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Kühler Kopf in heißen Tagen: Klimatisierte kleine Büroeinheiten im Westend Frankfurt mieten

Die Hitzewelle hat uns fest im Griff. Klimatisierte Büros sind daher heißbegehrt. Sie steigern nicht nur die Produktivität, sondern auch das Wohlbefinden der Mitarbeiter.

Kühler Kopf in heißen Tagen: Klimatisierte kleine Büroeinheiten im Westend Frankfurt mieten

Bei der derzeitigen Hitze eine Wohltat: klimatisierte Büroräume im PBC Business Center Frankfurt

Frankfurt, 8. August 2018 – Seit Wochen schon stöhnt Deutschland unter der anhaltenden Hitzewelle. Bei den hohen Temperaturen heizen sich Wohnungen und nicht klimatisierte Büroräume unerträglich auf. Temperaturen von über 30 Grad und noch höher sind keine Seltenheit. Wohl dem, der dann ein klimatisiertes Büro sein Eigen nennen kann. Da werde die Arbeit fast schon zur Erholung, weiß auch Hans Joachim Pfeiffer, der in seinem Business Center in Frankfurt neben umfangreichen Leistungen für Unternehmen und Selbstständige auch klimatisierte Büros vermietet.

Der Sommer 2018 scheint alle Rekorde zu brechen. Die große Hitze gefährdet jedoch nicht nur die Gesundheit besonders von jungen und alten Menschen, sie macht auch zahlreichen Berufstätigen zu schaffen, die derzeit in unklimatisierten Räumen schwitzen müssen. Denn arbeiten bei 30 Grad und höher ist kein Vergnügen.

Neben der Belastung für den Körper leidet die Produktivität sowie allgemein die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Mit geeigneten Maßnahmen wie der Verschattung von Räumen, der Bereitstellung von Trinkwasser, Lockerung der Kleiderordnung oder flexibleren Arbeitszeiten können Arbeitgeber dem entgegenwirken. In gewissem Rahmen sind sie hierzu auch gesetzlich verpflichtet. Ein allgemeines Recht auf Hitzefrei oder ein Anspruch auf klimatisierte Büro-Räume besteht jedoch nicht.

Ein klimatisiertes Büro bietet allerdings klare Vorteile: Die Arbeitsleistung wird durch die hohen Außentemperaturen nicht beeinträchtigt. Der Körper findet Erholung. Wohlbefinden und Zufriedenheit steigen. Viele Menschen freuen sich regelrecht auf die Zeit im Büro, wo sie der Hitze für ein paar Stunden entkommen, und gehen derzeit mit besonderer Motivation zur Arbeit. Dies beobachtet auch Hans Joachim Pfeiffer, der in seinem Business Center in Frankfurt klimatisierte Büroräume vermietet.

„Wir sind sehr froh, unseren Kunden nicht nur ein angenehmes Arbeitsumfeld in exklusiver Lage, sondern auch die Vorteile einer Klimaanlage im Büro anbieten zu können.“ Natürlich spräche nicht nur die Klimatisierung für eine Zusammenarbeit mit seinem Business Center, betont Hans Joachim Pfeiffer. „Das PBC Pfeiffer Business Center ist eines der letzten unabhängigen, inhabergeführten Business Center in der Frankfurter Innenstadt. Dies ermöglicht es uns, persönlich und besonders flexibel auf Kundenwünsche einzugehen. Viele unserer Kunden bezeichnen das Umfeld im Business Center als fast schon familiär. Sie fühlen sich „zu Hause“ und halten uns seit vielen Jahren die Treue.“

Neben der Vermietung von Büroräumen bietet das PBC Pfeiffer Business Center Frankfurt eine Vielzahl weiterer Leistungen für den Geschäftsbetrieb an: beispielsweise die Vermietung von Geschäftsadressen, Virtual Office, Telefonservice, Postbearbeitung, Vermietung von Konferenzräumen und Schulungsräumen sowie ergänzende Dienstleistungen wie die Bereitstellung von technischer Infrastruktur oder Catering.

Das PBC Pfeiffer Business Center trägt das Qualitätssiegel des Bundesverbandes der Business Center e.V. und wurde als einziges Büro-Center in Frankfurt im Business Center Ranking 2016 des Manager Magazins mit der Note „Sehr gut“ in der Kategorie Service ausgezeichnet.

Weitere Informationen zu den Angeboten des PBC Pfeiffer Business Center Frankfurt:
http://www.pbc-ffm.de/de/produkte.html

Geschäftsadresse mieten in Frankfurt:

http://geschaeftsadresse-frankfurt.de/

Tag-It: Büro mieten, Frankfurt, Büroeinheiten mit Klimaanlage, Arbeitsplatz, arbeiten, Hitze, Wärme, Business Center, Office Center, Sommer, Beruf, Karriere

PBC Pfeiffer Business Center Frankfurt setzt im Bereich Serviceleistungen für den Bürobetrieb Standards. Durch das umfassende Angebot an Dienstleistungen für den Büroalltag, Vermietung von Büros und Konferenzräumen, Bereitstellung von Ressourcen und Know-How, bietet PBC Selbstständigen, Freiberuflern und Unternehmen kleiner bis mittlerer Größe ein vielfältiges Angebot an individuellen Tarifen und Paketen, die das gesamte Spektrum des Büroalltags abdecken.

1998 durch Hans Joachim Pfeiffer nach langjähriger Erfahrung im Geschäftsleben gegründet, bietet PBC in seinem modernen Bürocenter in bester Lage im Westend Frankfurt alles, was Unternehmer brauchen – vom Existenzgründer bis hin zu Firmen mittlerer Größe:

Geschäftsadresse mit Weiterleitung von Korrespondenz, Telefonservice mit Anrufannahme durch geschulte Mitarbeiter (als virtuelles Telefonsekretariat), Vermietung von Konferenzräumen, Schulungsräumen und Büros samt moderner Infrastruktur sowie Unterstützung in EDV-Fragen, Buchhaltung, Internet-Pflege und vielem mehr.

Der gesamte Service steht in individualisierten, preiswerten Tarifen zur Verfügung, die Unternehmen und Unternehmern viele Vorteile bieten: z.B. Zeit- und Kostenersparnis, Erreichbarkeit und Flexibilität, exklusive Geschäft-Adressen die Vertrauen schaffen. Spezielle Angebote für einzelne Zielgruppen wie Existenzgründer oder Anwälte runden das Angebot ab.

Kontakt
PBC Pfeiffer Business Center Frankfurt
Hans-Joachim Pfeiffer
Bettinastraße 30
60325 Frankfurt am Main
069-974610
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Mode Trends Lifestyle

VILLA KENNEDY MIT NEUEN SUITEN: EINE HOMMAGE AN DIE ELEGANZ DER ÄRA KENNEDY

Das Rocco Forte Hotel in Frankfurt launcht vier neue Signature Suiten

VILLA KENNEDY MIT NEUEN SUITEN: EINE HOMMAGE AN DIE ELEGANZ DER ÄRA KENNEDY

RFH Villa Kennedy – Audrey Hepburn Suite (Bildquelle: @Rocco Forte Hotels, Villa Kennedy)

Frankfurt/München, 08. August 2018. Die Villa Kennedy in Frankfurt, ein Rocco Forte Hotel, erweitert sein Haus um vier neue Signature Suiten. Konzept und Design stammen von Olga Polizzi, Director of Design und Deputy Chairman der Rocco Forte Hotels. Jede der neuen Suiten, benannt und im Design angelehnt an die 60er-Jahre-Ikonen Jackie ´O., Audrey Hepburn, Marlene Dietrich und Marilyn Monroe, hat einen ganz individuellen Charakter, welcher sowohl den Namesgeberinnen huldigt als auch den Stil der Ära Kennedy geschmackvoll honoriert: zeitlos und elegant wie Jackie, markant und klassisch wie JFK.

Inspiriert von John F. Kennedys historischem Besuch im Jahr 1963 in Frankfurt am Main hat Olga Polizzi zuzüglich einzigartige Werke renommierter deutscher Künstler ausgewählt und kombiniert, um jeder der Suiten den Rocco Forte-typischen Charme und Charakter zu verleihen. Das besondere Raumgefühl spiegelt die Handschrift Olga Polizzis sowie die individuelle Authenzität der jeweiligen Stadt wider; eine Idee, die, so geartet, dem Designethos der Rocco Forte Hotels eigen ist.

Über das gelungene Projekt sagt Olga Polizzi: „Ich bin begeistert von den neuen Suiten in der Villa Kennedy: Die warmen Farben und regionalen Materialien fangen das Licht wunderschön ein. Wir haben für die Bodenbeläge und den Großteil der Einrichtung mit heimischen Handwerkern und Manufakturen gearbeitet und so zusätzlich einen starken Bezug zur Stadt Frankfurt geschaffen.“

Jede der Signature Suiten verfügt über einen gut geschnittenen Eingangsbereich, der in einen großzügigen Wohnbereich mit Holzböden aus dem Bayerischen Wald mündet. Ein Blickfang sind die vor Ort handgefertigten Bücherschränke der Möbelmanufaktur Lenz, die mit einer Auswahl englischer und deutscher Literaturklassiker bestückt wurden. Die bei der Renovierung verwendeten Stoffe sowie die modernen Polstersessel stammen vom Familienunternehmen Zimmer + Rhode – einem der führenden Textilhersteller Deutschlands. Die hohen Decken und die Fülle an natürlichem Tageslicht schaffen einen hellen und luftigen Raum, während die maßgeschneiderte Tapete des britischen Textildesigners Christopher Farr für ein behagliches Wohngefühl sorgt.

In Übereinstimmung mit Kennedys Sinn für Stil strahlen die Schlafzimmer schlichte Eleganz aus. Vorhänge vom deutschen Textilkünstler Jab Anstoetz zieren die Fenster vom Boden bis zur Decke und ergänzen die hellen und charakteristischen Tapeten, die den Räumen jeweils eine zusätzliche Tiefe verleihen. Die Schlafzimmer verfügen über einen maßgeschneiderten grauweißen Teppich mit Hahnentrittmuster von The Rug Company, der eine weitere subtile Anspielung auf die stilvolle 60er-Jahre-Ära ist. Die begehbaren Schränke der Schlafzimmer führen in die großzügigen Bäder mit ebenerdigen Duschen, Fußbodenheizung und Mosaik-Details.

Die Villa Kennedy, bekannt für ihr modernes Design, klassische Details und eine State-of-the-Art Ausstattung, hat bei den vier neuen Signature Suiten das Beste aus Alt und Neu zusammengeführt. Hinsichtlich der Namensgebung der Suiten schwärmt Olga Polizzi: „Ich war inspiriert vom Glamour der 60er Jahre und den Ikonen, die die Geschichte mitgestaltet haben. Jackie ´O., Audrey Hepburn, Marlene Dietrich und Marilyn Monroe haben alle ihren eigenen Stil zu diesem Jahrzehnt beigetragen, und jede ihrer individuellen Identitäten spiegelt sich durch raffinierte Details in der Gestaltung wider.“

Gäste der Signature Suites genießen die folgenden Vorteile:
– One-way Limousinen Transfer
– Personalisierter Concierge-Service vor und während des Aufenthaltes
– Vollausgestattete Inroom-Bar
– Frühstück in der Suite oder im Restaurant Gusto
– Aus- und Einpackservice
– Bügelservice von bis zu zwei Kleidungsstücken
– Hauseigene Filmauswahl
– Highspeed Internet
Die Signature Suiten der Villa Kennedy sind ab 2.700 Euro pro Nacht buchbar.

Über Villa Kennedy
Die Rocco Forte Villa Kennedy ist das erste von drei Rocco Forte Hotels in Deutschland und liegt an der Frankfurter Kennedyallee am südlichen Ufer des Mains. Zentrum des Fünf-Sterne-Superior Hotels ist die Villa Speyer, die 1901 als Residenz einer Frankfurter Bankiersfamilie erbaut wurde und heute als wahre Oase in der pulsierenden Finanz-Metropole gilt. Zusammen mit den neuen Anbauten umfasst die Villa Kennedy 163 Zimmer, inklusive 36 Suiten, das italienische Restaurant Gusto und die JFK Bar sowie einen 1000m² großen Wellnessbereich. Darüber hinaus verfügt das Hotel über Veranstaltungsräume.

www.villakennedy.com

Die Rocco Forte Hotels sind eine Gruppe von elf individuellen Hotels und Resorts, die 1996 von Sir Rocco Forte und seiner Schwester Olga Polizzi gegründet wurden. Alle Hotels sind auf ihre Weise Sehenswürdigkeiten – alte oder neue – und befinden sich in wundervollen Gebäuden in außergewöhnlicher Lage. Unter der Leitung einer Familie, die bereits in vierter Generation in der Hotellerie tätig ist, eint alle Häuser der unverwechselbare Serviceansatz, ihren Gästen das bestmögliche Erlebnis in der jeweiligen Stadt und Umgebung zu gewährleisten. Die Rocco Forte Hotels umfassen: Hotel de Russie in Rom, Hotel Savoy in Florenz, Verdura Resort auf Sizilien, The Balmoral in Edinburgh, Brown“s Hotel in London; The Charles Hotel in München, Villa Kennedy in Frankfurt am Main, Hotel de Rome in Berlin, Hotel Amigo in Brüssel, Hotel Astoria in Sankt Petersburg, Assila Hotel in Jeddah.

Kommende Neueröffnungen 2019: Shanghai und Rom

www.roccofortehotels.com

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Trautenwolfstrasse 3
80802 München
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Kritik an neuer Makler-Verordnung: Kompetenz-Nachweis fehlt

Bernd Lorenz von ImmoConcept sieht finanzielle Risiken für Käufer und Investoren

Kritik an neuer Makler-Verordnung: Kompetenz-Nachweis fehlt

Frankfurt, 5. Juli 2018 – Am 1. August treten neue Regeln für die Zulassung und Berufsausübung von Maklern und Immobilienverwaltern in Kraft. Danach müssen Makler auch künftig zwar eine Berufserlaubnis beantragen, aber keinen substanziellen Sachkunde-Nachweis erbringen. „Das entspricht nicht den fachlichen Anforderungen, die der Beruf mit sich bringt“, kritisiert Bernd Lorenz vom Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept. Er hält die neue Verordnung wie schon die Vorgänger-Regelung wegen des fehlenden Sachkunde-Nachweises für unzureichend.

„Wer ahnungslos Immobilien vermittelt, kann Käufern und Investoren großen finanziellen Schaden zufügen.“ Vor allem im Bereich der privaten Käufer von Häusern und Wohnungen sei das nicht nachzuvollziehen. „Viele Menschen stecken ihr gesamtes Erspartes in eine Immobilie, da muss ich doch sicher gehen, dass der Makler Ahnung von der Materie hat.“

Auch die in der neuen Regelung vorgeschriebene Weiterbildung sei völlig unzureichend. Makler und Verwalter müssen demnach innerhalb von drei Jahren 20 Stunden Weiterbildung nachweisen – allerdings nur auf Nachfrage. Auch Selbststudium, betriebsinterne Maßnahmen oder andere, nicht konkret beschriebene Formen würden dabei als Weiterbildung anerkannt. Für Bernd Lorenz ist das „inhaltlich weichgespült“. Es fehle an klaren, nachvollziehbaren und überprüfbaren Regeln.

In Deutschland werden laut Lorenz in manchem Jahr rund eine Million Immobilien verkauft, dabei fließen Erlöse in Höhe von mehr als 150 Milliarden Euro. „In einem so kosten-intensiven und zugleich finanz-sensiblen Bereich kann ich keine ahnungslosen Schmalspur-Anbieter ohne Sachkenntnisse agieren lassen.“ Da der Gesetzesgeber keine klaren Vorgaben für die Makler beschlossen habe, blieben für Käufer und Verkäufer von Immobilien „enorme Risiken“. Es sei unverständlich, warum der Gesetzgeber keine klaren Regeln und strengere Maßstäbe verabschieden wolle.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 740 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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„Frankfurt Geht Aus!“: IGF-Mitglieder ganz vorne dabei

"Frankfurt Geht Aus!": IGF-Mitglieder ganz vorne dabei

Frankfurt am Main, 26. Juni 2018 – Welche Lokale und Restaurants liegen in Frankfurt ganz weit vorn? Der Restaurantführer des Journals „Frankfurt Geht Aus!“ hat mal wieder sein jährliches Urteil gefällt. Das Gute daran: Etwa die Hälfte der IGF-Mitgliederbetriebe wurde von den Kritikern positiv bewertet.

„Ich freue mich sehr, dass es einige unserer Mitglieder wieder in den Restaurantführer geschafft und dabei so hohe Platzierungen erreicht haben. Das zeigt, wie qualitativ hochwertig in den Betrieben gearbeitet wird. Das Ergebnis spricht für Frankfurt und seine kulinarische Vielfalt“, sagt Madjid Djamegari, Vorstand der Initiative Gastronomie Frankfurt e. V.

Das „Frankfurt Geht Aus!“ bewertet seit nun 30 Jahren Frankfurter Restaurants in verschiedenen Kategorien und Preisklassen.

Ganz exklusiv essen können Gäste laut Restaurantführer etwa im Goldman Restaurant, das auf Platz 10 kommt. In der Kategorie „Eat & Meet Deluxe“ schaffte es das Moriki in diesem Jahr auf den ersten Platz, das Roomers verbesserte sich von dem achten auf den zweiten Platz, gefolgt vom Stanley Diamond, das in diesem Jahr mit Platz drei ebenfalls in dieser Kategorie vertreten ist. „Eat & Meet Hotspots“ sind die Backschaft (Platz 1) in Offenbach, das Maxie Eisen (Platz 7), Oosten (Platz 8) und Walden (Platz 9).

Die besten Burger gibt es laut Journal-Tester bei den IGF-Mitgliederbetrieben Bareburger (Platz 1) und Fletcher“s Better Burger (10).

Unter den Top 5 der „Klassischen Bars“ steht die Bar im Roomers an erster Stelle. Unangefochten auf Platz 1 ist die Gerbermühle in der Kategorie „Unter freiem Himmel“.

Die Gastronomieszene in Frankfurt am Main ist einzigartig und hebt sich im Vergleich zu anderen Metropolen in Deutschland ab. In Frankfurt herrscht eine enorme Gastronomiedichte und so wie die Stadt, so ist auch die Gastronomieszene weltoffen und multikulturell. Frankfurt hat sich über die Jahre zu einer kulinarischen Hochburg entwickelt. Die Gastronomen der Stadt leisten nicht nur einen kulturellen Beitrag, sondern sind vor allem für die Wirtschaft in Frankfurt am Main zuträglich und essentiell. Sie sind die Gastgeber der Stadt.

Um die Interessen der Gastronomen und die Position des Gastgewerbes in Frankfurt am Main zu vertreten und zu stärken, wurde die Initiative Gastronomie Frankfurt e.V. (IGF) gegründet. Der Verein ist ein Zusammenschluss von Frankfurter Gastronomen – darunter Inhaberinnen und Inhaber von Restaurants, Bars und Clubs. Die Initiative wurde am 02. Dezember 2015 ins Leben gerufen und setzt sich aus der Mitgliederversammlung, dem Vorstand und der Geschäftsführung zusammen. Den Vorstand bilden Madjid Djamegari (Vorsitzende) und James Ardinast (Stellvertretender Vorsitzender).

Ziel ist es, einen kontinuierlichen und partnerschaftlichen Dialog mit der Stadt, Behörden, Politik, Wirtschaft und weiteren Interessengemeinschaften zu führen und zu fördern. Wir möchten verstärkt mit diesen Institutionen zusammenarbeiten und kooperieren und somit einen Informationsaustausch ermöglichen. Die Initiative Gastronomie Frankfurt e.V. möchte zu einer verbesserten und positiven öffentlichen Wahrnehmung der Gastronomieszene beitragen und in diesem Sinne das Gewerbe attraktiver, gerechter und sicherer für nationale und internationale Gäste sowie Arbeitgeber und Arbeitnehmer machen.

Dafür setzen wir uns unter anderem für verbindliche Hygiene – und Sicherheitsstandards im Gastronomiegewerbe, Nachhaltigkeit und die Verwendung regionaler Produkte ein. Wir möchten Frankfurter Gastronomen beraten sowie in ihrer Organisation unterstützen und uns für die Stadt Frankfurt engagieren. Die Initiative Gastronomie fördert Integration und Ausbildungsmöglichkeiten und möchte sich mit Veranstaltungen und Kampagnen gegen Drogenmissbrauch, Rassismus und Diskriminierung stark machen.

Die Initiative Gastronomie Frankfurt e.V. ist in der Region einzigartig.

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Kommunikation der Digitalisierung auf der ACHEMA 2018

hl-studios ermöglicht Eintauchen in die Prozessindustrie auf der internationalen Leitmesse, der ACHEMA in Frankfurt

Kommunikation der Digitalisierung auf der ACHEMA 2018

Grafik: hl-studios, Erlangen – Kommunikation der Digitalisierung auf der ACHEMA 2018

Wie kommuniziert man in einer Welt, die von Daten und komplexen Themen geprägt ist? Antworten auf diese Frage gibt hl-studios, Agentur für Industriekommunikation, von 11. bis 15. Juni 2018 auf der ACHEMA, der internationalen Leitmesse der Prozessindustrie. In sieben Projekten für den Kunden Siemens demonstriert der Dienstleister, wie sich die Kommunikation der Digitalisierung anfühlt. Und lässt vermeintlich Undurchdringbares klar und verständlich werden.

„Die Kommunikation im Zeitalter der Digitalisierung lässt den Kunden eintauchen – in Themen, die immer virtueller, immer komplexer, immer vielschichtiger werden“, erklärt Katja Littow, Leitung Strategie und Creative Director bei hl-studios. „Denn nur wer eintaucht und ganzheitlich erlebt, kann hier mit neuen Erkenntnissen wieder auftauchen“, fährt Littow fort. Anhand von sieben Projekten zeigt hl-studios auf der ACHEMA, wie das in der Realität aussehen kann.

Auf Tauchgang mit dem Digital Twin
Messeinszenierungen wie der dreidimensionale digitale Zwilling einer Pumpenanwendung ermöglichen es den Besuchern, in technische Tiefen abzutauchen – um die Dinge selbst zu erkunden und auszuprobieren. In diesem Fall kann der Besucher den Digital Twin eigenhändig bedienen. Dazu nutzt er eine „Leitwarte“ und echte Steuerungssoftware von Siemens. Ein weiterer Clou: Alles, was der Besucher sehen und ansteuern kann, speist sich aus echten Prozessdaten. Auf diese Weise lassen sich unterschiedlichste Prozessszenarien live auf der Messe, an einem physikalisch korrekten Modell einer Anlage, simulieren. Individuell und spielerisch können sich die Besucher den Mehrwert der Siemens-Produkte erschließen, Wissen verinnerlichen und reproduzierbar mit nach Hause nehmen.

Im Konsens mit immersiver Kommunikation
Ein umfassendes 360°-Verständnis zu erzeugen, ist für hl-studios zentrales Element der immersiven Kommunikation, ein Kommunikationsansatz, den die Agentur auf Basis eigener Erfahrungen und Erkenntnissen selbst entwickelt hat. Weitere strategische Anker des Ansatzes sind die maximale Selbstbestimmung der Zielgruppe, die Skalierbarkeit der Inhalte – und wohldosierte Grenzüberschreitung in der Kommunikationsweise. Dass der immersive Kommunikationsansatz von hl-studios Zukunft hat, zeigte bereits die Resonanz auf die Messeprojekte, die hl-studios im Rahmen der Hannover Messe konzipiert und realisiert hat.

Sie wollen mehr?
Wie genau immersive Kommunikation funktioniert, was sie beinhaltet und warum sie so wichtig ist, finden Sie im anhängenden Fachartikel.

https://www.hl-studios.de/pdf/standortplan_achema_2018.pdf

Was Experten aus der Kommunikationsbranche dazu sagen – und wie sie die Zukunft sehen – demnächst in unserem Expertentalk.

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, Oled-Displays, AR-/VR-Techniken, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
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Aus insight europe wird insight culture

Aus insight europe wird insight culture

(Mynewsdesk) Strategisch, ganzheitlich, international und interkulturell – mit der Neuausrichtung präsentiert sich insight europe nun als insight culture und stellt sich damit als Beratungsagentur breiter auf. Seit der Gründung 1999 fokussiert auf ethnografische Marktforschung, hat sich die Frankfurter Agentur kontinuierlich weiterentwickelt, das Team vergrößert, neue Expertise an Bord geholt, zahlreiche internationale Studien umgesetzt und den Aktionsradius über die europäischen Grenzen hinaus erweitertet.

„Aus Europa sind wir herausgewachsen“, sagt Eva Caspary, eine der beiden Gründerinnen und Managing Directors. „Weil im Zentrum unseres anthropologischen Forschungsansatzes immer die Frage nach der Kultur steht, spiegelt unser neuer Name insight culture nun konsequent wider, wofür wir stehen.“

Ganzheitliche Erforschung des Menschen in seiner Kultur

Unter Kultur versteht insight culture alles, was Menschen tun und wie und wo sie leben. „In unseren Forschungen betrachten wir daher systematisch das materielle und soziale Umfeld sowie die mentalen Modelle des Verbrauchers“, erläutert Soziologin und Kulturanthropologin Jeanne Carré, die insight culture zusammen mit Eva Caspary gegründet hat und leitet. „Denn nur, wenn wir das Gesamtbild – den Menschen in seiner jeweiligen Kultur – erarbeitet haben, gelangen wir zum Kern der Verbraucherrealität.“

Jeanne Carré und ihr Team beobachten die Lebensrealität der Verbraucher sehr genau, bevor sie mit Gesprächen in der Tiefe explorieren: „Wir untersuchen erst das Wie, Wo und Was, bevor wir nach dem Warum fragen. Aus diesem tiefen Verständnis gelingt es uns, gewinnbringende Inspirationen und erfolgsentscheidende Marketingstrategien zu entwickeln.“

Unternehmenstransformer – von der Vision bis zur Aktivierung

Weil die Frankfurter Marktforscherinnen mit ihren Studien schon oft die komplette Marken- oder Kommunikationsstrategie eines Unternehmens erfolgreich auf den Kopf gestellt haben, sieht sich die Agentur heute als Unternehmenstransformer: „Aufbauend auf unseren Studienergebnissen begleiten wir Unternehmen mit strategischer Beratung, von der kreativen Ideenfindung bis hin zur Validierung und Definition konkreter Maßnahmenkataloge“, so Jeanne Carré.

Insight culture ist branchenübergreifend aufgestellt und hat besondere Expertise in den Bereichen Marken, Design und Innovation. „Mit durchschlagender Wirkung, wie viele unserer Cases bei nationalen und internationalen Markenherstellern zeigen“, betont Eva Caspary.

Team – interdisziplinär, international und gut eingespielt

Interkulturell, multi-disziplinär, langjährige Erfahrung – so ist das Expertenteam von insight culture aufgestellt. „Seit Jahren sind wir ein eingespieltes Team von internationalen Expertinnen, das wir sukzessive auf zurzeit acht Senior Consultants ausgebaut haben“, so Jeanne Carré.

Neben den beiden deutsch-französischen Agenturgründerinnen Eva Caspary und Jeanne Carré sind zwei weitere bikulturelle Forscherinnen an Bord: Dr. Jacqueline Malaval kümmert sich insbesondere um den französischen Markt und Simone Vogelmann als gebürtige Chilenin hat den Fokus Lateinamerika.

Neuestes Mitglied ist Suzanne McManus; die Britin hat mehr als acht Jahre in Hongkong gelebt. Für den chinesischen Raum baute sie dort zuerst die qualitative Forschung für Nielsen auf und leitete anschließend die strategische Planung für JWT. In Frankfurt ist sie seit 2017 mitverantwortlich für die Betreuung internationaler Accounts. Mit einem Büro in Singapur ist insight culture seit zwei Jahren auf dem asiatischen Markt präsent. Geleitet wird es von Tanvi Mehta, eine aus Indien stammende Spezialistin für Video-Ethnografie. Die Kommunikationswissenschaftlerin Nelly Kern betreut seit mehr als zehn Jahren vornehmlich deutsche Kunden. Ihr Spezialgebiet sind Technologie und damit einhergehende kulturelle Veränderungsprozesse.

Barbara Denneborg hat ihre Karriere auf Kundenseite begonnen, wo sie mehr als zehn Jahre lang für qualitative und quantitative Marktforschung im FMCG-Bereich zuständig war. Seit 2005 ergänzt sie das Team als Research-Director und betreut nationale wie internationale Accounts. Unterstützt werden die Senior Consultants von zwei jungen Marktforschungsexpertinnen und einem perfekt eingespielten internationalen Projektmanagementteam.

Antrieb – Unternehmen zum Kundenherz führen

„Innovative Lösungen liegen oft in der Lebensrealität unserer Kunden verborgen – wir schauen genau hin, wir legen diese Spuren gemeinsam mit unseren Kunden frei und machen sie konkret: mit neuen Produkten und Services“, erklärt Eva Caspary. „Ich bin sehr gespannt, was wir in Zukunft entdecken.“

„Genau das verstehen wir unter human centricity“, unterstreicht Jeanne Carré. „In den kommenden Jahren wollen wir weitere nationale und internationale Kunden von dieser Idee begeistern und sie auf dem Weg begleiten, der zu ihrem wichtigsten Ziel überhaupt führt: zum Kundenherz.“

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Insight Culture –
Inspired solutions from the core of human realities

Strategisch, ganzheitlich, international und interkulturell insight culture ist als Agentur für qualitative Marktforschung und beratung breit aufgestellt. 1999 von Jeanne Carré und Eva Caspary gegründet, sind die Frankfurter auf ethnografische und kulturanthropologische Forschung fokussiert. Das interkulturelle, multi-disziplinäre Experten-Team von insight culture ergänzt das Portfolio mit innovativen Ansätzen fundiert in Psychologie, Soziologie und Kognitionswissenschaften. Gemeinsam sehen sie sich als Unternehmenstransformer, die branchenübergreifend international Unternehmensstrategien entwickeln. In ihrer Beratungstätigkeit stützt sich die Agentur auf die Techniken und Lehren des Creative Problem Solving (CPS). In Frankfurt hat insight culture seinen Hauptsitz, und weitere Aktivitätszentren sind in London, Singapur und Sao Paolo.

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Karate im Wandel der Zeit

Folgen der modernen Kindererziehung

Karate im Wandel der Zeit

1.Einleitung
2.Gesellschaftsstruktur früher und heute
3.Modernes Karate früher
4.Struktur des Unterrichtes
5.Was muss man ändern?
6.Wertevermittlung – offener
7.Kinder haben keine Ziele mehr – wir müssen sie ihnen erst zeigen!
8.Neue Struktur
9.Neue Methode
10.Keine Zeit zum Nachdenken lassen!
11.Spaß mit Freunden steht immer im Vordergrund
12.Let´s Rock!

Einleitung
In dieser Ausarbeitung möchte ich den Unterschied zwischen dem damaligen und dem jetzigen Karateunterricht aufzeigen. Diesen Wandel gibt es allerdings nicht nur in der Kampfkunst, sondern ist in allen Lebensbereichen aufzufinden. Ob es gut oder schlecht ist, spielt keine Rolle, wenn man sich nicht anpasst, verliert man. Diese Entwicklung, die ich hier anspreche, ist kein Einzelfall. Ich gebe zwar immer nur einzelne Beispiele, es betrifft aber mindestens 80% meiner Kunden, sogar eher mehr. Wir haben in der Kampfkunst die Möglichkeit ein bisschen dagegen zuarbeiten und die Welt ein Stück besser zu machen, worauf wir unheimlich stolz sein können! Dass ich persönlich die jetzige Entwicklung nicht so gut finde und ich lieber so unterrichten würde, wie vor 30 Jahren, muss man mir nachsehen. Allerdings habe ich die Möglichkeiten der heutigen Entwicklung erkannt, genutzt und versuche mit dieser Erkenntnis allen meinen Schülern auf ihrem Weg zu helfen.

Gesellschaft Früher und heute
Um zu verstehen, wie sich die Unterrichtsmethode vom modernen Karate in den letzten Jahren verändert hat, müssen wir erst einmal erklären, wie die frühere Gesellschaftsstruktur aufgebaut war und sich diese zu heute verändert hat. Das betrifft besonders den westlichen Teil der Erde und noch viel extremer die Deutschen.
Früher war die Erziehung der Kinder grundlegend anders. Es galt damals noch, den Kindern Grenzen zu zeigen. Ihnen wurde beigebracht, dass man bestimmte Regeln einfach einhalten muss und wenn nicht, gab es Ärger, verbal und manchmal auch einen Klapps. Es wurde einem nicht alles erklärt, man hatte sich einfach daran zu halten. Es hatte auch Sinn, weil man wollte nicht, dass sich Kinder verletzten, sowohl physisch als auch psychisch. Die Regeln waren dazu da, die Kinder zu beschützen und auf das Leben vorzubereiten, denn die Arbeitswelt ist nicht immer Zuckerschlecken und jemand der sich an Regeln hält und durchhält, hat es später einfacher. Jede eigene Tat hat für einen selber Konsequenzen! Ohne Fleiß keinen Preis. Es muss weh tun, damit man weiterkommt. Man muss sich Ziele setzten und diese mit eisernem Willen verfolgen, dann erreicht man sie auch. So wie in den Rocky Filmen „Es kommt nicht darauf an wie hart und oft du zuschlagen kannst, sondern wieviel Du einstecken kannst und trotzdem weitermachst.“ Wenn man etwas erreichen will, muss man durchhalten, egal ob es Spaß macht oder nicht. Es war die Zeit der Selfmade Millionäre und man wollte es zumindest probieren und es seinen Kindern ermöglichen! Sehr gute Beispiele dieser Zeit waren auf der sportlichen Seite: Boris Becker, Steffi Graf, Michael Schumacher oder auch Micheal Jackson (Alles Personen, die ohne ihre Eltern, deren Druck und Ziele, nie ihre eigenen erreicht hätten.)
Kindern wurde beigebracht, dass es Regeln gibt, an die man sich halten muss und es besser ist manche Sachen einfach nicht zu machen. Natürlich hat diese Generation auch versucht über die Stränge zu schlagen und die Regeln zu brechen. Aber es gab Regeln!

Das hat sich in zwei Schritten grundsätzlich geändert. Antiautoritäre Erziehung war auf einmal der richtige Weg. Kinder sollten selber entscheiden, was richtig oder falsch ist. Es gab auf einmal keine Regeln mehr. Den Kindern wurde erklärt, was es für Folgen hat und es solle sich doch bitte selbst entscheiden. Das hatte verheerende Folgen, denn alles was eine Gesellschaft ausmacht, sind ihre Regeln! Sie dienen zum Beschützen der Eigenen. All dies wurde praktisch über Bord geworfen und wir entwickelten uns hin zu einer Spaßgesellschaft. Natürlich macht ein Kind lieber etwas, was Spaß macht. Ein Kind versucht immer an die Grenzen zu gehen und diese auszuloten. Das ist ein natürlicher Prozess beim Erwachsenwerden und das wurde den Kindern genommen. Auch in der Tierwelt ist es zu beobachten, dass die Kinder immer ihre Grenzen ausloten und die Erwachsenen sie ihnen zeigen. Diese Kinder haben aber immerhin noch den Vorteil gehabt, dass ihre Eltern wussten, was Verantwortung ist. Sie sahen, dass ihre Eltern hart gearbeitet haben und auch Sachen machten, die keinen Spaß gemacht haben. Daher haben diese Kinder noch ein gewisses Verantwortungsgefühl und kommen einigermaßen in der Arbeitswelt zurecht. Sie sind aber komplett überfordert mit der Erziehung ihrer Kinder. Diese Eltern können ihren Kindern keine Regeln oder Pflichten beibringen, da sie selber keine kennengelernt haben. Von Konsequenzen ganz zu schweigen, die tragen immer die Eltern, denn so etwas macht ja keinen Spaß!
Wie man am Schritt Nummer 2 der Umstrukturierung unserer Gesellschaft sieht, den Kindern der antiautoritär Erzogenen. Diese neue Generation von Kindern ist die Spaßgesellschaft in Reinkultur. Nichts geschieht ohne den Willen des Kindes, auch schon ab dem 1. Jahr! Es ist faszinierend zu beobachten, wie die Eltern nach der Pfeife der Kinder tanzen. Wenn sie etwas wollen, dann kriegen sie es! Sonst wird geweint und gequengelt. Wenn diese Kinder etwas nicht wollen, dann machen sie es einfach nicht und die Ausrede der Eltern ist: „Ich kann mein Kind doch nicht zwingen!“ Das hört sich im ersten Augenblick vielleicht nicht so schlimm an, aber es hat katastrophale Folgen. Ein Beispiel:
Eine Mutter kam zu mir und erzählte mir relativ stolz, ihre Tochter sollte in der Schule eine Mathearbeit schreiben. Sie saß in der Klasse, meinte sie hätte keine Lust und hat sie nicht geschrieben! Der Witz, die Eltern haben sich darüber aufgeregt, dass der Lehrer nicht dafür gesorgt hat, dass sie motiviert wird, die Arbeit zu schreiben, sie würden ja schließlich eine Privatschule bezahlen und hier im Karate klappt es ja auch mit den Prüfungen, hier hätte sie ja auch Spaß dabei!
Ich weiß nicht, ob ich es näher erläutern muss, aber sicher ist sicher. Es dürfte wohl ins Auge fallen, dass kein guter Schulabschluss bei diesem Kind rauskommt. Geschweige denn eine ordentliche Arbeit.
Nun ja, es gibt unzählige Beispiele, wie sich unsere Gesellschaft verändert hat. Alles was kein Spaß macht oder eine Herausforderung ist, wird konsequent von unseren jetzigen Kindern vermieden. Warum auch, weder wurden ihnen Regeln beigebracht, noch haben sie Eltern, die Regeln kennen. Das mit den Herausforderungen ist auch sehr schön bei Wettkämpfen zu beobachten. Immer weniger nehmen daran teil und die Kinder, die daran teilnehmen und nicht gewinnen, geben ihren Eltern die Schuld und sind wochenlang beleidigt.
Die Folge ist, dass natürlich auch der Unterricht, bzw. die Unterrichtsmethode angepasst werden muss, sonst kommen die Kinder schlichtweg nicht wieder und man hat über kurz oder lang keine Schüler!
Ganz wichtig, wir können die Gesellschaft beeinflussen und unsere Eltern dahin erziehen, dass es so nicht funktioniert und ihre Kinder in der Arbeitswelt einfach untergehen werden. Wir können aber nicht die Gesellschaft verändern und darauf hoffen, dass unsere Kunden anders ticken und ihr Kind auch mal zum Unterricht zwingen! Das klappt einfach nicht. Daher müssen wir uns anpassen. Wir müssen mit der Zeit gehen und die jetzigen Kinder beeinflussen. Damit die heutige Generation versteht, wie wichtig Regeln in einer Gesellschaft sind und dass man sich für alles anstrengen muss, egal ob es Spaß macht oder nicht! Es hilft nicht, es den Eltern zu erklären. Denn selbst wenn sie das verstehen, sind sie überfordert es bei der Erziehung umzusetzen, da sie es nie erfahren haben. Deshalb müssen wir an den Kindern arbeiten und ihnen mit viel Spaß die früheren Werte beibringen!
Das hat einen wunderbaren Nebeneffekt: Die Eltern lieben uns für unsere Wertevermittlung! Und wir sind in dieser Gesellschaft das wichtigste Glied, denn wo sonst kriegen Kinder noch Werte vermittelt, nur bei uns!

Modernes Karate früher
Früher ging es beim Unterricht um die Effektivität, wie lerne ich es am besten! Es wurde kein Wert daraufgelegt, ob es Spaß macht. Das war auch egal: Die Leute rannten in den 80iger Jahren die Kampfkunstclubs förmlich ein. Dank Filmen von Bruce Lee, Karate Kid, Rocky wollte jeder Kampfkunst können und dank unserer Erziehung wusste man, dass man nur mit viel Fleiß an sein Ziel kommt. Im Karate war es noch viel krasser, die Deutschen sind Perfektionisten und wollen alles besser und perfekter machen. Man kann nicht kämpfen lernen ohne Schmerz und zu einem Reflex wird die Bewegung erst nach 16000 Wiederholungen. Also bestand der Unterricht im größten Teil aus Schmerz und Wiederholung.

Struktur des Unterrichtes
Ich bin Kilometer mit Partner gelaufen, Hände hinter den Kopf, Schritt zurück -> Partner Schritt vor, Tsuki in den Bauch mit Kampfschrei. Oder auch mit Blöcken, so lange bis die Arme und Beine vollständig blau waren. Der Unterricht ging 1 Stunden eine halbe Stunde aufwärmen, aber immer bis an die Grenzen des Machbaren und danach eine Stunde Techniken, aber nicht abwechslungsreich, nein effektiv, viele stupide Wiederholungen, immer und immer wieder.
Wir sind ein Jahr lang immer und immer wieder die gleiche Kata gelaufen. Prüfung gab es einmal im Jahr und wenn man krank war oder durchgefallen ist, dann musste ein ganzes Jahr auf die nächste gewartet werden. Es wurde keine Rücksicht auf die Schüler genommen, es wurde auch nicht erklärt, weshalb man was macht, früher oder später hat man es kapiert oder eben nicht. Dem Meister wurde nicht widersprochen, sein Wort war Gesetz und nichts wurde in Frage gestellt. Die fleißigen Schüler erreichten den schwarzen Gürtel und wurden in der Regel auch auf Wettkämpfen erfolgreich, aber es gab nicht viele, da nicht viele diese Strapazen mindestens 6 Jahre lang durchgehalten haben. Viele unterrichteten Karate auch erst ab 12 Jahren.
In der damaligen Gesellschaft funktionierte dieses System auch noch. „Hey, da musst du hingehen, da ist es richtig hart, da wirst du gut!“

Was muss man ändern?
Heute ist diese Methode nicht mehr erfolgreich, weil sich die Gesellschaft geändert hat. Wenn ich damals zu meinen Eltern gesagt hätte, oh man, dass ist hart, das hat richtig weh getan, das will ich nicht mehr, hätte ich noch eine Klapps bekommen und den Spruch gehört: „Sei kein Weichei, da muss man durch. Du hast es doch gewollt.“ Nur hätte ich mich niemals getraut, so etwas meinen Eltern gegenüber überhaupt zu sagen. Wenn man sich irgendetwas ausgesucht hatte und seine Eltern überredet hat, dass man es machen durfte und die auch noch dafür bezahlt haben, dann hat man es einfach gemacht und man hat sich angestrengt…
Damals haben die Kinder zwar auch teilweise entschieden, was sie machen wollen, mussten aber für die Konsequenzen einstehen. Heute entscheiden die Kinder und die Eltern stehen für die Konsequenzen ein. Die Kinder kennen keine Regeln, Pflichten und Konsequenzen, daher ändern sie schnell ihre Meinung und machen prinzipiell nur das, was ihnen Spaß macht.
Daher müssen wir den Unterricht dahingehend ändern, dass unsere Schüler Spaß haben! Und sie müssen verstehen, wofür sie es überhaupt machen. Das sind zwei grundlegende Sachen, die es früher nicht gab. Es wurde nicht erklärt und es hat keinen Spaß gemacht.

Wertevermittlung – offener
Früher hat man auch Werte vermittelt, aber man hat sie im Unterricht nicht angesprochen oder erklärt. Selbstverständlich lernte man Disziplin, wenn man stundenlang die gleiche Übung immer und immer wiederholte. Man lernte Respekt, weil so ein Schlag in den Bauch einfach weh tat. Man lernte Ehrgefühl, weil der Meister einfach unantastbar war. Man lernte Teamgeist, weil Schmerzen einfach verbinden.
Nur rennen die heutigen Kinder bei so einem Unterricht einfach weg; daher würden sie es nie erfahren und deshalb müssen wir es den Kindern erklären und ihnen mündlich beibringen, was das für tolle Tugenden sind und was diese Tugenden einem im Leben bringen. Wir müssen alles erklären, weil man nicht mehr einfach einem Schüler in den Solarplexus schlagen darf, damit er weiß, was das für ein Gefühl ist. Nein, wir müssen alles erklären, damit unsere Kampfkunst weiterlebt und es weiterhin viele Schüler gibt, die sie erlernen!

Kinder haben keine Ziele mehr – wir müssen sie ihnen erst zeigen
Wenn man Kinder so erzieht, dass sie alles kriegen und sie dürfen immer selbst entscheiden, dann lernen sie nicht, dass man nicht alles bekommt oder erreicht. Sie verstehen nicht, dass man, um etwas zu können, üben und lernen muss. Man kann nicht einfach Mathe, man muss es lernen. Man kann nicht Geige spielen nur, weil man gerne mal möchte. Man muss üben, bis einem das Kinn weh tut. Wenn ich in meinem Leben nie erfahren habe, wie schön das Gefühl ist, wenn ich durchgehalten habe und etwas besser kann als andere, dann weiß ich nicht, was Ziele sind und dann habe ich schlichtweg keine Ziele! Um ein Ziel zu erreichen, hat man keinen Spaß und die heutige Generation kennt weder Konsequenzen noch Ziele und deshalb auch nicht das schöne Gefühl sich bei einer WM zu qualifizieren, die viele Arbeit, die bis dahin drinsteckt und das Glücksgefühl zu gewinnen, nachdem man unzählige Male verloren hat!
Deshalb ist es unsere Pflicht, diesen Kindern in unserem Unterricht Ziele zu vermitteln, zu zeigen, wie man sie erreicht, dass es sich lohnt und dass es wichtig ist! Hotel Mama und Papa ist kein Lebensziel, diese Menschen verpassen ihr ganzes Leben und deren wunderbaren Höhen und Tiefen!

Neue Struktur
Hierzu ist zu sagen, das ist meine Struktur einer Karate Schule, bzw. die Struktur, die sich in meiner Schule entwickelt hat. Sie ist weder die einzige Lösung, noch die beste Lösung und es gibt viele Möglichkeiten. Ich werde hier erklären, warum sich meine Struktur so gebildet hat und vielleicht hilft es dem ein oder anderen bei seiner Wahl. Ich habe mir viele Systeme und Methoden angesehen. Ich habe gelernt, dass man nicht selber das Rad neu erfinden kann, aber man kann sich ein funktionierendes Rad aussuchen und es mit dem für sich passenden Profil bestücken.
Die erste grundlegende Erkenntnis für mich kam von Toni Dietl. Wenn ich einen Unterrichtsplan habe, dann ist es leichter. Es gab früher zwar ein Konzept, aber keinen Plan für eine einzelne Stunde. Das hat den riesen Vorteil, man kann sich um seine Schüler besser kümmern, weil man nicht immer überlegen muss, was als nächstes kommt. Und so kriegt man viel besser mit, ob es den Schülern noch Spaß macht, oder es sie langweilt. Bei Letzterem kann man einfach zum nächsten Punkt gehen und so die Spannung erhalten.
Ich habe mir also als solides Rad das Samurai Kids Programm des Karate Kollegiums ausgesucht, weil ich die Grundstruktur und eigentlich auch das ganze Programm perfekt finde. Bei mir gibt es für alle Altersgruppen einen Unterrichtsplan, der sich lediglich in der Methode des Unterrichtens unterscheidet.

Das Tolle beim Samurai Kids Programm ist, dass es den Unterricht in vier Teile aufteilt:

Vier Unterrichtsteile:
Aufwärmen – Selbstschutz/Sicherheit – Kumite/Technik – Soundkarate/Koordination

Das ist eine perfekte Struktur, die wir im Laufe der Zeit nur in der Reihenfolge abgeändert haben, um einen Spannungsbogen aufzubauen, damit die Konzentration erhalten bleibt und weniger Langeweile aufkommt.
1.Wir starten mit Selbstschutz/Sicherheit. Da am Anfang die Eltern auch noch da sind und kurz zuhören, kriegen sie so die Sicherheitsregeln eher mit, auch fängt die Unterrichtsstunde locker im Sitzen an und steigert sich dann ohne Unterbrechung. Bei der Selbstverteidigungstechnik ist auch noch keiner geschwitzt und somit ist beispielsweise ein Schwitzkasten für alle Beteiligten angenehmer.
2.Aufwärmen: Im Gegensatz zu anderen Systemen oder auch dem Samurai Kids Programm besteht bei uns das Aufwärmen größtenteils aus Aufwärmspielen, da man sich normalerweise Sport aussucht, um mit anderen Menschen etwas zusammen zu machen. Man möchte mit anderen zusammen Spaß oder einen Ausgleich haben. Wenn man das in einer Art Zirkeltraining verpackt, dann schuftet jeder für sich selbst und es entsteht keine richtige Gruppendynamik. Wir wollen, egal welche Altersgruppe, dass unsere Schüler 12 Minuten miteinander Spaß haben und dabei ins Schwitzen kommen.
3.Soundkarate/Kata kommt bei uns als Einstieg in den Karateunterricht. Wir zerbröseln die Haian Katas, Tekki und Bassai Dai in kleine Viererblöcke, zeigen diese als Partnerübung, üben sie mit Partner (6-8 nur mit Hütchen) und zum Schluss laufen die 6-10 Jährigen die Stücke als Soundkarate und alle Älteren als Kata.
4.Der letzte Teil ist unser Kumite/Technik Unterricht, hier werden alle Techniken kombiniert, die man für einen Schwarzgurt braucht. Sie werden als Partnerübung gezeigt und geübt und enden in einem Linedrill oder Freikampf.

Ursprünglich hatten wir mit der Einführung des Samurai Kids Programmes im Karate die Prüfungstage abgeschafft. Es gab immer am Ende der Stunde einen Test oder eine Gürtelverleihung. Im Laufe der Zeit hat sich aus diesem System zusätzlich ein Modulsystem entwickelt, acht Module (weiß/gelb – braun) und acht Module (schwarz/weiß – schwarz/braun) zu je drei Monaten, so dass sich in den ersten vier Jahren kein Unterricht wiederholt. Natürlich ist das Schwarzgurtmodulsystem eine Wiederholung, aber viel intensiver als die anderen acht Module. Der Vorteil dieses Systems ist, dass alle Gürtelgrade im gleichen Kurs unterrichtet werden können und der Freund als Anfänger nicht in einem anderen Kurs sein muss. Es stellt sich nämlich heraus, dass bei 700 Schülern drei pro Monat kündigen, weil sie in den fortgeschrittenen Kurs kommen und nicht mehr mit ihren Freunden lernen dürfen. Das ist am Anfang nicht aufgefallen, da bei 200 Schülern das einer alle zwei Monate wäre und sowas fällt durch die Statik. Wir haben dann überlegt, wie man genauso wie beim Samurai Kids Programm den Prüfungsdruck möglichst geringhalten kann, da auch dieser ein sehr großer Faktor für Kündigungen ist. So hat sich dieses System über die Jahre immer weiterentwickelt. Wir haben uns für folgende Variante entschieden: Zwischenprüfungen und Streifentest gibt es immer noch am Ende der Stunde. Aber die richtige Prüfung findet in einer Prüfungswoche statt, Montag und Dienstag sind Generalproben und der Rest der Woche ist im normalen Unterricht Prüfung, an dem die Eltern mit ins Dojo kommen dürfen und sich von ihren Kindern alles zeigen lassen. Das haben wir aus zwei Gründen wiedereingeführt: Erstens, weil wir unseren Eltern den Wert unseres Unterrichtes zeigen wollen, und um unsern Kindern Ziele zu zeigen und wie cool es ist, wenn man es geschafft hat. Klar sind Prüfungen ein Kündigungsgrund und man verliert Kunden, aber es gehört zu den Werten, die man einfach können muss!

Neue Methode Karate zu unterrichten
Kommen wir von dem, was wir unterrichten zu dem, wie wir es unterrichten. Auch hier hat sich einiges getan und auch hier sind wir von einigen Profis beeinflusst worden. Den wichtigsten Einfluss haben wir von Roland Osborne erhalten.
Einer seiner Leitsprüche ist: „Man darf im Unterricht keine Zeit haben über irgendetwas nachzudenken. Der Lehrer ist ein Entertainer und hat dafür zu sorgen, dass man seine Alltagssorgen vergisst!“
Und ja, auch unsere Kinder haben jede Menge Alltagssorgen, vom Stress in der Schule bis hin zum Mobben. Bei uns im Karate sollen sie in einer Stunde gar nicht die Möglichkeit haben, darüber nachzudenken. Und glaubt mir, es gibt nichts Schöneres als eine Stunde Sport, in der ich an nichts Anderes in dieser Welt nachgedacht habe. Die Glückshormone sind dabei einfach berauschend und ich gehe entspannt und glücklich nach Hause und sage meinen Eltern natürlich auch, dass es Spaß gemacht hat und komme nächstes Mal wieder!

Die „Dreier Regel“!
Jeder Schüler muss drei Mal im Eingangsbereich mit Namen begrüßt und angesprochen werden. Das heißt, wenn er zur Tür reinkommt, nach dem Umziehen, entweder, wenn er den Gürtel gebunden bekommt oder in den Unterrichtsraum reingeht. Das dritte Mal ist, wenn er das Dojo verlässt.
Die „Dreier Regel“ gilt auch für den Unterricht. Jeder Schüler muss im Unterricht dreimal mit Namen angesprochen werden und entweder korrigiert(LKL), gehighlighted oder gespotlighted werden.
Korrigieren findet nach dem LKL Verfahren statt.
1.Man schaut dem Schüler in die Augen
2.Man sagt den Namen des Schülers
3.Lobt den Schüler für irgendetwas, was er richtiggemacht hat
4.Man macht mit dem Schüler die Übung zusammen und weist unauffällig auf eine Änderung hin und erklärt kurz, warum sie besser ist (Komm Tom, wir machen es beide mal zusammen, guck mal ich dreh die Faust weiter rein, damit bekommt man noch mehr Power)
5.High Fife – Toll gemacht Tom, jetzt haust du jeden aus den Socken!
Highlight
1.Schüler in die Augen schauen
2.High Fife geben
3.Loben
Spotlight
1.Alle Schüler bis auf den Ausgesuchten absetzten lassen
2.Schüler die Übung vor allen vormachen lassen
3.Loben und klatschen
Korrigieren oder Highlighten muss jeder Schüler im Unterricht drei Mal erfahren. Spotlighten muss in einer Unterrichtsstunde mindestens drei Mal stattfinden, möglichst immer andere Schüler.
Unsere Teile 1 (Selbstschutz/Sicherheit), 3 (Soundkarate/Kata) und 4 (Kumite/Technik) werden nach einer bestimmten Methode unterrichtet:
1.Wow Effekt erzeugen, die Technik, bzw. Kombination verkaufen!
2.Zirkel des Lehrens:
a.Kombination ohne Erklärung mit allen zusammen machen
b.Kombination mit Namen der Techniken mitmachen
c.Umdrehen und nur Namen der Techniken ansagen
d.Drei Mal Kommando geben und die Kombination in einem Stück machen lassen (Zeit für LKL)
e.Falls die Schüler die Kombination noch nicht können zu a. springen und maximal drei Mal a-d wiederholen.
f.Bei a. mit der anderen Seite wieder anfangen
3.Schwarzgurtdrill:
Jeder übt die Kombination für sich selber (Zeit für LKL, Hightlight und Spotlight)
30 Sekunden bis maximal 2 Minuten, dann die andere Seite (Darauf achten, dass keine Langeweile aufkommt, sonst Wechsel zum nächsten Drill).

4.Richtungsdrill:
Die Kombination mit Schrittwechsel oder Richtungswechsel üben (Zeit für LKL, Hightlight und Spotlight)
Ebenfalls 30 Sekunden bis maximal 2 Minuten, dann die andere Seite (Darauf achten, dass keine Langeweile aufkommt, sonst Wechsel zum nächsten Drill).

5.Partnerübung:
Dieser Teil wird altersbedingt unterrichtet, die 6-8 Jährigen machen die Übung vor einem Hütchen, dass nicht umfallen darf, die 9-10 Jährigen als Partnerübung mit Pratze und der Rest als Partnerübung, wie beim Wow-Effekt
6.Herausforderung:
Zwei Gruppen einteilen und die Kombination mit zusätzlichen Gimmicks spicken (Liegestütz, Hocksprung,…) Daraus veranstaltet man einen Wettkampf, den aber keine Gruppe gewinnt. Schneller, Lautes Kia, Power,…
7.Linedrills:
Hier kommt es auf den Kontakt zum Schluss an, verschiedene Drills in mehreren Reihen und zum Schluss die Kombination gegen eine Pratze oder den Bob.
Hier sind die meisten Variationen möglich und dieser Teil macht am meisten Spaß, daher kann der Teil einfach in die Länge gezogen werden. Hier bekommt jeder Schüler auch noch mal sein Highlight, weil das am Bob oder der Pratze am besten klappt.

Keine Zeit zum Nachdenken lassen!
Noch mal, ganz wichtig ist, dass kein Schüler, egal ob Erwachsener oder Kind in der Unterrichtsstunde Zeit zum Nachdenken bekommt. Wenn ich mir einen Ort suche, wo ich abschalten kann, oder Spaß habe und ich muss dann wieder irgendwie an meine Probleme denken, dann schalte ich nicht ab. Im Endeffekt werde ich meinen inneren Schweinehund immer seltener in den Unterricht bewegen. Das passiert ganz unbewusst, ich habe einfach keine Lust mehr. Daher muss der Lehrer immer dafür sorgen, dass es im Unterricht immer Zack Zack geht und keiner eine Möglichkeit hat, mit seinen Gedanken abzuschweifen. So wenig wie möglich reden und erklären. Wenn man erklärt, dann immer, wenn die Schüler mit einer Übung beschäftigt sind. Deshalb haben wir den Sicherheitskreis am Anfang, damit die Schüler während des Unterrichts nicht mehr abdriften können.

Spaß mit Freunden steht immer im Vordergrund
Die Kinder und Erwachsenen haben in der heutigen Zeit enormen Druck. Die Kinder haben immer länger Schule, die Erwachsenen immer mehr Druck auf der Arbeit. Sie sind zu uns gekommen, um vom Alltag zu entfliehen. Man macht Sport, um neue Freunde kennenzulernen und abzuschalten. Das geht nur, wenn man dann auch für Spaß sorgt. Spaßgesellschaft hin oder her, wir müssen dafür sorgen, dass unsere Schüler ausgeglichener werden. Sie müssen glücklich werden und wenn man dabei auch noch was essentiell Wichtiges lernt, dann ist man das wichtigste Glied in der Kette der Gesellschaft.

Deshalb!!!!

Let´s Rock Karate
Lasst uns die Welt verbessern! Bringt den Kindern die Tugenden und Werte durch Karate bei, die für ein erfolgreiches Leben unverzichtbar sind. Hinterlasst euren Stempel in der Gesellschaft und zeigt allen, wie wichtig Kampfkunst und die dazugehörigen Tugenden und Werte sind.
Wir machen das Wertvollste der Welt!
Wir machen unsere Schüler stärker und erfolgreicher und bereiten sie so besser auf das Leben vor, als irgendein anderer.
Weder die Schulen, noch die Eltern oder irgendein Verein leistet das für unsere Gesellschaft!

Deshalb sind wir unverzichtbar und mit keinem Preis der Welt zu bezahlen!
Wir setzten das in Frankfurt und dem ganzen Rhein-Main-Gebiet um, fang auch Du an.

Let´s Rock!

Karate mit modernen Unterrichtsmethoden

Staatlich anerkannte Privatschule für Karate

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In Frankfurt werden Flächen für Büros und Gewerbe knapp

ImmoConcept legt zum dritten Mal in Folge Retail- und Office-Studie vor

In Frankfurt werden Flächen für Büros und Gewerbe knapp

Die Studie von ImmoConcept untersucht den Markt für Büros, Handel- und Gewerbeflächen in Frankfurt

Frankfurt, 24. Mai 2018 – In Frankfurt werden trotz einer Leerstandquote von fast neun Prozent Büroflächen und Gewerbeimmobilien knapp. Investoren zeigen zum Teil ein Abwanderungsverhalten in so genannte B-Lagen am Stadtrand und in Nachbarstädte. Das ist ein Ergebnis der neuen Studie „Office, Retail & Selfstorage 2018“, die das Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept heute in Frankfurt vorgestellt hat.

Demnach wurden im vergangenen Jahr in der Main-Metropole insgesamt 741.000 Quadratmeter Gewerbefläche vermietet oder verkauft. „Das ist der höchste Flächenumsatz innerhalb eines Jahres seit dem Jahr 2000, betonte Christian Reissig von ImmoConcept. Mehr als ein Viertel davon entfalle auf Flächen ab 10.000 Quadratmeter. „Vor allem sehr große und sehr kleine Flächen sind gefragt“, erklärt Reissig. Diese gebe aber der Frankfurter Immobilienmarkt nicht her. Vor allem bei Büroflächen registriere man einen großen Nachfrageüberhang. So sei das Angebot besonders kleiner und großer Büroflächen seit 2013 um fast 50 Prozent zurückgegangen.

Konkurrenz von Büroimmobilien und Wohnraum

Anders als bei Büroflächen wurde beim Handel (Retail) im Jahr 2017 in Frankfurt das niedrigste Transaktionsvolumen seit drei Jahren erreicht. Dabei stehen Flächen für Handel und Büros immer häufiger in Konkurrenz zu den in Frankfurt ebenfalls dringend benötigten Wohnimmobilien. Sowohl in neuen modernen Stadtteilen wie dem Europaviertel, als auch in der früheren „Bürostadt“ Niederrad werde eine „multifunktionale Nutzung“ angestrebt. Dies führe zu einem Imagewechsel und zu einer Aufwertung der jeweiligen Quartiere, erschwere es aber vielen Unternehmen geeignete Arbeitsflächen zu finden, so die Studie weiter.

So sind in Frankfurt fast 3.200 IT-Unternehmen und mehr als 200 Telekommunikations-Betriebe ansässig. Über ein Drittel des weltweiten Datenverkehrs werde hier abgewickelt. Dadurch ergebe sich in Frankfurt ein hervorragender Standort für Rechenzentren. Doch die Lage und die Infrastruktur führten zu „hohen Summen, die Unternehmen im Schnitt pro IT-Arbeitsplatz investieren“ müssen. In Frankfurt sind es laut Studie 2.240 Euro pro Arbeitsplatz und Jahr.

„Mittelfristig werden innerstädtische Neubauten von Büroimmobilien noch teurer werden“, prognostiziert Christian Reissig. Aufgrund der hohen Nachfrage seien die Spitzenmieten für Gewerbeflächen im ersten Quartal 2018 auf bis zu 42 Euro pro Quadratmeter angestiegen. Das könne zu einer Verlagerung von Bauaktivitäten und Anmietungen in Randlagen oder in Nachbarstädte führen. So seien die Gewerbemieten zum Beispiel in Mainz und Wiesbaden deutlich niedriger, andererseits liege hier die Leerstandquote nur noch bei rund drei Prozent – ein Indiz für einen ebenfalls starken Nachfrageüberhang.

Zusammen mit weiteren wirtschaftlichen Einflussfaktoren sei davon auszugehen, dass die Innenstädte zunehmend für Wohnen, Lebensmittelhandel und Gastronomie dienen, während Büros eher aus den Zentren abwandern und der Textil- und Warenhandel das Online-Geschäft verstärke. „Filialabhängige Einzelhändler schauen bei potenziellen Objekten genauer auf die Mietpreise und Nebenkosten“, so Reissig weiter.

Abschließend heißt es dazu in der Studie: „Der Besuch der A-Lagen wird vermehrt als Erlebnisaufenthalt gesehen und als Möglichkeit zum Flanieren genutzt, während Einkäufe online bestellt werden. Gerade im ländlichen Bereich tun sich stationäre Einzelhändler immer schwerer genügend Umsatz zu erzielen und die Nahversorgung aufrecht zu erhalten. Die Alterung der Gesellschaft, sowie Abzüge aus dem ländlichen Raum in urbane und suburbane Gebiete sind die treibenden gesellschaftlichen Veränderungsprozesse, die die Immobilienbranche auch in Zukunft weiter beschäftigen werden.“

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 740 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Geplante Eigenheim-Förderung kann erweitert werden

Immobilien-Experte Bernd Lorenz: Abschreibung und Mietpreisbindung über 10 Jahre

Geplante Eigenheim-Förderung kann erweitert werden

Bernd Lorenz, Immobilien-Experte und Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH in Frankfurt am Main.

Frankfurt, 14. Mai 2018 – Die Pläne der Bundesregierung zur Förderung des Wohnungsbaus für Familien gehen nach Einschätzung von Bernd Lorenz, Geschäftsführer des Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept, in die richtige Richtung. Sie sollten jedoch um konkrete und langfristige Abschreibungsmöglichkeiten in Verbindung mit einer Mietpreisbindung erweitert werden.

„Besser als pauschale Förderzahlungen ist eine lineare degressive Abschreibung im Kontext einer Mietpreisbindung entsprechend der sozioökonomischen Richtlinien für sozialen Wohnungsbau“, erklärt Lorenz. Das wäre ein probates Mittel, um dem Markt zusätzliche und sozialverträgliche Impulse zu geben. Möglich sei eine Abschreibung (AfA) von acht Prozent des Kaufpreises bzw. der Baukosten in den ersten fünf Jahren, anschließend zwei Prozent für weitere fünf Jahre. Um den Markt vor so genannten Heuschrecken zu schützen, könne diese Abschreibungsmöglichkeit mit einer Mietpreisbindung über zehn Jahre verbunden werden.

„Dadurch ist eine Vermietung zu überhitzten Preisen ausgeschlossen“, betont Bernd Lorenz. Gleichzeitig bleibe die Förderung für selbst bewohnende Eigenheimbesitzer und für seriöse Investoren interessant. In Frankfurt liege die Mietpreisbindung zum Beispiel bei 8,50 Euro pro Quadratmeter. Dies sei ein Wert, der auch für Mieter einer 100 Quadratmeter großen Wohnung auf einen Zeitraum von zehn Jahren „vernünftig einzustufen“ sei.

Nach Ablauf der Mietpreisbindung gelte für den neu geschaffenen Wohnraum die Preisfindung auf dem freien Markt. Damit werde man auf Dauer gleichermaßen den Interessen der Wohnungssuchenden und der Investoren gerecht. In jedem Falle „ist das ein Impuls, der dem Markt neuen Schwung verleiht, wesentlich mehr Möglichkeiten beinhaltet als eine bloße Finanzförderung und der das Potenzial hat den dringend notwendigen Wohnungsneubau anzukurbeln“, betont Lorenz.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 740 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Foodtrend Korean Style Fried Chicken erobert Frankfurt

Mit GOKIO Bros. bereichert der durch das Sonamu bekannte Ho-Seong Kim die Frankfurter Gastro-Szene mit einem weiteren koreanischen Restaurant und bringt ein koreanisches Lieblingsgericht nach Deutschland.

Foodtrend Korean Style Fried Chicken erobert Frankfurt

GOKIO Bros. in Frankfurt bietet Korean Style Fried Chicken. (Bildquelle: Ho-Seong Kim)

Mit GOKIO Bros. hat Ho-Seong Kim vor kurzem gastronomisches Neuland betreten: Es ist das erste Southern Fried Korean Style Chicken Shack in Frankfurt und auch deutschlandweit gehört Kim damit zu den Pionieren. „Gokio heißt Kikeriki auf Koreanisch“, verrät Ho-Seong Kim, der mit dem Sonamu in Frankfurt-Bornheim bereits ein von Restaurantführern ausgezeichnetes koreanisches Restaurant betreibt. Bei seinem neuen Projekt dreht sich alles um frittierte Hühnchen in der koreanischen Version. Sie sind in Korea heißgeliebter Alltagsbegleiter und werden als „Comfort Food“ bevorzugt im Kreis von Freunden oder der Familie genossen.

Diesen original koreanischen Lifestyle bringt Ho-Seong Kim mit GOKIO Bros. jetzt nach Frankfurt. Hier sieht er großes Potenzial für sein urbanes Konzept: „Korean Fried Chicken ist sehr authentisch aber mit leichtem Zugang für Europäer und geeignet für ein breites Publikum jeglichen Alters“. Um den Gästen das Beste seines Heimatlandes zu bieten, hat Kim intensive Recherchen in Korea sowie in London betrieben, denn „Das Einfache gut zu machen, ist nicht einfach!“. Monatelang hat er an den perfekten Rezepturen für die Panade, Saucen und Pickles getüftelt. „Alles muss zusammenpassen: Das Fleisch muss zart und saftig, die umhüllende Panade kross und die Saucen aromatisch sein“. Auch für das sauer eingelegte Gemüse mit den traditionellen Rettichwürfeln hat er eine eigene moderne Rezeptur entwickelt. Serviert werden Chicken Wings, Chicken Pieces, Chicken Sandwiches aber auch ein Veggie-Burger. Hausgemacht ist auch bei den Getränken Favorit wie bei der Limonade, dem Cola-Getränk und dem Craft Beer. Als Nachtisch werden knusprige Waffeln mit Bananensorbet serviert. Bei den Produkten achtet Kim auf Regionalität und Qualität: Die Hühnchen kommen aus Freilandhaltung von der Rhön, die Buns für die Sandwiches von der Bäckerei „Zeit für Brot“ gegenüber und der Kaffee von der Frankfurter Kaffeerösterei Hoppenworth & Ploch.

Bei der Entwicklung seines neuen Konzeptes hat der „Wirt“, wie sich Ho-Seong Kim selbst bezeichnet, mit Spezialisten aus seinem Freundeskreis zusammengearbeitet. Das stylische Ambiente mit soften Farbflächen, Hasendraht, auf Englisch Chicken Wire, an der Decke, bunten Hockern und vielen durchdachten Details stammt genauso wie das farbenfrohe Logo aus der Kreativwerkstatt des Studio Cristinetti – Planning and Design. Die Speisekarte hat Kim gemeinsam mit dem aus dem Süden der USA stammenden Alan Ogden entwickelt, der sich 2008 als Küchenchef der Kameha Suite seinen ersten Stern erkochte. „Ich pflege zu sagen, dass ich persönlich eigentlich nichts kann, aber ich habe Freunde, die in ihren jeweiligem Metier sehr gut sind“, schmunzelt Kim, der nach dem Studium über das Sonamu den Einstieg in die Gastronomie fand. Nach Deutschland kam Kim als Kind gemeinsam mit seinen Eltern. Zuerst war Wiesbaden, dann Nürnberg und seit acht Jahren ist Frankfurt die Heimat der Familie.

Nach sieben Jahren Erfolgsgeschichte Sonamu war für ihn die Zeit gekommen, etwas Neues auf den Weg zu bringen und einen Beitrag zum Leben und Arbeiten in der Bankenmetropole zu leisten. Mit GOKIO Bros. will Kim einen Hotspot für Foodies schaffen, aber auch zum Treffpunkt für die Nachbarschaft im multi-kulturellen Kreativ-Stadtviertel Nordend werden. Der Erfolg der ersten Wochen gibt Kim Recht. In kurzer Zeit hat sich die neue Adresse herumgesprochen. Interessierten Gästen erklärt der Hausherr gerne die Entstehungsgeschichte der Spezialität: Hühnchen haben in der koreanischen Küche Tradition, allerdings in der Suppe oder gekocht. Mit dem Erfolg von Kentucky Fried Chicken begannen die Koreaner, dieses Gericht mit eigenen Saucen und Rezepturen in etwas Eigenständiges zu verwandeln und später zurück in die USA sowie nach England zu exportieren. Mit Tschi-Mekk, also Bier und Fried Chicken, wird in Korea während der Freizeit entspannt. Diese Vision treibt Kim für sein neues Restaurant an. Für den Wirt mit intellektuellem Anspruch ist das Gokio Bros. eine Herzensangelegenheit. „GOKIO Bros. ist ein Tribut an Frankfurt, denn dieser Stadt haben meine Familie und ich viel zu verdanken“, so Ho-Seong Kim.

GOKIO Bros. gehört zur Markenfamilie von sunamo – casual korean dining in Frankfurt.

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