Tag Archives: Flüssigkunststoff

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Balkone abdichten, Fassadenoptik erhalten

Triflex schützt Bausubstanz dauerhaft vor Feuchteschäden

Balkone abdichten, Fassadenoptik erhalten

Um den Balkon der Villa wieder nutzbar zu machen, wurde dieser mit Triflex abgedichtet.

Das südländische Flair ihres Domizils konnten die Eigentümer eines Straßburger Einfamilienhauses aus Sicherheitsgründen nicht mehr genießen. Der schadhafte Fliesenbelag des Balkons bot keinen ausreichenden Schutz der Konstruktion vor Witterungseinflüssen mehr. Tau- und Regenwasser gelangten ins Innere und verursachten dort gravierende Feuchteschäden. Diese wirkten sich auch auf die Beton-Balustrade aus, die sich gelockert hatte und drohte abzustürzen. Mit einem dauerhaft dichten, farbig gestaltbaren Abdichtungssystem sollte der Balkon schnell wieder nutzbar gemacht werden. Der Bauherr beauftragte die Firma BAA Bauwerk Abdichtung Arnesch mit der Instandsetzung, die die Herausforderungen gemeinsam mit dem Partnerbetrieb Arnesch Bau GmbH meisterte. Um die Anforderungen der Sanierung zu erfüllen, kam Triflex BTS-P zum Einsatz. Bei dem Balkon Abdichtungssystem handelt es sich um eine vliesarmierte Premiumabdichtung auf Polymethylmethacrylat-Basis (PMMA). Sie wurde speziell für Balkone entwickelt und ist hoch witterungsstabil. Mit dem Harz lassen sich in kurzer Zeit nahtlose, rutschsichere Oberflächen herstellen, die sich auch optisch an die bestehende Architektur anpassen.

Etwa 2.000 Einwohner leben in der Kärntener Stadtgemeinde Straßburg, mitten in den Gurktaler Alpen. In dieser idyllischen Umgebung ließ der Bauherr das Anwesen vor zehn Jahren errichten. Neben der Größe fällt vor allem die südländische Architektur ins Auge: Das Gebäude erinnert an eine spanische Villa im Kolonialstil.

Ganzjährige Witterungseinflüsse sowie die Nutzung durch die Bewohner stellen eine hohe Beanspruchung der Balkonoberfläche dar. Das führte zu Abplatzungen und Rissen an den Fliesen. In der Folge bahnte sich Feuchtigkeit ihren Weg ins Bauwerksinnere. Die Schäden zeigten sich sowohl an der auskragenden Betonplatte als auch im Wohnbereich. Zudem wies der Sockelbereich der Balustrade poröse Stellen auf – hier hatte der Feuchteeintrag bereits Auswirkungen auf den Baubestand, da das Geländer nicht mehr fest im Beton verankert war. Um den 10 m2 großen Balkon wieder gefahrlos nutzen zu können, wünschte sich der Bauherr eine zügig umzusetzende Sanierungslösung, die die Bausubstanz langlebig vor Nässe schützt und zugleich den Erhalt der südländischen Optik ermöglicht.
Bauwerksabdichter Stefan Arnesch arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich mit den Abdichtungs- und Beschichtungssystemen von Triflex. Auch für dieses Objekt erwies sich das Spezialharz als passende Lösung. „Da auch der Handlauf und der Sockelbereich der Balustrade mit dem Flüssigkunststoff dauerhaft vor Nässe geschützt werden können, fiel die Wahl auf ein Komplettsystem von Triflex“, so Arnesch. Das Balkon Abdichtungssystem Triflex BTS-P ist vollflächig vliesarmiert und beständig gegen Witterungs- und UV-Einflüsse. Es verfügt über eine integrierte Nutzschicht, die dafür sorgt, dass die Abdichtung dauerhaft gegen starke mechanische Punktbelastung durch Balkonmöbel gewappnet ist. Die Systemlösung bietet die Möglichkeit einer individuellen Gestaltung und eignet sich somit für Instandsetzungsmaßnahmen, bei denen das ursprüngliche Erscheinungsbild nicht verändert werden darf. Vor Beginn der Abdichtungsarbeiten hat die Arnesch Bau GmbH die schadhafte Balustrade instandgesetzt. Neben der Verankerung des Geländers in den Untergrund haben die Sanierer den gesamten Sockelbereich neu betoniert sowie neue Bodenauslässe geschaffen, um die Entwässerung der Fläche zu optimieren.

Für die Applikation der Systemkomponenten haben die Verarbeiter der BAA den Fliesenbelag auf Hohlstellen untersucht. Um die Diffusionsfähigkeit des Untergrundes zu erhöhen, haben sie die Fliesen anschließend angeschliffen. Nachdem der Untergrund ausreichend abgetrocknet war, folgte die vliesarmierte Abdichtung von Flächen und Details. Auf die Nutzschicht mit Triflex ProTerra haben die Fachhandwerker die rutschhemmende Versiegelung aufgebracht und Triflex Micro Chips in das noch flüssige Material eingestreut.
Entsprechend dem Eigentümerwunsch wurde der Balkon samt Geländer in Anlehnung an die ursprüngliche Optik langlebig abgedichtet. „Mit Triflex Flüssigkunststoff haben wir alle Kriterien, die vom Bauherrn vorgegeben wurden, erfüllt“, sagt Stefan Arnesch. „Als Pluspunkt der Triflex Systeme erweisen sich immer wieder die geringen Aufbauhöhen sowie die Möglichkeit einer nahtlosen Anbindung an Bereiche wie Terrassentüren.“

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Zweite Haut schützt historisches Gemäuer

Wilhelmstein: Überdachung mit Triflex abgedichtet

Zweite Haut schützt historisches Gemäuer

Die Dachhaut des historischen Baus wurde mit Triflex abgedichtet.

Die muschelförmige Überdachung des Treppenaufgangs, der Besucher zu den historischen Reliquien der ehemaligen Festung Wilhelmstein im Steinhuder Meer führt, ist langzeitsicher gegen eindringende Feuchtigkeit geschützt. Fachverarbeiter der Firma Frank Detjen GmbH, Bückeburg, benötigten lediglich zwei Tage, um den architektonisch außergewöhnlichen Bau zuverlässig abzudichten, ohne dabei dessen ursprünglichen Charakter zu verändern. Mit Triflex ProDetail haben sie einen dauerhaften Schutz aufgebracht, der mechanischen und witterungsbedingten Einflüssen sicher standhält. Der Flüssigkunststoff schmiegt sich wie eine zweite Haut an die Oberfläche und bewahrt das historische Erscheinungsbild des mehr als 250 Jahre alten Bauwerks und heutigen Museums.

Mitten im Steinhuder Meer, dem größten See Nordwestdeutschlands, ließ Graf Wilhelm zu Schaumburg-Lippe Mitte des 18. Jahrhunderts eine Inselfestung errichten: den Wilhelmstein. Als Mittelpunkt des Kleinstaates Schaumburg-Lippe sollten Soldaten diesen gegen feindliche Übergriffe verteidigen. Sie lebten in den Kasematten im Festungsinneren, während die Kommandanten oberhalb in einem kleinen Schloss residierten. In den schusssicheren Gewölben lagerte man Verpflegung, Munition und Waffen. Heute gehört die 1,25 ha große Inselfestung Fürst Alexander zu Schaumburg-Lippe und ist ein beliebtes Ausflugsziel. Pro Jahr treten etwa 80.000 Gäste mit einem der Boote eine spannende Reise in die Vergangenheit an. Im Rahmen der Instandsetzungsarbeiten auf einer der Terrassen der Inselfestung wurde festgestellt, dass auch die Überdachung des Treppenaufgangs nicht mehr intakt war. Durch den undicht gewordenen Teeranstrich des muschelförmigen Baus drang Feuchtigkeit ungehindert in die alte Bausubstanz ein. Eine vermooste Decke und abplatzender Putz waren sichere Indizien dafür. Der rutschig gewordene Oberflächenbelag stellte zudem eine Gefahr für Kinder dar, die die außergewöhnliche Form seit Generationen als Klettermöglichkeit nutzen. Die abgenutzte Optik wirkte wenig ansprechend für die zahlreichen Touristen, die auf dem Wilhelmstein täglich auf historischen Spuren wandeln. Um die wertvollen Exponate des ehemaligen Waffenlagers im Gewölbekeller zu erhalten und zugleich dem Dach seine rutschhemmende und wasserabweisende Schutzfunktion wiederzugeben, erteilte die Fürstliche Hofkammer kurzfristig den Auftrag für die denkmalschutzgerechte Sanierung der 15 Quadratmeter großen Fläche. Um diese Anforderung zu erfüllen, setzten die Fachverarbeiter des Bückeburger Dachdeckerbetriebes Frank Detjen GmbH Triflex Flüssigkunststoff ein. Die Abdichtungs- und Beschichtungssysteme auf Basis von schnell reaktivem Polymethylmethacrylatharz (PMMA) haften auf verschiedenen Untergründen und sind in zahlreichen Farbvarianten ausführbar. So lassen sich Objekte ohne bauliche Veränderung sanieren. Um die extravagante, teilweise im 90°-Winkel verlaufende und steil ansteigende Geometrie des Daches dauerhaft zuverlässig vor eindringender Feuchtigkeit zu schützen, haben die Handwerker die Fläche mit Triflex ProDetail abgedichtet. Dank der flüssigen Verarbeitungstechnik fügt sich das Harz passgenau an den Untergrund an und bildet eine homogene naht- sowie fugenlose Oberfläche. Für die geforderte Rutschfestigkeit und Optik wurde im Anschluss eine weitere Schicht Triflex ProDetail als Deckschicht aufgetragen und mit Quarzsand abgestreut. Das vollflächig vliesarmierte Triflex ProDetail kann auf nahezu alle Materialien aufgetragen werden, so dass teure und aufwändige Abrissarbeiten nicht notwendig sind. Für die Instandsetzung des Wilhelmsteiner Muscheldachs erwies sich das als Vorteil, da der Zeitplan lediglich zwei Tage für die Abdichtungsarbeiten vorsah. Nachdem die Fachverarbeiter den vorhandenen Teeranstrich erhitzt und mit einer Kelle geglättet hatten, haben sie Triflex Cryl Primer 222 als Grundierung des Asphalts aufgetragen. Im Anschluss begannen sie mit den Abdichtungsarbeiten. Die extreme Steigung, der Winkel im vorderen Bereich der Überdachung sowie der bogenförmige Türrahmen stellten besondere Anforderungen an die Haftung des Flüssigkunststoffs auf der Oberfläche. Um diese sicherzustellen, kam eine Sonderlösung zum Einsatz. „Wir haben Triflex ProDetail mit Triflex Stellmittel versetzt, um eine möglichst zähflüssige Masse zu erhalten“, sagt Harm Stelling, Triflex Gebietsverkaufsleiter Nord-Mitte, der die Abdichtungsarbeiten vor Ort betreute. Für die Nutzschicht haben die Fachverarbeiter Triflex ProDetail aufgebracht und mit einer großen Menge Quarzsand abgestreut. Dadurch erzielten sie eine griffige, rutschfeste Oberfläche in ursprünglicher Optik. Die abschließende Versiegelung der Fläche erfolgte mit Triflex Satin Finish, einer transparenten Lösung, die zugleich die mechanische und chemische Widerstandsfähigkeit des Untergrunds erhöht. Die Vorgabe des Bauherrn, eine denkmalschutzgerechte, langlebige Abdichtung der muschelförmigen Oberfläche zu erzielen, haben die Fachverarbeiter innerhalb von nur zwei Tagen erfüllt. „Die gute Beratung von Triflex vor Ort sowie die schnelle Verarbeitung und Flexibilität der Produkte haben uns überzeugt“, sagt Dachdeckermeister Frank Detjen. „Auch der Materialtransport mit den Booten war unproblematisch, da wir zusammen mit Triflex eine exakte Planung aufgestellt haben und so alle Produkte schnell verfügbar waren.“

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Frische Außenhaut für Gründerzeit-Gebäude

Balkone mit Triflex abgedichtet und versiegelt

Frische Außenhaut für Gründerzeit-Gebäude

Die Balkone des Gründerzeit-Gebäudes wurden mit Triflex neu abgedichtet und versiegelt.

Balkone auch bei schlechter Witterung abdichten und versiegeln – diese Herausforderung gelingt mit Triflex Flüssigkunststoff. Das zeigt die Fassadenrenovierung in der Wiener Widerhofergasse: Die Außenhaut des im 19. Jahrhundert erbauten Wohnkomplexes sollte ein frisches Aussehen erhalten. Im Fokus der im Frühjahr durchgeführten Sanierungsmaßnahme standen die Balkone. Eine langlebige Abdichtung der verschiedenen Untergründe war ebenso gefordert wie das Herstellen einer sauberen Oberfläche mit Gefälle. Aufgrund der kalten und feuchten Witterung kam dafür keine mineralische Lösung infrage. Angesichts dieser Anforderungen entschieden sich der Eigentümer, die cetus Baudevelopment GmbH, Wien, und der Verarbeiter, die Allitech Allgem Isoliertechnik GesmbH, Wien, für Triflex BTS-P. Das vliesarmierte Balkon Abdichtungssystem auf Polymethylmethacrylat-Basis (PMMA) kann auf fast allen Untergründen aufgebracht werden, ist bei Temperaturen ab 0 °C applizierbar und härtet rasch aus. Mit dem Harz lässt sich eine rutschsichere und witterungsbeständige Oberfläche herstellen, die sich nahtlos an den Gründerzeitstil des Gebäudes anpasst.

Eine üppig dekorierte Fassade ist ein typisches architektonisches Merkmal der Gründerzeit, ebenso wie eine geschlossene Bauweise mit Innenhof. Im Stil der Blockrandbebauung ist auch der Wohnkomplex in der zentrumsnahen Widerhofergasse errichtet. Alle Mietwohnungen verfügen über Balkone, die sich an der Straßen- bzw. Hofseite befinden. Verschiedene Witterungseinflüsse hatten über die Jahrhunderte ihre Spuren an der hellen Fassade hinterlassen. Um der besonderen Architektur wieder eine frische Optik zu verleihen und zugleich einen nachhaltigen Schutz der historischen Bausubstanz zu schaffen, gab der Eigentümer die Renovierung der Außenhaut in Auftrag. Eine Herausforderung stellten die verschiedenen Untergrundmaterialien der insgesamt 18 Freiräume dar, für die eine einheitliche Abdichtungslösung gefragt war. Zudem sollte ein ausreichendes Gefälle hergestellt werden, um Niederschlagswasser abzuleiten und die Konstruktion dauerhaft vor Feuchteschäden zu bewahren. Aufgrund der geringen Anschlusshöhen im Übergangsbereich vom Balkon zum Wohnraum sollte eine Systemlösung mit geringer Schichtdicke zum Einsatz kommen. Passend zu den Zielen der Sanierung entschieden sich der Bauherr und der Verarbeiter für Triflex BTS-P. Das Balkon Abdichtungssystem wurde speziell für die hohen Anforderungen von Außenräumen entwickelt. Es ist vollflächig vliesarmiert und dauerhaft beständig gegen Witterungseinflüsse wie beispielsweise UV-Strahlung. Mit seiner geringen Schichtdicke von bis zu 5 Millimetern eignet sich das System besonders bei geringen Aufbauhöhen. Es verfügt zudem über eine integrierte Nutzschicht und ist dadurch mechanisch hoch belastbar. Den Einwirkungen durch Outdoor-Möbel sowie durch die Nutzung der Mieter hält die Oberfläche für viele Jahre stand. Neben der Instandsetzung der Balkone haben die Verarbeiter die zahlreichen Lüfterdurchführungen und Stützeneinfassungen auf dem Dach mit dem vliesarmierten Triflex ProDetail abgedichtet. Sowohl in der Planungsphase als auch während der Ausführung unterstützte Triflex-Mitarbeiter Martin Kastl das Team der Allitech Allgem Isoliertechnik GesmbH. Um die Haftung aller nachfolgenden Schichten sicherzustellen, stand zunächst die Vorbehandlung der Untergründe entsprechend ihrer verschiedenen Ansprüche im Fokus. Auf die sehr grobe Struktur der mineralischen Oberflächen haben die geschulten Fachhandwerker Triflex Cryl Primer 276 aufgebracht. Für die metallischen Bereiche kam Triflex Metal Primer zum Einsatz. Anschließend erfolgten Ausbesserungsarbeiten und das Herstellen eines Gefälles. Schritt für Schritt realisierten die Verarbeiter den Systemaufbau von Triflex BTS-P mit der Abdichtung von Details und Flächen, dem Herstellen einer Nutzschicht und der abschließenden Versiegelung der Oberflächen. Durch das Einstreuen von Triflex Micro Chips verfügen alle Balkone über einen rutschfesten Boden. Flüssigkunststoff-Lösungen auf PMMA-Basis können unabhängig von der Witterung ausgeführt werden und härten rasch aus. Da aufgrund des unbeständigen Wetters während der Sanierung kein mineralischer Werkstoff infrage kam, erwies sich das Balkon Abdichtungssystem Triflex BTS-P als passende Lösung. Nach der Sanierung erstrahlt die Fassade des Wiener Gründerzeit-Bauwerks in frischem Glanz, und der Bauherr bewertet das Ergebnis als „sehr positiv“.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Dichtes Dach nach nur drei Tagen

Skiliftststation Courmayeur mit Triflex saniert

Dichtes Dach nach nur drei Tagen

Nach der Sanierung mit Triflex ist das Dach der Skiliftstation Courmayeur dauerhaft dicht.

Die Seilbahnstation Youla ist eine der ältesten im Skigebiet Courmayeur am Fuße des Mont Blancs. Auf 2.624 Metern Höhe gelegen, nutzen sie vor allem Freerider als bewährtes Transportmittel zu den Tiefschnee-Gebieten des Aosta-Tales. Regen, Schnee und Tauwasser sowie UV- und IR-Strahlung hatten jedoch Spuren an der Nordseite des 1950er Jahren errichteten Gebäudes hinterlassen: Die Fugen zwischen den Betondachsteinen der Bedeckung waren undicht geworden, und Feuchtigkeit konnte ungehindert in die Tragkonstruktion eindringen. Der Betreiber der Seilbahnstation, die Courmayeur Mont Blanc Funivie S.p.A., beschloss deshalb die Instandsetzung der Dachfläche. Gefordert war eine Abdichtungslösung, die den verschiedenen Witterungseinflüssen sicher standhält. Besondere technische Anforderungen ergaben sich durch die extreme Höhenlage der Seilbahnstation: Hier war ein System gefragt, das auch bei Minustemperaturen und unbeständigem Wetter appliziert werden kann. Da die Seilbahn auch im Sommer von Touristen frequentiert wird, sollte während der Sanierung im Juni auf eine Gerüststellung ebenso verzichtet werden wie auf den Abriss des vorhandenen Belages. Ein weiteres Ziel war die schnelle und wirtschaftliche Ausführung. Für diese Vorgaben erwies sich Triflex ProDetail als maßgeschneiderte Lösung. Innerhalb von nur drei Tagen hat Fachhandwerker Andrea Plat die nördliche Dachabdeckung der Seilbahnstation gemeinsam mit einem Mitarbeiter instandgesetzt. Ein Baugerüst war nicht erforderlich, für die Absicherung der Handwerker kam ein Gurt zum Einsatz. Triflex ProDetail ist auf nahezu allen Altbelägen applizierbar. Somit konnte der vorhandene Estrich erhalten bleiben. Die vliesarmierte Systemlösung auf Polymethylmethacrylatharz-Basis (PMMA) ist hoch elastisch, passt sich jeder Form des Baukörpers an und dichtet ihn unterlaufsicher ab. Das 2-komponentige Abdichtungsharz ist schnell und einfach verarbeitbar sowie widerstandsfähig gegen Hydrolyse und Umwelteinflüsse. Nach dem Anschleifen der Betondachsteine haben die Verarbeiter die Fläche mit Triflex Cryl Primer 276 grundiert. Unebenmäßigkeiten wurden mit einer Kombination aus Triflex Cryl Primer 276 und Quarzsand-Einstreuung (0,7 mm bis 1,2 mm) egalisiert. Anschließend haben die Handwerker die Dachfläche sowie alle Details mit Triflex ProDetail (Farbausführung Lichtgrau) abgedichtet. Das System besitzt eine europäische technische Zulassung mit CE-Kennzeichnung (ETAG 005) und gewährt somit eine hohe Verarbeitungssicherheit. „Für die Sanierung des Daches war Triflex die schnellste und günstigste Lösung“, bilanziert Triflex-Techniker Marco Andreoli. „Das gesamte Projekt konnte mit nur zwei Personen ausgeführt werden, und eine Gerüststellung war dank der Beschaffenheit des Materials nicht notwendig.“ Das Ergebnis ist ein dauerhaft dichtes Dach, das den Bestand der historischen Seilbahnstation in Courmayeur langzeitsicher schützt.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Balkone und Terrassen mit Kies oder Granit aufwerten

Triflex Stone Design ist jetzt noch innovativer

Balkone und Terrassen mit Kies oder Granit aufwerten

Mit Triflex Stone Design R 1K lassen sich optisch ansprechende Oberflächen herstellen.

Natürliche Oberflächen für Balkone und Terrassen lassen sich mit Triflex Stone Design in vielen verschiedenen Farben und Oberflächenstrukturen herstellen. Mit der Produktinnovation Triflex Stone Design R 1K funktioniert das ab sofort noch schneller: Das farblose, 1-komponentige Harz auf Basis von silanterminiertem Polyurethan (PU) kommt in Verbindung mit Triflex Stone Design S, einer Marmorkies- oder neuerdings auch Granitsplitt-Körnung, zum Einsatz. Im Zusammenspiel entsteht eine mechanisch hoch belastbare Oberfläche in naturnaher Optik. Dank integrierter, vliesarmierter Abdichtung schützt sie die Bausubstanz zugleich vor eindringender Feuchtigkeit.
Im Vergleich zu herkömmlichen Steinbelägen, die mit der Zeit verblassen oder vergilben, ist das Oberflächengestaltungssystem Triflex Stone Design eine hochwertige Alternative. Dafür sorgt ein innovatives Polyurethan-Harz, das die Fläche UV-stabil, strapazierfähig und frostsicher macht. Um die Verarbeitung zu vereinfachen sowie die Gestaltungspalette zu erweitern, hat Triflex die Systemkomponenten Triflex Stone Design R und Triflex Stone Design S technisch weiterentwickelt. Das Bindemittel Triflex Stone Design R 1K auf PU-Basis ist witterungsstabil, verschleißfest und erstrahlt auch nach Jahren der Nutzung noch in derselben Farbe. Da es sich um ein 1-komponentiges Produkt handelt, müssen keine Mischzeiten einkalkuliert werden. Die Verarbeitung des lösungsmittelfreien Harzes erfolgt einfach und sicher direkt aus dem Eimer. Triflex Stone Design S verleiht Oberflächen von Balkonen und Terrassen mit natürlich abgebauten Edelzuschlägen Struktur. Der bewährte Marmorkies ist in zwei unterschiedlich groben Körnungen erhältlich. Einen weiteren Körnungstyp bietet Triflex mit Granitsplitt an. Insgesamt beinhaltet die Gestaltungspalette drei verschiedene Körnungen bzw. Sieblinien von 1 Millimeter bis 8 Millimeter. Je nach Architektur und Einrichtungsstil können Bauherren die passende Nuance wählen. Dank bester Drainage-Eigenschaften der Steine gehören Pfützen der Vergangenheit an – Regen- und Gießwasser werden sofort abgeleitet. Längere Topfzeiten machen die optimierten Systemkomponenten noch verarbeitungsfreundlicher und gewähren höchste Anwendungssicherheit. Die Oberflächengestaltung ist denkbar einfach und geht geschulten Fachhandwerkern leicht von der Hand. Somit ist es möglich, eine abgenutzte Freifläche an nur einem Tag in einen Wohlfühlraum mit Flair zu verwandeln.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Bitte eintreten!

Laubengänge innerhalb kürzester Zeit saniert

Bitte eintreten!

Nach der Sanierung mit Triflex Flüssigkunststoff sind die Laubengänge dauerhaft dicht und rutschfest

Über die Tropfkante der beiden Laubengänge eines Wohnhauses im südlichen Hannover war Feuchtigkeit in den Belag gezogen. Mit der Zeit hatte sie sowohl die Fliesen als auch den Estrich beschädigt. Aus diesem Grund veranlasste die Hausverwaltung, HAUS & GRUNDEIGENTUM Service, Hannover, eine Sanierung. Die Laubengänge dienen den Bewohnern als Zugänge zu ihren Wohnungen und sollten daher schnellstmöglich wieder begehbar sein. Daher war eine zügig umzusetzende Lösung mit kurzen Sperrzeiten gefragt. Nach ausführlicher Beratung durch die beauftragte O. + D. Hartmann GmbH aus Bad Nenndorf und den Mindener Flüssigkunststoffspezialisten Triflex hat sich die Verwaltung für das langzeitsichere Abdichtungssystem Triflex BTS-P entschieden. Das Material haftet auf verschiedenen Untergründen und konnte ohne die Statik zu beeinflussen auf die vorhandenen Fliesen aufgebracht werden.
Das Mehrfamilienhaus in Hannover wurde in den 70er-Jahren errichtet. Aus dieser Zeit stammt auch der Fliesenbelag auf den beiden jeweils 54 m2 großen Laubengängen, über die die Bewohner ihr Zuhause erreichen. Bei einer Bestandsaufnahme wurden Ausblühungen an der Unterseite der Außenbereiche festgestellt. Abdichtungsmängel am Traufbereich der frei bewitterten Laubengänge hatten dazu geführt, dass Niederschlagswasser in den Estrich eingedrungen war. Einige Fliesen lösten sich ab und waren teilweise gebrochen. Um die Bausubstanz zu erhalten und den Bewohnern wieder dauerhaft dichte und optisch ansehnliche Zugänge zu bieten, ließ HAUS & GRUNDEIGENTUM Service die Laubengänge sanieren. Dem Auftraggeber war es besonders wichtig, dass die Bewohner so wenig wie möglich von der Baumaßnahme beeinträchtigt werden. Deshalb kam nur eine Lösung infrage, für die der Abriss des alten Belags nicht erforderlich ist. Damit zukünftig ein ausreichender Schutz gegen Feuchtigkeit besteht, sollte ein System zum Einsatz kommen, das langfristig mechanischen Belastungen und Witterungseinflüssen standhält. Auch die Sicherheit spielte eine große Rolle: Es galt, eine Oberfläche herzustellen, die bei Nässe ohne Rutschgefahr betreten werden kann. Gemeinsam haben Dennis Hartmann, Geschäftsführer der O. + D. Hartmann GmbH, und Harm Stelling, Triflex-Vertriebsleiter Ostdeutschland, die Baustelle besichtigt und eine Lösung mit Flüssigkunststoff erarbeitet. Die Verwaltung hat bereits vor diesem Projekt gute Erfahrungen mit Triflex gemacht. Zum Einsatz kam die dickschichtige Premium-Abdichtung Triflex BTS-P auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA). Das System ist speziell für Flächen mit erhöhten Anforderungen wie Untergründe mit massiver Rissgefährdung entwickelt worden. Die vliesarmierte Abdichtung sorgt dafür, dass Risse überbrückt werden und somit die Bausubstanz dauerhaft vor eindringender Feuchtigkeit geschützt ist. Sie haftet auf verschiedenen Untergründen und nimmt Bewegungen aus der Konstruktion flexibel und schadlos auf. Das Material ist dank integrierter Nutzschicht mechanisch hoch belastbar und hält der Beanspruchung durch Fußgänger und Witterung langlebig stand. Innerhalb kürzester Zeit härten die einzelnen Systemkomponenten aus, so dass die Fläche schnell wieder nutzbar ist. Verschiedene Einstreuungen ermöglichen die sichere Begehbarkeit. Der Flüssigkunststoff weist auf den meisten Untergründen sehr gute Hafteigenschaften auf. Zusätzlich hat er ein geringes Flächengewicht, das die Statik nicht beeinträchtigt. Daher ließ sich das System auf den bestehenden Belag der Laubengänge ohne Komplettabriss aufbringen. Als Vorbereitung auf die Abdichtung haben die geschulten Verarbeiter lediglich die beschädigten Fliesen im Traufbereich entfernt und mit dem Reparaturmörtel Triflex Cryl Level 215 ausgeglichen. Die übrigen Fliesen wurden angeschliffen. Ein neues Abtropfblech sorgt dafür, dass Regenwasser über die Kante abgeleitet wird. Dieses sowie Wandanschlüsse, Türen und Abläufe dichteten die Handwerker im Anschluss an die Grundierung ab. Dafür setzten sie Triflex ProDetail mit eingearbeitetem Spezialvlies ein. Im nächsten Arbeitsschritt trugen die Sanierer die Abdichtung Triflex ProTerra auf. Als langlebige Beschichtung folgte Triflex ProFloor. Für die Widerstandsfähigkeit gegenüber mechanischen Einflüssen sorgt die Versiegelung Triflex Cryl Finish 205. Optische Akzente setzen in die dunkelgraue Schicht eingeblasene Triflex Micro Chips mit Quarzsandeinstreuung. Diese tragen zur Rutschhemmung der Klasse R12 bei. Dank der zügigen Verarbeitung konnte die O. + D. Hartmann GmbH die Laubengänge innerhalb von einer Woche fertigstellen. Während der Baustellenphase wurden die Handwerker von Triflex begleitet. Gemeinsam mit dem Flüssigkunststoffhersteller haben sie eine Lösung entwickelt, die für Investor und Nutzer langfristige Sicherheit bedeutet. HAUS & GRUNDEIGENTUM Service zieht ein positives Resümee: „Die Zusammenarbeit war absolut problemlos. Das Ergebnis ist einwandfrei und bautechnisch sehr gut.“ Zukünftig profitieren der Verwalter sowie die Bewohner von einem dauerhaft dichten und optisch ansprechenden Belag auf den Laubengängen.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Eine Heizung für die Straße

Triflex HeatTec hält Wege und Zufahrten eisfrei

Eine Heizung für die Straße

Mit der Flächenheizung von Triflex bleiben Wege und Zufahrten eisfrei.

Schnee, gefrierender Regen oder Hagel verwandeln Oberflächen in Sekundenschnelle in eine gefährliche Eisbahn. Wer auf Straßen, Zufahrten und Gehwegen ins Rutschen gerät, ist der Situation ausgeliefert. Eine sichere Lösung bietet das neue Flächenheizsystem Triflex HeatTec: Die Kombination von hitzebeständiger Flüssigkunststoff-Nutzschicht und schnell reagierendem Heizelement hält Ein- und Ausfahrten, Fußgängerüberwege, Treppenanlagen sowie andere außenliegende Bereiche eisfrei. Damit wird das Unfallrisiko für Passanten und Fahrzeuge minimiert.
Triflex HeatTec bietet Heizung und Abdichtung in einem System. Die innovative Flächenheizung eignet sich für Parkhäuser, z. B. für Rampen und Spindeln, für Laderampen, Fluchtwege, Gehwege sowie Treppen und Laubengänge. Nutzern und Fahrzeugen bietet Triflex HeatTec maximale Sicherheit. Da der Einsatz von Räum- und Streudiensten entfällt, profitieren auch Städte und Kommunen von dem System. Zugleich bleiben Oberflächen vor Beschädigungen durch Splitt verschont.
Triflex HeatTec wird in den Schichtenaufbau des Abdichtungssystems Triflex ProPark integriert. Es benötigt eine geringe Aufbauhöhe von nur etwa 10 mm und ist somit eine passgenaue Lösung bei vorgegebenen Bauhöhen in der Sanierung. Nach der Planung und Verlegung der Heizkomponenten werden Kabelschlitze, Verteilerdosen und Sensoren mit elektrisch isolierendem Harz vergossen. Auf die Applikation des vliesarmierten Triflex ProDetail zur Einbindung aller Bauteile folgt die Flächenabdichtung mit Triflex ProPark. Das System besitzt ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis (abP) der Klasse OS 10 nach Bauregelliste A Teil 2, Nr. 2.24 und bietet Planern, Verarbeitern und Bauherren zertifizierte Sicherheit. Alternativ arbeiten Fachbetriebe bei Laubengängen mit dem System Triflex BTS-P, dessen Abdichtungslage den höchsten Klassen nach ETAG 005 entspricht.
Das dünnschichtige Heizelement wärmt sich auch im Niedertemperaturbereich rasch auf und sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung. Damit bleiben Oberflächen eisfrei und werden selbst bei plötzlich einsetzender Glätte nicht zur Rutschpartie. Energieverbrauch und Kosten reduzieren sich, da die oberflächennahe Heizebene ein exaktes Überprüfen der Temperaturwerte ermöglicht. Für zusätzliche Sicherheit sorgt die Ausführung des Belags mit Triflex Cryl M 264, z. B. in Parkhäusern. Die Beschichtungskomponente ist farbig gestaltbar, rutschhemmend und hoch abriebfest. Das erleichtert Parkhausnutzern die Orientierung und optimiert die Verkehrssicherheit.
Das Flächenheizsystem Triflex HeatTec vereint zwei Vorteile: Die Abdichtung bewahrt den Beton vor Umwelteinflüssen, die Heizung hält Untergründe schnee- und eisfrei. Das ausgehärtete Spezialharz bildet eine naht- und fugenlose Oberfläche, bei der auch komplizierte Geometrien und Fugen vliesarmiert abgedichtet werden. Damit sind sowohl die Böden als auch die darunter liegenden, mit Strom versorgten Heizlaminate dauerhaft vor Feuchtigkeit geschützt.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Farbiges Schutzschild aus Flüssigkunststoff

Außentreppe rutschhemmend beschichtet

Farbiges Schutzschild aus Flüssigkunststoff

Die Fliesenfugen einer Treppenanlage waren rissig geworden und erhielten eine neue Abdichtung.

Undichte Fliesenfugen waren die Schwachstelle der Außentreppe einer Wohnanlage in Telfs. Dadurch war Feuchtigkeit in den Beton unter dem Belag eingedrungen und hatte Schäden im angrenzenden Abstellraum verursacht. Um wieder über einen intakten Zugangsbereich zu den Wohnungen zu verfügen, gab die Eigentümergemeinschaft dessen Instandsetzung in Auftrag. In Abstimmung mit Flüssigkunststoffhersteller Triflex lösten die planende Büro-bg GmbH, Innsbruck, und die ausführende Chembau GmbH, Mils, diese Herausforderung. Als Schutz gegen Witterungseinflüsse und mechanische Belastungen setzten die Handwerker das System Triflex TSS auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA) ein. Die Beschichtung ist rutschhemmend und kombiniert dank farblicher Gestaltungsmöglichkeiten Funktion und Optik. Da das Harz schnell aushärtet, konnten die Sanierer die Arbeiten zügig ausführen und die Bewohner die Stiege nach kurzer Sperrzeit wieder nutzen.
Im Herzen Tirols zwischen Inn und dem Hausberg Hohe Munde gelegen, ist die Marktgemeinde Telfs ein attraktives Siedlungsgebiet. Mit etwas mehr als 15.000 Einwohnern ist der Ort der drittgrößte in Tirol hinsichtlich der Bevölkerungszahl – hinter Innsbruck und Kufstein. Durch das Sonnenplateau Mieming & Tirol Mitte, zahlreiche Wanderrouten sowie Skigebiete in der Umgebung ist die Region sommers wie winters bei Einheimischen und Touristen beliebt.
Auf einer kleinen Anhöhe im Westen von Telfs befindet sich in ruhiger Lage das Wohnhaus mit 20 Einheiten. Das Gebäude wurde in den 80er-Jahren errichtet. Mit der Zeit hatten die tägliche Nutzung und die Witterung der Treppe im Zugangsbereich des Hauses zugesetzt. Die Fugen des Fliesenbelags waren rissig geworden, so dass Regenwasser in den darunterliegenden Beton eindringen konnte. Bis in den angrenzenden Abstellraum hatte sich die Feuchtigkeit bereits ihren Weg gebahnt. Daher war dringend eine Sanierung der 25 Quadratmeter großen Stiegenoberfläche notwendig. Insbesondere sollte eine exakte, wasserundurchlässige Abdichtung des Wandanschlusses realisiert werden.
Die beauftragten Planer der Büro-bg GmbH wählten das Treppen Beschichtungssystem Triflex TSS als langzeitsichere Lösung, denn es erfüllt alle Anforderungen der Eigentümergemeinschaft. Entscheidend war die schnelle Reaktionszeit des Flüssigkunststoffs: Aufgrund der zügigen Aushärtung der einzelnen Schichten war nur eine kurze Sperrzeit von circa einer Stunde pro Arbeitsgang erforderlich. Zudem wirkt Triflex TSS wie ein Schutzschild gegen äußere Einflüsse wie Niederschlag oder UV-Strahlung. Mit verschiedenen Oberflächenvarianten lassen sich zudem optische Akzente setzen.
Nach der Vorbereitung des Untergrundes mittels Schleifen, Grundierung und Spachtelung kleinerer Unebenheiten dichteten die Sanierungsspezialisten zunächst die Anschlussbereiche zwischen Stufen und Wand ab. Dafür verwendeten sie die Systemkomponente Triflex ProDetail inklusive mittig eingelegter Vliesarmierung. Anschließend brachten sie Triflex ProDetail auch auf die Stufenflächen auf. Das Spezialvlies arbeiteten sie so ein, dass die Stöße nur in den Trittflächen platziert sind. Die waagerechten Stiegen erhielten mit Triflex ProFloor RS 2K eine besonders widerstandsfähige Nutzschicht. In diese wurde frisch in frisch Quarzsand der Körnung 0,7 bis 1,2 mm eigestreut. Nach kurzer Trocknungszeit entfernten die Handwerker überschüssigen Sand. In jeweils einem von zwei Farbtönen pro Arbeitsgang applizierten die Handwerker die Versiegelung: Während die Stufen in dezentem Grau gestaltet sind, heben sich die Podeste mit einer rötlichen Kolorierung davon ab. Eingestreute Triflex Micro Chips setzen Akzente auf der Stiege.
Christian Bortoli, Triflex Gebietsverkaufsleiter Tirol/Vorarlberg hat das Projekt von der Abstimmung der farblichen Ausführung mit dem Planungsbüro über die Untergrundvorbereitung bis zur Verarbeitung von Triflex TSS durch Chembau beratend unterstützt. Aus der partnerschaftlichen Zusammenarbeit resultierte ein dauerhaft dichtes und optisch ansprechendes Ergebnis. Dank schneller Verarbeitung waren die Bewohner der Anlage kaum eingeschränkt. Nun profitieren sie von einem beständigen und rutschsicheren Zugang zu ihren Wohnungen.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Dichtes Dach für Palace Hotel Usedom

Triflex schützt historische Konstruktion vor Feuchtigkeit

Dichtes Dach für Palace Hotel Usedom

Das Mansardendach des Palace Hotel Usedum wurde mit Triflex erfolgreich abgedichtet.

Wie ein prunkvoller Adelssitz mutet das Palace Hotel Usedom an. Im Inneren wirkte das denkmalgeschützte Anwesen an manchen Stellen jedoch wenig herrschaftlich: Eine schadhafte Dachabdichtung sowie die nicht ausreichende Belüftung der Unterkonstruktion hatten zur Durchfeuchtung des Holzes geführt. Massive Wasserschäden in einigen Hotelzimmern waren die Folge. Mit einer neuen Abdichtung, die vor allem die umlaufende Grabenrinne sicher integriert, sollte die steile Dachfläche instandgesetzt werden. Im Sinne des Denkmalschutzes galt es, die ursprüngliche Optik mit der Titanzink-Stehfalzeindeckung zu erhalten. Gemeinsam entschieden sich der Sachverständige Christian Schleeh, der Verarbeiter karlsson Dachdeckerei Alexander Zwielich GmbH (beide Berlin) sowie die Untere Denkmalschutzbehörde Anklam für eine Lösung mit Flüssigkunststoff. Die anspruchsvollen Vorgaben setzten die Sanierer mit Triflex ProDetail um. Das Detail Abdichtungssystem auf Polymethylmethacrylat-Basis (PMMA) ist vollflächig vliesarmiert, haftet auch auf senkrechten Flächen und passt sich allen baulichen Gegebenheiten, auch optisch, an. Fachgerecht appliziert, schützt es die historische Bausubstanz für viele Jahre.
Direkt am feinen Sandstrand des Ostseebades Zinnowitz gelegen, ist das im 19. Jahrhundert erbaute 5-Sterne-Hotel ein beliebtes Ziel internationaler Gäste. In 40 Zimmern und Suiten wird ihnen Entspannung in königlicher Atmosphäre geboten, gekrönt durch ein gehobenes Gastronomie- und Wellnessangebot.
Kurz nach der Wiedereröffnung des Hotels im Jahr 2000 trübten feuchte Wände das royale Ambiente. Der Betreiber zog Christian Schleeh vom gleichnamigen Berliner Sachverständigenbüro zurate, der die Ursache im Bereich der stehfalzbedeckten Dachkonstruktion lokalisierte. „Es wurden Grabenrinnen vorgefunden, die einem Wasserrückstau nicht standhielten. Außerdem waren die Grabenrinnenanschlüsse und Leistendeckungen undicht“, beschreibt er die Situation. Der daraus resultierende Feuchteeintrag aus Regen und Tauwasser in die Konstruktion führte zu Schäden am Holz sowie zu Schwammbildung und Flecken in einigen Hotelzimmern und Fluren. Um die Gebäudestatik nicht zu gefährden und die Unterkunft schnell wieder für Gäste nutzbar zu machen, beauftragte der Bauherr die Dachdeckerei karlsson Alexander Zwielich GmbH mit der Instandsetzung.
Mit einer fachgerechten Abdichtung sollten die Sanierer das königliche Flair des Strandhotels für viele Jahre sichern und das Bauwerk vor Feuchteschäden schützen. Gefragt war ein System, das die umlaufende Grabenrinne sicher einbindet und beispielsweise auch bei einer Schnee- oder Regenwasseransammlung die Dichtheit der 250 Quadratmeter großen Dachfläche gewährleistet. Das gewählte Material sollte auf die 60° steile Mansardenfläche aufgebracht werden können ohne abzugleiten. Um den historischen Charakter zu bewahren, kam ein Abriss des Bestandes nicht infrage. Eine weitere Anforderung war die Einbindung der vielen komplizierten Geometrien in die Abdichtung. Für den Materialmix aus Holz, Metall, Kunststoff und Bitumen sollte eine Lösung zum Einsatz kommen, die auf all diesen Baustoffen haftet.
Da das spätklassizistische Bauwerk unter Denkmalschutz steht, erfolgte die Erstellung eines Sanierungskonzeptes unter Einbeziehung der zuständigen Unteren Denkmalschutzbehörde Anklam. „Sowohl der Verarbeiter als auch der Sachverständige haben sich für den Einsatz von Triflex ausgesprochen. Nach der Beratung mit dem Denkmalamt Anklam wurde dies auch so umgesetzt“, sagt Joachim Meurer, Triflex Gebietsverkaufsleiter Region Nord-Ost. Die Wahl fiel auf das Detail Abdichtungssystem Triflex ProDetail. „Aufgrund der positiven Erfahrungen von Denkmalschutzbehörden in anderen Regionen hat die zuständige Denkmalbehörde in Anklam sich für dieses Produkt entschieden“, so Christian Schleeh. Das Spezialharz haftet auf verschiedenen Materialien. Werkseitig thixotropiert, gleitet es selbst von senkrechten Flächen nicht ab. Durch den vollflächigen Haftverbund mit dem Untergrund kann Feuchtigkeit wie Regenwasser die Abdichtung nicht mehr unterlaufen. Das vollflächig vliesarmierte System wird flüssig appliziert und umschließt alle Gegebenheiten wie eine zweite Haut, ohne die Optik des Bauwerks zu verändern. Deshalb erweist sich Triflex ProDetail besonders bei Sanierungen im Denkmalschutz als maßgeschneiderte Lösung.
Bevor die Sanierer mit dem Schichtenaufbau von Triflex ProDetail beginnen konnten, musste zunächst die vorhandene Stehfalzdeckung abgerissen und eine neue Holzschalung aufgebracht werden. Auf die neue bituminöse Vordeckung trugen die Handwerker anschließend die Grundierung Triflex Cryl Primer 222 auf. „Der Schwerpunkt war für uns die umlaufende Grabenrinne, die vollflächig ausgekleidet und abgedichtet werden musste. Dazu kam der Anschluss an die verschiedenen Materialien wie Bitumen oder Zink“, berichtet Alexander Zwielich, Geschäftsführer der Dachdeckerei karlsson. Diese Aufgabe löste das Verarbeiter-Team mit dem vliesarmierten Triflex ProDetail. Im Fokus standen zunächst die schwierigen Anschlüsse wie die Übergänge zur Grabenrinne, verschiedene Lüftungsanlagen sowie Dunstrohre. Dann erfolgte die Abdichtung der senkrechten Mansardenfläche, auf die abschließend die Titanzink-Stehfalzdeckung montiert wurde.
„Durch das gute Zusammenwirken aller Beteiligten wurden die Herausforderungen des Objekts optimal gemeistert“, resümiert Joachim Meurer. Und Alexander Zwielich bekräftigt: „Das Ergebnis ist sehr gut geworden, die erhöhten Anforderungen haben wir gemeinsam mit dem Gutachter, der Denkmalbehörde sowie Triflex erarbeitet und gelöst.“ Für viele Usedom-Urlauber ist das Palace Hotel nun wieder die erste Adresse.

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Sicher parken im Kaufbeurer Zentrum

Triflex schützt Stellflächen und frischt Optik auf

Sicher parken im Kaufbeurer Zentrum

Die schadhafte Oberfläche des Parkhauses ist dank Triflex wieder dauerhaft dicht.

Zahlreiche undichte Fugen beeinträchtigten das Rathaus-Parkhaus in Kaufbeuren: Wasser sowie in den Wintermonaten auch Tausalze gelangten über viele Jahre in die Konstruktion und verursachten signifikante Schäden an statisch relevanten Bauteilen. Um den Nutzern schnell wieder komfortable Stellflächen zu bieten und den Erhalt des Objektes langfristig zu sichern, initiierte die Stadt Kaufbeuren ein öffentliches Ausschreibungsverfahren zur Instandsetzung des Parkhauses. Den Auftrag erhielt die Firma Geiger Bauwerksanierung GmbH & Co. KG, Bodnegg. Als besondere Herausforderung erwies sich das Erarbeiten einer Abdichtungslösung für die zahlreichen Bauteilfugen. Aus wirtschaftlichen Gründen kam eine Fugenabdichtung ausschließlich mit Fugenprofilen nicht infrage. In Absprache mit dem verantwortlichen Ingenieurbüro Weber, Türkheim, dem Tragwerksplaner SPS GmbH, Kaufbeuren sowie Hubert Nägele vom städtischen Hochbauamt entstand ein Lösungskonzept für eine dynamisch rissüberbrückende Fugenabdichtung. In Verbindung mit dem Oberflächenschutzsystem der Klassifizierung OS 10, welches mit Triflex ProPark, Variante II umgesetzt wurde, bildet es ein in sich geschlossenes System. Das schnell reaktive Polymethylmethacrylatharz (PMMA) bindet auch komplizierte Geometrien sicher in die Abdichtung ein. Dank integriertem Spezialvlies bleibt das Material flexibel und nimmt mögliche Bauteilbewegungen schadlos auf.
Das Rathaus-Parkhaus der Stadt Kaufbeuren verfügt über insgesamt 108 Parkbuchten, verteilt auf sechs zum Teil frei bewitterte Ebenen. Es wurde in den 1970er Jahren in Fertigteilbauweise errichtet, so dass zahlreiche Bauteilfugen die Konstruktion prägen. Dauerparkern, Touristen und Einkaufenden bietet es rund um die Uhr Stellplätze in zentraler Lage.
Fugen gehören zu den sensiblen Bereichen von Parkhauskonstruktionen. Als Schnittstelle zwischen den Bauteilen müssen sie in eine flexible Abdichtung eingefasst zu sein, um auch bei möglichen Bewegungen des Bauwerks vor Feuchteeintrag zu schützen. Das war beim Rathaus-Parkhaus nicht mehr gegeben: Die zahlreichen Fugen wiesen größtenteils Undichtigkeiten auf, in den Wintermonaten bahnte sich tausalzhaltiges Wasser seinen Weg ins Gebäudeinnere. Zum Teil waren bereits massive Schäden an der Konstruktion, insbesondere der Bewehrung, entstanden. Die Stadt Kaufbeuren gab deshalb die Sanierung des Parkhauses in Auftrag.
„Das Ziel war die Instandsetzung der Fahrbahnbeschichtung und der Betonbauteile, um die Nutzungsdauer des Parkhauses wieder erheblich zu verlängern. Die Dauerhaftigkeit der Tragkonstruktion und deren Schutz sollten dauerhaft sichergestellt werden“, sagt Hubert Nägele. Gefordert war eine zügige und wirtschaftliche Projektrealisierung, um die Stellflächen des stark frequentierten Parkhauses schnell wieder zur Verfügung zu stellen. Zur besseren Orientierung sowie zur optischen Aufwertung war zudem eine neue Gestaltung der Stellflächen gewünscht. Insbesondere aus wirtschaftlichen Gründen sollten nicht alle Fugen mit Fugenprofilen abgedichtet werden. Deshalb war eine objektbezogene Sonderlösung gefragt, um die Ziele der Instandsetzung zu erreichen.
Gemeinsam haben der Planer, der Verarbeiter und Triflex mögliche Vorgehensweisen und Systemlösungen erörtert. „Anhand von Musterbauteilen haben wir alle Vor- und Nachteile mit dem Bauherrn besprochen und gemeinsam die aus unserer Sicht beste technische Lösung gefunden und umgesetzt“, sagt Dipl.-Ing. Matthias Weber. Die Projektbeteiligten erarbeiteten ein Instandsetzungskonzept, welches drei Kernziele beinhaltete: eine zweilagige Abdichtung über den Fugen der Fahr- und Stellflächen, eine Flächenabdichtung mit Verschleißbelag sowie den Einbau von Fugenprofilen im Rampenbereich. Für diese Anforderungen bietet das Topdeck Abdichtungssystem Triflex ProPark, Variante II entscheidende Vorteile. „Zum einen lässt sich damit eine separate Abdichtungslage mit hoher Rissüberbrückung herstellen, zum anderen ein Verschleißbelag mit hoher mechanischer Beanspruchbarkeit“, so die Argumente des Planers. Der durchgängig aus PMMA bestehende Schichtenaufbau verhindert Hinterläufigkeit und bildet eine dichte und verschleißfeste Barriere gegen Wassereintrag sowie Chloride aus Tausalz. Das vollflächig vliesarmierte Abdichtungssystem wurde speziell für hoch beanspruchte Flächen entwickelt und ist nach OS 10 klassifiziert. Es ist tausalzbeständig sowie resistent gegen witterungsbedingte Einflüsse. Der Bauherr profitiert dadurch von maximaler Sicherheit für eine langlebige Nutzung. Zudem werden Instandsetzungsintervalle verlängert und somit Wartungskosten minimiert.
In einem ersten Arbeitsschritt haben die Sanierungsexperten die Fläche angeschliffen, um die Haftung des Schichtenaufbaus auf dem Untergrund sicherzustellen. Anschließend applizierten sie die Systemkomponenten von Triflex ProPark Variante II. Die Nutzschicht verarbeiteten die Sanierer in verschiedenen Farbtönen: Fahrbahnen und Rampen sind in Steingrau (RAL 7030) gehalten, die Parkflächen in einem dunkleren Verkehrsgrau (RAL 7043). Weiße Parkplatzmarkierungen und Pfeile auf der Ein- und Ausfahrtrampe dienen der Verkehrsführung. Die ursprüngliche Nummerierung der Stellflächen wurde wieder aufgegriffen. Für die Einhaltung sicherheitstechnischer Aspekte sowie für eine optische Aufwertung wurden verkehrsgelbe Markierungen an den Stützen, Schrammborden sowie der Schrankeninsel angebracht.
„Mit den Systemen von Triflex haben wir bisher immer gute Erfahrungen gemacht, und das hat sich auch bei diesem Projekt bestätigt“, resümiert der Planer. „Die Sonderlösung, die wir erarbeitet und umgesetzt haben, war sowohl technisch als auch wirtschaftlich eine sehr gute Alternative gegenüber dem ausschließlichen Einbau von Fugenprofilen – sie ist ebenso verschleißfest und dauerhaft, jedoch weitaus kostensparender.“ Als zentrales Parkhaus der Stadt steht das Rathaus-Parkhaus Kaufbeuren wieder rund um die Uhr zur Verfügung.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Infrastruktur sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann Chemie Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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