Tag Archives: Fitnesstraining

Bildung Karriere Schulungen

Doppel-Olympiasiegerin als Referentin beim Aufstiegskongress 2017

Evi Sachenbacher-Stehle beim Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche

Doppel-Olympiasiegerin als Referentin beim Aufstiegskongress 2017

Ehemalige Weltklasse-Skilangläuferin Evi Sachenbacher-Stehle

Am 6./7. Oktober findet in Mannheim der „Aufstiegskongress 2017“, der offene Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche, statt. Das Motto des Kongresses, der jährlich von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA-Akademie/BSA-Zert veranstaltet wird, lautet in diesem Jahr „Fit for the future“. Mit dabei sind wieder zahlreiche Top-Referenten mit spannenden Vorträgen wie z.B. Evi Sachenbacher-Stehle, eine der erfolgreichsten deutschen Skilangläuferinnen.

Im Jahr 2002 läutete sie gemeinsam mit ihren Kollegen eine neue Ära im deutschen Langlauf-Sport ein. Bei den Olympischen Spielen in Salt Lake City gewann sie die Silbermedaille im Sprint und die Goldmedaille mit der Staffel. Evi Sachenbacher-Stehle konnte in den folgenden Jahren nahezu bei jedem Großereignis mit einer Medaille nach Hause fahren.

2010, nach dem zweiten Olympiasieg ihrer Karriere, war sie kurz davor, ihre Karriere zu beenden. Nach einer langen Trainingspause packte sie der Ehrgeiz nochmal und sie wagte den Wechsel in eine neue Sportart – Biathlon. Anfangs von vielen Seiten belächelt, schaffte sie es binnen kürzester Zeit mit unglaublich viel Training auch in ihrer zweiten sportlichen Karriere in die Weltspitze vorzustoßen.

2014 begann sie ein Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG, das sie trotz der Geburt ihrer Tochter in der ursprünglich geplanten Regelstudienzeit beenden wird. Vor kurzem war sie außerdem Teil der TV-Spielshow „Ewige Helden“, bei der ehemalige Profiathleten in verschiedenen Wettkämpfen gegeneinander antreten und belegte dort einen hervorragenden zweiten Platz. Beim Aufstiegskongress 2017 wird sie aufzeigen, dass man sowohl im Sport als auch als Unternehmen Täler durchlaufen muss, bevor es wieder bergauf geht. Darum lautet ihr Vortragstitel: „Erfolg heißt Höhen und Tiefen meistern“.

Alle Infos zum diesjährigen Aufstiegskongress und Online-Anmeldung unter www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Save the date: Aufstiegskongress 2017 am 6./7. Oktober in Mannheim

Save the date: Aufstiegskongress 2017 am 6./7. Oktober in Mannheim

Fachkongress der Zukunftsbranche am 6./7. Oktober in Mannheim

Auch 2017 findet der Fachkongress der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie/BSA-Zert wieder im m:con Congress Center Rosengarten in Mannheim statt. Interessierte sollten sich bereits jetzt den Termin für den nächsten Aufstiegskongress am 06. und 07. Oktober 2017 vormerken.

Kongressmotto „Fit for the future“
Neben vielen interessanten Keynote-Vorträgen rund um das Hauptthema „Fit for the future“ erwarten die Teilnehmer auch wieder die Fach-Foren in den Themengebieten Management, Coaching, Training, Sportmanagement, Ernährung und Betriebliches Gesundheitsmanagement sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Partner-Ausstellung und Come together.

Neue Homepage: Anmeldung bereits online möglich
Die offizielle Homepage zum Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche, www.aufstiegskongress.de, erstrahlt ab sofort in neuem Design. Hier können sich Interessierte nicht nur aktuellste Informationen zu den Programmpunkten in diesem Jahr durchlesen, sondern sich auch Impressionen vom Aufstiegskongress 2016, inklusive Bilder, Videos und Teilnehmerstimmen, ansehen. Außerdem ist eine Anmeldung für den Aufstiegskongress 2017 ab sofort online möglich.

Alle Informationen und Anmeldung unter: www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft 2017

Erstmals mehr als 10 Millionen Mitglieder in Fitness-Studios

Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft 2017

Die deutsche Fitness-Wirtschaft wächst stetig

– 10,08 Millionen Mitglieder (+ 6,6 Prozent)
– 8.684 Fitnessanlagen (+ 4,2 Prozent)
– 5,05 Milliarden Euro Umsatz (+ 4,5 Prozent)
– 209.200 Beschäftigte (+ 1,7 Prozent)

Die Eckdaten-Studie 2017, gemeinsam erhoben vom Arbeitgeberverband Deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV), dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG, informiert wie in den Vorjahren über aktuelle Entwicklungen in der Fitness- und Gesundheitsbranche.

Mitgliederzahl steigt
Die Zahl der Mitglieder in den deutschen Fitnessanlagen stieg erstmals über die Marke von 10 Millionen. Ende 2016 erhöhte sich die Zahl der Mitglieder in Fitness-Studios um 6,6 Prozent auf 10,08 Millionen (Vorjahr: 9,46 Millionen). Der Anteil an der Gesamtbevölkerung wuchs auf 12,3 Prozent (Vorjahr: 11,6 Prozent), in der für die Branche relevanten Kernzielgruppe der 15- bis 65-Jährigen auf 18,7 Prozent (Vorjahr: 17,7 Prozent). Mit den mehr als 10 Millionen Mitgliedern war Fitnesstraining auch 2016 die mitgliederstärkste Trainingsform, gefolgt vom Fußball mit 6,97 Millionen Mitgliedern.

Zahl der Fitnessanlagen wächst
Die positive Entwicklung der Fitness- und Gesundheitsbranche zeigt sich auch in der Ausweitung der Studios. Die Gesamtzahl der Fitnessanlagen wuchs im Berichtszeitraum um 4,2 Prozent auf 8.684 (Vorjahr: 8.332). Dazu trugen alle Segmente – die Einzelstudios, die Kettenbetriebe und die Mikrostudios – mit einer Steigerung der Anlagenzahl bei.

Branchenumsatz erhöht
Erstmals überstieg der Branchenumsatz die Grenze von 5 Milliarden Euro und erhöhte sich um 4,5 Prozent auf 5,05 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,83 Milliarden Euro). Auch beim Umsatz verzeichneten alle drei Segmente eine positive Entwicklung. In den letzten fünf Jahren stieg der Branchenumsatz um insgesamt 24 Prozent von 4,06 Milliarden Euro auf 5,05 Milliarden Euro.

Impulse für den Arbeitsmarkt
Die Fitness- und Gesundheitsbranche schafft Beschäftigung und hat sich längst als attraktiver Arbeitgeber etabliert. Zum Jahresende waren in den 8.684 Anlagen 209.200 Personen beschäftigt (Vorjahr: 205.700; + 1,7 Prozent). Im Verhältnis zur Anlagenzahl arbeiteten durchschnittlich 24 Mitarbeiter in einem Studio.

Hohe Investitionsbereitschaft
Die wirtschaftliche und strukturelle Entwicklung der Fitnesswirtschaft begünstigt die Investitionsbereitschaft der Anlagenbetreiber. Große Investitionsvorhaben 2017 sind die Weiterbildung, die Geräteausstattung und das Thema Zertifizierung. 95 Prozent der Betriebe setzen auf Weiterbildung. Die zunehmende Qualifizierung ist und bleibt eine wichtige Investition in die Zukunft. Der überwiegende Teil der Studiobetreiber will in die Geräteausstattung investieren: 72,5 Prozent in Geräte für Krafttraining, 66,9 Prozent für Herz-Kreislauf und 55,0 Prozent für Gesundheitstraining. Und die Mehrheit der Studiobetreiber weiß um die Vorteile einer Zertifizierung nach der DIN-Norm 33961 und will in 2017 diesen Qualitätsnachweis als Wettbewerbsvorteil erwerben.

Ausblick
DSSV, Deloitte und die DHfPG sehen die Entwicklung der Branche zuversichtlich: Die Stimmung in der Branche ist positiv. Auf Basis des anhaltenden Wachstums sind wir zuversichtlich, dass die Branche in 2020 mehr als 12 Millionen Mitglieder zählen wird.

Für alle Anfragen bezüglich der Eckdaten 2017 steht der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen DSSV gerne zur Verfügung.

DSSV – Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen
Beutnerring 9
21077 Hamburg
Tel.: 040 – 766 24 00
Fax: 040 – 766 240 44
www.dssv.de

Dustin Tusch
Pressesprecher
Tel. 040 – 766 240-66
tusch@dssv.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Matthias Schömann-Finck holt vierten Titel bei der Indoor-Rowing-WM

Matthias Schömann-Finck holt vierten Titel bei der Indoor-Rowing-WM

Befreiender Jubel: Matthias Schömann-Finck nach seinem WM-Triumph (Foto: Concept2 Germany)

Ruderprofi Matthias Schömann-Finck hat sich bei der inoffiziellen Ruder-Ergometer Weltmeisterschaft 2017 in Boston die Goldmedaille der 30-39 Jährigen in der Gewichtsklasse „Lightweight“ gesichert.

Für Matthias Schömann-Finck, der als Referent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA Akademie tätig ist, hat sich die Reise mit seinem Concept2-Team nach Boston in diesem Jahr mal wieder gelohnt. Am Ende erreichte der Weltmeister im Leichtsgewichts-Vierer (2009 in Poznań) und Leichtgewichts-Achter (2012 in Plowdiw) seinen insgesamt vierten WM-Titel beim Indoor-Rudern.

Nach den Goldmedaillen zwischen den Jahren 2013-2015 und der Silbermedaille 2016 konnte er sich wieder auf den Thron der Indoor-Ruderer zurückkämpfen. Dabei war in diesem Jahr die Spannung größer, da er sein Training vor der WM etwas reduzierte. Doch während des Wettkampfs konnte er dennoch einen guten Rhythmus entwickeln und sich ab der 400m-Marke zunehmend weiter in Führung schieben. Concept2-Headcoach Boris Orlowski führte den Referenten der DHfPG/BSA-Akademie souverän durch das Ergorennen. Am Ende standen eine sehr gute Zeit von 6:15,7min und 6,1sec Vorsprung auf Silbermedaillengewinner Andrew Neils (USA) zu Buche. „Ich war überrascht, wie sehr auch kürzere Ergometer-Einheiten die Fitness erhalten, wobei sie top ins Feierabendtraining gepasst haben“, erklärt der strahlende Sieger. Damit war Titel Nummer vier gesichert und er konnte nach dem zweiten Rang vom Vorjahr wieder den mittleren Treppchenplatz einnehmen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.100 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Vorsatzklischee adé: Mit Ausdauertraining fit durch den Winter

Vorsatzklischee adé: Mit Ausdauertraining fit durch den Winter

Trainerbetreuung ist für Anfänger ratsam

Ausdauertraining in Form von Laufen oder Walken im Freien macht nicht nur Spaß, sondern wirkt sich auch positiv auf das Gemüt und die verschiedenen Körperfunktionen, wie das Herzkreislaufsystem, aus.

„Bereits durch ein 40-60 minütiges, moderates Ausdauertraining wird der Fettstoffwechsel aktiviert. Ein verbesserter Fettstoffwechsel ist die Basis für eine gezielte Gewichtsreduktion durch Fettverbrennung und hilft somit, der Wunschfigur ein Stück näher zu kommen“, beschreibt Marcel Reuter, Sportwissenschaftler und Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG.

Vor einem Aspekt warnt der Sportwissenschaftler, der zudem ehemaliger Badminton-Nationalspieler ist und mehrfach Deutscher Meister wurde. „Viele unerfahrene Läufer ziehen sich zu warm an. Man sollte bedenken, dass die Körpertemperatur durch sportliche Betätigung ansteigt. Demnach gilt es, nach dem Zwiebelprinzip, mehrere Schichten übereinander zu ziehen um dadurch den Abtransport von Schweiß zu gewährleisten und einen Hitzestau zu vermeiden.“ Ebenso wichtig sei die Wahl des richtigen Schuhwerks. Ein Laufschuh sollte individuell auf den Läufer zugeschnitten sein. Deshalb ist es empfehlenswert, sich in einem Fachgeschäft beraten zu lassen und nach Möglichkeit eine Gangbildanalyse durchzuführen.

Aber welches Outfit ist für ein solches Outdoor-Training in der Winterzeit das Richtige? Es gibt qualitativ hochwertige Funktionskleidung für solche Anlässe, die wichtige Funktionen erfüllen sollte. „Sie sollte warm halten, atmungsaktiv, wasserabweisend und bequem sein. Außerdem ist es wichtig, dass Reflektoren an der Kleidung angebracht sind, da gerade in der Winterzeit die Sicht durch Nässe und Dunkelheit stark beeinträchtigt wird und Läufer im Straßenverkehr sehr spät erkannt werden“, rät Marcel Reuter. Unzählige Hersteller bieten ein großes Angebot an Funktionskleidung für jeden Geldbeutel.

Gerade als Anfänger sei es besonders wichtig, sich von einem qualifizierten Trainer beraten zu lassen, der kompetente Trainingstipps geben kann. Bei Vorerkrankungen sei es ohnehin ratsam, vorher einen Arzt zu konsultieren.

„Jeder Schritt im Freien ist ein Schritt mehr hin zu einem gesünderen Lebensstil. Jetzt ist die Zeit, den Grundstein für eine erfolgreiche Gewichtsreduktion zu legen“, gibt der Dozent der Deutschen Hochschule mit auf den Weg.

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Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Sauna und Sport – eine starke Kombination

Sauna und Sport - eine starke Kombination

Ein Saunagang nach dem Fitnesstraining als optimale Ergänzung

Die kühle Jahreszeit wird erfahrungsgemäß vermehrt zu Saunagängen genutzt. Viele möchten damit aber auch ihr regelmäßiges Training ergänzen. Unter Beachtung einiger Regeln stellen Sport und Sauna eine sinnvolle Ergänzung zueinander dar.

„Ein Saunabesuch vor dem Training ist kontraproduktiv“, sagt Uschi Moriabadi von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie. Da es beim Saunieren zu einer vermehrten Herztätigkeit kommt und der Puls um mehr als die Hälfte des Normalwertes ansteigt, würde es sich hierbei schon um eine Form der „Trainingsbelastung“ handeln. „Außerdem wirkt sich der Flüssigkeitsverlust durch das Schwitzen negativ auf die Funktionalität der Muskeln aus. Verschiedene Quellen sagen, dass bereits ein Flüssigkeitsverlust von zwei Prozent die Leistungsfähigkeit erheblich verschlechtert“, so die Gesundheitsexpertin. Denn nach dem Saunieren ist sowohl die Psyche als auch der Körper auf Erholung bzw. Entspannung eingestellt.

Ein Saunagang im Anschluss an ein Training ist dagegen sehr zu empfehlen, wenn man einige Regeln beachtet. „Geht man nach dem Sport in die Sauna, wird nicht nur die Entspannung von Körper und Geist, sondern auch die allgemeine Regeneration aktiv gefördert. Durch die erhöhte Temperatur verbessert sich die Durchblutung und die Muskulatur entspannt“, erklärt Moriabadi. Das hat positive Auswirkungen auf das Immunsystem und verringert das Risiko z. B. auf Erkältungskrankheiten.

Zwischen dem Training und dem ersten Gang in die Sauna empfiehlt Moriabadi eine Pause von 30 Minuten: „Diese Zeit ist notwendig, um die Herz-Kreislauf-Belastung zu senken und den Puls zu normalisieren. Sie kann außerdem genutzt werden, um mit einer Dusche den Fettfilm auf der Haut zu entfernen sowie sich eine kurze Ruhephase im Liegestuhl zu nehmen.“ Je nach Verträglichkeit sollten 1-3 Saunagänge mit einer jeweiligen Dauer von 8-15 Minuten durchgeführt und dazwischen ein kurzer Frischluftaufenthalt, eine Kaltwasseranwendung, eventuell ein warmes Fußbad sowie eine 15 bis 20-minütige Nachruhe eingeplant werden.

Beachtet man diese Faustregeln, so stellt ein Saunagang nach dem Sport eine optimale Ergänzung für die Gesundheitsförderung dar. „Personen mit Erkrankungen sollten vorher immer ihren Arzt um Rat fragen. Grundsätzlich gilt: Wer sich nicht überfordert und auf den eigenen Körper hört, steigert damit auch sein Wohlbefinden“, so die Dozentin der DHfPG/BSA-Akademie.

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Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Die Heilkraft der Muskeln

Prof. Dr. Lothar Schwarz beantwortet weitere Fragen zum FOCUS-Titelthema

Die Heilkraft der Muskeln

Prof. Dr. Lothar Schwarz

Das FOCUS-Magazin vom 23. September hatte das Hauptthema „Die Heilkraft der Muskeln“. Dazu wurde unter anderem Prof. Dr. Lothar Schwarz, der Professor an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement und am Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes ist, als Experte befragt. Hier führt Prof. Dr. Schwarz das Thema dieser FOCUS-Ausgabe weiter aus:

Frage: Inwiefern kann man Muskeln als Spiegelbild der Seele sehen?

Die Erfahrung, dass negativ empfundene psychische Anspannungen und damit verbundene körperliche Befindlichkeitsstörungen durch physische „Gegenreize“ im Sinne von Sport und Bewegung gelindert werden, hat eine lange Tradition. Umgekehrt können psychische Belastungen und chronischer Stress auch zu muskulären Verspannungen mit Folgeproblemen wie beispielsweise Schulter-, Nacken- oder Kopfschmerzen führen. Gehirn und Muskulatur sind unter anderem über Hormone und das vegetative Nervensystem miteinander im Dialog.

Frage: Woher kommen die Glücksgefühle nach dem Sport? Nach dem Sport fühlt man sich doch immer gut!

Ein beliebter Erklärungsansatz sind biochemische Veränderungen wie beispielsweise die Ausschüttung von sogenannten Glückshormonen insbesondere nach längerer sportlicher Belastung. Ich glaube, ein wesentlicher Effekt gerade auch bei moderater sportlicher Betätigung sowie bei alltäglicher Bewegung, wie beispielsweise Spazieren oder Radfahren ist, dass das vegetative Nervensystem in eine stabilere Balance kommt. Bewegung wirkt angenehm ausgleichend und bringt uns zurück zur Ruhe und zwar sehr viel einfacher, als wenn man versucht sozusagen auf der Couch sich auf Knopfdruck zu entspannen. Ruhe hat in diesem Sinne also nichts mit Stillstand und Bewegung nichts mit Unruhe zu tun. Meditations- und Atemtechniken können natürlich auch wirksam sein, aber viele kommen auf dem Entspannungsweg über den Sport und die Bewegung einfacher und schneller ans Ziel. Man kann natürlich auch Beides sehr gut kombinieren. Regelmäßiger Sport kann zudem die Stresstoleranz erhöhen und unterstützen bei der Bewältigung konkreter Stresssituationen im Alltag. Unabhängig davon sollte man natürlich auch bei der Stressentstehung ansetzen. Zu beachten ist, dass wie bei jedem Medikament bei falscher oder zu hoher Dosierung dieser Effekt ins Gegenteil umschlagen kann. Sport kann zum Stressor werden, wenn nicht auf eine individuell abgestimmte Darreichungsform, Intensität und Dosis geachtet wird.

Frage: Kann Bewegung als Ersatz für Medikamente dienen?

Es gibt kaum eine medizinische Fachgesellschaft, die insbesondere bei den typischen Zivilisationserkrankungen neben einer möglicherweise erforderlichen medikamentösen Therapie etc. nicht in ihren Leitlinien mittlerweile die Bewegung fest verankert hat. Das betrifft Verschleißerkrankungen am Herz- Kreislaufsystem und diesbezügliche Risikofaktoren ebenso wie Abnutzungserscheinungen am Bewegungsapparat. Typische Beispiele sind also Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes, Arthrose etc.. Neuere wissenschaftliche Befunde zeigen übrigens, dass das auch für Abbauprozesse im Gehirn zutrifft, also regelmäßiges Training hilft auch gegen vorzeitige Demenz und die Alzheimer-Krankheit. Die verbesserte Sauerstoffversorgung durch regelmäßige sportliche Betätigung lässt unsere Zellen insgesamt langsamer altern, Sport ist vielleicht das einzig wirksame natürliche „Anti-Aging-Mittel“. So steht Sport auch bei der Prävention ganz oben auf dem Treppchen, das haben übrigens bereits die antiken Ärzte wie Hippokrates vor 2400 Jahren auf der Grundlage ihrer ärztlichen Erfahrung klar erkannt. Welche Belastungsform ist dabei gar nicht so entscheidend, persönliche Affinitäten aber auch das Verletzungsrisiko sollten im Vordergrund stehen. Die Beanspruchung sollte nicht zu einseitig sein, Ausdauer-, Koordinations- und Kräftigungselemente können aber individuell durchaus unterschiedlich akzentuiert werden.

Frage: Im neuen Präventionsgesetz werden qualitätsgesicherte Angebote in Sport- und Fitnessstudios als empfehlenswerte Maßnahme zur Primärprävention genannt. Wie kann sich das auf das Image der Branche auswirken?

Die Fitnessbranche hat sich auf dem Gesundheitssektor sehr gut positioniert. Die fachlichen Qualifikationen der handelnden Akteure mit beispielsweise staatlich geprüften und zugelassenen Qualifikationen bis hin zu praxisbezogenen Studiengängen bringt das zum Ausdruck und sichert auch gleichzeitig die Qualität. Die Einsicht und Akzeptanz, Fitness und Gesundheit qualitätsbewusst nachzufragen nimmt zu und sollte in Zukunft den qualitativ hochwertigen Anbietern das Leben leichter machen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.800 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Bildung Karriere Schulungen

Aufstiegskongress 2016: „Life is movement“ – Jetzt anmelden!

Offener Fachkongress der Fitness- und Gesundheitsbranche in Mannheim

Aufstiegskongress 2016: "Life is movement" - Jetzt anmelden!

Aufstiegskongress 2016 am 7./8. Oktober in Mannheim

Sowohl langjährige und erfolgreiche Branchenexperten als auch Teilnehmer, die sich für einen beruflichen Einstieg in den Fitness- und Gesundheitsmarkt interessierten, treffen sich während des zweitägigen Fachkongresses. Alle Teilnehmer profitieren von inspirierenden Vorträgen mit wertvollen Anregungen für den Beruf aus den Themengebieten Management, Training, Coaching, Ernährung, Betriebliches Gesundheitsmanagement und Sportmanagement. Sie erhalten Inspiration durch erfolgreiche Konzepte, aktuelles Fachwissen und viel Raum, um erste Kontakte zu knüpfen oder um das berufliche Netzwerk zu pflegen und zu erweitern. Das umfangreiche Rahmenprogramm mit Kongress-Party und Partner-Ausstellung komplettiert das Programm des Fachkongresses, der von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, der BSA-Akademie und der BSA-Zert organisiert wird. In diesem Jahr ist das Hauptthema „Life is movement“. Dabei steht sowohl der gesundheitliche Aspekt von Bewegung im Mittelpunkt, aber auch die Tatsache, dass Unternehmen immer in „Bewegung“ bleiben müssen, um erfolgreich zu sein.

Bewegende Vorträge am ersten Kongresstag
Den Auftakt des Kongresses 2016 bildet ein Vortrag zur Einführung des Hauptthemas „Life is movement“. Danach folgt ein Referat zu Entwicklungen in der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Im Anschluss werden Branchenexperten die Entwicklungen angereichert mit ihrer Erfahrung in einer Diskussionsrunde aufgreifen. Ein Vortrag zu Managementwerkzeugen für erfolgreiche Unternehmen stellt praktische Werkzeuge der Unternehmensführung vor, bevor im Anschluss Studierende und Absolventen der DHfPG umgesetzte Konzepte im „Nachwuchsforum“ präsentieren. Den Abschluss des ersten Tages bildet ein Referat zum Thema „Werteorientierte Führung“ in dem der Abt Johannes Eckert von der Abtei St. Bonifaz in München und Andechs den Umgang mit Mitarbeitern darstellt, die der maßgebliche Faktor für Qualität in der Dienstleistung sind. Der Theologe trägt die Verantwortung für die Wirtschaftsbetriebe in Andechs mit ca. 250 Mitarbeitern (Brauerei, Gastronomie, Landwirtschaft, Tagungsmanagement) sowie für die Einrichtungen in St. Bonifaz (Citypastoral, Bibliothek, Erwachsenenbildung, Obdachlosenfürsorge).

Keynotes und Fach-Foren: Aktuelle Fragestellungen wissenschaftlich und praxisnah behandelt
Den Auftakt des zweiten Tages bildet ein Vortrag zu den veränderten Bedingungen am Arbeitsmarkt. Worauf müssen Unternehmer bei der Personalsuche achten und welche Anforderungen stellen Fach- und Führungskräfte an das Unternehmen, sind nur einige Fragen die beantwortet werden. Auch die beliebten Fach-Foren Management, Coaching, Training, Sportmanagement, Ernährung und Betriebliches Gesundheitsmanagement finden wieder statt. Im Abschlussvortrag zeigt Referent Lutz Urban auf, welche Spitzenleistungen im FLOW entstehen, dem Zustand höchster Leistungsfähigkeit. Der Trainer für Höchstleistung in Sport und Wirtschaft ist Deutschlands führender Experte für die praktische Anwendung des FLOW-Prinzips.

Die weiteren Referenten und Inhalte werden nach und nach veröffentlicht. Alle Infos, inklusive Bilder, Videos und Online-Anmeldung unter www.aufstiegskongress.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Deutschland trainiert

Deutschland trainiert

Deutschland trainert

Die Initiative „Deutschland trainiert“, klärt bereits im zweiten Jahr in Folge zu Bewegung und Muskeltraining auf und will bis zum 15. August 2016 die Menschen erneut dazu motivieren, vermehrt auf eine gesunde Lebensweise zu achten.

Wer wünscht sich das nicht: glücklich gesund, fit und leistungsfähig zu sein, ohne Aufwand und bis ins hohe Alter. Was unmöglich klingt ist eigentlich ganz einfach. Mit einem regelmäßigen gesundheitsorientierten Muskeltraining kann dieses Ziel jeder erreichen und so ein Stück mehr Lebensqualität gewinnen. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr geht die bundesweite Initiative „Deutschland trainiert“ in diesem Jahr in die zweite Runde.

Volkskrankheiten nehmen weiter zu
Die Initiatoren nehmen die Studie der Universität Cambridge zum Anlass, der zufolge jährlich weltweit mehr als 350.000 Menschen an Übergewicht und 600.000 Menschen an den Folgen des Bewegungsmangels sterben. Diese Studienergebnisse wurden 2015 von der American Society of Nutrition veröffentlicht. Diabetes als Folge von Bewegungsmangel und falscher Ernährung nimmt weltweit und auch in Deutschland dramatisch zu. Seit Beginn des Jahrtausends haben Typ-2-Diabetes-Erkrankungen um mehr als 40 % zugenommen. Sechs Millionen Menschen sind hierzulande betroffen, es wird mit einer Dunkelziffer von bis zu zwei Millionen nicht diagnostizierter Erkrankungen gerechnet, zeigen Daten der Internationalen Diabetes-Föderation (IDF) aus dem Jahr 2015. Mit dramatischen Folgen und explodierenden Kosten für das gesamte Gesundheitssystem.

Die Just Fit Fitnessclubs setzen mit ihrer Teilnahme an der Initiative „Deutschland trainiert“ genau hier an und wollen mit der Kampagne das Gesundheitsbewusstsein der Bürger stärken und so die Volkskrankheit „Bewegungslosigkeit“ und ihre gravierenden Folgen bekämpfen.

Deutschland trainiert
Die Initiative „Deutschland trainiert“ vermittelt Fitnesstraining, welches auf fünf Säulen basiert und bietet den Teilnehmern ein individuell abgestimmtes Gesundheitsprogramm an. So können die Mitwirkenden auch außerhalb des Fitnessstudios Ihre Ernährung und Fitnessplanung selbständig dem eigenen Lebensrhythmus anpassen und parallel dazu ein betreutes Fitnesstraining durchführen.

Die Vision von „Deutschland trainiert“ ist es, dazu beizutragen, dass die Mehrheit der Bevölkerung bis zum Jahr 2020 weiß, wie wichtig regelmäßiges Fitnesstraining für die Gesundheit ist.

Im Rahmen der Aktion bietet Just Fit in allen 20 Fitnessclubs einen Monat Probetraining zum Schnupperpreis von 20 Euro an.

Just Fit gehört zu den führenden Fitnessanbietern in Nordrhein-Westfalen und betreibt derzeit 21 hochmoderne Fitnessanlagen im Großraum Köln, Düsseldorf und Mönchengladbach. In unterschiedlichen Clubkonzepten werden Fitness, Kurse und Wellness auf hohem Niveau angeboten. Mit mehr als 700 Mitarbeitern unterstützt das Familienunternehmen Just Fit jedes einzelne Mitglied bei der Erreichung der individuellen Ziele, hilft deren Fitness zu steigern und die Gesundheit zu fördern. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Frechen versteht sich als moderne und große Sport- und Fitnessfamilie und bietet als einziger inhabergeführter Fitnessclub-Betreiber mehrere Konzepte unter einer Marke an.

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Deutscher Fitnessmarkt boomt

Laut der neuen Eckdatenstudie sind derzeit 9,46 Mio. Mitglieder in über 8.300 Fitness- und Gesundheits-Anlagen in Deutschland angemeldet

Deutscher Fitnessmarkt boomt

Die Eckdaten 2016 sind ab sofort erhältlich

Der Fitnessmarkt ist weiter auf Rekordkurs. Am Montag, den 14. März, präsentierte der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV) in Köln die Eckdatenstudie 2016, die zum Stichtag 31.12.2015 erarbeitet wurde. Sie verschafft einen jährlichen Überblick über die aktuellen und wesentlichen Branchenentwicklungen der Fitness- und Gesundheitsindustrie. Die repräsentative Erhebung erfolgte in Kooperation mit dem DSSV-Bildungspartner und Schwesterunternehmen der BSA-Akademie, der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG), sowie dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte.

Mitgliederzahl steigt weiter
Im Jahr 2015 kann die Fitness- und Gesundheitsbranche in Bezug auf die Mitgliederzahl einen neuen Höchststand vermelden. Der Anstieg von 9,08 Millionen auf 9,46 Millionen Trainierende innerhalb der Branche entspricht einer Steigerungsrate im Gesamtmarkt von 4,2 %. Diese lag im Vorjahr bei +6,1 %. Detailliert betrachtet stellen die Einzelbetriebe mit 4,64 Millionen Mitgliedern, was einem Marktanteil an der Gesamtmitgliederzahl von 49,1 % entspricht, weiterhin die meisten Mitglieder der Fitness-Wirtschaft. Der Marktanteil der Kettenbetriebe hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 15,4 % auf 4,31 Millionen erhöht, sodass dieses Segment nunmehr 45,5 % der Gesamtmitglieder am Markt stellt. In Special-Interest-Anlagen, also Anlagen kleiner 200 qm, trainieren derzeit 0,51 Millionen Mitglieder, was einem Mitgliederanteil am Gesamtmarkt von 5,4 % gleichkommt.

Anlagenentwicklung zeigt weiter nach oben
Die positive Entwicklung der Fitness- und Gesundheitsbranche zeigt sich auch in der Erhöhung der Anlagenanzahl. Hier hat sich die Zahl der Fitness- und Gesundheits-Studios im Jahr 2015 von 8.026 auf nun insgesamt 8.332 Anlagen erhöht. Somit konnte die Branche mit 3,8 % ein stärkeres Anlagenwachstum im Vergleich zum Vorjahr (+1,1 %) verzeichnen. Segmentspezifisch betrachtet hat sich die Zahl der Einzelbetreiber und unabhängigen Anlagen (> 200 qm) leicht auf 4.819 Anlagen reduziert. Dennoch stellen die Einzelbetreiber mit 57,8 % weiterhin den wesentlichen Anteil in Bezug auf die Gesamtanlagenzahl. Die Zahl der Kettenanlagen (> 200 qm) hat sich im Jahr 2015 von 1.527 auf 1.637 Anlagen gesteigert. Das Special-Interest-Segment mit Anlagen kleiner 200 qm hat im Jahr 2015 mit 16,2 % das markanteste Anlagenwachstum der Branche verzeichnen können. Hier hat sich die Anlagenanzahl von 1.615 auf 1.876 erhöht.

Reaktionsquote erhöht sich jährlich
Der Anteil der Fitnesstreibenden in Deutschland erhöhte sich in der Vergangenheit von Jahr zu Jahr. Dieser Trend setzt sich auch 2015 fort. Die Reaktionsquote erhöht sich im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 Prozentpunkte und erreicht einen Anteil von 11,6 % an der Gesamtbevölkerung. Dieses Wachstum bestätigt den stetig steigenden Anteil der Gesellschaft, für den das alltägliche Training und die aktive Gesundheitsvorsorge selbstverständlich sind. Fokussiert man sich auf die für die Branche besonders relevante Zielgruppe der 15- bis 65-Jährigen, ergibt sich ein 17,7 %-iger Anteil dieser Altersgruppe, die in Fitness- und Gesundheits-Anlagen in Deutschland registriert sind. Dieser Anteil hat sich somit in Bezug auf das Jahr 2014 ebenfalls leicht erhöht (+0,7 Prozentpunkte). Die reine Höhe der Mitgliederzahl betrachtet, bleibt Fitnesstraining vor Fußball (6,89 Millionen) mit 9,46 Millionen Mitgliedern weiterhin die mitgliederstärkste Trainingsform in Deutschland.

Durchschnittsumsatz nach Betriebsart
Insgesamt erzielte die Fitness- und Gesundheitsbranche im Jahr 2015 einen Gesamtumsatz von 4,83 Milliarden Euro, was einer Steigerungsrate von 2,7 % im Vergleich zu 2014 gleichkommt. Gemäß der Auswertung erwirtschaftet ein Einzelbetrieb einen Durchschnittsumsatz pro Anlage von 580.147 Euro (netto). Ein Kettenbetrieb erzielt einen durchschnittlichen Jahresumsatz von knapp 1.030.000 Euro (netto). Special- Interest-Anlagen setzten durchschnittlich 186.371 Euro (netto) um. Die Betriebsart außer Acht gelassen, in Bezug auf die Mitgliederzahl im Gesamtmarkt, ergibt sich ein Durchschnittsumsatz je Mitglied von 510 Euro (netto) pro Jahr. In der Regel stellen die Beitragsumsätze in Fitness-Anlagen den primären Umsatzanteil dar. Darüber hinaus erzielen die Anlagen auch Zusatzeinnahmen durch z. B. Gastronomie, Solarium, Shopverkauf, Personal Training oder Massagen. Einzelbetriebe erreichen 2015 durchschnittlich 13,5 % Nebenumsätze am Gesamtumsatz, Kettenbetriebe generieren im Schnitt 9,2 % Nebenumsätze. Der Anteil der Nebenumsätze liegt bei Special-Interest-Anlagen mit 7,6 % etwas niedriger.

Arbeitsmarkt Fitness- und Gesundheitsbranche
In aktuell 8.332 Fitness- und Gesundheits-Anlagen knapp 206.000 Personen. Die Betriebsart vernachlässigt sind in einer Anlage durchschnittlich ca. 25 Mitarbeiter beschäftigt. Zwar haben Änderungen der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen wie bspw. die Einführung des Mindestlohns oder die voranschreitende „Substitution zwischen Mensch und Maschine“ dazu geführt, dass trotz der zunehmenden Bedeutung des Fitness- und Gesundheitsmarktes die Mitarbeiterzahlen leicht rückläufig sind. Dennoch ist durch die optimistischen Prognosen verschiedener Wirtschaftsinstitute hinsichtlich des gesamtwirtschaftlichen Arbeitsmarktes und in Bezug auf die Konjunktur im Dienstleistungssektor davon auszugehen, dass die Arbeitnehmerzahl wieder ansteigen wird. Weiterhin spielt das Thema Weiterbildung auch in 2015 für die Betreiber eine wesentliche Rolle. 100 % der Kettenbetriebe und 92,5 % der Einzelbetriebe geben an, ihre Mitarbeiter weitergebildet zu haben. Gleichzeitig setzten 3.700 Unternehmen auf nunmehr über 6.300 Studierende und profitieren bei den dualen Studiengängen von der Verbindung eines 3,5-jährigen Studiums und einer Festanstellung von Nachwuchsführungskräften. In über 38 % der Kettenbetriebe und rund 30 % der Einzelbetriebe wird aktuell ein Mitarbeiter im Rahmen eines dualen Bachelor-Studiums, z. B. an der Deutschen Hochschule, ausgebildet. In über 45 % der Ketten und 40 % der Einzelbetriebe sind es sogar 2-9 angehende Bachelor-Absolventen.

DSSV prognostiziert 12 Mio. Mitglieder bis 2020
Refit Kamberovic, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV), sieht die zukünftige Entwicklung der Fitness- und Gesundheitsbranche weiter positiv: „Die Nachfrage nach Mitgliedschaften in deutschen Fitness-Anlagen wächst seit dem Bestehen der Branche. Allein in den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Mitglieder verdoppelt. Auch für die kommenden Jahre spricht alles dafür, dass sich die Mitglieder- und damit auch die Umsatzzahlen der Branche weiter steigern werden. Dies wird nach unseren Prognosen 2020 dazu führen, dass die 12 Mio.-Mitgliedergrenze überschritten wird.“

Karsten Hollasch, Partner Corporate Finance und Leiter der Deloitte Sport Business Gruppe in Deutschland, ergänzt: „Wir freuen uns über die ungebrochene Wachstumsdynamik des Fitnessmarktes, die insbesondere durch Fitnessketten geprägt ist. Auch mittelfristig gehen wir von einem positiven Wachstum der Branche aus, wobei sich neben den stationären Fitnessangeboten zunehmend auch digitale Fitnesskonzepte etablieren.“

Mehr Informationen: www.dssv.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum \“Bachelor of Arts\“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum \“Master of Arts\“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Arts Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie \“Fitnessfachwirt/in\“ oder \“Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung\“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem \“Fitnessfachwirt IHK\“ (1997) sowie dem \“Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK\“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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