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Franchisesysteme im Vergleich

Franchisesysteme im Vergleich

(Mynewsdesk) Rund 950 Unternehmer-Systeme bieten ihre Franchisepartnerschaft am Markt an. Ihre Vielfalt ist ebenso spannend wie verwirrend. Wer alleine Systemauszeichnungen und Gebührenstrukturen vergleicht, springt zu kurz. Entscheidend ist die Frage nach dem Gewinn- und Glückspotential der Franchisepartner.

Ob Handel, Dienstleistung, Gastronomie oder Handwerk – Franchise gibt es in jeder Branche. Brancheninsider schätzen, dass es ca. 200 attraktive und seriöse Franchisesysteme gibt. Wer in der Selbstständigkeit auf ein Franchisekonzept setzen möchte, hat somit oftmals die Qual der Wahl.

Entscheidende Kriterien sind dabei die Ertragslage der  Franchisepartner, die Fähigkeit der Franchisezentrale, ihre Partner sinnvoll zu unterstützen, und das Lebensglück der aktiven Franchisepartner. Die Höhe der erhobenen Gebühren sagen in der Realität hingegen wenig über die Qualität eines Franchisesystems oder des Franchisegebers aus.

Vergleich am Benchmark Im direkten Vergleich der Kriterien trennt sich bei detaillierter Betrachtung schnell die Spreu vom Weizen. Bei der Einschätzung des Potenzials in Frage kommender Franchisegeber können etablierte und erfolgreiche Referenzsysteme wie Town und Country Haus Franchiseinteressenten wichtige Orientierung geben. Am Beispiel des mehrfach ausgezeichneten Franchisesystems lassen sich für die eigene Entscheidung wichtige Vergleiche zu den angebotenen Unterstützungsleistungen des Franchisegebers, der Markenbekanntheit oder der geprüften Qualität des Franchisesystems sowie der Zufriedenheit der aktiven Franchisepartner ziehen.

So wurde Town & Country Haus bereits fünf Mal mit dem „F&C Award Gold“ ausgezeichnet. Das Qualitätssiegel des Internationalen Centrums für Franchising und Cooperation (F&C) in Münster bescheinigt dem Unternehmen eine überdurchschnittlich hohe Zufriedenheit der Franchisepartner. In der letzten Befragung im Jahr 2015 gaben 99 Prozent der bauenden Partner an, sich erneut für eine Franchisepartnerschaft mit Town & Country Haus zu entscheiden. Weitere Branchenauszeichnungen der Franchise-Wirtschaft wie der „Deutsche Franchise-Preis“ (2013, 2003) des Wirtschaftsmagazins impulse, der „Green Franchise-Award“ des Deutschen Franchiseverbands (2013) oder die Auszeichnung zum „Top 100“ Unternehmen beim Deutschen Mittelstands-Summit bescheinigen darüber hinaus besondere Stärke des Systems in punkto Nachhaltigkeit, Servicequalität und Innovationskraft.

Gebührenstruktur detailliert betrachten Mit der Einstiegsgebühr erhebt der Franchisegeber eine Einmalzahlung für den Systemzutritt. Während sie im englischen Sprachraum vor allem mit dem Franchisegeber dafür überlassenen Marktplatz begründet werden, argumentieren deutsche Franchisegeber, dass sie ihre Vorleistungen z.B. für den Markenaufbau, den Aufbau der Systemzentrale, die Entwicklung des Franchisesystems und die Akquisitionskosten zumindest teilweise abgegolten haben wollen. In Deutschland bewegen sich die Eintrittsgebühren üblicherweise zwischen 5.000 und bis zu 75.000 Euro. Eine normale Einstiegsgebühr liegt bei 10.000 bis 30.000 Euro. Die Grundschulung neuer Franchisepartner wird heute mit etwa 2.500 bis 7.500 Euro üblicherweise nochmals getrennt berechnet.

Laufende Gebühren: Einnahmequelle des Franchisegebers Die laufenden Franchisegebühren werden wie die Werbegebühr üblicherweise umsatzanteilig bemessen und fallen meist monatlich an. Sie machen einen großen Teil der Franchisegebereinnahmen aus. Liegen sie unter 3 Prozent, sind sie besonders niedrig. In diesen Fällen sind andere Einnahmequellen des Franchisegebers wahrscheinlich und legitim. Sind sie mit über 15 Prozent besonders hoch, sollte der Franchisegeber diesen Umstand begründen können. Oftmals erheben Dienstleistungssysteme Gebühren in dieser Größenordnung. Die Umsatzrenditen der Betriebe sind dort besonders hoch und die Umsätze selber eher klein.

Die Werbe- oder Marketinggebühr wird vom Franchisegeber meist treuhänderisch verwaltet und fließt zweckgebunden in die Finanzierung von Konzeption und Kreation. Selten werden davon auch vordefinierte Kampagnen mitfinanziert. Welche Gebühren genau auf einen Franchisepartner zukommen ist im Franchisevertrag geregelt, welche Leistungen der Franchisegeber dafür erbringt in den dazugehörigen Richtlinien, z. B. dem Franchisehandbuch festgehalten. Je nach System können weitere umsatzabhängige, meist zweckgebundene Gebühren oder zusätzliche Kostenpauschalen wie z.B. für Schulungen oder IT-Systeme anfallen.

Leistungsstärke nicht gebührenabhängig Mit einer Einstiegsgebühr von 10.000 Euro setzt Town & Country Haus, Deutschlands führende Marke im lizensierten Massivhausbau, den Benchmark der Franchisesysteme in Deutschland. Die Franchisegebühr beläuft sich auf 3,6 %, die Werbegebühr auf 0,35 % vom Nettoumsatz.

„Im Vergleich zu anderen Franchisesystemen fallen unsere prozentualen Gebühren relativ gering aus“, erklärt Benjamin Dawo, Leiter Gründungsmanagament bei Town & Country Haus. „Damit geht aber nicht eine sparsame Franchisepartnerunterstützung einher. Im Gegenteil, wir geben unseren Partnern mit der persönlichen Start Up-Betreuung, einem umfangreichen Schulungsangebot, unserer intensiven Marketing- und Werbeunterstützung sowie der fortwährenden Beratung in der betriebswirtschaftlichen Aufstellung und Steuerung des Partnerunternehmens und ein erprobtes Geschäftskonzept für den regionalen Markt an die Hand. Als Franchise-Zentrale bekommen wir nur eine Gebühr, wenn unser Partner ein Haus baut. Nur wenn unsere Partner selbst erfolgreich sind und Geld verdienen, verdienen wir also mit. Das macht unser Franchise-System zu einem Win-Win-System und deshalb ist unser Hauptinteresse, unsere Partner zum Erfolg zu führen.“

Die Höhe der vom Franchisegeber erhobenen Franchisegebühren sagt somit nichts über die Erfolgschancen und wirtschaftliche Tragfähigkeit einer Franchisepartnerschaft aus. Ihre Betrachtung kann potenziellen Franchisepartnern also nur als allererste Orientierung in ihrer Suche nach dem für sie passende System dienen. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Bildung Karriere Schulungen

Neue Plattform: FranchiseUNIVERSUM bietet Impulse und praktische Lösungen für Franchise-Geber

Neue Plattform: FranchiseUNIVERSUM  bietet Impulse und praktische Lösungen   für Franchise-Geber

(Bildquelle: FranchisePORTAL GmbH)

Ein neues Online-Angebot speziell für Franchise- oder Lizenzgeber: Das ist das FranchiseUNIVERSUM ( www.franchiseuniversum.de). Gelauncht wurde die Plattform vom FranchisePORTAL, entstanden ist sie aus der wachsenden Nachfrage nach spezifischen Tools und Angeboten speziell für Franchiseunternehmen. Mit dem FranchiseUNIVERSUM erhalten Systemzentralen nun noch umfassendere Unterstützung bei ihren Aufgaben.

„Mit dem FranchisePORTAL informieren wir Existenzgründer über die vielfältigen Franchise-Angebote und stellen den Kontakt zwischen Interessenten und Unternehmen her. Zielgruppe dieser Website sind also Gründungsinteressierte, künftige Partner von Franchisesystemen. Im FranchiseUNIVERSUM wenden wir uns hingegen an die Franchisegeber und helfen ihnen gezielt dabei, Engpässe zu überwinden. Auch, indem wir innovative Lösungen aus anderen Bereichen für die Franchisewirtschaft übersetzen“, erläutert Steffen Kessler, FranchisePORTAL-Geschäftsführer und Initiator des FranchiseUNIVERSUMs.

Neue Tools zur gezielten Franchise-Nehmer-Gewinnung

Zu den neuen Tools, die Franchisezentralen beispielsweise bei der Rekrutierung neuer Partner unterstützen, gehören Facebook-Werbung oder auch Chatbots in dem sozialen Netzwerk sowie die neue regionale Partnersuche. Letztere ermöglicht es Franchise-Systemen, Interessenten spezifisch in den Gebieten anzusprechen, die für ihr Wachstum Priorität haben – durch eigene Landingpages für selbst definierte Regionen. Die regionalen Partnersuche bringt damit nicht nur Vorteile für die Gewinnung neuer Franchise-Nehmer. Etablierte Franchisesysteme, bei denen mittlerweile ein Generationswechsel stattfindet, können damit auch gezielt Nachfolger für bestehende Standorte finden.

Für den Blick über den Tellerrand

Know-how für Franchise- und Lizenzgeber, neue Impulse und einen Blick über den Tellerrand bietet auch der Podcast des FranchiseUNIVERSUMs. Module wie Videoschulungen zum Franchise-Handbuch erleichtern zudem die Arbeit von Systemzentralen. „Stehen Franchisegeber vor einer neuen Herausforderung, lohnt sich zukünftig ein Blick ins FranchiseUNIVERSUM – denn vielleicht findet sich dort genau die richtige Lösung“, sagt Steffen Kessler. Sein Ziel: „Wir wollen die Systemzentralen bei ihrer wichtigsten Aufgabe unterstützen: nämlich, ihren Franchise-Partnern zu Erfolg und Zufriedenheit zu verhelfen.“

Modularer Aufbau, bequeme Nutzung

Das FranchiseUNIVERSUM besteht aus unterschiedlichen Modulen. Die Leistungen können auch einzeln oder als Pakete gebucht und genutzt werden. Auch für Franchise-Geber, die bereits jetzt mit einem Virtuellen Messestand im FranchisePORTAL vertreten ist, wird das UNIVERSUM künftig relevant: Denn schon bald werden sie über das FranchiseUNIVERSUM zentral all ihre Werbepräsenzen und -aktivitäten über ein Login verwalten können – ganz bequem und übersichtlich.

Lohmar, 27. November 2018

Weitere Informationen sind erhältlich bei:

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Tel. +49 (0)2241 25509-0
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Der Abdruck des Textes ist honorarfrei.
Bei Veröffentlichung würden wir uns über einen Beleg freuen.

Das Franchiseportal ist seit 1997 online und betreibt u. a. die Online-Publikationen Franchiseportal.de, Franchiseportal.at, Franchiseportal.ch und Franchise-Treff.de. Mit rund 300 Franchise- und Lizenz-Systemen bietet die Virtuelle Franchise-Messe des Portals eine der größten Übersichten von Gründungsangeboten im deutschsprachigen Raum. Mit seinem kostenfreien Newsletter informiert das Portal rund 17.000 Abonnenten über Franchise-Themen. Auch eine unabhängige Nachrichten-Redaktion, die tagesaktuell berichtet, zählt zum Kernangebot des Franchiseportals. Das Franchiseuniversum ergänzt seit Mitte 2018 das Franchiseportal-Angebot und bietet Lösungen und Anregungen speziell für Franchisegeber.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Entlastung bei Baunebenkosten in Sicht?

Entlastung bei Baunebenkosten in Sicht?

(Mynewsdesk) Das Thema „Bezahlbares Wohnen“ ist eine dringende Frage in der aktuellen Politik. Dabei geht es nicht nur darum, den Mietwahnsinn in Ballungszentren zu stoppen, sondern das Eigenheim für Normalverdiener bezahlbar zu gestalten. Ein Ansatzpunkt hierfür ist die Grunderwerbsteuer.

Mit dem Wohngipfel im September 2018 setzt die Bundesregierung das Thema „Bezahlbares Wohnen“ nach oben auf der politischen Agenda. Doch die Resultate sind bisher eher enttäuschend, die Kritik von Wirtschafts- und Branchenexperten wird lauter.

Schon seit ihrem in Kraft treten wird die  Mietpreisbremse kritisiert. Auch die im Rahmen des Wohngipfels geplanten Nachbesserungen sind letztlich keine Lösung, um bezahlbaren Wohnraum, insbesondere in Ballungszentren, zu schaffen. Führende Immobilienverbände fordern statt wirkungsloser Regulierungen, Investitionen, um Neubauprojekte attraktiver zu machen.

„Und das gilt nicht nur für Großbauprojekte. Gleichzeitig sollten die Hürden für Normalverdiener, die an der Schwelle zum Eigenheim stehen, abgebaut werden. Dann werden auch Mietwohnungen für diejenigen frei, die das Projekt Eigenheim nicht stemmen können oder wollen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führende Massivhausmarke.

Ein interessanter Vorstoß kommt von der hessischen Landesregierung: mit einer Reform der Bauordnung soll Bauen vereinfacht, damit schneller und preiswerter werden. Zudem sollen Kommunen bei der Erschließung von Neubaugebieten und der Schaffung der notwendigen Infrastruktur im Umland finanziell unterstützt werden.

Hürden auf dem Weg ins Eigenheim: Eigenkapital, Grundstücke und Kosten Eine große Hürde für Normalverdiener auf dem Weg ins Eigenheim ist das Eigenkapital. Aktuell haben gerade einmal 11 Prozent aller Mieterhaushalte mehr als 50.000 Euro auf der hohen Kante. „Die Hoffnung, dass das Baukindergeld den Familien hilft, die ein gutes Einkommen, aber wenig Eigenkapital haben, wurde leider nicht erfüllt“, so Dawo.

Der beabsichtigte positive Effekt des Baukindergeldes droht, wie bei der Mietpreisbremse, zu verpuffen. So ist der Förderbetrag für diejenigen, die ihn erhalten, natürlich eine Unterstützung. Da die Summe aber erst nach Einzug verfügbar ist, besteht keine Möglichkeit beispielsweise einen Teil der Baunebenkosten damit abzudecken. Auch als Finanzspritze für den Kauf eines Grundstücks kann das Baukindergeld nicht genutzt werden.

„Angesichts der hohen Baunebenkosten und des Mangels an bezahlbaren Bauland, wäre das Baukindergeld eine große Hilfe gewesen, insbesondere für Normalverdiener. Es ist fraglich wie viele Familien überhaupt im Rahmen des kurzen Förderzeitraumes profitieren können – der Run auf das Baukindergeld ist groß, die Gesamtfördersumme gedeckelt. Durchaus denkbar, dass der Fördertopf leer ist, bevor die Förderperiode endet“, erklärt Hausbau-Unternehmer Jürgen Dawo.

Senkung der Grunderwerbsteuer wäre ein erster Schritt Ein Kostenfaktor, der das Eigenkapital oder Baubudget von Immobilienkäufern und Bauherren belastet, ist die  Grunderwerbsteuer. Seit die Erhebung Ländersache ist, stiegen die Grunderwerbsteuer-Sätze stetig auf bis zu 6,5 Prozent der Kaufsumme. Der Bundesdurchschnitt liegt derzeit bei 5,37 Prozent. Das Jahr 2018 scheint das erste Jahr seit langem zu werden, wo kein Bundesland die Grunderwerbsteuer erhöht.

Nicht nur Immobilienverbände und führende Hausbau-Unternehmer kritisieren seit langem die hohe Belastung für Bauherren. Auch das ifo-Institut weist in seinem aktuellen Gutachten vom November 2018 auf die Verzerrung bei Grundsteuer und Grunderwerbsteuer hin.

Im Rahmen des Wohngipfels diskutierten die Teilnehmer eine Entlastung bei der Grunderwerbsteuer, jedoch ohne konkrete Ergebnisse. Laute Kritik kommt zur Zeit vor allem aus der hessischen Landesregierung. Sie beabsichtigt konkretere Schritte zur Förderung des Wohnungsbaus und hat unter anderem die Senkung der Grunderwerbsteuer in Aussicht gestellt.

„Eine Entlastung bei der Grunderwerbsteuer wäre viel einfacher und effektiver als komplizierte Fördergeld-Verfahren wie das Baukindergeld. Ob generelle Senkung, nur verminderter Steuerbetrag bei Ersterwerb oder Erlass der Grunderwerbsteuer für Immobilien bei Eigennutzung – alles würde Familien den Schritt ins Eigenheim erleichtern. Die Signale aus Hessen machen Hoffnung, dass eine Entlastung bei den Baunebenkosten seitens des Gesetzgebers nun doch eine Option wird“, sagt Dawo von Town & Country Haus.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Business Economy Finances

Franchising is a way to success

Get your own business by running a Franchise

Franchising has gained on popularity the past couple of decades. No matter where you look, you realize you are very often dealing with a Franchise, for many reasons. Franchising has come a long way and is highly recognized now, considering that a lot of companies became successful because they were part of a big franchise system. When people think about franchising they usually think about restaurants or clothing brands, but there are more possibilities.

GMC AG, for example, offers their Business Center concept as a franchise system. It is a popular system which is based on a great business concept. Rieta de Soet, CEO of Global Management Consultants AG says, franchising opens up a lot of opportunities.

Business Center offer completeley equipped offices and conference rooms, that can be rented for a few days, weeks or even months and years. Business Center are perfect for franchising, because there is a great demand in renting shortterm-offices, rather than committing to one permanent office. And people like to move to different places and then know they can get the same quality and service like what they are already used to, says Rieta de Soet.

There are a lot of benefits coming from franchising. Franchising is perfect for people who want to pursuit their dream of having their own company. However franchising can minimize the risk of financial bankruptcy, because the new owner gets to work with a proven system, claims Rieta de Soet, CEO of Global Management Consultants AG.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Contact
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
Phone: 0041 41 560 77 00
E-Mail: pr@news-channel.ch
Url: http://www.gmc-consultants.ch

Wissenschaft Technik Umwelt

Digitalisierung im Fokus

Digitalisierung im Fokus

(Mynewsdesk) Die Digitalisierung lässt sich nicht aufhalten. Doch was für die einen eine Herausforderung darstellt, wird von immer mehr Unternehmen als riesige Chance betrachtet. Die Digitalisierung bietet großes Potential, das richtig genutzt, höhere Effektivität und einen enormen Wettbewerbsvorteil bedeutet. Gut, wenn man da gewappnet ist.

Obwohl ein Großteil der Unternehmer die Digitalisierung mehr als Chance denn als Risiko ansieht, fehlt es den meisten an den richtigen Strategien. Dabei ist es wichtig, am Ball zu bleiben und rechtzeitig die Digitalisierung von Unternehmensprozessen anzugehen und in sie zu investieren. Auch Franchise-Systeme kommen daran nicht vorbei.

Town & Country Haus beschäftigt sich seit geraumer Zeit intensiv mit diesem Thema. In sämtlichen Unternehmensbereichen arbeitet man hier an der Umsetzung von Automatisierung und Digitalisierung. Vor allem im Hinblick auf das Kundenerlebnis werden hier die Möglichkeiten, die sich bieten, genutzt. Aber auch interne Prozesse werden zunehmend digitalisiert.

App erleichtert den Bauprozess So arbeitet die Town & Country Zentrale beispielsweise aktuell an der Digitalisierung von Bauprozessen. Dazu gehört unter anderem eine Applikation für Bauleiter. Diese soll das Feststellen, Dokumentieren und Beheben von etwaigen Mängeln beschleunigen. Außerdem soll durch die App die Kommunikation auf der Baustelle gewährleistet und gleichzeitig der Datenschutz berücksichtigt werden. Gängige Kommunikationskanäle, wie beispielsweise WhatsApp, sind hier nämlich zwar praktisch, aber nicht ausreichend datenschutzkonform.

Kundenerlebnis verbessern Schon Anfang 2005 ging Town & Country mit dem Haus-Konfigurator einen ersten wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung. Die Software wird bis heute kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert. Sie ermöglicht – ähnlich wie beim Autokauf – die anschauliche Planung der Häuser gemeinsam mit dem Kunden. Nach dem Baukastenprinzip können die Hausverkäufer das Traumhaus ihrer Bauherren mit nur wenigen Klicks zusammenstellen.

Ein weiteres wichtiges und beliebtes digitales Tool, welches Town & Country Haus seinen Partnern zur Verfügung stellt, ist das Bauherrenportal. Hier finden sich alle wichtigen Informationen rund um die Town & Country Massivhäuser, sowie allgemein Wissenswertes zum Thema Hausbau. Die Kunden haben hier auch die Möglichkeit, ihr eigenes Bauvorhaben ganz bequem online mitzuverfolgen. Im Bauherrenportal lässt sich außerdem ein Bautagebuch anlegen, in dem sämtliche Phasen des Hausbaus festgehalten werden. Daneben gibt es einen Online-Bemusterungsshop und eine Kundenzufriedenheitsbefragung.

Mit Virtual Reality: Massivhäuser digital erleben Doch damit nicht genug. Mit der Virtual-Reality-Hausbesichtigung hat Town & Country Haus das Einkaufserlebnis für seine Bauherren auf die nächste Ebene gehoben. So können die Kunden die Massivhäuser digital und eindrucksvoll mittels Virtual Reality erleben und sich so einen realistischen Eindruck ihres Traumhauses verschaffen – noch vor dem eigentlichen Baubeginn. Über einen Joystick können die künftigen Eigenheimbesitzer Raum für Raum erkunden und so ein besseres Gefühl über Zuschnitt, Größe und Aufteilung bekommen.

Ergänzend hat das Unternehmen eine Smartphone-App entwickelt, mithilfe derer der favorisierte Haustyp des Kunden virtuell auf dem Grundstück dargestellt werden kann. Mit diesen Möglichkeiten schafft Town & Country Haus nicht nur ein eindrucksvolles Erlebnis für die Kunden, sondern damit auch ein ideales Marketingtool für seine Partner.

Digitalisierungsstrategie durch Franchise-Zentrale So liegt auch in Sachen Digitalisierung der Vorteil einer Franchise-Partnerschaft mit einer starken Marke klar auf der Hand. Denn hier ist es die Zentrale, die sich um Konzeption, Umsetzung und eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Digitalisierungsstrategie kümmert. Gerade in der Hausbaubranche, die aus vielen Kleinunternehmen besteht, können sich viele Anbieter eine solche Entwicklung nicht leisten. „Unser Ziel ist es, unseren Partnern gute und leicht handhabbare, digitale Tools fertig zur Verfügung zu stellen und diese immer weiter zu optimieren. So können wir ihnen nicht nur einen Marktvorteil verschaffen, sondern auch einiges an Arbeit und Kosten abnehmen“, sagt Benjamin Dawo, Leiter Gründungsmanagement bei Town & Country Haus.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Mitbestimmung im Franchise Die Stimme der Partner

Mitbestimmung im Franchise  Die Stimme der Partner

(Mynewsdesk) Seit Mitte August 2018 hat Town & Country Haus das neue „Stadthaus 100“ in seinem Portfolio. Das Stadthaus 100 wurde direkt durch die Franchise-Partner von Town & Country Haus zur Entwicklung ausgewählt. Dass sich die Partner einbringen und das System mitgestalten können, liegt Town & Country als Franchise-Geber sehr am Herzen. Eines der Gremien, durch das die Partner eine Stimme bekommen, ist der Partnerbeirat. Peter Krywald ist Vorsitzender dieses Organs. Doch was macht der Partnerbeirat eigentlich genau? Und welche anderen Möglichkeiten, das System mitzugestalten, gibt es für Town & Country Partner?

Vom neuen Partner direkt zum Vorstand im Partnerbeirat Peter Krywald kennt Town & Country Haus wie seine Westentasche. Schließlich ist sein Vater lange Zeit der größte bauende Partner des Franchise-Systems gewesen. Nach seinem Studium steigt 2004 Peter Krywald in das Unternehmen ein. Als der Vater ausscheidet, tritt er in dessen Fußstapfen. Er unterschreibt 2013 den Franchise-Vertrag, um das Unternehmen weiter zu führen. Seither ist er selbst Partner von Town & Country Haus.

Kurz nach Beginn der Partnerschaft wird der heute 38-Jährige in den Partnerbeirat und im Anschluss prompt zu dessen Vorsitzenden gewählt. Kein Wunder, denn unter den Partnern hat sich Peter Krywald durch die Mitarbeit bei seinem Vater bereits einen Namen gemacht. Als großer bauender Partner ist der Name Krywald vielen bereits ein Begriff.

An Entscheidungen mitwirken „Ich bin dem Beirat aus der Motivation heraus beigetreten, noch einen Tick früher an Entscheidungen mitwirken und mich einbringen zu können“, erzählt Peter Krywald. Der Partnerbeirat besteht aus 10 bauenden und 2 verkaufenden Partnern, die direkt von allen Partnern gewählt werden.

Die Wahlbeteiligung ist hoch. „Unter den Partnern wird diese Möglichkeit zur Mitgestaltung gerne wahrgenommen“, freut sich Peter Krywald. Neben den gewählten Partnern besteht der Partnerbeirat auch aus Entscheidungsträgern aus der Town & Country Haus Zentrale. Indem alle an einem Tisch zusammenkommen, wird ein intensiver Austausch zwischen Partnern und Zentrale möglich.

Den Partnern eine Stimme geben Dreimal im Jahr kommt der Partnerbeirat zusammen. Dann werden Themen diskutiert, die den einzelnen Partnern auf der Seele brennen. Aus diesem Grund ist der ständige Austausch wichtig. „Wir schauen genau hin: Was beschäftigt die Partner in welcher Region? Diese Themen bündeln wir dann und besprechen sie im Beirat. Die Zentrale bekommt bei dieser Diskussion eine konkrete Vorstellung davon, was ihre Partner umtreibt“, erklärt Peter Krywald.

In den Gesprächen kommt dem Beirat eine beratende und vermittelnde Funktion zu. Etwaige Kommunikationsprobleme können durch dieses Gremium von vorn herein beigelegt und vermieden werden. Der Partnerbeirat hat aber noch einen anderen großen Nutzen für die Zentrale. Sie bekommt durch die regelmäßigen Treffen die Möglichkeit immer ganz nah an den Franchise-Partnern und ihren Belangen zu sein. Sorgen und Nöte bekommt sie direkt mit: „Und wenn Dinge rechtzeitig angesprochen werden, kann auch entsprechend reagiert werden“, sagt Peter Krywald.

Nichts unter den Tisch fallen lassen Als Vorsitzender ist es seine Aufgabe, mit den Partnern in den Dialog zu treten und die Themen abzusprechen, die ihnen unter den Nägeln brennen. Bei den regelmäßigen Zusammentreffen nutzt Peter Krywald die Chance, mit einzelnen Partnern ins Gespräch zu kommen, um heraus zu finden, was sie bewegt: „Bei Tagungen mache ich immer einmal die Runde und gehe gezielt auf einzelne Partner zu. Manchmal kommen sie aber auch direkt zu mir.“ An den Partnerbeirat können die Partner aber auch per Mail herantreten.

Gleichzeitig ist es für die Arbeit als Vorsitzender unabdingbar zu wissen, was der Zentrale wichtig ist. Deshalb steht Peter Krywald in regem Austausch mit den Führungskräften der Zentrale und tauscht sich mit ihnen über relevante Themen aus.

Aus allen gesammelten Punkten erstellt der 38-Jährige dann die Agenda für die Sitzungen und sorgt dafür, dass kein Anliegen unter den Tisch fällt. Die Sitzungen leitet er als Vorsitzender auch und trägt dafür Verantwortung, dass im Anschluss alles im Protokoll nachgehalten wird. Die Ergebnisse einer Sitzung trägt er dann auf den Jahrestagungen vor allen Partnern vor.

Das System gemeinsam gestalten Institutionen wie der Partnerbeirat sind sowohl für die Partner als auch für die Zentrale von großem Nutzen. So können die Partner auf wichtige Entscheidungsprozesse Einfluss nehmen. „Der Partnerbeirat verleiht den Interessen der einzelnen Partner Gewicht. So fühlen sie sich nicht ungehört und haben eine Anlaufstelle, wenn sie etwas auf dem Herzen haben“, sagt Peter Krywald. Eine Anlaufstelle ist der Partnerbeirat aber auch für die Zentrale. Über ihn kann sie die Partner adressieren und neue Themen ansprechen. Dazu bekommt sie dann frühzeitig ein Feedback, welches sie in ihre Entscheidungen einfließen lassen kann.

Spielarten der Mitgestaltung Feedback für die Zentrale und die Möglichkeit für Partner, das System mitzugestalten, gibt es aber bei Town & Country auch durch andere Formate. So existieren verschiedenste Veranstaltungsformate – ob große Treffen, wie der Neujahrs- und Sommergesamtworkshop sowie der Verkäuferkongress, oder kleinere Meetings zum intensiven Austausch zwischen Franchise-Zentrale und regionalen Partnern zu aktuellen Anforderungen des Marktes und künftigen Strategie.

Dass Mitgestaltung durch die Partner bei Town & Country so viele Spielarten hat, findet Peter Krywald sehr gut und vor allem wichtig für jedes Franchise-System: „Wir multiplizieren beim Franchise schließlich eine Geschäftsidee. Wenn sich daran etwas ändert, betrifft es uns alle. Insofern ist es wichtig, mitzugestalten. Es geht darum, Ideen praktikabel zu halten.“ 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Wissenschaft Technik Umwelt

Die Kraft der Marke Markenbildung im Franchise

Die Kraft der Marke  Markenbildung im Franchise

(Mynewsdesk) Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Ist er unentschlossen, greift er auf Bekanntes und Bewährtes zurück. Und fehlen die eigenen Erfahrungen, ist es das soziale Umfeld, von dem man bei einer Entscheidungsfindung gerne Empfehlungen entgegennimmt. Umso wichtiger für eine Marke, sich ein positives Image und einen hohen Bekanntheitsgrad aufzubauen. Denn damit kann sie ihre Wirkung besonders kraftvoll entfalten.

Es ist der Traum von den eigenen vier Wänden, den viele Deutsche haben. Um sich diesen zu erfüllen, entscheidet sich die überwiegende Mehrheit aller Bauherren für Massivhäuser. Die Vorteile eines solchen Hauses für den Kunden sind klar erkennbar: Hohe Lebensdauer und Wertbeständigkeit, energieeffiziente Bauweise, individuelle Gestaltungsmöglichkeiten, schnelle Bauzeiten, typisierte Planung, sowie hohe Qualitätsstandards. Doch Anbieter ist nicht gleich Anbieter. Bei der Auswahl spielt für Kunden nicht nur die fachliche Kompetenz, sondern auch die Fairness, für die eine Massivhausmarke steht, eine wichtige Rolle.

Town & Country Haus ist überdurchschnittlich fair Schon zum 6. Mal in Folge hat  Focus Money in diesem Jahr führende Massivhausbauanbieter auf den Prüfstand gestellt. Mit positivem Ergebnis: Insgesamt 8 der 12 bewerteten Unternehmen werden von ihren Kunden als überdurchschnittlich fair wahrgenommen. Betrachtet wurde die Fairness eines Unternehmens dabei in 7 Kategorien. Die Marke Town & Country Haus konnte sich dabei in allen Kategorien mit überdurchschnittlichen Bewertungen positionieren.

An der Online-Befragung nahmen 1.000 Kunden teil, die in den letzten Jahren ein Massivhaus gebaut haben. Sie bewerteten Service- und Leistungsmerkmale der verschiedenen Anbieter. Die Wahrnehmung durch die Kunden und der Eindruck, den sie bei ihnen hinterlassen hat, ist für das Image einer Marke relevant. Und eine wertvolle Marke ist ein Wettbewerbsvorteil für herkömmliche Unternehmen genauso wie für Franchise-Systeme.

Wettbewerbsvorteile durch starke Marke sichern Gute Marken setzen sich besser als andere am Markt durch. Aus diesem Grund gilt es auch im Franchise, eine starke Marke zu entwickeln und aufzubauen. Eine solche starke Marke ist ein elementarer Faktor für den Erfolg eines Franchise-Systems. Denn mit ihrer Hilfe kann gemeinsam mit den Partnern der Markt erfolgreich erschlossen werden. Ohne klare Markenstrategie hingegen wird die Expansion zu einer schwer zu bewältigenden Herausforderung.

Wichtige Anforderungen an eine Marke sollten schon in ihrer Entwicklung berücksichtigt werden. Zunächst muss eine Marke einprägsam sein. Das betrifft nicht nur den Namen, sondern auch das Logo und möglicherweise den Claim. Deshalb werden häufig Experten bei der Markenentwicklung hinzugezogen. Ist die Marke geschaffen und angemeldet, muss im nächsten Schritt ihre Bekanntheit aufgebaut werden.

Markenausbau durch Image Der Markenausbau geschieht dadurch, dass ein bestimmtes Image etabliert und verbreitet wird. Dabei spielt die Intensität der Kommunikation eine wichtige Rolle. Außerdem ist es wichtig, dass die Marke mit Vertrauen, Relevanz und Klarheit aufgeladen wird. Gleichzeitig muss eine kraftvolle Marke auch flexibel sein und sich neuen Gegebenheiten anpassen oder gar selbst neue Trends setzen können.

Für den Aufbau einer Marke ist der Marketing-Mix, aber auch die Übertragung der Marke auf alle Unternehmensbereiche relevant. Die Entwicklung und Umsetzung einer Corporate Identity dient im Franchise zum einen dem einheitlichen Erscheinungsbild nach außen hin. Aber auch nach innen ist die Marke am Erfolg eines Systems beteiligt. Denn hier verbindet sie Franchise-Geber und Franchise-Partner, fördert den Teamgeist zwischen den Partnern und stärkt das Wir-Gefühl.

Im Franchise sorgen sowohl Franchise-Geber als auch Franchise-Partner für die Präsenz der Marke: Die nationale Ebene ist dabei der Aufgabenbereich des Franchise-Gebers, für regionale Märkte sind seine Partner zuständig. Eine rasche Durchdringung führt zu mehr Kunden, zu höheren Gewinnen und besseren Zukunftschancen.

Mit einer bewährten Marke den Markt erobern Neben den Leistungen eines Franchise-Systems spielt für den Partner die Marke eine wichtige Rolle und das schon bei der Suche nach dem passenden System. Kennt ein Interessent die Marke bereits selbst und ist das Unternehmen dadurch positiv für ihn behaftet, wird er sich eher für ein System entscheiden. Auch wenn das Umfeld eines Interessenten die Marke kennt und von ihr überzeugt ist, kann sich das auf die Entscheidungsfindung auswirken.

Aber auch in der Partnerschaft ist eine starke Marke von großer Bedeutung. Ist eine Marke bereits etabliert, hat der Existenzgründer, der sich für eine Franchise-Partnerschaft entschieden hat, einen klaren Vorteil gegenüber herkömmlichen Gründern. Webauftritt, Werbeschilder, Visitenkarten, Arbeitsmaterial und Werbung – alles ist bereits vorhanden und bekannt. Durch einen gemeinsamen Markenauftritt kann der Franchise-Partner die Kraft der Marke von Beginn seiner Selbstständigkeit an nutzen.

Wenn ein Gründer sich für ein Franchise-System entschieden hat, wird er mit Vertragsunterschrift zum Repräsentanten einer Marke. Jeder neue Partner steigert also die Bekanntheit seines Systems. Es ist daher von enormer Wichtigkeit, dass ein Franchise-Partner hinter der Marke, die er vertritt, steht. Wenn er dann auch noch idealerweise bereits im Privaten ein Fan von ihr ist, wird er in den meisten Fällen ein erfolgreicher Unternehmer werden.

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Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Franchising

Franchising ist einer von mehreren Wegen in die Selbständigkeit

Franchising ist heutzutage ein beliebtes Modell, um sich selbständig zu machen.

Viele Arbeitnehmer wünschen sich mehr und wollen am Ende des Tages mit ihrer Arbeit zufrieden sein und ihr eigener Chef sein. Doch kaum jemand will das Risiko wagen, in die Selbständigkeit zu gehen. Dies ist mit vielen Zweifeln verbunden. Hat man genügend Startkapital? Wie lange wird es dauern bis das Unternehmen gut läuft? Hat man dann noch ausreichend Freizeit?

Wer auf die langjährige Erfahrung eines Unternehmens zurückgreifen möchte, für den ist Franchising vielleicht das Richtige. Man kann sich selbständig machen und dennoch das Risiko minimieren. Auch die Marke GMC Global Management Consultants AG gibt es als Franchise und hat sich über die Jahre als sehr erfolgreich erwiesen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der GMC AG.

Die Vorteile für Franchisenehmer sind offensichtlich. Die Franchisenehmer erhalten eine einwöchige theoretische Intensivschulung in der Schweiz und eine ein- bis zweimonatige praxisnahe Schulung in einem Business Center in der Schweiz oder im Ausland. Dadurch werden sie bestens vorbereitet. Die Franchisenehmer können somit schnell durchstarten und verfügen noch dazu über eine gut eingeführte Marke mit bewährtem Geschäftskonzept. Darüber hinaus erhält der Franchisenehmer ein mehr als 300 Seiten umfassendes Franchise Handbuch zum erfolgreichen betreiben eines Business Centers. Und falls danach noch Fragen offen sein sollten, steht die GMC AG jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, so Rieta de Soet.

Business Center bieten komplett möblierte Büros und Konferenzräume, die kurz- und langfristig angemietet werden können. Sie verfügen außerdem über eine perfekte Büroinfrastruktur mit Fachpersonal.

Darüber hinaus bieten die Business Center im GMC Franchisesystem einen individuellen Telefondienst, Backoffice, Marketing Support, Aufbau von Vertriebsorganisationen, Management auf Zeit, Übersetzungen und Dolmetscherdienste. Ob Geschäftsdomizil, Repräsentanz oder Verkaufsbüro, GMC offeriert eine optimale Lösung mit einem beeindruckenden Kosten-Nutzen-Verhältnis und einem ganz persönlichen, professionellen Service, so Dr. Fabian de Soet.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die erste internationale Franchisemesse in Deutschland

Die Franchise Expo 2018 in Frankfurt

Die erste internationale Franchisemesse in Deutschland

MFV Expositions, der führende Anbieter von Franchisemessen weltweit, bringt die internationale Welt des Franchisings nach Deutschland. Auf der Franchise Expo Frankfurt werden vom 27. bis 29. September 2018 knapp hundert internationale Aussteller erwartet. Die Messe wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Franchiseverband organisiert. Unter den Ausstellern befinden sich bekannte Marken und etliche Newcomer. Sowohl Franchisegeber als auch -nehmer sowie Franchise-Interessierte werden angesprochen.

Bekannte Firmen wie McDonalds, Bodystreet, TeeGschwendner, Mail Boxes (Etc.), ReMax, Engel&Völkers und Maison du Pain haben sich als Teilnehmer angekündigt. Viele etablierte amerikanische Aussteller und Newcomer verschiedenster Herkunftsländer mit innovativen Franchise-Ideen werden erwartet. Außerdem werden Social Franchiseesysteme vorgestellt, die soziale Einrichtungen unterstützen und den gesellschaftlichen Fortschritt beschleunigen.

Ein umfangreiches Kongressprogramm mit Fachvorträgen und Workshops bietet Informationen für potentielle Neugründer und bestehende Franchisenehmer, z.B. über den lukrativen Trend einer Multi-Unit-Partnerschaft. Auch Franchisegeber, Investoren und an Firmen, die über Franchising expandieren wollen können viel Neues lernen in Gesprächspanels über Erfolgsfaktoren beim Franchising, finanzielle und rechtliche Rahmenbedingungen und Workshops zur Kundenakquise und zum erfolgreichen Unternehmensausbau. Ziel der Messe ist es, praxisorientierte und fachlich hochwertige Unterstützung zu bieten und neue, auch internationale, Impulse zu setzen.

Franchising
ist für die deutsche Wirtschaft ein bedeutender Faktor. Die Zahl der Franchisepartner und Betriebe wächst stetig, insgesamt arbeiten 700.000 Mitarbeiter in Franchise-Betrieben, die deutschlandweit einen Umsatz von fast 104 Milliarden Euro aufweisen. Durch den schnellen Markteintritt und das minimierte Gründungsrisiko ist Franchising nicht nur für Einsteiger interessant. Die Umsätze der bestehenden Systeme in Deutschland sind in den letzten Jahren stets gewachsen

Unternehmensberatung für Existenzgründung seit 1996

Experte für Businessplanerstellung und KfW-Gründerkredite

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neue Fachmesse: Franchise Expo 2018 Frankfurt

Terminankündigung: internationale Franchisemesse in Deutschland

Frankfurt/Wirtschaft, 29. August 2018.

Für alle Gründungsinteressierte steht ein wichtiger Termin ins Haus: Vom 27. bis 29. September 2018 lädt die Franchisewirtschaft auf das Frankfurter Messegelände zum Eintauchen in die Welt der Marken, Methoden und Möglichkeiten, sich selbständig zu machen.
Auf der „Franchise Expo Frankfurt“, die von der US- Firma MFV Expositions in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Franchiseverband veranstaltet wird, präsentieren sich über 100 Aussteller aus aller Welt, darunter bekannte Marken und etliche Newcomer. Ausstellung und Programm sprechen gleichermaßen Franchisegeber und -nehmer sowie Franchiseinteressierte an.

Wer stellt aus:
Aus den USA kommen erstmals nach Deutschland Marken wie Action Coach, ChemDry, Papa John’s oder die Wayback Burgers. Kanada bringt die Marke Crepe Delicious, die Emirates kommen mit Icons Worldwide, Russland mit Sushi Wok, Spanien mit Porta Mondial oder Equivalenza, Slowenien ist mit den Eingangstüren von Pirnar vertreten, Finnland mit Habita, Belgien bringt die Confiserie Leonidas, Frankreich La Maison du Pain. Dass es nicht immer um Gastro oder Lebensmittel geht, zeigen österreichische Systeme wie Lucky Car (KFZ-Reparatur). Capito (Social Franchising) oder AIS mit der 24-Stundenbetreuung.
Aber auch die zahlreichen anderen Aussteller lesen sich wie das Who is Who der Franchiseszene: clever fit, Bodystreet, Backwerk, McDonald´s, TeeGschwendner, Mail Boxes Etc., RE/MAX, Town & Country Haus, Engel & Völkers, Das Futterhaus, Kochlöffel, L´Occitane en Provence, Regus, Subway, Vom Fass, global office u.v.m.

Programm und Eröffnung:
Zahlreiche Fachvorträge und Workshops richten sich an potentielle Neugründer und bestehende Franchisenehmer, die beispielsweise dem lukrativen Trend einer Multi-Unit-Partnerschaft folgen wollen, an Franchisegeber, Investoren und an Firmen, die über Franchising expandieren wollen. Geplant sind Gesprächspanel über Erfolgsfaktoren beim Franchising, finanzielle und rechtliche Rahmenbedingungen sowie Workshops zur Kundenakquise und zum erfolgreichen Unternehmensausbau.
Zur offiziellen Begrüßung lädt am 27. September 2018 um 14.00 Uhr Kai Enders, Präsident des Deutschen Franchiseverbandes mit dem Staatssekretär Christian Hinze und John Fay, stellvertretender Leiter der Handelsabteilung der US-Botschaft in Berlin.
Ziel der Messe ist es, über die Basics des Franchisings hinaus, fachlich qualitativ hochwertige und praxisorientierte Unterstützung zu bieten sowie neue, auch internationale Impulse zu setzen. https://www.franchiseexpofrankfurt.com/besucher/konferenzprogramm?day=27,28,29

Weitere Informationen zum Messeprogramm und den Ausstellern finden Sie unter www.franchiseexpofrankfurt.com, sowie unter www.facebook.com/FranchiseExpoFrankfurt

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Schillerstraße 40, 55116 Mainz. Tel.:+49 (0)6131 / 55 42 889, E-Mail: d.wischnewski@cfl-consulting.de

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Tel.: +43 1 895 56 11-0, E-Mail: felzmann@cox-orange.at

Deutscher Franchiseverband, Antje Piel, Berlin
Tel.: +49 30 278902-12, E-Mail: piel@franchiseverband.com

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