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Bildung Karriere Schulungen

Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft 2017

Erstmals mehr als 10 Millionen Mitglieder in Fitness-Studios

Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft 2017

Die deutsche Fitness-Wirtschaft wächst stetig

– 10,08 Millionen Mitglieder (+ 6,6 Prozent)
– 8.684 Fitnessanlagen (+ 4,2 Prozent)
– 5,05 Milliarden Euro Umsatz (+ 4,5 Prozent)
– 209.200 Beschäftigte (+ 1,7 Prozent)

Die Eckdaten-Studie 2017, gemeinsam erhoben vom Arbeitgeberverband Deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV), dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte und der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG, informiert wie in den Vorjahren über aktuelle Entwicklungen in der Fitness- und Gesundheitsbranche.

Mitgliederzahl steigt
Die Zahl der Mitglieder in den deutschen Fitnessanlagen stieg erstmals über die Marke von 10 Millionen. Ende 2016 erhöhte sich die Zahl der Mitglieder in Fitness-Studios um 6,6 Prozent auf 10,08 Millionen (Vorjahr: 9,46 Millionen). Der Anteil an der Gesamtbevölkerung wuchs auf 12,3 Prozent (Vorjahr: 11,6 Prozent), in der für die Branche relevanten Kernzielgruppe der 15- bis 65-Jährigen auf 18,7 Prozent (Vorjahr: 17,7 Prozent). Mit den mehr als 10 Millionen Mitgliedern war Fitnesstraining auch 2016 die mitgliederstärkste Trainingsform, gefolgt vom Fußball mit 6,97 Millionen Mitgliedern.

Zahl der Fitnessanlagen wächst
Die positive Entwicklung der Fitness- und Gesundheitsbranche zeigt sich auch in der Ausweitung der Studios. Die Gesamtzahl der Fitnessanlagen wuchs im Berichtszeitraum um 4,2 Prozent auf 8.684 (Vorjahr: 8.332). Dazu trugen alle Segmente – die Einzelstudios, die Kettenbetriebe und die Mikrostudios – mit einer Steigerung der Anlagenzahl bei.

Branchenumsatz erhöht
Erstmals überstieg der Branchenumsatz die Grenze von 5 Milliarden Euro und erhöhte sich um 4,5 Prozent auf 5,05 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,83 Milliarden Euro). Auch beim Umsatz verzeichneten alle drei Segmente eine positive Entwicklung. In den letzten fünf Jahren stieg der Branchenumsatz um insgesamt 24 Prozent von 4,06 Milliarden Euro auf 5,05 Milliarden Euro.

Impulse für den Arbeitsmarkt
Die Fitness- und Gesundheitsbranche schafft Beschäftigung und hat sich längst als attraktiver Arbeitgeber etabliert. Zum Jahresende waren in den 8.684 Anlagen 209.200 Personen beschäftigt (Vorjahr: 205.700; + 1,7 Prozent). Im Verhältnis zur Anlagenzahl arbeiteten durchschnittlich 24 Mitarbeiter in einem Studio.

Hohe Investitionsbereitschaft
Die wirtschaftliche und strukturelle Entwicklung der Fitnesswirtschaft begünstigt die Investitionsbereitschaft der Anlagenbetreiber. Große Investitionsvorhaben 2017 sind die Weiterbildung, die Geräteausstattung und das Thema Zertifizierung. 95 Prozent der Betriebe setzen auf Weiterbildung. Die zunehmende Qualifizierung ist und bleibt eine wichtige Investition in die Zukunft. Der überwiegende Teil der Studiobetreiber will in die Geräteausstattung investieren: 72,5 Prozent in Geräte für Krafttraining, 66,9 Prozent für Herz-Kreislauf und 55,0 Prozent für Gesundheitstraining. Und die Mehrheit der Studiobetreiber weiß um die Vorteile einer Zertifizierung nach der DIN-Norm 33961 und will in 2017 diesen Qualitätsnachweis als Wettbewerbsvorteil erwerben.

Ausblick
DSSV, Deloitte und die DHfPG sehen die Entwicklung der Branche zuversichtlich: Die Stimmung in der Branche ist positiv. Auf Basis des anhaltenden Wachstums sind wir zuversichtlich, dass die Branche in 2020 mehr als 12 Millionen Mitglieder zählen wird.

Für alle Anfragen bezüglich der Eckdaten 2017 steht der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen DSSV gerne zur Verfügung.

DSSV – Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen
Beutnerring 9
21077 Hamburg
Tel.: 040 – 766 24 00
Fax: 040 – 766 240 44
www.dssv.de

Dustin Tusch
Pressesprecher
Tel. 040 – 766 240-66
tusch@dssv.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Sonstiges

Just Fit baut seine Marktposition weiter aus

Just Fit baut seine Marktposition weiter aus

Frank Böhme (Bildquelle: @Just Fit)

Nordrhein-Westfalens größte, inhabergeführte Fitnesskette setzt ihren Erfolg auch 2016 weiter fort und kann die Marktposition weiter ausbauen.

Expansion
Der Kölner Fitnessanbieter Just Fit zieht für das Jahr 2016 eine positive Bilanz und kann im abgelaufenen Jahr seine Mitgliederzahlen auf insgesamt 54.000 steigern. Nachdem erst im Januar 2015 ein neuer Fitnessclub in Bergheim eröffnete wurde, folgt im November 2016 am gleichen Standort, die Übernahme des ehemaligen Clever Fit Fitnessclubs in Niederaußem und damit die Eröffnung von Just Fit 22. Der Club ist multifunktional und setzt auf die Gesunderhaltung und Stabilisierung des gesamten Bewegungsapparates.

Training rund um die Uhr
Mit dem Beginn des neuen Jahres setzt Just Fit eine weitere Änderung im Frechener Industriegebiet um. Die Öffnungszeiten des Just Fit 03 passen sich der Nachfrage nach Trainingszeiten außerhalb der regulären Öffnungszeiten an, der Club wird ab dem 01. Januar 2017, 24-Stunden – rund um die Uhr geöffnet sein. Ebenso wird es eine neue Mitgliedschaft geben: die Moonlight-Mitgliedschaft richtet sich speziell an alle, die ausschließlich nachts trainieren möchten und gibt es bereits ab 9,90EUR.

Wachstumsmarkt Fitnessbranche
Der Trend und die generelle Nachfrage nach Fitness- und Trainingsmöglichkeiten hält weiterhin an.

Zum Ende des Jahres 2015 waren in deutschen Fitnessclubs 9,5 Millionen Menschen registriert, so viele wie nie zuvor, Tendenz weiter steigend. Insbesondere der Wunsch nach schnellem, effektivem Training erfährt eine große Nachfrage.
Aus diesem Grund wird ein Großteil der Just Fit Clubs im ersten Quartal 2017 mit dem „Milon-Kraftzirkel“ ausgestattet, der ein ausgeglichenes Ganzkörpertraining in nur 18 Minuten ermöglicht.

Auch 2017 wird für Just Fit und die gesamte Branche ein bedeutendes Jahr werden. „Wir blicken optimistisch nach vorne, Qualität, so wie wir sie anbieten, setzt sich immer durch.“ so Frank Böhme, Inhaber und Gründer von Just Fit. „Fitness steht für einen gesunden Körper und Lifestyle. Diesen Trend maßgeblich und individuell für jedes Mitglied mitzugestalten, das ist es was uns auch 2017 antreiben wird.“

Just Fit gehört zu den führenden Fitnessanbietern in Nordrhein-Westfalen und betreibt derzeit 21 hochmoderne Fitnessanlagen im Großraum Köln, Düsseldorf und Mönchengladbach. In unterschiedlichen Clubkonzepten werden Fitness, Kurse und Wellness auf hohem Niveau angeboten. Mit mehr als 700 Mitarbeitern unterstützt das Familienunternehmen Just Fit jedes einzelne Mitglied bei der Erreichung der individuellen Ziele, hilft deren Fitness zu steigern und die Gesundheit zu fördern. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Frechen versteht sich als moderne und große Sport- und Fitnessfamilie und bietet als einziger inhabergeführter Fitnessclub-Betreiber mehrere Konzepte unter einer Marke an.

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Just Fit Verwaltungs GmbH & Co.KG
Miriam Gräper
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50226 Frechen
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Bildung Karriere Schulungen

Reger Austausch beim 5. Parlamentarischen Abend in Berlin

Unter dem Motto „Life is movement“ wurde über die nachhaltige Arbeit in der Fitness- und Gesundheitsbranche informiert

Reger Austausch beim 5. Parlamentarischen Abend in Berlin

Engagierte Vertreter bei der Diskussionsrunde in Berlin

Die Fitness- und Gesundheitsbranche hat sich als Wachstumsmarkt der Deutschen Wirtschaft längst etabliert. Am Dienstag, 19. April 2016, veranstaltete der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV) gemeinsam mit Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)/BSA-Akademie einen Parlamentarischen Abend in Berlin, bei dem sie Vertreter aus Politik, Krankenkassen und Wirtschaft über die Leistungsfähigkeit der Branche informierten.

Aktuelle Zahlen der Branche
Die deutsche Fitness-Wirtschaft ist ein maßgeblicher Treiber, wenn es darum geht, die Folgen des demografischen Wandels abzufedern und die Gesellschaft bis ins hohe Alter leistungsfähig zu halten. Das zeigen auch die im März 2016 veröffentlichten Zahlen in den „Eckdaten der deutschen Fitness-Wirtschaft“, nach denen nunmehr knapp 9,5 Millionen Deutsche in einem Fitnessstudio angemeldet sind und aktiv etwas für ihre Gesundheit tun. Dies sind bereits 11,6 % der deutschen Bevölkerung. Damit bewegt Fitnesstraining mehr Menschen als Fußball oder Leichtathletik. In diesem Zusammenhang übernehmen Fitness- und Gesundheits-Anlagen seit Jahren eine wegweisende Funktion. Über 200.000 qualifizierte Mitarbeiter sorgen dabei für eine umfassende Betreuung ihrer Mitglieder und Kunden.

Parlamentarischer Abend in der Saarländischen Landesvertretung
Der DSSV hat gemeinsam mit der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)/BSA-Akademie am 19. April 2016 zum Parlamentarischen Abend unter dem Motto „Life is movement“ nach Berlin in die Saarländische Landesvertretung eingeladen. Informiert wurden an diesem Abend geladene Entscheidungsträger aus Politik, Krankenkassen und Wirtschaft über die nachhaltige Arbeit der Fitness- und Gesundheitsbranche. Zunächst wurden die Teilnehmer durch Jürgen Lennartz, den Hausherren und Bevollmächtigten des Saarlandes beim Bund, und Birgit Schwarze, der Präsidentin des DSSV, begrüßt. Im Anschluss erläuterte Prof. Dr. Thomas Wessinghage, Prorektor der DHfPG, in seinem Eröffnungsvortrag, dass die Gesundheit jedes Einzelnen aufgrund des demografischen Wandels und der steigendenden Gesundheitsausgaben eine immer wichtigere Rolle einnimmt. Für Unternehmen sei die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Die Fitness- und Gesundheitsbranche könne mit ihren maßgeschneiderten Angeboten und einem flächendeckenden Netz an Fitness- und Gesundheits-Anlagen ein starker Kooperationspartner in Sachen Gesundheit sein.

Im Anschluss folgte eine von den Teilnehmern engagiert geführte und kurzweilige Diskussionsrunde an der Dr. Manfred Lautenschläger, Gründer und Vorstandsvorsitzender der MLP AG und langjähriger Fitnessstudiobesitzer, Prof. Dr. Jörg Loth, Vorstand der IKK Südwest und Professor an der DHfPG, Birgit Schwarze, Prof. Dr. Bernhard Allmann, DSSV-Gesundheitsausschuss, Professor an der DHfPG und langjähriger Mitarbeiter einer Krankenkasse, Paul Eigenmann, Obmann des Arbeitsausschusses für die DIN 33961 für Fitnessstudios, Monica Lanzendörfer, langjährige Studiobesitzerin und Dozentin an der DHfPG, teilnahmen. Themen darin waren unter anderem die Notwendigkeit eines zielgerichteten und nachhaltigen Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) in Unternehmen in der sich verändernden Arbeitswelt, die zudem individuell auf die Betriebe zugeschnitten werden müssten sowie die Sicht der Krankenkassen und der Fitness- und Gesundheitsbranche auf die neusten Entwicklungen durch das Präventionsgesetz. Dabei wurde herausgestellt, wie wichtig entsprechende Angebote sind und welche Potenziale und Vorteile die Fitness- und Gesundheitsbranche bereits bietet. Einer der Vorteile ist die Zertifizierung von Studios nach DIN-Norm 33961, über die Deutschland als erstes Land verfügt. Da die Branche auch in Zukunft qualitätsgesicherte Angebote in den Bereichen Gesundheitsförderung und Prävention anbietet, wurde auch über weitere vielfältige Kooperationsmöglichkeiten im Rahmen von gesundheitspolitischen Strategien und Maßnahmen gesprochen. Der Fitness- und Gesundheitsbranche war es ein Anliegen, den anwesenden Vertretern aus Politik, Krankenkassen und Wirtschaft aufzuzeigen, wie die Branche durch die Veränderung von verschiedenen Parametern noch weiteren Nutzen für eine gesunde Gesellschaft liefern kann. Dazu gehört u. a. die stärkere Einbeziehung der Fitness- und Gesundheitsbranche bei präventions- und gesundheitspolitischen Strategien, die Ausweitung der Präventionskurse nach § 20 SGB V um qualitätsgesicherte individualisierte Trainingsangebote oder die Anerkennung des Fitnesstrainings (Mitgliedsbeitrag) als Maßnahme der betrieblichen Gesundheitsförderung und damit eine berücksichtigungsfähige Aufwendung als Betriebsausgabe.

Zum Abschluss des 5. Parlamentarischen Abends fasste Prof. Wessinghage die Inhalte der Diskussion kurz zusammen und die anwesenden Vertreter aus Politik, Krankenkassen und Wirtschaft ließen den Abend bei einem gemeinsamen Essen und persönlichen Gesprächen ausklingen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile rund 6.500 Studierende zum \\\\\\\“Bachelor of Arts\\\\\\\“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum \\\\\\\“Master of Arts\\\\\\\“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Arts Sportökonomie. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie \\\\\\\“Fitnessfachwirt/in\\\\\\\“ oder \\\\\\\“Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung\\\\\\\“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem \\\\\\\“Fitnessfachwirt IHK\\\\\\\“ (1997) sowie dem \\\\\\\“Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK\\\\\\\“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Mit dem nötigen Wissen richtig kochen

Internationale Ernährungsstudien zeigen: Viele Deutsche können überhaupt nicht kochen. Sie haben nicht das Wissen und nehmen sich nicht die Zeit. Dabei ist eine gesunde Ernährung neben Sport ein wichtiger Bestandteil hin zu einem ganzheitlich gesundh

Mit dem nötigen Wissen richtig kochen

Experten haben eine Vermutung, warum die Deutschen nicht mehr (gut) kochen können – das Wissen von Müttern und Großmüttern erreicht die neue Generation nicht mehr. Die Einschätzung deckt sich mit den Ergebnissen einer internationalen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) aus dem Jahr 2015. Die Statistiker hatten 27.000 Verbraucher ab 15 Jahren in 22 Ländern weltweit am Telefon oder – wie in Deutschland – online befragt. Die Forscher wollten wissen, wie viel Zeit die Leute in der Küche verbringen, wie hoch sie ihr Kochwissen einschätzen und mit welcher Leidenschaft sie Speisen zubereiten.

Frauen gaben an, mehr übers Kochen zu wissen
In allen drei Bereichen zeigte sich im Durchschnitt aller Länder eine deutliche Diskrepanz zwischen Männern und Frauen: Während Frauen nach eigenen Angaben pro Woche im Schnitt 7,6 Stunden in der Küche verbrachten, waren es bei den Männern 5 Stunden, wobei nur Angaben derjenigen berücksichtigt wurden, die berichteten, zu Hause zu kochen. In der Umfrage gaben die Männer zudem seltener an, ein umfangreiches Kochwissen oder Kochleidenschaft zu besitzen. Sortiert nach Ländern fällt auf, dass die Menschen in Indien unter den 22 untersuchten Nationen überdurchschnittlich viel Zeit mit Kochen verbringen: Im Schnitt 13,2 Stunden pro Woche. Das entspricht fast zwei Stunden pro Tag. Im Gegensatz dazu gaben die Südkoreaner an, nur 3,7 Stunden in der Woche in der Küche zu stehen. Der Durchschnitt aller Länder lag bei 6,4 Stunden pro Woche, also etwas weniger als einer Stunde täglich. Die Deutschen verbringen im Vergleich ebenfalls unterdurchschnittlich viel Zeit mit Kochen: 5,4 Stunden pro Woche im Schnitt – im Vergleich mit Frankreich, Italien, Großbritannien und Polen der niedrigste Wert. Über die Kochkünste sagt das allerdings noch nichts aus. Und tatsächlich – hier trauten sich die Befragten in Deutschland etwas zu, zumindest im Vergleich mit den anderen europäischen Nationen. Ein Viertel stimmte der Aussage zu, eine Menge Erfahrung und Wissen zu den Themen Lebensmittel und Kochen zu haben. Nur in Italien, wo die durchschnittliche Kochzeit pro Woche laut Befragung bei gut 7 Stunden liegt, berichteten mehr Menschen, ein gutes Kochwissen zu haben. Im Vergleich aller 22 untersuchten Länder liegt Deutschland trotzdem unterm Durchschnitt von knapp einem Drittel mit angeblich umfangreichem Kochwissen.

Selbst gemacht ist oft gesünder
Wer sich mit Essen beschäftigt, isst oft auch gesünder. 2013 hatten Forscher etwa Daten von 4400 Probanden einer großen Ernährungsstudie in der Schweiz analysiert. Demnach essen Menschen, die gut kochen können, mehr Gemüse und weniger Fertignahrung. Aus diesem Grund sei es wichtig, Kindern und Teenagern das Kochen beizubringen und sie dazu zu ermuntern, ihre Fähigkeiten zu verbessern, schreiben die Forscher. Glaubt man der GfK-Umfrage, hält sich die Kochleidenschaft in Deutschland derzeit in Grenzen: Nur gut ein Viertel der Befragten in Deutschland gab an, sich dem Thema Essen mit viel Leidenschaft zu widmen.

Mit Fachkenntnissen im Bereich Ernährung den Spaß am gesundheitsbewussten Kochen entdecken
Wer einen gesunden Lebensstil pflegen möchte, wozu neben regelmäßiger Bewegung auch eine gesunde Ernährung gehört, der findet an der BSA-Akademie ein breites Angebot an staatlich geprüften und zugelassenen Fernlehrgängen im Fachbereich Ernährung, um sogar beruflich in diesem Bereich einzusteigen. So bildet beispielsweise die „Ernährungstrainer/in-B-Lizenz“ eine Basisqualifikation, um neben- oder sogar hauptberuflich in die Branche einzusteigen. Die Teilnehmer sind zur Planung und Durchführung einer Ernährungsbetreuung befähigt. Anschließend können sich Interessenten im Fachbereich Ernährung mit Aufbaulehrgängen bis hin zum Profiabschluss weiterbilden, wie zum Beispiel zum „Lehrer/in für Ernährung“. Natürlich sollten Absolventen dabei auch wissen, wie sie die gesunden Mahlzeiten in der eigenen Küche zubereiten. Der Mix aus Fachwissen und dem Umsetzen in den eigenen Kochtöpfen kann einen echten Spaßfaktor mit sich bringen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen \“Fitnessfachwirt/in\“ oder \“Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung\“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem \“Fitnessfachwirt IHK\“ (1997) sowie dem \“Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK\“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der \“Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)\“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile etwa 6.500 Studierende zum \“Bachelor of Arts\“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum \“Master of Arts\“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Sport Vereine Freizeit Events

In der Fitnessbranche ist kein Halt in Sicht:

Wie Vision, Kundennähe und klare Statements den Fitnessmarkt weiterhin nachhaltig verändern.

In der Fitnessbranche ist kein Halt in Sicht:

body LIFE berichtet über Zukunft in der Fitnessbranche (Bildquelle: Shutterstock_357767783-2 Syda Productions)

Wie viele aktuelle Zahlen aus Deutschland beweisen, hat die deutsche Fitnessbranche enormes Potenzial und wird auch in Zukunft weiter wachsen. Wie das Fitness-Fachmagazin body LIFE seit Jahren dokumentiert, verfolgen Produkte und Konzepte aus der Branche langjährige und klar definierte Visionen. Dadurch liegt der Fokus immer mehr bei den Themen, die den Menschen, dessen persönliche Entwicklung sowie systemübergreifende Technologien in den Mittelpunkt stellen. Kundenpflege, Karrieremöglichkeiten im Fitnessbereich sowie Cloud- und Systemlösungen gehören mittlerweile als Visionselemente zum Alltag jedes Entscheidungsträgers der Fitnessbranche. Insbesondere Inhaber von Fitnessclubs, Clubmanager, Vereine und Sporthotels mit Fitnesseinrichtungen sowie Sportärzte und Sporttherapeuten können über die Print- und Online-Fachmedien von body LIFE stets über aktuelle Entwicklungen aus der Branche informiert bleiben.

„Mit unserem Handeln begeistern wir täglich weltweit Millionen Menschen für ein gesundes und aktives Leben!“ Spürbar bessere Geschäfte: Dafür stehen die Spezialisten von Greinwalder & Partner und begleiten Inhaber von Fitnessclubs sowie Clubbesitzer in allen Fragen der Unternehmensführung und des Marketings. Themen wie Gewinnsteigerung, korrektes Zeit Management und fokussiert-strategisches Handeln stehen hierbei an der Tagesordnung… (Mehr unter: http://www.bodylife.com/partner/partner-im-fitnessmarkt/greinwalder-partner.html )

„Heute wissen, was morgen ist!“ Weit über 100.000 befragte Mitglieder und über 2.500 befragte Mitarbeiter, mehrere 1.000 Inhaber und Geschäftsführer von Fitness- und Gesundheits-Anlagen für einen kompletten Überblick über die Situation in Ihrem Unternehmen und damit langfristige Planungssicherheit. Das Forschungsinstitut Würtenberger (FIW) hat sich seit mehreren Jahren auf die Markforschung sowie Kunden- und Mitarbeiterbefragungen in der Fitnessbranche spezialisiert und arbeitet erfolgreich mit namhaften Verbänden, Unternehmen und Fitnessstudios zusammen… (mehr unter: http://www.bodylife.com/partner/forschungs-institut-wuertenberger-fiw/home.html )

„Eine klare Positionierung ist die optimale Grundlage, um in der Fitnessbranche erfolgreich zu sein.“ Mit dem „Exklusive-Franchisemodell“ und den chipkartengesteuerten Trainingsgeräten von Ergo-Fit haben Trainer, Personal Trainer und Physiotherapeuten, die sich selbständig machen, die Möglichkeit, sich klar zu positionieren. Wie gut sich das Konzept in der Praxis bewährt, zeigt das Beispiel von Sabine Goldmann in Saarlouis. Sie hat im Oktober 2013 ihren Exklusive Club im Obergeschoss eines Geschäftsgebäudes eröffnet – übrigens direkt über einem Mrs. Sporty! … (Mehr unter: http://www.bodylife.com/partner/ergo-fit.html )

„Das intelligente Trainingssystem“ Der vollelektronische eGym Kraftzirkel ist Teil des eGym Trainingssystems, einer intelligenten Verknüpfung von Hardware, Software und Internet. Das Training mit eGym Premium ist durch die Auswahl von Trainingszielen und damit einhergehenden verschiedenen Trainingsprogrammen individuell auf die Anforderungen der Mitglieder angepasst. Trainiert wird nach neuesten sportwissenschaftlichen Erkenntnissen und mit vier unterschiedlichen Trainingsmethoden – für die optimale Periodisierung des Trainings. Den Studiobetreibern bietet eGym Premium die attraktive Möglichkeit zu Mehrumsätzen. (mehr unter: http://www.bodylife.com/partner/egym )

„Mehr als nur ein Training im Kreis!“ milon erfindet das elektronisch gesteuerte Zirkeltraining, damit Ihre Kunden mit automatisch auf sie eingestellten Geräten in ihrem optimalen Belastungsbereich und ohne lästige Wartezeiten trainieren können. Die miltronic Kraftgeräte mit elektronischen Widerständen arbeiten innerhalb einer Bewegung mit unterschiedlich hohen Belastungen. Somit eignet sich der milon Zirkel sowohl für Anfänger zum Grundlagentraining als auch für Fortgeschrittene im Rahmen des Leistungstrainings. (mehr unter: http://www.bodylife.com/partner/milon.html )

Fachverlag und Messeveranstalter

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Health and Beauty Germany GmbH
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Ludwig-Erhard-Str. 2
76275 Ettlingen
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Bildung Karriere Schulungen

Das Hobby zum Beruf machen

Job/Karriere: Der Wachstumsmarkt Fitness bietet attraktive Möglichkeiten

Das Hobby zum Beruf machen

Mit der BSA-Akademie in die Fitnessbranche einsteigen

Nach einem furiosen Endspurt gegen Dänemark (25:23) hat die deutsche Handball-Nationalmannschaft am Mittwochabend das Halbfinale bei der Europameisterschaft in Polen erreicht. Dort trifft sie am heutigen Freitagabend um 18:30 Uhr auf Norwegen. In diesen Tagen ist das mediale Interesse am Handball ähnlich groß, wie bei König Fußball. Betrachtet man wiederum die Zahl der aktiven Sportler, liegt der Fußball hinter dem Fitnessbereich. Während gut sieben Millionen Deutsche Fußball spielen, trainieren nach Angaben des Arbeitgeberverbandes deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV) etwa 9 Millionen Bundesbürger in einem Studio, Tendenz steigend. Gesundheit und Fitness sind Themen mit Zukunft und bieten deshalb auch attraktive berufliche Perspektiven: Die Menschen werden im Durchschnitt immer älter, arbeiten länger und wollen gleichzeitig fit und leistungsfähig bleiben. Durch den zunehmenden Fachkräftemangel ist die Gesundheit zudem ein wichtiges Thema für die Mitarbeiterbindung in Unternehmen.

Nebenberuflicher Einstieg in eine dynamische Branche
Der Bedarf an Personal-Trainern, Kursleitern, Beratern und Servicekräften in Studios ist hoch. Für die vielfältigen Aufgaben, die bis hin zum Management eines Fitness- und Gesundheitsunternehmens reichen, kann man sich nebenberuflich fit machen – etwa bei der BSA-Akademie, die über bundesweite Lehrgangszentren verfügt. Hier lernt man bequem neben dem Beruf, denn die staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge verbinden Fernunterricht und kompakte Präsenzphasen an Lehrgangszentren von Hamburg bis München. Während der Präsenzphasen werden die Inhalte in kleinen Seminargruppen von erfahrenen Dozenten in die Praxis übertragen. Auf diese Weise kann man sich den Großteil des Lehrgangs zeitlich frei einteilen. Alle Informationen gibt es unter www.bsa-akademie.de

Viele Qualifikationsmöglichkeiten
Die Möglichkeiten der Qualifikation reichen von Basislehrgängen für Einsteiger wie etwa der „Fitnesstrainer-B-Lizenz“ über Aufbaulehrgänge wie dem „Athletiktrainer“ und Profi-Abschlüsse wie dem „Lehrer für Fitness“ bis hin zur Vorbereitung auf öffentlich-rechtliche Prüfungen vor der Industrie- und Handelskammer (IHK). An der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG, dem Schwesterunternehmen der BSA-Akademie, kann man Fitness sogar studieren ( www.dhfpg.de ).

Staatliche Förderungen nutzen
Wer einen Abschluss im Fitnessbereich machen möchte, kann auf verschiedene Fördermöglichkeiten zurückgreifen. So ist es etwa möglich, sich auf dem Weg zum „Fitnessfachwirt IHK“, einem Abschluss auf Meister-Niveau, durch das sogenannte Meister-BAföG fördern zu lassen. Gelder gibt es auch von der Bundesagentur für Arbeit (BA), über die Bildungsprämie sowie aus regionalen Fördertöpfen, wie etwa dem Bildungsscheck NRW. Bei der Auswahl der richtigen Fördermöglichkeiten hilft das Service-Center der BSA-Akademie unter Telefon +49 681 6855-143 weiter.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile etwa 6.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 3.700 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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Bildung Karriere Schulungen

Qualifikationen für Fitnessbegeisterte unter der Sonne Mallorcas

Mit der BSA-Lehrgangsreise Mallorca verbinden Fitnessbegeisterte eine staatlich geprüfte und zugelassene Qualifikation mit Urlaubsfeeling auf der beliebten Ferieninsel. Jetzt einen Platz für die nächste Lehrgangsreise im September 2015 sichern

Qualifikationen für Fitnessbegeisterte unter der Sonne Mallorcas

Die BSA-Akademie bietet an bundesweiten Lehrgangszentren seit über 30 Jahren nebenberufliche Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Zweimal im Jahr, immer im Mai und September, können ausgewählte Lehrgänge wie beispielsweise die „Fitnesstrainer-B-Lizenz“, die „Ernährungstrainer-B-Lizenz“ oder der „Athletiktrainer“, sowie viele weitere Qualifikationen aus den Bereichen Leistungssport, Ernährung, Mentale Fitness, Pilates und Gruppentraining, auch auf der Sonneninsel Mallorca absolviert werden.

Die besondere Atmosphäre erleben
Mit ihrer Lehrgangsreise Mallorca bietet die BSA-Akademie die Möglichkeit für Fitnessbegeisterte, sich auf der Sonneninsel gezielt im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit weiterzubilden und im einzigartigen Ambiente eines 4* Sporthotels mit großzügig angelegten Grünflächen direkt an einer malerischen Badebucht zu lernen. Die Lehrgangsreise ist zum einen interessant für Neueinsteiger oder Personen, die durch einen Trainerlehrgang ihr eigenes Training optimieren möchten. Andererseits profitieren auch erfahrene Trainer, die sich gezielt weiterqualifizieren möchten.
Das Hotel bietet zahlreiche Sportmöglichkeiten, wie auch ein gut ausgestattetes Fitnessstudio. Unterricht unter freiem Himmel, Entspannungsstunden am Strand, Erfahrungsaustausch mit den anderen Teilnehmern oder ein lockerer Plausch mit den Referenten an der Hotelbar machen die BSA-Lehrgangsreise zu einem einmaligen Erlebnis.

Das erwartet die Teilnehmer
Das exklusive Leistungsangebot der BSA-Lehrgangsreise umfasst neben dem gebuchten BSA-Lehrgang und der kompletten Reisebetreuung den einwöchigen Aufenthalt mit HP inklusive Rail & Fly Ticket und Bustransfer zum Hotel, freie Flughafenwahl (soweit möglich), Tischgetränke, das BSA-Unterhaltungsprogramm sowie eine Reiserücktrittsversicherung. Nächster Termin ist der 13. bis 20. September 2015.
Jetzt frühzeitig anmelden und mit dem Lernen beginnen
Frühzeitige Anmeldungen für den Reisezeitraum vom 13.-20. September 2015 sind empfehlenswert, damit auch die eigene fachliche Vorbereitung mit dem zugesandten Lehrgangsmaterial früh genug starten kann und Sie gut gerüstet nach Mallorca kommen, um Ihren Lehrgang erfolgreich abzuschließen. Melden Sie sich jetzt noch an!

Weitere Informationen inkl. Videos unter:

BSA-Lehrgangsreise Mallorca

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Im Jahr 1997 wurde in Zusammenarbeit mit der zuständigen IHK die Berufsprüfung zum Fitnessfachwirt IHK entwickelt. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK eine weitere öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 5.000 Studierende zum Bachelor of Arts in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum Master of Arts Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Mehr als 3.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch den E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihr theoretisch erlangtes Fachwissen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen können und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

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BSA-Akademie
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mehrwerte für die Fitnessbranche

FitnessWebKonzept – Umsatzsteigerung und höhere Kundenbindung durch automatisierte Mitgliederbetreuung

Mehrwerte für die Fitnessbranche

FitnessWebKonzepte – Logo

Der Fitnesstrend in Deutschland ist ungebrochen. Etwa 7,9 Mio. Menschen stärken ihre Muskeln in kommerziell betriebenen Studios, Tendenz steigend. Damit hat der Fitnesssport in puncto Beliebtheit sogar dem Fußball den Rang abgelaufen. Trotz der positiven Entwicklung hat sich das Wachstum der Fitnessbranche aber leicht abgeschwächt. So fiel das Umsatzplus der rund 7.500 Studios im Jahr 2013 niedriger aus als die Zuwachsraten bei den Mitglieder- und Anlagenzahlen.

Chancen liegen in Mitgliederbindung und Cross-Selling
„Fitnessstudiobetreiber, die sich jetzt Gedanken über verstärkte Kundenbindung und Mehrgeschäft durch Nutzung der Cross-Selling-Potenziale machen, können sich entscheidende Wettbewerbsvorteile sichern“, rät Webmarketingexperte und ausgebildeter Sporttherapeut Michael Heinzelmann. Mit seinem Unternehmen hat er sich 2011 auf die Erstellung professioneller, suchmaschinenoptimierter Websites spezialisiert. Seit 2014 konzentriert sich der Einzelunternehmer mit seinem Angebot gezielt auf die Bedürfnisse der Fitnessbranche und hat eine innovative webbasierte Marketing- und Kundenbindungs-Lösung für Fitnessstudios entwickelt.

„Zentrales Anliegen für die Endkunden bleibt es, ihre individuell gesteckten Ziele zu erreichen. Damit steigen auch die Ansprüche an die Betreuungsqualität durch die Studiomitarbeiter. Durch die Intensivierung der Betreuung können sich Fitnessanbieter im Wettbewerb jetzt deutlich differenzieren“, erklärt Heinzelmann. Mit seinem Dienstleistungsangebot versetzt er seine Klienten in die Lage, dies auch ohne zeit- und personalintensive Investitionen zu gewährleisten. Sein innovativer Ansatz besteht darin, die Endkunden automatisiert über E-Mail und mobile Endgeräte zu betreuen und damit die Betreuung vor Ort sinnvoll zu ergänzen. Sobald ein Mitglied durch den Trainer für das passende Betreuungspaket angemeldet wird, erhält er oder sie automatisiert fundierte Experten-Tipps rund um Motivation, Regeneration, Ernährung und vieles mehr, die den Trainingserfolg systematisch und zielführend unterstützen. Für den Kunden relevante Zusatzangebote können an dieser Stelle gezielt und ohne Streuverluste beworben werden. So wird die persönliche Trainings-Betreuung durch den Fitnessanbieter in der Wahrnehmung des Kunden deutlich intensiviert und werden Cross-Selling-Chancen besser genutzt – ohne zusätzlichen Personalaufwand.

Webauftritte müssen der Fitnessbranche Mehrwerte bieten
„Mein Anspruch ist es, den Fitnessstudios Weblösungen zu bieten, die sich innerhalb kurzer Zeit bezahlt machen, indem sie helfen, Kunden zu binden und Neukunden zu gewinnen. Guter Service und gute Trainingserfolge sprechen sich herum, das Empfehlungsmarketing spielt in der Fitnessbranche ebenfalls eine wichtige Rolle“, erklärt Heinzelmann seine Mission. Deshalb vereint sein Angebot Webdesign mit Elementen des Dialogmarketings in Form von modular hinzubuchbaren Betreuungspaketen wie z. B. Muskelaufbau, Bauch/Beine/Po, Kondition, Hautstraffung etc. Die Betreuungspakete werden inhaltlich individuell auf das Studio angepasst.

Mit weiteren Leistungen wie Betreuung und Pflege der Website, Marketingberatung sowie einem Printservice über zuverlässige Partnerunternehmen bietet Michael Heinzelmann den Kunden ein Rundum-Sorglos-Paket, das auf das Fitnessstudio und seine Mitglieder abgestimmt ist. Mit seinem Angebot für Fitnessstudios setzt der Jungunternehmer nicht auf kurzfristige Manöver, sondern betont den Stellenwert einer langfristigen Partnerschaft, in der die Kunden und deren Mitglieder sich gut aufgehoben fühlen, so Michael Heinzelmann. In naher Zukunft ist der Service über eine App für iOS und Android verfügbar. Mehr Infos unter www.FitnessWebKonzepte.de. Bildquelle:kein externes Copyright

FitnessWebKonzepte bietet eine webbasierte Marketing- und Kundenbindungs-Lösung, die für die Bedürfnisse des Fitness-Sektors entwickelt wurde. Das Dienstleistungsprogramm konzentriert sich gezielt auf die Bedürfnisse von Fitnessstudios: Intensivierung der Mitgliederbetreuung, Erhöhung der Mitgliederbindung, der Weiterempfehlungsrate und des Umsatzes.

FitnessWebKonzepte
Michael Heinzelmann
Gleeser Straße 16
56653 Wassenach
02636807116
micha@fitnesswebkonzepte.de
http://www.fitnesswebkonzepte.de

Sport Vereine Freizeit Events

Fitnessbranche setzt auf Ausbildung

Claus Umbach verstärkt Vorstand des Deutschen Industrieverbandes für Fitness- und Gesundheit e.V.

Fitnessbranche setzt auf Ausbildung

Claus Umbach, Präsident der dflv

Kassel. Die Fitnessbranche hebt den Qualitätsstandard an. Ein wichtiger Aspekt ist der Bereich der Aus- und Weiterbildung der Fitnesstrainer. Durch die Wahl des Präsidenten der Deutschen Fitnesslehrer Vereinigung (dflv) und Direktor der Deutschen Fitness Akademie (DFA), Claus Umbach, in den erweiterten Vorstand des Deutschen Industrieverbandes für Fitness und Gesundheit (DIFG) soll diesem Ziel eine gemeinsame Stimme gegeben werden.

Claus Umbach hat das neu geschaffene Ressort Ausbildung innerhalb des DIFG übernommen. Hohe Priorität hat für ihn die Harmonisierung der Ausbildung: „Gemeinsam mit dem Industrieverband kann die dflv als Arbeitnehmerverband Qualitätsstandards in der Ausbildung etablieren, um das Image der Fitnessbranche zu stärken.“ Dabei könne der DIFG als großer Industrieverband ein guter Multiplikator sein.

Als Präsident der dflv und Direktor der DFA setzt sich Claus Umbach seit Beginn für die Entwicklung einheitlicher und verbindlicher Standards in der Ausbildung zum Fitnesstrainer ein. Durch die engere Kooperation mit dem DIFG kann dieses Ziel noch besser erreicht werden.

Weitere Informationen unter www.dflv.de.

Über den Deutschen Industrieverband für Fitness- und Gesundheit e.V.:
Der DIFG setzt sich als reiner Industrieverband für die übergeordneten Interessen der Fitness- und Gesundheitsbranche innerhalb der Bundesrepublik Deutschland ein. Wesentliche Aktivitäten sind die Interessensbündelung der Mitgliedsunternehmen sowie die übergreifende Öffentlichkeitsarbeit im Sinne der Fitness- und Gesundheitsindustrie. Dabei unterstützen uns die großen Industrieunternehmen der Branche durch Ihre Mitgliedschaft im DIFG bei der Durchsetzung unseres Kernzieles: Die Außenwirkung und das Image der Branche nachhaltig zu stärken und zu verbessern.
Weitere Informationen: www.difg-verband.de.

Über die Deutsche Fitnesslehrer Vereinigung e.V.:
Die dflv – mit Sitz im hessischen Baunatal bei Kassel – wurde 1989 gegründet und ist in das Vereinsregister Kassel eingetragen. Die dflv ist ein Berufsverband für alle, die schwerpunktmäßig im Bereich Fitness, Gruppentraining, Gesundheitssport, im Management oder im Vereinssport arbeiten. Der Verein bietet seinen Mitgliedern kompetenten Rat und Begleitung rund um ihren Beruf. Daneben gibt es ein vielfältiges Aus- und Weiterbildungsangebot, das in Deutschland und Europa absolute Topqualität repräsentiert.
Weitere Informationen: www.dflv.de.

Kontakt:
Deutsche Fitnesslehrer Vereinigung e.V.
Nicolas Scheidtweiler
Stettinerstraße 4
34225 Baunatal
49 (0) 151 27506385
info@dflv.de
www.dflv.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Eckdaten der Fitnessbranche: aktive Gesundheitsvorsorge auf dem Vormarsch

Eckdaten der Fitnessbranche: aktive Gesundheitsvorsorge auf dem Vormarsch

(ddp direct) Mit ihrer Infrastruktur und ihrem qualifizierten Personal bewegen Fitness- und Gesundheits-Studios heute bereits knapp 8 Millionen Deutsche dazu, aktiv etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Ein Engagement, das vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und aufgrund des drohenden Fachkräftemangels immer wichtiger für die Zukunftsfähigkeit des Sozialsystems und der Volkswirtschaft in Deutschland wird. Das bestätigen auch die aktuell vom Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV e. V.) veröffentlichten Eckdaten der Branche, nach denen Fitness- und Gesundheitsunternehmen wichtige Aufgaben in der Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland übernehmen. Mit der weiter steigenden Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen geht auch eine Professionalisierung der Fitnessbranche einher, die neben neuen Themenschwerpunkten wie Personal-Training und betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) auch einen deutlichen Trend zur Qualifizierung und Akademisierung des Fachpersonals mit sich bringt.

Ergebnisse der Eckdaten 2013 im Einzelnen
Laut „Eckdaten DSSV 2013“ stieg die Zahl der Personen, die als Studiomitglied aktive Gesundheitsvorsorge betreiben, nochmals auf jetzt 7,89 Millionen. 2012 war fast jeder zehnte Deutsche in einer Fitnesseinrichtung aktiv, bei den 18 bis 65 Jahren in Deutschland waren es 15,1 %. Mit einem Gesamtumsatz von rund 3,8 Milliarden Euro netto ist die Fitnessbranche heute ein wichtiger Bestandteil des „Zweiten Gesundheitsmarktes“, der mit gesundheitsbezogenen Produkten und Dienstleistungen die dynamische Gesundheitswirtschaft mit insgesamt über 11 % der Erwerbstätigen in Deutschland (2008) antreibt.

Dabei spielt laut „Eckdaten DSSV“ qualifiziertes Personal eine immer wichtigere Rolle. So haben 2012 über 90 % der Befragten ihre Mitarbeiter 2012 fortgebildet. Im Befragungszeitraum absolvierte in über der Hälfte der Studios mindestens ein Mitarbeiter ein duales Studium. Ein abgeschlossenes Hochschulstudium konnten bereits über 40 % vorweisen. Mit zunehmend hoch qualifiziertem Fachpersonal gelingt es immer mehr Studios, sich zukunftsweisende Tätigkeitsfelder wie z. B. Personal-Training oder BGM zu erschließen. Dabei sind die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement und die BSA-Akademie ( www.dhfpg-bsa.de ) als DSSV-Bildungspartner und mit 3.805 Studierenden im Jahr 2012 bzw. 140.000 Teilnehmern seit 1983 die wichtigsten Ansprechpartner für Studium und Weiterbildung im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit.

Eckdaten DSSV: jahresaktuelle Branchenzahlen
Mit den jährlich erscheinenden Eckdaten bietet der Arbeitgeberverband deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen ( www.dssv.de ) sowohl der Fitnessindustrie als auch Interessierten außerhalb der Branche einen jahresaktuellen Überblick über die wesentlichen ökonomischen Kennzahlen und Branchenentwicklungen. 2013 wurden die Eckdaten gemeinsam mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte und zum ersten Mal in Zusammenarbeit mit der DHfPG/BSA-Akademie durchgeführt.

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http://shortpr.com/f2vs2t

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http://www.themenportal.de/wirtschaft/eckdaten

Mit einem Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) qualifizieren sich die Studierenden zu Fach- und Führungskräften für den Wachstumsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Die Bachelor-Studiengänge in den Studienrichtungen Sportökonomie, Fitnesstraining, Fitnessökonomie, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung der Hochschule verbinden eine betriebliche Ausbildung mit einem Fernstudium und Präsenzphasen an Studienzentren in Deutschland (bundesweit), Österreich oder der Schweiz und schließen mit dem Abschluss Bachelor of Arts ab. Darüber hinaus wird ein Master in der Studienrichtung Prävention und Gesundheitsmanagement angeboten, die ein Fernstudium mit Präsenzphasen verbinden. Zusätzlich gibt es Hochschulweiterbildungen, mit denen Fachleute in ausgewählten Themenblöcken Knowhow auf Hochschulniveau erwerben können. Beruflich besonders qualifizierte Personen können ohne Abitur/Fachhochschulreife zum Bachelor-Studium zugelassen werden. Liegen die persönlichen Voraussetzungen vor, ist eine Förderung durch BAföG möglich. Mittlerweile studieren an der Hochschule bereits über 3.800 angehende Fach- und Führungskräfte für die Zukunftsbranche (Stand Januar 2013).Die Anmeldung zum Bachelor-Studium kann jederzeit erfolgen, eine Anmeldung zum Master-Studium ist zum Sommer-/Wintersemester möglich. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der Hochschule sind akkreditiert und in über 40 europäischen Ländern anerkannt.

Kontakt:
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
Sabine Mack
Hermann Neuberger Sportschule, Gebäude 3
66123 Saarbrücken
+49 681 685 522 0
presse@dhfpg-bsa.de
www.dhfpg-bsa.de