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Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

Steigende Temperaturen und das vermehrte Auftreten von Trockenphasen mit wenig Niederschlag sowie die Zunahme von Niederschlägen im Winter bringt Pflanzen an die Grenzen ihrer Anpassungsfähigkeit. Aufgrund der großen Trockenheit in den vergangenen..

Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

Wann? Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH

Erntezeitpunkt Mais 2018 EURALIS Praxis-Tipp

Steigende Temperaturen und das vermehrte Auftreten von Trockenphasen mit wenig Niederschlag sowie die Zunahme von Niederschlägen im Winter bringt Pflanzen an die Grenzen ihrer Anpassungsfähigkeit. Aufgrund der großen Trockenheit in den vergangenen Monaten stellt sich schon jetzt die Frage, wann die Maisbestände geerntet werden sollten.

Seit April sind die Niederschlagsmengen fast flächendeckend deutlich unter dem langjährigen Mittel geblieben. Auf dem Maisfeld sind einige aus dieser Trockenheit resultierende Probleme zu sehen, wie kurze, vertrocknete oder verfärbte Pflanzen, die die Frage aufkommen lassen, ob der Mais vorzeitig gehäckselt werden sollte.

Generell richtet sich der optimale Erntezeitpunkt für Silomais nach dem TS-Gehalt der Gesamtpflanze und liegt zwischen 30 und- 35 % TS. Die an warmen Tagen erhöhte Produktion von Stärke im Kolben und deren Ausreife bestimmen den TS-Gehalt maßgeblich.

Vielerorts sind kurze und vertrocknete Maispflanzen auf den Feldern zu sehen, da die Trockenheit das Wachstum der Pflanzen stark verringert hat. Sind bereits zahlreiche Blattetagen der Maispflanze vertrocknet, wird sie sich auch nach lang ersehntem Regen oder durch Bewässerung nicht weiterentwickeln. Wenn es zu großen Trockenschäden und reduziertem Pflanzenwuchs kommt, besteht auch die Möglichkeit, dass kein Kolben ausgebildet wird.

Wenn man bedenkt, dass ca. 50 % der Energie in Maissilage aus dem Kolben stammt, erscheinen die Einbußen dramatisch.
Zusätzlich kann bei Pflanzen, die keinen Kolben angelegt haben, der produzierte Zucker nicht in Stärke umgelagert werden. Dadurch kommt es zu einer Zuckeranreicherung in der Pflanze. Bei einer gesunden grünen Pflanze kann dies bis zu 30 % annehmen, was dann zu einer Rotverfärbung führen kann.

Bei trockengeschädigten kolbenlosen Pflanzen kommt diese Rotfärbung nicht vor. Auch in der trockengeschädigten Pflanze sammelt sich Zucker an, der mehr und mehr in schlechtverdauliche Bestandteile, wie Lignin umgewandelt wird. Ein kolbenloser Bestand muss daher bei einem TS-Gehalt von

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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Schuppenflechte und Vitamin D

Die ewige Suche nach der richtigen Dosis

Schuppenflechte und Vitamin D

PSOaktuell März 2017

Immer mehr chronische Krankheiten werden mit einem Mangel an Vitamin D in Verbindung gebracht. Wer auf der Suche nach einer Linderung seiner Schuppenflechte das Internet befragt, stößt früher oder später auf Empfehlungen für hoch dosierte Vitamin-D-Präparate in Tablettenform. Die richtige Dosierung scheint ebenso ein Glaubenskrieg zu sein wie die Folgen einer Überdosierung. Unklar bleibt: Wo fängt ein Mangel an, der immer wieder behauptet wird? Kann man Vitamin-D-Pillen einfach auf Verdacht nehmen?

Die Patientenzeitschrift PSOaktuell widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe dem Vitamin. Erklärt wird, wer zu den Risikogruppen gehört, die sich um ihre Vitamin-D-Versorgung kümmern sollten. Faustregeln für eine natürliche Bildung des "Sonnenhormons" je nach Hauttyp finden sich im Heft ebenso wie das Beispiel einer Betroffenen, die ihre Psoriasis mit Vitamin-D-Präparaten in den Griff bekommen hat.

In der Ausgabe 01/2017 gehen Experten auch der Frage nach, wann eine Entfernung der Mandeln angeraten ist und wann nicht. Außerdem geht es um den Lebensstil und seinen Einfluss auf die Erbanlagen des Menschen. Leser erfahren zudem,
• wie die neue innerliche Therapie mit dem Wirkstoff Ixekizumab wirkt
• warum das Potenzmittel Viagra beim Abnehmen helfen soll
• was von der Anwendung von MTX bei Psoriasis pustulosa zu halten ist
• ob es einen Zusammenhang zwischen der Schuppenflechte und einer Schilddrüsenunterfunktion gibt

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

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Computer IT Software

Chatbots im Kundenservice

Wie Chatbots den entscheidenden Vorteil bringen können

Chatbots im Kundenservice

eigenes Foto

Zeitalter der Conversational Experience
Laut einer Studie des Onlineportals Quartz laden sich ganze 66% der amerikanischen Bevölkerung überhaupt keine Apps mehr herunter. Gleichzeitig nutzen jedoch bereits 2,5 Milliarden Menschen weltweit eine Messenger Applikation. Auch in Deutschland zählt 69% der Bevölkerung zu der aktiven Nutzerschaft einer oder mehrerer Instant Messenger. Die oftmals als zu komplex und eingeschränkt empfundenen Benutzeroberflächen in klassischen Apps verschwinden nach und nach, um ihren Platz der intuitiven „Conversational Experience“ zu überlassen. Immer größer wachsende Messaging Apps werden somit zu ganzen Plattformen umgestaltet. Der Kunde erwartet dabei zunehmend auch mit Firmen per Chat kommunizieren zu können. Dabei möchte er mit Unternehmen in einen Dialog treten und dies über den für ihn passenden Kanal. Sei es nun in einer Messaging App, den sozialen Netzwerken oder auf den individuellen Firmenseiten.

Firmen, die diese Entwicklung frühzeitig erkennen und sich zu Nutzen machen, werden sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Dies bedeutet jedoch auch, sich auf diese „Always-on“ Kommunikation einzulassen. In den Dialog mit Kunden zu treten resultiert in einem Zwang, Anfragen schneller und direkter zu beantworten. Dabei sehen sich besonders kleinere Unternehmen damit konfrontiert, dass sich eine Abstellung oder Schaffung von Ressourcen für eine derartige Kommunikation (noch) nicht zu lohnen scheint.

Neue technische Möglichkeiten
Die Entwicklung hin zur Conversational Experience hängt unmittelbar mit den neuen technischen Möglichkeiten in der Sprachverarbeitung zusammen. Schon in den frühen 90er Jahren waren menschliche Interaktionen mit Sprachdialogsystemen zu beobachten. Heute lässt sich über textbasierte Chatbots sowie digitale Sprachassistenten auf eine natürlichere Art und Weise mit künstlicher Intelligenz kommunizieren. Immer größere Fortschritte in den Bereichen der natürlichen Sprachverarbeitung sowie im Machine-Learning führen dabei zu immer “besseren” Konversationen mit Chatbots. In der Regel sind Chatbots in Messaging-Anwendungen wie Facebook Messenger, WeChat, SMS oder aber auf einer Website im Web-Chat eingebettet. Im Gegensatz zu einer grafischen Benutzeroberfläche, wie zum Beispiel einer Website oder einer mobilen App, verarbeitet ein Chatbot dabei Informationen über textbasierten Chat, und führt ein Gespräch mit dem Benutzer in natürlicher Sprache.

Vom Chatbot Hype zum Chatbot Kater
Spätestens als Mark Zuckerberg im April 2016 den Facebook Messenger als Plattform zur Kommunikation mit Unternehmen positionierte, machte sich eine Horde von Entwicklern daran, Chatbots für alle möglichen Anwendungsbereiche zu entwickeln. So gehörten Marketing-Profis zu den ersten, die sich eine höhere Kundenbindung vom Einsatz kreativer Chatbots versprachen.

Doch die erste große Euphoriewelle scheint nun abgeflacht zu sein. Vor zwei Wochen veröffentlichte das Tech-Portal „The Informant“ eine Studie, nach der nur 30% der mit künstlicher Intelligenz angetriebenen Bots Anfragen ohne menschliche Unterstützung abschließen können. Chatbots scheinen Ihrem Hype nicht gerecht zu werden. Vorschnell wurden sie als persönliche, virtuelle Assistenten platziert, welche den Kunden intelligent in seiner Kaufentscheidung beraten können. Doch wer sich von den digitalen Assistenten eine zu 100 Prozent treffende Beratung, mehr noch eine emotionale Ansprache oder Hilfestellung erhoffte, wurde enttäuscht.

Bots sind großartig für die einfache, gelegentliche Fragestellung: "Ich weiß was ich will, gib mir die Antwort so schnell und unkompliziert wie du kannst." Doch beim virtuellen Shopping wissen die Verbraucher oft nicht genau, was sie wollen. Sie möchten frei und ungebunden nach Angeboten stöbern. Sie wollen begeistert, überzeugt und überrascht werden. All das können Chatbots noch nicht leisten. Ihnen fehlt es schlicht an emotionaler Intelligenz.

Großes Potenzial im Bereich des Kundenservice
Doch gerade in Anwendungsbereichen, in denen der Kunde schon im Vorhinein genau weiß, was er möchte und das Ziel der Konversation klar vorgibt, können Chatbots bereits ihr enormes Potenzial entfalten:

"Wo bleibt meine Bestellung?"
"Wie lautet mein Kundenkennwort?"
"Wie viel berechnen Sie für den Versand?"

Im Bereich des Kundenservice sahen sich Kunden in der Vergangenheit gezwungen, diese simplen Fragen auf Webseiten oder in mobilen Anwendungen durch viele Klicks zu klären oder sich durch einen Frage-Antwort-Katalog zu mühen. Die Alternative bedeutete, in endlosen Warteschleifen am Telefon zu verharren oder das gleiche in einem Live-Chat zu tun.

Heutzutage ermöglichen Chatbots dem Kundenservice, einfache und zielgerichtete Anfragen zu übernehmen. Mit einer Kombination aus künstlicher Intelligenz und regelbasiertem Natural Language Understanding interpretieren sie die Frage, verstehen den Grund der Anfrage und beantworten diese automatisiert. Sollte die Antwort auf eine Frage zunächst ein paar Informationen erfordern (z.B.: „wie lautet Ihre Bestellnummer?“), können diese in einem kurzen Gespräch mit dem Kunden ermittelt werden, bevor der Bot die Antwort aus dem Backend-System nach oben befördert. Wird die Absicht des Nutzers nicht erfolgreich erkannt oder darf die Anfrage nicht automatisiert beantwortet werden, kann der Bot dennoch dem Kunden Feedback geben und einen "Transfer" des Dialogs zu einem passenden Kundendienstmitarbeiter einleiten.

Dabei hat eine textbasierte Spracherkennung weitere Vorteile, wie z.B. eine genauere Auswertung der Kundenkommunikation oder der automatisierte Aufbau einer Wissensbasis. In diesen klar abgegrenzten Anwendungsbereichen können auch heutige Systeme schon intelligent hinzulernen und künftige Anfragen zunehmend automatisieren.

Chatbots sind kein Allzweckmittel
Beachten Sie jedoch: Bots sind nach wie vor nur Bots. Zum einen können gerade Bots mit menschenähnlichen Persönlichkeiten (wie z.B. Siri) den Kunden extrem frustrieren, wenn sie nur eine begrenzte Funktionalität liefern. Der ideale Kundenservice von heute kombiniert daher die Leistung von Bots mit der emotionalen Intelligenz von Menschen. Denn hat ein Kunde einen Punkt der Frustration erreicht, wird ihn eine automatische Antwort nicht besänftigen können.

Zum anderen sind menschliche Interaktionen anfangs besonders wichtig, um den Bot spezifisch zu trainieren. Denn auch in klar definierten Bereichen muss die künstliche Intelligenz erst “kalibriert” werden. Dabei wird klar, dass es durch den Einsatz von Chatbots unweigerlich zu Situationen kommt, für die der Bot noch nicht trainiert ist.

Um diese zwei Nachteile zu umgehen, sollte zunächst bewusst auf unnötige Texteingaben verzichtet werden. So kann die natürliche Spracheingabe verstärkt mit Schnell-Buttons kombiniert werden, um den Kunden nicht in untrainierten Dialogen zu verstricken. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einem simplen Bot-Fluss, der Kunden einen klaren Nutzen verspricht und darüber hinaus dem Kunden noch die Möglichkeit bietet, eine reale Person zu erreichen, wenn er dies für notwendig hält. Simple Abfragen über Lieferstatus, Produktupgrades, Retouren, FAQs, etc. sind dabei das beste Mittel, um die Kundenerfahrung zu verbessern und stärkere Kundenbeziehungen aufzubauen.

Die Zukunft beginnt jetzt
Die Technologie hinter Chatbots steckt noch in den Anfängen. Gerade im Bereich der virtuellen Assistenten scheint der Weg hin zu einer völlig natürlich geführten Unterhaltung noch in einiger Ferne zu liegen. Mit Blick auf die aktuellen technischen Möglichkeiten eignen sich daher einfache, stets wiederkehrende Szenarien am besten für eine Automatisierung. Wer sich schon jetzt mit den digitalen Helferlein beschäftigt, wird in der Zukunft erhebliche Ressourcen einsparen, gleichzeitig seinen Kunden einen echten Mehrwert bieten und sich so den entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern.

Mehr zu Chatbot Lösungen im Kundenservice unter www.foxim.de

Foxim steht für innovative Chatbot-Lösungen im Bereich des Kundenservice. Mit seiner Smart Messaging Plattform begleitet Foxim Unternehmen auf Ihrem Weg in die Zukunft des Conversational Commerce.

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Kunst Kultur Gastronomie

Alex Diamond gestaltet die Trophäen des Hamburger Musikpreises HANS

Alex Diamond gestaltet die Trophäen des Hamburger Musikpreises HANS

Alex Diamond gestaltet den HANS 2016

In rund drei Wochen wird der diesjährige HANS – Der Hamburger Musikpreis verliehen. Wie die Trophäen, die die Gewinner während der Preisverleihung erhalten, aussehen, stellt sich erst am Tag der Verleihung heraus. Bereits jetzt steht jedoch fest, wer für das Design der Preise verantwortlich ist: Alex Diamond übernimmt in diesem Jahr die Gestaltung der Auszeichnungen.

„Bei jedem Projekt ändern sich bei mir Arbeiten und Techniken. Es geht mir darum, neue Herausforderungen zu finden. Bei der Gestaltung der HANS-Trophäe, bei der es außer einer rechteckigen Form keine Vorgaben gibt, habe ich mich von meinen musikalischen Jugenderinnerungen und eben dieser Form inspirieren lassen und etwas aus Holz gebaut und geschnitzt, das gleichzeitig überraschen und erfreuen soll. Ein Lächeln beim ersten Blick wäre mir die größte Anerkennung“, so Alex Diamond.

Alex Diamond ist das Pseudonym des Hamburger Künstlers Jörg Heikhaus. Einige Jahre hielt er seine wahre Identität geheim und tauchte in der Öffentlichkeit nur unter einer Maske aus Fell und Haaren auf. Dabei ging Heikhaus der Frage nach, inwieweit sich eine Person erfolgreich am Kunstmarkt etablieren kann, die es eigentlich gar nicht gibt. Zuvor gründete er die Galerie „heliumcowboy artspace“ und arbeitete als Autor, Fotograf und Designer. In seiner Kunst versteht sich Alex Diamond als Geschichtenerzähler, der Gegenwartskultur analysiert und interpretiert. Hauptgegenstand seines künstlerischen Materials ist Holz. „Ich mag den Prozess des Holzschnitts. Man darf keine Fehler machen. Was man wegschneidet, ist für immer weg. Über das Handwerkliche entsteht die Kunst“, sagt Diamond. Seine skulpturalen Holzschnitte sind zum Markenzeichen der Kunst von Alex Diamond geworden.

Die HANS-Preisverleihung findet am Mittwoch, 23. November, ab 20 Uhr in dem Hamburger Musikclub Markthalle statt.

Der Künstler, der den HANS gestaltet, wechselt jährlich. Bisherige Künstler waren Nils Koppruch, Thorsten Passfeld, Thomas Baldischwyler, Boris Kupczik, Tim John und Rocket & Wink.

Seit der ersten Verleihung fördern der NDR und die Hamburg Kreativgesellschaft den HANS. Ein neuer Partner ist in diesem Jahr die Haspa Musik Stiftung. Seit 2008 will die Haspa Musik Stiftung Menschen motivieren, sich für Musik einzusetzen und selbst zu musizieren. Ein Schwerpunkt liegt auf der musikalischen Förderung von Kindern und Jugendlichen. Außerdem sollen junge Künstler auf dem Weg in die professionelle Musikerkarriere unterstützt werden. Die Haspa Musik Stiftung ist operativ tätig und entwickelt ihre Förderprojekte gemeinsam mit anderen Hamburger Institutionen. Weitere Partner und Sponsoren sind Hamburg Marketing, die Handelskammer Hamburg, nhb und die TownTalker Media AG. Veranstalter des HANS – Der Hamburger Musikpreis ist die Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft (IHM).

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Arbeiten von zuhause

Arbeiten von zuhause

Der Verdienst liegt bei 25 Dollar pro Stunde

Möglicherweise kennen Sie die Situation aus eigener Erfahrung: Der Hauptjob reicht – wenn überhaupt – gerade einmal zum Leben aus.

Arbeiten von zuhause

Möglicherweise kennen Sie die Situation aus eigener Erfahrung: Der Hauptjob reicht – wenn überhaupt – gerade einmal zum Leben aus. In den Urlaub sind Sie schon lange nicht mehr gefahren, und von so etwas wie Luxus kann ohnehin keine Rede sein. Da wäre ein Nebenjob doch vielleicht angebracht: Mit dem kleinen Einkommen nebenbei können Sie sich dann vielleicht wieder Dinge erlauben, die nicht zu den lebensnotwendigen Anschaffungen gehören. Besonders das Arbeiten von zuhause hat einige Vorteile: Sie können sich Ihre Zeit selbst einteilen, müssen keinen langen Arbeitsweg in Kauf nehmen und haben auch keinen Chef vor der Nase sitzen, der Ihnen womöglich das Leben schwermacht. Dabei dürfte es doch gar nicht schwierig sein, von zuhause aus arbeiten zu können: Denn durch das Internet ist die Kommunikation von jedem Ort aus möglich. Bei der klassischen Büroarbeit werden üblicherweise nur Daten und Informationen übertragen – es ist also gar notwendig, dass Sie physisch vor Ort sind. Zudem ist bei den meisten Arbeiten überhaupt nicht wichtig, wann diese genau erledigt werden.

Hohe Nachfrage nach Heimarbeit – wenig seriöse Angebote

Möglicherweise ist Ihnen dieser Gedanke auch schon gekommen, weshalb Sie sich bereits online nach einem Nebenverdienst durch das Arbeiten von zuhause umgesehen haben. Dabei gibt es durchaus viele Angebote – aber nur wenige, die auch wirklich seriös sind. Mit dem Klicken auf Banner-Werbung, bezahlten Umfragen oder irgendwelchen Schneeball-Systemen, bei denen Sie Vertriebspartner werben müssen, lässt sich kaum Geld verdienen. Sie erhalten dabei nur Kleinstbeträge als Vergütung – wenn überhaupt. Werbung, die Ihnen hohe Tagesverdienste mit minimalem Aufwand verspricht, sollten Sie keinen Glauben schenken. Leider ist es so, dass für Heimarbeit eine hohe Nachfrage besteht, die von sehr vielen Anbietern am Markt einfach ausgenutzt wird. Weiterhin sollten Sie misstrauisch werden, wenn Sie für das Arbeiten von zuhause Geld zunächst bezahlen müssen.

Online-Marketing mit besten Zukunftsaussichten

Wie lässt sich also nun ein seriöses Angebot zur Heimarbeit finden? Das meiste Geld wird online im Bereich Marketing verdient. Das hat einen guten Grund: Das Segment des Online-Shoppings gewinnt immer stärker an Bedeutung. Immer mehr Umsätze, die früher noch im klassischen, stationären Einzelhandel erwirtschaftet wurden, werden nun im Internet getätigt. Dabei ist es heute allerdings so, dass – je nach Branche – immer noch rund 80 bis 90 Prozent des Geldes in konventionellen Geschäften ausgegeben werden. Das bedeutet logischerweise, dass der Online-Handel seinen Zenit noch nicht erreicht hat und folglich mit weiterem Wachstum zu rechnen ist. Für Sie ist diese Tatsache relevant, weil sich daraus eine wichtige Handlungsempfehlung ableiten lässt: Je früher Sie in den Bereich Online-Marketing einsteigen, desto stärker können Sie von dieser Entwicklung profitieren.

Video-Streaming als lukrative Einnahmequelle

Ein wichtiges Instrument, welches heute von vielen Unternehmen genutzt wird, ist Videostreaming. Wann immer Sie sich ein Video auf einem Portal wie Youtube ansehen, bekommen Sie auch eine Werbeeinblendung zu sehen. Das mag für Sie als Zuschauer nervig sein, doch sowohl Youtube als auch der Uploader des Videos profitieren davon. Das Bezahlsystem ist in diesem Zusammenhang also durchaus einfach und transparent: Die Auszahlungssumme, die der Urheber des Videos erhält, richtet sich nach der Anzahl der Klicks – genauso wie sich die Werbeeinnahmen bei Fernsehwerbung auch nach den Einschaltquoten bemisst. Wenn Sie auf der Suche nach einer Möglichkeit zum Arbeiten von zuhause sind, werden Sie sich vielleicht fragen, was diese Ausführungen mit Ihrem eigentlichen Anliegen zu tun haben. Nun, Sie sollen keine Videos drehen – sondern sich einfach welche anschauen. Die Einkommensmöglichkeit, die ich Ihnen hier vorstelle ist so einfach, dass Sie keinerlei Vorkenntnisse benötigen. Es ist nicht notwendig, dass Sie bestimmte Fähigkeiten oder gar eine spezifische Ausbildung haben. Es ist noch nicht einmal notwendig, dass Sie besonders viel Zeit investieren – wobei ein Teil Ihrer Zeit durchaus benötigt wird.

Warum Sie vermutlich bisher nicht von zuhause gearbeitet haben

Wenn Sie bis hier hin gelesen haben, dann gehören Sie mit einiger Sicherheit zu jenen Menschen, die sich bereits seit längerem nach einer Verdienstmöglichkeit im Internet umgesehen haben. Das Arbeiten von zuhause erscheint Ihnen reizvoll – was nachvollziehbar ist. Denn die Vorteile sind vor allem hinsichtlich der Flexibilität unbestreitbar. Die Frage ist allerdings, was Sie bisher davon abgehalten hat, dass Arbeiten von zuhause aus wirklich wahr zu nehmen. Waren es fehlende Angebote? War die Arbeit zu schwierig oder zu zeitaufwendig? Hatten Sie hinsichtlich der Seriosität der Offerten Ihre Bedenken? Waren Sie vielleicht misstrauisch, weil Sie zunächst Geld investieren mussten, bevor Sie tatsächlich einen Gewinn erwirtschaften konnten?

Gestalten Sie Ihre Zukunft – so wie Sie es wollen

Diese Gründe mögen alle berechtigt sein. Doch um das folgende Angebot anzunehmen, kann keine Ausreden mehr geltend gemacht werden. Die Arbeit, sofern davon überhaupt die Rede sein kann, ist einfach. Sie können sich vollkommen kostenlos registrieren und die Zeit, die Sie aufwenden müssen, ist sehr überschaubar. Sie sollten sich also vielmehr eine ganz andere Frage stellen: Wollen Sie den ersten Schritt machen in ein Leben, in welchem Sie finanziell unabhängiger sind? Wollen Sie wirklich ein zusätzliches Einkommen erwirtschaften, um die kleinen Annehmlichkeiten des Alltags finanzieren zu können? Wollen Sie vielleicht den Stein ins Rollen bringen, um beim lukrativen Online-Marketing endlich mitmischen zu können? Dann sollten Sie über das folgende Angebot zum Arbeiten von zuhause gründlich nachdenken.

Lukrative Verdienstmöglichkeiten

Wie bereits erwähnt, werden Sie für das Schauen von Videos bezahlt. Der Stundenlohn beträgt dabei 25 Dollar – was nach derzeitigem Wechselkurs rund 20 Euro entspricht. Sie können dabei entweder 5 Stunden oder 10 Stunden wöchentlich arbeiten. Der Verdienst summiert sich folglich auf entweder 125 oder gar 250 Dollar die Woche. Sie müssen dafür lediglich eine Wochenqualifikation erlangen, was durch das Schauen von Videos ermöglicht wird. Konkret bedeutet dies, dass Sie in der Zeit von Sonntag 00:00 Uhr bis Samstag 24 Uhr 10 Stunden Zeit zum Betrachten der Videos aufwenden müssen. Dabei sollten die Videos am Ende auch bewertet werden.

Einfach Provision kassieren

Damit sind Ihre Verdienstmöglichkeiten zum Arbeiten von zuhause aber noch nicht ausgeschöpft. Wie bereits erwähnt, sollen Sie hierdurch einen Einstieg in das Online-Marketing finden. Das bedeutet natürlich, dass Sie auch Aufstiegsmöglichkeiten haben. Alles was Sie hierzu tun müssen, ist es, weitere Mitglieder zu werben. Sie erhalten dann noch zusätzliche Einnahmen, wenn auch diese Mitglieder die Videos betrachten. Durch das Werben von weiteren Mitgliedern können Sie gewissermaßen in der Hierarchie aufsteigen, was bis zu zehn Level möglich ist. Sie erhalten dabei eine Provision von derzeit rund 20 Prozent für jedes Mitglied. Es zeigt sich also: Auf diese Weise lässt sich ein nicht unerheblicher Umsatz erzielen, wenn einige Mitglieder geworden werden. Der größte Vorteil in diesem Zusammenhang ist allerdings, dass Sie bei der Provisionsregelung selbst kaum noch aktiv werden müssen – Sie profitieren ja gewissermaßen von der "Arbeit" der anderen Nutzer – wenn von Arbeit überhaupt die Rede sein kann. Wenn Sie bis jetzt immer davon geträumt haben, auch einmal von der Arbeit anderer zu profitieren, dann ist dieses Angebot das Richtige für Sie. Mit der Provision der direkt geworbenen Mitglieder endet der Verdienst allerdings nicht. Sie erhalten auch einen Teil des Umsatzes, den die Mitglieder erwirtschaften, die von Ihren direkt geworbenen Partnern erzielt werden.

Wie können Sie endlich starten?

Möglicherweise mögen Sie noch nie auf ein solches oder ein vergleichbares Angebot gestoßen sein, als Sie im Internet zum Thema Arbeiten von zuhause recherchiert haben. Dabei erscheint es vollkommen logisch, dass sich nun noch einige Fragen ergeben, weshalb der konkrete Ablauf nun noch einmal erläutert wird:

1. Sie melden sich durch eine Registrierung an.
2. Sie bestätigen die Registrierung, indem Sie die E-Mail von uns öffnen und auf den Bestätigungslink klicken.
3. Sie werben neue Mitglieder, indem Sie einen Link, den wir Ihnen bereitstellen, an weitere potenzielle Interessenten verteilen. Es steht Ihnen dabei frei, an wie viele Personen Sie diesen Link http://mruf.ijlj.club/ verteilen.

Sie sollten dazu allerdings noch wissen, dass nur ein Account pro Person erlaubt ist. Es ist also nicht möglich, durch die Einrichtung mehrerer Accounts einen entsprechend höheren Gewinn zu generieren. Die Registrierung ist selbstverständlich vollkommen kostenfrei.

Jetzt registrieren – und einer der Ersten sein
http://mruf.ijlj.club/
Dabei ist die Plattform bis jetzt noch nicht gestartet. Laut aktuellen Zeitplan soll die Ausschüttung von Gewinnen im November erfolgen. Für Sie bedeutet dies, dass Sie als eines der ersten Mitglieder besonders im Vorteil sind. Für das Arbeiten von zuhause im Bereich Internet-Marketing ist der Zeitvorteil aufgrund des Systems der Provisionszahlungen von besonderer Bedeutung. Je früher Sie aktiv werden, desto leichter können Sie noch aufsteigen. Weil Sie von den Gewinnen der eigens geworben Mitglieder profitieren, ist so ein höherer Umsatz möglich, als wenn Sie selbst irgendwann geworben werden. Eine Registrierung ist natürlich jetzt schon möglich. Ebenso können Sie bereits mit dem Schauen von Videos beginnen und dafür sogenannte "Token" sammeln, die in Punkte umgewandelt werden. Diese Punkte entsprechen wiederum einem direkten Gegenwert in Geld, den Sie sich natürlich nach dem Start der Plattform auszahlen lassen können. Wie viel ein solcher Token wert ist, hängt davon ab, welche Schulungen Sie durch das Anschauen von Videos durchlaufen haben. Die derzeitigen Pläne des Betreibers sehen zudem vor, dass auch eine Zertifizierung möglich sein wird. Dann lässt sich durch das Arbeiten von Zuhause am Ende noch wesentlich mehr Geld verdienen.

Fazit: Profitieren Sie endlich auch vom Online-Marketing

Es zeigt sich am Ende also: Mit dem Betrachten von Videos lässt sich der Einstieg in das Thema Online-Marketing vollziehen – und hier steckt bekanntermaßen das Geld. Wenn Sie Ihr Leben schon immer ändern wollten, und darum geht es hier im Kern, dann sollten Sie diese Chance wahrnehmen. Je früher Sie einsteigen, desto besser. Wenn Sie ein Stück vom großen "Kuchen" Online-Marketing abbekommen möchten, dann sollten Sie jetzt aktiv werden und sich registrieren – einfacher ist es kaum möglich, mit dem Arbeiten von zuhause aus Geld zu verdienen. Packen Sie es an.

Lieben Gruß aus dem Thurgau
Erika & Gottfried
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Ich habe ein super System gefunden, um im Internet Geld zu verdienen
Ich habe bei dieser Sache den Haken gesucht, nur leider nicht gefunden! Das ist schon krass was da im Internet verdient werden kann. Das Evergreen System 2.0 ist so krass, das ein Jeder mit den 125 zur Verfügung gestellten Lehr-Videos, für nur 49 €uro, sofort Kohle machen kann.
Na dann solltest Du sofort das kostenlose E-Book von Gottfried anschauen. In dem E-Book verrät er was da abgeht und wie hunderte Affiliates Kohle ohne Ende machen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Qualität am Telefon – Trends in der Kommunikation

Lange Zeit galt im Kundenservice die Devise, je einheitlicher der Kontakt zum Kunden, um so einheitlicher ist das Bild des Unternehmens, das nach außen vermittelt wird. So entstanden Gesprächsleitfäden, die den Mitarbeitern Formulierungen aufzwangen, wie ein vermeintlich perfektes Kundengespräch zu führen sei. Von der starren Begrüßungsformel, über festgelegte Gesprächsphasen – mit strikten Wortvorgaben -, bis hin zur hölzernen Abschlussformel.

Den Kundenberatern wurden dabei Formulierungen aufgezwungen, die oftmals weder dem Wesen der Mitarbeiter entsprachen, noch zur Persönlichkeit der Kunden passten. Das hatte zur Folge, dass sich nicht nur die Kundenberater in ihrer Rolle unwohl fühlten. Gravierender ist, dass die Kunden oftmals das Gefühl hatten, es ginge gar nicht um sie als Mensch. Sie zeigten sich von der Routine genervt. Nur allzu oft bekamen die Kundenberater direkt zu Gesprächsbeginn von den Kunden zu hören, dass sie kein typisches „Callcentergequatsche“ wünschen.

Selbst Fragen, die Serviceorientierung vermitteln sollten, wurden zum Bumerang für die Kundenberater. Die Frage: „Was kann ich für Sie tun?“ implizierte bei vielen Kunden die Schlussfolgerung, mit einem kommunikativ geschulten Mitarbeiter zu sprechen. Mancher Kunde nahm dieses zum Anlass, sich über die Frage sogar lustig zu machen, indem er antwortete: „Sie können mir gern einen Kaffee bringen“. Kundenberater, die starren Gesprächsleitfaden folgen, klingen häufig wie Sprachroboter und nicht wie Mitarbeiter, denen die Belange des Kunden wirklich am Herzen liegen.

Einige Unternehmen haben dies bereits erkannt und denken um. Authentizität und Individualität lassen Gespräche natürlicher und echter werden. Der Kunde steht im Vordergrund. Small Talk sowie Emotionalität und Empathie sorgen dafür, dass eine Kundenbeziehung und Kundenbindung aufgebaut werden kann.

Ist nunmehr der Verzicht von jeglichen Vorgaben für die Mitarbeiter, der Schlüssel zum serviceorientierten Kundengespräch? Jeder redet so, wie es für richtig gehalten wird? Nicht ganz!
Vielmehr geht es darum, starre Formulierungsvorgaben durch flexible Leitfäden zu ersetzen, die ein individuelles Eingehen auf den Kunden ermöglichen. In den einzelnen Gesprächsphasen lassen sich die einzelnen Gesprächsgrundlagen und ggf. auch unternehmensspezifischen Vorgaben darstellen. Ähnlich wie Leitplanken, helfen diese Art von Leitfäden die „Spur“ anzuzeigen, auf der man sich frei bewegen kann. Hierdurch entsteht Sicherheit.

Das folgende Beispiel dient der Verdeutlichung: Ein aufgebrachter Kunde ruft an der Hotline an, weil seine Ware nicht kommt. Der Kundenberater schaut nach und entdeckt eine Verzögerung im Versandablauf, die in der Verantwortung des Unternehmens liegt. Hier kann die Vorgabe im Leitfaden gemacht werden, immer wenn es die Schuld des Unternehmens ist, hat sich der Kundenberater dafür zu entschuldigen. Wie die Entschuldigung genau formuliert wird, ist hingegen dem Kundenberater überlassen. Unterschiedliche Formulierungsbeispiele sollen den Kundenberater dahingehend unterstützen, seine eigenen Formulierungen im Rahmen der Leitplanken zu finden und nicht einen bestimmten Satz nachzuplappern. Womit der eine Kundenberater Erfolg hat, muss bei dem anderen noch lange nicht klappen.

Schlussendlich geht es darum, einen guten Draht zum Kunden zu finden, auf das Kundenanliegen sowie auf den jeweiligen Kunden angemessen zu reagieren.

Die Bolzhauser AG – Ihr strategischer Wertschöpfungspartner bei der Steigerung Ihrer Kundenzufriedenheit!

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Sonstiges

Homullus – Carina Carie

Der Duft des Lichts

Homullus - Carina Carie

Warum? Diese Frage beschäftigt die neunzehnjährige Colombe schon seit ihrer Kindheit. Warum kann sie die Menschen fühlen, ihre Energien abtasten und wissen, ob sie glücklich sind, zu Tode betrübt oder ob sie lügen? Warum kann sie Krankheiten riechen, die Energiewellen von Blumen fühlen und ab und zu sogar mit Kaffeetassen sprechen?

Warum sagt ihr Pflegevater, sie habe das dritte Auge, und warum unterrichtet er sie in der geheimen Kampfsportart ImPerDi? Warum verliebt sie sich unsterblich in Tin, dessen Energie ein Geheimnis hütet und dessen Schutz sie nicht durchbrechen kann? Warum gibt es gute Menschen und warum brutale Verbrecher? Warum … warum … warum!

Bald erhält Colombe Antworten auf all ihre Fragen.

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ISBN-Nr. 978-3-9524321-1-2 Epub
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SEITENANZAHL: 580
BUCHFORMAT: 14,8 x 21 cm

Buchtrailer: http://carinacarie.ch

Die Autorin:
Carina Carie, 1971 geboren, verheiratet, lebt mir ihrem Mann in einem idyllischen Dorf im Berner Seeland. Sie nennt sich «Bürogummi», ist aber Buchhalterin, Sekretärin, Musikantin, Kabarettistin, Metaphysikerin, Mädchen für alles und Autorin. Carina Carie ist hochsensibel (HSP). Schon in früher Jugend fiel sie zu Hause und in der Schule als eigenständige Denkerin auf. Ihr äußerst angenehmer Umgang mit Menschen ist immer geprägt von einem erfrischenden Humor.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL 2030/2050

Überlebensstrategien für den stationären Handel

Der gesamte Einzelhandel in Deutschland wächst zwar nominal, aber dieses Wachstum
findet ausschließlich im E-Commerce statt. Der klassische stationäre Handel verliert
bereits Umsätze. Das gilt vor allem für den Non-Food-Handel. Im Lebensmitteleinzelhandel
war der E-Commerce bislang mit Marktanteilen knapp über 1 % bisher nur wenig erfolgreich.
Unabhängig von allen diversen Prognosen ist klar, dass es Tatsachen gibt, die den E-Commerce bzw. Online Handel weiterhin stark positiv beeinflussen werden:

In Zukunft werden einige Branchen (z.B. Lebensmittel), die bisher weniger vom Internet berührt sind, auch höhere Online-Anteile bekommen. Die Senioren werden stärker den ECommerce entdecken, ebenso wird die Abwicklung des E-Commerce dank großer Investitionen etwa in die Logistik perfekter. Amazon, Zalando und Co. werden den E-Commerce aus eigenem Antrieb stark pushen. Vor allem jedoch werden immer mehr Offline-Händler auch online gehen, insbesondere mittlere Filialunternehmen. Multi-Channel wird im E-Commerce dementsprechend mehr Anteile gewinnen. Nicht zuletzt klopft langfristig der 3-D-Druck an die Tür und wird einen neuen Schub in das ganze Thema E-Commerce bringen.

Aber der Stationäre Handel muss sich keinesfalls kampflos ergeben, denn er besitzt noch immer einige große Stärken, auf die er sich nur besinnen muss: So die Sinnlichkeit der
Einkaufsgestaltung und das Erlebnis, Persönlicher Verkauf und Beratung verbunden mit
einer Kundenbeziehung, um nur einige Stärken aufzuzeigen. Auch die sofortige
Inbesitznahme des gekauften Produktes ist keineswegs unwichtig.

In der Konsequenz ist jeder Händler dazu aufgefordert, seinen momentanen Auftritt als
Handelsunternehmen grundsätzlich in Frage zu stellen. Das gilt nicht nur heute, das gilt
tagtäglich auch in Zukunft.

Das Zauberwort heißt heute und auch morgen Kooperation in vielfältiger Form.
Bezog sich die Kooperation früher zumeist auf den Einkauf – und deshalb gehört letztlich
jeder Händler in irgendeiner Form in eine Verbundgruppe hinein –, so geht es heute
vielmehr um den Verkauf, um den Vertrieb und damit auch um Werbung und Marketing.
Vom Grundsatz her gibt es dreierlei Möglichkeiten der Kooperation:

a) Horizontal mit anderen Händlern,
b) Vertikal mit Lieferanten oder vertikal mit
Kunden vorwärts gerichtet und
c) Lateral mit völlig anderen Unternehmen wie etwa Logistikunternehmen oder auch mit Imageträgern.

Es ist jedoch absehbar, dass die Überlebenschancen ohne grundsätzliche Strategie-Änderungen gleich Null sind und dass, wie oben dargestellt, der ECommerce Schritt für Schritt weiter Märkte erobern wird. In der Studie LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL – TRENDS UND STRATEGIEN erläutert die Ulrich Eggert Consulting, Köln, detailliert, was auf den Handel zukommt und wie er mit welchen Strategien reagieren bzw. „den Stier bei den Hörnern“ packen kann, um langfristig noch Erfolge im Markt erzielen zu können.

Eine passende Kurzfassung der über 300seitigen Kaufstudie bietet der kostenlose Download „Überlebensstrategien für den Stationären Handel“ auf www.ulricheggert.de/kostenlosestudien

Die Ulrich Eggert Consulting.Köln wurde zu Anfang 2007 von Ulrich Eggert in Köln nach über 32 jähriger Tätigkeit bei der ehem. BBE-Unternehmensberatung GmbH, Köln, davon mehr denn 13 Jahre als Geschäftsführer, gegründet. Ulrich Eggert setzt heute als freiberuflicher Unternehmensberater, Referent, Moderator und Organisator von Veranstaltungen sowie als Trend- und Zukunftsforscher und Autor von Studien und Fachbüchern seine erfolgreiche Tätigkeit für Handel/Handwerk, Industrie und Dienstleistung fort.
Seine Tätigkeitsfelder sind u. a.:
— Trend und Zukunftsforschung
— Markt- und Handelsforschung
— Strategie-Beratung, Portfolio-Entwicklungen
— Duedilligence
— moderierte Workshop-Beratungen
— Absatzplanungen, Machbarkeits-Studien.
Seine Arbeitsthemen umfassen die
— Entwicklungen in Konsum und Gesellschaft
— Zukunft von Handel und Distribution/Vertrieb
— Versand-/Distanzhandel und Multi-Channel-Retailing
— Innovationen und Innovationsmanagement
— Neue Geschäftmodelle und Formate
— Neu Vertriebsstrategien
— Kooperation, Systembildung und Franchising
— Vertikalisierung und Direktvertrieb
— Marke und Markenpolitik
— Virtualisierung von Unternehmen.
Vorträge und Workshops/Veranstaltungen zu diesen Themen runden sein Leistungsprogramm ab. Bisher über 30 Veröffentlichungen in Form von Multi-Client-Studien und Büchern dazu, verzeichnet auf seiner Homepage, zeigen seine umfassende Erfahrung auf diesen Gebieten. In den Jahren 2008-12 erschienen bisher im Eigenvertrieb folgende Studien:
+ LUXUSVERTRIEB,
+ FUTURE DISCOUNT,
+ MAIL ORDER 2015,
+ HANDELS- UND VERTRIEBSINNOVATIONEN,
+ KONSUM(ENT) UND HANDEL,
+ DIE ZUKUNFT DER BAU- UND HEIMWERKERMÃÄRKTE,
+ DIE ZUKUNFT DER GEWERBLICHEN VERBUNDGRUPPEN,
+ HANDEL 2020 – WEGE IN DIE ZUKUNFT,
+ HANDEL UND MARKE
+ KOOPERATION IM VERTRIEB
+ VERTIKALISIERUNG IM VERTRIEB
+ MEGATRENDS 2020: HANDELSTRENDS
+ KOSTEN SENKEN MIT SYSTEM
+ NEUE HANDELSFORMATE – NEUE VERTRIEBSKONZEPTE
+ FOKUS HANDEL
+ B2B-VERTRIEBSTRENDS
+ MÃ-EBEL 2020: HANDEL & VERTRIEB
+ LUXUS: MÃÄRKTE & VERTRIEB
+ WACHSTUMSPAKET HANDEL: 3 Studien zu Wachstumsstrategien im Handel
+ MEGATRENDS HANDEL II – TRENDUPDATE 2025/30
+ 4.0 – DIE DIGITALE REVOLUTION
+ 3D-DRUCK: Chancen und Entwicklungen
+ LANGFRISTIGER WANDEL IM HANDEL – TRENDS UND STRATEGIEN
sowie zum Bezug über den Buchhandel oder direkt beim Verlag das "KURSBUCH UNTERNEHMENSFÜHRUNG", ISBN 978-3-8029-3422-3; "ZUKUNFT HANDEL", ISBN 978-3-8029-3855-09 sowie "KOSTEN SENKEN!", ISBN 978-3-8029-3847-4, alle im Walhalla-Fachverlag, Regensburg. Details zu allem unter www.ulricheggert.de. Hier finden sich auch viele aktuelle Projekte zum kostenlosen Download.

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Computer IT Software

PM: Initiative "Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum" um weitere drei Jahre verlängert

Sechs neue Mitglieder ab 2016

PM: Initiative "Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum" um weitere drei Jahre verlängert

Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum

Gemeinsame Kampagne von nunmehr 23 Organisationen und Stiftungen: Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ um weitere drei Jahre verlängert

Berlin, 04.02.2016 – Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ geht in die Verlängerung. Das haben die Mitgliedsorganisationen der Initiative aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen aus Öffentlichkeit und Fachkreisen entschieden. Gemeinsames Ziel ist es, das Erbe für den guten Zweck stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Idee, Kreation und Konzept zur Kampagne entwickelte die DFC Deutsche Fundraising Company in Berlin. Sie verantwortet auch die gesamte Umsetzung der Kampagne.
Gestartet im September 2013 mit fünf Gründungsmitgliedern haben sich mittlerweile 23 gemeinnützige Organisationen und Stiftungen in Deutschland der übergreifenden Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ angeschlossen. Neu dabei seit 2016: Deutsches Kinderhilfswerk, DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei, DRF Luftrettung, EuroNatur – Stiftung Europäisches Naturerbe, Max-Planck-Gesellschaft und Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.

Gemeinsames Anliegen der beteiligten Organisationen ist es, Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit ihrem Erbe Gutes zu bewirken. Laut der von der Initiative in Auftrag gegebenen repräsentativen GfK-Umfrage „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ würde jeder zehnte Deutsche ab 60 Jahren mit seinem Erbe einen guten Zweck unterstützen – bei den Kinderlosen sogar jeder dritte. Sie alle fragen sich: Was bleibt von einem Leben, was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin?

Dieser Frage stellen sich in großer Offenheit auch elf bekannte Persönlichkeiten – u.a. Günter Grass, Anne-Sophie Mutter, Richard von Weizsäcker und Margot Käßmann – , die von der renommierten Fotografin Bettina Flitner im Auftrag der Initiative porträtiert wurden. Entstanden sind großformatige Fotoarbeiten, ergänzt mit persönlichen Zitaten der Porträtierten. Die Initiative zeigt sie in der Ausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?‘“. Stationen waren bisher Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Hamburg und Düsseldorf. Erste Station 2016 wird vom 5. April bis zum 28. April Bayreuth sein. Das Buch zur Ausstellung ist im Handel erhältlich und erscheint in dieser Woche bereits in der dritten Auflage.

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ bietet potenziellen Erblassern Rat und Orientierung zur aktiven Testamentsgestaltung zugunsten einer gemeinnützigen Organisation oder Stiftung. Dazu stellt die Initiative ein umfassendes Beratungsangebot zur Verfügung, u.a. auf ihrer Website www.mein-erbe-tut-gutes.de , mit Messeauftritten, Informationsmaterialien und der Servicenummer 030 29 77 24-36. Um unabhängige Rechtsberatung vermitteln zu können, kooperiert die Initiative mit dem Fachverband Deutsche Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge e.V.

Mitglieder der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“: action medeor, Ärzte ohne Grenzen, DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe, Deutsche Alzheimer Gesellschaft, Deutsche Herzstiftung, Deutsche Umwelthilfe, Deutsches Kinderhilfswerk, DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei, DRF Luftrettung, EuroNatur – Stiftung Europäisches Naturerbe, Greenpeace, Heinz Sielmann Stiftung, Johanniter-Unfall-Hilfe, Max-Planck-Gesellschaft, Menschen für Menschen, NABU – Naturschutzbund Deutschland, nph deutschland, Right Livelihood Award Foundation, SOS-Kinderdörfer weltweit, Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, Vier Pfoten – Stiftung für Tierschutz, Welthungerhilfe und World Vision.

Über die Arbeit der DFC

Als Kommunikationsagentur im Non-Profit-Bereich berät die DFC Deutsche Fundraising Company GmbH mit Geschäftsführerin Susanne Anger seit 2003 gemeinnützige Organisationen, Institutionen und verantwortungsbewusste Unternehmen. Die DFC bietet ihren Kunden wirkungsvolle Kommunikation, zielgenaues Marketing und erfolgreiches Fundraising aus einer Hand. Die Agentur betreut unter anderem die Kampagnen „Gemeinsam für Afrika“ oder „Speisen für Waisen“ von Islamic Relief Deutschland. Zu ihren Kunden gehören neben vielen weiteren Aktion Deutschland Hilft, Aktion Mensch, World Vision, Johanniter-Unfall-Hilfe.

Weitere Informationen unter www.d-fc.de

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Politik Recht Gesellschaft

Auf dem Weg in den Bürgerkrieg?

Teil 1: Wie sich Teile des Volkes und die etablierte Politik entfremden konnten

Auf dem Weg in den Bürgerkrieg?

Andreas Herteux

Analyse von Andreas Herteux

Deutschland im Jahre 2016. Ein gespaltenes Land. Radikalisierungen. Kommunikationsprobleme. Unverständnis. Wut. Auf dem Weg in den Bürgerkrieg oder zumindest in eine schwere gesellschaftliche Krise?

Doch, wie konnte es dazu kommen? Was sind die Ursachen? Wohin wird der Weg führen und welche Lösungen gibt es, um diesen Zustand zu überwinden?

Die Artikelserie "Auf dem Weg in den Bürgerkrieg?" möchte sich mit genau diesen Fragen beschäftigen. Nicht parteinehmend, nicht eifernd, sondern neutral analysierend und mit problemlösender Absicht.

Sie beginnt damit, wie sich Teile des Volkes und die Politik entfremden konnten und macht nicht den Fehler, sich in der Beschreibung von Symptomen zu verlieren, sondern benennt die Ursache. Diese Benennung einer Ursache mag zum Widerspruche reizen, doch ist eine scharfe Diskussion besser, als schweigendes Unverständnis, das sich seinen Weg in den Bürgerkrieg bahnen könnte.

Was also ist die Antwort? Wie kam es zu der Entfremdung? Eine spontane Entwicklung? Oder ein schleichender Prozess? Eine interessante Frage und daher soll auch unmittelbar mit der Kernthese begonnen werden.

Migrationspolitik. Euro. Bildung. Familie. Europa. Internationale Abkommen. Mitbestimmung. Viele Themen, die nun zur Spaltung der Gesellschaft beitragen, haben ihren Ursprung bereits in den vergangenen Jahrzehnten. Sie sind Teil eines "Gesellschaftsvertrages", eines angenommenen Konsenses, von dessen Existenz die politische Elite in diesem Land ausgeht und diesen auch so kommuniziert. Dieses Selbstverständnis ist eine der zentralen Ursachen für die Spaltung des Landes.

Eine gewagte These? Erläutern wir diese am Beispiele der aktuellen Migrationspolitik und ordnen diese in den historischen Kontext ein: Die Lösung etwaiger demographischer Probleme durch Zuwanderung von Wirtschaftsmigranten aus Ländern außerhalb des EU-Raumes, wurde bereits am Anfang des neuen Jahrtausends fest als strategische Option verankert (z.B. im Amsterdamer Vertrag, 1999). Das "Grünbuch zur Arbeitsmigration" (Europäische Kommission, 2005), an dieser Stelle als Beispiel für ein festhaltendes Dokument genannt, war für jeden Interessierten einsehbar, gleichfalls die Stellungnahmen der Regierungen oder Wirtschaftsverbände zu diesem. Sie sind es noch. Spätestens ab 2005 gab es erste Modellversuche der konkreten Anwerbung (z.B. Zusammenarbeit zwischen Marokko und Spanien, 2006 oder der Eröffnung eines EU-Job-Centers in Mali, 2008), die letztendlich nur durch die Finanzkrise unterbrochen wurden. Dass die konkrete Umsetzung dieser Strategie für Deutschland, ab September 2015, auf eine derartig umfassende Art und Weise erfolgte, die auch so manchen EU-Staat brüskierte, mag überraschen.

Nicht überraschen darf aber der gewollte Vorgang der Zuwanderung an sich, der den Bürgern seit Jahren bekannt hätte sein können. Die Frage, ob es zu einem derartigen Hinterfragen gekommen wäre, wenn die Zuwanderung kontrolliert erfolgt wäre, darf durchaus gestellt werden. Ähnlich verhält es sich mit diversen anderen Themen wie beispielsweise Euro, Euro-Rettung, BIldungs-, Gesundheits- und Arbeitsmarktreformen, die Europäische Union, Kriegseinsätze oder Freihandelsabkommen (vgl. z.B. Vertrag von Lissabon).

Keines dieser Themen ist kürzlich erwachsen. Sie alle blicken auf, teilweise jahrzehntelange, Reifephasen zurück und sind daher, aus Sicht der politisch Verantwortlichen, vielfach durch Wahlen, demokratisch legitimiert. Wieder und wieder. Aus diesem Prozess heraus ist ein Selbstverständnis entstanden, welches Widerstände erst einmal nicht ernstnehmen kann. Es gar nicht erst darf.

Am sinnvollsten erscheint es, sich die Politik als einen Markt vorzustellen. Parteien sind Marktteilnehmer, haben Marktanteile und damit Marktmacht. Bisher haben die Bürger, also die Kunden größtenteils, immer die Güter und deren Weiterentwicklungen gewählt, die angeboten wurden. Nun scheint ein Teil dieser Menschen seinen Bedarf nicht mehr an den Ständen abdecken zu wollen. Wie reagieren nun die Händler? Sollen diese ihre Güter aus dem Sortiment nehmen? Die Güter auf Qualitätsmängel untersuchen? Bewährte und lange entwickelte Dauerbrenner aufgeben? Man hat doch schon wieder so viel in die Weiterentwicklung investiert! Neue Händler mit einem anderen Angebot zulassen? Oder ihre Marktmacht nutzen, um die Nachfrage wieder in ihre Bahnen zu lenken und den neuen Geschmack eines Teils der Kunden, es sind ja doch längst nicht alle, als reine Modeerscheinung abtun? Was würden Sie tun?

Wenn gelegentlich ein Teil des Volkes den großen, immer scheinbar wieder bestätigten, Konsens verlässt, dann stehen die politischen Kräfte vor der Wahl, eine jahrzehntlange Linie abzubrechen oder aber dieses als ein Strohfeuer zu werten, das sich mit Ausdauer und Geduld ersticken lässt. Lange Zeit hat jenes gut funktioniert und die positiven Ergebnisse bei Wahlen gaben den Verantwortlichen, aus ihrer Sicht, eine Bestätigung ihres Tuns. Kurz und knapp zusammengefasst: Aus ihrer Sicht möchte die Bevölkerung den Weg in Richtung eines Ideals, das vor vielen Jahren entwickelt und vorgestellt wurde, mitgehen und nimmt dabei auch in Kauf, dass es auf diesem Weg Probleme geben kann. Kurzfristige Verärgerungen sind ignorier- und steuerbar. So die Grundannahme.

Wenn daher von einem "Kommunikationsproblem" oder einem "Erklärungsbedarf" geredet wird, dann ist dieses tatsächlich vielfach, wenn auch nicht immer, keine vorgeschobene Heuchelei, sondern oft reale Verständnislosigkeit. Eher ist man von verantwortlicher Seite dazu geneigt, anzunehmen, dass Menschen diesen "Gesellschaftsvertrag" schlicht nicht verstanden hätten, bevor man ihn zu hinterfragen bereit ist. Auch hier fühlt man sich dadurch, dass viele Proteste primär im Osten auftreten, eher bestätigt als angegriffen, den dort leben dann eben Menschen, die diesem "Gesellschaftsvertrag" noch nicht so gut kennen. Oder man muss ihn pädagogisch wieder in Erinnerung rufen. Als Folge wird die Marktmacht eingesetzt, um das vermeintliche Strohfeuer zu löschen und die Dinge nehmen ihren unheilvollen Lauf.

Es ist daher am Ende völlig belanglos, ob dieser Konsens existiert. Ob dieser nur künstlich erzeugt wurde. Ob die Politik irgendwann diesen überzogen bzw. abgeändert hat. Oder ob das Desinteresse großer Teile des Volkes die Existenz eines "Gesellschaftsvertrages" nur suggerierte:

Es brennt. Überall.

Wir haben mittlerweile ein Kommunikationsdesaster, ein verniedlichter Ausdruck für eine Ursache, deren Wirkungen in einem Bürgerkrieg münden könnten. Schein? Oder nicht? Der "Gesellschaftsvertrag" muss auf den Prüfstand!
Ist er real? Wenn ja, dann sind auch die heutigen Proteste erneut die genannten Strohfeuer. Wenn nein, ist es an der Zeit, ein neues Gleichgewicht, den Konsens, zu finden, denn sonst führt der Weg in den Bürgerkrieg.

Denn wichtig ist nur eines: Das Funktionieren des Marktes. Dieser Markt ist die Demokratie selbst, völlig gleich, welche Händler welche Güter anbieten. Verlassen zu viele den Platz des Handelns und der Kommunikation, ist die Demokratie dahin. Dieses kann und darf kein echter Demokrat wollen.

Andreas Herteux, Jahrgang 1981, ist ein deutscher Schriftsteller, Philosoph und Wirtschaftswissenschaftler. Seine Publikationen reichen von Philosophie, über die Beschreibung politischer und wirtschaftlicher Mechanismen, hin zur anspruchsvollen und originellen Unterhaltungsliteratur. Von ihm sind bislang erschienen:

* Grundlagen der Weltenphilosophie (ISBN-10: 3945509025)
* Identitätsorientierte Führung einer politischen Marke: In der Theorie und am praktischen * Beispiel der Freien Demokratischen Partei (FDP) (ISBN-10: 3639490487)
* Aus dem Leben eines Teufels: Die Prüfung (ISBN-10: 3739221011)
* Aus dem Leben eines Teufels (ISBN-10: 3849591344)

Für nähere Informationen besuchen Sie die offizielle Website http://andreasherteux.jimdo.com/ oder die Facebookpräsens: https://www.facebook.com/AndreasHerteux/

Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf https://zeitbeobachter.wordpress.com/ veröffentlicht.

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