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Franchisegründer-Preis 2018 für Annette Meyer von Town & Country Haus

Franchisegründer-Preis 2018 für Annette Meyer von Town & Country Haus

(Mynewsdesk) Besondere Auszeichnung für Annette Meyer aus Osnabrück: Die Franchise-Partnerin von Deutschlands führender Hausbaumarke Town & Country Haus wurde jetzt als „Franchisegründerin des Jahres 2018“ ausgezeichnet. Der Preis des Deutschen Franchiseverbands e.V. wurde am 5. Juni 2018 in Berlin im Rahmen des Franchiseforums 2018 verliehen. Er würdigt die außerordentliche Leistung der Unternehmerin im Unternehmensaufbau: Mit einer Entwicklung deutlich über Plan erreichte Annette Meyer binnen drei Jahren die Marktführerschaft in ihrer Region.

„Als Franchise-Geber macht es uns besonders stolz, dass Annette Meyer diese besondere Auszeichnung erhalten hat“, freut sich Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Sie zeigt eindrucksvoll, was man mit einem starken Team und einem starken Konzept als Franchise-Partnerin bereits in kurzer Zeit erreichen kann.“

Bei den diesjährigen Franchise-Awards war Town & Country Haus als einziges System in allen drei Preiskategorien nominiert: Auch beim „Franchisegeber des Jahres“ und „Green Franchise Award“ gehörte das 1997 gegründete Franchise-System zu den Finalisten.

Als Quereinsteigerin an die Spitze der Hausanbieter in der Region Bis zu ihrem Schritt in die Selbstständigkeit gab es bei Annette Meyer keine Berührungspunkte mit dem Thema Hausbau. Über 17 Jahre war die 48-Jährige in verantwortlichen Positionen in Marketing und Produktmanagement tätig. Die Gründung ihres Unternehmens war für sie der Einstieg in eine völlig neue Branche. Im Mai 2015 war Baubeginn des ersten Hauses – der Auftakt einer erfolgreichen Entwicklung.

„In den ersten beiden vollen Geschäftsjahren haben wir uns weit über Plan entwickelt und doppelt so viele Häuser verkauft als angenommen“, berichtet Annette Meyer. Über 85 Bauherren-Familien haben sich allein in den letzten beiden Jahren für Massivhaus Meyer entschieden, um sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Mit einem Marktanteil von inzwischen 15 Prozent steht sie damit in ihrem Gebiet an der Spitze der Hausanbieter – und das bei einem Wettbewerb, der aus national und regional etablierten Hausanbietern sowie alteingesessenen Unternehmen besteht.

Weichen für Wachstum gestellt Die konsequente Umsetzung des Town & Country-Konzepts, eine klare Zielgruppenfokussierung und ein gezieltes Marketing gehören zu Meyers Erfolgsfaktoren. „Schwierig war es in der Aufbauphase, richtig gute Mitarbeiter zu finden“, sagt Annette Meyer. „Heute habe ich ein großartiges Team, das sich durch eine hohe Motivation, Spaß an der Arbeit und einen ehrlichen Umgang mit Menschen auszeichnet.“

Die Weichen für künftiges Wachstum hat die Unternehmerin ebenfalls bereits gestellt: 2017 hat Annette Meyer ihr Gebiet um den benachbarten Landkreis Minden-Lübbecke erweitert. „Viele unserer Bauherren empfehlen uns weiter – da bin ich sehr stolz drauf! Und damit tragen sie natürlich auch dazu bei, dass wir unsere gute Marktposition weiter halten und stärken können.“

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Die Unternehmensgründung solide finanzieren

Die Unternehmensgründung solide finanzieren

(Mynewsdesk) Wer sein eigener Chef werden will, muss auch bereit sein, in das eigene Unternehmen zu finanzieren. Eine solide Kapitalausstattung ist entscheidend, um das Geschäft zügig ans Laufen zu bringen. Bei einer Franchise-Gründung müssen neue Franchise-Partner im Durchschnitt mit einer Startinvestition von durchschnittlich 35.000 bis 150.000 Euro rechnen (Quelle: Franchise-Monitor). Der Gesamtkapitalbedarf kann teilweise noch höher sein – abhängig von den eigenen Lebenshaltungskosten, der benötigten Liquidität für das operative Geschäft und der Höhe eines Puffers. Denn bis ein Betrieb entsprechende Umsätze und Gewinne abwirft, steht meistens eine mehrmonatige Aufbauarbeit an. Im Unterschied zu Alleingründern müssen Franchise-Partner jedoch nicht in die Entwicklung des Geschäftskonzepts und einen ersten Praxistest investieren. Der Franchise-Geber stellt ihnen ein bereits am Markt erprobtes Geschäftskonzept zur Verfügung, das sie an ihrem lokalen Markt umsetzen.

Franchise-Geber kooperiert mit Bank Fast zwei von drei Franchise-Gebern unterstützen ihre neuen Franchise-Partner laut Franchise-Monitor auch in der Finanzierung ihrer Unternehmensgründung. Die Bandbreite reicht von Mustervorlagen für die Erstellung eines Businessplans bis hin zur Zusammenarbeit mit externen Finanzierungsberatern oder der Unterstützung bei Bankgesprächen.

„Auch wir haben uns als Franchise-Geber immer wieder mit dem Thema Finanzierung beschäftigt, damit unsere neuen Franchise-Partner möglichst schnell, sicher und auf einer soliden Basis mit dem Unternehmensaufbau starten können“, erklärt Benjamin Dawo, Leiter Partnergewinnung bei Town & Country Haus. Jahrelang arbeitete Town & Country Haus daher mit auf Franchise spezialisierten Finanzierungsberatern zusammen. Jetzt ist das Unternehmen, das zu den vielfach ausgezeichneten Systemen in Deutschland gehört und mit insgesamt rund 300 Partnern am Markt aktiv ist, noch einen Schritt weitergegangen.

„Meine persönliche Wunschvorstellung war es eine Bank zu finden, die alle Partner deutschlandweit finanzieren könnte. Ende 2017 haben wir diesen Quantensprung bei der Finanzierung der Unternehmensgründung geschafft und sind damit unabhängig von regionalen Banken geworden“, so Dawo weiter.

Durch eine Kooperation mit der Cronbank, einer deutschlandweit agierenden Privatbank, erhalten neue Town & Country Partner innerhalb von zwei Wochen eine maßgeschneiderte Finanzierung. Zum Vergleich: Bisher hat es schon mal vier bis sechs Monate gedauert, bis neue Partner mit regionalen Banken die Finanzierung auf die Beine gestellt bekommen haben. „Durch die Zusammenarbeit mit einem festen Finanzierungspartner müssen wir unser Geschäftskonzept nicht jedes Mal wieder neu vorstellen“, erläutert Dawo die Vorteile. „Gleichwohl prüft die Bank natürlich intensiv, ob der angehende Unternehmer für die geplante Unternehmensgründung auch geeignet ist.“

Individuelle Finanzierungsmöglichkeiten Wer sich bei Town & Country Haus für eine Partnerschaft im Hausbau interessiert, muss im ersten Jahr mit einem Kapitalbedarf von rund 150.000 Euro rechnen. Darin enthalten sind insbesondere die Einrichtung eines Büros, Personalkosten, Ausgaben für Marketing und Werbung sowie Lebenshaltungskosten.

Für Town & Country-Partner, die sich ausschließlich auf den Hausverkauf spezialisieren wollen, fällt die Investition weitaus geringer aus. „Hier müssen meist nur die ersten Monate überbrückt werden, in denen unsere neuen Partner eine Ausbildung zum Hausverkäufer (IHK) absolvieren“, erklärt Dawo.

Partner im Hausverkauf können dabei nicht nur auf die Cronbank bauen. Es besteht auch die Möglichkeit, die Seminarkosten vorzufinanzieren und einen Provisionsvorschuss zu vereinbaren, der dann anteilig über die ersten Verkaufserfolge zurückgezahlt wird. „Wir sind heute als Franchise-Geber in der Lage, noch besser auf die individuellen Bedürfnisse unserer Franchise-Partner einzugehen, um ihnen den Schritt in die Selbstständigkeit so einfach wie möglich zu gestalten“, so Dawo. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

300 Teilnehmer bei der Dwyer Group EU Reunion 2018 in Berlin

Rekordteilnehmerzahl beim zweiten Franchise-Markentreffen der Dwyer Group auf europäischem Boden.

300 Teilnehmer bei der Dwyer Group EU Reunion 2018 in Berlin

Ellwangen, Berlin.
Sieben Franchise-Marken, vier Tage, 300 Besucher, eine Vision. Die Dwyer Group, eine der größten Franchise-Organisationen weltweit, lud vom 18. bis 21. April 2018 zur zweiten europäischen Reunion ein. Nach der erfolgreichen Veranstaltung im vergangenen Jahr in Prag, fand das große Dwyer-Familientreffen in diesem Jahr im Estrel Hotel in Berlin statt. Erneut waren sowohl Vertreter der Franchise-Dienstleistungsmarken Rainbow International (Sanierung von Wasser-, und Brandschäden), Locatec Ortungstechnik (Rohrbruchortung), Bright & Beautiful (Reinigungsservice), Countrywide (Garten- und Landschaftspflege), Mr. Electric (Elektrikerleistungen), Drain Doctor (Rohrreinigung) und Aireserv (Klima- und Heizungservices) als auch die US-amerikanische Geschäftsführung des Franchise-Giganten, vertreten durch Dina Dwyer-Owens, Co-Chairwomen der Dwyer Group und Mike Bidwell, CEO, vor Ort.
Unter dem Motto „Level Up“ wurden an den insgesamt vier Veranstaltungstagen markenintern sowie auch markenübergreifend neue Pläne für die Unternehmensgruppen vorgestellt, besprochen, entwickelt und projektiert. Die Convention bot für alle Franchiseinhaber die einmalige Möglichkeit, sich zu vernetzen und „Best Practices“ mit Franchise-Kollegen auszutauschen. Ein Galadinner im Estrel Festival Center, unterschiedliche Key Note Speaker, ein tolles Rahmenprogramm mit Sightseeing sowie die Vergabe der Unternehmensawards „Newcomer des Jahres“ und „Franchisenehmer des Jahres“ rundeten die gelungene Veranstaltung ab. Für die deutschen Franchisemarken Rainbow International und Locatec Ortungstechnik wurden Christoph Weber (RI Heilbronn) und Andre Mattern (Locatec Berlin) als „Franchisenehmer des Jahres ausgezeichnet“.
„Es ist immer toll zu sehen, wenn sich unterschiedliche Dwyer-Franchisemarken zusammenfinden und als eine große Familie auftreten. Diese Plattform, die wir als Dwyer Group unseren Franchiseinhabern mit der Reunion zur Verfügung stellen, ist für die Vernetzung und den Erfahrungsaufbau essentiell sowie für das Wachstum der Franchise-Standorte von unschätzbarem Wert.“, erklärte Mike Bidwell, CEO der Dwyer Group.

Im vergangenen Jahr erzielte die Dwyer Group weltweit einen Rekordumsatz von 1,6 Milliarden US-Dollar und konnte mit Bright & Beatiful und Countrywide (jeweils England) zwei weitere Franchise-Dienstleistungsmarke in Europa akquirieren.
„Wir blicken äußerst positiv auf die Entwicklung unserer europäischen Franchise-Marken, gerade hinsichtlich Umsatz und Wachstum. Dank dieser tollen Entwicklung, speziell auch im deutschsprachigen Raum, agiert die Dwyer Group mit mittlerweile über 3100 Franchisestandorten, 20 Verbrauchermarken, davon 18 Franchisemarken, weltweit in unterschiedlichen Dienstleistungsbereichen rund um die Immobilie“, so Bidwell weiter.
Ebenso wurde bekanntgegeben, dass die Reunion 2019 in Manchester (England) abgehalten wird.

Unternehmensinformation:
Die Dwyer Group ist die weltweit größte internationale Firmengruppe von Franchisesystemen im Dienstleistungsbereich. Weltweit agieren unter dem Dach der Dwyer Group 18 Franchisemarken und insgesamt 3100 Franchisenehmer. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Umsatz von rund 1,6 Milliarden US-Dollar. Im Expansionsgebiet Europa sind es derzeit sieben Franchisemarken, darunter Rainbow International Deutschland und Locatec Ortungstechnik im deutschsprachigen Raum. Der Sitz der europäischen Zentrale befindet sich in der Max-Eyth-Straße 12 in Ellwangen, Baden-Württemberg.
Weitere Informationen zur Dwyer Group: www.dwyergroup.eu

Unternehmensinformation:
Die Dwyer Group ist die weltweit größte internationale Firmengruppe von Franchisesystemen im Dienstleistungsbereich. Weltweit agieren unter dem Dach der Dwyer Group 18 Franchisemarken und insgesamt 3100 Franchisenehmer. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Umsatz von rund 1,6 Milliarden US-Dollar. Im Expansionsgebiet Europa sind es derzeit sieben Franchisemarken, darunter Rainbow International Deutschland und Locatec Ortungstechnik im deutschsprachigen Raum. Der Sitz der europäischen Zentrale befindet sich in der Max-Eyth-Straße 12 in Ellwangen, Baden-Württemberg.
Weitere Informationen zur Dwyer Group: www.dwyergroup.eu

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Dwyer Franchising EU GmbH
Christian Ullmann
Max-Eyth-Straße 12
73479 Ellwangen
073619777404
chris.ullmann@dwyergroup.com
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Ihre aussergewöhnliche Karrierechance bei Tim Taylor Partner Computer Group ®

Ihre aussergewöhnliche Karrierechance bei Tim Taylor Partner Computer Group ®

Birmingham West Midlands, 06.04.2018 – Menschen, die in eine neue berufliche Dimension starten wollen, sollten diese Pressemeldung aufmerksam lesen. Future for today – im Tim Taylor Team erleben Sie berufliche Sicherheit in einem der besten Zukunftsmärkte. Denn jeder Single träumt von Partner- und Familienglück. Diesen Traum erfüllt das Tim Taylor Team – künftig gemeinsam mit Ihnen?

Die Marke TTPCG ® ist eine bisher unvergleichbare Erfolgsstory

Gegründet 1981 ist TTPCG ® derzeit in 23 Ländern aktiv. Dies reflektiert allerdings nur eine Momentaufnahme, da die aussergewöhnlichste Partnervermittlung stetig wächst und die internationale Präsenz weiter ausbaut. TTPCG ® gehört weltweit zu den grössten und erfolgreichsten Partnervermittlungen und ist eine der stärksten und anerkanntesten Marken im internationalen Markt. TTPCG ® ist eine moderne Marke, die junge Singles anspricht. Drei Mal in Folge wurden die Taylor Group Franchise „Company of the Year“. Dieses ist nur eine Auszeichnung neben vielen weiteren, u.a. der mehrmaligen Nominierung zum „founder of a new business in gold“. Das Stammhaus der Tim Taylor Partner Computer Group Inc., dessen Hauptverwaltungen in Los Angeles und Las Vegas ansässig sind, handelt in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft.

Sie mögen Menschen und könnten sich eine berufliche Tätigkeit als Berater vorstellen?

Dann sind Sie bei Tim Taylor Partner Computer Group ® richtig. Dienstleister freuen sich seit Jahren über stetig steigende Umsatzzahlen. Die Branche Singlebörse/Partnervermittlung hat innerhalb der vergangenen 12 Jahre den Umsatz verzehnfacht. TTPCG ® spielt seine Stärke durch ein einmaliges Vermittlungssystem voll aus. Ein Preislevel, welches für jeden Single individuelle Möglichkeiten bietet, fördert das permanente Wachstum im Weltmarkt. Sie suchen nach einer neuen beruflichen Herausforderung? Dann bietet Tim Taylor Ihnen eine Partnerschaft an, von der beide Seiten profitieren. Als TTPCG ® Franchisepartner können Sie sich mit einem erfolgreichen und ausgereiften Geschäftskonzept eine selbständige und vielversprechende Existenz mit aussergewöhnlichen Wachstumsraten aufbauen. Die Franchisepartner können von jedem PC und mobilen Endgerät auf das Tim Taylor Online-Kompetenzzentrum und den weltweit einmaligen 24-7 Online Support zugreifen. Diese einmaligen Tools garantieren den Erfolg sämtlicher Tim Taylor Franchisepartner. Was Sie brauchen, ist die Passion und das Durchhaltevermögen für Ihre Tätigkeit als Center Manager oder Singleberater. Sie sollten auf ehrlicher Ebene kommunizieren können und über eine gute Allgemeinbildung verfügen. Gute Internetkenntnisse sind die Voraussetzung zu einer erfolgreichen Kooperation mit der vielleicht besten Partnerbörse der Welt. Wenn Sie diese Voraussetzungen erfüllen, dann steht Ihrem Tim Taylor Erfolg nichts mehr im Wege. Hier können Sie sich bei Tim Taylor online bewerben.

Sie haben einen Pressebericht des Journalisten Elbridge Gerry, Augusta, Kennebec County care of PARTNER COMPUTER MARKETING LIMITED gelesen. Vielen Dank dafür!

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TTPCG ® Erfolge Dank einer passenden Unternehmenskultur

TTPCG ® Erfolge Dank einer passenden Unternehmenskultur

„Ask-me-anything“ TTPCG ® USA

Los Angeles, 28.03.2018 – Unternehmenskultur ist nicht nur eine Worthülse. Unternehmenskultur ist viel mehr. Denn vom menschlichen Umgang in einer Firma hängt oft auch der geschäftliche Erfolg ab. Unternehmenskultur scheint wie eine magische Box in der Organisationsentwicklung. Sie scheint für alles verantwortlich, was nicht lösbar ist. Exemplarisch seien Mitarbeiter genannt, die sich nicht an Richtlinien und Prozesse halten oder keine Verantwortung übernehmen wollen, dann ist das gerne ein kulturelles Problem. Oft hört man dabei „das kann man nicht ändern“. Klügere Mitarbeiter sagen immerhin „das kann man nur langfristig ändern“.

Gibt es überhaupt eine Unternehmenskultur

Es gibt keine „gute“ Unternehmenskultur! Höchstens eine „passende“ Unternehmenskultur. Dazu gehört es auch in der Taylor Group Unternehmenskultur, Mitarbeiter und Franchisenehmer wachsen zu lassen. Bei Tim Taylor Partner Computer Group gibt es seit Anbeginn eine passende Unternehmenskultur und heute ist die schöne neue Arbeitswelt zu besichtigen. Es gibt Wunschgehälter und sogar schlafen ist erlaubt. Das Customer Team ist an jedem Tag 24 Stunden für Kunden und für Franchisenehmer hochmotiviert präsent. Für den höchsten Manager des Tim Taylor Customer Teams, Mara Riley, ist es vor allem wichtig, dass ihre Teammitglieder aus über 40 Nationen ihre Arbeit selbst gestalten können, ob in einem der um die Welt verstreuten Customer Centern der US-amerikanischen Aktiengesellschaft Tim Taylor Partner Computer Group oder im Home Office. Die Mitarbeiter können selbst wählen, welche Ressourcen und Strukturen sie brauchen, um selbst motiviert und gut arbeiten zu können, das schätzt die junge Managerin an den aussergewöhnlichen Arbeitskonzepten besonders. Sie glaubt auch, dass sich zukünftig einiges bewegen wird in der globalen Arbeitswelt: „Mitarbeiter in naher Zukunft werden mehr und mehr Selbstbestimmung und Partizipation einfordern und ich hoffe, dass grosse Unternehmen ihre Strukturen dahingehend öffnen werden.“

TTPCG ® – aussergewöhnlich anders als andere

Die Tim Taylor Partner Computer Group hat Partnervermittlung von Anfang an anders gemacht, stellt TTPCG Projektleiterin Heather Connick klar. Heather Connick ist zuständig für die Begleitung und Weiterentwicklung von Mitarbeitern und Team Gruppen. Sie kümmert sich intensiv darum, passende Wege und Lösungen für den Einzelnen und das Team zu suchen, weit losgelöst von starren Strukturen hin zum situativen und flexiblen Umgang mit Problemlösungswegen. Ein internes, von autonomen Computern gesteuertes Bewertungssystem zeigt auf, welche Mitarbeiter oder Franchisenehmer besonders motiviert die ihnen gestellten Herausforderungen annehmen. Dies gilt nicht nur für sämtliche Bereiche und Abteilungen der Tim Taylor Partner Computer Group, sondern auch für Tochtergesellschaften der weltweit führenden Partnervermittlung, welche die Realität perfekt mit der virtuellen Welt verbunden hat. Die Franchisenehmer der US-Marken Tim Taylor sind in dieses zukunftsweisende System eingebunden.

Ask-me-anything wichtig im Tim Taylor Team

Mitarbeiter aller Arbeitsgruppen, ob IT, Marketing, Leistungsabteilung, Customer Team oder Finanzen werden in viele Entscheidungen vernetzt mit eingebunden. So gibt es zum Beispiel Formate wie „Ask-me-anything“, in dem Mitarbeiter untereinander bei Meetings die wichtigsten Fragen nominieren, die dann von den jeweiligen Teamleitern beantwortet werden. Machen, worauf man Lust hat. Nach dem Sinn fragen. Prioritäten neu setzen und Bedürfnisse einfordern. Der Leitsatz „Future for today“ passt auf den Tim Taylor Konzern seit Anbeginn in jeder Hinsicht. Die Unternehmenskultur ist bei TTPCG ® keine Worthülse, sondern passend in das Unternehmensziel integriert.

© Matthew Armstrong 2018 – Sie haben einen Pressebericht des Journalisten Matthew Armstrong, Highland Ave, Los Angeles, CA 90028 gelesen. Vielen Dank dafür, dass Sie den Pressebericht gelesen haben!

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Neues Bilder Update bei TTPCG

Neues Bilder Update bei TTPCG

Ausdruckskraft von Bildern wird messbar

Donnybrook, Dublin, 15.03.2018 – Blick in die Augen, das Fenster der Seele. Dazu zeigt die Körpersprache deutlich, wie es einem Menschen geht. Besser, als ein Mensch es durch eigene Worte je ausdrücken kann. Das gilt auch für Blicke auf Fotos von Menschen. Die weltweit einmalig aufgestellte Partnervermittlung Tim Taylor Partner Computer Group hat ein einmaliges Bildersystem in das Marktsegment der Partnervermittlungen im Jahr 2017 eingebracht.

Weisheiten treffen nicht immer zu

Eine alte Weisheit lautet: „Beurteile einen Menschen nie nach dem Äusseren, sondern nach seinem Charakter. Denn es ist wie mit den Früchten: Die Schale wirft man weg und das Innere geniesst man.“
Um sein Partnerglück zu finden, trifft diese alte Weisheit zumindest nicht zur engen Auswahl eines möglichen Partners zu. Aus Studien ist bekannt, dass das Aussehen eines Menschen zuerst entscheidet, ob der Partnersuchende das Wesen des anderen Partnersuchenden überhaupt näher beleuchten wird.

Die Partnervermittlung TTPCG berücksichtigt das Aussehen und das Wesen

Mit dem im Jahr 2017 eingeführten Tim Taylor Modul „I like you“ werden Enttäuschungen wegen des Aussehens beim ersten Rendezvous vermieden. Das Modul „I like you“ bietet den Tim Taylor Mitgliedern den Service einer Vorabauswahl mittels digitalisierter Bildershow. Das Modul „I like you“ kann zum Tim Taylor „Exklusiv Erfolgsprogramm“ direkt beim zertifizierten TTPCG Singleberater hinzu gebucht, oder auch online gebucht werden. Als weltweit einmaligen Service stellt „I like you“ sicher, dass es zu keinen Enttäuschungen wegen des Aussehens des vorgeschlagenen Partners kommen kann.

Im März 2018 startet TTPCG „period of the picture show update“

Eine neue Software erlaubt es genau zu messen, wie lange ein Tim Taylor Mitglied seinen Blick auf den einzelnen Bildern der Bildershow lässt. Dauert das Betrachten länger an, gilt dies als Indikator dafür, dass Gefallen am angefragten Tim Taylor Mitglied besteht. Die Daten der digitalen Bildershow werden direkt an das Matching System übertragen und finden bei der Erstellung der aktiven Partnervorschläge ab sofort Berücksichtigung. Auch diese technische Innovation zeigt, wie sehr es auf die Tim Taylor Partner Computer Group zutrifft „Future for today“.

Sie haben einen Pressebericht des Autors Cathal O’Reilly care of PARTNER COMPUTER MARKETING LIMITED Donnybrook Dublin Ireland gelesen. Vielen Dank dafür!

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Franchise – Was Gründer beachten sollten

ARAG Experten über einen speziellen Weg in die Selbstständigkeit

Franchise - Was Gründer beachten sollten

Das Ziel vieler Arbeitnehmer ist die Selbstständigkeit. Doch die Gründung eines Unternehmens und dessen Etablierung birgt nicht selten ein finanzielles Risiko. Um das Risiko zu verringern und den Start zu vereinfachen, kann der Unternehmensgründer im Wege des Franchising auf ein bereits etabliertes Konzept oder eine bereits etablierte Marke zurückgreifen. ARAG Experten erläutern, worauf Existenzgründer achten sollten.

Franchise – was ist das?
Beim Franchising verpflichtet sich der Inhaber einer Marke oder eines Konzepts, seinem Vertragspartner das erforderliche Know-how für die Gründung und die Führung seines Unternehmens zur Verfügung zu stellen. Als Gegenleistung hierfür wird der Franchisegeber vom Franchisenehmer meist eine Einmalzahlung und für die Dauer des Vertragsverhältnisses Gebühren für die Nutzung von Abläufen, Auftritten, Marken oder Symbolen verlangen.

Das Risiko
Ungeachtet der Bindung an den Franchisegeber bleibt der Franchisenehmer eigenständiger Unternehmer und trägt sein unternehmerisches Risiko selbst. Dieses Risiko sollte daher vor Abschluss eines Franchisevertrages im Einzelfall genauer beleuchtet werden. Dabei gilt es vor allem – neben der Klärung von allgemeinen unternehmerischen Belangen wie etwa der Frage nach dem geeigneten Standort – das Konzept des Franchisegebers genauer zu untersuchen. Hierbei hilft, sofern vorhanden, das sogenannte Betriebs- oder Franchisebuch des Franchisegebers. Dieses sollte nicht nur Aufschluss über das Geschäft und die Anforderungen an den Franchisenehmer geben. Vielmehr sollte der Franchisenehmer auch Auskunft über die für ihn als Unternehmer relevanten Daten erhalten können, beispielsweise über die Marktsituation, den Wettbewerb oder den realistisch zu erwartenden Gewinn. Kann der Franchisegeber ein entsprechendes Buch nicht vorlegen, sollte der Franchisenehmer dennoch die Vorlage entsprechender Daten verlangen.

Zahlungsfähigkeit des Franchisegebers
Vor Abschluss des Vertrages sollte die Zahlungsfähigkeit des Franchisegebers geprüft werden. Ein Franchisevertrag stellt ein auf Dauer angelegtes Schuldverhältnis dar. Eine Zahlungsunfähigkeit des Franchisegebers würde den Bestand des Vertrages in Frage stellen. Im schlimmsten Fall blieben die vom Franchisenehmer bis zur vorzeitigen Auflösung des Vertrages getätigten Investitionen wirtschaftlich ohne Nutzen.

Der Vertrag
Daneben ist aus Sicht des Franchisenehmers insbesondere den Regelungen des Vertrages besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Der Franchisevertrag ist im deutschen Recht nicht näher normiert. Hieraus ergibt sich eine weitreichende Vertragsfreiheit, die schnell zu Lasten des Franchisenehmers gereichen kann. Einerseits ist es denkbar, dass der Franchisegeber Klauseln aufnimmt, die den Franchisenehmer zu einer Leistung verpflichten, ohne dass letzterer eine Gegenleistung zu erwarten hat. Auch Klauseln zu einem nachvertraglichen Wettbewerbsverbot sollten genau geprüft werden. Andererseits können für den Franchisenehmer Nachteile entstehen, wenn für ihn wichtige und schützende Regelungen nicht aufgenommen werden. Der Vertrag verpflichtet beide Seiten, so dass ihm eine Schutzfunktion zukommen kann. So können und sollten beispielsweise Regelungen zum Gebiets- und Wettbewerbsschutz aufgenommen werden. Auch die Nutzung der Schutzrechte und die entsprechenden Gebühren, Bezugsrechte und – pflichten für Waren des Franchisegebers, die Vertragsdauer und die Kündigungsmöglichkeiten sind wichtige Punkte, die im Vertrag festgehalten werden sollten.

Fazit:
Durch die Übernahme eines bereits bestehenden Konzeptes kann zwar das unternehmerische Risiko überschaubarer werden. Gleichzeitig können allerdings durch die vertragliche Bindung an den Franchisegeber neue Risiken entstehen, die der Franchisenehmer nur nach genauer Prüfung des Konzeptes und des Vertrages erkennen und abwägen kann.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Das Internet der Dinge bestimmt die Zukunft der Partnersuche

Das Internet der Dinge bestimmt die Zukunft der Partnersuche

Von der Tradition zum Fortschritt
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Portland, OR 97205, 22.02.2018 – Das Internet der Dinge (IdD) englisch Internet of Things, (Kurzform: IoT) bezeichnet die Vision einer globalen Infrastruktur der Informationsgesellschaften, die es ermöglicht, physische und virtuelle Gegenstände miteinander zu vernetzen und sie durch Informations- und Kommunikationstechniken zusammenarbeiten zu lassen. Die weltweit einmalige und aussergewöhnliche Partnervermittlung Tim Taylor Partner Computer Group ® arbeitet bereits daran, das Internet der Dinge in den Bereich der erfolgreichen Partnervermittlung einzubringen.

Das Tim Taylor Ziel: Schnelles Partnerglück für jeden Single

Ziel des Internets der Dinge ist es dabei, automatisch relevante Informationen aus der realen Welt des Tim Taylor Mitglieds auf seiner ganz persönlichen Partnersuche zu erfassen, miteinander zu verknüpfen und im Netzwerk verfügbar zu machen.

Auf Partnersuche werden Singles unmerklich unterstützt

Statt – wie derzeit – selbst Gegenstand der menschlichen Aufmerksamkeit zu sein, soll das „Internet der Dinge“ das Tim Taylor Mitglied bei seiner Partnersuche unmerklich unterstützen. Die immer kleineren eingebetteten Computer können Menschen unterstützen, ohne abzulenken oder überhaupt aufzufallen. So werden zum Beispiel miniaturisierte Computer, sogenannte Wearables, mit unterschiedlichen Sensoren direkt in Kleidungsstücke eingearbeitet.
Für die Partnervermittlung ergeben sich neue Modelle, um auch Leasingkonzepte zu erarbeiten. Dienstleistungen der Partnervermittlung können beispielsweise geleast werden, jedoch zahlt das Tim Taylor Mitglied keinen festen Betrag, sondern eine nutzungsabhängige Gebühr. Solche Modelle werden erst durch das Internet der Dinge möglich und lassen sich mit der TTPCG-Lifestyle-Konfiguration perfekt miteinander verbinden. Das Vorteilhafte für das Tim Taylor Mitglied dabei ist, es werden nur Gebühren für tatsächlich genutzte Dienstleistungen fällig.
Die „Dinge“ (IT-Sprache) erhalten zum Beispiel einen Chip und eine eigene IP-Adresse, wodurch jedes einzelne Element eindeutig identifizierbar und ansteuerbar wird. Modernste Kommunikationstechnologien, wie LTE (Long Term Evolution, Mobilfunkstandard) oder NFC (Nahfeldkommunikation, Datenübertragungsstandard), sorgen für die Identifikation und Ortung einzelner Geräte und die Kommunikation unter den Geräten der TTPCG ® Mitglieder selbst. Die persönlichen Anwendungsfälle, die sich durch diese Technologien für den Partnersuchenden ergeben, werden im Rahmen einer Beratung zur Partnervermittlung mittels Digitalisierung erarbeitet.

So vieles wird möglich

In der Zukunft erhält das TTPCG ® Mitglied eine Nachricht auf sein Kommunikationsgerät, wenn sein Wearables, Wearables sind Computertechnologien, die man am Körper oder am Kopf trägt, durch autonome Kommunikation feststellt, dass ein passender Single in unmittelbarer Nähe sich befindet. Das eingebundene Rechenzentrum schlägt dazu die passende Location zum first date vor und reserviert beispielweise einen Tisch. Wearables sind eine Konkretisierung des Ubiquitous Computing, der Allgegenwart der Datenverarbeitung, und ein Teil des Internets der Dinge. Man spricht auch von Wearable Technology und vom Wearable Computer.

Wachstum und Effektivität kennen keine Grenzen

Dienstleister und die IT-Branche sind in Wachstumsmärkten integriert. Die perfekte Schnittstelle zwischen der realen und der virtuellen Welt wurden vom Tim Taylor Team genau definiert. Tim Taylor Partner Computer Group Inc. ist Pionier in Sachen aussergewöhnlicher Dienstleistung aussergewöhnlicher Partnervermittlung. Tradition verpflichtet Tim Taylor: in seinem Fall vor allem zur Innovation. Das Tim Taylor Team ist Wege gegangen, die vorher noch keiner ging. Meilenstein für Meilenstein. So entstanden auch die ersten wissenschaftlichen und biometrischen Methoden in der Partnervermittlung, eine 24 Stunden Unterstützung aller Mitglieder und vieles noch mehr.
Doch so gern das Tim Taylor Team zurückblickt, noch lieber schaut es nach vorn. Das alles nur, um Ziele erlebbar zu machen. Ein Ziel, das viele Millionen Singles weltweit Tag und Nacht vor Augen haben: Eine von Harmonie geprägte Partnerschaft mit dem Menschen an der Seite, der perfekt zum eigenen Wesen passt. Dafür ist das Tim Taylor Team da, ein Team in einem der fortschrittlichsten Unternehmen der Welt, einem Unternehmen, das niemals schläft.

Sie haben einen Pressebericht des Autors Mason Stevenson, Portland, OR 97205 gelesen. © 2018 Wearables paper. Vielen Dank dafür, dass Sie den Pressebericht gelesen haben!

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Endlich: Neue Franchise-Partner ganz einfach ortsgenau gewinnen

Endlich: Neue Franchise-Partner ganz einfach ortsgenau gewinnen

Das neue FranchisePORTAL-Modul: die Regionale Partnersuche (Bildquelle: FranchisePORTAL GmbH)

Gute Partner für neue Standorte gewinnen und geeignete Nachfolger für bestehende Franchise-Betriebe finden: Beide Aufgaben zählen heute zu den größten Herausforderungen für Franchise-Systeme. Mit der „Regionalen Partnersuche“ bietet das FranchisePORTAL nun ein ergänzendes Modul, mit dem potenzielle Franchise-Partner und Investoren genau dort angesprochen werden, wo sie gebraucht werden.

Mit dem vor Kurzem gelaunchten Modul „Regionale Partnersuche“ akquirieren Franchise-Geber neue Partner gezielt in den Gebieten, die für sie jeweils höchste Priorität haben. Franchise-Systeme, die das führende deutsche Portal zum Thema Franchising bereits nutzen, können die neue Option ganz einfach aktivieren – vorerst kostenfrei.

Für jeden Franchise-Standort die passende Landingpage

Die „Regionale Partnersuche“ lässt sich ganz einfach zur Franchise-Nehmer-Gewinnung nutzen: Systemzentralen legen mit einem selbsterklärenden Online-Tool in wenigen Minuten individuelle Landingpages mit eigener Internetadresse (URL) an. Bei den Landingpages handelt es sich um speziell für diesen Zweck gestaltete und optimierte Internetseiten. Sie fokussieren auf das Wesentliche und machen den Interessenten die Entscheidung leicht, Kontakt aufzunehmen. Darüber hinaus stehen alle Angebote der „Regionalen Partnersuche“ für die Franchise-Interessenten gebündelt unter www.unternehmer-gesucht.com bereit. Besonders einfach und komfortabel ist hier die Kartenansicht, mit der die Angebote in der gewünschten Region auf einen Blick erkundet werden können.

Automatisch und ohne Fachkenntnisse –
gezielte Werbung bei Google und Facebook

Genauso spannend ist das Online-Marketing der „Regionalen Partnersuche“: Denn Franchise-Systeme, die das neue Modul nutzen, profitieren von Anzeigen, die auf Google und Facebook ausgespielt werden – automatisch, zielgruppengenau und nur in den Gebieten, die für die Gewinnung neuer Partner von Bedeutung sind. Damit sparen sich Franchise-Geber teure Streuverluste bei der Franchise-Partner-Gewinnung. Die Kampagnen werden zudem stetig automatisch optimiert. Das Beste: Es sind keine speziellen Kenntnisse in Google AdWords, Facebook-Werbung oder sonstiges Web-Know-how erforderlich.

Auch bei den organischen Google-Suchtreffern bietet die „Regionale Partnersuche“ ein wichtiges Plus. Der Hintergrund: Immer mehr User verwenden viele Suchbegriffe (sogenannte Long Tail Searches), um möglichst gute Google-Ergebnisse zu erhalten. Häufig ist dabei der Name der Stadt oder der Region Teil der Suchanfrage. Die Landingpages der „Regionalen Partnersuche“ sind so optimiert, dass sie bei solchen Suchen besonders gute Positionen erzielen und damit die Sichtbarkeit des Franchise-Angebots weiter erhöhen.

Das Interesse am Franchise-Konzept wächst

FranchisePORTAL-Geschäftsführer Steffen Kessler kennt noch weitere Vorteile: „Mit dem neuen Modul können Franchise-Geber nicht nur klassische Franchise-Interessenten ansprechen, sondern ihre Zielgruppe erweitern: etwa um Menschen mit eigenen Gründungsambitionen, Investoren oder Unternehmer, die weitere Wachstumsmöglichkeiten suchen. Und das alles komfortabel, gezielt und effektiv.“ Die Landingpages sind darüber hinaus im FranchisePORTAL am Virtuellen Messestand des jeweiligen Franchise-Systems hinterlegt. Damit erhalten die Portal-Besucher wichtige Zusatzinformationen, die für ihre individuellen Gründungspläne entscheidend sein können.

Auch für gesonderte Marketing-Maßnahmen wertvoll

Franchise-Systeme profitieren von der „Regionalen Partnersuche“ zudem bei eigenen Online-Marketing-Aktivitäten. Da jede Landingpage über eine eigene Internetadresse verfügt, kann diese gezielt genutzt werden, um auf weiteren Online-Plattformen, in Social Media oder auch in Newslettern auf das regionale Franchise-Angebot hinzuweisen.

Alle Infos – auch persönlich

Franchise-Systeme, die das neue Modul zur Optimierung ihrer Partnergewinnung nutzen möchten, finden unter www.regionale-partnersuche.de umfassende Informationen. Wer mag, kann sein Franchise-System hier zudem gleich für das neue Modul registrieren. Projektleiter Sven Neu berät Franchise-Geber gerne auch persönlich: Eine E-Mail oder ein Anruf genügen (sven.neu@franchiseportal.de / Tel.: +49 (0) 176 458 614 73).

Lohmar, 7. Februar 2018

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Das Franchiseportal ist seit 1997 online und betreibt u. a. die Online-Publikationen Franchiseportal.de, Franchiseportal.at, Franchiseportal.ch und Franchise-Treff.de. Mit rund 300 Franchise- und Lizenz-Systemen bietet die Virtuelle Franchise-Messe des Portals eine der größten Übersichten von Gründungsangeboten im deutschsprachigen Raum. Mit seinem kostenfreien Newsletter informiert das Portal mehr als 15.000 Abonnenten über Franchise-Themen. Auch eine unabhängige Nachrichten-Redaktion. die tagesaktuell berichtet, zählt zum Kernangebot des Franchiseportals.

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Erneutes Rekordjahr für Town & Country Haus

Erneutes Rekordjahr für Town & Country Haus

(Mynewsdesk) Das Geschäftsjahr 2017 ist ein erneutes Rekordjahr für Deutschlands führenden Massivhausanbieter Town & Country Haus. Insgesamt sind 4.466 Häuser verkauft worden, ein Plus von 7 Prozent. Das Auftragsvolumen stieg um 9 Prozent auf 844,29 Millionen Euro. Nicht nur der Verkauf, auch die Zahl der gebauten Häuser entwickelt sich erfreulich. Seit der Unternehmensgründung 1997 baute Town & Country Haus mehr als 30.000 Massivhäuser, 2.790 davon allein im Jahr 2017.

„Zwar liegen uns noch keine finalen Zahlen vor, aber die Baugenehmigungszahlen für 1- und 2-Familienhäuser sind im vergangenen Jahr um rund 5 Prozent zurückgegangen. Vor diesem Hintergrund ist es umso erfreulicher, dass so viele Menschen mit uns ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen wollen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Hohe Mieten, niedrige Zinsen – Hausbau immer attraktiver für Normalverdiener Das nach wie vor positive wirtschaftliche Umfeld macht vielen die Entscheidung für den Hausbau leichter. Die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt sind gut, die Konjunkturprognose weiterhin positiv und die Zinsen sind auch 2017 vergleichsweise niedrig geblieben. Auf der anderen Seite stehen steigende Mieten und die zunehmende Sorge um die Rente. Laut IVD erhöhten sich die Bestandsmieten langsamer als in den Vorjahren, aber immer noch um 2,35 Prozent. Auch die Angst vor Altersarmut legte im Jahr 2017 laut der EY-Studie um rund 10 Prozent zu.

„Der Hausbau ist für viele Normalverdiener nicht mehr nur eine emotionale, sondern auch eine wirtschaftliche Entscheidung. Gerade in den Ballungszentren wird der Unterschied zwischen Miete und potentieller monatlicher Kreditrate für das Eigenheim immer geringer. Das eigene Haus und damit das mietfreie Wohnen spielt für viele Normalverdiener eine immer wichtigere Rolle in der Altersvorsorge“, erklärt Jürgen Dawo.

Angesichts des guten Umfelds für den Hausbau ist es erstaunlich, dass die Eigenheimquote in Deutschland mit rund 51 Prozent immer noch zu den niedrigsten in Europa gehört. „Ich wünsche mir, dass von staatlicher Seite mehr Anreize für den Erwerb von Wohneigentum geschaffen werden. Statt Häuslebauer mit immer neuen Auflagen und steigenden Abgaben, zum Beispiel bei der Grundsteuer und Grunderwerbsteuer, zu belasten, sollte dafür gesorgt werden, dass der Hausbau für Normalverdiener bezahlbar bleibt. Dazu gehört auch neues Bauland zu erschließen, denn bezahlbare Grundstücke sind mittlerweile kaum noch zu finden“, sagt Dawo von Town & Country Haus.

Massivhäuser der Serie „Flair“ bei Bauherren besonders gefragtIm Geschäftsjahr 2017 waren die Massivhäuser aus der Serie „Flair“ bei den Town & Country Bauherren am beliebtesten. Das geräumige Stadthaus „Flair 152 Re“ war besonders gefragt und legte bei den Verkaufszahlen um mehr als 53 Prozent zu. Aber auch Klassiker wie das flexible Familienhaus „Flair 125“ oder Bungalows sind weiterhin beliebt.

„Unsere Kunden wünschen sich Häuser, die sich flexibel an ihre Bedürfnisse anpassen und mit cleveren Grundrissen überzeugen. Bungalows sind vor allem im Hinblick auf das barrierearme Wohnen im Alter attraktiv. Dank ihrer standardisierten Bauweise bieten Massivhäuser von Town & Country Haus ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, so können wir Normalverdienern den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen“, erklärt Jürgen Dawo.

Normalverdiener schätzen die Service-Leistungen von Town & Country Haus. Insbesondere unerfahrene Familien profitieren von dem umfangreichen Beratungsangebot, zum Beispiel durch den unabhängigen Finanzierungsservice. Fast alle Franchise-Partner im System haben sich im Jahr 2017 zum Immobiliardarlehensvermittler nach §34i ausbilden lassen. Auch bei der Grundstückssuche werden Town & Country Bauherren nicht allein gelassen. Der  Hausbau-Schutzbrief, der im Kaufpreis eines jeden Massivhauses enthalten ist, bietet Bauherren umfangreiche Sicherheitsleistungen vor, während und nach dem Bau.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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