Tag Archives: Flüssigkunststoff

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Brandschutz dank Beschichtung

Sanierer setzen Wendelrampen mit Triflex instand

Brandschutz dank Beschichtung

Triflex ProPark schützt die Tiefgarage der Nord-Ostsee-Sparkasse (Nospa) in Flensburg.

Sichtbare Betonschäden hatten eine Sanierung der Tiefgarage Am Südergraben in Flensburg erforderlich gemacht. Eigentümer des Objekts ist die örtliche Nord-Ostsee-Sparkasse (Nospa). Kunden des Geldinstitutes können ihre Fahrzeuge während des Bankbesuchs bequem dort abstellen. Speziell für die Instandsetzung der Wendelrampen war ein Beschichtungssystem gefragt, das auf geneigten Flächen appliziert werden kann, die Bestimmungen des Brandschutzes in diesem Bereich erfüllt und eine hohe Beständigkeit gegen Verschleiß aus Verkehrsbeanspruchung aufweist. Für diese Anforderungen hat das Ingenieurbüro Korsch + d“Aubert, Schleswig, dem Bauherrn Triflex empfohlen. Gemeinsam mit dem Verarbeiter BIK Uhr GmbH aus Harrislee entschieden sich die Baubeteiligten für Triflex ProPark, Variante II, auf Basis von Polymethylmethacrylat (PMMA). Mit dem Spezialharz haben die Sanierer die Wendelrampen der Tiefgarage instandgesetzt. Im Bereich der Geh- und Fahrwege sorgen zudem Triflex Markierungen für eine bessere Orientierung.

Die teilweise frei bewitterten Auf- und Abfahrten der Tiefgarage verfügten vor der Sanierung über keine funktionierende Abdichtung. Rissbildungen an den Oberflächen der hoch beanspruchten Bauteile gaben erste Hinweise darauf. Weitere Untersuchungen zeigten, dass sich bereits Rost an den Bewehrungsstäben gebildet hatte.

Gefordert war ein zügig zu verarbeitendes System, das eine hohe Rissüberbrückungsfähigkeit aufweist und auf geneigten Flächen appliziert werden kann. Der extremen Beanspruchung durch die ein- und ausfahrenden Fahrzeuge soll es sicher standhalten. Im Zuge der Arbeiten war zudem die Sanierung der Einfahrtsrampe sowie der Schrammborde gewünscht. Erhöhte technische Anforderungen ergaben sich aus dem 2010 veröffentlichten Merkblatt „Parkhäuser und Tiefgaragen“ des DBV (Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V.). Demnach müssen Beschichtungen von Einstellplätzen und Verkehrsflächen aus schwer entflammbaren Materialien der Baustoffklasse B1 bestehen. Zwei der drei Parkebenen sollten zudem durch eine farbliche Gestaltung eine optische Aufwertung erhalten.

In Abstimmung mit Claus Bossel, Triflex-Gebietsverkaufsleiter Nord, entschieden sich der Planer und das ausführende Unternehmen BIK Uhr für den Einsatz von Triflex ProPark. Die Nutz- und Schutzschicht wurde mit Triflex Cryl M 264 (Triflex ProPark, Variante II) hergestellt. Dabei handelt es sich um eine rutschsichere Beschichtung, die der extrem starken mechanischen Belastung in Rampen- und Einfahrtsbereichen von Parkhäusern sicher standhält. Die Systemlösung Triflex ProPark ist vollflächig vliesarmiert, wird flüssig appliziert und verbindet sich mit dem Untergrund sowie untereinander in den einzelnen Funktionslagen, bestehend aus Grundierung, vliesarmierter Abdichtung, Schutzlagen und Fahrbelag. Dadurch entsteht ein schub- und scherfester Verbund. Unterläufigkeiten und Ablösungen einzelner Lagen im Bereich der extrem beanspruchten Wendelrampen werden somit verhindert. Das verlängert Sanierungsintervalle um viele Jahre und trägt somit zur Wirtschaftlichkeit der Tiefgarage bei. Der Aufwand für Wartungen wird auf ein Minimum reduziert. Hoch elastisch und dynamisch rissüberbrückend, nimmt Triflex ProPark Bewegungen aus der Bauwerkskonstruktion schadlos auf. Damit ist eine hohe Abdichtungssicherheit gewährleistet.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Schwellenloser Schutz der Bausubstanz

Barrierefrei sanieren mit Flüssigkunststoff

Schwellenloser Schutz der Bausubstanz

Mit Flüssigkunststoff lassen sich barrierefreie Wohn- und Lebensräume schnell realisieren.

Ein barrierefreies Wohn- und Lebensumfeld gewinnt angesichts des demografischen Wandels zunehmend an Bedeutung. Bestehende Gebäude sollten deshalb rechtzeitig bedarfsgerecht saniert werden. Auch für Kinder oder Eltern mit Kinderwagen müssen öffentliche Gebäude und Einrichtungen so beschaffen sein, dass die Integration ins gesellschaftliche Leben problemlos möglich ist. Mit dem Abbau von Barrieren gehen jedoch bauliche Veränderungen einher, die meist hohe Kosten für Immobilienbesitzer mit sich bringen und mit Lärm- und Staubentwicklung auch die Bewohner belasten. Effiziente Alternativen sind Sonderlösungen mit Flüssigkunststoff.

Wann Bauten die Voraussetzungen erfüllen, definiert das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) in § 4. Darin heißt es: „Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen, wenn sie für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind.“ Für die Umsetzung baulich erforderlicher Maßnahmen zum Abbau von Schwellen in bestehenden Wohngebäuden fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) diese mit einem speziellen Programm. Bis zu 100 % der förderfähigen Investitionskosten können damit finanziert werden, wenn das zu sanierende Objekt bestimmte technische Mindestanforderungen erfüllt. Die Übergänge zu Balkonen und Terrassen dürfen maximal 20 mm hoch und die Oberflächen der Freiräume müssen rutschfest sein.

Damit das Wohnumfeld dem Grundsatz des § 4 BGG entspricht, müssen die Übergänge vom Wohn- zum Freiraum ebenso im Fokus der Planer stehen wie Zugangswege zu Gebäuden. Bei den Übergängen auf Balkonen und Terrassen handelt es sich häufig um Sonderkonstruktionen, die eine genaue Abstimmung zwischen dem Planer und der ausführenden Firma erfordern. Anschlüsse und Details in diesem Bereich sind aufgrund der Bewegungen durch unterschiedliche Materialien die Schwachpunkte der Konstruktion. Hier kann durch eine Fehlstelle in der Abdichtung Feuchtigkeit in das Bauwerk eindringen und zu Schäden an der Substanz führen. Um das zu verhindern, müssen sie sicher in die Abdichtung eingebunden werden. Dafür haben sich Systemlösungen auf Flüssigkunststoff-Basis bewährt. Das belegt auch die Aufnahme in die Regelwerke. Die Flachdachrichtlinie (Fachregel für Abdichtungen) legt fest, dass Detailanschlüsse mindestens 150 mm über der Oberfläche des Belags ausgeführt werden müssen. Um enorme bauliche Veränderungen des Bestands und damit hohe Kosten zu vermeiden, ist eine Reduzierung der Anschlusshöhe auf 50 mm gemäß der Regelwerke erlaubt. Dazu müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, z. B. der Einbau einer Entwässerungsrinne vor der Balkontür.

Spezialharze wie Polymethylmethacrylat (PMMA) haben eine sehr geringe Aufbauhöhe von nur wenigen Millimetern. Aufgrund der flüssigen Eigenschaft schmiegen sie sich wie eine zweite Haut selbst an komplexe Formen an und integrieren Anschlüsse zu Balkon- und Terrassentüren homogen in die Abdichtung. Das kalt applizierte Material haftet auf nahezu allen Altbelägen. Aufgrund des geringen Flächengewichts kann es auf die vorhandene Oberfläche aufgebracht werden, ohne die Statik negativ zu beeinflussen. Geringe Sperrzeiten ergeben sich durch die schnelle Aushärtung der Harze. Durch den vollflächigen Haftverbund mit dem Untergrund wird eine Unterläufigkeit von Regenwasser verhindert. Zudem lassen sich Flüssigkunststoffe schnell und einfach verarbeiten, so dass Reparaturen witterungsunabhängig durchgeführt werden können bzw. eine abschnittweise Verarbeitung möglich ist. Nicht zuletzt bieten Flüssigkunststoffe verschiedene technische Möglichkeiten, Oberflächen in rutschfesten Varianten auszuführen.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Trocken legen mit System

Triflex ProDrain gewährleistet Sicherheit in Außenbereichen

Trocken legen mit System

Triflex ProDrain sorgt dafür, dass durchfeuchtete Untergründe wieder dauerhaft trocken sind.

Wenn Balkone oder Terrassen durchfeuchtet sind, eine hohe Rissgefahr besteht oder Fliesen abplatzen, droht meistens der Abriss. Dieser ist mit Lärm, großen Schuttmengen sowie hohem Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Als schnelle, einfache und somit wirtschaftliche Alternative bietet sich der Einsatz eines Entkopplungssystems an, bei dem Altbeläge in der Regel erhalten bleiben können. Innerhalb von zwei bis drei Tagen kann der Balkon mit Triflex ProDrain saniert werden. Die Lösung mit der schnell verlegbaren Entkopplungsbahn DC-MAT zeichnet sich durch ihre hohe mechanische Belastbarkeit, die gute Haftung und dynamische Rissüberbrückung aus. In Kombination mit dem nachfolgenden Balkon Abdichtungssystem Triflex BTS-P auf Polymethylmathacrylat-Basis (PMMA) gewährleistet Triflex ProDrain einen langzeitsicheren Schutz. Das belegt auch das Ergebnis einer Prüfung durch Experten der Kiwa Gruppe.

Hat sich auf mineralischen Untergründen oder unter alten Fliesenbelägen Feuchtigkeit gesammelt, können Fachverarbeiter mit Triflex ProDrain wieder einen einwandfreien Bodenbelag herstellen. Das Herzstück des Systems bildet die Entkopplungsbahn DC-MAT, die als Dampfsperre, Dampfdruckausgleichsschicht und Entkopplung funktioniert. Sie lässt sich mit wenigen Handgriffen zuschneiden, verlegen und verkleben – auch auf geringfügig unebenen Oberflächen. Bei Temperaturschwankungen ist die Bahn unempfindlich gegen Längenänderungen. In die Matte sind Kanäle integriert, über die Feuchtigkeit aus dem Untergrund abgeleitet wird. Eine beidseitige Vlieskaschierung sorgt dafür, dass diese offen bleiben und Kleber oder folgendes Harz nicht eindringen können. Zur Entlüftung ist eine Seite der Fläche ausreichend: vorwiegend mittels Überhangblech an der Traufe, in seltenen Fällen auch im Wandanschlussbereich. So trocknet der Untergrund ab, und die Bausubstanz bleibt dauerhaft erhalten. Auf die Matte bringen Verarbeiter Triflex Pox R100 auf. Dieses Epoxidharz (EP) dringt in obere Kammern der Matte ein und verbindet sich mit dem dort integrierten Quarzsand. So entsteht eine feste und widerstandsfähige Lastverteilschicht.

Anschließend wird das Balkon Abdichtungssystem Triflex BTS-P appliziert. Dessen Abdichtungskomponente Triflex ProTerra ist nach ETAG 005 in den höchsten Leistungsklassen zertifiziert und bietet somit Sicherheit sowie Regelkonformität. Die Beschichtung des Systems ist witterungsbeständig und stark belastbar. Durch das Zusammenwirken von Entkopplung, Abdichtung, Nutzschicht und Oberfläche sind Außenbereiche innerhalb kürzester Zeit wieder dauerhaft gegen eindringende Feuchtigkeit geschützt.

Die Triflex GmbH & Co. KG hat die aus der Praxis bekannten, guten Erfahrungen mit dem Balkon Entkopplungssystem Triflex ProDrain inklusive Abdichtungssystem Triflex BTS-P vom Kiwa Prüfinstitut, Berlin, testen lassen. Das unabhängige Unternehmen hat sich am Standort Deutschland unter anderem auf Qualitätsprüfungen und Zertifizierungen von Produkten sowie Systemen spezialisiert. Es ist Mitglied in Normenausschüssen und entwirft selbst Richtlinien und Standards. Der Prüfbericht für Triflex ProDrain bestätigt, dass es seine Funktion erfüllt.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Forschungsprojekt des Verkehrsministeriums – Markierung von Fahrradschutzstreifen im Landkreis Grafschaft Bentheim mit Triflex

„Effektiv und gleichzeitig sicher“

Forschungsprojekt des Verkehrsministeriums - Markierung von Fahrradschutzstreifen im Landkreis Grafschaft Bentheim mit Triflex

Auf einer Teststrecke haben Verarbeiter eine Radwegmarkierung von Triflex aufgebracht.

Erhöhen Fahrradschutzstreifen außerhalb von geschlossenen Ortschaften die Verkehrssicherheit? Dieser Frage geht eine bundesweite Studie im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung nach.

Sicheres Radfahren muss insbesondere dort gewährleistet sein, wo Außerortsstraßen eine direkte Verbindung zwischen Orten darstellen. Das Anlegen eines separaten Radweges scheitert hier oft an den Kosten. Die Alternative, eine Radverkehrsführung mit Fahrradschutzstreifen, war bislang mangels vorhandener Erkenntnisse gesetzlich ausgeschlossen. Jetzt sollte diese verkehrstechnisch und ökologisch interessante Lösung erprobt und wissenschaftlich erforscht werden.

Der Landkreis Grafschaft Bentheim erhielt eine von sechs Modellstrecken im Rahmen dieser Studie, bei der untersucht werden sollte, wie sich eine farbliche Markierung von Fahrradschutzstreifen auf die Verkehrssicherheit auswirkt. Eine solche Markierung ist nicht gleichzusetzen mit einem baulich angelegten und abgesetzten Radweg. Die Schutzstreifen sind Teil der Fahrbahn für den allgemeinen Fahrzeugverkehr. Eine sieben Kilometer lange Strecke entlang der K 40 zwischen Halle und Getelo wurde offiziell für den Verkehr freigegeben.

„An die Qualität der Markierung werden hohe Ansprüche gestellt“, erklärt Hermann Schomaker, dessen Unternehmen H. Schomaker GmbH & Co. die Markierungsarbeiten durchführte. „Sie muss im Dunkeln und auch bei Regen klar erkennbar sein, um die Sicherheit der Radfahrer zu gewährleisten.“ Deshalb entschied er sich für Produkte von Triflex, dem führenden europäischen Spezialisten für Flüssigabdichtungen und Kaltplastiken.

Zunächst wurde die rote Radwegfläche mit Triflex Preco Line 300 aufgebracht. Dabei handelt es sich um eine 1-komponentige, physikalisch trocknende High-Solid Farbe auf Acrylatharzbasis. Die Vorteile dieser Markierungsfarbe sind, neben ihrer Wirtschaftlichkeit, vor allem ihre Witterungsbeständigkeit, die vollflächige Haftung und die weitgehende Lösemittelfreiheit. Aufgrund der einfachen und unkomplizierten Verarbeitung ließ sich die Markierung mühelos mit einer Maschine auftragen und war nach kurzer Zeit bereits getrocknet.

Danach erfolgte die Aufbringung der weißen Markierungsstreifen in regelmäßigen Agglomeraten mit einer Markiermaschine. Dafür griff Schomaker zu Triflex Preco Cryl Kaltplastik 2K, einem lösemittelfreien, 2-komponentigen System auf Basis von Polymethylmethacrylatharz. „Besonders für Straßen mit hohen Anforderungen an die Nachtsichtbarkeit braucht man ein Produkt von höchster Qualität – wie die Preco Cryl Kaltplastik 2K“, nennt Hermann Schomaker einen der Hauptgründe für die Wahl von Triflex. „Hier geht es um die Sicherheit von Radfahrern auf schwach oder gar nicht beleuchteten außerörtlichen Straßen. Da gibt es keine Kompromisse.“ Die gesamte Strecke wurde innerhalb von nur zehn Tagen komplett fertiggestellt. „Effektiv und gleichzeitig sicher, das Triflex-System macht es möglich“, so Schomaker.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Parkhäuser online gestalten

Triflex bietet Unterstützung bei der richtigen System- und Farbauswahl

Parkhäuser online gestalten

Mit dem Triflex Parkhaus-Studio lassen sich Parkhaus-Gestaltungen simulieren.

Bei der Planung eines Neubaus oder der Sanierung von Parkdecks stehen Architekten, Planer und Betreiber vor großen Herausforderungen. Die richtige Wahl des Abdichtungssystems entscheidet über Langlebigkeit und Funktionalität, die farbliche Gestaltung von Parkhäusern über sichere Verkehrsführung und angenehme Atmosphäre. Dank der Online-Gestaltungssoftware Triflex Parkhaus-Studio werden Nutzer mit wenigen Klicks unter www.triflex.com/parkhaus-studio über einen Konfigurator zum richtigen Abdichtungssystem geführt. Darüber hinaus lassen sich die einzelnen Parkhausebenen farblich gestalten.

Jede Parkhausebene und jeder Parkhausbereich erfordert eine genaue Analyse der Vor-Ort-Situation. Der Triflex Konfigurator gibt anhand von einfachen Frage-Antwort-Kombinationen schnell eine Empfehlung für das richtige Abdichtungssystem. Insgesamt stehen über 40 verschiedene Systemoptionen zur Auswahl. Das Triflex Parkhaus-Studio unterstützt die Architekten bei der Entscheidung und gibt Planungssicherheit.

Jede Farbe im Parkhaus hat eine klare Funktion, die im täglichen Betrieb zur Sicherheit der Nutzer beiträgt. Rote Gehwege markieren den Unterschied zum Fahrweg, blaue Sockelleisten leiten zuverlässig durch alle Ebenen, und ein helles Grau hebt Stellflächen hervor. Damit Architekten, Planer und Betreiber diese Farbkombinationen bequem simulieren und verschiedene Optionen vorab veranschaulichen können, hat Triflex, der Spezialist für Abdichtungen mit Flüssigkunststoff, das Triflex Parkhaus-Studio entwickelt.

Zur farblichen Gestaltung steht eine Vielzahl von Farbtönen zur Verfügung. Anhand zahlreicher, voreingestellter Fotos von Referenzobjekten, die zur freien Gestaltung einladen, kann der Nutzer direkt am Bildschirm seine eigene Farbwahl bestimmen und sich sofort von dem optischen Ergebnis überzeugen. Auf allen Parkbereichen entsteht so Klick für Klick ein individuell gestaltetes Parkhaus.

Die Navigation im Triflex Parkhaus-Studio ist spielerisch leicht. Gestaltete Fotos lassen sich speichern oder ausdrucken und finden so direkt Einzug in die Planungsunterlagen. Dank Tablet-PC ist das Programm sogar direkt im Parkhaus abrufbar, so dass Situationen vor Ort simuliert und diskutiert werden können. Die Online Gestaltungssoftware ist unter www.triflex.com/parkhaus-studio auch auf Englisch, Französisch, Italienisch und Niederländisch verfügbar. So erhalten Architekten, Planer und Betreiber mit dem Triflex Parkhaus-Studio praktische Entscheidungshilfen bei der Gestaltung von Parkhäusern.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Königliche Aussichten

Terrasse von Schloss Augustusburg mit Triflex Flüssigkunststoff abgedichtet

Königliche Aussichten

Die Terrassenanlage des Schloss Augustusburg wurde mit Triflex Flüssigkunststoff abgedichtet.

Als UNESCO Welterbe ausgezeichnet, ist Schloss Augustusburg in Brühl ein historisches Zeugnis längst vergangener Zeiten, das es zu schützen gilt. Um den Erhalt der geschichtsträchtigen Residenz für lange Zeit zu sichern, hatte das Land Nordrhein-Westfalen als Besitzer deshalb die Instandsetzung der Terrassenanlage in Auftrag gegeben. Die Abdichtung unzähliger filigraner Details, unvorhersehbare Witterungseinflüsse, die Abstimmung mit verschiedenen Gewerken sowie die Einhaltung des Denkmalschutzes waren die größten Herausforderungen der Sanierung. Dafür hat sich der Einsatz des Balkon Abdichtungssystems Triflex BWS als optimale Lösung erwiesen. Der Flüssigkunststoff auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) schmiegt sich passgenau selbst an komplizierte Bauteile an und bewahrt so den ursprünglichen Charakter des Schlosses.

Jährlich besichtigen etwa 90.000 Menschen das Bauwerk und heutige Museum. Zum Schutz der historischen Bausubstanz gab der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW für das Land NRW die Restaurierung der 2.500 Quadratmeter großen Terrassenanlage in Auftrag. Die 200 Jahre alten Natursteinplatten wurden dafür einzeln abgetragen. Anschließend erfolgte die Freilegung des ehemaligen Kriechkellers unter der Terrasse und die Herstellung einer neuen Betondecke. Darauf wurde ein Gefällebeton aufgebracht, damit anfallender Niederschlag sicher abgeleitet wird. Für die neu hergestellte Betonfläche sollte eine Systemlösung zum Einsatz kommen, welche die komplizierten Details der barocken Balkonbrüstung sicher in die Abdichtung einbindet. Aufgrund der Aufteilung der Arbeiten in einzelne Bauabschnitte sollte eine schrittweise Abdichtung möglich sein. Um die Natursteinplatten später wieder auf der Fläche verlegen zu können, legte das Kölner Planungs- und Ingenieurbüro für Baukonstruktionen Schwab Lemke GmbH großen Wert auf eine alkali- und hydrolysebeständige Abdichtungslösung, die mit mineralischen Belägen in Berührung kommen kann.

Die europaweite Ausschreibung für die Sanierungsmaßnahme verlangte eine hohe Produktqualität. Triflex BWS erfüllt die an die Abdichtung gestellten Anforderungen. Die Systemlösung eignet sich für den Einsatz unter Fremdbelag. Sie ist dauerhaft alkali- und hydrolysebeständig, so dass die Abdichtung nicht durch den Kontakt mit mineralischen Oberbelägen beeinträchtigt oder geschädigt wird. Ein zusätzlicher Alkalischutz ist nicht notwendig. Das ausgehärtete Abdichtungsharz bildet eine naht- und fugenlose Oberfläche. Selbst komplizierte Details wie die filigran geformten Geländerstützen wurden durch die flüssige Verarbeitungsweise problemlos abgedichtet und homogen in die Fläche eingebunden. Da der Flüssigkunststoff schnell aushärtet, konnten die Bauarbeiten trotz schwieriger Witterungsverhältnisse durchgeführt werden. Eine europäisch technische Zulassung (ETA) sowie ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis belegen die Zuverlässigkeit des Abdichtungssystems. Dank der guten Zusammenarbeit aller beteiligten Unternehmen an diesem Bauprojekt ist der Erhalt des UNESCO Welterbes für lange Zeit gesichert.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Dachabdichtung unter einem guten Stern

Triflex Flüssigkunststoff schützt Kuppel des Wiener Observatoriums

Dachabdichtung unter einem guten Stern

Nach der Sanierung mit Triflex ist die Kuppel der Sternwarte Wien dauerhaft wasserdicht.

Einen uneingeschränkten Blick ins All haben die Forscher der Universitätssternwarte Wien nach der Sanierung der Westkuppel. Als Investor und Planer hatte sich die Bundesimmobiliengesellschaft für eine neue Abdichtung und Beschichtung mit Triflex Flüssigkunststoff entschieden. Ziel war es, die im Turm untergebrachten Geräte langzeitsicher vor eindringender Feuchtigkeit zu schützen. Sanierungs-Spezialisten der Schmitzer Dach & Bau GmbH, Wien, dichteten zunächst die Blechverbindungen der Kuppelelemente homogen mit Triflex ProDetail ab. Das Detail Abdichtungssystem auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) passt sich wie eine zweite Haut an den Untergrund an. Dadurch blieb die ursprüngliche Optik des denkmalgeschützten Gebäudes erhalten. Weiterhin setzten die Verarbeiter Triflex Metal Coat als Funktionsbeschichtung auf dem 250 m2 großen Dach ein. Dauerhaft wasserdicht, dient sie als Korrosionsschutz und verlängert die Lebensdauer der Metallkuppel.
1883 wurde das Observatorium im Wiener Gemeindebezirk Währing eröffnet. Zu diesem Zeitpunkt verfügte es über das größte je gebaute Linsenfernrohr. Heute ist die Sternwarte immer noch das größte baulich geschlossene Sternwartengebäude der Welt. Sie gehört zum Institut für Astronomie der Universität Wien und befindet sich im Sternwartepark auf der Türkenschanze, einer breiten Anhöhe am westlichen Stadtrand.
In der Westkuppel steht eines der wichtigsten Teleskope des Observatoriums. Witterungs- und Umwelteinflüsse hatten im Laufe der Zeit ihre Spuren an der Verblechung der Kuppel hinterlassen: Der Anstrich der Kuppel gewährleistete dem darunter liegenden Blech keinen Schutz mehr, so dass sich einige Roststellen gebildet hatten. Durch diese Schäden konnte Wasser in den Turm eindringen. Zusätzlich war die Drehbarkeit des Turms beeinträchtigt, da mechanische Vorrichtungen wie Zahnräder zu rosten begannen. Eine Abdichtung und eine Beschichtung waren erforderlich, die den in Regenwasser und Luft enthaltenen Chemikalien sowie UV- und IR-Strahlung dauerhaft standhalten. Damit sollte die Bausubstanz vor Korrosion und Schlagschäden geschützt werden. Gefragt war ebenfalls eine Lösung, die auf Metalluntergründen haftet und die thermische Längenänderung aufnimmt. Zudem galt es, Materialien einzusetzen, die dem neuesten technischen Stand entsprechen. Bei der Gebäudesanierung mussten die Vorgaben des Denkmalschutzes ohne Veränderung der Optik eingehalten werden.
Um die Anforderungen an ein dauerhaft dichtes Dach zu erfüllen, kamen Systemlösungen von Triflex zum Einsatz. Das Abdichtungssystem Triflex ProDetail auf Basis von PMMA ist ein speziell für Anschlüsse entwickeltes Produkt. Da es dank seiner werksseitigen Thixotropierung auch auf schrägen und vertikalen Flächen haftet, bietet das Harz Verarbeitungssicherheit. Durch die vollflächige Vliesarmierung besitzt Triflex ProDetail eine hohe Elastizität und nimmt Bewegungen aus den weiteren Funktionsschichten auf. Der Flüssigkunststoff ist zudem hoch witterungsbeständig. Die Europäische technische Zulassung in den oberen Leistungsstufen belegt die Sicherheit von Triflex ProDetail.
Schutz gegen Verwitterung bietet auch die 1-komponentige wässrige Funktionsbeschichtung Triflex Metal Coat. Die Lösung auf Basis von Hochpolymeren bildet eine flexible und wasserundurchlässige Membran. Sie ist ideal für Metallflächen geeignet und bewahrt das Dach vor Korrosionsschäden. Durch das langzeitgetestete Produkt ist die dauerhafte Werterhaltung der Bausubstanz sichergestellt. Es lässt sich durch Sprühen oder Rollen schnell und einfach applizieren. Da Triflex Metal Coat in verschiedenen Farbtönen erhältlich ist, eignet es sich für die Sanierung von Denkmälern, deren Optik erhalten bleiben soll.
Die Höhe des Turms stellte eine besondere Herausforderung bei der Sanierung des Daches dar: Da sich der Fuß der Kuppel in einer Höhe von zehn Metern und das Dach in 16 Metern Höhe befinden, nutzten die Verarbeiter der Schmitzer Dach & Bau GmbH ein Gerüst. Dazu war nur ein Gerüstturm erforderlich, weil sich die Kuppel je nach Arbeitsfortschritt drehen lässt. Vom oberen Ende der Haube haben sich die Handwerker abgeseilt, um die Rundungen des Daches bearbeiten zu können.
Zunächst nahmen sie die ursprüngliche Überdeckung ab, damit die Einlegerinne am unteren Dachrand zugänglich war. Durchgerostete Bleche und die untere Blechschürze wurden ersetzt und lose Teile durch Anschleifen entfernt. Mit Triflex Metal Primer grundierten die Verarbeiter die Bleche bevor sie das Niveau zwischen den einzelnen Bahnen mit Triflex Cryl Spachtel ausglichen. Blechstöße und die neu ergänzten Flächen erhielten mit Triflex ProDetail eine vliesarmierte Streifen-Abdichtung. In einem letzten Arbeitsschritt applizierten die Sanierungs-Spezialisten die Funktionsbeschichtung Triflex Metal Coat.
Werner Jandrisits, Technischer Leiter Triflex Österreich, hat die Mitarbeiter der Schmitzer Dach & Bau GmbH auf der Baustelle beraten und Produkteinweisungen gegeben. Die intensive Zusammenarbeit und die Anwendung hochwertiger Systeme haben zu einem langzeitsicheren Ergebnis geführt, das den ästhetischen Ansprüchen sowie den Vorgaben des Denkmalschutzes entspricht. Nach der Sanierung können die Wissenschaftler des Instituts wieder Galaxien, Sterne und Planeten unter einem dichten Dach erforschen.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Stufe für Stufe dauerhaft dicht

Triflex Flüssigkunststoff schützt zuverlässig vor eindringender Feuchtigkeit

Stufe für Stufe dauerhaft dicht

Triflex BWS schützt die Konstruktion vor mechanischer Belastung und Feuchtigkeit.

Minimale Sperrzeiten, der Erhalt des Altbelags und die dauerhafte Alkalibeständigkeit des Systems haben den Eigentümer eines Mietshauses in Schwarzach überzeugt, die beiden Treppenaufgänge seiner Immobilie mit dem Balkon Abdichtungssystem Triflex BWS sanieren zu lassen. Innerhalb von nur zwei Tagen schufen die Fachverarbeiter der Firma Dachbau Grossi einen dauerhaften Schutz der Konstruktion vor eindringender Feuchtigkeit mit Triflex Flüssigkunststoff auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA). Triflex BWS wurde speziell für den Einsatz unter Fremdbelägen entwickelt und hält der Belastung durch schwere Flächengewichte sicher stand. Der Wunsch des Bauherrn, die vorhandenen Waschbetonplatten nach der Oberflächenabdichtung wieder auf den Stufen zu verlegen, wurde somit erfüllt.
Schwarzach im Pongau hat etwa 3.500 Einwohner. Die Marktgemeinde gehört zum Bundesland Salzburg und liegt im idyllischen Salzachtal, zwischen den Gemeinden St. Veit und Goldegg. Oberhalb der öffentlichen Bibliothek befinden sich die fünf Wohnungen des Mietshauses. Das Gebäude hat ein Flachdach mit zwei Treppenaufgängen, über die die Mieter zu ihren Wohnungen gelangen.
Die unter den Waschbetonplatten verlegte Flachdachfolie beider Treppenaufgänge war durch Versprödung rissig und undicht geworden. Unter den Treppenaufgängen befindet sich eine Bibliothek, an deren Decke sich kleine Oberflächenschäden zeigten. Die abplatzende Farbe des Putzes ließ darauf schließen, dass Feuchtigkeit in die Bausubstanz eingedrungen war. Um Abrisskosten und Zeit zu sparen, war eine Sanierungslösung gefragt, die die schadhafte Fläche zuverlässig und schnell abdichtet und gleichzeitig den Erhalt des Altbelags ermöglicht. Da die vorhandenen Waschbetonplatten der insgesamt 16 Stufen mineralisch verklebt werden sollten, war die dauerhafte Alkalibeständigkeit des Abdichtungssystems ein weiteres Kriterium bei der Wahl der Sanierungslösung.
Um die Anforderungen an die Sanierung zu erfüllen, entschied sich der Verarbeiter, die Firma Grossi Dachbau aus Schwarzach, für das Balkon Abdichtungssystem Triflex BWS. Die vollflächig vliesarmierte Sanierungslösung wurde von Triflex speziell für den Einsatz unter Fremdbelägen entwickelt. Sie hält mechanischen Belastungen stand, benötigt nur kurze Aushärtungszeiten und ist alkali- und hydrolysebeständig. Fest verklebte oder lose verlegte Beläge eignen sich als nachfolgende Oberfläche ebenso wie leichte Holzlatten oder massive Steinplatten. Triflex BWS schützt die Konstruktion sicher vor ständiger Belastung durch schwere Beläge und eindringende Feuchtigkeit. Eine europäisch technische Zulassung (ETA) sowie ein allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis gewährleisten die Zuverlässigkeit des Systems.
Zunächst wurden die Waschbetonplatten vorsichtig abgetragen und die schadhafte Flachdachfolie entfernt. Nach dem kurzen Abtrocknen des durchfeuchteten Untergrunds haben die Fachverarbeiter den Stahlbeton angeschliffen und anschließend mit Triflex Cryl Primer 276 grundiert. Saugende Untergründe wie Beton oder Estrich werden damit für das Aufbringen der weiteren Flüssigkunststoff-Komponenten vorbereitet. Mit Triflex ProDetail dichteten die Handwerker die Stiegen, die Geländerstützen und beide Podeste der Treppenaufgänge vliesarmiert ab. Um alle Bauteile sicher in die Abdichtung einzubinden, haben sie eine zweite Schicht Triflex ProDetail aufgebracht. Die Abstreuung der Nutzschicht erfolgte mit Quarzsand, um einen stabilen Verbund der Waschbetonplatten mit dem Untergrund zu erzielen. In einem letzten Arbeitsschritt haben die Abdichtungsspezialisten die Waschbetonplatten verlegt und mineralisch verklebt. Zur optischen Aufwertung der beiden Treppenaufgänge wurden diese mit Verblechungen versehen.
Die 12 m2 große Fläche der beiden Treppenaufgänge haben die erfahrenen Fachverarbeiter der Firma Grossi Dachbau innerhalb von nur zwei Tagen abgedichtet. Der dauerhafte Schutz der Konstruktion vor eindringender Feuchtigkeit konnte schnell und ohne teure Abrissmaßnahmen erzielt werden. Die Alkalibeständigkeit des Systems und die schnelle Aushärtung des Flüssigkunststoffs haben Spenglermeister Stefan Mittersteiner überzeugt. „Das ist Qualität auf höchster Stufe gebündelt mit erstklassigem Triflex-Service vor Ort“, so das zufriedene Fazit des Verarbeiters.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Schäden vorbeugen, Erhalt sichern

Tiefgarage mit Triflex wirtschaftlich saniert

Schäden vorbeugen, Erhalt sichern

Dank Triflex ist die Zufahrtsrampe wieder rutschfest und dauerhaft dicht.

Die Eigentümergemeinschaft einer Wohnanlage im Hannöverschen Geißblattweg hat die Sanierung ihrer Tiefgarage in Auftrag gegeben, um weiteren Schäden an der Betonstahlbewehrung der tragenden Bauteile vorzubeugen und den Erhalt der Parkanlage für lange Zeit zu sichern. An Beschichtung und Bodenplatte hatten sich unregelmäßige Risse gebildet. Das ließ darauf schließen, dass ein zuverlässiger Schutz der Baukonstruktion vor eindringender Feuchtigkeit nicht mehr gegeben war. Pfützen vor den aufgehenden Bauteilen und eine triste Optik prägten außerdem das Erscheinungsbild. Als wirtschaftliche Lösung erwies sich die Kombination eines flächigen Beschichtungssystems mit der Anordnung von lokalen Rissbandagen auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA). Fachverarbeiter der Firma Hartlep Beschichtungen aus Hannover haben mit dem Parkdeck Beschichtungssystem Triflex DeckFloor langfristigen Schutz der Bausubstanz vor eindringender Feuchtigkeit geschaffen. Die helle Gestaltung sorgt für eine freundliche Atmosphäre.
Die Waldersee Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH ließ die Tiefgarage im Jahr 2004 zusammen mit der Wohnanlage Geißblattweg 2-8 in Hannover, unweit des Expo-Geländes, errichten. Auf insgesamt 750 m2 Fläche bietet sie den Bewohnern 48 Stellplätze zum komfortablen Parken in Wohnortnähe.
An der vorhandenen Beschichtung der Tiefgarage und der Bodenplatte ohne Fugen stellte sich ein unregelmäßiges Rissbild ein. Um dem Eintrag von Chloriden und Feuchtigkeit in die Konstruktion vorzubeugen, sollte die Tiefgarage frühzeitig saniert werden. Aufgrund des 0%-Gefälles in der Bodenplatte bildete sich stehendes Wasser vor den aufgehenden Bauteilen. Dieses konnte durch die vorhandenen Risse ungehindert in die Konstruktion eindringen. Zudem wurde seitens der Nutzer die triste Optik bemängelt.
Um Kosten und Aufwand der Sanierungsarbeiten so gering wie möglich zu halten, war eine wirtschaftlich attraktive Lösung gefragt. Durch die sichere Abdichtung aller Details sollten die kritischen Bereiche an den Betonpfeilern vor Feuchte- und Chlorideintrag geschützt werden. Der Schutz der Betonstahlbewehrung war ebenfalls von hoher Bedeutung, damit die Konstruktion langfristig erhalten bleibt. Die Planer sahen vor, die Risse im Untergrund dauerhaft zu überbrücken, um eine lange Nutzungsdauer der Tiefgarage zu gewährleisten. Darüber hinaus sollten so Sanierungsintervalle verlängert sowie zukünftige Wartungs- und Instandhaltungskosten optimiert werden. Zudem galt es, eine Nutzschicht zu verwenden, die verschleißfest sowie rutschhemmend ist und somit für eine dauerhafte Griffigkeit sorgt. Ein weiteres Ziel bestand darin, durch eine individuelle Farbgestaltung eine helle und freundliche Optik zu schaffen. Insgesamt sollte ein langlebiger Oberflächenschutz hergestellt werden, der das Eindringen beton- und stahlangreifender Stoffe verhindert und eine hohe Beständigkeit vor chemischen und mechanischen Einflüssen gewährt.
Der von der Eigentümergemeinschaft beauftragte Planer Andreas-Michael Martin konnte bereits sehr gute Erfahrungen mit den Triflex-Produkten sammeln. Daher legte er eine Beschichtung basierend auf PMMA-Harzen zugrunde. Das Gesamtkonzept basiert auf der Kombination von zwei verschiedenen Methoden: In den rissgefährdeten Bereichen vor den aufgehenden Bauteilen kamen zusätzlich lokale Rissbandagen zum Einsatz, so dass eine wirtschaftliche Lösung gewährleistet war. Auf der übrigen Fläche wurde lediglich mit einer Beschichtung gearbeitet. Für die Instandsetzung der Parkfläche und der 60 m2 großen Rampenzufahrt hat sich das langlebige Parkdeck Beschichtungssystem Triflex DeckFloor bewährt. Die Beschichtung der Fläche erfolgte mit Triflex DeckFloor Variante 1. Da die Rampenzufahrt stärker beansprucht wird, war dafür eine spezielle Lösung gefragt. Hier haben die Verarbeiter Triflex DeckFloor Variante 2 appliziert – die Nutzschicht mit Triflex Cryl M 264 hält extremer mechanischer und chemischer Belastung langlebig stand. Dies verlängert Sanierungsintervalle. Der schub- und scherfeste Systemaufbau des Parkdeck Beschichtungssystems ist nach OS 13 gemäß DIN V 18026 klassifiziert und schließt Unterläufigkeiten sowie Delaminationen aus. Durch die bauaufsichtliche Einordnung ergibt sich für den Planer und den Bauherrn somit eine zusätzliche Sicherheit in der Anwendung. Die farbige Gestaltung der Nutzschichten dient zur besseren Orientierung und wertet die Tiefgarage optisch auf.
Die verarbeitende Fachfirma Hartlep Beschichtungen hat die Sanierungsarbeiten zügig durchgeführt. Während der Bauphase standen den Bewohnern Ausweichparkplätze zur Verfügung. Zunächst wurde der Beton-Untergrund mittels Kugelstrahlen vorbehandelt. Anschließend grundierten die Fachverarbeiter Fläche und Details mit Triflex Cryl Primer 287. Aufgehende Bauteile, Lichtschächte und Entwässerungsrinnen dichteten sie mit dem vliesarmierten Detail Abdichtungssystem Triflex ProDetail ab. Ebenfalls mit Triflex ProDetail und Triflex Spezialvlies bildeten die Sanierungsspezialisten die Rissbandagen aus. Danach wurde Triflex DeckFloor Variante 1 auf die gesamte Fläche aufgebracht. Abschließend versiegelten die Mitarbeiter der Firma Hartlep Beschichtungen den Boden der Tiefgarage mit Triflex Cryl Finish 209 und trugen die Markierungen auf. Die Rampenzufahrt wurde mit Triflex DeckFloor und Triflex Cryl M 264 Variante 2 langzeitsicher beschichtet.
„Ich bin sehr zufrieden mit der Unterstützung von Triflex sowohl in der Planungs- und Kalkulationsphase als auch während der gesamten Bauzeit“, resümierte Verarbeiter Reiner Hartlep. „Fragen zur Verarbeitung wurden sehr rasch und meist vor Ort besprochen und geklärt.“ Durch die reibungslose Zusammenarbeit von Planer, Verarbeiter und Hersteller wurde die Sanierungsmaßnahme zur vollen Zufriedenheit abgewickelt. Im November 2014 waren alle Arbeiten erfolgreich abgeschlossen.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Parkraum nutzen, Gebäude schützen, Immobilienwert sichern

Parkhaus Businesspark Grünau AG mit Triflex DeckFloor beschichtet

Parkraum nutzen, Gebäude schützen, Immobilienwert sichern

Das Parkhaus Guggisberg ist nach der Sanierung mit Triflex DeckFloor vor Feuchtigkeit geschützt.

Eine lange Nutzungsdauer ist der Garant dafür, dass eine Immobilie für ihren Besitzer rentabel bleibt. Jürg Guggisberg, Inhaber der Firma Guggisberg Dachtechnik AG in Wabern bei Bern, hat beim Umbau des Businessparks Grünau vorausschauend geplant und die neu errichtete Parkfläche mit Flüssigkunststoff abdichten und beschichten lassen. Für eine langzeitsichere Lösung, die mechanischen Belastungen dauerhaft standhält und rutschfest ist, haben die Fachverarbeiter seines Unternehmens das Parkdeck Beschichtungssystem Triflex DeckFloor auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) aufgebracht.

Der Businesspark Grünau ist für die knapp 6.700 Einwohner der Ortschaft Wabern im Kanton Bern ein attraktives Gewerbegebiet: Zum einen finden sie dort Einkaufsmöglichkeiten, zum anderen bietet der Park etwa 200 Arbeitsplätze. Unternehmer Jürg Guggisberg hat die ehemalige Druckerei im Jahr 2012 gekauft und dort das Papierlager zum Lager seiner Guggisberg Dachtechnik AG umgestaltet. Unter anderem wird das Gebäude von einem Supermarkt genutzt, für den kurz nach dem Kauf der Immobilie durch Jürg Guggisberg ein Zwischendeck als Parkfläche errichtet wurde. Insgesamt 36 Fahrzeuge finden dort Platz. Die Lagerräume der Guggisberg Dachtechnik AG befinden sich unterhalb der neu errichteten Parkfläche. Da zahlreiche Supermarkt-Kunden das Parkhaus täglich frequentieren, ergibt sich eine starke Beanspruchung der Oberfläche.

Ein Ziel der Sanierung war deshalb eine dauerhaft dichte, mechanisch hoch belastbare Fläche, die die Nutzungsdauer der Parkflächen langfristig erhöht und somit für Kundenzufriedenheit sorgt. Zudem war ein dauerhafter Schutz vor chemischen und mechanischen Einflüssen gefordert, um das Eindringen von Feuchtigkeit und Salzeintrag in die Bausubstanz zu vermeiden und die unter der Parkfläche befindlichen Räume vor Schäden zu bewahren.

Um die Ziele der Sanierung zu erreichen, erarbeiteten Investor, Architekt und die Triflex-Spezialisten ein ausgeklügeltes Konzept und entschieden sich für das Parkdeck Beschichtungssystem Triflex DeckFloor auf Basis von schnell reaktivem PMMA als maßgeschneiderte Lösung. Es ist mechanisch hoch belastbar und speziell für stark frequentierte Zwischendecks ausgelegt. Zudem erfordert es nur kurze Sperrzeiten. Mit einem hochabriebbeständigen Fahrbelag sorgt Triflex DeckFloor für eine rutschsichere Oberfläche. Der hinterlaufsichere Systemaufbau gewährleistet maximale Sicherheit und Reparaturfreundlichkeit im Fall einer mechanischen Verletzung. Die Versiegelung lässt sich farbig gestalten, so dass auch die ästhetischen Anforderungen des Investors erfüllt werden konnten.

Nach der Sanierung des Kundenparkplatzes mit Triflex DeckFloor ist die dauerhafte Nutzung der Stellflächen gesichert. Dank der vorausschauenden Sanierung sind die Räume unterhalb des Zwischendecks zuverlässig vor eindringender Feuchtigkeit geschützt, und die langlebige Abdichtung sorgt insgesamt für den Erhalt des Gebäudewertes. Die Zusammenarbeit von Triflex und der Guggisberg Dachtechnik AG hat sich seit vielen Jahren bewährt und führte auch hier zu einem Ergebnis, mit dem Verarbeiter und Investor hoch zufrieden sind.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com.

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