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Fuhrpark durchleuchten und optimieren: BVF 360-Grad-Check

Ist- Analyse samt Handlungsempfehlungen / Verband öffnet exklusives Netzwerk mit praxiserprobten Beratern / Kostenfreier Check für Mitglieder

Fuhrpark durchleuchten und optimieren: BVF 360-Grad-Check

Ordentliche Mitglieder des Fuhrparkverbands profitieren vom kostenlosen BVF 360-Grad-Check.

Mannheim, im März 2019. Selbst wenn vordergründig alles bestens läuft, kann es Sinn machen den eigenen Fuhrpark regelmäßig auf die Hebebühne zu stellen. So können Schwachstellen und Optimierungspotenziale identifiziert werden. Auf die Analyse der Prozesse und Abläufe, der Kosten, der eingesetzten Software und des quantitativen und qualitativen Mobilitätsbedarf folgen beim BVF 360-Grad-Check neben der Dokumentation handfeste Empfehlungen für das weitere Vorgehen. „Das Ziel ist es, die Gesamtsituation spürbar und nachhaltig zu verbessern, Ressourcen zu schonen und Kosten einzusparen, die den günstigen Paketpreis weit übertreffen werden“, ist der Geschäftsführer des Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF), Axel Schäfer, sicher.

Der BVF 360-Grad-Check ist für Fuhrparks bis 200 Fahrzeuge anwendbar und hat feste Prüfpunkte und einen festen Zeitrahmen. „Wir können durch die Expertise unseres Beraternetzwerks mit Know-how in allen Themenbereichen des Fuhrpark- und Mobilitätsmanagements helfen. Schildern Sie uns Ihr Anliegen und wir prüfen, wie wir Sie beratend unterstützen können und machen ein individuelles Angebot“, so Schäfer. Für Verbandsmitglieder des BVF hat sich der Vorstand einen besonderen Vorteil ausgedacht. Ordentliche Mitglieder erhalten eine kostenlose Beratung und können den BVF 360-Grad-Check in einem gewissen Umfang Jahr für Jahr in Anspruch nehmen. Mitglieder können das ab sofort beantragen.

Weitere Informationen finden Sie hier
Oder fragen Sie uns persönlich auf „FLOTTE! Der Branchentreff“ am 20. und 21. März 2019 in Düsseldorf. Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist hier vertreten (Stand H18).

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Unfallverhütungsvorschriften (UVV): Sicher und schnell Pflichten erfüllen

Neuer BVF-UVV-Quick-Check findet Lücken oder bestätigt Vorgehen / Fehler können schmerzliche Folgen haben / Online-Tool hilft bei Einweisung / 20. März: Auf der FLOTTE Live-Vorführung und Information zur UVV-konformen Einweisung

Unfallverhütungsvorschriften (UVV): Sicher und schnell Pflichten erfüllen

Michael Schulz präsentiert auf der Flotte 2019 eine Live-Vorführung und Informationen zur Einweisung

Das Thema Unfallverhütungsvorschriften (UVV) ist in der Fuhrpark-Praxis oft schwierig zu handhaben. Doch wer – egal ob bewusst oder unbewusst – gegen Vorschriften verstößt, handelt in der Regel grob fahrlässig. „Deswegen haben wir mit dem neuen BVF UVV-Ouick-Check zur Unterstützung von Fuhrparkverantwortlichen ein sinnvolles Tool entwickelt“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Fuhrparkmanagement (BVF). Durch den Quick-Check wird deutlich, ob alles rund läuft oder ob Verbesserungen erforderlich sind. „Wir stellen z. B. immer wieder fest, dass die jährliche Fahrzeugprüfung durch Sachkundige zwar durchgeführt, nicht aber korrekt dokumentiert ist“, berichtet Schäfer. Auch die Frage einer Gefährdungsbeurteilung für die Flotte, Art und Umfang der Einweisung sind oft nicht geklärt.

Ein Beispiel: Kommt es zu Personenschäden, prüft die Berufsgenossenschaft (BG) natürlich, ob alle Vorschriften eingehalten wurden. Stellt sich heraus, dass es für das Unfallfahrzeug gar keine aktuelle UVV gibt und sich hieraus sogar die eigentliche Unfallursache ergibt, haftet der Unternehmer. Vor allem, wenn es bei der UVV-Prüfung hätte auffallen müssen. Sämtliche Zahlungen an den Geschädigten holt sich die BG anschließend vom Unternehmer zurück oder aber sie geht, wenn der Betreffende nachweist, dass die Verantwortung dafür beim Fuhrparkmanagement liegt, auf den Fuhrparkverantwortlichen zu. Die BG kann darüber hinaus bei Nichteinhaltung ihrer Vorschriften Geldbußen verhängen. Es handelt sich um eine Ordnungswidrigkeit, bei der die Geldstrafe bis zu 10.000 Euro betragen kann.

„Wenn der Fuhrparkverband ihnen mit dem Quick-Check helfen soll, dann werden die vorliegenden und ggf. noch zu beschaffenden Informationen im Bereich UVV des Fuhrparks anhand einer alle wichtigen Punkte umfassenden Checkliste geprüft“, erklärt Schäfer. Geprüft wird dabei der Prozessablauf und die genutzten Dokumente (z. B. Prüfberichte zur Fahrzeugprüfung, Dokumentation zur Einweisung und Unterweisung etc.). Die Auswertung durch die Berater des Verbandes enthält dann auch konkrete Handlungsempfehlungen, falls Verbesserungen umgesetzt werden sollten.

Online-Unterstützung zur Einweisung

Zur Erfüllung der gemäß UVV vorgeschriebenen Pflichten in Bezug auf die Nutzung von Firmenfahrzeugen sind vier Elemente zu beachten: Gefährdungsbeurteilung, Einweisung, Unterweisung und Fahrzeugprüfung durch Sachkundige. Die Einweisung in Fahrzeuge vor erstmaliger Nutzung unterliegt in der Praxis enormen Qualitätsschwankungen. Beim Thema „Einweisung in Fahrzeuge“ unterscheiden sich Form und Inhalt von Fall zu Fall stark voneinander. Erstellte Dokumentationen entsprechen deswegen oft nicht den Anforderungen. Zur Sicherung der Einweisungsqualität und zur Verbesserung einer einheitlichen Handhabung ist daher für die Praxis unserer Mitglieder und aller Fuhrparkverantwortlichen die BVF-Online-Einweisung für den Pkw-Fuhrpark entstanden. Das neue ab Juni verfügbare Einweisungstool schließt eine Lücke bei der Umsetzung der UVV-Richtlinien. Durch das Tool kann der Einweisungsprozess zeit- und kosteneffizient gestaltet werden.

Auf der FLOTTE in Düsseldorf am 20. März wird Michael Schulz, Fachreferent UVV und berufsgenossenschaftliche Fragen des BVF, auf dem Messestand von Jaguar LandRover (F13-G14) das Thema Einweisung live vorführen und die wichtigsten Punkte vorstellen. (www.derbranchentreff.de)

Weitere Informationen zu Ablauf und Kosten des BVF UVV-Quick-Checks finden Sie unter https://www.fuhrparkverband.de/uvv-check.html, zum Online-Tool für die Einweisung hier: https://www.fuhrparkverband.de/fleetinstruct-onlinekurse.html. Oder fragen Sie uns persönlich auf FLOTTE! Der Branchentreff am 20. und 21. März 2019 in Düsseldorf. Der Fuhrparkverband ist hier vertreten (Stand H18).

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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DIGITALISIERUNG ERREICHT DEN FUHRPARK

– Arval treibt die Digitalisierung des Fuhrparkmanagements mit zwei neuen Angeboten weiter voran:

– Fahrer profitieren bei der App „My Arval Mobile“ von der praktischen Bündelung aller wichtigen Informationen zu ihrem Leasing-Fahrzeug.

– Fuhrpark-Verantwortlichen ermöglicht die webbasierte Lösung „Ar-val Integral Fleet“ ein hersteller- und vertragsübergreifendes Report-ing.

Im immer komplexeren Zusammenspiel moderner Mobilität stellt Arval sowohl Kunden als auch Fahrern neue digitale Hilfsmittel zur Seite, die das Flotten-Management signifikant vereinfachen. Über die neue Smartphone-App „My Arval Mobile“ können Fahrer überall in Echtzeit auf alle relevanten Informationen rund um ihr Leasingfahrzeug zugreifen. Das Reporting-Tool „Arval Integral Fleet“ bündelt anbieterunab-hängig die Flottendaten und stellt alle wichtigen Fuhrpark-Kennzahlen bereit, damit Fuhrpark-Verantwortliche den gesamten Fahrzeugpool auf Basis zuverlässiger Daten verwalten und optimal einset-zen können.

Fahrern erleichtert die neue App „My Arval Mobile“ die tägliche Nutzung ihres Fahrzeugs. So erhalten sie durch die Anwendung einen umfassenden Überblick über alle relevanten Informationen zu Leasing-fahrzeugen, Dienstleistungen wie Wartungen und Reparatur sowie den vollen digitalen Zugriff auf alle Fahrzeugdokumente. Zusätzlich ist eine interaktive Karte mit nahegelegenen Partnerwerkstätten von Ar-val verfügbar. Die App ist ab sofort für iOS und Android kostenlos in den jeweiligen Stores abrufbar und wird regelmäßig aktualisiert.

Fuhrpark-Verantwortliche profitieren von dem neuen, einzigartigen Reporting-Tool „Arval Integral Fleet“, das eine standortübergreifende Auswertung der Flottenleistung ermöglicht. Die Online-Anwendung konsolidiert die Daten verschiedener Leasing- oder Fuhrparkmanagementanbieter und er-möglicht den Fuhrpark-Verantwortlichen auf Basis eines Erhebungszeitraums von bis zu drei Jahren stra-tegische Entscheidungen zu treffen. Vier unterschiedliche Analysemöglichkeiten bieten auf Computer, Smartphone oder Tablet einen umfassenden Überblick über alle relevanten Flottenparameter des aktiv genutzten Fuhrparks, eine inner- und außervertragliche Kostenübersicht, einen Abgleich der tatsächlichen Fahrzeugnutzung mit vertraglich vereinbarten Konditionen und den CO2-Ausstoß der Flotte.

Mit der Erweiterung des digitalen Portfolios bietet Arval Fuhrpark-Verantwortlichen wie auch Fahrzeug-nutzern mehr Service und Transparenz bei reduziertem Verwaltungsaufwand. „Mit unseren neuen Ange-boten geben wir sowohl Fuhrparkverantwortlichen als auch Fahrern zeitgemäße Tools zur effizienten Bewältigung ihrer täglichen Herausforderungen an die Hand“, sagt Christian Schüßler, Commercial Di-rector bei Arval Deutschland.

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.de

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 198.000 Mitarbeitern in 73 Ländern vertreten, davon nahezu 150.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.200 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
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NewMotion expandiert in Europa mit Arval-Partnerschaft

NewMotion expandiert in Europa mit Arval-Partnerschaft

– Partnerschaft mit Arval bildet den Startschuss für NewMotions Markteinstieg in Norwegen – weitere europäische Länder folgen im Laufe des Jahres
– Verstärkung des Management-Teams an der Wachstumsstrategie des Unternehmens ausgerichtet

Amsterdam, 30. Mai 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, gibt heute seine Expansion in neue europäische Märkte bekannt. Diese Expansion ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit dem Flottendienstleister Arval. Durch die Expansion erhalten noch mehr Privatkunden und Unternehmen Zugang zu dem intelligenten Ladenetzwerk von NewMotion. Norwegen ist das erste Land, das von der gemeinsamen Initiative der beiden Unternehmen profitiert. Es ist Teil der Strategie von NewMotion, in neue Märkte zu expandieren und seine Position als Europas größter Anbieter für intelligente Ladelösungen zu festigen.

Die wachsende europäische Marktpräsenz von NewMotion umfasst nun Niederlassungen in den Niederlanden, Frankreich, Belgien, Deutschland, Großbritannien und Norwegen. Weitere vier Länder werden in der zweiten Jahreshälfte hinzugefügt werden. Im Rahmen einer offenen Roaming-Vereinbarung haben NewMotion-Kunden bereits jetzt Zugang zu mehr als 70.000 Ladepunkten in 25 Ländern weltweit.

Um den Wachstumskurs des Unternehmens voranzutreiben, haben sich kürzlich drei renommierte Branchenprofis dem Management-Team von NewMotion angeschlossen. Die neue CFO Marit Eshuis sowie COO Claire Scott und Interims-CCO Herman Keijsers werden dazu beitragen, das Unternehmensziel, der europäische Vorreiter des Energie- und Mobilitätswandels zu sein, zu erreichen. Insbesondere wird sich NewMotion auf die Konsolidierung in bestehenden Märkten, das Wachstum der Kundenbasis und die weitere Expansion in neue Märkte konzentrieren.

„Dies ist eine sehr aufregende Zeit für NewMotion. Unsere Zusammenarbeit mit Arval hat uns nach Norwegen geführt, und bald werden wir vier weitere europäische Länder in unser Portfolio aufnehmen. Diese Erweiterung steht im Einklang mit unseren langfristigen Wachstumsplänen und veranschaulicht die Investitionen, die wir bereits getätigt haben, um innovative, kundenorientierte und intelligente Ladelösungen zu schaffen. Die Elektromobilität ist Teil einer viel größeren Revolution, die in Europa gerade erst begonnen hat. Die steigenden Verkaufszahlen von Elektroautos zeigen, dass die E-Mobilität Fahrt aufnimmt. NewMotion ist ein Hauptakteur der Mobilitätswende, die neue Lösungen für Energie- und Mobilitätsherausforderungen liefern wird. Unser langfristiges Ziel ist es, das Verbraucherverhalten und die Einstellung gegenüber der E-Mobilität zu verändern – NewMotion ist hier, um eine positive Veränderung zu schaffen“, erklärt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

NewMotion zeigt seine intelligenten Ladelösungen und -services auf zwei führenden Branchenveranstaltungen in Deutschland. Auf dem bfp Fuhrpark-Forum am Nürburgring (13. – 14. Juni 2018, Halle B3, Stand 10) und auf der Power2Drive Europe in München (20. – 22. Juni, Halle C1, Stand 658) präsentiert das Unternehmen innovative Services wie automatische Kostenrückerstattung und dynamisches Lastmanagement, die Flottenmanagern bei der Umstellung auf die E-Mobilität helfen. Bei Interesse an einem exklusiven Gesprächstermin mit Andrew Han, Manager von NewMotion Deutschland, kontaktieren Sie bitte newmotion@hbi.de.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 70.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien, um die branchenführenden Dienstleistungen und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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Digitalisierung im Fuhrpark: Arval präsentiert neue Telematik-Lösung

München, 16.04.2018

PRESSEMITTEILUNG

Mit dem Mobilitätswandel auf der einen und einem straffen Effizienz-Controlling auf der anderen Seite wird die Steuerung des Fuhrparks immer komplexer. Mit der neuen, hauseigenen Telematiklösung Arval Active Link bietet Arval Flottenmanagern eine intelligente Applikation, um alle relevanten Daten der Flottenleistung zu erheben, auszuwerten und somit bei minimalem Aufwand stets den Überblick über die Flotten zu behalten.

Im modernen Fuhrparkmanagement gilt es, die Leistung der Flotte zu steigern und gleichzeitig die Gesamtkosten zu reduzieren. Dabei muss die Sicherheit der Fahrer, sprich der Mitarbeiter, natürlich stets gewährleistet sein. Effektive strategische Entscheidungen im Sinne der Verbesserungspotenziale „Leistung“ und „Kosten“ können die zuständigen Fuhrparkmanager nur auf Basis zuverlässiger Daten treffen. Mit Arval Active Link bietet Arval jetzt die Möglichkeit, eben jene Daten zu generieren und intelligent auszuwerten. Dabei gibt es unterschiedliche Ausbau- und Berechtigungsmodule, mit denen Fuhrparkmanager entsprechend des individuellen Bedarfs ganz unterschiedliche Nutzungsmuster ihrer Flotte optimieren können: Von der Wahl des idealen Antriebs für den jeweiligen Fahrer bis zur maximalen Auslastung von Pool-Fahrzeugen.

Arval Active Link Basic bietet die grundlegenden Vorteile einer Datenauswertung via Telematik. Alle relevanten Fahrzeugdaten, wie Fahrzeit oder Strecke, werden in Echtzeit verarbeitet und unabhängig von Marke oder Finanzierungsmodell analysiert. Die klare Vergleichbarkeit auf einer übersichtlichen Web-Oberfläche ermöglicht Flottenmanagern beispielsweise die Zuordnung der optimalen Antriebsart zum jeweiligen Nutzungsmuster. So lassen sich die Betriebskosten der Flotte bei steigender Leistung reduzieren. Zudem ist die Funktion der Unfall- oder Diebstahlmeldung ein signifikanter Zugewinn an Sicherheit für Kunden und Fahrer.

Arval Active Journey ist ein attraktives Modul für Fahrzeuge, die sowohl dienstlich als auch privat genutzt werden. Statt einem aufwändigen Fahrtenbuch können Fahrer beim Motorstart in der WebOberfläche oder mit einem eigens im Fahrzeug verbauten Knopf angeben, wenn sie eine Privatfahrt unternehmen. Durch eine präzise Aufzeichnung von Motorstart und -stopp ergibt sich eine optimale Analyse von geschäftlichen und privaten Fahrten.

Arval Active Routing ist als Lösung besonders für jene Fuhrparkfahrzeuge interessant, die während des Tages von unterschiedlichen Fahrern genutzt werden. Fuhrparkmanager können in Echtzeit alle Fahrzeuge ihrer Flotte auf einer digitalen Karte verfolgen und aus Verkehrslage und Adresseingabe die reale Ankunftszeit berechnen lassen. Dies ermöglicht eine optimale Planung von Fahrten und letztendlich die effiziente Auslastung der Fuhrparkfahrzeuge.

Arval Active Sharing erleichtert durch die Identifikation der Fahrer und die Zuweisung individueller Fahrinformationen das Management von Pool-Fahrzeugen. Durch die klare Übersicht von Fahrzeiten und Strecken je Nutzer lässt sich die Auslastung der einzelnen Fahrzeuge optimieren oder auch beispielsweise Strafzettel leichter zuordnen.

„Die Digitalisierung eröffnet unseren Kunden ganz neue Möglichkeiten, ihren Fuhrpark mit maximaler Effizienz zu nutzen“, so Christian Schüßler, Commercial Director bei Arval Deutschland. „Mit Arval Active Link bieten wir ihnen eine intelligente Lösung, um alle relevanten Daten zu erheben und auf dieser Basis strategische Entscheidungen zur optimalen Nutzung der Flotte zu treffen.“

Arval wird sukzessive alle Mietfahrzeuge (Mid-Term Rental) mit Arval Active Link vorrüsten. Der Mieter hat im Vorrüststatus keinerlei Zugriff auf die persönlichen Informationen des Fahrers, wie zum Beispiel das Fahrverhalten. Arval kann auf Basis des tagesaktuellen Kilometerstands jedoch Wartungen und Inspektionen der Mietfahrzeuge frühzeitig planen und wird bei definierten Sondersituationen, wie dem Diebstahl des Fahrzeugs oder einem Unfall, automatisch informiert. Der Gewinn an Sicherheit und Service kommt letztendlich dem Kunden zu Gute. Auf Wunsch werden in Mid-Term-Rental-Fahrzeugen natürlich zusätzliche Module von Arval Active Link freigeschaltet, damit sich Kunden mit den Vorzügen der Lösung vertraut machen können.

Unternehmenskontakt Arval Deutschland Arval Deutschland GmbH Tamara Meier Executive Marketing & Communication Bajuwarenring 5 82041 Oberhaching t +49 (0)89 74423 0 Tamara.Meier@arval.de www.arval.de

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Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesell-schaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 6.500 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 1.103.835 Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mit-arbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen be-treut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Die Flott(en)macher

Neuer Meilenstein bei EBG compleo: Über 1,6 Millionen Ladevorgänge allein bei der Deutschen Post!

Die Flott(en)macher

EBG compleo – die Experten für Flotten (Bildquelle: © Bundesverband eMobilität)

Die Deutsche Post DHL Group betreibt mit über 5000 StreetScooter-Lieferfahrzeugen, rund 10.500 E-Bikes und E-Trikes die größte Elektroflotte in Deutschland. Mittelfristig möchte das Unternehmen seine gesamte Brief- sowie Paketzustellflotte durch Elektrofahrzeuge ersetzen. „Als langjähriger eMobility Partner überzeugen wir im Flottengeschäft mit einem Benchmark von 1,6 Mio. Ladevorgängen allein bei der Deutschen Post,“ sagt Kai Schönenberg. Für den Marketingchef von EBG compleo ist das einmal mehr der Beweis dafür, dass die Fleet-Stationen des Spezialisten aus Westfalen zu den zuverlässigsten Ladekonzepte auf dem gesamten Flottenmarkt gehören.

Experten für nachhaltigen Flottenbetrieb

Vom Konzept bis zur Installation der Ladesäule: EBG compleo punktet mit Full Service. „Von der Projektierung bis zur elektrischen Inbetriebnahme – wir begleiten jeden Schritt. Als einer der führenden Hersteller von Ladeinfrastruktur haben wir gemeinsam mit unseren Kunden eine Vielzahl von Konzepten im Bereich Elektromobilität umgesetzt – unter anderem bei Siemens, der Deutschen Post und Werksparkplätzen renommierter Fahrzeughersteller.“ Hier ist das Fleet-System von EBG compleo seit Jahren erfolgreich im Einsatz.

Bis zu 50% weniger Installationskosten

Wirtschaftlichkeit dank innovativer Strategien: So wird mit einem integrierten Sammelschienensystem eine aufwendige Sternverkabelung vermieden – gleichzeitig der Platzbedarf in der Unterverteilung verringert. Oder das Multifunktions-Rohrsystems: Es kombiniert Kabelführung, Parkraumabgrenzung und Halterung der Stationen – Erdarbeiten sowie Kabelverlegungen werden auf ein Minimum reduziert.

Visionär

„Und natürlich sind unsere Systeme absolut zukunftssicher,“ erklärt Kai Schönenberg. „Wächst die Flotte unserer Kunden – wächst unser Fleet-System mit. Weitere Abzweige bei ausreichender Anschlussleistung sind an jeder Ladestationen möglich. Erweiterungen lassen sich auch nachträglich schnell und wirtschaftlich umsetzen.“ Know How und Flexibilität – EBG compleo macht Flotten überzeugend flott!

Weitere Infos: www.ebg-compleo.de

EBG compleo ist ein führender Anbieter von Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Das mittelständische Unternehmen hat über 10. 000 Ladepunkte in mehr als zehn europäische Länder ausgeliefert – trägt als Vorreiter mit seiner gemäß den neuesten Standards und Normen entwickelten AC- und DC-Ladestationen wesentlich zum Ausbau einer modernen Ladeinfrastruktur für Elektromobilität bei.

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Tourismus Reisen

bmi regional fliegt ab heute 2 x täglich nach Saarbrücken

bmi regional fliegt ab heute 2 x täglich nach Saarbrücken

Ribbon Cutting Erstlingsflug München-Saarbrücken, Vertreter vom Flughafen München und bmi regional (Bildquelle: @ATF)

Seit heute fliegt bmi regional 2 x täglich von München nach Saarbrücken. „Mit Saarbrücken – München gesellt sich nun die dritte innerdeutsche Strecke ins bmi regional Netzwerk. Die Kombination unserer Flotte mit kleineren und bequemen 50-Sitzer Jets, den Flugzeiten, die stark auf die Bedürfnisse von vielreisenden Geschäftskunden abgestimmt sind und unser Vertriebsmodell, das Kunden einen traditionellen all-inklusive Service bietet findet eine zunehmende Resonanz im deutschsprachigen Raum. Saarbrücken, mit seiner speziellen Marktcharakteristik, ist eine logische Ergänzung für unseren Hub in München und aufgrund der Reisezeiten mit alternativen Reisemittel, erwarten wir, dass unsere 2x täglichen Flüge zwischen Saarbrücken und München, die mit gerade einmal 50 Minuten Flugzeit berechnet wurden, guten Anklang bei Kunden finden werden. Zudem freuen wir uns mit Saarbrücken unsere nunmehr 9. Destination in Deutschland ins bmi regional Netzwerk aufnehmen zu können“, sagt Jochen CCO von bmi regional.

Die neue Verbindung wird montags bis freitags zwei Mal täglich sowie samstags vormittags angeboten. Der Embraer 145-Jet mit 49 Plätzen startet in München um 8:50 h und landet um 9.40 h in Saarbrücken. Start nach MUC ist um 10:20; Ankunft in MUC um 11:05 h. Die Abendmaschine startet montags bis donnerstags um 20:00 h in München und kommt um 21:00 h am SCN an. Von hier fliegt sie um 21:30 h zurück nach München mit Ankunft um 22:15 h. Freitags erfolgt der Start von München aus um 17:55 h; zurück nach München geht es um 19:25 h. Die Flugzeit von Saarbrücken nach München beträgt also 50 Minuten – Grund genug für den Slogan: „München liegt jetzt näher als Frankfurt“.

Passgiere kommen in den Genuss attraktiver Flugpreise ab EUR 100 für den einfachen Flug von München nach Saarbrücken inkl. Steuern und Servicegebühren und 23 kg Freigepäck plus 12 kg Handgepäck, kostenlose Snacks und Drinks an Bord, 30 Minuten Quick Check-In und zugeordnete 2:1 Lederbestuhlung an Bord der modernen Embraer Flotte. Die Flüge werden im Code Share mit der Lufthansa geflogen. Der Preis versteht sich pro Person und ist nach Verfügbarkeit zu buchen über: www.flybmi.com

bmi regional verfügt über eine reine Jet-Flotte mit insgesamt 20 Flugzeugen: 16 der Typen Embraer 145 und 4 ERJ 135. Aktuell führt die Airline mehr als 400 Linienflüge pro Woche zu 42 Zielen in 11 europäischen Ländern durch und beschäftigt über 400 Mitarbeiter. bmi wurde nach 2015 auch im September 2016 erneut mit dem Munich Exchange Award ausgezeichnet. Das Streckennetz des Carriers inkludiert Oslo und Stavanger in Norwegen, Brüssel in Belgien, Esbjerg in Dänemark, Bremen, Rostock, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf, München und Nürnberg, Saarbrücken und Stuttgart in Deutschland, Mailand Bergamo und Mailand Malpensa in Italien, Graz in Österreich, Paris und Toulouse in Frankreich, Brünn in Tschechien; Lublin in Polen; Norrköping, Karlstad, Jonköping und Göteborg in Schweden sowie Aberdeen, Birmingham, Bristol, Derry, East Midlands, Newcastle, Norwich, London Stansted und Southampton in Großbritannien. Zusätzlich kann über eine BM-Flugnummer die folgenden von Air Dolomiti betriebenen Strecken gebucht werden: Florenz, Venedig, Verona, Bari und Bologna. Mehr Informationen unter: www.flybmi.com

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FLOTTENMANAGER SCHAUEN WEITERHIN AUF DIE GESAMTKOSTEN

Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 beleuchtet Gegenwart und Zukunft von Fahrzeugen mit Dieselantrieb und alternativen Technologien

Die öffentliche Diskussion um Fahrzeuge mit Dieselmotoren hat auch unter Flottenmanagern eine rege Debatte angestoßen. Die Kernfrage ist dabei, ob der Dieselantrieb noch eine Zukunft hat und welche alternativen Technologien an Bedeutung hinzugewinnen werden. Das CVO Fuhrpark-Barometer 2017, die jährlich erscheinende Studie von Arval zu Status Quo und Zukunftsperspektiven der Mobilität, bestätigt in diesem Zusammenhang eines deutlich: Nach wie vor achten Flottenmanager vor allem auf die Kosteneffizienz und geben zu einem großen Teil auch weiterhin dem Diesel den Vorzug bei der Fahrzeugauswahl. So geben insgesamt 94 Prozent der befragten Fuhrparkverantwortlichen an, dass die öffentliche Debatte um diese Antriebsform keine oder nur geringe Auswirkungen auf ihre Dienstwagenpolitik hatte. Nichtsdestotrotz spielen alternative Antriebe zunehmend eine Rolle im Fuhrpark: 26 Prozent aller deutschen Unternehmen haben bereits mindestens eine alternative Technologie im Fuhrpark implementiert oder planen dies für die nächsten drei Jahre. Die gesamte Studie kann kostenlos unter www.arval.de angefordert werden.

Der richtige Antrieb für Flottenfahrzeuge will durchdacht sein – schließlich ist der Fuhrpark einer der maßgeblichen Faktoren für die laufenden Unterhaltskosten eines Unternehmens. Der Diesel ist seit langem die vorherrschende Antriebsform. Dies liegt an den Gesamtkosten (TCO, Total Cost of Ownership), die bis jetzt bei keiner alternativen Technologie ähnlich niedrig sind. Die aktuelle und zukünftige Rolle des Diesels in Unternehmensflotten wird allerdings im Zuge der öffentlichen Diskussion um die Abgaswerte des Diesels immer wieder thematisiert. Das aktuelle CVO Fuhrpark-Barometer 2017 zeichnet im Blick auf die derzeitige Stimmungslage deutscher und europäischer Flottenmanager bei diesem Thema ein klares Bild: Die Fuhrparkbranche ist von der bisweilen hitzig geführten Diskussion wenig beeindruckt und beurteilt den Einsatz von Dieselfahrzeugen weiterhin rational und pragmatisch.

Diesel weiterhin bevorzugte Antriebsform
Für das CVO Fuhrpark-Barometer 2017 wurden im Januar und Februar 2017 insgesamt 3.847 Unternehmen aus allen Branchen mit mindestens einem Firmenfahrzeug befragt, 300 davon aus Deutschland. 83 Prozent der Befragten in Deutschland gaben an, dass die öffentliche Diskussion um den Diesel keine Folgen für ihre Dienstwagenpolitik hinsichtlich Modellen und CO2-Grenzwerten hatte, für 11 Prozent hatte sie „wenige Folgen“. Für 6 Prozent hatten die Ereignisse der Vergangenheit „viele Folgen“. Aus gesamteuropäischer Sicht reagieren Flottenverantwortliche sogar noch gelassener: Hier rechnen lediglich 3 Prozent mit „vielen Folgen“ und für 89 Prozent hat dieses Thema keinerlei Nachwirkungen.

„Der Diesel spielt nach wie vor eine zentrale Rolle in Firmenfuhrparks“, sagt Katharina Schmidt, Head of Consulting & Corporate Vehicle Observatory bei Arval. „Die Schlagzeilen der letzten Monate haben sich auf die Fahrzeugbestellungen eines Großteils der deutschen Unternehmen nicht ausgewirkt. Hier wird weiter nachvollziehbar nach wirtschaftlichen Kriterien entschieden, und der Diesel ist immer noch deutlich im Preisvorteil gegenüber Benzinern oder alternativen Antrieben. Er profitiert vor allem von den niedrigeren Treibstoffkosten.“

Flotten fit für die Zukunft machen
Unabhängig von der Diesel-Thematik richten viele deutsche Fuhrparkverantwortliche jedoch naturgemäß ihren Blick in die Zukunft: Über ein Viertel der Befragten (26 Prozent) hat bereits alternative Antriebe im Einsatz oder plant dies für die nächsten drei Jahre. Vor allem sehr große Unternehmen ab 1.000 Mitarbeitern nehmen hier eine Vorreiterrolle ein: Von ihnen hat bereits fast die Hälfte (47 Prozent) alternative Technologien im Fuhrpark vorgesehen oder bereits implementiert. „Die Ergebnisse der Studie belegen: Je differenzierter eine Flotte hinsichtlich ihrer Anforderungsprofile angelegt ist, desto offener sind die Fuhrparkverantwortlichen für alternative Technologien. Dies ist vor allem bei großen Unternehmen mit vielen Firmenfahrzeugen der Fall“, sagt Katharina Schmidt.

Im Vergleich hinkt Deutschland dennoch etwas hinterher. Alternative Antriebe sind auf gesamteuropäischer Ebene bereits deutlich stärker in Fuhrparks vertreten. 40 Prozent der Befragten denken hier über die Einführung neuer Technologien nach, über die Hälfte von ihnen (21 Prozent) hat bereits mindestens eine implementiert. Während sich die Überlegungen in Deutschland vor allem auf Elektrofahrzeuge und Hybridantriebe konzentrieren, zieht aus gesamteuropäischer Sicht zudem jeder fünfte Fuhrparkverantwortliche auch den Plugin-Hybrid mit ins Kalkül. CNG-, LPG- sowie Brennstoffzellen-Antriebe spielen sowohl in Deutschland als auch im Rest Europas bislang untergeordnete Rollen.

Energiemix als Weg der Zukunft
Doch von welcher Technologie wird die Flotte der Zukunft nun angetrieben? Diese Frage stellt sich vor dem Hintergrund der aktuellen Studienergebnisse. „Der Weg der Zukunft ist ein Energiemix“, sagt Katharina Schmidt. „Fuhrparkmanager haben zwar zunehmend den Anspruch, eine umweltfreundliche Flotte zu betreiben. Doch vor allem auf Langstrecken ist der Diesel derzeit noch unverzichtbar – nicht nur aus Kostengründen. Elektrofahrzeuge erfüllen noch nicht alle Ansprüche der beruflichen und auch privaten Flexibilität. So wird es darauf hinauslaufen, dass Unternehmen die Antriebswahl zunehmend bedarfsgerecht und abhängig vom jeweiligen Zweck gestalten: Diesel für Langstrecken, neue Energien vor allem die elektrifizierten Antriebe in der Stadt – das ist ein typisches Zukunftsszenario, aus dem wir zudem einen klaren Trend ableiten: Flotten werden durch die aktuelle Thematik und Diskussion genauer analysiert und bewertet werden. In vielen Fällen wird es notwendig werden, ein sogenanntes „Firmenwagen Profiling“ durchzuführen, um das passgenaue Dienstfahrzeug zum jeweiligen Nutzungsprofil zu finden.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 28 Ländern mit mehr als 6.400 Mitarbeitern vertreten. Arvals gesamte Leasingflotte umfasst 1.028.124 Leasing-Fahrzeuge weltweit (Dezember 2016). Arval ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den drei Geschäftsfeldern Domestic Markets, International Financial Services (Privatkundengeschäft und Financial Services werden im Bereich Retail Banking & Services zusammengefasst) und Corporate & Institutional Banking, das sich auf Unternehmens- und institutionelle Kunden konzentriert. Die Gruppe begleitet ihre Kunden (Privatpersonen, Verbände, Unternehmer, KMU, Großunternehmen und institutionelle Anleger), um sie bei der Verwirklichung ihrer Vorhaben mit Finanz , Anlage , Spar und Absicherungsdienstleistungen zu unterstützen. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Finanzierungsmöglichkeiten für Privatpersonen BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum.
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

2015: Weltweit starkes Wachstum von Arval

-Die Leasingflotte von Arval nimmt mit 785.000 Fahrzeugen weltweit um 8,3 % zu*
-255.444 bestellte Fahrzeuge (+9 % gegenüber 2014); 189.200 verkaufte Fahrzeuge (+3 % gegenüber 2014)*
-Mit der Übernahme von GE Capital Fleet Services in Europa steigt die Gesamtflotte von Arval Ende 2015 auf 949.000 Leasingfahrzeuge

2015 war mit einem starken organischen und externen Wachstum ein sehr erfolgreiches Jahr für Arval
Was das organische Wachstum betrifft, so ist die internationale Leasingflotte von Arval um 8,3 % gestiegen*. Damit liegt die Wachstumsrate über dem Ende 2014 festgelegten Ziel von 6 %. Das Vereinigte Königreich (+ 19 %), Zentraleuropa (Tschechische Republik, Ungarn, Rumänien, Slowakei), die Türkei, die Schweiz und Luxemburg verzeichneten sogar zweistellige Zuwachsraten. Verantwortlich dafür waren unter anderem der Bereich SME (Solutions für Kleinunternehmen), der den Erfolg um 14 % im Vergleich zum Vorjahr steigern konnte (und damit einen Anteil von 17 % an der Flotte von Arval weltweit erreicht hat), das Cross-Selling mit der französischen BNP Paribas Gruppe sowie die Entwicklung in den aufstrebenden BRICT-Ländern.

Was das externe Wachstum betrifft, ist die Akquisition des Flottengeschäfts von GE Capital Fleet Services in Europa von besonderer Bedeutung für Arval. Die Übernahme von 160.000 Leasingfahrzeugen stärkt die Position von Arval in elf Ländern, wozu auch Deutschland gehört – hier ist Arval im markenunabhängigen Flottengeschäft führend. Durch die Akquisition ist das Unternehmen erstmals auch in Schweden präsent. Der Integrationsplan, der sich auf den mehrjährigen Strategieplan „One Arval“ stützt und den Kunden eine erstklassige Servicequalität sichern soll, stößt bei den Mitarbeitern auf Zustimmung und hohes Engagement.

Darüber hinaus hat Arval 2015 das Joint Venture Arval Jiutong in China gegründet. Weiterhin konnte Arval im Februar 2016 einen Vertrag mit Relsa, dem führenden Unternehmen im Full-Service-Fahrzeugleasing in Südamerika, unterschreiben. Dadurch arbeitet Arval in Chile und Peru in Form eines Joint Ventures mit Relsa zusammen. In Brasilien hat Arval den Anbieter Relsa übernommen. Arval verfügt somit über 30.000 Fahrzeuge in dieser Region.

„All diese Operationen erfolgen im Kontext der Element-Arval Global Alliance, die in der Branche weltweit führend ist“, unterstreicht Philippe Bismut, CEO von Arval.

Die Element-Arval Global Alliance ist stärker denn je. Parallel zu den Übernahmen von Arval hat Element Financial GE Capital Fleet Services in den Vereinigten Staaten, Mexiko, Australien und in Neuseeland aufgekauft. Die Allianz stärkt damit ihre Bedeutung in fünf Kontinenten. Mit ihrer Präsenz in fast 50 Ländern und drei Millionen Fahrzeugen ist die Element-Arval Global Alliance Weltmarktführer.

2016: Ein Jahr der Konsolidierung und des organischen Wachstums
Nach Einführung zahlreicher Angebote und Übernahmen tritt Arval nun in eine Konsolidierungsphase ein. „Nummer Eins im Markt zu sein, ist kein Selbstzweck. Es ist eine Herausforderung. Wir müssen bei der Servicequalität beispielhaft sein und uns durch unseren Innovationsgeist hervorheben“, unterstreicht Philippe Bismut.

Im Jahr 2016 stützten sich die Wachstumsambitionen von Arval vor allem auf innovative Angebote (Arval Active Link, Arval Outsourcing Solutions und Langzeitmiete), das Cross-Selling mit der BNP Paribas Gruppe für den Ausbau der Geschäftstätigkeit im Segment KMU und auf die Konsolidierung der Präsenz von Arval in Asien und Südamerika.

* Ausgenommen GE Capital Fleet Services – Stand 31.12.2015

Über Arval Deutschland
Arval ist ein 100%iges Unternehmen der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. In Deutschland hat Arval eine Flotte von ca. 27.000 Fahrzeugen unter Vertrag (Dezember 2014) und ist einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 26 Ländern mit mehr als 5.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 21 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst mehr als 930.000 Fahrzeuge weltweit (November 2015). Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist mit mehr als 185.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 145.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den beiden Geschäftsfeldern Retail Banking & Services (inkl. Domestic Markets und International Financial Services) sowie Corporate & Institutional Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum. www.bnpparibas.de

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Auto Verkehr Logistik

Europcar baut Prestige Flotte und damit das Kundenerlebnis aus

Fahrspaß, Sportlichkeit und PS direkt buchen

Europcar baut Prestige Flotte und damit das Kundenerlebnis aus

Diesen Sommer in der Prestige Flotte von Europcar: Jaguar F-Type (Bildquelle: @Jaguar Land Rover Deutschland)

Um das Fahrerlebnis und vor allem den Fahrspaß der Kunden zu steigern, stockt die Autovermietung Europcar in den kommenden Wochen die Prestige Flotte auf und ergänzt sie um neue, aufregende Fahrzeugmodelle. So versprechen bei den Fun Cars zum Beispiel die kompakten Sportler Audi S3 Sportback quattro, Mercedes-Benz A45 AMG 4-matic, Volkswagen Golf R und das limitierte Sondermodell Renault Megane Coupe R.S. Trophy unbegrenzte Fahrfreuden. Auch Limousinen und Kombis fahren dieses Jahr mit ordentlich PS auf die Straße: Mit dem Mercedes-Benz E 63 AMG S 4-matic (585 PS, auch als T-Modell), dem Audi S6 Avant quattro (450 PS) und dem Mercedes-Benz CLA 45 AMG 4-matic (360 PS) kommen Europcar Kunden in den Genuss extremer Fahrleistungen. Entspannten Luxus erleben sie im Jaguar XJ. Für das sommerliche Fahrvergnügen bei Sportwagenliebhabern sorgen unter den Cabrios der Abarth 500 C mit Panorama-Faltdach, Sportsitzen und -auspuffanlage sowie der Jaguar F-Type (auch als Coupe) mit Sportfahrwerk und ausfahrbarem Heckspoiler. Ein weiteres Highlight bei den Coupes ist der Audi S5. Auch im Bereich der SUV lässt Europcar die Herzen von Autoliebhabern höher schlagen: SUV-typische, hohe Sitzposition und einen markanten Auftritt kombiniert mit sportlicher Fahrweise erleben Kunden beispielsweise mit dem BMW X5 M50d, dem Infinity QX70, dem Mercedes-Benz GLA 45 AMG 4-matic und dem Range Rover Sport.

Der Autoverleih Europcar erfüllt mit der Prestige Flotte gleich zwei Kundenwünsche: außergewöhnliche, nicht alltägliche Fahrzeuge und deren direkte Buchbarkeit. Kunden können ihr exklusives Wunschfahrzeug aus der Prestige Flotte an bundesweit 14 Europcar Stationen in Baden-Baden, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart aussuchen und verbindlich buchen. Dies geht ganz einfach über die Website www.europcar.de/prestige , die Hotline 040 / 520 18 8000 oder direkt in den Prestige Stationen.

Europcar ist die größte Autovermietung in Europa und gehört weltweit zu den Top 3 der Branche. In Deutschland bietet das Unternehmen mit 520 Standorten – viele davon rund um die Uhr geöffnet – die beste Erreichbarkeit. ISO-zertifizierte Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme gehören zur Unternehmensphilosophie. Zahlreiche Auszeichnungen wie das Testergebnis „Bester Autovermieter 2014“ der Leserwahl der Fachzeitschrift Firmenauto oder die World Travel Awards „Weltweit führender Autovermieter“, „Weltweit führendes Unternehmen für grüne Transportlösungen“ und „Weltweit führender Autovermieter für Privatkunden“ bestätigen Kundenorientierung und Einsatz für den Umweltschutz. Als Mitbegründer und -betreiber des Joint Ventures car2go Europe GmbH hat sich Europcar zusätzlich im flexiblen urbanen Individualverkehr positioniert.

Europcar Fahrzeuge sind buchbar unter www.europcar.de, telefonisch unter 040 – 520 18 8000 und an allen Europcar Stationen.

Kontakt
Europcar Autovermietung
Julia Petz
Tangstedter Landstraße 81
22415 Hamburg
(040) 52018-2327
(040) 52018-11-2327
julia.petz@europcar.com
http://www.europcar.de