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Politik Recht Gesellschaft

Die Folgen der Hochwasserkatastrophen

Die Beseitigung der Hochwasserschäden mit einem Volumen von fast 17 Millionen Euro sind eine Herausforderung für die Stadt Schirgiswalde-Kirschau

Die Folgen der Hochwasserkatastrophen

Projektsteuerer Mario Glage und Bürgermeister Sven Gabriel bei der Begehung der Schäden (Bildquelle: Uwe E. Nimmrichter)

Die Hochwasser von 2010 und 2013 haben für die Stadt Schirgiswalde-Kirschau enorme Schäden hinterlassen. Straßen wurden wegespült, Brücken teilweise schwer beschädigt und Häuser derart in Mitleidenschaft gezogen, dass nur noch der Abriss in Frage kam. Baumaßnahmen mit einem Gesamtvolumen von fast 15 Millionen Euro durch das Hochwasser von 2013 waren die Folge. Hinzu kommen Schäden von rund zwei Millionen Euro, die das Hochwasser von 2010 verursacht hat. Das daraus resultierende Aufgabenpensum für die Stadtverwaltung neben dem eigentlichen Tagesgeschäft ist erheblich. Deshalb wurde für die Schäden von 2013 die WEP-Projekt GmbH & Co. KG, ein externer Dienstleister für die Projektsteuerung, mit der Wahrnehmung der delegierbaren Bauherrenaufgaben beauftragt. In enger Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und dem Team von WEP wurden Prioritätenlisten und Maßnahmenpläne für die Schadensbeseitigung erstellt.

Unter den Baumaßnahmen sind viele kleine, wie die Instandsetzungen von Straßenabschnitten oder Uferböschungen, aber auch viele große, wie der Neubau des Dorfgemeinschaftshauses Rodewitz, die neuen Feuerwehrgerätehäuser für die Ortsteile Rodewitz, Kirschau und Schirgiswalde mit einem Gesamtvolumen von mehr als 4,1 Millionen Euro, fünf neu zu bauende Brücken und der Neubau des Jugendklubs Kirschau. Insgesamt sind es 69 Baumaßnahmen allein durch das Hochwasser von 2013.

Viele Schäden konnten in den letzten Jahren beseitigt werden, zahlreiche Baumaßnahmen stehen aber noch aus und werden in den nächsten Monaten ausgeführt. Komplizierte Planungs-, Antrags- und Genehmigungsverfahren, Gutachten und zahlreiche Nachfragen der Genehmigungsbehörden bedürfen mehr Zeit als es den Verantwortlichen und den Bürgern der Stadt Recht ist. Bis zu einem Jahr dauert die Prüfung der eingereichten Unterlagen. Bisher wurden 125 Aufträge für Planungs- und Projektsteuerungsleistungen und 220 Aufträge für Bauleistungen vergeben, zuzüglich vieler Kleinaufträge.

Mitte 2019 müssen alle Maßnahmen abgeschlossen sein, so sind die Vorgaben der Fördermittelgeber. „Das ist ein erheblicher Zeitdruck für alle beteiligten Personen, wir sind aber auf einem sehr guten Weg“, weiß Sven Gabriel, Bürgermeister der Stadt Schirgiswalde-Kirschau, zu berichten und ergänzt: „Im Zentrum unserer Bemühungen stehen die Nachhaltigkeit und der verantwortungsvolle Umgang mit den Ressourcen. Überlegungen, wie wir bei zukünftigen Hochwasserereignissen Schäden möglichst vermeiden und bei einem Neubau einen für die Bürger größtmöglichen Nutzen gewährleisten können, sind für uns wichtige Schwerpunkte der Arbeit.“ Die Stadtverwaltung möchte deshalb auch eine Diskussion mit den Grundstückseigentümern und Pächtern zum präventiven Hochwasserschutz initiieren. Gespräche zu Informationsveranstaltungen und Workshops gibt es derzeit mit Dietmar Näser, einem gefragten Experten für eine nachhaltige Bewirtschaftung von land- und forstwirtschaftlichen Flächen. Durch die Hanglagen um Schirgiswalde-Kirschau war 2010 und 2013 vor allem auch das wild abfließende Oberflächenwasser ein Verursacher vieler Schäden.

Schirgiswalde-Kirschau ist eine Kleinstadt mit 6.480 Einwohnern im Zentrum des Oberlausitzer Berglandes und gehört zum sächsischen Landkreis Bautzen. Die Stadt ist geprägt durch teils kleinstädtischen Charakter, markante Wohnsiedlungen, Villen, Umgebinde- und Fachwerkhäuser. 2010 und 2013 war sie schwer von Hochwassern betroffen, teils durch die Wassermassen der Spree, die auch in einem großen Umfange Treibgut mitführte, teils aber auch durch das durch die Hanglagen bedingte wild abfließende Oberflächenwasser.

Kontakt
Stadtverwaltung Schirgiswalde-Kirschau
Sven Gabriel
Rathausstraße 4
02681 Schirgiswalde-Kirschau
03592 / 3866-0
buergermeister@schirgiswalde-kirschau.de
http://www.schirgiswalde-kirschau.de

Computer IT Software

Wenn die Flut kommt: Daten sind nur außer Haus sicher

Synchronisations-Software GoodSync sorgt automatisch vor

Wenn die Flut kommt: Daten sind nur außer Haus sicher

Synchronisationsprogramme wie GoodSync sichern Daten automatisch.

Wenn in einer Hochwasserwelle neben Möbeln und Hausrat auch der Computer samt Backup-Festplatte verloren geht, wiegt das doppelt schwer. Während sich Gegenstände ersetzen lassen, sind gespeicherte Bilder und Familienerinnerungen unwiderbringlich verloren. Deshalb gilt schon seit jeher die Empfehlung, ein zweites Backup an einem anderen Ort aufzubewahren. In früheren Zeiten mussten dazu Festplatten hin und her getragen werden. Häufig war deshalb das „aushäusige“ Backup total veraltet, wenn es gebraucht wurde.

Heute machen es Synchronisierungsprogramme wie GoodSync von Siber Systems problemlos möglich, die eigene Festplatte über das Netz mit einem Sicherungsmedium synchron zu halten. Das kann einer der zahlreichen Cloud-Services sein. Die Software loggt sich dann automatisch bei Dropbox, GoogleDrive oder Strato ein und führt regelmäßig eine automatisierte Datensicherung durch. Zur weiteren Sicherheit werden die Daten und selbst die Dateinamen auf Wunsch verschlüsselt, sodass weder der Cloud-Betreiber noch ein Hacker damit etwas anfangen kann.

Externer Speicherort kann aber auch ein eigener Rechner an einem anderen Standort sein. GoodSync stellt für die Dauer des Backups eine sichere Verbindung zwischen beiden Computern her. Eine spezielle Technologie, die Block Level Synchronisation, sorgt dafür, dass die auszutauschende Datenmenge gering bleibt. Die Aktualisierung des Netzspeichers funktioniert so auch über eine langsame Leitung. Optimal ist es dann, die erste Kopie vor Ort auf das Sicherungsmedium zu spielen und nur noch die Änderungen über das Netz zu synchronisieren. Wenn das Ganze einmal eingerichtet ist, läuft die Sicherung automatisch im Hintergrund. So muss nur einmal Zeit investiert werden, um dauerhaft sicherzustellen, dass Daten auch im Katastrophenfall nicht in Gefahr sind.

Die kostenfreie Basisversion von GoodSync kann unter http://www.goodsync.com/de/ heruntergeladen werden. GoodSync Pro gibt es in verschiedenen Versionen ab 29,90 Euro für den Einsatz im Privatbereich und im Unternehmen.

GoodSync im Vergleich
Eine aktuelle Bewertung von Synchronisationsprogrammen ist zur Zeit auf der Vergleichsseite netzsieger.de unter diesem Link zu finden.

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur \“Besten Software des Jahres\“ gekürt.

Kontakt
Siber Systems Presseservice
Walter Fiedler
Heinrichstraße 73
40239 Düsseldorf
0211 23944916
siber.systems@ecco-duesseldorf.de
http://www.ecco-duesseldorf.de/service/

Politik Recht Gesellschaft

Flutkatastrophe in Malawi/ 100.000 Menschen obdachlos SOS-Projekte in Ngabu betroffen

(Mynewsdesk) Lilongwe – Schwere Überschwemmungen haben Tod und Zerstörung über das südostafrikanische Malawi gebracht. Mindestens 170 Menschen starben nach Angaben der Behörden in den Fluten. 100.000 wurden obdachlos und sind auf der Flucht vor den Wassermassen. Schwer getroffen wurden auch Familien, die durch Selbsthilfe-Projekte der SOS-Kinderdörfer in Ngabu unterstützt werden.

Nach heftigen Regenfällen wurden weite Teile im südlichen Malawi überflutet. Häuser wurden weggeschwemmt, Ernten und Viehbestände sind vernichtet. In den überschwemmten Gebieten droht zudem ein Cholera-Ausbruch. Malawis Präsident Peter Mutharika rief für 15 der 28 Distrikte des Landes den Notstand aus und richtete einen Hilfsappell an die internationale Gemeinschaft.

Familien stehen vor dem Nichts

Schwer getroffen wurde auch die extrem arme Region Chikwawa im Süden des Landes. Hier sind 15 Prozent der Kinder Waisen. SOS unterstützt hier über 1000 Menschen. Viele Familien stehen nach den Fluten vor dem Nichts. In der Stadt Ngabu baut die Hilfsorganisation aktuell ein Kinderdorf mit einem Kindergarten und einer Schule – auch hier richteten die Wassermassen starke Schäden an. Ein Experten-Team ermittelt derzeit das ganze Ausmaß der Katastrophe vor Ort.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit .

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit 550 Kinderdörfern und mehr als 1.800 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 133 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Kontakt

Louay Yassin
Ridlerstr. 55
80339 München
089 17914 259
louay.yassin@sos-kd.org
http://shortpr.com/zj4b41

Kunst Kultur Gastronomie

Pax et Bonum unterstützt die Initiative WIR gegen die Flut

Samstag, den 14.09.2013 ab 13 Uhr (Einlass 12 Uhr) findet im Hofwiesenpark in Gera das große Benefizkonzert der Initiative WIR gegen die Flut für Hochwasseropfer aus Gera und Umgebung statt.

Pax et Bonum unterstützt die Initiative WIR gegen die Flut

(NL/2926399797) Auch Du kannst helfen.
Wie?
Komm zum Benefizkonzert „WIR gegen die Flut“
Die Eintrittsgelder des Benefizkonzertes vom 14.09.2013 im Hofwiesenpark fließen in unseren Spendentopf.

„WIR gegen die Flut“
ist eine ehrenamtliche Initiative von Privatleuten.

Setzt ein Zeichen für Gemeinschaft und Solidarität in Thüringen, Sachsen Anhalt und Sachsen.

Hilft Hochwasseropfern zielgerichtet, nachhaltig und existenzsichernd.

Fördert den Zusammenhalt und das WIR-Gefühl unter den Menschen.

Pax et Bonum unterstützt die Initiative „WIR gegen die Flut“

Benefizkonzert „WIR gegen die Flut“

Am Samstag, den 14.09.2013 ab 13 Uhr (Einlass 12 Uhr) findet im Hofwiesenpark in Gera das große Benefizkonzert der Initiative „WIR gegen die Flut“ für Hochwasseropfer aus Gera und Umgebung statt. Das Line-Up ist qualitativ hochwertig und bunt gemischt. Hella Donna aus Plauen, eine Band die erst 2012 zwei erste Preise beim Deutschen Rock- & Pop Preis abräumte und deren Musik weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt ist, wird ebenso spielen wie Jesse Ritch ein Künstler aus der Schweiz, der extra die weite Anreise zu uns nach Gera auf sich nimmt, um unsere Idee zu unterstützen. Jesse ist international kein unbeschriebenes Blatt. 2010 im Viertelfinale von „Supertalent“ auf RTL, 2012 in den Liveshows bei „DSDS“ bis ins Halbfinale vorgedrungen, begeistert der Teeny-Schwarm, Songschreiber und Profimusiker mit seinen Liedern eine ständig wachsende Fangemeinde. Aktuell veröffentlicht er zusammen mit Weltstar Sydney Youngblood eine Neuauflage der Single „Sit and Wait“. Revolving Door, eine Band aus Südthüringen, die seit Jahren in der Szene für Begeisterungsstürme sorgt. Die Lokalmatadoren der Schalmeienszene Vollmershainer Schalmeien und PTM – ein komplettes DJ-Label aus Sömmerda haben auch zugesagt. Alle Künstler treten gagefrei auf.

Der 14.09.2013 wird ein einmaliges Event werden, das man nicht verpassen sollte.

Für weitere Infos klicken Sie bitte hier

Gleichzeitig wird es Parallel-Veranstaltungen
in Riesa Brückenfest Gröba
Für weitere Infos klicken Sie bitte hier
und
in Zuchau
Weitere Infos bekommen Sie über die Veranstalter
Gemeinsam gegen die Flut – Lödderitz, Breitenhagen, Groß Rosenburg und Sachsendorf sagen „DANKE ZUCHAU“ Samstag, den 14. September 2013 um 14.00 Uhr auf den Zuchauer Festplatz geben.
Unser mitteldeutsches Hilfsdrreieck ist somit geschlossen.
WIR gegen die Flut – Grenzenlos

Auch Du kannst helfen.

Wie?

Komm zum Benefizkonzert „WIR gegen die Flut“

Auf dieser Website können Sie die offiziellen Tickets für Benefizkonzert „WIR GEGEN DIE FLUT“ kaufen . Ihre Bestellung wird von Paylogic bearbeitet.
Die Eintrittsgelder des Benefizkonzertes vom 14.09.2013 im Hofwiesenpark fließen in unseren Spendentopf.

Oder durch eine Spende.
Das Spendenkonto lautet:
COMMERZBANK Gera
BLZ: 830 40 000
Kto.: 2123 69 300
Jeder Euro zählt!

Wichtig im Feld Verwendungszweck: (Euer Name), WIR gegen die Flut

„WIR gegen die Flut“

ist eine ehrenamtliche Initiative von Privatleuten.

Setzt ein Zeichen für Gemeinschaft und Solidarität in Thüringen, Sachsen Anhalt und Sachsen.
Hilft Hochwasseropfern zielgerichtet, nachhaltig und existenzsichernd.
Fördert den Zusammenhalt und das WIR-Gefühl unter den Menschen.
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Danke und Pax et Bonum

Pax et Bonum kann man ins deutsche mit „Frieden und Wohlergehen“ übersetzen.

Über den Verlag

Pax et Bonum ist ein 2011 in Berlin gegründeter Verlag für Natur, Leben, Herz und Seele. Neben belletristischen Titeln und der Kinder- und Jugendliteratur macht die Lebenshilfe einen Schwerpunkt des Programms aus. Übersetzt bedeutet der Verlagsname Frieden und Wohlergehen, der traditionelle Gruß der Franziskaner. Die darin ausgedrückte Liebe zur Schöpfung leitet den Verlag in der Auswahl seiner Titel: Wir wollen die Welt lebenswerter gestalten, in all ihren Facetten. Und den Menschen wieder mit seinen Ressourcen verbinden. Die Natur, der Kontakt mit Tieren und Geschichten haben den Menschen in den vergangenen Jahrhunderten inspiriert und geerdet. Aus dieser Verwurzelung hat er die Kraft geschöpft, nach Visionen zu suchen und voranzuschreiten. In welche Richtung wollen wir uns bewegen, als einzelne und als gesamte Menschheit? Pax et Bonum möchte mit seinen Titeln diese Verwurzelung erneuern und Ideen verbreiten, wie wir uns auf unserer Reise durch das Leben Gutes tun, wie wir uns mit anderen Menschen und Lebewesen verbinden, wie wir mehr Weite in unser Sein bringen können wenn wir aus der Einfachheit schöpfen, für die Franz von Assisi als Namenspate des Verlages steht.

Im Internet finden Sie uns auch unter facebook, twitter, flick sowie unter Medienpräsenz
Bleibt uns nur noch, Ihnen Frieden und Wohlergehen zu wünschen auf all Ihren Wegen!
Ihr Ingolf Ludmann-Schneider

Kontakt:
Pax et Bonum Verlag Pax et Bonum e.K.
Ingolf Ludmann-Schneider
Paretzer Str 2
10713 Berlin
49 30 67034961
redaktion@pax-et-bonum.net
http://www.pax-et-bonum.net

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Europäische Union hilft Flutopfern

Europäische Union hilft Flutopfern

(ddp direct) Berlin (news4today) – Nach dem letzten Hochwasser ging es zügig ans Aufräumen. Auf mehr als acht Milliarden Euro wird die Summe der Schäden geschätzt. Mit fast einer halben Milliarde Euro schlagen besonders die Schäden in der Landwirtschaft zu Buche. Neben der Soforthilfe und weiteren Entschädigungszahlungen von Bund und Ländern an Landwirte, Unternehmen und Privathaushalte können Flutopfer auch auf Millionen von der Europäischen Union hoffen.

Landwirtschaftliche Flächen und Produktionsstätten standen nach den Überschwemmungen im Juni wochenlang unter Wasser. Um die Bauern zu entschädigen, sollten hunderte Millionen Euro an Nothilfen zur Verfügung gestellt werden. Die EU-Kommission hat jetzt die deutschen Hilfsgelder genehmigt, die jeweils zur Hälfte von Bund und Ländern finanziert werden. Ausgezahlt werden sollen die Gelder noch in diesem Jahr. Knapp 200 Millionen Euro sollen allein an die Bundesländer Sachsen-Anhalt und Bayern gehen. Da es sich bei den Entschädigungszahlungen für die Landwirtschaft um Staatshilfen handelt, musste die Bundesregierung hierbei erst auf grünes Licht aus Brüssel warten.

Aber auch den Hochwasser-Geschädigten hilft Brüssel: In Aussicht gestellt wurden Soforthilfen von bis zu 360 Millionen. Das Bundesfinanzministerium hatte offiziell Mittel aus dem Solidaritätsfonds der EU beantragt. Die Gelder könnten unter anderem direkt für die Reparaturen an Straßen und Schienen verwendet werden. Bereits nach Katastrophen wie der Jahrhundertflut 2002 oder dem Orkan Kyrill 2007 hatte Deutschland von Zahlungen aus dem EU-Fonds profitiert.

Hilfen, egal aus welcher Quelle sie stammen, müssen zukünftig schnell und unbürokratisch geleistet werden. Das gilt sowohl für die Hilfen von Bund, Ländern und Europäischer Union, als auch für Schadensregulierungen durch die Versicherungen. Das betont auch Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Versicherung in Deutschland: „Die Solidarität innerhalb der Europäischen Union ist auch bei Elementarschäden wie Hochwasser und Erdbeben wichtig. Das trifft auch auf Schäden in Deutschland zu. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Hilfen schnell und unbürokratisch kommen. Das gilt für alle Hilfen, auch bei der Regulierung von Versicherungsschäden: Die Zurich Versicherung geht hier partnerschaftlich mit ihren betroffenen Versicherungskunden um. Das heißt: So schnell und unbürokratisch wie möglich in den betroffenen Regionen helfen.“

Die Millionen für die Soforthilfe stemmen Bund und Länder anteilig. Firmen und Betriebe in den Hochwassergebieten hoffen nun auf rasche finanzielle Hilfe. Diese hatte das Bundeswirtschaftsministerium schon nach Verhandlungen mit den jeweils betroffenen Landesregierungen signalisiert. In einem ersten Schritt sollen Schäden repariert werden, sodass die Betriebe schneller wieder ihre Arbeit aufnehmen könnten. Anschließend sollen Aufbauhilfen den finanziell in Notlage geratenen Betrieben wieder auf die Beine helfen. Hunderte Millionen Euro sind für die Soforthilfe eingeplant – der Bund übernimmt davon die Hälfte über Zuschüsse für die Unternehmen. Auch können Betriebe zinsgünstige Kredite der KfW-Bank in Anspruch nehmen. Die KfW-Bank bietet gemeinsam mit Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern außerdem Beratungen für besonders schwer geschädigte Unternehmen an.

Der nicht verstummende Ruf nach einer Pflichtversichtung gegen Hochwasser aus den Reihen der Politik ist mittlerweile abgeebt. Das findet Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Versicherung in Deutschland, nachvollziehbar und vernünftig. Ralph Brand: „Es ist nachvollziehbar, dass die vom Hochwasser betroffenen Bürger auch Hilfen von der Politik in der Stunde der Not erwarten. Eine Pflichtversicherung als politische Lösung hilft aber aus Sicht der Zurich Versicherung nicht, um eine gerechte Lösung im Sinne aller Bürger zu finden. Eine Pflichtversicherung würde insbesondere die Bürger ungerecht benachteiligen, die ohnehin selten oder nie von Hochwasserschäden betroffen sind. Ein weiterer negativer Effekt aus Sicht der Zurich Versicherung: Eine Pflichtversicherung würde das Bestreben von Politik und Bürgern erlahmen lassen, rechtzeitig in vorbeugende Maßnahmen zum Hochwasserschutz zu investieren. Und gerade dies ist auch aus Sicht der Zurich Versicherung nach wie vor eine der dringendsten Aufgaben.“

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Europäische Union hilft Flutopfern

Berlin (news4today) – Nach dem letzten Hochwasser ging es zügig ans Aufräumen. Auf mehr als acht Milliarden Euro wird die Summe der Schäden geschätzt. Mit fast einer halben Milliarde Euro schlagen besonders die Schäden in der Landwirtschaft zu Buche. Neben der Soforthilfe und weiteren Entschädigungszahlungen von Bund und Ländern an Landwirte, Unternehmen und Privathaushalte können Flutopfer auch auf Millionen von der Europäischen Union hoffen.

Landwirtschaftliche Flächen und Produktionsstätten standen nach den Überschwemmungen im Juni wochenlang unter Wasser. Um die Bauern zu entschädigen, sollten hunderte Millionen Euro an Nothilfen zur Verfügung gestellt werden. Die EU-Kommission hat jetzt die deutschen Hilfsgelder genehmigt, die jeweils zur Hälfte von Bund und Ländern finanziert werden. Ausgezahlt werden sollen die Gelder noch in diesem Jahr. Knapp 200 Millionen Euro sollen allein an die Bundesländer Sachsen-Anhalt und Bayern gehen. Da es sich bei den Entschädigungszahlungen für die Landwirtschaft um Staatshilfen handelt, musste die Bundesregierung hierbei erst auf grünes Licht aus Brüssel warten.

Aber auch den Hochwasser-Geschädigten hilft Brüssel: In Aussicht gestellt wurden Soforthilfen von bis zu 360 Millionen. Das Bundesfinanzministerium hatte offiziell Mittel aus dem Solidaritätsfonds der EU beantragt. Die Gelder könnten unter anderem direkt für die Reparaturen an Straßen und Schienen verwendet werden. Bereits nach Katastrophen wie der Jahrhundertflut 2002 oder dem Orkan Kyrill 2007 hatte Deutschland von Zahlungen aus dem EU-Fonds profitiert.

Hilfen, egal aus welcher Quelle sie stammen, müssen zukünftig schnell und unbürokratisch geleistet werden. Das gilt sowohl für die Hilfen von Bund, Ländern und Europäischer Union, als auch für Schadensregulierungen durch die Versicherungen. Das betont auch Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Versicherung in Deutschland: „Die Solidarität innerhalb der Europäischen Union ist auch bei Elementarschäden wie Hochwasser und Erdbeben wichtig. Das trifft auch auf Schäden in Deutschland zu. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Hilfen schnell und unbürokratisch kommen. Das gilt für alle Hilfen, auch bei der Regulierung von Versicherungsschäden: Die Zurich Versicherung geht hier partnerschaftlich mit ihren betroffenen Versicherungskunden um. Das heißt: So schnell und unbürokratisch wie möglich in den betroffenen Regionen helfen.“

Die Millionen für die Soforthilfe stemmen Bund und Länder anteilig. Firmen und Betriebe in den Hochwassergebieten hoffen nun auf rasche finanzielle Hilfe. Diese hatte das Bundeswirtschaftsministerium schon nach Verhandlungen mit den jeweils betroffenen Landesregierungen signalisiert. In einem ersten Schritt sollen Schäden repariert werden, sodass die Betriebe schneller wieder ihre Arbeit aufnehmen könnten. Anschließend sollen Aufbauhilfen den finanziell in Notlage geratenen Betrieben wieder auf die Beine helfen. Hunderte Millionen Euro sind für die Soforthilfe eingeplant – der Bund übernimmt davon die Hälfte über Zuschüsse für die Unternehmen. Auch können Betriebe zinsgünstige Kredite der KfW-Bank in Anspruch nehmen. Die KfW-Bank bietet gemeinsam mit Handwerkskammern und Industrie- und Handelskammern außerdem Beratungen für besonders schwer geschädigte Unternehmen an.

Der nicht verstummende Ruf nach einer Pflichtversichtung gegen Hochwasser aus den Reihen der Politik ist mittlerweile abgeebt. Das findet Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Versicherung in Deutschland, nachvollziehbar und vernünftig. Ralph Brand: „Es ist nachvollziehbar, dass die vom Hochwasser betroffenen Bürger auch Hilfen von der Politik in der Stunde der Not erwarten. Eine Pflichtversicherung als politische Lösung hilft aber aus Sicht der Zurich Versicherung nicht, um eine gerechte Lösung im Sinne aller Bürger zu finden. Eine Pflichtversicherung würde insbesondere die Bürger ungerecht benachteiligen, die ohnehin selten oder nie von Hochwasserschäden betroffen sind. Ein weiterer negativer Effekt aus Sicht der Zurich Versicherung: Eine Pflichtversicherung würde das Bestreben von Politik und Bürgern erlahmen lassen, rechtzeitig in vorbeugende Maßnahmen zum Hochwasserschutz zu investieren. Und gerade dies ist auch aus Sicht der Zurich Versicherung nach wie vor eine der dringendsten Aufgaben.“

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Hochwasserkarte zeigt riskante Wohnlagen

Hochwasserkarte zeigt riskante Wohnlagen

(ddp direct) Berlin (news4today) – Feuchte Wände und die Frage, wer die Schäden am Haus bezahlt: Vor dieser Ausgangssituation stehen viele Privateigentümer, die das verheerende letzte Hochwasser nass erwischt hat. Wer nur auf Versicherungsleistungen hofft, erlebt oftmals ein jähes Erwachen. Denn zum Beispiel übernimmt die klassische Wohngebäude- und Hausratversicherung in der Regel nur Schäden durch Leitungswasser, Brand, Blitzschlag, Sturm und Hagel. Erst eine zusätzliche Elementarschadenversicherung bietet Schutz unter anderem bei Überschwemmungen und ist damit Voraussetzung dafür, dass Schäden durch Hochwasser von der Versicherung überhaupt beglichen werden können.

Längst nicht jeder besitzt aber diesen Extra-Schutz. Der Anteil der gegen Elementarschäden versicherten Häuser liegt nach Auskunft des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im Bundesdurchschnitt bei 32 Prozent. Spitzenreiter in Sachen Elementarversicherungsschutz sind die Bundesländer Baden-Württemberg mit rund 90 Prozent Haushaltsabdeckung und Sachsen mit rund 60 Prozent. Nach der jüngsten Flutkatastrophe war von Teilen der Politik kritisiert worden, dass Hausbesitzern in Risikogebieten der Versicherungsabschluss erschwert werde. Der Versicherungsverband hielt dagegen: Für rund 98 Prozent der Häuser sei ein Versicherungsschutz möglich.

Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Versicherung in Deutschland weist darauf hin, dass es notwendig sei, durch die unterschiedlichen Gefährdungslagen in einzelnen Regionen Deutschlands auch einen entsprechend angepassten Versicherungsschutz gemeinsam mit den Kunden zu entwickeln. „Hochwassergefahren sind in bestimmten Regionen Deutschlands besonders hoch. Für die Zurich Versicherung ist wichtig, gemeinsam mit ihren Kunden, sinnvolle, bedarfsgerechte Versicherungslösungen im partnerschaftlichen Beratungsgespräch zu entwickeln“, so der Vorstandsvorsitzende der Zurich Versicherung in Deutschland, Ralph Brand.

Wie hoch die Beiträge für eine Versicherung allerdings ausfallen, hängt oft davon ab, in welcher Hochwasser-Zone sich das Haus befindet. Der Beitragsbemessung liegt eine Hochwasserkarte der Versicherer zugrunde: Das Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen (ZÜRS) teilt das Bundesgebiet in vier Zonen ein. Schwierig wird es für Privateigentümer oft in Zone 4. Hier zahlen Kunden häufig zum Beispiel ein deutliches Plus bei den Selbstbehalten.

Menschen in hochwassergefährdeten Gebieten sind daher nicht selten verunsichert, wenn es um die Beurteilung ihres eigenen Versicherungsschutzes geht. Hier ist zunehmend Aufklärung eine wichtige erste Maßnahme, um bei Hochwasserschäden nicht ohne angepassten Versicherungsschutz dazustehen. Je intensiver das Gespräch zwischen Kunde und Versicherung diesbezüglich ist, umso passgenauer sind dann in der Regel auch die Versicherungslösungen, weiß auch Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Versicherung in Deutschland. „Kundennähe ist für die Zurich Versicherung eine wichtige Voraussetzung beim Finden eines sinnvollen und bedarfsgerechten Versicherungsschutzes gegen Hochwasser aber auch gegen andere Elementarschäden“, so der Vorstandsvorsitzende der Zurich Versicherung in Deutschland, Ralph Brand.

Einige Versicherer verlangen eine Selbstbeteiligung zum Beispiel von zehn Prozent des Schadens. Zudem sind die Verträge häufig auf eine Maximalsumme begrenzt. Werden wie beim jüngsten Hochwasser vielerorts Häuser bis zum ersten Stock überschwemmt, reichen diese Summen oft nicht aus. Die Versicherungskosten für ein Einfamilienhaus belaufen sich im Schnitt auf 100 bis 450 Euro pro Jahr. Privateigentümer, die ohne Versicherungsschutz dastehen, sollten in jedem Fall alle Schäden dokumentieren. Solche Schäden lassen sich gegebenenfalls als außergewöhnliche steuerliche Belastung geltend machen. Bei gewerblich genutzten Räumen sind unter Umständen auch Sonderabschreibungen als Werbungskosten oder Betriebsausgaben in der Steuererklärung möglich. Hier hilft der Steuerberater in Zweifelsfragen.

Für Landwirte stellt die Versicherungsfrage ebenfalls ein Problem dar. Bauernverbände kritisieren angesichts der jüngsten Überflutungen, dass für hochwassergeschädigtes Agrarland kaum Versicherungslösungen vorhanden seien. Landwirte haften daher oft privat für Schäden auf Überflutungsflächen. Eine Elementarversicherung für die Landwirtschaft bieten einige Versicherer jetzt aber durchaus an.

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Berlin (news4today) – Feuchte Wände und die Frage, wer die Schäden am Haus bezahlt: Vor dieser Ausgangssituation stehen viele Privateigentümer, die das verheerende letzte Hochwasser nass erwischt hat. Wer nur auf Versicherungsleistungen hofft, erlebt oftmals ein jähes Erwachen. Denn zum Beispiel übernimmt die klassische Wohngebäude- und Hausratversicherung in der Regel nur Schäden durch Leitungswasser, Brand, Blitzschlag, Sturm und Hagel. Erst eine zusätzliche Elementarschadenversicherung bietet Schutz unter anderem bei Überschwemmungen und ist damit Voraussetzung dafür, dass Schäden durch Hochwasser von der Versicherung überhaupt beglichen werden können.

Längst nicht jeder besitzt aber diesen Extra-Schutz. Der Anteil der gegen Elementarschäden versicherten Häuser liegt nach Auskunft des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im Bundesdurchschnitt bei 32 Prozent. Spitzenreiter in Sachen Elementarversicherungsschutz sind die Bundesländer Baden-Württemberg mit rund 90 Prozent Haushaltsabdeckung und Sachsen mit rund 60 Prozent. Nach der jüngsten Flutkatastrophe war von Teilen der Politik kritisiert worden, dass Hausbesitzern in Risikogebieten der Versicherungsabschluss erschwert werde. Der Versicherungsverband hielt dagegen: Für rund 98 Prozent der Häuser sei ein Versicherungsschutz möglich.

Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Versicherung in Deutschland weist darauf hin, dass es notwendig sei, durch die unterschiedlichen Gefährdungslagen in einzelnen Regionen Deutschlands auch einen entsprechend angepassten Versicherungsschutz gemeinsam mit den Kunden zu entwickeln. „Hochwassergefahren sind in bestimmten Regionen Deutschlands besonders hoch. Für die Zurich Versicherung ist wichtig, gemeinsam mit ihren Kunden, sinnvolle, bedarfsgerechte Versicherungslösungen im partnerschaftlichen Beratungsgespräch zu entwickeln“, so der Vorstandsvorsitzende der Zurich Versicherung in Deutschland, Ralph Brand.

Wie hoch die Beiträge für eine Versicherung allerdings ausfallen, hängt oft davon ab, in welcher Hochwasser-Zone sich das Haus befindet. Der Beitragsbemessung liegt eine Hochwasserkarte der Versicherer zugrunde: Das Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen (ZÜRS) teilt das Bundesgebiet in vier Zonen ein. Schwierig wird es für Privateigentümer oft in Zone 4. Hier zahlen Kunden häufig zum Beispiel ein deutliches Plus bei den Selbstbehalten.

Menschen in hochwassergefährdeten Gebieten sind daher nicht selten verunsichert, wenn es um die Beurteilung ihres eigenen Versicherungsschutzes geht. Hier ist zunehmend Aufklärung eine wichtige erste Maßnahme, um bei Hochwasserschäden nicht ohne angepassten Versicherungsschutz dazustehen. Je intensiver das Gespräch zwischen Kunde und Versicherung diesbezüglich ist, umso passgenauer sind dann in der Regel auch die Versicherungslösungen, weiß auch Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Versicherung in Deutschland. „Kundennähe ist für die Zurich Versicherung eine wichtige Voraussetzung beim Finden eines sinnvollen und bedarfsgerechten Versicherungsschutzes gegen Hochwasser aber auch gegen andere Elementarschäden“, so der Vorstandsvorsitzende der Zurich Versicherung in Deutschland, Ralph Brand.

Einige Versicherer verlangen eine Selbstbeteiligung zum Beispiel von zehn Prozent des Schadens. Zudem sind die Verträge häufig auf eine Maximalsumme begrenzt. Werden wie beim jüngsten Hochwasser vielerorts Häuser bis zum ersten Stock überschwemmt, reichen diese Summen oft nicht aus. Die Versicherungskosten für ein Einfamilienhaus belaufen sich im Schnitt auf 100 bis 450 Euro pro Jahr. Privateigentümer, die ohne Versicherungsschutz dastehen, sollten in jedem Fall alle Schäden dokumentieren. Solche Schäden lassen sich gegebenenfalls als außergewöhnliche steuerliche Belastung geltend machen. Bei gewerblich genutzten Räumen sind unter Umständen auch Sonderabschreibungen als Werbungskosten oder Betriebsausgaben in der Steuererklärung möglich. Hier hilft der Steuerberater in Zweifelsfragen.

Für Landwirte stellt die Versicherungsfrage ebenfalls ein Problem dar. Bauernverbände kritisieren angesichts der jüngsten Überflutungen, dass für hochwassergeschädigtes Agrarland kaum Versicherungslösungen vorhanden seien. Landwirte haften daher oft privat für Schäden auf Überflutungsflächen. Eine Elementarversicherung für die Landwirtschaft bieten einige Versicherer jetzt aber durchaus an.

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Spenden und Hilfen für Hochwassergeschädigte

Spenden und Hilfen für Hochwassergeschädigte

(ddp direct) Berlin (news4today) – Noch ist das gesamte Ausmaß der Schäden, die die Flut Ende Mai und Anfang Juni 2013 angerichtet hat, nicht abschließend zu beziffern. Schätzungen gehen von mindestens 12 Milliarden Euro aus. Zum Vergleich: Das Elbe-Hochwasser 2002 hat Deutschland insgesamt 11,6 Milliarden Euro gekostet. Obwohl die Flut nach Ansicht von Experten die teuerste Naturkatastrophe in der Geschichte Deutschlands sein könnte, ist die Spendenbereitschaft im Gegensatz zu 2002 geringer.

Nahezu alle Hilfsorganisationen verzeichnen eine deutlich geringere Spendenbereitschaft als bei der Flut vor elf Jahren. Zum einen sitzt der Euro nach der Finanz- und Wirtschaftskrise und den damit verbundenen Unsicherheiten bei vielen nicht mehr so locker wie 2002. Zum anderen sehen viele den Staat in der Pflicht. Hinzu kommt, dass der Verlauf der Hochwasser-Katastrophe ein anderer war als bei der Elbe-Flut. Damals kam das Wasser plötzlich und unerwartet, dieses Mal verbreitete es sich vorhersagbarer. Auch das könnte einen Einfluss auf die Spendenbereitschaft gehabt haben.

Da waren diejenigen gut beraten, die sich in hochwassergefährdeten Gebieten bereits ausreichend versicherungstechnisch abgesichert hatten. „Wenn die Naturkatastrophen sich häufen, werden die oft schrecklichen Bilder von folgeschweren Verwüstungen nicht mehr als Ausnahmeereignis wahrgenommen. Auch das kann ein Abnehmen der Spendenbereitschaft in der Bevölkerung auslösen. Umso wichtiger ist daher ein gezielter und passgenauer Versicherungsschutz und eine schnelle und möglichst unbürokratische Schadensregulierung. Das hat auch das Hochwasser 2013 deutlich gezeigt“, bestätigt Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Versicherung in Deutschland.

Dennoch: Viele Deutsche helfen nach wie vor gerne, wenn es nötig ist. Viele Millionen Euro sind in den Tagen und Wochen nach der Flut gesammelt worden, um schnelle und unbürokratische Hilfe für die Betroffenen zu ermöglichen. Allein in den ersten drei Wochen nach der Flut kamen beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) 12,5 Millionen Euro zusammen. Die Caritas Hochwasserhilfe hatte zunächst einen Bedarf von mehr als 15 Millionen Euro ermittelt, um ihre Projekte zur Wiederaufbau-Hilfe umsetzen zu können. Bisher stehen rund 12 Millionen Euro zur Verfügung. Die „Aktion Deutschland Hilft“ (ADH), ein Zusammenschluss vieler Hilfsorganisationen, hat nach eigenen Angaben mehr als 33 Millionen an Spenden für die Hochwasserhilfe eingenommen.

Vom Hochwasser Betroffene haben dennoch viele Möglichkeiten, sich beim Wiederaufbau unter die Arme greifen zu lassen. Neben den staatlichen Hilfen, zu denen unter anderem ein Beitrag von bis zu 360 Millionen Euro aus dem EU-Solidaritätsfonds zählt, und der Versicherungswirtschaft, die ohnehin eng mit der Bevölkerung vor Ort zusammenarbeitet, bieten viele Organisationen schnelle und unbürokratische Hilfe an. Das gilt auch für die meisten Versicherungsgesellschaften. Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Versicherung in Deutschland: „Je schneller die Hilfe und Unterstützung einsetzt, umso eher sind auch die wirtschaftlichen Folgeschäden für alle Betroffenen eingrenzbar. Die Zurich Versicherung geht bei der Schadensregulierung in den betroffenen Regionen deshalb partnerschaftlich und unbürokratisch vor.“

Aber auch die meisten Hilfsorganisationen wissen, dass unbürokratische Soforthilfen gerade auch im finanziellen Bereich in der Stunde der Not und auch unmittelbar danach ungemein wichtig sind. Beim DRK beispielsweise können Hochwasseropfer seit August 2013 eine Finanzhilfe beantragen, etwa für Haushaltsbeihilfen oder einen Erholungsaufenthalt für die Familie. Betroffene können sich entweder an die Landes- und Kreisverbände des DRK wenden oder ihren Antrag online unter www.spendenantrag.de stellen.

Auch die Caritas hat zum Beispiel Betroffene unter anderem mit dem Kauf von technischen Hilfen zur Beseitigung von Flutschäden und Zuschüssen für erhöhte Stromrechnungen aufgrund des Betriebs von Bautrocknern unterstützt. Darüber hinaus hat sie eine Hochwasser-Broschüre aufgelegt, die wichtige Schritte zur Selbsthilfe auflistet. Sehr groß ist die Bandbreite der angebotenen Hilfen beim ADH, da sich die Bündnispartner wie der Arbeiter-Samariter-Bund oder die Malteser untereinander abstimmen können, welche Hilfe an welcher Stelle besonders dringend benötigt wird. Hilfe finden Flutopfer unter anderem auch bei der Diakonie, dem Deutschen Kinderhilfswerk sowie der Aktion Mensch.

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Berlin (news4today) – Noch ist das gesamte Ausmaß der Schäden, die die Flut Ende Mai und Anfang Juni 2013 angerichtet hat, nicht abschließend zu beziffern. Schätzungen gehen von mindestens 12 Milliarden Euro aus. Zum Vergleich: Das Elbe-Hochwasser 2002 hat Deutschland insgesamt 11,6 Milliarden Euro gekostet. Obwohl die Flut nach Ansicht von Experten die teuerste Naturkatastrophe in der Geschichte Deutschlands sein könnte, ist die Spendenbereitschaft im Gegensatz zu 2002 geringer.

Nahezu alle Hilfsorganisationen verzeichnen eine deutlich geringere Spendenbereitschaft als bei der Flut vor elf Jahren. Zum einen sitzt der Euro nach der Finanz- und Wirtschaftskrise und den damit verbundenen Unsicherheiten bei vielen nicht mehr so locker wie 2002. Zum anderen sehen viele den Staat in der Pflicht. Hinzu kommt, dass der Verlauf der Hochwasser-Katastrophe ein anderer war als bei der Elbe-Flut. Damals kam das Wasser plötzlich und unerwartet, dieses Mal verbreitete es sich vorhersagbarer. Auch das könnte einen Einfluss auf die Spendenbereitschaft gehabt haben.

Da waren diejenigen gut beraten, die sich in hochwassergefährdeten Gebieten bereits ausreichend versicherungstechnisch abgesichert hatten. „Wenn die Naturkatastrophen sich häufen, werden die oft schrecklichen Bilder von folgeschweren Verwüstungen nicht mehr als Ausnahmeereignis wahrgenommen. Auch das kann ein Abnehmen der Spendenbereitschaft in der Bevölkerung auslösen. Umso wichtiger ist daher ein gezielter und passgenauer Versicherungsschutz und eine schnelle und möglichst unbürokratische Schadensregulierung. Das hat auch das Hochwasser 2013 deutlich gezeigt“, bestätigt Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Versicherung in Deutschland.

Dennoch: Viele Deutsche helfen nach wie vor gerne, wenn es nötig ist. Viele Millionen Euro sind in den Tagen und Wochen nach der Flut gesammelt worden, um schnelle und unbürokratische Hilfe für die Betroffenen zu ermöglichen. Allein in den ersten drei Wochen nach der Flut kamen beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) 12,5 Millionen Euro zusammen. Die Caritas Hochwasserhilfe hatte zunächst einen Bedarf von mehr als 15 Millionen Euro ermittelt, um ihre Projekte zur Wiederaufbau-Hilfe umsetzen zu können. Bisher stehen rund 12 Millionen Euro zur Verfügung. Die „Aktion Deutschland Hilft“ (ADH), ein Zusammenschluss vieler Hilfsorganisationen, hat nach eigenen Angaben mehr als 33 Millionen an Spenden für die Hochwasserhilfe eingenommen.

Vom Hochwasser Betroffene haben dennoch viele Möglichkeiten, sich beim Wiederaufbau unter die Arme greifen zu lassen. Neben den staatlichen Hilfen, zu denen unter anderem ein Beitrag von bis zu 360 Millionen Euro aus dem EU-Solidaritätsfonds zählt, und der Versicherungswirtschaft, die ohnehin eng mit der Bevölkerung vor Ort zusammenarbeitet, bieten viele Organisationen schnelle und unbürokratische Hilfe an. Das gilt auch für die meisten Versicherungsgesellschaften. Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Versicherung in Deutschland: „Je schneller die Hilfe und Unterstützung einsetzt, umso eher sind auch die wirtschaftlichen Folgeschäden für alle Betroffenen eingrenzbar. Die Zurich Versicherung geht bei der Schadensregulierung in den betroffenen Regionen deshalb partnerschaftlich und unbürokratisch vor.“

Aber auch die meisten Hilfsorganisationen wissen, dass unbürokratische Soforthilfen gerade auch im finanziellen Bereich in der Stunde der Not und auch unmittelbar danach ungemein wichtig sind. Beim DRK beispielsweise können Hochwasseropfer seit August 2013 eine Finanzhilfe beantragen, etwa für Haushaltsbeihilfen oder einen Erholungsaufenthalt für die Familie. Betroffene können sich entweder an die Landes- und Kreisverbände des DRK wenden oder ihren Antrag online unter www.spendenantrag.de stellen.

Auch die Caritas hat zum Beispiel Betroffene unter anderem mit dem Kauf von technischen Hilfen zur Beseitigung von Flutschäden und Zuschüssen für erhöhte Stromrechnungen aufgrund des Betriebs von Bautrocknern unterstützt. Darüber hinaus hat sie eine Hochwasser-Broschüre aufgelegt, die wichtige Schritte zur Selbsthilfe auflistet. Sehr groß ist die Bandbreite der angebotenen Hilfen beim ADH, da sich die Bündnispartner wie der Arbeiter-Samariter-Bund oder die Malteser untereinander abstimmen können, welche Hilfe an welcher Stelle besonders dringend benötigt wird. Hilfe finden Flutopfer unter anderem auch bei der Diakonie, dem Deutschen Kinderhilfswerk sowie der Aktion Mensch.

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