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Im Winter geht es weiter – PROGAS-Flüssiggas sichert Baustellenbetrieb

Im Winter geht es weiter - PROGAS-Flüssiggas sichert Baustellenbetrieb

Mit Flüssiggas vermeiden Bauherren winterbedingte Zwangspausen. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 20. Dezember 2018. Längst geht es auf Baustellen auch im Winter voran. Das ist auch deshalb möglich, weil der mobile Energieträger Flüssiggas die Arbeiter warm hält – und manchmal sogar die Neubauten.

Im städtischen Bereich sind oftmals die Anschlüsse an das Erdgasnetz nicht einfach oder zeitnah herzustellen. Mit der Bereitstellung mobiler Versorgungsanlagen bietet PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, entsprechende Lösungen für die Beheizung von großen Baustellen. Der häufigste Einsatzzweck von Flüssiggas auf Baustellen liegt in der Beheizung von Containern. Mehrere Großprojekte in ganz Deutschland profitieren davon allein in diesem Winter: In Hamburg etwa baut Beiersdorf gerade eine neue Konzernzentrale samt Forschungszentrum, in München entsteht ein fünfteiliger Gebäudekomplex für Büros, Businessapartments, Studentenwohnungen und ein Hotel, in Düsseldorf ein neues Gewerbegebiet am Flughafen – überall wird mit PROGAS-Flüssiggas geheizt. In der Regel kommt der mobile Energieträger aus einem Behälter am Rand der Baustelle.

Ein großer Vorteil des Einsatzes von Flüssiggas liegt in der Wirtschaftlichkeit. Bei großen Baustellen kann sich der Kostenvorteil schnell auf mehrere Tausend Euro summieren. Auch der Umweltschutz ist ein wichtiges Argument: „Im Vergleich zu Strom reduziert die Nutzung von Flüssiggas den Ausstoß von Kohlendioxid um bis zu 50 Prozent, Rückstände wie Ruß, Asche oder Feinstaub entstehen praktisch gar nicht“, erklärt Kai Gospodarek, PROGAS-Bereichsleiter Verkauf. Sie profitieren vor allem bei langfristigen Bauprojekten vom geringen Schadstoffausstoß, da ab einer Standzeit von 24 Monaten auch Baucontainer unter die Energieeinsparverordnung fallen und folglich strengere Umweltkriterien erfüllen müssen. Während der Primärenergiefaktor von Strom bei 1,8 liegt, beläuft sich dieser Wert bei Flüssiggas nur auf 1,1 Prozent – weshalb sich damit die Referenzwerte für den Jahres-Primärenergiebedarf deutlich leichter einhalten lassen.

Außer in den Containern findet Flüssiggas mitunter auch als Heizmittel direkt im Baugeschehen Anwendung. Mobile Warmluftgeräte und Infrarotstrahler in unterschiedlichen Größen und Ausführungen können Bauarbeitern und Handwerkern auch an Wintertagen eine angenehme und für die jeweilige Arbeit notwendige Temperatur liefern. Im Straßenbau liefert Flüssiggas unter anderem die Energie, um den Straßenbelag vor Ort aufzubereiten und den Asphalt an den Rändern zu schmelzen.

Auf einer Baustelle in Dresden stellt PROGAS zusätzlich zur Containerwärme die Energiequelle für eine Winterbauheizung im kompletten Neubau zur Verfügung. „Der Einsatz von Flüssiggasgeräten hat sich bei der Trocknung von Neubauten bewährt“, erklärt der für die Region zuständige PROGAS-Fachberater Stephan Berndt, „weil der Bau dadurch früher fertiggestellt und bezogen werden kann.“ In diesem Fall erhöhen die Gasgeräte die Frühfestigkeit des Betons, indem sie die Wärme direkt am Einsatzort an die Schalung bringen. Die Flüssiggasgeräte sind fein zu regulieren und überzeugen durch einen hohen Wirkungsgrad. Die Wärme lässt sich nahezu ohne Verzögerung an den Bedarf anpassen. Zudem benötigen die Geräte, anders als ölbetriebene Heizungsanlagen, keinen Abgasanschluss.
www.progas.de

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach höchsten Qualitätsstandards. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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Flüssiggas und Erdgas – PROGAS erklärt den Unterschied

Flüssiggas und Erdgas - PROGAS erklärt den Unterschied

Ein Propan-Molekül besteht aus drei Kohlenstoff- und acht Wasserstoffatomen (chemische Formel: C3H8) (Bildquelle: PROGAS)

Zunehmend oft wird das Wort „Flüssiggas“ missverständlich verwendet. Aktuelle Beispiele liefern Medienberichte rund um das „flüssiggas“-betriebene Kreuzfahrtschiff AIDAnova, in denen es eigentlich um „verflüssigtes Erdgas“ geht. Allerdings unterscheiden sich die beiden Energieträger grundlegend, betont PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland.

Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet „Flüssiggas“ seit jeher die Kohlenwasserstoffe Propan(C3H8) und Butan (C4H10). Diese lassen sich schon bei einem geringen Druck von sechs oder acht bar in einem Tank lagern. Erdgas, das als Hauptbestandteil den Kohlenwasserstoff Methan (CH4) enthält, verflüssigt sich dagegen erst unter einem deutlich höheren Druck von circa 200 bar. Dies erfordert einen weitaus größeren technischen Aufwand bei Transport und Lagerung.

In den Anfängen wurde Erdgas ausschließlich im gasförmigen Zustand über Pipelines transportiert. Im Laufe der Zeit gelang es, Erdgas durch Abkühlung auf minus 160 Grad Celsius zu verflüssigen und auf sechs Hundertstel seines Volumens zu komprimieren. In der Gegenwart wird der Energieträger bereits zu 30 Prozent als „Flüssigerdgas“ (LNG) in Tankern verschifft. Bis 2040 soll der Anteil auf 40 Prozent steigen. Diese Entwicklung hat letztlich dazu beigetragen, dass der Begriff „Flüssiggas“ immer häufiger irreführend gebraucht wird.

Die internationale Sprachregelung bezeichnet dagegen eindeutig Flüssiggas als „Liquefied Petroleum Gas“ (LPG), verflüssigtes Erdgas als „Liquefied Natural Gas“ (LNG) und komprimiertes Erdgas als „Compressed Natural Gas“ (CNG). Letzteres kommt in Erdgasfahrzeugen als Kraftstoff zum Einsatz und sollte nicht mit Autogas (LPG) verwechselt werden.

Weil sich Flüssiggas bereits unter geringem Druck komprimieren lässt, ist es leicht zu transportieren, bequem zu lagern und komfortabel zu nutzen. Das macht die Anwendungsfelder deutlich vielfältiger als beim Erdgas. Gerade in ländlichen Regionen ist Flüssiggas, das in Behältern gelagert wird, eine besonders beliebte Heizenergie. Als Flaschengas wird es zum Grillen, Handwerken, auf Imbissständen und Baustellen, beim Camping oder im Heißluftballon eingesetzt. Für Gabelstapler und Autos mit Verbrennungsmotoren wird Flüssiggas als Kraftstoff genutzt. In Spraydosen und vielen kosmetischen Produkten ersetzt es FCKW und ist in jedem Einwegfeuerzeug zu finden.

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach höchsten Qualitätsstandards. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.

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Wichtige Fragen und Antworten zum Energieausweis – Flüssiggasversorger PROGAS informiert

Wichtige Fragen und Antworten zum Energieausweis - Flüssiggasversorger PROGAS informiert

Die Gültigkeit vieler Energieausweise läuft 2019 ab. (Bildquelle: BMWi)

Der Energieausweis ist für Haus und Wohnung gesetzlich vorgeschrieben – und muss alle zehn Jahre erneuert werden. Die ersten alten Ausweise laufen jetzt ab. Das Unternehmen PROGAS, das zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland gehört, beantwortet häufig gestellte Fragen zu diesem Thema. Interessierte erhalten außerdem weiterführende Links – etwa zur Verbraucherzentrale, zur Deutschen Energie-Agentur und zum Energieportal co2online.

1. Wer braucht einen Energieausweis?
Der Energieausweis ist für jedes neu errichtete Gebäude vorgeschrieben. Außerdem für bestehende Immobilien, die verkauft oder vermietet werden. Wer sein Wohneigentum selbst nutzt oder es nicht neu vermietet, benötigt keinen Energieausweis. Außerdem sind Denkmäler und kleine Gebäude mit unter 50 Quadratmetern Nutzfläche freigestellt.

2. Welche Arten des Ausweises gibt es?
Den Bedarfsausweis und den Verbrauchsausweis. In den meisten Fällen können Eigentümer einer Bestandsimmobilie sich selbst für eine Variante entscheiden. Einzig für Gebäude mit Bauantrag vor dem 1.11.1977, die die Anforderungen der 1. Wärmeschutzverordnung nicht erfüllen, ist nur der Bedarfsausweis zulässig. Auch für Neubauten wird generell ein Bedarfsausweis erstellt. Experten empfehlen ebenfalls diese Art des Ausweises, da er als aussagekräftiger gilt.

3. Wie unterscheiden sich die Varianten?
Beim Bedarfsausweis schauen sich Fachleute in einer technischen Analyse die Bausubstanz und die Heizungsanlage des Gebäudes genau an. Der Verbrauchsausweis gibt lediglich den Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser der vergangenen drei Jahre an. Grundlage sind die Heizkostenabrechnungen. Das Heizverhalten der Bewohner hat dabei also Einfluss auf das Ergebnis, während dieser Faktor beim Verbrauchsausweis keine Rolle spielt.

4. Wie lange ist der Ausweis gültig?
Zehn Jahre. Da Vermieter vor 1966 errichteter Immobilien bis zum 1. Oktober 2008 einen Energieausweis benötigten, sind diese inzwischen abgelaufen und ein neuer muss her. Für neuere Immobilien ist das ab Anfang 2019 der Fall.

5. Was ist beim Besitzer- und Mieterwechsel einer Immobilie zu beachten?
Der Vermieter oder Verkäufer muss den Energieausweis vorlegen oder aushändigen – spätestens beim Besichtigungstermin. Es ist auch möglich, ihn per Mail oder Fax zu übersenden. Bereits in Immobilienanzeigen müssen einige Angaben auftauchen: Der Energiebedarf oder Verbrauch, der Energieträger (wie z.B. Flüssiggas) und die Effizienzklasse (bei nach dem 1.5.2014 erstellten Ausweisen).

6. Wer erstellt einen Energieausweis?
Experten, die sich ordnungsgemäß für diese Aufgabe qualifiziert haben. Der Bund pflegt eine Liste solcher Personen (siehe unten stehenden Link).

Nützliche Links zum Thema „Energieausweis“:

HeizCheck von co2online
Einfach ausrechnen, ob der Energieverbrauch im Rahmen liegt
https://www.co2online.de/service/energiesparchecks/heizcheck/

Energieausweis: Darauf sollten Sie achten
Informationen der Verbraucherzentrale
https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/energetische-sanierung/energieausweis-darauf-sollten-sie-achten-24058

Transparenz bei der Energienutzung
Informationen der Deutschen Energie-Agentur
https://www.dena.de/themen-projekte/energieeffizienz/gebaeude/beraten-und-planen/energieausweis/

EnergieeffizienzExperten
Suche nach Ausstellungsberechtigten
https://www.energie-effizienz-experten.de/

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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PROGAS informiert: Flüssiggas behauptet sich im aktuellen Heizkostenvergleich

PROGAS informiert: Flüssiggas behauptet sich im aktuellen Heizkostenvergleich

Gebiete ohne Erdgasnetz: Flüssiggas stellt als Heizenergie eine leistungsstarke Alternative dar. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 28. November 2018. In Deutschlands Haushalten ist Gas mit einem Anteil von fast 50 Prozent der beliebteste Energieträger zum Heizen. Der Verbraucher kann sich zwischen Erdgas, Bioerdgas und Flüssiggas (Propan) entscheiden. Weil Flüssiggas leitungsunabhängig außerhalb der Gebäude in Behältern gelagert wird, ist es für Gebäude ohne Anschluss an das öffentliche Erdgasnetz eine besonders leistungsstarke Alternative zum Heizöl.

Rund 70 Prozent der Heizungsanlagen in Deutschland sind laut dem Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks veraltet. Bei der Entscheidung für ein neues Heizsystem sollten Verbraucher stets die Vollkosten berücksichtigen, empfiehlt PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland. Einen guten Überblick bietet der aktuelle Heizkostenvergleich im „BUND-Jahrbuch 2019 – Ökologisch Bauen & Renovieren“. Hieraus geht hervor, dass Flüssiggas bei der Altbausanierung zu den günstigsten Energieträgern gehört, wenn man die kapital-, betriebs- und verbrauchsgebundenen Ausgaben berücksichtigt.

Für ein saniertes altes Einfamilienhaus mit verbesserter Wärmedämmung (Energieeffizienzklasse D gemäß EnEV 2014), in dem die Ölheizung ausgetauscht wurde, sind die Kosten für eine neue Erdgas- und eine Flüssiggasheizung im BUND-Heizkostenvergleich auf einem ähnlichen Niveau. Für eine beheizte Wohnfläche von 150 qm mit einem Heizwärmebedarf von ca. 86,4 kWh/qm pro Jahr betragen die jährlichen Gesamtkosten für eine Flüssiggas-Heizungsanlage mit Brennwerttechnik (BW) demnach 2.067 Euro – 62 Euro mehr als bei einer vergleichbaren Erdgas-Heizung mit 2005 Euro (Daten, Stand: August 2018, Dr. Ludger Eltrop, Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart).

Die Kombination „Öl/BW“ ist im BUND-Heizkostenvergleich mit 1.816 Euro pro Jahr die preisgünstigste Variante, sie verursacht jedoch die höchsten Schadstoffemissionen (CO2-Äquivalente pro Jahr: ÖL/BW 4.757 kg CO2eq/a, Flüssiggas/BW 3.943 CO2eq/a, Erdgas/BW 3.650 CO2eq/a). Vergleichsweise am emissionsärmsten schneidet die Kombination Pellets/Solar (417 CO2eq/a) ab, stellt mit 2.787 Euro pro Jahr allerdings die teuerste Lösung dar.

Bei PROGAS können interessierte Verbraucher zwischen verschiedenen Leistungspaketen wählen, um die Versorgung optimal an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen. Zum Beispiel können sie einen Behälter mieten oder die Verantwortung für die gesamte Flüssiggas-Anlage an PROGAS übertragen. Für die Komplett-Betreuung fallen einmalige Anschlusskosten sowie ein monatlicher Grundpreis an. Das verbrauchte Flüssiggas wird entweder einmalig oder über monatliche Abschläge bezahlt.

Das Unternehmen PROGAS, Mitglied des DVFG, gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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PROGAS: Betreiber von Caravans und Wohnmobilen sollten Austauschfristen für Flüssiggas-Anlagen im Blick behalten

Im Oktober ist Herbstferienzeit. Vor dem Camping-Urlaub oder spätestens im Nachhinein sollten Betreiber von Caravans und Wohnmobilen prüfen, ob Komponenten in der Flüssiggas-Anlage ihrer Fahrzeuge ausgetauscht werden müssen. Das Unternehmen PROGAS empfiehlt in diesem Zusammenhang, die Hinweise des Deutschen Verbands Flüssiggas e.V. (DVFG) zu beachten.

Wer eine Flüssiggasanlage in einem privat genutzten Fahrzeug betreibt, muss sie nach jeweils zwei Jahren von einem geschulten Sachkundigen prüfen lassen. Zudem trägt der Betreiber für den rechtzeitigen Tausch der Komponenten die Verantwortung. So müssen Schlauchleitungen, automatische Umschalteinrichtungen und Druckregler spätestens nach zehn Jahren erneuert werden. Dabei sei wichtig, so der DVFG, dass als Beginn des Zeitraumes nicht der Einbau in die Flüssiggas-Anlage des Fahrzeuges, sondern das Herstelldatum der Komponente gelte. Dieses lasse sich direkt von den Teilen ablesen.

Darüber hinaus sollten Besitzer von Caravans und Wohnmobilen den Zustand der Anlage und ihrer Komponenten dauerhaft im Auge behalten. Zur Sicherheit sollte die Flüssiggas-Anlage vor jeder neuen Fahrt auf Dichtheit überprüft werden: zum Beispiel mit Hilfe von Lecksuchsprays. Verschlissene oder beschädigte Teile sind dabei unverzüglich zu ersetzen.

Das Unternehmen PROGAS, Mitglied des DVFG, gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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Münchener Oktoberfest mit Außenheizungen in attraktivem Design – Flüssiggasversorger PROGAS kooperiert mit weltweit bekanntem Hersteller Bromic Heatin

Münchener Oktoberfest mit Außenheizungen in attraktivem Design - Flüssiggasversorger PROGAS kooperiert mit weltweit bekanntem Hersteller Bromic Heatin

Beim Festival Dortmund à la carte kam ein Bromic-Strahler an der PROGAS-Genießer-Lounge zum Einsatz. (Bildquelle: PROGAS)

Vom 22. September bis 07. Oktober 2018 ist in München „Wiesnzeit“. Wieder werden Millionen Besucher erwartet. Für wohlige Wärme in dem Außenbereich eines der Festzelte sorgen in diesem Jahr ästhetisch anspruchsvolle Heizgeräte des australischen Herstellers Bromic Heating. Das Unternehmen kooperiert seit vergangenem Herbst in Deutschland mit PROGAS, einem der bundesweit führenden Flüssiggasversorger.

Ob Sydney, New York, London oder Brüssel: Bromic Heating ist weltweit bekannt für seine hochwertigen Außenheizungen in attraktivem Design. Sie stehen in Hotels, Restaurants, Shoppingcentern oder Casinos – dort bescheren sie den Gästen angenehme Temperaturen in den Außenbereichen. Das Besondere an dem 2007 gegründeten Unternehmen: Es entwirft, entwickelt und produziert alle seine Geräte selbst. „Unsere Produkte sind nicht nur schön anzusehen. Sie bestehen aus erstklassigen Materialien und halten allen Herausforderungen des Alltags stand“, sagt Karl-Heinz Bruntsch von Bromic Deutschland. Gemeinsam mit Flüssiggasversorger PROGAS will Bromic in Deutschland noch öfter zeigen, dass Heizungen auch ein „echter Hingucker“ sein können.

Der mobile Tungsten-Strahler von Bromic zeichnet sich durch sein elegantes Design und die sparsame Verbrennung aus. Weniger Verbrauch bedeutet weniger Kohlendioxid-Ausstoß. Betrieben werden diese Strahler mit Flüssiggas aus einer 11-kg-Stahlflasche. Bei Stadt- und Volksfesten oder in der Außengastronomie sorgen Tungsten-Strahler für eine angenehme Wärme auch an kühlen Sommertagen. Bei dem diesjährigen Gourmet-Festival Dortmund à la carte hatte PROGAS ihre Genießer-Lounge mit einem Bromic-Strahler „verfeinert“.

„Unser Flaschengas stellt für die Produkte von Bromic Heating die ideale Ergänzung dar“, so PROGAS-Marketingleiter Christian Osthof. PROGAS-Flaschengas gibt es passend für jeden Einsatzzweck in den Größenordnungen 5, 11 und 33 Kilogramm – und dank des flächendeckenden Vertriebsnetzes mit mehr als 2.500 Verkaufsstellen nah bei den Kunden. Unter www.progas.de/flaschengas.html finden Interessierte die nächste PROGAS-Verkaufsstelle in ihrer Umgebung.

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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Wochenend-Tipp: Erlebnistag am 23. September 2018 im Industriepark Kassel – PROGAS bietet buntes Programm für Familien

Wochenend-Tipp: Erlebnistag am 23. September 2018 im Industriepark Kassel - PROGAS bietet buntes Programm für Familien

Wie in den vergangenen Jahren öffnet PROGAS beim Erlebnistag im Industriepark Kassel seine Pforten. (Bildquelle: PROGAS)

Am kommenden Sonntag, 23. September 2018, wird der Industriepark Kassel zum attraktiven Ausflugsziel für Groß und Klein. Beim diesjährigen „Erlebnistag“ wird den Besuchern wieder ein vielseitiges und unterhaltsames Angebot geboten: Bei einem „verkaufsoffenen Sonntag“ der Märkte und Geschäfte erhalten sie zum Beispiel die Gelegenheit zu Hubschrauber-Rundflügen und kostenlosen Bus-Rundfahrten. Ebenso wird Flüssiggasversorger PROGAS von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr in der Gobietstraße 14 seine Pforten öffnen.

„Jeder ist herzlich willkommen. Die Besucher können sich auf ein buntes Programm aus Information, Handwerkskunst und Unterhaltung freuen. Interessierten Besuchern bieten wir Führungen auf dem Firmengelände an“, sagt Heike Horn, Gruppenleiterin bei PROGAS. Die „kleinen“ Besucher werden an einer riesengroßen Fußball-Dartscheibe voll auf ihre Kosten kommen. Im Rahmen einer Tombola gibt es Preise zu gewinnen. Mit Würstchen, Spießbraten, Waffeln am Stiel und Getränken wird für das leibliche Wohl gesorgt. Den Erlös spendet PROGAS in diesem Jahr an den Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Kassel/Nordhessen.

Mit dabei sind drei Netzwerk-Nachbarn: die Schneider Dach und Fassaden GmbH, der Nutzfahrzeugprofi IVECO Kassel und die Zeppelin Rental GmbH, Spezialist für die Vermietung von Baumaschinen. Die Firma Schneider wird für die Besucher Herzen aus Naturschiefer behauen und den Besuchern ermöglichen, sich im Kistenstapeln zu versuchen. Zeppelin Rental vergibt „Baggerführerscheine für Groß und Klein“. Für einen echten „Hingucker“ sorgt ein Viessmann-Truck, der ein neues Brennstoffzellen-Heizgerät für die Strom- und Wärmeversorgung von Ein- und Zweifamilienhäusern präsentiert. „Der Erlebnistag hat bei uns mittlerweile Tradition. Wir freuen uns alle auf einen schönen und erlebnisreichen Tag“, so Heike Horn.

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PROGAS verlängert Werbepartnerschaft mit Handball-Zweitligisten ASV Hamm-Westfalen

PROGAS verlängert Werbepartnerschaft mit Handball-Zweitligisten ASV Hamm-Westfalen

Fynn Holpert (l.), ASV Hamm-Westfalen, und Dieter Koert von PROGAS freuen sich über die Verlängerung (Bildquelle: Reiner Mroß)

Hamm/Dortmund, 31. August 2018. PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, bleibt für ein weiteres Jahr Werbepartner des ASV Hamm-Westfalen. Der Handball-Zweitligist startet an diesem Freitag mit einem Heimspiel gegen den Aufsteiger TV Großwallstadt in die neue Saison.

„Wir freuen uns, den ASV Hamm-Westfalen weiterhin als überregionaler Werbepartner zu begleiten und wünschen der Mannschaft viel Glück und Erfolg für die neue Saison“, sagt PROGAS-Marketingmanager Dieter Koert. Wie in der vergangenen Saison, die der Zweitligist auf Platz sechs beendete, bleibt den Zuschauern in der WESTPRESS arena die rund drei Meter hohe, rote PROGAS-Flasche am Spielfeldrand erhalten. Diese symbolisiert das umfangreiche Flaschengas-Angebot von PROGAS. Zudem können sich die Handball-Fans im Foyer über die Vorteile von Flüssiggas und den Rundum-Service des Flüssiggasanbieters informieren. Das Dortmunder Unternehmen bietet die gesamte Produktpalette, die Heizgas, Flaschengas, Autogas und Staplergas beinhaltet, ohne jeden Aufpreis CO2-neutral an.

PROGAS-Flaschengas gibt es passend für jeden Einsatzzweck in den Größenordnungen 5, 11 und 33 kg. Neu im Sortiment ist die Grillgasflasche „Meat Lover“ mit ergiebigen 8 kg Gasinhalt. Aus besonders leichtem Stahl gefertigt bietet sie ihren Nutzern ein Höchstmaß an Sicherheit und Tragekomfort.

Dank des flächendeckenden Vertriebsnetzes ist PROGAS-Flaschengas an bundesweit mehr als 2.500 Verkaufsstellen erhältlich. Unter www.progas.de/flaschengas.html finden Interessierte die nächste PROGAS-Verkaufsstelle in ihrer Nähe, zum Beispiel in Hamm beim Gartencenter Hesse, Kampshege 2, 59069 Hamm.
www.meat-lover.info
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Neues „Werner Rennen“ vom 30. August bis zum 02. September 2018 – „Hau den Lukas“ am PROGAS-Stand

Neues "Werner Rennen" vom 30. August bis zum 02. September 2018  - "Hau den Lukas" am PROGAS-Stand

Bei der Neuauflage des „Werner Rennens“ werden Propangasflaschen von PROGAS zum Einsatz kommen. (Bildquelle: Progas)

Genau 30 Jahre ist es her, dass sich der bekannte Comiczeichner Rötger „Brösel“ Feldmann und Holger „Holgi“ Henze ein Duell lieferten. Bald ist es wieder soweit: Vom Donnerstag, 30. August, bis Sonntag, 02. September 2018, kommt es zur Neuauflage des legendären „Werner Rennens“. Auf dem Flugplatz Hartenholm in Hasenmoor werden es die beiden richtig „kesseln“ lassen, mit Brösels viermotoriger Horex, dem „Red-Porsche-Killer“, und Holgis Porsche 911. Zudem werden 3.000 Teilnehmer mit 1.060 Fahrzeugen in acht Rennserien gegeneinander antreten.

Gelingt es Brösel dieses Mal, Holgi zu schlagen? Die Besucher können am PROGAS-Stand während der Veranstaltung auf jeden Fall „den Lukas hauen“ und „fette Preise“ gewinnen. Als einer der Festival-Partner beliefert PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, den gesamten gastronomischen Bereich mit Flaschengas.

Der PROGAS-Stand befindet sich in der Nähe des Eingangs und ist schon von weitem an dem aufblasbaren Tank und der großen „Meat Lover“-Flasche zu erkennen. „Meat Lover“ heißt die neue Grillgasflasche in attraktivem Design und einem 8-kg-Inhalt, die mit einem Leergewicht von gerade 6,6 kg um 2,2 kg weniger wiegt als eine herkömmliche Gasflasche.

Auf dem PROGAS-Stand, der von 11:00 Uhr morgens bis 1:00 Uhr nachts geöffnet ist, können sich die Besucher außerdem über die vielseitigen Vorteile von Flüssiggas informieren. PROGAS bietet die gesamte Produktpalette, die die Bereiche Heizgas, Flaschengas, Autogas und Staplergas umfasst, ohne jeden Aufpreis CO2-neutral an.

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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Am 02. August Kinostart für Roadmovie „Egal was kommt“

Am 02. August Kinostart für Roadmovie "Egal was kommt"

Am 02. August 2018 startet der Film „Egal was kommt“ in den deutschen Kinos. (Bildquelle: © Busch Media Group)

Dortmund, 24. Juli 2018. „Losgefahren bin ich allein. Wieder angekommen bin ich dank anderer“, sagt Filmemacher Christian Vogel. Sein Kinofilmdebüt „Egal was kommt“ startet am 02. August 2018 in den deutschen Kinos. Darin erzählt Vogel die bewegende Geschichte von seinem Lebenstraum: einer Reise mit dem Motorrad um diese Erde. Diese war 333 Tage lang und führte ihn über 50.000 Kilometer durch 22 Länder, unter anderem durch die USA und Kanada, die Mongolei, Pakistan und Indien. Sein Drehbuch schreibt das tägliche Abenteuer, die Kamera bleibt stets an seiner Seite. Dabei begegnet er immer wieder hilfsbereiten Menschen, die ihm in vermeintlich ausweglosen Situationen zur Seite stehen.

Das Projekt wurde von PROGAS, einem der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, unterstützt. Das Unternehmen steuerte dem Sohn des ehemaligen Füllstellenmanagers Hubert Vogel einen Teil seiner Reisekosten bei.

Das Ergebnis ist einerseits ein abenteuerliches Roadmovie auf zwei Rädern. Andererseits erzählt „Egal was kommt“ eine bewegende Geschichte über den Mut, sich Herausforderungen zu stellen und die eigenen Ängste zu überwinden. Einen Trailer zum Film gibt es unter www.youtube.com/watch?v=2qL1xAg5AAM im Internet.
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Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
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