Tag Archives: Forschung

Politik Recht Gesellschaft

Arbeitsmarkt und Grundsicherung in Deutschland: IAB veröffentlicht Forschungsergebnisse

Arbeitsmarkt und Grundsicherung in Deutschland: IAB veröffentlicht Forschungsergebnisse

Die Arbeitslosigkeit von Menschen in der Grundsicherung ist in den letzten Jahren trotz der insgesamt sehr positiven Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt nur vergleichsweise wenig zurückgegangen. Auf die Grundsicherung, umgangssprachlich Hartz IV genannt, sind keineswegs nur Langzeitarbeitslose angewiesen, sondern häufig auch Alleinerziehende oder Geflüchtete, die mit Anerkennung ihres Asylantrags Leistungen der Grundsicherung empfangen. Welche Ansätze können Beziehern und Bezieherinnen von Grundsicherung helfen, Hürden und Hemmnisse auf dem Weg in den Arbeitsmarkt zu überwinden? 13 Jahre nach der Einführung der Grundsicherung zieht das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Bericht „Grundsicherung und Arbeitsmarkt in Deutschland“ zum dritten Mal Bilanz.

Der Bericht fasst die Ergebnisse der Grundsicherungsforschung des IAB aus den Jahren 2013 bis 2016 zusammen. Die Autoren beschreiben Struktur und Dynamik in der Grundsicherung sowie Entwicklungen und Herausforderungen bei Aktivierung, Betreuung und Vermittlung der Grundsicherungsempfänger.

– Herausgeber der Reihe –
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ist die Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit. Es widmet sich der empirischen, interdisziplinären und international vergleichenden Erforschung des deutschen Arbeitsmarkts.

– Autoren –
Holger Bähr, Martin Dietz, Peter Kupka, Philipp Ramos Lobato und Holk Stobbe sind wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg.

—————————————

Holger Bähr, Martin Dietz, Peter Kupka, Philipp Ramos Lobato, Holk Stobbe
– Grundsicherung und Arbeitsmarkt in Deutschland –
Lebenslagen – Instrumente – Wirkungen
Reihe: IAB-Bibliothek, Band 370
Reihenherausgeber: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
394 Seiten, Bielefeld 2018

49,90 Euro
Bestell-Nr. 300985
ISBN 978-3-7639-4126-1
Als E-Book bei wbv.de

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit drei Geschäftsbereichen: wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu den Themenfeldern Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht. wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung. wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen. Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

Firmenkontakt
wbv Media
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
0521 / 91101-10
service@wbv.de
http://www.wbv.de

Pressekontakt
wbv Media
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
0521 / 91101-21
0521 / 91101-79
presse@wbv.de
http://www.wbv.de/presse

Medizin Gesundheit Wellness

Spannender Kongress: Osteopathie und Wissenschaft / 21. Internationaler Osteopathie-Kongress des VOD vom 5.-7. Oktober 2018 in Bad Nauheim

Spannender Kongress: Osteopathie und Wissenschaft / 21. Internationaler Osteopathie-Kongress des VOD vom 5.-7. Oktober 2018 in Bad Nauheim

(Mynewsdesk) Bad Nauheim. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage war fast jeder 5. Bundesbürger schon einmal beim Osteopathen, und 4 von 5 Patienten zeigten sich mit dem Ergebnis zufrieden: Osteopathie ist gefragt wie nie zuvor. Immer mehr Menschen setzen auf die ganzheitliche Medizin. Beim diesjährigen 21. Internationalen Osteopathie-Kongress des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) beschäftigen sich die Teilnehmer mit einem der Gründungsväter der Osteopathie, der der noch jungen Wissenschaft mit analytischer Brillanz einen Rahmen gab: Dr. Martin Littlejohn (1866-1947).

Der 21. VOD-Kongress ist dem Denken und Schaffen dieses wachen Geistes gewidmet – unter dem Motto „JUSTLITTEJOHN“ lädt der VOD vom 05. bis 07. Oktober 2018 ins Hotel Dolce in Bad Nauheim ein. An der Schwelle zum 20. Jahrhundert entwickelte Dr. Martin Littlejohn einen osteopathischen Ansatz, der auch im 21. Jahrhundert unvermindert Relevanz hat. In Vorträgen und Workshops von renommierten Referenten wie z.B. Jane Eliza Stark DO (Kanada), Christian Fossum DO (Norwegen), Jo Buekens MSc DO (Belgien), Dr. med. Roger Weis (Luxemburg), Christian Hartmann und Dr. phil. Albrecht Kaiser DO (Deutschland) werden Littlejohns Lehren und Praktiken aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und in die heutige Zeit übertragen. Das umfangreiche Programm inklusive Get-together-Party, festlichem Abend und dem am 04. Oktober vorgeschalteten wissenschaftlichen Tag in Kooperation mit der Akademie für Osteopathie ist auf der Website www.osteopathie-kongress.de einzusehen.

Bereits am Donnerstag, 04. Oktober, präsentieren Osteopathen ab 16 Uhr im Hotel Dolce neueste wissenschaftliche osteopathische Studien zu den Themen Knieschmerzen beziehungsweise Osteopathie bei Vulvodynie vor der Akademie für Osteopathie. Am Sonntag, 07. Oktober, werden um 8.30 Uhr erste Ergebnisse der bundesweit größten Säuglingsstudie zum Thema Osteopathie der Akademie für Osteopathie (AFO) und des Instituts für Gesundheitsforschung Bad Elster (DIG) vorgestellt.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine ganzheitliche, eigenständige Form der Medizin, die Funktionsstörungen ausschließlich mit den Händen diagnostiziert und therapiert. Sie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend.

Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4300 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

Seitenverweise: https://www.osteopathie.de/forsa_umfrage

www.osteopathie-kongress.de

Weitere Informationen:

Verband der Osteopathen Deutschland e.V.

Untere Albrechtstraße 15

65185 Wiesbaden

Telefon: 0 611 / 5808975 – 0

info@osteopathie.de

www.osteopathie.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/wisj6w

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/spannender-kongress-osteopathie-und-wissenschaft-21-internationaler-osteopathie-kongress-des-vod-vom-5-7-oktober-2018-in-bad-nauheim-44424

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/spannender-kongress-osteopathie-und-wissenschaft-21-internationaler-osteopathie-kongress-des-vod-vom-5-7-oktober

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/wisj6w

Medizin Gesundheit Wellness

Übergewicht in Deutschland auf dem Höchststand

Alarmierende Resultate des 13. Ernährungsberichts der DGE

Übergewicht in Deutschland auf dem Höchststand

Die Zahlen sind alarmierend. Übergewicht stellt keine Ausnahme mehr dar, sondern ist der reguläre Alltagszustand. Die Tendenz ist dabei steigend, vor allem bei der männlichen Bevölkerung. Energiereiche Lebensmittel sind jederzeit und überall verfügbar. Hinzu kommt ein zunehmendes Bewegungsdefizit, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.

Drastisches Übergewicht

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat die Ernährungsgewohnheiten der Menschen in Deutschland untersucht. Das Ergebnis des aktuellen 13. Berichtes von 2017 zeigt auf, dass die Bevölkerung so dick ist, wie nie zuvor. Die Nahrungsmittel setzen sich aus einem erheblichen Anteil an hochkalorischen Produkten zusammen. Sie sind jederzeit und ohne großen Zubereitungsaufwand verfügbar. Gleichzeitig nimmt die individuelle Bewegung im Alltag immer mehr ab. Das Ergebnis ist eine hohe Anzahl an übergewichtigen Menschen. 59 Prozent der Männer sind davon betroffen. Bei den Frauen sind es 37 Prozent. Ein für die Gesundheit zuträgliches Normalgewicht wird immer seltener. Ernährungswissenschaftler gehen davon aus, dass ein Aufhalten dieser Entwicklung nur mit großem Einsatz möglich sein wird.

Altersstruktur und Geschlechtervergleich

Der Gewichtsanstieg entwickelt sich proportional zum Lebensalter. Vor allem bei den Männern ist im Zeitraum zwischen 18 und 40 Jahren ein Gewichtsanstieg von durchschnittlich elf Kilogramm zu verzeichnen. Übergewichtige Männer sind im Alter von 30 bis 35 Jahren deutlich in der Mehrheit. Bei den Frauen beginnt diese Entwicklung erst in einem höheren Lebensalter. Eine Dominanz des Übergewichts beginnt hier mit etwa 55 Jahren. Grundsätzlich sind in jedem Alter mehr Männer als Frauen übergewichtig.

Vor allem eine starkes Übergewicht im Sinne der sogenannten Fettleibigkeit (Adipositas) nimmt nennenswert zu. Im Zeitraum von 1999 bis 2013 erhöhte sich der Anteil adipöser Frauen um 24,2 Prozent. Bei den Männern lag der Anstieg bei 40 Prozent.

Senioren und Kinder

Die Zahlen zum Übergewicht von Senioren geben besonderen Anlass zur Besorgnis. Hier besteht ein hoher Zuwachs an Menschen mit starker Adipositas. Im Bereich des extremen Übergewichts ist die Anzahl bei den Frauen im Zeitraum von 1999 bis 2013 um 175 Prozent gestiegen. Bei den Männern liegt der Zuwachs sogar bei 300 Prozent.

Positive Nachrichten gibt es hingegen bei den schulpflichtigen Kindern zum Zeitpunkt ihrer Einschulung. Hier ist ein leichter Rückgang beim bestehenden Übergewicht zu registrieren. In den Jahren 1990 bis 2004 gab es eine stete Steigerung übergewichtiger und selbst adipöser Kinder. Diese Tendenz verlangsamt sich deutlich und ist teilweise bereits stagniert. Je nach Bundesland liegt die Anzahl der übergewichtigen Kinder zwischen 8,2 und 12 Prozent. Der Anteil adipöser Kinder macht hiervon 2,8 bis 3,5 Prozent aus.

Prävention im Fokus

Die Experten benennen präventive Maßnahmen als wesentlichen Faktor bei der Bekämpfung von Übergewicht und Adipositas. Die Strategien zur Problemwahrnehmung der letzten Jahren auf allen Ebenen (landesweit, kommunal und regional) zeigen sich bei den Kindern als wirksam. Gleichzeitig ist das bestehende Übergewicht auch im Kindes- und Jugendalter nach wie vor deutlich zu viel und zu hoch. Prävention muss entsprechend bereits vorgeburtlich ansetzen, beim Gewicht der werdenden Mutter. Ernährungspolitische Programme sollten sich darüber hinaus für jedes Alter eignen und an alle Gesellschaftsschichten wenden.

Der Online-Ratgeber für eine gesunde Ernährung stellt aufgrund von wissenschaftlichen Daten der Universität Hohenheim gesunde Lebensmittel vor. Ein weiterer Schwerpunkt sind topaktuelle Informationen rund um die Themen Ernährung und Gesundheit.

Firmenkontakt
Junomedia OÜ
Silko Vogt
Sepapaja 6
1555 Tallinn
+3726347317
presse@gesundesessen.net
http://www.gesundesessen.net

Pressekontakt
Junomedia OÜ
Silko Vogt
Sepapaja 6
1555 Tallinn
+3726347317
press@junomedia.ee
http://www.junomedia.ee

Sonstiges

Pressekonferenz zum Welt-Alzheimertag 2018 am 17. September in Berlin

Pressekonferenz zum Welt-Alzheimertag 2018 am 17. September in Berlin

(Mynewsdesk) Deutschlands Alzheimer-Forscher, die behandelnden Ärzte und die Selbsthilfevereinigung von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen wollen in einer gemeinsamen Pressekonferenz auf die Situation der 1,7 Millionen Demenzkranken und ihrer Familien in Deutschland hinweisen, die aktuelle Situation aufzeigen, neue Initiativen vorstellen und zum Handeln auffordern. Wir laden Sie hiermit ein zur Pressekonferenz zum Welt-Alzheimertag 2018, gleichzeitig Auftakt der „Woche der Demenz“ vom 17.-23. September 2017, die von der „Nationalen Allianz für Menschen mit Demenz“ ausgerufen wurde. Das gemeinsame Motto von Welt-Alzheimertag und Woche der Demenz ist in diesem Jahr:  „Demenz – dabei und mittendrin“

Pressekonferenz am Montag, 17. September 2018 um 11.00 Uhr 
im Presseclub im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 1, 
10117 Berlin, Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstraße.

Es werden anwesend sein:

* Monika Kaus Vorsitzende der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz
* Prof. Dr. med. Isabella Heuser Vorsitzende der Hirnliga e.V.
* Prof. Dr. med. Dr. phil. Michael Rapp Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und –psychotherapie e.V.           
Die Alzheimer-Krankheit und mit ihr andere Demenzen sind eine Herausforderung nicht nur für die von der Diagnose Demenz betroffenen Menschen und ihre Angehörigen, sondern wegen des hohen und langen Pflegeaufwandes auch für unsere solidarisch finanzierten sozialen Sicherungssysteme. Die Zahl der Erkrankten nimmt wegen der steigenden Lebenserwartung weiter zu. 

Seit 1994 findet jeweils am 21. September der Welt-Alzheimertag statt, der von der Dachorganisation Alzheimer’s Disease International mit Unterstützung der WHO initiiert wurde, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzen zu richten.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/5k7k8l

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/pressekonferenz-zum-welt-alzheimertag-2018-am-17-september-in-berlin-94952

Hintergrund

Heute leben in Deutschland etwa 1,7 Millionen Menschen mit Demenzerkrankungen. Ungefähr 60 Prozent davon leiden an einer Demenz vom Typ Alzheimer. Die Zahl der Demenzkranken wird bis 2050 auf 3 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in der Therapie gelingt.

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz.

Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien. Sie informiert die Öffentlichkeit über die Erkrankung und ist ein unabhängiger Ansprechpartner für Medien, Fachverbände und Forschung. In ihren Veröffentlichungen und in der Beratung bündelt sie das Erfahrungswissen der Angehörigen und das Expertenwissen aus Forschung und Praxis. Als Bundesverband von 134 Alzheimer-Gesellschaften unterstützt sie die Selbsthilfe vor Ort. Gegenüber der Politik vertritt sie die Interessen der Betroffenen und ihrer Angehörigen.

Die DAlzG setzt sich ein für bessere Diagnose und Behandlung, mehr kompetente Beratung vor Ort, eine gute Betreuung und Pflege sowie eine demenzfreundliche Gesellschaft. Sie nimmt zentrale Aufgaben wahr, gibt zahlreiche Broschüren heraus, organisiert Tagungen und Kongresse und unterhält das bundesweite Alzheimer-Telefon mit der Nummer 030 – 259 37 95 14.

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz

Friedrichstr. 236

10969 Berlin

Tel.: 030 – 259 37 95 0

Fax: 030 – 259 37 95 29

E-Mail: info@deutsche-alzheimer.de

www.deutsche-alzheimer.de

Firmenkontakt
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz
Susanna Saxl
Friedrichstr. 236
10969 Berlin
030 – 259 37 95 12
susanna.saxl@deutsche-alzheimer.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/pressekonferenz-zum-welt-alzheimertag-2018-am-17-september-in-berlin-94952

Pressekontakt
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz
Susanna Saxl
Friedrichstr. 236
10969 Berlin
030 – 259 37 95 12
susanna.saxl@deutsche-alzheimer.de
http://shortpr.com/5k7k8l

Wissenschaft Technik Umwelt

Dojo By BullGuard und BGN Technologies bilden Partnerschaft zur Entwicklung neuer IoT-Security Technologien

Dojo By BullGuard und BGN Technologies bilden Partnerschaft zur Entwicklung neuer IoT-Security Technologien

Yossi Atias, GM IoT Security bei BullGuard, freut sich auf die Zusammenarbeit mit Cyber@BGU.

Dojo by BullGuard, Experte für IoT-Security, und BGN Technologies, ein Unternehmen der Ben-Gurion Universität (BGU) aus dem Bereich Technologietransfer, gehen eine strategische Partnerschaft ein. Ziel ist die Entwicklung fortschrittlicher Technologien zur automatischen Erkennung von IoT-Bedrohungen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) und hochentwickelten maschinellen Lernalgorithmen. Das Cyber Research Lab der BGU (Cyber@BGU) – weltweit führend in der Forschung rund um Cybersecurity – und Dojo by BullGuard werden künftig ihre Kräfte in einem gemeinsamen Forschungslabor bündeln, um praxistaugliche Technologien zu entwickeln, die Teil der Dojo Intelligent IoT Security Platform für Telekommunikationsanbieter sein werden.

Mit vereinten Kräften für mehr IoT-Security

Während die BGU als führend in der Cybersecurity-Forschung angesehen wird, ist Dojo by BullGuard bekannt für seine Dojo Intelligent IoT Security Platform (DIP). Sie wurde speziell für Telekommunikationsanbieter entwickelt und enthält für alle angeschlossenen IoT-Geräte eine durchgängige Cybersecurity- und Datenschutzlösung. Die Plattform lässt sich problemlos in jedes Netzwerk von Telekommunikationsanbietern integrieren. Mithilfe der DIP können Anbieter ihre bestehenden Netzwerkdienste optimieren und ihren Kunden Cybersecurity- und Datenschutzdienste auf Unternehmensebene anbieten. Die Plattform wird in Zukunft durch die Technologien ergänzt, die vom Forschungsverbund aus BGN Technologies und Dojo by BullGuard entwickelt werden.

IoT – Wachsender Markt, zunehmende Sicherheitslücken

Der IoT-Markt weist derzeit beachtliche Wachstumsraten auf. Die Ausgaben für Smart Home Systeme und Dienstleistungen werden bis 2020 auf voraussichtlich 139 Milliarden Euro ansteigen (Quelle: Strategy Analytics). „Schätzungsweise 80 Prozent der IoT-Geräte haben eingebaute Schwachstellen und schaffen damit eine enorm anfällige IoT-Landschaft“, mahnt Yossi Atias, General Manager IoT Security bei BullGuard. „Viele IoT-Geräte entsprechen nicht den aktuellen Cybersecurity-Anforderungen. Dies hat zur Folge, dass sowohl physische als auch digitale Produkte anfällig für Cybersecurity-Risiken sind – ein erhebliches Risiko für die Datenintegrität und den Datenschutz. Die Forschungspartnerschaft zwischen Dojo by BullGuard und Cyber@BGU wird Innovationen im Bereich Cybersicherheit fördern. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Erkennung von Bedrohungen und Datenschutzproblemen bei IoT-Geräten.“

„Wir sind stolz auf den Start des neuen Forschungslabors von Cyber@BGU und Dojo by BullGuard. Gemeinsam werden unsere Teams neue Wege in Sachen IoT-Cybersecurity beschreiten und mit den Forschungsergebnissen die gesamte Branche voranbringen“, bekräftigt Yuval Elovici, Professor für Software und Information Systems Engineering sowie Direktor des Cyber@BGU.

BullGuard gehört zu den führenden Cybersecurity-Anbietern in Europa. Das Unternehmen schützt einfach und verständlich das persönliche, digitale Umfeld, wie private Daten und das Smart Home. Das Produktportfolio umfasst Internet Security, Smart Home Security, kontinuierlichen Identitätsschutz sowie Mobile Security für Privatanwender oder kleine Betriebe auf PCs, Macs und Android Betriebssystemen.

Die Produkte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem wählte Stiftung Warentest die Sicherheitssoftware „BullGuard Internet Security 2018“ im März 2018 unter die besten drei Internet Security Lösungen. BullGuard ist Pionier für Sicherheit im Internet of Things (IoT) und entwickelte den weltweit ersten IoT-Scanner. Zusammen mit dem Partner Dojo Labs sorgt BullGuard für umfassenden Schutz im Smart Home und für vernetzte Geräte.

Das Privatunternehmen hat Niederlassungen in Bukarest, London, im Silicon Valley und in Herzliya, Israel. Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.bullguard.com/de/

Firmenkontakt
BullGuard
Cam Le
c/o Mazars / Theodor-Stern-Kai 1 1
60596 Frankfurt

BullGuard@schwartzpr.de
http://www.bullguard.com/de/

Pressekontakt
Schwartz Public Relations
Julia Maria Kaiser
Sendlingerstraße 42A
80331 München
00 49 89 211871-42
jk@schwartzpr.de
http://www.schwartzpr.de

Kunst Kultur Gastronomie

Neumarkter Bernsteinzimmerforscher und Ihre Publikation

Die beiden größten Verstecke von Hitlers Raubkunst. Das Bernsteinzimmer sowie die Position des Goldzuges.

Neumarkter Bernsteinzimmerforscher und Ihre Publikation

Cover

Die Neumarkter Autoren Stenz und Mederer stellen am 02.07.2018 um 10.00 Uhr ihre Sachbuch-Publikation vor.

Die Bild, Mittelbayerische, Bayerische Staatszeitung, Süddeutsche, Münchener Abendzeitung, tz uvm. sowie TV-Sender aus der Bundesrepublik und dem Ausland haben bereits über die zwei Geschichtsinteressierten Autoren berichtet.

Wir möchten Sie nun persönlich zu einem Pressetermin auf den Berggasthof Sammüller (Schafhofstraße 25, 92318 Neumarkt in der Oberpfalz) einladen; die Autoren werden ihr Werk erläutern und für Fragen zur Verfügung stehen.

Dieses Buch leistet einen wichtigen Beitrag zum Thema Raubkunst aus der Zeit der Nationalsozialisten und zeigt ebenso auf, dass wir noch heute ungelöste Sachverhalte aus dieser Epoche vor uns haben, denen viel zu wenig nachgegangen wird, wichtiger noch, die Zeugen schwinden. Als Verpflichtung der Politik und Gesellschaft sollte es unbestreitbar sein, solche Dinge konsequent aufzuklären, doch machten die Autoren hier negative Erfahrungen. Sie wurden angehört, jedoch sehr misstrauisch – teils harsch angegangen – oder bekamen von entsprechenden Stellen nicht einmal eine Antwort. Auf ihren Nachforschungen stießen sie auf Hinweise auf das Bernsteinzimmer, Scheinfirmen sowie auf eine gewaltige Bunkeranlage. Teils wurden Untersuchungen gestattet, jedoch nur unter Argusaugen, sowie in genauest definierten Bereichen – als ob man mehr wüsste als man zugibt, weshalb sollte man sich sonst so sperren? Die Autoren begehen keine Unrechtmäßigkeit darin, dass sie aufklären wollen – jedoch kommt es ihnen so vor.

Ab dem 01.07.2018 wird das Buch als ebook und als Hardcover in den Buchhandlung und direkt beim Verlag verfügbar sein. Preis (D) 19,89; 121 Seiten im Format 21×21 cm in Farbe. Das ebook in Version als pdf und epub.

Zusagen oder Bitten um Zusendung der Presseunterlagen zu richten an : manuel.bogner@bogner-verlag.de
Hinweis: Die Rezensionsexemplare werden zur Pressekonferenz gereicht, bzw. nach deren Stattfinden auch an die Medien versandt. Für Verpflegung ist ebenso gesorgt.

Wir danken für Ihr Interesse und bereits vorab für die reichliche Berichterstattung!
Die Autoren Erich Stenz und Georg Mederer sowie Manuel Bogner, Bogner Verlag

Verlag für Bücher und Zeitschriften

Kontakt
Bogner Verlag
Manuel Bogner
Oberwall 24
92348 Berg
017643966107
info@bogner-verlag.de
http://www.bogner-verlag.de

Computer IT Software

CEBIT 2018 – Fraunhofer IGD: Künstliche Intelligenz in der Gesundheit

CEBIT 2018 - Fraunhofer IGD: Künstliche Intelligenz in der Gesundheit

Künstliche Intelligenz in Verbindung mit den Technologien des Visual Computing, Fraunhofer IGD (Bildquelle: violetkaipa–Fotolia, Trivisio, Fraunhofer IGD)

Die Medizin ist im Wandel: Weg vom allgemeinen Behandlungsweg, hin zur individuellen Therapie. Künstliche Intelligenz in Verbindung mit den Technologien des Visual Computing bieten hier gänzlich neue Möglichkeiten. Forscher des Fraunhofer IGD stellen auf der CEBIT vom 11. bis 15. Juni 2018 in Hannover verschiedene Einsatzmöglichkeiten rund um die Künstliche Intelligenz in der Medizin vor – und zwar entlang der gesamten Behandlungskette (Halle 27, Stand E78).

Menschen sind verschieden. Diesem Punkt will auch die Medizin der Zukunft Rechnung tragen und jeden Patienten nach der für ihn individuell optimalen Strategie behandeln. Grundlage hierzu sind große Datenmengen aus unterschiedlichen Datenquellen. Um die Datenberge zu analysieren und auszuwerten, setzt man zunehmend auf intelligente Systeme. Doch wie kann der Mensch die Daten, die durch die künstliche Intelligenz erzeugt und aufbereitet werden, richtig nutzen? Visual-Computing-Technologien sind dazu ein wesentlicher Ansatz. Im Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzen Forscherinnen und Forscher seit Jahren Methoden und Verfahren des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz ein, um Vital- und Gesundheitsdaten sowie krankheitsbezogene Patientendaten zu analysieren und zu bewerten und entwickeln Technologien entlang der gesamten Behandlungskette.

KI für die Diagnose
Künstliche Intelligenz kann bereits zu Beginn der Diagnose vieles leisten. Sprich: Wenn der Patient den Arzt aufsucht. Nun gilt es zunächst einmal, die Ursache der Beschwerden zu ermitteln und zu diagnostizieren – es geht darum Gestalt, Lage und Struktur von Körperteilen, Organen, Gewebe oder Zellen in medizinischen Bilddaten zu erkennen und zu markieren. Handelt es sich um dreidimensionale Bilddaten wie MRT oder CT, ist das ein aufwändiges Unterfangen, welches manuell kaum noch zu meistern ist. Die Wissenschaftler des Fraunhofer IGD haben daher entsprechende Machine-Learning-Verfahren entwickelt: Diese können anatomische Strukturen in Bilddaten simultan, vollständig und automatisch segmentieren und die Ergebnisse anschaulich darstellen, um bei der Diagnose zu unterstützen.

KI in der Analyse: Effektiv aus Patienten- und Behandlungsdaten lernen
Ist dieser Schritt getan, vergleicht der Arzt die Befunde des Patienten mit denen anderen Menschen. Möchte er große Mengen an Patientendaten analysieren und damit die Aussage belastbarer machen, bildet er dafür Kohorten – also Patientengruppen, die relevante Gemeinsamkeiten aufweisen. Doch hält die gebildete Kohorte, was sie verspricht? Oder könnte sie noch verfeinert werden? Diese Fragen lassen sich über individuell angepasste visuelle Analysewerkzeuge aus dem Fraunhofer IGD beantworten: Diese visualisieren die Attribute, analysieren sie detailliert und liefern dem behandelnden Arzt wichtige Erkenntnisse für die Behandlung des Patienten.

Augmented Reality während der Operation
Das Wissen aus der vorangegangenen Bild- und Datenanalyse vereinfacht die Festsetzung einer geeigneten Behandlung, bei der ebenfalls Visual Computing Technologien des Fraunhofer IGD zum Einsatz kommen. Im OP müssen Ärzte viel Geschick beweisen, da sie die genaue Lage von Organen, Blutgefäßen und erkranktem Gewebe während eines Eingriffs oft nur abschätzen können. Die Integration eines Augmented-Reality-Systems schafft hier Abhilfe und unterstützt den Arzt mithilfe von visuellen Markierungen während der Operation. Dabei wird die Position des Organs über eine AR-Brille virtuell eingeblendet.

KI in der Nachsorge: Anomalien in Vitaldaten erkennen
Nach der Operation wird der Patient weiter betreut – und zwar anhand seiner Vitaldaten. Wie steht es beispielsweise um die Schlafqualität und das Stressniveau des Patienten? Treten Anomalien wie Schlaf-Apnoen oder Bewusstlosigkeit auf? Dies lässt sich durch eine Analyse der Vitalparameter feststellen, beispielsweise Herzfrequenz, Herzratenvariabilität oder Atemfrequenz. Eine Lösung aus dem Fraunhofer IGD erfasst die Daten umfangreich, bewertet sie kontinuierlich und erkennt Anomalien zügig. Multiple Sensorik und situationsabhängige Algorithmik erhöhen die Robustheit der Erkennung. Die Daten unterstützen die Betreuung zu Hause, können aber auch in einen ebenfalls vom Fraunhofer IGD entwickelten visuellen Leitstand für das Krankenhauspersonal eingepflegt werden und somit die zentrale Beobachtung des Patienten gewährleisten.

Fraunhofer IGD und die personalisierte Medizin
Individuelle Gesundheit ist seit 2016 ein zentrales Strategiethema des Fraunhofer IGD. Kernpunkt der Forschung ist der Übergang von klassischer zu personalisierter Medizin. Dabei verbinden die Forscher bildgebende Verfahren mit datengetriebenen Ansätzen in der Medizin.
Auf der Messe CEBIT werden die Visual-Computing-Lösungen des Fraunhofer IGD ausgestellt, umfassen dabei die gesamte Behandlungskette: Von der Diagnose über die Therapie bis hin zur Nachsorge.

Weiterführende Informationen: www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/cebit-2018

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Wissenschaft Technik Umwelt

AVIA unterstützt die Forschung am OWI

Sponsoring des „Forschungscluster Future Fuels“

AVIA unterstützt die Forschung am OWI

Untersuchung von Brenn- und Kraftstoffproben im OWI-Labor.

Die AVIA AG unterstützt seit April 2018 die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der OWI Oel-Waerme-Institut gGmbH im Bereich künftiger Brenn- und Kraftstoffe (Future Fuels). AVIA und OWI haben eine Sponsoringvereinbarung abgeschlossen, die sich auf die Unterstützung des „OWI Forschungsclusters Future Fuels“ bezieht. Dieser umfasst nach derzeitigem Stand 13 Einzelprojekte für die Jahre 2016 bis 2020 mit einem Gesamtprojektvolumen von rund 6,3 Millionen Euro.

Die Unterstützung durch eine Gruppe von Sponsoren und Fördermitgliedern ist ergänzend zu den Zuwendungen des Instituts Wärme und Oeltechnik e.V. in finanzieller wie beratender Hinsicht am OWI sehr willkommen. Viele der Unterstützer sind auch Forschungspartner des OWI. Das OWI ist eine unabhängige und gemeinnützige Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung arbeitet OWI in schwerpunktmäßig öffentlich geförderten Forschungsprojekten an Themen, die einen Beitrag flüssiger Energieträger zur Energiewende darstellen. Das Ziel sind technisch ausgereifte, treibhausgas- und emissionsarme Lösungen für die Wärmeerzeugung und Mobilität von Morgen. Gegenstand aktueller Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sind sowohl der Einsatz treibhausgasreduzierter Brenn- und Kraftstoffe als auch moderne Effizienztechnologien und Verbrennungskonzepte für deren Nutzung.

Ziel der AVIA AG ist es, sich aus der Energiewende ergebende Chancen zu identifizieren und dabei den Stellenwert innovativer Kraft- und Schmierstoffe in weiterführenden Entwicklungsstadien frühzeitig erkennen zu können. Dabei ermöglicht die Kooperation mit dem Oel-Waerme-Institut AVIA die Gewinnung wichtiger Informationen über den wissenschaftlichen Fortschritt bei der Herstellung und Verwendung zukunftsfähiger, treibhausgasarmer flüssiger Brenn- und Kraftstoffe. AVIA ist ein Verbund von 33 mittelständischen Unternehmen der Energiewirtschaft. Als Dachgesellschaft bündelt die AVIA AG in Deutschland unter anderem den Einkauf einer breiten Palette an Mineralölprodukten, Brennstoffen und Energie für ihre Mitglieder. Unter der Marke AVIA werden in Deutschland mehr als 800 Tankstellen betrieben.

Das OWI ist eine unabhängige und gemeinnützige Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung forscht und entwickelt das OWI Konzepte und Technologien auf den Gebieten der energieeffizienten Nutzung flüssiger konventioneller und alternativer Brenn- und Kraftstoffe sowie innovativer Effizienztechnologien. Das Ziel sind technisch ausgereifte, treibhausgas- und emissionsarme Lösungen für die Wärmeerzeugung und Mobilität von Morgen. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und der Thermoprozesstechnik.

Kontakt
Oel-Waerme-Institut gGmbH (OWI)
Michael Ehring
Kaiserstrasse 100
52134 Herzogenrath
49 (0)2407 / 9518 – 138
m.ehring@owi-aachen.de
https://www.owi-aachen.de

Wissenschaft Technik Umwelt

Fraunhofer IGD: Eurographics Gold Medal für Prof. Fellner

Fraunhofer IGD: Eurographics Gold Medal für Prof. Fellner

Die Eurographics Gold Medal ehrt als höchste Auszeichnung Prof. Fellner (Bildquelle: ©Roy Borghouts / Eurographics Association)

Höchste Auszeichnung: Die Eurographics Gold Medal 2018 geht an Prof. Dieter W. Fellner, Institutsleiter des Fraunhofer IGD und Professor an der TU Darmstadt.

Für seine außerordentliche Karriere und seine Verdienste um das Fortschreiten der Computergraphik wurde Prof. Dr. techn. Dieter W. Fellner geehrt und ausgezeichnet. Doch nicht nur für seine Forschung vergab die internationale Forschungsorganisation für Computergraphik die Gold Medal an Fellner: Auch seine seit Jahren währende Führungsrolle innerhalb der Eurographics Association wurde gewürdigt.

Fellner ist seit Oktober 2006 Professor für Informatik an der TU Darmstadt und Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD. Der gebürtige Österreicher ist überdies hinaus immer noch mit seinem Studienort Graz verbunden, wo er sein Studium der Technischen Mathematik 1981 mit Diplom, 1984 mit Doktorat und 1988 mit Habilitation abschloss. 2005 gründete er an der Technischen Universität Graz das Institut für ComputerGraphik und WissensVisualisierung und leitet dieses bis heute. Außerdem ist er seit 2008 Geschäftsführer der Fraunhofer Austria Research GmbH und Vorstandsmitglied der in 2017 neu gegründeten Fraunhofer Singapore.

Die Eurographics Gold Medal ehrt als höchste Auszeichnung diejenigen Mitglieder des Verbandes, die die Ziele der Eurographics in herausragender Weise unterstützen, sei dies durch bahnbrechende Forschungsergebnisse, ausgezeichnete Lehre oder die erfolgreiche Ausübung einer Funktion innerhalb der Eurographics.

Weiterführende Informationen: www.eg.org/wp/eurographics-awards-programme/the-eurographics-gold-medal

.Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Bildung Karriere Schulungen

50 Prozent der Erwachsenen in Deutschland bilden sich weiter: Ergebnisse des Adult Education Survey 2016

50 Prozent der Erwachsenen in Deutschland bilden sich weiter: Ergebnisse des Adult Education Survey 2016

2016 nahmen 50 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland zwischen 18 und 64 Jahren an Weiterbildungsveranstaltungen teil. Weiterbildung ist ein zentrales gesellschafts- und generationenübergreifendes Thema. Wer bildet sich weiter – und wer nicht? Welche Weiterbildungsthemen sind gefragt? Wie ist Weiterbildung organisiert? Der Bericht „Weiterbildungsverhalten in Deutschland 2016“ informiert über Teilnehmer:innen, Kosten und Organisation non-formaler, betrieblicher, berufsbezogener sowie nicht berufsbezogener Weiterbildung. Grundlage des Berichts sind über 7.000 Interviews, die im Rahmen des Adult Education Survey (AES) geführt wurden.

In fünf Hauptkapiteln schlüsselt der Band Teilnehmergruppen auf, stellt Strukturen und Segmente der Weiterbildung vor und nennt Gründe und Faktoren für die Beteiligung an Weiterbildungsangeboten. Der erste Teil fokussiert auf das Weiterbildungsverhalten, Aktivitäten, Zeiträume und Teilnahmequoten, während im zweiten Teil Anbieter und Themen im Mittelpunkt stehen. Weitere Themen des Berichts sind Motive, Barrieren, Transparenz und Beratung sowie Lernen im Erwachsenenalter, Fernunterricht und E-Learning. Neu aufgenommen wurden Fragen zur Qualität von Bildungsveranstaltungen und zur Nutzung digitaler Lernmedien im Rahmen einzelner Bildungsaktivitäten, ein Fragenmodul zum informellen Lernen wurde wieder aktiviert. Ebenfalls neu sind Interviews zu den Bildungsaktivitäten Älterer mit Personen von 65 bis 69 Jahren. Damit wird erstmals das Bildungsverhalten nach dem Übergang in den Ruhestand systematisch untersucht.

Der Bericht spielt eine zentrale Rolle für die Forschung zu Bildung und Lernen im Erwachsenenalter. Er liefert Argumente für die Ausrichtung von Bildungspraxis und -politik, Daten für die Bildungsberatung, Grund-lagenwissen für die Digitalisierung und die wissenschaftliche Weiterbildung. Aus den Auswertungen der Weiterbildungsdaten entsteht ein differenziertes Porträt der Bildungsaktivitäten Erwachsener in Deutschland. Die Ergebnisse liefern auch im internationalen Vergleich interessante Erkenntnisse.

– Open Access –
Der vollständige Text des Berichts ist frei zum Download verfügbar unter www.die-bonn.de/id/36788 und wbv-open-access.de. Die gedruckte Ausgabe ist bei wbv.de sowie im Buchhandel erhältlich. Die Publikation erscheint in der Reihe DIE Survey, die das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE) bei wbv Media herausgibt.

– Adult Education Survey (AES)-
Die Studie führt die Tradition des Berichtssystems Weiterbildung (BSW) fort, dass im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) seit 1979 die Entwicklungen der Teilnahme an Weiterbildungen in einem dreijährigen Intervall abbildete. 2007 wurde das nationale Berichtskonzept auf den europäischen Standard Adult Education Survey (AES) umgestellt, der 2011/12 erstmals verpflichtend in allen EU-Mitgliedstaaten umgesetzt wurde. In dieser Linie ist der AES eine der am weitesten zurückreichenden Quellen für die Bildungsberichterstattung in Deutschland.

– Forschungsverbund –
Das Forschungsprojekt AES 2016 umfasst die Vorbereitung und Durchführung der Datenerhebung, Datenauswertung, Berichterstattung und Bereitstellung der Daten. Das Projekt wurde von einem Forschungsverbund, bestehend aus Kantar Public (federführend), Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Freie Universität Berlin, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE) und Universität Gießen umgesetzt. Das Projekt wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt.

– Herausgeber:innen –
Frauke Bilger ist Associate Director im Bereich „Arbeit und berufliche Bildung“ bei Kantar Public (ehemals TNS Infratest Sozialforschung).
Dr. Friederike Behringer leitet den Arbeitsbereich „Kosten, Nutzen, Finanzierung“ in der Abteilung „Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Berufsbildung“ im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
Prof. Dr. Harm Kuper ist Dekan des Arbeitsbereichs „Weiterbildung und Bildungsmanagement“ im Fachbereich „Erziehungswissenschaft und Psychologie“ der FU Berlin.
Prof. Dr. Josef Schrader ist wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE).

————————————–

Frauke Bilger, Friederike Behringer, Harm Kuper, Josef Schrader (Hg.)
Weiterbildungsverhalten in Deutschland 2016
Ergebnisse des Adult Education Survey (AES)
Reihe: DIE Survey
Reihenherausgeber: Deutsches Institut für Erwachsenenbildung
– Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE)
300 Seiten, Bielefeld 2017

wbv-open-access.de
www.die-bonn.de/id/36788
DOI: 10.3278/85/0016

Print: 49,90 Euro
ISBN 978-3-7639-1193-6
Bestell-Nr. 85/0016

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit drei Geschäftsbereichen: wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu den Themenfeldern Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht. wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung. wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg, wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen. Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

Firmenkontakt
wbv Media
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
0521 / 91101-10
service@wbv.de
http://www.wbv.de

Pressekontakt
wbv Media
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
0521 / 91101-21
0521 / 91101-79
presse@wbv.de
http://www.wbv.de/presse