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Studien: Online-Shops müssen bei Zahlarten nachbessern

Die meisten Kunden wünschen Kauf auf Rechnung

Erfolgreiche Webshops bieten, was ihre Kunden wünschen: Diese simple Wahrheit trifft nicht nur auf die Sortimente zu, sondern auch auf die gebotenen Zahlungsarten. Doch obwohl sie im Extremfall sogar über Erfolg und Misserfolg entscheidet, lässt die Auswahl an Bezahlmethoden bei vielen deutschen Online-Händlern noch zu wünschen übrig. Das zeigen zwei aktuelle Payment-Studien des ECC Köln und des führenden globalen Zahlungsdienste-Anbieters Paysafe.

In Zusammenarbeit mit Paysafe Pay Later, Teil der Paysafe-Group, und anderen Partnern hat das ECC Köln den Payment-Markt und dessen aktuelle Entwicklung unter die Lupe genommen. So gut wie jeder (94 Prozent) der befragten Konsumenten hat einen Kauf im Internet schon einmal auf Rechnung bezahlt. (1) Damit liegt der Rechnungskauf zum wiederholten Male auf Platz 1 der beliebtesten Zahlmethoden. Trotzdem bietet ihn laut der Paysafe-Studie „Lost in Transaction“ aktuell nur jeder zweite deutsche Webshop (mit Umsatz unter 10 Mio. Euro) auch an. (2)

Für Händler kann das schwerwiegende Folgen haben, erklärt Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later: „Kauf auf Rechnung wird von den Konsumenten als eine Selbstverständlichkeit erwartet. Webshops, die hier hinterherhinken, müssen mit Kaufabbrüchen und entgangenem Umsatz rechnen – und zwar ausschließlich aufgrund dieser Lücke bei den Zahlungsoptionen und nicht etwa wegen Defiziten bei Warenangebot oder Kundenservice. Viele Händler in Deutschland haben hier also dringenden Nachholbedarf.“

Wer Rechnungskauf als Zahlmethode anbietet, profitiert

Die Optimierung des Payment-Mix sorge aber nicht nur für nachweislich weniger Kaufabbrüche, sagten die vom ECC Köln befragten Händler. Die Neuintegration von Rechnungskauf als Zahlmethode wirke sich auch spürbar positiv auf weitere ihrer Unternehmenskennzahlen aus. So beobachteten 36 Prozent danach Umsatzsteigerungen, 25 Prozent eine steigende Conversion Rate, 19 Prozent ein Anwachsen des durchschnittlichen Warenkorb-Volumens und 13 Prozent eine verstärkte Gewinnung von Neukunden. (1)

Claire Gates resümiert aus der Sicht von Paysafe Pay Later als Zahlungspartner: „Ein vielfältiges Angebot an Zahlungsarten, das die am meisten nachgefragten Methoden enthält, ist einer der zentralen Erfolgsfaktoren für Webshops. Dies ist eine wichtige Möglichkeit, den eigenen Shop vom Umfeld abzuheben und Kunden langfristig zu binden. Denn drei Viertel der Kunden wollen möglichst immer mit ihrem Lieblingsverfahren bezahlen, egal wo sie gerade einkaufen. (1) Ein Merchant, der sich hier ausklinkt, riskiert seinen langfristigen Erfolg. Es gibt schlicht kein Argument, warum ein Webshop darauf verzichten sollte, etwa Kauf auf Rechnung als Zahlungsoption anzubieten.“

Quellen:
(1) ECC-Payment-Studie Vol. 23 des ECC Köln, 2.000 befragte Konsumenten, davon 1.000 in Deutschland, und 398 befragte Händler
(2) Studie „Lost in Transaction III“, 2018, 600 befragte Online-Händler in Deutschland, Österreich, den USA und Kanada
(3) Studie „Lost in Transaction I“, 2017

Über Paysafe Pay Later™
Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von über 80 Mrd. USD jährlich und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.
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Eine genaue Überprüfung der Fintech Trends in 2019 mit Matthew Ledvina

Eine genaue Überprüfung der Fintech Trends in 2019 mit Matthew Ledvina

„Fintech“. Eine aufstrebende Branche bewältigt die Entwicklung von Technologien, die traditionelle Finanzaktivitäten verbessern sollen. Sie tendiert ebenfalls dazu, die trägen, traditionellen Methoden im Finanzumfeld zu ersetzen. Noch dazu erfährt Fintech bereits einen riesigen Aufstieg was die Popularität im Bereich der Finanzmärkte angeht. Tatsächlich wurden – gemäß verschiedener Quellen – mehr als 1000 Fintech Geschäfte in Q4 2018 abgeschlossen, welche fast US $40 Milliarden wert waren. Experten verlauten, dass die Chancen des Wachstums in der Fintechbranche in den nächsten Jahren sehr hoch sind.

Es gibt Fintech Experten mit einer anderen Ansicht wie diese aufstrebende Branche die Zukunft des Finanzumfelds beinflussen und formen wird. Matthew Ledvina, Geschäftsführer eines Fintechunternehmens in London, teilt seine Ansichten und diskutiert einige aktuelle Themen bezüglich seiner Unternehmung und des Fintechumfelds.

Matthew ist einer der scharfen Beobachter der Fintechindustrie und hat regelmäßig den Bereich Fintech und seine Anwendungen in der ganzen Welt beobachtet. Vor kurzem hat er in drei großen Trends ermittelt, die Fintechs betreffen und die man im Jahr 2019 feststellen wird.

Fintech Trends im Jahr 2019

Während das Wachstum von Fintechs sehr offensichtlich geworden ist, folgen hier die drei großen Trends die Fintechs in 2019 hervorbringen werden:

– Mobiles und Digitales Banking werden dominanter

In Erste-Welt-Ländern verlässt sich ein wesentlicher Anteil der Bevölkerung stark auf ihre Smartphones wenn es darum geht, verschiedenste Aufgaben zu erledigen, Banking eingeschlossen. Die Kombination von Internet und modernen Finanztechnologien haben komplett geändert, wie Menschen noch vor 15-20 Jahren ihre Bankgeschäfte erledigt haben. Heutzutage gehen nur noch wenige Individuen in eine Bankfiliale um ihre Geldgeschäfte zu tätigen.

Einige Experten haben bereits vorausgesagt, dass die Welt zwischen 2019 und 2022 ein außerordentliches Wachstum von 121% im Bereich Mobile Banking Transaktionen erleben wird. Noch dazu gibt diese Schätzung den Hinweis, dass 88% der gesamten Banktransaktionen über Handys erledigt werden sollen.

Für 2019 wird sich die Benutzung von digitalem Banking erweitern und es wird eine Steigerung in der Anzahl der Banken mit Online-Tool und der Größe von komplett digitalisierten Banken geben. Die Verwendung von mobilem und digitalem Banking nutzt nicht nur dem Kunden, sondern auch der Bank. Durch Verwendung der Technologie können Kunden schnellere Transaktionen, rund um die Uhr Zugang und hocheffiziente Services genießen. Auf der anderen Seite hat die Bank den Vorteil von niedrigeren Transaktionskosten.

– Vielfalt von Fintechs

Normalerweise wird Fintech mit der Entwicklung von Blockchain Technologien, die meistens mit Kryptowährungen verbunden sind, assoziiert. Im vergangenen Jahr wurde das Missverständnis, dass Fintechs nur mit digitalen Währungen verbunden sind, jedoch aufgeklärt. In 2019 werden Fintechs außerdem eine Erweiterung ihres Umfangs in verschiedenen Branchen, Gesundheit und Fertigung eingeschlossen, erleben. Als Ergebnis werden mehr Fintechprodukte und -services in anderen Bereichen wie Blockchain und Kryptowährungen zu finden sein.

– Erhöhte Verwendung Künstlicher Intelligenz (AI)

Ein weiterer Trend der 2019 erscheinen wird ist die Erhöhung in der Annahme und Nutzung von AI Technologien im Finanzsektor. Die vielversprechende Performance von AI Technologien hat bereits in vielen Finanzinstituten dazu geführt, sie für die Ausführung einiger ihrer Tätigkeiten zu verwenden. Weiterhin bestätigen viele andere Unternehmen, dass sie AI Technologien im nächsten Jahr/den nächsten Jahren in ihren Geschäftsrahmen aufnehmen werden. Gemäß verschiedener Quellen wird 10 bis 25% aller Bankgeschäfte in den nächsten Jahren von Maschinen erledigt werden. Zusätzlich könnte 2019 außerdem eine Ausweitung der Entwicklung von Regtech (oder Regulatory Technology) bringen, die den Regelungsrahmen sowohl für Investoren als auch die Banken verbessern wird.

Matthew Ledvina ist sich durchaus der Fintech Trends bewusst, die 2019 erscheinen werden. Er ist sich im Klaren über den Vorteil, den Fintechs der Finanzindustrie bieten können. Er möchte vielmehr, dass Finanztechnologien verwendet werden, um Finanztransaktionen sicherer und schneller zu machen.

Folge Matthew Ledvina für neueste Updates im Bereich Fintech:

– auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthewledvina/
– Medium und Twitter: https://twitter.com/matthew_ledvina

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Firmenkredit in wenigen Minuten: Teylor startet vereinfachtes Kreditantragsverfahren und digitale Kredit-Plattform

Die Teylor AG bringt heute den Teylor Firmenkredit und die Teylor Kredit-Plattform auf den deutschen Markt.

Firmenkredit in wenigen Minuten: Teylor startet vereinfachtes Kreditantragsverfahren und digitale Kredit-Plattform

Die Teylor AG bringt heute den Teylor Firmenkredit und die Teylor Kredit-Plattform auf den deutschen Markt. Das in der Schweiz ansässige Unternehmen hat, gemeinsam mit der solarisBank AG, einen der schnellsten und einfachsten Firmenkredite Deutschlands entworfen. Durch den von Teylor entwickelten Antragsprozess können deutsche Unternehmen innerhalb von zehn Minuten unverbindlich ihre Kreditkonditionen berechnen. Dabei können Kredite von bis zu 250.000 Euro innerhalb von zwei Werktagen ausgezahlt werden, ganz ohne Sicherheiten.

Die Teylor AG wurde gegründet, weil deutsche kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) bei der Kreditvergabe durch traditionelle Banken stark vernachlässigt werden. Gründe dafür sind zum einen die mangelnde Digitalisierung, welche bislang noch nicht im deutschen KMU-Bankensektor angekommen ist und die Tatsache, dass Banken noch immer veraltete, manuelle Prozesse verwenden. Dies führt dazu, dass die Vergabe von Krediten an Kleinunternehmen für viele Finanzinstitute nicht rentabel ist. Da jedoch 99% aller Unternehmen in Deutschland KMUs sind, entsteht durch die langsame Kreditvergabe eine enorme Finanzierungslücke. Patrick Stäuble, Gründer der Teylor AG, sah deshalb die Notwendigkeit und die Chance, den KMU-Kreditvergabeprozess in Deutschland durch innovative Technologie, Digitalisierung, intelligentes Prozessdesign und moderne Datenverarbeitung grundlegend zu erneuern.

Das von Teylor selbst entwickelte System analysiert eine Vielzahl von externen Datenpunkten, um schnell und mit nur wenigen Nutzerangaben die Kreditkonditionen zu berechnen. Falls die Konditionen vom Nutzer angenommen werden, müssen Antragsteller lediglich ihren letzten Jahresabschluss präsentieren und sich durch eine Video-Identifikationsprüfung legitimieren. Diese Schritte können bequem und sicher auf der Teylor-Webseite durchgeführt werden und der Kredit wird anschließend innerhalb von nur zwei Bankarbeitstagen auf das Konto des Nutzers überwiesen. Der gesamte Kreditvergabeprozess wird somit von mehreren Wochen auf zwei Werktage verkürzt.

Patrick Stäuble sagt über die weitere Zukunft: „Zusammen mit der solarisBank ermöglicht Teylor kleineren KMUs, die auf Grund ihrer Größe von Banken bisher stark vernachlässigt wurden, bequem und einfach an Finanzierungsmittel zu kommen. Wir freuen uns, dass wir mit Teylor jetzt live sind und die ersten Kunden bedienen können. In den kommenden Monaten werden wir das Produktangebot weiter ausbauen und unsere White Label Lösungen den ersten Partnerbanken zur Verfügung stellen.“

Teylor arbeitet mit Unternehmensberatern, Lieferanten und Kreditvermittlern zusammen, die ihren Kunden ab sofort den Teylor-Kredit anbieten. In den kommenden Monaten wird Teylor ausgewählten Partnern eine White-Label Software-as-a-Service Version der Technologie und des Antragsprozesses zur Verfügung stellen. Durch die Nutzung der Teylor-Plattform und -Technologie können Banken ihren KMU-Kreditantragsprozess automatisieren und vereinfachen und somit schneller Kredite an KMUs vergeben, sowie ihre Bearbeitungskosten reduzieren.

Unternehmen können ihren Kreditantrag auf der offiziellen Teylor-Webseite unter www.teylor.io einreichen.

Die Teylor AG hat die Teylor Kredit-Plattform und den digitalen Teylor-Firmenkredit entworfen, einen der schnellsten und einfachsten Firmenkredite Deutschlands. Dadurch verhilft Teylor kleinen und mittelständischen Unternehmen, die von traditionellen Banken bei der Kreditvergabe vernachlässigt werden, einfacher Zugang zu finanziellen Mitteln zu bekommen. Das in Zürich ansässige Unternehmen wurde 2018 von Patrick Stäuble gegründet und ist in Deutschland als Kreditvermittler lizenziert. Neben der direkten Vermittlung des Teylor-Firmenkredits stellt Teylor Banken und anderen Kreditvermittlern eine lizensierte Software-as-a-Service Version der Technologie und des Antragsprozesses zur Verfügung.

Kontakt
Teylor AG
Patrick Stäuble
c/o Impact Hub, Sihlquai 131
8005 Zürich
+41787311882
patrick.staeuble@teylor.io
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Ergebnisse MyBucks für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres zum 31. Dezember 2018

Ergebnisse MyBucks für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres zum 31. Dezember 2018

– Wachstum des Netto-Kreditbuchs um 30 % seit Juni 2018 (85,7 Millionen EUR) und 50 % seit Dezember 2017 (73,6 Millionen EUR) auf 111,0 Millionen EUR
– Umsatzanstieg um 24 % von 30,2 Millionen EUR auf 37,4 Millionen EUR gegenüber dem Sechsmonats-Vergleichszeitraum des Vorjahres
– Die Risikovorsorge lag per 31. Dezember 2018 bei 11,2 % des Brutto-Kreditbuchs und ging gegenüber dem 31. Dezember 2017 (19,4 %) erheblich zurück
– Die annualisierten durchschnittlichen Finanzierungskosten verringerten sich gegenüber dem Sechsmonats-Vergleichszeitraum des Vorjahres von 20,2 % auf 15,8 %.

Das an der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Fintech-Unternehmen MyBucks S.A. hat solide unterjährige Ergebnisse veröffentlicht, einschließlich eines 30-prozentigen Kreditbuchzuwachses und eines 24-prozentigen Umsatzanstiegs. Diese Zahlen belegen den Erfolg der Strategie der Gruppe, die führende pan-afrikanische Digitalbank zu entwickeln. Die Kreditqualität hat sich im aktuellen Halbjahr massiv verbessert – wie der Rückgang der Risikovorsorge von 19,4% auf 11,2% zeigt.

Dave van Niekerk, Executive Chairman von MyBucks, kommentierte dies wie folgt: „Diese Erhöhung der Kreditqualität hat zwei Hauptgründe. Einerseits wurde das Banking-Segment mit stabileren, langfristigeren Krediten im Vergleich zum Lending-Segment zu einem wichtigeren Teil der Geschäftstätigkeit, und andererseits wird unsere AI-basierte Technologie stetig leistungsfähiger. Wir erwarten, dass die Risikokosten weiter sinken werden, da wir davon ausgehen, dass das Banking-Segment weiter wachsen wird und die AI weitere Fortschritte erzielen dürfte.“

Zur Finanzierung des Wachstums konnte die Gruppe weitere 50 Millionen EUR an Fremdkapital-Instrumenten platzieren. Zwar stieg das Fremdkapital, jedoch verringerten sich die Finanzierungskosten erheblich auf einen annualisierten Jahresdurchschnitt von 15,8 % (von 20,2%). Die Verringerung der Finanzierungskosten ist durch folgende Faktoren beeinflusst: Wachstum der Kundeneinlagen im Banking-Segment; erfolgreiche lokale Anleihenprogramme; Refinanzierung teurerer Alt-Kredite.

Unter dem Strich resultiert im ersten Halbjahr ein Verlust vor Steuern von 2,1 Millionen EUR. Die operativen Kosten stiegen aufgrund zusätzlicher Kostenanforderungen aus dem Banking-Geschäft sowie der Übernahmen von Capfin (Australien) und Pride (Malawi). Die übernommenen Unternehmen wurden bereits vollständig integriert, was in der zweiten Jahreshälfte zu einer Verringerung der Kosten führen sollte. Die Gruppe führte zudem einen Kosteneinsparungsprozess durch, der im Dezember 2018 abgeschlossen wurde.

Van Niekerk fasste dies wie folgt zusammen: „Die Ergebnisse zeugen von der Solidität des Geschäfts von MyBucks und davon, dass unsere strategischen Übernahmen und unsere Investitionen in Technologie Früchte tragen.

Als Gruppe haben wir die Integration unserer Übernahmen abgeschlossen und haben nicht-strategische Beteiligungen verkauft, haben Kostensenkungsmassnahmen lanciert und investieren weiterhin in den Ausbau unserer Geschäftstätigkeit. Die Gruppe ist nun gut aufgestellt – alle operativen Tochtergesellschaften sind profitabel.

Wir sind stolz, dass wir in den letzten drei Jahren vier europäische Fintech-Awards gewonnen haben. Wir sind auch kurz davor, unsere Technologie zu lizenzieren und dadurch zusätzliche Einkommensströme für die Gruppe zu generieren. Wir sind auf Kurs, die führende Digitalbank in Afrika zu bauen – auf Basis einer einzigartigen Kombination von Lizenzen, Know-How und Technologie.“

Mehr unter www.mybucks.com

MyBucks S.A. (WKN: A2AJLT, ISIN: LU1404975507, Tickersymbol: MBC GR) ist ein FinTech-Unternehmen mit Sitz in Luxemburg, das Finanzdienstleistungen durch den Einsatz von Technologie anbietet. Mit seinen Marken GetBucks, GetSure und Opportunity Bank bietet das Unternehmen seinen Kunden Impact Loans, nicht abgesicherte Verbraucherkredite, Bank- sowie Versicherungsprodukte an. MyBucks ist seit seiner Gründung im Jahr 2011 exponentiell gewachsen und ist aktuell in elf afrikanischen Ländern und in Australien aktiv. Das Produktangebot von MyBucks ist für unsere Kunden gut zugänglich, einfach und vertrauenswürdig – und generiert dadurch überlegenen Kundennutzen. MyBucks ermöglicht seinen Kunden eine einfache und bequeme Verwaltung all ihrer Finanzgeschäfte. www.mybucks.com

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MyBucks S.A.
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1911 Luxembourg
+352 2088 2123
pr@mybucks.com
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„Blockchain – eine neue Technologie erobert die Welt“

Parlamentarisches Frühstück zu Kryptowährungen

"Blockchain - eine neue Technologie erobert die Welt"

Parlamentarisches Frühstück zu Kryptowährungen

Bitcoin ist die bekannteste Kryptowährung der Welt – und wie alle Cryptos basiert sie auf Blockchains. Doch was steckt hinter dieser Technologie, und was kann man neben dem Spekulieren noch damit machen? Das diskutierten vier Experten während eines Parlamentarischen Frühstücks in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft beim Deutschen Bundestag in Berlin:

– Dr. h.c. Harald Seiz, CEO & Founder Karatbars International GmbH
– Prof. Dr. Martin Uik, Vorstandsvorsitzender des Berlin Institute of Finance, Innovation and Digitalization
– Mark Preuss, Gründer und Geschäftsführer der Nachrichtenplattform BTC-Echo
– Alexander Kulitz, FDP, Bundestagsabgeordneter, Sprecher Außenhandel und Außenwirtschaft

Moderiert wurde die Blockchain-Diskussion von Michael Schumann, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft. Ausgangspunkt war die Frage, wie die Blockchain überhaupt entstand und in welchen Gesellschafts- und Wirtschaftsbereichen sie sich einsetzen lassen. Hier setzte sogleich Dr. h.c. Harald Seiz an, Crypto-Pionier und Herausgeber zweier Kryptowährungen, darunter eine, die mit realem Gold hinterlegt ist. Er verwies darauf, dass die Nutzung als Kryptowährung derzeit die populärste Anwendung sei, doch allenfalls einen Bruchteil der gesamten denkbaren Einsatzgebiete für Blockchains ausmache.

Dem pflichtete FDP-MdB Alexander Kulitz, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, Familienunternehmer und Datenschutzspezialist, bei. Er berichtete aus der Parlamentspraxis sowie über Projekte der Bundespolitik und erläuterte, wie stark Blockchain auf allen gesellschaftlichen Ebenen von Bildung, Gesundheitswesen bis hin zur Energieversorgung und im Welthandel Einzug halten wird. „Blockchains sind die Zukunft des gesamten Informationsaustauschs zwischen Organisationen jedweder Art. Es ist eine Revolution im Datenverkehr, nicht nur in der Finanzbranche“, brachte er es auf den Punkt.

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO, der reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen und Blockchains. Er sieht Bitcoins ebenfalls als den wichtigen Türöffner an, der das Thema einem breiten Publikum bekannt gemacht hat. Nun sei zwar die Blase geplatzt und die Kurse gefallen. „Das ändert jedoch nichts an den enormen Möglichkeiten der Blockchain-Technologie. Sie wird die Art und Weise, wie wir Geschäfte machen und Transaktionen vornehmen, vollständig auf den Kopf stellen. Kryptowährungen haben an Wert verloren, aber Blockchains sind so lebendig wie nie“, betonte er.

Auch Prof. Dr. Martin Uik sah die Zukunft der Kryptowährungen positiv. „Als Lehrender habe ich es naturgemäß besonders mit jungen Leuten zu tun. Bei ihnen ist die Akzeptanz ungebrochen. In den nächsten Jahren werden sie die Begeisterung für Cryptos in die Mitte der Gesellschaft tragen.“

Abschließend fasste der Unternehmer und Initiator des Frühstücks Dr. h.c. Harald Seiz die Debatte zusammen: „Gerade in diesem Hause sind sich Diskussionsteilnehmer selten so einig wie hier und zum Thema. Kryptowährungen und Blockchain haben einen schweren Weg vor sich. Vor allem aber müssen die Menschen von der Sicherheit und Sinnhaftigkeit der digitalen Vorgänge überzeugt werden. Doch ich bin sicher: Die Blockchain-Technologie wird ganze Staaten organisieren und in einigen Jahren so selbstverständlich sein wie heute die Kreditkarte.“

Weitere Informationen unter https://www.karatbars.com

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SumUp gibt Übernahme von Shoplo bekannt

Das führende Unternehmen für Zahlungstechnologie SumUp erweitert sein Produktportfolio mit der Übernahme des Multichannel-E-Commerce-Unternehmens Shoplo.

SumUp gibt Übernahme von Shoplo bekannt

SumUp, das Finanztechnologie-Unternehmen, das Händlern die Annahme von Kartenzahlungen ermöglicht, gibt heute die Übernahme des Multichannel- E-Commerce-Unternehmen Shoplo bekannt. Die damit verbundene Erweiterung des Produktportfolios wird SumUp-Händlern Zugang zu einem eigenen Online-Shop und verschiedenen Online-Marktplätzen ermöglichen.

Das Produktportfolio von SumUp umfasst aktuell die Annahme von Kartenzahlungen unterwegs oder online, die Verwaltung von Ladengeschäften über ein Kassensystem, Rechnungsstellung und Buchhaltung sowie die Integration der Services und Produkte für Drittanbieter über SDKs und APIs.

Mit der Übernahme von Shoplo baut SumUp das Angebot für seine weltweit über eine Million aktiven Nutzer weiter aus. In Zukunft werden diese eine Online-Shop-Lösung mit individuellen Vorlagen nutzen können, inklusive Funktionen wie internationalem Versand, Kunden-Chat, Rechnungsstellung und Zahlungen. Mit einer einzigartigen Multi-Channel-Option werden Händler ihre Produkte auf verschiedenen Marktplätzen wie Amazon, eBay oder Etsy über eine zentrale Plattform verkaufen können.

Durch die Übernahme des in Warschau ansässigen Unternehmens Shoplo, das 30 Mitarbeiter beschäftigt, stellt SumUp die Technologie und das Know-how für den Ausbau des E-Commerce-Bereichs in seinem Angebot sicher und bietet eine skalierbare Lösung für Händler, die über verschiedene Shops verkaufen möchten. Diese erhalten einen einfachen Zugang zur Erstellung ihrer eigenen Online-Shops und die Möglichkeit, mit nur wenigen Klicks ihre Produkte auf diversen E-Commerce-Plattformen zu vertreiben.

Marc-Alexander Christ, Gründer von SumUp, kommentiert: „Vom Ladengeschäft bis zur Online-Kaufabwicklung: SumUp möchte die erste Anlaufstelle für Händler weltweit werden. In jede Entscheidung, die wir zur Erweiterung unserer Produktpalette treffen, beziehen wir das Feedback unserer eine Million weltweiten Nutzer mit ein. Ob für Boutique-Bekleidungsgeschäfte, Floristen oder kleine Brauereien: Wir arbeiten stetig daran, unsere Technologie weiter auszubauen, um ihnen die beste Lösung für ihr individuelles Geschäft bieten zu können. Durch die Integration von Shoplo erhalten unsere Händler jetzt direkten Zugang zu einem eigenen Online-Shop und können ihre Produkte somit mit nur wenigen Klicks auf zahlreichen E-Commerce-Plattformen verkaufen.“

Die Übernahme ist Teil der ehrgeizigen Expansionspläne des Finanztechnologie-Unternehmens, die zentrale Anlaufstelle für Händler jeder Größe zu werden. Sie komplementiert die kürzlich erfolgte Übernahme von Debitoor, einem dänischen Unternehmen das Rechnungssoftware für Freelancer und Kleinunternehmer anbietet. Das knapp 45-köpfige Debitoor-Team hat sich mit SumUp zusammengetan, um kleine Händler weltweit zu stärken.

SumUp ist ein Finanztechnologieunternehmen, welches Händlern Lösungen für Kartenzahlungen im stationären Handel und Online-Bereich anbietet. Mehr als 3.000 neue Unternehmen entscheiden sich täglich, SumUp für ihr Geschäft einzusetzen. Mit einem 100 Prozent digitalen Anmeldeprozess, schneller Lieferung und einem unkompliziertem Setup, erlaubt SumUp die sichere Annahme von Kartenzahlungen innerhalb weniger Minuten nach Erhalt des Kartenterminals. Das Unternehmen mit Hauptsitz in London beschäftigt aktuell 1.300 Mitarbeiter und verzeichnet einen Jahresumsatz von 200 Millionen Dollar. 2018 führte SumUp die Spitze, der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Europa unter den „Inc. 5000“ an.

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BaFin, Datenschutz, Verträge: Das sollten FinTech-Gründer beachten

BaFin, Datenschutz, Verträge: Das sollten FinTech-Gründer beachten

Kreditkarten (Bildquelle: Pixabay)

Düsseldorf, 08.02.2019. Mit FinTechs sind Unternehmen gemeint, die mithilfe neuer Technologien Finanzdienstleistungen erbringen. Doch die Gründung hat ihre Tücken, denn FinTechs können je nach Geschäftsmodell denselben gesetzlichen Vorgaben wie etablierte Finanzhäuser unterliegen. Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH weiß, worauf sie achten müssen.

Je nachdem, welche Leistung das FinTech-Unternehmen anbietet, kann eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erforderlich sein. Ohne diese Erlaubnis ist das Betreiben von Bankgeschäften, Finanzdienstleistungen oder Zahlungsdiensten sogar strafbar. „FinTech-Unternehmen sollten also genau prüfen, ob sie in eine dieser Kategorien fallen, bevor sie starten“, sagt Nicole Mutschke, Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht.

Darüber hinaus sind die Verträge mit Verbrauchern und Kooperationspartnern sowie die hierbei verwendeten Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sehr sorgfältig zu gestalten. „Wir empfehlen, insbesondere auf wirksame Haftungsbeschränkungen zu achten“, erklärt Nicole Mutschke. „Ansonsten kann das schwerwiegende finanzielle Folgen für das Unternehmen haben.“

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Datenschutz. Mit der seit Mai 2018 geltenden Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind die gesetzlichen Anforderungen in diesem Bereich nochmals gestiegen – und gelten selbstverständlich auch für FinTech-Unternehmen. Viele von ihnen hantieren mit Daten zu Kontoverbindungen und Zahlungen. „Wenn hier Fehler passieren, kann das den Ruf eines Unternehmens in kürzester Zeit ruinieren“, weiß Nicole Mutschke. „Wer beim Datenschutz spart, spart am falschen Ende,“

Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hilft FinTech-Unternehmen und Start-ups bei allen rechtlichen Fragen der Unternehmensgründung und -führung. Sie begleitet Antragsverfahren bei der BaFin, erstellt und prüft Verträge sowie AGB und berät in arbeitsrechtlichen Fragen.

www.kanzlei-mutschke.de

Die Mutschke Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine Kanzlei für Unternehmensrecht. Sie beschäftigt Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht sowie zertifizierte Datenschützer. Die Kanzlei ist deutschlandweit sowie international tätig und unterhält Büros in Düsseldorf und Bielefeld. www.kanzlei-mutschke.de

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Computer IT Software

TianXi Technology und QCT schließen strategische Partnerschaft

TianXi Technology und QCT schließen strategische Partnerschaft

Chak Lee Meng, VP & CTO von TianXi, und Mike Yang, Präsident von QCT (Bildquelle: © QCT)

Beide Unternehmen verstärken die Nutzung von hyper-converged Appliances im Bereich intelligenter Fertigungsprozesse und in der Finanzindustrie

Düsseldorf/Peking, 17. Januar 2019 – TianXi Technology (TianXi), Anbieter von FinTech- sowie intelligenten Fertigungslösungen, und Quanta Cloud Technology (QCT), Anbieter von Cloud Computing Hardware, Software und Dienstleistungen für Datencenter, sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Die Unterzeichnung fand im China National Convention Center Grand Hotel in Peking statt; anwesend waren Chak Lee Meng, VP & CTO von TianXi, Yilin Wang, VP von TianXi, und Mike Yang, Präsident von QCT. Die beiden Parteien vereinbarten eine strategische Zusammenarbeit zur Entwicklung innovativer Anwendungen für führende hyper-converged Appliances im Bereich der Fertigungs- und Finanzbranche. Die Unternehmen haben gemeinsam begonnen, derartige Lösungen für die Märkte in China, Südostasien und Europa zu entwickeln.

TianXi und QCT haben vereinbart, auf der Grundlage ihrer jeweiligen, sich ergänzenden Expertisen zusammenzuarbeiten. TianXi verfügt über fundiertes Know-How in den Bereichen Datenbanken, Big Data-Lösungen, Cloud Computing, Internet of Things (IoT), Finanztechnologie, Forschung und Entwicklung von Blockchain-Technologie, Entwicklung von IT-Anwendungen sowie innovative Technologieanwendungen. QCT wiederum verfügt über innovative Infrastrukturlösungen auf der Grundlage seines umfangreichen Portfolios an hyper-converged Hardware-Lösungen sowie software-defined Lösungsangeboten für Datencenter. Beide Unternehmen haben dasselbe Ziel: Unternehmen bei der Einführung von Cloud-Technologien durch reduzierte Anschaffungs- und niedrigere Wartungskosten zu unterstützen, wodurch im digitalen Zeitalter beschleunigte digitale Transformationsmöglichkeiten geschaffen werden.

Als führender Anbieter von IT-Lösungen und -Dienstleistungen ist TianXi in fünf großen Branchen tätig, nämlich in den Bereichen Fertigung, Finanzen, Government, Landwirtschaft und Kulturtourismus. Das Unternehmen betreibt eine eigene Forschung und Entwicklung von IT-Systemlösungen für IaaS, PaaS und SaaS. Die eigene Cloud-Management-Plattform des Unternehmens bietet Kunden enorme Vorteile, wie One-Click-Bereitstellung, Multi-Cloud-Support, automatisierten Betrieb und Wartung, intelligente Analysefunktionen, Skalierbarkeit und Compliance mit Sicherheitsvorschriften. Mit diesen Fähigkeiten möchte TianXi eine höhere Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt erreichen, um weiterreichende und umfassendere Branchenanforderungen zu erfüllen. So haben etwa Ende 2017 TianXi und Microsoft eine strategische Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, der zufolge TianXi die Technologien von Microsoft für Cloud Computing, Big Data, Internet of Things und Künstliche Intelligenz (KI) nutzt, um die Entwicklung und Anwendungsmöglichkeiten seiner eigenen dementsprechenden Software zu beschleunigen.

QCT hat sich innerhalb der Cloud-Landschaft als ein wichtiger „Cloud Enabler“ positioniert und strebt danach, Enterprise-Kunden Cloud-Technologien zur Verfügung zu stellen, um deren digitale Transformation zu beschleunigen. Bereits seit 2012 stellt QCT zusammen mit führenden Softwareanbietern wie VMware, Microsoft und Red Hat integrierte Hard- und Softwarelösungen für Private und Hybrid Clouds bereit, die sich auf hyper-converged Infrastrukturen und software-defined Datencenter-Lösungen konzentrieren. Zudem hat QCT in den letzten Jahren aktiv in Open-Source-Technologien im Bereich der Telekommunikation sowie in KI-Infrastrukturlösungen investiert.

„Diese Zusammenarbeit mit QCT wird mehr hochwertige hyper-converged Appliances für breitere Anwendungsfälle bieten“, erklärt Chak Lee Meng, VP & CTO von TianXi. „Gemeinsam werden wir unseren Kunden mehr integrierte Lösungen und Dienstleistungen bieten – und zwar in Form einer Reihe von TX Stack Hybrid Cloud-Systemen, einschließlich Big Data/Datenbank- und KI-Appliances. Die Anschaffungs- und Betriebskosten dieser Lösungen werden dank der integrierten Funktionen zur einfachen Installation, Bedienung und Wartung gesenkt. Wir sehen diese Zusammenarbeit als eine unserer wichtigsten strategischen Partnerschaften.“

„Seit unserer Gründung haben wir unser Know-how im Bereich IT-Infrastruktur immer weiter ausgebaut. Dabei ist es unser erklärtes Ziel, unseren Kunden im Bereich Datencenter hoch integrierte Hardware und Software zu bieten, um so die Bereitstellungszeiten zu minimieren und mögliche Integrationsprobleme zu reduzieren, die häufig durch den Einsatz von Produkten verschiedener Anbieter verursacht werden“, so Mike Yang, Präsident von QCT. „Dank unserer gemeinsamen Zielrichtung sehen wir TianXi als idealen Partner, um zusammen neue Märkte zu erschließen. Wir sind überzeugt, dass wir durch unsere enge Zusammenarbeit entscheidende Impulse bei der digitalen Transformation auf dem chinesischen Markt setzen können, um unser Geschäft dann auf Südostasien und die europäischen Märkte auszudehnen – was unser gegenseitiges Wachstum anregen und neue Meilensteine schaffen wird.“

Ein Foto von der Unterzeichnungszeremonie finden Sie unter: https://www.gcpr.de/presse-meldungen/tianxi-technology-und-qct-schliessen-strategische-partnerschaft/

Über TianXi Technology
TianXi-Technologie (Peking) Co., LTD. ist ein High-Tech-Unternehmen, das FinTech-Lösungen, intelligente Fertigungslösungen sowie IT-Lösungen und -Services anbietet. TianXi hat sich immer auf die Spitze der fortschrittlichen Technologieentwicklung konzentriert, die unsere Kunden dabei unterstützt, einen Mehrwert aus unseren High-Tech-Lösungen zu ziehen. Die TianXi-Lösung für FinTech und Smart Manufacturing setzt sich aus kundenspezifischer IT-Anwendungs- und Systementwicklung sowie dazugehöriger Technologieberatung, Datenbankentwicklung, Big-Data-Lösung, Blockchain und einer innovativen Technologieforschung zusammen.
Weitere Informationen über TianXi finden Sie unter: https://www.linkedin.com/company/txtechnologies

Über Quanta Cloud Technology (QCT)
Quanta Cloud Technology („QCT“) ist ein globaler Lösungsanbieter für Datacenter. Wir verbinden die Effizienz von Hyperscale-Hardware mit Infrastruktur-Software von namhaften Herstellern, um den An- und Herausforderungen künftiger Datacenter Generationen gerecht zu werden. Zu den Kunden von QCT zählen Cloud Service Provider, Telekommunikationsanbieter sowie Betreiber von Public, Private und Hybrid Clouds.

Die Produktpalette besteht aus hyper-converged und software-defined Datacenter-Lösungen, Servern, Storage, Switches, integrierten Rack-Systemen sowie einem vielfältigen Ökosystem von Hardware- und Softwarepartnern. Als technologisch führendes Unternehmen deckt QCT das volle Leistungsspektrum von der Entwicklung, Produktion, Integration bis hin zum Service ab – und das alles weltweit und aus einer Hand. QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Technologie Konstruktions- und Produktionsunternehmen. www.qct.io/de-DE

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Diese 6 Payment-Trends 2019 sollten Händler kennen

Neues Jahr, neue Chancen!

Diese 6 Payment-Trends 2019 sollten Händler kennen

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™ (Bildquelle: Martina Siebenhandl)

Technologische Innovationen, neue Verbrauchererwartungen und Regelungen, die den Handel verändert haben: 2018 war ein aufregendes Jahr für die Payment-Landschaft – und dieses Jahr wird noch spannender.
Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, Teil der internationalen Paysafe Group, ist mit über 20 Jahren Erfahrung ein echter Profi im Payment-Segment und verrät hier sechs Trends, die Händler 2019 nicht verpassen sollten.

1. Mobile Payment: Das Ende der Geldbörse?
Spätestens seit dem Deutschland-Start von Apple Pay im Dezember ist das Bezahlen per Handy auch hierzulande in aller Munde. Für viele Deutsche ist Mobile Payment aber noch mit Fragezeichen und Sicherheitsbedenken behaftet. Die Zahl der Partnerbanken der Anbieter ist auch noch gering. Aufzuhalten wird dieser Trend trotzdem nicht sein.
Sobald sich die Konsumenten erst einmal an mobiles Bezahlen gewöhnt haben, wird sich diese Zahlmethode auch in Deutschland Schritt für Schritt etablieren und langanhaltend wachsen.

2. Erst kaufen, dann zahlen: Warum alternative Zahlungsarten immer wichtiger werden
Immer mehr Kunden bevorzugen online bestellte Ware nicht gleich beim Kauf, sondern erst später bezahlen zu können. Internet-Händler reagieren darauf, indem sie zunehmend entsprechende Zahlungsmethoden anbieten, die über das Zahlen mit Kreditkarte hinausgehen, wie etwa Rechnungs- und Ratenkauf. In 2019 wird sich dieser Trend fortsetzen.
Um nicht lange für größere Anschaffungen sparen zu müssen, begrüßen moderne Konsumenten insbesondere Ratenzahlung als Option – nicht nur online, sondern auch direkt im Geschäft.

3. Neuerfindung dank E-Commerce: Die Rückkehr des Bargelds
Klar, in Zeiten von Mobile Payment und Wallets tragen zwar immer weniger Menschen Bargeld mit sich herum und bezahlen damit im Geschäft.
Aber im E-Commerce ist diese Entwicklung aktuell genau umgekehrt: Die Möglichkeit, Online-Käufe erst später im Geschäft mit Bargeld zu bezahlen, boomt! Die Anzahl der Anbieter dieser noch jungen Bezahloption wächst und wächst – und wird auch 2019 weiter steigen.

4. Safety first: Dank Sicherheit mehr Umsatz
Schon seit einigen Jahren beobachten wir, dass eine sichere Zahlungsabwicklung für Händler bei der Auswahl eines Payment-Anbieters immer wichtiger wird. In den nächsten zwölf Monaten wird die Kombination aus Sicherheit und Komfort am Check-out noch entscheidender werden. Das belegt die „Lost in Transaction“-Studie unter Beteiligung von Paysafe Pay Later™. Die Befragung von 600 Händlern aus Deutschland, Österreich, Kanada und den USA zeigt, dass gerade für KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) Sicherheit einer der wichtigsten Faktoren ist, wenn sie sich für neue Payment-Lösungen entscheiden. Für 63 Prozent der befragten Online-Händler steht sie sogar an erster Stelle.
Da in Deutschland der Kauf auf Rechnung im Vergleich zu anderen Ländern überdurchschnittlich beliebt ist, gilt es, einen optimalen Partner zu finden, der einen bequemen und gleichzeitig sicheren Einkauf ermöglicht, von dem Händler und Kunden in gleichem Maße profitieren.

5. Der Fels in der Kryptobrandung: Stablecoins
Obwohl oftmals vom Platzen der Kryptoblase die Rede ist, werden Kryptowährungen auch 2019 weiterhin eine wichtige Rolle für das Payment-Ökosystem spielen. Dafür muss jedoch eine wichtige Hürde genommen werden: die häufigen Wert-Schwankungen.
Eine mögliche Lösung: Stablecoins. Seit nun über 18 Monaten sorgen Stablecoins für einen gewissen Optimismus, da sie beispielsweise von Gold, traditionellen Währungen oder sogar durch Kombinationen verschiedener Quellen gedeckt werden und für Stabilität sorgen. Einerseits profitieren Stablecoins also von dem Blockchain-Prinzip der Kryptowährungen, andererseits basieren sie auf konservativen Vermögenswerten.

6. Künstliche Intelligenz macht“s möglich: Persönliche Ansprache für die Masse
Künstliche Intelligenz (KI) ist schon seit längerem auf dem Vormarsch. 2019 wird ihre Bedeutung weiter zunehmen. Der Handel kann davon profitieren, um individueller auf seine Kunden einzugehen. Zuletzt blieben die individuellen Wünsche der Konsumenten oftmals auf der Strecke – vor allem wo multinationale Geschäfte den Markt dominierten, die ihnen aufgrund vereinheitlichter Prozesse kein so persönliches Einkaufserfahrung schaffen konnten wie kleinere, lokale Händler.
Genau hier kann KI ihr Potenzial entfalten und personalisierte Erlebnisse für die Masse erstellen, wie zugeschnittene Angebote oder Rechnungs- und Mahnschreiben, die individuell auf den einzelnen Kunden eingehen.

Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™: „Das Jahr 2019 verspricht rasante Veränderungen in Sachen Payment, speziell am digitalen Marktplatz. Händler, die hier erfolgreich Geschäfte machen wollen, sollten Trends wie Mobile Payment daher gut im Auge behalten. Gleichzeitig gilt aber auch: Die aktuellsten und besten Bezahlmethoden anzubieten, führt allein noch nicht zum Erfolg. Wichtiger ist, die Zahlungsarten anzubieten, die bei den Kunden am beliebtesten sind. Denn so schnell sich die Rahmenbedingungen und technologischen Möglichkeiten auch ändern, unsere Gewohnheiten tun dies nicht. Vier von fünf Kunden bevorzugen zum Beispiel nach wie vor die Zahlung per Rechnung. Händler, die sie oder auch Ratenkauf anbieten, können neue Käuferschichten erschließen, Spontankäufe ankurbeln und eine engere Kundenbindung aufbauen – online und direkt in der Filiale.“

Über Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™
Seit mehr als 20 Jahren arbeitet Claire Gates in der Entwicklung und Umsetzung von kundenorientieren Zahlungslösungen. Die Britin startete ihre Karriere im Bereich Chemie- und Prozesstechnik. Ihre weitere berufliche Erfahrung umfasst Funktionen als Leiterin des Merchant Processing bei Citigroup, Management-Aufgaben bei GE Capital und bei Virgin Money mit Schwerpunkt Kanada. Außerdem arbeitete sie als Managing Director und Global COO beim Finanzdienstleister Borro.com sowie bei Mastercard und gründete ein Beratungsunternehmen für Start-ups in den Bereichen FinTech und Healthcare.

Über Paysafe Pay Later™
Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.
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Computer IT Software

Roboter in der Versicherungsbranche erhöhen den Ertrag

Smarte Lösungen für Prozessautomatisierung repetitiver Aufgaben im Versicherungsalltag

Roboter in der Versicherungsbranche erhöhen den Ertrag

Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer smartlutions GmbH

Köln, 21. Dezember 2018.
Immer mehr Unternehmen entdecken das Thema Robotics für sich. Der Einsatz von Robotern ist zwar kein neues Thema, allerdings hat er im Zuge der Digitalisierungsdebatte mehr an Präsenz gewonnen. Vor allem bekommt Robotics-Automatisierung deutlich mehr Aufmerksamkeit in der Versicherungs- und Finanzbranche. Denn gerade hier lassen sich lästige wiederkehrende Routine-Aufgaben von Robotern sehr leicht erledigen. Hinzu kommt der Vorteil der Kostenersparnis – in Zeiten niedriger Zinsen und Erträge ein wesentlicher Faktor. „Insbesondere wiederkehrende Tätigkeiten können virtuelle Roboter, ausgestattet mit vorher definierten Verfahrensregeln, weit schneller, zeitunabhängig und fehlerfrei erledigen. Und dies mit einem enormen Kostenvorteil“, betont Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Sein Unternehmen implementiert Software-Roboter für kaufmännische Prozesse insbesondere bei Finanz- und Versicherungsunternehmen.

Oftmals bearbeiten die Back Offices der Versicherer noch immer wiederkehrende und zeitintensive Dinge mit einem erheblichen persönlichen Einsatz. Die eigentlichen Fähigkeiten der Mitarbeiter werden hier aber nicht ausgeschöpft. Zudem verzögern menschliche Fehler zuweilen die Bearbeitung von Geschäftsvorfällen und führen zu inkonsistenter Qualität. smartlutions bietet Software-Lösungen, die schnell und kostengünstig implementiert werden können.

„Wir bieten eine sogenannte „Quick-Start-Automatisierung“ für unsere Kunden, da wir die Systeme der Kunden aus der Cloud heraus bedienen und diese so keine teuren Software-Lizenzen benötigen“, erklärt Michael Reusch, der als Pionier und ausgewiesener Robotierungs- und Software-Experte gerade in der Finanz- und Versicherungsbranche gilt. So hätten auch kleinere Unternehmen wie Makler die Möglichkeit, Robotics und somit auch Mitarbeiter-Ressourcen wertschöpfender einzusetzen.

Doch nach wie vor bestünde häufig die Angst seitens der Mitarbeiter, durch Roboter ersetzt zu werden. „Diese Angst ist unbegründet. Es ist bekannt, dass durch den Einsatz von Software-Robotern, Mitarbeiter sich verstärkt mit produktiven Tätigkeiten wie der Kundenbetreuung und der Entwicklung von Produkten beschäftigen können“, so der Robotics-Spezialist. Repetitive Arbeiten im Versicherungsalltag wie beispielsweise die Dokumenten-Beschaffung und Daten-Extraktion würden mit den von smartlutions eingesetzten Robotern zum Kinderspiel, schafften Zeit und neue Kapazitäten für Mitarbeiter. Auch die Mitarbeiterzufriedenheit steige in der Regel, weil eher lästige Aufgaben wegfielen. Innerhalb eines Jahres rentierten sich in der Regel bereits die Investitionskosten.

Je nach Bedarf operiert smartlutions mit den Robotics-Lösungen verschiedener Hersteller, insbesondere denen von Kofax, blueprism und UiPath. „Jedes Unternehmen der Versicherungswirtschaft arbeitet mit unterschiedlichen Systemen, für die manchmal noch die passende Robotics-Lösung identifiziert werden muss“, sagt Michael Reusch. Aufgrund der Auswahlmöglichkeit fände sich aber für jede bestehende IT-Umgebung die passende Robotics-Lösung.

Michael Reusch: „Wir wissen, dass gerade Makler oft Probleme mit der Datenbeschaffung haben. Sie müssen auf verschiedene Datenbestände beispielsweise aus Maklerportalen, dem eigenen Bestand und dem Posteingang zugreifen. Diese Informationen zu sortieren und gebündelt für die eigenen Mitarbeiter oder den Kunden bereitzustellen, ist oft sehr komplex. Hier können Roboter erheblich unterstützen.“ Und das sei nur ein Beispiel für eine mögliche Anwendung. Grundsätzlich könne jedes Unternehmen von Software-Robotern profitieren – kleine, mittlere und große.

Weitere Informationen zum Einsatz von Software-Robotern sowie Kundenportalen und Apps, die smartlutions GmbH und den Robotics-Experten Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

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