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Kommissionieren mit Vakuumtechnik

euroTECH bietet komplette Lösungen an

Kommissionieren mit Vakuumtechnik

eT-Kommissionierer hebt Platte an

Bei Produktion und Handling von Plattenware tritt immer häufiger der Begriff „Losgröße 1“ auf. Viele Kunden der großen Plattenhersteller wollen oder können nur noch sehr kleine Stückzahlen abnehmen. Steigende Kosten der Lagerplätze sind hier nur einer der Gründe. Daher suchen viele Plattenhersteller nach einer Lösung für ihre Kommissionierungsarbeiten. Eurotech hat für diesen Bereich schon mehrere Applikationen entwickelt. Vom Regallager mit integriertem Vakuum-Kommissionierer bis zur individuellen Lösung bietet der Spezialist für Vakuum-Hebetechnik die ideale Umsetzung vieler Aufgabenstellungen.

In der Zeit, in der früher eine einzige Platte hergestellt wurde, kann heute ein Vielfaches davon produziert werden. Durch diese verkürzten Produktionstakte wächst auch der Ausstoß der Anlagen. Der Markt wird übersättigt von Plattenware aller Arten, Materialen, Farben und Veredelungen. Ebenso spielen modische Aspekte in der heutigen Zeit eine große Rolle. Was heute modern ist, kann in kurzer Zeit schon wieder zum „alten Eisen“ gehören und der Kunde begibt sich auf die Suche nach einem neuen Dekor.
Plattenhersteller kommen dann an ihre Grenzen. Durch die Übersättigung des Marktes hat der Kunde eine enorme Auswahl. Daher ist der Absatz einer einzelnen Sorte von Platten nicht sonderlich hoch. Vieles wird in kleiner Stückzahl bestellt. Werden diese Platten dann von Hand kommissioniert, sind Qualität und Gesundheit gefährdet. Zum einen benötigt man mehrere Mitarbeiter, um die Platten zu tragen und zum anderen lassen sich Hochglanzdekore kaum ohne Beschädigungen händisch stapeln.
Hier kommt die Vakuumtechnik von Eurotech ins Spiel. Ein Vakuum-Kommissioniergerät, welches die Platten ansaugt und sie ohne verschieben oder verrutschen anheben kann, sorgt dann nicht nur für gleichbleibende Qualität, sondern reduziert zudem die körperliche Belastung der Mitarbeiter, welche die Platten bisher von Hand kommissioniert haben.
Vollautomatisch werden die Platten kommissioniert, mit Schonerplatten versehen und verpackt. Dazu wird nur eine Person zum Bedienen der Anlage benötigt. Arbeitet der Betrieb mit einem Kragarmregal, muss lediglich noch ein weiterer Mitarbeiter die verschiedenen Entnahme-Stationen im Wechsel mit Paletten unterschiedlicher Plattenware bestücken.
Das Kommissioniergerät startet mit einer Schonerplatte auf der Kundenpalette, um die Ware vor Beschädigungen durch diese zu schützen. Solange die Schonerplatte platziert wird, wird eine andere Palette mit Platten der Sorte A an einer freien Station im Regal abgestellt. Hiervon nimmt die Kommissionieranlage von Eurotech die bestellten Platten einzeln auf und legt diese auf der Kundenpalette ab. Während dieses Vorganges, wird zeitgleich die nächste Station im Regal mit einer Palette einer anderen Plattensorte bestückt. Diese kann nun kommissioniert werden. Parallel zur Kommissionierung einer Palette wird stets ein Platz im Regal geleert und eine neue Plattensorte darin bereitgestellt. Wenn eine Bestellung komplett kommissioniert ist, platziert das Vakuum-Gerät eine weitere Schonerplatte auf dem Stapel. Die Kundenpalette kann nun abgeholt und zum Verpacken gebracht werden.
Durch Kommissionierlösungen von Eurotech wird nicht nur die Gesundheit und die Arbeitssicherheit der Mitarbeiter geschützt sowie die Qualität der Ware gesichert, sondern auch die Effektivität des Versandes gesteigert.

Eurotech bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem Eurotech-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neue Laserschneidanlage bei BINDER schärft den Zuschnitt

Mit der Installation einer neuen Laserschneidanlage von Bystronic gelingt der Binder Fördertechnik GmbH ein weiterer Schritt zur Erweiterung und Modernisierung des Maschinenparks.

Neue Laserschneidanlage bei BINDER schärft den Zuschnitt

Schon in der Vergangenheit setzte Binder auf die effiziente und präzise Metallverarbeitung mittels Lasertechnologie. Die neue Schneidanlage vom Typ BySprint Fiber 3015 6KW des Schweizer Herstellers Bystronic bietet Binder mehr Möglichkeiten bei der Fertigung komplexer Teile und Baugruppen.

Die Anlage arbeitet energiesparend und ohne Lasergas – wirtschaftliche Aspekte, die auch den Kunden von Binder zugute kommen. Die einfache Möglichkeit zur Auflage von Resttafeln, sowie die bedienerfreundliche Steuerung macht die neue Anlage ideal auch für die Verarbeitung von Expressaufträgen, und trägt so zu einer weiteren Flexibilisierung der Fertigung bei BINDER bei.

BINDER GmbH

In Burgstetten nahe Stuttgart liegt die Heimat des in zweiter Generation inhabergeführten Familienunternehmens BINDER GmbH. Seit der Gründung im Jahr 1971 konzipiert und realisiert das Unternehmen innovative und kundenorientierte Lösungen in der Materialflusstechnik. 45 Jahre Erfahrung, ein moderner Maschinenpark und ein breites Leistungsspektrum – das ist die BINDER GmbH.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Virtuelle Inbetriebnahme in der „digitalen Fabrik“ verkürzt die Inbetriebnahme und beschleunigt die Hochlaufphase

Bis zu 75 Prozent Zeitersparnis bei der Inbetriebnahme der Automatisierungstechnik.

Virtuelle Inbetriebnahme in der "digitalen Fabrik" verkürzt die Inbetriebnahme und beschleunigt die Hochlaufphase

Die Arbeit mit dem Simulationssystem ermöglicht es, Prozesse vor der Inbetriebnahme zu optimieren.

Die „Virtuelle Inbetriebnahme“ ermöglicht es, bei Umbau und Modernisierung von Anlagen in der Stahlindustrie schon vor der „realen“ Inbetriebnahme die einwandfreie Funktion der Automatisierungstechnik zu prüfen sowie Steuerungsabläufe und Prozessschritte zu optimieren. Mehrere erfolgreiche Projekte bei der voestalpine Stahl GmbH belegen, dass die Simulation in der „digitalen Fabrik“ den Zeitaufwand für die Inbetriebnahme deutlich reduziert.

Bei Umbau und Modernisierung von Anlagen zählt jeder Tag. Ist eine Anlage für eine Umbaumaßnahme erst einmal außer Betrieb, soll sie so schnell und fehlerfrei wie möglich wieder anfahren. Für die elektrische Inbetriebnahme steht jedoch nach mechanischen Umbauten mit ihren typischen Unwägbarkeiten oft nur wenig Zeit zur Verfügung. So hat das schnelle und zuverlässige Testen und Optimieren der Hardware und der Steuerungssoftware entscheidende Bedeutung für den Erfolg jedes Modernisierungsprojektes.

Die digitale Fabrik

Mit der „Virtuellen Inbetriebnahme“ hat Küttner Automation, das Automatisierungshaus der Küttner Gruppe, in vielen Projekten die Inbetriebnahme verkürzt und die Hochfahrkurven beschleunigt.

Basis des Verfahrens ist eine Testumgebung, in der alle mechanischen, hydraulischen, pneumatischen und elektrischen Komponenten des Steuerungssystems zu einer „digitalen Fabrik“ gekoppelt werden. In dieser Simulationsumgebung können Prozesse bereits im Vorfeld optimiert sowie Fehler im Ablauf identifiziert und behoben werden. Das Ergebnis: Schon bevor die neue Anlage „live“ geht, sind alle Automatiksequenzen getestet und abgenommen.

Die Virtuelle Inbetriebnahme der Steuerungstechnik wird bereits früh im Projekt – parallel zur Fertigung und Montage von Maschinen – aufgesetzt. So kann die Steuerungssoftware ohne den Zeitdruck einer „echten“ Inbetriebnahme getestet und optimiert werden. Bei der realen Inbetriebnahme liegt der Schwerpunkt dann überwiegend nur noch auf der Signal- und Feldebene. Darüber hinaus verkürzt dieses Vorgehen in vielen Fällen auch die Hochlaufphase, da weniger Ausfälle und Stillstandszeiten entstehen.

Friedhelm Bösche, der Leiter der Softwareentwicklung bei Küttner Automation in Trier, bietet seinen Kunden bei Modernisierungsprojekten generell die Virtuelle Inbetriebnahme an: „Die Modellierung der Vor-Inbetriebnahme verursacht anfangs einen gewissen Aufwand, spart aber später erheblich Zeit. Unsere Erfahrung aus einer Vielzahl von Projekten zeigt, dass Software, die im Rahmen einer Virtuellen Inbetriebnahme vorgeprüft wurde, bei der realen Inbetriebnahme ein Zeitgewinn von bis zu 75 Prozent erzielt.“

Ein aktuelles Beispiel

In der Sinteranlage der voestalpine Stahl GmbH in Linz/Österreich hat die Küttner Gruppe kürzlich unter anderem die Mischgutsteuerung der Sinteranlage modernisiert. Für dieses Projekt hat Küttner Automation die Automatisierungstechnik geliefert und im Vorfeld eine Virtuelle Inbetriebnahme durchgeführt.

Sie gab dem Auftraggeber im Projekt früh die Sicherheit, dass die Prozesse optimal ablaufen werden. Die Mitarbeiter der Produktion konnten sich einbringen und Abläufe schon im Vorfeld testen. Dies hat ganz wesentlich zur schnellen Inbetriebnahme beigetragen. Obwohl für die Inbetriebnahme nur 20 Stunden zur Verfügung standen, wurde der Terminplan eingehalten.

Über Küttner Automation

Die Küttner Gruppe ist ein mittelständisches Ingenieurunternehmen mit Hauptsitz im Herzen des Ruhrgebiets.

Küttner hat lange Erfahrung im Industrieanlagenbau. Schwerpunkte sind Förder- und Aufbereitungstechnik, Industrieofenbau, Abgasreinigung und Abwärmenutzung in aller Welt. Die Leistungen umfassen dabei Planung, Konstruktion, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme kompletter Anlagen samt Leitsystem und Datenverarbeitung.

Das selbstständige Tochterunternehmen Küttner Automation in Trier erstellt umfangreiche und zuverlässige Steuerungen für komplexe, industrielle Verfahren und Aufgaben. Küttner Automation begleitet die Kunden von der Konzeption ihrer Anlagen über die Wahl der Steuerung bis zur Nutzerschulung — vom Standort in Trier und weltweit vor Ort.

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30 Jahre AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

Mit innovativen Lösungen begeht der Spezialist für Leichtförder-, Schwerlastförder- und Automatisierungstechnik das Jubiläumsjahr

30 Jahre AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

AMI-Firmenkomplex in Luckenbach

Luckenbach, 21. August 2017 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) feiert in diesem Jahr 30-jähriges Bestehen und kontinuierliche Expansion. Im Fokus von AMI steht es seit 1987, mit Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik vielfältige intralogistische Aufgabenstellungen für Fabriken effizient und bedarfsgerecht zu lösen. Auch im Jubiläumsjahr präsentiert das Unternehmen neue Lösungen: unter anderem eine Palettenprüfanlage, eine Kommissionieranlage (TPC) und eine IoT-Lösung, die alle intralogistischen Prozesse Software-basiert abbildet und deren Steuerung unterstützt.

Vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis zum Versand: Mit den Lösungen von AMI steuern Fabriken unterschiedlicher Branchen ihren Materialfluss. Das Portfolio umfasst sowohl manuelle als auch angetriebene Komponenten für innerbetriebliche Logistikaufgaben. Dabei kommen Leichtförder-, Schwerlastförder- oder Automatisierungstechniken zum Einsatz.

AMI für moderne Automatisierung, Materialfluss und Intralogistik
Das klassische Portfolio wird dabei stetig erweitert und an den Puls der Zeit an-gepasst. „Der Markt hat sich innerhalb der vergangenen 30 Jahre stark gewandelt. Globalisierung, Digitalisierung und Lean Management bestimmen heute die Industrie. Wir unterstützen diese Anforderungen, indem wir uns als Lösungsanbieter unter anderem auf die Entwicklungen der Industrie 4.0 einstellen“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH.

So hat AMI in diesem Jahr eine IoT-Lösung auf den Markt gebracht, die zur Abbildung und Steuerung intralogistischer Prozesse dient. Die Software visualisiert und steuert die Intralogistik im Sinne der Industrie 4.0. Sie verknüpft Systeme sowie Services sinnvoll miteinander, kommuniziert dabei unter anderem mit ERP-Systemen und macht Steuerungen wie SPS sichtbar.

Außerdem hat das Unternehmen im Bereich der Linear-Kommissioniertechnik mittels des TPC-Standards sowie mit Kommissionierautomaten (im Mittel- und Langsamdreherbereich) Neuerungen eingeführt. Diese gewährleisten eine schnelle sowie flexible Ein- und Auslagerung von Produkten der kleinen bis mittleren Gewichtsklasse. Sie werden beispielsweise für die Industrie sowie den pharmazeutischen Groß- und Einzelhandel eingesetzt. Weitere Innovationen wie eine Palettenprüfanlage runden die Neuheiten ab.

30 Jahre Expansion und Arbeitsplätze
AMI stellt dieses umfassende Komponenten- und Lösungsportfolio sowohl für den deutschen als auch internationalen Markt bereit. „Unser 30-jähriges Firmen-bestehen untermauert, dass wir stets gemäß den Anforderungen des Marktes agieren und uns an den Trends der Intralogistik-Branche orientieren. Wir verzeichnen dabei kontinuierliches Wachstum und verfügen aktuell über 130 Mitarbeiter – Tendenz weiter steigend. Wir schaffen somit seit drei Jahrzehnten Arbeitsplätze und bieten Zukunftssicherheit“, erklärt Stefan Brenner.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 130 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Industriestandort Deutschland mit guter Konjunktur und zukunftsorientiert

Eine niedersächsische Erfolgsgeschichte reiht sich auf dem Fundament der nachhaltigen Umsetzung eines wirtschaftlich-unternehmerischen Plans und trägt aktiv zum Industriestandort Deutschland bei.

Industriestandort Deutschland mit guter Konjunktur und zukunftsorientiert

Niedersächsische Erfolgsgeschichte im Maschinenbau – von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, ein familiengeführtes Unternehmen in Papenburg, der Region Emsland in direkter Nachbarschaft zu Ostfriesland in Niedersachsen. Regelmäßige Diskussionsveranstaltungen und Veröffentlichungen von Jens Hahn, Technische Leitung, Schweißaufsicht bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG verdeutlichen die Zusammenhänge rund um die Bedeutung des Maschinenbaus im nördlichen Emsland zum Wirtschaftsstandort Deutschland. Papenburg an der Ems ist eine sozial und wirtschaftlich zukunftsorientierte Stadt mit einer spannenden Entstehung- und Entwicklungsgeschichte. Am südlichsten Seehafen Deutschlands befindet sich einer der bedeuteten Werftstandorte Europas.

Fakten: Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Konjunkturhoch

Das Verarbeitende Gewerbe erbringt ein Fünftel der gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung in Deutschland. Im Jahr 2015 konnte ein Volumen von über 622 Milliarden Euro beziffert werden. Zugerechnet werden muss das sonstige Produzierende Gewerbe wie Energieversorgung und die Baubranche. Wie gut ist um den Wirtschaftsstandort Deutschland bestellt? Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) verdeutlicht, dass der Industriestandort Deutschland weltweit zu den besten gehört. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass die Studie als Besonderheit auflistet, dass als einer der wenigen Industrienationen es Deutschland gelang die Rahmenbedingungen für die produzierende Wirtschaft in den letzten 15 Jahren zu verbessern. Die Autoren der Studie beschreiben, dass Deutschland im Jahr 2010 im internationalen Vergleich sehr gut da steht: „Im Bereich Standortqualität ragt die Bundesrepublik aus den europäischen Industrieländern hervor“, schreiben die Autoren weiter. Bei der Entwicklung im Zeitablauf kann der Industriestandort Deutschland ebenfalls punkten. Im Vergleich der Bundesländer überrascht die Entwicklung. Die Strukturierung Ost-West und Nord-Süd hat sich aktuell gewandelt: „Die Bundesländer Berlin und Sachsen sind die Gewinner beim Wirtschaftswachstum 2017. Sogar der starke Süden Bayern und Baden Württemberg wurden überholt“, gibt Jens Hahn zu bedenken. Das Bundesland Niedersachsen beheimatet zahlreiche namenhafte Industrieunternehmen und Handwerksbetriebe. In Niedersachsen konnte ein Wirtschaftswachstum von 1,4 Prozent aktuell erzielt werden und befindet sich damit im bundesdeutschen Mittelfeld.

Eine niedersächsische Erfolgsgeschichte im Maschinenbau

Im September 1979 gründeten die Brüder Wessel und Wolbert Hahn mit ihrem Vater Wessel Sen. in Papenburg, Emsland die Maschinenbau Hahn GmbH.

Maschinenbau Hahn hatte sich Anfang der zerspanenden Fertigung und Montage gewidmet. Es folgten, mit Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen, mechanischer Bearbeitung und Zerspanungstechnik, neue Geschäftsbereiche. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion in einen Hallenneubau verlagert. Im Jahre 2000 wurde durch den jüngsten Bruder Norbert Hahn die Hahn Fertigungstechnik GmbH mit eigenem Standort in Papenburg verselbständigt.

„Heute zählt unser Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG knapp 60 erfahrene und hoch qualifizierte Fachkräfte, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehören Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens“, erläutert Jens Hahn.

Unternehmensentwicklung und Fortschritt: Produkte – Leistungen

Qualität, Kompetenz und Service erschöpft sich nicht im Weiterreichen von Standardkonzepten. Von Anfang an entwickelt Maschinenbau Hahn für jede sich stellende Aufgabe die bestmögliche Lösung – von der Planung und Konstruktion, über die Fertigung und Montage bis hin zur Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen.
„Dass wir dabei nicht nur schnell und zuverlässig, sondern auch hocheffizient vorgehen, versteht sich von selbst. Unser Engagement und unsere Flexibilität lassen uns auf alle technischen Probleme umgehend reagieren, was kostenintensiven Stillstands Zeiten dauerhaft verhindert“, verdeutlicht Jens Hahn.

Die Produktpalette ist im stetigen Wandel und Kunden benötigen maßgefertigte und individuelle Lösungen. Jens Hahn erläutert dass beispielsweise im Bereich Fördertechnik das Leistungsspektrum der Maschinenbau Hahn sich auf die Anforderungen für das Bewegen, Umschlagen und Lagern von Gütern stetig mit technischen Know-How im Anlagenbau verbessert hat. „Von der Entwicklung bis zur Endmontage planen und fertigen die Experten der Maschinenbau Hahn komplette Anlagen, Anlagenteile sowie Aggregate nach den Erfordernissen mit Kompetenz und höchsten Qualitätsanforderungen“, so Jens Hahn. Komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten nach Vorgaben oder eigener Planung können erfolgreich umgesetzt werden. Maschinenbau Hahn hat sich als Partner für schnelle technische Lösungen bei Instandsetzungsproblemen in Produktionsbetrieben als gute Adresse entwickelt.

Fazit: Weiterbildung – Transparenz – Kommunikation für den Fortschritt, Qualitätssicherung und Standortstärkung

Ständige Weiterbildungsmaßnahmen berücksichtigen aktuelle technische Entwicklungen und garantieren ein gleich bleibend hohes Kompetenzniveau auf Unternehmen- und Mitarbeiterseite. Maschinenbau Hahn stellt dem Kunden einen persönlichen Ansprechpartner zur Seite, der Prozesse sichtbar macht und sie in allen Fragen des Projektes berät und betreut. Ziel ist gute Kommunikation, Transparenz um damit einen langfristigen Erfolg für alle Beteiligten zu generieren. Das digitale Wirtschaftswunder, die Industrie 4.0 verändert die Zukunft. Das Familienunternehmen wird an der kontinuierlichen Stärkung der Marktposition und dem Industriestandort Deutschland mitarbeiten.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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BINDER Fördertechnik mit neuem Eckumsetzer auf der LogiMat 2017 in Stuttgart

BINDER Fördertechnik mit neuem Eckumsetzer auf der LogiMat 2017 in Stuttgart

Zum fünften Mal in Folge stellte die BINDER GMBH auf Europas größter Intralogistikmesse mit eigenem Stand aus.
Die LogiMat in Stuttgart hat sich zum Branchenführer im Bereich der Intralogistik gemausert und ist mittlerweile die größte Intralogistik Messe Europas. 1.348 Aussteller, ca. 25 % davon aus dem Ausland, sorgten für eine umfassende Übersicht über das Angebot der Branche.

Die BINDER Fördertechnik trat auf der LogiMat zum dritten Mal in Folge mit dem Entwicklungspartner für Antriebsrollen auf. Das dazu passende neueste Produkt von BINDER, der Eckumsetzer, ausgerüstet mit Antriebsrollen und Controllern, gab sein Debüt. Das Resümee der Messe ist für BINDER positiv. Nicht nur viele Bestandskunden konnte das Messeteam begrüßen, sondern auch Neukunden, die vom Exponat angezogen wurden.

Der diesjährige neue Anziehungspunkt, der Eckumsetzer auf niedrigstem Niveau, ist die perfekte Ergänzung und wichtige Erweiterung für die Gestaltung der Linienführung Palettenförderanlagen um den 2016 vorgestellten Staudrucklosen Förderer bis 1.500 kg.

Der neu entwickelte Controller mit seiner intelligenten Regeltechnik ohne Sensoren bewältigt nicht nur auf der Leistungs- und Steuerungsebene Aufgaben, sondern auch bestimmte „Logistikfunktionen“:

– Staudrucklos aufstauen
– Einzelabzug
– Pulk-Abzug (z.B. 4 Paletten auf einmal)

Auch die Möglichkeit, verschiedene Ladehilfsmittel (Europalette, Industriepalette, Gitterboxen) gemischt auf der Fördertechnik zu fahren und zu steuern, zeichnet die neue Förderergeneration aus.

Einige der Vorteile:

– Keine störenden Antriebskonturen
– Geringe Bauhöhe von 200 mm erreichbar
– Verschleißfreiheit der Antriebselemente
– Mischbetrieb mit unterschiedlichen Ladehilfsmitteln und unterschiedlichen Lasten
– Servicefreundlicher Rollenwechsel innerhalb weniger Minuten (80% Zeiteinsparung gegenüber Antriebswechsel bei konventionellen Förderern)
– Keine Pneumatik notwendig
– Berührungsloses Aufstauen für sensible Güter
– Einsatz in staubfreien Bereichen möglich
– Hervorragende Kombinierbarkeit mit Standardfördertechnik
– Reversierbetrieb möglich
– Hohe Energieeffizienz durch geringe Verlustleistung der Trommelmotoren

BINDER GmbH

In Burgstetten nahe Stuttgart liegt die Heimat des in zweiter Generation inhabergeführten Familienunternehmens BINDER GmbH. Seit der Gründung im Jahr 1971 konzipiert und realisiert das Unternehmen innovative und kundenorientierte Lösungen in der Materialflusstechnik. 45 Jahre Erfahrung, ein moderner Maschinenpark und ein breites Leistungsspektrum – das ist die BINDER GmbH.

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Abbau von Torf – Fördertechnik für Schüttgüter

Fakten zum Moor in Niedersachen und Torfabbau – Not macht erfinderisch – Fördertechnik für Schüttgüter beim Torfabbau.

Abbau von Torf - Fördertechnik für Schüttgüter

Fördertechnik für Schüttgüter – REAL Gurtförderer – Maschinenbau Hahn GmH & Co. KG

Niedersachsen verfügt mit etwa 2.500 km2 über die größten Hochmoorflächen in Deutschland. In Niedersachsen werden auf knapp 27.000 ha Torf abgebaut, das entspricht etwa 8,4% der landesweiten Hochmoorflächen. Nach Angaben der Landesregierung werden in Niedersachsen pro Jahr rund 6,5 Mio. m3 Torf produziert; zusätzlich werden bis zu 2,5 Mio. m3 Torf importiert. Jens Hahn zu den Fakten seines Bundeslandes. Bis zum Abbau war es ein langer unpassierbarer Weg zur Kultivierung.

Mit der Konstruktion, Fertigung und Montage von Anlagen individuell nach Wünschen und Erfordernissen hat Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG die Nische am Markt genutzt. Das Portfolio umfasst alle relevanten Komponenten des Schüttgütertransports. Fördertechnik für Schüttgüter wird in Bereichen von Umschlagbetrieben, der Kunststoffindustrie, Nahrungsmittelindustrie und Kraftfutterindustrie benötigt. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG fertigt Trogkettenförderer, Förderbänder, Umschlagswaagen, Dosierbandwaagen, Blasrohranlagen, ATEX-Schutzanlagen. Von der Anlieferung des Schüttguts bis zu Auslieferung des Produktes, steht Maschinenbau Hahn lösungsorientiert zur Seite.

Torf: wertvoll – natürlich – gesund

Der Großteil des Torfes wird im Erwerbsgartenbau verwendet und gelangt als Substrat von Kulturpflanzen oder Gemüse in die Verbrauchermärkte. Nischennutzungen sind Torf für therapeutische Anwendungen oder als Aktivkohle für Filter. Der hochwertige Torf findet in vielseitigen Anwendungsgebieten seine Entfaltung. Das Moor besitzt exzellente Inhaltsstoffe wie Huminsäuren, Kieselsäure, Eisen, Mangan, Kupfer, Magnesium, Kalzium und antibiotische Stoffe. Diese lindern eine Vielzahl von Beschwerden. Das Moor zeigt vor allem bei Gelenk- und Wirbelsäulenleiden, Rheuma, Arthrose oder Frauenbeschwerden seine natürliche Heilwirkung.

Nach Aussage der Torfabbauunternehmen sind bisher Torfersatzstoffe für die Gartenindustrie nicht konkurrenzfähig geworden. Wertvolle Eigenschaften des Torfs befinden sind als organische Substanzen, welche die Struktur der Erde ausmachen und einen wesentlichen Wachstumsförderer darstellen. Eine hohe Feuchtigkeitsaufnahmefähigkeit, Luftzirkulation um die Pflanzenwurzeln und geringe Wärmeleitfähigkeit sicher zu stellen bietet der Torf. Dabei werden optimale Bedingungen zur Kultivierung von Pflanzen und die Entwicklung des Wurzelsystems gefördert. Baltischer Unter Gärtner bietet Torf das bestmögliche Milieu für die Entwicklung der Pflanze und die Bildung eines Wurzelsystems. Die umweltschädigende Wirkung durch den Abbau des Torfes wird nicht vernachlässigt. Für Hobbygärtner gibt es mittlerweile eine breite Produktpalette.

Die Verbreitung und Nutzung von Mooren und Torf in Niedersachsen

Die letzte Moorinventur erfolgte bis Ende der 1970er-Jahre, sodass durch landwirtschaftliche Nutzung der Torfverzehr stark zugenommen hat und die Gesamtfläche durch Umbruchmaßnahmen und durch Torfabbau bis heute zurückgegangen ist. Jährlich werden durch die Torf- und Humuswirtschaft rund 8 Mio. m3 Torfprodukte für gärtnerische Zwecke produziert. Die Torfkultursubstrate werden aus Weißtorf und Schwarztorf hergestellt. Die Weißtorfvorräte sind in Niedersachsen weitgehend erschöpft. Die wirtschaftliche Nutzung stellt einen wesentlichen Beitrag zur Stützung der strukturschwachen Regionen dar.

Renaturierung von Mooren – Schutz für die Naturlandschaft

Renaturierung bedeutet, dass nach kurzer Nutzung die abgebauten Flächen restlos einer aufwändigen und definierten Renaturierung zugeführt werden. Es entstehen Flächen im Zuge der Wiedervernässung. Einzigartige Moorflächen in denen die sensiblen Pflanzen-gesellschaften der Naturlandschaft „Moor“ wieder heimisch werden und ausbreiten.
Als Beispiel nennt Jens Hahn, den Verein zur Förderung von Naturerlebnissen e.V., dem es durch das Projekt „Eine Landschaft im Wandel“ gelungen ist, dass jährlich Tausende von Touristen, Schulklassen und fachliche Exkursionen das Naturerlebnis besuchen. Mittels einer eigenen Torfbahn wird den Besuchern der verantwortungsvolle Umgang mit dem wertvollen Rohstoff „Torf“ näher gebracht. Moore gelten als Geheimnisvoll, sensibel, erdverbunden und bieten ein einzigartiges Naturerlebnis eng mit Wasser verbunden.

Verantwortung im Umgang und Handeln gehört für das Unternehmen Maschinenbau Hahn zur Firmenphilosophie. Für Torfwerke stellt Maschinenbau Hahn deutschlandweit Anlagen her. Torfwerke haben in Niedersachsen eine lange Tradition. Nicht alle Torfbestandteile eignen sich für die weitere Nutzung. Unterschiedliche Nutzung erfordert unterschiedliche Bestandteile des Torfes. Maschinen, die den Torf voneinander trennen, ermöglichen spezielle Unterscheidungen. Die Trennung muss in schweren und die leichten Teile, grobe und feine Teile beispielsweise erfolgen, all das kann Maschinenbau Hahn in seinen Anlagen mitberücksichtigen, gibt Jens Hahn zu bedenken. Von der Entwicklung bis zur Endmontage plant und fertigt Maschinenbau Hahn komplette Anlagen, Anlagenteile und Aggregate. Erfahrene und hochqualifizierte Ingenieure und Techniker setzen neben der modernsten Technik und Software auch neue technische und wirtschaftliche Komponenten für die optimale Nutzung ein.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Niedersachsen Torfabbau und Maschinenbau Fördertechnik

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG stellt Anlagen für Schüttgüter her – Wirtschaftszweig Fördertechnik: Torfabbau und Fördertechnik

Niedersachsen Torfabbau und Maschinenbau Fördertechnik

Fördertechnik in der Praxis – Nutzungsmöglichkeiten und Technologien – Maschinenbau Hahn GmbH & Co.

Moorlandschaft im Wandel – Die deutsche Torfwirtschaft hat ihren Schwerpunkt in Niedersachsen. Für Torfwerke stellt die Firma Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG Anlagen für Schüttgüter her. Mehr als 95 Prozent der Torf Rohstoffvorräte liegen in Niedersachsen.

Torfwerke haben in Niedersachsen eine lange Tradition. Torf wurde als Heizmaterial bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts verwendet. Torf findet seinen Absatz im gewerblichen Gartenbau. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG mit Sitz in Papenburg an der Ems in Niedersachsen hat sich auf Anlagen für Schüttgüter spezialisiert. Von der Entwicklung bis zur Endmontage plant und fertigt Maschinenbau Hahn komplette Anlagen, Anlagenteile und Aggregate. Erfahrene und hochqualifizierte Ingenieure und Techniker setzen neben der modernsten Technik und Software neue technische und wirtschaftliche Komponenten für die optimale Nutzung ein.

Entwicklung Norddeutschland: Moor – Naturbiotop – Torfabbau

Nordostdeutschland bietet eine Vielzahl an verschiedenartiger Feuchtgebiete durch Becken, Flusstäler und Senken. Torfbildungsprozesse kamen nach der letzten Eiszeit in Gang. Mächtige Torfschichten wuchsen vom Grunde in die Höhe und füllten die Vertiefungen mit so genannten Niedermooren aus. Jens Hahn erläutert zum Verständnis, dass diese Landschaft ursprünglich nicht bewohnbar war, das Moor galt als feindliche Umwelt. Erst durch Entwässerung und dem Torfabbau konnten Vorfahren sich ansiedeln und das Land kolonisiert werden. Der stetige Wandel brachte neue Technologien und ständige neue Anforderungen mit sich. „Die Entwässerung war anstrengend, erste Werkzeuge bis hin zu maschinellen Lösungen brachten große Erleichterung für die tägliche Torfstecharbeit. Neue Technologien beim Torfabbau zogen neue Wirtschaftszweige nach sich. Die Region Moor entwickelt sich bis heute von der feindlichen Umwelt in einen langfristig lebenswerten Raum mit großem Entwicklungspotential“, erläutert Jens Hahn die Geschichte zum Verständnis.

Wirtschaftszweig Fördertechnik: Torfabbau und Fördertechnik

Komplette Förderanlagen für Schüttgüter erleichtern die Arbeit. Jens Hahn erläutert die Möglichkeiten der Fördertechnik für Schüttgüter, die Anwendung in Umschlagsbetrieben genauso wie in der Nahrungsmittelindustrie, Kraftfutterindustrie sowie auch der Kunststoffindustrie findet. Vor allem durch den Einsatz moderner Steuer- und Computertechnik ist diese Technologie einem ständigen Wandel unterzogen. Durch die Einbeziehung neuer Werkstoffe entstehen neue Wirkprinzipien und damit völlig neue Konstruktionen. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. konstruiert, plant und baut für unterschiedliche Branchen im Bereich Anlagenbau und der Fördertechnik für Schüttgüter:

-Kies- und Torfwerke
-Werft-und Windenergieindustrie
-Baustoffwerke
-Ölmühlen
-Öffentliche Betriebe
-Stadt-und Wasserwerke
-Wasser-und Schifffahrtsämter
-Pharmaunternehmen
-Holz-und Möbelindustrie
-Kunststoff-und Papierindustrie
-Fahrzeug-und Landmaschinenbau
-Gartenbaubetriebe
-Straßenbau und Straßenmeistereien
-Hoch-und Tiefbau
-Recycling-und Lackierbetriebe
-Abfallwirtschaft

Wie funktioniert Fördertechnik in der Praxis?

Jens Hahn erläutert die unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten und Technologien. „Der Trogschneckenförderer stellt die häufigste Variante des Schneckenförderers dar. Der U-förmige Schneckentrog ist eng zur Förderschnecke angepasst. Das Schüttgut kann sowohl in Horizontal- sowie in leichter Schräglage gefördert werden. Zu beachten ist, dass eine zu große Neigung sich negativ auf die Förderleistung auswirkt“, gibt der Experte Jens Hahn zu bedenken.

Schneckenförderer transportieren das Schüttgut (z.B. Sand, Kohle, Mehl oder Getreide) mithilfe einer archimedischen Schraube, der sogenannten „Schnecke“. Betrieben wird diese Schnecke mit Hilfe eines Elektromotors. Der Schneckentrog kann je nach Bauform und Einsatzbereich konstruktiv angepasst und mit Trogabdeckung oder ohne gefertigt werden. „Technisch bietet der Doppeltrogschneckenförderer die Besonderheit, dass das Schüttgut zusätzlich gemischt wird, diese Lösung wird bei speziellen zu transportierenden Schüttgütern von den Kunden bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Auftrag gegeben. Besonders wichtig ist der einwandfreie Schüttgutfluss, Verstopfungen müssen garantiert vermieden werden können, dies wird durch die Konstruktion und der optimalen Berechnung von Neigungs- und Steigungswinkel beispielsweise erzielt“, erläutert Herr Hahn anschaulich. In besonderen Fällen kommt der Rohrschneckenförderer zum Einsatz. Der Rohrschneckenförderer eignet sich im Besonderen zur Förderung von Schüttgut in Schräg- oder sogar Vertikallage. Je nach Steigungswinkel wird die Drehzahl der Schnecke angepasst, um eine konstante Förderleistung über die Zentrifugalkraft zu sichern.

Fazit: Innovation zum technischen Fortschritt und zur Weiterentwicklung der Moorregion zum Industriestandort Deutschland

Die Geschichte und Entstehung Papenburgs – eine Kolonie im Moor – „entstand auf dem Fundament der nachhaltigen Umsetzung eines (feudal geprägten) wirtschaftlichen unternehmerischen Plans“ – der durch neue Innovationen Weiterentwicklung erfährt. Viel Moor und wenig Geestböden prägten die Kulturlandschaft bis hinein ins vorige Jahrhundert. Die Region galt als strukturschwach, war dünn besiedelt und im Morast herrschte Elend. „Den Vorfahren sei Dank, aus der Not mit Mut, Fleiß und Demut zum Industriestandort Deutschland – dem digitalen Wirtschaftswunder entgegen“, so der Papenburger Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
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Auto Verkehr Logistik

AMI stellte auf der LogiMAT 2017 smarte Lösung zur Logistiksteuerung vor

Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik präsentierte neue Messeanlage und stellt sich im Software-/Service-Bereich stärker auf

AMI stellte auf der LogiMAT 2017 smarte Lösung zur Logistiksteuerung vor

Neue Messeanlage von AMI

Luckenbach, 20. März 2017 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) hat auf der LogiMAT 2017 gezeigt, wie vernetzte Prozesse in der Intralogistik funktionieren. Im Zusammenspiel mit einer neuen Messeanlage demonstrierte das Unternehmen eine IoT-Lösung, die alle intralogistischen Prozesse Software-basiert abbildet und deren Steuerung unterstützt. Damit unterstreicht das Unternehmen, dass zunehmend Lösungen zur digitalen Transformation gefragt sind.

„Fabriken werden smart. Komponenten und Systeme der Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik werden dabei um intelligente Software ergänzt. Auf der LogiMAT haben wir eine modular aufgebaute Lösung zur Visualisierung und Steuerung der Intralogistik demonstriert. Service war auf der diesjährigen Messe das vorherrschende Thema für unsere Kunden und Interessenten“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH.

Die Software-Lösung vernetzt im Sinne des „Internet der Dinge“ Systeme und Services miteinander. Sie visualisiert und unterstützt durch Statistiken, Analysemöglichkeiten und Steuerungsmechanismen den gesamten intralogistischen Prozess – vom Wareneingang bis zum -ausgang. Dies umfasst das Tormanagement, die Materialerfassung, Stammdatenerfassung, den Materialfluss, die Transformation, die Lagerverwaltung, Endkontrolle, Verteilung und vieles mehr. Die Lösung kommuniziert dabei beispielsweise mit ERP-Systemen und macht Steuerungen wie SPS sichtbar. Sie lässt sich an mobile Endgeräte anbinden, ist NFC-, Bluetooth- und WLAN-fähig.

Das modulare System ist bedarfsgerecht konfigurier- und parametrisierbar. Es ergeben sich zahlreiche Anwendungsgebiete wie beispielsweise Wegeoptimierung in der Kommissionierung, effizientes Tormanagement und vieles mehr.

Die Lösung kommunizierte exemplarisch mit der neuen Messeanlage von AMI. Die Anlage zeigte verschiedene Komponenten der Schwerlastfördertechnik zum Handling von Paletten oder Gitterboxen im Zusammenspiel mit robotergestützter Palettierung und Depalettierung im Live-Einsatz. Des Weiteren war ein dreidimensionales Fördersystem integriert, das zum Transport von größeren Stückgütern mit hohem Stückgewicht dient, sowie ein Teilspektrum der Leichtfördertechnik von AMI.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Maschinenbau Hahn: Werkstoff- und Produktionstechnik

Bodenschätze und Werkstoffe – Basis aller technischen Produkte und Grundlage für das moderne Leben.

Maschinenbau Hahn: Werkstoff- und Produktionstechnik

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG: Werkstoff- und Produktionstechnik – Geschichte und Entwicklung

Die Welt ist im Wandel, neue Technologien erfordern Ideen und Lösungen. Die Herstellung, Verarbeitung und das Recycling stehen im unternehmerischen Fokus, da die globalen Rohstoffe und Ressourcen für Werkstoffe begrenzt sind. Neue Ideen schmieden, werkstoffwissenschaftliches Knowhow ist gefordert. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, familiengeführtes Unternehmen aus Papenburg an der Ems mit über dreißigjähriger Erfahrung im Maschinenbau hat sich im Bereich Fördertechnik, Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen spezialisiert. Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG beschäftigt knapp 60 erfahrene und hoch qualifizierte Fachkräfte, die regional wie international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehören Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. An einer qualifizierten Ausbildung und regelmäßigen Weiterbildungen ist dem Unternehmen gelegen, erläutert Jens Hahn die Motivation aus der Geschichte lernen.

Lösungen für Herstellungs- und Verwendungsverfahren

Gefordert werden Optimierungslösungen bei der Herstellung und Verwendung von Werkstoffen, damit die umwelt- und energiepolitischen Ziele und deren Vorgaben erfüllt werden können. In der Forschung wird im Besonderen auf die Themenschwerpunkte der CO2-neutralen Herstellung und Verarbeitung, umweltverträgliches Recycling, Leichtbauweise, umweltschonender Energieerzeugung und neue Werkstoffe auf Mikro- und Nanoebene im Bereich Maschinenbau Produktionstechnik geforscht.

Nutzung von Werkstoffen: Entdeckung und Entwicklung für den Maschinenbau

Jens Hahn gibt zu bedenken, dass werkstoffwissenschaftliches Wissen in Jahrtausenden erforscht und erlernt wurde. Eisen verdrängte die weicheren Metalle Kupfer und Bronze und war im Mittelmeerraum im 2. Jahrtausend v.Chr. begehrte Handelsware. Eisen ist zu Beginn des 2. Jahrtausends v.Chr. nach einem amtlichen Text fünfmal teurer als Silber und doppelt so teuer wie Gold. Im Hochland von Kleinasien hat in dieser Zeit Handel mit Eisen stattgefunden.

Die ersten, in Mitteleuropa verarbeiteten Eisenerze, die wegen ihrer Kugelgestalt „Bohnerze“ genannt wurden, fanden sich u.a. im Schweizer Jura und im Schwäbischen Jura, im Gebiet zwischen Sambre und Maas, sowie in Krain, Istrien und Illyrien. Auch im Siegerland waren die bedeutenden Eisenerzlager bekannt. Wie das Eisen gewinnen? „Das Herstellungs- und Verwendungsverfahren war aufwendig, gefährlich und erforderte viel Arbeit“, erklärt Jens Hahn. Das Eisenerz wurde in Brennöfen verhüttet, dazu war große Hitze nötig. In einem Berghang entstanden zunächst Stollen vom dreifachen Durchmesser des zukünftigen Tiegels. Die Wände dieses etwa 2 Meter hohen Stollens wurden mit Lehm ausgestampft. Darüber entstand ein Schacht aus sandigem Lehm, zum Schluss wurde alles mit Steinblöcken bedeckt. Der kegelförmige Ofen hatte ein Fassungsvermögen von 1 – 2 m3 und trug eine schafförmige Esse von 30 – 40 cm lichter Weite, die nach dem Verhüttungsprozess meist in das Innere der Kuppel stürzte. Der Hangwind, den die gewölbte Ofenbrunst über einem rechteckigen, aus Steinplatten gebauten Kanal auffing, fachte das Feuer an. Wenn der Ofen gefüllt und die Glut voll entfacht war, verschloss ein Lehmpfropfen den Steinkanal, in der eine Düse von etwa 6 cm Durchmesser hineingestochen wurde. Damit konnten Temperaturen von über 1000°C erreicht werden. Das reduzierte Metall sammelte sich in dem Tiegel, war aber nicht flüssig, sondern fest. Es wurde nicht gegossen, sondern gehämmert, um es von Oxyden und Silikaten zu befreien.

Eisen: ein langer Weg vom Schmieden zum Gießen

Die Verwendung von Gebläsen kam im Siegerland erst im 2. Jahrhundert v.Chr. auf. Das Gießen des Eisens gelang in Europa aber erst im 15. Jahrhundert n.Chr., als sehr viel höhere Temperaturen erzeugt werden konnte. Jens Hahn findet es bemerkenswert, dass die Chinesen in der Zeit der Streitenden Reiche (403-221 v.Chr.) verstanden hatten, Eisen zu gießen. Funde und Studien belegen die frühe Technik der Eisenverhüttung und Verarbeitung.

Fazit: Technologischer Fortschritt fordert Lösungen, Neuentwicklungen und Ideenreichtum

Die lange Entwicklung zur optimalen Nutzung von Werkstoffen, der Verarbeitung und Weiterentwicklung in der Produktionstechnik ändern sich stetig. Weitere Anpassungen an die Bedürfnissen ist gefordert. Qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter sorgen dafür, dass aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen spezifische Problemlösungen werden. Maschinenbau Hahn investiert in die Zukunft als Ausbildungsbetrieb, damit wird dem technologischen Fortschritt der Weg geebnet, so Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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