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Mitbestimmung im Franchise Die Stimme der Partner

Mitbestimmung im Franchise  Die Stimme der Partner

(Mynewsdesk) Seit Mitte August 2018 hat Town & Country Haus das neue „Stadthaus 100“ in seinem Portfolio. Das Stadthaus 100 wurde direkt durch die Franchise-Partner von Town & Country Haus zur Entwicklung ausgewählt. Dass sich die Partner einbringen und das System mitgestalten können, liegt Town & Country als Franchise-Geber sehr am Herzen. Eines der Gremien, durch das die Partner eine Stimme bekommen, ist der Partnerbeirat. Peter Krywald ist Vorsitzender dieses Organs. Doch was macht der Partnerbeirat eigentlich genau? Und welche anderen Möglichkeiten, das System mitzugestalten, gibt es für Town & Country Partner?

Vom neuen Partner direkt zum Vorstand im Partnerbeirat Peter Krywald kennt Town & Country Haus wie seine Westentasche. Schließlich ist sein Vater lange Zeit der größte bauende Partner des Franchise-Systems gewesen. Nach seinem Studium steigt 2004 Peter Krywald in das Unternehmen ein. Als der Vater ausscheidet, tritt er in dessen Fußstapfen. Er unterschreibt 2013 den Franchise-Vertrag, um das Unternehmen weiter zu führen. Seither ist er selbst Partner von Town & Country Haus.

Kurz nach Beginn der Partnerschaft wird der heute 38-Jährige in den Partnerbeirat und im Anschluss prompt zu dessen Vorsitzenden gewählt. Kein Wunder, denn unter den Partnern hat sich Peter Krywald durch die Mitarbeit bei seinem Vater bereits einen Namen gemacht. Als großer bauender Partner ist der Name Krywald vielen bereits ein Begriff.

An Entscheidungen mitwirken „Ich bin dem Beirat aus der Motivation heraus beigetreten, noch einen Tick früher an Entscheidungen mitwirken und mich einbringen zu können“, erzählt Peter Krywald. Der Partnerbeirat besteht aus 10 bauenden und 2 verkaufenden Partnern, die direkt von allen Partnern gewählt werden.

Die Wahlbeteiligung ist hoch. „Unter den Partnern wird diese Möglichkeit zur Mitgestaltung gerne wahrgenommen“, freut sich Peter Krywald. Neben den gewählten Partnern besteht der Partnerbeirat auch aus Entscheidungsträgern aus der Town & Country Haus Zentrale. Indem alle an einem Tisch zusammenkommen, wird ein intensiver Austausch zwischen Partnern und Zentrale möglich.

Den Partnern eine Stimme geben Dreimal im Jahr kommt der Partnerbeirat zusammen. Dann werden Themen diskutiert, die den einzelnen Partnern auf der Seele brennen. Aus diesem Grund ist der ständige Austausch wichtig. „Wir schauen genau hin: Was beschäftigt die Partner in welcher Region? Diese Themen bündeln wir dann und besprechen sie im Beirat. Die Zentrale bekommt bei dieser Diskussion eine konkrete Vorstellung davon, was ihre Partner umtreibt“, erklärt Peter Krywald.

In den Gesprächen kommt dem Beirat eine beratende und vermittelnde Funktion zu. Etwaige Kommunikationsprobleme können durch dieses Gremium von vorn herein beigelegt und vermieden werden. Der Partnerbeirat hat aber noch einen anderen großen Nutzen für die Zentrale. Sie bekommt durch die regelmäßigen Treffen die Möglichkeit immer ganz nah an den Franchise-Partnern und ihren Belangen zu sein. Sorgen und Nöte bekommt sie direkt mit: „Und wenn Dinge rechtzeitig angesprochen werden, kann auch entsprechend reagiert werden“, sagt Peter Krywald.

Nichts unter den Tisch fallen lassen Als Vorsitzender ist es seine Aufgabe, mit den Partnern in den Dialog zu treten und die Themen abzusprechen, die ihnen unter den Nägeln brennen. Bei den regelmäßigen Zusammentreffen nutzt Peter Krywald die Chance, mit einzelnen Partnern ins Gespräch zu kommen, um heraus zu finden, was sie bewegt: „Bei Tagungen mache ich immer einmal die Runde und gehe gezielt auf einzelne Partner zu. Manchmal kommen sie aber auch direkt zu mir.“ An den Partnerbeirat können die Partner aber auch per Mail herantreten.

Gleichzeitig ist es für die Arbeit als Vorsitzender unabdingbar zu wissen, was der Zentrale wichtig ist. Deshalb steht Peter Krywald in regem Austausch mit den Führungskräften der Zentrale und tauscht sich mit ihnen über relevante Themen aus.

Aus allen gesammelten Punkten erstellt der 38-Jährige dann die Agenda für die Sitzungen und sorgt dafür, dass kein Anliegen unter den Tisch fällt. Die Sitzungen leitet er als Vorsitzender auch und trägt dafür Verantwortung, dass im Anschluss alles im Protokoll nachgehalten wird. Die Ergebnisse einer Sitzung trägt er dann auf den Jahrestagungen vor allen Partnern vor.

Das System gemeinsam gestalten Institutionen wie der Partnerbeirat sind sowohl für die Partner als auch für die Zentrale von großem Nutzen. So können die Partner auf wichtige Entscheidungsprozesse Einfluss nehmen. „Der Partnerbeirat verleiht den Interessen der einzelnen Partner Gewicht. So fühlen sie sich nicht ungehört und haben eine Anlaufstelle, wenn sie etwas auf dem Herzen haben“, sagt Peter Krywald. Eine Anlaufstelle ist der Partnerbeirat aber auch für die Zentrale. Über ihn kann sie die Partner adressieren und neue Themen ansprechen. Dazu bekommt sie dann frühzeitig ein Feedback, welches sie in ihre Entscheidungen einfließen lassen kann.

Spielarten der Mitgestaltung Feedback für die Zentrale und die Möglichkeit für Partner, das System mitzugestalten, gibt es aber bei Town & Country auch durch andere Formate. So existieren verschiedenste Veranstaltungsformate – ob große Treffen, wie der Neujahrs- und Sommergesamtworkshop sowie der Verkäuferkongress, oder kleinere Meetings zum intensiven Austausch zwischen Franchise-Zentrale und regionalen Partnern zu aktuellen Anforderungen des Marktes und künftigen Strategie.

Dass Mitgestaltung durch die Partner bei Town & Country so viele Spielarten hat, findet Peter Krywald sehr gut und vor allem wichtig für jedes Franchise-System: „Wir multiplizieren beim Franchise schließlich eine Geschäftsidee. Wenn sich daran etwas ändert, betrifft es uns alle. Insofern ist es wichtig, mitzugestalten. Es geht darum, Ideen praktikabel zu halten.“ 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Das Gründer-ABC: Was Unternehmensgründungen im Franchise von anderen unterscheidet

Das Gründer-ABC: Was Unternehmensgründungen im Franchise von anderen unterscheidet

(Mynewsdesk) Endlich der eigene Chef sein. Entscheidungsfreiheit haben. Sich seine Zeit selbst einteilen können – So verlockend ihre Vorzüge auch sind, eine Gründung ist immer mit Risiken verbunden. Warum also nicht auf eine bereits erprobte und erfolgreich umgesetzte Idee zurückgreifen?

Existenzgründungen sind in Deutschland seit einiger Zeit rückläufig. Laut KfW-Gründungsmonitor 2018 haben sich im vergangenen Jahr 234.000 Vollerwerbsgründer selbstständig gemacht. Das sind 6% weniger als 2016. Gerade in Zeiten von niedriger Arbeitslosigkeit scheinen viele ein sicheres Angestelltenverhältnis einer Selbstständigkeit vorzuziehen. Eine risikoärmere Variante der Selbstständigkeit ist eine Franchise-Gründung.

Während man nämlich bei einer Gründung eigentlich auf sich allein gestellt ist, hat man im Franchise mit seinem Franchise-Geber von Anfang an einen starken Partner an seiner Seite. Dieser ist in den meisten Fällen Gründungsexperte – schließlich bedeutet jeder neue Partner den Aufbau einer neuen Existenz. Doch wo genau liegen die Unterschiede zwischen einer unabhängigen und einer Franchise-Gründung?

Wichtige Vorüberlegungen Egal ob eine Selbstständigkeit mit oder ohne Franchise. Der angehende Gründer muss sich zunächst einmal klar werden, ob er als Unternehmer überhaupt geeignet ist. Er sollte genau hinterfragen, ob er genug Motivation hat, eine harte Anfangsphase mit langen Arbeitszeiten und wenig Zeit fürs Privatleben zu überstehen. Doch nicht nur Zeit, sondern auch Geld muss ein Existenzgründer investieren. Schlussendlich muss auch der Wille zu Wachstum und Erfolg da sein.

Im nächsten Schritt müssen Geschäftsidee und -konzept gefunden werden. Beide sollen zum Geschäftserfolg führen können. Schon an dieser Stelle zeigt sich ein großer Vorteil einer Franchise-Gründung: Hier lässt man sich auf ein erprobtes Konzept, das schon mindestens einmal erfolgreich umgesetzt wurde, ein.

Wenn er eine Franchise-Gründung in Erwägung zieht, sollte sich der Gründer auch fragen, ob er bereit ist, sich auf ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsprogramm einzulassen. Bei Town & Country Haus werden die Partner bestens auf ihre Selbstständigkeit vorbereitet. Bereits vor der Eröffnung stehen Grundlagenschulungen und ein Praktikum in einem bereits bestehenden Betrieb an. „Dadurch eignet sich bei uns eine Partnerschaft nicht nur für Branchen-Kenner, sondern auch für Quereinsteiger“, sagt Benjamin Dawo, Leiter des Gründungsmanagements bei Town & Country Haus.

Vom Businessplan zur Kostenkalkulation Bei jeder Gründung muss zunächst einmal ein Business-Plan ausgearbeitet werden. Dieser Plan bezieht sich vor allem auf den Start und das unternehmerische Handeln. Genauso wichtig ist es, spätere Geldgeber davon zu überzeugen, dass dieser Plan aufgeht und das Unternehmen Erfolg haben wird. Den Erfolg eines bestehenden Systems nachzuweisen, ist im Franchise natürlich um einiges einfacher, als den eines Unternehmens, welches es so noch nicht gibt.

Im Anschluss muss kalkuliert werden. Hierbei müssen alle Kostenpunkte erfasst werden. Das sind neben Kapital und möglichen Krediten auch die Kosten für Räumlichkeiten, Betriebsmittel, Gehälter, sowie die eigenen Lebenserhaltungskosten, bis der Betrieb Gewinn abwirft. Bei Town & Country Haus sind Finanzierungsgespräche schon in der Entscheidungsphase integriert. Franchise-Partner haben also auch bei diesen Überlegungen Unterstützung durch die Zentrale.

Von der Standortsuche bis zur Eröffnung Stehen Businessplan und Kalkulation ist der nächste Schritt die Standortsuche, denn jedes Unternehmen braucht eine Anlaufstelle. Um diese richtig zu wählen muss der angehende Unternehmer Gebietsanalysen durchführen und auswerten. In diesem Punkt sind Franchise-Partner ebenfalls nicht auf sich alleine gestellt und können auf das Wissen ihres erfahrenen Franchise-Gebers zählen. Sowohl die Erstellung als auch die Besprechung der Gebietsanalyse gehören bei Town & Country Haus zum Weg in die Lizenz-Partnerschaft.

Sobald der Standort gewählt ist, können Räumlichkeiten angemietet und das Unternehmen mit den nötigen Materialen, Maschinen, Fahrzeugen und der entsprechend benötigten Technik ausgestattet werden. Auch hier hilft der Franchise-Geber: Town & Country Haus stellt seinen Partnern die benötigte Software inklusive Beratung zur Verfügung. Danach muss sich der angehende Unternehmer um die Mitarbeitergewinnung kümmern. Hierbei sollte er einerseits darauf achten das Budget nicht zu sprengen. Auf der anderen Seite müssen die Mitarbeiter den Kundenansprüchen auch gerecht werden können.

Auch das Marketing darf der Gründer nicht aus den Augen verlieren. Die Zielgruppe muss über die Eröffnung rechtzeitig informiert werden. Beim Startschuss muss dann alles bereitstehen. Bei einer Franchise-Gründung können sich die Partner bei Marketing und Werbung ebenfalls auf die Unterstützung und das Wissen ihres Systems verlassen. So stellt die Town & Country Zentrale ihren Partnern ein fertiges Marketingkonzept zur Verfügung.

Die ersten Monate als Gründer Häufig ziehen Gründer Experten hinzu, die sie bezüglich ihrer Entscheidungen beraten und vor Irrtümern schützen sollen. In den ersten Monaten ihrer Selbstständigkeit werden Partner von Town & Country durch einen Start Up Manager betreut. Diese Profis stehen den Unternehmern von der Interessentengewinnung über Vertrieb und Bauvorbereitung bis zur Baudurchführung zur Seite. „Dadurch wollen wir unseren Partnern ermöglichen, schnell am Markt Fuß zu fassen und in ihrer Region zur Nummer eins zu werden“, erklärt Benjamin Dawo.

Doch auch über die Gründungsphase hinaus können die Town & Country Partner bei Unternehmensführung, Vertriebs- und Projektsteuerung auf erfahrene Berater zurückgreifen. „Franchise ist für uns eine moderne Form der Arbeitsteilung. Die Partner konzentrieren sich vor Ort auf ihren regionalen Markt und den Auf- und Ausbau ihres Unternehmens. Der Franchise-Geber entwickelt das Konzept stetig weiter und nimmt Aufgaben ab, die zentral effizienter erledigt werden können. Unser Geschäft ist es dafür zu sorgen, dass unsere Partner bessere Geschäfte machen“, sagt Benjamin Dawo.

Fazit In den Anfängen ist eine Franchise-Gründung einer herkömmlichen Unternehmensgründung also gar nicht so unähnlich. Der Unternehmer investiert sein Geld in eine Idee und in ein Geschäftskonzept, das ihn zum Erfolg führen soll. In Franchise-Systemen ist dieser Erfolg allerdings eine Folge von bereits bewährtem Wissen, welches stetig weiterentwickelt wird.

Der Markteinstieg wird hier also nach bewährten, standardisierten Prozessen vollzogen. Die Partner profitieren deshalb auf der einen Seite von der Erfahrung eines gewachsenen Unternehmens. Auf der anderen Seite genießen sie aber auch die Vorzüge eines eigeneständigen Unternehmers, wie Flexibilität und Marktnähe. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Zielstrebig und besonnen in die Selbstständigkeit

Zielstrebig und besonnen in die Selbstständigkeit

(Mynewsdesk) Stefan Tölg aus Landsberg am Lech hat 2016 mit 51 Jahren einen großen Schritt gewagt. Er hat das Angestelltendasein nach fast 30 Jahren an den Nagel gehängt und sich für eine Lizenz-Partnerschaft mit Town & Country Haus entschieden. Nachdem die Entscheidung gefallen war, legte er ein blitzartiges Tempo an den Start.

Der demographische Wandel wirkt sich auch auf Unternehmensgründungen aus: Immer mehr Menschen entscheiden sich erst relativ spät für die Selbstständigkeit. Doch gehen Gründer jenseits der 50 ein höheres Risiko ein? Oder profitieren sie von mehr Lebens- und Berufserfahrung? Auch Dr. Stefan Tölg aus Landsberg am Lech hat sich mit 51 Jahren für die Selbstständigkeit entschieden. Nach vielen Jahren als Angestellter im Finanzdienstleistungsgewerbe brauchte er neue Herausforderungen.

Mit der Selbstständigkeit hatte der promovierte Betriebswirt schon öfter geliebäugelt, allerdings nie das Passende gefunden. Außerdem war es ihm stets wichtig, eine Perspektive zu haben. „Was mich immer wieder von einer Unternehmensgründung abgehalten hat, war auch die Tatsache, dass ich in meinem Beruf eigentlich recht gut verdient habe“, erzählt der heute 54-Jährige.

Neue Berufsperspektive mit Town & Country Haus Eine neue Perspektive eröffnete sich, als er durch Zufall auf Town & Country Haus stößt. „Vom Quereinsteiger zum Geschäftsführer im Hausbau – das klang spannend für mich“, erinnert sich Stefan Tölg. Dazu kann er auf sein jahrelanges Berufsleben zurückgreifen – zumindest mit gewerblichen Immobilien hat er bereits zu tun gehabt. Ebenfalls dafür sprach, dass er sich für die Thematik begeistern kann: „Ich habe schon immer gerne Häuser angeschaut.“

Auch wenn er Franchise bislang skeptisch gegenüber stand, überzeugt ihn Town & Country Haus auf Anhieb. Denn er kann sich nicht nur mit der Philosophie identifizieren. Auch der langjährige Erfolg spricht für die Massivhausmarke. Einzig, ob das Konzept in seiner Gegend funktionieren wird, gibt dem damals 50-Jährigen Anlass, weiter darüber nachzudenken. Nach dem ersten Kontakt nimmt er sich dafür zehn Monate Zeit. Dann folgt der zweite Anlauf.

Ein Blitzstart in die Selbständigkeit Stefan Tölg entführt seine Frau Daniele auf einen Ausflug und weiht sie auf der Fahrt ein, dass es nach Behringen zu einem Schnupperseminar gehen soll. „Erst hat sie mich wegen meiner Spontanität für verrückt erklärt“, erzählt Stefan Tölg. „Aber das Seminar und das Einzelgespräch mit Frau Dawo haben auch ihr sehr zugesagt und sie überzeugt.“ Den reiflichen Überlegungen im Vorfeld folgt ein Blitzstart. Bereits auf dem Rückweg sind sich die beiden einig, den Weg weiterzuverfolgen. Der ehrgeizige Plan: Bis Weihnachten soll die Entscheidung über den Einstieg bei Town & Country Haus stehen.

„Ich habe kreuz und quer Gebietsanalysen durchgeführt und mich mit dem Thema Hausbau intensiv auseinandergesetzt. Kurz vor Weihnachten habe ich dann unterschrieben.“ In der Zwischenzeit holt er sich auch Erfahrungen verschiedener Lizenzpartner ein. Auch hier geht er sehr bedacht vor, und lässt sich eine Partnerschaft aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten.

Sein nächstes Ziel ist der Geschäftsstart im März. Über Weihnachten organisiert er Büroräume, im Januar 2016 besucht er sein erstes Seminar. Einen Monat später absolviert der damals 51-Jährige ein Praktikum bei einem Lizenzbetrieb. Anfang März geht es mit der ersten Anzeige los und bereits im April verkauft Stefan Tölg sein erstes Haus.

Reaktionen aus dem persönlichen Umfeld Sich mit über 50 Jahren selbstständig zu machen, ist keine alltägliche Sache. Kein Wunder, dass das Umfeld reagiert. „Es gab unterschiedliche Reaktionen. Die einen fanden es toll, andere meldeten Bedenken an“, erzählt Stefan Tölg. „Damit hatte ich aber gerechnet und habe es erst an die große Glocke gehängt, als meine Entscheidung schon gefallen war. Mit den Bedenken, die die anderen hatten, hatten wir uns dann ja schon selbst auseinandergesetzt.“

Wichtig war dem zweifachen Familienvater dagegen, die Entscheidung gemeinsam mit seiner Frau zu treffen. „Der Partner muss hinter einer solchen Entscheidung stehen. Schließlich wirkt sich eine solche auch auf das Familienleben aus.“ Von den Stimmen, die den Sprung in die Selbstständigkeit für ein großes Risiko halten, ließ sich Stefan Tölg nicht beirren. Er verließ sich auf seine bisherigen Erfahrungen: „Ich habe mir einen Businessplan gemacht und alles gut durchgerechnet. Bezüglich des Kapitals habe ich einen guten Puffer eingeplant.“

Das Erfolgsrezept: Wissen, was man kann Rückblickend sagt Stefan Tölg, dass er vieles richtig gemacht habe. Natürlich gehört es auch dazu, dass er heute manche Entscheidungen anders treffen würde. Sein Tipp für Gründer – egal ob 50 Jahre, jünger oder älter: „Das Wichtigste ist, sich im Vorfeld alles gründlich durch den Kopf gehen zu lassen. Wenn man eine Entscheidung gefällt hat, sollte man mit Vollgas in die Umsetzung gehen und auf keinen Fall zu zaghaft sein.“

Das Alter in Bezug auf eine Unternehmensgründung spielt für ihn keine Rolle: „Entscheidend ist eher die Frage: Wie lange will ich etwas tun?“ Denn während viele Altersgenossen schon die Rente vor Augen haben, ist es Stefan Tölgs Ziel, seinen Franchise-Vertrag zu verlängern: „Jetzt geht es erst richtig los, jetzt habe ich mir etwas aufgebaut.“ Seine Zielstrebigkeit verdankt der 54-Jährige seiner Lebenserfahrung: „Ich weiß mittlerweile einfach, was ich mir zutrauen kann.“ Und bei der Grundstücksgewinnung sieht er in seinem Alter einen klaren Vorteil: „Da werde ich mit meinen paar grauen Haaren auf jeden Fall ernst genommen.“

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Franchisegründer-Preis 2018 für Annette Meyer von Town & Country Haus

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(Mynewsdesk) Besondere Auszeichnung für Annette Meyer aus Osnabrück: Die Franchise-Partnerin von Deutschlands führender Hausbaumarke Town & Country Haus wurde jetzt als „Franchisegründerin des Jahres 2018“ ausgezeichnet. Der Preis des Deutschen Franchiseverbands e.V. wurde am 5. Juni 2018 in Berlin im Rahmen des Franchiseforums 2018 verliehen. Er würdigt die außerordentliche Leistung der Unternehmerin im Unternehmensaufbau: Mit einer Entwicklung deutlich über Plan erreichte Annette Meyer binnen drei Jahren die Marktführerschaft in ihrer Region.

„Als Franchise-Geber macht es uns besonders stolz, dass Annette Meyer diese besondere Auszeichnung erhalten hat“, freut sich Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Sie zeigt eindrucksvoll, was man mit einem starken Team und einem starken Konzept als Franchise-Partnerin bereits in kurzer Zeit erreichen kann.“

Bei den diesjährigen Franchise-Awards war Town & Country Haus als einziges System in allen drei Preiskategorien nominiert: Auch beim „Franchisegeber des Jahres“ und „Green Franchise Award“ gehörte das 1997 gegründete Franchise-System zu den Finalisten.

Als Quereinsteigerin an die Spitze der Hausanbieter in der Region Bis zu ihrem Schritt in die Selbstständigkeit gab es bei Annette Meyer keine Berührungspunkte mit dem Thema Hausbau. Über 17 Jahre war die 48-Jährige in verantwortlichen Positionen in Marketing und Produktmanagement tätig. Die Gründung ihres Unternehmens war für sie der Einstieg in eine völlig neue Branche. Im Mai 2015 war Baubeginn des ersten Hauses – der Auftakt einer erfolgreichen Entwicklung.

„In den ersten beiden vollen Geschäftsjahren haben wir uns weit über Plan entwickelt und doppelt so viele Häuser verkauft als angenommen“, berichtet Annette Meyer. Über 85 Bauherren-Familien haben sich allein in den letzten beiden Jahren für Massivhaus Meyer entschieden, um sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Mit einem Marktanteil von inzwischen 15 Prozent steht sie damit in ihrem Gebiet an der Spitze der Hausanbieter – und das bei einem Wettbewerb, der aus national und regional etablierten Hausanbietern sowie alteingesessenen Unternehmen besteht.

Weichen für Wachstum gestellt Die konsequente Umsetzung des Town & Country-Konzepts, eine klare Zielgruppenfokussierung und ein gezieltes Marketing gehören zu Meyers Erfolgsfaktoren. „Schwierig war es in der Aufbauphase, richtig gute Mitarbeiter zu finden“, sagt Annette Meyer. „Heute habe ich ein großartiges Team, das sich durch eine hohe Motivation, Spaß an der Arbeit und einen ehrlichen Umgang mit Menschen auszeichnet.“

Die Weichen für künftiges Wachstum hat die Unternehmerin ebenfalls bereits gestellt: 2017 hat Annette Meyer ihr Gebiet um den benachbarten Landkreis Minden-Lübbecke erweitert. „Viele unserer Bauherren empfehlen uns weiter – da bin ich sehr stolz drauf! Und damit tragen sie natürlich auch dazu bei, dass wir unsere gute Marktposition weiter halten und stärken können.“

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Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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