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Star Finanz für Finanzblog Award 2018 nominiert

Verleihung im Rahmen der Fintech Week in Hamburg

Star Finanz für Finanzblog Award 2018 nominiert

Hamburg, 28. August 2018. Im Oktober dieses Jahres ist Hamburg in Sachen Fintech wieder wichtigster Dreh- und Angelpunkt in Deutschland. Vom 15. bis 20. des Monats findet in der Hansestadt die Fintech Week statt. Nach erfolgreicher Premiere vor zwei Jahren und einer deutlichen Aufstockung des Programms im letzten Jahr, dürfen sich die Besucher auch 2018 über eine Vielzahl spannender Events freuen. Die Verleihung des Finanzblog Awards zählt zweifelsohne zu den Highlights der Veranstaltung. Auch die Star Finanz, führender Anbieter multibankenfähiger Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland, ist mit dem eigenen Unternehmensblog ( https://blog.starfinanz.de) nach 2017 erneut in der Kategorie Publikumspreis nominiert. Der Gewinner wird über ein Online-Voting bestimmt. Die Stimmabgabe ist noch bis einschließlich 13. September möglich.

Im Januar 2017 ging der Star Finanz Blog mit dem Anspruch live, eine Online-Plattform zu schaffen, die über aktuelle Themen und Trends aus den Bereichen Banking, Payment, Fintech, Digitalisierung und E-Commerce berichtet und das Unternehmen aus einer anderen Perspektive zeigt. Die Inhalte stammen in erster Linie von Mitarbeitern des Hauses, die über weitreichende fachliche Expertise in den einzelnen Themenfeldern des Blogs verfügen. Entlang von Interviews, Hintergrundberichten und Expertenbeiträgen bietet der Blog dem Leser einen umfassenden Einblick in die vielfältige Themenwelt der Star Finanz und schafft Raum für einen Dialog auf Augenhöhe.

Die Produkte, Technik und Design spielen im Blog bewusst eine untergeordnete Rolle. Dennoch erhält der Leser die Möglichkeit, die Star Finanz, deren Werte und Ansichten sowie die Menschen hinter dem Unternehmen besser kennenzulernen. Daher findet der Besucher, bei Interesse, entsprechende Inhalte im Bereich „Unternehmen“ auf dem Blog. „Wir freuen uns, nach 2017 erneut für den Publikumspreis im Rahmen der Finanzblog Awards nominiert zu sein. Für die uns damit verbundene Anerkennung bedanken wir uns sehr. Wir begreifen die Nominierung als Ansporn, unsere Aktivitäten in diesem Bereich und den Dialog mit unseren Lesern in Zukunft weiter zu intensivieren“, erklärt Marco Schöning, Leiter Unternehmenskommunikation und Vertrieb bei der Star Finanz.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic- Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, iOS, Windows PC sowie dem Mac durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS. Zum Portfolio zählt seit neuestem auch das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 24 Millionen Mal (Stand: August 2018) in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Weiterführende Links:
Star Finanz Blog: https://blog.starfinanz.de/
Twitter: www.twitter.com/starfinanz
YouTube: www.youtube.com/starfinanz
Xing: https://www.xing.com/companies/starfinanzgmbh
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/star-finanz-gmbh

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
presse@starfinanz.de
http://www.starfinanz.de

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Zwei FinTechs, ein Ziel: wikifolio.com kooperiert mit Vermögensverwalter Werthstein

Gemeinsam die Geldanlage einfacher gestalten

Wien/München (18. Juli 2018) – wikifolio.com, Europas größte Plattform für transparente Anlagestrategien, und der digitale Vermögensverwalter Werthstein kooperieren, um den direkten Zugang zur Geldanlage noch einfacher zu gestalten. Werthstein setzt seine für die Vermögensverwaltung entwickelten Investmentthemen ab sofort auch in wikifolios um. Außerdem werden wikifolio-Zertifikate Teil des Angebots der Vermögensverwaltung und stehen Werthstein-Kunden zur Diversifikation zur Verfügung.

Der von Werthstein entwickelte Investmentansatz bietet Kunden kostengünstig die Möglichkeit, ein breit diversifiziertes, individuelles Portfolio aufzubauen und mit der Anlage in aktuelle wirtschaftliche, technologische oder gesellschaftliche Trends höhere Renditen als der Gesamtmarkt zu erzielen. Die von internationalen Kapitalmarktexperten identifizierten Trends, so genannte „Zeitgeists“, setzt Werthstein ab sofort auch auf wikifolio.com um, sodass deren Wertentwicklung jederzeit und völlig transparent nachvollzogen werden kann.

Themen, die Menschen begeistern

Anleger können Themen wie beispielsweise „Fahren ohne Fahrer“, „Der Kampf gegen den Zucker“ oder „Weltraumtechnologie-Aktien“ über wikifolio-Zertifikate in ihr eigenes Depot aufnehmen. Die besicherten wikifolio-Zertifikate sind an der Börse Stuttgart gelistet und können bei nahezu jeder Bank gehandelt werden.

Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com freut sich: „Die Partnerschaft mit Werthstein passt perfekt zu unserem Vorhaben, mehr Menschen für Aktien zu begeistern. Die professionell zusammengestellten Zeitgeists bieten jetzt auch auf wikifolio.com all jenen, die ihre Geldanlage selbst in die Hand nehmen, eine weitere spannende Möglichkeit, Chancen am Kapitalmarkt für sich zu nutzen.“

Diversifikation, auch mit wikifolio-Zertifikaten

Zudem wird Werthstein ausgewählte wikifolio-Zertifikate, die auf den Handelsideen der besten Trader der Social-Trading-Plattform basieren, in das eigene Angebot übernehmen und damit Werthstein-Kunden zur weiteren Diversifikation zur Verfügung stellen.

Felix Röscheisen, Generalbevollmächtigter von Werthstein: „Wir wollen es Anlegern einfacher machen, ein Portfolio zu erstellen, das ihre persönlichen Interessen und Überzeugungen widerspiegelt und gleichzeitig nach professionellen Kriterien zusammengestellt ist. Wir freuen uns sehr, dass wir mit wikifolio.com einen starken Partner gefunden haben, um unsere erfolgreichen Zeitgeists noch breiteren Anlegergruppen als Zertifikat anbieten zu können. wikifolio-Zertifikate haben sich mittlerweile als eine eigene Anlageklasse etabliert, die wir auch unseren Kunden in der Vermögensverwaltung zur Diversifikation nicht vorenthalten möchten.“

Die Anleger weiterbringen

Die Kooperation von Werthstein und wikifolio.com geht über die gemeinsamen Produkte hinaus. Beide Fintechs legen Wert darauf, Anleger mit hochwertigen Inhalten beim Thema Geldanlage zu unterstützen. So publizieren die Experten von Werthstein Analysen der Zeitgeists im Rahmen des wikifolio.com Medienhauses. Die Meinung der wikifolio-Trader wird wiederum in den Werthstein Index und die Beiträge des Online Vermögensverwalters integriert.

Eine Erweiterung der Kooperation ist bereits jetzt geplant: Ähnlich wie bei einem Dachfonds plant Werthstein, mehrere Trendthemen zu Dachwikifolios zu bündeln und die entsprechenden Produkte ihren Kunden je nach Risikobereitschaft anzubieten.
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Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2017 wurde das Unternehmen im Rahmen des trend@venture Awards als Österreichs bestes Start-up ausgezeichnet. 2016 erhielt wikifolio.com den European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Über Werthstein: Die Werthstein GmbH wurde 2016 als digitaler Vermögensverwalter mit Sitz in München gegründet. Werthstein bietet ihren Kunden kostengünstig die Möglichkeit, ein breit nach Risikoaspekten diversifiziertes, individuelles Portfolio aufzubauen und mit der Anlage in aktuelle wirtschaftliche, technologische oder gesellschaftliche Trends (Zeitgeists) höhere Renditen als der Gesamtmarkt zu erzielen. Dabei profitieren die Anleger von Einschätzungen und Anlageideen unabhängiger internationaler Kapitalmarktexperten, die Werthstein regelmäßig in Artikeln und Videos aufbereitet. Für mehr Informationen siehe www.werthstein.com Hinter Werthstein stehen die Gründer Giles Keating, Bastian Lossen und Felix Röscheisen sowie der Finanzen Verlag (München), der mit Titeln wie Euro, Euro am Sonntag und Börse Online einer der führenden Wirtschaftsverlage Deutschlands ist.

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Von Visionen zu konkreten Lösungen beim Digital Banking

Rund 5.000 Besucher beim FinTech-Event Money20/20 in Amsterdam

Von Visionen zu konkreten Lösungen beim Digital Banking

Rund 5.000 Besucher bei der Money20/20 Europe in Amsterdam. (Bildquelle: TME AG)

FRANKFURT/M. Einst waren sie die Angreifer, heute sind sie ernstzunehmende Kollaborationsparter: die FinTechs. Viele von ihnen kamen Anfang Juni zur Money20/20 Europe in Amsterdam, um dort mit den etablierten Playern der Finanzwelt zu diskutieren und potenzielle Investoren zu treffen. Über 5.000 Besucher aus 85 Ländern bedeuteten ein Plus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als die Konferenz noch in Kopenhagen stattgefunden hatte. Das größte FinTech-Event Europas bewies damit den ungebrochenen Boom bei den Startups der Finanzszene.

Insgesamt waren Vertreter von rund 1.500 Unternehmen gekommen. In den rund 470 Vorträgen ging es unter anderem um Open Banking und Künstliche Intelligenz (AI), um Payment-Lösungen und Blockchain. Wirklich neue Trends seien nicht auszumachen gewesen, sagt Stephan Paxmann, Vorstand der TME AG aus Frankfurt am Main. Der Experte der renommierten Unternehmensberatung für Financial Services hat vielmehr eine Entwicklung in Richtung Praxis beobachtet: „Nach den Visionen folgt jetzt das operative Arbeiten und es kommen die konkreten Lösungen.“ Das passe zur zunehmenden Zahl an Kooperationen zwischen Banken und den Newcomern. Die Kreditinstitute könnten mit Hilfe der FinTechs ihre Wertschöpfungskette verlängern, während die Start-ups dank Zusammenarbeit ihren Ideen zur Marktreife verhelfen würden.

Mehr Venture Capital für FinTechs
Investoren scheinen genauso an die guten Ideen vieler FinTechs zu glauben wie die Banken. Im ersten Quartal 2018 flossen in Europa mit 933 Millionen Dollar 6 Prozent und weltweit mit 5,4 Milliarden Dollar 60 Prozent mehr Geld in FinTechs als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. 63 Investments in Europa standen 323 weltweit gegenüber. Im zweiten Quartal 2018 stehen in Deutschland offenbar die InsurTechs im Mittelpunkt des Interesses von Finanziers.

Einen weiteren Beitrag zu Unternehmensfinanzierungen könnten Initial Coin Offerings (ICO) liefern, die in einem unregulierten Umfeld Crowdfunding-Kapital für Kryptowährungen liefern. VISA legt einen 100 Millionen Dollar schweren Venture Fonds auf, der sich auf Open-Banking-Startups fokussiert. Und der Fonds des Venture-Capital-Unternehmens Speedinvest verzeichnet aktuell über 200 Millionen Dollar aufgebrachtes Kapital und 85 Investments in 18 europäischen Ländern.

Kundenrelevante und ertragreiche Lösungen gefragt
Stefan Roßbach, Partner TME AG, hat auf der Money 20/20 inhaltlich einen Fokus auf Open Banking und AI beobachtet. Dabei seien einfache Lösungen zu entwickeln, die wirklich die Kundenprobleme lösen und so zu erfolgreichen Geschäftsmodellen werden könnten. Auch in Sachen Blockchain gehe es nach dem Hype in 2017 jetzt um die Suche nach konkreten und vor allem auch ertragreichen Anwendungsfällen für Bankkunden. Mastercard etwa hat 60 Blockchain-Projekte initiiert, um zum richtigen Zeitpunkt mit relevanten Lösungen schnell skalierungsfähig zu sein.

Sehr hohen Praxisbezug haben laut TME AG auch die Angebote fürs Banking kleiner und mittlerer Unternehmen (SMEs). Hier wünschten sich die Banken eine Verringerung der Kundenakquisitionskosten, die deutlich höher seien als bei normalen Retailkunden. Zudem wolle man den SMEs einen transparenteren, günstigeren und schnelleren Kundenservice bieten. „FinTechs stehen hier bereit, um Basisangebote mehr auf die Bedürfnisse der Kunden zuzuschneiden“ sagt Roßbach, wobei er an Leistungen denkt wie Firmenkonten, Forecasts, Rechnungsstellung-Lösungen, Liquiditätsmanagement und die Kreditvergabe. Wie auch bei anderen Geschäftsmodellen könne die Digitalisierung Prozesse verschlanken und effizienter gestalten.

RegTechs gefragt und digitale Banken-Ökosysteme am Horizont
Ein weiteres wichtiges Thema auf der Money20/20 war die Regulatorik. Hier steigen nicht zuletzt im Zuge der Datenschutzgrundverordnung die Anforderungen an die Banken, wobei spezialisierte Start-ups mit innovativen Angeboten unterstützen. Die Rede ist von RegTechs, die Kreditinstitute in die Lage versetzen, regulatorische Themen nahezu in Echtzeit zu bearbeiten und sich damit stärker auf Kundenbelange fokussieren zu können. „Noch nicht gelöst ist das Problem der Nutzeridentifizierung“, sagt Roßbach. Da warte man weiterhin auf die dominierende Lösung, die sich gegenüber allen anderen durchsetzen könnte.

Ebenfalls auf der Money20/20 diskutiert wurde „Banking as a service“. Mit Hilfe von „add-on Serviceleistungen“ können Banken eine Alleinstellung erreichen, was allein mit den überall sehr ähnlichen Bankprodukten schwierig ist. Letzten Endes würden so Banken von Geldverwaltern zu Datenverwaltern, was laut Roßbach das Thema Datenschutz umso relevanter mache. Und die Services rund ums Banking sind der erste Step hin zu bankzentrierten digitalen Ökosystemen. Bisher werden Plattform-Entwicklungen noch primär über Payment getrieben. Paxmann erkennt jedoch umfassendere digitale Plattform-Strategien am Horizont. Er verweist etwa auf die ING Gruppe aus den Niederlanden, die auf ein offenes System für Kunden und Anbieter setze und dafür FinTechs ins Boot hole. In Asien hebt sich Alipay mit der „Super Lifestyle App“ und ihren mehr als 870 Millionen aktiven Nutzern von reinen Payment-Apps ab.

Digitale Transformation unverzichtbar
„Der Siegeszug der FinTechs wird weitergehen, wobei diese Start-ups zunehmend erwachsen geworden sind“, lautet das Fazit von Paxmann und Roßbach zur Money20/20. Den Banken raten die beiden Experten, die Entwicklung zu mehr Kooperationen fortzusetzen, denn die würden in der Regel zu Win-win-Situationen führen. Gleichzeitig müssten Banken sich intensiv um die Digitale Transformation im eigenen Unternehmen kümmern. Die Technologie sei heute nicht mehr der limitierende Faktor für erfolgreiche digitale Geschäftsmodelle und das Überleben im digitalen Zeitalter. „Grenzen setzt vor allem die fehlende Digital Readiness der Mitarbeiter“, so Paxmann. Hier müsse angesetzt werden, also der Wille zur Veränderung gestärkt werden.

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risk & Regulatory sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorische Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

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payolution positioniert sich als Paysafe Pay Later neu

payolution positioniert sich als Paysafe Pay Later neu

Der zur Paysafe Group gehörige FinTech-Spezialist payolution positioniert sich als Paysafe Pay Later neu. Das neue Design visualisiert den nächsten Schritt in der strategischen Entwicklung, mehr denn je kunden- und händlerspezifische Lösungen anzubieten. Das stetige Ziel dabei: zur Maximierung der Conversion Rate und Umsatzsteigerung im Checkout beizutragen. Händler hierzulande als auch im Ausland profitieren dabei weiterhin von den bewährten individuellen Zahlungslösungen für Ratenzahlung, Kauf auf Rechnung, SEPA-Lastschrift oder Monatsrechnung – sowohl online als auch im stationären Handel, und das bei bewährtem White-Label-Ansatz.

Neue Positionierung verbindet Internationalität und Individualität
Als Teil der internationalen Paysafe-Gruppe (einem globalen Anbieter von End-to-End Zahlungslösungen für Unternehmen und Verbraucher) kombiniert Paysafe Pay Later die internationalen technischen und kommerziellen Stärken bei Entwicklung und Marketing mit dem internen Know-how, um das Angebot und die Dienstleistungen kontinuierlich zu verbessern. Dies stärkt sowohl die bewährte Expertise im Rechnungs- und Ratenzahlungskauf als auch zukünftige Angebote und Dienstleistungen für Online- und Offline-Händler.

Dank der Anbindung an die Paysafe Payment Plattform stehen den Kunden alle Lösungen auf einen Blick zur Verfügung. Eine Entscheidung mit Perspektive: Rechnungs- und Ratenkauf sind die bedeutendsten Zahlungsarten im Großteil der Paysafe-Märkte wie auch die aktuelle Studie „Lost in Transaction 2018“ von Paysafe beweist: Kauf auf Rechnung wird von Konsumenten in Deutschland und Österreich als sicherste und bequemste Zahlungsmethode angesehen.

Das Wichtigste bleibt gleich: Auch wenn Paysafe Pay Later Teil eines großen Payment-Service-Partners ist, liegt der Fokus weiterhin auf Flexibilität und individuellen Lösungen – zugeschnitten auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Händler. Merchants profitieren von dem gewachsenen Entrepreneur-Spirit, der sich in der schnellen Reaktionsfähigkeit auf Kundenwünsche durch kurze Wege und effiziente Prozesse zeigt. Dabei bleibt Paysafe Pay Later dem White-Label-Ansatz treu, bei dem der Kunde das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht, obwohl die gesamte operative Payment-Abwicklung für den Händler vom Zahlungsdienstleister übernommen wird.

Bewährte Stärken bleiben bestehen
Paysafe Pay Later wird auch künftig Kunden und Händler mit bereits etablierten als auch neuen Zahlungsarten zusammenbringen: die Servicekompetenz, um die Zahlungserlebnisse zu schaffen, die Käufer sich wünschen, und gleichzeitig eine von Händlerseite erforderliche, reibungslose Abwicklung zu garantieren. „Wir sind und bleiben ein erfahrener strategischer Partner im Checkout Prozess. Unsere Pay Later Lösungen ermöglichen ein nahtloses Kauferlebnis auf allen Kanälen. Dadurch sind wir mehr als nur ein Zahlungsdienstleister – wir sind der Partner, den man anruft, wenn man eine Lösung braucht: unkompliziert, flexibel und schnell“, beschreibt CEO Claire Gates die Stärken von Paysafe Pay Later.

Zu den etablierten White-Label-Lösungen von Paysafe Pay Later zählt seit kurzem auch die POS Ratenzahlung für die schnelle Abwicklung von Ratenkäufen direkt im Geschäft und damit die Erweiterung des Portfolios vom E-Commerce auf den stationären Handel. Mit Paysafe Pay Later bleibt sich das Unternehmen treu und stellt gleichzeitig die Weichen für die nächste Entwicklungsstufe: eine zunehmend internationale Ausrichtung.

Über Paysafe Pay Later
Paysafe Pay Later entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online und am POS), Monatsrechnung und SEPA-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen. Der Experte für Zahlungslösungen stellt branchenübergreifend nahtlose Verbindungen zwischen Unternehmen und Verbrauchern her, wenn es um Zahlungsverarbeitung, Digital Wallets oder Online-Zahlungslösungen geht. Die Lösungen werden über eine integrierte Plattform bereitgestellt und sind auf Transaktionen ausgerichtet, die auf mobilem Weg angestoßen werden, ebenso wie auf Echtzeitanalysen und das Zusammenspiel von Zahlungen am POS und online. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und mehr als 2.600 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.paysafe.com

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Marketingagentur 24plus7 gewinnt mit CyberDirekt einen weiteren Startup- und Digital-Kunden

Neben Immobilienunternehmen spielen Startups und Proptechs eine immer größere Rolle im Portfolio der Agentur.

Marketingagentur 24plus7 gewinnt mit CyberDirekt einen weiteren Startup- und Digital-Kunden

Marketingagentur 24plus7 gewinnt mit CyberDirekt einen weiteren Startup- und Digital-Kunden.

Die Hamburger Kreativ- und Media-Agentur 24plus7 ( https://www.is24plus7.com ) setzt ihre Fokussierung auf das Digitalgeschäft fort und kann das Berliner Internet-Startup CyberDirekt (www.cyberdirekt.de), das innovative digitale Schutzlösungen anbietet, als Neukunden gewinnen. Neben Immobilienunternehmen spielen Startups und Proptechs eine immer größere Rolle im Portfolio der Agentur.

Vor ein paar Jahren noch als Nerd-Problem belächelt, hat die Cyber-Kriminalität mittlerweile einen großen Stellenwert. Und das nicht nur auf staatlicher Ebene, sondern vor allem auch für Unternehmen, für die die digitale Kriminalität ein immer größeres betriebswirtschaftliches Risiko darstellt. IT-Sicherheit und Risikovorsorge gegen Hacker-Angriffe gehören daher zu den großen Themen, mit denen sich die Verantwortlichen in nahezu jedem Unternehmen auseinandersetzen müssen.

CyberDirekt bietet Schutz vor digitalen Angriffen und Versicherungen gegen Cyber-Attacken

Eine Antwort auf dieses leider wachsende Problem bietet das Berliner Startup CyberDirekt, das sich ohne Pitch für die Hamburger Agentur 24plus7 entschied. „CyberDirekt vermittelt nicht nur über das Internet Versicherungen gegen Cyber-Angriffe, sondern bietet auch IT-Sicherheitstrainings und digitale Schutzmaßnahmen an“, sagt die Geschäftsführerin von 24plus7, Monique Reinhold. „Damit konnten wir ein Startup-Unternehmen gewinnen, das perfekt zu unserem Agenturschwerpunkt Digitalisierung passt.“

24plus7: Digitalmarketing-Erfahrung und Know-how aus vielen Jahren Agenturpraxis und Startupwelt

CyberDirekt sieht die Vorteile in der Zusammenarbeit mit 24plus7 vor allem in der fachlichen Expertise und der reibungslosen Umsetzung sämtlicher Marketingmaßnahmen aus einer Hand: „Als junges Unternehmen, das ein so komplexes Produkt wie Cyber-Versicherungen einführt, benötigten wir das komplette Paket. Hocherfahrene Marketing-Spezialisten, eine schnelle Umsetzung und qualitativ hochwertige Ergebnisse. Und die Zusammenarbeit mit Monique Reinhold und ihrem Team verläuft exakt so“, sagt Hanno Pingsmann, CEO und Gründer von CyberDirekt.

Neben dem klassischen Leistungsportfolio der Hamburger Agentur, die aufgrund ihrer Herkunft aus dem Immobilien-Marketing auch weiterhin alle Aspekte der Immobilienvermarktung abdeckt, setzen die Marketingexperten von 24plus7 für ihre Kunden auf individuell angepasste Digital-Lösungen, die dafür sorgen, dass die Kunden optimal positioniert und in Szene gesetzt werden. Dazu gehören klassische Onlinewerbung, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Social-Media-Kampagnen und digitale Markenberatung. Entsprechend breit ist das erfahrene Team der Agentur aufgestellt; neben Brand-, Grafik- und CI-Experten verfügen die Hamburger Digital-Spezialisten unter anderem auch über Social-Media-, SEO- und Webdesign-Experten.

24plus7 Geschäftsführerin Monique Reinhold: „Dass wir CyberDirekt als Kunden gewinnen konnten, zeigt, dass die von uns eingeschlagene Digitalisierungsstrategie, die sich auch im kürzlich erfolgten Relaunch unserer Agenturwebsite widerspiegelt, der richtige Weg ist. Kommunikation erfolgt immer stärker über mehrere Kanäle, gefragt ist daher Expertise in beiden Welten, dem klassischen Marketing und dem Online-Marketing. Gerade die Startups, die selbst eine enorme Expertise im Digitalbereich mitbringen, suchen zur Ergänzung häufig einen Partner, der sich im Print-Bereich oder bei der Markenstrategie auskennt. Die eigenen Stärken sollen praktisch durch die spezifischen Stärken der Agentur in anderen Bereichen ergänzt werden. Und bei Immobilien, Finanzen, Startups, Fintechs und Proptechs kennen wir uns aufgrund unserer Erfahrung aus wie sonst kaum eine Agentur.“

Über CyberDirekt:

CyberDirekt ist der verlässliche Partner in allen Fragen zur Cyber-Versicherung und IT-Schulung für Mitarbeiter. CyberDirekt hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen beim Schutz vor digitalen Angriffen zu unterstützen und für den Schadenfall bestens abzusichern. Deshalb besteht das dynamische und kreative Team aus Mitarbeitern mit mehreren Jahren an Erfahrung in der FinTech-Branche, (Rück-)Versicherung, IT-Sicherheit, in Technologie-Unternehmen und dem E-Commerce Sektor. Fundiertes Fachwissen und persönliches Engagement der Mitarbeiter stellen für das Unternehmen das Fundament des Erfolges dar.

Über die 24plus7 ImmobilienService GmbH:

Herausragende Ergebnisse erfordern herausragende Kompetenzen. Das Team der Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 verfügt über Erfahrung und Know-how im Immobilien- und Digitalmarketing aus vielen Jahren Agenturpraxis und Startup-Welt. 24plus7 bietet den Kunden der Agentur innovative und digitale Marketinglösungen, Kommunikationsdesign mit Kompetenz und Konsequenz, von Konzeption und Kreation bis zur Produktion, von digitalen und crossmedialen Marketingkonzepten bis zu Mediaplänen. So werden den 24plus7 Kunden unnötige Umwege erspart. Vom ersten Meeting bis zur Finalisierung bleibt das Projekt bei der Agentur in einer Hand.

Das über Jahre aufgebaute Partnernetzwerk unterstützt und ergänzt die Expertise der Agentur, wenn es ein Projekt erfordert. Das Team von 24plus7 vereint langjährige Agentur- und Startup-Erfahrung mit vielseitiger Kompetenz. Der persönliche Kontakt zu den Kunden und eine individuelle Projektbetreuung sind für die Agentur Garanten einer guten und erfolgreichen Zusammenarbeit.

Agenturkontakt 24plus7 ImmobilienService GmbH:

24plus7 ImmobilienService GmbH
Deepenstöcken 1
22529 Hamburg

Monique Reinhold
Geschäftsführerin
Tel: +49 (0)40 56 191 550
monique.reinhold@is24plus7.com
www.is24plus7.com

Medienkontakt:

Immobilien Public Relations Agentur

Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info (at) goers-communications.de
www.goers-communications.de

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Herausragende Ergebnisse erfordern herausragende Kompetenzen. Das Team der Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 verfügt über Erfahrung und Know-how im Immobilien- und Digitalmarketing aus vielen Jahren Agenturpraxis und Startup-Welt. 24plus7 bietet den Kunden der Agentur innovative und digitale Marketinglösungen, Kommunikationsdesign mit Kompetenz und Konsequenz, von Konzeption und Kreation bis zur Produktion, von digitalen und crossmedialen Marketingkonzepten bis zu Mediaplänen. So werden den 24plus7 Kunden unnötige Umwege erspart. Vom ersten Meeting bis zur Finalisierung bleibt das Projekt bei der Agentur in einer Hand.

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Der Finanzbranche droht die nächste Krise – beim Nachwuchspersonal

Immer weniger Absolventen und Berufseinsteiger zieht es in die Finanzbranche. Der HR-Lösungsspezialist SumTotal Systems zeigt 5 Bereiche auf, in denen ein konsistentes Talent Management diesem Trend entgegenwirken kann.

Der Finanzbranche droht die nächste Krise - beim Nachwuchspersonal

LIam Butler, VP Sales EMEA, SumTotal Systems, Skillsoft-Gruppe (Bildquelle: @ Skilsoft)

Schrumpfende Gewinne, Krisen, Kosten- und Restrukturierungsdruck, Filialsterben – dies und mehr hat am Image von Banken und Versicherungen als attraktiver Arbeitgeber gekratzt und schlägt sich seit Jahren in stark rückläufigen Bewerberzahlen nieder.

Auch im Ranking der 100 begehrtesten Arbeitgeber 2017 unter 52.000 Studenten und Absolventen der Wirtschaftswissenschaften finden sich lediglich noch 4 Branchengrößen, – vorwiegend auf den hinteren Plätzen – während BMW, Audi, Daimler, Porsche und Google mit großem Abstand zu den attraktivsten Adressen gehören.

„Insbesondere traditionsreiche Finanzunternehmen geraten hinsichtlich der Gewinnung und dem Erhalt von Mitarbeitern und Führungskräften zunehmend ins Hintertreffen“, weiß Liam Butler, Vertriebsleiter des auf Talent & Workforce Management spezialisierten Software-Unternehmens SumTotal Systems.

Dies bestätigt auch die Studie “ Change-Barometer 5 – Herausforderungen der Bankenbranche 2014 bis 2018„: Demnach haben 67 Prozent der 283 befragten Finanzunternehmen keine konsistente Talent Management-Strategie. Rund ein Viertel habe in dieser Hinsicht noch überhaupt keine Pläne. Insgesamt sei der diesbezügliche Handlungsdruck eher gering, schlussfolgert die Studie.

Liam Butler nennt 5 Gründe, warum gerade etablierte Banken und Versicherungen ein größeres Augenmerk auf ihr Talent Management legen sollten als bisher:

Grund 1: Veränderte Geschäftsbedingungen und höhere Bewerber-Anforderungen
Der Anspruch der Unternehmen sowie das Themenfeld werden zunehmend vielseitiger, umfangreicher, komplexer. Der Trend geht in Richtung Dienstleistung on Demand. Verlustreiche klassische Geschäftsfelder werden durch ein umfassendes Finanzdienstleistungs-Portfolio für private und geschäftliche Kunden kompensiert. Die ehemals klare Abgrenzung des Bank- und Versicherungsgeschäfts ist kaum mehr erkennbar.

Dies erfordert einen gänzlich anderen Mitarbeitertypus – mit einer wesentlich breiteren Einstiegsqualifikation, permanenter Lernbereitschaft, hoher digitaler Affinität und nicht zuletzt einer ausgeprägten Beratungs- und Sozialkompetenz. Denn umfassende Finanzberatung ist – bei aller Digitalisierung – „Menschen-Geschäft“ und hängt von der Qualität der individuellen Betreuung ab.

Grund 2: Führungskräfte müssen Potenziale erkennen und fördern
Infolgedessen muss sich auch das Anforderungsprofil an Führungskräfte wandeln. Auf der Grundlage der Unternehmensziele sollten sie in der Lage sein, künftig benötigte Stellen- und Qualifikationsprofile zu entwickeln und kompetente Fachkräfte aufzubauen. Dies erfordert anstelle eines einmaligen Mitarbeitergesprächs pro Jahr permanente Impulse und regelmäßiges Feedback an die unterstellten Mitarbeiter. Auch die Steuerung praxisnaher Schulungen zur Vorbereitung von Fachkräften auf neue Aufgaben gehört zum Verantwortungsbereich einer modernen Führungskraft.

Grund 3: Veränderte Prioritäten der Millenials
Die Generation der sogenannten „Digital Natives“ ist erstaunlich konservativ eingestellt. Entsprechend haben sich die Erwartungen und Wertvorstellungen an den Beruf verändert: Galten für die Vorgängergeneration noch flexible, weitgehend selbstbestimmte Arbeitszeiten, Home Office, BYOD und Facebook am Arbeitsplatz als oberste Prämisse, orientieren sich die Prioritäten der Millenials vorwiegend am Aspekt Sicherheit. Arbeitsplatzsicherheit, nachhaltig fachliche und persönliche Entwicklungsperspektiven, klar strukturierte Karrierepfade und eine angemessene Work-Life-Balance fallen in Umfragen unter dieser Personengruppe als häufigste Stichwörter.

Grund 4: Wenn schon Finanzbranche, dann FinTech
Faszination Finanzwelt – entgegen den etablierten Unternehmen vermitteln die digitalen Disruptoren ihren vorwiegend jungen Kunden sehr erfolgreich die neue Einfachheit von Finanzgeschäften: schnell, agil und unkonventionell. Das kommt auch bei Absolventen und Berufseinsteigern gut an. Flache Hierarchien, moderne Technik und neuartige Geschäftsmodelle mit hohem Wachstumspotenzial versprechen ein flexibles Tätigkeitsumfeld, hohen Gestaltungsspielraum und gute persönliche Entwicklungsmöglichkeiten.

Grund 5: Die richtigen Anreize setzen
Was können die Traditionsunternehmen den „jungen Wilden“ entgegensetzen, um wieder mehr junge Menschen anzuziehen und sie langfristig an das Unternehmen zu binden? Eine ganze Menge! Denn mit dualem Studium, der Übernahme von Studiengebühren, Trainee-Einsteigerprogrammen und Fortbildungen an konzerneigenen Bildungseinrichtungen sind die meisten etablierten Häuser durchaus zukunftsorientiert aufgestellt. Darüber hinaus könnten diese Angebote das „Sicherheitsbedürfnis“ der Millenials sehr erfolgreich adressieren und ein veritables Alleinstellungsmerkmal gegenüber der FinTech-Konkurrenz darstellen.

Es kommt für Finanzunternehmen nun aber darauf an, diese attraktiven Anreize wieder stärker im Vordergrund zu positionieren und neben dem Berufseinstieg auch die nachfolgende Karriere inklusive Aufstiegsmöglichkeiten aktiv zu fördern. Das betrifft nicht nur Young Professionals, sondern alle Mitarbeiter und Führungskräfte der Unternehmen.

Kontinuität statt starrer Positionen, gestalten statt verwalten, motivieren statt blockieren – damit lässt sich im „War for Talents“ erfolgreich punkten. Talent & Workforce Management kann insbesondere für traditionsreiche Finanzunternehmen ein machtvolles Steuerungs-Instrument sein, um qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen, zu entwickeln und – über Motivations-, Lern- und Anreizsysteme – langfristig an das eigene Unternehmen zu binden.

Über SumTotal Systems
SumTotal Systems, LLC, ein Unternehmen der Skillsoft Group, ist das weltweit einzige integrierte Lern-, Talent- und Workforce-Management-System. Die mehrfach ausgezeichnete Talent Expansion Suite von SumTotal ermöglicht Unternehmen, das verborgene Potenzial ihrer Belegschaft und ihres gesamten Geschäftsumfelds freizusetzen und zu entwickeln. Entgegen herkömmlichen Talent Management- und HCM-Anwendungen bietet SumTotal umfassende und kontextbezogene HR-Lösungen zur signifikanten Verbesserung der Mitarbeiter-Performance in Echtzeit.
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Immobilien Bauen Garten

Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 startet mit Website-Relaunch und Fokus auf Digitalisierung durch

Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 startet mit Website-Relaunch und Fokus auf Digitalisierung durch

Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 startet mit Websiterelaunch +Fokus auf Digitalisierung durch

Die auf die Immobilienwirtschaft spezialisierte Hamburger Kreativ- und Media-Agentur 24plus7 nimmt eine strategische Neuausrichtung vor und fokussiert sich stärker auf das Digitalgeschäft. Das spiegelt auch die frisch relaunchte Website https://www.is24plus7.com wider. Zusätzlich zu den klassischen Immobilienunternehmen setzt die Agentur künftig auch auf Startups und Proptechs als Kunden.

Mittlerweile sind mehr als 27 Millionen Deutsche regelmäßig auf Facebook aktiv. Und die hohe Nutzerzahl beim Social-Media-Giganten aus Amerika spiegelt nur den allgemeinen Trend zur ständigen 24/7-Internetnutzung wider. Aus dem Leben und aus dem Business sind Google und Co. kaum noch wegzudenken – und das am heimischen Rechner, am Laptop und natürlich am allgegenwärtigen Alleskönner Smartphone.

Entwicklungen, die auch nicht vor der Immobilienwirtschaft haltmachen, wie die Geschäftsführerin von 24plus7, Monique Reinhold, erklärt: „Der große Bedeutungszuwachs der digitalen Kommunikation schlägt sich immer deutlicher auch in der Immobilienwirtschaft nieder – und das im B2B- wie im B2C-Geschäft. Entsprechend muss auch das Immobilienmarketing digitaler werden. Über die Immobilienmarketing-Grundausstattung mit Broschüren, Anzeigen, Werbemitteln, Bauschildern und Exposes hinaus wird das E-Branding und die digitale Markenbildung immer wichtiger.“

24plus7 bietet seinen Kunden einen Über- und Durchblick im „digitalen Dschungel“ von Internet, Social Media und Mobile. „Wir haben das Know-how und die Erfahrung aus zahlreichen Projekten für individuell angepasste Digital-Lösungen, damit unsere Kunden im Internet optimal positioniert und gesehen werden. Großen Wert legen wir dabei auf die perfekte Kombination aus Design, Programmierung und Benutzerfreundlichkeit“, so Monique Reinhold.

Suchmaschinenoptimierung (SEO), Contentmarketing, Social-Media-Kampagnen und digitale Markenberatung runden das digitale Agenturportfolio ab. 24plus7 Kunden erhalten so maßgeschneiderte Lösungen für ihre zentralen Herausforderungen wie Objekt- oder Grundstücksakquisition sowie Vermarktung der letzten 10 Prozent.

Startups, Proptechs und innovative Immobilienunternehmen im Fokus der Agentur

Hinzu kommt eine stärkere Ausrichtung auf junge Unternehmen der Immobilienwirtschaft, wie etwa Startups und Proptechs, die aufgrund ihrer Affinität zur Digitalisierung ideale Partner für innovatives Onlinemarketing sind.

Auch etablierte, aber innovationsfreudige Unternehmen der Immobilienwirtschaft profitieren von der neuen Ausrichtung, wie Merle Bredehöft, Projektleiterin bei der Otto Wulff Projektentwicklung GmbH bestätigt: „Otto Wulff setzt seit Jahren auf innovative Marketingansätze in der Projektentwicklung: die 24plus7 bietet uns neben Basics des Immobilienmarketings wie Website, Expose und Bauschildern digitale Kanäle. Mit der aktuellen Facebook-Kampagne im Rahmen unseres Projekts „Mein Rahlstedt“ setzen wir auf digitale Immobilienvermarktung nach neuesten Möglichkeiten.“

Monique Reinhold ist überzeugt: „Die Digitalisierung in der Vermarktung und Objektakquisition hat in der Immobilienbranche noch nicht den hohen Stellenwert, den sie in anderen Wirtschaftszweigen bereits innehat. Doch die digitale Transformation bietet Unternehmen der Immobilienwirtschaft große Chancen. 24plus7 ist dabei der verlässliche und erfahrene Partner für alle Immobilienunternehmen, die ihre Projekte und Geschäfte digital oder crossmedial auf eine neue Ebene bringen möchten – oder müssen.“

Über die 24plus7 ImmobilienService GmbH:

Herausragende Ergebnisse erfordern herausragende Kompetenzen. Das Team der Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 verfügt über Erfahrung und Know-how im Immobilien- und Digitalmarketing aus vielen Jahren Agenturpraxis und Startup-Welt. 24plus7 bietet den Kunden der Agentur innovative und digitale Marketinglösungen, Kommunikationsdesign mit Kompetenz und Konsequenz, von Konzeption und Kreation bis zur Produktion, von digitalen und crossmedialen Marketingkonzepten bis zu Mediaplänen. So werden den 24plus7 Kunden unnötige Umwege erspart. Vom ersten Meeting bis zur Finalisierung bleibt das Projekt bei der Agentur in einer Hand.

Das über Jahre aufgebaute Partnernetzwerk unterstützt und ergänzt die Expertise der Agentur, wenn es ein Projekt erfordert. Das Team von 24plus7 vereint langjährige Agentur- und Startup-Erfahrung mit vielseitiger Kompetenz. Der persönliche Kontakt zu den Kunden und eine individuelle Projektbetreuung sind für die Agentur Garanten einer guten und erfolgreichen Zusammenarbeit.

Kontakt 24plus7 ImmobilienService GmbH

24plus7 ImmobilienService GmbH
Deepenstöcken 1
22529 Hamburg

Monique Reinhold
Geschäftsführerin
Tel: +49 (0)40 56 191 550
monique.reinhold@is24plus7.com
www.is24plus7.com

Medienkontakt:

Public Relations Agentur
Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info@goers-communications.de
https://www.goers-communications.de

Über die 24plus7 ImmobilienService GmbH:

Herausragende Ergebnisse erfordern herausragende Kompetenzen. Das Team der Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 verfügt über Erfahrung und Know-how im Immobilien- und Digitalmarketing aus vielen Jahren Agenturpraxis und Startup-Welt. 24plus7 bietet den Kunden der Agentur innovative und digitale Marketinglösungen, Kommunikationsdesign mit Kompetenz und Konsequenz, von Konzeption und Kreation bis zur Produktion, von digitalen und crossmedialen Marketingkonzepten bis zu Mediaplänen. So werden den 24plus7 Kunden unnötige Umwege erspart. Vom ersten Meeting bis zur Finalisierung bleibt das Projekt bei der Agentur in einer Hand.

Das über Jahre aufgebaute Partnernetzwerk unterstützt und ergänzt die Expertise der Agentur, wenn es ein Projekt erfordert. Das Team von 24plus7 vereint langjährige Agentur- und Startup-Erfahrung mit vielseitiger Kompetenz. Der persönliche Kontakt zu den Kunden und eine individuelle Projektbetreuung sind für die Agentur Garanten einer guten und erfolgreichen Zusammenarbeit.

Kontakt
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Monique Reinhold
Deepenstöcken 1
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monique.reinhold@is24plus7.com
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Bootcamp für SportTech-Startups von Eintracht Frankfurt und TechQuartier

Digitaltechnologie im Profifußball

Bootcamp für SportTech-Startups von Eintracht Frankfurt und TechQuartier

Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat längst erkannt: Die zunehmende Digitalisierung beeinflusst auch den Profisport und das Geschäftsumfeld des Clubs. Um Mehrwerte im Profifußball zu schaffen, geht die Eintracht eine langfristige Kooperation mit dem TechQuartier (TQ) ein, dem zentralen Startup- und Tech-Hub in der Metropolregion Frankfurt. Erstes gemeinsames Projekt: das Bootcamp „Money Meets Idea – Sport“, kurz MMI SportsTech, welches Ende April in Frankfurt stattfindet. Mit diesem Programm wollen die Kooperationspartner Startups aus dem Bereich der Sporttechnologie fördern.

Das einwöchige Bootcamp richtet sich an nationale und internationale Startups, die sich in der frühen Wachstumsphase befinden. Schnelles & kontinuierliches Wachstum ist eine der größten Herausforderungen für Startups, MMMI SportsTech bietet die Möglichkeit die eigene Wachstums- und Investitionsstrategie strukturiert planen und denken zu können. Über das Bootcamp erhalten die Teilnehmer zudem exklusiven Zugriff auf ein internationales Experten- und Investorennetzwerk des TechQuartiers – zu dem eben auch die Frankfurter Eintracht gehört. In der kompakten 5 Tage-Woche begegnen die teilnehmenden Startups Investoren & Mentoren auf Augenhöhe, erhalten wertvolles Feedback zu ihrem Finanzierungsvorhaben und vernetzen sich mit Gleichgesinnten und Schlüsselfiguren aus der Sport- und Startup-Welt.

Die Teilnehmer profitieren von der Fachexpertise des Bundesligisten und dessen exzellenten Kontakten inner- und außerhalb der Sportwelt.
Bewerber für das Bootcamp können ihre Unternehmenstätigkeit in unterschiedlichen Bereichen angesiedelt haben. So können Schwerpunkte des Startups in der Athletik liegen, zum Beispiel mit Technologien für Trainingskontrolle oder -analyse, in der Medizin mit innovativen Ansätzen für Therapie, Ernährung, Verletzungsprävention oder Rehabilitation. Denkbar sind auch neue Technologien im Bereich Spiel – etwa für die Analyse von Training, Gegnern und Spielperformance oder im Bereich Management, wenn es zum Beispiel um Scouting oder allgemein um Organisation geht. Im Bereich Fan-Experience kommen beispielsweise Technologien für neue Stadionerlebnisse, Online-Interaktion oder Retail in Frage.

Digitalisierungsoffensive: Eintracht Frankfurt als Vorreiter in der Bundesliga

Das Bootcamp zahlt auf eines der Kernziele der Kooperation ein: „Das TechQuartier ist der wichtigste Startup- und Tech-Hub in der Region und damit ein starker Partner für eine langfristige Kooperation. Das Aufbauen eines gemeinsamen Startup-Programms im SportsTech-Bereich wird sowohl TechQuartier als auch der Eintracht große Mehrwerte liefern und ist darüber hinaus für uns als Eintracht Frankfurt ein wichtiger Beitrag zur Stärkung des Digitalstandorts FrankfurtRheinMain. „, erklärt Axel Hellmann, Vorstandsmitglied der Eintracht Frankfurt Fußball AG.

Dr. Thomas Funke, Co-Director des TQs untermauert dieses Statement, “ Wir freuen uns sehr, mit Eintracht Frankfurt einen renommierten Kooperationspartner mit internationaler Strahlkraft, großer digitaler Reichweite und langer Tradition gewonnen zu haben. Von der Zusammenarbeit mit Eintracht Frankfurt versprechen wir uns eine nachhaltige Bündelung komplementärer Kompetenzen und sehen die Kooperation als einen Startschuss für eine gemeinsame, industrieübergreifende Kollaborationsarchitektur, die Synergien aus unterschiedlichen Branchen und Disziplinen erschließt. Darüber hinaus hat uns die Digitalstrategie von Eintracht Frankfurt sehr überzeugt.“

MMI SportsTech von Eintracht Frankfurt und TechQuartier findet statt vom 23. bis 27. April 2018. Interessierte Startups können sich bis 1. April für die Teilnahme bewerben, das entsprechende Formular ist auf https://www.techquartier.com/mmi-sportstech zu finden.

Im Herzen Frankfurts gelegen, bietet das TechQuartier Zugang zu einem wertvollen Netzwerk von Start-ups, Unternehmen, Investoren, Talenten und Mentoren. TQ bietet nicht nur einen inspirierenden Ort zum Arbeiten und Zusammenarbeiten, sondern repräsentiert auch eine große Gemeinschaft von zukunftsorientierten Fachleuten, die bereit sind, Kontakte zu knüpfen und zu lernen. Mit seinen zahlreichen Programmen und Veranstaltungen hat es sich TQ zur Aufgabe gemacht, Innovatoren die Werkzeuge und Ressourcen zur Verfügung zu stellen, damit sie die Welt verändern können.

Kontakt
FinTech Community Frankfurt GmbH
Melanie Borst
Platz der Einheit 2
60327 Frankfurt am Main
069 9001605 102
borst@techquartier.com
http://www.techquartier.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Fintech Traderama.com startet Robo Advisory für Do-it-yourself Aktienhandel.

„Sei Dein eigener Investment Manager“. So das Motto der neuen Fintech-Plattform Traderama.com aus Meerbusch bei Düsseldorf

Die Mehrheit der Anleger verliert über kurz oder lang Geld an der Börse. Wesentliche Gründe sind das „Aussitzen“ von Verlusten, um dann am „tiefsten“ Punkt zu verkaufen, wenn die Panik am größten ist, falscher Geldeinsatz, hohe Emotionalität, kaufen auf zu hohem Niveau, kein verkaufen von Aktien, um Gewinn mitzunehmen und insbesondere ein falsches oder sogar fehlendes Risikomanagement. Hier bietet Traderama.com mit intelligenten Computeralgorithmen für alle Anleger nun systematische Lösung mit klaren Regeln und einem funktionierenden Risikomanagement – einem digitalen Investment Advisor

Anleger suchen die Antwort auf die Frage: Welche Aktie soll ich wann zu welchem Preis kaufen und wieder verkaufen? Die Systeme von Traderama.com beantworten genau diese Frage, analysieren systematisch jeden Tag die Aktienmärkte und geben Nutzern detaillierte Kauf- und Verkaufskurse für Aktien für den nächsten Handelstag. Der Clou ist, dass Traderama.com die Kauf- und Verkaufskurse für den nächsten Handelstag berechnet, was Nutzern viel Zeit zum reagieren lässt.

Traderama.com bietet Anlegern viele Vorteile: Man muss nicht permanent vor dem Bildschirm sitzen, bekommt Aktien bewertet, bei denen es gute Chancen gibt, über die man vielleicht gar nicht nachgedacht hat, kann sein eigenes Depot nutzen, bekommt konkrete Kauf und Verkaufskurse, braucht nur noch fünf Minuten Zeit, um eine Order einzustellen, handelt nach professionellen Strategien und hat das Risikomanagement über seine Aktienposition gleich mit dabei.

Traderama.com bietet derzeit acht verschiedene Pakete für den Aktienhandel für unterschiedliche Anlegertypen mit einer unterschiedlichen Anzahl von Trades pro Jahr an. Berechnungen zeigen in allen Paketen einen hohen Anteil von Gewinntrades von 70-80% mit stabilen, überdurchschnittlichen Renditen pro Jahr. Alles, was für das systematische Handeln von Aktien somit noch notwendig ist, ist ein eigenes Depot und Traderama.com.

Dazu Michael Geke, Gründer von Traderama.com: „Wir legen mit unseren Systemen viel Wert auf die Vermeidung von Verlusten. Jeder Verlust muss durch Gewinn erst wieder ausgeglichen werden, um wieder auf null zu stehen. Deshalb sind wir entsprechend unserem Risikomanagement nur ca. 4-5 Tage in einer Aktienposition investiert. Auf diese Weise haben wir seit Anfang 2018 zum Beispiel in einem unserer Pakete der SELECT Strategie mehr als 30% Gewinn mit nur 16 Trades erzielt. Das beste Paket hat sogar über 50% Gewinn über alle Trades in diesem Jahr erzielt. Durchschnittlich kann eine Rendite von 0,7-1,7% pro Trade erwirtschaftet werden. Wir bieten Pakete für konservativere Anleger oder Börseneinsteiger, die vielleicht nicht so häufig handeln wollen, mit gemittelt ca. 10-15 Trades pro Jahr bis hin zu Paketen, die in Schnitt mehr als 100 Trades im Jahr handeln an. Dies ist natürlich marktabhängig. Es ist für viele Anlegertypen etwas dabei.“

Wie funktioniert Traderama? Zuerst sucht sich der Anleger auf der Homepage von Traderama.com eine für Ihn passende Handelsstrategie aus. Zwei Strategien mit Traderama MAX und Traderama SELECT stehen zur Verfügung. Die Traderama MAX Strategie ist für aktive Anleger gedacht und generiert deutlich mehr Handelssignale als die konservativere Traderama SELECT Strategie. Beide Strategien können mit vier Aktienpaketen, die europäische bzw. amerikanische Aktien im Umfang von 30 bis 100 Wertpapieren enthalten, kombiniert werden. Ein konservativer Anleger, der gerne amerikanische Aktien handeln möchte, wählt somit eher die Traderama SELECT Strategie und kombiniert dies mit einem Aktienpaket, in dem amerikanische Werte gebündelt sind.

Die Traderama.com Nutzer engagieren sich in der Regel ab einem Depotvolumen von 25.000 Euro und setzen, da man je nach Paket in mehreren Positionen gleichzeitig engagiert sein kann, eine Größenordnung ab ca. 5.000 Euro pro Trade ein. Neben den Transaktionsgebühren der Bank oder des Brokers fallen somit nur noch die Kosten für das Abonnement zwischen monatlich 49 bis 139 Euro je nach Paket an.

Traderama.com setzt bei der Geldanlage auf ein flexibles Konzept. Es werden nicht zahlreiche Positionen gleichzeitig über einen langen Zeitraum gehalten, sondern es wird nur dann investiert, wenn sich eine attraktive Kaufgelegenheit für eine Aktie ergibt. Sofern es keine passenden Signale gibt, ist man nicht investiert und komplett im „cash“. Damit ist man in Zeiten, in denen der Markt fällt, nicht oder nur in geringem Umfang investiert. In der Regel werden Positionen bei Traderama.com durchschnittlich nur 4-5 Tage gehalten und dann wieder verkauft, um auf eine neue Chance zu warten. Berechnungen der Pakete über einen Zeitraum von Anfang 1995 bis Ende 2017 zeigen, dass die Trefferquote bei ca. 70-80% für einen Trade lag. Über diesen Zeitraum wurde ein durchschnittlicher Gewinn von ca. 0,7-1,7% pro Trade erzielt. Je nach Paket wurden im Schnitt zwischen 10 und 190 Trades pro Jahr eingegangen und durchschnittlich ein jährlicher Gewinn von rund 10% im der konservativen Variante und bis zu 160% in der risiko-orientierten Version erzielt. Die Auswertungen zeigten auch, dass die Pakete in Crash-Phasen zur Jahrtausendwende oder auch in der Finanzkrise 2008 keine bzw. kaum Verluste verzeichneten. Die Pakete mit amerikanische Aktien erzielten in Krisenzeiten sogar deutliche Gewinne.

Das in Meerbusch bei Düsseldorf ansässige Unternehmen Dr. Geke & Analysts ist auf die Entwicklung von Algorithmen für die Finanzmarktanalyse spezialisiert. Wertpapiere werden durch intelligente Robo Advisor im Hintergrund systematisch analysiert und bewertet. Seit Anfang 2018 stellt Dr. Geke & Analysts seine Analysen täglich aktuell über die Plattform Traderama.com auf Basis eines Abonnements zur Verfügung. Traderama.com ist ein digitaler Investment Advisor, der jeden unterstützt, der gerne Aktien handelt oder handeln möchte, aber kaum Zeit dafür hat, sich täglich am Markt zu informieren oder aber noch nicht die richtige Investment Strategie gefunden hat. Das erledigen alles die Systeme von Traderama.

Traderama.com baut in den nächsten Monaten seine Produktpalette weiter aus und wird Pakete für das Handeln von Aktienindizes in Europa und USA sowie Lösungen für den Devisenmarkt anbieten.

Über Traderama.com
Nach mehrjähriger Entwicklungs- und Testzeit ist die Online-Plattform Traderama.com Anfang 2018 von Dr. Geke & Analysts in den Markt gebracht worden. Die Plattform fokussiert auf den privaten Anleger, der über ein Abonnement Handelssignale für seinen eigenen Aktienhandel beziehen kann. Die Methoden, die hierbei eingesetzt werden, basieren auf intelligenten Datenanalysen und mathematischen Algorithmen. Der Entwickler – Dr. Geke & Analysts – fokussiert sich auf die Digitalisierung und Automatisierung der Finanzmarktanalyse mittels intelligenter und adaptiver Handelsstrategien für Aktien und Devisen.

Kontakt
Dr. Geke & Analysts
Michael Geke
Am Anker 4
40668 Meerbusch
+4921509669890
info@traderama.com
https://www.traderama.com

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Robert Bornträger neu im Verwaltungsrat von Payrexx

Robert Bornträger neu im Verwaltungsrat von Payrexx

Robert Bornträger, neuer Verwaltungsrat und Aktionär von Payrexx

Mit Robert Bornträger, zurücktretender Division CEO Global bei der SIX, konnte die Payrexx AG einen erfahrenen Geschäftsmann an Bord holen.

Das Thuner Softwareunternehmen Payrexx AG konnte Robert Bornträger als Verwaltungsrat und Aktionär gewinnen. „Dank diesem Zuzug haben wir viel strategisches Know How gewonnen“, freut sich Ivan Schmid, CEO und Gründer der Payrexx AG.

Über Robert Bornträger
Robert Bornträger ist ein sehr erfahrener Leader mit nachweislichen Erfolgen in den Bereichen Business Transformation, Business Development und Innovation. Robert Bornträger verfügt über mehr als 25 Jahre Führungserfahrung in multinationalen Unternehmen. Über 12 Jahren führte er erfolgreich eine der grössten IT-Organisationen der Schweiz. Zudem hat er mehrere Vorstands- und Verwaltungsratsmandate inne, unterstützt als Mentor Startups und ist als Referent in der Schweizer IT-Leadership-Community aktiv.

Starke Wachstumsphase
Das im Januar 2014 gegründete Startup Payrexx mit Sitz in Thun befindet sich zur Zeit in einem grossen Wachstum und zählt mittlerweile bereits über 6.000 Kunden. Monatlich gewinnt das Unternehmen über 500 neue Kunden dazu. Zudem setzen bereits fünf Finanzinstitute auf die Payrexx Whitelabel-Lösung.

Dieses Jahr plant Payrexx den Markteintritt in 15 weitere Länder in Europa und will die wertschöpfenden Dienstleistungen im Payment-Kernprozess erhöhen, in dem die eigenentwickelte Payment-Plattform PCI-DSS Level-1 zertifiziert wird und Acquiring-Banken direkt angebunden werden. Als eigenständiger Payment-Service-Provider und Payment-Facilitator vereinfacht Payrexx den Prozess für Ihre Kunden.

Weitere Informationen unter www.payrexx.com

Mit Payrexx können Unternehmen, Institutionen, Privatpersonen und öffentliche Einrichtungen innerhalb von wenigen Minuten Kreditkartenzahlungen akzeptieren. Dabei werden weder eine eigene Website noch Programmierkenntnisse benötigt.

Mit dem All-in-One Tool für Online-Zahlungen lassen sich auf einfachste Weise, individuelle Zahlungsformulare gestalten, die per Link versendet, in Websites eingebunden oder auf Social Media Seiten geteilt werden können.

Mit Payrexx können alle möglichen Zahlungsmethoden angeboten werden: Einmalige Zahlungen, wiederkehrende Zahlungen, Vorbestellungen, Rechnungen, Zahlungsaufforderungen, Spenden, Buchungszahlungen und vieles mehr. Vorausgesetzt wird nur Payrexx Payments, weitere Zahlungsanbieter können wahlweise kombiniert werden. Anhand dieser Verträge können alle gängigen Zahlungsmittel wie beispielsweise Mastercard, Visa, PostFinance Card, TWINT, Masterpass, WIRpay, Apple Pay oder Rechnungs- und Ratenkauf eingebunden werden.

Ausserdem bietet Payrexx Whitelabel-Lösungen für Grosskunden an. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie die PostFinance, Langlauf Schweiz und die Hypothekarbank Lenzburg.

Pressemappe
www.payrexx.com/de/resources/unternehmen/pressemappe (Zip-Datei)

Kontakt
PAYREXX AG
Ivan Schmid
Burgstrasse 18
3600 Thun
+41 33 550 00 10
ivan.schmid@payrexx.com
http://www.payrexx.com