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Thomas Salzmann: Zukunftsprojekt Unternehmensverkauf

Wie lässt sich der Unternehmensverkauf schnell und sicher umsetzen? Tipps von Thomas Salzmann

Thomas Salzmann: Zukunftsprojekt Unternehmensverkauf

Ein Unternehmensverkauf kann ein langwieriger Prozess werden. (Bildquelle: © Chaiyawat / Fotolia)

Mitunter ist es ein langwieriger und auch persönlich schwieriger Prozess für den Senior-Chef, sein Unternehmen zu verkaufen. Das hat nach Einschätzung von Thomas Salzmann, spezialisierter Berater im Bereich des Unternehmensverkaufs aus Hamburg, vielfältige Gründe. „Warum ist die Aufgabe des Unternehmensverkaufs für Eigentümer so schwierig? Das liegt vor allem daran, dass viele Entscheidungen in unterschiedlichen Bereichen in kurzer Zeit, allerdings in der richtigen Reihenfolge zu treffen sind. Wie hoch ist der Unternehmenswert? Welche steuerlichen Aspekte gilt es zu berücksichtigen? Welche erbrechtlichen Konsequenzen ergeben sich und was sind die drängendsten betriebswirtschaftlichen Fragen?“ benennt Thomas Salzmann die wichtigsten Herausforderungen.

Der Unternehmensverkauf ist nicht mit einem Immobilienverkauf zu vergleichen

Viele Unternehmer unterschätzen dabei die erhebliche zeitliche Beanspruchung, die mit dem Verkauf eines Unternehmens verbunden ist. Parallel zum Tagesgeschäft lässt sich das kaum bewältigen. Hinzu kommt die Gefahr, dass Verkaufspläne zu früh und unkontrolliert in die Öffentlichkeit geraten könnten. Das kann nicht nur Auswirkungen auf Kunden, Mitarbeiter und Lieferanten haben, sondern auch auf den Verkaufspreis. „Denn der Verkauf eines Unternehmens ist nicht mit dem einer Immobilie zu vergleichen. Werden die Verkaufspläne zu früh bekannt, kann dies zu Abwanderung von Mitarbeitern führen und Kunden verunsichern. Dem Prozess ist das nicht zuträglich“, schildert Thomas Salzmann. Ein weiteres Problem: Unternehmern fehlen Netzwerk und Gelegenheiten, Interessenten gezielt anzusprechen. Darum ist externer Sachverstand gefragt.

Im Idealfall sichert der Unternehmensverkauf das Lebenswerk

Für Unternehmer auf der Suche nach einem Käufer für ihre Firma macht es deshalb Sinn, externen Sachverstand einzubinden. Eine fundierte Analyse, eine praktikable Unternehmensbewertung und Due Diligence münden im Idealfall in einem ansprechenden Verkaufskonzept. „Auf die individuelle Vermarktung kommt es an. Es geht vor allem darum, die Entwicklungspotentiale des Unternehmens gezielt in den Vordergrund zu stellen und damit passende Käufer anzusprechen“, beschreibt Thomas Salzmann. So kann der Unternehmensberater dazu beitragen, dass ein komplexer Prozess in nachvollziehbaren Entscheidungen mündet und der Verkauf des Unternehmens das Lebenswerk sichert.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Everto Consulting GmbH
Thomas Salzmann
Baumwall 7
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Unternehmensverkauf und Verkäuferdarlehen

Thomas Salzmann: Wie Unternehmer dazu beitragen können, dass ein Unternehmen attraktiv für Käufer ist

Unternehmensverkauf und Verkäuferdarlehen

Eine Herausforderung ist beim Unternehmensverkauf die Finanzierung. (Bildquelle: © pure-life-pictures – Fotolia)

Beim Unternehmensverkauf ist die Finanzierung mitunter eine echte Herausforderung. Ein Verkäuferdarlehen, bei dem der Verkäufer einen Teil des Verkaufspreises in ein Darlehen umwandelt, kann gerade in Niedrigzins-Zeiten für beide Seiten – Käufer und Verkäufer – attraktiv sein. Doch Unternehmensberater Thomas Salzmann mahnt: „Ein Verkäuferdarlehen oder Gesellschafterdarlehen muss so ausgestaltet sein, dass auch steuerliche Aspekte berücksichtigt werden. Die Unterstützung eines externen Beraters ist also wichtig.“ Doch was genau ist ein Verkäuferdarlehen und was ist dabei zu beachten? Thomas Salzmann erklärt: „Das Verkäuferdarlehen kann im Prozess der Kapitalbeschaffung bzw. der Finanzierung eine wichtige Rolle spielen – gerade in Zeiten, in denen die klassischen Hausbanken auf andere Schwerpunkte als auf die Absicherung von Unternehmenskäufen setzen.“

Verkäuferdarlehen beim Unternehmensverkauf – was steckt dahinter?

Beim Verkäuferdarlehen wird ein Teil des Verkaufspreises in ein Darlehen umgewandelt. In einem Niedrigzinsumfeld ergeben sich hier Verhandlungsspielräume für den Verkäufer. Denn dieses Darlehen an den potentiellen Käufer ist meist besser verzinst, als das klassische Bankdarlehen. Dabei ist nach Einschätzung von M&A Experte Thomas Salzmann zu berücksichtigen, dass der Verkaufserlös ebenfalls wieder angelegt werden muss – und das ist mitunter schwierig, wenn es kaum Zinsen auf klassische Geldanlagen gibt. Bessere Konditionen kann der Verkäufer unter Umständen also mit einem Verkäuferdarlehen erreichen und somit gleichzeitig die Bonität des Käufers stärken. „Wichtig dabei zu beachten sind die steuerlichen Folgen, die mit einem Verkäuferdarlehen verbunden sind. Denn die Zinserträge unterliegen der Abgeltungssteuer. Hier ist Sachverstand gefragt, der die individuelle steuerliche Situation in den Blick nimmt und das Verkäuferdarlehen vor diesem Hintergrund prüft“, erklärt Thomas Salzmann.

Unternehmensverkauf: Verkäuferdarlehen als Vertrauensbeweis

Ist der Verkäufer bereit, den Käufer des Unternehmens mit einem Darlehen zu unterstützen, geht von dieser Entscheidung auch ein Signal in Richtung des Käufers und seiner Finanzpartner aus. „Der Verkäufer unterstreicht mit einem solchen Darlehen sein Vertrauen in die Ertragskraft des zum Verkauf stehenden Unternehmens und verdeutlicht damit, dass der neue Eigentümer in der Lage sein wird, den Kredit aus den Erträgen und Dividenden zu bedienen“, schildert Thomas Salzmann.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Über den Unternehmensverkauf informiert Thomas Salzmann

Den passenden Käufer für ein Unternehmen zu finden – das kann mitunter keine einfache Aufgabe sein

Über den Unternehmensverkauf informiert Thomas Salzmann

Unternehmensberater Thomas Salzmann berät bei Unternehmensverkäufen. (Bildquelle: © magele-picture – Fotolia)

Viele Faktoren spielen beim Unternehmensverkauf nach Einschätzung von Unternehmensberater Thomas Salzmann eine Rolle. Salzmann begleitet mit seinem Unternehmen Everto Consulting seit mehr als 20 Jahren Unternehmensverkäufe als externer Berater. Am Markt für Unternehmensverkäufe spielen nach seiner Einschätzung derzeit zwei wesentliche Faktoren eine Rolle: Immer mehr Unternehmer geraten ins Ruhestandsalter und wollen verkaufen. Zugleich folgen geburtenschwache Jahrgänge nach, sodass deutlich mehr Unternehmen zum Verkauf stehen, als potentielle Käufer vorhanden sind. Die Nachfrage nach zum Verkauf stehenden Unternehmen ist also schwach. Das drückt die Preise für Unternehmen. Verkäufer wollen zugleich einen Preis erzielen wollen, der ihr Lebenswerk angemessen würdigt.

Thomas Salzmann skizziert die Situation des Unternehmers beim Unternehmensverkauf

Der Unternehmensberater Thomas Salzmann kennt die schwierige Gemengelage, in denen sich Eigentümer mit Verkaufsabsichten befinden. Ein Unternehmensverkauf ist mitunter eine sehr komplexe Angelegenheit mit einer großen Tragweite – nicht nur für den Unternehmer selbst, sondern auch für seine Familie, seine Mitarbeiter und Geschäftspartner. Wie sieht die familiäre Situation des Unternehmers aus? Welchen Wert hat das Unternehmen? Welche steuerlichen, erblichen und betriebswirtschaftlichen Vorgaben sind beim Verkauf zu beachten. „Die passenden Antworten auf all diese Fragen zu finden, erfordert vor allem eins: Zeit. Viele Entscheidungen sind zu treffen, und sie müssen in der richtigen Reihenfolge getroffen werden“, skizziert der Fachmann Thomas Salzmann. Meist sind Eigentümer stark ins Tagesgeschäft und die Entwicklung des Unternehmens eingebunden, sodass kaum Zeit für die komplexe Vorbereitung eines Unternehmensverkaufs bleibt. „Die Folge ist: Viele Unternehmer überschätzen, welchen Aufwand die strategische Planung eines Verkaufs bedeutet.

Unternehmensverkauf: Welche Rolle spielen Verschwiegenheit und ein gutes Netzwerk

Für den reibungslosen und erfolgreichen Verkauf eines Unternehmens kann es ein Risiko sein, wenn die Verkaufsabsichten zu früh bekannt werden. Im Gegensatz zur Veräußerung einer Immobilie kann es beim Verkauf eines Unternehmens zu einem Problem werden, wenn zu viele Personen darüber informiert sind. Verschwiegenheit und Anonymität sind essentiell, wenn es um die Ansprache von in Frage kommenden Käufern für ein Unternehmen geht. Zudem schildert Thomas Salzmann, dass es vielen Unternehmern an einem Netzwerk fehlt. „Ohne externen Berater einen Verkauf zu stemmen – das ist eine fast unlösbare Aufgabe“, bilanziert Thomas Salzmann.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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Besser als Unternehmensverkauf

Schirm & Collegen kennen eine Alternative beim Thema Unternehmensnachfolge: Mittelstand mit System

Besser als Unternehmensverkauf

Kennen Alternativen zum Verkaufen der eigenen Firma: Schirm & Collegen – die Mittelstand-Profis

Selten klappt eine Unternehmensübergabe, wie sich das ein Firmeninhaber wünscht. Bis es so weit ist, sind meist viele Gespräche geführt, viele ungewisse Tage, Monate oder gar Jahre ins Land gezogen sowie jede Menge Fragen gestellt und beantwortet worden. „Der Wunsch nach einem Nachfolger aus den eigenen Reihen ist groß“, weiß
Christof Schirm von Schirm & Collegen, der gemeinsam mit Reto Ledermann, Andreas Ostermai und Robert Wenner mittelständische Unternehmen auch in Fragen zur Unternehmensübergabe und -verkauf berät und begleitet. Eine Lösung bietet das sogenannte „Mittelstand mit System‘ – ein Zusammenschluss von Handwerkern.

„Meist wünscht sich ein Unternehmer einen Nachfolger aus der Familie oder – wenn das nicht möglich ist – aus der eigenen Firma“, erklärt Christof Schirm, der oft mit genau dieser Situation konfrontiert wird, wenn seine Dienste zu diesem Thema gefragt sind. „Der Inhaber möchte sein Werk sozusagen weitergetragen wissen und sieht beziehungsweise kennt keine anderen Möglichkeiten.“ Selbst wenn ein Mitarbeiter, der seit vielen Jahren treue Dienste leistet, dazu bereit ist, die Firma weiterzuführen, wird dieser oft spätestens beim ersten Gespräch mit der Bank auf den Boden der Tatsachen geholt. „Nicht selten sind noch ausstehende Forderungen der Bank gegenüber offen und der Mitarbeiter – mag sein Wille auch noch so groß sein – verfügt nicht über die notwendige Liquidität, um diese Last stemmen zu können.“

Auch einen passenden Nachfolger auf dem freien Markt zu finden sei schwierig und oft sehr ernüchternd, berichtet Schirm weiter. Das führe am Ende oft sogar so weit, dass der Inhaber seine Firma nicht einmal mehr verkaufen wolle und bereit sei, diese zu verschenken.

Schirm kennt solche Fälle. Genauso kennt er Alternativen zum Unternehmensverkauf: der Verbund „Mittelstand mit System‘. Durch eine Umstrukturierung der Firma lasten Entscheidungen oder auch Risiken nicht mehr nur auf den Schultern einer Person, sondern auf vielen.

„Was recht einfach klingt, ist jedoch für viele Inhaber eine ziemlich große Überwindung, denn dieses Konzept bedeutet auch Loslassen“, weiß der Mittelstand-Profi. „Doch man verschafft sich dadurch neue Freiräume und kann trotzdem seiner Leidenschaft nachgehen, während beispielsweise andere den kaufmännischen Teil übernehmen.“

Laut Christof Schirm ist dieser Verbund noch recht unbekannt und kann doch so vieles lösen. „Die einzige Voraussetzung dafür ist jedoch, über seinen eigenen Schatten zu springen und neue Lösungswege zuzulassen“, schließt der Schirm & Collegen Berater.

Wer diese Möglichkeit der Firmenweiterführung kennenlernen möchte, kontaktiert am besten die Mittelstand-Profis Schirm & Collegen mit Sitz in Berlin.

Nähere Informationen finden Sie unter www.unternehmer-kontor.de

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

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Schirm & Collegen – Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH
Christof Schirm
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