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Abbau von Torf – Fördertechnik für Schüttgüter

Fakten zum Moor in Niedersachen und Torfabbau – Not macht erfinderisch – Fördertechnik für Schüttgüter beim Torfabbau.

Abbau von Torf - Fördertechnik für Schüttgüter

Fördertechnik für Schüttgüter – REAL Gurtförderer – Maschinenbau Hahn GmH & Co. KG

Niedersachsen verfügt mit etwa 2.500 km2 über die größten Hochmoorflächen in Deutschland. In Niedersachsen werden auf knapp 27.000 ha Torf abgebaut, das entspricht etwa 8,4% der landesweiten Hochmoorflächen. Nach Angaben der Landesregierung werden in Niedersachsen pro Jahr rund 6,5 Mio. m3 Torf produziert; zusätzlich werden bis zu 2,5 Mio. m3 Torf importiert. Jens Hahn zu den Fakten seines Bundeslandes. Bis zum Abbau war es ein langer unpassierbarer Weg zur Kultivierung.

Mit der Konstruktion, Fertigung und Montage von Anlagen individuell nach Wünschen und Erfordernissen hat Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG die Nische am Markt genutzt. Das Portfolio umfasst alle relevanten Komponenten des Schüttgütertransports. Fördertechnik für Schüttgüter wird in Bereichen von Umschlagbetrieben, der Kunststoffindustrie, Nahrungsmittelindustrie und Kraftfutterindustrie benötigt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG fertigt Trogkettenförderer, Förderbänder, Umschlagswaagen, Dosierbandwaagen, Blasrohranlagen, ATEX-Schutzanlagen. Von der Anlieferung des Schüttguts bis zu Auslieferung des Produktes, steht Maschinenbau Hahn lösungsorientiert zur Seite.

Torf: wertvoll – natürlich – gesund

Der Großteil des Torfes wird im Erwerbsgartenbau verwendet und gelangt als Substrat von Kulturpflanzen oder Gemüse in die Verbrauchermärkte. Nischennutzungen sind Torf für therapeutische Anwendungen oder als Aktivkohle für Filter. Der hochwertige Torf findet in vielseitigen Anwendungsgebieten seine Entfaltung. Das Moor besitzt exzellente Inhaltsstoffe wie Huminsäuren, Kieselsäure, Eisen, Mangan, Kupfer, Magnesium, Kalzium und antibiotische Stoffe. Diese lindern eine Vielzahl von Beschwerden. Das Moor zeigt vor allem bei Gelenk- und Wirbelsäulenleiden, Rheuma, Arthrose oder Frauenbeschwerden seine natürliche Heilwirkung.

Nach Aussage der Torfabbauunternehmen sind bisher Torfersatzstoffe für die Gartenindustrie nicht konkurrenzfähig geworden. Wertvolle Eigenschaften des Torfs befinden sind als organische Substanzen, welche die Struktur der Erde ausmachen und einen wesentlichen Wachstumsförderer darstellen. Eine hohe Feuchtigkeitsaufnahmefähigkeit, Luftzirkulation um die Pflanzenwurzeln und geringe Wärmeleitfähigkeit sicher zu stellen bietet der Torf. Dabei werden optimale Bedingungen zur Kultivierung von Pflanzen und die Entwicklung des Wurzelsystems gefördert. Baltischer Unter Gärtner bietet Torf das bestmögliche Milieu für die Entwicklung der Pflanze und die Bildung eines Wurzelsystems. Die umweltschädigende Wirkung durch den Abbau des Torfes wird nicht vernachlässigt. Für Hobbygärtner gibt es mittlerweile eine breite Produktpalette.

Die Verbreitung und Nutzung von Mooren und Torf in Niedersachsen

Die letzte Moorinventur erfolgte bis Ende der 1970er-Jahre, sodass durch landwirtschaftliche Nutzung der Torfverzehr stark zugenommen hat und die Gesamtfläche durch Umbruchmaßnahmen und durch Torfabbau bis heute zurückgegangen ist. Jährlich werden durch die Torf- und Humuswirtschaft rund 8 Mio. m3 Torfprodukte für gärtnerische Zwecke produziert. Die Torfkultursubstrate werden aus Weißtorf und Schwarztorf hergestellt. Die Weißtorfvorräte sind in Niedersachsen weitgehend erschöpft. Die wirtschaftliche Nutzung stellt einen wesentlichen Beitrag zur Stützung der strukturschwachen Regionen dar.

Renaturierung von Mooren – Schutz für die Naturlandschaft

Renaturierung bedeutet, dass nach kurzer Nutzung die abgebauten Flächen restlos einer aufwändigen und definierten Renaturierung zugeführt werden. Es entstehen Flächen im Zuge der Wiedervernässung. Einzigartige Moorflächen in denen die sensiblen Pflanzen-gesellschaften der Naturlandschaft „Moor“ wieder heimisch werden und ausbreiten.
Als Beispiel nennt Jens Hahn, den Verein zur Förderung von Naturerlebnissen e.V., dem es durch das Projekt „Eine Landschaft im Wandel“ gelungen ist, dass jährlich Tausende von Touristen, Schulklassen und fachliche Exkursionen das Naturerlebnis besuchen. Mittels einer eigenen Torfbahn wird den Besuchern der verantwortungsvolle Umgang mit dem wertvollen Rohstoff „Torf“ näher gebracht. Moore gelten als Geheimnisvoll, sensibel, erdverbunden und bieten ein einzigartiges Naturerlebnis eng mit Wasser verbunden.

Verantwortung im Umgang und Handeln gehört für das Unternehmen Maschinenbau Hahn zur Firmenphilosophie. Für Torfwerke stellt Maschinenbau Hahn deutschlandweit Anlagen her. Torfwerke haben in Niedersachsen eine lange Tradition. Nicht alle Torfbestandteile eignen sich für die weitere Nutzung. Unterschiedliche Nutzung erfordert unterschiedliche Bestandteile des Torfes. Maschinen, die den Torf voneinander trennen, ermöglichen spezielle Unterscheidungen. Die Trennung muss in schweren und die leichten Teile, grobe und feine Teile beispielsweise erfolgen, all das kann Maschinenbau Hahn in seinen Anlagen mitberücksichtigen, gibt Jens Hahn zu bedenken. Von der Entwicklung bis zur Endmontage plant und fertigt Maschinenbau Hahn komplette Anlagen, Anlagenteile und Aggregate. Erfahrene und hochqualifizierte Ingenieure und Techniker setzen neben der modernsten Technik und Software auch neue technische und wirtschaftliche Komponenten für die optimale Nutzung ein.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Niedersachsen Torfabbau und Maschinenbau Fördertechnik

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG stellt Anlagen für Schüttgüter her – Wirtschaftszweig Fördertechnik: Torfabbau und Fördertechnik

Niedersachsen Torfabbau und Maschinenbau Fördertechnik

Fördertechnik in der Praxis – Nutzungsmöglichkeiten und Technologien – Maschinenbau Hahn GmbH & Co.

Moorlandschaft im Wandel – Die deutsche Torfwirtschaft hat ihren Schwerpunkt in Niedersachsen. Für Torfwerke stellt die Firma Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG Anlagen für Schüttgüter her. Mehr als 95 Prozent der Torf Rohstoffvorräte liegen in Niedersachsen.

Torfwerke haben in Niedersachsen eine lange Tradition. Torf wurde als Heizmaterial bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts verwendet. Torf findet seinen Absatz im gewerblichen Gartenbau. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG mit Sitz in Papenburg an der Ems in Niedersachsen hat sich auf Anlagen für Schüttgüter spezialisiert. Von der Entwicklung bis zur Endmontage plant und fertigt Maschinenbau Hahn komplette Anlagen, Anlagenteile und Aggregate. Erfahrene und hochqualifizierte Ingenieure und Techniker setzen neben der modernsten Technik und Software neue technische und wirtschaftliche Komponenten für die optimale Nutzung ein.

Entwicklung Norddeutschland: Moor – Naturbiotop – Torfabbau

Nordostdeutschland bietet eine Vielzahl an verschiedenartiger Feuchtgebiete durch Becken, Flusstäler und Senken. Torfbildungsprozesse kamen nach der letzten Eiszeit in Gang. Mächtige Torfschichten wuchsen vom Grunde in die Höhe und füllten die Vertiefungen mit so genannten Niedermooren aus. Jens Hahn erläutert zum Verständnis, dass diese Landschaft ursprünglich nicht bewohnbar war, das Moor galt als feindliche Umwelt. Erst durch Entwässerung und dem Torfabbau konnten Vorfahren sich ansiedeln und das Land kolonisiert werden. Der stetige Wandel brachte neue Technologien und ständige neue Anforderungen mit sich. „Die Entwässerung war anstrengend, erste Werkzeuge bis hin zu maschinellen Lösungen brachten große Erleichterung für die tägliche Torfstecharbeit. Neue Technologien beim Torfabbau zogen neue Wirtschaftszweige nach sich. Die Region Moor entwickelt sich bis heute von der feindlichen Umwelt in einen langfristig lebenswerten Raum mit großem Entwicklungspotential“, erläutert Jens Hahn die Geschichte zum Verständnis.

Wirtschaftszweig Fördertechnik: Torfabbau und Fördertechnik

Komplette Förderanlagen für Schüttgüter erleichtern die Arbeit. Jens Hahn erläutert die Möglichkeiten der Fördertechnik für Schüttgüter, die Anwendung in Umschlagsbetrieben genauso wie in der Nahrungsmittelindustrie, Kraftfutterindustrie sowie auch der Kunststoffindustrie findet. Vor allem durch den Einsatz moderner Steuer- und Computertechnik ist diese Technologie einem ständigen Wandel unterzogen. Durch die Einbeziehung neuer Werkstoffe entstehen neue Wirkprinzipien und damit völlig neue Konstruktionen. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. konstruiert, plant und baut für unterschiedliche Branchen im Bereich Anlagenbau und der Fördertechnik für Schüttgüter:

-Kies- und Torfwerke
-Werft-und Windenergieindustrie
-Baustoffwerke
-Ölmühlen
-Öffentliche Betriebe
-Stadt-und Wasserwerke
-Wasser-und Schifffahrtsämter
-Pharmaunternehmen
-Holz-und Möbelindustrie
-Kunststoff-und Papierindustrie
-Fahrzeug-und Landmaschinenbau
-Gartenbaubetriebe
-Straßenbau und Straßenmeistereien
-Hoch-und Tiefbau
-Recycling-und Lackierbetriebe
-Abfallwirtschaft

Wie funktioniert Fördertechnik in der Praxis?

Jens Hahn erläutert die unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten und Technologien. „Der Trogschneckenförderer stellt die häufigste Variante des Schneckenförderers dar. Der U-förmige Schneckentrog ist eng zur Förderschnecke angepasst. Das Schüttgut kann sowohl in Horizontal- sowie in leichter Schräglage gefördert werden. Zu beachten ist, dass eine zu große Neigung sich negativ auf die Förderleistung auswirkt“, gibt der Experte Jens Hahn zu bedenken.

Schneckenförderer transportieren das Schüttgut (z.B. Sand, Kohle, Mehl oder Getreide) mithilfe einer archimedischen Schraube, der sogenannten „Schnecke“. Betrieben wird diese Schnecke mit Hilfe eines Elektromotors. Der Schneckentrog kann je nach Bauform und Einsatzbereich konstruktiv angepasst und mit Trogabdeckung oder ohne gefertigt werden. „Technisch bietet der Doppeltrogschneckenförderer die Besonderheit, dass das Schüttgut zusätzlich gemischt wird, diese Lösung wird bei speziellen zu transportierenden Schüttgütern von den Kunden bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Auftrag gegeben. Besonders wichtig ist der einwandfreie Schüttgutfluss, Verstopfungen müssen garantiert vermieden werden können, dies wird durch die Konstruktion und der optimalen Berechnung von Neigungs- und Steigungswinkel beispielsweise erzielt“, erläutert Herr Hahn anschaulich. In besonderen Fällen kommt der Rohrschneckenförderer zum Einsatz. Der Rohrschneckenförderer eignet sich im Besonderen zur Förderung von Schüttgut in Schräg- oder sogar Vertikallage. Je nach Steigungswinkel wird die Drehzahl der Schnecke angepasst, um eine konstante Förderleistung über die Zentrifugalkraft zu sichern.

Fazit: Innovation zum technischen Fortschritt und zur Weiterentwicklung der Moorregion zum Industriestandort Deutschland

Die Geschichte und Entstehung Papenburgs – eine Kolonie im Moor – „entstand auf dem Fundament der nachhaltigen Umsetzung eines (feudal geprägten) wirtschaftlichen unternehmerischen Plans“ – der durch neue Innovationen Weiterentwicklung erfährt. Viel Moor und wenig Geestböden prägten die Kulturlandschaft bis hinein ins vorige Jahrhundert. Die Region galt als strukturschwach, war dünn besiedelt und im Morast herrschte Elend. „Den Vorfahren sei Dank, aus der Not mit Mut, Fleiß und Demut zum Industriestandort Deutschland – dem digitalen Wirtschaftswunder entgegen“, so der Papenburger Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Auto Verkehr Logistik

AMI stellte auf der LogiMAT 2017 smarte Lösung zur Logistiksteuerung vor

Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik präsentierte neue Messeanlage und stellt sich im Software-/Service-Bereich stärker auf

AMI stellte auf der LogiMAT 2017 smarte Lösung zur Logistiksteuerung vor

Neue Messeanlage von AMI

Luckenbach, 20. März 2017 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) hat auf der LogiMAT 2017 gezeigt, wie vernetzte Prozesse in der Intralogistik funktionieren. Im Zusammenspiel mit einer neuen Messeanlage demonstrierte das Unternehmen eine IoT-Lösung, die alle intralogistischen Prozesse Software-basiert abbildet und deren Steuerung unterstützt. Damit unterstreicht das Unternehmen, dass zunehmend Lösungen zur digitalen Transformation gefragt sind.

„Fabriken werden smart. Komponenten und Systeme der Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik werden dabei um intelligente Software ergänzt. Auf der LogiMAT haben wir eine modular aufgebaute Lösung zur Visualisierung und Steuerung der Intralogistik demonstriert. Service war auf der diesjährigen Messe das vorherrschende Thema für unsere Kunden und Interessenten“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH.

Die Software-Lösung vernetzt im Sinne des „Internet der Dinge“ Systeme und Services miteinander. Sie visualisiert und unterstützt durch Statistiken, Analysemöglichkeiten und Steuerungsmechanismen den gesamten intralogistischen Prozess – vom Wareneingang bis zum -ausgang. Dies umfasst das Tormanagement, die Materialerfassung, Stammdatenerfassung, den Materialfluss, die Transformation, die Lagerverwaltung, Endkontrolle, Verteilung und vieles mehr. Die Lösung kommuniziert dabei beispielsweise mit ERP-Systemen und macht Steuerungen wie SPS sichtbar. Sie lässt sich an mobile Endgeräte anbinden, ist NFC-, Bluetooth- und WLAN-fähig.

Das modulare System ist bedarfsgerecht konfigurier- und parametrisierbar. Es ergeben sich zahlreiche Anwendungsgebiete wie beispielsweise Wegeoptimierung in der Kommissionierung, effizientes Tormanagement und vieles mehr.

Die Lösung kommunizierte exemplarisch mit der neuen Messeanlage von AMI. Die Anlage zeigte verschiedene Komponenten der Schwerlastfördertechnik zum Handling von Paletten oder Gitterboxen im Zusammenspiel mit robotergestützter Palettierung und Depalettierung im Live-Einsatz. Des Weiteren war ein dreidimensionales Fördersystem integriert, das zum Transport von größeren Stückgütern mit hohem Stückgewicht dient, sowie ein Teilspektrum der Leichtfördertechnik von AMI.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Maschinenbau Hahn: Werkstoff- und Produktionstechnik

Bodenschätze und Werkstoffe – Basis aller technischen Produkte und Grundlage für das moderne Leben.

Maschinenbau Hahn: Werkstoff- und Produktionstechnik

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG: Werkstoff- und Produktionstechnik – Geschichte und Entwicklung

Die Welt ist im Wandel, neue Technologien erfordern Ideen und Lösungen. Die Herstellung, Verarbeitung und das Recycling stehen im unternehmerischen Fokus, da die globalen Rohstoffe und Ressourcen für Werkstoffe begrenzt sind. Neue Ideen schmieden, werkstoffwissenschaftliches Knowhow ist gefordert. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, familiengeführtes Unternehmen aus Papenburg an der Ems mit über dreißigjähriger Erfahrung im Maschinenbau hat sich im Bereich Fördertechnik, Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen spezialisiert. Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG beschäftigt knapp 60 erfahrene und hoch qualifizierte Fachkräfte, die regional wie international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehören Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. An einer qualifizierten Ausbildung und regelmäßigen Weiterbildungen ist dem Unternehmen gelegen, erläutert Jens Hahn die Motivation aus der Geschichte lernen.

Lösungen für Herstellungs- und Verwendungsverfahren

Gefordert werden Optimierungslösungen bei der Herstellung und Verwendung von Werkstoffen, damit die umwelt- und energiepolitischen Ziele und deren Vorgaben erfüllt werden können. In der Forschung wird im Besonderen auf die Themenschwerpunkte der CO2-neutralen Herstellung und Verarbeitung, umweltverträgliches Recycling, Leichtbauweise, umweltschonender Energieerzeugung und neue Werkstoffe auf Mikro- und Nanoebene im Bereich Maschinenbau Produktionstechnik geforscht.

Nutzung von Werkstoffen: Entdeckung und Entwicklung für den Maschinenbau

Jens Hahn gibt zu bedenken, dass werkstoffwissenschaftliches Wissen in Jahrtausenden erforscht und erlernt wurde. Eisen verdrängte die weicheren Metalle Kupfer und Bronze und war im Mittelmeerraum im 2. Jahrtausend v.Chr. begehrte Handelsware. Eisen ist zu Beginn des 2. Jahrtausends v.Chr. nach einem amtlichen Text fünfmal teurer als Silber und doppelt so teuer wie Gold. Im Hochland von Kleinasien hat in dieser Zeit Handel mit Eisen stattgefunden.

Die ersten, in Mitteleuropa verarbeiteten Eisenerze, die wegen ihrer Kugelgestalt „Bohnerze“ genannt wurden, fanden sich u.a. im Schweizer Jura und im Schwäbischen Jura, im Gebiet zwischen Sambre und Maas, sowie in Krain, Istrien und Illyrien. Auch im Siegerland waren die bedeutenden Eisenerzlager bekannt. Wie das Eisen gewinnen? „Das Herstellungs- und Verwendungsverfahren war aufwendig, gefährlich und erforderte viel Arbeit“, erklärt Jens Hahn. Das Eisenerz wurde in Brennöfen verhüttet, dazu war große Hitze nötig. In einem Berghang entstanden zunächst Stollen vom dreifachen Durchmesser des zukünftigen Tiegels. Die Wände dieses etwa 2 Meter hohen Stollens wurden mit Lehm ausgestampft. Darüber entstand ein Schacht aus sandigem Lehm, zum Schluss wurde alles mit Steinblöcken bedeckt. Der kegelförmige Ofen hatte ein Fassungsvermögen von 1 – 2 m3 und trug eine schafförmige Esse von 30 – 40 cm lichter Weite, die nach dem Verhüttungsprozess meist in das Innere der Kuppel stürzte. Der Hangwind, den die gewölbte Ofenbrunst über einem rechteckigen, aus Steinplatten gebauten Kanal auffing, fachte das Feuer an. Wenn der Ofen gefüllt und die Glut voll entfacht war, verschloss ein Lehmpfropfen den Steinkanal, in der eine Düse von etwa 6 cm Durchmesser hineingestochen wurde. Damit konnten Temperaturen von über 1000°C erreicht werden. Das reduzierte Metall sammelte sich in dem Tiegel, war aber nicht flüssig, sondern fest. Es wurde nicht gegossen, sondern gehämmert, um es von Oxyden und Silikaten zu befreien.

Eisen: ein langer Weg vom Schmieden zum Gießen

Die Verwendung von Gebläsen kam im Siegerland erst im 2. Jahrhundert v.Chr. auf. Das Gießen des Eisens gelang in Europa aber erst im 15. Jahrhundert n.Chr., als sehr viel höhere Temperaturen erzeugt werden konnte. Jens Hahn findet es bemerkenswert, dass die Chinesen in der Zeit der Streitenden Reiche (403-221 v.Chr.) verstanden hatten, Eisen zu gießen. Funde und Studien belegen die frühe Technik der Eisenverhüttung und Verarbeitung.

Fazit: Technologischer Fortschritt fordert Lösungen, Neuentwicklungen und Ideenreichtum

Die lange Entwicklung zur optimalen Nutzung von Werkstoffen, der Verarbeitung und Weiterentwicklung in der Produktionstechnik ändern sich stetig. Weitere Anpassungen an die Bedürfnissen ist gefordert. Qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter sorgen dafür, dass aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen spezifische Problemlösungen werden. Maschinenbau Hahn investiert in die Zukunft als Ausbildungsbetrieb, damit wird dem technologischen Fortschritt der Weg geebnet, so Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

time to say goodbye – Sepp Schmidt geht in den Ruhestand

time to say goodbye - Sepp Schmidt geht in den Ruhestand

Schmidt war „ein Mann der ersten Stunde“ im 1982 von Walter Tegel gegründeten Maschinenbauunternehmen im Giengener Ried und von Beginn seiner Tätigkeit an in der Geschäftsleitung tätig.
Im Interview erzählt der Pensionär:
„Es hat mir in all den Jahren sehr viel Freude und Spaß gemacht, an der Seite meines Freundes und Weggefährten Walter Tegel, das Unternehmen zu lenken. Aus kleinsten Anfängen heraus wurde Tegel-Technik zu dem was es heute ist. Ich bin stolz und auch dankbar dafür, dass ich diese positive Entwicklung mitgestalten konnte.
Nach diesem erfüllten Arbeitsleben und meiner ganz persönlichen Erkenntnis, doch mehr richtig als falsch gemacht zu haben, freue ich mich nun gemeinsam mit meiner Frau auf meinen neuen Lebensabschnitt.
Ich bedanke mich bei unseren Kunden, Lieferanten und allen anderen netten Menschen, die mir in meinem Arbeitsleben begegnet sind, für die teilweise über mehrere Jahrzehnte andauernde gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit.“
Geschäftsführer Walter Tegel und seine Kinder Ralf, Nina und Marc, bedankten sich bei Sepp Schmidt für sein großes Arrangement und seine geleistete Arbeit in all den Jahren.

TEGEL-TECHNIK ist ein führendes Unternehmen in den Bereichen Fördertechnik, Sondermaschinen- und Vorrichtungsbau. Vom Stammsitz in Giengen / Brenz aus werden Kunden aus den verschiedensten Branchen und Größen in ganz Europa beliefert. Mit innovativen Konzepten werden kundenspezifische Aufgabenstellungen innerhalb von Automatisierungs- und Rationalisierungsprojekten bearbeitet. Durch das ganzheitliche Dienstleistungskonzept als eine der tragenden Säulen von TEGEL-TECHNIK wird ein Service für die Anlagen über deren gesamten Lebenszyklus angeboten. Seit der Gründung im Jahre 1982 ist die Firma. TEGEL-TECHNIK stetig gewachsen und beschäftigt derzeit über 70 hochqualifizierte Mitarbeiter. Ein etablierter, langjähriger Kundenstamm ist Beweis hoher Kompetenz, Zuverlässigkeit und absoluter Termintreue.

Firmenkontakt
TEGEL-TECHNIK GmbH
Walter Tegel
Siemensstrasse 2
89537 Giengen / Brenz
07322 – 9611 0
gl@tegel-technik.de
http://www.tegel.-technik.de

Pressekontakt
TEGEL-TECHNIK GmbH
Thomas Böhle
Siemensstrasse 2
89537 Giengen / Brenz
07322 – 9611 30
tbo@tegel-technik.de
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Computer IT Software

Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG Tradition, Kompetenz, Erfolg

Entwicklung, Wirtschaftswachstum und Unternehmensgeschichten aus Niedersachsen. Die Automobilindustrie, ihre Zulieferer, Fahrzeug- und Maschinenbau prägen die Wirtschaft Niedersachsens. Ein emsländisches Maschinenbauunternehmen aus Papenburg tr&

Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG  Tradition, Kompetenz, Erfolg

(NL/4116714281) Kompetenz und hoher Qualitätsstandard mit regelmäßigen Weiterentwicklungen spiegeln sich in der Tradition, der Unternehmensgeschichte von Maschinenbau Hahn wieder. Das Unternehmen fand im September 1979 seine Gründung in Papenburg. Die Brüder Hahn waren mutig, fachlich kompetent, fleißig und überzeugt zum wirtschaftlichen Erfolg der Region und Niedersachsens durch die Firmengründung beizutragen.

Niedersachsen ein Land zwischen Dollart und Harz, flächenmäßig das zweitgrößte Bundesland. 1946 wurde das Land Niedersachsen aus den Ländern Hannover, Oldenburg, Braunschweig und Schaumburg-Lippe gegründet. Dank der großzügigen Flächen trägt eine hochproduktive Landwirtschaft und das Ernährungsgewerbe, das deren Produkte weiterverarbeitet zum Wirtschaftswachstum bei. Im Vergleich ist die Fläche Niedersachsens größer als die der Schweiz, Belgien oder Dänemark. Die Bevölkerungszahl Niedersachsens erreicht die Größenordnung von Schweden und Österreich und liegt im Vergleich aller Bundesländer auf Rang vier. Niedersachsen verfügt über eine wettbewerbsfähige Agrar- und Fischereiwirtschaft. Die Ernährungswirtschaft ist der zweitwichtigste Wirtschaftszweig nach dem Fahrzeugbau, erläutert Jens Hahn Daten und Fakten rund um Niedersachsen.

Niedersachsen: Weltweit operierende Wirtschaftsunternehmen, High-Tech-Standorte und bedeutende Universitäten

Niedersachsen ein Bundesland mit zahlreichen kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Facetten. Die Landschaft Niedersachsen ein facettenreiches und breites Angebot : Marschen an der Nordseeküste, Meer und Weltkulturerbe Wattenmeer bis hin zu Mittelgebirgen, historischen Städten und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass aus Sicht der Wirtschaftlichkeit Niedersachsen sich in einem klaren Nord-Süd-Gefälle befindet: Der landwirtschaftlich geprägte Norden und der durch Industrie- und Bildungsstandorte geprägte Süden. Niedersachsens Wirtschaft baut auf die starke Industrie um im globalen Wettbewerb mithalten zu können. Das Bundesland Niedersachen ist mit den Branchen Automobilindustrie, Stahlindustrie, Chemische Industrie, Materialprüfwesen, Ernährungswirtschaft, Luft- und Raumfahrt, Rohstoff und Bergbau mit einer Bruttowertschöpfung von ca. 22 Prozent im Vergleich aller europäischen Länder, auf hohem Niveau vertreten. An der Küste finden sich neben dem Tourismus, dem Schiffsbau, die Fischverarbeitung und die Petrochemie als bedeutende Industrie mit zahlreichen Wirtschaftszweigen wieder. Der Süden besticht durch wichtige Industrie- und Bildungsstandorte, wie die LuR Schwerpunktregion Hannover, Braunschweig und Stade und der Stahlindustrie in Salzgitter, Georgsmarienhütte im Osnabrücker Land und Lingen im Emsland.

Harte Zeiten – der „Eiserne Vorhang“ Niedersachsens

Verkehrsverbindungen sind wirtschaftsgeografisch von elementarer Bedeutung. Vor der Wiedervereinigung lag Niedersachsen am östlichen Rand der Bundesrepublik. Das Gebiet entlang der deutsch-deutschen Grenze wurde buchstäblich zur Problemzone. Im Jahr 1990 hat Niedersachsen durch die neue Zentralität wirtschaftsgeografisch wieder an Bedeutung gewonnen. Niedersachsen entwickelte sich zu einer wichtigen Drehscheibe im europäischen Handel. Durch Fortfall der Handelshemmnisse mit Osteuropa sowie durch die Osterweiterung der Europäischen Union im Mai 2004 ist Niedersachsen jetzt ein Land in der Mitte Deutschlands und Europas. Niedersachsen gilt als Drehscheibe und Schnittpunkt der wichtigsten Nord-Süd- sowie Ost-West-Verkehrsachsen.

Niedersachsen: Innovation und Internationalisierung

Papenburg an der Ems, in der Nähe der Nordsee, eine Stadt im Emsland, die viele Familienbetriebe beherbergt. Papenburg ist offen für Meer: Tor zur Nordsee, als Nachbar zu den Niederlanden und an den Wasserstraßen der Bundesrepublik. Neben zahlreichen Werften in den letzten Jahrhunderten, existiert heute nur noch die weltweit bekannte MEYER Werft als Mittelständisches Unternehmen in Papenburg an der Ems. Durch die verbesserte Infrastruktur, den Ausbau der Autobahn hat sich Papenburg als Industriestandort eine Attraktivität geschaffen und beherbergt Maschinenbauunternehmen wie die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. Aus einer kleinen Firma, die sich am Anfang der zerspanenden Fertigung und Montage gewidmet hatte, folgten mit der Fördertechnik und dem Anlagebau, der Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen bald auch neue Geschäftssegmente. Das Unternehmen Maschinenbau Hahn zählt knapp 60 erfahrene und hochqualifizierte Fachkräfte, die regional wie auch international tätig sind. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG gehört zu einer der leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens Deutschland.

Rahmenbedingungen Innovationsförderung – Fachkräfte

Die erfolgreiche Entwicklung Niedersachsens als Industriestandort baut auf Innovation und Internationalisierung durch Vernetzung der bestehenden Branchen mit landesweiten und überregionalen Netzwerken, Forschungseinrichtungen und Technologiezentren. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass Stillstand nicht möglich ist, da beispielsweise erhebliche technische Veränderungen in den Bereichen Energie und Klima durch grundlegende Veränderungen der Rahmenbedingungen stattfinden. Für Unternehmen wie Maschinenbau Hahn ist Innovationsförderung, Bekämpfung des Fachkräftemangels und Schaffung des optimalen Rahmenbedingens für Wirtschaftswachstum unentbehrlich. Neben allen Faktoren wie den Wert der Arbeit angemessen zum Ausdruck zu bringen, langfristige Beschäftigungsverhältnisse zu ermöglichen, Flexibilität durch gut ausgebaute Infrastruktur, Mobilität und Innovation gilt es heute den Fokus auf die Fachkräftesicherung zu lenken. Die niedersächsische Landesregierung erarbeitet mit den Vertretern aus der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Gegenmaßnahmen um für die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften gewappnet zu sein. Niedersachsen ein Bundesland mit hoher Attraktivität zum Leben, Arbeiten, Erholen und Weiterentwicklungsmöglichkeit. All das fängt im kleinsten Verbund an und braucht Mut, Fleiß und fachliche Kompetenz mit Visionspotenzial.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Maschinenbau Hahn GmbH&Co. KG: Tradition, Kompetenz, Erfolg

Entwicklung, Wirtschaftswachstum und Unternehmensgeschichten aus Niedersachsen. Die Automobilindustrie, ihre Zulieferer, Fahrzeug- und Maschinenbau prägen die Wirtschaft Niedersachsens.

Maschinenbau Hahn GmbH&Co. KG: Tradition, Kompetenz, Erfolg

Maschinenbauunternehmen Hahn aus Papenburg tragen zur Erfolgsgeschichte Niedersachsens bei

Ein emsländisches Maschinenbauunternehmen aus Papenburg trägt zur Erfolgsgeschichte Niedersachsens bei. Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, technischer Leiter Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Papenburg.

Kompetenz und hoher Qualitätsstandard mit regelmäßigen Weiterentwicklungen spiegeln sich in der Tradition, der Unternehmensgeschichte von Maschinenbau Hahn wieder. Das Unternehmen fand im September 1979 seine Gründung in Papenburg. Die Brüder Hahn waren mutig, fachlich kompetent, fleißig und überzeugt zum wirtschaftlichen Erfolg der Region und Niedersachsens durch die Firmengründung beizutragen. Niedersachsen ein Land zwischen Dollart und Harz, flächenmäßig das zweitgrößte Bundesland. 1946 wurde das Land Niedersachsen aus den Ländern Hannover, Oldenburg, Braunschweig und Schaumburg-Lippe gegründet. „Dank der großzügigen Flächen trägt eine hochproduktive Landwirtschaft und das Ernährungsgewerbe, das deren Produkte weiterverarbeitet zum Wirtschaftswachstum bei. Im Vergleich ist die Fläche Niedersachsens größer als die der Schweiz, Belgien oder Dänemark. Die Bevölkerungszahl Niedersachsens erreicht die Größenordnung von Schweden und Österreich und liegt im Vergleich aller Bundesländer auf Rang vier. Niedersachsen verfügt über eine wettbewerbsfähige Agrar- und Fischereiwirtschaft. Die Ernährungswirtschaft ist der zweitwichtigste Wirtschaftszweig nach dem Fahrzeugbau“, erläutert Jens Hahn Daten und Fakten rund um Niedersachsen.

Niedersachsen: Weltweit operierende Wirtschaftsunternehmen, High-Tech-Standorte und bedeutende Universitäten

Niedersachsen ein Bundesland mit zahlreichen kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Facetten. Die Landschaft Niedersachsen ein facettenreiches und breites Angebot : Marschen an der Nordseeküste, Meer und Weltkulturerbe Wattenmeer bis hin zu Mittelgebirgen, historischen Städten und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass aus Sicht der Wirtschaftlichkeit Niedersachsen sich in einem klaren Nord-Süd-Gefälle befindet: Der landwirtschaftlich geprägte Norden und der durch Industrie- und Bildungsstandorte geprägte Süden. „Niedersachsens Wirtschaft baut auf die starke Industrie um im globalen Wettbewerb mithalten zu können. Das Bundesland Niedersachen ist mit den Branchen Automobilindustrie, Stahlindustrie, Chemische Industrie, Materialprüfwesen, Ernährungswirtschaft, Luft- und Raumfahrt, Rohstoff und Bergbau mit einer Bruttowertschöpfung von ca. 22 Prozent im Vergleich aller europäischen Länder, auf hohem Niveau vertreten. An der Küste finden sich neben dem Tourismus, dem Schiffsbau, die Fischverarbeitung und die Petrochemie als bedeutende Industrie mit zahlreichen Wirtschaftszweigen wieder. Der Süden besticht durch wichtige Industrie- und Bildungsstandorte, wie die LuR Schwerpunktregion Hannover, Braunschweig und Stade und der Stahlindustrie in Salzgitter, Georgsmarienhütte im Osnabrücker Land und Lingen im Emsland.

Harte Zeiten – der „Eiserne Vorhang“ Niedersachsens

Verkehrsverbindungen sind wirtschaftsgeografisch von elementarer Bedeutung. Vor der Wiedervereinigung lag Niedersachsen am östlichen Rand der Bundesrepublik. Das Gebiet entlang der deutsch-deutschen Grenze wurde buchstäblich zur Problemzone. Im Jahr 1990 hat Niedersachsen durch die neue Zentralität wirtschaftsgeografisch wieder an Bedeutung gewonnen. Niedersachsen entwickelte sich zu einer wichtigen Drehscheibe im europäischen Handel. Durch Fortfall der Handelshemmnisse mit Osteuropa sowie durch die Osterweiterung der Europäischen Union im Mai 2004 ist Niedersachsen jetzt ein Land in der Mitte Deutschlands und Europas. Niedersachsen gilt als Drehscheibe und Schnittpunkt der wichtigsten Nord-Süd- sowie Ost-West-Verkehrsachsen.

Niedersachsen: Innovation und Internationalisierung

Papenburg an der Ems, in der Nähe der Nordsee, eine Stadt im Emsland, die viele Familienbetriebe beherbergt. Papenburg ist offen für Meer: Tor zur Nordsee, als Nachbar zu den Niederlanden und an den Wasserstraßen der Bundesrepublik. Neben zahlreichen Werften in den letzten Jahrhunderten, existiert heute nur noch die weltweit bekannte MEYER Werft als Mittelständisches Unternehmen in Papenburg an der Ems. Durch die verbesserte Infrastruktur, den Ausbau der Autobahn hat sich Papenburg als Industriestandort eine Attraktivität geschaffen und beherbergt Maschinenbauunternehmen wie die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. Aus einer kleinen Firma, die sich am Anfang der zerspanenden Fertigung und Montage gewidmet hatte, folgten mit der Fördertechnik und dem Anlagebau, der Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen bald auch neue Geschäftssegmente. Das Unternehmen Maschinenbau Hahn zählt knapp 60 erfahrene und hochqualifizierte Fachkräfte, die regional wie auch international tätig sind. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG gehört zu einer der leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens Deutschland.

Rahmenbedingungen – Innovationsförderung – Fachkräfte

Die erfolgreiche Entwicklung Niedersachsens als Industriestandort baut auf Innovation und Internationalisierung durch Vernetzung der bestehenden Branchen mit landesweiten und überregionalen Netzwerken, Forschungseinrichtungen und Technologiezentren. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass Stillstand nicht möglich ist, da beispielsweise erhebliche technische Veränderungen in den Bereichen Energie und Klima durch grundlegende Veränderungen der Rahmenbedingungen stattfinden. Für Unternehmen wie Maschinenbau Hahn ist Innovationsförderung, Bekämpfung des Fachkräftemangels und Schaffung des optimalen Rahmenbedingens für Wirtschaftswachstum unentbehrlich. Neben allen Faktoren wie den Wert der Arbeit angemessen zum Ausdruck zu bringen, langfristige Beschäftigungsverhältnisse zu ermöglichen, Flexibilität durch gut ausgebaute Infrastruktur, Mobilität und Innovation gilt es heute den Fokus auf die Fachkräftesicherung zu lenken. Die niedersächsische Landesregierung erarbeitet mit den Vertretern aus der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Gegenmaßnahmen um für die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften gewappnet zu sein. Niedersachsen ein Bundesland mit hoher Attraktivität zum Leben, Arbeiten, Erholen und Weiterentwicklungsmöglichkeit. All das fängt im kleinsten Verbund an und braucht Mut, Fleiß und fachliche Kompetenz mit Visionspotenzial.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

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Hebehilfen für mehr Ergonomie am Arbeitsplatz

Hebehilfen für mehr Ergonomie am Arbeitsplatz

Scherenhubtisch von Karl H. Bartels für einen ergonomischen Arbeitsplatz (Bildquelle: Karl H. Bartels GmbH)

Die Einsatzbereiche von Scherenhubtischen und Montagewagen sind vielfältig: als verfahrbare oder stationäre Verladetische an Verladerampen, Montage- oder Anlagentische, zur Verwendung in automatischen Produktionsanlagen und Lagerbereichen sowie eine effektive Arbeitsplatzgestaltung in Fertigungsstätten. Im Sortiment der Karl H. Bartels GmbH finden Kunden Scherenhubtische für unterschiedliche Ladungsgüter und besondere Platzverhältnisse, die ein leichtes Arbeiten mit schweren Lasten ermöglichen. Der Benutzer hat seine Ware zu jeder Zeit in der richtigen Arbeitshöhe – ein großer Vorteil für die Gesundheit der Anwender. Ein weiteres Plus ist die größtmögliche Wirtschaftlichkeit.

Scherenhubtische eignen sich zum Ausgleich von kleinen bis sehr großen Höhenunterschieden von mehreren Metern, zum Be- und Entladen sowie für die Zuführung von Material. Die verschiedenen Ausführungen unterscheiden sich je nach Anforderung und Einsatzzweck hinsichtlich Steuerung und Antrieb. „Mit unserem Sortiment an Hubtischen unterstützen wir unsere Kunden beim Schaffen ergonomisch optimierter Arbeitsplätze. Diese sorgen für eine gesunde Körperhaltung und wirken sich günstig auf Gelenke und Wirbelsäule aus. Das minimiert nicht nur die Zahl der krankheitsbedingten Ausfälle, sondern spart außerdem Zeit und Kosten“, sagt Sebastian Krayenborg, Geschäftsführer der Karl H. Bartels GmbH.

Zur Produktpalette gehört unter anderem der preisgünstige Flachhubtisch „flachlift star“, der mit einer E-Plattform für die Hubwagenbestückung sowie einem separaten, tragbaren Hydraulik-Aggregat mit steckbarer Verbindung ausgestattet ist. Er eignet sich besonders für einen grubenlosen Einsatz. Ebenfalls erhältlich ist ein hydraulischer Scherenhubtischwagen bis 800 kg Traglast, der aufgrund seiner niedrigen Bauhöhe kein erhebliches Anheben von Lasten auf die abgesenkte Plattform notwendig macht. Er kommt bei Werkzeugumrüstungen, Montagen, Materialzuführungen oder beim Transport von schweren Lasten zum Einsatz. Der Scherenhubtischwagen für Traglasten bis 1.000 kg ist besonders geeignet, um Material zum Beispiel beim Verarbeiten, Verladen, Reparieren oder Verpacken in eine optimale Arbeitshöhe zu bringen. Der Niveau-matic Montagewagen mit seinen kleinen Baumaßen bietet humanes Arbeiten, da sich die Höhe der Ladefläche automatisch verstellt. So bleibt die Last immer auf gleicher Höhe. Dazu ist der Wagen leicht verfahrbar und dank seiner Bauweise ohne Motor und Hydraulik sehr robust.

Sämtliche Tische entsprechen den bestehenden Unfallverhütungsvorschriften, den gültigen DIN-Normen sowie den EU-Maschinenrichtlinien. Dazu bietet Bartels diverses Zubehör wie unterschiedliche Arbeitsplatten oder abklappbare Schubbügel, die von allen Seiten zugänglich sind.

Von Kippmulden über Roll-Aus-Regale bis zum Kompaktsystem wie dem Schubfachregal kombiniert mit Kransäule und Hebegerät: Seit über 75 Jahren konstruiert und produziert die Firma Karl H. Bartels GmbH Lagereinrichtungen und Transportlösungen. Dabei bildet ein Team aus Ingenieuren das Herzstück des Spezialisten. Diese sind ständig darauf bedacht, neue Kundenwünsche und Bedürfnisse zu realisieren, bestehende Produkte weiter zu entwickeln sowie mit neuen Produkten jedes Lager effizienter zu gestalten und das bereits in dritter Generation.

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AMI auf der Fachpack 2016: Lösungen für die Handelslogistik 4.0 gefragt

AMI zeigte Konzepte für die moderne Intralogistik und kündigte Neuentwicklungen im Bereich Kommissionieranlagen an

AMI auf der Fachpack 2016: Lösungen für die Handelslogistik 4.0 gefragt

AMI neue Messeanlage

Luckenbach, 12. Oktober 2016 – Der boomende E-Commerce-Markt fordert Lösungen und Konzepte zur Automatisierung der Logistik, beispielsweise zur Prozesskettenverkürzung. Dies bestätigte die hohe Nachfrage nach Lösungen für die Handelslogistik 4.0 am Messestand der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) auf der FachPack. Der Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik zeigte unter anderem intralogistische Komplettlösungen für den digitalen Handel. Des Weiteren gab AMI auf der Messe eine Erweiterung des Portfolios in puncto automatische Kleinteilelager (AKL) und damit verbundene Kommissionierautomaten für die Pharmaindustrie bekannt.

Globalisierung, Digitalisierung und Lean Management bestimmen derzeit den Handel. Eine Schlüsselrolle übernimmt dabei die Logistik. Denn zuverlässige Logistiknetze sorgen für eine höhere Wertschöpfung. In der Intralogistik sind daher Konzepte und Lösungen gefragt, die beispielsweise Prozessketten verkürzen, die Lieferfähigkeit steigern und Kosten senken.

AMI unterstützt diese Anforderungen und hat sich als Lösungsanbieter für die Handelslogistik 4.0 etabliert. Dies zeigte sich auch auf der FachPack. Denn die Nachfrage nach insbesondere Allround-Systemen für das Fördern und Lagern in Distributions- und Paketverteilzentren war groß.

Portfolio ausgebaut: Kommissionierautomaten für die Pharmabranche
Des Weiteren präsentierte AMI auf der Messe ein neues Konzept im Bereich der automatischen Kleinteilelager (AKL). Die hierbei von AMI offerierten Lösungen sichern den Zugang zu allen Kleinteilen, gewährleisten eine optimale Raumausnutzung, erhöhen die Umschlagleistung und reduzieren unter anderem die Zugriffszeiten. Im Zuge dessen hat AMI auf der FachPack eine Portfolioerweiterung hinsichtlich Kommissionierautomaten bekannt gegeben. Das Unternehmen entwickelt und baut künftig entsprechende Klein- und Großautomaten für die Industrie und den pharmazeutischen Groß- und Einzelhandel.

Darüber hinaus zeigte AMI anhand einer Messeanlage, wie klassische Komponenten im Einklang mit Automation funktionieren. Schwerlast- und Leichtfördertechnik, intelligente Automatisierungslösungen, Robotiksysteme, eine Palettenprüfstation und vieles mehr griffen hier ineinander.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Smart gelöst: AMI präsentiert auf der FachPack 2016 branchenübergreifende Intralogistiklösungen

Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik unterstützt industriellen Wandel u.a. in Richtung Smart Factories

Smart gelöst: AMI präsentiert auf der FachPack 2016 branchenübergreifende Intralogistiklösungen

Messeanlage von AMI

Luckenbach, 9. August 2016 – Die Verpackungsbranche trifft sich vom 27. bis 29. September 2016 im Messezentrum Nürnberg auf der FachPack. Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de ) setzt in Halle 4 am Stand 422 wieder alle Hebel in Bewegung und zeigt Komplettlösungen – von Leichtförder- über Schwerlastförder- bis Automatisierungstechnik. AMI bietet dabei smarte, branchenspezifische und individuelle Lösungen für die heutige Intralogistik 4.0. Dies reicht von der Hard- und Software über die Beratung und Planung bis hin zur Umsetzung.

„Die globalisierten Märkte in Zeiten der Digitalisierung fordern Lösungen und Konzepte zur Automatisierung der Logistik, um beispielsweise Prozessketten zu verkürzen. Impulsgeber ist dabei unter anderem der wachsende E-Commerce-Markt“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer bei AMI. „Wesentliche Treiber für die zunehmend automatisierte Intralogistik sind im Zuge dessen die erhöhten Anforderungen an eine einwandfreie Kommissionierung, ein exaktes Retouren-Management und die Realisierung des energieeffizienten Anlagenbetriebes sowie zügige Versandbereitstellung in Distributions- und Paketverteilzentren. Die Lösungen von AMI unterstützen diese Faktoren und sorgen für eine höhere Wertschöpfung in den Logistikprozessen“, ergänzt Stefan Brenner.

Komplettlösungen zunehmend gefragt
AMI präsentiert analog dazu auf der FachPack branchenübergreifende Intralogistiklösungen, die den industriellen Wandel unter anderem in Richtung der Smart Factories unterstützen. Hier sind beispielsweise Komplettlösungen für Logistikzentren – vom Wareneingang bis zum -ausgang – mit integrierter Automatisierung gefragt. Gleichzeitig sollen Flexibilität und Unabhängigkeit zu den automatisierten Systemen gegeben sein. AMI stellt dazu auf der Messe entsprechende modulare Förder-, Lager- und Automatisierungslösungen vor.

So zeigt AMI anhand einer Messeanlage, wie klassische Komponenten im Einklang mit Automation funktionieren. Hochentwickelte Schwerlast- und Leichtfördertechnik, intelligente Automatisierungslösungen, Robotiksysteme und vieles mehr greifen hier ineinander. Darüber hinaus stellen die Experten in diesem Zusammenhang neben der Messeanlage autarke Exponate wie eine Palettenprüfstation. Die Anlagen sind flexibel und anpassbar, so dass sie mit den Anforderungen mitwachsen. In den AMI-Kundenprojekten sind zunehmend automatisierte Komponenten und 30 bis 40 Prozent Sonderlösungen gefordert.

„Die Logistikbranche spielt in den internationalen Handelsflüssen eine maßgebliche Rolle. Dabei bieten sich neue Chancen, wie beispielsweise durch die steigende Bedeutung intraregionaler Märkte, den boomenden Online-Handel und das Angebot spezieller Leistungen für eine Reihe von Industriezweigen. Die moderne Fördertechnik nimmt im Konstrukt der Intralogistik nach wie vor einen hohen Stellenwert ein. Denn sie trägt unter anderem zu höherer Effizienz in der Logistikkette, gesteigerter Lieferfähigkeit, Kosteneinsparungen und vielem mehr bei“, ergänzt Stefan Brenner.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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