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Der deutsche Michel – bluten für Steuern – zugunsten Asylbewerber

Der deutsche Michel - bluten für Steuern - zugunsten Asylbewerber

Der deutsche Michel – bluten für Steuern zugunsten Asylbewerber

Prof. Hans-Werner Sinn rechnet in einem Interview mit The European mit der Merkel-Politik ab und warnt vor hohen Kosten der Massenmigration. Die kommende Jamaika-Koalition sieht er kritisch. Vor allem die Migrationspolitik, deren Kosten von Experten mit 450 Milliarden Euro bei einer Million Flüchtlingen geschätzt werden, wird nur von den deutschen Steuerzahlern geschultert werden müssen, die für Asylbewerber täglich mit ihren Steuern „bitter bluten“ müssen!
Die nächste Bundesregierung kann für die Jahre 2018 bis 2021 mit einem zusätzlichen finanziellen Spielraum von 15,2 Milliarden Euro rechnen. Das geht aus der Herbstprognose des Arbeitskreises Steuerschätzung hervor, die am Donnerstag in Berlin veröffentlicht wurde. Der geschäftsführende Bundesfinanzminister Peter Altmaier (CDU) warnte allerdings davor, die vorhandenen Mittel zu überschätzen.

Für 2017 errechneten die Experten zudem ein Plus für den Bund von 4,3 Milliarden Euro, für den gesamten Zeitraum von 2017 bis 2021 also von zusammen 19,5 Milliarden Euro. Dabei geht es jeweils um die sogenannte Schätzabweichung im Vergleich zur Steuerschätzung vom Mai. Nicht berücksichtigt sind die Wirkungen von seither erfolgten Änderungen des Steuerrechts sowie Sondereffekte aufgrund der Neuregelung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen für die Jahre 2020 und 2021.

„Wir haben Spielräume, aber wir müssen in den Grenzen dieser Spielräume bleiben“, mahnte Altmaier bei der Vorstellung der Prognose in Berlin. Die Lage in Deutschland sei gut, „aber die Bäume wachsen nicht in den Himmel“. Die künftigen Partner eines möglichen Jamaika-Bündnisses müssten daher bereit sein, „Prioritäten zu setzen“. Dass es einen Handlungsspielraum gebe, bedeute nicht, dass alle Wünsche erfüllt werden könnten.

Neben dem Effekt der Steuerschätzung gibt es weitere knapp 15 Milliarden Euro, die bereits als finanzieller Spielraum in der mittelfristigen Finanzplanung des Bundes enthalten sind. Eine Summe rund von 30 Milliarden Euro wollte Altmaier allerdings auf Nachfragen nicht bestätigen. Dies könne man „nicht eins zu eins einfach so sagen“. Von „begrenzten Spielräumen“ sprach auch der Grünen-Haushaltsexperte Sven-Christian Kindler. Er forderte, nun „Investitionen in die Zukunft nach vorne zu stellen“. Auf Steuerentlastungen drängte dagegen der CSU-Finanzexperte Hans Michelbach. Dies müssten „Vorrang vor allem anderen haben“. Linken-Chef Bernd Riexinger hob in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitagsausgabe) hervor, trotz der Mehreinnahmen bleibe eine Vermögensteuer für Millionäre zur Finanzierung des Gemeinwohls unverzichtbar.

Der SPD-Haushaltspolitiker Johannes Kahrs erklärte, auch mit den „nach wie vor kräftig sprudelnden Steuereinnahmen“ würden sich nicht alle Versprechen der Jamaika-Parteien finanzieren lassen. Wie BERLINER TAGESZEITUNG unter Berufung auf Sondierungskreise erfuhr, gibt es allein in den Gesprächen zwischen Union, FDP und Grünen bereits vereinbarte Maßnahmen von Zusatzkosten mit mehr als 40 Milliarden Euro.

Für den Gesamtstaat, also Bund, Länder und Kommunen zusammengenommen, fällt die Einnahmeprognose der Steuerschätzer für die Jahre 2017 bis 2021 um 40,4 Milliarden Euro höher aus als nach den Zahlen vom Mai erwartet. Davon entfallen allein 9,5 Milliarden Euro auf das laufende Jahr. Unter Berücksichtigung neuer Steuergesetze liegen die Steuereinnahmen 2017 der Prognose zufolge allerdings nur um 1,8 Milliarden Euro über dem Wert vom Mai.

Dem Arbeitskreis Steuerschätzung gehören neben Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen noch weitere Experten aus Wirtschaftsinstituten und Behörden an. Der Arbeitskreis schätzt jeweils im Mai und November jeden Jahres die künftigen Steuereinnahmen. Die Prognosen sind Grundlage der Haushaltsplanung von Bund, Ländern und Kommunen.

Da klingt es fast schon als Hohn und Spott für den dummen deutschen Michel, wenn der bundesdeutsche Steuerzahler täglich eine Steuer zu zahlen hat, welche der deutsche Kaiser zur Finanzierung der Reichskriegsflotte erfand, die jedoch bekanntlicher am 21. Juni 1919 im britischen Flottenstützpunkt Scapa Flow – „abgesoffen“ ist.
Es handelt sich hierbei um die Schaumweinsteuer (auch Sektsteuer genannt) ist eine Bundessteuer in Deutschland. Sie zählt nach § 1 Abs. 1 SchaumwZwStG zu den Verbrauchsteuern. Sie gilt allgemein für Schaumwein, aber auch für andere Spirituosen mit einem bestimmten Alkoholgehalt und ist abhängig von der Füllmenge.Die Schaumweinsteuer wurde 1902 vom Reichstag zur Finanzierung der kaiserlichen Kriegsflotte eingeführt, weil „bei einer so starken Steigerung der Ausgaben für die Wehrkraft des Landes auch der Schaumwein herangezogen werden muss“. Der Beschluss des Schaumweinsteuergesetzes durch den Reichstag erfolgte nach drei Beratungen in der Sitzung am 26. April 1902.

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Segen und Fluch der Globalisierung

Wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung, relative Verarmung, Arbeitslosigkeit, Wirtschaftskrisen, Links- und Rechtsradikalismus, Religionskriege, Flüchtlingsströme und die Verantwortung Europas

Segen und Fluch der Globalisierung

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ISBN: 978-3-7439-5344-4
Erscheinungsdatum: 18.09.2017
Verlag tredition
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Uwe Petersen
Politik & Geschichte, Fachbücher

Dass wir uns heute mit den Problemen der ganzen Welt beschäftigen müssen, ist eine Folge der Globalisierung. Dabei müssen wir uns bewusst sein, dass die Globalisierung eine Globalisierung unseres europäischen Geistes, unserer Lebensform, unserer Technik – bis hin zur Atombombe -, unserer Wirtschaft und Gesellschaft ist und wir somit insoweit selbst mitverantwortlich sind, was weltweit geschieht. Der Europäismus hat sich zudem noch in eine west- und osteuropäische Variante gespalten, die sich als Ost-West-Gegensatzes gegenüberstehen und sich beide globalisierten und ihren Antagonismus auch in die außereuropäischen Länder trugen.
Ziel dieses Buches ist, das Wesen des Europäismus als Ursache und Motiv des wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritts und seine Fehlentwicklungen verständlich zu machen und seine Globalisierung durch Kolonisierung und Ausdehnung Russlands bis nach Wladiwostok und ans Schwarze Meer und die dadurch ausgelösten ethnischen, nationalistischen und religiösen Reaktionen nachzuzeichnen. Daraus wird deutlich, dass die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und Umweltprobleme nur durch eine Weiterentwicklung des Europäismus lösbar sind, dazu jedoch Europa gestärkt werden muss und seine Spaltung in Ost- und West-Europäismus, aber auch die Pervertierung des Europäismus in Trumpismus und Casinokapitalismus überwunden werden müssen.

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Düsseldorfs Flüchtlingsbeauftragte im Interview mit ohfamoos.com

Düsseldorfs Flüchtlingsbeauftragte im Interview mit ohfamoos.com

Miriam Koch und Florian Tiegelkamp-Büngers im Interview (Bildquelle: @ Tanja Deuß, Knusperfarben)

Abgehängt – der Titel eines Artikels über die Situation von Flüchtlingen in Deutschland trifft es nicht, was Miriam Koch zum Alltag Geflüchteter im Interview mit ohfamoos.com sagt. Doch die Flüchtlingsbeauftragte in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt beschönigt nicht, wenn sie sagt: „Viele der in Düsseldorf lebenden Flüchtlinge konnten erst nach einem Jahr ihren Asylantrag stellen, kamen in eine irre Warteschleife. Es gab beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das damals komplett chaotisch agierte, viel zu wenig Systematik; mit Riesen-Auswirkungen… Das merkt man den Leuten natürlich an…“
Miriam Koch beklagt nicht nur die extremen Warteschleifen. Ein anderer Punkt sei mindestens genauso ernst: „Die Menschen kommen aus den Gemeinschaftsunterkünften nicht oder zu langsam raus. Da macht sich eine Art Frustration breit. Die große Frage ist ja: Wie sollen diese Menschen mit Wohnsitzauflage Düsseldorf hier eine Wohnung finden?“
Ohne gute Begleitung finden Flüchtlinge keine Wohnung
Die Flüchtlingsbeauftragte sagt auch: Wer auf dem „ohnehin heiß umkämpften Wohnungsmarkt Düsseldorf“ eine Wohnung finden wolle, brauche dringend eine gute Begleitung. Jemanden, der gut deutsch spreche und vermitteln könne. Das sei „das Erfolgsrezept“. Ansonsten könnten Geflüchtete trotz aller Bemühungen, die auch seitens Verwaltung und Politik in NRW getätigt worden seien, nur mit enormer Anstrengung eine eigene Wohnung finden.
Der öffentliche Wohnungsbau sei, so Koch, angekurbelt worden: „Das ist das eine, woran die Verwaltungsspitze arbeitet“. Zudem seien diverse Programme und Einzelmaßnahmen gestartet und verstärkt worden, die jetzt greifen würden. Sie sagt aber auch: „Wir hatten 15 Jahre lang eine Stadtpolitik, in der ausschließlich in einem Preissegment gebaut worden ist – sprich, geförderte Wohnungen sind aus der Bindung raus gefallen, neue entstanden nicht.“
Noch vor wenigen Tagen hatte auch Robert Feiger, der Vorsitzende der Gewerkschaft IG BAU, im Deutschlandfunk eine bessere Wohnungsbaupolitik gefordert: Viele Wohnungen in Großstädten oder Universitätsstädten seien für normale Arbeitnehmerfamilien „schlicht und einfach nicht mehr finanzierbar“.
Das gesamte Interview mit der Flüchtlingsbeauftragten Düsseldorfs, Miriam Koch, lesen Sie auf www.ohfamoos.com
Der Blog ohfamoos.com bietet Inspirationen für ein gutes Leben. Die Themen kreisen um Gesellschaft, Politik, Liebe und Bewegung. Zwei neue Geschichten pro Woche mit dem Fokus auf das Gute, Machbare und Konstruktive im Alltag.

Ein Blog für Querdenker, die auf das Positive setzen und sich in Lebenskunst üben. ohfamoos engagiert sich für Projekte und Initiativen „out of the box‘ und lädt zum mutigen Umgang mit persönlichen und gesellschaftlichen Veränderungen ein. 2014 von vier Frauen aus Deutschland, Australien und Dubai gegründet.

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Betriebsbedingte Kündigungen bei European Homecare (EHC) in Meßstetten

Ein Bericht von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Betriebsbedingte Kündigungen bei European Homecare (EHC) in Meßstetten

Arbeitsrecht

European Homecare, der Betreiber einer Flüchtlingsunterkunft, kündigt ihren 250 Mitarbeitern in Meßstetten bis Jahresende, 50 Arbeitnehmer erhalten die Kündigung zum Ende September. Das berichtet der Zollern-Alb-Kurier am 02.09.2017. Der Grund: betriebsbedingt, man löst die Unterkunft zum Jahresende auf, die Mitarbeiter werden am Standort nicht mehr gebraucht. Jeder Arbeitnehmer sollte wissen: Der Arbeitgeber muss die Vorgaben des Kündigungsschutzgesetzes einhalten, falls nicht, haben gekündigte Arbeitnehmer oft gute Chancen auf eine Abfindung.

Die Mitarbeiter von EHC in der Landeserstaufnahmestelle (LEA) in Meßstetten sollten folgendes beachten:

Lassen Sie Ihren Kündigungsschutz prüfen von einem erfahrenen Anwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht! Finden Sie heraus, ob Sie eine Chance auf eine Abfindung haben. Vielleicht hat die EHC bei der Kündigung Formfehler gemacht, oder Ihnen wird zu Unrecht zum Ende September gekündigt, wenn man Sie eigentlich behalten muss, zumindest bis zum Jahresende. Vielleicht kann man Sie an einem anderen Standort einsetzen? Wenn Sie besonderen Kündigungsschutz genießen, etwa wegen Schwangerschaft oder einer Schwerbehinderung, steigen Ihre Chancen auf eine Abfindung.

Verlieren Sie keine Zeit! Nach einer Kündigung sollte man einen Anwalt gleich anrufen, am besten am selben Tag oder spätestens am darauf folgenden Tag, denn nach einer Kündigung laufen Fristen. Diese Fristen müssen Sie einhalten, wenn Sie Ihre Rechte durchsetzen und eine hohe Abfindung erreichen wollen. Rufen Sie einen Experten im Arbeitsrecht am besten noch heute an!

Als Fachanwalt für Arbeitsrecht erlebe ich es oft, dass Arbeitgeber bei Betriebsschließungen und Umsatzrückgang sehr schnell dabei sind, betriebsbedingte Kündigungen aussprechen, und dass sie dabei häufig rechtliche Vorgaben verletzen. Haben Sie die Kündigung bereits erhalten? Rufen Sie mich gern an unter 030-4000 4999, kostenlos und unverbindlich bewerte ich Ihre Kündigung und nenne Ihnen die Chancen, die ich in Ihrem Fall sehe für eine Abfindung oder eine Kündigungsschutzklage.

Mehr als 18 Jahre Erfahrung als Anwalt im Kündigungsschutz, Vertretung bundesweit:
Rechtsanwalt Alexander Bredereck
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
Tel: 030.4000 4999
Fax: 030.4000 4998
Kündigungshotline: 0176.21133283

Fachanwalt Bredereck im Web:

http://kuendigungen-anwalt.de: Website für Kündigung und Abfindung

www.fernsehanwalt.com: Videos zu Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht

www.arbeitsrechtler-in.de: Alles zum Arbeitsrecht

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Flutkatastrophe in Südasien: SOS-Kinderdörfer bleiben verschont / Hilfe ist angelaufen

Flutkatastrophe in Südasien: SOS-Kinderdörfer bleiben verschont / Hilfe ist angelaufen

(Mynewsdesk) München – Überflutungen, Erdrutsche, Stromschläge – über 1.500 Menschen sind seit Beginn der Monsunzeit im Juni in Nepal, Indien und Bangladesch ums Leben gekommen. Mehr als 45 Millionen Menschen sind direkt von den Überschwemmungen betroffen, unter ihnen 16 Millionen Kinder. Die Einrichtungen der SOS-Kinderdörfer in den Katastrophengebieten blieben verschont. „Es ist ein Wunder, dass kein Gebäude ernsthaft beschädigt wurde, und dass alle Kinder unverletzt sind“, sagt Ishwori Prasad Sharma, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Nepal. Jetzt sei es die Pflicht der Regierung und der internationalen Gemeinschaft, denen effizient zu helfen, die von der Katastrophe nicht verschont blieben.

„Die Fluten haben wieder diejenigen am meisten getroffen, die sowieso schon zu den Ärmsten gehören“, sagt Sharma. Er befürchtet, dass die Not sich weiter verschärft und noch mehr Kinder ins Elend fallen: „Die Pegel sinken, doch die schlimmsten Folgen stehen uns noch bevor.“ Allein in Nepal hätten über 350.000 Kinder kein Dach mehr über dem Kopf. „Sie mussten sich in Notlagern in Sicherheit bringen. Dort hausen sie unter Planen, müssten dringend mit Trinkwasser, Hygieneartikeln und Lebensmitteln versorgt werden, Krankheiten breiten sich aus“, berichtet Sharma.

Nicht nur in Nepal ist die Lage dramatisch, auch Bangladesch und Indien kämpfen mit den Fluten: „Das ist die schlimmste Flut, die Bangladesch seit einem Jahrzehnt heimgesucht hat“, sagt Ghulam Ishaque, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Bangladesch. Mehr als zwei Millionen Menschen hätten ihre Häuser an die Fluten verloren, darunter rund 600.000 Kinder. Viele Schulen seien zerstört worden, Tausende Kinder von der Außenwelt abgeschnitten. „Wir hatten unglaubliches Glück“, erzählt Ishaque. „Kein SOS-Kind und keine SOS-Familie sind zu Schaden gekommen. Wir können uns jetzt darauf konzentrieren, denjenigen zu helfen, die durch die Überschwemmungen obdachlos geworden sind.“ Auch die SOS-Einrichtungen in Indien haben die Katastrophe bisher unbeschadet überstanden. Der Grund: Sie befinden sich weit abseits von größeren Flüssen und blieben deshalb von den Wassermassen, die über die Ufer stiegen, verschont.

In Südasien sind die SOS-Kinderdörfer seit Jahrzehnten tätig. Deshalb verfügt die Hilfsorganisation über eine nachhaltige Infrastruktur, die es den SOS-Mitarbeitern ermöglicht, schnell und unbürokratisch zu unterstützen. „Wir kennen das Land, die Leute und die Abläufe. Das ist ein großer Vorteil, wenn es darum geht, effizient zu helfen“, erklärt Sharma, der Leiter der SOS-Kinderdörfer in Nepal.

In Zusammenarbeit mit lokalen Behörden helfen die SOS-Kinderdörfer aktuell, die Flutopfer mit dem Nötigsten zu versorgen. Schwerpunkt der Nothilfe-Maßnahmen ist die Verteilung von Hilfspaketen mit Nahrungsmitteln, Kleidung, Medikamenten und Hygieneartikeln für die umliegende Bevölkerung. Neben der ersten Grundversorgung der Notleidenden soll den betroffenen Familien auch langfristig beim Wiederaufbau ihrer Existenz geholfen werden.

Ein besonderes Augenmerk der SOS-Kinderdörfer gilt natürlich den Kindern, die von ihren Familien getrennt wurden oder sie verloren haben. Sie werden versorgt und sind darüber hinaus mehrere Stunden am Tag in ein Beschäftigungsprogramm eingebunden, um die traumatischen Erlebnisse zu verkraften.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Rechtliche Rahmenbedingungen bremsen Einstellung von Flüchtlingen

Aktuelle Randstad-ifo-Personalleiterbefragung zum Thema „Beschäftigung von geflüchteten Menschen“

Rechtliche Rahmenbedingungen bremsen Einstellung von Flüchtlingen

Unternehmen sehen rechtliche Hürden bei der Einstellung von geflüchteten Menschen.

Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt kommt voran. Die Zahl der Unternehmen, die Flüchtlinge eingestellt haben, hat sich im Vergleich zu Anfang 2016 mehr als verdreifacht, von 7 auf 22 Prozent, so das Ergebnis der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung. Das liegt auch daran, dass die ersten Integrationsmaßnahmen Früchte tragen und das Sprachniveau steigt. Dieses stellte vor rund anderthalb Jahr noch die größte Hürde dar. Haben die Flüchtlinge diese erstmal genommen, machen rechtliche Rahmenbedingungen den Unternehmen in der Praxis das Leben schwer, so die aktuelle Studie. Als größtes Hindernis sehen die befragten Personalchefs dabei den Aufenthaltsstatus der Geflüchteten (45 Prozent) und die Dauer behördlicher Verfahren (36 Prozent).

Weitere Herausforderungen, die von den Umfrage-Teilnehmern genannt werden, sind das Beschäftigungsverbot bei Geflüchteten aus sicheren Herkunftsländern (34 Prozent), die behördliche Zustimmung (31 Prozent) und die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse (22 Prozent). „Bei unseren Bewerber- und Infotagen merken wir, dass das Sprachniveau bei vielen recht gut ist. Bei einigen läuft auch bereits das Verfahren zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse. Für viele Bewerber ist das behördliche Prozedere aber eine große Herausforderung – allein schon das Ausfüllen der Unterlagen“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Manager Randstad Akademie Arbeitsmarktprojekte bei Randstad Deutschland. Ausgebildete Integrationsmentoren beim Personaldienstleister Randstad zum Beispiel unterstützen die Mitarbeiter bei Behördengängen und begleiten im Berufsalltag.

Aus- und Weiterbildung sind ebenfalls zentrale Themen bei der Integration in den Arbeitsmarkt.
33 Prozent der Unternehmen gaben im Rahmen der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung an, dass sie Geflüchtete als Auszubildende beschäftigen, 43 Prozent als Praktikanten. „Aus Gesprächen mit Kandidaten merken wir, dass sie hier in Deutschland am liebsten direkt an ihren alten Beruf anknüpfen würden. Hier ist noch viel Info- und Erklärungsbedarf nötig, denn in der Regel sind hierfür Qualifizierungen und Weiterbildungen notwendig“, so Dr. Christoph Kahlenberg.

Zur Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die in Zusammenarbeit von Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo- Personalleiterbefragung zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen. Mehr Informationen und den kompletten Berichtsband der Studie zum Download gibt es unter www.randstad.de/publikationen.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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AJO e.V. vertritt Deutschland beim wichtigsten europäischen Sozialkongress

Walter stellt überregionales „nifo“-Projekt auf Malta vor

AJO e.V. vertritt Deutschland beim wichtigsten europäischen Sozialkongress

Petra Walter, Geschäftsführerin der AJO e.V. (Bildquelle: first floor, Aalen)

Die wichtigste Veranstaltung des Jahres für das europäische Sozial-Netzwerk (ESN) ist die 25. Europäische Konferenz des Sozialwesens (ESSC). Sie findet vom 26. bis 28. Juni in Valletta auf Malta statt.
Dabei findet auch eine thematische Podiumsdiskussion zum Thema „Innovative Ansätze für die Integration von Flüchtlingen“ statt. Drei Länder dürfen hier ihre Expertise vorstellen – die AJO e.V. aus Aalen für Deutschland, die Stadt Soderham für Schweden und Belgien.
Petra Walter, Geschäftsführerin der AJO e.V., wird zum Thema „Neue Netzwerk-Ansätze für die berufliche Integration von Flüchtlingen“ referieren und danach im Plenum diskutieren. Inhalt wird das nifo-Projekt sein – das „Netzwerk zur Integration von Flüchtlingen in Ostwürttemberg“.

Aus über 60 Bewerbungen wurde nifo ausgewählt. „Es ist eine besondere Ehre für uns, dass wir hier unser nifo-Projekt und die damit verbundenen Erfahrungen auf einer so wichtigen Konferenz vorstellen dürfen“, so Petra Walter, deren Vortrag auf englisch, französisch, italienisch und spanisch übersetzt werden wird. „nifo“ selbst ist ein überregionales Projekt der AJO e.V. in Kooperation mit dem Landratsamt Ostalbkreis, den Städten Schwäbisch Gmünd, Aalen und Ellwangen und dem AWO Kreisverband Heidenheim e.V.. „nifo“ wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund im Handlungsschwerpunkt „Integration von AsylbewerberInnen und Flüchtlingen (IvAF)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
Inzwischen besuchen über 400 europäische Fach- und Führungskräfte aus allen Verwaltungsebenen, privaten Unternehmen und Organisationen des Dritten Sektors die Sozialkonferenz. Sie alle eint die Aufgabe, das Leben der Menschen zu verbessern und öffentliche und soziale Dienste zu entwickeln.
Die 25. Europäische Konferenz des Sozialwesens findet in Zusammenarbeit mit der maltesischen Regierung statt, die bis Juni den Vorsitz der EU-Ratspräsidentschaft innehat. Motto der Konferenz ist „Leben durch Innovationen und Technologien verändern“. Es geht darum, wie innovatives Tun und Technologien gesellschaftliche Ausgrenzung reduzieren und bessere Sozialdienste direkt vor Ort schaffen können. So wird sich der Input der AJO e.V. aus Aalen durch Diskussionen, Austausch von Best Practice Erfahrungen und Vernetzung innerhalb ganz Europa verbreiten können.

Kontakt und weitere Informationen:
AJO e.V., Petra Walter, Geschäftsführerin
Aalstraße 14/1, 73430 Aalen
T 07361/556195-0
www.nifo.online

Link zum Sozialkongress:
www.essc-eu.org/german/

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Caritas: Es geht um eine gute Zukunft der Flüchtlinge

Welttag der Flüchtlinge: Migranten sollen bei Rückkehrberatung Perspektive für ihr Leben entwickeln können

Stuttgart/Freiburg, 19. Juni – „Wir setzen uns dafür ein, dass Flüchtlinge eine Perspektive für ihr Leben haben, wenn sie in ihr Heimatland zurückkehren. Wir wollen sie nicht einfach nur loswerden“, erklären die Caritasvorstände Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock (Rottenburg-Stuttgart) und Mathea Schneider (Freiburg). Anlässlich des Welttags der Flüchtlinge kritisieren sie die derzeit auch in Baden-Württemberg gängige Praxis der Politik, mittels einer Rückkehrberatung Migranten möglichst schnell und auch zwingend in ihr Heimatland zurückzuführen. „Auf die Flüchtlinge wird so ein enormer Druck aufgebaut. Vielmehr soll eine Rückkehrberatung die Geflüchteten darin unterstützen, für sich eine realistische Zukunfts-perspektive zu entwickeln“, so die Caritasvorstände.

Die Abschiebezahlen zu erhöhen, ist laut Caritas derzeit erklärtes Ziel von Bund und Ländern. Entsprechend beschränkt sich die Rückkehrberatung durch Ausländerbehörden oft darauf, über die Rückkehrbedingungen zu informieren. Die Beratung dient dann etwa dazu, eine finanzielle Unterstützung für die Ausreise zu beantragen.

Eine ergebnisoffene und unabhängige Rückkehrberatung hat allerdings ein anderes Ziel: So soll die Beratung die Flüchtlinge in die Lage versetzen, eigenverantwortlich über das weitere Vorgehen zu entscheiden. Sie will den Flüchtlingen die notwendigen Informationen an die Hand geben, damit die jeweilige Person abwägen kann, ob sie noch eine Aufenthaltsperspektive in Deutschland sieht und wie ihre Reintegrationschancen im Herkunftsland sind. Die individuelle Situation der Menschen steht im Mittelpunkt. Dabei hängt die Frage, ob eine Rückkehr möglich, erwünscht oder gar unumgänglich ist, von den Umständen des konkreten Einzelfalls ab. Die bestehenden sozialen Netze einer Person, ihre Möglichkeit, den eigenen Lebensunterhalt zu sichern, die familiäre Situation oder der Gesundheitszustand spielen eine wichtige Rolle.

Die Caritas Baden-Württemberg spricht sich für eine nachhaltige, verantwortbare Beratungsstruktur aus, die es ermöglicht, mit den Flüchtlingen eine für sie tragbare Lösung zu entwickeln. „Nur wenn das Ergebnis der Beratung offen ist, kann auch eine Vertrauensbasis aufgebaut werden. Sie ist Voraussetzung, damit die tatsächlichen Möglichkeiten einer Person ausgelotet werden“, so die Caritasvorstände. Eine Ausreise um jeden Preis zu erzwingen entspreche nicht den menschenrechtlichen Standards der deutschen und europäischen Wertegemeinschaft.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in Baden-Württemberg rund 3.800 Einrichtungen mit mehr als 175.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 65.000 Mitarbeiter/innen tätig sind.

Kontakt
Caritas in Baden-Württemberg
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

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Jobbörse für Geflüchtete in Berlin

Estrel Berlin und Bundesagentur für Arbeit laden am 20. Februar 2018 zum dritten Mal zur „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ ein

Jobbörse für Geflüchtete in Berlin

Estrel Berlin und Bundesagentur für Arbeit laden zur „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ ein

Um weiterhin Geflüchtete und Migranten mit Unternehmen zusammenzubringen, veranstaltet das Estrel Berlin am 20. Februar 2018 gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit zum dritten Mal die „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“. Europas größte Jobmesse zu diesem Thema bietet Arbeitgebern sowie Arbeitssuchenden eine Plattform zum persönlichen Austausch und für Bewerbungsgespräche. Dadurch soll die Integration in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft weiterhin langfristig gefördert werden.

„Die Bundesagentur für Arbeit freut sich, auch im kommenden Jahr wieder Partner des Estrel Berlin bei der Jobbörse für Geflüchtete und Migranten zu sein. Bereits die Resonanz in den vergangenen Jahren war sowohl bei den Ausstellern als auch den Besuchern durchweg positiv. Auf allen bisherigen Börsen wurden viele wertvolle Kontakte geknüpft, die Geflüchtete und Migranten in Ausbildung oder Arbeit gebracht haben. Das ist auch unser klares Ziel für 2018 – Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammenzubringen“, begrüßt Mario Lehwald, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Berlin Süd, die Berufsmesse. Die letzte „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ fand im Januar 2017 ebenfalls im Estrel Berlin statt. 3.500 Besucher nutzten die Chance, um Gespräche mit 195 Ausstellern zu führen. 2018 rechnen die Veranstalter mit einem noch größeren Zuspruch seitens der Wirtschaft als im Vorjahr. Laut einer Umfrage unter den Ausstellern der Jobbörse 2017 können sich neun von zehn eine erneute Teilnahme an der Veranstaltung vorstellen. Zu den Unterstützern der Jobbörse im Vorjahr gehörten u.a. die IHK Berlin, Berlin Partner, visitBerlin Partnerhotels e.V. sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft, darunter die CG Gruppe AG, die Gegenbauer Holding, Boehringer Ingelheim Deutschland und Getränke Hoffmann.

„Als größter Hotel- und Kongress-Komplex in Europa haben wir nicht nur ein internationales Publikum, sondern auch ein multikulturelles Team, das uns positiv prägt. Deshalb möchten wir uns mit der Jobbörse nachhaltig engagieren: Denn wir sehen Arbeit als einen nachhaltigen Baustein für Integration sowie Internationalität und Diversität als Bereicherung. Gleichzeitig ist es eine Chance, Fachkräfte für unser Haus zu rekrutieren“, erläutert Estrel-Eigentümer Ekkehard Streletzki seine Motivation zur Fortsetzung der Jobbörse.

Unternehmen können sich unter www.jobboerse-estrel.de anmelden, um auf der Messe im Estrel Berlin Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten zu präsentieren. Zudem finden interessierte Arbeitgeber aus klein- und mittelständischen Betrieben auf der Website Informationen über ein Arbeitgeberforum, das das Estrel Berlin am 12. Oktober 2017 durchführt. Die Veranstaltung informiert über Chancen und Hürden hinsichtlich der Einstellung Geflüchteter und Migranten. Im Fokus stehen Praxisbeispiele und der Austausch untereinander.

Las Vegas in Berlin, das heißt „Stars in Concert“ im Festival Center des Estrel Berlin: In Europas erfolgreichster Doppelgänger-Show, die mittlerweile mehr als 5,5 Millionen Zuschauer gesehen haben, treten allabendlich die weltbesten Doppelgänger großer Musiklegenden wie Elvis Presley, Whitney Houston, Madonna und Elton John auf. In Begleitung einer Band und Tänzerinnen präsentieren sie eine mitreißende Live-Show, die die perfekte Illusion vermittelt, die Originale leibhaftig vor sich zu sehen. Zahlreiche Show-Specials ergänzen das Entertainment-Angebot von „Stars in Concert“, das auch exklusiv im Estrel und weltweit für Gastauftritte buchbar ist.

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Arvato Financial Solutions spendet 5000 Euro an terre des hommes

Arvato Financial Solutions spendet 5000 Euro an terre des hommes

Arvato Financial Solutions übergibt Spende an terre des hommes

Arvato Financial Solutions sieht sich im Zuge seiner unternehmerischen Verantwortung nicht nur verpflichtet, sich in der unmittelbaren Umgebung zu engagieren, sondern unterstützt als international tätiges Unternehmen auch immer wieder Projekte in Krisengebieten. Das Unternehmen spendete in diesem Zusammenhang 5.000 Euro an die Kinderhilfsorganisation terre des hommes für die Unterstützung von Flüchtlingskindern.

Die Projekte von terre des hommes zielen dabei vor allem auf die Herkunftsländer wie z.B. den Nordirak, Syrien und Afghanistan ab. Die Unterstützung dient nicht nur der Bildung und medizinischen Betreuung sondern auch der psychologischen Beratung, Traumahilfe und Betreuung der gesamten Familie. Ein Beispiel dafür ist das Projekt für die Opfer des Sumangali-Systems. Sumangali bezeichnet dabei die Arbeit junger Frauen in Indien für den Brautpreis. Die Organisation leistet hier medizinischen und rechtlichen Beistand – mit hoher Erfolgsquote.

Kai Günzel, Geschäftsleitung infoscore Forderungsmanagement GmbH, eines Unternehmens von Arvato Financial Solutions, erläutert die Spende: „Neben unserem Engagement in Deutschland ist es wichtig, auch Projekte zu unterstützen, die Kindern und ihren Familien in von Krieg und Katastrophen betroffenen Ländern helfen. So verbessern wir die Bedingungen vor Ort, so dass Menschen in ihrer Heimat so glücklich und frei wie möglich leben können.“

Stephan Stolze, Referatsleiter Spenden bei terre des hommes, freute sich über die Spende: „Mit der Spende von Arvato Financial Solutions haben wir die Möglichkeit, aktuelle Projekte wie die Betreuung von Flüchtlingskindern in Deutschland und die Verbesserung der Lebensumstände in deren Heimatländern zu fördern sowie weltweit Kindern und Jugendlichen zu ihren Grundrechten zu verhelfen.“

Das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes lindert seit 50 Jahren weltweit die Not von Kindern. Durch die Unterstützung einheimischer Initiativen mit Spenden und die Betreuung und Hilfestellung bei organisatorischen Vorgängen schützt die Organisation Kinder vor Sklaverei und Ausbeutung, hilft Flüchtlingskindern und kümmert sich um die Opfer von Krieg, Gewalt und Missbrauch. In den letzten fünf Jahrzehnten hat das internationale Kinderhilfswerk rund 7000 Projekte unterstützt und half dabei 15 Millionen Mädchen und Jungen. Die unterstützten Projektpartner vor Ort organisieren Selbsthilfeprojekte und betreuen die Kinder z.B. in sicheren Kinderschutzzentren. In Deutschland engagierten sich Freiwillige an 120 Standorten mit über 400 Projekten für ausgebeutete und benachteiligte Kinder.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.tdh.de
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Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

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