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Pfandrechtsversteigerung von drei Sconvey Sortierspeichgeranlagen:

Eine außergewöhnliche Gelegenheit für kurzentschlossene Käufer

Pfandrechtsversteigerung von drei Sconvey Sortierspeichgeranlagen:

Sconvey Sortierspeicheranlage

Die Deutsche Pfandverwertung wird am 11.10.2018 drei (3) neue High-Tech-Sortierspeicheranlagen für Langgüter mit Regalsystemen des Herstellers Sconvey GmbH in Paderborn wegen Lagerpfandrecht öffentlich zu versteigern. Die Anlagen wurden ursprünglich für einen namhaften Betrieb aus der Fensterindustrie gefertigt. Die Anlagen von Sconvey kommen in der Möbelindustrie, Bauzulieferindustrie, Fensterherstellern, bei weiße Ware Herstellern, Chemieindustrie, Logistik, Automobilindustrie usw. beim gesteuerten Materialfluß zum Einsatz. Nach Bericht des Insolvenzverwalters zur Gläubigerversammlung nach § 156 InsO der Firma Sconvey GmbH betrug der Verkaufspreis für alle drei Anlagen zusammen 2.470.000,– Mio. Euro. Einem Maschinenhändler aus dem Bereich Fördertechnik bietet sich hiermit eine seltene, günstige Kaufgelegenheit. Denn bei öffentlichen Pfandrechtsversteigerungen gibt es kein Mindestgebot. Der öffentlich bestellte, vereidigte Versteigerer muss dem Meistbietenden zuschlagen. Der Kontakt zu geeigneten Ingenieuren für Aufbau und Wartung kann dem höchstbietenden Käufer vermittelt werden. Für die Installation der Anlage sind ungefähr 200.000 Euro zu veranschlagen. Würden diese hochwertigen High-Tech-Industrieanlagen in den Schrotthandel gehen, wäre es eine bedauernswerte Ressourcenverschwendung!

F. Eberhard Ostermayer
– Allgemein öffentlich bestellter, vereidigter Versteigerer –
www.deutsche-pfandverwertung.de

Das Auktionshaus DEUTSCHE PFANDVERWERTUNG Ostermayer & Dr. Gold GbR ist ein führender, qualifizierter Dienstleister im Bereich der Pfandrechtsverwertung in Deutschland. Unser kompetentes und erfahrenes Team, stete Verbesserungsprozesse und dienstleistungsorientierte Arbeitsabläufe haben es ermöglicht, in den vergangen Jahren zu bestehenden Auftraggebern zahlreiche weitere vertrauensvolle Kundenkontakte hinzuzugewinnen.

Wer wir sind
Die DEUTSCHE PFANDVERWERTUNG Ostermayer & Dr. Gold GbR ist ein Auktionshaus mit derzeitigen Standorten im Großraum München und Wiesbaden. Bei der Bewertung und Verwertung aller vertraglichen und gesetzlichen Pfandrechte sind wir auch international tätig, um einen größtmöglichen Käuferkreis zu erreichen. Unsere Auftraggeber sind Kreditinstitute, Unternehmer, die öffentliche Hand, Insolvenzverwalter, Rechtsanwälte, Immobiliengesellschaften, Speditionen, Logistiker, Unternehmen, Erben und Privatpersonen. Als exportausgerichtetes Unternehmen nutzen wir die relevanten B2B-Absatzchancen und besuchen laufend die internationalen Messen. Wir pflegen den Kontakt zu den Außenhandelskammern der wichtigen Absatzländer.

Unser Know-how
Auf Basis unseres speziellen Know-hows sowie jahrelanger Erfahrung haben wir ein umfangreiches Angebotsportfolio entwickelt. Es beinhaltet die marktgerechten Bewertung und nationale sowie internationale Vermarktung von Waren und Rechten an geeignete Investoren. Unsere Sachverständigen erfassen und bewerten das mobile Anlage- und Umlaufvermögen von Unternehmen aller Branchen. Sie erstellen marktgerechte Gutachten über den realistischen Verwertungserlös bei einer Verwertung in Frist von bis zu drei Monaten. Sie bilden die Grundlage, um für alle involvierten Parteien durch eine faires und transparentes Verfahrens die uns zur Verwertung übertragenen Gegenstände oder Rechte zum marktgerechten Preis weiterzugeben. Im Falle der Insolvenz oder Geschäftsaufgabe verwerten wir die gesamte Betriebs- und Geschäftsausstattung über internationale Komplettverkäufe oder Industrieauktionen.

Tätigkeitsgebiete
Wir sind mit unserer Expertise ortsunabhängig überall dort, wo wir gebraucht werden. Durch unsere deutschlandweite Tätigkeit stellen wir eine persönliche Betreuung unserer Auftraggeber vor Ort sicher. Unsere kundenorientierte Aufstellung gewährleistet, dass unsere Auftraggeber stets einen Ansprechpartner haben, der immer erreichbar und auf dem Laufenden ist. Unsere Ausrichtung erlaubt es uns, auch große Transaktionen effizient durchzuführen, nicht nur in Deutschland. Etliche der von uns durchgeführten Verwertungen haben Auslandskomponenten. Diese bearbeiten wir mit führenden ausländischen Partnern, zu denen wir sorgfältig aufgebaute Geschäftsbeziehungen pflegen. Ein weiterer Vorteil unseres Hauses ist, dass wir Ihnen jeweils diejenige internationale Expertise anbieten können, die im Einzelfall benötigt wird. Selbstverständlich koordinieren wir den Einsatz der ausländischen Kollegen.

Unser Selbstverständnis
Die DEUTSCHE PFANDVERWERTUNG verfolgt ein Konzept von überschaubarer Größe bei überschaubaren Kosten. Unser Fokus ist auf Qualität und Praktikabilität der Verwertung gerichtet. Wir verstehen es als unsere Aufgabe, kurzfristig klare und effiziente Lösungen zu entwickeln. Mit Standard-Antworten begnügen wir uns nicht. Unser Ziel ist es, bestmögliche Ergebnisse zu erreichen.

Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.

Kontakt
Deutsche Pfandverwertung Ostermayer & dr. Gold GbR
Eberhard Ostermayer
Bierhäuslweg 9
83623 Diettamszell
08027 9089928
office@deutsche-pfandverwertung.de
http://www.deutsche-pfandverwertung.de

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Ergonomische Bodenstopper für Rollplattformen

Nur wenige Handgriffe erforderlich

Ergonomische Bodenstopper für Rollplattformen

LOXrail®-Bodenfeststeller ermöglichen die einfache Arretierung schwerer Baugruppen an jedem Punkt

Die LOXrail® ist in zwei Größen mit hoch belastbaren, geschliffenen und gehärteten Führungswellen in Durchmessern von 25 und 40 mm, passenden Radsätzen für verschiedene Traglasten, Standard- und Schwerlast-Rollplattformen sowie mit unterschiedlichen Antriebskonzepten erhältlich.

Die neuen Feststeller werden mit wenigen Handgriffen an den Kopfenden der Schwerlast-Plattformen montiert, um bei besonders schwergewichtigen und sperrigen Baugruppen zusätzlichen Halt zu gewährleisten.

Die federgelagerten Module fixieren die Transportwagen mit einem Anpressdruck von jeweils ca. 100 kg und gleichen dabei kleinere Unebenheiten im Hallenboden aus. Zur einfachen und ergonomischen Betätigung dienen zwei Fußhebel, die ein bequemes Arretieren und Lösen des Stoppers ermöglichen.

Mit Hilfe der Bodenfeststeller lassen sich massive, auf der Förderschiene bewegte Bauteile problemlos an jeder gewünschten Stelle des Schienenstrangs für die weitere Bearbeitung stillstellen.

Im Rahmen der Taktfertigung können die Transportplattformen als mobile Montagestationen genutzt werden, um eine Verschlankung der gesamten Produktionslogistik zu erreichen. Bereits Standard-Transportwagen nehmen Traglasten bis zu 40 t auf. Die Rollen der Radsätze weisen aufgrund ihres speziellen Profils einen ausgesprochen geringen Rollwiderstand auf, weshalb sich auf der LOXrail® selbst tonnenschwere Bauteile ohne Hilfsantrieb von Hand bewegen und präzise positionieren lassen. Das Schienenlayout passt sich mit Kreuzungen und Weichen flexibel den örtlichen Gegebenheiten und Fertigungslinien an.

Für weitere Informationen steht LOSYCO Ihnen gerne zur Verfügung.

Wir helfen Ihre Projekte ganzheitlich, kostengünstig und effizient umzusetzen

In vielen Unternehmen liegt ein erhebliches logistisches Potential brach, das gewinnbringend „gehoben“ werden kann. Besonders Transport- oder Handhabungsaufgaben sind selten wertschöpfend und bieten große Hebel zur Optimierung des operativen Ergebnisses. Durch Verbesserungen interner Prozesse ergeben sich Möglichkeiten, um in neue Märkte oder Produkte investieren zu können. Die Entwicklung neuer, innovativer Produkte und Lösungen führt zu einer langfristigen Stärkung der Konkurrenzfähigkeit Ihres Unternehmens und der Sicherung von Arbeitsplätzen.

Gemeinsam mit uns beginnen Sie die Planung Ihrer Produktion im Sinne von „Lean-Manufacturing“. Bestehende Produktions- und Logistik-Prozesse werden analysiert und bewertet. Lösungsvorschläge werden gemeinsam in Ihrem Team und unseren erfahrenen Mitarbeitern entwickelt und zur Umsetzung freigegeben.

LOSYCO fühlt sich, seinem Motto „One Source Lean-Manufacturing-Systems“ folgend, als Teil des Teams und hilft mit seiner Erfahrung und seinen Produkten die unterschiedlichen Projekte ganzheitlich, kostengünstig und effizient umzusetzen.

Die Montage im Maschinenbau soll z.B. von Standplatz- (Nest) auf Takt- oder Fließmontage (Flow) umgestellt werden. Ihr Team weiß, in welchen Schritten die Maschine gebaut wird. Wir bieten die Möglichkeit, die komplette Wertschöpfungskette von Rampe zu Rampe logistisch zu gestalten und als „Turn-Key“-Projekt auszuführen. So haben Sie und Ihr Team Zeit für Ihre ursprünglichen Aufgaben im Unternehmen.

Kontakt
LOSYCO GmbH
Derek Clark
Walter-Werning-Str. 7
33699 Bielefeld
+49 (0) 521 – 94 56 43-0
+49 (0) 521 – 94 56 43-399
info@losyco.com
https://www.losyco.com

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Radsätze für alle gängigen Förderschienensysteme

Radsätze für alle gängigen Förderschienensysteme

Die leichtgängigen Radsätze von LOSYCO können für sämtliche marktüblichen Schienensysteme

Auf Basis seines LOXrail®-System entwickelt, fertigt und installiert LOSYCO Komplettlösungen zur Beförderung schwerer Maschinen und Baugruppen. Außerdem spezifiziert der Intralogistik-Experte seine Leichtlauf-Radsätze auch für andere, am Markt gängige Rundschienensysteme. Die Radsätze sind als Einzel- oder Doppelrolle für Schienen mit Wellendurchmessern von 25 mm und 40 mm zur Aufnahme von Traglasten bis 100 kN erhältlich. Die Montagebohrungen können auf Transportwagen und Rollplattformen unterschiedlicher Anbieter abgestimmt werden. Zur unkomplizierten Anbindung an bestehende Fördereinrichtungen sind die Modelle für den manuellen Betrieb mit Montagerahmen verfügbar, der einen passgenauen Einbau als Fest- oder Loslager mit Spureinstellung ermöglicht.

Für leichten Lauf sorgt ein spezielles Rollenprofil, das den Kontakt von Rad und Führungswelle minimiert, weshalb die Rollen im Gegensatz zu herkömmlichen, mit Spurkranz konstruierten Rollkörpern einen deutlich reduzierten Reibungskoeffizienten aufweisen. Selbst tonnenschwere Lasten lassen sich daher leicht, sicher und präzise von Hand bewegen. LOSYCO bietet die im stabilen Aluminium-Gehäuse gelagerten Räder in einfacher Ausführung für die geradlinige Beförderung leichter und mittlerer Lasten an. Radsätze mit Doppelrollen werden zur Beförderung größerer Lasten auch über Schienenkreuzungen eingesetzt. Ein- und zweirädrige Varianten für angetriebene Anwendungen, die sich per Adapter an Gelenkwellen anschließen lassen, komplettieren das Angebot. Vor Verschmutzungen leichter oder gröberer Art schützen Abstreifbürsten bzw. -bleche, die am Gehäuse montiert werden und über Langlöcher nachstellbar sind.

Wir helfen Ihre Projekte ganzheitlich, kostengünstig und effizient umzusetzen

In vielen Unternehmen liegt ein erhebliches logistisches Potential brach, das gewinnbringend „gehoben“ werden kann. Besonders Transport- oder Handhabungsaufgaben sind selten wertschöpfend und bieten große Hebel zur Optimierung des operativen Ergebnisses. Durch Verbesserungen interner Prozesse ergeben sich Möglichkeiten, um in neue Märkte oder Produkte investieren zu können. Die Entwicklung neuer, innovativer Produkte und Lösungen führt zu einer langfristigen Stärkung der Konkurrenzfähigkeit Ihres Unternehmens und der Sicherung von Arbeitsplätzen.

Gemeinsam mit uns beginnen Sie die Planung Ihrer Produktion im Sinne von „Lean-Manufacturing“. Bestehende Produktions- und Logistik-Prozesse werden analysiert und bewertet. Lösungsvorschläge werden gemeinsam in Ihrem Team und unseren erfahrenen Mitarbeitern entwickelt und zur Umsetzung freigegeben.

LOSYCO fühlt sich, seinem Motto „One Source Lean-Manufacturing-Systems“ folgend, als Teil des Teams und hilft mit seiner Erfahrung und seinen Produkten die unterschiedlichen Projekte ganzheitlich, kostengünstig und effizient umzusetzen.

Die Montage im Maschinenbau soll z.B. von Standplatz- (Nest) auf Takt- oder Fließmontage (Flow) umgestellt werden. Ihr Team weiß, in welchen Schritten die Maschine gebaut wird. Wir bieten die Möglichkeit, die komplette Wertschöpfungskette von Rampe zu Rampe logistisch zu gestalten und als „Turn-Key“-Projekt auszuführen. So haben Sie und Ihr Team Zeit für Ihre ursprünglichen Aufgaben im Unternehmen.

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Neue Halle, nachhaltige Energienutzung: BINDER erweitert sein Werk in Burgstetten

Neue Halle, nachhaltige Energienutzung: BINDER erweitert sein Werk in Burgstetten

Mehr Platz, optimierte Fertigungsabläufe sowie Wärme und Strom aus erneuerbaren Energien: Rund zwei Millionen Euro investierte BINDER in die Modernisierung seines Werks in Burgstetten bei Stuttgart. Kernstück der Maßnahmen ist der Bau einer neuen Montagehalle, da steigende Auftragszahlen und die Entwicklung neuer Intralogistik-Komponenten zunehmend für Platzprobleme sorgten.

Seit 2016 planten Michael und Stefan Binder gemeinsam mit ihren Mitarbeitern das Projekt, wobei man aufgrund der geringen Platzreserven auf dem Unternehmensgelände eine ungewöhnliche Idee entwickelte: Um den Wegfall der bisherigen Lagerfreifläche durch den Bau der neuen Halle zu kompensieren, unterkellerten sie das neue Gebäude und rüsteten es mit einem Aufzug aus. Dieser verfügt über eine Traglast von fünf Tonnen, so dass sowohl einzelne Materialien als auch komplette Intralogistikkomponenten problemlos zwischen der Montageebene und dem Untergeschoss bewegt werden können. Rund 1.200 Quadratmeter stehen BINDER durch den Hallenneubau nun an zusätzlicher Produktionsfläche zur Verfügung.

Hallenneubau gibt Anstoß zur umfassenden Prozessoptimierung
Parallel zum Bau der Halle stellten die Geschäftsführer die gesamten Produktionsprozesse ihres Unternehmens auf den Prüfstand. Sie nutzten die Chance zur Optimierung der verschiedenen Abläufe und erreichten neben einer höheren Fertigungskapazität auch einen verbesserten Materialfluss.

Photovoltaik und Pelletheizung für die Energiegewinnung
Bei der Versorgung mit Strom und Wärme setzt BINDER nun ganz auf erneuerbare Energien: Auf der neuen Montagehalle wurde eine effiziente Photovoltaik-Anlage installiert, die bis zu 30 Kilowatt (Peak) liefert. Auch für die Wärmegewinnung setzt BINDER zukünftig auf eine moderne Pelletheizung mit einer Leistung von 400 Kilowatt.

Die Umstellung auf erneuerbare und regenerative Energien erforderte einen hohen finanziellen Aufwand -Geld, dass die Firmenleitung mit Blick auf die positiven Aspekte für die Umwelt und die kontinuierliche Amortisierung jedoch gerne ausgaben.

BINDER GmbH

In Burgstetten nahe Stuttgart liegt die Heimat des in zweiter Generation inhabergeführten Familienunternehmens BINDER GmbH. Seit der Gründung im Jahr 1971 konzipiert und realisiert das Unternehmen innovative und kundenorientierte Lösungen in der Materialflusstechnik. 45 Jahre Erfahrung, ein moderner Maschinenpark und ein breites Leistungsspektrum – das ist die BINDER GmbH.

Firmenkontakt
BINDER GmbH
Michael Binder
Wasenäcker 17
71576 Burgstetten
+49.7191.3270-0
+49.7191.3270-22
binder@binder-foerdertechnik.de
http://www.binder-foerdertechnik.de

Pressekontakt
atw:kommunikation GmbH
Peer Vespermann
Fürststraße 25
72072 Tübingen
+49 (0) 70 71 / 79 61 74
+49 (0) 70 71 / 79 61 75
tuebingen@atw.de
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TOC Europe: PINTSCH BUBENZER setzt mit BUEL Lüftgeräten und Scheibenbremsen neue Standards

TOC Europe: PINTSCH BUBENZER setzt mit BUEL Lüftgeräten und Scheibenbremsen neue Standards

BUEL® „I“

Als eines der weltweit führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen Bremstechnik ist die PINTSCH BUBENZER GmbH in den letzten Jahren solide und permanent gewachsen. Innovative Produkte und hohe Qualitätsstandards sichern dabei die Zukunft. Die PINTSCH BUBENZER GmbH entwickelt und produziert am Standort Kirchen Bremssysteme für Krane, Fördertechnik, Windkraft, die Stahlindustrie sowie für Industrieanwendungen. PINTSCH BUBENZER GmbH ist ein global agierender Partner im Bereich der Bremstechnik, dies resultiert aus einem engmaschigen Vertriebsnetz sowie den Tochterunternehmen in Malaysia, USA, China, Singapur und Dubai.

Die PINTSCH BUBENZER GmbH präsentiert auf der TOC Europe neben einer Scheibenbremse und Geräten aus der BUEL® Familie die neue Baureihe BUEL® „Model S“. Diese Baureihe ist die konsequente Weiterentwicklung der etablierten BUEL® Serie, die bereits den Marktstandard gehoben und neue Standards gesetzt hat. BUEL® „Model S“ ist unter anderem für den Einsatz in Radbremsen an Krananlagen bestimmt, bei denen hohe Zugkräfte realisiert werden müssen. Das patentierte Zylindersystem erzeugt Zugkräfte von bis zu 40.000 N. Eine robuste und dennoch kompakte Bauweise zeichnet diese Baureihe der BUEL® Familie aus.

Die BUEL® Familie entstand auf der Grundlage von jahrzehntelanger Erfahrung auf dem Gebiet der Antriebstechnik und deren Komponenten. Die hohen Qualitätsstandards in allen Bereichen der PINTSCH BUBENZER GmbH sind die Basis für die funktionelle Sicherheit der BUEL® Geräte. Hinsichtlich der Verwendung und Einsatzfähigkeit sind der BUEL® Baureihe kaum Grenzen gesetzt. Hauptverwendungszweck der BUEL® Familie ist der Einsatz in hydraulischen und mechanischen Bremssystemen.

BUEL® Geräte sind langlebig, wartungsarm und bieten eine hohe Performance bei -30 °C bis +60 °C (nach Herstellerangaben niedrigere bzw. höhere Temperaturen möglich).
Die extreme Geschwindigkeit (Schließzeit weniger als 100ms) sowie deutlich mehr Kraft als herkömmliche Lüftgeräte machen das BUEL® „Model H“ zu der technologisch überlegenen Wahl.

Die Zukunft: DIGITAL. BUEL® „I“.
Neben dem BUEL® „Model S“ präsentiert die PINTSCH BUBENZER GmbH auch das BUEL® „I“.
Diese modulare Erweiterung der BUEL® Baureihe ermöglicht eine vollständig digital vernetzte Zustandsüberwachung der Geräte sowie optional der betriebenen Industriebremsen. Sensoren überwachen in der Erweiterung BUEL® „I“ die Endlage sowie den Resthub, die Stellkraft und den Systemdruck. Auch die Temperatur und der Füllstand können erfasst und überwacht werden. Dies ermöglicht eine wirtschaftliche und vorausschauende Wartung der Geräte. Der Anschluss an Automatisierungs- bzw. Überwachungssysteme ist mit der Extension BUEL® „I“ gegeben. BUEL® „I“ kann zudem an das modulare 360° PINTSCH BUBENZER Service-System digital angebunden werden.

„BUEL® „Model-S“ und die digitale Extension BUEL® „I“ sind neben unseren Industriebremsen und Industriekupplungen ein weiterer Meilenstein in unserer Entwicklung. Gerade die stetig wachsenden Märkte in den Bereichen des Güterumschlages, des Maschinenbaues, der Bergbau- und Fördertechnik sowie der Eisen- und Stahlindustrie verlangen von der PINTSCH BUBENZER GmbH innovative und zeitgemäße Produkte und individuell skalierbare Lösungen. Als moderner Hersteller hoch belastbarer Industriebremsen und nahezu aller damit verbundenen Komponenten stellen wir uns im Dialog mit unseren Kunden bereits seit Jahrzehnten stetig geforderten Innovationen“, so CEO Markus E. Topp und Vertriebsleiter Arno Weil.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.buel-bubenzer.com

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Kontakt
PINTSCH BUBENZER GmbH / c/o hype.media Marketing Gruppe
Bastian Schütz
Eiserfelderstrasse 316
57080 Siegen
+49(0)271 – 3847892-12
info@hype-media.de
http://www.buel-bubenzer.com

Computer IT Software

Die dreidimensionale Fabrik: KEWESTA simuliert „Power & Free“ mit Visual Components

Vorausschauende Anlagenplanung und Vertrieb von Fördertechnik durch 3D-Simulation

Die dreidimensionale Fabrik: KEWESTA simuliert "Power & Free" mit Visual Components

Fördertechnik-Spezialist KEWESTA simuliert mit Visual Components

Dresden, 4. Mai 2018 – Steigerung der Termintreue um bis zu 70 Prozent und Risikoreduktion um bis zu 80 Prozent – diese und weitere Resultate erzielt KEWESTA durch den Einsatz der 3D-Simulation von Visual Components. Die Lösung, die im Hause KEWESTA in Kooperation mit der DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) umgesetzt wird, kommt hier für die detaillierte Anlagenplanung im Bereich hängende Fördertechnik (Power & Free) und die Simulation von Materialflüssen zum Einsatz. So können komplexe Anlagen und Fertigungsprozesse, die häufig mit zahlreichen Entscheidungsstellen, Verzweigungen und einem komplexen Materialfluss verbunden sind, simuliert werden. Dadurch entstehen exakt planbare, effiziente und an die Kundenanforderungen angepasste Lösungen.

Mit rund 50 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von ca. 10 Millionen Euro zählt KEWESTA zu den führenden Anbietern von Förder-, Antriebs- und Kettentechnik. Wesentliche Erfolgstreiber des Unternehmens sind die flexibel anpassbaren Anlagen und modularen Systeme. Seit 1971 plant, fertigt und montiert die KEWESTA Fördertechnik GmbH qualitativ hochwertige Komponenten und Förderanlagen für die Intralogistik. Die Einsatzbereiche der Power & Free- sowie Kreisförder-Anlagen von KEWESTA reichen vom Transport von Stückgütern mit wenigen Kilogramm bis hin zu mehreren Tonnen Gesamtgewicht. Die Lösungen finden Anwendung in nahezu allen Industriezweigen rund um den Globus.

KEWESTA legt dabei Wert auf hohe Fertigungstiefe. Die Spezialisten fertigen zum Beispiel komplett vom Blechcoil bis zum perfekt gestanzten Kettenglied.

Die Herausforderung: Weiterentwicklung statt (Anlagen-)Stillstand
Die Fertigungs- und Logistikbedingungen in der Industrie werden zunehmend komplexer und anspruchsvoller – schnelle Produktions- und Lieferzeiten bei gleichzeitig hohen Qualitätsanforderungen geben den Takt vor. Materialflüsse sind heute in vielen Branchen ohne Simulation nicht mehr effizient planbar. „Hängende Fördertechnik, wie sie zum Beispiel oft in Montagelinien oder sehr großen Lackieranlagen im Einsatz ist, muss stets produktiv und planungssicher arbeiten. Da muss das Verhalten der Anlage im regulären Betrieb, mit einem wechselnden Produktionsmix, bei Störungen oder im Feierabend-Betrieb kalkulierbar sein“, erklärt Martin Köster, Vertriebsmitarbeiter der KEWESTA Fördertechnik GmbH.

Diese Faktoren machen eine unterstützende Lösung erforderlich, um hohe Produktivität und Planungssicherheit erzielen zu können. KEWESTA arbeitet bereits seit mehr als einer Dekade mit der DUALIS IT Solution GmbH, dem größten Vertriebspartner von Visual Components im deutschsprachigen Raum, zusammen. Seither entwickeln die beiden Unternehmen immer neue 3D-Simulationslösungen für KEWESTA – entstanden ist daraus ein Baukastensystem mit zahlreichen Modulen.

Die Lösung: 3D-Simulation von Fördertechnik
So wurde die 3D-Simulationsplattform von Visual Components jüngst auch im Bereich der hängenden Fördertechnik (Power & Free) von KEWESTA eingeführt.

Mit der Anlagensimulation ist das Unternehmen in der Lage, auf Veränderungen zu reagieren und diese vor dem Praxiseinsatz zu visualisieren bzw. zu erproben. Die 3D-Simulation setzt dabei bereits in der frühen Planungsphase an und unterstützt die Konstruktions- und Verkaufsprozesse der Anlage. Sie ermöglicht per drag-and-drop die kundenspezifische Erstellung von dreidimensionalen Layouts gemäß vorgegebener Parameter. Das Einbinden dieser Layouts visualisiert bereits im Verkaufsprozess für den Endkunden die Sachverhalte und es lassen sich zudem nachvollziehbare Auswertungen und Statistiken erstellen.

Durch den Einsatz von Visual Components ergibt sich somit ein Mehrwert in der Anlagenplanung und im Vertrieb. Anlagen lassen sich viel genauer planen und mit dem Kunden im Vorfeld verifizieren. Des Weiteren entstehen hohe Einspar- und Optimierungseffekte. Martin Köster erklärt: „Nicht selten konnten wir mehr als 10.000 Euro bei einzelnen Aufgaben einsparen, da Puffer verkleinert und Laufwerke reduziert werden konnten. Im Maximum verzeichneten wir in einem Projekt 120.000 Euro Einsparung. Des Weiteren lässt sich die durchschnittliche Arbeitszeit in Projekten minimieren. Hier erzielen wir gegenüber vorher Einsparungen von drei Tagen bis zu fünf Wochen.“

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

Firmenkontakt
DUALIS GmbH IT Solution
Heike Wilson
Tiergartenstraße 32
01219 Dresden
+49 (0) 351-47791620
hwilson@DUALIS-it.de
http://www.dualis-it.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Auto Verkehr Logistik

Kommissionieren mit Vakuumtechnik

euroTECH bietet komplette Lösungen an

Kommissionieren mit Vakuumtechnik

eT-Kommissionierer hebt Platte an

Bei Produktion und Handling von Plattenware tritt immer häufiger der Begriff „Losgröße 1“ auf. Viele Kunden der großen Plattenhersteller wollen oder können nur noch sehr kleine Stückzahlen abnehmen. Steigende Kosten der Lagerplätze sind hier nur einer der Gründe. Daher suchen viele Plattenhersteller nach einer Lösung für ihre Kommissionierungsarbeiten. Eurotech hat für diesen Bereich schon mehrere Applikationen entwickelt. Vom Regallager mit integriertem Vakuum-Kommissionierer bis zur individuellen Lösung bietet der Spezialist für Vakuum-Hebetechnik die ideale Umsetzung vieler Aufgabenstellungen.

In der Zeit, in der früher eine einzige Platte hergestellt wurde, kann heute ein Vielfaches davon produziert werden. Durch diese verkürzten Produktionstakte wächst auch der Ausstoß der Anlagen. Der Markt wird übersättigt von Plattenware aller Arten, Materialen, Farben und Veredelungen. Ebenso spielen modische Aspekte in der heutigen Zeit eine große Rolle. Was heute modern ist, kann in kurzer Zeit schon wieder zum „alten Eisen“ gehören und der Kunde begibt sich auf die Suche nach einem neuen Dekor.
Plattenhersteller kommen dann an ihre Grenzen. Durch die Übersättigung des Marktes hat der Kunde eine enorme Auswahl. Daher ist der Absatz einer einzelnen Sorte von Platten nicht sonderlich hoch. Vieles wird in kleiner Stückzahl bestellt. Werden diese Platten dann von Hand kommissioniert, sind Qualität und Gesundheit gefährdet. Zum einen benötigt man mehrere Mitarbeiter, um die Platten zu tragen und zum anderen lassen sich Hochglanzdekore kaum ohne Beschädigungen händisch stapeln.
Hier kommt die Vakuumtechnik von Eurotech ins Spiel. Ein Vakuum-Kommissioniergerät, welches die Platten ansaugt und sie ohne verschieben oder verrutschen anheben kann, sorgt dann nicht nur für gleichbleibende Qualität, sondern reduziert zudem die körperliche Belastung der Mitarbeiter, welche die Platten bisher von Hand kommissioniert haben.
Vollautomatisch werden die Platten kommissioniert, mit Schonerplatten versehen und verpackt. Dazu wird nur eine Person zum Bedienen der Anlage benötigt. Arbeitet der Betrieb mit einem Kragarmregal, muss lediglich noch ein weiterer Mitarbeiter die verschiedenen Entnahme-Stationen im Wechsel mit Paletten unterschiedlicher Plattenware bestücken.
Das Kommissioniergerät startet mit einer Schonerplatte auf der Kundenpalette, um die Ware vor Beschädigungen durch diese zu schützen. Solange die Schonerplatte platziert wird, wird eine andere Palette mit Platten der Sorte A an einer freien Station im Regal abgestellt. Hiervon nimmt die Kommissionieranlage von Eurotech die bestellten Platten einzeln auf und legt diese auf der Kundenpalette ab. Während dieses Vorganges, wird zeitgleich die nächste Station im Regal mit einer Palette einer anderen Plattensorte bestückt. Diese kann nun kommissioniert werden. Parallel zur Kommissionierung einer Palette wird stets ein Platz im Regal geleert und eine neue Plattensorte darin bereitgestellt. Wenn eine Bestellung komplett kommissioniert ist, platziert das Vakuum-Gerät eine weitere Schonerplatte auf dem Stapel. Die Kundenpalette kann nun abgeholt und zum Verpacken gebracht werden.
Durch Kommissionierlösungen von Eurotech wird nicht nur die Gesundheit und die Arbeitssicherheit der Mitarbeiter geschützt sowie die Qualität der Ware gesichert, sondern auch die Effektivität des Versandes gesteigert.

Eurotech bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem Eurotech-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

Kontakt
euroTECH Vertriebs GmbH
Monika Schuster
Dammstraße 1
72351 Geislingen
07433904680
presse@euro-tech-vacuum.de
http://www.euro-tech-vacuum.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Neue Laserschneidanlage bei BINDER schärft den Zuschnitt

Mit der Installation einer neuen Laserschneidanlage von Bystronic gelingt der Binder Fördertechnik GmbH ein weiterer Schritt zur Erweiterung und Modernisierung des Maschinenparks.

Neue Laserschneidanlage bei BINDER schärft den Zuschnitt

Schon in der Vergangenheit setzte Binder auf die effiziente und präzise Metallverarbeitung mittels Lasertechnologie. Die neue Schneidanlage vom Typ BySprint Fiber 3015 6KW des Schweizer Herstellers Bystronic bietet Binder mehr Möglichkeiten bei der Fertigung komplexer Teile und Baugruppen.

Die Anlage arbeitet energiesparend und ohne Lasergas – wirtschaftliche Aspekte, die auch den Kunden von Binder zugute kommen. Die einfache Möglichkeit zur Auflage von Resttafeln, sowie die bedienerfreundliche Steuerung macht die neue Anlage ideal auch für die Verarbeitung von Expressaufträgen, und trägt so zu einer weiteren Flexibilisierung der Fertigung bei BINDER bei.

BINDER GmbH

In Burgstetten nahe Stuttgart liegt die Heimat des in zweiter Generation inhabergeführten Familienunternehmens BINDER GmbH. Seit der Gründung im Jahr 1971 konzipiert und realisiert das Unternehmen innovative und kundenorientierte Lösungen in der Materialflusstechnik. 45 Jahre Erfahrung, ein moderner Maschinenpark und ein breites Leistungsspektrum – das ist die BINDER GmbH.

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BINDER GmbH
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Virtuelle Inbetriebnahme in der „digitalen Fabrik“ verkürzt die Inbetriebnahme und beschleunigt die Hochlaufphase

Bis zu 75 Prozent Zeitersparnis bei der Inbetriebnahme der Automatisierungstechnik.

Virtuelle Inbetriebnahme in der "digitalen Fabrik" verkürzt die Inbetriebnahme und beschleunigt die Hochlaufphase

Die Arbeit mit dem Simulationssystem ermöglicht es, Prozesse vor der Inbetriebnahme zu optimieren.

Die „Virtuelle Inbetriebnahme“ ermöglicht es, bei Umbau und Modernisierung von Anlagen in der Stahlindustrie schon vor der „realen“ Inbetriebnahme die einwandfreie Funktion der Automatisierungstechnik zu prüfen sowie Steuerungsabläufe und Prozessschritte zu optimieren. Mehrere erfolgreiche Projekte bei der voestalpine Stahl GmbH belegen, dass die Simulation in der „digitalen Fabrik“ den Zeitaufwand für die Inbetriebnahme deutlich reduziert.

Bei Umbau und Modernisierung von Anlagen zählt jeder Tag. Ist eine Anlage für eine Umbaumaßnahme erst einmal außer Betrieb, soll sie so schnell und fehlerfrei wie möglich wieder anfahren. Für die elektrische Inbetriebnahme steht jedoch nach mechanischen Umbauten mit ihren typischen Unwägbarkeiten oft nur wenig Zeit zur Verfügung. So hat das schnelle und zuverlässige Testen und Optimieren der Hardware und der Steuerungssoftware entscheidende Bedeutung für den Erfolg jedes Modernisierungsprojektes.

Die digitale Fabrik

Mit der „Virtuellen Inbetriebnahme“ hat Küttner Automation, das Automatisierungshaus der Küttner Gruppe, in vielen Projekten die Inbetriebnahme verkürzt und die Hochfahrkurven beschleunigt.

Basis des Verfahrens ist eine Testumgebung, in der alle mechanischen, hydraulischen, pneumatischen und elektrischen Komponenten des Steuerungssystems zu einer „digitalen Fabrik“ gekoppelt werden. In dieser Simulationsumgebung können Prozesse bereits im Vorfeld optimiert sowie Fehler im Ablauf identifiziert und behoben werden. Das Ergebnis: Schon bevor die neue Anlage „live“ geht, sind alle Automatiksequenzen getestet und abgenommen.

Die Virtuelle Inbetriebnahme der Steuerungstechnik wird bereits früh im Projekt – parallel zur Fertigung und Montage von Maschinen – aufgesetzt. So kann die Steuerungssoftware ohne den Zeitdruck einer „echten“ Inbetriebnahme getestet und optimiert werden. Bei der realen Inbetriebnahme liegt der Schwerpunkt dann überwiegend nur noch auf der Signal- und Feldebene. Darüber hinaus verkürzt dieses Vorgehen in vielen Fällen auch die Hochlaufphase, da weniger Ausfälle und Stillstandszeiten entstehen.

Friedhelm Bösche, der Leiter der Softwareentwicklung bei Küttner Automation in Trier, bietet seinen Kunden bei Modernisierungsprojekten generell die Virtuelle Inbetriebnahme an: „Die Modellierung der Vor-Inbetriebnahme verursacht anfangs einen gewissen Aufwand, spart aber später erheblich Zeit. Unsere Erfahrung aus einer Vielzahl von Projekten zeigt, dass Software, die im Rahmen einer Virtuellen Inbetriebnahme vorgeprüft wurde, bei der realen Inbetriebnahme ein Zeitgewinn von bis zu 75 Prozent erzielt.“

Ein aktuelles Beispiel

In der Sinteranlage der voestalpine Stahl GmbH in Linz/Österreich hat die Küttner Gruppe kürzlich unter anderem die Mischgutsteuerung der Sinteranlage modernisiert. Für dieses Projekt hat Küttner Automation die Automatisierungstechnik geliefert und im Vorfeld eine Virtuelle Inbetriebnahme durchgeführt.

Sie gab dem Auftraggeber im Projekt früh die Sicherheit, dass die Prozesse optimal ablaufen werden. Die Mitarbeiter der Produktion konnten sich einbringen und Abläufe schon im Vorfeld testen. Dies hat ganz wesentlich zur schnellen Inbetriebnahme beigetragen. Obwohl für die Inbetriebnahme nur 20 Stunden zur Verfügung standen, wurde der Terminplan eingehalten.

Über Küttner Automation

Die Küttner Gruppe ist ein mittelständisches Ingenieurunternehmen mit Hauptsitz im Herzen des Ruhrgebiets.

Küttner hat lange Erfahrung im Industrieanlagenbau. Schwerpunkte sind Förder- und Aufbereitungstechnik, Industrieofenbau, Abgasreinigung und Abwärmenutzung in aller Welt. Die Leistungen umfassen dabei Planung, Konstruktion, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme kompletter Anlagen samt Leitsystem und Datenverarbeitung.

Das selbstständige Tochterunternehmen Küttner Automation in Trier erstellt umfangreiche und zuverlässige Steuerungen für komplexe, industrielle Verfahren und Aufgaben. Küttner Automation begleitet die Kunden von der Konzeption ihrer Anlagen über die Wahl der Steuerung bis zur Nutzerschulung — vom Standort in Trier und weltweit vor Ort.

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Auto Verkehr Logistik

30 Jahre AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

Mit innovativen Lösungen begeht der Spezialist für Leichtförder-, Schwerlastförder- und Automatisierungstechnik das Jubiläumsjahr

30 Jahre AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

AMI-Firmenkomplex in Luckenbach

Luckenbach, 21. August 2017 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) feiert in diesem Jahr 30-jähriges Bestehen und kontinuierliche Expansion. Im Fokus von AMI steht es seit 1987, mit Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik vielfältige intralogistische Aufgabenstellungen für Fabriken effizient und bedarfsgerecht zu lösen. Auch im Jubiläumsjahr präsentiert das Unternehmen neue Lösungen: unter anderem eine Palettenprüfanlage, eine Kommissionieranlage (TPC) und eine IoT-Lösung, die alle intralogistischen Prozesse Software-basiert abbildet und deren Steuerung unterstützt.

Vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis zum Versand: Mit den Lösungen von AMI steuern Fabriken unterschiedlicher Branchen ihren Materialfluss. Das Portfolio umfasst sowohl manuelle als auch angetriebene Komponenten für innerbetriebliche Logistikaufgaben. Dabei kommen Leichtförder-, Schwerlastförder- oder Automatisierungstechniken zum Einsatz.

AMI für moderne Automatisierung, Materialfluss und Intralogistik
Das klassische Portfolio wird dabei stetig erweitert und an den Puls der Zeit an-gepasst. „Der Markt hat sich innerhalb der vergangenen 30 Jahre stark gewandelt. Globalisierung, Digitalisierung und Lean Management bestimmen heute die Industrie. Wir unterstützen diese Anforderungen, indem wir uns als Lösungsanbieter unter anderem auf die Entwicklungen der Industrie 4.0 einstellen“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH.

So hat AMI in diesem Jahr eine IoT-Lösung auf den Markt gebracht, die zur Abbildung und Steuerung intralogistischer Prozesse dient. Die Software visualisiert und steuert die Intralogistik im Sinne der Industrie 4.0. Sie verknüpft Systeme sowie Services sinnvoll miteinander, kommuniziert dabei unter anderem mit ERP-Systemen und macht Steuerungen wie SPS sichtbar.

Außerdem hat das Unternehmen im Bereich der Linear-Kommissioniertechnik mittels des TPC-Standards sowie mit Kommissionierautomaten (im Mittel- und Langsamdreherbereich) Neuerungen eingeführt. Diese gewährleisten eine schnelle sowie flexible Ein- und Auslagerung von Produkten der kleinen bis mittleren Gewichtsklasse. Sie werden beispielsweise für die Industrie sowie den pharmazeutischen Groß- und Einzelhandel eingesetzt. Weitere Innovationen wie eine Palettenprüfanlage runden die Neuheiten ab.

30 Jahre Expansion und Arbeitsplätze
AMI stellt dieses umfassende Komponenten- und Lösungsportfolio sowohl für den deutschen als auch internationalen Markt bereit. „Unser 30-jähriges Firmen-bestehen untermauert, dass wir stets gemäß den Anforderungen des Marktes agieren und uns an den Trends der Intralogistik-Branche orientieren. Wir verzeichnen dabei kontinuierliches Wachstum und verfügen aktuell über 130 Mitarbeiter – Tendenz weiter steigend. Wir schaffen somit seit drei Jahrzehnten Arbeitsplätze und bieten Zukunftssicherheit“, erklärt Stefan Brenner.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 130 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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