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Rosa-Alscher Gruppe erwirbt Großareal in Freiham Nord

Erschaffung eines Quartiermittelpunkts

Rosa-Alscher Gruppe erwirbt Großareal in Freiham Nord

München Freiham Areal für Stadtteilzentrum Rosa-Alscher Gruppe (Bildquelle: Rosa-Alscher Gruppe)

München, 10.07.2018 – Es ist das derzeit größte Siedlungsgebiet Europas: Mit Freiham entsteht im äußersten Westen von München ein neuer Stadtteil, in dem einmal so viele Menschen wie in Garmisch-Partenkirchen leben werden. Für den Erwerb der Grundstücke, auf denen das repräsentative Stadtteilzentrum von Freiham Nord stehen wird, hat nun die Münchner Rosa-Alscher Gruppe den Zuschlag erhalten.

Münchens Zukunft im Westen
An Münchens Westrand wächst auf einer Fläche von 350 Hektar ein neuer Stadtteil aus dem Boden, der in seinen Ausmaßen mit dem Münchner Altstadtring vergleichbar ist. Die Siedlung wird sich aus einem überwiegend wohnwirtschaftlichen (Freiham Nord) und einem gewerblich genutzten Gebiet (Freiham Süd) zusammensetzen. In Freiham sollen einmal 25.000 Menschen leben und 7.500 arbeiten. Die Planungen folgen dem Gedanken des „Weiterbauen“ der Stadt München. Während die Entwicklung von Freiham Süd in großen Zügen bereits abgeschlossen wurde, wird derzeit der 1. Bauabschnitt von Freiham Nord realisiert. Teil dieses Projekts ist auch die Errichtung eines Stadtteilzentrums nördlich des S-Bahnhalts Freiham. Nach einer Ausschreibung gegen Höchstgebot hat jetzt der Investor Munich Future City West – eine Projektgesellschaft der Münchner Grundbesitz Verwaltungs GmbH unter dem Dach der Rosa-Alscher Gruppe – die Grundstücke für dieses Bauvorhaben von der Landeshauptstadt München erworben.

Ein Areal von zentraler Bedeutung
Firmenchef Alexander Rosa-Alscher kann den Flächenerwerb im Münchner Westen gar nicht hoch genug bewerten: „Mit dem jetzt vollzogenen Grundstückskauf erhalten wir die einzigartige Chance, das Gesicht des neuen Herzstücks von Freiham mitprägen zu dürfen“. Nach der gerade erfolgten Beurkundung wird nun ein Realisierungswettbewerb für ein schlüssiges architektonisches Gesamtkonzept initiiert. Für die umliegenden Freiflächen sollen Vorschläge im Rahmen eines Ideenwettbewerbes gemacht werden. An dem Bewerberverfahren werden nach Prüfung durch ein Auswahlgremium 12 Architekturbüros teilnehmen. Hierzu der Unternehmenschef: „Wir lassen uns dabei von unserer Markenphilosophie leiten und setzen auf hochkarätige Namen mit internationaler Strahlkraft.“

Marktplatz und Visitenkarte von Freiham
Das von der Rosa-Alscher Gruppe erworbene Areal von ca. 21.500 m2 besteht aus insgesamt vier Baufeldern, die eine Geschossfläche von insgesamt rund 86.050 m2 haben. Davon ist ein Viertel für den Einzelhandel vorgesehen, ein weiterer größerer Teil für Dienstleistungen und Gewerbe. Zudem sind allein 36.000 m2 als Wohnraum veranschlagt. Und auch ein Hotel wird neben dem Einkaufszentrum und flankierenden Wohngebäuden im Mittelpunkt von Freiham Nord stehen. Zwischen den vier Gebäudekernen öffnen sich Durchgänge, die auf einen zentralen Platz führen. Das neue Stadtteilzentrum soll eines Tages gleichermaßen lebendiger Marktplatz, attraktiver Treffpunkt, Flaniermeile und Entree zum Quartier sein – ein hoher Anspruch, der nun durch die gestalterische Qualität bei der Freiraum- und Gebäudeplanung eingelöst werden muss. Zudem ist eine stadtbildprägende Wirkung gewünscht, die sowohl von der Bodenseestraße als auch von der Magistrale „Aubinger Allee“ wahrgenommen werden kann.

Weitere Presseinformationen bei:

Sven Disser, Dipl.-Ing. (FH)
SAM-Plantech GmbH
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80807 München
Tel: +49 (89) 98 24 94- 50
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Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

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Die ROSA-ALSCHER Gruppe steht bereit, dem sich abzeichnenden Büromangel an der Isar entgegenzuwirken

Moderne Büroflächen für München dringend notwendig

Die ROSA-ALSCHER Gruppe steht bereit, dem sich abzeichnenden Büromangel an der Isar entgegenzuwirken

Alexander Rosa-Alscher, Geschäftsführer

München, 07. März 2018 – München gehen allmählich die Büroflächen aus. Die weitere Entwicklung der bayerischen Landeshauptstadt wird sich auch daran messen, wie sie in der Lage ist, verfügbare Bürokapazitäten zu erhöhen, um ihre einzigartige Stellung als gefragter Wirtschaftsstandort und Talentmagnet zu bewahren. Eine wichtige Rolle, die Stadt zukunftsfähig zu machen. Jüngstes Beispiel dafür ist die Standortentwicklung des neuen Stadtteils Freiham, bei der die Bereitstellung von Bürokapazitäten eine entscheidende Rolle spielen wird. Dies ist auch das Aufgabenspektrum der Rosa-Alscher Gruppe.
Sie hat sich über viele Jahre einen Namen mit der Entwicklung und Realisierung moderner Bürogebäude gemacht.

Fast 20 Prozent Bevölkerungswachstum bis 2030 erwartet
Die Zahlen sind ebenso erfreulich wie alarmierend: Immer mehr Menschen zieht es in die Isarmetropole. Neben den angenehmen Lebensbedingungen locken zumeist glänzende Jobaussichten. Vor allem dies dürfte dazu führen, dass München bis Ende 2022 voraussichtlich 1,7 Mio. Einwohner haben wird. Im Jahr 2030 werden laut aktuellem Demografiebericht der Landeshauptstadt sogar 1,85 Mio. Menschen in München leben – rund 300.000 mehr als heute. Schon 2015 hatte die Stadt einen historischen Höchststand von rund.1,55 Mio. Einwohnern.
Demnach ist mit einem Bevölkerungswachstum von 19,3 Prozent zu rechnen. Setzt man diese Zahlen in Relation mit dem derzeitigen Aufkommen an Büroflächen, so ergibt sich daraus eine gewaltige Aufgabe. Firmenchef Alexander Rosa-Alscher: „Wir sind uns dieser spannenden urbanen Entwicklung bewusst und stellen mit unseren richtungweisenden Objekten wie zum Beispiel „QUBES“ in Nymphenburg sicher, dass München auch in den kommenden Jahren weiterhin über das qualitativ beste Büroangebot Deutschlands verfügen kann.“

„Dramatisch verknappendes Flächenangebot“
Nach einer neuen Marktstudie des Maklerunternehmens Colliers International stand München 2017 mit einem Büroflächenumsatz von über 980.000 m2 an der Spitze von sieben untersuchten deutschen Großstädten. Bei einem Büroflächenbestand von 22,4 Mio. m2 hat München mittlerweile eine sehr niedrige Leerstandsquote von 2,4 Prozent. Das Fazit der Analysten: Interessenten an innerstädtischen, modernen Flächen sind vor „eine zunehmend größere Herausforderung gestellt“, der „Trend eines sich dramatisch verknappenden Flächenangebots“ setze sich fort, so Alexander Rosa-Alscher: „Nach einer Expertise von bulwiengesa erwartet München bis 2021 über 40.000 neue Bürobeschäftigte. Unsere Unternehmensgruppe steht bereit, diese Nachfrage aufzufangen.

Allein in den letzten zehn Jahren haben wir mit vier Neubauobjekten rund 50.000 m² neue Büroflächen geschaffen, die heute von rund 4.000 Mitarbeitern genutzt werden. Zusätzlich befinden sich von der Rosa-Alscher-Gruppe ca. 40.000 m² Bürofläche in laufender Abwicklung und mehrere Neuakquisitionen werden in den nächsten Jahren entwickelt und vermarktet.

Moderne Büros als Wettbewerbsvorteil
Unternehmer sprechen gern vom „War for Talents“ – dem Wettbewerb um hoch qualifiziertes Personal. Der entscheidet sich auch an der Wahl des Standorts. München hat dabei traditionell gute Karten. Ein gutes Beispiel für eine neue Städtebauentwicklung und Neuschaffung von Gewerbeflächen, ist das Quartierszentrum in Freiham, das dort entstehen soll. Der intelligente Standort bietet neben Geschäften, Großhandels- und Dienstleistungsbetrieben in einer attraktiven, parkähnlichen Umgebung, auch viel Raum für Technologie und zukunftsträchtige Weiterentwicklung. Somit wird eine perfekte Verbindung von Arbeiten und Leben ermöglicht.
Ein anderer Schlüsselfaktor sind Büroflächen zeitgemäßen Zuschnitts, die repräsentativ sind, bestens in die Infrastruktur eingebettet und natürlich technologisch überzeugen. Die ROSA-ALSCHER Gruppe bedient mit ihren Objekten alle diese Kriterien und erfüllt darüber hinaus höchste Ansprüche hinsichtlich Digitalisierung, Beleuchtung oder Klimatisierung. Diese Bürowelt 4.0 ist neben herausragender Architektur das Markenzeichen der ROSA-ALSCHER Gruppe. Und so kommt es, dass das Unternehmen München mit markanten Silhouetten prägt, in denen zahlreiche namhafte Unternehmen ihre prestigeträchtigen Standorte haben – dazu gehören beispielsweise Marken wie PORR, VFG, Check24, Cancom, Citrix und viele andere. Im Unternehmen heißt es deshalb selbstbewusst: Die Zukunft kann kommen. Unsere tragfähigen Konzepte liegen bereits vor!

ROSA-ALSCHER Gruppe:
Die Rosa-Alscher Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und pragende Projekte im Munchener Stadtbild. Hochste Bauqualitat schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich asthetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und okonomisch zeigen. Planen heißt fur die zur Gruppe gehorenden Buros, SAM Architekten und SAM Plantech, allerhochste Prazision. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausfuhrungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der Rosa-Alscher Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstucksbeschaffung bis zur Ubergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Alexander
Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet samtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft stadtpragende Architektur.

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Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

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Politik Recht Gesellschaft

Wohnung zu klein: wichtige Hinweise zur Mietminderung

Ein Artikel von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin und Essen.

Mieter sind sich oftmals der Risiken, die eine Mietminderung wegen zu kleiner Wohnung mit sich bringt, gar nicht bewusst. Mindert man die Miete zu sehr, kann eine fristlose Kündigung der Wohnung drohen. Ein tropfender Wasserhahn allein berechtigt noch nicht einfach so zur Minderung. Auch was die Höhe der berechtigten Mietminderung angeht, unterliegen Mieter nicht selten Fehlvorstellungen. Handelt es sich um einen Mangel, der nicht nur geringfügig ist, besteht zwar Minderungsrecht, dennoch sind Gerichte im Hinblick auf die Höhe der Minderung deutlich zurückhaltender als der Mieter.
Dabei gibt es einen Minderungsgrund, der völlig eindeutig ist und auch der Höhe nach gerichtsfest berechnet werden kann: die Minderung wegen einer Flächenabweichung.

Mietminderung wegen Wohnflächenabweichung:

Ist die Wohnung tatsächlich um mehr als 10 % kleiner, als im Mietvertrag angegeben, hat der Mieter ein Minderungsrecht. Die Höhe des Minderungsrechts entspricht exakt der prozentualen Abweichung der tatsächlichen Wohnfläche von der vereinbarten Wohnfläche.

Dazu der Bundesgerichtshof: Weist eine gemietete Wohnung eine Wohnfläche auf, die mehr als 10 % unter der im Mietvertrag angegebenen Fläche liegt, stellt dieser Umstand grundsätzlich einen Mangel der Mietsache im Sinne des § 536 Abs. 1 Satz 1 BGB dar, der den Mieter zur Minderung der Miete berechtigt. Einer zusätzlichen Darlegung des Mieters, dass infolge der Flächendifferenz die Tauglichkeit der Wohnung zum vertragsgemäßen Gebrauch gemindert ist, bedarf es nicht. (BGH, Urteil vom 24. März 2004 – VIII ZR 295/03 -, juris).

Für bis zu drei Jahre kann Miete zurückgefordert werden:

Ab dem Zeitpunkt, ab dem der Mieter Kenntnis von der geringeren Größe erlangt, kann er die Miete für die Zukunft mindern und für die Vergangenheit überzahlte Miete bis zur Grenze der Verjährung zurückfordern.

Rechenbeispiel zur Rückforderung überzahlter Miete:

Ein Mieter erkennt in unserem obigen Rechenbeispiel im März 2015, dass er ein Minderungsrecht von 30 % wegen zu geringer Wohnfläche hat. Er mindert dann die Miete ab April 2015, zahlt also statt 1000 EUR nur 700 EUR. Zudem fordert er die überzahlten Mieten in Höhe von monatlich 300 EUR für Januar bis März 2015 (drei Monate) und für die zurückliegenden drei Jahre (36 Monate), also insgesamt 11.700 EUR überzahlte Miete zurück.

Achtung bei Grenzfällen:

Ist die Wohnfläche nur knapp geringer, als im Vertrag vereinbart, muss man als Mieter aufpassen. Es kann zu Messfehlern gekommen sein oder aber es wurden unterschiedliche Berechnungsmethoden vorgenommen. In solchen Fällen (ich empfehle aber auch in allen anderen Fällen) sollten Mieter die Miete nicht einfach abziehen, sondern unter Vorbehalt zahlen und gerichtlich zurückfordern. So entgeht man dem Risiko eines Mietrückstandes, der dann den Vermieter möglicherweise zur fristlosen Kündigung berechtigt.

Unklare Angaben im Mietvertrag/Ausnahmen:

Nicht jede Flächenangabe im Mietvertrag ist eine Beschaffenheitsvereinbarung, mit der Folge dass die Abweichung zur Minderung berechtigt. Für die Annahme einer bindenden Beschaffenheitsvereinbarung ist ein Zusatz zur Flächenangabe wie zum Beispiel: „ca.“ oder „ungefähr“ unschädlich. Auch in diesen Fällen kann also gemindert werden (z.B. LG Köln, Urteil vom 05. März 2008 – 10 S 327/05 -, juris).

Der Vermieter kann aber durch eine klare Regelung eine Beschaffenheitsvereinbarung verhindern. Er muss dann aber klare Formulierung finden, da der Mietvertrag als Formularmietvertrag einer strengen Klauselkontrolle unterliegt. Dazu der Bundesgerichtshof: Von einer Beschaffenheitsvereinbarung hinsichtlich der Wohnfläche ist nicht auszugehen, wenn ein Wohnraummietvertrag zwar eine Wohnflächenangabe enthält, diese Angabe jedoch mit der Einschränkung versehen ist, dass sie nicht zur Festlegung des Mietgegenstandes diene (BGH, Urteil vom 10. November 2010 – VIII ZR 306/09 -, juris).

Fachanwaltstipp Mieter:

Viele Mieter mindern wegen der falschen Mängel. Wenn Sie mit Ihrem Vermieter Ärger haben, sollten Sie in jedem Fall zunächst einmal die Wohnfläche ausmessen. Das sind die Mängel, die dem Vermieter wirklich wehtun und Sie in eine gute Position bringen.

Fachanwaltstipp Vermieter:

Vermeiden Sie von vornherein Ärger durch geschickte Formulierung des Mietvertrages. Sie sollten etwaige Flächenangaben ausdrücklich mit dem Zusatz versehen, dass diese nicht zur Festlegung des Mietgegenstandes dienen. Soweit wie möglich, sollte man solche Angaben allerdings lieber weglassen. Auch dies kann wiederum später zu Streit führen, zum Beispiel bei der für eine Betriebskostenabrechnung zugrunde zulegenden Fläche. Idealvariante: vermessen Sie die Wohnung vorher genau. Achten Sie darauf, dass noch vorhandene Baubeschreibungen meistens nicht die tatsächliche Größe wiedergeben. Die fertig gestellte Wohnung ist dann meistens etwas, manchmal bedeutend kleiner.

14.7.2015

Ein Beitrag von Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Wir beraten Mieter und Vermieter bzw. Eigentümer zu allen Fragen des Wohnungsmietrechts, Gewerbemietrechts und Wohnungseigentumsrechts gleichermaßen umfassend.

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Startschuss für den Startup Tower im TRIGO Businesspark

Startschuss für den Startup Tower im TRIGO Businesspark

Im TRIGO Businesspark war es lange ruhig im Gebäude HW 119. Doch damit ist jetzt Schluss, denn die IVL Langer Immobilienverwaltungsgesellschaft mbH und die IFM Inselstadt Facility Management GmbH haben nach erfolgreich abgeschlossenen Umbaumaßnahmen den Startschuss für die Nutzung als Startup Tower gegeben.

Das fünfstöckige Gebäude mit einer Gesamtfläche von 5.959 m² bietet genug Platz für junge und aufstrebende Unternehmen, die Visionen haben und ihrer Kreativität keine Grenzen setzen möchten. Und ganz nebenbei bietet eine wundervoll angelegte Parkanlage Zeit für Entspannung und Erholung.

Mit der Neuausrichtung als Startup Tower geht die positive Entwicklung des ehemaligen Bosch-Siemens-Hausgerätewerkes und des Siemens Kabelwerkes weiter und der Branchen- und Mietermix wird vielfältiger.

Die IVL Langer Immobilienverwaltungsgesellschaft mbH und die IFM Inselstadt Facility Management GmbH haben sich auf die Betreuung und die Entwicklung von gewerblichen und industriellen Objekten spezialisiert. Während die IVL Langer Aufgaben der Vermietung und Verwaltung übernimmt, werden bei der IFM Aufgaben des Gebäudemanagements und des Wartungs- und Servicemanagements in den Mittelpunkt gestellt. Beide Unternehmen sind seit Jahren feste Größen im Berliner Gewerbeimmobilienbereich und sind zuverlässige und kompetente Ansprechpartner rund um das Thema Immobilien.

Trigo28.de bietet auf seinem 500.000 m² Areal Gewerbeflächen mit außergewöhnlichen Dimensionen und hoher Flexibilität – egal, ob Produktion, Lager oder Veranstaltung. Dabei vereinigt TRIGO seinen historischen Industriecharme mit modernster Ausstattung und neuester IT-Infrastruktur – beste Voraussetzungen für Ihr Business.

Vermietung und maßgeschneiderte Betreuung / Verwaltung von Gewerbeimmobilien

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Mieterboom im TRIGO Businesspark

Mieterboom im TRIGO Businesspark

Und wieder schreibt die Zusammenarbeit zwischen der IVL Langer Immobilienverwaltungsgesellschaft mbH und der IFM Inselstadt Facility Management GmbH im TRIGO Businesspark eine Erfolgsgeschichte.

Nahezu alle Büro,- Hallen- und Freiflächen sind im Südteil des TRIGO Businessparks vermietet. Nur noch wenige attraktive Gewerbeflächen stehen für die Vermietung zur Verfügung.

Damit geht die positive Entwicklung des ehemaligen Bosch-Siemens-Hausgerätewerkes und des Siemens Kabelwerkes weiter und der Branchen- und Mietermix wird vielfältiger.

Die IVL Langer Immobilienverwaltungsgesellschaft mbH und die IFM Inselstadt Facility Management GmbH haben sich auf die Betreuung und die Entwicklung von gewerblichen und industriellen Objekten spezialisiert. Während die IVL Langer Aufgaben der Vermietung und Verwaltung übernimmt, werden bei der IFM Aufgaben des Gebäudemanagements und des Wartungs- und Servicemanagements in den Mittelpunkt gestellt. Beide Unternehmen sind seit Jahren feste Größen im Berliner Gewerbeimmobilienbereich und sind zuverlässige und kompetente Ansprechpartner rund um das Thema Immobilien.

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TRIGO Businesspark – Gewerbefläche erfolgreich an die eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH vermietet

TRIGO Businesspark - Gewerbefläche erfolgreich an die eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH vermietet

Der TRIGO Businesspark, in unmittelbarer Nähe zum Berliner Flughafen Tegel gelegen, hat mit der eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH einen weiteren Mieter für sein 500.000 m² umfassendes Areal gewonnen.

Die eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH, ein führender Anbieter im Tiefkühl-Heimservice-Markt, hat vor wenigen Tagen ihre Fläche für den Betrieb einer Vertriebsstation für tiefgekühlte Lebensmittel bezogen.

Damit geht das Wachstum des ehemaligen Bosch-Siemens- und Kabelwerkgeländes weiter und die Branchen-und Mietervielfalt wird bunter.

Trigo28.de vereinigt seinen historischen Industriecharme in Bürogebäuden, Depots, Logistik- und Produktionshallen mit außergewöhnlichen Dimensionen, hoher Flexibilität und moderner Ausstattung – Platz, der sich für langfristigen Erfolg lohnt.

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TRIGO-Businesspark – Gewerbefläche erfolgreich an die BTB Logistik GmbH vermietet

TRIGO-Businesspark - Gewerbefläche erfolgreich an die BTB Logistik GmbH vermietet

Der TRIGO-Businesspark, in unmittelbarer Nähe zum Berliner Flughafen Tegel gelegen, hat mit der BTB Logistik GmbH, einen neuen Großmieter für sein
500.000 m² umfassendes Areal gewonnen.

Die BTB Logistik GmbH, ein führendes Unternehmen im Bereich der Mobilkranvermietung und -vermittlung sowie der Transportlogistik in Berlin und Brandenburg, hat bereits im Juni dieses Jahres ihr Büro sowie ihre Hallen – und Freifläche im Gewerbepark bezogen.

Damit geht das Wachstum des ehemaligen Bosch-Siemens- und Kabelwerkgeländes weiter und die Branchen-und Mietervielfalt wird bunter.

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Die teuersten Büros weltweit – Russland dieses Mal „nur“ Bronze

Die teuersten Büros weltweit - Russland dieses Mal "nur" Bronze

Nürnberg/Moskau, 04. März 2014
Moskau hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Diese Entwicklung lässt sich am besten an der Preisentwicklung für Büroflächen ableiten. Heute steht Moskau auf dem dritten Platz der teuersten Büroflächen weltweit und musste lediglich Hong Kong und London den Vortritt lassen. „Moskau ist das geschäftliche Zentrum Russlands und seiner Regionen sowie das Tor zu Asien. In den letzten Jahren hat es hier eine sehr große Nachfrage nach hochwertigen Büroflächen gegeben“, weiß Bernd D. Fichtner, Geschäftsführer des internationalen Messeveranstalters OWP Ost-West-Partner GmbH.

Ranking weltweit – London, Hong Kong, Moskau
In Sotchi war Russland noch Spitzenreiter, hier muss man sich mit Bronze begnügen. Platz eins geht an London, Platz zwei an Hong Kong gefolgt von Moskau auf dem dritten Platz.

Die zehn teuersten Locations nach Ländern (Euro/Quadratmeter)
London 2.122 EUR
Hong Kong 1.432 EUR
Moskau 1.092 EUR
Peking 1.027 EUR
Tokyo 1.003 EUR
New York 993 EUR
Rio de Janeiro 991 EUR
Neu Delhi 959 EUR
Paris 895 EUR
Sydney 844 EUR
Quelle: Cushman & Wakefield Research Publication: „Office space across the world 2014“

Die große Nachfrage nach qualitativ hochwertiger und technisch gut ausgerüsteter Bürofläche ist in Moskau und Russland ungebrochen hoch. Diese Entwicklung beflügelt ebenfalls den Bausektor und Investoren sowie Architekten müssen sich im Vorfeld Gedanken über die optimale Ausgestaltung der Bürofläche machen. Anregungen, Anreize und neue Trends erfahren sie dabei in der Regel auf internationalen Fachmessen wie die Office Next Moscow 2014 – ein internationales Forum für Bürodesign, Innenarchitektur und Real Estate.

Office Next Moscow 2014
Die Office Next Moscow besteht aus drei Teilen: Trends, die eigentliche Messe für Fachbesucher mit Ausstellern im Open-Space-Konzept, Talks, einer Konferenz mit internationalen Top-Rednern und Präsentationen und Awards, einem Wettbewerb für die besten russischen und internationalen Office-Projekte.

Für die Besucher wird mit diesem Konzept eine ausgewogene Mischung aus Wissen, Informationen und Erlebnis vereint. Führende internationale Aussteller aus allen relevanten Bereichen wie Lichttechnik, Büromöbel, Akustik, IT-Lösungen, Medientechnik und vieles mehr bieten vom 27. – 29. Mai 2014 in Moskau eine Übersicht über die neuesten Produkte und Trends.

Neue Location Gostiny Dvor – Mehr Platz für mehr Kreativität
Die Office Next Moscow 2014 zieht im kommenden Jahr in eine der architektonisch interessantesten Locations in Moskau: in das Gostiny Dvor. Das mittelalterliche Gebäude wurde 1995 komplett saniert und modernisiert. Hohe Decken, ein frei schwebendes Glasdach und die zentrale Lage unweit des Kremls machen diese Adresse so interessant – vor allem für eine Office Messe mit Kreativen.

Für Fotos und weitere Presseinformationen finden Sie unter:
http://www.officenext-moscow.com/press.php
Die Veröffentlichung ist kostenfrei – Belegexemplar erbeten
Bildquelle:kein externes Copyright

Messeveranstalter

OWP Ost-West-Partner GmbH
Sebastian Meyer
Ulmenstraße 52F
90433 Nürnberg
0911 50711105
s.meyer@owp-international.com
http://www.owp-international.com

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Citynahe Ladenfläche in Frankfurt/Oder zu vermieten

Die ML Real Management GmbH vermietet in einem modernen Wohn-, Büro- und Geschäftshaus Gewerbeflächen.

Citynahe Ladenfläche in Frankfurt/Oder zu vermieten

„Grenzenlos offen“ so lautet der neue Slogan der Grenzstadt Frankfurt/Oder. Mit diesem Motto möchte die Stadt zeigen, dass sie ein internationaler Arbeits- und Lebensort sowie ein Ort der Begegnung, des Austauschs und der Kommunikation ist. Die Lage als Knotenpunkt an der Achse Paris – Berlin – Warschau macht Frankfurt/Oder kulturell und wirtschaftlich sehr attraktiv. Zudem ist die Kleiststadt auch Heimat von 6.000 Studenten.

Die ML Real Management vermietet citynah mit direktem Straßenbahnanschluss in der Fürstenwalder Straße 22/23 in Frankfurt/Oder eine attraktive Gewerbeeinheit. Die Ladenfläche befindet sich in einem modernen Wohn-, Büro- und Geschäftshaus, das 1997 erbaut wurde. Die Gewerbefläche hat eine Verkaufsfläche von 193 qm und war vorher an eine Drogerie-Kette vermietet. Die monatliche Nettokaltmiete beträgt ab 6,00 Euro pro Quadratmeter. In der Umgebung der Gewerbeeinheit gibt es weitere, bereits vermietete Gewerbeflächen.

Die ML Real Management GmbH ist ein Unternehmen der Gestrim Deutsche Fonds Management GmbH (Gestrim DFMG). Beide Unternehmen haben sich auf das transparente Management von Immobilienfonds und die Fondssanierung spezialisiert. Im Rahmen der Fondsverwaltung wird auch die Vermietung der Objekte als Leistung angeboten. Die ML Real Management und die Gestrim DFMG verwalten zirka 90 Fonds mit mehr als 8.000 Anlegern. Sie agieren wirtschaftlich unabhängig von Fondsinitiatoren, Banken und Vermittlern und verstehen sich als Anwalt der Anleger.

Die Gestrim DFMG ist ein gemeinschaftliches Tochterunternehmen von Gestrim Deutschland und RBS RoeverBroennerSusat. Gestrim Deutschland ist in den Bereichen Immobilienverwaltung, Fondsgeschäftsbesorgung und Management von Immobiliengesellschaften tätig. Das Unternehmen verwaltet und managt in Deutschland ca. 31.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten sowie mehr als 500.000 qm Gewerbefläche. Gestrim wurde zum wiederholten Mal in Folge zu den TOP 5 der Property Manager für Wohnimmobilien in Deutschland gekürt! Dies zeigt der Property Management Report des unabhängigen Unternehmens Bell Management Consultants.

Kontakt
ML Real Management GmbH
Gregur
Pohlstr. 20
10785 Berlin
030 / 890 469-264
info@gestrim-mlreal.de
http://www.gestrim-mlreal.de

Pressekontakt:
Sunshine Marketing Werbeagentur GmbH
Carolina Lebedies
Asternweg 18
16348 Wandlitz bei Berlin
033397 / 60365
info@sunshinemarketing.de
http://www.sunshinemarketing.de

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Valad Europe verlängert Mietvertrag über 85.000 Quadratmeter Fläche mit dem Daimler Global Logistics Center im Industriepark Ettlingen in Baden-Württemberg

Valad Europe, der europäische Immobilien-Investmentmanager für Mehrmieterobjekte, hat den Mietvertrag mit der Daimler AG über 85.338 Quadratmeter Lager- und Bürofläche im Industriepark Ettlingen um zehn Jahre verlängert. Der Autohersteller nutzt das Objekt als Zentrallager für Ersatzeile aller Daimler-Marken – einschließlich Mercedes-Benz, Maybach und Smart.

Der Industriepark Ettlingen, mit 105.000 Quadratmeter Logistik- und Fertigungsfläche sowie 15.000 Quadratmeter Bürofläche, liegt südlich von Karlsruhe in unmittelbarer Nähe zu den Autobahnen A5 und A8 und bietet dadurch ausgezeichnete Anbindung an das nationale und internationalen Fernstraßennetz. In renommierter Lage für die Automobil-, Logistik- und IT-Branche wird der Industriepark derzeit von 27 Mietern genutzt, zu denen IT Automotive, Balfour Beatty Rail und Sit Steuerungs Technik gehören.

Danilo Hunker, Leiter des Asset Managements von Valad in Deutschland, erklärt: „Wir freuen uns sehr, dass Daimler zehn weitere Jahre im Industriepark Ettlingen bleiben wird. Diese Entscheidung zeigt, dass der Standort für diesen wichtigen Bereich des Unternehmens nach wie vor optimal geeignet ist, und sie bestätigt die Qualität des Objekts. Die Vertragsverlängerung ist ein großer Erfolg für das regionale Asset Management Team, das sich sehr für die Belange unserer Mieter einsetzt.“

Rainer Koepke, Leiter Industrie Immobilien Deutschland der Jones Lang LaSalle GmbH und bei der Transaktion als Valads Berater tätig, fügt hinzu: „Die Verlängerung des Daimler-Mietvertrags in Ettlingen war 2012 eine der größten Vertragsverlängerungen in Deutschland. Sie belegt das Vertrauen des Mieters in den Standort und in das Objekt. Wir freuen uns, dass es uns gemeinsam mit dem Valad Europe Team gelungen ist, Daimler als Top-Mieter in dieser großen und strategisch bedeutenden Logistikimmobilie zu halten.“

Valad Europe unterhält in Deutschland Büros in Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und München. Von hier aus managt das 36-köpfige Valad-Team deutschlandweit ein Immobilienvermögen im Wert von rund 650 Millionen Euro für circa 650 Mieter im Auftrag von drei der 16 Valad-Fonds.

Valad Europe ist ein führender diversifizierter Immobilien-Investmentmanager, der mit einem europaweiten Netz lokaler Büros innerhalb von 16 Mandaten ein Vermögen im Wert von 4,3 Milliarden Euro verwaltet.

Valad Europe managt 620 Immobilien mit einer Fläche von circa 6.1 Millionen Quadratmetern. Kerngeschäft ist das value-adding Immobilien-Investmentmanagement mit lokalen Asset-Management-Teams, die etwa 5.500 Mieter betreuen.

Valad ist in Europa mit 245 Mitarbeitern und 22 Büros in 12 Ländern vertreten.

Valad Europe ist ein unabhängiges Unternehmen im Besitz des Unternehmensmanagements, neben weiteren privaten und institutionellen Anteilseignern, zu denen auch Blackstone gehört.

www.valad.de

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