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Mitbestimmung im Franchise Die Stimme der Partner

Mitbestimmung im Franchise  Die Stimme der Partner

(Mynewsdesk) Seit Mitte August 2018 hat Town & Country Haus das neue „Stadthaus 100“ in seinem Portfolio. Das Stadthaus 100 wurde direkt durch die Franchise-Partner von Town & Country Haus zur Entwicklung ausgewählt. Dass sich die Partner einbringen und das System mitgestalten können, liegt Town & Country als Franchise-Geber sehr am Herzen. Eines der Gremien, durch das die Partner eine Stimme bekommen, ist der Partnerbeirat. Peter Krywald ist Vorsitzender dieses Organs. Doch was macht der Partnerbeirat eigentlich genau? Und welche anderen Möglichkeiten, das System mitzugestalten, gibt es für Town & Country Partner?

Vom neuen Partner direkt zum Vorstand im Partnerbeirat Peter Krywald kennt Town & Country Haus wie seine Westentasche. Schließlich ist sein Vater lange Zeit der größte bauende Partner des Franchise-Systems gewesen. Nach seinem Studium steigt 2004 Peter Krywald in das Unternehmen ein. Als der Vater ausscheidet, tritt er in dessen Fußstapfen. Er unterschreibt 2013 den Franchise-Vertrag, um das Unternehmen weiter zu führen. Seither ist er selbst Partner von Town & Country Haus.

Kurz nach Beginn der Partnerschaft wird der heute 38-Jährige in den Partnerbeirat und im Anschluss prompt zu dessen Vorsitzenden gewählt. Kein Wunder, denn unter den Partnern hat sich Peter Krywald durch die Mitarbeit bei seinem Vater bereits einen Namen gemacht. Als großer bauender Partner ist der Name Krywald vielen bereits ein Begriff.

An Entscheidungen mitwirken „Ich bin dem Beirat aus der Motivation heraus beigetreten, noch einen Tick früher an Entscheidungen mitwirken und mich einbringen zu können“, erzählt Peter Krywald. Der Partnerbeirat besteht aus 10 bauenden und 2 verkaufenden Partnern, die direkt von allen Partnern gewählt werden.

Die Wahlbeteiligung ist hoch. „Unter den Partnern wird diese Möglichkeit zur Mitgestaltung gerne wahrgenommen“, freut sich Peter Krywald. Neben den gewählten Partnern besteht der Partnerbeirat auch aus Entscheidungsträgern aus der Town & Country Haus Zentrale. Indem alle an einem Tisch zusammenkommen, wird ein intensiver Austausch zwischen Partnern und Zentrale möglich.

Den Partnern eine Stimme geben Dreimal im Jahr kommt der Partnerbeirat zusammen. Dann werden Themen diskutiert, die den einzelnen Partnern auf der Seele brennen. Aus diesem Grund ist der ständige Austausch wichtig. „Wir schauen genau hin: Was beschäftigt die Partner in welcher Region? Diese Themen bündeln wir dann und besprechen sie im Beirat. Die Zentrale bekommt bei dieser Diskussion eine konkrete Vorstellung davon, was ihre Partner umtreibt“, erklärt Peter Krywald.

In den Gesprächen kommt dem Beirat eine beratende und vermittelnde Funktion zu. Etwaige Kommunikationsprobleme können durch dieses Gremium von vorn herein beigelegt und vermieden werden. Der Partnerbeirat hat aber noch einen anderen großen Nutzen für die Zentrale. Sie bekommt durch die regelmäßigen Treffen die Möglichkeit immer ganz nah an den Franchise-Partnern und ihren Belangen zu sein. Sorgen und Nöte bekommt sie direkt mit: „Und wenn Dinge rechtzeitig angesprochen werden, kann auch entsprechend reagiert werden“, sagt Peter Krywald.

Nichts unter den Tisch fallen lassen Als Vorsitzender ist es seine Aufgabe, mit den Partnern in den Dialog zu treten und die Themen abzusprechen, die ihnen unter den Nägeln brennen. Bei den regelmäßigen Zusammentreffen nutzt Peter Krywald die Chance, mit einzelnen Partnern ins Gespräch zu kommen, um heraus zu finden, was sie bewegt: „Bei Tagungen mache ich immer einmal die Runde und gehe gezielt auf einzelne Partner zu. Manchmal kommen sie aber auch direkt zu mir.“ An den Partnerbeirat können die Partner aber auch per Mail herantreten.

Gleichzeitig ist es für die Arbeit als Vorsitzender unabdingbar zu wissen, was der Zentrale wichtig ist. Deshalb steht Peter Krywald in regem Austausch mit den Führungskräften der Zentrale und tauscht sich mit ihnen über relevante Themen aus.

Aus allen gesammelten Punkten erstellt der 38-Jährige dann die Agenda für die Sitzungen und sorgt dafür, dass kein Anliegen unter den Tisch fällt. Die Sitzungen leitet er als Vorsitzender auch und trägt dafür Verantwortung, dass im Anschluss alles im Protokoll nachgehalten wird. Die Ergebnisse einer Sitzung trägt er dann auf den Jahrestagungen vor allen Partnern vor.

Das System gemeinsam gestalten Institutionen wie der Partnerbeirat sind sowohl für die Partner als auch für die Zentrale von großem Nutzen. So können die Partner auf wichtige Entscheidungsprozesse Einfluss nehmen. „Der Partnerbeirat verleiht den Interessen der einzelnen Partner Gewicht. So fühlen sie sich nicht ungehört und haben eine Anlaufstelle, wenn sie etwas auf dem Herzen haben“, sagt Peter Krywald. Eine Anlaufstelle ist der Partnerbeirat aber auch für die Zentrale. Über ihn kann sie die Partner adressieren und neue Themen ansprechen. Dazu bekommt sie dann frühzeitig ein Feedback, welches sie in ihre Entscheidungen einfließen lassen kann.

Spielarten der Mitgestaltung Feedback für die Zentrale und die Möglichkeit für Partner, das System mitzugestalten, gibt es aber bei Town & Country auch durch andere Formate. So existieren verschiedenste Veranstaltungsformate – ob große Treffen, wie der Neujahrs- und Sommergesamtworkshop sowie der Verkäuferkongress, oder kleinere Meetings zum intensiven Austausch zwischen Franchise-Zentrale und regionalen Partnern zu aktuellen Anforderungen des Marktes und künftigen Strategie.

Dass Mitgestaltung durch die Partner bei Town & Country so viele Spielarten hat, findet Peter Krywald sehr gut und vor allem wichtig für jedes Franchise-System: „Wir multiplizieren beim Franchise schließlich eine Geschäftsidee. Wenn sich daran etwas ändert, betrifft es uns alle. Insofern ist es wichtig, mitzugestalten. Es geht darum, Ideen praktikabel zu halten.“ 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Die Kraft der Marke Markenbildung im Franchise

Die Kraft der Marke  Markenbildung im Franchise

(Mynewsdesk) Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Ist er unentschlossen, greift er auf Bekanntes und Bewährtes zurück. Und fehlen die eigenen Erfahrungen, ist es das soziale Umfeld, von dem man bei einer Entscheidungsfindung gerne Empfehlungen entgegennimmt. Umso wichtiger für eine Marke, sich ein positives Image und einen hohen Bekanntheitsgrad aufzubauen. Denn damit kann sie ihre Wirkung besonders kraftvoll entfalten.

Es ist der Traum von den eigenen vier Wänden, den viele Deutsche haben. Um sich diesen zu erfüllen, entscheidet sich die überwiegende Mehrheit aller Bauherren für Massivhäuser. Die Vorteile eines solchen Hauses für den Kunden sind klar erkennbar: Hohe Lebensdauer und Wertbeständigkeit, energieeffiziente Bauweise, individuelle Gestaltungsmöglichkeiten, schnelle Bauzeiten, typisierte Planung, sowie hohe Qualitätsstandards. Doch Anbieter ist nicht gleich Anbieter. Bei der Auswahl spielt für Kunden nicht nur die fachliche Kompetenz, sondern auch die Fairness, für die eine Massivhausmarke steht, eine wichtige Rolle.

Town & Country Haus ist überdurchschnittlich fair Schon zum 6. Mal in Folge hat  Focus Money in diesem Jahr führende Massivhausbauanbieter auf den Prüfstand gestellt. Mit positivem Ergebnis: Insgesamt 8 der 12 bewerteten Unternehmen werden von ihren Kunden als überdurchschnittlich fair wahrgenommen. Betrachtet wurde die Fairness eines Unternehmens dabei in 7 Kategorien. Die Marke Town & Country Haus konnte sich dabei in allen Kategorien mit überdurchschnittlichen Bewertungen positionieren.

An der Online-Befragung nahmen 1.000 Kunden teil, die in den letzten Jahren ein Massivhaus gebaut haben. Sie bewerteten Service- und Leistungsmerkmale der verschiedenen Anbieter. Die Wahrnehmung durch die Kunden und der Eindruck, den sie bei ihnen hinterlassen hat, ist für das Image einer Marke relevant. Und eine wertvolle Marke ist ein Wettbewerbsvorteil für herkömmliche Unternehmen genauso wie für Franchise-Systeme.

Wettbewerbsvorteile durch starke Marke sichern Gute Marken setzen sich besser als andere am Markt durch. Aus diesem Grund gilt es auch im Franchise, eine starke Marke zu entwickeln und aufzubauen. Eine solche starke Marke ist ein elementarer Faktor für den Erfolg eines Franchise-Systems. Denn mit ihrer Hilfe kann gemeinsam mit den Partnern der Markt erfolgreich erschlossen werden. Ohne klare Markenstrategie hingegen wird die Expansion zu einer schwer zu bewältigenden Herausforderung.

Wichtige Anforderungen an eine Marke sollten schon in ihrer Entwicklung berücksichtigt werden. Zunächst muss eine Marke einprägsam sein. Das betrifft nicht nur den Namen, sondern auch das Logo und möglicherweise den Claim. Deshalb werden häufig Experten bei der Markenentwicklung hinzugezogen. Ist die Marke geschaffen und angemeldet, muss im nächsten Schritt ihre Bekanntheit aufgebaut werden.

Markenausbau durch Image Der Markenausbau geschieht dadurch, dass ein bestimmtes Image etabliert und verbreitet wird. Dabei spielt die Intensität der Kommunikation eine wichtige Rolle. Außerdem ist es wichtig, dass die Marke mit Vertrauen, Relevanz und Klarheit aufgeladen wird. Gleichzeitig muss eine kraftvolle Marke auch flexibel sein und sich neuen Gegebenheiten anpassen oder gar selbst neue Trends setzen können.

Für den Aufbau einer Marke ist der Marketing-Mix, aber auch die Übertragung der Marke auf alle Unternehmensbereiche relevant. Die Entwicklung und Umsetzung einer Corporate Identity dient im Franchise zum einen dem einheitlichen Erscheinungsbild nach außen hin. Aber auch nach innen ist die Marke am Erfolg eines Systems beteiligt. Denn hier verbindet sie Franchise-Geber und Franchise-Partner, fördert den Teamgeist zwischen den Partnern und stärkt das Wir-Gefühl.

Im Franchise sorgen sowohl Franchise-Geber als auch Franchise-Partner für die Präsenz der Marke: Die nationale Ebene ist dabei der Aufgabenbereich des Franchise-Gebers, für regionale Märkte sind seine Partner zuständig. Eine rasche Durchdringung führt zu mehr Kunden, zu höheren Gewinnen und besseren Zukunftschancen.

Mit einer bewährten Marke den Markt erobern Neben den Leistungen eines Franchise-Systems spielt für den Partner die Marke eine wichtige Rolle und das schon bei der Suche nach dem passenden System. Kennt ein Interessent die Marke bereits selbst und ist das Unternehmen dadurch positiv für ihn behaftet, wird er sich eher für ein System entscheiden. Auch wenn das Umfeld eines Interessenten die Marke kennt und von ihr überzeugt ist, kann sich das auf die Entscheidungsfindung auswirken.

Aber auch in der Partnerschaft ist eine starke Marke von großer Bedeutung. Ist eine Marke bereits etabliert, hat der Existenzgründer, der sich für eine Franchise-Partnerschaft entschieden hat, einen klaren Vorteil gegenüber herkömmlichen Gründern. Webauftritt, Werbeschilder, Visitenkarten, Arbeitsmaterial und Werbung – alles ist bereits vorhanden und bekannt. Durch einen gemeinsamen Markenauftritt kann der Franchise-Partner die Kraft der Marke von Beginn seiner Selbstständigkeit an nutzen.

Wenn ein Gründer sich für ein Franchise-System entschieden hat, wird er mit Vertragsunterschrift zum Repräsentanten einer Marke. Jeder neue Partner steigert also die Bekanntheit seines Systems. Es ist daher von enormer Wichtigkeit, dass ein Franchise-Partner hinter der Marke, die er vertritt, steht. Wenn er dann auch noch idealerweise bereits im Privaten ein Fan von ihr ist, wird er in den meisten Fällen ein erfolgreicher Unternehmer werden.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Franchising

Franchising ist einer von mehreren Wegen in die Selbständigkeit

Franchising ist heutzutage ein beliebtes Modell, um sich selbständig zu machen.

Viele Arbeitnehmer wünschen sich mehr und wollen am Ende des Tages mit ihrer Arbeit zufrieden sein und ihr eigener Chef sein. Doch kaum jemand will das Risiko wagen, in die Selbständigkeit zu gehen. Dies ist mit vielen Zweifeln verbunden. Hat man genügend Startkapital? Wie lange wird es dauern bis das Unternehmen gut läuft? Hat man dann noch ausreichend Freizeit?

Wer auf die langjährige Erfahrung eines Unternehmens zurückgreifen möchte, für den ist Franchising vielleicht das Richtige. Man kann sich selbständig machen und dennoch das Risiko minimieren. Auch die Marke GMC Global Management Consultants AG gibt es als Franchise und hat sich über die Jahre als sehr erfolgreich erwiesen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der GMC AG.

Die Vorteile für Franchisenehmer sind offensichtlich. Die Franchisenehmer erhalten eine einwöchige theoretische Intensivschulung in der Schweiz und eine ein- bis zweimonatige praxisnahe Schulung in einem Business Center in der Schweiz oder im Ausland. Dadurch werden sie bestens vorbereitet. Die Franchisenehmer können somit schnell durchstarten und verfügen noch dazu über eine gut eingeführte Marke mit bewährtem Geschäftskonzept. Darüber hinaus erhält der Franchisenehmer ein mehr als 300 Seiten umfassendes Franchise Handbuch zum erfolgreichen betreiben eines Business Centers. Und falls danach noch Fragen offen sein sollten, steht die GMC AG jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, so Rieta de Soet.

Business Center bieten komplett möblierte Büros und Konferenzräume, die kurz- und langfristig angemietet werden können. Sie verfügen außerdem über eine perfekte Büroinfrastruktur mit Fachpersonal.

Darüber hinaus bieten die Business Center im GMC Franchisesystem einen individuellen Telefondienst, Backoffice, Marketing Support, Aufbau von Vertriebsorganisationen, Management auf Zeit, Übersetzungen und Dolmetscherdienste. Ob Geschäftsdomizil, Repräsentanz oder Verkaufsbüro, GMC offeriert eine optimale Lösung mit einem beeindruckenden Kosten-Nutzen-Verhältnis und einem ganz persönlichen, professionellen Service, so Dr. Fabian de Soet.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
pr@news-channel.ch
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die erste internationale Franchisemesse in Deutschland

Die Franchise Expo 2018 in Frankfurt

Die erste internationale Franchisemesse in Deutschland

MFV Expositions, der führende Anbieter von Franchisemessen weltweit, bringt die internationale Welt des Franchisings nach Deutschland. Auf der Franchise Expo Frankfurt werden vom 27. bis 29. September 2018 knapp hundert internationale Aussteller erwartet. Die Messe wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Franchiseverband organisiert. Unter den Ausstellern befinden sich bekannte Marken und etliche Newcomer. Sowohl Franchisegeber als auch -nehmer sowie Franchise-Interessierte werden angesprochen.

Bekannte Firmen wie McDonalds, Bodystreet, TeeGschwendner, Mail Boxes (Etc.), ReMax, Engel&Völkers und Maison du Pain haben sich als Teilnehmer angekündigt. Viele etablierte amerikanische Aussteller und Newcomer verschiedenster Herkunftsländer mit innovativen Franchise-Ideen werden erwartet. Außerdem werden Social Franchiseesysteme vorgestellt, die soziale Einrichtungen unterstützen und den gesellschaftlichen Fortschritt beschleunigen.

Ein umfangreiches Kongressprogramm mit Fachvorträgen und Workshops bietet Informationen für potentielle Neugründer und bestehende Franchisenehmer, z.B. über den lukrativen Trend einer Multi-Unit-Partnerschaft. Auch Franchisegeber, Investoren und an Firmen, die über Franchising expandieren wollen können viel Neues lernen in Gesprächspanels über Erfolgsfaktoren beim Franchising, finanzielle und rechtliche Rahmenbedingungen und Workshops zur Kundenakquise und zum erfolgreichen Unternehmensausbau. Ziel der Messe ist es, praxisorientierte und fachlich hochwertige Unterstützung zu bieten und neue, auch internationale, Impulse zu setzen.

Franchising
ist für die deutsche Wirtschaft ein bedeutender Faktor. Die Zahl der Franchisepartner und Betriebe wächst stetig, insgesamt arbeiten 700.000 Mitarbeiter in Franchise-Betrieben, die deutschlandweit einen Umsatz von fast 104 Milliarden Euro aufweisen. Durch den schnellen Markteintritt und das minimierte Gründungsrisiko ist Franchising nicht nur für Einsteiger interessant. Die Umsätze der bestehenden Systeme in Deutschland sind in den letzten Jahren stets gewachsen

Unternehmensberatung für Existenzgründung seit 1996

Experte für Businessplanerstellung und KfW-Gründerkredite

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neue Fachmesse: Franchise Expo 2018 Frankfurt

Terminankündigung: internationale Franchisemesse in Deutschland

Frankfurt/Wirtschaft, 29. August 2018.

Für alle Gründungsinteressierte steht ein wichtiger Termin ins Haus: Vom 27. bis 29. September 2018 lädt die Franchisewirtschaft auf das Frankfurter Messegelände zum Eintauchen in die Welt der Marken, Methoden und Möglichkeiten, sich selbständig zu machen.
Auf der „Franchise Expo Frankfurt“, die von der US- Firma MFV Expositions in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Franchiseverband veranstaltet wird, präsentieren sich über 100 Aussteller aus aller Welt, darunter bekannte Marken und etliche Newcomer. Ausstellung und Programm sprechen gleichermaßen Franchisegeber und -nehmer sowie Franchiseinteressierte an.

Wer stellt aus:
Aus den USA kommen erstmals nach Deutschland Marken wie Action Coach, ChemDry, Papa John’s oder die Wayback Burgers. Kanada bringt die Marke Crepe Delicious, die Emirates kommen mit Icons Worldwide, Russland mit Sushi Wok, Spanien mit Porta Mondial oder Equivalenza, Slowenien ist mit den Eingangstüren von Pirnar vertreten, Finnland mit Habita, Belgien bringt die Confiserie Leonidas, Frankreich La Maison du Pain. Dass es nicht immer um Gastro oder Lebensmittel geht, zeigen österreichische Systeme wie Lucky Car (KFZ-Reparatur). Capito (Social Franchising) oder AIS mit der 24-Stundenbetreuung.
Aber auch die zahlreichen anderen Aussteller lesen sich wie das Who is Who der Franchiseszene: clever fit, Bodystreet, Backwerk, McDonald´s, TeeGschwendner, Mail Boxes Etc., RE/MAX, Town & Country Haus, Engel & Völkers, Das Futterhaus, Kochlöffel, L´Occitane en Provence, Regus, Subway, Vom Fass, global office u.v.m.

Programm und Eröffnung:
Zahlreiche Fachvorträge und Workshops richten sich an potentielle Neugründer und bestehende Franchisenehmer, die beispielsweise dem lukrativen Trend einer Multi-Unit-Partnerschaft folgen wollen, an Franchisegeber, Investoren und an Firmen, die über Franchising expandieren wollen. Geplant sind Gesprächspanel über Erfolgsfaktoren beim Franchising, finanzielle und rechtliche Rahmenbedingungen sowie Workshops zur Kundenakquise und zum erfolgreichen Unternehmensausbau.
Zur offiziellen Begrüßung lädt am 27. September 2018 um 14.00 Uhr Kai Enders, Präsident des Deutschen Franchiseverbandes mit dem Staatssekretär Christian Hinze und John Fay, stellvertretender Leiter der Handelsabteilung der US-Botschaft in Berlin.
Ziel der Messe ist es, über die Basics des Franchisings hinaus, fachlich qualitativ hochwertige und praxisorientierte Unterstützung zu bieten sowie neue, auch internationale Impulse zu setzen. https://www.franchiseexpofrankfurt.com/besucher/konferenzprogramm?day=27,28,29

Weitere Informationen zum Messeprogramm und den Ausstellern finden Sie unter www.franchiseexpofrankfurt.com, sowie unter www.facebook.com/FranchiseExpoFrankfurt

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Schillerstraße 40, 55116 Mainz. Tel.:+49 (0)6131 / 55 42 889, E-Mail: d.wischnewski@cfl-consulting.de

Cox Orange Marketing & PR, Carina Felzmann, Wien
Tel.: +43 1 895 56 11-0, E-Mail: felzmann@cox-orange.at

Deutscher Franchiseverband, Antje Piel, Berlin
Tel.: +49 30 278902-12, E-Mail: piel@franchiseverband.com

Internationale Franchisemesse Frankfurt/ Deutschland

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Das Gründer-ABC: Was Unternehmensgründungen im Franchise von anderen unterscheidet

Das Gründer-ABC: Was Unternehmensgründungen im Franchise von anderen unterscheidet

(Mynewsdesk) Endlich der eigene Chef sein. Entscheidungsfreiheit haben. Sich seine Zeit selbst einteilen können – So verlockend ihre Vorzüge auch sind, eine Gründung ist immer mit Risiken verbunden. Warum also nicht auf eine bereits erprobte und erfolgreich umgesetzte Idee zurückgreifen?

Existenzgründungen sind in Deutschland seit einiger Zeit rückläufig. Laut KfW-Gründungsmonitor 2018 haben sich im vergangenen Jahr 234.000 Vollerwerbsgründer selbstständig gemacht. Das sind 6% weniger als 2016. Gerade in Zeiten von niedriger Arbeitslosigkeit scheinen viele ein sicheres Angestelltenverhältnis einer Selbstständigkeit vorzuziehen. Eine risikoärmere Variante der Selbstständigkeit ist eine Franchise-Gründung.

Während man nämlich bei einer Gründung eigentlich auf sich allein gestellt ist, hat man im Franchise mit seinem Franchise-Geber von Anfang an einen starken Partner an seiner Seite. Dieser ist in den meisten Fällen Gründungsexperte – schließlich bedeutet jeder neue Partner den Aufbau einer neuen Existenz. Doch wo genau liegen die Unterschiede zwischen einer unabhängigen und einer Franchise-Gründung?

Wichtige Vorüberlegungen Egal ob eine Selbstständigkeit mit oder ohne Franchise. Der angehende Gründer muss sich zunächst einmal klar werden, ob er als Unternehmer überhaupt geeignet ist. Er sollte genau hinterfragen, ob er genug Motivation hat, eine harte Anfangsphase mit langen Arbeitszeiten und wenig Zeit fürs Privatleben zu überstehen. Doch nicht nur Zeit, sondern auch Geld muss ein Existenzgründer investieren. Schlussendlich muss auch der Wille zu Wachstum und Erfolg da sein.

Im nächsten Schritt müssen Geschäftsidee und -konzept gefunden werden. Beide sollen zum Geschäftserfolg führen können. Schon an dieser Stelle zeigt sich ein großer Vorteil einer Franchise-Gründung: Hier lässt man sich auf ein erprobtes Konzept, das schon mindestens einmal erfolgreich umgesetzt wurde, ein.

Wenn er eine Franchise-Gründung in Erwägung zieht, sollte sich der Gründer auch fragen, ob er bereit ist, sich auf ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsprogramm einzulassen. Bei Town & Country Haus werden die Partner bestens auf ihre Selbstständigkeit vorbereitet. Bereits vor der Eröffnung stehen Grundlagenschulungen und ein Praktikum in einem bereits bestehenden Betrieb an. „Dadurch eignet sich bei uns eine Partnerschaft nicht nur für Branchen-Kenner, sondern auch für Quereinsteiger“, sagt Benjamin Dawo, Leiter des Gründungsmanagements bei Town & Country Haus.

Vom Businessplan zur Kostenkalkulation Bei jeder Gründung muss zunächst einmal ein Business-Plan ausgearbeitet werden. Dieser Plan bezieht sich vor allem auf den Start und das unternehmerische Handeln. Genauso wichtig ist es, spätere Geldgeber davon zu überzeugen, dass dieser Plan aufgeht und das Unternehmen Erfolg haben wird. Den Erfolg eines bestehenden Systems nachzuweisen, ist im Franchise natürlich um einiges einfacher, als den eines Unternehmens, welches es so noch nicht gibt.

Im Anschluss muss kalkuliert werden. Hierbei müssen alle Kostenpunkte erfasst werden. Das sind neben Kapital und möglichen Krediten auch die Kosten für Räumlichkeiten, Betriebsmittel, Gehälter, sowie die eigenen Lebenserhaltungskosten, bis der Betrieb Gewinn abwirft. Bei Town & Country Haus sind Finanzierungsgespräche schon in der Entscheidungsphase integriert. Franchise-Partner haben also auch bei diesen Überlegungen Unterstützung durch die Zentrale.

Von der Standortsuche bis zur Eröffnung Stehen Businessplan und Kalkulation ist der nächste Schritt die Standortsuche, denn jedes Unternehmen braucht eine Anlaufstelle. Um diese richtig zu wählen muss der angehende Unternehmer Gebietsanalysen durchführen und auswerten. In diesem Punkt sind Franchise-Partner ebenfalls nicht auf sich alleine gestellt und können auf das Wissen ihres erfahrenen Franchise-Gebers zählen. Sowohl die Erstellung als auch die Besprechung der Gebietsanalyse gehören bei Town & Country Haus zum Weg in die Lizenz-Partnerschaft.

Sobald der Standort gewählt ist, können Räumlichkeiten angemietet und das Unternehmen mit den nötigen Materialen, Maschinen, Fahrzeugen und der entsprechend benötigten Technik ausgestattet werden. Auch hier hilft der Franchise-Geber: Town & Country Haus stellt seinen Partnern die benötigte Software inklusive Beratung zur Verfügung. Danach muss sich der angehende Unternehmer um die Mitarbeitergewinnung kümmern. Hierbei sollte er einerseits darauf achten das Budget nicht zu sprengen. Auf der anderen Seite müssen die Mitarbeiter den Kundenansprüchen auch gerecht werden können.

Auch das Marketing darf der Gründer nicht aus den Augen verlieren. Die Zielgruppe muss über die Eröffnung rechtzeitig informiert werden. Beim Startschuss muss dann alles bereitstehen. Bei einer Franchise-Gründung können sich die Partner bei Marketing und Werbung ebenfalls auf die Unterstützung und das Wissen ihres Systems verlassen. So stellt die Town & Country Zentrale ihren Partnern ein fertiges Marketingkonzept zur Verfügung.

Die ersten Monate als Gründer Häufig ziehen Gründer Experten hinzu, die sie bezüglich ihrer Entscheidungen beraten und vor Irrtümern schützen sollen. In den ersten Monaten ihrer Selbstständigkeit werden Partner von Town & Country durch einen Start Up Manager betreut. Diese Profis stehen den Unternehmern von der Interessentengewinnung über Vertrieb und Bauvorbereitung bis zur Baudurchführung zur Seite. „Dadurch wollen wir unseren Partnern ermöglichen, schnell am Markt Fuß zu fassen und in ihrer Region zur Nummer eins zu werden“, erklärt Benjamin Dawo.

Doch auch über die Gründungsphase hinaus können die Town & Country Partner bei Unternehmensführung, Vertriebs- und Projektsteuerung auf erfahrene Berater zurückgreifen. „Franchise ist für uns eine moderne Form der Arbeitsteilung. Die Partner konzentrieren sich vor Ort auf ihren regionalen Markt und den Auf- und Ausbau ihres Unternehmens. Der Franchise-Geber entwickelt das Konzept stetig weiter und nimmt Aufgaben ab, die zentral effizienter erledigt werden können. Unser Geschäft ist es dafür zu sorgen, dass unsere Partner bessere Geschäfte machen“, sagt Benjamin Dawo.

Fazit In den Anfängen ist eine Franchise-Gründung einer herkömmlichen Unternehmensgründung also gar nicht so unähnlich. Der Unternehmer investiert sein Geld in eine Idee und in ein Geschäftskonzept, das ihn zum Erfolg führen soll. In Franchise-Systemen ist dieser Erfolg allerdings eine Folge von bereits bewährtem Wissen, welches stetig weiterentwickelt wird.

Der Markteinstieg wird hier also nach bewährten, standardisierten Prozessen vollzogen. Die Partner profitieren deshalb auf der einen Seite von der Erfahrung eines gewachsenen Unternehmens. Auf der anderen Seite genießen sie aber auch die Vorzüge eines eigeneständigen Unternehmers, wie Flexibilität und Marktnähe. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Zielstrebig und besonnen in die Selbstständigkeit

Zielstrebig und besonnen in die Selbstständigkeit

(Mynewsdesk) Stefan Tölg aus Landsberg am Lech hat 2016 mit 51 Jahren einen großen Schritt gewagt. Er hat das Angestelltendasein nach fast 30 Jahren an den Nagel gehängt und sich für eine Lizenz-Partnerschaft mit Town & Country Haus entschieden. Nachdem die Entscheidung gefallen war, legte er ein blitzartiges Tempo an den Start.

Der demographische Wandel wirkt sich auch auf Unternehmensgründungen aus: Immer mehr Menschen entscheiden sich erst relativ spät für die Selbstständigkeit. Doch gehen Gründer jenseits der 50 ein höheres Risiko ein? Oder profitieren sie von mehr Lebens- und Berufserfahrung? Auch Dr. Stefan Tölg aus Landsberg am Lech hat sich mit 51 Jahren für die Selbstständigkeit entschieden. Nach vielen Jahren als Angestellter im Finanzdienstleistungsgewerbe brauchte er neue Herausforderungen.

Mit der Selbstständigkeit hatte der promovierte Betriebswirt schon öfter geliebäugelt, allerdings nie das Passende gefunden. Außerdem war es ihm stets wichtig, eine Perspektive zu haben. „Was mich immer wieder von einer Unternehmensgründung abgehalten hat, war auch die Tatsache, dass ich in meinem Beruf eigentlich recht gut verdient habe“, erzählt der heute 54-Jährige.

Neue Berufsperspektive mit Town & Country Haus Eine neue Perspektive eröffnete sich, als er durch Zufall auf Town & Country Haus stößt. „Vom Quereinsteiger zum Geschäftsführer im Hausbau – das klang spannend für mich“, erinnert sich Stefan Tölg. Dazu kann er auf sein jahrelanges Berufsleben zurückgreifen – zumindest mit gewerblichen Immobilien hat er bereits zu tun gehabt. Ebenfalls dafür sprach, dass er sich für die Thematik begeistern kann: „Ich habe schon immer gerne Häuser angeschaut.“

Auch wenn er Franchise bislang skeptisch gegenüber stand, überzeugt ihn Town & Country Haus auf Anhieb. Denn er kann sich nicht nur mit der Philosophie identifizieren. Auch der langjährige Erfolg spricht für die Massivhausmarke. Einzig, ob das Konzept in seiner Gegend funktionieren wird, gibt dem damals 50-Jährigen Anlass, weiter darüber nachzudenken. Nach dem ersten Kontakt nimmt er sich dafür zehn Monate Zeit. Dann folgt der zweite Anlauf.

Ein Blitzstart in die Selbständigkeit Stefan Tölg entführt seine Frau Daniele auf einen Ausflug und weiht sie auf der Fahrt ein, dass es nach Behringen zu einem Schnupperseminar gehen soll. „Erst hat sie mich wegen meiner Spontanität für verrückt erklärt“, erzählt Stefan Tölg. „Aber das Seminar und das Einzelgespräch mit Frau Dawo haben auch ihr sehr zugesagt und sie überzeugt.“ Den reiflichen Überlegungen im Vorfeld folgt ein Blitzstart. Bereits auf dem Rückweg sind sich die beiden einig, den Weg weiterzuverfolgen. Der ehrgeizige Plan: Bis Weihnachten soll die Entscheidung über den Einstieg bei Town & Country Haus stehen.

„Ich habe kreuz und quer Gebietsanalysen durchgeführt und mich mit dem Thema Hausbau intensiv auseinandergesetzt. Kurz vor Weihnachten habe ich dann unterschrieben.“ In der Zwischenzeit holt er sich auch Erfahrungen verschiedener Lizenzpartner ein. Auch hier geht er sehr bedacht vor, und lässt sich eine Partnerschaft aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten.

Sein nächstes Ziel ist der Geschäftsstart im März. Über Weihnachten organisiert er Büroräume, im Januar 2016 besucht er sein erstes Seminar. Einen Monat später absolviert der damals 51-Jährige ein Praktikum bei einem Lizenzbetrieb. Anfang März geht es mit der ersten Anzeige los und bereits im April verkauft Stefan Tölg sein erstes Haus.

Reaktionen aus dem persönlichen Umfeld Sich mit über 50 Jahren selbstständig zu machen, ist keine alltägliche Sache. Kein Wunder, dass das Umfeld reagiert. „Es gab unterschiedliche Reaktionen. Die einen fanden es toll, andere meldeten Bedenken an“, erzählt Stefan Tölg. „Damit hatte ich aber gerechnet und habe es erst an die große Glocke gehängt, als meine Entscheidung schon gefallen war. Mit den Bedenken, die die anderen hatten, hatten wir uns dann ja schon selbst auseinandergesetzt.“

Wichtig war dem zweifachen Familienvater dagegen, die Entscheidung gemeinsam mit seiner Frau zu treffen. „Der Partner muss hinter einer solchen Entscheidung stehen. Schließlich wirkt sich eine solche auch auf das Familienleben aus.“ Von den Stimmen, die den Sprung in die Selbstständigkeit für ein großes Risiko halten, ließ sich Stefan Tölg nicht beirren. Er verließ sich auf seine bisherigen Erfahrungen: „Ich habe mir einen Businessplan gemacht und alles gut durchgerechnet. Bezüglich des Kapitals habe ich einen guten Puffer eingeplant.“

Das Erfolgsrezept: Wissen, was man kann Rückblickend sagt Stefan Tölg, dass er vieles richtig gemacht habe. Natürlich gehört es auch dazu, dass er heute manche Entscheidungen anders treffen würde. Sein Tipp für Gründer – egal ob 50 Jahre, jünger oder älter: „Das Wichtigste ist, sich im Vorfeld alles gründlich durch den Kopf gehen zu lassen. Wenn man eine Entscheidung gefällt hat, sollte man mit Vollgas in die Umsetzung gehen und auf keinen Fall zu zaghaft sein.“

Das Alter in Bezug auf eine Unternehmensgründung spielt für ihn keine Rolle: „Entscheidend ist eher die Frage: Wie lange will ich etwas tun?“ Denn während viele Altersgenossen schon die Rente vor Augen haben, ist es Stefan Tölgs Ziel, seinen Franchise-Vertrag zu verlängern: „Jetzt geht es erst richtig los, jetzt habe ich mir etwas aufgebaut.“ Seine Zielstrebigkeit verdankt der 54-Jährige seiner Lebenserfahrung: „Ich weiß mittlerweile einfach, was ich mir zutrauen kann.“ Und bei der Grundstücksgewinnung sieht er in seinem Alter einen klaren Vorteil: „Da werde ich mit meinen paar grauen Haaren auf jeden Fall ernst genommen.“

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Franchising für Business Center

Die De Soet Consulting, mit ihrer eingeführten Marke und dem seit mehr als 25 Jahren bewährten Geschäftskonzept, bietet ihr Konzept auch als Franchisesystem an. Franchising ermöglicht dem Interessenten eine Selbständigkeit mit minimalen Risiken, so Rieta Vanessa de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting.

Die Franchisenehmer erfreuen sich darüber hinaus an einigen Vorteilen. Zu Beginn erhalten die Franchisenehmer eine einwöchige theoretische Intensivschulung und eine ein- bis zweimonatige praxisnahe Schulung in einem Business Center in der Schweiz oder im Ausland in einem der De Soet Consulting Business Center. Dies gewährt einen schnellen Start in die eigene Selbständigkeit mit einer gut eingeführten Marke und bewährtem Geschäftskonzept. Gemäss Rieta de Soet erhält der Franchisenehmer zusätzlich ein mehr als 450 Seiten umfassendes Franchise Handbuch zum erfolgreichen Betreiben eines Business Centers.

Business Center bieten komplett möblierte Büros und Konferenzräume, die kurz- und langfristig angemietet werden können, an. Desweiteren verfügen die Center über eine perfekte Büroinfrastruktur mit Fachpersonal. Die Business Center im De Soet Consulting Franchisesystem gewährleisten ebenso einen individuellen Telefondienst, Backoffice, Marketing Support, Aufbau von Vertriebsorganisationen, Management auf Zeit, Übersetzungen und Dolmetscherdienst. Ob Geschäftsdomizil, Repräsentanz oder Verkaufsbüro, die De Soet Consulting offeriert eine optimale Lösung mit einem beeindruckenden Kosten-Nutzen-Verhältnis und einem ganz persönlichen sowie professionellen Service, so Dr. Fabian de Soet.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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Gelebte Partnerschaft im Franchise

Gelebte Partnerschaft im Franchise

(Mynewsdesk) Wie Town & Country Haus eine Wertekultur in seinem Franchise-System etabliert – und diese gemeinsam mit den Franchise-Partnern lebt.

Die meisten Unternehmen haben eine eigene Wertekultur – meist ist diese im Unternehmensleitbild festgehalten. Inwiefern das Unternehmensleitbild in der Realität auch gelebt wird, steht indes auf einem anderen Blatt. Einer Studie zufolge konnte jeder zweite Mitarbeiter in deutschen Unternehmen nicht sagen, für welche Werte sein Unternehmen steht. Dabei lohnt es sich, eine starke Wertekultur aufzubauen und zu leben: Solche Unternehmen sind in der Regel erfolgreicher.

Das gilt auch für Franchise-Unternehmen. Ein Leitbild gibt an, wofür ein Franchise-System steht, welche Ziele und Visionen es verfolgt. Das ist nicht nur für Franchise-Geber und Franchise-Partner wichtig, sondern auch für deren Mitarbeiter, Kooperationspartner oder Lieferanten. Wichtige Regelungen zur Zusammenarbeit zwischen Franchise-Geber und Franchise-Partner finden sich zwar im Franchise-Vertrag und dem dazugehörigen Handbuch. Doch das alleine reicht nicht, damit auch alle gemeinsam an einem Strang ziehen.

„Unsere Unternehmenswerte dienen uns als Richtschnur und Leitplanken für unser Handeln. Sie beschreiben, wie wir untereinander, mit anderen Menschen, aber auch der Natur umgehen wollen“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Unsere Wertekultur bezieht deshalb alle Beteiligte unseres Systems sowie sämtliche Unternehmensbereiche mit ein.“

Werteorientierter Umgang mit Bauherren Im Zentrum der Wertekultur von Deutschlands führender Massivhausmarke steht der Umgang mit den Bauherren. „Menschen die Freiheit und Sicherheit der eigenen vier Wände zu geben“, lautet die Mission. Dafür setzt Town & Country Haus auf einen werteorientierten Verkaufsansatz, der die hohe Verantwortung gegenüber den Bauherren reflektiert. 

„Unsere Kunden sind in der Regel unerfahren im Hausbau. Die Entscheidung für ein Eigenheim will sorgfältig getroffen werden, da sie für viele die größte Investition ihres Lebens nach sich zieht“, erklärt Jürgen Dawo. „Aus diesem Grund verstehen wir uns als Einkaufshelfer: Wir helfen unseren Kunden dabei, dass sie die für sie richtige Kaufentscheidung treffen können.“

Starke Partnerbindung im Franchise-System Eine hohe Werteorientierung zeigt das vor über 20 Jahren gegründete Franchise-Unternehmen auch gegenüber den insgesamt über 300 Franchise-Partnern. Ein Umgang, der von Toleranz und Respekt geprägt ist, aber auch die Möglichkeit bietet, an der Weiterentwicklung des Systems mitzuwirken, ist hier maßgeblich. Innovationsschmieden, Partnerbeirat, Erfahrungsaustausch-Tagungen und regelmäßige Zufriedenheitsbefragungen gehören fest zum Systemalltag.

Dass sich die Partner mit der Marke, dem System und den Werten von Town & Country Haus identifizieren, zeigt nicht zuletzt die starke Bindung der Partner zum System, die in verschiedenen Befragungen bestätigt wurde. So erhielt Town & Country Haus 2013 und 2016 den F&C Award für Partnerzufriedenheit in Gold. Darüber hinaus nimmt Town & Country Haus regelmäßig am Systemcheck des Deutschen Franchise Verbandes teil und erhielt im Jahr 2018 erneut die Rezertifizierung.

Soziales Engagement wird groß geschrieben Aber auch in puncto Natur, Umwelt und Gesellschaft zeigt sich die Wertekultur von Town & Country Haus. Das Nachhaltigkeitskonzept schließt sämtliche Unternehmensbereiche ein. Unter der Federführung der Town & Country Stiftung wurden allein im Jahr 2017 600 Umweltbildungsprojekte gefördert und mehr als 600.000 Euro an Einrichtungen und Projekte zur Förderung benachteiligter Kinder gespendet.

Die Town & Country-Partner unterstützen die Stiftung finanziell und fungieren zudem in ihrer Region ehrenamtlich als Botschafter. Neben all den Maßnahmen, die von der Town & Country-Zentrale ausgehen, können die Partner so unmittelbar in ihrer Region aktiv werden. „Damit eine Wertekultur erfolgreich gelebt wird und kein Lippenbekenntnis bleibt, ist es wichtig, diese in den verschiedenen Unternehmensbereichen fest zu verankern“, so Jürgen Dawo.

Schon in der Bewerbungsphase erfahren die Franchise-Interessenten deshalb, für welche Werte Town & Country Haus steht und wie diese gelebt werden. Neue Partner werden so von Anfang an in die Wertekultur eingebunden. „Wir sind zutiefst davon überzeugt, dass es sich lohnt im Sinne von nachhaltigem Wirtschaften soziale, ökonomische und ökologische Verantwortung zu übernehmen“, so Jürgen Dawo. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Die SeniorenLebenshilfe feiert das Jubiläum ihres Franchise-Konzepts

6 Jahre für ein würdevolles Leben im Alter

Die SeniorenLebenshilfe feiert das Jubiläum ihres Franchise-Konzepts

Mit der Vision, jedem hilfebedürftigen Senior einen Lebenshelfer zur Seite zu stellen, begrüßte die SeniorenLebenshilfe am 15. Juli 2012 ihre erste Franchise-Nehmerin. Seitdem hat sich das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Berlin ein bundesweites Netzwerk geschaffen: Rund 80 Lebenshelfer sorgen an 50 Standorten dafür, dass ältere Menschen so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause führen können. Mehr Informationen über die SeniorenLebenshilfe finden Sie unter www.seniorenlebenshilfe.de.

Die Philosophie der SeniorenLebenshilfe

Das Unternehmen spezialisiert sich als bundesweit einziger Dienstleister auf die vorpflegerische Betreuung. Senioren, die noch nicht pflegebedürftig sind, aber dennoch Hilfe im täglichen Leben benötigen, werden von selbstständig tätigen Lebenshelfern unterstützt. Diese übernehmen beispielsweise Aufgaben im Haushalt und Einkäufe, begleiten die Senioren zu Arztbesuchen oder Behördengängen und kümmern sich um Formalitäten sowie die Kommunikation mit Ämtern. Auch die gemeinsame Freizeitgestaltung gehört dazu. Die Philosophie dahinter: Zwischen Lebenshelfer und Senior entwickelt sich eine enge Bindung. So betreuen die Lebenshelfer oft über Jahre die gleichen Senioren und können sich auf deren Bedürfnisse einstellen.

Aufmerksame Betreuung im eigenen Zuhause

Die Zusammenarbeit mit der SeniorenLebenshilfe bedeutet für Senioren eine Vereinfachung des Alltags. Der Lebenshelfer unterstützt da, wo es nötig ist, und wird zum Ansprechpartner für alle Belange. Kann er eine Aufgabe nicht selbst erfüllen – etwa wegen mangelnder Fachkompetenz -, empfiehlt er Fachleute und stellt auf Wunsch den Kontakt her. Vorlesen, Karten spielen, Spaziergänge – auch das gehört zu den Aufgaben des Lebenshelfers. Da alle Lebenshelfer mit dem eigenen PKW unterwegs sind, werden auch gemeinsame Ausflüge möglich. Interessierte Senioren können direkt über die SeniorenLebenshilfe Kontakt aufnehmen.

Berufliche Chancen für Lebenshelfer

Das Franchise-Konzept der SeniorenLebenshilfe vereint selbstständiges Arbeiten und Sicherheit. Alle Lebenshelfer sind eigenverantwortlich tätig und entscheiden selbst über den Umfang ihrer Arbeit und ihre Preisgestaltung. Durch gezielte Schulungen, Weiterbildungen und Beratungen unterstützt das Unternehmen seine Lebenshelfer in der Gründungsphase und beim Aufbau der Selbstständigkeit. Außerdem übernimmt es die Vermittlung zwischen interessierten Senioren und den passenden Lebenshelfern. Kommt eine Zusammenarbeit in Frage, folgt ein unverbindliches Kennenlerntreffen, bei dem Senior und Lebenshelfer die persönliche Sympathie prüfen können.

Geschichte des Unternehmens

Das Familienunternehmen wurde im Jahr 2011 von den Eheleuten Benjamin und Carola Braun gegründet. Im Jahr 2012 folgte das Franchise-System. Noch heute ist Carola Braun selbst als Lebenshelferin tätig, während ihr Mann das Unternehmen leitet. Die SeniorenLebenshilfe ist kontinuierlich auf der Suche nach weiteren Lebenshelfern, um Senioren an 50 Standorten bundesweit zu unterstützen. Interessierte Bewerber finden weitere Informationen unter www.seniorenlebenshilfe.de.

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Kontakt
SeniorenLebenshilfe / Salanje GmbH
Benjamin Braun
Bessemerstraße 86/88
12103 Berlin
030-83221100
presse@senleb.de
http://www.seniorenlebenshilfe.de