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Nachhaltige Unternehmensentwicklung: LKW-Vermieter Fraikin setzt europaweit neue Maßstäbe

Nachhaltige Unternehmensentwicklung: LKW-Vermieter Fraikin setzt europaweit neue Maßstäbe

Fraikin-Nachhaltigkeitsstratege Rodolphe Caget

Unterschleißheim/Colombes, 12. April 2019 – Durch die Ernennung von Rodolphe Caget zum Data Protection (DPO) und Corporate Social Responsibility (CSR) Manager trägt die französische Fraikin Group verstärkt aktuellen Vorschriften und Marktentwicklungen Rechnung. Nach Mitteilung des herstellerunabhängigen Nutzfahrzeugvermieters handelt es sich hierbei unter anderem um die seit Mai 2018 geltende General Data Protection Regulation (GDPR) sowie rasant steigende Herausforderungen im Umwelt- und Sozialbereich.

Als Mitglied der zentralen Rechts- und Versicherungsabteilung verantwortet Caget die gesamte Nachhaltigkeitsstrategie der Fraikin-Gruppe im Hinblick auf Human Resources, Produktion, Prävention, Sicherheit usw. Zu seinen Aufgaben gehört die Entwicklung, Organisation, Promotion und Umsetzung von Best-Practice-Beispielen, Social Corporate Responsibility (SCR)-Initiativen, Sensibilisierungskampagnen etc.

Fraikin-Deutschland-Geschäftsführer Steffen Rump: „Im Zuge des gerade im Straßengüterverkehr vermehrt diskutierten Antriebs- und Energiewandels adaptieren wir im Interesse unserer mehr als 7.000 Mietkunden und der Umwelt seit Jahren stringent innovative und nachhaltige Mobilitätslösungen. Zentrale Bausteine unseres Unternehmenskonzepts sind dabei ständige Innovationen und Value-Added-Services.“

Um den Herausforderungen von Klimawandel, Luftqualität und Verkehrsdichte gerecht zu werden und geeignete neue Technologien auf den Markt zu bringen, kooperiert Fraikin eng mit namhaften Fahrzeugherstellern, Entwicklern und Zubehörlieferanten. Hinzu kommt ein verstärktes Engagement in diversen nationalen und internationalen Arbeitsgruppen. Auf diese Weise konnten schon zahlreiche Projekte für nachhaltige Mobilität mit Kunden realisiert werden.

So hat die Gruppe mit dem auf globale Restaurantketten wie McDonalds spezialisierten, in 19 Ländern aktiven Logistikanbieter Martin Brower und dem französischen Aufbauhersteller Chereau ein in die Lieferfahrzeuge integriertes Abfallrecyclingsystem entwickelt. Küchenabfälle werden dabei in Vakuumtanks unter den Fahrzeugen gesaugt, ohne dass die Motoren laufen und Lärm bzw. Schadstoffe verursachen. Danach werden die Reste in Biogas umgewandelt.

In Großbritannien hat Fraikin den ersten mit einem Kinetic Energy Recovery System (KERS) ausgestatteten LKW in Betrieb genommen, bei dem die Bremsenergie teilweise aufgefangen und wieder in den Antrieb eingespeist wird. Rump: „Das System stellt einen Meilenstein im urbanen LKW-Verkehr dar, weil es treibstoff- und emissionsreduzierend wirkt.“

Auch der Einsatz von alternativen Energien gewinnt an Bedeutung, wobei adäquate Möglichkeiten ohne eigenes Dogma laufend den Anforderungen und Wünschen der Anwender angepasst werden. Dabei spielt die übergeordnete Perspektive der Analyse eine entscheidende Rolle: Neben der reinen Fahrzeugtechnologie sind zum Beispiel Touren-Planung, Fahrerverhalten oder auch die Energie-Infrastruktur wichtige Entscheidungsgrößen.

Philippe Mellier, CEO der Fraikin Group, stellt zudem fest: „Mit unseren Mobilitätslösungen kommt unserer Gruppe als Berater des Kunden eine besondere Verantwortung zu, saubere Fahrzeuge auf dem neuesten Stand der Technik zur Verfügung zu stellen.“

Dass die EU-Kommission den Straßengüterverkehr auch in den kommenden Jahrzehnten als „Rückgrat logistischer Wertschöpfungsketten“ sieht, betrachtet der Fraikin-CEO als klare Ansage an die europäischen Nutzfahrzeugvermieter in Richtung eines zunehmend verantwortungsvollen und umweltschonenden Flottenmanagements. Und zwar mit dem Ziel, die Zahl der benötigten Nutzfahrzeuge durch verstärkte Einsatzoptimierung um rund zehn Prozent zu reduzieren.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 58.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: Gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Mercedes-Benz, MAN und Volvo-Renault.

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Flottenmanagement: Fraikin-Gruppe schließt Rahmenvertrag mit DB Schenker

Deal umfasst acht europäische Länder

Flottenmanagement: Fraikin-Gruppe schließt Rahmenvertrag mit DB Schenker

Die Fraikin-Flotte umfasst rund 58.000 Einheiten

Unterschleißheim/Colombes, 04. April 2019 – Der internationale Transport- und Logistikanbieter DB Schenker hat mit der französischen Fraikin Group einen acht europäische Länder umfassenden Rahmenvertrag geschlossen. Nach Mitteilung der herstellerunabhängigen Nutzfahrzeugvermieterin handelt es sich hierbei – neben Frankreich – um Spanien, Deutschland, die Benelux-Staaten, Schweiz und Großbritannien. Der Deal basiert auf einer erfolgreichen 30-jährigen Zusammenarbeit auf dem französischen Markt und stellt im Zuge einer von der DB Schenker AG angestrebten europäischen Flotten- und Serviceharmonisierung 12- bzw. 16-t-Verteilerfahrzeuge und 26-t-BDF-Wechseleinheiten langfristig zur Verfügung.

Fraikin-Deutschland-Geschäftsführer Steffen Rump: „Im Zuge des gerade im Straßengüterverkehr breit diskutierten Antriebs- und Energiewandels adaptieren wir im Interesse unserer Mietkunden und der Umwelt seit Jahren stringent innovative und nachhaltige Mobilitätslösungen. Der neue Vertrag mit DB Schenker stellt eines unserer bedeutendsten internationalen Rahmenabkommen dar. Vorausgegangen sind dem Geschäft schon 2017 angelaufene DB Schenker-Strategieuntersuchungen über den Kauf, die Finanzierung und langfristige Anmietung von zeitgemäßen Fahrzeugen. Wir freuen uns, dass wir die Organisation mit ihren 430 Standorten und 23.000 wöchentlichen LKW-Linienverkehren von unserer europaweiten Leistungsfähigkeit überzeugen konnten, was unsere Position im Truck-Rental-Bereich erneut unterstreicht.“

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 58.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: Gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Mercedes-Benz, MAN und Volvo-Renault.

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Unfallverhütungsvorschriften (UVV): Sicher und schnell Pflichten erfüllen

Neuer BVF-UVV-Quick-Check findet Lücken oder bestätigt Vorgehen / Fehler können schmerzliche Folgen haben / Online-Tool hilft bei Einweisung / 20. März: Auf der FLOTTE Live-Vorführung und Information zur UVV-konformen Einweisung

Unfallverhütungsvorschriften (UVV): Sicher und schnell Pflichten erfüllen

Michael Schulz präsentiert auf der Flotte 2019 eine Live-Vorführung und Informationen zur Einweisung

Das Thema Unfallverhütungsvorschriften (UVV) ist in der Fuhrpark-Praxis oft schwierig zu handhaben. Doch wer – egal ob bewusst oder unbewusst – gegen Vorschriften verstößt, handelt in der Regel grob fahrlässig. „Deswegen haben wir mit dem neuen BVF UVV-Ouick-Check zur Unterstützung von Fuhrparkverantwortlichen ein sinnvolles Tool entwickelt“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Fuhrparkmanagement (BVF). Durch den Quick-Check wird deutlich, ob alles rund läuft oder ob Verbesserungen erforderlich sind. „Wir stellen z. B. immer wieder fest, dass die jährliche Fahrzeugprüfung durch Sachkundige zwar durchgeführt, nicht aber korrekt dokumentiert ist“, berichtet Schäfer. Auch die Frage einer Gefährdungsbeurteilung für die Flotte, Art und Umfang der Einweisung sind oft nicht geklärt.

Ein Beispiel: Kommt es zu Personenschäden, prüft die Berufsgenossenschaft (BG) natürlich, ob alle Vorschriften eingehalten wurden. Stellt sich heraus, dass es für das Unfallfahrzeug gar keine aktuelle UVV gibt und sich hieraus sogar die eigentliche Unfallursache ergibt, haftet der Unternehmer. Vor allem, wenn es bei der UVV-Prüfung hätte auffallen müssen. Sämtliche Zahlungen an den Geschädigten holt sich die BG anschließend vom Unternehmer zurück oder aber sie geht, wenn der Betreffende nachweist, dass die Verantwortung dafür beim Fuhrparkmanagement liegt, auf den Fuhrparkverantwortlichen zu. Die BG kann darüber hinaus bei Nichteinhaltung ihrer Vorschriften Geldbußen verhängen. Es handelt sich um eine Ordnungswidrigkeit, bei der die Geldstrafe bis zu 10.000 Euro betragen kann.

„Wenn der Fuhrparkverband ihnen mit dem Quick-Check helfen soll, dann werden die vorliegenden und ggf. noch zu beschaffenden Informationen im Bereich UVV des Fuhrparks anhand einer alle wichtigen Punkte umfassenden Checkliste geprüft“, erklärt Schäfer. Geprüft wird dabei der Prozessablauf und die genutzten Dokumente (z. B. Prüfberichte zur Fahrzeugprüfung, Dokumentation zur Einweisung und Unterweisung etc.). Die Auswertung durch die Berater des Verbandes enthält dann auch konkrete Handlungsempfehlungen, falls Verbesserungen umgesetzt werden sollten.

Online-Unterstützung zur Einweisung

Zur Erfüllung der gemäß UVV vorgeschriebenen Pflichten in Bezug auf die Nutzung von Firmenfahrzeugen sind vier Elemente zu beachten: Gefährdungsbeurteilung, Einweisung, Unterweisung und Fahrzeugprüfung durch Sachkundige. Die Einweisung in Fahrzeuge vor erstmaliger Nutzung unterliegt in der Praxis enormen Qualitätsschwankungen. Beim Thema „Einweisung in Fahrzeuge“ unterscheiden sich Form und Inhalt von Fall zu Fall stark voneinander. Erstellte Dokumentationen entsprechen deswegen oft nicht den Anforderungen. Zur Sicherung der Einweisungsqualität und zur Verbesserung einer einheitlichen Handhabung ist daher für die Praxis unserer Mitglieder und aller Fuhrparkverantwortlichen die BVF-Online-Einweisung für den Pkw-Fuhrpark entstanden. Das neue ab Juni verfügbare Einweisungstool schließt eine Lücke bei der Umsetzung der UVV-Richtlinien. Durch das Tool kann der Einweisungsprozess zeit- und kosteneffizient gestaltet werden.

Auf der FLOTTE in Düsseldorf am 20. März wird Michael Schulz, Fachreferent UVV und berufsgenossenschaftliche Fragen des BVF, auf dem Messestand von Jaguar LandRover (F13-G14) das Thema Einweisung live vorführen und die wichtigsten Punkte vorstellen. (www.derbranchentreff.de)

Weitere Informationen zu Ablauf und Kosten des BVF UVV-Quick-Checks finden Sie unter https://www.fuhrparkverband.de/uvv-check.html, zum Online-Tool für die Einweisung hier: https://www.fuhrparkverband.de/fleetinstruct-onlinekurse.html. Oder fragen Sie uns persönlich auf FLOTTE! Der Branchentreff am 20. und 21. März 2019 in Düsseldorf. Der Fuhrparkverband ist hier vertreten (Stand H18).

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Sport Vereine Freizeit Events

Know-how und Know-why für Fuhrparkbetreiber

Veranstaltungsankündigung: 22. Verbandsmeeting in Dortmund / Über Restwertentwicklungen, Schadensrecht, Mobilitätsmanagement und mehr / Erfahrungen, Gestaltungsmöglichkeiten und Lösungsansätze

Know-how und Know-why für Fuhrparkbetreiber

Der Fuhrparkverband lädt Ende Februar in den in den VIP-Bereich des Signal-Iduna-Parks ein.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) lädt für den 26. und 27. Februar zu seinem 22. offenen Verbandsmeeting in den VIP-Bereich des „Signal-Iduna-Park“ ein – der Heimat von Borussia Dortmund. „Mitglieder des Verbandes, aber auch Nicht-Mitglieder die sich um das Flottenmanagement ihres Arbeitgebers kümmern, können sich auf aktuelle Themen und einen intensiven Austausch freuen“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF. Auch Fans anderer Vereine seien willkommen, ergänzt er schmunzelnd.

Passend zur Location ist die Veranstaltung überschrieben mit „Das Runde muss ins Eckige – Know-how und Know-why, damit es im Fuhrpark rund läuft!“. Inhaltlich geht es unter anderem um Aktuelles aus dem Schadensrecht und der Schadensabwicklung für Fuhrparks (RA Roman Kasten), die Restwertentwicklung bei E-Fahrzeugen, G25-Untersuchungen, Antriebsarten der Zukunft (Wasserstoff/Elektro), Next-Step – Mehr Mobilitätsmanagement und den Austausch via Fleet-Braining. Auch der Fachkreis „Kommunales Fuhrparkmanagement“ trifft sich wieder vor dem Verbandsmeeting am Vormittag des 26.2.2019, um aktuelle und spezielle Themen zu besprechen, die für kommunale Fuhrparks interessant sind. Teilnahmeberechtigt sind hier alle Mitglieder des Verbandes und Nichtmitglieder, die im kommunalen Sektor für das Fuhrparkmanagement zuständig sind.

Das Verbandsmeeting in Dortmund ist für Mitglieder des BVF und Fuhrparkmanager offen. Nicht-Mitglieder sind teilnahmeberechtigt, sofern sie Fuhrparkverantwortliche sind oder im Fuhrparkmanagement tätig. Die Veranstaltung beginnt am 26.2. um 12 Uhr und wird am 27.2.2019 gegen 13 Uhr 30 enden. Eine Stadiontour mit einem Blick hinter die Kulissen und der traditionelle Netzwerkabend runden das Programm ab.

Das Programm, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen zur Anmeldung, Anreise und Übernachtung finden Sie auf www.fuhrparkverband.de oder direkt hier: Zur Veranstaltung.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Auto Verkehr Logistik

GPS Tracker machen uns das Leben einfacher

GPS Tracker machen uns das Leben einfacher

Easytrack GPS Ortungssysteme

Heutzutage sind die Auswirkungen der Technologie in vielen Bereichen zu sehen. Mit neuen Geräten und der sich rasant entwickelnden Digitalisierung können wir mehrere Produkte in einer vernetzten Weise einsetzen. Dank des Internets sind wir in der Lage, ihre Kontrollen schnell und zuverlässig zu machen. Diese Geräte, die häufig in Entwicklungsländern eingesetzt werden, sind inzwischen weltweit ausgestrahlt worden.

Dank GPS Trackern von Easytrack sind Routen der Fahrzeuge und Objekte nachvollziehbarer geworden. Wie in allen Branchen nehmen auch hier Unternehmen, die von dieser Technologie im Bausektor profitieren, deutlich zu. Mit GPS lässt sich mehr als der aktuelle Status eines Fahrzeugs steuern und überwachen.
Die Integration von Daten in den Geschäftsprozess durch den Einsatz von GPS erhöht die Effizienz der Verwaltungsarbeit ( Flottenmanagement) mit der Kostentransparenz und ist die Grundlage für die Entscheidungsfindung.

Produktivität ist der Vorreiter bei GPS

Die Effizienz mit Kontrolle und rechtzeitigem Eingreifen wird deutlich gesteigert. Mit dem Vorteil von GPS Tracker App, jederzeit und überall überwacht werden zu können, spart es Zeit, indem es auch von Ihrem Tablet, Computer und sogar von Ihrem Smartphone aus nahtlosen Daten erreicht.

Vor allem in der Bauindustrie bietet es einen großen Vorteil.

Nutzt die Werkstatt eines Bauunternehmens auch die GPS-Ortungsgeräte, werden die Arbeitszeiten jeder Maschine automatisch an die Werkstatt weitergeleitet. Mit diesen Informationen können Wartungsarbeiten und Servicearbeiten frühzeitig geplant werden, so dass möglichst wenig „Downtime “ aufgedeckt wird.

Zudem können GPS-Daten sofort zur Kompatibilität genutzt werden. So werden Maschinen und Werkzeuge automatisch auf den entsprechenden Baustellen installiert, wenn eine Maschine oder ein Fahrzeug innerhalb des markierten Bereichs eingesetzt wird.

Sicherheit ist wichtig

Mit GPS Tracker kann ein vollständiger Diebstahlschutz gewährleistet werden. Mit der Überwachung von Fahrzeugen können Sie sofort mit Sicherheitssensoren eingreifen und null Schäden vermeiden. Auf Anfrage können Sie sicherstellen, dass sonst niemand Ihr Fahrzeug mit den einstellbaren Sicherheitssensoren einsetzt.

Easytrack arbeitet stets an unseren GPS Trackern, mit einem System, dass sich täglich entwickelt und erneuert sowie die Anforderungen immer wieder herausfordert, um besser zu geben, besser zu liefern.

Easytrack GPS Ortungssysteme legt Wert auf eine längerfristige Zusammenarbeit.

Überzeugen Sie sich von unseren freundlichen Service, Qualitäten und vor allem mit den Kundenreferenzen.

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+43 1 615 61 63
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Easytrack GPS Ortungssysteme ist seit 2008 Corporate Business Partner von Arvento Mobile Systems und vertritt mit den internationalen Telematik Lösungen den europäischen Raum.

Arvento Mobile Systems ist auch in Europa ein renommiertes Technologie unternehmen, spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Tracking Technologien und Telematik Lösungen. Es wurde von ABI Research als 5. das Weltgrößte GPS-Fuhrparksystemunternehmen ausgezeichnet und hat heute mehr als 90.000 zufriedene Kunden. Seine Technologien und Lösungen werden in mehr als 950.000 Fahrzeuge in 23 verschiedenen Ländern eingesetzt.

Das Angebot umfasst ein breites Spektrum an Komplettlösungen in den Bereichen GPS Ortungssysteme für Fahrzeuge, Personen, Container sowie Flotten Telematik und M2M-Lösungen.

Seit 2014 sind wir offizieller Partner von klimaaktiv, einer Klimaschutz-Initiative des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft.

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Auto Verkehr Logistik

Fuhrparkradio: Über WLTP, Tücken bei Leasing-Verträgen, Digitalisierung und die Zukunft des Verkehrs

Das Audio-Journal für Fuhrparkverantwortliche und Fuhrparkmanager im Internet / Tipps und Trends / Beiträge zu Mobilitäts- und Fuhrparkthemen

Fuhrparkradio: Über WLTP, Tücken bei Leasing-Verträgen, Digitalisierung und die Zukunft des Verkehrs

Audio-News für Fuhrpark- und Mobilitätsmanager/innen

Spannende Themen zum Anhören. Wir haben neue hörenswerte Beiträge auf www.Fuhrparkradio.de zu bieten:

-> Der neue Prüfzyklus WLTP und die Auswirkungen
Die Redakteure der Zeitschrift Firmenauto Immanuel Schneeberger und Hanno Boblenz waren zu Gast bei unserer Tagung in Weimar und haben einen spannenden Vortrag zum Thema WLTP gehalten. In einem Interview informieren Sie darüber, wie die neue Verbrauchsnorm auch die Car-Policies der Unternehmen beeinflusst und Mehrkosten verursacht.

-> Digitalisierung im Fuhrpark
Den Robo-Fuhrparkmitarbeiter gibt es noch nicht und viele tun sich auch noch mit der Digitalisierung schwer. Fuhrparkradio spricht mit dem Digitalisierungsexperten Peter Jegutzki darüber, wie der Stand dazu bei deutschen Fuhrparks ist, ob und was man einsparen kann und vor allem worauf man bei der Auswahl eines Systems besonders achten sollte. Hören Sie selbst.

-> Leasingverträge und die Tücken am Vertragsende
Probleme und Auseinandersetzungen bei der Rückgabe von Leasingfahrzeugen sind fast schon normal. Abrechnungen sind teilweise schwer zu verstehen und werden häufig wegen Überlastung auch nicht richtig geprüft. Rechtsanwalt Peter Rindsfus hat Fuhrparkradio verraten, worauf man achten muss. Besonders spannend sind seine Beispiele aus der Praxis und seine Tipps.

-> Die Zukunft des Verkehrs – Was treibt, was bremst.
Neue Technologien, Digitalisierung, gesetzliche Rahmenbedingungen und veränderte Einstellungen und Verhaltensweisen der Menschen: Es ändert sich einiges. Prof. Plank-Wiedenbeck gibt optimistische Einblicke, schwärmt von bereits umgesetzten Konzepten und warnt aber auch vor Angriffsflächen.

Fuhrparkradio: Ein Muss für Fuhrparkverantwortliche: Mit dem Audiokanal im Internet werden relevante Themen rund um das Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement gesendet. Herausgeber ist der Bundesverband Fuhrparkmanagement. Hören Sie mal rein: http://www.fuhrparkradio.de Unser Tipp: Fuhrparkradio als Podcast abonnieren! So können die Beiträge auch bequem während des Autofahrens gehört werden.

eckpunkte Kommunikation wurde 2008 gegründet und ist eine auf Medienmanagement und Corporate Publishing spezialisierte Kommunikationsberatung sowie PR- und Marketingagentur. Der Gründer hat viele Jahre Erfahrung als Pressesprecher, Entwickler, Herausgeber und Chefredakteur von Mitarbeiter- und Kundenpublikationen für Firmen- und Privatkunden.

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Auto Verkehr Logistik

Abfallentsorgung: Fuhrparkpartner präsentieren Renault Trucks D Access in Herxheim

Individuelle Testfahrten am 7./8. November 2019 vor Ort möglich

Abfallentsorgung: Fuhrparkpartner präsentieren Renault Trucks D Access in Herxheim

Renault-Fahrzeug besonders für enge Gassen geeignet

Unterschleißheim, 9. Oktober 2018 – Kommunale und private Entsorger können sich von dem bei der Berliner Stadtreinigung (BSR) eingesetzten Spezialfahrzeugtyp „Renault Trucks D Access“ am 7./8. November 2018 im pfälzischen Herxheim selbst überzeugen und diesen testen. Und zwar im Rahmen eines zweitägigen Kommunal-Workshops, den die Truck-Rental-Spezialistin Fraikin Deutschland GmbH dort gemeinsam mit der Renault Trucks Deutschland GmbH und der HS Fahrzeugbau GmbH durchführt.

Die Veranstaltungen finden jeweils von 09.00 bis 13.00 Uhr statt, am 7. November für kommunale Kunden/Entsorger und am 8. November für private Kunden/Entsorger.

Der vorgestellte Renault Trucks D Access mit Hecklader Olympus 19N und Terberg-Schüttung OmniDEKA bietet nach Herstellerangaben viele Vorteile speziell für den Einsatz im Stadtverkehr: Ein kleiner Wendekreis, die geringste Spurweite auf dem Markt, ein kurzer Radstand und ein kompaktes Fahrerhaus sorgen dafür, dass besonders enge Gassen befahren werden können. Der niedrige Einstieg und der ebene Fahrerhausboden seien besonders komfortabel, wenn Fahrer und Beifahrer häufig ein- und aussteigen müssten.

Ziel der zweitägigen Veranstaltung ist laut Fraikin-Vertriebsleiter Marcus Burmeister die Vorstellung der jeweiligen Fahrzeugtechnik und -vorteile sowie der umfangreichen Dienstleistungen der beteiligten drei Fuhrpark-Spezialisten. Hinzu kommen praktische und theoretische Schulungen sowie individuelle Testfahrten auf dem Gelände von HS Fahrzeugbau (Am Gäxwald 13, D-76863 Herxheim).

Interessenten können sich bis Anfang November 2018 per Mail an info.de@fraikin.com oder Jens.Bahrmann@renault-trucks.com registrieren lassen.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein absolut professionelles Flottenmanagement stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistik-Bereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge.

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VERTRETER IN UNTERNEHMEN SEHEN HANDLUNGSBEDARF AUFGRUND DER AKTUELLEN DIESELDEBATTE:

„CVO FUHRPARK-BAROMETER 2018“ ZEIGT STIMMUNGEN IM FLOTTENMANAGEMENT IN DEUTSCHLAND

VERTRETER IN UNTERNEHMEN SEHEN HANDLUNGSBEDARF AUFGRUND DER AKTUELLEN DIESELDEBATTE:

– Fast ein Viertel aller deutschen Unternehmen erfährt bereits konkrete Auswirkungen der Dieseldebatte auf den Fuhrpark
– Deutschland holt bei alternativen Antrieben im Antriebsmix auf
– Deutsche Unternehmen setzen verstärkt auf Elektromobilität

Das CVO Fuhrpark-Barometer 2018 ist ab sofort verfügbar. Die jährlich vom Full-Service-Leasing-Anbieter Arval herausgegebene Studie liefert seit über zehn Jahren wertvolle Einblicke in die Zukunftsperspektiven der beruflichen Mobilität und zeigt auf, welche Trends und Themen die Flottenmanager beschäftigen. Neben wiederkehrenden Themen wie alternativen Antriebslösungen, Telematik, Flottenfinanzierung und Mobilitätsalternativen, veranschaulicht die Studie dieses Jahr insbesondere den wachsenden Einfluss der aktuellen Dieseldebatte auf die Dienstwagenstrategie von Unternehmen. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de/cvo angefordert werden.

Insgesamt 3.718 Flottenmanager aus Europa sowie der Türkei haben im Rahmen der Befragungen zum CVO Fuhrpark-Barometer 2018 ihre Einschätzung zu Status Quo und aktuellen Entwicklungen in der Fuhrpark-Branche abgegeben. In Deutschland wurden dazu 302 Interviews geführt. Die Befragung berücksichtigte alle Unternehmens- und Flottengrößen von unter 10 Mitarbeitern bis zu über 1.000 Mitarbeitern bzw. von Flottengrößen weniger 10 Fahrzeugen, bis hin zu Flotten mit 50 Fahrzeugen und mehr. Dabei deckt die Studie alle relevanten Branchen vom Baugewerbe über Industrie, Dienstleistungen und Handel ab. „Das CVO Fuhrpark-Barometer hat sich über das letzte Jahrzehnt als der Benchmark für aktuelle Stimmungen im Fuhrparkmanagement etabliert. Die Studie soll Flottenverantwortlichen gleichzeitig als Orientierung dienen, welche Trends und Entwicklungen jetzt und in Zukunft auf keinen Fall verschlafen werden dürfen“, sagt Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval Deutschland und Sprecherin für das CVO Fuhrpark-Barometer in Deutschland.

Deutsche Unternehmen spüren die Auswirkungen der Dieseldebatte
Das derzeit bestimmende Thema, speziell im Flottenmanagement, ist die aktuelle Dieseldebatte, welche immer weitere Kreise in Deutschland zieht. 23 % der befragten deutschen Unternehmen gaben an, dass die Debatte bereits Einfluss auf ihre Car Policy genommen hat. Dieser Anteil wächst sogar auf 42 %, nimmt man Unternehmen hinzu, die konkrete Auswirkungen erst innerhalb der nächsten drei Jahre erwarten. Unternehmen, die die Auswirkungen der Dieseldebatte bereits spüren, bemerken dies in erster Linie in Form eines Wechsels zu alternativen Antrieben (65 %), steigenden Flottenkosten (39 %) sowie steigenden Verwertungsrisiken (29 %) (Mehrfachnennungen waren hier möglich).

Während einige Städte in Deutschland bereits konkrete Maßnahmen für die Einschränkung von Dieselfahrzeugen in Innenstädten eingeleitet haben, setzt die EU auf eine neue Verbrauchs- und Emissionsmessung. Das neue Testverfahren WLTP (Worldwide harmonized Light-Duty vehicles Test Procedure), welches die Herstellerangaben näher an reelle Fahrbedingungen bringen soll, wurde bereits im September 2017 eingeführt. Ab September 2018 müssen alle neuen Fahrzeuge eine Typgenehmigung bei der Erstzulassung nach dem neuen WLTP-Standard (EU-Norm 6c) aufweisen. Jedoch gehen nur 16 % der deutschen Befragten davon aus, dass der neue Testzyklus innerhalb der nächsten drei Jahre Einfluss auf ihren Fuhrpark nimmt. Europaweit rechnen hingegen ganze 44 % der Studienteilnehmer mit Auswirkungen durch das neue Messverfahren.

„Die Ergebnisse der diesjährigen Studie zeigen ganz klar: Der Energiewandel hält langsam, aber sicher, Einzug im Fuhrpark“, sagt Katharina Schmidt. „Die öffentliche Dieseldebatte hat dazu einen wesentlichen Beitrag geleistet. Statt dem Diesel als einziger Option setzen viele Unternehmen mittlerweile auf einen bedarfsgerecht ausgestalteten Antriebsmix auf Basis unterschiedlicher Fahrt- und Streckenprofile. Nur so lassen sich wirtschaftliche Ziele, ökologisches Bewusstsein und reale Gegebenheiten, beispielsweise durch Fahrverbote, miteinander vereinbaren. Dass das WLTP-Messverfahren hierzulande mehrheitlich noch nicht als relevanter Faktor angesehen wird, sehen wir vor allem als eine Herausforderung mangelnder Aufklärung. Und auch, dass 60 % aller befragen Unternehmen bislang noch gar keine Schadstoffemissionen in ihrer Fuhrparkstrategie berücksichtigen, zeigt, dass noch eine gewisse Wegstrecke vor uns liegt.“

Blick nach vorne: Elektromobilität weiter auf dem Vormarsch
Der Einsatz von alternativen Technologien wie Hybridantrieben, Elektromobilität oder Gas- und Brennstoffzellentechnologien wird bei deutschen Fuhrparkmanagern auch dieses Jahr in Deutschland noch skeptischer betrachtet als in vielen anderen europäischen Ländern. Dennoch nimmt die Akzeptanz im internationalen Vergleich stark zu. Mit 38 % der deutschen Unternehmen, die bereits mindestens eine neue Technologie implementiert haben, liegt Deutschland nur noch knapp hinter dem europäischen Durchschnitt (44 %). Besonders der Einsatz von Elektroantrieben verzeichnet eine steigende Tendenz: Hierzulande haben bereits 28 % der befragten Unternehmen Elektroantriebe in ihren Fuhrpark implementiert oder planen einen zeitnahen Einsatz. Damit liegt Deutschland sogar vor dem Durchschnittswert aller befragten europäischen Länder von 26 %. Allein die Vorreiter Niederlande, Großbritannien, Belgien und die Schweiz positionieren sich vor Deutschland. Gleichbleibend zum Vorjahr zeigt sich, dass die Attraktivität neuer Energien oder Technologien abhängig von der Unternehmensgröße ist: Je größer die Firma, umso eher wird bereits auf neue Technologien gesetzt. Während von den Unternehmen über 1.000 Mitarbeitern bereits 75 % alternative Antriebe implementiert haben oder dies für die nächsten drei Jahre vorsehen, sind es bei Unternehmen unter 10 Mitarbeitern lediglich 23 %. Diese Tendenz ist europaweit auffindbar und vor allem dem finanziellen Spielraum bei großen Firmen geschuldet.

Klassenbester: Leasing mit Kilometervertrag ist und bleibt die beliebteste Finanzierungsmethode in Deutschland
Fast die Hälfte aller Teilnehmer (46 %) gab auch in der diesjährigen Studie das Leasing mit Kilometervertrag als beliebteste Finanzierungsmethode für Fahrzeugflotten an. Deutsche Entscheider im Fuhrparkmanagement zeigen sich hier beständig in der Wahl ihrer Finanzierung. 30 % der Befragten bevorzugen den Kauf, während nur 14 % der Unternehmen ihre Flotte mit dem Leasing mit Restwertvertrag und allein 5 % den Autokredit zur Finanzierung nutzen. Damit unterscheidet sich Deutschland stark von seinen europäischen Kollegen: im internationalen Vergleich setzen nur 28 % der Flottenmanager auf Leasing mit Kilometervertrag. Doch auch die europäischen Unternehmensverantwortlichen erkennen zunehmend den Mehrwert dieser Beschaffungsform hinsichtlich Flexibilität und Kosten: In den kommenden drei Jahren wollen 23 % der befragten Unternehmen das Leasing mit Kilometervertrag weiter ausbauen.

Telematik & Mobilitätsalternativen: Wann wagen deutsche Unternehmen den digitalen Sprung?
Bei den Themen Telematik und Mobilitätsalternativen zeigt sich der deutsche Markt wie auch im Vorjahr von seiner konservativen Seite. Die Ergebnisse der Studie veranschaulichen, dass in Deutschland in Sachen Digitalisierung im Flottenmanagement noch Raum für Entwicklung ist: Während auf gesamteuropäischer Ebene 19 % aller teilnehmenden Unternehmen bereits Telematik in ihrem Fuhrpark nutzen, sind es bei deutschen Unternehmen lediglich 8 %, die die Vorteile der intelligenten Technologie zu schätzen wissen: Diese Unternehmen erhoffen sich davon eine Routenoptimierung (58 %) der Flotte, die Reduzierung der Fuhrparkkosten (58 %) sowie eine gesteigerte Sicherheit der Fahrer (29 %) – auch gesamteuropäisch folgen die befragten Unternehmen den gleichen Gründen. Bereits zum zweiten Mal wurden im Zuge des CVO Fuhrpark-Barometers die Zahlen zum Thema Mobilitätsalternativen erhoben. Auch hier bleiben deutsche Unternehmen zögerlich. Während auf gesamteuropäischer Ebene Unternehmen bereits vermehrt auf Carsharing (18 %) und Fahrgemeinschaften (23 %) setzen, nutzen lediglich 4 % der deutschen Unternehmen Carsharing und lediglich 13 % Fahrgemeinschaften. Zwar ist die Offenheit bei großen Firmen stärker verbreitet, dennoch ist Deutschland im europäischen Vergleich bei diesem Thema konservativer eingestellt.

Wichtige Information zur Verwendung der Studie:
Der Download-Link ist einzig für Ihre redaktionelle Arbeit zu verwenden. Eine Weitergabe des Links oder der vollständigen Studie an Dritte ist nicht gestattet. Grafiken aus der Studie dürfen selbstverständlich veröffentlicht oder weiterverarbeitet werden. Für Interessenten ist die gesamte Studie ab sofort kostenlos unter www.arval.de/cvo zugänglich.

Hinweis für Pressevertreter:
Gerne steht Ihnen Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval und Sprecherin für das CVO Fuhrpark-Barometer in Deutschland, für Interviews oder Hintergrundgespräche zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich dazu an arval@maisberger.com.

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.de

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Abfallentsorgung: Renault Trucks D Access kann bundesweit getestet werden

Nächster Anwender-Workshop Anfang November in Herxheim geplant

Abfallentsorgung: Renault Trucks D Access kann bundesweit getestet werden

Prädestiniert für die innerstädtische Abfallentsorgung

Unterschleißheim, 1. August 2018 – Kommunale und private Entsorgungsbetriebe können den seit 2017 bei der Berliner Stadtreinigung (BSR) eingesetzten Spezialfahrzeugtyp Renault Trucks D Access jetzt bundesweit selbst testen. Und zwar tage-, wochen- oder monatsweise. Das gab die Truck-Rental-Spezialistin Fraikin Deutschland GmbH auf einem gemeinsam mit den Partnern Renault Trucks Deutschland und HS Fahrzeugbau durchgeführten Workshop in Bochum bekannt.

Ziel der zweitägigen Veranstaltung mit über 70 Teilnehmern aus 30 Kommunen, Gemeinden und Privatunternehmen war laut Fraikin-Vertriebsleiter Marcus Burmeister die Vorstellung der jeweiligen Fahrzeugtechnik und -vorteile sowie der umfangreichen Dienstleistungen der Truck-Rental-Spezialistin. Hinzu kamen praktische und theoretische Schulungen sowie individuelle Testfahrten auf dem Gelände von HS Fahrzeugbau. Nachfragebedingt ist für Anfang November ein zweiter Workshop im pfälzischen Herxheim geplant (info.de@fraikin.com).

Der kompakte, im Mai auch auf der „Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft IFAT 2018“ dem Fachpublikum präsentierte Renault Trucks D Access eignet sich dank seines Niederrahmen-Fahrgestells und einer Gesamtbreite von nur 2,30 m besonders für die innerstädtische Abfallentsorgung. Die extrem schmalen Fahrzeuge basieren auf Chassis des zur englischen Terberg-Rosroca Group Ltd. gehörenden Spezialisten Dennis Eagle und Aufbauten der HS Fahrzeugbau GmbH.

Ihr kleiner Wendekreis zwischen den Gehsteigen erleichtert das Manövrieren in engen Gassen. Zusätzlich bietet die 6×2-Version eine lenkbare Hinterachse mit elektronischer Steuerung, die bei niedriger Geschwindigkeit für bessere Manövrierfähigkeit und bei hoher Geschwindigkeit für verbesserte Spurkontrolle sorgt.

Besonders im wichtigen Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalbereich müssen Fahrer ständig ein- und aussteigen. Beim D Access wurden laut Renault Trucks Deutschland daher mehrere Konzepte umgesetzt, die dies so komfortabel wie nur möglich machen sollen. So befindet sich die Trittstufe zum Fahrerhaus in nur 435 mm Höhe. Optional steht auch eine Falttür auf der Beifahrerseite zur Verfügung, die eine 80°-Türöffnung garantiert.

Burmeister: „Weitere Entsorgervarianten wie Abroll-und Absetzkipper können wir auf Basis schmaler Fahrzeugbreiten jederzeit bedarfsgerecht konzipieren und realisieren.“ Dabei werde der individuelle Fahrzeugbedarf bis ins letzte Detail abgeklärt und erst danach im Rahmen einer langfristigen Zusammenarbeit umgesetzt. Verbunden mit relevanten Full-Service-Wartungspaketen. Außer in Berlin seien inzwischen auch in weiteren Großstädten verschiedene Stadtreinigungs-Projektierungen angelaufen.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 683 Mio. Euro (2017) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein absolut professionelles Flottenmanagement stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistik-Bereich. Fraikin hat europaweit insbesondere auch langjährige Erfahrungen im Bereich Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge.

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SMART-METHODE: ARVAL UNTERSTÜTZT KUNDEN BEI DER ENERGIEWENDE IM FUHRPARK

SMART-METHODE: ARVAL UNTERSTÜTZT KUNDEN BEI DER ENERGIEWENDE IM FUHRPARK

Arval unterstützt Kunden mit der Einführung der innovativen SMaRT-Methode (Sustainable Mobility and Responsibility Targets) aktiv beim Umweltschutz. Diese 5-Stufen-Strategie soll den Kunden die Planung und Umsetzung des Energiewandels im Fuhrpark ermöglichen und einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Mobilität in Europa leisten. SMaRT ist Teil des Arval-Versprechens, reelle Mehrwerte in einer Zeit zu bieten, in denen ein umweltfreundlicher und nachhaltiger Fuhrpark mehr und mehr unabdinglich wird.

2018: Ein bedeutendes Jahr für die Energiewende im Fuhrpark

Die SMaRT-Methode wurde entwickelt, um den sich ändernden Bedürfnissen von Flottenmanagern gerecht zu werden. Bei der Entwicklung einer Fuhrparkstrategie für Arval-Kunden werden durch die SMaRT-Methode zukünftig folgende Aspekte mitberücksichtigt:

-Alternative Antriebslösungen wie beispielsweise Hybrid oder Elektro
-Integration von CSR-Zielen in die Flottenstrategie
-Das zunehmende Interesse an alternativen Mobilitätslösungen,
-Der Einsatz von Telematik-basierten Diensten (insbesondere bei großen Unternehmen)

Arval ist somit der erste Leasinganbieter, der sowohl das strukturierte und pragmatische Aufsetzen einer nachhaltigen Fuhrparkstrategie, als auch die ordnungsgemäße Umsetzung in Form operativer Prozesse und digitaler Tools unterstützt.

Ein runder Ansatz zum Energiewandel im Fuhrpark
Die SMaRT-Methode besteht aus fünf aufeinander folgenden Schritten:

-Schritt 1: Dieser Schritt ermöglicht Arval-Kunden, ihre zukünftigen Mobilitäts- und Flottenziele zu definieren. Es folgt ein Benchmarking, bei dem auch Reifegrad und Mitbewerber berücksichtigt werden, ehe die Experten von Arval konkrete Empfehlungen zum individuellen Mobilitäts- und Flottenprofil sowie möglichen Strategien aussprechen.
-Schritt 2: An diesem Punkt wird die bestehende Flotte anhand von CSR-basierten Kennzahlen bewertet, um die optimale Austauschstrategie für das jeweilige Fahrzeug zu bestimmen. Für diesen Zweck werden klassische Reporting-Tools sowie ergänzende CSR-Daten genutzt.
-Schritt 3: Der von Arval neu entwickelte SMaRT-Rechner empfiehlt unter Berücksichtigung von Energieverbrauch, CSR-Indikatoren sowie Total Cost of Ownership den sinnvollsten Antrieb je Fahrerprofil.
-Schritt 4: An dieser Stelle werden zusätzliche zum Anforderungsprofil des Kunden passende Mobilitätsalternativen geprüft, durch die der Fuhrpark noch nachhaltiger und damit SMaRTer gestaltet werden kann.
-Schritt 5: Im letzten Schritt gilt es, die Entwicklung zu den im ersten Schritt definierten Zielen zu monitoren und einen Fahrplan für den Energie-/ Mobilitätswandel aufzustellen. Danach beginnt der SMaRT-Zyklus von neuem, um eine konstante Weiterentwicklung sowie die Anpassung an aktuelle Gegebenheiten sicherzustellen.

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Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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