen Instrumenten Führung einfach, effektiv und unkompliziert sein kann.

Stark führen“ (Springer Gabler ISBN 978-3-658-16605-2) ist kein Buch für Unternehmensegoisten, sondern ein Plädoyer zum ganzheitlichen Denken. Nur mit starken Mitarbeitern und einem gut funktionierenden Team, kann die Führungskraft ihre Stärke voll entfalten.

Bianca Fuhrmann ist Diplom-Ingenieurin (FH), Systemischer Business Coach (SHB), Vortragsrednerin und Buchautorin. Sie berät und coacht Führungskräfte seit 2008 in den Bereichen der effizienten Mitarbeiterführung, dem Aufbau von Hochleistungsteams und im Projektmanagement. Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz unterstützt sie Menschen in ihrer Entwicklung, gestaltet wertschätzende Führungskulturen und sorgt so für ein nachhaltiges Unternehmenswachstum. Zuvor war sie über ein Jahrzehnt als Führungskraft und Projektleiterin in Konzernen sowie im Mittelstand tätig.

In Summe hat Bianca Fuhrmann über 100 Projekte in technischer Produktentwicklung, im Innovationsmanagement, im Change-Management sowie in der Führungs- und Organisationsentwicklung erfolgreich abgeschlossen, geleitet oder begleitet.

2013 feierte sie mit ihrem Krisen- und Konfliktmanagementratgeber fur Projektleiter
und Führungskräfte „Projekt-Voodoo®“ bereits große Erfolge.

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