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Sonstiges

Seminar und Buch Alles hat seinen Preis von Ernst Crameri

Unabhängig wofür sich der Mensch entscheidet, er bezahlt immer einen Preis

Seminar und Buch Alles hat seinen Preis von Ernst Crameri

Buchcover Alles hat seinen Preis von Ernst Crameri

Alles hat seinen Preis, ob der Mensch das möchte oder nicht. Das ist vielen Menschen nicht bewusst. Das Buch von Ernst Crameri hilft Klarheit zu schaffen und daraus entstehend die richtige Entscheidung zu treffen. Dazu ist es erforderlich zu wissen, was man genau möchte und was nicht. Seine Ziele, seine Visionen zu beachten und jede Entscheidung darauf abzustützen, um entsprechende Ergebnisse zu erzielen, die absolute Ziel- und Visionsorientiert sind.

Das Leben in die eigenen Händen zu nehmen und für alles die Verantwortung zu tragen. Das führt letztlich in die Freiheit und in das von so vielen Menschen gewünschte Glück hinein. Der größte Preis der stets bezahlt wird, ist der der eigenen Lebenszeit. Die eigene Zeit auf Erden ist keine unbegrenzt zur Verfügung stehende Ressource. Jeder Tag der vorbei ist kommt nie wieder. Zeit kann weder gespart noch gekauft werden. Zeit ist einfach da und läuft immer um Mitternacht ab.

Zeit als wertvollstes Gut für jeden Menschen, bewusst mit seiner Lebenszeit umzugehen und nie mehr Dinge tun, die keine Erfüllung bringen und ein glücklich Leben entstehen lassen.

Ernst Crameri als Fachautor, Lebensmotivator hat hier ein neues Werk geschaffen über 144 Seiten. Er durchleuchtet im Buch alle Aspekte um ab sofort immer und mit großem Wollen den eigenen Preis zu bezahlen. Anhand vieler praktischen Beispiele kann der Leser nachvollziehen und trainieren. Es handelt sich um ein Arbeitsbuch und verlangt für den Leser der optimal davon profitieren möchte, eine aktive Teilnahme.

Das Buch gibt es im gesamten Fachhandel und auch direkt über die Seite des Autors, dort mit persönlicher Widmung. www.cramerishop.com

Ernst Crameri lädt Interessierte nach Frankfurt zur Büchertaufe http://bit.ly/2pxmzQz ein, die diesen Freitag, 26.05.2017 stattfindet. Gleich im Anschluss findet das gleichnamige Seminar „Alles hat seinen Preis“ statt bis Samstagmittag um 16.00 Uhr. Seminare aus dem Hause Crameri kosten normalerweise EUR 1.749,00 und zur Premiere des Buches sind die Teilnehmer eingeladen. Das Einzige was zu übernehmen ist, die Hotelübernachtung und persönliche Spesen. Hier geht es direkt zur Anmeldung http://bit.ly/2pxmzQz mit weiteren Informationen.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten
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Immobilien Bauen Garten

Marktanalyse: In Frankfurt werden Büroflächen knapp

Gewerbemieten erreichen 2016 Spitzenwerte von über 300 Euro pro Quadratmeter

Marktanalyse: In Frankfurt werden Büroflächen knapp

Büros konkurrieren mit Wohnflächen – ein Ergebnis der aktuellen Teilmarktstudie von ImmoConcept

Frankfurt, 23. Mai 2017 – Die Mieten für Gewerberäume in Frankfurt am Main sind im vergangenen Jahr auf monatlich zum Teil über 300 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Auch die Büromieten haben im vergangen Jahr mit bis zu 39 Euro pro Quadratmeter einen neuen Höchststand erreicht. Das ist das Ergebnis einer Marktanalyse, die das Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept heute vorgestellt hat.

Demnach wurden im vergangenen Jahr in Frankfurt Büros mit insgesamt 552.000 Quadratmetern neu vermietet, in den meisten Fällen weniger als 1.000 Quadratmeter. Hier zeige sich „der deutschlandweite Trend zu kleineren Büros“, betonte Bernd Lorenz, Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH. Der Markt gebe diese Flächen aber nicht her, das Angebot gehe seit 2013 zurück, während gleichzeitig die Preise stiegen.

Die nach Fläche größte Mietergruppe war einmal mehr die Banken- und Finanzbranche mit einem Anteil von 23 Prozent am Gesamtmarkt. Im ersten Quartal 2017 habe jedoch die Kommunikations- und Informationsbranche erstmals die Finanzdienstleister als größte Mietergruppe in Frankfurt abgelöst. Bernd Lorenz sieht hier eine Verschiebung am Markt. „Die Digitalisierung sorgt dafür, dass IT- und Technologieunternehmen mehr Platzbedarf haben, Banken und der Handel hingegen große Flächen seltener benötigen und sich auch nicht mehr leisten können.“ In den Städten sei eine deutliche Verkleinerung und Spezialisierung von Büro- und Verkaufsflächen zu beobachten.

Insgesamt stehen auf dem Frankfurter Büromietmarkt 11,5 Millionen Quadratmeter zur Verfügung, von denen 2016 gut 11 Prozent leer standen. „Das ist die niedrigste Leerstandquote der Mainmetropole seit 2002, aber immer noch die höchste in den deutschen BIG-5-Märkten“, betonte Lorenz. Für das laufende Jahr erwartet er, dass der Leerstand auf unter 10 Prozent fällt.

Bei Einzelhandelsflächen lagen im vergangenen Jahr die Spitzenmieten bei rund 310 Euro pro Quadratmeter, in zwei Fällen sogar bei 450 Euro. Neue Mietverträge seien aber zu günstigeren Preisen und in vielen Fällen mit Zugeständnissen an die Mieter abgeschlossen worden. Entgegen des deutschlandweiten Trends seien in Frankfurt im vergangenen Jahr 28.300 Quadratmeter neu vermietet worden, 54 Prozent mehr als im Vorjahr. In den ländlichen Gegenden und Randlagen des Rhein-Main-Gebietes zeichne sich jedoch ein Wegfall von Einzelhandelsflächen ab. „Die Kaufkraftzahlen liegen unter dem Durchschnitt, die Bevölkerung altert. Schon heute stellt sich in diesen Gebieten die Frage, wie die künftige Strukturierung des Einzelhandels aussehen könnte“, heißt es in der Studie. Die Zukunft des stationären Einzelhandels in der Peripherie sei daher ungewiss.

Bei der Markterhebung wurden „überall Wandlungsprozesse“ festgestellt. So soll in den kommenden Jahren das ehemalige Deutsche-Bank-Areal am Goetheplatz für Wohnungen und Geschäfte erschlossen werden. Auch in der Bürostadt Niederrad sollen zunehmend leere Büroflächen durch Wohnflächen ersetzt werden. Dies werde möglicherweise Investoren freuen, denn bei Büro- und Handelsflächen haben steigende Mieten und sinkenden Leerstände zu einem Rückgang bei der Rendite geführt. Die Nettoanfangsrendite bei Frankfurter Büroimmobilien sank von 5,3 Prozent Anhang 2010 auf nur noch 3,75 Prozent im ersten Quartal 2017, bei Handelsimmobilien auf nur noch 3,55 Prozent.

In Zukunft werde der Bedarf an Büroflächen stärker mit dem Wohnraumbedarf konkurrieren. Dies gelte vor allem, wenn durch dem Brexit mehr Arbeitsplätze nach Frankfurt verlagert werden. Hier werde dann mehr Arbeitsfläche gebraucht, zugleich aber auch Wohnfläche, denn – so ein Ergebnis der Marktanalyse – die Menschen ziehen verstärkt aus der Peripherie in die Stadt.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2004 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Sabine Wagner-Sander auf dem 15. INVESTMENT FORUM

Die Kraft der Geometrie

Im Rahmen des INVESTMENT FORUMs am 30. Mai 2017 wird Konsort Gemälde der Künstlerin Sabine Wagner-Sander präsentieren.

Sabine Wagner-Sander ist Architektin und Stadtplanerin und schon seit Jahren auch als Künstlerin erfolgreich tätig. Im Rahmen der Veranstaltung zeigt sie Werke aus der Serie „Die Kraft der Geometrie“,in denen geometrische Formen kraftvoll inszeniert sind. Dazu bedient sie sich eines plakativen Malstils den sie mit Acrylfarben umsetzt.

Die Darstellende Geometrie, der Ursprung ihrer Formensprache, ist ihr als Architektin ein vertrautes Instrumentarium. In ihren Werken setzt sie diese unabhängig von ihrer Funktionsbezogenheit in der Architektur ein und öffnet sie damit für neue Sinnzusammenhänge auf abstrakter Ebene. Die Form des Dreiecks dominiert in ihren Bilder. Eine Form, die durch ihre dreifache Zuspitzung höchste Spannung und Kraftkonzentration vermittelt. Durch die Wiederholung der Form und ihre scharfen Abgrenzungen gegeneinander sowie die sparsame und kontrastierende Farbgebung wird dieser Ausdruck noch verstärkt. Auf der Bildfläche entsteht ein Spiel der Kräfte alsAnalogie des Lebens. EnergischerAufbruch, zielgerichtetes Streben einerseits – Blockaden, Verweigerung undWiderstand andererseits – bilden das Kraftfeld, indem sich die Künstlerin mit ihrer Bildsprache bewegt.

Mit Ausstellungen ausgewählter zeitgenössischer Künstler begleitend zur Veranstaltungsreihe fördert Konsort Kunst und Kultur. Weitere Informationen zum Projekt „Kunst und Konsort“ und zu Sabine Wagner-Sander finden Sie hier.

Das INVESTMENT FORUM ist eine gemeinsame Veranstaltung von Konsort und NeXeLcon.

Mehr Informationen finden Sie unter www.investment-forum.eu.

Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

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Konsort GmbH
Alexander Reschke
Bamberger Straße 10
64546 Mörfelden-Walldorf
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Computer IT Software

Unbelievable Machine eröffnet AWS Kompetenzzentrum in Frankfurt

Berliner Technologie-Spezialist richtet neuen dritten Standort auf hybride Cloud Services aus

Berlin/Frankfurt, 18. Mai 2017 – The unbelievable Machine Company (*um), deutscher Innovator in Sachen digitaler Infrastruktur, hat ein drittes Kompetenzzentrum eröffnet. Von Frankfurt/Main bedient der Technologie-Spezialist ab sofort den Betrieb der Amazon Web Services (AWS) und entwickelt individuelle Kundenlösungen für die Nutzung und Anwendung hybrider Cloud-Lösungen.

Das neue AWS Kompetenzzentrum von *um liegt sehr zentral Am Hauptbahnhof 10, im Herzen der Mainmetropole. Hinter der historischen Fassade des einstigen, fast legendären Hotels „Englischer Hof“ befindet sich inzwischen eine hochmoderne Infrastruktur für die Leistungen und Services des Technologieanbieters.

„Ein eigenes schlagkräftiges AWS Kompetenzzentrum in Frankfurt zu eröffnen, war naheliegend und sinnvoll. Wir arbeiten für einen großen und wichtigen Kunden vor Ort und konnten bereits weitere Kunden aus der Umgebung gewinnen, die alle enormen Bedarf an Beratungs-, Umsetzungs- und Betriebskapazitäten haben“, erläutert *um Gründer und Geschäftsführer Ravin Mehta. „Dem werden wir gleich doppelt gerecht: Wir sind AWS-Kompetenzpartner und betreiben hier schon lange eines unserer Rechenzentren. Dank dieser Kombination können wir einzigartige hybride Lösungen aus Private Cloud- und Public Cloud Services bieten.“

Seit Anfang Mai besteht der Standort Frankfurt aus zehn festen Mitarbeitern, wobei der Bedarf absehbar wächst. Bereits jetzt werden unter anderem weitere Data Engineers, Data und AWS Architects sowie DevOps-Experten gesucht.

The unbelievable Machine Company GmbH (*um) mit Sitz in Berlin, Frankfurt/M. und Wien ist der Spezialist für Big Data / Data Science und Cloud Services. 2008 gegründet, entwickelt *um heute mit über 150 Mitarbeitern präzise Lösungen für individuelle unternehmerische Herausforderungen namhafter Kunden wie die Deutsche Post, Gebr. Heinemann, myToys.de, Metro Group, Porsche, ProSiebenSat.1 oder Parship. Die wegweisenden Lösungen und Services des Unternehmens wurden bereits vielfach ausgezeichnet. *um wurde von Gartner als einziger europäischer Anbieter als Cool Vendor in der Kategorie „Information Infrastructure and Big Data“ benannt und 2017 zum dritten Mal in Folge von der Experton Group zum „Big Data Leader“ gekürt.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. 5. 2017

Vorteil für Menschen als Investor: Kenne den Heimatmarkt

Dr. Hendrik Leber, ACATIS

Was noch bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben

Performancevorsprung durch lokale Expertise

Big Data hat noch Grenzen – Kreativität durch Dissonanz

Frankfurt am Main, 15. Mai 2017 (mpr) – Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz drängen im Finanzsektor an die Spitze. Im März diesen Jahres stellte der Frankfurter Value-Manager Dr. Hendrik Leber, Acatis, den weltweit ersten komplett von Computern gesteuerten Aktien-Investmentfonds vor, den Bayerninvest Acatis KI Aktien Global-Fonds.
Was den Menschen als Fondsmanager noch zu tun bleibt, wenn die Maschinen übernommen haben, dies war im Umkehrschluss das Thema der diesjährigen, der 14. Acatis-Value-Konferenz in Frankfurt am Main am 12. Mai 2017 mit über hundert institutionellen Investoren. Veranstalter Leber glaubt, "dass der Mensch in den nächsten Jahren mit Kreativität und der Verarbeitung weicher Faktoren noch genügend zu tun haben wird", und das, obwohl Acatis seit 15 Jahren eine fundamentale Unternehmensdatenbank aufbaut und sich seit vier Jahren intensiv mit der Nutzung dieser Daten durch Künstliche Intelligenz (KI) befasst.

"Maschinen können schon heute besser als die meisten Menschen Schach, Go und Poker spielen, Sprache übersetzen, Bilder klassifizieren, medizinische Diagnosen erstellen, Musik komponieren, Kochrezepte erfinden und Bilder malen. Sie beginnen, sich als Autofahrer oder Pilot in der realen Welt zu bewegen, und sie können an der Börse handeln." Eine Maschine habe heute im Massenmarkt bei ausreichender Datenlage bessere Voraussetzungen als die Investmentprofis, weil die schiere Merkfähigkeit des Menschen begrenzt sei – vielleicht 10.000 Geschäftsberichte in einem Leben. "Die Maschine kennt alle Geschäftsberichte, 2 bis 3 Millionen Datensätze gleichzeitig, und sieht im Idealfall die Muster, die auch der Mensch erkennt. Maschinelles Deep Learning findet auch komplexe, nichtlineare, mehrdimensionale Zusammenhänge."

Big Data hat noch Grenzen

Die Leistungsfähigkeit und Geschwindigkeit der Rechner hat Big-Data-Modelle erst denkbar und machbar gemacht. "Big Data erfasst alle Handelschiffe auf den Weltmeeren, Big Data erkennt beliebige Objekte aus dem All, Big Data zählt die Autos auf den Walmart-Parkplätzen, Big Data weiß, wo der Verkehr sich staut. Big Data kann alle diese Informationen verknüpfen – doch wo bleiben die weichen Informationen, wo der kreative, dissonante Ansatz?" Regionale und ethnische Besonderheiten, Kunden- und Know-how bezogene Informationen, der physische Augenschein von Fertigungsanlagen, all dies seien Daten, die noch nicht in Big Data abgebildet seien und mit deren Erfassung und Interpretation menschliche Analysten vorerst noch punkten könnten. "Menschen können an wenigen Beispielen lernen, lassen sich nicht so leicht täuschen wie Maschinen, haben eine sehr vielseitige Erfahrung. Kluge Analysten nutzen die Maschinen in den nächsten Jahren zur Vorauswahl interessanter Firmen, aber vielleicht stört der Mensch am Ende nur noch, weil er zu langsam und zu beschränkt ist."

Was nicht im Geschäftsbericht steht

Daniel Kröger, hauptverantwortlich für den Acatis Aktien Europa Fonds UI und darüber hinaus Co-Manager für alle Acatis-Investmentfonds, arbeitet seit zehn Jahren als Portfoliomanager und recherchiert selbst vor Ort in ganz Europa, um Unternehmen mit langfristigen Wachstumsaussichten zu finden. Ihm sagen persönliche Gespräche mit dem Management und ein Besuch vor Ort mehr als jeder Geschäftsbericht. Dabei folgt er einer einfachen Regel: "Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) werden von weniger Investoren und Analysten beobachtet, haben aber nach einschlägigen Untersuchungen eine höhere Outperformance gegenüber Large Caps." Und in Europa gibt es über 9.000 solcher KMU. Deutschland hat mit weitem Vorsprung vor den USA die meisten mittelständischen Weltmarktführer, nämlich über 1.300. Das sei eine hervorragende Voraussetzung für einen value-orientierten Stockpicker. "Was verrät ein Geschäftsbericht häufig nicht?" – und gibt gleich selbst die Antwort: Die wahren Treiber und Katalysatoren des Geschäftsmodells, der Burggraben für Konkurrenten ist nicht immer erkennbar, dem Geschäftsbericht kann der Leser nur passiv folgen, Segmente sind mitunter "strategisch", damit Kunden und die Konkurrenz gewisse Margen nicht erkennen. "Der Geschäftsbericht mag über Jahre hinweg eine herausragende Gewinndynamik zeigen, doch es gibt Fälle, in denen eine Investition in ein solches Unternehmen dennoch gut überlegt sein sollte."
Kröger versucht immer, den CEO kennenzulernen und richtig einzuschätzen, denn "CEOs sind grundsätzlich prozyklisch, stellen die Wahrheit geschönt dar. Aus Verhaltensweisen des CEOs lässt sich auf die Unternehmensführung schließen. Solche Gespräche bieten darüber zusätzlich Hintergrundinformationen zu Wettbewerbern und der Value Chain." Sein Fazit: „Die Ergebnisse von Investorenbesuchen lassen sich nicht quantifizieren. Die größte Überwindung kostet das eigene Ego. Sei nicht voreingenommen und packe Unternehmen nicht in eine Schublade, unterliege nicht dem Irrglauben, ein besserer CEO zu sein. Versuche, die Stellschrauben des Unternehmens zu verstehen. Viel Training bringt die nötige Erfahrung, um Personen und Verhalten besser einzuschätzen, sei empathisch, stelle offene Fragen, bleibe neugierig, scheue dich nicht, dumme Fragen zu stellen. Viele Informationen fließen in den Hinterkopf – verknüpfe diese."

Value Investing in Schwellenländern – ineffiziente Märkte, chancenreiche Firmen

Axel Krohne arbeitete bis 1997 als Bauingenieur, bevor er in die USA emigrierte, sich beim Morgan Stanley Training Program in San Diego, Kalifornien, einschrieb und dort bis 2004 als Finanzberater Erfahrungen sammelte. Heute sucht er mit seiner EM Value AG nach Value-Aktien in Emerging Markets und Schwellenländern – zwei Begriffe, die nicht einmal der Hälfte der Anleger in Deutschland etwas sagen. Diese Aktienmärkte sind häufig ineffizient und volatil. Das macht sie für Krohne jedoch interessant, denn gleichzeitig sind sie kaum beachtet, und Krohne ist dort nahezu konkurrenzlos. Durch das geringe Aufsehen, das diese Märkte erregen, haben die Unternehmen dort eine extrem niedrige Bewertung, sind entsprechend billig zu haben. Egal ob Vietnam, Ghana oder Sri Lanka, es gibt eine breite Auswahl an Firmen mit enormen Chancen. "85 Prozent der Weltbevölkerung lebt in den Schwellenländern, dennoch stehen die Emerging Markets und Frontier Markets nur für 25 Prozent der gesamten Marktkapitalisierung." Krohne macht sich die Philosophie Alexander von Humboldts zu eigen: "Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben." "Wir identifizieren vor Ort exzellente Unternehmen zu günstigen Preisen, beteiligen uns nicht an Rohstoffspekulationen, investieren nur direkt in den Märkten in Unternehmen mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 5 und niedriger, verzichten auf teure Währungsabsicherungen. Denn: Die Entwicklungsländer bieten attraktive Opportunitäten und werden immer wohlhabender. Ineffiziente Aktienmärkte und niedrige Liquidität eröffnen dort attraktive Investmentmöglichkeiten." Banken, Lebens- und Genussmittel sowie Freizeitunternehmen gehören zu seinen bevorzugten Zielbranchen.

Lokale Expertise auf der iberischen Halbinsel

Den Nutzen der lokalen Expertise illustrierte auch Otto Kdolsky, Investment Analyst bei Magallanes Value Investors Madrid, am Beispiel spanischer und portugiesischer Aktien. Kdolsky vertrat seinen verhinderten Chef, Iván Martín, Gründungspartner und Chief Investment Officer von Magallanes. "Schlüsselfaktoren zur Hebung von Value-Potenzial sind ineffiziente Aktienmärkte, ungleichgewichtige und konzentrierte Firmenstrukturen, übersehene, unbekannte und unsichtbare Unternehmen, Familienfirmen und unabhängiges Denken – das alles finden Sie in Spanien und Portugal." Gleichzeitig sei es bisher gut möglich gewesen, Value mit den richtigen spanischen Aktienfonds aufzubauen – 18 % der Fonds sind hier besser als der Marktdurchschnitt, gegenüber nur 11,8 % auf europäischer Ebene, 2,1 % in den USA und global gar nur 1,6 %.

Die Unternehmensstruktur sei auch erheblich konzentrierter als in Resteuropa. "Die größten 10 börsennotierten Unternehmen repräsentieren 60 % der kompletten Marktkapitalisierung." Zum Vergleich: Deutschland 40 %, Frankreich 35 %. Das bedeute, dass viele Unternehmen unter einer von außen nicht einsehbaren Sichtbarkeitsschwelle lägen. "24 % der iberischen Aktien werden von keinem Analysten beobachtet." Auf diesem Markt sucht und findet Magallanes kleine Value-Perlen für die eigenen Aktienfonds, meist familienkontrolliert, Marktführer auf dem jeweiligen Gebiet, schuldenfrei oder gar mit hohem Cash-Bestand, mit gesundem Wachstum und hohen Gewinnen zu niedrigem Aktienpreis. Entscheidungsgrundlagen sind neben Buchzahlen direkte Beobachtung, eigenes Research, Konferenzen, Gespräche.

Indien – unüberschaubar selbst für Insider

"Indien ist so groß und tiefgründig, dass nicht einmal ein Inder es in seiner Gänze wirklich versteht. Seine Sprachen, seine Geschmäcker, seine Kultur, seine Geschichte, seine Religion und seine Wirtschaft sind verschieden und doch miteinander verflochten. Das trügerisch attraktive Indien hat so manchen Anleger reich gemacht und viele Unternehmen enttäuscht." Krishnaraj Venkataraman, Beaconsfield Investment Management, investiert seit über 20 Jahren in die meisten börsennotierten Unternehmen Indiens und ist Sub-Advisor des Indienfonds von Acatis (Acatis INDIA VALUE EQUITIES – EUR ACC, ISIN DE000A141SG1). Seine Grundsätze bei der Kapitalanlage sind von Benjamin Graham und Warren Buffett geprägt. Venkataraman studierte Ingenieurwesen und absolvierte einen MBA, war danach bei Tata Steel und Procter & Gamble tätig, gründete ein Online-Marketingunternehmen, das zum größten Unternehmen seiner Art in Indien avancierte, bevor es dem Internet-Crash zum Opfer fiel. Er war Miteigentümer eines Analytik-Unternehmens, das im Juli 2008 verkauft wurde. Seitdem ist er Vollzeit-Investor. Er berichtete in seinem Vortrag über das andere und einzigartige Indien anhand von drei Beispielen – dem Autohersteller Maruti, ein Gemeinschaftsunternehmen der indischen Regierung mit dem japanischen Hersteller Suzuki, dem Goldpfandleiher Manappuram General Finance and Leasing und der Augenklinikkette Aravind – die es ihren Kunden überlässt, den Preis der Behandlung gegen Blindheit festzulegen, seit 1976 einen Weltmarktanteil von 10 % bei der Produktion von intraokularen Linsen erreicht hat und heute in 146 Länder exportiert. 50 % der indischen Patienten werden kostenlos behandelt, was das Unternehmen zu extremer Produktivität zwingt.

Die genaue Kenntnis und der physische Besuch der Unternehmen sind für Venkataraman Voraussetzungen für das Erkennen und Bewerten von Value-Investment-Chancen. Hinzu kommen die Hintergrundinformationen über politische und sozioökonomische Entwicklungen, die die Basis für den jeweiligen Markterfolg eines Unternehmens abgeben. Ohne physische Präsenz auf den lokalen Märkten sei eine Analyse auch heute nicht möglich. "Indien ist eine Nation im Aufbruch, und wir eröffnen Möglichkeiten, sich hier rational als Value-Investoren zu engagieren."

Vom Leben lernen mit Bio-Imaging und Datenanalyse

Zurück zu den Möglichkeiten von Big Data: Ein tief gehendes Verständnis der grundlegenden molekularen Prozesse bei der Entwicklung von Leben erfordert neuartige bildgebende Verfahren, die vollständige Aufnahmen biologischer Gewebe und Organismen zusammen mit leistungsfähigen Datenverarbeitungsalgorithmen ermöglichen. Während es diese neuen bildgebenden Verfahren ermöglichen, Leben in einer noch nie da gewesenen räumlichen und zeitlichen Auflösung zu dokumentieren, generieren sie Tag für Tag mehrere Terabyte Daten, was mit immensen Herausforderungen im Hinblick auf die Verarbeitung, die Visualisierung, das Verbreiten, die Analyse und die Quantifizierung der Daten einhergeht. Dr. Lars Hufnagel vom EMBL Heidelberg (European Molecular Biology Laboratory) stellte die neuesten Fortschritte auf dem Gebiet des Bio-Imaging vor, das gleichzeitig Treiber und Voraussetzung für reifere neuronale Netze werden könnte. Zum einen kann man mit diesen Techniken dem Hirn beim Denken zusehen, und sei es nur das eines kleinen Fisches, um so Hinweise auf die Konstruktion besserer neuronaler Netze zu finden. Zum anderen wird die wachsende Datenflut des Bio-Imaging nur noch durch künstliche Intelligenz auswertbar.

Mit 5 Sekunden von der Dissonanz zur Hochleistung

Wie nahe Dissonanz, Kreativität und Hochleistung beieinanderliegen können, demonstrierten Albert Schmitt und Stephan Schrader von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen mit ihrem 5-Sekunden-Modell. Es geht dabei nicht um Zeitsekunden, sondern um Gegensatzpaare, die je nach ihrer Nähe und Intensität wie musikalische Sekunden dissonant wirken können, aber dadurch erst Höchstleistungen möglich machen; durch das Bemühen, die Dissonanz verschwinden zu lassen. Notwendigkeit und Sinn, Hierarchie und Demokratie, Perfektion und Abenteuer, Energie und Konzentration sowie Erfolg und Spaß sind die fünf Sekunden, die Schmitt, Musiker und seit 1999 Managing Director des Orchesters, gemeinsam mit dem Personalmanager Prof. Christian Scholz entwickelte und zur Selbstrettung des insolventen Orchesters in den 90er Jahren einsetzte. Unter Schmitts Leitung erfolgte die strategische Neuausrichtung und der Aufstieg des Orchesters in die Weltspitze. Dazu gehörten neben künstlerischen Höchstleistungen auch strukturelle Innovationen: Das Orchester wird als klassisches Unternehmen geführt, die Musiker sind die Gesellschafter. Das 5-Sekunden-Modell inspiriert auch Wirtschaftsunternehmen und amtierende Fußballweltmeister. Ein Beispiel: Perfektion und Abenteuer – Perfektion ist Grundvoraussetzung für ein gelungenes Konzert, wirkt für sich alleine aber steril. Perfektion alleine ist der falsche Weg, aber ein Abenteuer ohne Perfektion ist auch keine Höchstleistung. Sein Kollege Schrader orchestrierte dies eindrücklich mit seinem Cello-Loop – ein einziges Cello, live vervielfältigt mit einem Loop-Synthesizer, kann wie ein ganzes Orchester klingen. Dissonanz und emotionalisierende Neuschöpfung liegen direkt nebeneinander.

Weitere Auskünfte über die Value-Konferenz erteilt die Acatis Investment GmbH, E-Mail anfragen@acatis.de,
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Tourismus Reisen

Up and away: Kulinarische Genüsse zwischen Frankfurt und Bangkok – zweites Gourmetfestival im Kempinski Hotel Frankfurt

Up and away: Kulinarische Genüsse zwischen Frankfurt und Bangkok - zweites Gourmetfestival im Kempinski Hotel Frankfurt

(Bildquelle: Kempinski Hotel Frankfurt)

Neu-Isenburg, 11. Mai 2017 – Im vergangenen Jahr hat sie ihren Jungfernflug absolviert, jetzt startet „Culinairway“ zu einem zweiten gastronomischen Höhenflug: Beim großen Gourmetfestival im Kempinski Hotel Frankfurt am 2. Juli gehen Gäste gemeinsam mit 13 Spitzenköchen auf eine kulinarische Reise, die sie von der Rhein-Main-Metropole bis nach Bangkok bringt. Diese Reise kann von 12.00 bis 20.00 Uhr angetreten werden; sie führt vorbei an 25 Zwischenstopps in den Restaurants Sra Bua by Juan Amador und EssTisch.

An unterschiedlichsten Ständen genießen Feinschmecker kreative Köstlichkeiten der europäischen und asiatischen Küche, angelehnt an die Philosophie des Sterne-Restaurants Sra Bua by Juan Amador. Ein Höhepunkt der Reise wird das große Barbecue, für das die Flugbegleiter um 18.00 Uhr den Grill anheizen. Die „Bordkarte“ für die Reise kostet pro Person 150 Euro und kann ab sofort direkt im Kempinski Hotel Frankfurt erworben oder per E-Mail unter festtagsbuero.frankfurt@kempinski.com bestellt werden. Der Reinerlös aus dem Verkauf der Tickets geht an die Kinderhilfestiftung e. V. Frankfurt.

Für überraschende Geschmackserlebnisse beim Gourmetfestival stehen unter anderem die Sterneköche Simon Prokscha und Juan Amador aus dem Sra Bua by Juan Amador im Kempinski Hotel Frankfurt, Jan Hoffmann aus dem Seven Swans in Frankfurt, Jens Fischer aus dem Restaurant Das Jungborn im BollAnts Spa im Park Bad Sobernheim, Hans Horberth, der einst im Sterne-Restaurant „La Vision“ im Kölner Hotel Wasserturm kochte, Luigi Lavorato aus dem Neuer Hafkasten in Neu-Isenburg sowie Boris Rommel aus dem Gourmet-Restaurant im Wald & Schlosshotel Friedrichsruhe. Außergewöhnliche Kreationen steuern auch Stefanos Melianos, Küchenchef im Kempinski Hotel Frankfurt, Anton de Bruyn aus dem Emma Metzler in Frankfurt oder Eric Werner aus dem Restaurant Himmel un Äd im Kölner Hotel im Wasserturm bei.

„Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr freuen wir uns sehr, dass auch in diesem Jahr wieder so viele bekannte und hochkarätige Köche die Reise von Frankfurt nach Thailand gestalten“, sagt Hoteldirektorin Karina Ansos. An 13 der 25 Stände des Gourmetfestivals können die Gäste den prominenten Köchen über die Schulter schauen und sich den einen oder anderen Tipp geben lassen.

Im Eintrittspreis sind sämtliche Speisen sowie begleitende Getränke enthalten. Dazu zählen zum Beispiel ausgewählte Weine der Weingüter Georg Bossert und Georg Breuer sowie der Apfelweinkelterei Nöll, aber auch Gin der österreichischen Brennerei Reisetbauer oder Eistee aus dem Hause Ronnefeldt. Probieren können die Gäste zudem die hochwertigen Schokoladenspezialitäten von Original Beans oder das weltweit erste Molekyl-Eis am Stil, Kyl21. Im Preis ebenfalls inklusive ist ein kleines „Handgepäck“ als Goodbye-Präsent. Während des Festivals können die Gäste Lose für eine Tombola erwerben; zu gewinnen gibt es beispielsweise Übernachtungen in verschiedenen Kempinski-Hotels oder Brunch-Gutscheine für das Restaurant EssTisch im Kempinski Hotel Frankfurt.

Wie es für das Kempinski Hotel Frankfurt bei Veranstaltungen dieser Art schon lange Tradition ist, geht der Reinerlös des Gourmetfestivals und der Tombola an die Kinderhilfestiftung e. V. Frankfurt. Diese hilft mit unterschiedlichen Projekten chronisch kranken, körperlich und geistig behinderten sowie misshandelten Kindern.

Die Köche des Gourmetfestivals im Überblick:
Juan Amador (mehr als 10 Jahre mit 3 Michelin-Sternen ausgezeichnet) Sra Bua by Juan Amador im Kempinski Hotel Frankfurt und Amador“s Wirtshaus & Greißlerei in Wien
Dennis Aukili, Chairs, Frankfurt
Jochim Busch (1 Stern), Gustav, Frankfurt
Anton de Bruyn, Emma Metzler, Frankfurt
Jens Fischer (1 Stern), Das Jungborn im BollAnts Spa im Park, Bad Sobernheim
Jan Hoffmann (1 Stern), Seven Swans, Frankfurt
Hans Horberth (2 Sterne), ehemals La Vision im Hotel im Wasserturm, Köln
Luigi Lavorato, Neuer Haferkasten, Neu-Isenburg
Stefanos Melianos, EssTisch, Kempinski Hotel Frankfurt
Simon Prokscha (1 Stern), Sra Bua by Juan Amador, Kempinski Hotel Frankfurt
Andre Rickert (1 Stern), Weinsinn, Frankfurt
Boris Rommel (1 Stern), Gourmet-Restaurant im Wald- & Schlosshotel Friedrichsruhe
Eric Werner, Himmel un Äd im Hotel im Wasserturm, Köln

Über das Kempinski Hotel Frankfurt:
Den Charme einer Landhausvilla, die Atmosphäre einer Oase im Grünen, internationale und regionaltypische Küche, ein vielfältiges Wellness- und Sportangebot – das Kempinski Hotel Frankfurt vereint ideale Voraussetzungen für einen erholsamen Aufenthalt. Das Fünf-Sterne-City-Resort liegt unmittelbar vor den Toren Frankfurts und ist in einem 15 Hektar großen Park am hoteleigenen See gelegen – ein angenehmer Gegenpol zur Großstadt. 225 Zimmer inklusive 37 Suiten in unterschiedlichen Kategorien spiegeln in angenehm moderner Form den Landhaus-Charakter des Hotels wider. Nach einer umfassenden Umbau- und Renovierungsphase glänzt das Fünf-Sterne-Superior-Hotel seit Anfang 2015 mit einem neuen, unverkennbaren Stil, der den historischen Charakter des Hotels belebt und gleichzeitig den ländlichen Charme des ehemaligen Gutshofes und Jagdschlösschens betont.

Kempinski Hotels ist die älteste Luxushotelgruppe Europas:
Das 120 Jahre alte Traditionsunternehmen bietet seinen Gästen weltweit erstklassige Qualität und exklusiven Service auf individuellem Niveau. Insgesamt betreibt das Unternehmen 75 Luxushotels in 30 Ländern. Dieses Angebot wird kontinuierlich durch neue Hotels in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika und Asien erweitert, ohne jedoch den Anspruch auf Exklusivität und Individualität aus den Augen zu verlieren. Zum Portfolio zählen historische Grandhotels, ausgezeichnete Stadthotels, herausragende Resorts und edle Residenzen. Daneben ist Kempinski Gründungsmitglied des weltweit tätigen Hotelnetzwerkes Global Hotel Alliance (GHA).
www.kempinski.comwww.globalhotelalliance.com

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Wachstum und Internationalisierung bei der Aachener Personalberatung Frettwork network GmbH

Mit der Eröffnung der Frettwork international B.V., einem Büro im Rhein-Main-Gebiet sowie drei Neueinstellung stehen die Zeichen auf deutlichem Wachstum.

Wachstum und Internationalisierung bei der Aachener Personalberatung Frettwork network GmbH

Barbara Frett: Personalerin mit Leib und Seele (Foto: Frettwork network GmbH)

Gut zwei Jahre nach der Gründung stehen beim Aachener Personaldienstleister Frettwork network GmbH die Zeichen auf deutlichem Wachstum.
Am 20. April 2017 wurde für die internationalen Kunden die Frettwork international B.V. mit Sitz in Landgraaf (NL) gegründet. Gleichzeitig geht im Rhein-Main-Gebiet (Großwallstadt) eine Niederlassung mit drei Mitarbeiterinnen – zwei davon neu eingestellt – an den Start.

In der Aachener Zentrale startete im März 2017 Tom Lankes als Consultant und Recruiter. Er übernimmt zudem neue Aufgaben im Bereich Business Development und Marketing.

„Als Personalberatung merken wir deutlich die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte“, erklärt Geschäftsführerin Barbara Frett. „Natürlich spielen meine guten Kontakte zu Unternehmen und meine langjährige Erfahrung als internationale Personalleiterin eine wesentliche Rolle für den Erfolg meines Unternehmens. Die Leute kennen mich und meinen Qualitätsanspruch“.

Barbara Frett ist seit 1992 im Personalwesen tätig, u.a. als Ausbildungsleiterin bei der Vobis Microcomputer AG, Maxdata, internationale Personalleiterin bei der Fort Dodge Veterinär GmbH (a Division of Wyeth/Pfizer Pharma) und der TravelTainment GmbH (ein Unternehmen der Amadeus Leisure Group). Seit 2000 ist sie zudem als ehrenamtliche Richterin beim Arbeitsgericht Aachen tätig. Aufgrund der enormen Nachfrage widmet sie sich seit April 2016 zu 100% ihrer Personalberatung FRETTWORK network.

Barbara Frett und ihre Frettwork network GmbH mit Sitz in Aachen fokussieren mit professionellem Personalmanagement auf das Recruiting von Fach- und Führungskräften, den Auf- und Ausbau von Personalabteilungen im Mittelstand sowie HR Interim Management.
Das Team bietet Erfahrung aus den Branchen Pharma, E-Commerce/IT, Retail, Banken und Finanzdienstleistung bzw. aus dynamischen Sales & Marketing Organisationen und gewährleistet mit dem praxisorientierten Ansatz eine punktgenaue Umsetzung.

Zudem zählt die Entwicklung einer Arbeitgebermarke, das „Employer Branding“, zu den Kernkompetenzen. Eine langjährige Praxis aus Sicht von Arbeitgebern und Arbeitnehmern sowie das Management Coaching in Unternehmen mit ausgeprägten Change-Prozessen runden das Dienstleistungsangebot, auf das Firmen regional, deutschlandweit und im europäischen Ausland zugreifen können.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

RoboForex Webinare mit Michael Voigt

Frankfurt am Main 02.05.2017. RoboForex geht in die Ausbildungsoffensive.

Ab Mai 2017 startet im Rahmen der Ausbildungsaktion eine 6-teilige Webinarreihe unter der Leitung von Michael Voigt. Die Webinare werden von Videokurse und Markttechnik.de zur Verfügung gestellt und beinhalten fachlich kompetente Interviews mit professionellen Händlern von Proprietary Trading und Hedgefonds, sowie Coachings für Prime Accounts und wöchentliche Webinare mit dem Eigenhändler Jens Radoske.

Die 6-teilige Webinarreihe mit Michael Voigt findet an folgenden Terminen statt:

1.Webinar: 04.Mai 18 Uhr
2.Webinar: 18.Mai 18 Uhr
3.Webinar: 31.Mai 18 Uhr
4.Webinar: 07.Juni 18 Uhr
5.Webinar: 14.Juni 18 Uhr
6.Webinar: 21.Juni 18 Uhr

Die Teilnahme an Webinaren steht ausschließlich registrierten Kunden zur Verfügung. Die Registrierung zu den angebotenen Webinaren erfolgt auf: www.roboforex.de/webinare

Zur Person: Michael Voigt ist Autor des Bestsellers „Das große Buch der Markttechnik“ und der darauf aufbauenden Buchreihe DER HANDLER. Sein Wissen baut auf seiner langjährigen Berufserfahrung als Berufshändler auf, dessen Schwerpunkt auf markttechnisch orientiertem diversifikativem Handel basiert. Parallel zu seiner Tätigkeit leitet er umfangreiche, mehrwöchige Workshops für fortgeschrittene Händler. Seine umfassenden Erfahrungen sowie die markttechnische Sichtweise haben ihn zu einem gefragten Experten gemacht.

Risikohinweis:

Der Handel mit Devisen und CFDs auf Margin ist mit einem enormen Risiko verbunden und möglicherweise nicht für jeden Anleger geeignet. Sie sollten nicht mehr riskieren, als Sie sich leisten können zu verlieren. Es ist möglich, dass Sie den gesamten Betrag Ihres Kontostandes verlieren können. Seien Sie sich aller Risiken bewusst, bevor Sie mit dem Traden oder Investieren starten und berücksichtigen Sie stets das Niveau Ihrer Erfahrung. Der Copy-Trading Service impliziert zusätzliche Risiken auf Grund der Beschaffenheit der Produkte. Sollte das verbundene Risiko Ihnen unverständlich erscheinen, lassen Sie sich von unabhängiger Seite beraten.

Über RoboForex:

Das Unternehmen RoboForex ist ein internationaler Forex- und CFD-Broker, der sich in nur kurzer Zeit zu einem der führenden Dienstleister an verschiedensten Finanzmärkten etabliert und das Vertrauen von tausenden Kunden gewonnen hat. Seit der Gründung im Jahr 2010 ist RoboForex auf beste Handelsbedingungen und ein qualitativ hochwertiges Angebot an Dienstleistungen für alle Kunden fokussiert. Die Hauptvorteile des Unternehmens sind der ausgezeichnete Ruf, die persönliche Kundenbetreuung und die innovativen Technologien. Heute operiert RoboForex bereits aktiv und erfolgreich in sehr vielen Ländern weltweit und arbeitet kontinuierlich daran, das Feld seiner Aktivitäten zu erweitern und neue Bereiche aufzubauen.

Kontakt
RoboForex Deutschland
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Hanauer Landstraße 186
60314 Frankfurt am Main
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+49 69 47 88 1910
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Mainversand: Positive Startbilanz nach einem Jahr

Mainversand: Positive Startbilanz nach einem Jahr

Geschäftsführer Hans-Peter Petto am Römer mit dem Öko-Flitzer Paxster. (Bildquelle: Mainversand)

Frankfurt/28. April 2017. Ein Jahr rote Post. Die Bilanz des regionalen Versanddienstleisters Mainversand fällt positiv aus:
400 Business-Kunden, 1.700 Zusteller und 100.000 Briefzustellungen pro Tag im Rhein-Main-Gebiet. Das Frankfurter Unternehmen hat sich zwölf Monate nach seinem Start im Mai 2016 als größte private Business-Post in der Metropolregion Rhein-Main etabliert.

„Trotz harter Konkurrenz und zunehmender Digitalisierung können wir als neuer Zustelldienst auf ein positives Jahr zurückblicken“, resümiert Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto. Das Frankfurter Unternehmen konnte nach der Übernahme von Postcon-Kunden allein im vergangenen Jahr rund 150 neue Geschäftskunden aus allen Branchen und öffentlichen Institutionen gewinnen. Auf dem Weg zum führenden Postanbieter in der Rhein-Main-Region will Mainversand sein Zustellgebiet sukzessive ausweiten. „Ziel ist es, dass wir unsere rote Post in der Region weiter etablieren“, sagt Petto. Das Gebiet soll um die Städte Limburg an der Lahn, Hofheim am Taunus, Eschborn und Bad Soden erweitert werden. Auch werden im Herbst die ersten Briefmarken herausgegeben und Servicepoints und Briefkästen installiert.

Durch den stetigen Zuwachs wurden in den vergangenen Monaten 35 fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neu eingestellt. Dabei punktet Mainversand mit günstigerem Porto, kundenorientiertem Service und nachhaltiger Mobilität. Die Firmenkunden schätzen die individuelle Beratung durch einen persönlichen Ansprechpartner und die Serviceorientierung. Auch die umweltfreundlichen Transportmittel der Business-Post erregen in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit. Im Einsatz sind Fahrräder, rote E-Bikes, E-Trolleys und die Öko-Flitzer Paxster. „Wir setzen weiterhin auf Elektromobilität, was von unseren Kunden sehr geschätzt wird“, sagt Hans-Peter Petto. Die E-Flotte soll noch in diesem Jahr ausgebaut werden.

Mainversand engagiert sich auch für die regionalen Vereine. So unterstützt die Business-Post intensiv traditionsreiche Sportvereine wie den FSV Frankfurt und die Kickers Offenbach. Zurzeit fördert Mainversand mit einem großen Trikot-Gewinnspiel Bambini-Fußballmannschaften aus dem Rhein-Main-Gebiet.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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GARANT Bad + Haus Partner Düster + Düster für exzellentes Marketing ausgezeichnet

Verleihung des Marketingpreises des Deutschen SHK-Handwerks auf der ISH in Frankfurt

GARANT Bad + Haus Partner Düster + Düster für exzellentes Marketing ausgezeichnet

Carmen und Uwe Düster mit GARANT Bad + Haus Geschäftsleiter Marc Schulte bei der Preisverleihung. (Bildquelle: Si / Schuchrat Kurbanov)

Der Kölner Bad- und Heizungsbaubetrieb Düster + Düster ist GARANT Bad + Haus Partner. Jetzt wurden die Unternehmer auf der ISH in Frankfurt mit dem wichtigsten Preis in der SHK-Branche ausgezeichnet. Das Ehepaar Carmen und Uwe Düster, das den Betrieb gemeinsam führt, verzichtet auf ein Geschäft in bester Lauflage und konzentriert sich dafür ganz auf die Zielgruppe der Generation 45+ – in einem Industrieareal vor den Toren der Stadt.

Die Idee hinter dem Konzept: Düster + Düster generieren ihre Kunden aus dem Bestand ihrer seit 50 Jahren gepflegten Kundendatenbank mit über 1.500 Heizungs-Wartungsverträgen. Dabei orientiert sich das Unternehmerpaar komplett an den Bedürfnissen und am individuellen Bedarf der Kunden. Marc Schulte, Geschäftsleiter GARANT Bad + Haus: „Das Unternehmen pflegt eine Kundenbeziehung – und baut sie aus. Und weil sich Kunde und Dienstleister gut kennen, entstehen aus diesem Vertrauensverhältnis nun auch neue Bäder.“ Der Marketingpreis ist der renommierteste Preis für Kundenorientierung in der deutschen SHK-Branche.

Im Rahmen der Wartungsverträge erfolgt durch die Firma Düster jährlich ein Heizungsservice. Bei dieser Dienstleistung wird auch die Heizung im Bad entlüftet – und der Bedarf für ein neues Bad ermittelt: Wie alt das jeweilige Bad ist und welcher individuelle Bedarf besteht, um das Bad zukünftig schöner und vor allem sicherer zu machen. Jetzt geht es nicht darum, Verkaufsdruck zu entwickeln, sondern den Kunden für den eigenen Bedarf zu sensibilisieren. „Unsere Kunden sind dankbar, wenn wir Sie auf die Vorteile eines generationengerechten Bades aufmerksam machen. Gleichzeitig wissen sie, dass sie sich bei der Sanierung voll auf uns verlassen können“, so Uwe Düster. Die Kunden werden zu speziellen Kundenevents, wie zum Beispiel Infoabende über Barrierefreie Badsanierungen eingeladen, um sich in angenehmer Atmosphäre und ohne Druck über hochwertige Bäder zu informieren. Die fünfköpfige Branchenjury des Marketingpreises hat das Konzept der Badmanufaktur Düster überzeugt: „Die Preisträger leben Kundenorientierung, die auf das Vertrauensverhältnis zwischen Handwerker und Kunden baut – und eine optimale Lösung für das individuelle Bad findet“, lautete der Juryspruch.

GARANT Bad + Haus ist ein Full-Service-Verband für Handwerks- und Handelsunternehmen aus den Gewerken Sanitär, Heizung, Klima und Elektro – sowie Fliesenhandel mit Badausstellung. Mit rund 1050 Handelspartnern (inklusive Filialen) in Deutschland (Stand November 2016) ist die mittelständische Kooperation einer der ganz großen Verbände für Einkauf und Vertriebsunterstützung. Außerdem bietet der Verband ein breites Dienstleistungsspektrum von der GARANT Akademie über Finanzierungsberatung, Zentralregulierung, Handelsmarketing bis hin zum E-Business. Seinen Sitz hat der Verband im Ost-Westfälischen Rheda-Wiedenbrück. Dort betreibt er mit dem A2 Forum eine rund 3.000 Quadratmeter große Dauerausstellung für alle wichtigen Trends und Produkte der Sanitär-, Heizungs- und Klima-Branche. GARANT Bad + Haus ist Teil der GARANT Gruppe, eines Verbandes für den mittelständischen Küchen- und Möbelhandel mit über 1.845 inhabergeführten mittelständischen Fachhandels- und Fachhandwerksunternehmen in ganz Deutschland.

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