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Online-Strafanzeige in Bayern mit cit intelliForm umgesetzt

Anwendung erspart für ausgewählte Delikte Gang zur Wache. Assistenten-gestützte Formulare führen Schritt für Schritt durch Anzeigeprozess. Polizei profitiert von strukturierter Datenqualität und kann Arbeitsprozesse optimieren.

Online-Strafanzeige in Bayern mit cit intelliForm umgesetzt

Ab sofort können in Bayern online Anzeigen erstattet werden.

Dettingen/Teck, 17.04.2018 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, begrüßt den neuen Service der Bayerischen Polizei zur Anzeigeerstattung Online auf Basis des Formularservers cit intelliForm.

Seit rund einem Monat können Bürgerinnen und Bürger in Bayern online Strafanzeigen zu Delikten im Zusammenhang mit Online-Betrug sowie Diebstahl oder Sachbeschädigung von Fahrzeugen und Fahrrädern stellen.

Zunächst konzentriert sich die bayerische Lösung auf Delikte aus dem Bereich Kleinkriminalität, da diese in der überwiegenden Zahl der Fälle keine Sofortmaßnahmen der Polizei erfordern. Marianne Gottwald, Polizeioberkommissarin und am Fortbildungsinstitut der Bayerischen Polizei verantwortlich für die technische Umsetzung des Verfahrens, erläutert: „Die Erfahrung aus anderen Bundesländern hat gezeigt, dass es für die Bürger umso leichter ist, ein Formular für die Online-Strafanzeige auszufüllen, desto genauer es für den jeweiligen Zweck angepasst wurde.“ Aus diesem Grund habe man sich dafür entschieden, zunächst nur einige wenige Formulare, diese dafür aber sehr sorgfältig und genau online verfügbar zu machen. „Diese strukturierten Formulare entsprechen inhaltlich nun genau dem, was der Beamte in der zuständigen Dienststelle für die Erfassung des Vorgangs braucht.“

Bisher nutzen die Bürger das bei der Polizei in Bayern eingesetzte Kontaktformular zur Erstattung von Anzeigen. „Das Kontaktformular der Bayerischen Polizei dient nicht dem Ziel der Anzeigeerstattung, insofern waren die übermittelten Informationen sehr unstrukturiert. Ihnen musste aufgrund des Strafverfolgungsgebotes aber selbstverständlich nachgegangen werden – häufig mit einem erheblichen Aufwand, weil wichtige Angaben fehlten und erst mühsam recherchiert werden mussten“, erklärt Gottwald. „Mit der Anzeigeerstattung Online wird es nun den Bürgern erleichtert, die Daten anzugeben, die die Beamten tatsächlich zur Strafverfolgung benötigen und auch auf der Wache erheben würden.“

Für die Umsetzung der Online-Strafanzeige kommt der bereits seit längerem vom IT-Dienstleistungszentrum Bayern genutzte Formularserver intelliForm der Firma cit zum Einsatz. Der Nutzer wird damit assistenten-gestützt durch das Formular geführt, es gibt hinterlegte Auswahllisten und verschiedene Hilfestellungen, die das Ausfüllen des Formulars erleichtern, beispielsweise bei der Auswahl der richtigen Dienststelle. Die eingegebenen Daten werden automatisch auf Plausibilität geprüft, der Nutzer kann Dokumente hochladen und eine Navigationsleiste zeigt ihm jederzeit an, bei welchem Schritt des Ausfüllens er sich gerade befindet. Das responsive Design erlaubt nicht nur eine komfortable Nutzung am heimischen PC, sondern auch von unterwegs mit Tablet oder Smartphone.

„Die Umsetzung mit cit intelliForm war für uns sehr unkompliziert“, freut sich Gottwald.

Höhere Datenqualität und weniger Aufwand durch strukturierte Erfassung

Das neue Angebot sehe man zunächst einmal als zusätzlichen Bürgerservice. „Bei dieser Art von Anzeigen geht der Bürger üblicherweise nach seiner Arbeit zur Polizeiinspektion und da ist dann häufig viel los“, so die Polizeioberkommissarin. „Mit der Internetwache erspart sich der Bürger den Gang zur realen Wache und die mögliche Wartezeit. Die Beamten können ihre Arbeitsprozesse optimieren, indem sie sich der Anzeige dann widmen können, wenn es die aktuelle Einsatzlage erlaubt.“

Auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bezeichnete die Online-Anzeigeerstattung in einer Pressemitteilung als Win-Win-Situation: „Geschädigte können schnell und unabhängig von Ort und Zeit online ihre Anzeige erstatten. Außerdem erhalten unsere Polizeidienststellen dank des detaillierten Erfassungsprogramms strukturierte Daten, die zeitintensive Nachermittlungen minimieren können.“

Innerhalb der ersten zwei Wochen, in denen die Anwendung verfügbar war, wurde die Online-Strafanzeige laut Gottwald rund 20.000-mal aufgerufen und es wurden bereits 550 Anzeigen über das Internet gestellt.

Erfolg macht Lust auf Mehr

„Das Beispiel Online-Strafanzeige in Bayern zeigt, wie mithilfe eines einmal installierten Formularservers einfach immer neue Anwendungen in Betrieb genommen werden können“, sagt Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter bei cit. „Ohne großen Programmieraufwand und hohe Kosten kommt man hier rasch zu überzeugenden Ergebnissen.“

Wie es mit der Anwendung zukünftig weitergeht, will man im Freistaat nach einer Testphase von rund einem Jahr besprechen, in der man die Erfahrungen aus den Dienststellen sammelt. „Danach werden wir entscheiden, ob wir unser Angebot auf andere geeignete Deliktsbereiche ausweiten“, kündigte Innenminister Herrmann an.

Als zweiter Schritt neben der Ausweitung des Angebots auf weitere Delikte seien laut Gottwald auch eine Anbindung an die BayernID zur unkomplizierten Erfassung der eigenen Daten des Anzeigenstellers sowie eine Anbindung an das polizeiinterne Vorgangssystem denkbar.

Die Möglichkeit zur Online-Anzeige in Bayern haben Bürger hier: http://www.polizei.bayern.de

Weitere Informationen zur Produktfamilie cit intelliForm für E-Government, Formular-management und moderne Webanwendungen: https://www.cit.de/produkte

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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Deutsche Stiftung Organtransplantation setzt auf cit intelliForm

Jährliche Befragung von Krankenhäusern wird durch assistentengestützte Formulare vereinfacht. Neue Online-Lösung vermeidet Medienbrüche und manuelle Datenerfassung und steigert die Nutzfreundlichkeit.

Deutsche Stiftung Organtransplantation setzt auf cit intelliForm

Die DSO nutzt moderne Formularassistenten von cit. (Bildquelle: Foto: DSO / Thomas Goos)

Dettingen/Teck, 29.11.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, hat mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) ein assistentengestütztes Formular für die jährliche Befragung von Krankenhäusern, in denen Organentnahmen stattfinden, entwickelt.

Die DSO mit Hauptsitz in Frankfurt am Main ist die nach dem Transplantationsgesetz beauftragte Koordinierungsstelle für die postmortale Organspende in Deutschland. Sie bietet den rund 1.300 Entnahmekrankenhäusern in Deutschland umfassende Dienstleistungen bei den Abläufen der Organspende an. Dazu gehören die organisatorische Unterstützung bei der qualifizierten Feststellung des Todes, die Teilnahme am Gespräch mit den Angehörigen, die medizinischen Maßnahmen zur Erhaltung von Organen und zum Schutz der Organempfänger sowie die Koordinierung der Organentnahme und des Transports der Organe zum Transplantationszentrum.

Zur weiteren Optimierung und Qualitätsicherung der Zusammenarbeit führt die DSO einmal jährlich eine Befragung der Entnahmekrankenhäuser durch. Darin müssen etwa 30 bis 40 Fragen zur organisatorischen Struktur im Krankenhaus sowie zu vorgenommenen Organentnahmen beantwortet werden. Bisher lagen die Fragebögen für diese Befragung in Excel- oder PDF-Formularen vor. Nach dem Ausfüllen übermittelten die Krankenhäuser die Informationen per Post, Fax oder E-Mail an die DSO. Dort mussten die Daten der rund 1.300 Krankenhäuser anschließend manuell in eine Datenbank übertragen werden.

Mit der neuen Lösung auf der Basis von assistentengestützten Online-Formularen gehört der für die DSO sehr aufwändige Erfassungsvorgang der Vergangenheit an. Die neuen Online-Formulare tragen dabei dem Wunsch der Stiftung Rechnung, dass die Erfassung direkt durch die Teilnehmer geschieht, ohne dass diese unmittelbar auf das interne System zugreifen müssen. Das steigert die Sicherheit der Lösung.

Neben der Beseitigung des Medienbruchs und der doppelten Erfassung der Daten wurden bei der Umstellung auf cit intelliForm auch weitere Anforderungen umgesetzt. So wurde sichergestellt, dass die Mitarbeiter eines Krankenhauses nur die Daten des eigenen Hauses einsehen können. Die Krankenhaus-Mitarbeiter können einfach die eingegebenen Daten aus dem vergangenen Jahr abrufen, was den Ausfüllprozess sehr erleichtert. Der Ausfüllprozess kann jederzeit unterbrochen und später mit den bereits eingegebenen Daten fortgesetzt werden. Dabei werden die Daten nicht lokal, sondern zentral zwischengespeichert, damit auch mehrere Personen innerhalb des Krankenhauses von verschiedenen Rechnern aus am Formular arbeiten können und jederzeit uneingeschränkten Zugriff auf die eigenen Daten haben.

„Die Zusammenarbeit mit der cit hat wirklich wunderbar geklappt“, erklärt Peter Mehring, Leiter der IT-Abteilung bei der DSO. „Wir hatten an der ein oder anderen Stelle sehr spezielle Anforderungen an die Software, fühlten uns bei der Suche nach passenden Lösungen aber immer sehr gut beraten.“

„Wir freuen uns, dass wir mit cit intelliForm bei der Deutschen Stiftung Organtransplantation überzeugen konnten“, ergänzt Thilo Schuster, Geschäftsführer bei cit. „Vom Einsatz des neuen assistentengestützten Formulars profitieren beide Seiten: die Krankenhäuser und die DSO – der Ausfüllprozess ist nun wesentlich komfortabler und die Auswertung deutlich weniger fehleranfällig und außerdem schneller.“

Inzwischen bereitet die DSO bereits den dritten Durchgang der Befragung mithilfe des Formularassistenten vor.

„Wir haben uns für die Lösung der cit entschieden, weil es damit im Grunde sehr einfach ist, von der Idee zum fertigen Online-Formular zu kommen. Außerdem bringt cit intelliForm viele interessante Features mit, die wir später einmal nutzen wollen – beispielsweise das Hochladen und Einbinden von Fotos oder das Einlesen von PDF-Formularen“, so Mehring.

Für die Zukunft plant die Stiftung bereits weitere Einsatzmöglichkeiten des Formularassistenten.

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Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
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Elektronische Bauanträge für Werbeanlagen mit cit intelliForm

Bauaufsicht Frankfurt/Main schafft in Pilotprojekt die Basis für digitale Abwicklung aller baurechtlichen Prozesse. Kommunikation zwischen Antragsteller und Behörde sowie Einreichen umfangreicher Unterlagen nun online möglich.

Elektronische Bauanträge für Werbeanlagen mit cit intelliForm

Bauaufsicht Frankfurt ermöglicht Online-Bauantrag für Werbeanlagen

Dettingen/Teck, 16.11.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, hat in Zusammenarbeit mit der OTS Informationstechnologie AG einen Online-Formularassistenten zur elektronischen Bauantragstellung für Werbeanlagen für die Bauaufsicht der Stadt Frankfurt/Main entwickelt.

Die Abwicklung des Bauantragverfahrens sollte komplett medienbruchfrei elektronisch erfolgen können. Zu den weiteren Anforderungen gehörten die Möglichkeit zur vollständigen elektronischen Einreichung der umfangreichen Daten und Bauvorlagen über den Formularassistenten sowie die anschließende kontrollierte Übernahme in das Fachverfahren, das von der OTS Informationstechnologie geliefert wird.

„Wichtig war uns außerdem, dass während des Baugenehmigungsverfahrens über eine Kommunikationsplattform mit der vom Bauherrn bevollmächtigten und verantwortlichen Person effizient papierlos kommuniziert werden kann“, erläutert Berthold Reinke, ehemaliger Leiter Informationstechnik bei der Bauaufsicht Frankfurt die weiteren Anforderungen, die die Behörde im Rahmen des Projektes umsetzen wollte. „Darüber hinaus sollten die Bauvorlagen als eAkte sicher in einem DMS-System archiviert werden.“

Auch die Möglichkeit zur Unterbrechung des Ausfüllprozesses sollte gegeben sein. Dazu können die eingegebenen Daten auf jeder Seite zwischengespeichert werden. Die Ablage erfolgt automatisch lokal. Ein Klick auf die gespeicherte HTML-Datei ruft den Formularassistenten mit den bis dahin eingegebenen Daten wieder auf, so dass der Antrag weiter ausgefüllt werden kann.

Als besondere Herausforderung mussten Schnittstellen geschaffen werden, die die heterogene Softwarelandschaft bestehend aus der Fachanwendung, der elektronischen Akte, dem Formularassistenten, der Expertenauskunft (Kommunikationsplattform) und verschiedenen Office-Anwendungen erfolgreich und reibungslos funktionieren lassen.

Eine weitere Hürde stellte die Unterschrifts- und Schriftformerfordernis dar: Da es in Hessen derzeit noch keine Regelungen für eine digitale Unterschrift als gültige Willenserklärung bei der Antragstellung gibt, entschlossen sich die Projektbeteiligten dazu, ähnlich wie bei der digitalen Steuererklärung dem digitalen Antrag einen Mantelbogen als Hilfsmittel der Rechtssicherheit beizufügen, der ausgedruckt, unterschrieben und parallel zum digitalen Antrag abgegeben wird. Dieser Mantelbogen wird automatisch vom Formularassistenten aufbereitet. Mit dessen Unterzeichnung bestätigen Bauherr und Entwurfsverfasser die Inhalte und Richtigkeit des digitalen Antrags und der digital eingereichten Unterlagen. Auch die Baugenehmigung muss aufgrund der gegenwärtigen Rechtslage derzeit noch in Papierform erteilt werden.

Mit dem Ergebnis des elektronischen Bauantrags ist Berthold Reinke sehr zufrieden: „Die Anwendungen „Formularassistent“ und „Expertenauskunft“, die von externen Beteiligten genutzt werden, sind webbasiert und ausgesprochen benutzerfreundlich gestaltet. Intern freuen wir uns über die verbesserte Qualität der Antragsunterlagen, die papierlose, zeit- und wegesparende Antragseinreichung und
-bearbeitung und die Vermeidung von Doppelarbeiten bei der Datenerfassung.“

Peter Lechner von der OTS hebt besonders die Möglichkeiten des Austauschs zwischen den an der Antragstellung und -bearbeitung Beteiligten hervor: „Von der Antragstellung über die Unterlagennachlieferung bis zur Dokumentenbereitstellung durch die Bauaufsicht können Behörde und Antragsteller bürozeitenunabhängig über eine Plattform sicher miteinander kommunizieren und auf alle Unterlagen zugreifen.“

„Der eingesetzte moderne Formularassistent führt den Benutzer durch den Antrag und prüft bereits während des Ausfüllens die Plausibilität der Daten“, ergänzt Thilo Schuster, Geschäftsführer bei der cit. „Der rechtlich notwendige Mantelbogen ergibt sich aus den gemachten Angaben und erfordert keine gesonderte Erstellung.“

Nach rund einem Jahr im Einsatz können die Frankfurter bereits deutlich steigende Fallzahlen verzeichnen. Mit der Novellierung der Hessischen Bauordnung sollen künftig auch die rechtlichen Voraussetzungen für eine vereinfachte und vollständig medienbruchfreie Abwicklung auf elektronischem Wege geschaffen werden, bei der dann auch der Mantelbogen wieder entfallen kann.

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Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft nutzt cit-Formularserver zur landesweiten digitalen Erfassung der Fischbestände

Mehrere Teams unterschiedlicher Zugehörigkeit führen Fischbestandserhebungen durch. Eine Online-Lösung zur einheitliche Erfassung der Fischbestandsdaten senkt die Fehleranfälligkeit und erleichtert Vergleichbarkeit und Verfügbarkeit der Daten.

Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft nutzt cit-Formularserver zur landesweiten digitalen Erfassung der Fischbestände

In Bayern werden Fischbestände online erfasst.

Dettingen/Teck, 3.7.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, hat für die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) eine Online-Lösung zur Digitalisierung der Fischbestandsdaten entwickelt. Seit kurzem ist diese elektronische Formularlösung nun flächendeckend in ganz Bayern im Einsatz.

Jedes Jahr führen zehn Teams landesweit rund dreihundert Fischbestandserhebungen durch. Hier arbeiten die Fachberatungen für das Fischereiwesen der Bezirke, der Landesfischereiverband Bayern, das Landesamt für Umwelt (LfU) und die Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) zusammen. „Das ist eine beträchtliche Datenmenge, die jedes Jahr von unterschiedlichen Stellen generiert und in einer gemeinsamen Fischdatenbank entsprechend erfasst und organisiert werden muss“, erklärt Dr. Michael Schubert vom Starnberger Institut für Fischerei der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft.

Erfasst werden neben den für jede Fischart und Größenklasse nachgewiesenen Individuenzahlen und den Koordinaten der Nachweisstelle auch Informationen zum Fischlebensraum, wie z. B. der Gewässerstruktur.

Die Auswertung der erhobenen Daten erfolgt zentral und wird unter verschiedenen Aspekten bereitgestellt. Dazu gehören beispielsweise die Berichtspflichten der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) und der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL), die jeweils ein fischereiliches Monitoring vorschreiben. Die neue Form der Datenerfassung liefert die Grundlagen für die vom LfU herausgegebene Rote Liste gefährdeter Fischarten und den Fischzustandsbericht der LfL.

„Früher wurden die von den einzelnen Fischereifachstellen für verschiedene Fragestellung erhobenen Daten in eigenständigen und voneinander abweichenden Access-, oder Excelsystemen verwaltet. Das machte es sehr schwierig, die Daten zum Vergleich und zum Erstellen überregionaler Auswertungen und Berichte zusammenzuführen“, erläutert Dr. Schubert weiter. „Jetzt kann jeder die gleiche, einfache Online-Lösung bedienen, die Daten sind einheitlich erfasst und für alle beteiligten Fischereifachstellen unmittelbar verfügbar.“

„Das assistentengestützte und mobil einsetzbare Formular ist – im Vergleich zur manuellen Eingabe – auch deutlich weniger fehleranfällig“, ergänzt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Bereits während der Eingabe wird die Plausibilität der Daten geprüft, so ist es beispielsweise unmöglich, falsche Koordinaten für die Entnahmestellen einzugeben. Außerdem gibt es bestimmte Pflichtfelder, die zwingend ausgefüllt werden müssen, so dass die Datensätze vollständig sind.“

Nach einer schrittweisen Einführungsphase ist die Online-Lösung für die digitale Erfassung der Fischbestandsdaten inzwischen flächendeckend in ganz Bayern im Einsatz und wird für die verschiedenen Berichte genutzt, so z. B. für den nächsten anstehenden Fischzustandsbericht, dessen Veröffentlichung für 2018 geplant ist.

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Über cit GmbH
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Verwaltung in Berlin gibt Kostenersparnis bei Online-Formularen an Kunden weiter

Mit der Kostenanpassung für verkehrsrechtliche Anordnungen bei Online-Antragstellung ist die Zahl der Anträge, die über das Internetportal gestellt werden, deutlich gestiegen. Service basiert auf cit-Anwendung.

Verwaltung in Berlin gibt Kostenersparnis bei Online-Formularen an Kunden weiter

Zahl der Online-Anträge für verkehrsrechtliche Anordnungen in Berlin steigt.

Dettingen/Teck, 11.04.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, freut sich darüber, dass die Zahl der Online-Anträge für verkehrsrechtliche Anordnungen (ERNA) über die in Berlin eingesetzte E-Government-Plattform stark gestiegen ist.

Zu den verkehrsrechtlichen Anordnungen gehört beispielsweise die Einrichtung temporärer Parkverbote, die durch Umzugsunternehmen beantragt werden können. Führen Unternehmen regelmäßig entsprechende Arbeiten aus und haben sie ihre Qualifikation zur ordnungsgemäßen Sicherung von Arbeitsstellen und Anordnung von Halteverboten nachgewiesen, können sie eine Rahmenanordnung beantragen. Damit sind sie zur Teilnahme am „vereinfachten Verfahren zur Anordnung von Arbeitsstellen auf öffentlichen Straßen“ berechtigt und können entsprechende Anträge auch online stellen. Dazu greifen sie auf ein assistentengestütztes Formular auf dem Formularmanagementsystem der Senatsverwaltung zu. Dieses Formularmanagementsystem wiederum basiert auf dem Produkt cit intelliForm und wird auch für andere Antragsverfahren – beispielsweise den Handwerkerparkausweis – verwendet.

Hintergrund für den aktuell starken Anstieg der Nutzung ist die zu Anfang vergangenen Jahres in Kraft getretene notwendige Anpassung der Antragsgebühren. Seit Januar 2016 bezahlen Unternehmen für einen online gestellten Antrag 15 Euro, für einen Papierantrag werden 20 Euro berechnet. Bei einem schwierigen Einzelfall mit erhöhtem Verwaltungsaufwand wird der Unterschied noch deutlicher: hier werden 40 Euro für einen Online-Antrag veranschlagt und 50 Euro für den Papierantrag. „Wir mussten die Gebühren zwar insgesamt etwas anheben, freuen uns aber darüber, jetzt einen Unterschied zwischen den für uns günstigeren elektronischen Anträgen gegenüber den auf Papierform gestellten Anträgen machen zu können und diesen Kostenunterschied als Anreiz an die Unternehmen weitergeben zu können“, erklärt der Berliner Staatssekretär für Verkehr, Jens-Holger Kirchner. Seitdem ist der Anteil der elektronischen Anträge auf beeindruckende 80 Prozent angestiegen.

Berlinweit werden jährlich mehr als 100.000 verkehrsrechtliche Anordnungen bei den zwölf bezirklichen Straßenverkehrsbehörden beantragt und von ihnen beschieden. Die Entscheidung wird dem Antragsteller wie bisher per Fax oder Brief mitgeteilt, da für die Anordnung die Schriftform (Dienstsiegel und Unterschrift) unverzichtbar ist. Der Antragsteller muss die Anordnung an der Arbeitsstelle schriftlich vorweisen können.

Derzeit umfasst der Kreis der betroffenen Unternehmen ca. 800 bis 900 Firmen. Nach erfolgreicher Authentifizierung erhält der Firmennutzer den Zugang zum assistentengestützten Antragsformular, um eine konkrete Anordnung zu beantragen. Die Stammdaten der Firma sind dabei bereits hinterlegt und der Antragsteller muss lediglich die weiteren Daten wie Zeit und Ort der Arbeitsstelle, die Art der Arbeiten, Verkehrsregelung und Kennzeichnung angeben. Ergänzende Dokumente wie Verkehrszeichenskizzen können bei Bedarf ergänzend hochgeladen werden.

Von der Umstellung des Antragsverfahrens auf die E-Government-Lösung im Sommer 2013 profitieren sowohl die Mitarbeiter in der Verwaltung als auch die Nutzer des Verfahrens: „Durch die Arbeit mit dem Online-Portal konnten wir Aufwand und Kosten sparen“, sagt Staatssekretär Kirchner. „Mit der Gebührenanpassung bilden wir nun die unterschiedlichen Kosten der Straßenverkehrsbehörde für einen Online- oder Papierantrag ab.“

„Das ist doch ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie gelungendes E-Government aussehen kann“, erklärt Thilo Schuster, Geschäftsführer bei cit. „Dass die geringeren Kosten, die den Behörden durch den Einsatz einer E-Government-Lösung entstehen, an die Nutzer weitergegeben werden, zeigt, wie rentabel solche Anwendungen bereits nach relativ kurzer Zeit sind.“

Die Lösung für das Antrags- und Fallmanagement sowie weitere Produkte aus dem Bereich E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von E-Government oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

Über cit GmbH
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Onlinezugangsverbesserungsgesetz schafft Grundlage für modernes E-Government

cit befürwortet die Schaffung des OZG und rät den öffentlichen Verwaltungen, zügig mit der Umsetzung eigener, vor allem nutzerfreundlicher, Angebote zu beginnen.

Onlinezugangsverbesserungsgesetz schafft Grundlage für modernes E-Government

OZG als Chance für mehr moderne Verwaltungsangebote in Deutschland.

Dettingen/Teck, 12.1.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, begrüßt die vom Bundeskabinett mit einer Grundgesetzänderung und dem Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG) in die Wege geleitete Modernisierung der deutschen Verwaltung und den damit verbundenen geplanten „Durchbruch für ein modernes E-Government in Deutschland“.

Demnach sollen innerhalb der nächsten fünf Jahre möglichst viele Verwaltungsleistungen von Bund, Ländern und Kommunen nicht nur online angeboten, sondern vor allem auch einfach und schnell gefunden werden können. Zu diesem Zweck plant der Bund die Einrichtung eines Verwaltungsportals, das den vollständigen Zugang zu allen online verfügbaren Verwaltungsleistungen ermöglichen soll.

Neben einer Änderung im Grundgesetz, die dem Bund die ausschließliche Gesetzgebungskompetenz zur Ausgestaltung des einheitlichen Zugangs gibt, regelt das ebenfalls im Kabinett verabschiedete Onlinezugangsverbesserungsgesetz die weitere Ausgestaltung der verfassungsrechtlichen Vorgaben.

Dass es hier dringenden Handlungsbedarf gibt, zeigt ganz aktuell wieder das jüngst veröffentlichte Digital Government Barometer 2016, eine internationale Studie des Marktforschungsinstituts IPSOS, bei der jeweils 1000 Menschen in Deutschland, Frankreich, Norwegen und Großbritannien zur Digitalisierung von Ämtern und Behörden in ihrem jeweiligen Land befragt wurden. Die Untersuchung macht deutlich, dass die deutsche Verwaltung im europäischen Vergleich deutlich im Rückstand ist: nur 53 Prozent der Deutschen empfinden den Einsatz digitaler Technologien im öffentlichen Sektor als sehr weit oder ziemlich weit fortgeschritten – das sind 22 Prozent weniger als in Norwegen. Und auch Frankreich und Großbritannien schneiden deutlich besser ab, Deutschland bildet das Schlusslicht in dieser Konstellation. Die Mehrheit der Studienteilnehmer wünscht sich deshalb auch eine Intensivierung staatlicher Anstrengen zur Digitalisierung, wie sie mit dem neuen OSZ nun geplant ist. Die weitere Digitalisierung von Verwaltungsleistungen bedeutet mehr Effizienz, Geschwindigkeit und Agilität – das bessere Abschneiden in Studien ist dabei nur ein plakativer Nebeneffekt.

Klaus Wanner, Geschäftsführer von cit, begrüßt die Initiative ebenfalls, schließlich mahnt er schon seit Jahren, dass eines der Hauptprobleme des E-Governments in Deutschland die schlechte Auffindbarkeit der vorhandenen Angebote ist. Weitere Hauptprobleme sind die oftmals unzureichende Benutzerfreundlichkeit und die mangelnde Durchgängigkeit der Prozesse. „Die Bestrebungen zur Modernisierung der Verwaltung gehen auf jeden Fall in die richtige Richtung. War bislang der Servicegedanke ein Motor für die Digitalisierung, kommt nun auch noch eine Verpflichtung hinzu, die den Prozess hoffentlich weiter beschleunigt“, sagt Wanner. „Dabei ist der zentrale Zugang über ein virtuelles Portal nur ein wichtiger Aspekt. Letztlich müssen die dahinterliegenden Online-Prozesse modernen Anforderungen zur Benutzerführung und Medienbruchfreiheit gerecht werden. Gerade weil Verwaltungsleistungen nicht jeden Tag genutzt werden, muss die Bedienung einfach und das Nutzererlebnis überzeugend sein.“

Städte wie Hamburg, Nürnberg oder Erfurt, die bereits vor einigen Jahren eine konkrete E-Government-Strategie entwickelt haben und diese konsequent verfolgen, werden mit der gesetzlichen Verpflichtung, „alle rechtlich und tatsächlich geeigneten Verwaltungsleistungen binnen fünf Jahren auch online anzubieten“, keine Probleme haben, alle anderen fordert Wanner jetzt jedoch zum Handeln auf. „Die Kommunen sollten sofort damit beginnen, etwas zu tun, damit sie innerhalb des geforderten Zeitraums fertig werden und an das geplante einheitliche Portal angebunden werden können.“ Das Vorhaben eines „virtuellen Portals“ über alle Verwaltungen hinweg ist ohne Frage ein Großprojekt. Finale und definitive Vorgaben seitens des Bundes werden nach Wanners Einschätzung noch auf sich warten lassen. Dennoch sollten Verwaltungen jetzt nicht auf den Bund warten, sondern ihre eigenen Systeme und Verfahren vorbereiten: „Moderne Softwarelösungen werden sich leicht in später vom Bund definierte Schnittstellen einpassen können. Die Hauptaufgabe ist zunächst die Vereinheitlichung, Öffnung und benutzerfreundliche Gestaltung der Fachverfahren sowie ein übergreifendes, einheitliches Antrags- und Fallmanagement.“

Dazu gehört auch der Einsatz moderner, assistentengestützer Formulare, statt der leider immer wieder zu beobachtenden Versuchung zu erliegen, bisherige Papierformulare in nicht mehr zeitgemäße und vor allem inzwischen auch kaum noch technisch unterstützte PDF-Eingabeformulare umzuwandeln, um eine schnelle Lösung herbeizuführen.

Intelligente Formularassistenten fragen nur die Informationen ab, die tatsächlich notwendig sind, leiten die Nutzer intuitiv durch den Ausfüllprozess, lassen Prozesse durch die Einbindung von eID und E-Payment medienbruchfrei abschließen und unterstützen sämtliche Browser sowie mobile Endgeräte.

Die neue Initiative wird den Zugang und das Auffinden der Online-Angebote erleichtern. Die Verwaltungen sollten das als Chance sehen und umgehend damit beginnen, benutzerfreundliche E-Government-Dienstleistungen zu entwickeln und umzusetzen.

Mehr Informationen zu den cit-Lösungen im Bereich Formularmanagement, Fallmanagement und Antragsmanagement für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen: http://www.cit.de/loesungen

Über cit GmbH
Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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Hoher Entwicklungsaufwand, unerfüllte Erwartungen: Der Anfang vom Ende nativer Unternehmens-Apps

cit stimmt Gartners Technologie-Prognose zu und setzt auf die Entwicklung von Web-Apps statt nativer Apps.

Hoher Entwicklungsaufwand, unerfüllte Erwartungen: Der Anfang vom Ende nativer Unternehmens-Apps

Web-Apps bieten „App-like“ Benutzerkomfort bei deutlich niedrigerem Entwicklungsaufwand

Dettingen/Teck, 8.11.2016 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, bestätigt die von den Gartner-Analysten veröffentlichte Prognose, dass mobile Apps für Unternehmen in naher Zukunft an Bedeutung verlieren werden und empfiehlt stattdessen die Entwicklung von Web-App-Lösungen.

Gartner prognostiziert das Ende für viele Apps von Unternehmen

Auf dem Gartner Symposium/ITxpo in Florida haben die Analysten von Gartner kürzlich wieder ihre strategische Technologie-Prognose für die kommenden Jahre vorgestellt. Dazu gehört unter anderem die Vorhersage, dass bis zum Jahr 2019 20 Prozent der Unternehmen ihre mobilen Apps aufgeben werden.
Grund dafür sei, dass die Resonanz der Kunden und der erzielte Return on Investment (ROI) nicht den hohen Entwicklungsaufwand für die mobilen Apps rechtfertigten. Schließlich müssen die klassischen Apps unterschiedliche Betriebssysteme wie iOS, Android usw. unterstützen, an die verschiedenen App Stores ausgeliefert und immer wieder upgedatet werden. Stattdessen werden sich die Unternehmen den Analysten zufolge neuen Entwicklungen gegenüber öffnen, die die Hürden zur Nutzung für die Kunden herabsetzen bei gleichen Funktionalitäten und Interaktionsmöglichkeiten.

Web-App als sinnvolle Alternative

Eine Möglichkeit dafür sind Web-Apps. Dabei passt sich ein Website-Angebot im Browser automatisch an die Bedienung auf dem Smartphone an. Es geht also darum, dem Kunden einen gewohnten Benutzerkomfort „App-like“ zu bieten, ohne dass eine klassische App entwickelt und vom Benutzer installiert werden muss.
Heutzutage werden Webangebote verstärkt auch auf mobilen Endgeräten genutzt, daher ist ein dynamisches Front-End sehr wichtig. Moderne Browser-Sprachen wie HTML 5 und CSS laufen unverändert auf allen gängigen Smartphones und Tablets. Responsive Design sorgt für die automatische Anpassung der Oberfläche an die Displaygrößen und Funktionselemente des Geräts. So ist es möglich, für die Nutzer den App-Komfort beizubehalten, während moderne Formularserver, die hinter der Anwendung stehen, nur einmal aufgesetzt werden müssen – egal, auf welchem Endgerät sie später genutzt werden.
Web-Apps sind im Vergleich zu klassischen Apps nicht nur sehr viel günstiger in der Entwicklung, sondern auch viel einfacher in Unterhalt und Pflege, weil sie zentral ablaufen. Neben den Einsparungen machen auch bessere Nutzungsraten durch Kunden und Interessenten Web-Apps interessant.

cit empfiehlt den Anwendungsfall genau zu prüfen

Für Klaus Wanner, Geschäftsführer von cit, kommt die Prognose von Gartner nicht überraschend: „Uns war schon immer klar, dass es keinen Sinn macht, für jede mögliche Anwendung gleich eine App zu entwickeln. Das ist nicht nur aufwändig und teuer, sondern steht vor allem im Vergleich zur Häufigkeit der Nutzung in keinem Verhältnis.“ Die cit setzt deshalb schon lange auf die Entwicklung von Web-Apps, die bei deutlich geringeren Entwicklungskosten ein nahezu identisches Nutzererlebnis gegenüber nativen Apps ermöglichen.
Die Experten von cit empfehlen, für die Entscheidung zwischen nativer App und Web-App den Anwendungsfall genau zu untersuchen. Benötigt ein Kunde eine Transaktion nur selten, also ein paar Mal pro Jahr, lohnt der Download einer App für den Nutzer nicht und wird als umständlich empfunden. In diesem Fall kann der Nutzer beispielsweise über einen QR-Code oder eine kurze URL einfach auf eine entsprechende Web-App geleitet werden.
Ein weiteres Szenario sind Anwendungsfälle, die viele oder komplexe Eingaben erfordern. Für den Nutzer ist es dann einfacher – ggf. auf einem PC – die überwiegende Menge an Eingaben vorzunehmen. Per Smartphone können dann Anlagen als Fotos ergänzt oder Nachfragen bearbeitet werden.

E-Government und Versicherungswirtschaft bieten typische Anwendungsfälle

Typische Anwendungsfälle für Web-Apps finden sich unter anderem im Public Sector. In der öffentlichen Verwaltung ist die Frequenz der Bürgeranliegen für den einzelnen Nutzer so gering, dass sich die Installation einer eigenen App dafür kaum lohnt. Gleiches gilt für die Versicherungswirtschaft. In beiden Branchen wird häufig über die mangelnde Nutzung und enormen Aufwände für Apps geklagt.
„Beide Branchen fahren mit einem breitgefächerten Angebot auf der Website besser, das sich mittels moderner Assistententechnologie auf dem Smartphone oder Tablet App-like anpasst“, sagt Klaus Wanner.

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Über cit GmbH
Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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Ende von PDF-Eingabeformularen erfordert Umdenken der Kommunen

Alle wesentlichen Browser stellen die Unterstützung von PDF-Eingabeformularen ein. Kommunen müssen nun handeln, um nicht auf das Papierformat zurückzufallen. Whitepaper zeigt Optionen auf.

Ende von PDF-Eingabeformularen erfordert Umdenken der Kommunen

Aktuelles Whitepaper zeigt Optionen zur Ablösung von Papierformularen auf

Dettingen/Teck, 12.10.2016 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, rät Kommunen, sich rechtzeitig um alternative Wege zum PDF-Eingabeformular zu bemühen, das bis zum Jahresende nicht mehr zum elektronischen Ausfüllen von Anträgen im Browser genutzt werden kann.

Da aus Sicherheitsgründen die Unterstützung der Integrationsschnittstelle NPAPI, die bisher ein Öffnen von PDF-Formularen direkt im Webbrowser ermöglicht hatte, von nahezu allen Browsern abgeschafft wird, ist es künftig nicht mehr möglich, PDF-Formulare zur Eingabe in einen nahtlosen Ablauf einer Webanwendung einzubetten und Formulardaten dabei automatisch zu versenden. Die integrierten PDF-Viewer der Webbrowser erlauben dann lediglich noch ein Öffnen oder Herunterladen von PDF-Formularen, um diese offline auf dem PC auszufüllen.

Kommunen und Verwaltungen, die bislang PDF-Formulare zur Online-Eingabe im Einsatz hatten, können auch mit Blick auf das E-Government-Gesetz nun nicht einfach wieder auf das Papierformat zurückfallen, sondern müssen stattdessen eine alternative elektronische Lösung finden, um innerhalb der nächsten Monate ihre bestehenden PDF-Eingabeformulare umzustellen.

Die cit hält hier eine Lösung bereit, um betroffenen Verwaltungen innerhalb weniger Wochen zu helfen, zunächst einmal den digitalen Zugang zu sichern. In einem zweiten Schritt lassen sich durch den Umstieg auf moderne Formularassistenten vielversprechende Zukunftsperspektiven eröffnen. Beide Wege können weitgehend automatisiert und unkompliziert erfolgen.

„Bisher war es für die Kommunen relativ bequem, sich auf die PDF-Eingabeformulare zu berufen, wenn es um den digitalen Zugang ging. Das war zwar oft wenig nutzerfreundlich, wurde aber als schnelle Lösung häufig umgesetzt“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Jetzt besteht allerdings dringender Handlungsbedarf und gleichzeitig die Chance, eine deutlich bürgerfreundlichere Lösung anzubieten.“

In einem Whitepaper mit dem Titel „Ablösung von PDF-Eingabeformularen“ erläutert cit ausführlich die Hintergründe der PDF-Problematik und zeigt die verschiedenen Lösungswege auf, die betroffene Kommunen nun gehen können. Das Dokument kann kostenlos per E-Mail an info@cit.de angefordert werden.

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cit bietet Abwrackprämie für PDF-Formulare

Zum Jahreswechsel werden die noch immer verbreiteten PDF-Eingabeformulare für die meisten Bürger unbrauchbar. cit unterstützt öffentliche Verwaltungen bei der automatisierten Umstellung und bietet zudem eine attraktive Abwrackprämie.

cit bietet Abwrackprämie für PDF-Formulare

Automatisierte Umstellung von alten PDF-Eingabeformularen auf moderne Formular-Assistenten

Dettingen/Teck, 7.7.2016 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, warnt davor, dass mit dem Ende des Adobe-PDF-Browser-Plug-ins auch das PDF-Formular zum elektronischen Ausfüllen von Anträgen oder zur sonstigen Datenerfassung im Browser stirbt. Als Ausweg bietet cit eine schnelle Sofortlösung und den schrittweisen Umstieg auf moderne Formular-Assistenten. Wirtschaftlich besonders interessant wird der Umstieg durch eine Abwrackprämie auf die alte Technologie.

Dringender Handlungsbedarf in vielen Verwaltungen und Unternehmen

Zum Ende des Jahres werden weit über 90% der Bürger technisch nicht mehr in der Lage sein, PDF-Formulare im Browser zur Datenerfassung auszufüllen. Jede Kommune oder Verwaltung, die den digitalen Zugang über die Verwendung von PDF-Eingabeformularen geschaffen hat, muss kurzfristig eine andere Lösung finden. Mit Blick auf das E-Government-Gesetz sollten einmal digital geöffnete Verfahren nicht wieder auf das Papierformat zurückfallen. Auch im Sinne der Bürgerorientierung wird keine moderne Kommune diesen technologischen Wandel verschlafen wollen. Die Experten für Online-Formulare aus Dettingen/Teck können betroffenen Verwaltungen innerhalb von wenigen Wochen helfen und zusätzlich vielversprechende Zukunftsperspektiven eröffnen.

Eine schnelle Lösung verbunden mit nachhaltigem Umstieg auf moderne Technologien

Als schnelle Lösung werden alle bestehenden PDF-Eingabeformulare über einen neuen, intelligenteren Mechanismus von cit bereitgestellt und können so weitergenutzt werden. Diese Funktionalität funktioniert mit allen PDF-Eingabeformularen gleich welcher Herkunft. Mit diesem Umweg ist der digitale Zugang zunächst einmal gerettet – wenn auch zugegeben wenig elegant.
Für PDF-Eingabeformulare, die häufig genutzt werden, werden in einem zweiten Schritt sogenannte Formular-Assistenten generiert, die die PDF-Eingabe ersetzen. Formular-Assistenten führen den Nutzer durch eine strukturierte Abfolge intuitiver und moderner Bearbeitungsmasken. Je nachdem, welche Angaben der Bürger macht, erkennt das assistentengestützte Formular, welche Schritte als Nächstes unternommen werden bzw. welche Felder überhaupt angezeigt werden müssen. Moderne Bedienelemente wie Auswahllisten, die Kalenderfunktion oder auch eine Karteneinbindung erleichtern zudem das Ausfüllen und senken die Fehlerquote. So erlauben Formular-Assistenten eine mediengerechte Erfassung der Daten im PC-Browser, auf dem Tablet oder dem Smartphone.

Automatisierte Umwandlung auch für große Formularmengen

Die Umwandlung der PDF-Eingabeformulare in Formular-Assistenten kann weitgehend automatisiert erfolgen. Dafür ist es unerheblich, wie die PDF-Formulare entstanden sind oder mit welchem Formularserver sie in der Vergangenheit verwaltet wurden.
Die bestehenden PDF-Formulare werden von einem speziellen Konvertierungstool eingelesen und in wenigen Minuten in moderne Formular-Assistenten umgewandelt. Zusätzlich können im Assistenten auch für die Bearbeitung erforderliche Belege, Nachweise oder Dokumente sehr einfach hochgeladen werden. Kombiniert man dies nun noch mit den Modulen für E-Payment, eID-Funktion und Fall- und Anliegenmanagement, können aus einfachen PDF-Eingabeformularen effizient umfassende E-Government-Lösungen werden.

Kostenlose Analyse und Umwandlung eigener Beispiel-Formulare

Für betroffene Kommunen bietet cit einen entsprechenden Service an. Auf Wunsch analysieren die Experten eine Auswahl von bis zu drei Formularen und ermitteln so den Umstellungsaufwand. Als Ergebnis der Analyse erhalten Interessenten dann von cit einen Link auf die Formular-Assistenten, die durch die Migration der bereitgestellten PDF-Formulare erstellt wurden, ein unverbindliches Angebot über einen cit-intelliForm-Formularserver mit Migrations-Erweiterung sowie einen Terminvorschlag für eine Präsentation vor Ort oder per Websession. Beim Kauf der Formular-Assistenten-Technologie nimmt cit den alten Formular-Server in Zahlung.
„Wir sind immer wieder erstaunt, wie oft die überholte PDF-Eingabe in der Verwaltung noch verwendet wird. Wer nicht in die Steinzeit des Papierformulars zurückfallen will, muss nun handeln“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Mit unserem kostenlosen Testangebot zeigen wir Verwaltungen auf, wie ihre Formulare als moderne Online-Formulare aussehen würden und welcher Aufwand für die Umstellung zu erwarten ist. Unsere Abwrackprämie für die alte Technologie macht den Umstieg auch wirtschaftlich attraktiv.“

Interessenten können über diesen Link ein Angebot anfordern und dabei die eigenen PDF-Formulare zur Analyse bereitstellen:
https://forms.cit.de/intelliform/forms/cit/testkunde/angebot_anfordern/index

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Täglich bis zu 1000 Online-Anträge – Beihilfeportal mit cit intelliForm großer Erfolg

Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg bietet Möglichkeit der Online-Beantragung von Beihilfe. Der Service basiert auf cit-Infrastruktur und wird seit sechs Jahren äußerst gut angenommen. Im Sommer soll die Millionen-Antragsgrenze g

Täglich bis zu 1000 Online-Anträge - Beihilfeportal mit cit intelliForm großer Erfolg

LBV ist mit Beihilfeportal basierend auf cit-Technologie äußerst erfolgreich

Dettingen/Teck, 11.05.2016 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokumentbasierte Software, freut sich über den enormen Erfolg des auf cit-Software basierenden Beihilfe-Onlineverfahrens des Landesamts für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg (LBV).

Die Behörde ist zuständig für die Auszahlung von Gehältern, Kindergeld und Zuschüssen zu Krankheitskosten (Beihilfe) an rund 413.000 Beamte, Ruhestandsbeamte sowie Arbeiternehmer des Landes Baden-Württemberg. Nach eigenen Angaben bearbeitet das LBV jährlich rund 1 Million Beihilfeanträge mit einem Erstattungsvolumen von rund 1,2 Milliarden Euro.

Seit im Kundenportal des LBV der Service zur Beantragung von Beihilfe im Januar 2010 in Betrieb genommen wurde, steigt die Zahl der darüber gestellten Anträge kontinuierlich. Wurden im Jahr 2013 noch rund 160.000 Anträge gestellt, waren es 2015 bereits 225.900.

Auch das Aufkommen von Belegen und Anlagen ist nach wie vor enorm. Insgesamt wurden nach Angaben des LBV seit 2010 mehr als 7,6 Millionen Anlagen hochgeladen, allein im vergangenen Jahr waren es etwas mehr als 1,8 Millionen.

Das LBV rechnet damit, dass die Millionengrenze bei der Zahl der Online-Anträge voraussichtlich im Juli 2016 geknackt werden wird. Momentan liegt die Zahl der insgesamt online gestellten Anträge bei 932.000, täglich werden es 600 bis 1000 mehr.

Neben der Stellung von Beihilfeanträgen lassen sich auch Nachrichten über das Portal verschicken und seit 2013 lässt sich eine elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung übermitteln. Auch diese Services wurden von Beginn an sehr gut angenommen. Für die Zukunft ist die Umsetzung weiterer Formulare geplant.

Das LBV ist von der cit-Lösung überzeugt: „Die Assistenten lassen sich bequem über den Composer erstellen und verändern“, erklärt die Behörde. „Bei umfangreicheren Arbeiten kann man immer auf das Know-how der cit-Mitarbeiter zurückgreifen, die einem hier gerne und zuverlässig weiterhelfen.“

„Das Kundenportal des LBV ist ein Beispiel für die gelungene Umsetzung einer umfassenden Gesamtstrategie für E-Government“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Auf der Basis unserer Plattform cit intelliForm ist die Inbetriebnahme weiterer Formulare ein Kinderspiel. Die steigenden Fallzahlen sprechen für sich. Sie demonstrieren, wie zuverlässig die Lösung läuft und wie nutzerfreundliche Formularassistenten die Online-Nutzung voranbringen können.“

Damit ist nicht nur ein zusätzlicher Service für die Landesbediensteten Baden-Württembergs entstanden, sondern auch eine enorme Entlastung für die Mitarbeiter der Behörde, die nun deutlich weniger Papieranträge erfassen müssen. Die Daten werden direkt aus dem Assistenten ins Fachverfahren übernommen und können schnell und effizient bearbeitet werden.

Die Lösungen für das Antragsmanagement sowie weitere Produkte aus dem Bereich E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

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