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Kunst Kultur Gastronomie

Festtagsbraten im Handumdrehen

Little Lunch bringt Bio-Fonds in drei Geschmacksrichtungen heraus

Festtagsbraten im Handumdrehen

Brandneue Bio-Produkte von Little Lunch: Geflügel-, Gemüse- und Rinderfond

Ein leckeres Gericht braucht eine solide Grundlage. Gerade rund um die bevorstehenden Festtage gehören Fonds zu den beliebten und praktischen Küchenhilfen. Das weiß die Sterne-Küche längst und setzt auf die kraftvolle Brühe. Auch immer mehr Hobbyköche finden bei der Zubereitung ihrer anspruchsvollen Speisen Geschmack an intensiven Fonds. Und genau für die Küche daheim sind die drei brandneuen Bio-Fonds von Little Lunch gemacht.
„Einen Fond zuzubereiten ist nicht kompliziert, dauert aber sehr lange. Unsere Gemüse-, Geflügel- und Rinderfonds sind dagegen einfach sowie schnell verwendbar und noch dazu 100 Prozent Bio“, beschreibt Denis Gibisch, Little Lunch Geschäftsführer, einen zentralen Vorteil der Produktneuheit. Kräftig in Farbe und Geschmack sowie nur mild gewürzt, bringen sie das nötige Feintuning ins Essen. Die Bio-Fonds sind eine optimal abgeschmeckte Basis für edle Soßen und Suppen rund um das Festtagsgericht.

Voll Bio – voll lecker
Das bekannte Credo der Augsburger Jungunternehmer lautet: Nur was Bio ist, kommt ins Glas. „Wir setzen ausschließlich auf natürliche Zutaten. Wer gerne kocht, ist erfahrungsgemäß eher bereit, hochwertige Zutaten zu verwenden. Da sollte man beim Fond keine faulen Kompromisse machen“, erklärt Daniel Gibisch, Geschäftsführer von Little Lunch. Frei von Gentechnik und ohne zugesetzte Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe oder Zucker, bestechen die drei Bio-Fonds mit einem runden Geschmackserlebnis.
Ab Dezember sind Gemüse-, Geflügel- und Rinderfonds im Onlineshop von Little Lunch erhältlich. Das 400-Milliliter-Glas kostet 3,40 EUR (UVP). Listungsgespräche mit großen Handelspartnern stehen kurz vor dem Abschluss.

Ohne Rinder-Fond kein Rinderbraten
Rein natürlich, kräftig in der Farbe, intensiv im Geschmack – der Bio-Fond vom Rind ist die ideale Basis für dunkle Soßen. Die Verwendungsmöglichkeiten sind vielseitig. Ob weihnachtliches Festtagsmahl oder Steaksoße auf der Barbecue-Party, eine vollmundige Note ist garantiert. Dabei ist die Zutatenliste dieses Fonds puristisch gehalten. Auf der Zutatenliste finden sich Bio-Gemüse und Bio-Rindfleisch. So gelingt ein elegantes Kochergebnis. Alle Bio-Fonds von Little Lunch können bis zu zwei Jahre ungekühlt aufbewahrt und verwendet werden.

Volle Gemüsepower
Wenn es ein Allround-Talent gibt, dann ist es der Bio-Gemüsefond! Raffiniert abgeschmeckt, verbinden sich seine Aromen aus den eingekochten Bio-Erzeugnissen wie Karotten, Lauch, Zwiebeln und Sellerie zu einer harmonischen und runden Fondkreation. Dabei eignet er sich als Grundlage für allerlei Suppen, Pasta oder Gemüsegerichte. Selbst wenn Fisch oder Fleisch im Spiel oder besser gesagt im Topf sind, verleiht der Gemüsefond einer Mahlzeit den letzten Schliff.

Geflügel-Küchenhelfer
Zeigt das Thermometer Minusgrade an, ist heiße Geflügelsuppe die erste Wahl. Wenn die Zubereitung schnell gehen muss und die Zeit zum Hühnchen auskochen nicht reicht, entfaltet der Geflügelfond seine volle Kraft. Im Handumdrehen verwandelt er Suppen, traditionelle sowie moderne Speisen zu einem echten Geschmackserlebnis. Festliche Enten- oder Gänserezepte veredelt der Bio-Fonds mit seinem rein natürlichen und authentischen Aroma.

Der König der Löwen
Im Juni 2014 haben Denis und Daniel Gibisch Little Lunch gegründet und die ersten Suppen auf den deutschen Markt gebracht – frisch, überraschend, lecker und voll BIO. Seit Herbst 2015 läuft es richtig rund: Als ambitioniertes Start-up präsentierten sie ihre Idee, mit Suppen die Mittagspause zu revolutionieren, der Jury in „Die Höhle der Löwen“. Zwei Juroren witterten das Geschäft und waren bereit, dem überzeugenden Geschäftsmodell eine kräftige Kapitalspritze zu verabreichen. Mittlerweile ist das Produktsortiment um fruchtige Bio-Smoothies, Bio-Brühe und Bio-Eintöpfe angewachsen – to be continued…

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Höhere Kostentransparenz in der Anlageberatung ab 2018

Höhere Kostentransparenz in der Anlageberatung ab 2018

Hans-Jürgen Segbers | SPMC

Banken und Sparkassen sind ab dem 1. Januar 2018 verpflichtet, dem Anleger vor Abschluss eines Wertpapiergeschäftes die während der Anlagedauer entstehenden Gesamtkosten offen zu legen. Provisionen sind separat auszuweisen.
Die höhere Kostentransparenz im Wertpapiergeschäft / in der Fondsberatung ermöglicht dem Anleger jetzt, vor Abschluss des einzelnen Anlagegeschäftes, die Höhe der Gesamtkosten in Euro zu erkennen und den negativen Einfluss von Kosten und Provisionen auf seine Anlagerendite in Prozent zu beurteilen.
Auch mit dieser Maßnahme verfolgt der Gesetzgeber das Ziel, die unabhängige Honorarberatung zu stärken. Zur Erinnerung: Unabhängige Honorarberater unterliegen einem gesetzlichen Provisionsannahmeverbot.

Wann müssen Kosten und Provisionen offengelegt werden?

Ex-Ante:
Vor Erbringung der Beratung / der Investition ist der Anleger einmalig modellhaft über die Gesamtkosten (Dienstleistungskosten und Produktkosten) zu informieren. Abhängige Anlageberater müssen Provisionen, die sie von Produktgebern erhalten, separat ausweisen. Diese Informationen erhalten Sie im Herbst 2017 von Ihrer Bank / Sparkasse. Bitte aufmerksam lesen und gut aufbewahren.

Ex-Post:
Beginnend im 1. Quartal 2019 für das Kalenderjahr 2018 und sodann mindestens einmal jährlich während der gesamten Anlagedauer erhalten Sie eine konkrete Kosten- und Provisionsübersicht in Euro und Prozent für Ihr Depot. Teilen Sie ihrer Bank / Sparkasse bereits heute mit, das Sie jährlich eine detaillierte Kostenübersicht für Ihr Depot wünschen.

Welche Kosten und Provisionen müssen offengelegt werden?

Anzugeben sind die Gesamtkosten, die mit der Anlage in einem Wertpapier / einem Investmentfonds verbunden sind. Hierzu gehören die von der Bank / Sparkasse direkt vereinnahmten Kosten, Provisionen und Gebühren (= Dienstleistungskosten) und zudem die indirekten Produktkosten des Wertpapiers / des Fonds.
Von der Bank / Sparkasse direkt vereinnahmte Kosten und Provisionen bei der Anlage in einem Investmentfonds sind z. B.: einmaliger Ausgabeaufschlag, jährliche Vertriebsfolgeprovision, jährliche Depotgebühr, jährliches Beratungshonorar, Transaktionskosten.
Hinzu kommen die Produktkosten, die innerhalb des Fonds anfallen, z. B.: jährliche Verwaltungsvergütung des Fonds, jährliche Vertriebsfolgeprovision des Fonds, Performancefee, allgemeine Verwaltungsgebühren des Fonds.

Wie müssen Kosten und Provisionen offengelegt werden?

Die vom Anleger zu tragenden Gesamtkosten, also die direkten Dienstleistungskosten bei der Bank / Sparkasse und die im Produkt / Fonds enthaltenen Produktkosten, sind offen zu legen. Hierbei müssen Banken und Sparkassen als abhängige Anlageberater die vom Produktgeber empfangenen Provisionen separat ausweisen.
Die Gesamtkosten sind dem Anleger in Euro und als Prozentangabe der Anlagesumme auszuweisen. Der Anleger soll erkennen können, in welcher Höhe die Kosten und Provisionen seine Anlagerendite schmälern.
Der Ausweis hat ex-ante für eine angenommene Anlagedauer von fünf Jahren zu erfolgen und beginnend 1. Quartal 2019 für das Kalenderjahr 2018 jährlich ex-post anhand der konkreten und individuellen Daten des jeweiligen Depots.

In unserem Corporate Blog stellen wir Ihnen eine Beispielsrechnung zur Verfügung, wie Sie durch Kostensenkung Ihre persönliche Anlagerendite deutlich erhöhen können. Wir Sie Ihre Anlagerendite steigern: Beispiel

Die SPMC | Segbers Portfolio Management Consulting GmbH ist bundesweit als unabhängiger Honorar-Finanzanlagenberater tätig. Wir bieten Ihnen Mehrwert in Ihrer Beratung und Betreuung, in Ihrer Finanz- und Vermögensplanung, in Ihrer Ruhestandsplanung, in Ihrem Risikoprofiling, in Ihrer Vermögensstrukturierung und in Ihrer Depot-Optimierung, im Depotmanagement und im Risikomanagement. Wir arbeiten ausschließlich in Ihrem Auftrag und in Ihrem Interesse und vereinnahmen keinerlei Provisionen. Unser geschäftsführender Gesellschafter Hans-Jürgen Segbers verfügt über dreißig Jahre Erfahrung in der Vermögensberatung und wurde mehrfach für seine herausragende Leistung als Vermögensverwalter ausgezeichnet.

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Regulierung des Kapitalanlagemarktes: PROBERATER Initiative präsentiert Informations-Kompendium und Erklärvideos für Anlageberater

Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) und Vermögensanlagengesetz (VermAnlG): PROBERATER von Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA) und Bundesverband Finanzdienstleistung AfW zeigt Vorteile der Regulierung für Berater, Vermittler und Makler auf

Regulierung des Kapitalanlagemarktes: PROBERATER Initiative präsentiert Informations-Kompendium und Erklärvideos für Anlageberater

Regulierung des Kapitalanlagemarktes: PROBERATER Initiative präsentiert Informations-Kompendium

Regulierung des Kapitalanlagemarktes: PROBERATER Initiative präsentiert Informations-Kompendium und Erklärvideos für Anlageberater

Obwohl das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) bereits 2013 und das Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) sogar schon 2012 in Kraft trat, sind noch heute viele Berater mit der Regulierung des Kapitalmarktes überfordert. Ein Zustand, den die PROBERATER Initiative aus der Fondsbranche mit ihrem einzigartigen Informations-Kompendium ändern möchte. Anfang November 2017 wurde das weichenstellende Werk der Finanzbranche der Öffentlichkeit und den Medien in Hamburg präsentiert.

„Gut gemeint“ und „gut gemacht“ sind häufig nicht dasselbe, wie so viele Anlage- und Vermögensberater mit der Regulierung des Kapitalanlagemarktes erfahren mussten. Die Regelungen, die im Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) von 2012 und im Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) von 2013 getroffen wurden, sind alles andere als praxisnah. So mancher Anlageberater spricht ganz offen von einem „Bürokratieungeheuer“, das zudem massive rechtliche Unklarheiten geschaffen hat. VermAnlG und KAGB haben den früheren „grauen Kapitalmarkt“ zwar mit Leitplanken versehen und endlich einen „weißen Kapitalmarkt“ geschaffen, mangels Wissen und regulatorischer Überforderung können die meisten Berater hiervon jedoch nicht profitieren.

Eine Initiative aus der Fondsbranche – darunter unter anderem auch die Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA) und der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW – hat sich jetzt zum Ziel gesetzt, mit dem einzigartigen Informations-Kompendium PROBERATER die vielen rechtlichen Unsicherheiten zu beseitigen. Mehr noch, PROBERATER zeigt praxisnah Wege auf, wie Anlage- und Vermögensberater von der von den meisten Beratern vor allem als Last empfundenen Regulierung endlich auch selbst profitieren können. Und das ohne Kostenaufwand, denn im Auftrag der Initiative bieten EXXECNEWS und die Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA) den PROBERATER kostenlos zum Bezug an. Gedruckt und online, direkt auf der Webseite der DFPA unter http://www.dfpa.info/files/inhalte/epaper/epaper-proberater/index.html .

Das Who is Who der Finanzdienstleistungsbranche unterstützt PROBERATER

Ein Vorhaben, von dem sich der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW viel verspricht: „Wir halten diese Initiative für äußerst wichtig, da sie dazu dient, den Allfinanzgedanken und die umfassende Finanzberatung durch unabhängige Berater und Vermittler zu unterstützen und wiederzubeleben. Das Vorhaben, im Rahmen der Initiative einen Wegweiser und Argumente durch die Regulierung zu bieten, entspricht genau unseren Vorstellungen“, so der AfW-Vorstand Norman Wirth. Zu den weiteren Unterstützern der PROBERATER Initiative gehören unter anderem Dr. Peters Group, HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG, PI Fondsmanagement GmbH & Co. KG, XOLARIS Service Kapitalverwaltungs-Aktiengesellschaft, HEP Capital AG, Doric GmbH, AVANA Invest GmbH, eFonds Group, Jung, DMS & Cie. AG, KGAL GmbH & Co. KG, Aquila Capital Investmentgesellschaft GmbH, Alpha Ordinatum GmbH und die ADREALIS Service Kapitalverwaltungs-GmbH.

Breites Themenspektrum rund um die Kapitalmarktregulierung und Chancen für Vermittler

PROBERATER setzt ausschließlich auf Experten mit expliziter Fachexpertise; insgesamt 14, darunter auch viele erfahrene Anwaltskanzleien. Die Beiträge stammen vollständig aus der Hand von unterstützenden Marktpartnern, KVGen, Vertriebsexperten und Rechtsanwälten, womit PROBERATER zum Standard-Nachschlagewerk der Finanzdienstleistungs- und Anlagebranche wird.

Das PROBERATER Kompendium ist in fünf Kapitel unterteilt. Kapitel 1 erklärt, warum das KAGB ein Marketingtool für den Vertrieb von Kapitalanlagen ist. Im zweiten Kapitel geht es um Beratung und Vermittlung, im dritten wird erläutert, wie Werbung für Kapitalanlage-Produkte aussehen darf. Im vierten Kapital wird das kritische Thema „Rechtsfolgen“ umfassend behandelt. Das abschließende Kapitel 5 bietet Spezialbeiträge zu den Themen „Die Unterschiede zwischen offenen und geschlossenen Investmentfonds“, „Elektronische Beratungssysteme“, „Berater früher, Berater jetzt“ und „Gliederungs- und Inhaltsgrundsätze von Lageberichten von KVGen und AIF“. Summarys und ein Glossar runden das neue Standardwerk der Finanzdienstleistungs- und Kapitalanlagebranche ab.

Hinzu kommen zwei Erklärvideos, die die Kernpunkte des PROBERATER-Kompendiums sowie der Initiative unterhaltsam und einprägsam skizzieren: „PROBERATER – Der Informations-Pool für den Anlageberater“ ( http://www.dfpa.info/video/proberater-der-informations-pool-fuer-den-anlageberater.html ) und „Das KAGB – Marketingtool für den Vertrieb“ (http://www.dfpa.info/video/das-kagb-marketingtool-fuer-den-vertrieb.html ).

Die PROBERATER Erklärfilme werden Medien, Vermittlern und Beratern online auf www.dfpa.info und via Social Media angeboten. Für die Begleitung und Realisierung des Projekts PROBERATER ist Deutschlands führender unabhängiger Kapitalanlage- und Finanzbranchenbeobachter DFPA verantwortlich. Zudem trägt die DFPA dafür Sorge, dass die Initiative PROBERATER permanent fortgesetzt wird und das Kompendium immer auf dem neuesten Stand ist.

Weitere Informationen über das Informations-Kompendium PROBERATER und Möglichkeiten zum kostenlosen Download finden sich im Internet unter http://www.dfpa.info auf der Webseite der Deutschen Finanz Presse Agentur.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen die Reichweite und die Nutzerzahlen der DFPA. Die interessanten Werbemöglichkeiten ermöglichen es nicht nur Finanzdienstleistern, Banken, Vertrieben und Initiatoren, sondern allen Unternehmen, eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe anzusprechen. Informationen und Kontakt gibt es auf www.dfpa.info.

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Public Relations und Marketing Agentur Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
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info (at) goers-communications.de
http://www.goers-communications.de

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

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Politik Recht Gesellschaft

Im Licht der Geldströme

Aufbauende und zerstörende Geldströme

Im Licht der Geldströme

Der VERRAI-VERLAG präsentiert „Im Licht der Geldströme“ von Hans Oette >>

In seinem Vorwort erklärt Herr Professor Hickel das Buch zur Pflichtlektüre, weil es seinem Anspruch gerecht würde, die Wirtschaft zu verstehen und sie dem Wohl der Menschen unterzuordnen. Es ist wie Keynes „Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes“ (1936) geeignet, die Makroökonomik einen entscheidenden Schritt vorwärts zu bringen. Dass dies notwendig ist, unterstreicht die Aussage von Milton Friedman (Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften 1976), dass die Wirtschaftsprozesse noch immer nur wenig verstanden würden.>>

Die gegenwärtige Wirtschaftswissenschaft berechnet das Bruttoinlandsprodukt in Abhängigkeit von der Höhe der Preise, der Löhne, der Geldmenge, des Zinssatzes, der Steuern, der Staatsausgaben und ähnlicher Größen, wobei der Einfluss dieser Größen von der Ökonometrie ermittelt wird. Das geschieht im IS-LM-Modell, in dem zu Unrecht davon ausgegangen wird, dass die Investitionen I immer gleich den Ersparnissen S sind. Und man empfiehlt dem Staat, die Märkte weitgehend in Ruhe zu lassen und lediglich bei einer Krise die Banken zu retten. >>

Das Buch ‚Im Licht der Geldströme‘ benutzt die Kreislaufdarstellung, die bisher für heutige Volkswirtschaften als zu kompliziert und daher ungeeignet angesehen wurde. Beschränkt man sich aber auf die Aggregate, die auch in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung auftauchen, ergibt sich ein durchaus übersichtliches Bild des „Wirtschaftsmotors“, aus dem man das Entstehen von Ungleichgewichten und notwendige Gegenmaßnahmen ablesen kann, wie das Bild unten zeigt. Insbesondere wird hier erkennbar, wie der Staat auf vielfältige Weise eingreifen kann, um Ungleichgewichten, die zu Krisen führen können, entgegenzuwirken. >>

Das Bild unten zeigt Geldströme in einem erweiterten Kreislaufsystem, die sich zwischen verschiedenen Aggregaten bewegen. Zu ihnen gehören die Verbraucher, die Untermenge „Reiche“ unter ihnen, der Produktionsapparat, Banken, der Staat und das Ausland, dazu auch Geldspeicher, in die Geld abfließen kann. Die Stärke aller Geldströme liefert uns die Statistik. Sie liefert z. B. das Bruttoinlandsprodukt Yb als das Einkommen aller Bürger aus Arbeit und aus Vermögen innerhalb eines Jahres. Oben im Bild, scheinbar außerhalb, ist die im System befindliche Geldmenge M1, die sich aus verschiedenen Gründen vergrößern und verkleinern kann. Lediglich der Kapitalverkehr mit dem Ausland fehlt hier. Er wird in einem späteren Kapitel behandelt.>>

Zum Buch:
Im Licht der Geldströme
Aufbauende und zerstörende Geldströme
Hans Oette
274 Seiten,
mit 80 Abbildungen
Ladenpreis EUR 15,90
ISBN 978-3-946834-07-6
VERRAI-VERLAG >>

Für ein Rezensionsexemplar, weitere Informationen oder ein Interview wenden Sie sich bitte direkt an den VERRAI-VERLAG, Herrn Jürgen Zarn, Tel.: 0711 41474737 >>

Zum Autor:
Hans Oette hat die Befähigung für das höhere Lehramt an gewerblichen Schulen erworben und war an den Berufsschulen Nürtingen und Stuttgart-Bad Cannstatt tätig. Hans Oette war u.a. bei Audi Neckarsulm als Berechnungssachbearbeiter auf dem Gebiet Planung/Entwicklung beschäftigt. Der Autor hatte bereits sehr früh eine autodidaktische Beschäftigung mit Ökonomik sowie Wirtschaftspolitik.

Stichwort: Autorenbetreuung, Vermarktungskonzepte >>

Der VERRAI-VERLAG ist ein Privatverlag. Die Philosophie des Verlags ist, jedem Manuskript eine reelle Chance für eine Veröffentlichung im Markt zu ermöglichen und sei die Auflage noch so gering. Gerne erhalten wir Manuskripte, die nicht dem Mainstream entsprechen und einen ungewöhnlichen künstlerischen Anspruch anvisieren. Gemeinsam mit Ihnen liefern wir dadurch einen Beitrag zum Pluralismus der Meinungen und zu einer Vielzahl von literarischen Buchtiteln.

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Jürgen Zarn
Kitzbüheler Weg 1
70469 Stuttgart
0711 41474737
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S Broker startet neue Handelsplattform

S Broker startet neue Handelsplattform

Mobil optimiert: Die neue Handelsplattform des S Brokers

Der Aktienhandel wird noch einfacher: Die neue Handelsplattform des S Brokers, des zentralen Online-Brokers der Sparkassen-Finanzgruppe, ermöglicht den Kunden ab sofort einen noch intuitiveren und schnelleren Handel mit Wertpapieren. „Wir haben die Benutzerführung und das Design vollständig überarbeitet, um unsere Handelsplattform noch leistungsfähiger zu machen und damit die Brokerage-Erlebniswelt unserer Kunden weiter auszubauen“, sagt Thomas Pfaff, Vorstandsvorsitzender des Sparkassen Brokers.

Direkt in der Ordermaske erhalten Kunden ab sofort zahlreiche, erweiterte Informationen zum gewählten Wertpapier sowie zu Handelsplätzen. Eine weitere Neuerung der neuen S Broker-Handelsplattform ist die verbesserte Nutzbarkeit auf mobilen Endgeräten, wie Jens Wöhler, Mitglied des Vorstandes beim Sparkassen Broker, erklärt: „Einfach handeln – das ist für uns Motto und Auftrag zugleich. Das neue Design der Handelsplattform ermöglicht es unseren Kunden mobil bequem und einfach zu handeln. Ob auf dem Tablet, Smartphone, Notebook oder Computer – unsere neue Handelsplattform passt sich optimal an. So haben unsere Kunden ihre Depots und Transaktionen stets im Blick.“

„Von Beginn an standen die Kundenbedürfnisse sowie die Benutzerfreundlichkeit im Mittelpunkt unserer Überlegungen. Deshalb haben wir die neue Plattform in enger Zusammenarbeit mit unseren Nutzern realisiert und sehr von einem transparenten und agilen Entwicklungsprozess profitiert“, so Thomas Pfaff. Die S Broker-Kunden konnten sich schon sehr früh als Beta-Tester beteiligen und beeinflussten durch ihr Feedback maßgeblich die Funktionen sowie die Ausgestaltung des neuen Frontends. Um ihnen sämtliche Neuerungen und alle Vorteile der Handelsplattform umfassend vorzustellen, erhalten alle Kunden und Interessenten umfangreiche Informationen. Beispielsweise stehen ihnen ein ausführliches Handbuch sowie mehrere Video-Tutorials zur Verfügung.

Link zur neuen Handelsplattform: https://depot.sbroker.de

Aktuelle Bilder zur neuen Handelsplattform stehen hier zum Download bereit: Desktop-Ansicht | Mobile Ansicht

Über den S Broker:

Der S Broker ist der zentrale Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe. Rund 131.000 Kunden profitieren von seiner hohen Wertpapierkompetenz und dem breiten, unabhängigen Online-Angebot. Unter dem Motto „Einfach handeln“ umfasst die Produktpalette Aktien, Anleihen, Investmentfonds, ETFs, Optionsscheine, Zertifikate, ETCs, CFDs, SFDs und weitere strukturierte Produkte sowie die Zeichnung von Neuemissionen. Zudem bietet der S Broker Sparpläne für Investmentfonds, ETFs, ETCs, Zertifikate, Wikifolios und Aktien an. Gehandelt werden kann an allen deutschen Parkettbörsen, bei XETRA, Quotrix und Tradegate Exchange sowie an 29 Auslandsbörsen. Darüber hinaus verfügt der Sparkassen Broker mit zahlreichen renommierten Partnern über eine der größten deutschen Direkthandelsplattformen. Weitere Informationen zum S Broker finden Sie unter www.sbroker.de

Kontakt
S Broker AG & Co. KG
Alexander Rackwitz
Carl-Bosch-Straße 10
65203 Wiesbaden
0611/2044-1104
alexander.rackwitz@sbroker.de
http://www.sbroker.de

Politik Recht Gesellschaft

Canada Gold Trust Skandal: Anleger billigen fragwürdiges Rettungskonzept

Aktuelle Entwicklung des Canada Gold Skandals: Staatsanwaltschaften schieben sich die Verantwortung zu – Überzeugung des Rettungskonzepts: Schürferwartungen, Goldvorkommen und Ertrag?

Canada Gold Trust Skandal: Anleger billigen fragwürdiges Rettungskonzept

Canada Gold Trust Skandal: Anleger billigen fragwürdiges Rettungskonzept

Aktuelle Neuigkeiten im Skandal um die Konstanzer Kapitalanlagengesellschaften des „Canada Gold Trust“ – Konglomerats. Die Treuhandgesellschaft der Fonds, Xolaris Service GmbH, hat durch Pressemitteilung vom 04.07.2017 mitgeteilt, eine Mehrheit von durchschnittlich ca. 95 % der vier verschiedenen Fonds haben den von der Xolaris Verwaltungs GmbH vorgelegten Investorenkonzept zugestimmt. Dieses Konzept sah den Erwerb der kanadischen Henning Gold Mines Inc. (HGM) durch eine internationale Investorengruppe vor, die die angeblich werthaltigen Schürfrechte der HGM ausbeuten sollte und so einen Kapitalrückfluss an die Anleger sicherstellen sollte. Klar ist bei diesem Konzept allerdings, dass ein Rückfluss von 100 % des Anlegergeldes nicht zustande kommen wird, da auch die Investorengruppe von deutlich geringeren Goldreserven ausgeht, als die Canada Gold Trust Gruppe dies ursprünglich tat.

Canada Gold Trust-Anleger bewerten das Rettungskonzept kritisch: Schürferwartungen – Goldvorkommen – Ertragserwartungen?

„Genau vor diesem Hintergrund des Auseinanderfallens der tatsächlichen Schürferwartungen und der für die Erreichung der prospektierten Ziele erforderlichen Goldvorkommen haben wir für unsere Mandanten Schadensersatzprozesse gegen die Verantwortlichen, auch die gegen die Treuhandgesellschaft Xolaris Service GmbH, vor dem Landgericht Konstanz angestrengt. Das Landgericht hatte festgestellt, dass die Prospekte der Canada Gold Trust 2 KG teilweise in krimineller Art und Weise fehlerhaft waren und die Ertragserwartungen übertrieben positiv darstellten. Eine Berufung ist eingelegt, eine Entscheidung steht allerdings noch aus“, teilt der Berliner Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke mit, der eine Vielzahl geschädigter Canada Gold Trust Anleger vertritt und das Rettungskonzept der Fonds kritisch bewertet.

Aktuell: Betroffene Canada Gold Trust-Anleger haben Strafanzeigen gegen Verantwortliche gestellt – Wer ist zuständig, wie geht es weiter?

Eine weitere Neuigkeit ergibt sich im Rahmen der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen. Hier hatten mehrere Anleger Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen der Henning Gold Mines eingereicht, auch vor dem Hintergrund der dubiosen Vorgänge um das „Gold Bonus Programm“ einer weiteren Tochtergesellschaft der HGM. Nach Rechtsanwalt Christian-H. Röhlkes Kenntnis sind die Strafanzeigen zunächst von der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Konstanz an die zuständige Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft in Mannheim gereicht worden, von wo aus sie nach einer Bearbeitungszeit von mehreren Monaten an die Staatsanwaltschaft in München weitergeleitet wurden. Dies kann Rechtsanwalt Röhlkes Meinung nach nur vor dem Hintergrund der dort ebenfalls geführten Ermittlungen im Zusammenhang mit der „DIMA 24“ und Herrn Malte H. erfolgt sein. Die DIMA 24 hatte einen Großteil der Canada Gold Trust-Anleger geworben. Aktuell liegt Rechtsanwalt Christien-H. Röhlke allerdings ein Schreiben der Staatsanwaltschaft München vor, nach welcher das Verfahren wieder nach Mannheim zurückgegeben wurde mangels Zuständigkeit.

Fazit: Wie sollen die betroffenen und geschädigten Anleger das hin und her der Zuständigkeitsverantwortung deuten?

„Es ist schwer nachvollziehbar, wieso bei einem Anlegerschaden von über 60 Mio. EUR hier die Staatsanwaltschaft nicht zu konkreten Ermittlungsergebnissen kommt und die Verantwortung vielmehr weiter verschieben will. Der Vorgang erinnert an die schleppende Aufklärung des Hamburger Pfandhausskandales rund um die Lombardium-Gruppe. Anleger scheinen sich hier auf dem zivilrechtlichen Weg verlassen zu müssen, da die Strafverfolgungsbehörden untätig zu bleiben scheinen“, meint der erfahrene Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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Garantiehebelplan´08: Landgericht verurteilt Vermittlungsgesellschaft

Nichtaufklärung über Änderung der Geschäftstätigkeit begründet Schadenersatz

Garantiehebelplan´08: Landgericht verurteilt Vermittlungsgesellschaft

RÖHLKE Rechtsanwälte vertretenen Anleger auf Schadenersatzforderung gegen eine Vertriebsgesellschaft

Vertriebsgesellschaft bot Anlegern Garantiehebelplan´08 Vermögensaufbau GmbH & Co. KG Anlagen an – Nichtaufklärung über Änderung der Geschäftstätigkeit begründet Schadenersatz

Mit Urteil vom 09.06.2017 hat das Landgericht Frankfurt am Main einem von RÖHLKE Rechtsanwälten vertretenen Anleger Schadenersatz gegen eine Vertriebsgesellschaft zugesprochen, die den skandalösen Garantiehebelplan´08 Vermögensaufbau GmbH & Co. KG angeboten hatte. Ebenfalls verurteilt wurde der mutmaßliche Hintermann der ganzen Kapitalanlage. Das Landgericht sah es als erwiesen an, dass der Anleger nicht ordnungsgemäß über die personellen Verflechtungen innerhalb der Firma sowie die Änderung der Investitionsstrategie in riskantere Bereiche nach der Finanzkrise 2008 hingewiesen wurde.

Garantiehebelplan´08: Sicherheit – Garantie – Kapitalerhalt?

Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke erläutert das Urteil: „Der Garantiehebelplan war nicht das, was der Name vorgab. Es gab gerade keine sichere Kapitalanlage und keine Garantien für den Kapitalerhalt. Vielmehr hat die Fondsgesellschaft durch eine nachträgliche Änderung des Gesellschaftsvertrags angefangen, das Kapital in riskantere Unternehmungen zu stecken, als ursprünglich im Prospekt stand. Da dieser Prospekt meinem Mandanten aber nicht ausgehändigt wurde, konnte er hiervon keine Kenntnis bekommen und auch der nunmehr verurteilte Vertrieb hat durch seine Mitarbeiter hierüber nicht informiert. Folgerichtig erkannte das Landgericht Frankfurt am Main eine Haftung auf Schadenersatz wegen fehlerhafter vorvertraglicher Aufklärung. Gleichzeitig ist der mutmaßliche Hintermann verurteilt worden, der keine Gegenwehr geleistet hatte und letztlich durch ein Versäumnisurteil verurteilt wurde. Die spannende Frage bleibt wieder einmal, ob der Vertrieb Schadenersatz tatsächlich wird leisten können. Abgewiesen wurde dagegen die Klage gegen die Verantwortlichen der Treuhandgesellschaft, die nach unserer Ansicht ebenfalls haftbar zu machen waren. In einigen Parallelprozessen versuchen wir derzeit zudem, die Haftung des TÜV für die Prüfzertifikate der GHP-Fonds zu begründen. Ein entsprechendes Verfahren liegt derzeit beim Bundesgerichtshof (BGH). Die weitere Entwicklung bleibt spannend“, meint der erfahrene Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Garantiehebelfonds – Verantwortliche – Privatinsolvenzverfahren

Die Garantiehebelfonds sind auch deswegen bekannt geworden, weil der mutmaßliche Hintermann sich einen öffentlichen Schlagabtausch mit Redakteuren der Zeitschrift Finanztest und des ZDF lieferte. In presserechtlicher Hinsicht unterlag dieser allerdings zum Großteil und ist nunmehr nach England umgezogen. Dem Vernehmen nach soll er dort ein Privatinsolvenzverfahren durchlaufen.

Für weitere Informationen und fairen Rat stehen Röhlke Rechtsanwälte gerne unter 030.71520671 und office@kanzlei-roehlke.de zur Verfügung.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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Itzehoer Aktien Club (IAC) Monatskommentar: 10 Jahre Finanzkrise

Bilanz der Anlageklassen im aktuellen Börsen Kommentar zeigt: Aktien bleiben allen Krisen zum Trotz unschlagbar

Itzehoer Aktien Club (IAC) Monatskommentar: 10 Jahre Finanzkrise

Itzehoer Aktien Club Monatskommentar „10 Jahre Finanzkrise“ zeigt: Aktien sind die beste Geldanlage.

Aktueller Itzehoer Aktien Club Monatskommentar: „10 Jahre Finanzkrise“

Während aktuell die Aktien, Börsen und Kapitalmärkte boomen, sah es vor zehn Jahren noch ganz anders aus. Deutschlands größter Aktienklub, der Itzehoer Aktien Club, blickt im aktuellen Börsenkommentar zurück auf die Anfänge der weltweiten Finanzkrise und zieht eine Bilanz der Anlageklassen seit 2007.

Die weltweite Banken- und Finanzkrise fing in den USA an, als im Frühjahr 2007 erstmals Zweifel aufkamen, ob die stetig gestiegenen US-Immobilienpreise nicht mittlerweile überteuert waren. Erste kritische Stimmen wurden laut, die fragten, was bei einem Preisrutsch aus den vergebenen (teilweise auch „faulen“) Immobilienkrediten werden würde. Diese Vertrauenskrise führte dann im Juni 2007 zur ersten Pleite mehrerer Hedgefonds der US-Investmentbank Bear Stearns. „Doch weil die US-Immobiliendarlehen in den Boom-Jahren zuvor massenhaft in sogenannten ABS-Paketen zusammengeschnürt und an ausländische Banken verkauft worden waren, war das Problem der faulen US-Hypothekenkredite kein amerikanisches, sondern ein globales“, analysiert Investmentexperte Jörg Wiechmann im aktuellen Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club (IAC).

Der Geschäftsführer des Itzehoer Aktien Clubs skizziert die Dynamik, mit der sich die Finanzkrise von den USA aus über die Kapitalmarktzentren bis hin zur Kreissparkasse um die Ecke ausbreitete. Immer mehr Banken gerieten unter Druck und wurden mit Steuergeldern gerettet. Durch diese „Bankenrettung“ kamen aber die Staaten selbst in Not. So entwickelte sich die US-Immobilienkrise über eine weltweite Bankenkrise zu einer internationalen Staatsschulden-Krise. Diese wurde mit einer „Geldschwemme“ der Notenbanken bekämpft, die die Zinsen ab 2009 schrittweise auf null Prozent senkten. Letztlich vertrauten die Banken wie Staaten aber einander nicht mehr, so dass die Schuldenkrise im Euro-Raum zu einer politischen Krise eskalierte, die bis heute andauert.

Itzehoer Aktien Club (IAC) Bilanz der Anlageklassen zeigt: Aktien bleiben allen Krisen zum Trotz unschlagbar

„Sparguthaben verlieren kontinuierlich an Wert. Inflationsbereinigt um rund 1 Prozent pro Jahr bzw. knapp 10 Prozent pro Jahrzehnt. Anleger, die ihr Erspartes auf Zinskonten bei der Bank horten, sind somit die großen Verlierer der Finanzkrise. Kaum besser ergeht es Anlegern mit Lebens- und Rentenversicherungen, da diese ebenfalls den Großteil der Kundengelder in Zinsanlagen investieren“, resümiert Geldanlageprofi Jörg Wiechmann.

Immobilieninvestments schneiden im Vergleich schon besser ab. Klarer Sieger aber ist und bleibt das Investment in Aktien und Fonds. Zwar fiel der DAX nach Ausbruch der Finanzkrise von rund 7.000 Punkten Anfang 2007 auf rund 4.000 Punkte im Jahr 2009. „Mittlerweile notiert das deutsche Börsenbarometer jedoch bei fast 13.000 Punkten auf Rekordniveau – und damit rund 80 Prozent höher als vor Ausbruch der Krise. Das entspricht einer Rendite von über 6 Prozent pro Jahr“, rechnet Jörg Wiechmann vor. Der komplette aktuelle IAC Monatskommentar „10 Jahre Finanzkrise“ steht auf der IAC Website kostenfrei zur Verfügung.

Immer auf dem neuesten Stand: Der Itzehoer Aktien Club bietet seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Privatanleger, die sich für regelmäßige aktuelle Kommentare zum Börsengeschehen, den monatlichen IAC Depotbericht und Einladungen zu hochkarätigen Seminaren und Veranstaltungen interessieren, können unter http://iac.de/newsletter_g den kostenlosen Itzehoer Aktien Club Newsletter abonnieren.

Der monatliche Börsenkommentar wird auch Nicht-Mitgliedern des IAC kostenlos im Netz angeboten, unter http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=neu findet sich ein Archiv der bisherigen Kommentare sowie der jeweils aktuelle Monatskommentar von den Aktien-Experten aus Itzehoe.

Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu anderen Investmentfonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

Allgemeiner Kontakt Itzehoer Aktien Club:

Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Telefon: 04821-6793-0
Telefax: 04821-6793-19
E-Mail: info@iac.de

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Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club ( www.iac.de) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

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Die TOP Vermögensverwaltung AG und der Itzehoer Aktien Club (IAC) wachsen weiter und suchen Wertpapierberater und Business Analysten

Deutschlands größter Aktienclub, der Itzehoer Aktien Club ( www.iac.de ), gemanagt von der TOP Vermögensverwaltung AG ( www.top-invest.de ), verzeichnet mit seiner defensiven Anlagestrategie nachhaltige Erfolge und wächst weiter. Jetzt bewerben!

Die TOP Vermögensverwaltung AG und der Itzehoer Aktien Club (IAC) wachsen weiter und suchen Wertpapierberater und Business Analysten

Die TOP Vermögensverwaltung AG & der Itzehoer Aktien Club (IAC) wachsen weiter & suchen Mitarbeiter.

Deutschlands größter Aktienclub, der Itzehoer Aktien Club ( www.iac.de ), verzeichnet mit seiner defensiven Anlagestrategie nachhaltige Erfolge und wächst weiter. Gemanagt von der TOP Vermögensverwaltung AG, werden aufgrund des Wachstums neben IT-Spezialisten jetzt auch zusätzliche Wertpapierberater und Controller / Business Analysten gesucht, um auch in Zukunft nachhaltige Erträge zu erwirtschaften.

Itzehoe / Hamburg, 30. Mai 2017 – Nachhaltige Anlagen statt kurzfristige Spekulationsgewinne – eine Investment-Philosophie, die den Itzehoer Aktien Club (IAC) zum mit Abstand größten Aktienclub Deutschlands gemacht hat. Mittlerweile hat der Club mehr als 3.000 Mitglieder und ein Depotvermögen von über 50 Millionen Euro. Das Management des Clubs liegt bei der der TOP Vermögensverwaltung AG. Das lizenzierte Finanzdienstleistungsinstitut, das der Bankenaufsicht unterliegt, wurde bereits mehrfach für die hervorragenden Leistungen in der Vermögensverwaltung ausgezeichnet.

Damit das auch künftig so bleibt, sucht die TOP Vermögensverwaltung neben IT-Spezialisten gezielt nach Wertpapierberatern und Controllern / Business Analysten ( http://top-invest.de/wp-content/themes/topag-canvaswp/downloads/controller-businessAnalyst280417.pdf ).

Bei den Wertpapierberatern werden Senior-Wertpapierberater ( http://top-invest.de/wp-content/themes/topag-canvaswp/downloads/kundenbetreuer_in_010814.pdf ) und Junior-Wertpapierberater ( http://top-invest.de/wp-content/themes/topag-canvaswp/downloads/Junior-Kundenberater%202017_02.pdf ) gesucht, also sowohl Kräfte mit langjähriger, als auch mit vergleichsweise kurzer Berufserfahrung. Zu den Aufgaben der Wertpapierberater gehört unter anderem die Betreuung von Kunden in der privaten Vermögensverwaltung, der regelmäßige Informationsaustausch mit dem Kunden und die Mitwirkung bei Akquisitionsgesprächen.

Neben den fachlichen Anforderungen – etwa eine abgeschlossene Ausbildung zum Bankkaufmann/-frau oder ein erfolgreich absolviertes wirtschaftswissenschaftliches Studium – werden Interessenten gesucht, die ein ausgeprägtes Interesse am Geschehen der Kapitalmärkte, Leidenschaft für die Beratung, Kommunikationssicherheit, Zuverlässigkeit sowie ein hohes Verantwortungs- und Qualitätsbewusstsein mitbringen.

Die Tätigkeit als Controller / Business Analyst bei der TOP Vermögensverwaltung umfasst unter anderem die Auswertungen und Reportings für den Vorstand. Dies umfasst sowohl unternehmensinterne als auch externe Daten, zudem wird eine selbstständige Weiterentwicklung des Analyse- und Reportingwesens erwartet. Neben betriebswirtschaftlichem und Finanzmarkt-Know-how sollte die Bewerberin bzw. der Bewerber sehr gute Kenntnisse in MS-Office mitbringen.

Der Sitz der TOP Vermögensverwaltung und des IAC ist Itzehoe in Schleswig-Holstein, rund 45 Autominuten von Hamburg entfernt. Geboten wird den Mitarbeitern der Vermögensverwaltung eine herausfordernde Tätigkeit mit überdurchschnittlicher Verdienstmöglichkeit in einem erfolgreich wachsenden Unternehmen – und eine Arbeitskultur, die von flachen Hierarchien, einem kollegialen Miteinander und Vertrauen geprägt ist.

Mehr Informationen über die offenen Stellen finden sich auf der Webseite des Itzehoer Aktien Clubs unter http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=karriere .

Über die TOP Vermögensverwaltung AG – Zuverlässigkeit & Kompetenz seit 1993

Vermögensverwaltung ist Vertrauenssache. Vertrauen aber setzt Unabhängigkeit voraus. Aus diesem Grund sind die renommiertesten Vermögensverwalter in Deutschland meist nicht in der Bankenbranche zu finden. Die TOP Vermögensverwaltung AG ( http://www.top-invest.de ) ist seit ihrer Gründung 1993 bankenunabhängig und inhabergeführt. Unternehmerisches Denken, Zuverlässigkeit und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, prägen das Handeln.

Seit mehr als 20 Jahren beweisen die professionellen Vermögensverwalter aus Itzehoe in der Praxis, dass sie die Vermögen der Kunden auch über Krisenzeiten hinweg erhalten und langfristig erfolgreich mehren können. Aufgrund dieser Erfahrung vertrauen der TOP Vermögensverwaltung AG bundesweit mittlerweile mehr als 5.000 Kunden in Vermögensfragen.

Als lizenziertes Finanzdienstleistungsinstitut profitieren die Kunden dabei von der Sicherheit und Solidität eines der Bankenaufsicht unterliegenden Finanzinstituts. Für die hervorragenden Leistungen in der Vermögensverwaltung wurde die TOP Vermögensverwaltung AG vielfach ausgezeichnet. Mehr Informationen zu den zahlreichen Auszeichnungen gibt es auf http://top-invest.de/auszeichnungen.
Die TOP Vermögensverwaltung AG ist Geschäftsführerin des Itzehoer Aktien Clubs (IAC), Deutschlands größter Anlegergemeinschaft dieser Art. Mitglieder profitieren neben der seit 1998 bewährten Anlagestrategie in internationalen Qualitätsaktien von weitreichenden Möglichkeiten zur Vertiefung des eigenen Börsenwissens und exklusiven Rabatt-Konditionen.

Kontakt TOP Vermögensverwaltung AG:

Viktoriastr. 13
25524 Itzehoe
Tel. 0 48 21 / 67 93-0
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info@top-invest.de
http://top-invest.de/ueber-uns

Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

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Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu vielen anderen Fonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

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Vermögensverwaltung ist Vertrauenssache. Vertrauen aber setzt Unabhängigkeit voraus. Aus diesem Grund sind die renommiertesten Vermögensverwalter in Deutschland meist nicht in der Bankenbranche zu finden. Die TOP Vermögensverwaltung AG ist seit ihrer Gründung 1993 bankenunabhängig und inhabergeführt. Unternehmerisches Denken, Zuverlässigkeit und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, prägen das Handeln.

Seit mehr als 20 Jahren beweisen die professionellen Vermögensverwalter aus Itzehoe in der Praxis, dass sie die Vermögen der Kunden auch über Krisenzeiten hinweg erhalten und langfristig erfolgreich mehren können. Aufgrund dieser Erfahrung vertrauen der TOP Vermögensverwaltung AG bundesweit mittlerweile mehr als 5.000 Kunden in Vermögensfragen.

Als lizenziertes Finanzdienstleistungsinstitut profitieren die Kunden dabei von der Sicherheit und Solidität eines der Bankenaufsicht unterliegenden Finanzinstituts. Für die hervorragenden Leistungen in der Vermögensverwaltung wurde die TOP Vermögensverwaltung AG vielfach ausgezeichnet. Mehr Informationen zu den zahlreichen Auszeichnungen gibt es auf http://top-invest.de/auszeichnungen

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Monatskommentar Itzehoer Aktien Club (IAC) zum lukrativen Investment ins boomende Kreuzfahrtgeschäft

Während die Containerschifffahrt seit Jahren schwächelt, boomt das Geschäft mit den Kreuzfahrten umso mehr – und ermöglicht Chancen für die Geldanlage, so Deutschlands größter Aktienklub IAC (www.iac.de).

Monatskommentar Itzehoer Aktien Club (IAC) zum lukrativen Investment ins boomende Kreuzfahrtgeschäft

Deutschlands größter Aktienklub, der Itzehoer Aktien Club IAC (www.iac.de) bietet Monatskommentare.

Aktueller Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club (IAC) zum lukrativen Investment ins boomende Kreuzfahrtgeschäft

Während die Containerschifffahrt seit Jahren schwächelt, boomt das Geschäft mit den Kreuzfahrten umso mehr – und ermöglicht Chancen für die Geldanlage. Deutschlands größter Aktienklub IAC ( http://www.iac.de ) erklärt im aktuellen Monatskommentar, warum das so ist – und voraussichtlich auch so bleiben wird.

Itzehoe, 9. Mai 2017 – Kaum eine andere Art zu Reisen bietet so viel Abwechslung wie eine Kreuzfahrt. Und das auf eine äußerst angenehme Weise. Wo sonst hat der Reisende so ein abwechslungsreiches Sport-, Wellness- und Unterhaltungsprogramm, von den Restaurants an Bord ganz zu schweigen? Kaum überraschend also, dass das Kreuzfahrtgeschäft boomt. Weltweit steigt die Zahl der Kreuzfahrtpassagiere von Jahr zu Jahr. Waren es 1980 gerade einmal 1,4 Millionen Passagiere, ist diese Zahl über 15 Millionen im Jahr 2006 auf bis zuletzt fast 25 Millionen im Jahr 2016 angewachsen. Eine Steigerung, die sich natürlich auch in den Bilanzen der beteiligten Unternehmen positiv niederschlägt.

Dem Investment ins Kreuzfahrtgeschäft widmet sich Jörg Wiechmann, Geschäftsführer des IAC, im aktuellen Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club (IAC). Deutsche Kreuzfahrttouristen kennen Namen wie „AIDA“ nur zu gut, aber über die Besitzstrukturen wissen sie wenig. Unangefochtener Marktführer ist nämlich die Carnival Corp. Der Konzern ist die globale Muttergesellschaft zahlreicher nationaler Kreuzfahrtmarken wie AIDA in Deutschland, Cunard mit seinen bekannten Luxuslinern Queen Elisabeth und Queen Mary in England, Princess Cruise in den USA, P&O in Australien und Costa Cruise in Italien.

Insgesamt umfasst die Flotte von Carnival Corp. weltweit 102 Schiffe, womit das Unternehmen auf einen Marktanteil von fast 50% am boomenden Kreuzfahrtgeschäft kommt. Die Carnival Corp. ist damit der unangefochtene Weltmarktführer. Dies schlägt sich – zur Freude der Aktionäre – auch im Gewinn nieder. Hier sieht es bei Carnival dank boomendem Kreuzfahrtgeschäft gut aus. Allein von 2015 auf 2016 stieg der Gewinn um beeindruckende 40%. Entsprechend positiv verlief die Entwicklung des Aktienkurses. Der hat sich in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt, wovon auch der Itzehoer Aktien Club IAC mit seinem Club-Fonds profitierte. Insgesamt hat Deutschlands größter Aktienklub, der Itzehoer Aktien Club (IAC) allein mit dem Kreuzfahrtspezialisten Carnival Corp. einen Gewinn von über 1,2 Millionen Euro erzielt!

Der komplette aktuelle Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club über das Geschäft mit den Kreuzfahrten steht auf der Webseite des IAC zur Verfügung. Der IAC bietet seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren.
Der Monatskommentar wird auch Nicht-Mitgliedern des IAC kostenlos im Netz angeboten, unter http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=neu findet sich ein Archiv der bisherigen Kommentare sowie der jeweils aktuelle Monatskommentar von den Aktien-Experten aus Itzehoe.

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