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GMC AG also offers its business concept as a franchise

Franchising is a good possibility to start into self-deployment and finally start your own business.

Franchising has had a bad reputation in the past, but it has come a long way and is highly recognized now and very common due to its success. Nowadays almost every branch has franchises – for a good reason. They are the result of a strong business plan.

GMC AG, for example, offers their franchise system. Rieta de Soet, CEO of Global Management Consultants AG, says it is a popular system which is based on a great business concept. Furthermore Fabian de Soet comments, franchising opens up a lot of opportunities. It is an easy way to start into self-deployment, because you work with an already successful system, which minimizes the risk. There are a lot of benefits coming from franchising, says Rieta de Soet, who helped a lot of entrepreneurs with their Business Center.

Business Center offer completeley equipped offices and conference rooms, that can be rented for a few days, weeks or even months and years. Business Center are perfect for franchising, because there is a great demand in renting shortterm-offices, rather than committing to one permanent office. It can easily be set up anywhere in the world.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
pr@news-channel.ch
http://www.gmc-consultants.ch

Trading Services

Franchising – your chance to be independant

Franchising offers a lot of opportunities

Franchising has come a long way the past decade. There was a time when franchises had a bad reputation, but this has changed. A lot of people prefer going to franchises these day, because they know what to expect from a certain company. They already know their service, their product and the quality.

When people think about franchising they usually think about restaurants or clothing brands, but there are more possibilities.

Global Management Consultants AG, for example, offers their franchise system. Rieta de Soet, CEO of Global Management Consultants AG, says it is a popular system which is based on a great business concept. Furthermore Fabian de Soet comments, franchising opens up a lot of opportunities. It is an easy way to start into self-deployment, because you work with an already successful system, which minimizes the risk. There are a lot of benefits coming from franchising, says Rieta de Soet, who helped a lot of entrepreneurs starting out.

Business Center offer completeley equipped offices and conference rooms, that can be rented for a few days, weeks or even months and years. Business Center are perfect for franchising, because there is a great demand in renting shortterm-offices, rather than committing to one permanent office. It can easily be started all over the world.

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GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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Medizin Gesundheit Wellness

Als Franchise-Nehmerin zur Traumerfüllerin werden

Als Franchise-Nehmerin zur Traumerfüllerin werden

(Mynewsdesk) 2019 feiern wir in Deutschland 100 Jahre Frauenwahlrecht und längst hat das Thema „Gleichberechtigung von Mann und Frau“ wieder großen Raum im öffentlichen Diskurs eingenommen: Wie viele Frauen sind heute im Bundestag vertreten, wie viele sitzen in den Führungsetagen oder haben ihr eigenes Unternehmen gegründet?

Nach wie vor haben gerade Frauen das Gefühl, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in vielen Fällen nicht so gut funktioniert, wie man es in der heutigen Zeit und vor allem von einer modernen Gesellschaft erwartet. Noch immer ist es für viele Frauen mit Familie eine große Herausforderung, die eigene Karriere zu verfolgen oder sie bleiben gar in der sogenannten „Teilzeitfalle“ hängen.

Auch wenn es einem in Zeiten vermeintlicher Gleichberechtigung überflüssig erscheinen mag, lohnt es sich darum, die Geschichten erfolgreicher und mutiger Frauen zu erzählen:

Julia Zimmermann aus Bremerhaven zum Beispiel ist dreifache Mutter und führt ihr eigenes Unternehmen. Als Lizenz-Partnerin von Town & Country Haus verkauft und baut sie seit Januar 2018 Häuser im Raum Cuxhaven und Bremerhaven. Bereits im ersten Jahr gelang es ihr mit ihrem Team 25 Häuser zu verkaufen, was sie zur erfolgreichsten Neupartnerin des Jahres im Town & Country Haus-System gemacht hat.

Mehr Zeit für die Familie dank Franchise Julia Zimmermann beschreibt sich selbst als „Traumerfüllerin“. Zum einen, weil Sie den Traum ihrer Kunden vom eigenen Haus verwirklicht. „Für viele Familien ist der Hauskauf und -bau einer der größten Schritte in ihrem Leben, und ich darf sie dabei begleiten.“ Andererseits hat sich Julia Zimmermann aber auch ihre eigenen Träume erfüllt. Die Franchise-Partnerschaft ermöglicht ihr, ihren eigenen Karriereweg zu gehen und ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen. Gleichzeitig bleibt ihr Zeit für ihre Familie.

„Mir ist es sehr wichtig, die Kinder aufwachsen zu sehen und jederzeit für sie da sein zu können. Ich empfinde es als großes Privileg, meine Zeit als Unternehmerin selbst einteilen zu können und selbst zu entscheiden, wann ich mit den Kindern in den Zoo gehe oder sie jede Woche zum Unterricht in die Musikschule begleiten kann. Meine Kundentermine kann ich mir immer so legen, wie es zu den Abläufen und Terminen in der Familie passt.“

Karriere-Chance Franchise Gemeinsam mit ihrem Mann, der ebenfalls im Unternehmen tätig ist, hat sich Julia Zimmermann ganz bewusst für eine Franchise-Partnerschaft entschieden. Einer der größten Vorteile ist für sie, dass ihrem Unternehmen bereits erprobte Strukturen, Prozesse und Konzepte zugrunde liegen. Dazu kommt die Unterstützung zum Beispiel im Marketing, sodass Julia Zimmermann sich ganz auf die kaufmännische Führung ihres Unternehmens konzentrieren kann.

„Wir haben uns lange gemeinsam Gedanken darüber gemacht, welches System für unsere Familie infrage kommt. Letztendlich bot Town & Country Haus alles, was wir gesucht haben“, beschreibt Julia Zimmermann den Entscheidungsprozess. Von Beginn an fühlten sich die Zimmermanns in der Franchise-Partnerschaft mit Town & Country Haus gut aufgehoben.

„Für den erfolgreichen Start erhielten wir Schulungen, die uns optimal auf die Unternehmensgründung vorbereitet haben. Wir fühlten uns zu keiner Zeit allein gelassen“, so Julia Zimmermann. Dank der gründlichen Vorbereitung und dem Engagement der Gründerin und ihrer Familie, stand das Unternehmen schon nach kurzer Zeit auf soliden Beinen und bringt der jungen Familie ein sicheres Einkommen.

Julia Zimmermann ist als Inhaberin eines erfolgreichen Unternehmens ein leuchtendes Bespiel dafür, wie man die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch als selbständige Unternehmerin in die eigene Hand nehmen kann. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
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Wissenschaft Technik Umwelt

Selbstständig oder angestellt Eine Frage der Sicherheit!?

Selbstständig oder angestellt  Eine Frage der Sicherheit!?

(Mynewsdesk) Viele wissen den geregelten Tagesablauf eines Arbeitnehmers mit klaren Aufgaben zu schätzen. Andere empfinden ihn als einengend und fremdbestimmt. Sie wünschen sich oft mehr Raum, um eigene Ideen umzusetzen und den Arbeitstag insgesamt individueller gestalten zu können. Sie träumen davon, ihr eigener Chef zu sein.

Zahlreiche Arbeitnehmer in Deutschland wünschen sich, als Selbständiger mit einem eigenen Unternehmen erfolgreich zu werden. Viele schrecken vor diesem Schritt aber zurück, weil vermeintlich die Idee fehlt oder der Schritt in die Selbstständigkeit zu ungewiss und unsicher erscheint. Franchising eröffnet spannende Perspektiven für eine Unternehmensgründung.

Gründen mit Rückendeckung als Franchise-Unternehmer Der Aufbau eines eigenen Unternehmens gewinnt an Sicherheit, wenn man sich dabei nicht allein auf eine eigene Idee verlassen muss, sondern von einer Idee profitiert, die sich bereits bewährt hat und mit der schon viele andere zuvor erfolgreich geworden sind; mit der man zwar als Selbstständiger sein eigenes Unternehmen führt, aber von erfahrenen Experten unterstützt wird. So ein Weg kann etwa die Gründung eines Unternehmens als Partner eines Franchisesystems sein.

In Deutschland gibt es eine große Anzahl solcher Systeme in ganz verschiedenen Branchen. Bei der Entscheidung für ein bestimmtes Unternehmen ist es nicht immer wichtig, welcher Karriereweg bereits hinter einem liegt, sondern es kommt vielmehr auf die wahren Stärken und Interessen an. Mit Franchise bietet sich oft die Chance, einen gänzlich neuen Weg einzuschlagen, abseits der ausgetretenen Pfade.

„Unter unseren Franchise-Partnern befinden sich zahlreiche Quereinsteiger, die nicht von Haus aus mit dem Baugewerbe verbunden waren, die aber zum Beispiel mit Leidenschaft verkaufen. Wenn es sich dann noch um ein Produkt handelt, mit dem man sich identifizieren kann, ist das oft die Erfüllung, nach der man immer gesucht hat. Für andere ist es die Branche, in der sie immer tätig sein wollten und vielleicht auch schon tätig waren, und die mit Town & Country Haus die Chance ergriffen haben, hier ein eigenes Unternehmen aufzubauen“, erklärt Benjamin Dawo, Leiter Gründungsmanagement von Town & Country Haus. Das Unternehmen ist seit 1997 als Franchise-Unternehmen aktiv und lässt mehr als 300 Partner von den in dieser Zeit gesammelten Erfahrungen profitieren. Seit 2009 ist Town & Country Haus Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Dabei bietet Town & Country Haus zwei verschiedene Wege für die Systempartnerschaft an: Als Franchise- oder auch verkaufender Partner ist man ausschließlich für den Verkauf von Häusern verantwortlich. Man arbeitet in diesem Fall mit einem der Lizenz-Partner eng zusammen, die neben den Verkauf auch den Bau der Häuser verantworten.

Mut zur Unternehmensgründung dank Franchise Auch wenn man das Risiko nicht eingeht, den Erfolg mit der eigenen Idee aufzubauen, gehört trotzdem immer auch eine große Portion Mut dazu, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Vor allem die Familie muss diesen Schritt mittragen. „Wir beraten unsere Interessenten ausführlich und nehmen uns Zeit, damit sie die für sich richtige Entscheidung treffen.

Zu einem erfolgreichen Gründungsmanagement gehört aber mehr. Hat man sich für eine Franchise-Partnerschaft mit Town & Country Haus entschieden, durchläuft man darum ein Ausbildungsprogramm, das für die Unternehmer die besten Voraussetzungen schafft, ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen und zu führen.

Am Erfolg jedes einzelnen unseres Partners haben wir als Zentrale natürlich ebenfalls ein großes Interesse. Nur, wenn unsere Partner erfolgreich sind, ist es das gesamte Unternehmen. Wir sitzen also alle im selben Boot“, erklärt Benjamin Dawo das Prinzip, auf das sich jedes Franchisesystem gründet.

Von Know-how profitieren Auch nach der Gründung ist man in einem Franchisesystem mit seinem Unternehmen niemals allein, sondern ist Teil einer Gruppe und kann auf ein großes Angebot von Unterstützungsmaßnahmen und Expertenwissen zurückgreifen.

Natürlich trägt man als Partner eines Systems auch Verantwortung, zum Beispiel für die Marke, die man nutzt und hat die Verpflichtung diese, wie von der Unternehmenszentrale empfohlen, nach außen zu präsentieren. Damit dies reibungslos und einheitlich gelingt, steht Partnern in der Regel ein Marketingpaket der Zentrale zur Verfügung, das sie für ihre Kommunikation nach außen nutzen sollten.

Einige Systeme stehen ihren Partnern darüber hinaus auch fachlich zur Seite. Gerade in Branchen, in denen sich viel bewegt und die immer wieder von neuen Gesetzesverordnungen betroffen sind, sollten Partner auf eine angemessene Unterstützung der Zentrale achten, die sie im Alltag entlastet.

In der Baubranche, in der sich Town & Country Haus tätig ist, kommt es regelmäßig zu juristischen Änderungen des Gesetzgebers. „Diese werden von Experten in unserem Haus für die Partner aufgearbeitet, damit sie zu jeder Zeit wissen, welche Änderungen auf sie zukommen und was vielleicht schon sofort umgesetzt werden muss. So bringen sie ihre Unternehmen nicht durch Gesetzesverstöße in Gefahr und können sich trotzdem auf ihr eigentliches Kerngeschäft konzentrieren – Normalverdiener ins Eigenheim begleiten“, erklärt Dawo.

Wer von einem Leben in der Selbstständigkeit träumt, sollte sich mit den verschiedenen Möglichkeiten der Gründung eines eigenen Unternehmens gut vertraut machen. Es gibt viele Wege, die raus aus der Komfortzone des Angestelltendaseins und hinein in ein selbstbestimmteres Leben führen. Franchise ist hierfür eine attraktive Option.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Bauen, kaufen oder mieten – lohnt sich das Eigenheim?

Bauen, kaufen oder mieten -  lohnt sich das Eigenheim?

(Mynewsdesk) Seit Jahren warnt der Deutsche Mieterbund vor steigenden Mieten. Auch 2019 sollen die Mieten um 3 bis 5 Prozent zulegen. Mieter, die jetzt umziehen und eine neue Wohnung suchen müssen, trifft es besonders hart in den deutschen Großstädten, wo die Nachfrage größer als das Angebot ist. Denn jeder Umzug ist mit einem Preissprung verbunden.

Aufgrund der hohen Mieten fangen daher vor allem junge Familien an zu rechnen, ob der Kauf einer Immobilie bei dem anhaltend niedrigen Zinssatz nicht günstiger als endlose Mietzahlungen ist.

„Obwohl die Wohnungspreise in den vergangenen acht Jahren durchschnittlich um 59 Prozent, die Mieten dagegen nur um 27 Prozent gestiegen sind, lohnt sich ein Vergleich. Vor allem Normalverdiener und junge Familien, die sich vergrößern müssen oder wollen, sollten sorgfältig die Vor- und Nachteile für den Kauf eines Eigenheims abwägen,“ sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009.

Die Finanzexperten von Finanztip.de und Immowelt.de haben den Kauf einer Immobilie mit Mietzahlungen verglichen, um festzustellen, wann sich der Kauf oder Bau eines Eigenheims lohnt. Zu den Faktoren, die hierfür berücksichtigt werden müssen, zählen die Entwicklung der Monatsmiete, die Höhe der Zinsen, der Kaufpreis der Immobilie sowie die persönliche Einstellung und Lebensplanung.

Rein rechnerisch kommen Finanztip und Immowelt zu dem Schluss, dass sich der Kauf oder Bau eines Hauses auch 2019 lohnt, wenn clever gekauft wird. Lediglich wenn die Nachfrage nach Wohnraum sinkt oder die Mieten nicht steigen, dann ist mieten günstiger. Beide Portale betrachten den Erwerb eines Eigenheims nicht nur als Schritt zum Traumhaus, sondern auch als Baustein für den Vermögensaufbau zur Alterssicherung.

Immowelt kalkuliert, dass bei steigenden Mieten um jährlich 1 Prozent, Bauzinsen von 3 Prozent und der Annahme, dass eine Sparanlage kaum Rendite erzielt, der Hauseigentümer gegenüber dem Mieter im Vermögensvergleich im Vorteil ist. Jedoch ist eine Immobilie mehr als eine Wertanlage und damit persönliche Typsache. Manche Menschen haben ein Händchen für Geldanlagen und können schneller als Immobilienbesitzer ein Vermögen mit Wertpapieren aufbauen. Für andere stehen auch idelle Aspekte im Vordergrund sowie individuelle Ansprüche an den eigenen Wohnkomfort.

Ob Sie zu dem Typ Hausbauer oder Mieter zählen, können Sie nach dem Check der Vor- und Nachteile feststellen.

Vorteil als Mieter: Flexibilität Der größte Vorteil für Mieter liegt in der Flexibilität und persönlichen Unabhängigkeit. Mieter können einfach wohnen, brauchen sich nicht um Hausreparaturen und damit verbundene Kosten zu kümmern. Bei einem Wohnortwechsel wegen Job oder Partner sind sie flexibel. Ebenso kann der Aufbau eines Vermögens flexibler auf mehrere Bausteine verteilt erfolgen.

Vorteile beim Bauen: Sicherheit, Gestaltungsspielraum und Komfort Mieter, die sich für den Hausbau entscheiden, entscheiden sich für Sicherheit. Denn bei guter Planung sind die Kosten zuverlässig kalkulierbar. Vor allem für Normalverdiener rentiert sich der Bau eines neuen Massivhauses mit einem erfahrenen Baupartner.

Bauunternehmen wie Town & Country Haus geben Bauherren mit dem im Kaufpreis enthaltenen Hausbau-Schutzbrief zusätzliche Sicherheiten, wie eine Festpreis- und Bauzeitgarantie sowie TÜV-geprüfte Baupläne. Bauherren haben Gestaltungsfreiheit und können die eigenen vier Wände nach ihren Wünschen komfortabel gestalten.

Das Eigenheim ermöglicht zudem Mietfreiheit, sobald der Kredit getilgt ist. „Wer Vermögen für das Alter aufbauen möchte und sich mit Aktienanlagen nicht sicher fühlt, investiert mit einem Baukredit in seine Zukunft“, sagt Jürgen Dawo.

Auch sind Hausbesitzer sicher vor Kündigungen und wissen, dass sie Zuhause bleiben können, solange sie wollen. Besonders für Familien mit Kindern ist eine stabile Umgebung mit entsprechender Infrastruktur, wie Schule und Freunde, wichtig.

Nachteile als Mieter: Unsicherheit und steigende Kosten So schön die Ungebundenheit als Mieter ist, so wenig planbar ist das Mieterdasein. Mit Kündigungen und Mieterhöhungen muss in einem Mietverhältnis jederzeit gerechnet werden. Relativ sicher ist, dass die Mieten weiterhin steigen und die Rente niedriger ausfällt als das Arbeitseinkommen. Normalverdiener mit einem Mietverhältnis müssen daher die Disziplin für regelmäßige Rücklagen aufbringen, um ihren Lebensstandard im Alter zu halten. Mieter haben zudem eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten und können oft keine Änderungen in der Wohnung oder dem Haus vornehmen.

Nachteile Bauen: Eigentum verpflichtet Ein Eigenheim lässt sich nicht mitnehmen und bindet die Eigentümer daher an einen Ort. Zudem müssen sie sich um das Eigenheim kümmern, Regenrinnen säubern, den Garten pflegen, Reparaturen vornehmen und monatlich Rücklagen hierfür bilden. Empfohlen werden etwa 50 Cent pro Quadratmeter für einen Neubau im Monat, d.h. bei 100 Quadratmetern etwa 50 Euro im Monat.

Fazit: Cleveres Bauen bietet langfristige Sicherheit „Das Eigenheim ist nach wie vor die beste Altersvorsorge. Ausschlaggebend für den Bau oder den Kauf sind Sicherheit und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Bauwilligen sollten darauf achten, dass durch ein umfangreiches Sicherheitspaket für alle möglichen Ernstfälle vorgesorgt ist“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Die Investition in ein eigenes Haus lohnt sich, wenn Hausbauwillige clever vorgehen, die Finanzierung sorgfältig planen, das Haus an den eigenen Bedürfnissen und Möglichkeiten orientieren, damit die Kosten im Griff sind.

Grundstücke in Randlagen sind zum Beispiel günstiger als in Metropolen. Bei der Größe des Hauses und der Wahl des Wohnortes können Bauherren viel Geld sparen. Baugemeinschaften, die ein Doppel- oder Mehrfamilienhaus bauen, können die Ausgaben nochmals optimieren. Auch bei der Wahl des Kreditunternehmens können Bauherren Geld sparen, denn unabhängige Finanzberater bieten günstige Konditionen an. Eine lange Zinsbindung von 15 Jahren oder länger macht die Kosten für den Kredit günstig und kalkulierbar.

Der Bau eines Massivhauses mit einem erfahrenen, fairen Partner gibt Sicherheit vor, während und nach dem Hausbau.

„In Anbetracht der steigenden Mieten und niedrigen Zinsen für den Vermögensaufbau ist der Bau eines Massivhauses sinnvoll für Familien, die Wert auf Sicherheit legen. Mit cleverer Planung, einem Massivhauspartner, der Preis und Bauzeit garantiert, können Normalverdiener nicht nur ein eigenes Haus, sondern gleichzeitig ein Vermögen aufbauen“, sagt Hausbau-Experte Jürgen Dawo. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Positive Bilanz 2018 für Franchise-System Town & Country Haus

Positive Bilanz 2018 für Franchise-System Town & Country Haus

(Mynewsdesk) Insgesamt 64 neue Partner haben sich im vergangenen Jahr mit Deutschlands führender Massivhausmarke Town & Country Haus selbstständig gemacht. Außerdem freut man sich in der Franchise-Zentrale über einen weiteren Rekord: 2.986 Häuser haben die Partner im Jahr 2018 fertiggestellt und damit einen Umsatz von 575.178.180,00 Euro erzielt.

Um 15 bauende Lizenz-Partner und 49 Partner im Hausverkauf ist Town & Country Haus im vergangenen Jahr gewachsen. Daneben haben 17 Lizenz-Partner und 37 Franchise-Partner die Verträge mit dem Franchise-Geber verlängert. Für Benjamin Dawo, Leiter Gründungsmanagement, ist dies ein deutliches Signal für die Stärke der Marke Town & Country Haus: „Unser Konzept überzeugt Menschen, die sich eine Selbstständigkeit aufbauen möchten, ungebrochen.“

Im Jahr 2019 sucht der Franchisegeber nach weiteren Partnern: „Obwohl die Abdeckung im gesamten Bundesgebiet kontinuierlich steigt, finden sich in fast allen Bundesländern noch freie Gebiete mit viel Potenzial für zukünftige Partner.“

Sehr zufrieden ist Benjamin Dawo auch mit der Entwicklung von Unternehmensnachfolgen im Franchise-System: „Viele Town & Country Partner sind bereits seit zehn und mehr Jahren im System aktiv und wir haben ein großes Interesse daran, diese etablierten Unternehmen zu erhalten. Ebenso wie die Partner, die möchten, dass weitergeführt wird, was sie aufgebaut haben. Town & Country Haus begleitet seine Franchise-Partner darum aktiv dabei, die Betriebe innerhalb oder außerhalb der Familie zu übergeben. Und die kontinuierlich steigenden Nachfolgen zeigen, dass uns dies hervorragend gelingt.“

Positiv ist auch die Zahl der im Jahr 2018 gebauten Häuser. Mit fast 3.000 fertiggestellten Häusern begleiteten die Partner von Town & Country Haus im vergangenen Jahr mehr Familien als je zuvor ins Eigenheim. Damit ist Town & Country Deutschlands meistgebautes Markenhaus seit 2009.

Dass hingegen die Anzahl der verkauften Häuser im vergangenen Jahr mit 4.033 unter dem Ergebnis von 2017 liegt, trübt die Stimmung keineswegs. Der Gründer von Town & Country Haus, Jürgen Dawo, erklärt diese Situation so: „Unsere Franchise-Partner sahen sich im vergangenen Jahr 2018 mit einigen juristischen Herausforderungen konfrontiert, wie der Datenschutzgrundverordnung, der Maas-Novelle und auch Unklarheiten beim Thema ‚Baukindergeld‘. Obwohl sie sich in allen Punkten auf die Unterstützung durch die Zentrale verlassen konnten, wurden doch einige Kapazitäten in der Administration der einzelnen Unternehmen gebunden. Dazu nahmen viele potenzielle Bauherren, aufgrund der zahlreichen rechtlichen Veränderungen und der Unklarheiten in Bezug auf das Baukindergeld, zunächst eine abwartende Haltung ein. 2019 sind wir äußerst optimistisch, das Ergebnis wieder nach oben zu korrigieren. Die Zahl der Interessenten ist gewohnt hoch und schon Ende des Jahres 2018 ließ sich eine klare positive Tendenz zu mehr Verkäufen beobachten.“

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

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Franchisesysteme im Vergleich

Franchisesysteme im Vergleich

(Mynewsdesk) Rund 950 Unternehmer-Systeme bieten ihre Franchisepartnerschaft am Markt an. Ihre Vielfalt ist ebenso spannend wie verwirrend. Wer alleine Systemauszeichnungen und Gebührenstrukturen vergleicht, springt zu kurz. Entscheidend ist die Frage nach dem Gewinn- und Glückspotential der Franchisepartner.

Ob Handel, Dienstleistung, Gastronomie oder Handwerk – Franchise gibt es in jeder Branche. Brancheninsider schätzen, dass es ca. 200 attraktive und seriöse Franchisesysteme gibt. Wer in der Selbstständigkeit auf ein Franchisekonzept setzen möchte, hat somit oftmals die Qual der Wahl.

Entscheidende Kriterien sind dabei die Ertragslage der  Franchisepartner, die Fähigkeit der Franchisezentrale, ihre Partner sinnvoll zu unterstützen, und das Lebensglück der aktiven Franchisepartner. Die Höhe der erhobenen Gebühren sagen in der Realität hingegen wenig über die Qualität eines Franchisesystems oder des Franchisegebers aus.

Vergleich am Benchmark Im direkten Vergleich der Kriterien trennt sich bei detaillierter Betrachtung schnell die Spreu vom Weizen. Bei der Einschätzung des Potenzials in Frage kommender Franchisegeber können etablierte und erfolgreiche Referenzsysteme wie Town und Country Haus Franchiseinteressenten wichtige Orientierung geben. Am Beispiel des mehrfach ausgezeichneten Franchisesystems lassen sich für die eigene Entscheidung wichtige Vergleiche zu den angebotenen Unterstützungsleistungen des Franchisegebers, der Markenbekanntheit oder der geprüften Qualität des Franchisesystems sowie der Zufriedenheit der aktiven Franchisepartner ziehen.

So wurde Town & Country Haus bereits fünf Mal mit dem „F&C Award Gold“ ausgezeichnet. Das Qualitätssiegel des Internationalen Centrums für Franchising und Cooperation (F&C) in Münster bescheinigt dem Unternehmen eine überdurchschnittlich hohe Zufriedenheit der Franchisepartner. In der letzten Befragung im Jahr 2015 gaben 99 Prozent der bauenden Partner an, sich erneut für eine Franchisepartnerschaft mit Town & Country Haus zu entscheiden. Weitere Branchenauszeichnungen der Franchise-Wirtschaft wie der „Deutsche Franchise-Preis“ (2013, 2003) des Wirtschaftsmagazins impulse, der „Green Franchise-Award“ des Deutschen Franchiseverbands (2013) oder die Auszeichnung zum „Top 100“ Unternehmen beim Deutschen Mittelstands-Summit bescheinigen darüber hinaus besondere Stärke des Systems in punkto Nachhaltigkeit, Servicequalität und Innovationskraft.

Gebührenstruktur detailliert betrachten Mit der Einstiegsgebühr erhebt der Franchisegeber eine Einmalzahlung für den Systemzutritt. Während sie im englischen Sprachraum vor allem mit dem Franchisegeber dafür überlassenen Marktplatz begründet werden, argumentieren deutsche Franchisegeber, dass sie ihre Vorleistungen z.B. für den Markenaufbau, den Aufbau der Systemzentrale, die Entwicklung des Franchisesystems und die Akquisitionskosten zumindest teilweise abgegolten haben wollen. In Deutschland bewegen sich die Eintrittsgebühren üblicherweise zwischen 5.000 und bis zu 75.000 Euro. Eine normale Einstiegsgebühr liegt bei 10.000 bis 30.000 Euro. Die Grundschulung neuer Franchisepartner wird heute mit etwa 2.500 bis 7.500 Euro üblicherweise nochmals getrennt berechnet.

Laufende Gebühren: Einnahmequelle des Franchisegebers Die laufenden Franchisegebühren werden wie die Werbegebühr üblicherweise umsatzanteilig bemessen und fallen meist monatlich an. Sie machen einen großen Teil der Franchisegebereinnahmen aus. Liegen sie unter 3 Prozent, sind sie besonders niedrig. In diesen Fällen sind andere Einnahmequellen des Franchisegebers wahrscheinlich und legitim. Sind sie mit über 15 Prozent besonders hoch, sollte der Franchisegeber diesen Umstand begründen können. Oftmals erheben Dienstleistungssysteme Gebühren in dieser Größenordnung. Die Umsatzrenditen der Betriebe sind dort besonders hoch und die Umsätze selber eher klein.

Die Werbe- oder Marketinggebühr wird vom Franchisegeber meist treuhänderisch verwaltet und fließt zweckgebunden in die Finanzierung von Konzeption und Kreation. Selten werden davon auch vordefinierte Kampagnen mitfinanziert. Welche Gebühren genau auf einen Franchisepartner zukommen ist im Franchisevertrag geregelt, welche Leistungen der Franchisegeber dafür erbringt in den dazugehörigen Richtlinien, z. B. dem Franchisehandbuch festgehalten. Je nach System können weitere umsatzabhängige, meist zweckgebundene Gebühren oder zusätzliche Kostenpauschalen wie z.B. für Schulungen oder IT-Systeme anfallen.

Leistungsstärke nicht gebührenabhängig Mit einer Einstiegsgebühr von 10.000 Euro setzt Town & Country Haus, Deutschlands führende Marke im lizensierten Massivhausbau, den Benchmark der Franchisesysteme in Deutschland. Die Franchisegebühr beläuft sich auf 3,6 %, die Werbegebühr auf 0,35 % vom Nettoumsatz.

„Im Vergleich zu anderen Franchisesystemen fallen unsere prozentualen Gebühren relativ gering aus“, erklärt Benjamin Dawo, Leiter Gründungsmanagament bei Town & Country Haus. „Damit geht aber nicht eine sparsame Franchisepartnerunterstützung einher. Im Gegenteil, wir geben unseren Partnern mit der persönlichen Start Up-Betreuung, einem umfangreichen Schulungsangebot, unserer intensiven Marketing- und Werbeunterstützung sowie der fortwährenden Beratung in der betriebswirtschaftlichen Aufstellung und Steuerung des Partnerunternehmens und ein erprobtes Geschäftskonzept für den regionalen Markt an die Hand. Als Franchise-Zentrale bekommen wir nur eine Gebühr, wenn unser Partner ein Haus baut. Nur wenn unsere Partner selbst erfolgreich sind und Geld verdienen, verdienen wir also mit. Das macht unser Franchise-System zu einem Win-Win-System und deshalb ist unser Hauptinteresse, unsere Partner zum Erfolg zu führen.“

Die Höhe der vom Franchisegeber erhobenen Franchisegebühren sagt somit nichts über die Erfolgschancen und wirtschaftliche Tragfähigkeit einer Franchisepartnerschaft aus. Ihre Betrachtung kann potenziellen Franchisepartnern also nur als allererste Orientierung in ihrer Suche nach dem für sie passende System dienen. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Bildung Karriere Schulungen

Neue Plattform: FranchiseUNIVERSUM bietet Impulse und praktische Lösungen für Franchise-Geber

Neue Plattform: FranchiseUNIVERSUM  bietet Impulse und praktische Lösungen   für Franchise-Geber

(Bildquelle: FranchisePORTAL GmbH)

Ein neues Online-Angebot speziell für Franchise- oder Lizenzgeber: Das ist das FranchiseUNIVERSUM ( www.franchiseuniversum.de). Gelauncht wurde die Plattform vom FranchisePORTAL, entstanden ist sie aus der wachsenden Nachfrage nach spezifischen Tools und Angeboten speziell für Franchiseunternehmen. Mit dem FranchiseUNIVERSUM erhalten Systemzentralen nun noch umfassendere Unterstützung bei ihren Aufgaben.

„Mit dem FranchisePORTAL informieren wir Existenzgründer über die vielfältigen Franchise-Angebote und stellen den Kontakt zwischen Interessenten und Unternehmen her. Zielgruppe dieser Website sind also Gründungsinteressierte, künftige Partner von Franchisesystemen. Im FranchiseUNIVERSUM wenden wir uns hingegen an die Franchisegeber und helfen ihnen gezielt dabei, Engpässe zu überwinden. Auch, indem wir innovative Lösungen aus anderen Bereichen für die Franchisewirtschaft übersetzen“, erläutert Steffen Kessler, FranchisePORTAL-Geschäftsführer und Initiator des FranchiseUNIVERSUMs.

Neue Tools zur gezielten Franchise-Nehmer-Gewinnung

Zu den neuen Tools, die Franchisezentralen beispielsweise bei der Rekrutierung neuer Partner unterstützen, gehören Facebook-Werbung oder auch Chatbots in dem sozialen Netzwerk sowie die neue regionale Partnersuche. Letztere ermöglicht es Franchise-Systemen, Interessenten spezifisch in den Gebieten anzusprechen, die für ihr Wachstum Priorität haben – durch eigene Landingpages für selbst definierte Regionen. Die regionalen Partnersuche bringt damit nicht nur Vorteile für die Gewinnung neuer Franchise-Nehmer. Etablierte Franchisesysteme, bei denen mittlerweile ein Generationswechsel stattfindet, können damit auch gezielt Nachfolger für bestehende Standorte finden.

Für den Blick über den Tellerrand

Know-how für Franchise- und Lizenzgeber, neue Impulse und einen Blick über den Tellerrand bietet auch der Podcast des FranchiseUNIVERSUMs. Module wie Videoschulungen zum Franchise-Handbuch erleichtern zudem die Arbeit von Systemzentralen. „Stehen Franchisegeber vor einer neuen Herausforderung, lohnt sich zukünftig ein Blick ins FranchiseUNIVERSUM – denn vielleicht findet sich dort genau die richtige Lösung“, sagt Steffen Kessler. Sein Ziel: „Wir wollen die Systemzentralen bei ihrer wichtigsten Aufgabe unterstützen: nämlich, ihren Franchise-Partnern zu Erfolg und Zufriedenheit zu verhelfen.“

Modularer Aufbau, bequeme Nutzung

Das FranchiseUNIVERSUM besteht aus unterschiedlichen Modulen. Die Leistungen können auch einzeln oder als Pakete gebucht und genutzt werden. Auch für Franchise-Geber, die bereits jetzt mit einem Virtuellen Messestand im FranchisePORTAL vertreten ist, wird das UNIVERSUM künftig relevant: Denn schon bald werden sie über das FranchiseUNIVERSUM zentral all ihre Werbepräsenzen und -aktivitäten über ein Login verwalten können – ganz bequem und übersichtlich.

Lohmar, 27. November 2018

Weitere Informationen sind erhältlich bei:

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Fax +49 (0)2241 25509-10

Der Abdruck des Textes ist honorarfrei.
Bei Veröffentlichung würden wir uns über einen Beleg freuen.

Das Franchiseportal ist seit 1997 online und betreibt u. a. die Online-Publikationen Franchiseportal.de, Franchiseportal.at, Franchiseportal.ch und Franchise-Treff.de. Mit rund 300 Franchise- und Lizenz-Systemen bietet die Virtuelle Franchise-Messe des Portals eine der größten Übersichten von Gründungsangeboten im deutschsprachigen Raum. Mit seinem kostenfreien Newsletter informiert das Portal rund 17.000 Abonnenten über Franchise-Themen. Auch eine unabhängige Nachrichten-Redaktion, die tagesaktuell berichtet, zählt zum Kernangebot des Franchiseportals. Das Franchiseuniversum ergänzt seit Mitte 2018 das Franchiseportal-Angebot und bietet Lösungen und Anregungen speziell für Franchisegeber.

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Entlastung bei Baunebenkosten in Sicht?

Entlastung bei Baunebenkosten in Sicht?

(Mynewsdesk) Das Thema „Bezahlbares Wohnen“ ist eine dringende Frage in der aktuellen Politik. Dabei geht es nicht nur darum, den Mietwahnsinn in Ballungszentren zu stoppen, sondern das Eigenheim für Normalverdiener bezahlbar zu gestalten. Ein Ansatzpunkt hierfür ist die Grunderwerbsteuer.

Mit dem Wohngipfel im September 2018 setzt die Bundesregierung das Thema „Bezahlbares Wohnen“ nach oben auf der politischen Agenda. Doch die Resultate sind bisher eher enttäuschend, die Kritik von Wirtschafts- und Branchenexperten wird lauter.

Schon seit ihrem in Kraft treten wird die  Mietpreisbremse kritisiert. Auch die im Rahmen des Wohngipfels geplanten Nachbesserungen sind letztlich keine Lösung, um bezahlbaren Wohnraum, insbesondere in Ballungszentren, zu schaffen. Führende Immobilienverbände fordern statt wirkungsloser Regulierungen, Investitionen, um Neubauprojekte attraktiver zu machen.

„Und das gilt nicht nur für Großbauprojekte. Gleichzeitig sollten die Hürden für Normalverdiener, die an der Schwelle zum Eigenheim stehen, abgebaut werden. Dann werden auch Mietwohnungen für diejenigen frei, die das Projekt Eigenheim nicht stemmen können oder wollen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führende Massivhausmarke.

Ein interessanter Vorstoß kommt von der hessischen Landesregierung: mit einer Reform der Bauordnung soll Bauen vereinfacht, damit schneller und preiswerter werden. Zudem sollen Kommunen bei der Erschließung von Neubaugebieten und der Schaffung der notwendigen Infrastruktur im Umland finanziell unterstützt werden.

Hürden auf dem Weg ins Eigenheim: Eigenkapital, Grundstücke und Kosten Eine große Hürde für Normalverdiener auf dem Weg ins Eigenheim ist das Eigenkapital. Aktuell haben gerade einmal 11 Prozent aller Mieterhaushalte mehr als 50.000 Euro auf der hohen Kante. „Die Hoffnung, dass das Baukindergeld den Familien hilft, die ein gutes Einkommen, aber wenig Eigenkapital haben, wurde leider nicht erfüllt“, so Dawo.

Der beabsichtigte positive Effekt des Baukindergeldes droht, wie bei der Mietpreisbremse, zu verpuffen. So ist der Förderbetrag für diejenigen, die ihn erhalten, natürlich eine Unterstützung. Da die Summe aber erst nach Einzug verfügbar ist, besteht keine Möglichkeit beispielsweise einen Teil der Baunebenkosten damit abzudecken. Auch als Finanzspritze für den Kauf eines Grundstücks kann das Baukindergeld nicht genutzt werden.

„Angesichts der hohen Baunebenkosten und des Mangels an bezahlbaren Bauland, wäre das Baukindergeld eine große Hilfe gewesen, insbesondere für Normalverdiener. Es ist fraglich wie viele Familien überhaupt im Rahmen des kurzen Förderzeitraumes profitieren können – der Run auf das Baukindergeld ist groß, die Gesamtfördersumme gedeckelt. Durchaus denkbar, dass der Fördertopf leer ist, bevor die Förderperiode endet“, erklärt Hausbau-Unternehmer Jürgen Dawo.

Senkung der Grunderwerbsteuer wäre ein erster Schritt Ein Kostenfaktor, der das Eigenkapital oder Baubudget von Immobilienkäufern und Bauherren belastet, ist die  Grunderwerbsteuer. Seit die Erhebung Ländersache ist, stiegen die Grunderwerbsteuer-Sätze stetig auf bis zu 6,5 Prozent der Kaufsumme. Der Bundesdurchschnitt liegt derzeit bei 5,37 Prozent. Das Jahr 2018 scheint das erste Jahr seit langem zu werden, wo kein Bundesland die Grunderwerbsteuer erhöht.

Nicht nur Immobilienverbände und führende Hausbau-Unternehmer kritisieren seit langem die hohe Belastung für Bauherren. Auch das ifo-Institut weist in seinem aktuellen Gutachten vom November 2018 auf die Verzerrung bei Grundsteuer und Grunderwerbsteuer hin.

Im Rahmen des Wohngipfels diskutierten die Teilnehmer eine Entlastung bei der Grunderwerbsteuer, jedoch ohne konkrete Ergebnisse. Laute Kritik kommt zur Zeit vor allem aus der hessischen Landesregierung. Sie beabsichtigt konkretere Schritte zur Förderung des Wohnungsbaus und hat unter anderem die Senkung der Grunderwerbsteuer in Aussicht gestellt.

„Eine Entlastung bei der Grunderwerbsteuer wäre viel einfacher und effektiver als komplizierte Fördergeld-Verfahren wie das Baukindergeld. Ob generelle Senkung, nur verminderter Steuerbetrag bei Ersterwerb oder Erlass der Grunderwerbsteuer für Immobilien bei Eigennutzung – alles würde Familien den Schritt ins Eigenheim erleichtern. Die Signale aus Hessen machen Hoffnung, dass eine Entlastung bei den Baunebenkosten seitens des Gesetzgebers nun doch eine Option wird“, sagt Dawo von Town & Country Haus.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Business Economy Finances

Franchising is a way to success

Get your own business by running a Franchise

Franchising has gained on popularity the past couple of decades. No matter where you look, you realize you are very often dealing with a Franchise, for many reasons. Franchising has come a long way and is highly recognized now, considering that a lot of companies became successful because they were part of a big franchise system. When people think about franchising they usually think about restaurants or clothing brands, but there are more possibilities.

GMC AG, for example, offers their Business Center concept as a franchise system. It is a popular system which is based on a great business concept. Rieta de Soet, CEO of Global Management Consultants AG says, franchising opens up a lot of opportunities.

Business Center offer completeley equipped offices and conference rooms, that can be rented for a few days, weeks or even months and years. Business Center are perfect for franchising, because there is a great demand in renting shortterm-offices, rather than committing to one permanent office. And people like to move to different places and then know they can get the same quality and service like what they are already used to, says Rieta de Soet.

There are a lot of benefits coming from franchising. Franchising is perfect for people who want to pursuit their dream of having their own company. However franchising can minimize the risk of financial bankruptcy, because the new owner gets to work with a proven system, claims Rieta de Soet, CEO of Global Management Consultants AG.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Contact
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
Phone: 0041 41 560 77 00
E-Mail: pr@news-channel.ch
Url: http://www.gmc-consultants.ch