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Tourismus Reisen

Kurs Nord: Wurten, plattes Land und Strand

Rundreise von Bremen übers Wurster Land und Cuxhaven nach Stade

Kurs Nord: Wurten, plattes Land und Strand

Strand, Watt und Kugelbake in Cuxhaven. (Fotos: prresseweller)

30. April 2017. (DiaPrw). Deutschlands Norden mit seinen Städten, Städtchen und Dörfern ist abwechslungsreich. Die typischen Backstein- und Klinkerbauten, Reet gedeckte Häuser sowie grünes Marschland und weite Felder, die je nach Jahreszeit im gelben Raps leuchten oder wo sich die Kornhalme im Wind wiegen, begeistern uns immer wieder. Unsere Rundreise mit Kurs Nord führt von Bremen über das Wurster Land und Cuxhaven bis nach Stade. Wie nahezu überall in Norddeutschland sind Radler auch hier richtig.

Mit Bremen verbinden wir neben anderem das Märchen der „Bremer Stadtmusikanten“, den Freimarkt und die große Rolandstatue. Bauliche Glanzlichter setzen zum Beispiel der Petri-Dom und das Rathaus. Böttcherstraße und das Schnoorviertel sind ein Muss. Die teils engen Altstadtgassen mit Geschäften, Galerien, Ausstellungen und mehr machen Lust zum Bummeln. Cafés und Restaurants laden zur Einkehr ein. Vor Jahren besuchten wir einmal das Gasthaus „Ständige Vertretung“ in der Böttcherstraße. Die Wände sind voller Bilder mit Größen aus der Politik und anderen – ein ganz besonderes Ambiente. In Bremen gibt es viel zu sehen. Man sollte sich Zeit lassen. ( www.bremen.de)

Kutter, Watt und Landidylle: Wurster Land
Eines ist klar, das Wurster Land, der Landstrich zwischen Bremerhaven, Wesermündung und Cuxhaven hat nichts mit „Wurst“ zu tun. Die Bezeichnung kommt von „Wurten“, Warften. Das sind kleine Anhöhen, auf denen einst die Häuser gebaut wurden, um Schutz vor Hochwasser zu haben. Schließlich ist der „blanke Hans“ nah.
Die See im Blick, kann man angenehm spazieren, raus auf die Mole gehen oder sich, je nach Tide, strandnah ins Watt begeben. Idyllisch ist der Kutterhafen im Nordseebad Wremen. In Dorum-Neufeld steht das Nationalpark-Haus, in dem Besucher mehr zum Wattenmeer, dem Weltnaturerbe, und zur Nordsee erfahren können. Das ist auch für Kinder interessant. ( www.wursternordseekueste.de)

Langer Strand und mehr: Cuxhaven
Einige Kilometer weiter, und wir gelangen bereits zum allseits bekannten Cuxhaven. „Unseren langen Sommerurlaub verbringt unsere Familie bereits seit Jahren in Döse, Cuxhaven,“ erzählte uns einst ein weitläufiger Bekannter. Das wollten wir gerne kennenlernen. Deshalb zog es uns bereits öfter nach Döse und Duhnen. Bekanntes Wahrzeichen ist die hölzerne „Kugelbake“, die in Höhe der Elbmündung steht. Radeln, Zuschauen, wenn die Schiffe in einiger Entfernung vorbeiziehen, am langen Sandstrand spazieren, im Strandkorb dösen und mehr. Im Strandbereich gibt es alles, von den Einkehrmöglichkeiten bis zu Spielmöglichkeiten für Kinder. Abwechslungsreich ist ein Besuch des Hafens. ( www.cuxhaven.de)

Stade erkunden
„S-tade müsst ihr euch angucken“, sagt uns ein Norddeutscher, „und mehr vom Alten Land.“ Das ist bekannt für seinen Obstanbau. Die alte Hansestadt Stade mit Backstein-/ Ziegel-Fachwerkhäusern, Gassen und altem Hafen ist sehenswert. Bei einem ausgiebigen Bummel lässt sich manches erkunden. In der Innenstadt entdecken wir den Brunnen, der mit seinen Skulpturen an das Grimm-Märchen „Vom „Fischer und seiner Frau“ erinnert – die Geschichte, die Raffgier deutlich macht.
Je nach Jahreszeit gilt es, im Alten Land auch die berauschende Blüte zu erleben. ( www.stade.de)
Hier endet unsere Rundreise. In allen Regionen gibt es ein breites Unterkunftsangebot, von der Ferienwohnung über Pensionen und Gasthäuser bis zu Komforthotels. (jw)

Hinweis: Dies ist eine stark gekürzte Version. Der große Reisebericht mit zahlreichen Fotos kann über die Seite „Tourismus“ auf http://www.presseweller.de ohne Anmeldung aufgerufen und frei gelesen werden. Auf den Seiten gelangen Nutzer auch zu Magazinen, Reisetipps und mehr.

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
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Immobilien Bauen Garten

Beste Baumarktprodukte des Jahres 2017 gekürt

Beste Baumarktprodukte des Jahres 2017 gekürt

Gewinner des Wettbewerbs „Produkte des Jahres 2017“, Juroren sowie Mitarbeiter der RM Handelsmedien. (Bildquelle: G. Freyer/ RM Handelsmedien)

Köln, 30. März 2017 – Fischer, Color Expert, Bona, und Lugato sind die Gewinner des Wettbewerbs „Produkte des Jahres 2017“ der Baumarktbranche. Bereits zum 17. Mal hat die RM Handelsmedien GmbH & Co. KG den Wettbewerb ausgerichtet. Initiatoren der Veranstaltung sind die beiden Branchenzeitschriften baumarktmanager und markt in GRÜN. Erstmalig wurden in diesem Jahre die teilnehmenden Produkte von einer Fachjury bewertet, die in ihrer Eigenschaft Handel, Wissenschaft und Endverbraucher repräsentieren. Auf diese Weise sollten die Aspekte Innovation, Drehzahl am Point of Sale (PoS), Nutzwert, Preis-Leistungs-Verhältnis und Nachhaltigkeit besser abgebildet werden. Insgesamt stellten sich 86 Baumarktprodukte dem Urteil der Branchenexperten. Die Auszeichnungen werden in den Kategorien Bauen, Technik, Wohnen und Garten vergeben.

In der Kategorie Bauen belegte die DUO-Familie von Fischer den ersten Platz. Der „intelligente“ Kunststoffdübel Duopower ist in der Lage, selbstständig im Baugrund zu entscheiden ob er nun spreizt oder klappt. Die Jury hob den Innovationsgrad des Produktes sowie die guten Vermarktungsmöglichkeiten am PoS besonders hervor.

Der Lasurpinsel WoodStar von Color Expert erreichte in der Kategorie Technik den Spitzenplatz. Der Pinsel verfügt über einen integrierten Farbtank aus Naturborsten, der von einer speziellen Kunststoffborsten-Mischung umgeben ist. Die Juroren bescheinigtem dem Produkt einen hohen Kundennutzen. Das Produktdesign mit der „grünen Anmutung“ verhelfe dem Pinsel zu hoher Aufmerksamkeit am PoS.

In der Kategorie Wohnen belegte der Parkettreiniger free & simple des Herstellers Bona den ersten Platz. Das Produkt wurde speziell für Menschen mit Asthma und Allergien entwickelt. Der Reiniger ist hypoallergen, frei von Düften und Farbstoffen und er enthält keine Konservierungsstoffe. Die Jury machte in ihrer Bewertung vor allem die Wohngesundheit, die Nachhaltigkeit und den hohen Kundennutzen geltend. Das Produkt trage außerdem zum Facettenreichtum im Baumarktsortiment bei.

Praktikabilität und hoher Kundennutzen waren auch ausschlaggebend dafür, dass SCHNEXAGON von Lugato den ersten Platz in der Kategorie Garten erlangte. Der zum Patent angemeldete Antihaftanstrich gegen Nachtschnecken macht senkrechte Beetumrandungen für die gefräßigen Tierchen zu einer unüberwindbaren Barriere. Und dies, ohne den Schnecken selbst oder anderen Tieren und Pflanzen einen Schaden zuzufügen. Die Juroren lobten den Mut und die Kreativität in der Produktentwicklung.

Die Mitglieder der Jury waren Dr. Peter O. Wüst, Hauptgeschäftsführer des BHB – Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e.V., Christian Meyer, Redakteur der Endverbraucherzeitschrift „selbst ist der Mann“, Dr. Arnd Zschiesche, Geschäftsführer des „Büro für Markenentwicklung“, Stefan Müller, Senior Strategic Account Development Manager bei Ebay sowie Michael Marr, Zentraleinkäufer bei Toom Baumarkt.

Weitere Informationen zu den Produkten des Jahres: www.baumarktmanager.de

RM Handelsmedien GmbH & Co. KG, eine 100%ige Tochter der Rudolf Müller Mediengruppe, ist auf Medienangebote für den Handel spezialisiert. Das Unternehmen adressiert heute die Zielgruppen Baumärkte, Gartencenter, Motorgerätefachhändler, Baustoffhändler, Bautechnik- und Produktionsverbindunghandel (PVH) sowie Sicherheitstechnikhändler und -nutzer. Mit baumarktmanager bringt der Verlag das führende Entscheidermagazin der Baumarktbranche heraus. Die Schwesterzeitschrift markt in GRÜN ist das Marketing-Magazin für den gesamten Gartenfachhandel, insbesondere für Vertriebsformen wie Gartencenter und Gartenmärkte von Baumärkten.

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Wissenschaft Technik Umwelt

„CHEMIEWENDE“ – Buchneuheit von AURO-Gründer und Ökopionier Hermann Fischer und Horst Appelhagen

Von der intelligenten Nutzung natürlicher Rohstoffe. Können Pflanzen, Algen und Mikroorganismen das Erdöl ersetzen? „CHEMIEWENDE“ ab sofort erhältlich

„CHEMIEWENDE“ – Buchneuheit von AURO-Gründer und Ökopionier Hermann Fischer und Horst Appelhagen

CHEMIEWENDE – Buchneuheit von AURO-Gründer Hermann Fischer und Horst Appelhagen

Braunschweig, im Februar 2017 – Höchst informativ und anregend – Hermann Fischer, als Unternehmer selbst ein Pionier der „grünen Chemie“, und Jurist Horst Appelhagen treten in der aktuellen Bucherscheinung „CHEMIEWENDE“ in einen spannenden Dialog über die neusten Entwicklungen auf diesem Gebiet. Die Autoren befassen sich mit Themen wie der Umstellung des Wirtschaftssystems auf erneuerbare Grundlagen oder dem radikalen Wechsel der Grundstoffe, aus denen Alltagsgüter produziert werden. „Auch heute setzt die Chemieindustrie immer noch zu 90 Prozent auf Erdöl, das muss sich ändern“, meint Fischer. „Diese Herausforderung löst derzeit geradezu einen Schub von Innovationen aus. Wie sehr dieser »Stoff-Wechsel« unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden beeinflusst, wird immer spürbarer.“ Anhand vieler Beispiele zeigen die Verfasser, dass die ‚Magie der Stoffe‘ auch heute noch in der Chemie entdeckt werden kann, vor allem, wenn man sich auf die unglaubliche chemische Potenz der Biosphäre einlässt. Eindrucksvoll stellen sie dar, dass Pflanzen kein bloßer Rohstoff sind, sondern durch ihre raffinierte Syntheseleistung selbst die Standards liefern, an denen jede wahre Wert-Schöpfung ansetzen muss. Die Idee, Alltagsprodukte aus rein pflanzlichen und mineralischen Rohstoffen herzustellen, wird vom Hersteller AURO Naturfarben seit über 30 Jahren gelebt. Hermann Fischer gründete das Unternehmen AURO bereits 1983. Der Name steht für bewusstes Wohnen im Einklang mit der Natur.

„CHEMIEWENDE“ Von der intelligenten Nutzung natürlicher Rohstoffe, Verlag Antje Kunstmann, München 2017, ca. 112 Seiten, Broschur, 14,00 Euro (D), 14,40 Euro (A), auch als E-Book, 12,99 Euro.

Der Autor Dr. Hermann Fischer ist Gründer der AURO Naturfarben AG und wurde für sein Engagement für eine andere Chemie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er erhielt u.a. den Umweltpreis von „Friends of the Earth“ und wurde 1992 von WWF und Capital zum Ökomanager des Jahres gewählt.

Der Autor Dr. Horst Appelhagen ist promovierter Jurist und berät große Unternehmen der chemischen Industrie in Zulassungsfragen und Fragen des Umweltschutzes. Seit 1973 hat er eine chemiefreie Selbstversorgung für seine Familie aufgebaut.

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standorten Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

FRP Rechtsanwälte Wuppertal mit neuer Internetpräsenz.

Mit Recht zu mehr serviceorientiertem Content und responsive Design.

FRP Rechtsanwälte Wuppertal mit neuer Internetpräsenz.

Die Wuppertaler Anwälte Christoph Maus und Ulf Siepermann begutachten den FRP-Webauftritt.

Die Rechtsanwälte FRP, Fischer Roloff und Partner, haben ihren Online-Auftritt überarbeiten lassen. Die Sozietät stellt jetzt ihre Fachanwaltskompetenz und die Nähe zu den Mandanten noch stärker in den Vordergrund. „Der Leitsatz „Mit Recht an Ihrer Seite“ zu stehen ist für jeden von uns Anspruch und Ansporn zugleich,“, erklären Dr. Werner Schniewind und Dr. Rainer Maus. Dementsprechend wurde eine intuitive Benutzerführung entwickelt, die es dem Interessierten noch leichter macht, sich innerhalb der einzelnen Rechtsgebiete besser zurecht zu finden. Neben technischen Komponenten, wie erhöhter Ladegeschwindigkeit und multimedialen Impressionen, besticht die Seite durch eine einheitliche moderne Bildsprache, die von der Fotografin Sike Kammann und der ausführenden Wuppertaler Werbeagentur ipanema2c entwickelt und umgesetzt wurde. Das Ergebnis ist ab sofort unter www.fr-p.de zu entdecken.

„Die vergangenen Jahre unserer Kanzlei sind vor allem dadurch geprägt, dass wir uns als klassische Anwaltskanzlei mehr und mehr zu einem zu einem Dienstleistungsunternehmen für Recht entwickeln“ erklären Dr. Annemarie Jacobs und Dr. Dietrich Fudickar. „Dabei sind wir unserer Philosophie treu geblieben, die rechtlichen Probleme jedes einzelnen Mandanten mit der gleichen Wichtigkeit und stets mit großem Engagement anzugehen,“ ergänzen Andreas Plümpe und Ulf Siepermann. Dementsprechend erhalten alle 13 Rechtsanwälte mehr visuelle Präsenz und zeigen sich auf der neuen Seite sehr oft im Mandantengespräch. Dazu Christoph Maus, der die Entwicklung der Website intensiv begleitet hat: „Der Grund für unseren Erfolg liegt im persönlichen Einsatz und in unserer Hands-On-Einstellung – genau diese Einzigartigkeit möchten wir kommunizieren.“

Wie gut dies gelungen ist, können potenzielle Mandanten nun auf Smartphones, Tablets und Desktops in der stets besten Darstellung erleben. Vor allem Optimierungen in Bezug auf responsives Webdesign und Usability-Aspekte wurden eingearbeitet, um fr-p.de fit für das Web von Morgen zu machen. „Schließlich sollen uns unsere zukünftigen Mandaten auch von unterwegs besser finden“, schließen Magdalena Konschalla und Uwe Heinz zum Launch der Website ab.

Über Fischer, Roloff und Partner.
FRP hat sich als Kanzlei, die in allen wichtigen juristischen Bereichen tätig ist, seit ihrer Gründung 1965 einen Namen gemacht – weit über Wuppertal und das Bergische Land hinaus. Neben Einzelmandanten betreuen die 13 Anwälte zahlreiche mittelständische Unternehmen. Viele langjährige Mandanten-Beziehungen unterstreichen die hohe Beratungskompetenz. Hohe Fachanwaltsdichte und gewachsene Spezialisierung garantieren den Klienten dabei eine hohe sachliche Kompetenz – die Grundvoraussetzung für juristischen Erfolg. Website: www.fr-p.de

Fischer, Roloff und Partner, FRP, ist als Sozietät von Rechtsanwälten in der Rechtsform der Partnerschaftsgesellschaft mbB, eingetragen beim Amtsgericht Essen im Partnerschaftsregister in Deutschland zugelassen.

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Prof. Klaus Fischer erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk

European Community of Experts in Marketing and Sales würdigt den schwäbischen Unternehmer und Vorsitzenden des Unternehmensgruppe Fischer

Prof. Klaus Fischer erhält Auszeichnung für sein Lebenswerk

(Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Die deutsche Firmenzentrale von fischer liegt im idyllischen Waldachtal im Nordschwarzwald. Doch längst hat sich der Befestigungsprofi zu einem weltweit aktiven Unternehmen entwickelt, das für höchste Qualität steht. Zur Unternehmensgruppe fischer gehören neben den Befestigungssystemen und den Konstruktionsbaukästen von fischertechnik mittlerweile auch die Unternehmensbereiche fischer automotive systems (Automobilzulieferung) sowie fischer Consulting (Prozessberatung). Die Gruppe beschäftigt rund 4.600 Menschen und konnte seit der Übernahme der Geschäftsführung durch Prof. Klaus Fischer im Jahre 1980 ihren Umsatz von 80 Mio. Euro auf mehr als 711 Mio. Euro in 2015 steigern.

Der Club 55 würdigt mit großer Anerkennung das Lebenswerk von Prof. Fischer und knüpft damit an die Verleihung des „Award of Excellence“ im Jahre 2009 an. Diese Auszeichnung wurde ihm damals im Rahmen des Jahreskongresses der europäischen Marketing- und Vertriebsexperten auf Mallorca verliehen.

Mit dem „Award für sein Lebenswerk“ ehrt der Club 55 als renommierte Fachvereinigung diese außergewöhnliche Unternehmerpersönlichkeit. „Prof. Klaus Fischer ist ein exzellentes Beispiel, ein Vorbild für eine werteorientierte Unternehmensführung“, erklärt Wolf Hirschmann, Präsident des Clubs 55, der „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Mit seinem ehrlichen Interesse am Menschen, seinem Anspruch an kontinuierliche Verbesserung und mit anspruchsvollen Visionen habe sich Klaus Fischer stets am Pulsschlag des Marktes orientiert.

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz). Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern und einer Reihe an Spezialisten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft.

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Im Dschungel der Naturfarben

Das Braunschweiger Unternehmen AURO zeigt wichtige Kriterien, die eine „echte“ Naturfarbe ausmachen

Im Dschungel der Naturfarben

AURO Rohstoffkreislauf – echte Naturfarben

Braunschweig, Juni 2016 – Für Mensch und Umwelt unbedenklich – auf der Suche nach hochwertigen Farben suggerieren Verpackungslabel oder Produktnamen im Handel oft unbedenkliche Farben. Jedoch sind bei genauer Betrachtung die meisten Naturfarben gar nicht so natürlich wie zunächst angedeutet. Das Braunschweiger Unternehmen, dessen Produkte halten, was die Bezeichnung Naturfarben verspricht, ist AURO. Der Marktführer im Bereich Naturfarben kann aufgrund seiner über 30-jährigen Erfahrung und dank einer fundierten Forschungsarbeit verlässliche Kriterien für die Auswahl ökologischer Produkte liefern. Schon heute zeigt der Hersteller, wie die Farbchemie der Zukunft aussehen kann: Produkte, die aus Rohstoffen pflanzlichen und mineralischen Ursprungs stammen, so schonend wie möglich herzustellen. „Eine wirkliche Naturfarbe zeichnet sich dadurch aus, dass die Rohstoffe aus nachwachsenden oder mineralischen Quellen stammen. Höchstmögliche Transparenz dem Kunden gegenüber ist für uns das A und O. Dies garantieren wir durch die vollständige Deklaration aller Inhaltsstoffe“, erklärt Dr. Hermann Fischer, AURO-Firmengründer. „Hersteller, die ihre Farben trotz großer Anteile petrochemischer Inhaltsstoffe als „Naturfarben“ bezeichnen, erkennt man oft schon am Einsatz von Isoaliphaten oder an der verschleierten Deklaration der Inhaltsstoffe“. Neben der sauberen Auswahl der Rohstoffe gehört bei AURO eine ständige Qualitätskontrolle und Optimierung der Produktionsprozesse selbstverständlich dazu.

Die Kriterien zu kennen, die eine Naturfarbe ausmachen, davor kapitulieren vielfach Kunden, aber auch die Berater im Handel. Begriffe wie „Natur“ oder „Bio“ sind heute so positiv besetzt, das sie sehr oft genutzt werden. Nicht allein das Angebot, sondern auch die Vielfalt der Sicherheit suggerierenden Label auf Wandfarben, Lacken, Lasuren, Ölen oder Wachsen ist groß. Kaufinteressenten sollten auf bestimmte Reizworte achten. Tauchen beispielsweise die Worte Isoaliphate oder Isoparaffine in der Zusammensetzung auf, handelt es sich nicht um eine Naturfarbe. Petrochemische Bestandteile lassen sich nicht wieder in den natürlichen Kreislauf zurückführen und werden überdies in absehbarer Zeit nicht mehr verfügbar sein. AURO setzt hingegen auf Pflanzen als Lieferant von stets erneuerbaren Rohstoffen. Sie lassen sich vielfältig nutzen. Aus Stängeln wird Zellulose gewonnen, aus Blättern Farbstoffe, Wachse von Blattoberflächen, Fette und Eiweiße aus Früchten und Duftstoffe genauso wie Harze aus Blüten. Tausende von Pflanzenarten bilden die Basis für die Erzeugung von Hunderttausenden verschiedener Stoffe.

Eine Pflanze stellt ihre „Produkte“ völlig abfallfrei her. Umwelt- und Gesundheitsrisiken, hohe Kosten sowie Lagerprobleme existieren bei der Entsorgung von Naturfarben nicht. Pflanzliche und mineralische Grundstoffe sind vollständig biologisch abbaubar. Nach Gebrauch können alle AURO-Produkte ohne Belastung für die Umwelt eingetrocknet und in den Kompost gegeben werden. So kehren Sie in den Stoffkreislauf zurück.

„Die klassische Chemie muss sich ebenso wie der Energie- und Verkehrssektor umstellen. Die Erkenntnis, dass die Erdölvorräte in absehbarer Zeit zur Neige gehen, kommt bei den Menschen immer mehr an“, erläutert Hermann Fischer. „AURO setzt sich aktiv dafür ein, das Öl zu verlassen, bevor es uns verlässt“, so Fischer.

Es lohnt sich genau hinzuschauen, denn die Zusammensetzung entscheidet über Umwelt- und Gesundheitsaspekte eines Produkts von der Herstellung über die Gebrauchsphase bis zur Entsorgung. Ein wirkliches Naturprodukt bewahrt eine intakte, lebendige Umwelt und nützt den Verbrauchern durch verlässliche, natürliche Inhaltsstoffe. Es ist am Ende seines Lebenszyklus kein Sondermüll, wie das bei konventionellen Produkten oft der Fall ist, sondern kann einfach kompostiert werden.

Interessenten, die einen Weg durch den Dschungel der Ökosiegel, Zertifizierungen und Label suchen, sollten sich nicht von den Versprechungen der Hersteller blenden lassen, sondern sich im Fachhandel ausführlich beraten lassen.

NEU: AURO Video zum Thema: Was macht eine „echte“ Naturfarbe aus?
Link zum Video: http://bit.ly/1UjaiXU

Mehr Informationen zum AURO Sortiment und zu Fachhändlern in Ihrer Nähe unter www.auro.de

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

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Computer IT Software

FCT und Across schnüren Sonderangebot für Kunden

Karlsbad, 22. Juli 2015. Fischer Computertechnik FCT AG und Across Systems GmbH bieten Kunden des Redaktionssystems TIM oder des Across Language Server einen exklusiven Rabatt auf das jeweils andere System. Die Konnektoren zur nahtlosen Verbindung sind im Rahmen dieser Sonderaktion kostenfrei.

Anwender des Across Language Server, die noch kein FCT-Kunde sind, erhalten 20 Prozent Rabatt auf TIM-Software-Lizenzen und zusätzlich den TIM Across-Connector und crossConnect kostenfrei. FCT-Kunden wiederum sparen 20 Prozent beim Erwerb von Across-Server-Lizenzen, sofern sie das Translation-Management-System noch nicht im Einsatz haben. Auch hierbei sind die Konnektoren kostenfrei. Durch die Integration beider Systeme profitieren Nutzer von einem durchgängigem Redaktions- und Übersetzungsprozess.

Das Sonderangebot gilt bis zum 12. November 2015, also bis zum Ende der diesjährigen tekom-Jahrestagung.

Weitere Informationen ( ftp://ftp.across.net/fact_sheets/tekom-Special-Across-FCT.pdf )

Leserkontakt Across:

Phone: +49 7248 925-425
info[at]across[dot]net

Über die Across Systems GmbH

Across mit deutschem Hauptsitz in Karlsbad (bei Karlsruhe) und einer US-amerikanischen Niederlassung in Glendale (bei Los Angeles) ist Hersteller des Across Language Server, einer marktführenden Softwareplattform für alle Sprachressourcen und Übersetzungsprozesse im Unternehmen. Durch den Einsatz von Across können bei höherer Übersetzungsqualität und mehr Transparenz der Aufwand und somit die Prozesskosten innerhalb kürzester Zeit reduziert werden.

Der Language Server kann konform mit der DIN EN 15038:2006 für Übersetzungsdienstleistungen aufgesetzt werden. Die Across Systems GmbH ist zertifizierter Partner von Microsoft, wodurch die erfolgreiche Einführung der Microsoft-Technologien gewährleistet ist. Dank eines Software Development Kits (SDK) ist die Integration von Across in IT-Umgebungen problemlos möglich. Unterstützung hierfür bieten die Abteilung Business Services & Support bei Across und namhafte Systemintegratoren und Technologiepartner.

Im Rahmen der Produktentwicklung kooperiert Across mit internationalen Universitäten und Hochschulen. Auch mit namhaften Technologieunternehmen ( http://www.across.net/kunden-partner/partner/technologiepartner/ ) und Sprachdienstleistern ( http://www.across.net/kunden-partner/partner/uebersetzungsdienstleister/ ) setzt der Softwarehersteller seit Jahren auf partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Kunden von Across sind (Auszug): 1&1 Internet AG, Allianz Versicherungs AG, HypoVereinsbank, Miele, SMA Solar Technology AG, ThyssenKrupp u. v. m.
Alle Informationen über die Across Systems GmbH finden Sie unter http://www.across.net.

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Across Systems GmbH
Anja Bergemann
Im Stoeckmaedle 13-15
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Befestigungsspezialist wertet Marke emotional auf

fischer schaltet TV-Spots

Befestigungsspezialist wertet Marke emotional auf

Erstmals schaltet die Unternehmensgruppe fischer, Waldachtal, für ihren Befestigungsbereich Werbespots im deutschen Fernsehen und in Online-Medien. Ziel dieser Image-Kampagne ist es, Emotionen zu wecken und die Sympathie der Marke fischer bei den Verbrauchern weiter zu erhöhen. Sowohl Handwerker als auch Heimwerker sollen verstärkt auf die hohe Qualität und Leistungsfähigkeit der Befestigungssysteme des Marktführers aufmerksam gemacht werden.

Hauptteil der Image-Kampagne sind Werbespots, die fischer Befestigungssysteme in verschiedenen spektakulären Anwendungen wie beispielsweise im Tunnel, auf der Brücke oder Unterwasser zeigen. Die Sendung der Werbefilme erfolgt vom 26. Juni bis 4. September 2015 über das Fernsehen und über das Internet.

Im Fernsehen sind die Befestigungssysteme in einem 35 Sekunden langen Werbefilm zu sehen, der deutschlandweit bei den öffentlich-rechtlichen, bei privaten und bei ausgewählten Sparten-Sendern gezeigt wird.

Online werden drei verschiedene 20 Sekunden lange Spots verlinkt, die unter anderem auf Plattformen wie MyVideo, Spox.com, Spiegel Online oder Bild.de abrufbar sind, ebenso über den YouTube-Kanal und die Homepage von fischer.

Dabei werden drei rollierende Filme gezeigt, wenn der Nutzer zur definierten Zielgruppe gehört. Wenn fischer zum Beispiel einen Handwerker ansprechen will, muss dies nicht auf einer Handwerkerseite stattfinden, sondern kann auch auf einer Sportseite gezeigt werden, auf der sich der Handwerker gerade einen Spielbericht ansieht.

„Unser neuer Werbefilm wurde im Vorfeld Handwerkern und Heimwerkern gezeigt, um zu prüfen, wie die Filmidee auf unsere potenziellen Kunden wirkt“, erklärt Dr. Christian Heine, Geschäftsführer der Bereiche Vertrieb & Marketing Befestigungssysteme der Unternehmensgruppe fischer. „Die Resonanz war durchweg positiv.“

Bildunterschrift:
Der fischer Werbespot erlaubt einen Blick hinter die Kulissen des innovativen Befestigungsspezialisten.

Die Unternehmensgruppe fischer ist Marktführer für Befestigungssysteme.

Kontakt
fischerwerke GmbH & Co. KG
Dr. Klaus Fockenberg
Klaus-Fischer-Straße 1
72178 Waldachtal
+49 (07443) 12 4217
klaus.fockenberg@fischer.de
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Kunst Kultur Gastronomie

CLUB27 – Das neue Album von Denis Fischer

Ein Bremer Stadtmusikant erfüllt sich seinen Traum von der eigenen Platte mittels Crowdfunding

CLUB27 - Das neue Album von Denis Fischer

Musikalische Totenmesse oder Geisterbeschwörung des Rock’n’Roll? CLUB27, das Album von Denis Fischer

Musikalische Totenmesse oder Geisterbeschwörung des Rock’n’Roll? Beides trifft auf das neue Album „Club27“ von Musiker Denis Fischer zu. Fischer vereint auf seinem Album Songs verstorbener, aber nie vergessener Rocklegenden, die Mitglieder diese imaginären Clubs sind. Zu Wort kommen Amy Winehouse, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Kurt Cobain und viele andere, die den 27. Geburtstag nicht, oder eben nur gerade so erreichten.

Fischer feiert mit „Club27“ eine musikalische Totenmesse. Beweihräuchert Ohren und Augen seines Publikums mit neu arrangierten Songs von Hendrix bis Nirvana, von Winehouse bis The Doors. Begleitet von Westerngitarre, Piano und Kontrabass, lässt er den Geist des Rock’n’Roll auferstehen. Ob „Rehab“ von Amy Winehouse, „Oh Me“ von Nirvana oder „What Good Can Drinkin Do“ von Janis Joplin – Denis Fischer versteht sich als Zeremonienmeister und Geisterbeschwörer.

Das Album „Club 27“, das über Crowdfunding finanziert wurde, versammelt eine höchst exklusive Gesellschaft. In der Musikszene hält sich seit vier Jahrzehnten das mysteriöse Schlagwort des „Club 27“ oder auch „Forever 27“. Der Grund: Auffallend viele Musikgrößen starben im Alter von 27 Jahren und blieben durch ihre Musik sozusagen für immer jung.

Auf seinem Album „Club27“ lässt Fischer sie alle zu Wort kommen, erzählt amüsante Anekdoten aus ihrem Leben und lädt als Finale sogar zu einem Klassentreffen ein, an dem auch noch lebende Titanen wie Neil Young und der als Yusuf Islam wiedergeborene Cat Stevens teilnehmen. Im Booklet des Albums sind einer Obduktionsakte gleich, Todestag und -ursachen aufgelistet – von der Alkoholvergiftung bis zum Tod durch Ertrinken ist alles dabei.

„Als ich 27 wurde erinnere ich mich noch genau daran, dass ich in der Nacht auf meinen Geburtstag diesen Traum hatte: Janis, Jimi, Jim und Kurt haben sich zum Jammen im Himmel gefunden. Erwacht an meinem 27. Ehrentag verlief dieser eher gruselig und ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn ich sterben würde – doch ich entschied mich fürs Leben und habe dann mit Bier auf meine Musikhelden angestoßen“, erklärt Denis Fischer seine Motivation für das Album.

Neben der Idee, diese Künstler auf einem Album zu versammeln, ist das Besondere die Art der Finanzierung. Die Idee des Crowdfundings ist nicht neu, für den Bremer war es jedoch etwas besonderes. „Für mich war es das erste Mal und ich bin total begeistert. Auf diese Weise können Ideen realisiert werden, die auf den ersten Blick für Geldgeber nicht attraktiv scheinen“, erläutert Fischer.

Das Album „Club 27“ erscheint im Januar 2015.

Im Januar 2015 finden zwei Record Release Konzerte mit Denis Fischer und Band statt: 29.01., BKA Theater Berlin und 30.01., Heartbreak Hotel Bremen.

Club27 – Besetzung
Denis Fischer (Gesang)
Piano: Carsten Sauer
Kontrabass: Ralf Stahn

Über die Musiker

Denis Fischer
1978 im Norden Deutschlands geboren, arbeitet Denis Fischer seit 1999 als Country-Folk- Sänger und Schauspieler in der freien Kunst- und Kulturszene.2003 lernte er den Pianisten Carsten Sauer kennen. Mit ihm entwickelte er musikalische Programme, in denen er die Songs von Leonard Cohen, Harald Juhnke, Janis Joplin und anderen interpretiert. Außerdem vertonte er die Gedichte des spanischen Volksdichters Federico García Lorca. Bisher produzierte Fischer folgende Alben: „Deine Küsse sind wie Wespen“ (VÖ 2012), „Fischer singt Cohen“ (VÖ 2011), „Devil in disguise“ (VÖ 2008) und „Denis Fischer: Death Songs“ (VÖ 2007). Im Januar 2015 erscheint das Album „Club 27“. Infos: www.denis-fischer.de

Carsten Sauer
Nach einem musikwissenschaftlichen Studium in Oldenburg engagierte sich Sauer in verschiedenen Konstellationen als Musiker. Seit 2004 begleitet er Denis Fischer bei dessen Solo-Programmen am Piano. Sauer spielt Tasteninstrumente aller Art, hegt aber eine besondere Vorliebe für alte Synthesizer. In mehreren Theaterstücken, beispielsweise „Shockheaded Peter“ und „War des jetz‘ gestern oder im 3. Stock?“, wirkte er als Bühnenmusiker mit. Im Mai 2012 übernahm er im Bremer Kriminaltheater die musikalische Leitung der Produktion „Swinging Detectives“.

Ralf Stahn
Studierte an der Hochschule für Künste Bremen Orchestermusik und ist als freiberuflicher Musiker tätig. Neben Theaterproduktionen wie „Wieder so ne Lust“ (Bremen), „Das Sams“ (Oberhausen), „Annatefka“ (Wilhelmshaven), „Ghetto“ (Bremerhaven), „Shockheaded Peter“ (Schwankhalle Bremen) zeigte Ralf Stahn seine Vielseitigkeit als Bassist bei Hanna Haller. Mit Lea Finn ging Stahn auf Deutschlandtour als diese 2005 Support von Laith Al- Deen war. Als Sänger und Gitarrist ist Ralf Stahn Mitglied des Rocktrios Planet. www.agentur-reisinger.de

1978 im Norden Deutschlands geboren, arbeitet Denis Fischer seit 1999 als Country-Folk- Sänger und Schauspieler in der freien Kunst- und Kulturszene.2003 lernte er den Pianisten Carsten Sauer kennen. Mit ihm entwickelte er musikalische Programme, in denen er die Songs von Leonard Cohen, Harald Juhnke, Janis Joplin und anderen interpretiert. Außerdem vertonte er die Gedichte des spanischen Volksdichters Federico García Lorca. Bisher produzierte Fischer folgende Alben: „Deine Küsse sind wie Wespen“ (VÖ 2012), „Fischer singt Cohen“ (VÖ 2011), „Devil in disguise“ (VÖ 2008) und „Denis Fischer: Death Songs“ (VÖ 2007). Im Januar 2015 erscheint das Album „Club 27“. Infos: www.denis-fischer.de

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Stadtwerke MüllheimStaufen werden Partner von markgraefler.de – dem Portal für die Region Markgräflerland

Stadtwerke MüllheimStaufen werden Partner von markgraefler.de – dem Portal für die Region Markgräflerland

Stadtwerke MüllheimStaufen werden Partner von markgraefler.de - dem Portal für die Region Markgräflerland

Dirk Ruppenthal, Projektleiter Markgräfler Verlag GmbH

Seit Anfang des Jahres hat das Online-Portal für die am Rande des Schwarzwaldes liegende Ferienregion Markgräflerland mit den Stadtwerken MüllheimStaufen einen weiteren starken Portalpartner gewonnen. Neben der Sparkasse Markgräflerland und der Fürstenberg Brauerei ist das südbadische Energieunternehmen bereits der dritte Partner, der eng mit dem Portal kooperiert und von vielfältigen Synergien beim Onlinemarketing profitiert.

„Wir freuen uns sehr, die Stadtwerke als Portalpartner gewonnen zu haben. Sie sind, wie auch die beiden anderen Unternehmen, wirklich ein idealer Partner für uns“, meint Dirk Ruppenthal, der als Projektleiter der Markgräfler Verlag GmbH das Portal betreut. „Denn die Stadtwerke MüllheimStaufen sind ein Unternehmen, das sich dafür engagiert, dass es im Markgräflerland voran geht. Tradition, Kunst und Kultur unterstützten sie dabei ebenso wie innovative Jugendprojekte und ideenreiches Unternehmertum. Schließlich prägen alle Markgräfler die Region gemeinsam und wollen sie gemeinsam voran bringen.“ Eine Überzeugung, die die Stadtwerke MüllheimStaufen und www.markgraefler.de verbindet und mit viel Tatendrang in die Zukunft blicken lässt.

Bereits seit 2013 besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen der Markgräfler Verlag GmbH, die das Portal betreibt, und den Stadtwerken MüllheimStaufen. Mit der Partnerschaft ist diese nun noch einmal deutlich intensiviert wurde. So wurde im Portal unter www.markgraefler.de/region/energieversorgung nun eigens eine neue Rubrik eingerichtet. Hier erfahren die Besucher wie in der Region konsequent auf erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit gesetzt wird. Zudem können der zu 100 Prozent aus regenerativer Produktion stammende AlemannenStrom sowie das umweltfreundliche AlemannenGas der Stadtwerke direkt bestellt werden – übrigens auch bundesweit. Darüber hinaus wird auch die 2012 gegründete Bürger-Energie Südbaden eG (BEGS) vorgestellt, die von den Stadtwerken initiiert wurde und zeigt, dass viele Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten Markgräflerland die Energiewende aktiv mitgestalten wollen.

Mit den Stadtwerken MüllheimStaufen ist im Jahr 2009 ein regionaler Energieversorger in den Markt getreten, der sich von Anfang an einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Energieversorgung verpflichtet hat. Dieser Verpflichtung für die Bürgerinnen und Bürger, für die Kommunen, für Kultur und Natur im südlichen Breisgau und Markgräflerland kommt das Unternehmen seit 2010 noch deutlicher nach.

Seither wird der komplette angebotene AleMannenStrom zu 100 Prozent regenerativ erzeugt und ist damit ohne Anteile von Atomkraft und komplett CO2-neutral. Inzwischen versorgen die Stadtwerke etwa 30.000 Kunden mit Strom, Gas und Wasser und konnten in den vergangenen Jahren bereits überregionale Industrie- und Gewerbekunden unter Vertrag nehmen. „Wir beliefern unsere Kunden inzwischen mit 110 Mio. kWh AlemannenStrom und 400 Mio. kWh Alemannen-Gas“, sagt Fischer. „Das ist für ein Stadtwerk, das in diesem Jahr sein fünfjähriges Jubiläum feiert und sich damit eigentlich noch in der Aufbauphase befindet, ein gutes und ermutigendes Zwischenergebnis. Das Vertrauen auch großer Unternehmen in unsere Produkte und Kompetenzen zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Das Regioportal markgraefler.de soll vor allem dies: Das Regionalbewusstsein stärken und ein Treffpunkt für Einheimische sowie Touristen sein. Deshalb wird aus unterschiedlichen Perspektiven über das Markgräflerland berichtet. Von Restaurant- und Einkaufstipps über Porträts der schönsten Ausflugsziele und Wanderrouten bis hin zu Hintergründen zu Geschichte und Tradition bietet das Portal eine Fülle von Informationen. Die Website versteht sich als Partner von Kommunen, heimischen Unternehmen und Organisationen. Sie alle sollen die Möglichkeit haben, hier über ihre Aktivitäten für die und in der Region zu berichten.

Hinter dem Portal steht die am 11.05.2010 gegründete Markgräfler Verlag GmbH mit den geschäftsführenden Gesellschaftern Dirk Dölker und Boris Beermann. Sie wurde zum Betrieb des Portals als eigenständige Firma gegründet. Der Verlag ist für den erfolgreichen Betrieb verantwortlich. Dies umfasst alle vertrieblichen, kommunikativen, werblichen und verwaltungstechnischen Maßnahmen. Die technische Betreuung des Portals übernimmt die Müllheimer Werbeagentur art-box media.

Markgräfler Verlag GmbH
Dirk Ruppenthal
Wilhelmstraße 4
79379 Müllheim
07631-9387927
ruppenthal@markgraefler.de
www.markgraefler.de