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Im Frühling macht die Liebe Haustiere blind

Unkastrierte Katzen und Kater werden zum Problem – Schwierige Zeit für Halter von Hündinnen und Rüden

Im Frühling macht die Liebe Haustiere blind

Bund Deutscher Tierfreunde rät, alle Hunde jetzt anzuleinen

Liebe macht blind – das gilt besonders im Frühling nicht nur für Menschen, sondern auch für unsere Haustiere. Hündinnen und Rüden verlieren angesichts der erwachenden Triebe oft im wahrsten Sinne den Verstand und rennen blind über Wiesen aber auch Straßen. Dasselbe gilt für freilaufenden Katzen und Kater. Eine schwierige Zeit für Tierhalter, aber auch für die Tiere selbst. Abhilfe besonders bei Katzen und Katern bietet die Kastration oder Sterilisation, so der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. . Auch bei Hunden kann dies nach Absprache mit dem Tierarzt helfen. Oder zumindest eine medikamentöse Behandlung kann die Risiken minimieren.
Katzen werden im Frühjahr zumeist das erste Mal im Jahr „rollig“ – und auch dies bringt sie um den Verstand – wie auch die darauf reagierenden unkastrierten Kater. Das Problem ist besonders bei Freigängern und Streunern groß. Deshalb rät der Bund Deutscher Tierfreunde unbedingt zur Kastration. Leider besteht bis heute keine bundesweite Kastrationspflicht. Die Folge: Katzenkinder überschwemmen die Tierheime.
Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort rät allen Hundehaltern, ihre Tiere jetzt bei Spaziergängen anzuleinen. Viele Hündinnen werden im Frühjahr (und auch oft im Herbst noch einmal) „läufig“ (fortpflanzungsfähig). Und dieser Zustand raubt nicht selten ihnen und Rüden im wahrsten Sinne des Wortes den Verstand. Die Folge sind nach den Erfahrungen des Bundes Deutscher Tierfreunde oft chaotische Zustände in Parks und in Hundezonen und allzu oft auch ungewollter Nachwuchs – und der landet nicht selten im Tierheim.
Der Bund Deutscher Tierfreunde rät Haltern unkastrierter Hündinnen, die Tiere auf keinen Fall in dieser Zeit frei laufen zu lassen. Auch sollten möglichst Gebiete, in denen viele andere Hunde Gassi geführt werden, vermieden werden. Rüden können nichts dafür, dass sie beim Duft einer läufigen Hündin den Verstand verlieren, betont der Bund Deutscher Tierfreunde. Es ist ein angeborener Instinkt. Auch Halter von Rüden sollten ihre vierbeinigen Freunde möglichst an der Leine lassen. Sonst ist der vierbeinige Begleiter nicht selten plötzlich einfach verschwunden. Und auch kein Rufen hilft. Bei diesen unkontrollierten Exkursionen kommt es nicht selten zu Unfällen, auch dies ist eine große Gefahr, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Es sind sogar Fälle bekannt, wo sehnsüchtige Rüden von Balkonen oder aus Fenstern gesprungen sind.
Viele Halter von Hündinnen sind in dieser Zeit überfordert. Sie wissen nicht, was sie tun sollten. Der Bund Deutscher Tierfreunde rät Tierhaltern, einen Tierarzt zu konsultieren. Häufig kommt es zur Streitigkeiten zwischen Hundehaltern in dieser Zeit. Die Tierhalter sollten dabei immer bedenken, dass die Tiere für ihr Verhalten nicht verantwortlich sind. Sie handeln nach ihrem angeborenen Instinkt so der Bund Deutscher Tierfreunde. Vorsicht und Rücksicht sind nach den Erfahrungen des Bundes Deutscher Tierfreunde das Wichtigste.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Den Pollen keine Chance – mit REKORD

Frühlingszeit ist Pollenzeit. Effektiver und flexibler Pollenschutz von REKORD schafft Abhilfe.

Den Pollen keine Chance - mit REKORD

Mit Pollenschutz von REKORD können Sie in Ihren Wohnräumen auch in der Pollenzeit frei durchatmen. (Bildquelle: Schlotterer)

So schön die Frühlingstage auch sein mögen – für Allergiker gehen Sie stets mit dem lästigen Pollenflug einher. Zu den Stoßzeiten ist an Spaziergänge sowie ein gemütliches Sitzen am Balkon oder auf der Terrasse kaum zu denken. Nicht einmal in den eigenen vier Wänden ist man sicher, denn mit jedem Lüftungsversuch öffnet man dem lästigen Blütenstaub Tür (oder eben Fenster) und Tor.

Abhilfe schaffen Pollenschutzgitter aus dem Hause REKORD. Österreichs am schnellsten wachsende Fenstermarke hat neben funktionalem Sonnen- und Insektenschutz auch innovativen Schutz vor Blütenstaub im Sortiment. Das praktische Pollenschutzgitter mit einem sogenanntem 4Plus-Gewebe hält Ihre Innenräume praktisch pollenfrei. Die Spezialbeschichtung senkt die Pollenbelastung um ganze 86%. Durch die hohe Transparenz werden gleichzeitig Licht- und Luftdurchlässigkeit kaum beeinträchtigt.

Die facettenreichen Schutzgitter halten dabei nicht nur Pollen, sondern auch Plagegeister wie Stechmücken von Ihren Wohnräumen fern. So schlagen Sie praktisch zwei Fliegen mit einer Klappe. Mit Einhänge-, Dreh- oder Schieberahmen ausgestattet passen sie sich jeder Situation vor Ort an und lassen sich sowohl mit Fenstern als auch mit Dreh-Kipp- sowie Hebe-Schiebetüren verbinden.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Wonnemonat Mai

Mehr Romantik geht kaum

Wonnemonat Mai

Warum gilt der Mai eigentlich als der Monat schlechthin für Verliebte und solche, die es gern werden wollen? Das Frühjahr hat seinen Höhepunkt erreicht, in der Tierwelt wird vielfach schon der Nachwuchs aufgezogen – es kann also nicht daran liegen, dass die Natur gerade erwachen würde und überall Balzrufe zu hören wären. Und doch beginnt im Mai die beliebteste Zeit für Hochzeiten – wenn der Monat auch nicht ganz auf Platz 1 kommt, so ist er doch sehr beliebt.

In der Lyrik ist er gern zitiert und die Romantik, die sich um den „Wonnemonat Mai“ rankt, ist unbestritten. Beim Tanz in den Mai kam man sich in früheren Zeiten näher und tut es vielleicht heute noch. Und wer kennt nicht den schönen, alten Brauch, – ebenfalls überliefert aus früheren Zeiten -, wo der Verliebte seiner Angebeteten einen kleinen Birkenbaum vors Haus (oder gar aufs Dach) setzt? Und wenn man, wie im Mai, überall auf romantische Assoziationen stößt, dann kommt man ohne Kerzen nicht aus. Denn was könnte mehr Romantik hervorrufen als ein sanfter Kerzenschein. Die Zeit rückt in den Hintergrund, das Licht wird weicher und die Atmosphäre gleich mit. Denn das sanfte Licht beeinflusst unsere Stimmung und so können positive Gefühle die Oberhand übernehmen.

Also – die länger werdenden Abende nutzen, aus dem großen Angebot an Blumen und blühenden Sträuchern ein bunt blühendes Geschenk machen, und dazu eine oder mehrere Kerzen anzünden. Schon bekommt ein normaler Werktag einen stimmungsvollen Ausklang. Wer sich über die Flamme einer Kerze hinweg in die Augen sieht, kann kaum streiten. Es ist die Zeit für Verliebtheit, für das Entdecken neuer oder das Wiederentdecken längst vorhandener Gefühle – es ist Frühling in Hochform, Wonnemonat Mai.

Informationen zur Gütegemeinschaft Kerzen
Die Gütegemeinschaft Kerzen ist ein Interessenverband europäischer Hersteller. Ihr gehören derzeit 35 Hersteller an, davon 19 aus Deutschland.
Gemeinsam produzieren sie jährlich etwa 580.000 Tonnen Kerzen – das sind mehr als 50 Prozent der europäischen Gesamtproduktion. Die
Europäische Gütegemeinschaft e.V. für Kerzen steht für Qualität und Fortschritt im Bereich der Kerzenherstellung.
Informationen zum RAL Gütezeichen Kerzen
Verliehen wird das Gütezeichen Kerzen von der Europäischen Gütegemeinschaft Kerzen e.V.. Der Gütezeichenstandard ist allgemein in der Branche
anerkannt und wurde teilweise in die Europäische Norm 15426 übernommen.
Hersteller dürfen ein Produkt nur dann mit dem RAL Gütezeichen ausloben, wenn es den strengen Anforderungen der Gütegemeinschaft Kerzen im
Hinblick auf Rohstoffe, Brenndauer und -verhalten entspricht. Die Einhaltung dieser Normen wird durch unabhängige Überprüfungen durch die
Experten der DEKRA Umwelt GmbH überwacht.
Das Gütezeichen Kerzen ist im Jahr 1997 vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. anerkannt worden. Der RAL sorgt
für die Akzeptanz der Gütezeichen in allen Wirtschaftskreisen und deren regelkonformen Verwendung.

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Sonnenschein richtig genießen

Sonnenschutz ist schon im Frühling wichtig

Sonnenschein richtig genießen

Gleich cremen, wenn die Sonne kommt! (Bildquelle: © purple Queue/Clipdealer GmbH)

Mainz – Helle Haut ist besonders sonnenempfindlich. Umso wichtiger ist es im Frühling, wenn die Haut noch ungebräunt ist, auf ausreichenden Schutz zu achten. Auch die richtige Menge an Sonnenschutz und das Nachcremen im Laufe des Tages sind entscheidend, so der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV. Denn durch intensives und ungeschütztes Sonnen können irreparable Schäden der Haut entstehen, was im extremsten Fall bis hin zum gefährlichen Hautkrebs führen kann.

„Im Frühling zieht es uns alle raus. Sobald sich die ersten Sonnenstrahlen zeigen, verbringen wir mehr Zeit im Freien, so Petra Engel-Djabarian, Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV. „Doch die Haut ist noch nicht an die UV-Strahlen gewöhnt und schnell entstehen kleinere Sonnenbrände. Darum ist ein guter Sonnenschutz nicht nur ich Hochsommer wichtig, sondern auch im Frühjahr.“ Bei der Sonnencreme muss darauf geachtet werden, dass sie einen ausreichenden UVA- und UVB-Schutz mit einem Lichtschutzfaktor von 30 bis 50 aufweist. Doch nicht nur die Höhe des Schutzes spielt eine Rolle. Engel-Djabarian: „Wichtig ist auch, dass man die richtige Menge an Sonnencreme verwendet. Ein guter Anhaltspunkt ist die Elf-Hände-voll-Regel.“ Von der Mittelfinger-Spitze bis zur Handwurzel wird dabei eine Bahn mit Sonnenschutz gezogen. Diese sollte dann elf Mal auf dem Körper verteilt werden. Je eine auf jeden Arm, zwei auf Bauch, Rücken und jedes Bein und die elfte Hand ist für Gesicht, Hals und Dekollete, erklärt die Apothekerin. „Gerade diese letzten Stellen sind besonders wichtig. Auf diesen sogenannten Sonnenterrassen, dazu gehören vor allem Nase und Ohren, verbrennt die Haut schnell. Insgesamt gilt, dass man im Laufe des Tages das Eincremen wiederholen muss. Denn die Sonnencreme wird auch beim Schwitzen oder durch Kleidung vom Körper entfernt und ist dann nicht mehr wirksam.“ Wichtig zu wissen: Das erneute Eincremen verlängert nicht die Schutzzeit!

Besonders empfindlich ist Kinderhaut, diese benötigt einen speziellen Schutz. Babys und Kleinkinder sollten mit Kleidung geschützt werden und überhaupt nicht der direkten Sonne ausgesetzt sein.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Frühjahrscheck macht Haus und Grundstück wieder fit

Kleine Schäden zügig ausbessern

Frühjahrscheck macht Haus und Grundstück wieder fit

Jetzt kann die Solaranlage durchstarten! Eine Wartung sichert die Erträge

Wenn es im Frühling endlich wärmer wird, haben Hausbesitzer alle Hände voll zu tun. Der Garten verlangt viel Aufmerksamkeit, Terrasse und Balkon müssen fit gemacht werden. Doch auch dem Haus tut ein Frühjahrscheck gut! Die Spuren, die Kälte, Schnee und Feuchtigkeit hinterlassen haben, lassen sich jetzt schnell beheben. Kleinere Reparaturen ersparen Bauschäden und teure Sanierungen. Die Experten von www.Energie-Fachberater.de haben die besten Tipps zusammengestellt.

Feuchtigkeit und niedrige Temperaturen hinterlassen nach den Wintermonaten deutliche Spuren am Haus. Die Schäden reichen von abgeplatztem Putz über Risse in der Fassade bis hin zu einer schadhaften Dacheindeckung. Solche kleinen Schönheitsfehler sollten Hausbesitzer möglichst rasch beseitigen. Denn wer die Mini-Schäden im Frühling zügig ausbessert, verhindert, dass später große und teure Bauschäden daraus werden.

Prüfender Blick auf das Dach: Alles noch dicht?
Egal ob Flachdach oder Steildach: Das Dach steht im Fokus der Wetterextreme, deshalb sollte ihm im Frühling der erste prüfende Blick gelten. Sind einzelne Dachsteine oder Dachziegel kaputt oder lose? Dann auf jeden Fall vom Fachbetrieb austauschen oder befestigen lassen. Dann kann der nächste Sturm kommen! Auch die Festigkeit der Schneefanggitter lässt sich in diesem Zuge prüfen. Ist das Flachdach undicht geworden, ist höchste Eile geboten. Die Abdichtung sollte schnell wieder fachgerecht hergestellt werden, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden. Feuchtigkeit ist auch ein gutes Stichwort in Sachen Dachrinne: Ist die Rinne oder das daran anschließende Fallrohr defekt oder verstopft, läuft angestautes Regenwasser direkt über die Fassade und hinterlässt dort unansehnliche Spuren. Eine schnelle Reparatur und Reinigung lohnt sich also.

Solaranlage: Voller Ertrag voraus!
Wer das Dach in den Blick nimmt, sollte auch auf die Solaranlage achten. 80 Prozent der Sonneneinstrahlung entfallen auf die Monate von Frühjahr bis Herbst – Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen können dann die größten Erträge erzielen. Darauf sollten Eigentümer nicht verzichten. Wer die Erträge im Blick behält merkt schnell, wenn die Bilanz nicht mehr stimmt. Dann hilft ein Fachbetrieb mit einer Wartung.

Fassade im Check
Abgeplatzter Putz, feuchte Stellen, graue Farbe und Risse – so manche Fassade ist nach der kalten Jahreszeit alles andere als eine gute Visitenkarte. Doch solche Schäden lassen sich meistens schnell beheben. Von Spachtelmassen für die Sanierung von Rissen über spezielle Sanierputze bei Feuchtigkeitsproblemen bis hin zu Putz, der Schmutz fernhält und die Fassade länger frisch aussehen lässt, sind viele Produktsysteme erhältlich, mit denen sich Schönheitsfehler beseitigen lassen. Besonderes Augenmerk sollte feuchten Stellen gelten. Hier muss unbedingt geklärt werden, woher die Feuchtigkeit kommt, damit entsprechende Sanierungsmaßnahmen eingeleitet werden können. Denn sonst hat die Feuchtigkeit im schlimmsten Fall Bauschäden und Schimmel im Schlepptau.

Balkon und Terrasse frühlingsfit machen
Bevor die Terrassenmöbel nach draußen dürfen, steht auch im Outdoor-Wohnzimmer eine kritische Prüfung an. Und die gilt vor allem dem Wandanschluss und der Entwässerung. Alte Abdichtungen können mit der Zeit spröde werden, sie haften dann nicht mehr richtig an der Wand. Über so einen fehlerhaften Balkonanschluss oder eine Terrasse, auf der die Entwässerung nicht mehr richtig funktioniert, kann Feuchtigkeit eindringen. Also erst reparieren und am besten gleich noch die Dichtheit von Fenstern und Balkon- oder Terrassentür prüfen – dann die Sonne genießen.

Blick in den Heizungskeller
Die Heizung hat eine lange Saison hinter sich, jetzt ist die beste Zeit für einen Check. Und wenn die Notfälle im Terminkalender wegfallen, hat der Heizungsinstallateur sicher auch wieder Termine für die Wartung frei. Wer eine komplett neue Heizung braucht, sollte sich mit der Planung sputen. Denn der Heizungstausch geht in den Sommermonaten am einfachsten über die Bühne.

Allgemein gilt: Frühjahr und Frühsommer sind nicht nur für kleine Reparaturen die beste Zeit! Auch größere Sanierungsmaßnahmen lassen sich jetzt optimal umsetzen. Mehr Informationen und viele weitere Tipps rund um die Sanierung des Hauses finden Hausbesitzer auf dem Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de.

Das Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de gibt es seit Oktober 2005. Es steht privaten Hausbesitzer bei der Sanierung ihres Hauses mit aktuellen Informationen und Expertenrat zur Seite. Kooperationspartner sind viele namhafte Baustoff- und Heizungshersteller und ausgewählte Dienstleister. Ergänzt wird das Angebot durch das Fach- und Praxiswissen von Experten, die allesamt langjährige Erfahrung mit energetischen Sanierungen, im Bereich der Förderung sowie der gesetzlichen Vorgaben haben. Hausbesitzer haben im Sanierungsforum des Portals die Möglichkeit, ihre Fragen rund um Sanierung und Förderung zu stellen, und können kostenlose Broschüren zu verschiedenen Sanierungsthemen bestellen.

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Mit dem Frühling kommen auch die Zecken

Frühsommer-Meningoenzephalitis in Deutschland und Europa weiter auf dem Vormarsch

Mit dem Frühling kommen auch die Zecken

(Mynewsdesk) Endlich naht der Frühling. Doch über die milderen Temperaturen freut sich nicht nur der Mensch – zu dieser Jahreszeit läuft auch die Zecke zur Hochform auf. Ihr Stich erfolgt meist unbemerkt, dabei können jedoch Krankheitserreger wie die Viren der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen werden. Auch außerhalb der bekannten Risikogebiete sind in 2017 einige Erkrankungsfälle aufgetreten.1 In Deutschland wurde 2017 die höchste Fallzahl seit mehr als zehn Jahren verzeichnet2, und auch in Europa steigen die Fallzahlen3. Bei aller Begeisterung für die Natur ist es daher sinnvoll vorzusorgen. Die rechtzeitige Immunisierung durch eine Impfung, wie sie die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt, kann vor der Erkrankung schützen.1

Die FSME verläuft oft in zwei Phasen4
Zwischen sieben und vierzehn Tage vergehen gewöhnlich vom Zeckenstich bis zum Ausbruch einer FSME-Erkrankung. Die Anzeichen der ersten Phase, wie Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und leichtes Fieber, können mit einer Grippe verwechselt werden.4 In einer möglichen zweiten Phase befällt das Virus das zentrale Nervensystem. Heftige Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, Schwindel und Übelkeit sowie Lichtscheu können auftreten.5 Hohes Fieber mit neurologischen Anzeichen wie Hirnhautentzündung (Meningitis), Entzündung des Rücken- oder Knochenmarks oder Entzündung des Gehirns sind mögliche Folgen.5 Ein Befall des zentralen Nervensystems kann schwere Schäden hervorrufen – und im schlimmsten Fall bei etwa ein bis zwei von 100 Erkrankten zum Tode führen.6

Rechtzeitige Impfung kann vor FSME schützen
Zecken halten sich bevorzugt in Büschen und Gräsern auf und werden dort im Vorbeigehen abgestreift. Die Auwaldzecke krabbelt sogar aktiv auf den Menschen zu.7 Aus dem Mittelmeerraum ist eine Zeckenart eingewandert,8 die im Verdacht steht, FSME übertragen zu können. Über die Speicheldrüsen der Tiere gelangen die Viren beim Stich unmittelbar in den Menschen. Dies unterscheidet die FSME von anderen durch Zecken verbreiteten Krankheiten. Nach einem Aufenthalt im Freien sollte man den Körper direkt nach Zecken absuchen. Da das Entfernen eines schon saugenden Tiers jedoch nicht vor FSME schützen kann, empfiehlt sich eine Impfung. Das gilt vor allem für Personen, die in Risikogebieten leben oder sich viel im Freien aufhalten. Mit drei Impfdosen innerhalb weniger Monate kann eine Immunisierung erreicht werden. Eine erste Auffrischung sollte nach drei Jahren erfolgen.4 Für Kinder gibt es einen Impfstoff, der ab Vollendung des ersten Lebensjahres zugelassen ist. Kurzentschlossen Reisende können innerhalb weniger Wochen einen Impfschutz aufbauen.

DE/ENC/0006/18e; 02/2018

Referenzen
1 Epidemiologisches Bulletin Nr. 17, 27. April 2017
http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2017/Ausgaben/17_17.pdf?__blob=publicationFile
2 survstat 2.0 RK, Zugriff Februar 2018
3 GIDEON (Global Infectious Diseases and Epidemiology Online Network), Zugriff Februar 2018
4 RKI Ratgeber für Ärzte „Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)“ https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_FSME.html
5 https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/FSME/Zecken/Zecken.html
6 World Health Organization: http://www.who.int/wer/2011/wer8624.pdf?ua=1 (p. 245)
7 https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/FSME/Zecken/Zecken.html
8 https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1877959X17300912?via%3Dihub

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„Unfallfrei durch die Grillsaison“ – Verbraucherinformation der DKV

Schutzmaßnahmen und erste Hilfe bei Verbrennungen

"Unfallfrei durch die Grillsaison" - Verbraucherinformation der DKV

Ein Handschuh kann vor der Glut schützen.
Quelle: ERGO Group

Die Deutschen sind Grill(welt)meister: Mehr als 95 Prozent der hiesigen Bevölkerung werfen gerne den Grill an. Doch das Brutzeln von Fleisch, Würstchen oder Gemüse ist nicht ganz ungefährlich. Die Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin verzeichnet jährlich durchschnittlich 4.000 Unfälle am Grill. Tipps, um die beliebte Freizeitbeschäftigung sicherer zu machen, hat Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV. Er weiß außerdem, was bei Brandverletzungen zu tun ist.

Sicherheit am Grill

Grillen ist gefährlich und kann schnell Verbrennungen verursachen. Viele Gefahren lassen sich aber mit einfachen Maßnahmen eindämmen. Wichtig für sicheres Grillen ist vor allem der richtige Standort. Er sollte windgeschützt sein, mit stabilem und feuerfestem Untergrund. In der Nähe sollten sich keine brennbaren Materialien wie Holzmöbel oder trockene Gartenabfälle befinden. Und ganz wichtig: „Niemals den Grill verschieben, wenn er heiß ist“, so Dr. Wolfgang Reuter. Die Gefahr, sich dabei zu verletzen, ist besonders hoch. Außerdem gilt: Zum Anzünden von Holzkohlegrills keine flüssigen Brandbeschleuniger wie Spiritus oder Petroleum verwenden. „Flüssige Brandbeschleuniger können verpuffen und explosionsartig meterhohe Stichflammen bilden“, weiß Reuter. Besser sind feste Grillanzünder, die nach DIN EN 1860-3 geprüft und mit dem DIN-CERTCO Zeichen versehen sind. Obligatorisch sind außerdem ein Eimer Sand, eine Löschdecke oder ein Feuerlöscher neben dem Grill, um eine außer Kontrolle geratene Glut zur Not schnellstmöglich löschen zu können. Wasser ist dafür weniger geeignet, denn der entstehende Wasserdampf kann Verbrühungen verursachen.

Aufmerksam sein

Ist die Kohle heiß genug und das Grillgut brutzelt, ist die Verlockung groß, sich entspannt zurückzulehnen. Grillmeister sollten ihre Wirkstätte aber immer im Auge behalten. Nicht nur wegen möglicherweise verkohlter Würstchen. Sondern vor allem, um den Funkenflug zu beobachten und zu verhindern, dass umherfliegende Glut etwas in Brand setzt oder jemanden verletzt. Anwesenden Kindern sollte besondere Aufmerksamkeit gelten. „Sie finden Feuer meistens interessant und drücken sich gerne in der Nähe des Grills herum“, weiß Reuter. „Wenn sie dann beim Spielen aus Versehen den Grill anrempeln oder sich mit den Händen eine Wurst vom Rost stibitzen, drohen ihnen schmerzhafte Verbrennungen.“ Der Grillmeister selbst sollte sich mit einer Schürze, Handschuhen und einer langen Grillzange vor der Glut schützen.

Erste Hilfe bei Verbrennungen

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann es beim Grillen zu Verbrennungen kommen. Wenn Kleidungsstücke oder beispielsweise ein Sitzkissen Feuer fangen, heißt es: Schnell reagieren! Dazu am besten eine Decke über den Gegenstand oder die Person werfen, um die Flammen zu ersticken. Kleinflächige Verbrennungen ersten Grades, die sich durch Hautrötungen oder Brandblasen zeigen, am besten sofort 10 bis 15 Minuten zum Kühlen unter fließendes handwarmes Wasser halten. „Sehr kaltes Wasser oder Kühlpacks reizen die geschädigte Haut nur zusätzlich“, weiß der Gesundheitsexperte. Anschließend die Wunde steril verbinden, zum Beispiel mit einem Brandwundenverbandtuch, das in jedem Autoverbandskasten zu finden ist, und bei Bedarf einen Arzt aufsuchen. Reuter erklärt weiter: „Ist die Wunde größer als die Fläche einer Hand, besser nicht mit Wasser abspülen. Denn bei großflächigen Verbrennungen besteht die Gefahr einer Unterkühlung. Auch ansonsten sollten Helfer die Wunde in Ruhe lassen.“ Es gilt dann vor allem, den Betroffenen warm zu halten, beispielsweise mit Decken, und durch Ansprache und Trost einen möglichen Schock zu verhindern. Außerdem über die 112 möglichst schnell Hilfe holen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.681

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Colorful is beautiful

Bunte Farbenvielfalt in der Natur

Colorful is beautiful

Wie schön, wenn einem beim Blick in die Natur wieder die ganze Vielfalt der Farben entgegen springt. Wenn man sich nicht satt sehen kann am Blütenrausch der Wiesen, dem in verschiedensten Nuancen spielenden Blau des Himmels oder dem frischen Grün der Bäume und Wiesen.

Der Frühling ist eine herrliche Jahreszeit. Und das nicht nur, weil das Wetter wärmer wird und die Menschen wieder ins Freie lockt. Sondern auch, weil nach den gedeckten Farben des Winters wieder Vielfalt herrscht. Die Natur ist im Frühling geradezu verschwenderisch – unmöglich zu sagen, wie viele verschiedene Farbtöne sie hervorbringt. Wohin man blickt, es ist bunt!

Wie schön, dass sich diese Farbenvielfalt mit entsprechender Kerzen-Deko ganz einfach nach Hause bringen lässt. Die persönliche Lieblingsfarbe in vielen Nuancen und Schattierungen oder quer durch die Farbpalette, einfach bunt. Ob „narzissengelb, klatschmohnrot, apfelblütenrosa, fliederlila, blattgrün oder traubenhyazinthenblau“ – die Farben bieten viel Spielraum für Assoziation zur Natur und so holt man sich mit der entsprechenden Deko die frühlingshafte Aufbruchsstimmung gleich mit dazu. Das bringt farbenfrohen Schwung – da steckt der Frohsinn schon im Wort.

Ein großer Teller mit Stumpenkerzen verschiedener Dicke und Höhe und in allen möglichen Farben bringt diese fröhliche Stimmung auf den Tisch und in den ganzen Raum. Sonnengelbe Kerzen auf frischem grünen Moos arrangiert, und der Frühling hält gleich mit Einzug. Blaue Kerzen auf der Fensterbank – und man fühlt sich erinnert an Eduard Mörikes blaues Band, wie es im Frühling durch die Lüfte flattert. Rosa und weiß greift die Farbe der Apfelblüte auf – kurzum, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Jeder wählt die Farbe seiner Wahl und die Wohlfühlatmosphäre ist garantiert.

Probieren Sie“s aus. Lassen Sie sich beim Spaziergang durch die frühlingshafte Natur inspirieren und nehmen Sie die Ideen dazu mit nach Hause. Mit Kerzen zaubern Sie Ihren eigenen Frühling. Und das Schöne dabei – so unendlich wie die Vielfalt in der Natur, so unendlich sind auch die Möglichkeiten für die eigenen vier Wände. Jeder gestaltet anders und für Jeden bieten sich Möglichkeiten. Die Auswahl ist da – nutzen Sie sie!

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Die Gütegemeinschaft Kerzen ist ein Interessenverband europäischer Hersteller. Ihr gehören derzeit 35 Hersteller an, davon 19 aus Deutschland.
Gemeinsam produzieren sie jährlich etwa 580.000 Tonnen Kerzen – das sind mehr als 50 Prozent der europäischen Gesamtproduktion. Die
Europäische Gütegemeinschaft e.V. für Kerzen steht für Qualität und Fortschritt im Bereich der Kerzenherstellung.
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anerkannt und wurde teilweise in die Europäische Norm 15426 übernommen.
Hersteller dürfen ein Produkt nur dann mit dem RAL Gütezeichen ausloben, wenn es den strengen Anforderungen der Gütegemeinschaft Kerzen im
Hinblick auf Rohstoffe, Brenndauer und -verhalten entspricht. Die Einhaltung dieser Normen wird durch unabhängige Überprüfungen durch die
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Das Gütezeichen Kerzen ist im Jahr 1997 vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. anerkannt worden. Der RAL sorgt
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Presseinformation für Apotheken: Mit starkem Zahnschmelz in den Frühling

Intensivfluoridierung mit elmex® gelee

Presseinformation für Apotheken: Mit starkem Zahnschmelz in den Frühling

Intensivfluoridierung mit elmex® gelée (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Menschen in jedem Alter wünschen sich gesunde und schöne Zähne – sie stehen für Attraktivität, Selbstbewusstsein und Lebensqualität. Neben gewissenhafter häuslicher Mundhygiene und einer gesunden Ernährung sorgen Produkte mit hoch konzentriertem Fluorid für eine nachhaltige Stärkung des Zahnschmelzes. Empfehlen Sie Ihren Kunden in der Apotheke den besonderen Schutz durch regelmäßige Intensivfluoridierung mit elmex® gelee.

Fluoride sind eine tragende Säule der Kariesprophylaxe. Sorgfältiges, zweimal tägliches Zähneputzen mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta gilt nach wie vor als Goldstandard in der Kariesprophylaxe. Zusätzlich ist die regelmäßige Intensivfluoridierung der Zähne, zum Beispiel mit einem Gel, eine wirksame Maßnahme für den Kariesschutz. Mit hoch konzentriertem Aminfluorid schützt elmex® gelee vor Karies, stärkt den Zahnschmelz und remineralisiert Initialkaries. Im Vergleich zum täglichen Zähneputzen alleine senkt elmex® gelee das Kariesrisiko signifikant.[1]

Effektiver Schutz bei einfacher Handhabung

Bei der Intensivfluoridierung wird eine bis zu zehnmal höhere Dosis Fluorid als durch handelsübliche Zahnpasten an die Zähne abgegeben. Beim Auftragen entsprechender Produkte auf die Zahnoberfläche entsteht eine Calciumfluorid-Schicht, die den Zahnschmelz über längere Zeit vor Säureangriffen schützt, die Remineralisierung fördert und ein Fluoriddepot bildet. Im Vergleich zum Zähneputzen alleine erzielt die Intensivfluoridierung damit einen deutlich besseren Schutz vor Karies. Eine in England durchgeführte zweijährige Studie mit über 1.000 Schülern zeigte bei etwa einmal wöchentlicher Anwendung von elmex® gelee einen Rückgang der tiefen Kariesläsionen von 29 Prozent gegenüber der Kontrollgruppe, die nur eine Standard-Mundhygiene zu Hause durchführte.[2]

Kinder ab dem sechsten Geburtstag, Jugendliche und Erwachsene können elmex® gelee einmal in der Woche anwenden, am besten abends vor dem Schlafengehen. Das Auftragen ist ganz einfach: mit regelmäßigen Bewegungen wird das Gel für zwei Minuten eingebürstet und anschließend ausgespült. Zur gezielten Behandlung überempfindlicher Zahnhälse wird elmex® gelee direkt auf die betroffenen Flächen aufgetragen.

Quellen:

[1] Madlena M et al., Caries Research 36 (2002), 142-46.
[2] Stokes E et al., Caries Research 45 (2011), 475-485.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Rasenpflege zum Saisonstart

Die besten Tipps für sattes Grün

Rasenpflege zum Saisonstart

München, 15. März 2018 – Endlich kommt der Frühling! Doch nach der kalten Jahreszeit sieht der eigene Garten meist gar nicht einladend aus: Die abtauende Schneedecke hinterlässt oft unschöne Spuren im Rasen, die Gartenbesitzern die Lust aufs frische Grün verderben. Schnelle Abhilfe schafft Deutschlands größter Rollrasen-Anbieter. Seine Profi-Pflegetipps sorgen im Nu für gesundes, dichtes Gras ohne Unkraut oder braune Stellen.
Sind über den Winter unschöne, braune Rasenflecken entstanden (z.B. der so genannte Schneeschimmel oder Hexenringe), greifen viele Gartenbesitzer im Frühjahr als erstes zum Vertikutiergerät, um diese zu entfernen. Doch Vorsicht: Entgegen der weitverbreiteten, aber fälschlichen Meinung schadet das Vertikutieren dem Rasen weit mehr, als es ihm nutzt: „Vertikutieren verletzt nicht nur die z.B. vom Schneeschimmel bereits geschwächten Gräser, sondern schafft insbesondere im Frühjahr regelrechte Landebahnen für Unkrautsamen, die sich anstelle des Rasens ausbreiten – der Rasen wird also immer unansehnlicher“, weiß Günther Schwab, Geschäftsführer der Schwab Rollrasen GmbH.

Düngen statt vertikutieren!

Flecken im Rasen sind – ebenso wie moosige und braune Stellen daher kein Fall für das Vertikutiergerät, sondern ein Zeichen für Nährstoffmangel in Boden. Meist bilden sich solche Stellen zuerst unter Hecken und Bäumen, wo die Baumwurzeln mehr Nährstoffe verbrauchen und sie damit dem Rasen entziehen. Richtiges Düngen gleicht diesen Nährstoffmangel im Boden wieder aus. Ein paar Wochen nach der ersten kräftigen Düngung im Frühjahr verschwinden die unliebsamen Flecken also von ganz allein. Bei Schneeschimmel empfiehlt der Rasenprofi, den Boden der befallenen Stellen vor der Düngung zusätzlich mit einem Laubrechen leicht aufzurauen.

Richtig Düngen leicht gemacht

Das A&O für einen dichten, gesunden und grünen Rasen ist also frühzeitiges und regelmäßiges Düngen:
-Da das Gras Nährstoffe bereits ab einer Außentemperatur von 4 Grad plus aufnimmt, gilt es im Frühjahr baldmöglichst die erste Düngung auszubringen.
-Schwabs Empfehlung für ein optimales Ergebnis: 100g Dünger pro Quadratmeter Rasen. Mit dem Schwab Rollrasendünger und dem Schwab Bodenstarter bietet der Rasenprofi hierfür ein optimales Düngeprogramm.
-Eine Düngung ist für den Saisonstart völlig ausreichend, im Frühsommer sollte dann der nächste Düngegang folgen.
Wer sich im Laufe des Gartenjahrs nicht immer um den richtigen Zeitpunkt für die Düngung kümmern will, für den gibt es den praktischen Düngerservice, der liefert vier Mal im Jahr die passende Düngermenge ohne Mindestlaufzeit direkt ins Haus. Weitere Informationen gibt es unter: www.schwab-shop.de

Rasenpflege mit dem Mondkalender

Seit vielen Jahren richtet sich Schwab Rollrasen bei der Pflege seines Rasens bereits nach den Mondphasen und konnte dadurch die Qualität und Widerstandskraft seines Rollrasens nachhaltig verbessern. Je nach Mondphasen gibt es besonders wirkungsvolle Tage zum Ansäen, Wässern, Mähen, Unkrautbeseitigen und Düngen. Schwab bietet für interessierte Gartenliebhaber die passende Mondkalender-App, die tagesaktuell verrät, welche Tage für die jeweilige Rasenpflege besonders geeignet sind. Darüber hinaus liefert sie weitere saisonale Tipps zur Rasenpflege und erinnert an den nächsten Düngetermin. Damit zu diesem Zeitpunkt auch genügend Dünger vorhanden ist, lässt sich dieser auf Wunsch auch gleich direkt in der App bestellen. Die Mondkalender-App gibt es sowohl für Android- als auch iOS-basierte Smartphones und Tablets im jeweiligen App-Store.

Die Schwab Rollrasen GmbH mit Firmensitz im bayerischen Waidhofen ist einer der größten deutschen Rollrasenanbauer – mit 300 verschiedenen Rollrasen-Varianten im Portfolio. Seit seiner Gründung 1969 hat sich das weltweit agierende Unternehmen zum europäischen Innovationsführer seiner Branche entwickelt. Aus der Ideenschmiede des erfolgreichen Familienbetriebs stammen zahlreiche Produkterfindungen und Patente, die heute Branchenstandard sind. Dazu zählen u.a. Großrollen, spezielle Verlegemaschinen und besondere Rasentypen. Weitere Informationen: www.schwab-rollrasen.de

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