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Sechs Tipps zum Einbruchschutz

Die Initiative ELEKTRO+ erklärt die wichtigsten Maßnahmen für mehr Sicherheit in Haus und Wohnung

Sechs Tipps zum Einbruchschutz

(Bildquelle: @Elektro+/ABUS)

Eine kaputte Wohnungstür oder zerbrochene Fenster, durchwühlte Schränke und Kommoden sowie der Verlust von wertvollen Gegenständen – ein Wohnungseinbruch hinterlässt viele Spuren und ist für die Betroffenen in der Regel ein großer Schock. Auch wenn die Unordnung relativ schnell wieder beseitigt und der finanzielle Schaden verkraftet ist, bleibt bei vielen Opfern das unsichere Gefühl in den eigenen vier Wänden. „Die psychischen Folgen eines Einbruchs sind nicht zu unterschätzen, viele Betroffene berichten noch Jahre nach der Tat über Angstzustände“, erklärt Florian Lauw, Experte der Initiative ELEKTRO+. „Damit es erst gar nicht dazu kommt, empfehlen wir in geeignete Schutzeinrichtungen zu investieren.“ Bereits mit einfachen mechanischen und elektronischen Maßnahmen lässt sich die Sicherheit in Haus und Wohnung deutlich erhöhen. Für professionell installierte Sicherheitstechnik, die bestimmte Normen erfüllt, gibt es über die KfW-Bank sogar Geld vom Staat zurück. „100-prozentigen Schutz vor Einbrechern gibt es zwar nicht, aber die meisten Einbrecher geben auf, wenn sie sich nicht in kürzester Zeit Zugang zu den Wohnräumen verschafft haben“, so Florian Lauw. Die Initiative ELEKTRO+ gibt sechs Tipps für effektiven Einbruchschutz:

1.Einbruchschutz am besten vom Fachmann
„Um die passende Lösung für die individuellen Gegebenheiten zu finden, sollten sich Interessierte an einen spezialisierten Elektrofachbetrieb oder eine polizeiliche Beratungsstelle wenden“, empfiehlt Florian Lauw von ELEKTRO+. „Die Experten können vor Ort direkt Schwachstellen lokalisieren und ausführlich zu den verschiedenen Möglichkeiten beraten.“ Der Fachmann wirft dabei einen ganzheitlichen Blick auf die Wohnsituation und bezieht nicht nur das Gebäude, sondern das gesamte Grundstück inklusive Garten in das Sicherheitskonzept mit ein. Denn hier haben Täter oft leichtes Spiel, wenn Wertgegenstände wie Fahrräder, hochwertige Grills oder der Rasenmähroboter in unbeleuchteten oder von außen schwer einsehbaren Bereichen aufbewahrt werden. Wer sich für professionell installierte Sicherheitstechnik entscheidet, muss die Kosten dafür nicht alleine tragen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt sowohl Eigentümer als auch Mieter mit finanziellen Zuschüssen beim Einbau von einbruchssichernden Maßnahmen wie Bewegungsmelder, Türkommunikation oder Alarmanlagen.

2.Mechanische Sicherheitstechnik
Die Basis für einen wirksamen Einbruchschutz bildet die mechanische Absicherung von Fenstern und Türen. Bei Neubauten sollte man von Anfang an auf Fenster und Türen setzen, die als „geprüft und zertifiziert einbruchhemmend“ gekennzeichnet sind. Die Widerstandsklasse, Resistance Class (RC), gibt darüber Auskunft. „Wir empfehlen Türen und Fenster ab der Klasse RC2. Diese halten Einbruchsversuchen mindestens drei Minuten lang stand“, so Florian Lauw. Für bestehende Gebäude gibt es verschiedene Sicherheitslösungen zur Nachrüstung. Zum Beispiel spezielle Schließzylinder, Schutzbeschläge und Zusatzschlösser, die das Aufhebeln von Türen und Fenstern verhindern können. Neben der Eingangstür sollten auch die Fenster auf jeder Etage, Balkon- und Terrassentüren sowie Kellerfenster und Lichtschächte abgesichert werden.

3. Mechatronischer Einbruchschutz
Einen Schritt weiter als mechanische Lösungen geht mechatronischer Einbruchschutz, also die Kombination von mechanischem Schutz mit einer Alarmanlage. Setzt ein Täter an einem mechatronisch gesicherten Fenster oder einer Tür einen Hebelversuch an, stemmen sich ihm über eine Tonne Widerstand entgegen, gleichzeitig geht der Alarm der angeschlossenen Funkalarmanlage los, über den dann Nachbarn vor Ort oder nahegelegene Einsatzkräfte zur Hilfe gerufen werden können. In der Regel ergreift der Täter hier sofort die Flucht, bevor er Zugang zum Gebäudeinneren erhalten hat. Der Einbruch wird also meistens schon beim Versuch verhindert. Für vom Profi installierte mechanische und mechatronische Systeme stellt die KfW-Bank Fördergelder bereit.

4.Licht als Abschreckung
Einfach, aber wirkungsvoll ist der Einsatz von Licht: Bewegungsmelder im Außenbereich, die bei Erfassung einer Bewegung sofort helles Licht einschalten, besitzen eine deutlich abschreckende Wirkung. Neben dem Eingangsbereich und Zufahrtswegen sollten auch Neben- oder Hintereingänge und andere dunkle und schlecht einsehbare Ecken auf dem Grundstück mit einer automatisierten Beleuchtung abgesichert werden. Wichtig: Die Bewegungsmelder sollten manipulationssicher installiert werden, also so, dass sie von außen nicht zugänglich sind. Für die Montage beauftragen die Bewohner daher am besten einen Elektrofachmann.

5.Mit Kameras alles im Blick behalten
Darüber hinaus kann eine Kameraüberwachung des kompletten Grundstücks sinnvoll sein. Zum einen lassen sich viele Einbrecher durch eine gut sichtbare Videoüberwachung abschrecken, zum anderen sehen die Bewohner jederzeit, was zu Hause los ist und können im Ernstfall schnell Hilfe alarmieren.

6.Vernetzte Sicherheit im Smart Home
Die intelligente Vernetzung der verschiedenen elektrischen Anwendungen im Haus zu einem Smart Home bietet weitere Sicherheitsfunktionen: Sind die Bewohner nicht zu Hause, lässt sich ganz einfach Anwesenheit simulieren, indem sich die Beleuchtung per Zufallsprinzip ein- und ausschaltet und sich die Rollläden automatisch öffnen und schließen. Zudem können die Bewohner per App auch von unterwegs auf ihr Zuhause zugreifen und etwa überprüfen, ob ein Fenster offengelassen wurde oder die Alarmanlage scharf gestellt ist.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Fünf Experten packen es an: Netzwerkabend mit vielen Tipps für Unternehmen

Fünf Experten packen es an: Netzwerkabend mit vielen Tipps für Unternehmen

Beim Unternehmerabend geht es neben Fachwissen auch ums Netzwerken.

Wer ein Unternehmen führt oder für einen Unternehmensbereich verantwortlich ist, hat zahlreiche Herausforderungen zu meistern. Frei sprechen, richtig kalkulieren, Abläufe optimieren, die richtigen Mitarbeiter finden und die bestehenden fördern sind nur einige der Faktoren, die zum Erfolg eines Unternehmens beitragen. Und es sind Faktoren, bei denen fünf Experten an einem Abend helfen können. Beim Unternehmerabend am Mittwoch, 28. November, im Teichhaus im hessischen Bad Nauheim werden Margit Lieverz, Martin Herber, Organisator Clemens Adam, Markus Klimesch und Dominic Seeberg ihr gesammeltes Wissen präsentieren. Außerdem können Teilnehmer netzwerken sowie die Referenten kennenlernen und sich austauschen.

Damit löst der Unternehmerabend noch ein Problem: Zeitmangel. Denn an einem Abend gibt es wichtige Inhalte und nützliche Kontakte vereint. Doch wer spricht da eigentlich?

– Margit Lieverz ist die Freisprecherin und widmet sich nicht nur Kommunikation, Auftritt und Umgang eines Menschen, sondern auch den Themen dahinter. Denn Menschen können sich auch von Gedanken und Sorgen frei sprechen.
– Martin Herber ist kaufmännischer Begleiter und wird mit Hilfe eines Bierdeckels erklären, wie Unternehmer ihre Preisuntergrenze ermitteln. Denn nur wer weiß, was er wirklich verlangen muss, wird Geld verdienen, ohne Zeit zu verschenken.
– Clemens Adam ist Experte für optimierte Vertriebsprozesse und hat den Unternehmerabend organisiert. Der Vertriebs- und Unternehmensberater zeigt in seinem Vortrag versteckte Umsatzbremsen und wie sie beseitigt werden können. Sein Motto lautet: „Bring dein Windrad zum Drehen.“
– Markus Klimesch hat sich auf Personalbeschaffung und die zugehörigen Prozesse spezialisiert. Er wird sich beim Unternehmerabend mit dem Fachkräftemangel beschäftigen, von dem häufig zu lesen ist, und verraten, warum viele Unternehmen kein oder nicht das richtige Personal finden – und wie es trotzdem gelingen kann.
– Dominic Seeberg ist Bildungscoach und zeigt schlummernde Potentiale innerhalb von Unternehmen. Seeberg will nämlich Unternehmen wie Beschäftigte sensibilisieren, ihren Berufsabschluss nachzuholen, wenn sie noch keinen haben oder nicht in ihrem Ausbildungsberuf arbeiten.

Bei dem Unternehmerabend handelt es sich um ein Erfolgskonzept: Seit 2016 gab es acht dieser Veranstaltungen in ganz Deutschland und die Teilnehmerzahl wuchs stetig von anfangs 30 auf bis weit über 100 Menschen. Dabei hat sich bewährt, dass eine Auswahl von Dozenten jeweils 25 Minuten spricht und klare Handlungsempfehlungen gibt. Die Tipps können schon am nächsten Tag umgesetzt und in die Praxis integriert werden, egal ob es sich beim Teilnehmer um einen Unternehmer, Führungskräfte, Einkäufer, Produktionsleiter und Verkäufer handelt, um einen Einsteiger oder einen Macher. Auch Menschen, die noch zum Macher werden wollen, sind willkommen.

Geplant ist ein Programm von 17 bis etwa 22 Uhr. Nach jedem Vortrag gibt es eine Fragerunde, bei der Unklarheiten geklärt werden können. Und beim Fingerfood-Buffet ab 20.10 Uhr ist Zeit für aktives Netzwerken. Organisator Clemens Adam rät: „Bringen Sie genügend Visitenkarten mit.“

Die Teilnahme am Unternehmerabend in Bad Nauheim kostet 30 Euro für Fingerfood und Getränke. Weitere Informationen auch zu künftigen Veranstaltungen und das Anmeldeformular gibt es im Internet unter www.unternehmerabend-deutschland.de

Clemens Adam, geboren 1964, ist seit 2007 Trainer, Berater und Coach. Nach einem Meisterbrief im Handwerk wechselte er 1982 in den Vertrieb und wurde wenig später Vertriebsleiter. Mehr als 20 Jahre lang war er selbstständig für den Vertrieb technischer Produkte verantwortlich und befasste sich dafür auch mit Planung, Durchführung, Eventtechnik und Eventmanagement. Clemens Adam absolvierte mehrere Fortbildungen und Praxis-Seminare. Durch seine Insights-MDI Zertifizierung, Knigge-Trainer-Ausbildung und Projektmanagement-Workshops konnte er seine Erfahrungen ausweiten und lernen, sie aktiv in seine Beratungen einzubauen. 2017 erschien sein Buch „Bring dein Windrad zum Drehen! – 8 Flügel, die dich vom Wollen ins Tun bringen“.

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Gemeinschaftsstand zur 60. Maschinenbaumesse MSV

Export-Förderung für Mitteldeutschland

Gemeinschaftsstand zur 60. Maschinenbaumesse MSV

Mitteldeutscher Gemeinschaftsstand der IHK Erfurt | Maschinenbaumesse MSV | Tschechien

Die IHK-Erfurt öffnet Unternehmen aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt das Tor nach Osteuropa: Gemeinschaftsstand zur 60. Maschinenbaumesse MSV

Am 1. Oktober 2018 startet die wichtigste Industriemesse Mitteleuropas, die Internationale Maschinenbaumesse MSV, im tschechischen Brno (Brünn).

Eine Woche lang zeigen rund 1.650 Ausstellerfirmen aus über 30 Ländern ihre neuesten Innovationen einem internationalen Fachpublikum. Am Gemeinschaftsstand der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt präsentieren sich Unternehmen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

„Jedes Jahr unterstützen wir die Thüringer Wirtschaft mit dem Angebot eines mitteldeutschen Gemeinschaftsstandes auf der MSV und haben bereits vielen Unternehmen damit den Sprung ins internationale Geschäft verschafft“, sagt Professor Gerald Grusser, Hauptgeschäftsführer der IHK Erfurt. Der größte Anteil an ausländischen Ausstellern der Maschinenbaumesse käme laut Information des Messeveranstalters aus Deutschland, der Slowakei, Italien, Indien und China.

Einer der Aussteller ist die Firma MAXION Jänsch und Ortlepp GmbH aus Pößneck. Der Hersteller von Bohrmaschinen verspricht sich von der Teilnahme eine Steigerung des Bekanntheitsgrades seiner Produkte im mittel- und osteuropäischen Markt. „Die Maschinenbaumesse ist eine hervorragende Möglichkeit zur Anbahnung, aber auch zur Pflege von Kundenkontakten“, betont Geschäftsführer Hartmut Ortlepp. „Der IHK-Gemeinschaftsstand bietet uns dabei eine ideale Präsentationsplattform mit umfangreichen Serviceleistungen im Vorfeld und während der Messe – das spart uns Zeit und Geld. Im Jahr 2009 haben wir hierüber unseren Vertriebspartner gefunden, mit dem wir bis heute erfolgreich unsere Produkte auf dem tschechischen Markt verkaufen“, sagt Ortlepp. Weitere Thüringer Aussteller auf der MSV sind unter anderem die Ziersch GmbH aus Ilmenau, die Pressen- und Maschinenbau Erfurt GmbH, die Kaestner-Tools GmbH aus Steinbach-Hallenberg und die PCG GmbH aus Schwallungen.

„In Mittel- und Osteuropa gehört die Tschechische Republik zu einer der am weitesten entwickelten Industrienationen und Tschechiens Volkswirtschaft zählt zu den dynamischsten in Europa“, so IHK-Chef Gerald Grusser. Die Wirtschaft profitiere von der steigenden Kaufkraft im Inland und einer hohen Auslandsnachfrage. Tschechien sei als Produktionsstandort nach wie vor sehr gefragt.

Die traditionell guten Kontakte der Thüringer Unternehmen in das Nachbarland spiegelten sich auch in der Außenwirtschaftsstatistik des Freistaats wider. „Thüringen lieferte im ersten Halbjahr 2018 Waren im Wert von rund 357 Millionen Euro in die Tschechische Republik. Im Gegenzug lagen die Einfuhren bei rund 368 Millionen Euro, was einem Plus von 9,2 Prozent zum Vorjahreszeitraum entspricht. Damit rangiert das Land unter den TOP 10 der wichtigsten Handelspartner des Freistaates. Nachgefragt sind vor allem Fahrgestelle, Karosserien und Motorenteile sowie Waren aus Kunststoff und elektrotechnische Erzeugnisse“, fasst der IHK-Hauptgeschäftsführer zusammen. Bereits 318 Thüringer Firmen wären derzeit in Tschechien aktiv.

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Elektronik Medien Kommunikation

Panasonic fördert junge Talente im Bereich Broadcast & ProAV

Panasonic Broadcast & ProAV unterstützt Studierende und junge Filmemacher in unterschiedlichen Bereichen durch Maßnahmen wie Abschlussarbeiten und Auszeichnungen

Panasonic fördert junge Talente im Bereich Broadcast & ProAV

Margarita Zoussevitch, Field Marketing Manager bei Panasonic Broadcast & ProAV, mit Team (Bildquelle: Panasonic)

Wiesbaden, 12.09.2018 – Panasonic Broadcast & ProAV fördert mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen Studierende und junge Filmemacher. Die Maßnahmen umfassen unter anderem Abschlussarbeiten, Werkstudententätigkeiten in unterschiedlichsten Bereichen sowie Auszeichnungen wie den Nachwuchspreis beim Deutschen Kamerapreis.

„Panasonic unterstützt mit gezielter Nachwuchsförderung die Branche“, sagt Margarita Zoussevitch, Field Marketing Manager bei Panasonic Broadcast & ProAV. „Wir bieten beispielsweise Studierenden ein spannendes Umfeld für wissenschaftliche Arbeiten. Die wissenschaftliche Herangehensweise an Praxisthemen sorgt für einen Wissenszuwachs, der der akademischen Forschung wichtige Impulse liefert. Weitere Fördermaßnahmen umfassen zum Beispiel die Stiftung von Auszeichnungen für junge Filmemacher, die besondere Kreativität im Umgang mit Kamera und Schnitt zeigen.“

Studierende können bei Panasonic ihre Bachelor- und Masterarbeiten verfassen. Dabei führen sie qualitative sowie quantitative empirische Studien durch, untersuchen unter anderem zukunftsweisende Technologien oder analysieren die im Segment Broadcast & ProAV relevanten Kommunikationskanäle. Neben Abschlussarbeiten fördert Panasonic Studierende durch Werksstudentenstellen in vielen Bereichen, in denen Werkstudenten ihr theoretisches Wissen in der Praxis anwenden können.

Zusätzlich zu den Angeboten für Studierende engagiert sich Panasonic auch für junge Filmemacher, die herausragende Leistungen erbringen. Panasonic stiftete beispielsweise bereits mehrfach den mit 5.000 Euro dotierten Nachwuchspreis des Deutschen Kamerapreises. Der Nachwuchspreis richtet sich speziell an junge Kreative aus den Bereichen Film, TV, Internet und Multimedia und dient der Förderung innovativer Bildgestaltung. Panasonic trägt so dazu bei, dass vielversprechende junge Talente auch in Zukunft eigene Produktionen und sogar Kinofilme oder Fernsehproduktionen realisieren können.

„Leider gibt es in Deutschland kaum eine finanzielle Unterstützung für junge FilmemacherInnen“ sagt Andrea Muooz, Nachwuchspreisgewinnerin 2018, „Wir der Nachwuchs, wir sind viele. Wir sind da. Wir waren immer da. Und unsere Geschichten sind wertvoll. Danke an Panasonic Broadcast & ProAV für diese großartige Unterstützung.“

Panasonic ist ein international führender Hersteller von professionellen Broadcast- und Videolösungen. Branchenspezialisten loben die hervorragende Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Wiederbeschreibbarkeit der Panasonic Lösungen. Die Panasonic AVCCAM-Camcorder der nächsten Generation bieten mit Solid-State-SD-Karten, schnellen und auf den Live-Betrieb abgestimmten IT-Abläufen sowie extremer Zuverlässigkeit ohne externe Tools deutliche Vorteile gegenüber bandbasierten MPEG-2-HDV-Systemen. Panasonic“s professionelles Broadcast-Produktsortiment beinhaltet Lösungen mit HD-Studiokameras, Remote-Kamera-Systeme, Live-Mischer und HD-Rekorder, HD-/SD-Monitore und energieeffiziente LCD-Monitore für überragende Bildqualität.

Weitere Informationen zu Panasonic Broadcast Produkten finden Sie unter https://business.panasonic.de/broadcast-und-proav

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic bietet Technologien an, die zuverlässig und unsichtbar zusammenarbeiten. Damit können sich Unternehmen vollständig auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren und erfolgreich agieren. Wir sind überzeugt, dass Technologie einfach und zuverlässig funktionieren sollte. Unternehmen sind immer dann am erfolgreichsten, wenn sie sich ganz auf ihre Kunden konzentrieren und sicher sein können, dass ihre Technologie im Hintergrund perfekt zusammenarbeitet. Daher entwickeln wir Produkte und Lösungen, die sich so nahtlos in das Geschäft unserer Kunden integrieren, dass sie nahezu unsichtbar erscheinen – Technologie im Hintergrund, die den Erfolg von Unternehmen antreibt.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte und Lösungen, die Anwendern die Freiheit geben, ihre Geschichten zu erzählen. Die Panasonic Systeme sorgen in den Bereichen Remote-Kameras, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2HD für reibungslose Abläufe bei exzellentem Preis-Leistungsverhältnis. Die Produktionskameras der VariCam Linie und die EVA1 bieten echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) und eignen sich damit ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte. Damit bekommen Unternehmen die Freiheit, sich voll und ganz auf die Kommunikation zu konzentrieren.

– Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks, 2-in-1 Geräten, Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2017 einen Umsatz-Marktanteil von 57% im Markt für robuste Notebooks und robuste Tablet PCs (VDC, März 2018).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie beispielsweise Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kamerasysteme, die Anwendern die Freiheit bieten, mit Bilderfassungslösungen in Bereiche vorzudringen, in denen mit bloßem Auge nichts mehr zu erkennen ist.

– Security Solutions verfügt über umfassende Erfahrung im Bereich Videoüberwachung, um Bilder in gerichtlich verwertbarer Beweisqualität zu liefern. Unsere extrem zuverlässigen, hochentwickelten Überwachungskameras und -rekorder sorgen für höchste Bildqualität in allen Umgebungsbedingungen und geben Unternehmen die Freiheit, die mit optimaler Sicherheit einhergeht.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays, die AV-Profis die Freiheit zur Kreativität geben. Panasonic ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 39 % (Futuresource, > 5.000 lm; FY17 Q3 exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung diverser elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.
Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner Gründung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 591 Konzernunternehmen in 88 Ländern auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2018) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,4 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter http://www.panasonic.com/global

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Städtebauförderung: Fördermittel sichern mit der WHS

Die Städtebauförderung dient dazu, historische Bausubstanz zu erhalten, bauliche Missstände zu beseitigen, das Wohnumfeld zu verbessern und ganze Quartiere zukunftsfähig zu gestalten. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) aus Ludwigsburg verfügt über vielfältige Kompetenzen und langjährige Erfahrung in der Betreuung von Sanierungsgebieten und städtebaulichen Entwicklungsmaßnahmen. Zudem unterstützt sie Kommunen bei der Akquise von Fördermitteln.

„In einem förmlich festgelegten Sanierungsgebiet können Städtebaufördermittel eingesetzt werden, die Ortsmitten, Innenstädte und Quartiere attraktiver und lebenswerter machen sollen“, erklärt Alexander Heinzmann, Geschäftsführer der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH. „Neben Straßen, Wegen und Plätzen können zum Beispiel Rathäuser, Stadthallen oder Kindertageseinrichtungen gefördert werden. Auch umfassende Modernisierungsmaßnahmen privater Eigentümer oder Bauherren oder sogar ein Gebäudeabbruch sind förderfähig. Dafür gibt es Zuschüsse von 35 bis 100 Prozent und für private Modernisierungen eine erhöhte steuerliche Abzugsfähigkeit.“

Zur Stadtentwicklung gibt es für Gemeinden die Möglichkeit, Fördermittel von Bund und Ländern zu beantragen, die sie dann in den Sanierungsgebieten für öffentliche und private Maßnahmen einsetzen. Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH begleitet seit fast 50 Jahren Städte und Gemeinden im Städtebau, insbesondere bei deren Entwicklung und Erneuerung. Bestehen in einer Kommune städtebauliche Mängel und Missstände, bilden ein Neuordnungskonzept sowie ein Maßnahmenplan den Startschuss für deren Behebung.

Vom Antrag über die Grobanalyse, die vorbereitenden Untersuchungen und die Sanierungsdurchführung bis hin zur Abrechnung übernimmt die WHS den ganzheitlichen Prozess für ihre Kunden. Die Experten für Fördermittelmanagement kennen sich mit den geeigneten Finanzhilfen bestens aus, unterstützen bei der Akquise und leisten neben der allgemeinen Beratung in einem Sanierungsgebiet auch die finanzielle Betreuung. Im Auftrag der Kommune übernehmen sie außerdem die Projektsteuerung und koordinieren alle beteiligten Planer, Ingenieure, Gutachter und Eigentümer. So tragen sie zur zukunftsfähigen Entwicklung bei und bilden die Grundlage für höchste städtebauliche Qualität.

Derzeit betreut die WHS in Baden-Württemberg und Sachsen knapp 200 Maßnahmen in über 100 Kommunen. Die Arbeit der erfahrenen Sanierungs- und Entwicklungsträger prägt damit das heutige Bild vieler Städte und Gemeinden nachhaltig.

Ausführliche Informationen zu diesem und vielen weiteren Themen wie zum Beispiel Hausverwaltung Hannover, Hausverwaltung München oder Hausverwaltung Köln finden Interessierte auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Wüstenrot Haus- und Städtebau ist seit nunmehr fast sieben Jahrzehnten erfolgreich im Baugewerbe unterwegs. Das Team schafft als erfahrener Bauträger moderne, nachhaltige Wohn- und Lebensräume, die für ihre Bewohner zum echten Zuhause und für Kapitalanleger zum aussichtsreichen Investment werden. Darüber hinaus bieten sie ihren Kunden als leistungsstarker Dienstleister ein ganzheitliches, wertorientiertes Immobilienmanagement mit allen technischen und kaufmännischen Leistungen. Im Geschäftsfeld Städtebau entwickeln und erneuern sie als verlässlicher Partner gemeinsam mit Städten und Kommunen Orte der Begegnung und gestalten mit Sorgfalt urbane Kultur mit.

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SC Lötters begleitet Don Bosco Mission Bonn bei Projekt im Beethoven-Jahr

Die Don Bosco Mission Bonn will 2020 am Beethovenjahr der Stadt Bonn teilnehmen und bei mittelständischen Unternehmen der Region bekannter werden. Mit der grundlegenden Konzeption zur Ansprache beauftragte sie Bonner Dienstleister Sc Lötters.

SC Lötters begleitet Don Bosco Mission Bonn bei Projekt im  Beethoven-Jahr

Beethoven Moves Bildmotiv der Don Bosco Kampagne (Bildquelle: @Don Bosco Mission Bonn)

20. Juni 2018 Das Konzept liegt vor und die Umsetzung hat begonnen. Erstmalig nach außen geht die kirchliche Organisation mit werblichen Aktivitäten und einer gezielten Ansprache ab Mitte Juni. Das Ziel der international bekannten Mission ist, möglichst viele mittelständische Partner aus der Region für das Projekt „Beethoven Moves“ und der damit verbundene Förderung von jungen Menschen zu gewinnen. Derzeit wird das Kunst- und Bildungsprojekt zusammen mit dem Beethoven Orchester Bonn unter der Leitung von General Musikdirektor Dirk Kaftan vorbereitet. Das Orchester ist ein wichtiger Partner für das Projekt, welches bereits eine Bewilligung von der Jubiläumsgesellschaft BTHVN2020 erhalten hat.
Beethoven Moves wurde aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums, das die Don Bosco Mission Bonn 2019 feiern wird, für das Beethoven Jubiläumsjahr konzipiert. Man will das eigene Jubiläum mit dem für Beethoven-Jubiläum verbinden, um sich stärker in der Region zu engagieren und zu vernetzen. Das Projekt „Beethoven Moves“ ist international ausgelegt und richtet sich weltweit an benachteiligte Jugendliche. Lokal werden in Bonn und Umgebung Schulen eingebunden. Zur Umsetzung des Bildungsprojekts und für parallele soziale Vorhaben werden gezielt Partnern und Unterstützer in der Region gesucht.
Um im ersten Schritt die Sichtbarkeit der international bekannten und tätigen Mission am Standort in Bonn spürbar erhöhen, beauftragte man den Bonner Dienstleister SC Lötters, der in der Region im Mittelstand zu Hause ist. Die Aufgabenstellung wurde gemeinsam umrissen und in Form eines Workshops sowie mehreren Projektgesprächen aufbereitet. Das Ergebnis: Ein klares Konzept, mit dem man nun mittelständische Partner in der Region ansprechen wird. Erste Partner konnten auch bereits gewonnen werden, denn neben Mittelstandskompetenz brachte SC Lötters handverlesene Kontakte ein, die das Projekt nun aktiv unterstützen.
Grundsätzlich will sich die Don Bosco Mission den rund um Bonn ansässigen Mittelstand als langfristigen und tatkräftigen Partner gewinnen, um sich für die Zukunft noch besser aufzustellen. Auch im Bereich Fundraising werden die Mittel knapper, die Unternehmen schauen genauer hin, welche Organisationen und Projekte gefördert werden. „Vertrauen, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit werden zu wichtigen Attributen, geht es um Spenden und Unterstützungs-leistungen“, erläutert Thomas Becker, Leiter Fundraising und Marketing der Don Bosco Mission Bonn. „Und da hat Don Bosco sehr viel zu bieten, auch oder gerade für Unternehmen des Mittelstandes, denen genau diese Attribute wichtig sind, geht es um eine entsprechende partnerschaftliche Zusammenarbeit“, erläutert Agenturinhaberin Dr. Christine Lötters.

SC Lötters | Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
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Geplante Eigenheim-Förderung kann erweitert werden

Immobilien-Experte Bernd Lorenz: Abschreibung und Mietpreisbindung über 10 Jahre

Geplante Eigenheim-Förderung kann erweitert werden

Bernd Lorenz, Immobilien-Experte und Geschäftsführer der ImmoConcept GmbH in Frankfurt am Main.

Frankfurt, 14. Mai 2018 – Die Pläne der Bundesregierung zur Förderung des Wohnungsbaus für Familien gehen nach Einschätzung von Bernd Lorenz, Geschäftsführer des Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept, in die richtige Richtung. Sie sollten jedoch um konkrete und langfristige Abschreibungsmöglichkeiten in Verbindung mit einer Mietpreisbindung erweitert werden.

„Besser als pauschale Förderzahlungen ist eine lineare degressive Abschreibung im Kontext einer Mietpreisbindung entsprechend der sozioökonomischen Richtlinien für sozialen Wohnungsbau“, erklärt Lorenz. Das wäre ein probates Mittel, um dem Markt zusätzliche und sozialverträgliche Impulse zu geben. Möglich sei eine Abschreibung (AfA) von acht Prozent des Kaufpreises bzw. der Baukosten in den ersten fünf Jahren, anschließend zwei Prozent für weitere fünf Jahre. Um den Markt vor so genannten Heuschrecken zu schützen, könne diese Abschreibungsmöglichkeit mit einer Mietpreisbindung über zehn Jahre verbunden werden.

„Dadurch ist eine Vermietung zu überhitzten Preisen ausgeschlossen“, betont Bernd Lorenz. Gleichzeitig bleibe die Förderung für selbst bewohnende Eigenheimbesitzer und für seriöse Investoren interessant. In Frankfurt liege die Mietpreisbindung zum Beispiel bei 8,50 Euro pro Quadratmeter. Dies sei ein Wert, der auch für Mieter einer 100 Quadratmeter großen Wohnung auf einen Zeitraum von zehn Jahren „vernünftig einzustufen“ sei.

Nach Ablauf der Mietpreisbindung gelte für den neu geschaffenen Wohnraum die Preisfindung auf dem freien Markt. Damit werde man auf Dauer gleichermaßen den Interessen der Wohnungssuchenden und der Investoren gerecht. In jedem Falle „ist das ein Impuls, der dem Markt neuen Schwung verleiht, wesentlich mehr Möglichkeiten beinhaltet als eine bloße Finanzförderung und der das Potenzial hat den dringend notwendigen Wohnungsneubau anzukurbeln“, betont Lorenz.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 740 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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VEROVACCiNES GmbH erhält 3,1 Mio. Euro Förderung für die Impfstoffentwicklung

Junges Spin-Off der Universität Halle erhält als erstes Unternehmen in Sachsen-Anhalt eine Millionenförderung aus dem renommierten GO-Bio-Programm des Bundes.

VEROVACCiNES GmbH erhält 3,1 Mio. Euro Förderung für die Impfstoffentwicklung

Die VEROVACCiNES GmbH aus Halle (Saale) wurde 2017 als Spin-Off der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gegründet und wird aus dem GO-Bio-Programm (Phase 2) des Bundes für drei Jahre gefördert. Damit sollen innovative Impfstoffe einer neuen Klasse weiterentwickelt werden, die drängende Probleme in der Tiergesundheit angehen.
Vorausgegangen ist die GO-Bio-Phase 1 Förderung an der Universität Halle unter der Projektleitung von Prof. Dr. Sven-Erik Behrens. Dabei wurde eine patentgeschützte Impfstofftechnologie entwickelt und in mehreren Impfstoffprogrammen validiert.
Ziel der gegenwärtigen Phase 2-Förderung der VEROVACCiNES GmbH ist die Erweiterung der Technologie auf eine neue Klasse von Kombinationsimpfstoffen. Dieses innovative Konzept soll sicher validiert, weitere Impfstoffkandidaten generiert und diese bis zu klinischen Wirksamkeitsstudien entwickelt werden. Geschäftsführer Dr. Hanjo Hennemann: „Wir freuen uns über die GO-Bio Phase 2-Förderung, denn sie erlaubt die nahtlose Fortführung der in Phase 1 aufgestellten Entwicklungsprogramme. Durch die Förderung können wir die innovative Kombinationsfähigkeit der Impfstoffe auf breiter Front umsetzen und gelangen somit auf ein neues Level“. Der Nutzen dieser neuartigen Impfstoffe wurde früh vom Markt erkannt, denn die junge VEROVACCiNES GmbH befindet sich bereits in konkreten Kooperationsverhandlungen mit internationalen Pharmaunternehmen.
Zu hefe-basierten Impfstoffen:
Die Impfstoffe der VEROVACCiNES GmbH beruhen auf der Milchhefe Kluyveromyces lactis, sind äußerst preisgünstig herzustellen, hochwirksam, einfach kombinierbar, hitzestabil und sicher in Herstellung und Anwendung. Mit diesen Alleinstellungsmerkmalen auf dem internationalen Impfstoffmarkt bieten sie dringend benötigte Lösungen für eine Vielzahl von Infektionskrankheiten bei Tieren.
Zur VEROVACCiNES GmbH:
Die VEROVACCiNES GmbH, von Prof. Dr. Sven-Erik Behrens, Dr. Hanjo Hennemann und Dr. Martina Behrens gegründet, verfügt neben den fachlich ausgewiesenen und erfahrenen Gründern über einen Mitarbeiterstab aus jungen Wissenschaftlern mit Expertisen auf den Gebieten der Virologie, der Molekularbiologie, der Veterinärmedizin und der Verfahrenstechnik. Ausgestattet mit dieser fachlichen Expertise führt sie das GO-Bio-geförderte Forschungsprojekt VEROVACCiNES der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in der Phase 2 fort. www.verovaccines.org
Zum GO-Bio-Förderprogramm:
Mit der Gründungsoffensive Biotechnologie, kurz: GO-Bio, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit 2005 Wissenschaftler und Kliniker, die ihre vielversprechenden Ideen im Zuge einer Unternehmensgründung in den Lebenswissenschaften (Life Sciences) zu marktreifen Produkten entwickeln wollen. https://go-bio.de/

Die VEROVACCiNES GmbH in Halle (Saale) ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das mit einer neuartigen Technologieplattform Tierimpfstoffe entwickelt. Das Unternehmen wurde 2017 als Spin-Off der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gegründet. Die VEROVACCiNES GmbH entwickelt fünf Impfstoffprogramme und wird durch das renommierte GO-Bio Förderprogramm des Bundes gefördert.

Kontakt
VEROVACCiNES GmbH
Dr. Hanjo Hennemann
Springkrautweg 14
06120 Halle (Saale)
00
info@verovaccines.org
https://www.verovaccines.org

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Gipfeltreffen mittelständischer Industrieforscher

Über 200 überraschende Weltneuheiten auf BMWi-Innovationstag in Berlin erwartet

Gipfeltreffen mittelständischer Industrieforscher

Die Hightech-Show ist eine ideale Dialog-Plattform (Bildquelle: AIF)

Hunderte Ingenieure und Wissenschaftler rüsten sich derzeit zum Innovationstag Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in der Hauptstadt. Bei der Hightech-Show, die sich am 7. Juni zum 25. Mal jährt, werden Vertreter 300 kleiner und mittlerer Unternehmen sowie industrienaher Forschungsinstitute aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet. Sie präsentieren über 200 Weltneuheiten aus ihren Entwicklungslabors, Forschungsabteilungen und Tüftler-Ateliers.

Mehrheitlich verdanken die Hightech-Innovationen ihre Existenz einer Projektförderung durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des BMWi. Das Bundesprogramm kann mittlerweile auf eine zehnjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Über 5,4 Milliarden Euro Fördermittel wurden in dieser Zeit bewilligt und fast 40.000 Innovationsvorhaben angeschoben. Allein 2017 wurden mit über 550 Millionen Euro rund 3.600 neue Projekte initiiert.

Das ZIM ist für besonders viele kleine und junge Mittelständler ein aktueller Impulsgeber. Von den Mitteln profitieren Projekte aus allen Technologiegebieten, dabei besonders aus den Bereichen Produktionstechnologien, Elektronik, Messtechnik und Sensorik, Werkstoffe, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Medizintechnik. Eine Vielzahl der Vorhaben adressiert Zukunftsfelder wie Leichtbau, Green Economy sowie Industrie 4.0 und weitere Digitalisierungstechnologien.
Zahlreiche weitere beim Innovationstag präsentierte, umsatzträchtige Neuerungen entstanden als Ergebnis der Vorlaufforschung im Rahmen der BMWi-Programme Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) und Innovationskompetenz (INNO-KOM). Darüber hinaus präsentiert das Ministerium weitere Unterstützungsmöglichkeiten seiner verzahnten Förderprogramme, etwa Angebote für Start-Ups und im Venture-Capital-Bereich.

Die Hightech-Show ist eine ideale Dialog-Plattform für Wissenschaftler, Unternehmer, Politiker, Journalisten und die interessierte Öffentlichkeit. Auch in diesem Jahr werden wieder rund 1.800 Besucher erwartet. Neben thematisch vielfältigen, oft verblüffenden Exponaten erwartet sie unter anderem ein Vortragsprogramm zu aktuellen Fragen der Innovations-Entwicklung. An transnationaler Kooperation interessierten Mittelständlern bietet die International Area ein Partnering Event. Dort finden sich auch Erstanlaufstellen zur Anbahnung grenzüberschreitender Innovationsprojekte, etwa unter Nutzung des 2018 gestarteten Pilotprojekts einer internationalen ZIM-Netzwerkförderung.
Die Veranstaltung findet auf dem Parkgelände der AiF Projekt GmbH statt, die vom BMWi mit der Projektträgerschaft für ZIM-Kooperationsprojekte beauftragt ist. Impressionen von der Vorjahres-Veranstaltung finden sich hier.

Auf einen Blick:
Was: Innovationstag Mittelstand des BMWi
Wo: AiF Projekt GmbH, Tschaikowskistraße 49, 13156 Berlin-Pankow
Wann: 7. Juni 2018, 10 bis 16:00 Uhr
Details: www.zim-bmwi.de / www.aif-projekt-gmbh.de

Pressebüro für innovative Mittelständler

Kontakt
Checkpoint-Media
Gerolf Päckert
Kiefholzstraße 402
12435 Berlin
030 247 22 427
dani.isler@checkpoint-media.de
http://www.checkpoint-media.de/

Bildung Karriere Schulungen

Weiterbildung in der Energieeffizienz

Handwerksschule stellt neue Themen vor – Bundesweiter Anbieter im Bereich Energieeffizienz – Dämmung und Baubegleitung liegen im Trend

Weiterbildung in der Energieeffizienz

Weiterbildung rund um Baubegleitung und die richtigen Dämmmaßnahmen (Bildquelle: Handwerksschule)

Ein Finanzchef eines Unternehmens soll einmal seinen Geschäftsführer gefragt haben: Was machen wir, wenn wir in die Weiterbildung unserer Mitarbeiter investieren und sie verlassen uns? Seine Antwort darauf war: Was machen wir, wenn wir es nicht tun, und sie bleiben?

Die Weiterbildung im Bereich der Energieeffizienz hat sich die Handwerksschule auf ihre Fahnen geschrieben. Zwei neue Themen sind dazu bundesweit ab 2018 im Programm.

Weiterbildung vor Förderung

Energieberatern haben mit Ärzten etwas gemeinsam: Um ein bestimmtes Maß an Weiterbildung sicherstellen zu können, ist der Energieberater verpflichtet, sich regelmäßig weiter zu bilden. Um darüber hinaus ein Mindestmaß an Fachvermittlung sicher zu stellen, müssen die angebotenen Seminare den Anforderungen der dena entsprechen. Unter diesen Voraussetzungen können sich Energieberater in die dena-Energieeffizienz-Expertenliste eintragen zu lassen oder eine Verlängerung der Eintragung beantragen. Nur so entsteht ein Anspruch auf öffentliche Fördermaßnahmen.
Die Handwerksschule e.V. in Erfurt bietet dazu bundesweit verschiedene Seminarthemen an. Die Schule ist vorrangig fürs Schornsteinfegerhandwerk konzipiert worden. Die wachsende Teilnehmerzahl von Energieberatern, Handwerkern und Ingenieuren verschiedenen Fachrichtungen zeigt jedoch, dass das Angebot auch für andere Akteure auf dem Markt der Energieeffizienz interessant ist.

Wärmedämmung im Detail

Seminare zum Thema Wärmedämmung kennt man von der Dämmstoffindustrie. Sie haben jedoch den Nachteil, dass man immer nur eine begrenzte Anzahl von Dämmstoffen und Dämmkonstruktionen vorgestellt bekommt. Im Seminar Wärmedämmung ist das anders: An zwei Tagen erfahren die Teilnehmer einen Überblick über sämtliche am Markt befindlichen Dämmstoffe, die wichtigsten Dämm-Verfahren für den Altbau sowie die gesetzlichen Grundlagen und Fördermöglichkeiten.

Besonders wichtig im Bereich der Systematik der Dämmstoffe sind Empfehlungen für die Auswahl des richtigen Dämmstoffes für die jeweils richtige Konstruktion. Darüber hinaus ist ein Kernthema die Einblasdämmung, weil dieses System gerade in der Altbausanierung oft wenig bekannt aber bei vielen Konstruktionen sehr hilfreich ist. Zu den verschiedenen Aufbauten wird die Wirtschaftlichkeit der Verfahren gemeinsam im Seminar erarbeitet. Im Jahr 2018 sind dazu Seminare in Groß-Gerau, Köln, Düsseldorf, Kiel, Erfurt und Roth geplant.

Baubegleitung und Qualitätskontrolle

Das zweitägige Seminar Baubegleitung und Qualitätskontrolle spricht ein sehr sensibles Thema an, das aber für viele Energieberater und vor allem deren Kunden von Interesse ist. Baubegleitung wird deutlich gefördert, wenn bei Wohnimmobilien zusätzlich zu energetischen Sanierungsmaßnahme oder den Bau eines KfW-Effizienzhauses eine Fachplanung und qualifizierte Baubegleitung durch einen externen, unabhängigen Experten für Energieeffizienz durchgeführt wird. Im Seminar wird darüber hinaus auch aufgezeigt, dass diese Dienstleistung auch ohne Förderung sinnvoll angeboten werden kann.

Anhand von anschaulichen Beispielen erkennen die Teilnehmer, worauf es bei der Baubegleitung ankommt und wie Fehler vermeidbar sind. Insbesondere die Anschlussdetails für Fenstereinbau, Wärmebrücken- und Luftdichtigkeitsoptimierung sowie die richtige Montage der Dämmung werden anschaulich betrachtet. Es werden Kalkulationsbeispiele erstellt und Tipps für Vertragsgestaltung gegeben. Darüber hinaus gibt es Hinweise zu häufigen Fehler und Mängeln in der Ausführung, Tipps zum Umgang mit Handwerkern und Auftraggebern und Checklisten für die Dokumentation. Im Jahr 2018 sind dazu Seminare in Roth, Osnabrück, Schwäbisch Gmünd, Dortmund und Wiesbaden geplant.
Über diese Themen hinaus sind noch viele weitere Angebote bei der Handwerksschule im Programm, einen kompletten Überblick bekommt man auf https://www.handwerksschule.de/lehrgaenge/

Profil Handwerksschule e.V.

DIE HANDWERKSSCHULE e.V. bietet als bundesweit agierender Anbieter für Aus- und Weiterbildung im Handwerk zukunftsorientierte Seminare an. Die Seminare werden von Referenten mit Praxiserfahrung durchgeführt. Dadurch wird gewährleistet, dass sich alle Inhalte an aktuellen Entwicklungen in der Arbeitswelt orientieren.
Die Handwerksschule unterstützt die Initiative „Deutschland machts effizient“

DIE HANDWERKSSCHULE e.V.
Geschäftsstelle: Konrad-Zuse-Straße 19 D-99099 Erfurt
Homepage: www.handwerksschule.de E-Mail: info@handwerksschule.de
Tel: 0361 / 789 51-0 Fax: 0361 / 789 51-20

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

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