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Neu im Familotel Borchard“s Rookhus: Jeden Dienstag geht“s auf Spurensuche in Happys ForscherWäldchen

Alle kleinen und großen Forscher aufgepasst! Das Familienhotel Borchard“s Rookhus lädt seine Gäste jeden Dienstag zur Familienwanderung mit Schatzsuche in Happys ForscherWäldchen ein!

Neu im Familotel Borchard"s Rookhus: Jeden Dienstag geht"s auf Spurensuche in Happys ForscherWäldchen

Logo Familotel Borchard’s Rookhus

Das Familienhotel Borchard“s Rookhus ist mit seinen vielen verschiedenen Freizeitangeboten das perfekte Urlaubsdomizil für die ganze Familie. Während sich die Eltern auch mal Zeit für sich genehmigen können, wird den Kindern garantiert nicht langweilig. Ob Zirkuszelt, Abenteuerfloß, Schwimmbad, Indianer- und Piratenspielplatz oder der hauseigene Streichelzoo – Jeden Tag gibt es etwas Neues zu entdecken. Für die besonders wissbegierigen Kinder steht nun ein neuer spannender Programmpunkt auf dem Plan: In Happys ForscherWäldchen kann sich der Nachwuchs auf dem Gebiet der Archäologie ausprobieren.

+++ Jeden Dienstag geht“s auf Spurensuche +++

Jeden Dienstagvormittag sind die Gäste des Familotels eingeladen, sich der Familienwanderung inklusive Schatzsuche über die prähistorischen Hügelgräber im Müritz-Nationalpark unentgeltlich anzuschließen. In Happys ForscherWäldchen gibt es allerhand zu entdecken, was genauestens unter die Lupe genommen und erklärt wird. Mit Andy Henning ist zudem ein Mann vom Fach mit an Bord. Er ist gelernter Grabungstechniker, ausgebildeter Archäologe, Projektmitarbeiter im Amt für Kultur- und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern und zudem Veranstalter der großen Ausgrabung am Dienstagnachmittag.

Nachdem die Kinder am Vormittag auf das Thema rund um die Archäologie aufmerksam gemacht wurden, gibt es am Nachmittag von 15 bis 17 Uhr die Möglichkeit zur Fortsetzung. Für 20 Euro pro Kind geht es dabei mit dem Profi Andy und jeder Menge Archäologen-Know-How auf große Ausgrabungs-Tour. Maximal sieben Familien können sich am Nachmittag als echte Forscher ausprobieren. Bei besonders großer Nachfrage ist auch ein zweiter Termin am Mittwoch möglich.

+++ Profi- und Mini-Archäologen +++

Mit Schaufeln, Spachteln und Pinseln im Gepäck geht es mit Andy Henning zum Königsgrab, zum Brunnen und hin zum Aussichtsturm mit Blick auf die Hügelgräber. Um der Ausgrabung auch nichts an Professionalität abzugewinnen, wird alles genau aufgezeichnet, dokumentiert und für die Nachwelt festgehalten. Metalldetektoren kommen ebenfalls zum Einsatz. Die Kinder erwartet ein Rund-um-Einblick in die Welt der Archäologie, so können sie sich voll und ganz austoben. Ein besonderes Erinnerungsstück können die Mini-Archäologen selbstverständlich auch nach erfolgreicher Ausgrabung mit nach Hause nehmen.

+++ Mit einer Menge Spaß für ernste Themen sensibilisieren +++

„Den Kindern wird genau erklärt, dass wir hier nicht nach Ostereiern suchen, sondern nach historischen Gütern, die später in Labore und in Museen kommen, damit die Menschheit Nutzen davon hat. An erster Stelle steht natürlich der Spaß, jedoch möchten wir sie auch für das Thema sensibilisieren und den ernsten Hintergrund vermitteln“, so Alexander Borchard, Gastgeber des Familienhotel Borchard“s Rookhus im mecklenburgischen Wesenberg.

Weitere Informationen:
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Das „Familotel Borchard´s Rookhus“ an der Mecklenburgischen Seenplatte ist wohl eins der kinderfreundlichsten Hotels Deutschlands. Seit 20 Jahren betreibt Inhaber Alexander Borchard zusammen mit seiner Frau Andrea Borchard das familienfreundliche Urlaubsdomizil mit direktem Seeblick. Derzeit bietet die 40 Hektar große Hotelanlage alles was das Herz begehrt. Einen direkten Zugang zum Labussee zum Angeln, Schwimmen und Bootfahren, einen Fußballplatz zum Toben, einen hauseigenen Streichelzoo und Kutschfahrten sowie zahlreiche stätig wechselnde Aktionen wie zum Beispiel die Neptunspiele oder das Indianerfest an. Das Ziel der Gastgeberfamilie Borchard ist es, „mal weg vom technischen Spielzeug zu kommen und die Gäste, ob groß oder klein zur Abwechslung mit ganz natürlichen Dingen zu beschäftigen.“

Weitere Informationen unter: http://www.familotel.com

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Am Großen Labussee 12
D-17255 Wesenberg
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Hölzel Diagonstika ist Aussteller des 47. Jährlichen Treffens der Deutschen Gesellschaft für Immunologie in Erlangen

Am Stand 58 freut sich das Team von Hölzel Diagnostika mit einigen Überraschungen auf Ihren Besuch

Hölzel Diagonstika ist Aussteller des 47. Jährlichen Treffens der Deutschen Gesellschaft für Immunologie in Erlangen

Für alle Krebsforscher bietet Hölzel Diagnostika das richtige Produkt

Das Treffen der deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGfI) findet in diesem Jahr vom 12.09. bis zum 15.09. in der Heinrich-Lades-Halle in Erlangen statt. Hölzel Diagnostika (Stand 58), einer der führenden Distributoren innovativer Forschungsreagenzien und Life-Science Produkte für den deutschsprachigen Raum, wird natürlich auch während dieser Veranstaltung als Aussteller vor Ort sein, um die Immunologinnen und Immunologen über die neusten Produkte und Trends der etablierten Hersteller zu informieren.
An vier Tagen haben die Forscher Zeit, sich mit Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Gebiet auszutauschen. 12 Hauptsymposien, 25 Workshops, 4 Satellitensymposien (Exploring the human immune system; News and views of tumor immunology – from basics to the clinical application; Challenges in infection medicine; Innate and adaptive immunity in allergy) und 3 Plenarsitzungen können besucht werden, ermöglichen fruchtbare Diskussionen und geben Einblicke in neue Erkenntnisse. Es werden etwa 1200 Teilnehmer bei dem diesjährigen DGfI-Kongress erwartet und die Hauptthemen sind B-Zellen, Infektionsimmunologie und Klinische Immunologie.
Auch findet eine große und sicher sehr interessante Industrieausstellung statt, bei der sich Besucher informieren können. Viele Hersteller und Distributoren, wie z.B. Hölzel diagnostika, Genscript oder Sino Biological, sind vertreten und freuen sich auf interessante Gespräche und Informationsaustausch. Am Stand 58 können sich die Wissenschaftler zudem ein Goody bag abholen*, an einen Gewinnspiel teilnehmen und
sich bei den vor Ort zuständigen Mitarbeitern der Hölzel Diagnostika über das breite Produktspektrum informieren. Sei es Antikörper für in vivo-Experimente in der Maus, oder neueste Produkte für FACS-Analysen. Das Team der Hölzel Diagnostika erwartet Sie!
* solange der Vorrat reicht
Zur Registrieung besuchen Sie bitte: http://www.immunology-conference.de/registration-abstracts/registration/. Hier
finden Sie auch weitere Details und Buchungsoptionen.

Elisa-Kits, Antikörper, Proteine und Peptide für den Bereich der Life Science Forschung – das sind einige der Themengebiete, mit denen sich Hölzel Diagnostika seit Jahren erfolgreich beschäftigt.
Die Handelsgesellschaft mit Sitz in Köln wurde 1993 vom Diplom Biologen Veit Hölzel gegründet. Seitdem arbeitet das Hölzel Diagnostika-Team, bestehend aus Biologen sowie IT-, Verkaufs- und Marketingexperten, täglich daran, aus dem weltweiten Angebot passende Produkte für Industrie- und Pharmaunternehmen sowie Universitäten und Labore zur Verfügung zu stellen. Eine breite Produktpalette, ein weltweiter Kundenkreis und viel Erfahrung sind die Ergebnisse dieser Arbeit. Profitieren auch Sie von diesem langjährigen Know-how und wählen Sie aus rund drei Millionen Produkten namhafter und internationaler Hersteller die für Sie passenden Elisa-Kits, ELIspots, Proteine, Peptide, Gene, Inhibitoren und Array-Assays. Hölzel Diagnostika sorgt dafür, dass Sie Ihr gewünschtes Produkt erhalten – schnell, sicher und zu einem fairen Preis.

Kontakt
Hölzel Diagnostika
Anna Hölzel-Reinartz
Hohenzollernring 38
50672 Köln
+492211260266
info@hoelzel.de
http://www.hoelzel-biotech.com

Medizin Gesundheit Wellness

Warum Goji Beeren aus Tibet so gesund sind

Energie und Gesundheit, Stärkung des Blutes, der Nieren und der Leber, Jugendlichkeit, einen klaren Geist, gutes Sehen, gesteigerte sexuelle Kraft und Fruchtbarkeit – das sind nur einige der Wirkungen, die der Original Tibet Goji Beere traditionell zugeschrieben werden. Die moderne Forschung konnte an diesem reichhaltigen Schatz für die Gesundheit nicht vorbeigehen. Über 2.700 wissenschaftliche Studien gibt es inzwischen, die die überlieferten Wirkungen untermauern und etliche weitere Anwendungsmöglichkeiten hinzugefügt haben.

Lycium barbarum – so der lateinische Name der Goji Pflanze – wächst wild in Tibet oder als Zierstrauch angepflanzt fast überall in der Welt. Ihr großes gesundheitliches Potenzial blieb jedoch meist unentdeckt. Es ist dem chinesischen Kräuterheilkundigen, Forscher und Herrscher Chen Nung (ca. 2.600 v. Chr.) zu verdanken, dass ihr Wert überhaupt erkann wurde. Seine Aufzeichnungen wurden später in dem Buch "Materia Medica des Göttlichen Landwirts" zusammengefasst. Dort heißt es: "Die Tibet Goji Beere nährt und stärkt die Lebenskraft des Körpers, sie erneuert den Zufluss der Körperflüssigkeiten, beruhigt den Geist, erfrischt und regeneriert Haut und Augen."

Goji Beeren aus Tibet sind bis in die heutige Zeit Bestandteil unzähliger Kräutermischungen der Traditionellen Chinesischen Medizin. In ländlichen Gegenden Chinas, in denen sich die alten Bräuche am stärksten erhalten haben, werden sie in Suppen, Eintöpfen und Soßen verarbeitet oder sie werden getrocknet und wie Rosinen gegessen. Auch Tee, Kaffee, Saft, Essig, Wein und Likör werden aus den roten Beeren hergestellt.

Die aktuelle Wissenschaft schaut ganz genau hin, was tibetische Gojibeeren wirklich alles können und haben. Und sie findet immer wieder Erstaunliches: Allem voran ist die kleine Frucht eine regelrechte Multi-Vitalstoff-Kapsel in natürlicher Form: Viele Mineralien, Spurenelemente und Vitamine wurden in ihr gefunden – und das in großen Mengen. Ihr Gehalt an B-Vitaminen ist nahezu einmalig unter Früchten. Weiterhin enthält sie alle essenziellen Aminosäuren – eine Eigenschaft, die wiederum in kaum einer anderen Frucht zu finden ist. Ihr besonderen Gesundheitspotenzial hat sie aber wohl eher ihrem Reichtum an anderen Stoffen zu verdanken: Außergewöhnliche Polyphenole und -saccharide findet man in ihr. Energie spendende Kohlenhydrate und verdauungsfördernde Ballaststoffe vervollständigen das erstaunlich gesunde Profil der Tibet Goji Beeren.

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Seit 2007 können Sie bei uns Original Tibet Goji Beeren in ausgezeichneter Qualität bestellen. Unsere Premium Goji Beeren, welche in Hochlagen der Tibet-Himalaya Region über 1500 m mit feinen Baumwollhandschuhen gesammelt werden, haben absolute Rohkost-Qualität und werden ohne weitere Zusätze mit Sorgfalt sonnengetrocknet und von Hand verlesen.

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Teilnehmerzahl nahezu verdreifacht – 460 Kinder beim 2. Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg

Teilnehmerzahl nahezu verdreifacht - 460 Kinder beim 2. Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg

Tüftler- und Forscherinnentag bei Friess & Merkle in Stuttgart. (Bildquelle: element-i-Bildungsstiftung)

460 Kinder aus 37 Stuttgarter und Karlsruher Kitas sowie einer Grundschule haben beim 2. Tüftler- und Forscherinnentag am 12. November 22 Betriebe und Berufsschulen besucht. Die element-i-Bildungsstiftung hatte die Veranstaltung im Rahmen des Projekts element-i macht MINT im vergangenen Jahr ins Leben gerufen, um Kinder schon früh für naturwissenschaftlich-technische Themen zu begeistern.

„Die positive Resonanz nach der Auftaktveranstaltung im letzten Jahr hat uns in diesem Jahr ermöglicht, noch mehr Betriebe und Unternehmen für den Tüftler- und Forscherinnentag zu gewinnen“, berichtet Projektleiterin Meike Betz von der element-i-Bildungsstiftung. Erstmals sind auch zwei Unternehmen aus Karlsruhe – EnBW und Kraus & Naimer – mit dabei. „Die teilnehmenden Firmen sind durchweg begeistert von der Möglichkeit, schon früh Kontakt zum Nachwuchs aufzubauen und Kinder durch Einblicke in die Praxis für MINT-Berufe zu sensibilisieren.“

„Theremin“ und „Zitronenbatterie“ bauen
Die Unternehmen haben sich spannende Aktionen für die Kinder einfallen lassen: Bei der Robert Bosch GmbH haben die Kinder ein „Theremin“ gebaut – dabei handelt es sich um ein Musikinstrument, auf dem gespielt werden kann, ohne es dafür berühren zu müssen. Jürgen Gerhardt, Entwicklungsleiter und Produktbereichsleiter Innovationen und Wachstumsgebiete im Geschäftsbereich Diesel Systems ist davon überzeugt: „Solche Projekte ermöglichen Kindern spielerisch die Faszination von MINT-Berufen zu erfahren. Die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Bildungseinrichtungen und der Wissenschaft ist von großer Bedeutung, um den Wirtschaftsstandort Deutschland zukunftsfähig zu machen. Deshalb gründete Bosch vor rund zehn Jahren zusammen mit acht anderen Unternehmen die Wissensfabrik, um über Bildungskooperationen Initiativen wie den Tüftler- und Forscherinnentag zu unterstützen.“ Bei Friess & Merkle Elektroinstallation konnten die kleinen Tüftlerinnen und Tüftler echte Experimente durchführen und sich am Bau einer sogenannten Zitronenbatterie versuchen. Geschäftsführer und stv. Stuttgarter Obermeister Werner Friess betreibt schon lange Öffentlichkeitsarbeit für die Berufsfindung der Jugend. „Es ist uns enorm wichtig, für technische Berufe zu werben. Gerade im Hinblick auf die Energiewende werden Fachkräfte immer wichtiger werden. Wenn wir uns hier nicht einsetzen, stehen wir irgendwann im Dunkeln.“

In allen Unternehmen haben die Auszubildenden das Programm gestaltet, denn auch sie sollen profitieren – sie lernen beispielsweise, eine wichtige Vorbildfunktion auszufüllen, Verantwortung zu übernehmen und üben sich in der Organisation und Durchführung von Projekten.

„Frühe Bildung lohnt sich“
Der ehemalige Staatssekretär im Staatsministerium Dr. Matthias Kleinert ist Beirat der element-i-Bildungsstiftung. Als jahrelanger Verfechter von früher Bildung steht für ihn fest, dass Projekte wie der Tüftler- und Forscherinnentag einen unschätzbaren Wert für die Entwicklung von Kindern haben. Bei der Pressekonferenz zum Aktionstag sagte er: „Heute hatten Kinder wieder die Chance, Neues zu entdecken, ihr Interesse an gestalterischem Tun zu wecken und ihre Fähigkeiten und Begabungen zu entwickeln. Damit ist der frühzeitige und rechtzeitige Startschuss für ein den Fähigkeiten und Fertigkeiten des Kindes erfolgversprechendes (Berufs)leben gegeben. Also lautet meine Empfehlung: Der Tüftler-und Forscherinnentag muss fester Bestandteil der frühkindlichen Bildungspolitik werden! Frühe Bildung lohnt sich!“

„Die Wirtschaft muss in die Kinder investieren“
Als Mitglied des Projektteams von element-i macht MINT machte sich auch Andreas Richter, Hauptgeschäftsführer der IHK Region Stuttgart, bei der Pressekonferenz für den Tüftler- und Forscherinnentag stark: „Nachwuchsförderung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Es geht darum, Kinder auf eine Welt vorzubereiten, die zunehmend komplexer wird und immer höhere Anforderungen an die Menschen stellen wird, die in ihr leben. Ich finde es gut, dass beim Tüftler- und Forscherinnentag die Wirtschaft gefragt ist und die Chance hat, selber aktiv zu werden und mit den Kleinsten in Kontakt zu kommen. Und das große Interesse der Unternehmen sowie der Kinder gibt den Veranstaltern recht.“

Was macht „element-i macht MINT“ noch?
Neben dem 1. Tüftler- und Forscherinnentag schafft das Projekt in Kooperation mit Unternehmen und Betrieben Räume in Kitas, die zum Tüfteln, Forschen und Experimentieren einladen. So werden beispielsweise Werkstätten, Ateliers und Labore eingerichtet. Aber nur mit den passenden Räumen ist es nicht getan: die Stiftung sucht gezielt Spezialistinnen und Spezialisten mit MINT-Hintergrund, die in Kitas arbeiten und Kindern ihre Begeisterung für das eigene Thema nahebringen können. In zahlreichen element-i-Kinderhäusern gibt es deshalb bereits seit langem Fachkräfte mit vielfältigsten Berufserfahrungen aus Bereichen wie Schreinerei, Biologie, Chemie und Ingenieurswesen. Der Erfolg zeichnet sich ab: Die Kinder schätzen den vielfältigen Input und die fachlichen Tipps der MINT-Fachkräfte und haben großen Spaß daran, gemeinsam mit ihnen ihre eigenen Projekte umzusetzen. Eltern wiederum sind begeistert davon, was ihre Kinder bereits in der Kita lernen. So erhöhen diese sogenannten multiprofessionellen Kita-Teams das Spektrum und die Qualität dessen, was eine Kindertagesstätte leisten kann.

Kitas, Unternehmen, Spezialisten – Wir suchen MI(n)Tmacher!
Der Tüftler- und Forscherinnentag soll weiter wachsen. Im kommenden Jahr sollen noch mehr Kinder die Chance bekommen, in Betriebe, Unternehmen und Berufsschulen hinein zu schnuppern. Dafür sucht die element-i-Bildungsstiftung bereits jetzt wieder MI(n)Tmacher. Unternehmen und Kitas, die sich beteiligen wollen, können sich auf der Website der element-i-Bildungsstiftung informieren und sich unter der Nummer 0711-656960-36 an die Bildungsstiftung werden.

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.

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Jojobaöl: Pflege für die Haut bei Psoriasis mit wissenschaftlichem Urteil

Jojobaöl: Pflege für die Haut bei Psoriasis mit wissenschaftlichem Urteil

PSOaktuell Juni 2015

Wer an Schuppenflechte leidet, hat in seinem Bad in der Regel auch ein gut gefülltes Regal mit verschiedenen Pflegeprodukten: Die Haut sehnt sich nach jeder Extraportion Feuchtigkeit und Fett. Manchmal versagen jedoch auch die teuersten Produkte, die gestern noch geholfen haben, auf einmal ihren Dienst. Bald steht eine breite Auswahl angefangener Tiegel und Tuben im Bad. Die Experten der Patientenzeitschrift PSOaktuell erklären in der aktuellen Ausgabe, warum sich da der Gang in einen Naturkostladen oder ins Reformhaus lohnen kann: Jojobaöl beispielsweise eignet sich zur Pflege, weil es rasch einzieht und sich mit dem natürlichen Hauttalg mischt. Der leichte Film, der dann zu bemerken ist, lässt Luft durch, schützt aber gleichzeitig vor dem Austrocknen. Dem Jojobaöl werden zudem entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben.

An der Ben-Gurion Universität in Israel wurde Jojobaöl bei Menschen mit Schuppenflechte getestet. Die Forscher bescheinigten ihm, dass die Psoriasis-Stellen schneller abheilten als ohne eine Begleitbehandlung.

In der neuen Ausgabe von PSOaktuell finden die Leser eine Anleitung, wie sie ein Duschgel mit Jojobaöl selbst anrühren können.

Im Heft geht es außerdem um:
• die geeignete Sportart für Patienten mit Schuppenflechte oder Psoriasis arthritis
• das Tabu-Thema Genital-Psoriasis
• den Nutzen des Hautkrebs-Screenings
• eine Erprobung von teledermatologischer Behandlung

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

Kontakt
K.i.M Info-Service GmbH
Marlis Proksche
Postfach 1260
86635 Wertingen
0 82 72 / 48 85
presse@psoaktuell.com
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Neue Medikamente machen Salben bei Psoriasis nicht überflüssig

Neue Medikamente machen Salben bei Psoriasis nicht überflüssig

Neue Medikamente machen Salben bei Psoriasis nicht überflüssig

PSOaktuell Heft Dezember 2013

Neue Medikamente gegen die Schuppenflechte – das waren in den vergangenen Jahren fast ausschließlich Biologika. Das Spektrum der äußerlichen Therapie wurde zuletzt vor zwei Jahrzehnten mit künstlichen Abwandlungen von Vitamin D3 erweitert. Vielen Betroffenen erscheint diese Form der Behandlung als mühsam und zeitaufwändig. Ihr Erfolg ist auf die ins Auge fallenden Krankheitszeichen begrenzt. Forscher gehen davon aus, dass eine äußerliche Therapie bei einem Drittel der Menschen mit Psoriasis nicht genügt.

Wer seine Psoriasis jedoch mit einer Salbe oder Creme behandeln möchte oder keine schwere Form der Erkrankung hat, bekommt vom Hautarzt seit Jahren die gleichen Präparate, viele inzwischen als Generikum. Ein ganz praktischer Vorteil: Der Patient muss keine zusätzlichen Arztbesuche für Laborkontrollen oder Bestrahlungen einplanen. Und: Unerwünschte Effekte bleiben auf die Haut begrenzt – es sei denn, grobe Therapiefehler führen zur Aufnahme erhöhter Wirkstoffmengen in den Körper.

In der Patientenzeitschrift PSOaktuell finden Betroffene nun eine Übersicht, welcher Wirkstoff, welche Salbe oder Creme für welche Art und Ausprägung der Psoriasis geeignet ist und wie viel davon überhaupt nötig ist.

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSO aktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSO aktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

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Schuppenflechte lindern mit Placebos

Schuppenflechte lindern mit Placebos

Schuppenflechte lindern mit Placebos

PSOaktuell Heft September 2013

Wundersame Ergebnisse häufen sich: Bei manchem Patienten bessern sich Beschwerden, obwohl im verschriebenen Medikament kaum oder kein Wirkstoff enthalten ist. Das funktioniert auch bei der Behandlung der Schuppenflechte. Forscher an der Universität in Rochester haben bemerkt, dass die Wirkung von Kortisonsalben auch dann anhält, wenn nur noch ein Viertel der üblichen Dosis enthalten ist. Bei einem Versuch von Essener Wissenschaftlern erhielten Probanden zunächst eine parfümierte Erdbeermilch zusammen mit Ciclosporin, das die Immunabwehr unterdrückt. Später tauschte man das Ciclosporin gegen ein Placebo aus. Doch durch Geschmack und Aussehen der Phantasiemilch war das Gehirn auf eine verminderte Immunaktivität getrimmt. Die Zahl der Immun-Botenstoffe und Immun-Zellen blieb weiterhin niedrig.

Die „Behandlung“ mit Placebos ist aber auch umstritten – sowohl wegen der
(Nicht-)Wirkung als auch aus ethischen Gesichtspunkten. Die einen sehen die Schein-Therapie als Betrug am Patienten. Andere nehmen die Schummelei gelassen: Wer heilt, hat recht.

Mehr Hintergrundwissen über die Placebo-Forschung finden Betroffene in der aktuellen Ausgabe der Patientenzeitschrift PSOaktuell. Informiert wird darin auch über Erkrankungen, die mit einer Schuppenflechte einher gehen oder ihr folgen können, über die Risiken von Entzündungshemmern, über Schulungen für Menschen mit Psoriasis oder neue Wege zum umworbenen Patienten.

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSO aktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSO aktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.
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Wissenschaft Technik Umwelt

Millennium-Technologiepreis 2014 der Technology Academy Finland

Deutlich mehr Nominierungen als 2012 – vor allem im Bereich Biowissenschaften

Millennium-Technologiepreis 2014 der Technology Academy Finland

Dr. Juha Ylä-Jääski, President and CEO der Technology Academy Finland

HELSINKI (30.8.2013) – Das Nominierungsverfahren für den 6. Millennium-Technologiepreis 2014 wurde Ende Juli abgeschlossen: Mit 45 Kandidaten wurden für den renommierten Preis fast 20 Prozent mehr Nominierungen eingereicht als je zuvor. Im Bereich der Biowissenschaften hat sich die Anzahl sogar verdoppelt, nachdem 2012 der Preis dem Stammzellen-Pionier Dr. Shinya Yamanaka verliehen wurde.

Für den mit einer Million Euro dotierten Millennium-Technologiepreis können alle Arten von technologischen und wissenschaftlichen Innovationen nominiert werden. Nur militärische Innovationen sind ausgeschlossen. 2012 teilten sich die Bereiche IT und Biotechnologie den Preis, der alle zwei Jahre verliehen wird: Die Gewinner waren Linus Torvalds, der für seine Verdienste um die Entwicklung des Open Source-Betriebssystems Linux gewürdigt wurde, und Dr. Shinya Yamanaka für seine Arbeit in der Stammzellenforschung ohne Verwendung embryonaler Stammzellen. Dr. Yamanaka gewann später für diese Arbeit auch den Nobelpreis 2012 für Medizin.

Verliehen wird der Technologiepreis von der Technology Academy Finland, einer unabhängigen Stiftung zur Förderung wissenschaftlicher Forschung und Innovation.

Der Gewinner des Millennium Technologiepreises 2014 wird am 9.4.2014 bekannt gegeben, die feierliche Preisverleihung findet am 7.5.2014 in Helsinki statt.

Kommentar von Dr. Juha Ylä-Jääsi, President und CEO der Technology Academy Finland:

„Ich freue mich, dass der Millennium-Technologiepreis den Geist der internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft erfasst hat und dass bei jeder Nominierungsrunde immer mehr Kandidaten vorgeschlagen werden. Vor allem aber freut mich, dass die Qualität und Relevanz der nominierten Beiträge konsequent zugenommen hat.

Mit dem Millennium-Technologiepreis wollen wir bedeutende Innovationen würdigen. Alle Vorschläge werden einer sorgfältigen und äußerst strengen Prüfung unterzogen, die dazu dient, Innovationen zu erkennen, die die Lebensqualität erhöhen und nützliche Beiträge für unsere Gesellschaft leisten.

2014 wird die Preisverleihungszeremonie in einem anderen, größeren Rahmen veranstaltet als bisher. Der Preis wurde zum ersten Mal vor 10 Jahren verliehen. Deshalb wollen wir auch alle bisherigen Preisträger und deren Errungenschaften feiern. Dadurch soll dem Preis mehr Publizität verschafft werden, außerdem wollen wir deutlich machen, wie wichtig gute Technologien für unsere Gesellschaft sind.“

Mit dem Millennium-Technologiepreis ist es bisher hervorragend gelungen, Wissenschaftler herauszuheben, die danach allgemeine internationale Anerkennung gefunden haben. Der erste Millennium-Technologiepreis ging im Jahre 2004 an Tim Berners-Lee für die Erfindung des World Wide Web. 2006 ging der Preis an Shuji Nakamura, den Erfinder von hellblauen und weißen LEDs und 2008 an Robert Langer, Biotechnologiepionier und Entwickler neuer Biomaterialien und der kontrollierten Abgabe von Medikamenten. Der Gewinner des Technologiepreises 2010 war Michael Grätzel, Chemiker und Erfinder von Farbstoffsolarzellen.

Sorgfältiges Auswahlverfahren

Das internationale Auswahlkomitee sichtet und bewertet die nominierten Beiträge anhand einiger wichtiger Kriterien. Die Hauptkriterien für die Vergabe des Millennium-Technologiepreises sind, dass die Innovation die menschliche Lebensqualität verbessert, sich in der Praxis bewährt hat und das Potenzial hat, neue Anwendungen zu generieren. Das internationale Auswahlkomitee schätzt besonders auch Technologien, die die ökologisch nachhaltige Entwicklung fördern.

Selbstnominierungen sind nicht zulässig. Die Nominierung jedes einzelnen Kandidaten und dessen Innovation muss von mindestens zwei angesehenen Personen aus verschiedenen Organisationen unterstützt werden.

Das internationale Auswahlkomitee schlägt dem Vorstand der Technology Academy Finland, der letztlich den Gewinner wählt, einen Preisträger vor.

Das internationale Auswahlkomitee 2013 – 2014

Das internationale Auswahlkomitee ist mit acht Wissenschaftlern von Weltruf besetzt. Die Mitglieder können maximal an vier Auszeichnungen bzw. acht Jahre an der Arbeit des Komitees teilnehmen.

Die Mitglieder des derzeitigen Auswahlkomitees sind:

Kanzler Jarl-Thure Eriksson, Finnland. Vorsitzender des Auswahlkomitees. Kanzler der Universität Åbo Akademi, ehemaliger Rektor der Technischen Universität Tampere. Fachgebiet: Supraleitfähigkeit, komplexe Systeme und neuronale Netzwerke.

Prof. Eva-Mari Aro, Finnland. Professorin für molekulare Pflanzenbiologie an der Universität Turku. Fachgebiet: Photosynthese, Umwandlung von Sonnenenergie und Chloroplast-Signalisierung.

Prof. Jaakko Astola, Finnland. Professor für Signalverarbeitung an der Technischen Universität Tampere. Fachgebiet: Signalverarbeitung, Informationstheorie und Statistik.

Dr. Craig R. Barrett, USA. Ehemaliger CEO/Aufsichtsratsvorsitzender der Intel Corporation. Associate Professor an der Universität Stanford. Aufsichtsratsvorsitzender bei Change The Equation, Achieve, Inc., Dossia und der russischen Skolkowo-Stiftung. Fachgebiet: Verbesserung der Ausbildungsstandards in den USA und weltweit.

Akademiemitglied Riitta Hari, Finnland. Leiterin der interdisziplinären Einheit für Hirnforschung am Tieftemperaturlabor der Aalto-Universität in Helsinki sowie des Exzellenzzentrums für systemische Neurologie und Neurobildgebung an der finnischen Akademie der Wissenschaften. Fachgebiet: Neurowissenschaften und Gehirnbildgebung.

Dr. Hans-Joachim Freund, Deutschland. Wissenschaftliches Mitglied und Direktor am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin, Leiter der Abteilung Chemische Physik. Honorarprofessor an drei Berliner Universitäten. Fachgebiet: Physikalische Oberflächen-, Grenzflächen- und Nanostrukturchemie, mit besonderem Bezug auf die heterogene Katalyse.

Prof. Konrad Osterwalder, Schweiz. Rektor der Universität der Vereinten Nationen. Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen. Mitglied der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften. Fachgebiet: Mathematische Struktur der relativistischen Quantenfeldtheorie, Elementarteilchenphysik, statistische Mechanik.

Dr. Ayao Tsuge, Japan. Präsident der Japan Federation of Engineering Societies, Mitglied des japanischen Wissenschaftsrats und Vizepräsident der japanischen Akademie der Technikwissenschaften. Fachgebiet: Energie, Umwelt und Wirtschaft, Innovation, Technologiemanagement und internationale Beziehungen.

KONTAKT
Dr. Juha Ylä-Jääski
President and CEO der Technology Academy Finland
mailto: juha.yla-jaaski(at)technologyacademy.fi,
Tel. +358 40 9030 606
Web: http://www.technologyacademy.fi

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Technology Academy Finland (TAF) ist eine unabhängige Stiftung, deren Ziel es ist, wissenschaftliche Forschung und neue Technologien zu fördern, die die nachhaltige Entwicklung unterstützen. TAF verleiht den Millennium-Technologiepreis alle zwei Jahre und veranstaltet damit verbundene Events. Durch eine aktive Beteiligung an internationalen wissenschaftlichen Netzwerken trägt TAF außerdem dazu bei, Finnlands Image Bild als Hightech-Land zu stärken. TAF ist Mitglied von CAETS, Euro-CASE und des World Economic Forum und arbeitet eng mit der finnischen Industrie, Regierungsorganisationen und der wissenschaftlichen Gemeinschaft zusammen.

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Tourismus Reisen

Mit der ehrwürdigen Royal Geographical Society auf Silversea Expeditionskreuzfahrt

Wissenschaftliches Material aus der Sammlung der Königlichen Gesellschaft exklusiv für Silversea-Gäste

Mit der ehrwürdigen Royal Geographical Society auf Silversea Expeditionskreuzfahrt

An Bord der \“Silver Galapagos\“ kann man die faszinierende Fauna des Galapagos-Archipels entdecken.

Die ehrwürdige, fast 200 Jahre alte Royal Geographical Society in London unterstützt ab sofort die Silversea Expeditionskreuzfahrten. Auf ausgewählten Abfahrten stellt die Königliche Geographische Gesellschaft den Silversea-Gästen an Bord der „Silver Explorer“ und ab Ende September 2013 der „Silver Galapagos“ hochwertiges, wissenschaftliches Material aus ihren Archiven zur Verfügung. Mit Hilfe dieser teils einzigartigen Dokumente und dank der wissenschaftlichen Lektoren auf den Schiffen können sich die Expeditionsteilnehmer besonders intensiv mit den jeweiligen Fahrtgebieten beschäftigen und zusätzliche Informationen – beispielsweise zur Erschließung ehemals unbekannter Regionen oder zu abenteuerlichen Expeditionen – erhalten.

Die umfangreiche Sammlung der Royal Geographical Society umfasst mehr als zwei Millionen Objekte. Hierzu zählen allein über eine Million Landkarten, 500.000 Fotografien sowie 250.000 Bücher, Fachpublikationen und Manuskripte sowie einige Artefakte. Die ältesten Objekte der Sammlung stammen aus dem Jahr 1482. Insbesondere Silversea Expeditionsgäste, welche die Arktis, Antarktis, die Galapagos-Inseln, Südamerika, Afrika und Europa besuchen, kommen in den Genuss der Unterlagen der Gesellschaft.

Die Zusammenarbeit mit den Silversea Expeditionskreuzfahrten steht ganz im traditionellen Geiste der Gelehrtengesellschaft, zu deren Zielen es gehört, das Wissen um die Welt, die Natur sowie Menschen und Kulturen zu vergrößern und zu verbreiten. So unterstützte die Royal Geographical Society bereits die Reisen zahlreicher legendärer Forscher und Entdecker, darunter Charles Darwin, Dr. David Livingston, Robert Falcon Scott, Sir Ernest Shackleton und Sir Edmund Hillary.

Kurs auf Galapagos

Mit der „Silver Explorer“ und der „Silver Galapagos“ offeriert Silversea luxuriöse Expeditionskreuzfahrten zu den schönsten Regionen der Erde. Neu im Programm sind ab Herbst die jeweils einwöchigen Reisen der „Silver Galapagos“ zum Galapagos-Archipel. Auf zwei wechselnden Routen unternimmt das Schiff mit maximal 100 Gästen an Bord Expeditionen zu der faszinierenden Fauna und Flora dieser Inseln im Pazifischen Ozean. Diese wohnen ausschließlich in außenliegenden Suiten, die umfangreich ausgestattet sind, unter anderem mit einem Marmorbad mit Dusche und Luxus-Pflegeprodukten sowie Kühlschrank, Bar, Daunendecken, Pratesi-Bettwäsche, Musik und Videos on Demand sowie WIFI-Internetzugang. Außerdem kommen alle Gäste an Bord in den Genuss eines umfassenden Butlerservice sowie exzellenter kulinarischer Kreationen. Die luxuriösen Galapagos-Expeditionskreuzfahrten von einer Woche Dauer kosten pro Person in der außenliegenden Explorer Suite ab 4.350 Euro (ab/bis Hafen).

Weitere Informationen gibt es im Reisebüro oder auf der deutschsprachigen Silversea-Website www.silversea.com

Silversea Cruises bietet Luxus-Kreuzfahrten rund um den Globus. Die Schiffe befinden sich jeweils zu den besten Jahreszeiten in den schönsten Fahrtgebieten der Welt, ihre Routen sind geprägt von besonderen Destinationen, Häfen und Ausflügen. Das international aufgestellte Unternehmen mit Sitz in Monaco zählt seit dem Start im Jahr 1994 zu den exquisiten Luxus-Reedereien und wurde mehrfach für seine hervorragende Güte und Qualität ausgezeichnet. Die Reederei betreibt die „Silver Cloud“ und die „Silver Wind“ (je 296 Passagiere), die „Silver Shadow“ und „Silver Whisper“ (je 382 Passagiere) sowie die „Silver Spirit“ (540 Passagiere). Silversea-Kreuzfahrtgäste wohnen ausschließlich in großen Außensuiten mit Ozeanblick, von denen die meisten eine private Veranda besitzen. An Bord von Silversea sind die Getränke – auch Champagner – in allen Bars, Restaurants und in den Suiten im Reisepreis ebenso enthalten wie die Trinkgelder. Es gibt an Bord keine festen Essenszeiten und keine vorgegebene Sitzordnung. Bester Suitenservice garantiert 24 Stunden Betreuung. Die Schiffe mit ihrem einmaligen kulinarischen Angebot sind mit der Vereinigung Relais & Châteaux assoziiert. Mit Luxus-Expeditionskreuzfahrten in der Arktis und Antarktis ergänzt die „Silver Explorer“ (132 Passagiere) das Silversea-Angebot.

Kontakt
Silversea Cruises
Jerome Danglidis
Schillerstraße 31
60313 Frankfurt am Main
069 2 22 21 22 83
info@silverseacruises.com
http://www.silversea.com

Pressekontakt:
Claasen Communication
Ralph Steffen
Hindenburgstraße 2
64665 Alsbach
06257-68781
silversea@claasen.de
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Medizin Gesundheit Wellness

Mehr Wissen über den störenden Juckreiz

Mehr Wissen über den störenden Juckreiz

Mehr Wissen über den störenden Juckreiz

PSOaktuell Heft März 2013

Jahre und Jahrzehnte wurden Menschen mit Psoriasis beim Arzt milde belächelt, wenn sie von ihrem Juckreiz berichteten. Lehrbuchwissen war: Die Schuppenflechte juckt nicht – im Gegensatz zur Neurodermitis. Inzwischen wissen Forscher mehr. Sie haben die Ergebnisse ihrer Arbeit weitergetragen, und so wird das nervige Problem der Betroffenen ernster genommen. Eigene Juckreiz-Sprechstunden in Universitätskliniken zeugen davon.

Viele Psoriatiker finden den quälenden Juckreiz und das zwanghafte Kratzen schlimmer als die Hautkrankheit selber. Die Patienten sind wegen der gestörten Nachtruhe im Alltag übermüdet und unkonzentriert. Sie isolieren sich oft von ihrer Umwelt, bekommen Probleme in der Partnerschaft. Die Verzweiflung über den ständigen Juckreiz kann manche bis zum Selbstmord treiben – männliche Jugendliche sind doppelt so stark gefährdet wie weibliche.

In der neuen Ausgabe der Patientenfachzeitschrift „PSOaktuell“ (01/2013) erhalten Betroffene Tipps für den Umgang mit dem Juckreiz im Alltag. Zudem wird erklärt, wie dem Problem mit äußerlichen und innerlichen Therapien beizukommen ist.

Weil die Schuppenflechte für Betroffene oft ein lebenslanger Begleiter ist, wächst der Wunsch nach einer möglichst natürlichen Behandlung. Das ist beispielsweise in Kliniken möglich, die Naturheilverfahren in ihr Therapieangebot aufgenommen haben. Einige Häuser haben Erfahrungen speziell mit der Behandlung der Psoriasis oder Psoriasis arthritis und werden im aktuellen Heft vorgestellt.

In der Ausgabe stecken weitere Tipps für Betroffene und ihren Alltag – beispielsweise über die Behandlung der Psoriasis an den Nägeln und auf der Kopfhaut, Wechselwirkungen von Medikamenten oder den Vorteil, wenn der Hautarzt vernetzt ist.

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSO aktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSO aktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSO aktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

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