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Le Meridien Frankfurt: Ab jetzt Sonntagsbrunch inkl. Kinderbetreuung

Le Meridien Frankfurt: Ab jetzt Sonntagsbrunch inkl. Kinderbetreuung

Sonntagsbrunch im Le Méridien Frankfurt (Bildquelle: @LeMéridienFrankfurt)

Geisterwindlichter und Einhorn-Gleiter: Sonntagsbrunch im Le Meridien Frankfurt jetzt mit Kinderbetreuung

Brunchbuffet als Sonntagstreff / Professionelle Betreuung für Kinder ab drei Jahre / Kreativ-Programm für kurzweilige Stunden

Frankfurt, 17. Oktober 2017. Sonntag. Ausschlafen. Frühstück und Mittagessen zusammenlegen und mit Freunden oder der Familie zum Brunch ins Le Meridien Frankfurt: „Time for quality time“ lautet die Maxime von General Manager Wolfgang Selinger für den sonntäglichen Brunch im Restaurant The Legacy und verspricht eine der „coolsten Brunch-Locations Frankfurts.“ Neu: Ab sofort gibt es während des Brunchs eine professionelle Kinderbetreuung von der Agentur Farbenfroh aus Oberursel. Jeden Sonntag steht das Kinderprogramm unter einem anderen Thema; die Betreuung findet statt von 12.30 Uhr bis 14.30 Uhr.

„Unser Sonntagsbrunch ist ein beliebtes Angebot für Freunde und Familien, die in der ungezwungenen Atmosphäre des The Legacy einen entspannten Sonntagmittag verbringen möchten. Manche unserer Gäste bringen ihre Kinder mit – da ist es einfach entspannter, wenn die Kleinen beschäftigt sind“, so die Motivation von Selinger, jeden Sonntag eine umfangreiche Kinderbetreuung parallel zum Brunch anzubieten. Dabei war es ihm wichtig, die Kinder nicht einfach mit Videofilmen zu unterhalten, sondern ihnen die Möglichkeit zu geben, kreativ zu sein und mit anderen Kindern in Kontakt zu kommen. So basteln die Kleinen im Herbst zum Beispiel Einhorn-Gleiter, Eulen-Fensterbilder oder Geisterwindlichter, an Halloween bemalen sie Kürbisse.

Auch an den Adventssonntagen und den beiden Weihnachtsfeiertagen können sich Freunde und Familie zum ungezwungenen Brunchen im The Legacy treffen. Und auch dann ist für Kinder gesorgt: Wenn die Eltern bei einem besonders festlichen Buffet diese spezielle Zeit des Jahres feiern, bastelt die Mitarbeiterin von Farbenfroh mit den Kindern zum Beispiel Nikolaustütchen oder Holzdekorationen und entführt sie am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag in ein märchenhaftes Weihnachtsabenteuer zum Miterleben und Teilhaben. Die Betreuerinnen sind übrigens alle ausgebildete Pädagogen, Erzieher oder Animateure. An der Betreuung teilnehmen können Kinder ab drei Jahren.

Der Sonntagsbrunch im Le Meridien Frankfurt kostet pro Person 38 Euro. Kinder bis sechs Jahre bekommen die Teilnahme am Brunch geschenkt, für Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren kostet der Brunch 19 Euro. Im Preis inbegriffen sind neben dem Brunchbuffet ein Welcome Drink, Hauswein, Bier, Softgetränke, hausgemachter Eistee, Kaffee und Tee sowie Parken nach Verfügbarkeit in der Tiefgarage. An den Adventssonntagen sowie am 25. und 26. Dezember erwartet die Gäste ein noch umfangreicheres Buffet. Der Preis pro Person beträgt an diesen Tagen 49 Euro; auch hier ist für Kinder bis sechs Jahre die Teilnahme kostenfrei, Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren zahlen 50 Prozent.

Überblick über das Kinderprogramm beim Sonntagsbrunch:
15. Oktober:Klammertiere
22. Oktober:Lesezeichen
29. Oktober:Kürbisse bemalen
5. November:Geisterwindlichter
12. NovemberEinhorn-Gleiter
19. November Eulen-Fensterbild
26. November:Leuchtende Herbstrolle
3. Dezember:Nikolaussäckchen filzen
10. Dezember:Weihnachtliche Holzdekorationen
17. Dezember:Riesenfaltsterne
25. Dezember:Märchenhaftes Weihnachtsabenteuer zum Miterleben und Teilhaben
26. Dezember:Märchenhaftes Weihnachtsabenteuer zum Miterleben und Teilhaben

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Le Méridien Frankfurt
Das Le Méridien Frankfurt ist im trendigen Bahnhofsviertel, am idyllischen, grünen Wiesenhüttenplatz gelegen. Das Hotel ist nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof sowie vom Banken- und Geschäftsviertel entfernt. Das Museumsufer ist bequem zu Fuß und der Flughafen innerhalb von 15 Minuten mit dem Auto erreichbar. Das Hotel bietet insgesamt 300 Zimmer und Suiten. Das neue The Legacy Bar & Grill ist ein neuer Hotspot für Casual Fine Dining mit Smoked und Barbecue Spezialitäten. Den perfekten Rahmen für kreative Meetings und Veranstaltungen finden sich in 10 Veranstaltungsräumen auf über 600 Quadratmetern Fläche. Seit 1. April 2015 wird das Le Méridien Frankfurt als Franchisebetrieb von der Hotel-Investment- und Hotelmanagement-Plattform Munich Hotel Partners GmbH betrieben.

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formnext 2017: SLM Solutions präsentiert eine Fülle neuer Lösungen in Frankfurt

formnext 2017: SLM Solutions präsentiert eine Fülle neuer Lösungen in Frankfurt

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG stellt auf der diesjährigen formnext, der Weltleitmesse für additive Fertigung, eine große Anzahl an neuen Lösungen vor. In Halle 3.0 am Messestand E70 präsentiert SLM Solutions neben weiteren Verbesserungen der bewährten Maschinen SLM 125 und SLM 280 erstmals auch die SLM 800. Darüber hinaus wird die unternehmenseigene Software mit einem erweiterten Leistungsumfang für die additive Fertigung sowie MPM/LPM für den Multilaser-Betrieb vorgestellt.

Das Interesse an der formnext wächst rasant. Alles mal zwei: Gegenüber der ersten formnext 2015 haben sich die Ausstellerzahlen von 200 auf 400 verdoppelt. Ebenso die Ausstellerfläche: im November werden zwei Ebenen in Halle 3 belegt, die Ausstellungsfläche erweitert sich von 14.000 qm in 2015 auf rund 27.000 qm in 2017. Ebenso hat die begleitende Konferenz zugelegt: Auf zwei Bühnen präsentieren Referenten aus 17 Ländern ihre Fachvorträge.

Die SLM Solutions Group AG, ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie aus Lübeck, präsentiert vom 14. – 17. November 2017 auf der formnext den größten Messestand ihrer Firmengeschichte. Das neue Standkonzept, dessen Umsetzung an das SLM Schichtverfahren angelehnt ist, hält auf 322qm eine Fülle neuer Lösungen für die additive Fertigung bereit. Erstmals wird der Öffentlichkeit die SLM 800 präsentiert. Im letzten Jahr noch als Konzept im animierten Video zu sehen, wird zur formnext 2017 die SLM 800 live vorgestellt. Das neuartige Maschinenkonzept ermöglicht die Integration in automatisierte und vollautomatische Fertigungsabläufe. Ein weiteres Highlight ist der Additive Designer, die unternehmenseigene Datenaufbereitungssoftware, die mit ihrem erweiterten Leistungsumfang für die metallbasierte additive Fertigung eine Alternative zu den bereits am Markt etablierten Programmen darstellt.

Darüber hinaus wird auch die SLM 125 sowie die neue SLM 280 2.0 mit von der Partie sein. Die vierte Generation der SLM 280 2.0, die mit bis zu 2x 700 W eine der leistungsstärksten Maschinen ihrer Klasse ist, wurde nochmals in vielen Punkten verbessert. Dazu zählen unter anderem einer neuen, permanenten Filtertechnologie, Melt Pool Monitoring (MPM) und Laser Power Monitoring (LPM) – jetzt auch für den Multilaser-Betrieb, eine verbesserte Machine Control Software sowie eine optionale Pulverzuführung mittels Vakuumtechnik.

„Auf der formnext wird SLM Solutions wieder seinem Ruf als Pionier der additiven Fertigung unterstreichen und mit vielen Lösungen sowohl im Detail als auch in größerem Umfang neue Entwicklungen vorstellen“, erklärt Stefan Ritt, Head of Global Sales & Marketing der SLM Solutions Group AG. „Wir freuen uns über das zunehmende Interesse an der formnext und wollen dazu beitragen mit unserer additiven Technologie die nächste Generation intelligenter industrieller Produktion zu unterstützen.“

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 340 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Führungskräfte sind eher Innovationsblockierer

Das Innovationsimage der Führungskräfte in Unternehmen ist eher schlecht. Sie werden von ihren Mitarbeitern und Kollegen meist eher als Innovationsblockierer denn als Innovationstreiber gesehen. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen Leadership-Trend-Ba

Führungskräfte sind eher Innovationsblockierer

Berater Innovation: IFIDZ, Frankfurt

Führungskräfte in Deutschland werden von ihren Mitarbeitern und Kollegen in der Regel nicht als Innovatoren und Innovationstreiber wahrgenommen. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Leadership-Trend-Barometer genannte Online-Befragung des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt. An ihr nahmen 136 Personen teil, die zu zwei Dritteln Führungskräfte der ersten und zweiten Führungsebene von Unternehmen waren. Ein Drittel der Befragten waren Mitarbeiter ohne Führungsverantwortung sowie Vertreter aus Wissenschaft, Forschung und Verbänden.

Der Umfrage zufolge empfinden nur 13% der Befragten die Führungskräfte in Unternehmen als kreativ und innovativ. Auch Kompetenzen, die eine wesentliche Voraussetzung für eine hohe Innovationsfähigkeit sind, wie z.B. Neugierde, Mut und Risikobereitschaft, schreiben sie ihnen eher selten zu. Fast jeder zweite Teilnehmer am jüngsten Leadership-Trend-Barometer konstatiert bei den Führungskräften einen Mangel an Neugierde (49%). Fast ebenso viele empfinden sie als risikoscheu und wenig mutig (48%).

„Dieses Ergebnis hat uns überrascht“, betont die IFIDZ-Leiterin Barbara Liebermeister. „Zwar wissen wir aus anderen Studien, dass Führungskräfte teilweise als Innovationshindernis wahrgenommen werden, doch damit, dass 9 von 10 der Befragten Führungskräfte als eher unkreativ und wenig innovativ einstufen, hatten wir nicht gerechnet.“ Die IFIDZ-Umfrage bestätigt eine Studie der TU München und des Personaldienstleisters HAYS 2016. Sie kam zum Ergebnis: 40% der Mitarbeiter von Unternehmen erachten ihren Chef als größtes Innovationshindernis.

Auch Leadership als Prinzip ist für viele Online-Befragungsteilnehmer für den Innovationserfolg eher unwichtig. 72 Prozent von ihnen antworteten auf die Frage, was für den Erfolg einer Idee wichtig sei, Kreativität sei wichtiger als Leadership. „Auch dieses Ergebnis hat uns leicht überrascht“, betont Liebermeister, „denn ohne Leadership können Innovationen selten erfolgreich umgesetzt werden: Aus einer guten Idee entsteht bei schlechter Führung meist nichts; bei guter Führung kann jedoch aus einer eher mittelmäßigen Idee beispielsweise ein erfolgreiches Produkt entstehen.“

Das negative Innovationsimage der Führungskräfte sowie des Leadership im Allgemeinen spiegelt sich auch in der Bewertung der Unternehmenskultur wider. So sind drei Viertel der Befragten (74%) der Auffassung: Innovationen scheitern häufiger an der Unternehmenskultur als an den finanziellen Mitteln. Da die Kultur eines Unternehmens stark von den Führungskräften geprägt wird, liegt die Vermutung nahe, dass dahinter auch negative Erfahrungen der Befragten mit Führungskräften stehen.

Wenn Innovation nicht als Führungsleistung wahrgenommen wird, liegt die Vermutung nahe, dass sie als Teamleistung gesehen wird. Dies bestätigen die Umfrageergebnisse nicht: Nur jeder zweite Befragte ist der Meinung, dass Innovationen fast immer Teamleistungen sind. „In vielen Köpfen existiert anscheinend noch die Vorstellung, Innovationen werden in erster Linie durch einen einsamen, genialen Erfinder bewirkt“, kommentiert Liebermeister.

In der Umfrage wurde auch nach der Wahrnehmung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen und Organisationen gefragt. Diese stellt sich zwar positiver dar, jedoch sind 60% der Befragten der Auffassung, in ihrem beruflichen Umfeld werde wenig von Grund auf „radikal neu gedacht“ – also es fehlt das für den digitalen Wandel erforderliche disruptive Denken. „Das deckt sich mit unserer Meta-Studie „Führungskompetenzen im digitalen Zeitalter““, betont Patrick Merke, Mitglied der Institutsleitung und Studienleiter am IFIDZ, „bei der wir ebenfalls zum Ergebnis kamen: Disruptives Denken hat in Deutschland noch einen sehr geringen Stellenwert.“

Einzig und allein der Standort Deutschland wird von der Mehrheit positiv gesehen. 59% der Befragten sind der Meinung, Deutschland sei insgesamt innovativ und veränderungsbereit genug. „Ein Fazit unserer Umfrage ist, dass in der Entwicklung der Führungskräfte noch viel Potenzial für den Innovationserfolg von Unternehmen ruht, und Führungskräfte könnten und sollten mehr dafür tun, dass sie ihre Rolle als Innovationsträger und -treiber erkennbar wahrnehmen – unter anderem, indem sie disruptiver denken und mehr Mut zum Experimentieren zeigen“, konstatiert Liebermeister.

Nähere Infos über das aktuelle Leadership-Trendbarometer und die Ergebnisse der früheren Trendbarometer, die das IFIDZ vierteljährlich durchführt, finden Interessierte auf der Webseite www.ifidz.de in der Rubrik Studien.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Computer IT Software

Rückschau: Controlware auf der Stuzubi 2017 in Frankfurt/Main

Rückschau: Controlware auf der Stuzubi 2017 in Frankfurt/Main

Controlware auf der Ausbildungs- und Studienmesse Stuzubi in Frankfurt/Main am 9. September 2017.

Dietzenbach, 13. September 2017 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, informierte auf der Ausbildungs- und Studienmesse Stuzubi in Frankfurt/Main (Goethe-Universität, Campus Westend) am 9. September 2017 über Karriere-Chancen in der IT. Rund 2.250 neugierige Abiturienten, Fachabiturienten und Realschüler nutzten die etablierte Messeplattform, um sich bei 69 regionalen und internationalen Ausstellern einen Überblick über die möglichen Anschlusswege nach der Schule zu verschaffen.

Controlware bildet seit vielen Jahren erfolgreich eigene Nachwuchskräfte aus. Neben Ausbildungsgängen zum IT-Systemkaufmann, Fachinformatiker Systemintegration und zur Fachkraft für Lagerlogistik bietet der Systemintegrator auch attraktive duale und kooperative Studiengänge für Informatik, Wirtschaftsinformatik und IT-Sicherheit. Unter dem Motto „Mit Sicherheit in die Zukunft“ zeigte das Controlware Team auf, welche Möglichkeiten Berufseinsteigern bei Controlware ganz konkret offenstehen – und welche Chancen und Anforderungen sich in der Zukunftsbranche IT bieten. „Gerade die dualen und kooperativen Studiengänge stießen bei unseren Besuchern auf reges Interesse. Sie bieten eine abwechslungsreiche Mischung aus Praxis und theoretischem Unterbau – und liefern schon im Studium spannende Einblicke in den Arbeitsalltag“, berichtet Tim Klotzbach, Nachwuchskoordinator bei Controlware, der die Vorzüge eines dualen Studiengangs aus eigener Erfahrung kennt. „Die Gespräche waren durchgehend auf hohem Niveau. Die meisten Teilnehmer hatten sehr konkrete Fragen zum Berufseinstieg und zu künftigen Entwicklungsperspektiven. Wenn sie ihre weitere Ausbildung ebenso sorgfältig und systematisch angehen, steht dem erfolgreichen Start ins Berufsleben nichts im Weg.“

Hintergrund: Stuzubi 2017
Stuzubi veranstaltet bereits seit 2007 die bundesweit sehr erfolgreichen Messen zur Berufs- und Studienorientierung für Schüler. Unter dem Namen Stuzubi finden sie bei freiem Eintritt immer an einem Samstag in Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Miesbach, München, Nürnberg und Stuttgart statt. Die Schwerpunkte der Stuzubi, die sich vor allem an Abiturienten und Realschüler richtet, liegen auf Ausbildung, Studium und Dualem Studium. Neu im Portfolio sind seit 2017 zwei Karrieremessen am Sonntag in München und Hamburg. Weitere Infos und Termine dazu unter Stuzubi.de/messe.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Unified Communications, Information Security, Application Delivery, Data Center und IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 700 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit sechs renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Auto Verkehr Logistik

MINI Frankfurt feiert zwei Weltpremieren

Gäste erleben Konzeptfahrzeuge der Marke auf Abendveranstaltung der IAA

MINI Frankfurt feiert zwei Weltpremieren

(Bildquelle: @BMW Niederlassung Frankfurt)

Frankfurt am Main. Rund 400 Gäste erlebten am MINI-Stand auf der IAA in Frankfurt die Zukunft der britischen Premium-Marke. Bei einer gemeinsamen Abendveranstaltung der BMW Niederlassung Frankfurt und einem BMW-Partner am 15. September konnten sie zwei Konzeptfahrzeuge bewundern, die die Innovationskraft von MINI beweisen: den MINI John Cooper Works GP Concept mit klarer Ausrichtung auf extreme Dynamik und den MINI Electric Concept als Ausblick auf lokal emissionsfreie Mobilität. Die MINI Fans gehörten damit zu den Ersten, die die Konzeptfahrzeuge begutachten konnten. Mit einem exklusiven Konzert unterhielt Singer und Songwriter Marc Amacher, bekannt aus der TV-Casting-Show „The Voice of Germany“, die Gäste musikalisch. Durch den Abend führten die FFH-Moderatoren Daniel Fischer und Julia Nestle.

Mit dem MINI Electric Concept präsentierte die Marke einen Vorboten für ein schon bald folgendes Serienmodell: Der erste in einer Großserie produzierte MINI mit rein elektrischem Antrieb wird 2019 auf den Markt kommen. Der MINI John Cooper Works GP Concept gab den Gästen des Abends einen Vorgeschmack auf ein extrem dynamisches Serienmodell, das jederzeit seine Rennstreckentauglichkeit unter Beweis stellen kann, dank seiner Straßenzulassung aber auch im Alltagsverkehr neue Fahrspaß-Bestwerte erzielt.

Bildunterschrift: Mit MINI in die Elektrozukunft: Florian Pokahr, MINI Brand Manager (links), präsentierte gemeinsam mit Korbinian Strunz, Exterieur Design (Mitte), und Uwe Holzer, Leiter BMW Niederlassungsverbund Mitte, auf der IAA MINI Abendveranstaltung das Konzeptfahrzeug von MINI Electric Concept. Der erste MINI mit rein elektrischem Antrieb wird 2019 auf den Markt kommen.

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 31 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2016 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von rund 2,367 Millionen Automobilen und rund 145.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjähr 2015 belief sich auf rund 9,22 Mrd. EUR, der Umsatz auf 92,18 Mrd. EUR. Zum 31. Dezember 2015 beschäftigte das Unternehmen weltweit 122.244 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

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Immobilien Bauen Garten

Frankfurt: Wohnungspreise übersteigen 20.000 Euro pro Quadratmeter

Studie sieht „Raum für Wachstum und Preisentwicklung“ in der Nachbarstadt Offenbach

Frankfurt: Wohnungspreise übersteigen 20.000 Euro pro Quadratmeter

Die ImmoConcept GmbH untersucht regelmäßig den Frankfurter Wohnungsmarkt und Immobilienmarkt

Frankfurt, 19. September 2017 – Die Immobilienpreise in Frankfurt am Main haben sich in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt, in einigen Stadtteilen nahezu verdreifacht. Nach der aktuellen Wohnungsmarkt-Studie des Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept haben dabei „bisher weniger etablierte Viertel die klassischen Wohnquartiere in der Preisdynamik überholt“. So weisen die Altstadt mit 192 Prozent und das sogenannte Gutleutviertel zwischen Hauptbahnhof und Westhafen mit 156 Prozent die höchsten Steigerungsraten beim Kaufpreis für Wohnungen auf. Neubauwohnungen kosten im Gutleutviertel aktuell 7.213 Euro pro Quadratmeter, in der Altstadt sogar 7.882 Euro.

Die höchsten Immobilienpreise werden wie schon in den Vorjahren im Frankfurter Westend verlangt. Dort kosten neue Wohnungen im Durchschnitt mehr als 8.100 Euro pro Quadratmeter. Aber auch die Innenstadt zwischen Altstadt und Westend, vor allem durch das Bankenviertel, Büros und Gastronomie geprägt, erfährt eine deutliche Aufwertung als Wohnquartier. Hier wurde im laufenden Jahr die mit Abstand teuerste Wohnung verkauft. Sie kostete knapp 22.000 Euro pro Quadratmeter.

Bernd Lorenz, Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH, sagte bei der Präsentation der Studie: „Die ungebrochene Nachfrage am Frankfurter Wohnungsmarkt hat Verhältnisse geschaffen, wie sie exemplarischer für das Wachstum deutscher Metropolen nicht sein könnten.“ In jedem vierten der insgesamt 47 Stadtteile haben sich die Kaufpreise für Wohnungen in den vergangenen Jahren mindestens verdoppelt. Im gleichen Zeitraum sind die Mieten um durchschnittlich 33 Prozent gestiegen. Aber auch hier gibt es erhebliche Unterschiede. So verzeichnet das bis heute industriell genutzte Gutleutviertel auch bei den Mieten mit 47 Prozent die laut Studie höchste Steigerungsrate.

Im Durchschnitt kostet eine Mietwohnung in Frankfurt pro Quadratmeter aktuell zwischen 11,75 Euro (Bestand) und 14,64 Euro (Neubau). Im Westend, wo die Preise schon seit Jahren höher liegen, werden im Schnitt mehr als 19 Euro pro Quadratmeter verlangt.

Angesichts dieser Preisentwicklung ziehen „Menschen mit niedrigen und auch mittleren Einkommen“ laut Studie immer häufiger in Nachbarstädte. So seien in Offenbach die Mieten innerhalb der letzten zehn Jahre ebenfalls um durchschnittlich 33 Prozent und die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen um 71 Prozent gestiegen – liegen aber noch weit hinter den Durchschnittswerten von Frankfurt. Für Offenbach prognostiziert die Studie daher „Raum für weiteres Wachstum und positive Preis- und Mietentwicklungen“, weshalb die Stadt bereits „eine sehr attraktive Adresse für Bau- und Projektentwickler“ darstelle.

Die diesjährige Wohnungsmarktstudie führt frühere Erhebungen von ImmoConcept fort. Sie weist für alle 47 Frankfurter Stadtteile Fläche und Einwohnerzahl aus, ebenso aktuelle Mieten und Kaufpreise für Neubauten und Bestand-Immobilien sowie deren Veränderung gegenüber dem Vorjahr und innerhalb der vergangenen zehn Jahre.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Immobilien Bauen Garten

Immbolienmarkt: Wandel bei Lebens- und Nutzungsansprüchen

Nutzungsansprüche im Wandel lassen neue Bauweisen entstehen – Stockwerkbauten und Mietskasernen, Wohnen, Leben, Arbeiten – Urban Living – von The Grounds Real Estate AG

Immbolienmarkt: Wandel bei Lebens- und Nutzungsansprüchen

Wandel bei Lebens- und Nutzungsansprüchen, The Grounds Real Estate AG

Metropolen, Großstädte und Stadtzentren leiden unter Wohnraumknappheit. Politik, Gesellschaft und die Bauwirtschaft wird von der Frage nach der Schaffung von genügend bezahlbaren Wohnraum verfolgt. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt die unternehmerischen Ziele des Erwerbs und Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments, sowie die Projektentwicklung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Die Suche nach Bestandsimmobilien, die sich für die Wohnungsprivatisierung oder Projektentwicklungen für Spezialimmobilien eignen. Hans Wittmann, CEO der The Grounds Real Estate AG verdeutlicht die Unternehmensstrategie: „Durch Ankauf von Wohnanlagen und Portfolien mit Schwerpunkt Wohnimmobilien in guter Mikrolage und mit guter Infrastruktur, nebst Umsetzung der notwendigen Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen sowie Strukturierung der anschließenden Verkaufsprozesse, verbessert das Unternehmen die Entwicklungsperspektiven. Dabei gelten im Besonderen nicht nur im Bereich der Core Standorte Deutschlands sondern in attraktiven B und C Lagen, die eine positive Entwicklungsmöglichkeit aufzeigen, Projekte zu generieren.“

Maßnahmen zur Nahverdichtung – Schaffung von Wohn- und Arbeitsraum

Die Schaffung von neuen Möglichkeiten für vielfältiges und innovatives Bauen mit Holz hat als eines der ersten Länder in Deutschland jüngst die Hansestadt Hamburg auf den Weg gebracht, erläutert Eric Mozanowski, Immobilien- und Denkmalschutzexperte aus Stuttgart. „Mit Holz dürfen zukünftig Bauvorhaben mit einer Höhe von 22 Metern, das entspricht sechs bis sieben Stockwerke, erfolgen. Durch die neuen Änderungen der Hamburgischen Bauordnung soll der Wohnungsbau erleichtert werden. Ziel ist es Anreize zur Verdichtung im Bestand durch Ausbau von Dachgeschossen und Aufstockung zu schaffen, damit Wohn- und Arbeitsraum zu generieren“, verdeutlicht Eric Mozanowski die umfassende Änderung der Hamburgerischen Bauordnung.

Eric Mozanowski erläutert, dass der Weg der Hansestadt von der Bauwirtschaft positiv bewertet wird. Die Idee der Stockwerkbauten blickt auf eine lange Geschichte zurück, weiß der Immobilien- und Denkmalschutzexperte. In vielen Städten des Altertums hat es hohe Stockwerkbauten gegeben. Zum Beispiel in Theben, wo aus dem 7./8. Jh. v. Chr. 4- bis 5-stöckige Häuser bekannt sind. Zu Herodots Zeiten gab es in Babylon 3- bis 4-stöckige Häuser, in Athen schon im 6. Jahrhundert v. Chr. Die kretischen Häuser und Paläste waren 2- bis 3-stöckig, ebenso die normalen griechischen Wohnhäuser. Auf Sizilien hat es bereits im 5. Jh. v. Chr. 6-stöckige Häuser gegeben, und in Konstantinopel, der Spätantike, Häuser von 30 m Höhe. Aus Lehm sind die Wolkenkratzer von Shibam im Hochland des Jemen – mehrstöckige Hochhäuser mit winzigen Fensteröffnungen. Die Wohnwaben der Pueblo-Indianer in Mittelamerika waren bis zu 5 Stockwerke hoch und nur mit Leitern erreichbar, die bei Gefahr eingezogen wurden.

Die Entstehung von Mietskasernen – Vorboten vom modernen „Urban Living“

Die Stadt wächst und Wohnraum ist knapp, was tun? Eric Mozanowski erläutert, dass in vielen Epochen Wohnungsnot in Städten herrschte. Abhilfe konnten in Rom beispielsweise die mehrstöckigen, römischen Insulae, die Mietskasernen bieten. Eric Mozanowski hierzu: „Im alten Rom gab es Wohnhäuser, die ganze Blocks einnahmen und von den Römern „Insulae“ genannt wurden. Im 3. Jh. n. Chr. wurden in Rom 46.602 Wohnblöcke gezählt, aber nur 1.797 Bürgerhäuser im Domus-Stil. Diese Insulae waren sehr schmal und 3 bis 7 Stockwerke hoch – eine Folge der hohen Grundstückspreise. Kaiser Augustus beschränkte die Gebäudehöhe auf 21 m. Trajan senkte sie aus Sicherheitsgründen auf 18 m.“

Urban Living – Wohnen, Leben, Arbeiten

Im Erdgeschoss eines solchen Wohnblocks fanden sich meist verschiedene Läden. Die Häuser verjüngten sich terrassenartig und waren leicht gebaut. Die mit Mörteln verputzten Mauern bestanden aus Holz, die Trennwände innerhalb des Hauses aus Geflecht oder aus üblichem Stroh-Lehm-Gemisch. In solchen Mietskasernen gab es keine Glasfenster. Die Öffnungen waren mit Holzläden verschlossen. Den Mietern standen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl, vom dunklen engen Einzelzimmer im 7. Stock bis zum wohnlichen Appartement im Hochparterre. Nachteil dieser Bauten, die Häuser gingen leicht in Flammen auf und stürzten zudem leicht ein, erklärt Immobilienexperte Eric Mozanwoski. Die Feuerbrunst des Jahres 64 n. Chr. führte zum Neuaufbau ganzer Stadtviertel, die von Kaiser Nero mit Energie betrieben wurde. Die von ihm berufenen Architekten Severus und Celer bauten die neuen Mietskasernen niedriger als bisher und sorgten für erhöhte Feuersicherheit. Eine weitere Verbesserung bestand im Anbau von Balkonen, welche die Feuerbekämpfung und Rettung der Bewohner erleichtern sollten, führt Eric Mozanowski aus. Damit wurden die Vorrichtungen für Löschwasser erweitert, entstehende Brände konnten schneller und besser bekämpft werden.

Fazit: Alt und Neu – Wohnen, Leben, Arbeiten – Urban Living auf persönliche Ansprüche abgestimmt.

The Grounds Real Estate AG stellt sich dem Wandel von der Bürostadt zum Urban Living aktuell mit der Projektentwicklung „Blue Towers in Frankfurt Niederrad“, Umwandlung von zwei Bürotürmen in Microapartments. Eric Mozanowski führt aus, dass die Kombination Wohnen, Leben, Arbeiten sich in citynahen Stadtteilen von Großstädten und Metropolen verändert. „Die Digitalisierung und der Wandel im Lebensalltag machen neue Lösungen nötig. Der Blick in die Geschichte verdeutlicht, dass diese Entwicklung bereits im alten Rom zu finden ist. Der Wandel zum Urban Living bedeutet, dass die Nachfrage nach ein und zwei Zimmer Apartments, die auf Wunsch teil- und vollmöbliert angeboten werden, in Kombination mit gastronomischen Angeboten und Ladengeschäften im Erdgeschoss und Parkmöglichkeiten in Tiefgaragen gewünscht werden. Wohnen, Leben und Arbeiten auf den persönlichen Anspruch abgestimmt“, beschreibt Eric Mozanowski den „neuen alten“ Wandel.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Tourismus Reisen

Premier Inn-Umfrage: Frankfurter lieben ihre Stadt

Premier Inn-Umfrage: Frankfurter lieben ihre Stadt

Vor allem aufgeschlossen, lebenslustig und freundlich: So sehen sich Frankfurter. (Bildquelle: Premier Inn)

Die Ergebnisse einer Online-Umfrage unter 500 Frankfurtern im Auftrag der Hotelmarke Premier Inn zeichnen das Bild einer unterschätzten Stadt. Fast zwei Drittel empfehlen die Mainmetropole sogar als echtes Urlaubsziel.

Über Frankfurt wird viel gesagt, und oft ist es nichts Gutes. Doch kommen die Bewohner der Mainmetropole selbst zu Wort, ergibt sich schnell ein anderes Bild: Frankfurter sind stolz auf ihre Stadt, betonen ihre Internationalität und bezeichnen sich als aufgeschlossen und lebenslustig. So die Ergebnisse einer Umfrage von Premier Inn unter 500 Frankfurtern, durchgeführt von der Agentur für digitales Marketing Oban International. Reisenden biete die Mainmetropole vielfältige Möglichkeiten, und zur kulinarischen Verkostung legen die Befragten lokale Spezialitäten wie Grüne Soße, Apfelwein und Handkäs mit Musik nahe.

Besonders junge Frankfurter sind stolz
Fast 80 % der Befragten geben auf einer Skala von 1 (kaum stolz) bis 10 (sehr stolz) an, dass sie stolz auf Frankfurt sind. Mit 52 % verleihen sogar über die Hälfte 8 oder mehr Punkte. Nur rund 21 % vergeben 5 oder weniger Punkte. Dabei fällt auf, dass 18- bis 24-Jährige besonders enthusiastisch sind: 36 % vergeben volle 10 Punkte für ihre Stadt. Diese hohe Punktzahl ist bei der Altersgruppe 65+ mit nur 18 % vertreten. Die Angaben untermauern die Ergebnisse einer Bürgerumfrage der Stadt Frankfurt von 2015, bei der 4 von 5 Frankfurtern angaben, dass sie ihre Stadt mögen.

Aufgeschlossene und lebenslustige Bewohner
Auf die Frage, welche persönliche Eigenschaft einen Frankfurter in erster Linie auszeichnet, nannte über ein Drittel der Befragten, dass die Stadtbewohner vor allem aufgeschlossen sind. Lebenslustig urteilt mehr als ein Viertel, freundlich landet mit 15 % auf dem dritten Platz. Keine schlechten Voraussetzungen für Touristen, die echte Frankfurter kennenlernen möchten.

Eine Stadt voller Überraschungen
Wenn es darum geht, ihrer Stadt eine Eigenschaft zuzuschreiben, betonen rund 42 % der Befragten die Internationalität von Frankfurt. Speziell als Geschäfts- und Handelsstadt sehen sie knapp ein Viertel, vorwiegend kurzweilig meint rund ein Fünftel. Vor allem 18- bis 24-Jährige schätzen Frankfurt als besonders jung und trendy ein, insgesamt lag der Prozentanteil bei ca. 8 %. Dass Frankfurt langweilig sei oder wirke, wollen 90 % der Frankfurter nicht bestätigen. Allerdings glauben sie, dass Touristen diesen Eindruck schon eher erhalten könnten. Nichtsdestotrotz empfehlen 61 % die Mainmetropole als Urlaubsziel. Besucher, die das erste Mal nach Frankfurt kommen, werden ihrer Meinung nach vor allem von der City-Architektur (27 %), dem Shopping-Angebot (23 %) sowie der Kunst- und Kulturszene (16 %) positiv überrascht sein.

Lokale Leckereien
Welche Speisen und Getränke sollten Touristen zuerst probieren? Klare Empfehlungen sind die Frankfurter Grüne Soße (mit 39 %), gefolgt von Apfelwein (25 %) und Handkäs mit Musik (13 %). Zur Verkostung weiterer typischer lokaler Spezialitäten raten die Befragten zu Frankfurter Würstchen, Rippchen mit Kraut, Bethmännchen und Mispelchen in der genannten Reihenfolge.

Freizeitreisende im Fokus
„Wir von Premier Inn sehen in Frankfurt einen tollen Standort für unser erstes deutsches Haus und unsere Zentrale. Als neues Hotel in der Stadt wollten wir mehr über das Selbstbild der Frankfurter und den Ruf der Mainmetropole erfahren“, sagt Natalie Busch, Betriebs- und Personalleiterin bei Premier Inn Deutschland. „Da neben Geschäftsreisenden auch immer mehr Touristen Frankfurt besuchen, wendet sich Premier Inn mit attraktiven Angeboten für Wochenendtrips oder längere Aufenthalte gezielt an sie, u.a. mit günstigen Familienzimmern und gratis Frühstück für Kinder. Zur Stärkung bieten wir beliebte deutsche Gerichte sowie britische Klassiker wie Fish & Chips an“.

Online-Umfrage im Mai 2017 im Auftrag von Premier Inn. Befragt wurden 500 Frankfurter im Alter von 18 bis 65+. Bei allen Fragen war jeweils nur eine Antwort möglich.

Über Premier Inn
Die Hotelmarke Premier Inn gehört zum britischen Hospitality-Konzern Whitbread PLC und ist im Vereinigten Königreich mit über 750 Hotels und gut 65.000 Zimmern Marktführer. Im Jahresbericht 2016 der britischen Verbraucherorganisation „Which?“ wurde Premier Inn wie im Vorjahr zur besten Hotelkette Großbritanniens gekürt. Bis 2020 plant Premier Inn, dort auf 85.000 Zimmer zu wachsen. Auch in Deutschland will Premier Inn ein flächendeckendes Angebot für Geschäfts- und Freizeitreisende schaffen und bis 2020 circa acht Hotels in Top-Lagen eröffnen. Neben Essen und Freiburg stehen bereits Leipzig, Hamburg und München als Standorte fest. Für das erste Haus in Frankfurt erhält Premier Inn auf Bewertungsportalen Bestnoten und wird bei TripAdvisor als eines der besten Hotels der Stadt aufgeführt. Seit Juni führt das Premier Inn Frankfurt Messe zudem das TripAdvisor Zertifikat für Exzellenz 2017.

Weitere Informationen: http://www.premierinn.de/de/de/news.html

Die Hotelmarke Premier Inn gehört zum britischen Hospitality-Konzern Whitbread PLC und ist im Vereinigten Königreich mit über 750 Hotels und gut 65.000 Zimmern Marktführer. Auch in Deutschland will Premier Inn ein flächendeckendes Angebot für Geschäfts- und Freizeitreisende schaffen und bis 2020 circa acht Hotels in Top-Lagen eröffnen. Neben Essen und Freiburg stehen bereits Leipzig, Hamburg und München als Standorte fest.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Unternehmensverkauf Berater: Mittelständische Unternehmen verkaufen

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal (BTD), Frankfurt, unterstützt Mittelständler beim Verkauf von Unternehmen und dem Erzielen der bestmöglichen Konditionen.

Unternehmensverkauf Berater: Mittelständische Unternehmen verkaufen

Unternehmensverkauf Berater: Stephan Jansen

Die Zahl der Unternehmensverkäufe steigt – auch weil es immer mehr Inhabern mittelständischer Betriebe schwer fällt, einen geeigneten Nachfolger zu finden. Der Verkauf von Unternehmen ist meist ein zeitaufwändiger und mühevoller Prozess – auch weil die Firmeninhaber ihre Verkaufsabsicht meist nicht vor dem Vollzug im Markt publik machen möchten und den Wert ihres Unternehmens schlecht einschätzen können. Das führt nicht selten dazu, dass sie keinen Käufer finden oder ihr Unternehmen unter Wert verkaufen.

Solche Pannen hilft die Mergers & Acquisitions-Beratung Beyond the Deal (BTD), Frankfurt, Inhabern mittelständischer Unternehmen zu vermeiden. BTD unterstützt sie dabei, den Verkaufsprozess professionell zu gestalten. Dabei lässt sich der M&A-Spezialist von der Maxime „Flüssiger Verkaufsprozess. Idealer Käufer. Optimaler Wert“ leiten. Das heißt laut Stephan Jansen, dem Geschäftsführenden Gesellschafter von BTD Frankfurt: Das Beratungsunternehmen sorgt dafür, dass Kaufinteressenten gefunden werden, die bereit sind, für das Unternehmen einen „guten Preis zu zahlen, und der Verkauf möglichst rasch erfolgt“. Dabei profitieren die Firmenbesitzer auch davon, dass BTD Frankfurt einem internationalen Netzwerk von M&A-Beratern angehört, das bereits sehr viele M&A-Projekte abgewickelt hat. „Deshalb gelingt es uns“, so Jansen, „auch eventuelle Käufer im Ausland zu finden und ihnen die Vorzüge des Objekts aufzuzeigen.“

Firmeninhaber, die einen Verkauf ihrer Unternehmen erwägen, können bei BTD zunächst einen kostenlosen Quick-Check machen, bei dem der Wert ihres Unternehmens kurzfristig annähernd bestimmt wird. Zudem erhalten sie wertvolle Tipps für das weitere Vorgehen. Sofern gewünscht, können die Firmeninhaber danach an einem Workshop mit BTD-Beratern zum Thema Unternehmensverkauf teilnehmen. In ihm werden Fragen erörtert wie: „Wer könnten potenzielle Käufer des Unternehmens sein?“ „Welche Anforderungen sollten sie erfüllen?“ „Welche Aspekte – zum Beispiel rechtlicher Art – gilt es im Verkaufsprozess zu beachten?“ Und: „Was sind potenzielle Stolpersteine und wie können sie vermieden werden?“. Außerdem stellen die BTD-Berater den Teilnehmern Erfolgsmodelle für den Verkauf von Unternehmen vor und erläutern deren Vor- und Nachteile, bevor sie schließlich mit ihnen einen ersten Fahrplan für den Unternehmensverkauf entwerfen.

Sofern gewünscht, begleitet BTD anschließend die Firmeninhaber und deren Unternehmen im gesamten Verkaufsprozess, bis dieser notariell besiegelt ist. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung sowie „der intensiven Betreuung und eines ausgefeilten Prozesses“ kann Beyond the Deal laut Stephan Jansen hierbei eine „99 Prozent-Erfolgsquote“ vorweisen.

Nähere Info über M&A-Beratung Beyond the Deal (BTD) und ihre Leistungen finden Interessierte auf der Webseite www.beyondthedeal.de . Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Tel.: 069 710 456 503; Email: info@beyondthedeal.de)

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Frankfurt am Main. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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Neue Wege beim Streben nach (Lebens-)Erfolg gehen

Die Beraterin und IFIDZ-Beirätin Dr. Ilona Bürgel wagt in ihrem neuen Buch einen Gegenentwurf zum Kult der Überforderung und Erschöpfung in unserer Gesellschaft.

Neue Wege beim Streben nach (Lebens-)Erfolg gehen

Buch: „Warum immer mehr nicht immer richtig ist“

„Warum immer mehr nicht immer richtig ist: Neue Wege zu Erfolg und Wohlbefinden“ – so lautet der Titel des neusten Buchs der Dresdener Beraterin und Referentin Dr. Ilona Bürgel, das im April 2017 im Kösel-Verlag erschienen ist. In ihm erläutert die Diplom-Psychologin, die zu den führenden Vertretern der Positiven Psychologie im deutschsprachigen Raum zählt, wie wir auch in einem stressigen Umfeld, das uns mit den unterschiedlichsten An- und Herausforderungen konfrontiert, die Lebensbalance bewahren. Charmant und lebensnah entwirft sie dabei einen Gegenentwurf zu dem in unserer Gesellschaft herrschenden „Kult der Überforderung und Erschöpfung“. Sie entlarvt Anstrengungsfallen und lädt die Leser zu einem Umdenken ein. Außerdem gibt sie ihnen wirksame Tricks an die Hand, mit denen sie in einer komplexer werdenden Welt selbst dafür sorgen können, dass es ihnen gut geht – statt sich fortwährend fremden und eigenen Maximierungsansprüchen auszusetzen, die ihr Wohlbefinden und ihre Lebensfreude schmälern.

Dabei lautet eine zentrale These der Autorin: Herausforderungen anzunehmen ist zwar wichtig für unsere Weiterentwicklung und unseren Lebenserfolg. Doch wer ständig nur „höher-schneller-weiter“ will, ist schnell verbraucht und einsam. Wenn wir jedoch auf die richtige Art gefordert sind, dann fühlen wir uns nicht nur wohl in unserer Haut, sondern erbringen auch Top-Leistungen – ohne gestresst zu sein.

Als Schlüssel hierzu erachtet Dr. Ilona Bürgel, die auch Mitglied des Beirats des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, ist, einen Perspektivwechsel – und zwar weg von einer Fixierung auf die äußeren Bedingungen in einer sich ständig verändernden Welt, hin zu einem guten Umgang mit uns selbst. Kurz: Wir müssen die Verantwortung für uns und unser Wohlbefinden übernehmen, so dass wir den Belastungen selbstbestimmt etwas entgegen setzen können. Dann können wir auch die Weichen in unserem Leben so stellen, dass wir und unser Umfeld davon profitieren.

Empfehlenswert ist das Buch von Dr. Ilona Bürgel laut Barbara Liebermeister, der IFIDZ-Leiterin, unter anderem, „weil wir in der von permanenter Veränderung und geringer Planbarkeit geprägten VUCA-Welt permanent mit zumindest scheinbar neuen An- und Herausforderungen konfrontiert werden. Entsprechend schnell und leicht schlägt das „Gefordert-sein“ in ein „Überfordert sein“ um. Dem hilft das Buch von Ilona Bürgel vorzubeugen.

Das Buch „Warum immer mehr nicht immer richtig ist: Neue Wege zu Erfolg und Wohlbefinden“ hat 208 Seiten und kostet 16.99 Euro. Nähere Infos hierüber finden Interessierte außer bei Amazon unter anderem auf der Webseite von Frau Dr. Ilona Bürgel (http://www.ilonabuergel.de).

Die Diplom-Psychologin Dr. Ilona Bürgel, Dresden, zählt zu den führenden Vertretern der Positiven Psychologie im deutschsprachigen Raum. Die Referentin und Beraterin von Unternehmen und ihren Mitarbeitern ist Mitglied des Beirats des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt. Im April 2017 erschien ihr neuestes Buch „Warum immer mehr nicht immer richtig ist: Neue Wege zu Erfolg und Wohlbefinden“. In ihm wagt sie einen Gegenentwurf zum Kult der Überforderung und Erschöpfung in unserer Gesellschaft.

Dr. Ilona Bürgel
An der Dreikönigskirche 10
01097 Dresden
Telefon: (03 51) 8106680
Internet: www.ilonabuergel.de
Email: ilonabuergel@ilonabuergel.de

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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