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Neue Preisstruktur ab 2019

alwitra: Preisanpassungen im Produktsortiment

Neue Preisstruktur ab 2019

alwitra-Firmeninhaber Joachim Gussner kündigt für 2019 neue Preisstrukturen an. (Bildquelle: alwitra)

Schon seit längerem führt die gesamtwirtschaftliche Entwicklung nicht nur zur Verknappung wichtiger Ressourcen sondern auch zu einem signifikanten Anstieg nahezu aller relevanten Kostenfaktoren. Dazu zählen neben den Rohstoffen vor allem die Transport-, Logistik- und Personalkosten. Aus diesem Grund wird alwitra zum 1. Januar 2019 in vielen Bereichen des Produktsortiments Preisanpassungen vornehmen.

„Bis dato konnte ein Großteil der üblichen Preissteigerungen dank kontinuierlicher Prozessoptimierungen ausgeglichen werden“ so Firmeninhaber Joachim Gussner. „Die aktuelle Entwicklung auf dem Weltmarkt kann jedoch nicht mehr vollständig kompensiert werden. Deshalb sind Anpassungen unserer Preisstruktur unumgänglich.“

Eine transparente Kosten- und Preiskommunikation ist eine wichtige Voraussetzung für eine langjährige und zuverlässige Partnerschaft. Deshalb informiert alwitra, dass ab dem 1. Januar 2019 die Preise für den Bereich der Dachbahnen-Systeme EVALON® und EVALASTIC® sowie für Produkte aus dem Aluminiumprogramm um durchschnittlich ca. 3,5% erhöht werden. Im Bereich der Verbundbleche und Verbundblech-Profile steigen die Preise um ca. 4% bei Tageslichtsystemen um ca. 5%; Terrassen-Stelzlager erfahren eine Preiserhöhung von ca. 5,5%.

Detaillierte Preisanpassungen stellt alwitra zeitnah in Form einer aktuellen Preisliste auf der Website unter www.alwitra.de zum Download bereit.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Gemeinsam für ökologische Stadtentwicklung

FDT Gastgeber der Klimaschutz-Allianz Mannheim

Gemeinsam für ökologische Stadtentwicklung

FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG Gastgeber der Klimaschutz-Allianz Mannheim. (Bildquelle: FDT/Sven-Erik Tornow)

Am 24. Oktober öffnete die Mannheimer FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG als Gastgeber ihre Türen für das Herbst-Treffen der Klimaschutz-Allianz Mannheim. Die 2015 gegründete Klimaschutz-Allianz ist ein Zusammenschluss von Mannheimer Unternehmen mit der Stadt Mannheim. Ziel ist es, Industriebetriebe, kleine und mittlere Unternehmen sowie die städtischen Eigenbetriebe für einen starken Umwelt- und Klimaschutz zu gewinnen und das Engagement der aktiven Unternehmen sichtbar zu machen. Gleichzeitig verpflichten sich alle Mitglieder der Klimaschutz-Allianz am stadtweiten Ziel mitzuwirken, die CO2-Emissionen zu reduzieren und eine nachhaltige Stadtentwicklung voranzubringen. FDT ist bereits seit Gründung der Allianz gemeinsam mit John Deere GmbH & Co. KG, MVV Energie AG und GBG Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH Mitglied der Allianz. 2017 kamen mit Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, Roche Diagnostics GmbH, m:con – mannheim:congress GmbH, Stadtpark Mannheim GmbH und Daimler Buses EvoBus GmbH sowie ABB AG sechs weitere Mitglieder hinzu.

Im Rahmen des Herbst-Treffens in den neuen Schulungsräumen der FDT haben mit der Universität Mannheim, Stadtmobil Rhein-Neckar AG, Daimler AG Motorenwerk Mannheim und MAG – Mannheimer Ausstellungs-GmbH vier weitere Mannheimer Unternehmen die Selbstverpflichtung der Klimaschutz-Allianz Mannheim unterzeichnet. Zur Begrüßung machte Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz noch einmal deutlich, dass Umwelt- und Klimaschutz nur erfolgreich sein können, wenn sich alle gemeinsam nachhaltig für eine ökologische Stadtentwicklung einsetzen. „Den Unternehmen kommt dabei eine bedeutende Rolle zu. Der Austausch und die zielgerichtete Zusammenarbeit zwischen den vielfältigen Partnern der Klimaschutz-Allianz, die diese Verantwortung aktiv übernehmen, leisten hier einen wirksamen Beitrag“, so der Oberbürgermeister weiter.

In mehreren Kurzvorträgen stellten einzelne Mitgliedsunternehmen ihre besonderen Aktivitäten in Sachen zukunftsweisender Klimaschutz vor. Udo Wagner, FDT-Geschäftsleitung, konnte die Zuhörer mit seinem Beitrag zur Flächenentsiegelung mit Dachbegrünung begeistern. Bevor das Treffen mit einem Firmenrundgang endete, unterstrich Umweltbürgermeisterin Felicitas Kubala nochmals die Bedeutung der Klimaschutz-Allianz für die Stadt Mannheim.

FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG, Mannheim, ist ein weltweit tätiger Anbieter von technologisch ausgereiften Lösungen in den Segmenten Flachdach, Säureschutz und Lichtplatten. Das umfangreiche Flachdach-Programm umfasst die Premiumdachbahnen Rhepanol® fk mit integriertem Dichtrand, die Rhepanol h-Familie mit der Gründachbahn Rhepanol® hg, mit Rhepanol® hfk und der selbstklebenden Rhepanol® hfk-sk sowie die wirtschaftliche Kunststoff-Dachbahn Rhenofol® und ein ausgewähltes Sortiment praxisbewährter Zubehörteile. FDT ist zudem Mitglied im DUD e.V., Darmstadt sowie förderndes Mitglied des IFBS, Krefeld.

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GfG informiert: Unterschiedliche Dachformen – Für jedes Haus das richtige Dach

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Zum perfekten Traumhaus gehört auch das richtige Dach. Wie das Dach aussehen soll, hängt zum einen vom persönlichen Geschmack ab und zum anderen natürlich vom Stil bzw. der Bauart des Hauses. Mitunter sind besondere Bauvorschriften einzuhalten. Denn nicht jede Dachform ist auch in allen Baugebieten erlaubt. Für die meisten Bauherren ist das Satteldach der Favorit; denn diese Dachform ist bei den meisten Bauvorschriften anwendbar.
Neben dem Satteldach können Bauherren auch zwischen anderen Dacharten wie beispielsweise dem Pultdach, Walmdach, Zeltdach, Schleppdach oder Flachdach wählen. Jede Dachform hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Manchmal führen ganz pragmatische Gründe zur richtigen Dachwahl. Wünschen sich Bauherren viel Platz für eine Solaranlage so wäre das Pultdach die beste Entscheidung. Wer nur ein kleines Grundstück hat, könnte ein Flachdach wählen und dieses als Terrasse oder Dachgarten umfunktionieren.
Das Hamburger Bauunternehmen GfG baut seit mehr als 25 Jahren Massivhäuser mit freier Grundrissgestaltung. Bereits bei der Hausplanung berät der Bauexperte potenzielle Bauherren über die unterschiedlichen Dachformen sowie deren Eigenheiten unter Berücksichtigung der gegebenen Umstände wie beispielsweise gewünschte Dachüberstände, ein überdachten Hauseingang, die Einbindung eines Carports oder die Planung einer Dachterrasse.

Weitere Informationen zu unterschiedlichen Dachformen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Wissen schafft Lösungen

alwitra Schulungsprogramm 2019 – Anmeldephase ist gestartet

Wissen schafft Lösungen

alwitra Schulungsprogramm 2019 – Anmeldephase ist gestartet (Bildquelle: alwitra)

alwitra bietet mit seinem umfangreichen Produktprogramm für das Flachdach sichere Grundlagen für praxisnahe Lösungen. Verbunden mit den hochkarätigen alwitra-Schulungen sind Dachhandwerker für alle Herausforderungen auf dem Flachdach bestens gerüstet. Jetzt liegt das neue Schulungsprogramm für 2019 vor und die Anmeldephase hat begonnen. Bereits jetzt gibt es Wartelisten für die kommenden Kurse. Schnelles Handeln ist gefragt, bevor die begehrten Kurse erneut ausgebucht sind.

Die in 2018 erstmalig eingeführten vier Modulkurse finden enorm hohen Zuspruch bei allen Dachprofis. Allein in diesem Jahr werden mehr als 1.900 Dachhandwerker in Theorie und Praxis geschult. Grund genug, das erfolgreiche Schulungskonzept im kommenden Jahr fortzusetzen

Unter Berücksichtigung der aktuellen Normen und Richtlinien wird im theoretischen Teil Fachwissen zu flachen und flach geneigten Dächern vermittelt. Ganz praktisch geht es dann unter Anleitung erfahrener Anwendungstechniker weiter, um die effiziente und fachgerechte Verlegung bzw. Montage der alwitra Flachdach-Produkte zu trainieren.

Passend auf den jeweligen Erfahrungs- und Kenntnisstand der Teilnehmer abgestimmt, bauen die vier Module aufeinander auf: Modul 1, der „Grundkurs alwitra Dachbahnen“, ist der perfekte Einstieg für das erfolgreiche Arbeiten mit den Dachbahnen EVALON® und EVALASTIC®. Im Modul 2, dem „Aufbaukurs alwitra Dachbahnen“, geht es sowohl um die Vertiefung der praktischen Kenntnisse als auch um die regelkonforme Anwendung und den Einbau von System-Produkten.
Im Fokus des „Intensivkurses alwitra Aluminiumprofile“ als Modul 3 stehen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der alwitra-Aluminiumprofile für Dachrandabschlüsse, Mauerabdeckungen und Wandanschlüsse. An realitätsnahen Modellen trainieren die Kursteilnehmer die fachgerechte Montage. Darüber hinaus werden die einzuhaltenden Regelwerke sowie die Grundlagen zur Erstellung eines Aufmaßes vermittelt.
Viertes und letztes Modul ist der „Expertenkurs alwitra Flachdach-System“. Er richtet sich an Firmeninhaber, Meister und Vorarbeiter, die sich überwiegend mit der Ausschreibung, Angebotserstellung und Ausführung von Flachdächern befassen. Im Rahmen des zweitägigen Theoriekurses, der ausschließlich in Trier stattfindet, werden die relevanten Normen und Richtlinien und deren Umsetzung in der Praxis vorgestellt, darüber hinaus geht es um Schnittstellen und Details komplexer Abdichtungsaufgaben.

Die Module 1-3 bietet alwitra als Einzelkurse zwischen Januar und April 2019 in Trier, Lübeck, Berlin, Wesel, Bad Schlema, Weilburg, Nürnberg und Ulm an. Zur Vertiefung und Intensivierung lassen sich die Module auch direkt miteinander kombinieren. Bei Buchung unterschiedlicher Modulkurse am gleichen Standort wird ein Rabatt von 10% gewährt. Als Kombikurs in Trier sind die Teilnahmegebühren rabattiert und beinhalten auch die notwendigen Hotelübernachtungen.

Für den größtmöglichen Lernerfolg ist die Teilnehmerzahl der einzelnen Modul- und Kombikurse begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung ist deshalb angeraten. Weiterführende Informationen zu den Kursen, Terminen sowie der Online-Anmeldung unter www.alwitra.de oder über alwitra GmbH & Co., Am Forst 1, 54296 Trier.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Hygienisch einwandfrei

Rhepanol® h im Kontakt mit Trinkwasser völlig unbedenklich

Hygienisch einwandfrei

Rhepanol® h im Kontakt mit Trinkwasser völlig unbedenklich (Bildquelle: FDT/Sven-Erik Tornow)

Eine aktuelle Untersuchung vom Hygiene-Institut, Gelsenkirchen belegt das hervorragende Ökoprofil der Premiumdachbahnfamilie Rhepanol® h der Mannheimer FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG. Die Überprüfung entsprechend der Leitlinie des Umweltbundesamtes zur hygienischen Beurteilung von organischen Materialien im Kontakt mit Trinkwasser kam zu dem Ergebnis, dass die PIB-Kunststoff-Dachbahn sogar für den Einsatz im Trinkwasserbereich geeignet ist.

Bei der Trinkwassergewinnung, Weiterleitung und Speicherung verwendete Werkstoffe und Materialien können die Trinkwasserqualität ebenso vermindern wie ungeeignete Materialien und Produkte in der Hausinstallation. Deshalb müssen trinkwasserhygienische Eignungsprüfungen für alle in diesem Bereich eingesetzten Produkte durchgeführt werden. Damit kann ausgeschlossen werden, dass durch den Kontakt zwischen dem eingesetzten Material das Trinkwasser verunreinigt wird.

Natürlich ist der Einsatz von Kunststoff-Dachbahnen im Trinkwasserbereich nicht die Praxis. Aber um so mehr gilt für die übliche Verwendung von Rhepanol® h, dass die Premium-Dachbahn nichts dazu beiträgt, dass Mikroorganismen entstehen. Zudem enthält die hochwertige Abdichtungsbahn keinerlei Zusätze, die in Verbindung mit (Trink-)Wasser auswaschen oder zu chemischen Verunreinigung führen. Denn die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, das Rhepanol® h mit Blick auf den mikrobiellen Bewuchs ähnliche Eigenschaften aufweist wie Edelstahl.

Darüber hinaus ist Rhepanol® h frei von Blei und Cadmium oder speziellen wurzelhemmenden Zusätzen. Auch gehen weder von den Rohstoffen, noch der Produktion oder der Verarbeitung und langjährigen Nutzung besondere Umweltbelastungen aus. Selbst nach der Nutzungsphase ist Rhepanol® h zu 100 Prozent recycelbar. In Verbindung mit den anderen produktspezifischen Eigenschaften ist die Weiterentwicklung der ältesten Kunststoff-Dachbahn damit geradezu ideal für den Einsatz von ökologisch und nachhaltig geplanten und erbauten Gebäuden.

FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG, Mannheim, ist ein weltweit tätiger Anbieter von technologisch ausgereiften Lösungen in den Segmenten Flachdach, Säureschutz und Lichtplatten. Das umfangreiche Flachdach-Programm umfasst die Premiumdachbahnen Rhepanol® fk mit integriertem Dichtrand, die Rhepanol h-Familie mit der Gründachbahn Rhepanol® hg, mit Rhepanol® hfk und der selbstklebenden Rhepanol® hfk-sk sowie die wirtschaftliche Kunststoff-Dachbahn Rhenofol® und ein ausgewähltes Sortiment praxisbewährter Zubehörteile. FDT ist zudem Mitglied im DUD e.V., Darmstadt sowie förderndes Mitglied des IFBS, Krefeld.

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33 Jahre Dachentwässerung

Einfach mehr Abflussleistung mit FDT VarioGully

33 Jahre Dachentwässerung

Einfach mehr Abflussleistung mit dem FDT VarioGully – seit 33 Jahren im praktischen Baukastenprinzip (Bildquelle: FDT)

Einfach mehr Leistung und Sicherheit bei der innenliegenden Dachentwässerung bietet der bewährte VarioGully der Mannheimer FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG. Aufgrund seiner optimierten Geometrie verfügt der VarioGully seit Jahrzehnten über eine hervorragende Abflussleistung.

Nicht nur die abflussoptimierte Geometrie, sondern auch der robuste und schlagzähe Korpus des VarioGully überzeugen. Denn der seit 33 Jahren erfolgreich am Markt etablierte Flachdachablauf sowie alle dazugehörigen Systembauteile werden aus dem enorm widerstandsfähigen Werkstoff Polypropylen (PP) gefertigt. Zudem ist der Einlaufbereich des nach DIN EN 1253 geprüften Gullys um bis zu 20 mm breiter als vergleichbare Modelle.

Bis heute punktet das FDT VarioGully-System durch sein durchdachtes Baukastenprinzip. Damit lässt sich nahezu jedes Flachdach fachgerecht und sicher entwässern. Einige der bewährten Komponenten des Baukastens wurden im Laufe der Zeit immer wieder den sich verändernden Anforderungen angepasst:

Für die in den letzten Jahren gestiegenen Anforderungen an den Wärmeschutz gibt es den Warmdachaufsatz in zwei Größen für Dämmstoffdicken bis 200 mm und bis 400 mm.

Zur Integration von Notüberläufen in das Entwässerungssystem wird mit dem Notüberlaufstutzen im Handumdrehen aus jedem Gully ein Notüberlauf. Der in der Höhe variabel einstellbarer Stutzen wird in den Varianten 20 mm bis 50 mm sowie bis 110 mm angeboten. Umlaufende Ringe im Abstand von 10 mm erleichtern das Kürzen für geringere Anstauhöhen.

Speziell bei der Sanierung von Flachdachflächen mit mindestens 50 mm Zusatzdämmung aktiviert der FDT Sanierungsflansch vorhandene Altgullys mit einem Durchmesser des Ablaufbereich ab 137 mm bis maximal 210 mm. Mit 290 mm hat der passende Flansch zudem einen deutlich größeren Durchmesser. Sechs Schrauben, eine Dichtschnur sowie ein Kies-/Laubfang runden den Lieferumfang des FDT Sanierungsflansches ab.

Selbstverständlich wird der VarioGully mit Dachbahnmanschetten in diversen Ausführungen – für alle Rhepanol® Dachbahnen, für das PVC-System Rhenofol® sowie für materialhomogene Anschlüsse mit Bitumen – angeboten. Der objektbezogene Service für die Entwässerungsberechnung rundet das optimierte Dachentwässerungsangebot von FDT perfekt ab.

FDT FlachdachTechnologie GmbH & Co. KG, Mannheim, ist ein weltweit tätiger Anbieter von technologisch ausgereiften Lösungen in den Segmenten Flachdach, Säureschutz und Lichtplatten. Das umfangreiche Flachdach-Programm umfasst die Premiumdachbahnen Rhepanol® fk mit integriertem Dichtrand, die Rhepanol h-Familie mit der Gründachbahn Rhepanol® hg, mit Rhepanol® hfk und der selbstklebenden Rhepanol® hfk-sk sowie die wirtschaftliche Kunststoff-Dachbahn Rhenofol® und ein ausgewähltes Sortiment praxisbewährter Zubehörteile. FDT ist zudem Mitglied im DUD e.V., Darmstadt sowie förderndes Mitglied des IFBS, Krefeld.

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Sanierungspreis 17 verliehen

Sanierungspreis 17 verliehen

(Mynewsdesk) Köln, 23. Februar 2018 – Am 22. Februar hat die Rudolf Müller Mediengruppe bei einer feierlichen Abendveranstaltung im Rahmen der Messe DACH+HOLZ International 2018 den Sanierungspreis 17 verliehen. Ausgezeichnet wurden Objekte aus den Bereichen Flachdach, Holz, Metall und Steildach, die die Kriterien Innovation, Entwurfsqualität, Bauqualität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit vorbildlich erfüllen.

Integration in Hanglage

Der Sanierungspreis 17 Flachdach geht an Timo Markert Dachbau für die Sanierung einer Villa in Veitshöchheim. Besonders hervorzuheben sind bei dem Objekt die unterschiedlichsten Ausführungen im Bereich der Bauwerksabdichtung, die Planung und Ausführung von Tageslichtelementen am Flachdach, bis hin zur Umsetzung eines Gründachaufbaus, der sich harmonisch in die begrünte Hanglage des Gebäudes einfügt.

Kuppel mit Mönch und Nonne

Über den Sanierungspreis 17 in der Kategorie Steildach freut sich die Dachdeckermeister Willy A. Löw AG mit der komplexen Sanierung einer Synagoge in Frankfurt am Main. Neben der schieren Größe und Höhe des Kuppelbaus war sich die Jury einig, dass die Umsetzung der Deckung, mit den Mönch und Nonne Ziegeln an einem Kuppeldach, von höchstem technischem Verständnis zeugen.

Tradition, Herz und Verstand

Der Sanierungspreis 17 Holz geht nach Görwihl im Schwarzwald an die Zimmerei Denz. Mit der Sanierung des „Alten Holtz“, dem Glockenstuhl der Hochsaler Pfarrkirche, schaffte das Unternehmen ein absolutes Meisterstück. Keine Herausforderung war dem Team um Zimmermeister Christian Denz zu groß. Und so wurde schließlich aus dem maroden Gebälk wieder das Schmuckstück, dass es früher einmal war.

Futuristisch mit Aluminium

Der Sanierungspreis 17 Metall geht an die Mohr GmbH für die Sanierung und Umgestaltung eines Einfamilienhauses zum Solitär. Gewünscht war eine klare, futuristische Linienführung in Kombination mit einer hohen Ausbeute an Tageslicht. Dies setzte das Unternehmen vorbildlich mit einer dunkler Aluminium-Stehfalzdeckung und vollverglasten Anbauten um.

Die Gewinner, die allesamt ihren Preis im Kölner Höhnerstall persönlich aus den Händen der Ausrichter entgegennahmen, freuten sich über die Würdigung ihres Berufsstands.

Weitere Infos, Filme und Fotos im Internet unter www.sanierungspreis.de und https://www.facebook.com/Sanierungspreis.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PRESSE Rudolf Müller Mediengruppe

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Die Rudolf Müller Mediengruppe, Köln, ist einer der führenden Fachinformationsanbieter in den Bereichen Planen, Bauen, Immobilien und Handelsmarketing. Aus der 1840 in Eberswalde gegründeten Druckerei mit Verlag, dem Ursprung der Verlagsgeschichte Rudolf Müller, ist eine mittelständische Unternehmensgruppe geworden, die heute aus sechs Fachverlagen, einem Print-on-Demand-Dienstleister sowie einer Medienholding besteht.

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Zuverlässige Leistungen rund ums Flachdach

Neues RAL Gütezeichen Flachdachsysteme und Services steht für sachgerechte Planung, Errichtung und Wartung

Zuverlässige Leistungen rund ums Flachdach

Bild: RAL Gütezeichen Flachdachsysteme und Services
Bildnachweis: RAL

Bonn, 20.02.2018 – Innenräume, die frei von Schrägen sind, Platz für die Installation von Solaranlagen und die Möglichkeit eines begrünten Daches – Flachdächer bieten auch aufgrund ihrer Kosteneffizienz viele Vorteile, bei Gewerbebauten ebenso wie bei Wohnhäusern. Damit sie Witterungseinflüssen wie Feuchtigkeit, Schnee oder praller Sonneneinstrahlung langfristig standhalten, ist ihre fachgerechte Planung und Abdichtung mit hochwertigen Materialien ebenso notwendig, wie eine qualifizierte regelmäßige Begutachtung, Dichtigkeitsprüfung und Instandhaltung. Das RAL Gütezeichen Flachdachsysteme und Services steht ab sofort für den zuverlässigen Aufbau und die Gestaltung eines Flachdachs mit hochwertigen Materialien, für eine gütegesicherte Erstabdichtung und Dachsanierung sowie für weitere Dienstleistungen rund ums Flachdach, von der Begutachtung von Flachdächern bis hin zu Leckageortungen.

Eine voll funktionsfähige und sachgerecht geplante Entwässerung ist bei Flachdächern unverzichtbar. Zum einen wird hierdurch das Eindringen von Feuchtigkeit in das Gebäude vermieden. Zum anderen kann nur eine individuell abgestimmte Entwässerung die Gewichtsüberlastung des Daches beispielsweise bei starken Regenfällen verhindern. Für ein dauerhaft dichtes und funktionstüchtiges Flachdach ist zudem die Wahl geeigneter Abdichtungsmaterialien sowie deren zuverlässige Anbringung durch Fachpersonal wichtig. Das neue RAL Gütezeichen Flachdachsysteme und Services garantiert Bauherren den Aufbau und die Gestaltung eines qualitativ hochwertigen Flachdachs. Die Ausführungen werden dabei durch qualifiziertes Personal vorgenommen, das regelmäßig an Schulungen teilnimmt. Zum anderen steht es für hohe technische Ansprüche bei der Wahl der verwendeten Materialien. Auftraggeber können sich darüber hinaus auf zuverlässige Serviceleistungen sowie auf Arbeitsgeräte verlassen, die jährlich fachgerecht geprüft und kalibriert werden. Eine den Abdichtungs- und Sanierungsarbeiten vorausgehende Objektanalyse vor Ort garantiert zudem die zuverlässige Erfassung baulicher Gegebenheiten, bei der Einflüsse auf die Konstruktion des Daches wie Anschlusshöhen, Gefälle und Entwässerungssituation fachgerecht dokumentiert werden.

Das RAL Gütezeichen Flachdachsysteme und Services umfasst Leistungen des Flachdachneubaus, der Dachsanierung und Reparatur, der Dachwartung, Abnahmebegleitung und Begutachtung, sowie die Dichtigkeitsprüfung, Auflastung mit Solar- und Photovoltaik-Anlagen und die Begrünung von Flachdächern.

Informationen zur RAL Gütesicherung

Für die Anerkennung von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz.

Kontakt:
Gütegemeinschaft Flachdach e.V.
-Geschäftsstelle-
Gut Neuzenhof 1
68519 Viernheim
Telefon: (06204) 97 69 26
Telefax: (06204) 97 69 29
E-Mail: stache@ral-flachdach.de

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RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.
Andrea Knaden
Fränkische Straße 7
53229 Bonn
Tel.: 0228 – 68895 – 172
Fax: 0228 – 68895 – 430
E-Mail: presse@RAL.de
Internet: www.ral-guetezeichen.de

Informationen zur RAL Gütesicherung:

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So bleiben Flachdächer und Balkone trocken

Tipps der GET für Entwässerungssysteme bei Staffelgeschossen

So bleiben Flachdächer und Balkone trocken

GET gibt Tipps wie Dächer und Balkone trocken bleiben. Auch bei Staffelgeschossen.

Vor Jahrzehnten galt die Entwässerung von Flachdächern als schwierig. Heute gibt es für Flachdächer wirksame Entwässerungssysteme. Eine besondere Herausforderung stellen allerdings Häuser dar, die Staffelgeschosse haben, also stufenförmig angelegte Dach- und Terrassenflächen, die über mehrere Etagen reichen. Leitet man hier das Regenwasser vom Dach auf direktem Weg über freie Ausläufe auf tiefer liegende Gebäudeteile wie z.B. Vordächer, Terrassen oder Balkone, so ist dort die Überflutung vorprogrammiert. Das Wasser fließt kaskadenförmig herunter und kann über Terrassentüren oder sonstige Anschlüsse ins Gebäude eindringen.

Was sagt die Norm?

Die Gütegemeinschaft Entwässerungstechnik (GET) weist darauf hin, dass eine solche Vorgehensweise mit freien Ausläufen unsinnig und auch nicht normgerecht ist. Eine „kaskadierende Regenentwässerung“ von einer höheren auf eine niedrigere Dachfläche über freie Ausläufe ist nach DIN 1986-100 Sept. 2016 nicht zulässig.

Die Norm – und auch der gesunde Menschenverstand – sagen, dass bei Häusern mit Flachdächern und Staffelgeschossen das Regenwasser vom Dach in einem geschlossenen Rohrsystem bis zur Grundleitung abfließen können muss.

Reicht bei starken Niederschlägen die normale Entwässerung nicht aus, tritt die vorgeschriebene Notentwässerung in Kraft. Die Notentwässerung muss auf schadlos überflutbare Grundstücksflächen abgeführt werden. Das Regenwasser darf nur in Ausnahmefällen über freie Ausläufe auf niedrigere Gebäudeflächen abgeleitet werden. Dabei muss es aber von aufgehenden Gebäudeteilen weggeleitet werden. Im Bereich, wo das Regenwasser auftrifft, muss die Abdichtung bzw. die Dachdeckung gegebenenfalls verstärkt werden.

GET gibt Tipps wie Dächer und Balkone trocken bleiben

Wollen Sie Überschwemmungen auf dem Dach oder Balkon vermeiden, sollten Sie auf moderne Kaskaden-Entwässerungs-Rohrsysteme setzen. Damit lassen sich Gebäude mit Staffelgeschossen normgerecht und kontrolliert entwässern. Diese Systeme bestehen aus Dachabläufen, Rohren und speziellen Rohrelementen, die in oder unter der Wärmedämmung der tiefer liegenden Ebenen verlegt werden. Dazu gehören auch Anschlussflansche für Dachabdichtungen und spezielle Umlenkungsbögen.

Es gibt auch besonders ausgeklügelte Entwässerungssysteme, die im Rohrsystem in den jeweiligen Geschossebenen bereits zusätzlich spezielle Einläufe für die Entwässerung dieser Flächen integriert haben. Auf diese Weise müssen keine separaten Rohrleitungen dafür geplant werden. Bei diesen neuartigen Entwässerungssystemen sind innerhalb der Systeme alle Bauteile aufeinander abgestimmt. So haben Planer, Anwender und Hausbesitzer die Gewissheit, dass alles solide und dicht verbunden ist. Besonders wichtig ist dies in Bereichen, bei denen Anschlüsse und Richtungsänderungen auszuführen sind.

Achten Sie auf das Gütezeichen RAL-GZ 694

Wer auf Nummer Sicher gehen will, achtet bei diesen Dachentwässerungssystemen auf das Gütezeichen RAL-GZ 694. Diese Systeme durchlaufen ein umfangreiches Gütesicherungs- und Prüfverfahren, bevor sie das Gütezeichen erhalten. Planer und Anwender können sich daran orientieren, wenn Gebäude mit stufenförmig angelegten Dach- und Terrassenflächen sicher entwässert werden sollen. Die mit RAL-GZ 694 ausgezeichneten Abläufe haben außerdem eine weitere Sicherheit eingebaut: Sie haben deutlich höhere Abflussleistungen als es die Normen fordern.

Mehr zum Thema Entwässerungstechnik und Dachentwässerung finden Sie auf der Webseite von www.get-guete.de

Die Gütegemeinschaft Entwässerungstechnik e.V. (GET) ist eine RAL-Gütegemeinschaft. GET engagiert sich für Qualität, Sicherheit, Umweltverträglichkeit von Produkten der Entwässerungstechnik. GET-Mitglieder sind führende Hersteller und Experten der Entwässerungstechnik, Fachverbände, Prüfinstitute und weitere, anerkannte Fachleute. GET vergibt die RAL Gütezeichen RAL-GZ 692 „Kanalguss“, RAL-GZ 693 „Abscheideranlagen“ und RAL-GZ 694 „Gebäudeentwässerung“. RAL Gütezeichen helfen, richtige Kaufentscheidungen zu treffen. Trägt ein Produkt im Bereich Kanalguss das Gütezeichen RAL-GZ 692, bei Abscheideranlagen das RAL-GZ 693 und im Bereich der Gebäudeentwässerung das RAL-GZ 694, so weist es damit eine besondere, geprüfte und nachvollziehbare Qualität, Langlebigkeit und ein hohes Sicherheitsniveau nach. Weitere Informationen zu GET und zur Entwässerungstechnik finden Interessierte unter www.get-guete.de

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Keine Randerscheinung.

ipanema2c entwickelt Branddesign für COMETEC weiter.

Keine Randerscheinung.

Neuer COMETEC-Auftritt: Markenprägende Kreation von ipanema2c.

COMETEC ist einer der führenden Namen in der Flachdach-Profiltechnik. Kurz vor dem 40. Firmenjubiläum 2018 hat die Wuppertaler Markenagentur ipanema2c ein Kommunikationskonzept für diesen anspruchsvollen Neukunden entwickelt. „Unser Ziel war es, COMETEC auch optisch als Marke zu stärken“, erklärt Olaf Bruno Pahl, GF Strategie & Beratung der ipanema2c brand communication gmbh. Als erstes Ergebnis präsentiert das Projektteam um die COMETEC Geschäftsführer Wolfgang Schürmann und Jochen Paas sowie dem Projektverantwortlichen Oliver Gogolin eine visuell anspruchsvolle 24-seitige Imagebroschüre, die als Basis für kommende Projekte dient. Infos unter ipanema2c.de

Gemeinsam nach oben: Konsequent bildhafte Umsetzung von Claim und Markenkern.

Seit rund 40 Jahren kombiniert COMETEC einen hohen qualitativen Anspruch mit einer einfachen und sicheren Montagetechnik. Darauf aufbauend setzte das Wuppertaler Unternehmen in seiner Kommunikation bisher vor allem auf eine rationale Bildsprache. Die Gebäude, die Dächer und die Flachdachprofile mit ihren technischen Daten und speziellen Eigenschaften standen im Fokus der Kommunikation. Angelehnt ans bestehende Design, wurde der Look nun erweitert und mit Blick auf die Marke emotionalisiert. Der erhöhte Rot-Anteil resultiert unmittelbar aus dem COMETEC Logo und setzt einen neuen Akzent. Einzelne Werkstücke wurden gezielt den Fokus gesetzt und in ungewöhnlicher Optik fotografiert. “ Mit der visuellen Anpassung setzen wir in dem sonst eher markenunaffinen Segment auf emotionalen Mehrwert und schaffen Differenzierung“, fasst Ralf Andereya, GF Konzept & Kreation der Markenagentur ipanema2c, zusammen. “ Die neue Bildsprache zeichnet ein klares Markenbild. Der neue Umgang mit Farben und die Schaffung abgrenzender Bilderwelten sorgen für eine selbstbewusstere, offensivere und auch emotionalere Ansprache.“ Die in der Broschüre verwendeten Portraits entstanden alle an Orten, wo COMETEC-Technik tatsächlich zum Einsatz kam, z.B. an der Junior Uni in Wuppertal. Für 2018 sind weitere Projekte geplant. Infos unter ipanema2c.de

Über ipanema2c brand communication GmbH
Die Wuppertaler Kommunikationsagentur hat sich auf das Thema Marke und die effektive Kommunikation zum Consumer – 2C – spezialisiert. Berater, Strategen, Texter und Grafiker arbeiten täglich an der Verwirklichung integrierter Konzepte für unterschiedlichste Branchen und Unternehmen. Von der Kombination aus Markenerfahrung und dem Selbstverständnis als Business Building Partner profitieren aktuell Kunden wie DURIT, Medtronic, MEDION, Samina, Schäfer-Shop, TeandM, Von Essen Bank, iMPREG oder ZWILLING. Mehr: www.ipanema2c.de

ipanema2c ist eine Full-Service-Agentur, die kreativ und zielgerichtet für ihre Kunden arbeitet. Für deren bessere, erfolgreichere Kommunikation. Wir denken strategisch, handeln pragmatisch, liefern keine Kommunikation von der Stange. Sehen und gesehen werden: Wir glauben an die Kraft der Marke, wir glauben an Ideen.

Kontakt
ipanema2c brand communication gmbh
Olaf Bruno Pahl
Ferdinand-Thun-Str. 44
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