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Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft 2017

Erstmals mehr als 10 Millionen Mitglieder in Fitness-Studios

Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft 2017

Die deutsche Fitness-Wirtschaft wächst stetig

– 10,08 Millionen Mitglieder (+ 6,6 Prozent)
– 8.684 Fitnessanlagen (+ 4,2 Prozent)
– 5,05 Milliarden Euro Umsatz (+ 4,5 Prozent)
– 209.200 Beschäftigte (+ 1,7 Prozent)

Die Eckdaten-Studie 2017, gemeinsam erhoben vom Arbeitgeberverband Deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV), dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG, informiert wie in den Vorjahren über aktuelle Entwicklungen in der Fitness- und Gesundheitsbranche.

Mitgliederzahl steigt
Die Zahl der Mitglieder in den deutschen Fitnessanlagen stieg erstmals über die Marke von 10 Millionen. Ende 2016 erhöhte sich die Zahl der Mitglieder in Fitness-Studios um 6,6 Prozent auf 10,08 Millionen (Vorjahr: 9,46 Millionen). Der Anteil an der Gesamtbevölkerung wuchs auf 12,3 Prozent (Vorjahr: 11,6 Prozent), in der für die Branche relevanten Kernzielgruppe der 15- bis 65-Jährigen auf 18,7 Prozent (Vorjahr: 17,7 Prozent). Mit den mehr als 10 Millionen Mitgliedern war Fitnesstraining auch 2016 die mitgliederstärkste Trainingsform, gefolgt vom Fußball mit 6,97 Millionen Mitgliedern.

Zahl der Fitnessanlagen wächst
Die positive Entwicklung der Fitness- und Gesundheitsbranche zeigt sich auch in der Ausweitung der Studios. Die Gesamtzahl der Fitnessanlagen wuchs im Berichtszeitraum um 4,2 Prozent auf 8.684 (Vorjahr: 8.332). Dazu trugen alle Segmente – die Einzelstudios, die Kettenbetriebe und die Mikrostudios – mit einer Steigerung der Anlagenzahl bei.

Branchenumsatz erhöht
Erstmals überstieg der Branchenumsatz die Grenze von 5 Milliarden Euro und erhöhte sich um 4,5 Prozent auf 5,05 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,83 Milliarden Euro). Auch beim Umsatz verzeichneten alle drei Segmente eine positive Entwicklung. In den letzten fünf Jahren stieg der Branchenumsatz um insgesamt 24 Prozent von 4,06 Milliarden Euro auf 5,05 Milliarden Euro.

Impulse für den Arbeitsmarkt
Die Fitness- und Gesundheitsbranche schafft Beschäftigung und hat sich längst als attraktiver Arbeitgeber etabliert. Zum Jahresende waren in den 8.684 Anlagen 209.200 Personen beschäftigt (Vorjahr: 205.700; + 1,7 Prozent). Im Verhältnis zur Anlagenzahl arbeiteten durchschnittlich 24 Mitarbeiter in einem Studio.

Hohe Investitionsbereitschaft
Die wirtschaftliche und strukturelle Entwicklung der Fitnesswirtschaft begünstigt die Investitionsbereitschaft der Anlagenbetreiber. Große Investitionsvorhaben 2017 sind die Weiterbildung, die Geräteausstattung und das Thema Zertifizierung. 95 Prozent der Betriebe setzen auf Weiterbildung. Die zunehmende Qualifizierung ist und bleibt eine wichtige Investition in die Zukunft. Der überwiegende Teil der Studiobetreiber will in die Geräteausstattung investieren: 72,5 Prozent in Geräte für Krafttraining, 66,9 Prozent für Herz-Kreislauf und 55,0 Prozent für Gesundheitstraining. Und die Mehrheit der Studiobetreiber weiß um die Vorteile einer Zertifizierung nach der DIN-Norm 33961 und will in 2017 diesen Qualitätsnachweis als Wettbewerbsvorteil erwerben.

Ausblick
DSSV, Deloitte und die DHfPG sehen die Entwicklung der Branche zuversichtlich: Die Stimmung in der Branche ist positiv. Auf Basis des anhaltenden Wachstums sind wir zuversichtlich, dass die Branche in 2020 mehr als 12 Millionen Mitglieder zählen wird.

Für alle Anfragen bezüglich der Eckdaten 2017 steht der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen DSSV gerne zur Verfügung.

DSSV – Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen
Beutnerring 9
21077 Hamburg
Tel.: 040 – 766 24 00
Fax: 040 – 766 240 44
www.dssv.de

Dustin Tusch
Pressesprecher
Tel. 040 – 766 240-66
tusch@dssv.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
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Gut gerüstet auf die Ski-Piste

Gut gerüstet auf die Ski-Piste

Quelle: Foto credit: Oliver Farys; on Ski: Moritz Bender

Zum Jahresanfang darf er bei vielen nicht fehlen: der Skiurlaub. Wer sich mit Skiern oder dem Snowboard auf die Pisten begeben will, sollte aber auch ausreichend vorbereitet sein.

„Wintersportarten wie etwa Ski- oder Snowboardfahren stellen hohe Anforderungen an das Herz-Kreislauf-System, aber auch an den Muskelapparat“, erklärt Sabine Kind von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie in Saarbrücken. „Die Besonderheit liegt neben der körperlichen Beanspruchung vor allem auch an den extremen Wetterbedingungen wie Kälte, Wind oder Nebel“, so die Gesundheitsexpertin. Die beste Vorbereitung auf eine verletzungsfreie Skisaison sei daher ein regelmäßiges Training über das ganze Jahr, um seinen Körper ständig in Form zu halten und die Beweglichkeit, Ausdauer, Kraft und Koordination zu verbessern. So ermüde man auf der Piste nicht so schnell und beuge Verletzungen vor. Wer keinen oder wenig Sport betreibt, sollte mindestens zwei Monate vor dem Skiurlaub mit einem gezielten Training beginnen.

Bevor es dann auf die Piste geht, empfiehlt Kind, noch einmal die Ausrüstung auf Vollständigkeit und Funktionsfähigkeit zu prüfen. „Hier ist darauf zu achten, ob keine Schäden an den Skiern sind, aber auch die passende Kleidung ist sehr wichtig, denn sie hält Kälte und Nässe ab. Unbedingt auch an einen Helm für die Sicherheit denken.“

Da ein Pistentag lange und anstrengend werden kann und die Muskulatur viel Energie benötigt, bietet sich ein ausgewogenes Frühstück mit Kohlenhydratanteil an, zum Beispiel Müsli mit Quark und Obst, Vollkornbrot mit Käse bzw. Schinken oder Hüttenkäse und Marmelade. „Wer dann noch auf der Piste ein paar Snacks wie Bananen, Fruchtschnitten oder Müsliriegel und ausreichend Flüssigkeit (Tee, Wasser, Schorle) dabei hat, beugt dem Ermüden vor.“ Auf Alkohol sollte, wie bei anderen Sportarten auch, strikt verzichtet werden.

Auf der Piste an genügend Pausen denken. „Während der Pausen und beim Warten auf den Lift immer darauf achten, nicht auszukühlen. Erschöpfungssignale bewusst wahrnehmen und lieber mit „kürzeren“ Pistentagen beginnen und sich langsam steigern.“ Nach dem anstrengenden Tag können sich Skifahrer oder Snowboarder dann regenerieren, beispielsweise mit einem Saunagang. Durch ausreichend Schlaf ist man optimal gerüstet, sich auch am nächsten Tag wieder in die weiße Pracht zu stürzen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Marcus Lauk als bester Redner 2016 ausgezeichnet

Marcus Lauk als bester Redner 2016 ausgezeichnet

Bester Speaker 2016: Marcus Lauk

Im Rahmen des Business Forums der German Speakers Association wurde dem Gesundheitsphilosoph Marcus Lauk der „German Speakers Award“ überreicht. Für den 42-Jährigen, der auch als Dozent an der Deutschen Hochschule arbeitet, ist die Auszeichnung als bester Redner 2016 eine große Ehre.

„Marcus Lauk hat es geschafft, sich in beeindruckender Zeitspanne im Weiterbildungsmarkt einen Namen zu machen, erklärt Martin Laschkolnig, der Präsident der German Speakers Association. Den Preis übergab GSA-Vorstandsmitglied und Initiatorin des GSA Business Forums, Gaby S. Graupner, im Rahmen der Veranstaltung am 10. November in Oberursel. Dort begeisterte Marcus Lauk mit seinem Vortrag „100 Jahre erfüllt leben. Die Weltreise zu den 100-Jährigen“ die Zuschauer.“

Marcus Lauk beschäftigt sich intensiv mit der Fragestellung, wie es Menschen gelingt, ein gesundes und langes Leben zu führen. Hierzu begab sich auf eine Weltreise in die sogenannten Langlebigkeitsregionen dieser Welt. Dort untersuchte er den Lebensstil der Menschen unter Verwendung einer ganzheitlichen, interdisziplinären Betrachtungsweise. Als Buchautor und Redner gibt er die Erkenntnisse seiner Forschungsreise in Form seiner „100-JAHRE-GESUND-PHILOSOPHIE“ weiter und unterstützt Interessierte somit bei der nachhaltigen Umsetzung individueller Gesundheitsziele. Seine Reden und Impulsvorträge sind ein gefragter Bestandteil namhafter Unternehmen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Seit 2007 arbeitet Marcus Lauk als Dozent für die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement und die BSA-Akademie und gibt dabei seinen umfangreichen Erfahrungsschatz an die Teilnehmer weiter. Für den Dozenten, der auch schon am Aufstiegskongress 2015 in Mannheim als Speaker teilnahm, ist der „German Speakers Award“, der vom größten Deutschen Rednerverband (GSA) vergeben wird, die bisher größte Auszeichnung als Redner.

Weitere Informationen unter www.marcus-lauk.de

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Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Die Heilkraft der Muskeln

Prof. Dr. Lothar Schwarz beantwortet weitere Fragen zum FOCUS-Titelthema

Die Heilkraft der Muskeln

Prof. Dr. Lothar Schwarz

Das FOCUS-Magazin vom 23. September hatte das Hauptthema „Die Heilkraft der Muskeln“. Dazu wurde unter anderem Prof. Dr. Lothar Schwarz, der Professor an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement und am Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes ist, als Experte befragt. Hier führt Prof. Dr. Schwarz das Thema dieser FOCUS-Ausgabe weiter aus:

Frage: Inwiefern kann man Muskeln als Spiegelbild der Seele sehen?

Die Erfahrung, dass negativ empfundene psychische Anspannungen und damit verbundene körperliche Befindlichkeitsstörungen durch physische „Gegenreize“ im Sinne von Sport und Bewegung gelindert werden, hat eine lange Tradition. Umgekehrt können psychische Belastungen und chronischer Stress auch zu muskulären Verspannungen mit Folgeproblemen wie beispielsweise Schulter-, Nacken- oder Kopfschmerzen führen. Gehirn und Muskulatur sind unter anderem über Hormone und das vegetative Nervensystem miteinander im Dialog.

Frage: Woher kommen die Glücksgefühle nach dem Sport? Nach dem Sport fühlt man sich doch immer gut!

Ein beliebter Erklärungsansatz sind biochemische Veränderungen wie beispielsweise die Ausschüttung von sogenannten Glückshormonen insbesondere nach längerer sportlicher Belastung. Ich glaube, ein wesentlicher Effekt gerade auch bei moderater sportlicher Betätigung sowie bei alltäglicher Bewegung, wie beispielsweise Spazieren oder Radfahren ist, dass das vegetative Nervensystem in eine stabilere Balance kommt. Bewegung wirkt angenehm ausgleichend und bringt uns zurück zur Ruhe und zwar sehr viel einfacher, als wenn man versucht sozusagen auf der Couch sich auf Knopfdruck zu entspannen. Ruhe hat in diesem Sinne also nichts mit Stillstand und Bewegung nichts mit Unruhe zu tun. Meditations- und Atemtechniken können natürlich auch wirksam sein, aber viele kommen auf dem Entspannungsweg über den Sport und die Bewegung einfacher und schneller ans Ziel. Man kann natürlich auch Beides sehr gut kombinieren. Regelmäßiger Sport kann zudem die Stresstoleranz erhöhen und unterstützen bei der Bewältigung konkreter Stresssituationen im Alltag. Unabhängig davon sollte man natürlich auch bei der Stressentstehung ansetzen. Zu beachten ist, dass wie bei jedem Medikament bei falscher oder zu hoher Dosierung dieser Effekt ins Gegenteil umschlagen kann. Sport kann zum Stressor werden, wenn nicht auf eine individuell abgestimmte Darreichungsform, Intensität und Dosis geachtet wird.

Frage: Kann Bewegung als Ersatz für Medikamente dienen?

Es gibt kaum eine medizinische Fachgesellschaft, die insbesondere bei den typischen Zivilisationserkrankungen neben einer möglicherweise erforderlichen medikamentösen Therapie etc. nicht in ihren Leitlinien mittlerweile die Bewegung fest verankert hat. Das betrifft Verschleißerkrankungen am Herz- Kreislaufsystem und diesbezügliche Risikofaktoren ebenso wie Abnutzungserscheinungen am Bewegungsapparat. Typische Beispiele sind also Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Diabetes, Arthrose etc.. Neuere wissenschaftliche Befunde zeigen übrigens, dass das auch für Abbauprozesse im Gehirn zutrifft, also regelmäßiges Training hilft auch gegen vorzeitige Demenz und die Alzheimer-Krankheit. Die verbesserte Sauerstoffversorgung durch regelmäßige sportliche Betätigung lässt unsere Zellen insgesamt langsamer altern, Sport ist vielleicht das einzig wirksame natürliche „Anti-Aging-Mittel“. So steht Sport auch bei der Prävention ganz oben auf dem Treppchen, das haben übrigens bereits die antiken Ärzte wie Hippokrates vor 2400 Jahren auf der Grundlage ihrer ärztlichen Erfahrung klar erkannt. Welche Belastungsform ist dabei gar nicht so entscheidend, persönliche Affinitäten aber auch das Verletzungsrisiko sollten im Vordergrund stehen. Die Beanspruchung sollte nicht zu einseitig sein, Ausdauer-, Koordinations- und Kräftigungselemente können aber individuell durchaus unterschiedlich akzentuiert werden.

Frage: Im neuen Präventionsgesetz werden qualitätsgesicherte Angebote in Sport- und Fitnessstudios als empfehlenswerte Maßnahme zur Primärprävention genannt. Wie kann sich das auf das Image der Branche auswirken?

Die Fitnessbranche hat sich auf dem Gesundheitssektor sehr gut positioniert. Die fachlichen Qualifikationen der handelnden Akteure mit beispielsweise staatlich geprüften und zugelassenen Qualifikationen bis hin zu praxisbezogenen Studiengängen bringt das zum Ausdruck und sichert auch gleichzeitig die Qualität. Die Einsicht und Akzeptanz, Fitness und Gesundheit qualitätsbewusst nachzufragen nimmt zu und sollte in Zukunft den qualitativ hochwertigen Anbietern das Leben leichter machen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.800 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Der DFB installiert neuen Athletiktrainer bei der U 19

Sportwissenschaftler Prof. Dr. Ulf Sobek unterstützt den neuen Cheftrainer Frank Kramer

Der DFB installiert neuen Athletiktrainer bei der U 19

Prof. Dr. Ulf Sobek ist neuer Athletiktrainer der U 19

Im Nachwuchsbereich des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat es neben der Vorstellung von Stefan Kuntz als neuem U 21-Nationaltrainer weitere Veränderungen gegeben. Prof. Dr. Ulf Sobek, der seit 2013 als Athletiktrainer im DFB-Nachwuchsbereich aktiv und zudem Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie ist, spielt bei der Umstrukturierung ebenfalls eine Rolle. Er ist ab sofort Athletiktrainer der U 19 und arbeitet dort mit dem neuen U 19-Cheftrainer Frank Kramer zusammen.

Beim Deutschen Fußball-Bund gab es in den vergangenen Tagen einige personelle Umstellungen. Unter anderem ist Stefan Kuntz ab sofort neuer U 21-Nationaltrainer. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende des 1. FC Kaiserslautern ist damit Nachfolger von Horst Hrubesch, der seine Trainerkarriere nach dem Gewinn der Silbermedaille bei Olympia in Rio beendete.
Doch auch bei der U 20 und U 19 gab es Umstrukturierungen. So wurde Frank Kramer als neuer Cheftrainer der U 19 vorgestellt. Der ehemalige Trainer von Greuther Fürth und Fortuna Düsseldorf übernimmt das Amt von Guido Streichsbier, der in die U 20 wechselt. Der Sportwissenschaftler Prof. Dr. Ulf Sobek, der an der Deutschen Hochschule/BSA-Akademie im Fachbereich Trainings- und Bewegungswissenschaft als Dozent unterrichtet, ist ab sofort Athletiktrainer der U 19 und arbeitet eng mit Frank Kramer zusammen.

Das neue U 19-Trainerteam legt auch direkt mit der Arbeit los. Die Mannschaft testet am Samstag, den 2. September ab 18 Uhr im Potsdamer Karl-Liebknecht-Stadion zunächst gegen Russland, ehe es am 5. September (ab 18 Uhr, live im TV auf Eurosport) im Werner-Seelenbinder-Stadion in Luckenwalde gegen die Niederlande geht.
Im Anschluss wird ein Trainingslager in der Türkei stattfinden, bei dem der neue Athletiktrainer die Zeit nutzen will, um die Mannschaft im Fitness- und Athletikbereich perfekt auf die Europameisterschafts-Qualifikation vorzubereiten. Die Qualifikation für die Europameisterschaft im kommenden Jahr in Georgien startet am 6. Oktober mit dem Spiel gegen die U19-Auswahl Albaniens.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.900 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Sportliche Höchstleistung und Studium erfolgreich verbinden

Bei verschiedenen Deutschen Meisterschaften gingen Studierende der Deutschen Hochschule auf Titeljagd

Sportliche Höchstleistung und Studium erfolgreich verbinden

Aline Focken (oben) gilt als eine der Favoritinnen bei Olympia

Die Studierenden der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement haben jüngst bei verschiedenen nationalen Meisterschaften beeindruckende Erfolge feiern können.

Ohne auch nur einen einzigen Wertungspunkt abzugeben, verteidigte Ringerin Aline Focken (KSV Germania Krefeld) bei den Deutschen Meisterschaften in Freiburg im Juni ihren Titel in der Klasse bis 69 kg. Die DHfPG-Absolventin des „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement gehört auch zu den Medaillenhoffnungen bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro.

Zuvor hatte bereits Annika Bruhn, die dual Studierende des „Bachelor of Arts“ Sportökonomie, insgesamt drei Deutsche Meistertitel gewonnen. Sie verteidigte ebenfalls ihre Titel von 2015 über die 100m und 200m Freistil und gewann ebenfalls mit der 4 x 200m Freistil-Staffel.

Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften, die Ende Mai in Paderborn stattfanden, gewann Desiree Schwarz den Deutschen Meistertitel im Speerwerfen. Die dual Studierende des „Bachelor of Arts“ Sportökonomie, die ihre zum Studium gehörende betriebliche Ausbildung, genau wie Annika Bruhn, beim Landessportverband für das Saarland (LSVS) absolviert, warf den 600-Gramm-Speer 51,39 Meter weit und stellte damit eine neue Saisonbestleistung auf. Der entscheidende Wurf gelang ihr im 6. und letzten Durchgang.

Auch Sebastian Nadler, Studierender des dualen „Bachelor of Arts“ Fitnessökonomie, konnte eine starke Platzierung erreichen. Er ist bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften im Halbmarathon in Mainz auf den zweiten Platz gelaufen. Der DHfPG-Studierende benötigte für die 21 km lange Strecke im Rahmen des Gutenberg-Marathons in Mainz nur 1:12:42. Mit seinen knapp 73 Minuten musste sich der stellvertretende Geschäftsführer eines Freisinger Fitnessstudios nur dem Erstplatzierten, Niels Bubel, geschlagen geben. Dieser war rund eine Minute schneller und verteidigte damit seinen Titel bei der DHM Marathon/Halbmarathon.

Alle Athleten haben es erfolgreich geschafft, Studium und Leistungssport zu verbinden. Ihr Studiensystem besteht dabei aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an einem der bundesweiten Studienzentren der Deutschen Hochschule in Verbindung mit einer betrieblichen Ausbildung. Diese können die dualen Studierenden zum Beispiel bei ihrem Heimatverein oder dem jeweiligen Verband absolvieren.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Bildung Karriere Schulungen

DHfPG-Studierende Annika Bruhn ist dreifache Deutsche Meisterin

Sportökonomie-Studierende verteidigt ihre DM-Titel über die 100m und 200m Freistil

DHfPG-Studierende Annika Bruhn ist dreifache Deutsche Meisterin

Annika Bruhn erfolgreich bei den Deutschen Meisterschaften (Quelle: spektrum/Peter Franz)

Bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin hat die Studierende der Deutschen Hochschule, Annika Bruhn (SSG Saar Max Ritter), insgesamt drei Deutsche Meistertitel gewonnen. Sie verteidigte ihre Titel von 2015 über die 100m und 200m Freistil und gewann ebenfalls mit der 4 x 200m Freistil-Staffel.

Bereits zu Beginn der Deutschen Meisterschaften, die zwischen dem 05. und 08. Mai in Berlin stattfanden, gewann die dual Studierende des „Bachelor of Arts“ Sportökonomie an der Deutschen Hochschule den Titel mit der 4×200 Meter Freistil-Staffel. Das Quartett aus ihr, Marlene Hüther, Rosalie Käthner und Antonia Massone schlug nach 8:05,26 Minuten an und brach dabei sogar den Deutschen Rekord.

Auch in der Einzelkonkurrenz konnte die 23-Jährige überzeugen, die beim Landessportverband für das Saarland ihre berufliche Ausbildung im Rahmen des dualen Bachelor-Studiums absolviert. Wie schon im vergangenen Jahr gewann sie sowohl über die 100m als auch über 200m Freistil die Goldmedaille. Während sie über die 100m-Strecke relativ deutliche 0,2 Sekunden Vorsprung heraus schwamm, lieferte sich die Sportökonomie-Studierende über die 200m einen echten Krimi, bei dem sie am Ende mit zwei hundertstel Sekunden die Oberhand vor der Frankfurterin Sahra Köhler behielt.

Mehr zu Annika Bruhn und ihrer Erfolgsgeschichte lesen sie unter www.dhfpg.de/abruhn

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Arts Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Nur die Hälfte der Deutschen bewegt sich regelmäßig

Studie der Techniker Krankenkassen analysierte Bewegungsverhalten der Deutschen

Nur die Hälfte der Deutschen bewegt sich regelmäßig

Immer mehr Unternehmen setzen auf Betriebliches Gesundheitsmanagement

Wie es um das Bewegungsverhalten der Menschen in Deutschland steht – im Job und nach Feierabend – hat die Techniker Krankenkasse (TK) zum dritten Mal mit einer bundesweiten repräsentativen Befragung analysiert. Die Ergebnisse zeigen eine Spaltung der Deutschen auf. Der Hälfte der Menschen fällt es schwer, sich regelmäßig zu bewegen. Eine der Aufgaben kommender Nachwuchskräfte in der Fitness- und Gesundheitsbranche ist es, die sogenannten „Sportmuffel“ zukünftig für Bewegung und einen gesunderen Lebensstil zu begeistern.

Im Januar 2016 befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa für die Untersuchung der Techniker Krankenkasse 1.210 deutschsprachige Personen ab 18 Jahren zu ihrem Bewegungsverhalten in Alltag, Freizeit und Beruf. Anhand der Ergebnisse können die Angebote für Prävention und medizinische Versorgung auf die Bedürfnisse der Versicherten ausgerichtet werden.

Die Studie „Beweg Dich, Deutschland!“ 2016 zeigt auf, dass Deutschland gespalten ist, was das Bewegungsverhalten angeht. Die Hälfte der Menschen in Deutschland ist sportlich aktiv – in unterschiedlicher Intensität. Die andere Hälfte bezeichnet sich selbst als Antisportler. Wer sich nicht für Sport begeistern kann, bewegt sich auch im Alltag weniger, erledigt auch kurze Wege mit dem Auto oder nimmt den Fahrstuhl statt der Treppe.

Zum einen liege das an der Digitalisierung, durch die sich die Menschen viele Wege sparen. Dies führe dazu, dass der Aktionsradius oft immer kleiner wird. Mehr als jeder Dritte bewege sich im Alltag weniger als eine halbe Stunde. Ein weiteres Drittel bleibt unter einer Stunde. Das sei definitiv zu wenig, heißt es von der TK, die weitere Erkenntnisse bekannt gab. Der Studie zufolge sitzen die Menschen in Deutschland ihren Alltag buchstäblich aus. Vier von zehn Befragten arbeiten fast ausschließlich im Sitzen. Und obwohl sich gut die Hälfte im Alltag gern mehr bewegen würde, verbringen die Menschen auch in ihrer Freizeit durchschnittlich gut drei Stunden täglich sitzend.

Sportpsychologe Prof. Dr. Jan Mayer von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, der auch die Fußballprofis der TSG 1899 Hoffenheim betreut: „Den Allermeisten ist schon klar, dass ihnen Sport gut täte. Laut den Befragungsergebnissen fehlt es aber jedem Zweiten an Motivation. Der Anreiz, ein langes gesundes Leben zu führen, scheint abstrakter als der Feierabend, der gerade direkt vor einem liegt und gern auf der Couch verbracht werden möchte.“ Die Studiendaten belegen das: Mehr als 40 Prozent der Befragten, bei jungen Erwachsenen sogar 55 Prozent, sagen, dass sie den Feierabend am liebsten auf der Couch verbringen.

Wichtig sei deshalb, „die innere Software so zu programmieren, dass man aktiv wird“, so Mayer. „Jede Aufgabe fällt leichter, wenn man für sich einen Sinn darin erkennt“, so der Sportpsychologe, der im Zuge der Studie auch im RTL Nachtjournal befragt wurde.

Die Motive können ganz unterschiedlich sein: Gesundheit, eine gute Figur oder Ausgleich zum stressigen Alltag. Fast sechs von zehn Befragten würden aktiv werden, um gesundheitliche Beschwerden zu vermeiden. Auch finanzielle Unterstützung von der Krankenkasse (33 Prozent) oder dem Arbeitgeber (21 Prozent), bessere Karriereaussichten (15 Prozent) sowie Kritik des Partners (28 Prozent) könnten Anreize sein. Aber: 15 Prozent der Teilnehmer sagen, dass sie nichts davon motivieren könnte, sportlich aktiv zu werden.

Und das hat Konsequenzen für die Gesundheit: Eine Analyse der Fehlzeiten, die die TK ebenfalls heute vorstellte, zeigt, dass sich der gesellschaftliche Stillstand bereits auf die Gesundheit auswirkt: 2015 waren die TK-versicherten Erwerbspersonen durchschnittlich 15,4 Tage krankgeschrieben. Das entspricht einem Krankenstand von 4,23 Prozent, dem höchsten seit Beginn der TK-Gesundheitsberichterstattung. Mit drei Tagen pro Kopf entfällt der größte Anteil dabei auf Krankheiten des Bewegungsapparats. Zivilisationskrankheiten wie Rückenbeschwerden, Typ2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Beschwerden nehmen zu. Schon bei den 18- bis 39-Jährigen gibt jeder Siebte an, aufgrund einer chronischen Erkrankung in regelmäßiger Behandlung zu sein.

Mit der Deutschen Hochschule/BSA-Akademie zum Branchenexperten qualifizieren
Die eigenen Mitarbeiter regelmäßig zu bewegen, ist auch im Interesse von immer mehr Unternehmen. Dadurch können Fehltage der Mitarbeiter wegen Krankheit reduziert und somit ihre Arbeitsproduktivität gesteigert werden. Das eröffnet wiederum gute berufliche Perspektiven und Aufgabenprofile für alle, die in der Fitness- und Gesundheitsbranche einsteigen möchten, gerade auch im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG bietet die Möglichkeit, sich mit dualen Bachelor-Studiengängen aus der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit zum Fitness- und Gesundheitsexperten zu qualifizieren. Das Studiensystem besteht dabei aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an einem der bundesweiten Studienzentren sowie einer betrieblichen Ausbildung. Die Studierenden profitieren von einem staatlich anerkannten Hochschulstudium und branchenrelevanter Berufserfahrung schon während des Studiums. Sie können schon während des Studiums Stück für Stück mehr Verantwortung im Betrieb übernehmen. Die Ausbildungsbetriebe übernehmen in der Regel die Studiengebühren und zahlen ein „Azubigehalt“. Derzeit bietet die DHfPG fünf duale Bachelor-Studiengänge an. Dazu gehören Fitnessökonomie, Fitnesstraining, Sportökonomie, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung.

Nebenberuflicher Einstieg mit der BSA-Akademie
Wer zunächst nebenberuflich in die Fitness- und Gesundheitsbranche einsteigen möchte oder das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) bei seinem Arbeitgeber koordinieren und verantworten möchte, kann sich mit den staatlich geprüften und zugelassenen Qualifikationen des DHfPG-Schwesterunternehmens BSA-Akademie dafür qualifizieren. Sie bestehen aus Fernlernen und kompakten Präsenzphasen an bundesweiten Lehrgangszentren und sind somit auch ideal nebenberuflich zu absolvieren. Gerade der Fachbereich Betriebliches Gesundheitsmanagement wird unter den insgesamt über 60 Qualifikationen im Angebot der BSA-Akademie immer stärker nachgefragt. Dazu gehören die Lehrgänge, Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK), Berater für Firmenfitness, Betrieblicher Gesundheitsmanager, Gesundheitsexperte – Ergonomie und Rückengesundheit, Gesundheitsexperte – Förderung der psychosozialen Gesundheit, Gesundheitsexperte für KMU sowie der Profiabschluss Manager für betriebliches Gesundheitsmanagement. Mit BGM erschließen sich auch für Fitness- und Gesundheitsunternehmen sowie für selbstständige Trainer und Berater neue Einnahmequellen. Sie können genau die richtigen Partner von Betrieben im Rahmen eines umfassenden BGM-Projektes sein, wenn die notwendigen speziellen Kompetenzen vorhanden sind.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Arts Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Internet E-Commerce Marketing

Deutscher Fitnessmarkt boomt

Laut der neuen Eckdatenstudie sind derzeit 9,46 Mio. Mitglieder in über 8.300 Fitness- und Gesundheits-Anlagen in Deutschland angemeldet

Deutscher Fitnessmarkt boomt

Die Eckdaten 2016 sind ab sofort erhältlich

Der Fitnessmarkt ist weiter auf Rekordkurs. Am Montag, den 14. März, präsentierte der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV) in Köln die Eckdatenstudie 2016, die zum Stichtag 31.12.2015 erarbeitet wurde. Sie verschafft einen jährlichen Überblick über die aktuellen und wesentlichen Branchenentwicklungen der Fitness- und Gesundheitsindustrie. Die repräsentative Erhebung erfolgte in Kooperation mit dem DSSV-Bildungspartner und Schwesterunternehmen der BSA-Akademie, der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG), sowie dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte.

Mitgliederzahl steigt weiter
Im Jahr 2015 kann die Fitness- und Gesundheitsbranche in Bezug auf die Mitgliederzahl einen neuen Höchststand vermelden. Der Anstieg von 9,08 Millionen auf 9,46 Millionen Trainierende innerhalb der Branche entspricht einer Steigerungsrate im Gesamtmarkt von 4,2 %. Diese lag im Vorjahr bei +6,1 %. Detailliert betrachtet stellen die Einzelbetriebe mit 4,64 Millionen Mitgliedern, was einem Marktanteil an der Gesamtmitgliederzahl von 49,1 % entspricht, weiterhin die meisten Mitglieder der Fitness-Wirtschaft. Der Marktanteil der Kettenbetriebe hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 15,4 % auf 4,31 Millionen erhöht, sodass dieses Segment nunmehr 45,5 % der Gesamtmitglieder am Markt stellt. In Special-Interest-Anlagen, also Anlagen kleiner 200 qm, trainieren derzeit 0,51 Millionen Mitglieder, was einem Mitgliederanteil am Gesamtmarkt von 5,4 % gleichkommt.

Anlagenentwicklung zeigt weiter nach oben
Die positive Entwicklung der Fitness- und Gesundheitsbranche zeigt sich auch in der Erhöhung der Anlagenanzahl. Hier hat sich die Zahl der Fitness- und Gesundheits-Studios im Jahr 2015 von 8.026 auf nun insgesamt 8.332 Anlagen erhöht. Somit konnte die Branche mit 3,8 % ein stärkeres Anlagenwachstum im Vergleich zum Vorjahr (+1,1 %) verzeichnen. Segmentspezifisch betrachtet hat sich die Zahl der Einzelbetreiber und unabhängigen Anlagen (> 200 qm) leicht auf 4.819 Anlagen reduziert. Dennoch stellen die Einzelbetreiber mit 57,8 % weiterhin den wesentlichen Anteil in Bezug auf die Gesamtanlagenzahl. Die Zahl der Kettenanlagen (> 200 qm) hat sich im Jahr 2015 von 1.527 auf 1.637 Anlagen gesteigert. Das Special-Interest-Segment mit Anlagen kleiner 200 qm hat im Jahr 2015 mit 16,2 % das markanteste Anlagenwachstum der Branche verzeichnen können. Hier hat sich die Anlagenanzahl von 1.615 auf 1.876 erhöht.

Reaktionsquote erhöht sich jährlich
Der Anteil der Fitnesstreibenden in Deutschland erhöhte sich in der Vergangenheit von Jahr zu Jahr. Dieser Trend setzt sich auch 2015 fort. Die Reaktionsquote erhöht sich im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 Prozentpunkte und erreicht einen Anteil von 11,6 % an der Gesamtbevölkerung. Dieses Wachstum bestätigt den stetig steigenden Anteil der Gesellschaft, für den das alltägliche Training und die aktive Gesundheitsvorsorge selbstverständlich sind. Fokussiert man sich auf die für die Branche besonders relevante Zielgruppe der 15- bis 65-Jährigen, ergibt sich ein 17,7 %-iger Anteil dieser Altersgruppe, die in Fitness- und Gesundheits-Anlagen in Deutschland registriert sind. Dieser Anteil hat sich somit in Bezug auf das Jahr 2014 ebenfalls leicht erhöht (+0,7 Prozentpunkte). Die reine Höhe der Mitgliederzahl betrachtet, bleibt Fitnesstraining vor Fußball (6,89 Millionen) mit 9,46 Millionen Mitgliedern weiterhin die mitgliederstärkste Trainingsform in Deutschland.

Durchschnittsumsatz nach Betriebsart
Insgesamt erzielte die Fitness- und Gesundheitsbranche im Jahr 2015 einen Gesamtumsatz von 4,83 Milliarden Euro, was einer Steigerungsrate von 2,7 % im Vergleich zu 2014 gleichkommt. Gemäß der Auswertung erwirtschaftet ein Einzelbetrieb einen Durchschnittsumsatz pro Anlage von 580.147 Euro (netto). Ein Kettenbetrieb erzielt einen durchschnittlichen Jahresumsatz von knapp 1.030.000 Euro (netto). Special- Interest-Anlagen setzten durchschnittlich 186.371 Euro (netto) um. Die Betriebsart außer Acht gelassen, in Bezug auf die Mitgliederzahl im Gesamtmarkt, ergibt sich ein Durchschnittsumsatz je Mitglied von 510 Euro (netto) pro Jahr. In der Regel stellen die Beitragsumsätze in Fitness-Anlagen den primären Umsatzanteil dar. Darüber hinaus erzielen die Anlagen auch Zusatzeinnahmen durch z. B. Gastronomie, Solarium, Shopverkauf, Personal Training oder Massagen. Einzelbetriebe erreichen 2015 durchschnittlich 13,5 % Nebenumsätze am Gesamtumsatz, Kettenbetriebe generieren im Schnitt 9,2 % Nebenumsätze. Der Anteil der Nebenumsätze liegt bei Special-Interest-Anlagen mit 7,6 % etwas niedriger.

Arbeitsmarkt Fitness- und Gesundheitsbranche
In aktuell 8.332 Fitness- und Gesundheits-Anlagen knapp 206.000 Personen. Die Betriebsart vernachlässigt sind in einer Anlage durchschnittlich ca. 25 Mitarbeiter beschäftigt. Zwar haben Änderungen der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen wie bspw. die Einführung des Mindestlohns oder die voranschreitende „Substitution zwischen Mensch und Maschine“ dazu geführt, dass trotz der zunehmenden Bedeutung des Fitness- und Gesundheitsmarktes die Mitarbeiterzahlen leicht rückläufig sind. Dennoch ist durch die optimistischen Prognosen verschiedener Wirtschaftsinstitute hinsichtlich des gesamtwirtschaftlichen Arbeitsmarktes und in Bezug auf die Konjunktur im Dienstleistungssektor davon auszugehen, dass die Arbeitnehmerzahl wieder ansteigen wird. Weiterhin spielt das Thema Weiterbildung auch in 2015 für die Betreiber eine wesentliche Rolle. 100 % der Kettenbetriebe und 92,5 % der Einzelbetriebe geben an, ihre Mitarbeiter weitergebildet zu haben. Gleichzeitig setzten 3.700 Unternehmen auf nunmehr über 6.300 Studierende und profitieren bei den dualen Studiengängen von der Verbindung eines 3,5-jährigen Studiums und einer Festanstellung von Nachwuchsführungskräften. In über 38 % der Kettenbetriebe und rund 30 % der Einzelbetriebe wird aktuell ein Mitarbeiter im Rahmen eines dualen Bachelor-Studiums, z. B. an der Deutschen Hochschule, ausgebildet. In über 45 % der Ketten und 40 % der Einzelbetriebe sind es sogar 2-9 angehende Bachelor-Absolventen.

DSSV prognostiziert 12 Mio. Mitglieder bis 2020
Refit Kamberovic, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV), sieht die zukünftige Entwicklung der Fitness- und Gesundheitsbranche weiter positiv: „Die Nachfrage nach Mitgliedschaften in deutschen Fitness-Anlagen wächst seit dem Bestehen der Branche. Allein in den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Mitglieder verdoppelt. Auch für die kommenden Jahre spricht alles dafür, dass sich die Mitglieder- und damit auch die Umsatzzahlen der Branche weiter steigern werden. Dies wird nach unseren Prognosen 2020 dazu führen, dass die 12 Mio.-Mitgliedergrenze überschritten wird.“

Karsten Hollasch, Partner Corporate Finance und Leiter der Deloitte Sport Business Gruppe in Deutschland, ergänzt: „Wir freuen uns über die ungebrochene Wachstumsdynamik des Fitnessmarktes, die insbesondere durch Fitnessketten geprägt ist. Auch mittelfristig gehen wir von einem positiven Wachstum der Branche aus, wobei sich neben den stationären Fitnessangeboten zunehmend auch digitale Fitnesskonzepte etablieren.“

Mehr Informationen: www.dssv.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum \“Bachelor of Arts\“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum \“Master of Arts\“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Arts Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie \“Fitnessfachwirt/in\“ oder \“Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung\“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem \“Fitnessfachwirt IHK\“ (1997) sowie dem \“Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK\“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Bildung Karriere Schulungen

Mit dem Master-Abschluss zu den Olympischen Spielen

Weltklasse-Ringerin Aline Focken (24) hat neben dem Leistungssport erfolgreich studiert

Mit dem Master-Abschluss zu den Olympischen Spielen

DHfPG-Studierende Aline Focken

Gerade in den vergangenen Jahren ging die Ringerkarriere der Aline Focken (24) steil nach oben. Dennoch hat sie es geschafft neben dem Leistungssport ein duales Bachelor-Studium zu absolvieren und sogar ein Master-Studium angeschlossen. Zu den Olympischen Spielen in Rio wird sie diesen August dann als „Master of Arts Prävention und Gesundheitsmanagement“ fliegen.

Studiensystem und bundesweite Studienzentren punkten bei ihr
Nach dem Abitur stand die heute 24-Jährige vor einer schwere Entscheidung. „Ich musste nach einem Studium suchen, welches sich am besten mit dem Leistungssport verbinden lässt. Mir war klar, dass ich etwas aus dem Bereich Sport, Fitness oder Gesundheit studieren möchte, wollte aber gleichzeitig nicht von zuhause wegziehen, da ich dort meine Familie, meine Trainer und meinen Verein hatte“, denkt sie zurück. Schon damals war die Weltmeisterin von 2014 in der Klasse bis 69 kg eine hochtalentierte Nachwuchsringerin und nahm an Welt- und Europameisterschaften sowohl im Junioren- als auch im Seniorenbereich teil. „Ich war noch während meiner Schulzeit Praktikantin in einem Fitness- und Gesundheits-Studio und lernte dort eine Kollegin kennen, die gerade das duale Bachelor-Studium der Fitnessökonomie an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement absolviert hat.“ Im Endeffekt entschied sich die Ringerin für die Deutsche Hochschule (DHfPG), wählte aber den dualen Studiengang zum „Bachelor of Arts“ Fitnesstraining. „Ich habe meinen Ausbildungsbetrieb in einem Fitness-Studio gefunden und konnte die Studieninhalte sofort in die Praxis umsetzen. Außerdem komme ich aus dem Leistungssport und daher liegt mir das ganze Thema“, erklärt sie. Da das duale Bachelor-Studium aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an einem der bundesweiten Studienzentren besteht, konnte die sechsfache deutsche Meisterin sich das Lernen flexibel einteilen. Die Präsenzphasen besuchte die Krefelderin meistens in Köln. „So konnte ich morgens bequem an- und abends zurückfahren, was meinem Training zu Gute kam.

Sportlerkarriere und Studium ideal miteinander vereinbar
Gegen Ende der Schulzeit verpasste die Ringerin hin und wieder den Schulunterricht, da sie schon viel auf Wettkämpfen und zu Trainingslagern um die Welt reiste. „Schon damals lernte ich, mich gut zu organisieren und mir die verpassten Unterrichtsinhalte selbst anzueignen. Darum war das selbstständige Lernen während des Studiums keine Neuheit für mich. Außerdem haben mir meine Eltern schon früher beigebracht, dass ich meinen Sport so viel ausüben kann wie ich will, solange die Schule nicht darunter leidet“, erklärt sie. Diese Einstellung übertrug sie auf ihr Studium. „Die Präsenzphasen waren kurzweilig und die Dauer von wenigen Tagen kam mir aufgrund meines straffen Zeitplans ebenfalls zu Gute. Die Inhalte wurden so praxisnah vermittelt, wie ich mir das erhofft habe“, beschreibt sie. Mindestens zehn Einheiten mit der Dauer von jeweils zwei Stunden stehen für die 24-jährige Aline Focken wöchentlich auf dem Trainingsplan. Hinzu kommen Wettkämpfe und Trainingslager. Trotzdem lassen sich Sportlerkarriere und Studium an der DHfPG ideal miteinander vereinen. Mittlerweile hat sie sogar ihre Master-Thesis bestanden und damit ihr angeschlossenes Master-Studium ebenfalls erfolgreich absolviert.

Beruflich vorgesorgt und den Kopf frei für Olympia
Ihren größten Erfolg feierte sie 2014 mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft in der Gewichtsklasse bis 69 kg im usbekischen Taschkent. Da war sie schon für das anschließende Master-Studium, bestehend aus Fernstudium und Präsenzphasen an der DHfPG, den „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, eingeschrieben. Zielstrebig und erfolgsorientiert wie sie auch in ihrem Sport ist, wollte sie ihre Kenntnisse mit dem Studium weiter vertiefen. Dafür besuchte sie die Präsenzphasen in der Zentrale der Deutschen Hochschule in Saarbrücken. „Da sich die Hochschule auf dem Gelände des Olympiastützpunktes Rheinland-Pfalz/Saarland befindet, fand ich während meiner Präsenzphasen nebenbei auch ideale Trainingsbedingungen vor. So konnte ich morgens oder abends vor dem Unterricht noch trainieren und dort auch übernachten.“ Zwar konnte sie ihren Weltmeistertitel 2015 bei der WM in Las Vegas nicht verteidigen, gewann aber dennoch die Bronze-Medaille und qualifizierte sich sehr früh für die Olympischen Spiele in Rio 2016. „Dementsprechend konnte ich meine Jahresplanung für 2016 zielgerichtet auf die Olympischen Spiele ausrichten. Es ist der absolute Höhepunkt meiner bisherigen Karriere.“

Arbeiten neben dem Master-Studium
Mit dem Gewinn der WM 2014 stieg auch immer mehr das mediale Interesse an der blonden Ringerin. Die 24-Jährige repräsentiert ihre Sportart in Deutschland derzeit wie keine andere und möchte gerne für sie werben. Sie ist eine der wenigen Ringerinnen in Deutschland, die zumindest bis zu den Olympischen Spielen von ihrem Sport leben können. Dennoch war ihr eine berufliche Qualifikation wichtig. Daher bedauert die Krefelderin den geringen Stellenwert des Ringens. „Klar ist, dass dieser Sport unterschätzt wird. Es ist ein echter Kampfsport mit einer großen Geschichte, der immer Fairness und Respekt voreinander beinhaltet hat. Dennoch sind Ringer gezwungen, sich nebenbei eine Existenz aufzubauen, da man nur zeitweise durch die Unterstützung von Partnern und Sponsoren davon leben kann.“ Focken arbeitet neben ihrem Master-Studium noch mehrere Stunden wöchentlich im Reha-Zentrum Medicoreha, unter anderem auch mit Leistungssportlern zusammen. Das tut sie, weil sie Spaß an der Arbeit hat. Im Gegensatz zu dem dualen Bachelor-Studium ist beim Master-Studium keine betriebliche Ausbildung inbegriffen. Die Master-Thesis hat sie bereits abgegeben und zu ihrer großen Freude auch bestanden, sodass die Studienzeit an der DHfPG nun vorbei ist. „Das Studium war nie extrem belastend für mich. Im Gegenteil, es hat mich in der Hinsicht unterstützt, dass ich Ablenkung vom Leistungssport hatte und mal davon abschalten konnte. So konnte ich während der Präsenzphasen auch mal Zeit mit meinen Mitkommilitonen verbringen“, blickt sie etwas wehmütig zurück.

Alles möglich bei Olympia
Wie die berufliche Zukunft mit dem Master-Abschluss im Gepäck aussieht, darum hat sich die Olympiateilnehmerin noch keine großen Gedanken gemacht. Sie will der Sport- und Gesundheitsbranche in jedem Fall auf gewisse Art und Weise erhalten bleiben. Wichtig ist, dass sie ohne Ängste in die Zukunft blicken kann. „Mit dem abgeschlossenen Master-Studium habe ich dann den Kopf frei für mein großes Ziel, die Olympischen Spiele. Weiter blicke ich momentan auch gar nicht voraus.“ Ihre Chancen kann sie nur schwer einschätzen, kann doch im Ringersport jede Unachtsamkeit eine Medaille kosten. „Da werden die 18 bis 20 besten Ringerinnen der Welt teilnehmen. Der Wettbewerb ist so aufgebaut, dass man bei einer Niederlage sofort raus ist. Nach meiner positiven Entwicklung in den vergangenen Jahren habe ich natürlich schon das Ziel, ganz nach oben zu kommen“, formuliert sie zielstrebig. Eine Medaille ist der DHfPG-Studierenden allemal zuzutrauen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Arts Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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