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Star Finanz Whitepaper „Digitalisierung im Firmenkundengeschäft“

„Dem Kunden eine digitale Lösungslandschaft bauen“

Star Finanz Whitepaper "Digitalisierung im Firmenkundengeschäft"

Hamburg, 19. November 2018. Online-Banking, mobile Shopping, künstliche Intelligenz: Kaum eine technische Entwicklung verändert Wirtschaft und Gesellschaft so stark wie die Digitalisierung. Welche Herausforderungen und Chancen die digitale Transformation für das Firmenkundengeschäft der deutschen Finanzinstitute darstellt, beschreibt jetzt die Star Finanz, der Experte für Online- und Mobile-Banking-Lösungen der Sparkassen-Finanzgruppe, in einem aktuellen Whitepaper. Auf 32 Seiten untersucht Dr. Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz, was Firmenkunden heute von ihrer Sparkasse und Bank erwarten, mit welchen Wettbewerbern sie sich auseinandersetzen müssen und wie sich insbesondere die Sparkassen durch intelligente, digitale Lösungslandschaften vom Wettbewerb abheben wollen.

„Firmenkunden haben den Schritt hin zum digitalen Banking längst vollzogen. 80 Prozent der kleinen Unternehmen und Gewerbekunden nutzen Online-Banking“, sagt Kastner. Dabei ginge es nicht mehr nur um die einfache Zahlungsabwicklung wie Überweisungen, Lastschriften oder das Kreditkartenmanagement. Auch bei komplexen Finanzierungs- und Factoring-Angeboten würden Firmenkunden heute komfortablere, schnellere und mobilere Lösungen von ihren Banken erwarten. Hier seien die Finanzinstitute auch nach eigener Einschätzung noch nicht hinreichend modern aufgestellt.

In die Lücke zwischen Angebot, technischen Möglichkeiten und Kundenerwartungen im Banking stoßen jetzt neue Wettbewerber, so Kastner. Er gibt einen Überblick über die Lösungslandschaften der großen Tech-Giganten wie Amazon, Google oder Alibaba, analysiert Nischenlösungen von spezialisierte FinTechs wie Holvi, Penta oder Funding Circle mit teils exzellenter Nutzererfahrung und beschreibt, wie selbst etablierte Anbieter von Buchhaltungssoftware mit neuen Konzepten in das Firmenkundensegment vordringen. Dabei sei insbesondere die Zielgruppe der Geschäfts- und Gewerbekunden mit Umsätzen zwischen 30.000 Euro und 2,5 Millionen Euro im Jahr verstärkt in den Fokus von FinTechs, Banken und Tech-Giganten gerückt, traditionell eine der Hauptzielgruppen der Sparkassen.

„Angesichts steigender Kundenanforderungen und schärferen Wettbewerbs ist es entscheidend, dass Banken und Sparkassen ihrerseits die digitalen Innovationen vorantreiben. Dabei geht es längst nicht mehr um Insellösungen, Apps oder die Automatisierung von Kernprozessen im Firmenkundenbanking“, so Kastner. Gefordert sei vielmehr, Produkte, Prozesse und Daten so zu vernetzen, dass intelligente Lösungslandschaften entstehen. Das Plattform-Konzept, also die anbieterunabhängige Bündelung von Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette, wird sich auch im Banking durchsetzen, ist Kastner überzeugt: „Solche Plattformen können nicht nur Kernbankleistungen besser und effizienter machen, sondern sie können auch sogenannte Near- und Beyond-Banking- Leistungen wie Buchhaltung, Versicherungen und selbst Mobilitätsleistungen integrieren.“

Lösungslandschaft der Sparkassen: Erste Bausteine bereits im Markt
Gerade die Sparkassen hätten die Chance, sich durch intelligente und nutzerzentrierte digitale Angebote vom Wettbewerb abzuheben, so Kastner. Schon heute verfügen die Institute mit SFirm, StarMoney Business, dem Finanzcockpit und der Unterschriftenmappe nicht nur über vier intelligente Produkte, die den Kunden die Abwicklung bestimmter Standardprozesse ermöglichen. Zusammen mit der geplanten Plattformlösung speziell für Geschäfts- und Gewerbekunden handele es sich um Bausteine, mit denen Firmenkunden unterschiedlichster Größe eine echte digitale Lösungslandschaft angeboten werden soll. Dies sei die Chance, Firmenkunden auch mittel- und langfristig an die Sparkassen zu binden und deren lokale Stärke wirkungsvoll zu unterstreichen.

Leser können das Whitepaper bestellen unter:
www.starfinanz.de/digitalisierung-im-firmenkundengeschaeft/

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic- Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, iOS, Windows PC sowie dem Mac durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS. Zum Portfolio zählt seit neuestem auch das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 24 Millionen Mal (Stand: August 2018) in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Weiterführende Links:
Star Finanz Blog: https://blog.starfinanz.de/
Twitter: www.twitter.com/starfinanz
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Xing: https://www.xing.com/companies/starfinanzgmbh
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Ethik Society zeichnet smartlutions GmbH aus

Kölner Software-Robotics-Unternehmen engagiert sich für die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums und beweist täglich ethisches Handeln in der Praxis

Ethik Society zeichnet smartlutions GmbH aus

Portrait Michael Reusch

Köln / Remshalden, 9. November 2018.
Die in Köln ansässige smartlutions GmbH und deren Geschäftsführer Michael Reusch wurden jüngst für ihre ethische Unternehmensausrichtung und die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen. Das Unternehmen darf sich künftig als „Member der Ethik Society“ ausweisen und gehört somit zum Kreis derer, die sich im Rahmen der Ethik Society politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich und persönlich mit den Themen Integrität, Ethik und nachhaltiges Wirtschaften beschäftigen.

Neben dem Wissenstransfer und Austausch mit den anderen Akteuren in der Ethik Society, die sich ebenfalls ethischen Business-Grundsätzen verpflichtet fühlen, möchte das auf Software-Roboter, Digitalisierung und Virtual Reality spezialisierte Unternehmen so auch zu einer politischen und gesellschaftlichen Debatte rund um dieses wichtige Thema beitragen und sowohl regional als auch national mit dafür sorgen, dass ethische Grundsätze im Business mehr Gewicht bekommen.

„Roboter können dem Menschen dienen, mehr Arbeitsfreude bedeuten und zur Lösung des Fachkräftemangels beitragen. IT ist für den Menschen da. Das ist eine wichtige Maxime meines unternehmerischen Handelns“, macht Michael Reusch deutlich. Robotisierung sei in vielen Fällen ein ethischer Beitrag zu einer besseren Arbeitswelt. In Sachen Integrität und Ethik wolle er Vorreiter sein und anderen ein Beispiel geben. Deswegen wirke er mit seinem Unternehmen gerne und mit Stolz in der Ethik Society mit.

„Wir freuen uns, dass wir Michael Reusch als wegweisende Unternehmerpersönlichkeit als Member der Ethik Society haben gewinnen und auszeichnen können“, erklärt Jürgen Linsenmaier, Initiator der Ethik Society. Mit Michael Reusch habe die Gemeinschaft einen wichtigen Partner gewonnen, der glaubhaft für Ethik einstehe und der mit seinem Ansatz in der IT-Branche viel für die Ethik Society, ethisches Wirtschaften im Allgemeinen und die Entwicklung allgemeiner ethischer Grundsätze im Besonderen bewirken könne.

„Das Thema Ethik ist in vielen Chefetagen und Unternehmerköpfen angekommen“, sagt Jürgen Linsenmaier, der als Vortragsredner und Marketingprofi immer wieder Unternehmen rund um die Themen Reputation und Nachhaltigkeit berät und begleitet. Er ist der Ideengeber für die Ethik Society, mit der er „eine lebendige Plattform des Austauschs und der Begegnung“ geschaffen hat.

„Ethisches Handeln in Unternehmen ist eine ganzheitliche Aufgabe. Es geht um weit mehr als um Marketing und definierte Werte. Ethik zeigt sich auch und vor allem im schonenden Umgang mit Ressourcen, in der Führung von Mitarbeitern, in der Qualität der Produkte und der Lieferkette sowie in der eigentlichen Leistungserbringung“, verdeutlicht der mehrfache Buchautor Linsenmaier. Ethik betreffe alle Bereiche eines Unternehmens und könne nicht verordnet werden. Ethik müsse gelebt werden. Um das zu erreichen, biete die Ethik Society praktische Unterstützung.

Wer sich für die Ethik Society interessiert, findet weitere Informationen unter www.ethik-society.com Mehr über die smartlutions GmbH, Software-Roboter und den Digitalisierungs-Profi Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund Jürgen Linsenmaier

Jürgen Linsenmaier ist Ethik- und Reputationsexperte, Marketingprofi, Vortragsredner, mehrfacher Buchautor sowie leidenschaftlicher Werber für unternehmerische Freiheit mit ethischer Verantwortung. Er beweist täglich, dass ethisches Handeln und wirtschaftlicher Ertrag kein Widerspruch, sondern zwei Seiten derselben Medaille sind. Als Vortragsredner, Berater und Gründer der Ethik Society, einem Zusammenschluss kleiner, mittlerer und großer Betriebe, die sich mit dem Thema Ethik beschäftigen und Best-Practices teilen, hat er sich zum Ziel gesetzt, Unternehmern eine pragmatische Ethik näher zu bringen – ein Handeln, das jeder in seinem Betrieb umsetzen kann und das gleichermaßen den wirtschaftlichen Interessen und der Gesellschaft dient.

Seinen Erfahrungsschatz sammelte Jürgen Linsenmaier in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen und Workshops begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens – pragmatisch ethisch, reputationsfördernd und umfassend verantwortungsbewusst.

Weitere Informationen unter www.juergen-linsenmaier.de

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Ethik & Reputationsexperte
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Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

Weitere Informationen unter www.smartlutions.net

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Das sind die 10 besten Deep Tech Startups Europas – die EIT Digital Challenge 2018 Gewinner

EIT Digital hat die besten europäischen Deep Tech Startups ausgezeichnet, um ihr internationales Wachstum zu fördern. Mit Cargonexx (Hamburg), Toposens (München), und Understand.AI (Karlsruhe) sind drei deutsche Unternehmen unter den Gewinnern.

Das sind die 10 besten Deep Tech Startups Europas - die EIT Digital Challenge 2018 Gewinner

Die 10 besten Deep Tech Scaleups Europas, ausgezeichnet in der EIT Digital Challenge 2018

Zum fünften Mal hat das europäische Innovationsnetzwerk EIT Digital die besten europäischen Deep Technology (Deep Tech) Startups ausgezeichnet. Gleich drei deutsche Unternehmen haben es dieses Jahr unter die Gewinner der EIT Digital Challenge geschafft: Cargonexx aus Hamburg, Toposens aus München sowie das Karlsruher Startup Understand.AI. Die glücklichen Gewinner können sich nun über Wachstumsunterstützung durch den EIT Digital Accelerator freuen, Toposens erhält als Erstplatzierter zusätzlich einen Geldpreis in Höhe von 50.000 Euro.

Deep-Tech steht für hochkomplexe Technologien, die auf wissenschaftlicher Forschung oder technischen Neuerungen basieren und die digitale Transformation befeuern. Startups in der Wachstumsphase – sogenannte Scaleups – konnten sich in fünf Kategorien bewerben: Digital Cities, Digital Industry, Digital Infrastructure, Digital Wellbeing und Digital Finance. 25 Unternehmen aus 11 europäischen Ländern wurden ausgewählt, um in einer exklusiven Pitch-Veranstaltung in Brüssel gegeneinander anzutreten.

Das sind die deutschen Gewinner:

Toposens entwickelt 3D-Sensorsysteme auf Basis von Ultraschall- und Radartechnik und gehört damit zu den ersten Unternehmen weltweit, die 3D-Sensorik ohne den Einsatz von Linsen entwickeln. Die Systeme können unter anderem in der Indoor-Navigation, in der Automobilindustrie, in der Robotik oder im Home-Entertainment-Bereich zum Einsatz kommen. (1. Platz, Kategorie Digital Cities)

Cargonexx läutet mit künstlicher Intelligenz eine neue Ära des LKW-Transports ein, das das Unternehmen es“ One-Click-Trucking“ nennt. Die Herausforderung: Viele LKW-Transporte werden erst am Tag vor der Beladung organisiert, was zu vielen Leerzeiten führt. Der selbst lernende Algorithmus von Cargonexx prognostiziert zukünftige Aufträge und verteilt Ladungen automatisch auf freie Frachtführer-Kapazitäten, was nicht nur Spediteuren und Transportunternehmern Zeit und Geld spart, sondern auch der Umwelt zugutekommt. (2. Platz, Kategorie Digital Industry)

Understand.ai bereitet mithilfe selbstlernender Algorithmen Bilddaten für das autonome Fahren auf, damit die Fahrzeuge sicher ihre Umgebung erkennen. Wo normalerweise Gegenstände auf Bildern aufwendig manuell gekennzeichnet werden, erledigt das die Technologie aus Karlsruhe dank künstlicher Intelligenz und Machine Learning vollautomatisch. Objekte wie Autos, Fußgänger oder Bürgersteige werden schnell und präzise gekennzeichnet, so dass Bild- und Videodaten pixel-genau mit der realen Umgebung übereinstimmen. (2. Platz, Kategorie Digital Cities)

Das sind die 10 besten europäischen Deep Tech Scaleups:

Digital Industry
1. Enerbrain (Italien)
2. Cargonexx (Deutschland)

Digital Wellbeing
1. Active Cues (Niederlande, tovertafel.com)
2. Medicus AI (Österreich, medicus.ai)

Digital Cities
1. Toposens (Deutschland)
2. Understand.ai (Deutschland)

Digital Finance
1. Leveris (Irland)
2. Kasko (Vereinigtes Königreich)

Digital Infrastructure
1. Baffin Bay Networks (Schweden)
2. EasyBroadcast (Frankreich)

EIT Digital ist eine führende europäische Organisation zur Stärkung digitaler Innovationen, unternehmerischer Bildung und Europas digitaler Transformation.
EIT Digital mobilisiert ein europaweites Ökosystem mit über 180 europäischen Partnern, bestehend aus Konzernen, mittelständischen Unternehmen, Startups, Universitäten und Forschungsinstituten, um digitale Innovationen und wirtschaftliches Wachstums zu fördern und die Lebensqualität in Europa zu steigern. Das pan-europäische Netzwerk hat Standorte in Berlin, Eindhoven, Helsinki, London, Paris, Stockholm, Trient, Budapest, Madrid sowie Sillicon Valley.
EIT Digital investiert in strategisch wichtige Bereiche, um Europas gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen und den Markteintritt von forschungsbasierten digitalen Technologien zu beschleunigen: Digital Industry, Digital Cities, Digital Wellbeing, Digital Infrastructure und Digital Finance.

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smartlutions: Roboter erledigen lästige Verwaltungsaufgaben

Smarte Lösungen beim Digital Future Congress am 8. November in Essen

smartlutions: Roboter erledigen lästige Verwaltungsaufgaben

Portrait Michael Reusch / smarttlutions GmbH

Essen / Köln, 25. Oktober 2018.
Roboter sind längst kein Privileg mehr der industriellen Fertigung. Auch im Büro halten Roboter Einzug, erledigen dort die Routine-Aufgaben, die vielen menschlichen Mitarbeitern lästig sind. Auch Kosten spielen eine Rolle. So sind zum Beispiel für eine Kündigungsbearbeitung bei einer Versicherungsgesellschaft rund 50 einzelne Arbeitsschritte notwendig, die ein Roboter bei richtiger Implementierung innerhalb weniger Minuten autonom erledigen kann. „Die Kostenersparnis ist immens“, weiß Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Sein Unternehmen implementiert Software-Roboter für kaufmännische Prozesse in Unternehmen. Dass auch kleine Unternehmen erhebliches Einsparpotenzial haben und so Mitarbeiter-Ressourcen wertschöpfender eingesetzt werden können, zeigt er im Rahmen des Digital Future Congress in Essen am 8. November.

„Roboter sind eine Lösung für den Fachkräftemangel, führen zu mehr Mitarbeiterzufriedenheit und helfen, sowohl Kosten zu senken als auch die Kundenbetreuung zu verbessern“, macht der Digitalisierungsprofi deutlich. Seine Lösungen sind auch für kleine Unternehmen geeignet und setzen immer auf der bereits bestehenden IT-Infrastruktur auf. Gerade in kleinen Unternehmen werde jede Hand gebraucht. Wenn sich durch Roboter nur zehn oder fünfzehn Prozent der Zeit einsparen ließe, wäre dies für die meisten schon ein Gewinn. Die Investitionskosten rentierten sich meist schon innerhalb eines Jahres, der Einstieg sei kostengünstiger als viele glauben.

„Leider haben beide Seiten oft Angst vor der Einführung von Robotern. Die Unternehmer fürchten die immensen Kosten und haben „Veränderungsschmerzen“. Die Mitarbeiter fürchten, nicht mehr gebraucht zu werden“, so Michael Reusch, der seine Roboter bislang vor allem in der Finanz- und Versicherungswirtschaft eingeführt hat, sich aber nun auch anderen Branchen öffnen möchte. „Lästige Verwaltungsaufgaben gibt es überall“, sagt er. In der Praxis seien die Befürchtungen aber unbegründet. In den allermeisten Fällen seien durch die Software-Roboter Mitarbeiterkapazitäten nicht abgebaut worden, sondern umgelenkt – hin zu produktiveren Tätigkeiten wie persönlicher Kundenberatung, Produktentwicklung und Service. „Die wirklich hochwertigen Aufgaben können Roboter nicht lösen. Da braucht es den Menschen. Davon profitiert auch der Kunde“, so Reusch. Es lohne sich, über Software-Roboter nachzudenken und sich mit dem Thema zu beschäftigen. Der Roboter werde oft zum geschätzten und beliebten Kollegen.

Wer sich für Software-Roboter, die Verwaltungsaufgaben und kaufmännische Prozesse übernehmen, interessiert, hat im Rahmen des Digital Future Congress die Gelegenheit, Michael Reusch und seine Lösungen kennenzulernen. Sein Unternehmen smartlutions präsentiert dort einfache Lösungen auch für kleine Unternehmen. Gerne lädt smartlutions auf den Digital Future Congress ein. Vor Ort besteht die Möglichkeit, auch über individuelle Lösungen zu sprechen und zu diskutieren. Freitickets und weitere Informationen gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

Weitere Informationen unter www.smartlutions.net

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Studie: Deutsche zahlen besonders gern per Rechnung

Online wird Sicherheit großgeschrieben

Studie: Deutsche zahlen besonders gern per Rechnung

Paysafe Pay Later™ entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel

Wien, 10.10.2018 – Je bequemer, desto riskanter: Online-Shopping birgt nach wie vor ein hohes Betrugsrisiko. Das zeigt die ländervergleichende Studie „Lost in Transaction“.* In Deutschland erlitten 27 Prozent der Online-Kunden anno 2017 einen Zahlungsbetrug. Selbst etablierte und gut kontrollierte Zahlungsmethoden wie Kredit- und Debitkarten sind vor Betrügern nicht gefeit. Die Lösung: Konsumenten hierzulande verlassen sich verstärkt auf Bewährtes. Fast jeder dritte Befragte (29 Prozent) bezahlt seinen Online-Einkauf per Rechnung.

Die Skepsis beim Surfen ist groß: Lediglich ein Viertel (28 Prozent) der deutschen Verbraucher akzeptiert, dass Online-Betrug unvermeidlich ist. Zum Vergleich: In den USA kaufen 70 Prozent mit diesem Bewusstsein nahezu unbeschwert online ein. Das erhöhte Sicherheitsbedürfnis hierzulande beeinflusst die Wahl der Zahlungsmittel entscheidend. 49 Prozent der Online-Kunden halten den Kauf auf Rechnung für besonders sicher. Für 29 Prozent ist die Zahlung nach Erhalt der Ware zudem bequem. Im internationalen Vergleich können nur die Österreicher mithalten. Bei unseren Nachbarn entschieden sich sogar 38 Prozent für eine Zahlung per Rechnung. In den USA wählten dagegen nur 4 Prozent diese Zahlungsart, in Großbritannien 5 Prozent.

Die Herausforderung für die Branche besteht darin, Zahlungen sicherer zu machen und gleichzeitig den Komfort zu erhöhen. „Als Spezialist für Rechnungskauf und Ratenzahlung bieten wir Online-Händlern individuelle Lösungen, welche die Bedenken der Kunden ernst nehmen und ihnen vertraute und sichere Shopping-Erlebnisse ermöglichen“, sagt Claire Gates, CEO von Paysafe Pay Later™, Mit-Auftraggeber der Studie.

„Im Zuge der PSD2 und den damit verstärkt auf den Markt drängenden Neuanbietern wird das Sicherheitsempfinden der Verbraucher auf eine harte Probe gestellt. Unser konsequenter White-Label-Ansatz, bei dem die Händlermarke auch beim sensiblen Zahlungsvorgang sichtbar bleibt, stärkt die Kundenbeziehung und baut Vorbehalte ab“, so Gates weiter. Bisher vertrauen Händler in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden auf die einfachen und sicheren Zahlungslösungen von Paysafe Pay Later™ für ihren Online-Shop.

*Studie „Lost in Transaction“, durchgeführt im April 2018. 5.065 befragte Erwachsene, gleichmäßig verteilt auf Österreich, Deutschland, Großbritannien, USA und Kanada. Zum Download: https://www.paysafe.com/lostintransaction/

Über Paysafe Pay Later™
Paysafe Pay Later™ (payolution GmbH) entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online & am POS), Monatsrechnung und SEPA Basis-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later™ individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden um nahtlose Zahlungsvorgänge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenführende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen für das Internet zurückgegriffen. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und rund 3.000 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen.
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Star Finanz für Finanzblog Award 2018 nominiert

Verleihung im Rahmen der Fintech Week in Hamburg

Star Finanz für Finanzblog Award 2018 nominiert

Hamburg, 28. August 2018. Im Oktober dieses Jahres ist Hamburg in Sachen Fintech wieder wichtigster Dreh- und Angelpunkt in Deutschland. Vom 15. bis 20. des Monats findet in der Hansestadt die Fintech Week statt. Nach erfolgreicher Premiere vor zwei Jahren und einer deutlichen Aufstockung des Programms im letzten Jahr, dürfen sich die Besucher auch 2018 über eine Vielzahl spannender Events freuen. Die Verleihung des Finanzblog Awards zählt zweifelsohne zu den Highlights der Veranstaltung. Auch die Star Finanz, führender Anbieter multibankenfähiger Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland, ist mit dem eigenen Unternehmensblog ( https://blog.starfinanz.de) nach 2017 erneut in der Kategorie Publikumspreis nominiert. Der Gewinner wird über ein Online-Voting bestimmt. Die Stimmabgabe ist noch bis einschließlich 13. September möglich.

Im Januar 2017 ging der Star Finanz Blog mit dem Anspruch live, eine Online-Plattform zu schaffen, die über aktuelle Themen und Trends aus den Bereichen Banking, Payment, Fintech, Digitalisierung und E-Commerce berichtet und das Unternehmen aus einer anderen Perspektive zeigt. Die Inhalte stammen in erster Linie von Mitarbeitern des Hauses, die über weitreichende fachliche Expertise in den einzelnen Themenfeldern des Blogs verfügen. Entlang von Interviews, Hintergrundberichten und Expertenbeiträgen bietet der Blog dem Leser einen umfassenden Einblick in die vielfältige Themenwelt der Star Finanz und schafft Raum für einen Dialog auf Augenhöhe.

Die Produkte, Technik und Design spielen im Blog bewusst eine untergeordnete Rolle. Dennoch erhält der Leser die Möglichkeit, die Star Finanz, deren Werte und Ansichten sowie die Menschen hinter dem Unternehmen besser kennenzulernen. Daher findet der Besucher, bei Interesse, entsprechende Inhalte im Bereich „Unternehmen“ auf dem Blog. „Wir freuen uns, nach 2017 erneut für den Publikumspreis im Rahmen der Finanzblog Awards nominiert zu sein. Für die uns damit verbundene Anerkennung bedanken wir uns sehr. Wir begreifen die Nominierung als Ansporn, unsere Aktivitäten in diesem Bereich und den Dialog mit unseren Lesern in Zukunft weiter zu intensivieren“, erklärt Marco Schöning, Leiter Unternehmenskommunikation und Vertrieb bei der Star Finanz.

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit mehr als zwanzig Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit rund 200 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe, StarMoney für Mac und StarMoney Business sowie die Electronic- Banking-Software SFirm. StarMoney für Privatanwender ist über die StarMoney Flat auf iPhone und iPad, Android-Smartphone und Android-Tablet, iOS, Windows PC sowie dem Mac durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS. Zum Portfolio zählt seit neuestem auch das Finanzcockpit, eine High-Business-App, speziell auf die Bedürfnisse von Firmenkunden zugeschnitten.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 24 Millionen Mal (Stand: August 2018) in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

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Zwei FinTechs, ein Ziel: wikifolio.com kooperiert mit Vermögensverwalter Werthstein

Gemeinsam die Geldanlage einfacher gestalten

Wien/München (18. Juli 2018) – wikifolio.com, Europas größte Plattform für transparente Anlagestrategien, und der digitale Vermögensverwalter Werthstein kooperieren, um den direkten Zugang zur Geldanlage noch einfacher zu gestalten. Werthstein setzt seine für die Vermögensverwaltung entwickelten Investmentthemen ab sofort auch in wikifolios um. Außerdem werden wikifolio-Zertifikate Teil des Angebots der Vermögensverwaltung und stehen Werthstein-Kunden zur Diversifikation zur Verfügung.

Der von Werthstein entwickelte Investmentansatz bietet Kunden kostengünstig die Möglichkeit, ein breit diversifiziertes, individuelles Portfolio aufzubauen und mit der Anlage in aktuelle wirtschaftliche, technologische oder gesellschaftliche Trends höhere Renditen als der Gesamtmarkt zu erzielen. Die von internationalen Kapitalmarktexperten identifizierten Trends, so genannte „Zeitgeists“, setzt Werthstein ab sofort auch auf wikifolio.com um, sodass deren Wertentwicklung jederzeit und völlig transparent nachvollzogen werden kann.

Themen, die Menschen begeistern

Anleger können Themen wie beispielsweise „Fahren ohne Fahrer“, „Der Kampf gegen den Zucker“ oder „Weltraumtechnologie-Aktien“ über wikifolio-Zertifikate in ihr eigenes Depot aufnehmen. Die besicherten wikifolio-Zertifikate sind an der Börse Stuttgart gelistet und können bei nahezu jeder Bank gehandelt werden.

Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com freut sich: „Die Partnerschaft mit Werthstein passt perfekt zu unserem Vorhaben, mehr Menschen für Aktien zu begeistern. Die professionell zusammengestellten Zeitgeists bieten jetzt auch auf wikifolio.com all jenen, die ihre Geldanlage selbst in die Hand nehmen, eine weitere spannende Möglichkeit, Chancen am Kapitalmarkt für sich zu nutzen.“

Diversifikation, auch mit wikifolio-Zertifikaten

Zudem wird Werthstein ausgewählte wikifolio-Zertifikate, die auf den Handelsideen der besten Trader der Social-Trading-Plattform basieren, in das eigene Angebot übernehmen und damit Werthstein-Kunden zur weiteren Diversifikation zur Verfügung stellen.

Felix Röscheisen, Generalbevollmächtigter von Werthstein: „Wir wollen es Anlegern einfacher machen, ein Portfolio zu erstellen, das ihre persönlichen Interessen und Überzeugungen widerspiegelt und gleichzeitig nach professionellen Kriterien zusammengestellt ist. Wir freuen uns sehr, dass wir mit wikifolio.com einen starken Partner gefunden haben, um unsere erfolgreichen Zeitgeists noch breiteren Anlegergruppen als Zertifikat anbieten zu können. wikifolio-Zertifikate haben sich mittlerweile als eine eigene Anlageklasse etabliert, die wir auch unseren Kunden in der Vermögensverwaltung zur Diversifikation nicht vorenthalten möchten.“

Die Anleger weiterbringen

Die Kooperation von Werthstein und wikifolio.com geht über die gemeinsamen Produkte hinaus. Beide Fintechs legen Wert darauf, Anleger mit hochwertigen Inhalten beim Thema Geldanlage zu unterstützen. So publizieren die Experten von Werthstein Analysen der Zeitgeists im Rahmen des wikifolio.com Medienhauses. Die Meinung der wikifolio-Trader wird wiederum in den Werthstein Index und die Beiträge des Online Vermögensverwalters integriert.

Eine Erweiterung der Kooperation ist bereits jetzt geplant: Ähnlich wie bei einem Dachfonds plant Werthstein, mehrere Trendthemen zu Dachwikifolios zu bündeln und die entsprechenden Produkte ihren Kunden je nach Risikobereitschaft anzubieten.
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Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2017 wurde das Unternehmen im Rahmen des trend@venture Awards als Österreichs bestes Start-up ausgezeichnet. 2016 erhielt wikifolio.com den European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Über Werthstein: Die Werthstein GmbH wurde 2016 als digitaler Vermögensverwalter mit Sitz in München gegründet. Werthstein bietet ihren Kunden kostengünstig die Möglichkeit, ein breit nach Risikoaspekten diversifiziertes, individuelles Portfolio aufzubauen und mit der Anlage in aktuelle wirtschaftliche, technologische oder gesellschaftliche Trends (Zeitgeists) höhere Renditen als der Gesamtmarkt zu erzielen. Dabei profitieren die Anleger von Einschätzungen und Anlageideen unabhängiger internationaler Kapitalmarktexperten, die Werthstein regelmäßig in Artikeln und Videos aufbereitet. Für mehr Informationen siehe www.werthstein.com Hinter Werthstein stehen die Gründer Giles Keating, Bastian Lossen und Felix Röscheisen sowie der Finanzen Verlag (München), der mit Titeln wie Euro, Euro am Sonntag und Börse Online einer der führenden Wirtschaftsverlage Deutschlands ist.

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Von Visionen zu konkreten Lösungen beim Digital Banking

Rund 5.000 Besucher beim FinTech-Event Money20/20 in Amsterdam

Von Visionen zu konkreten Lösungen beim Digital Banking

Rund 5.000 Besucher bei der Money20/20 Europe in Amsterdam. (Bildquelle: TME AG)

FRANKFURT/M. Einst waren sie die Angreifer, heute sind sie ernstzunehmende Kollaborationsparter: die FinTechs. Viele von ihnen kamen Anfang Juni zur Money20/20 Europe in Amsterdam, um dort mit den etablierten Playern der Finanzwelt zu diskutieren und potenzielle Investoren zu treffen. Über 5.000 Besucher aus 85 Ländern bedeuteten ein Plus von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als die Konferenz noch in Kopenhagen stattgefunden hatte. Das größte FinTech-Event Europas bewies damit den ungebrochenen Boom bei den Startups der Finanzszene.

Insgesamt waren Vertreter von rund 1.500 Unternehmen gekommen. In den rund 470 Vorträgen ging es unter anderem um Open Banking und Künstliche Intelligenz (AI), um Payment-Lösungen und Blockchain. Wirklich neue Trends seien nicht auszumachen gewesen, sagt Stephan Paxmann, Vorstand der TME AG aus Frankfurt am Main. Der Experte der renommierten Unternehmensberatung für Financial Services hat vielmehr eine Entwicklung in Richtung Praxis beobachtet: „Nach den Visionen folgt jetzt das operative Arbeiten und es kommen die konkreten Lösungen.“ Das passe zur zunehmenden Zahl an Kooperationen zwischen Banken und den Newcomern. Die Kreditinstitute könnten mit Hilfe der FinTechs ihre Wertschöpfungskette verlängern, während die Start-ups dank Zusammenarbeit ihren Ideen zur Marktreife verhelfen würden.

Mehr Venture Capital für FinTechs
Investoren scheinen genauso an die guten Ideen vieler FinTechs zu glauben wie die Banken. Im ersten Quartal 2018 flossen in Europa mit 933 Millionen Dollar 6 Prozent und weltweit mit 5,4 Milliarden Dollar 60 Prozent mehr Geld in FinTechs als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. 63 Investments in Europa standen 323 weltweit gegenüber. Im zweiten Quartal 2018 stehen in Deutschland offenbar die InsurTechs im Mittelpunkt des Interesses von Finanziers.

Einen weiteren Beitrag zu Unternehmensfinanzierungen könnten Initial Coin Offerings (ICO) liefern, die in einem unregulierten Umfeld Crowdfunding-Kapital für Kryptowährungen liefern. VISA legt einen 100 Millionen Dollar schweren Venture Fonds auf, der sich auf Open-Banking-Startups fokussiert. Und der Fonds des Venture-Capital-Unternehmens Speedinvest verzeichnet aktuell über 200 Millionen Dollar aufgebrachtes Kapital und 85 Investments in 18 europäischen Ländern.

Kundenrelevante und ertragreiche Lösungen gefragt
Stefan Roßbach, Partner TME AG, hat auf der Money 20/20 inhaltlich einen Fokus auf Open Banking und AI beobachtet. Dabei seien einfache Lösungen zu entwickeln, die wirklich die Kundenprobleme lösen und so zu erfolgreichen Geschäftsmodellen werden könnten. Auch in Sachen Blockchain gehe es nach dem Hype in 2017 jetzt um die Suche nach konkreten und vor allem auch ertragreichen Anwendungsfällen für Bankkunden. Mastercard etwa hat 60 Blockchain-Projekte initiiert, um zum richtigen Zeitpunkt mit relevanten Lösungen schnell skalierungsfähig zu sein.

Sehr hohen Praxisbezug haben laut TME AG auch die Angebote fürs Banking kleiner und mittlerer Unternehmen (SMEs). Hier wünschten sich die Banken eine Verringerung der Kundenakquisitionskosten, die deutlich höher seien als bei normalen Retailkunden. Zudem wolle man den SMEs einen transparenteren, günstigeren und schnelleren Kundenservice bieten. „FinTechs stehen hier bereit, um Basisangebote mehr auf die Bedürfnisse der Kunden zuzuschneiden“ sagt Roßbach, wobei er an Leistungen denkt wie Firmenkonten, Forecasts, Rechnungsstellung-Lösungen, Liquiditätsmanagement und die Kreditvergabe. Wie auch bei anderen Geschäftsmodellen könne die Digitalisierung Prozesse verschlanken und effizienter gestalten.

RegTechs gefragt und digitale Banken-Ökosysteme am Horizont
Ein weiteres wichtiges Thema auf der Money20/20 war die Regulatorik. Hier steigen nicht zuletzt im Zuge der Datenschutzgrundverordnung die Anforderungen an die Banken, wobei spezialisierte Start-ups mit innovativen Angeboten unterstützen. Die Rede ist von RegTechs, die Kreditinstitute in die Lage versetzen, regulatorische Themen nahezu in Echtzeit zu bearbeiten und sich damit stärker auf Kundenbelange fokussieren zu können. „Noch nicht gelöst ist das Problem der Nutzeridentifizierung“, sagt Roßbach. Da warte man weiterhin auf die dominierende Lösung, die sich gegenüber allen anderen durchsetzen könnte.

Ebenfalls auf der Money20/20 diskutiert wurde „Banking as a service“. Mit Hilfe von „add-on Serviceleistungen“ können Banken eine Alleinstellung erreichen, was allein mit den überall sehr ähnlichen Bankprodukten schwierig ist. Letzten Endes würden so Banken von Geldverwaltern zu Datenverwaltern, was laut Roßbach das Thema Datenschutz umso relevanter mache. Und die Services rund ums Banking sind der erste Step hin zu bankzentrierten digitalen Ökosystemen. Bisher werden Plattform-Entwicklungen noch primär über Payment getrieben. Paxmann erkennt jedoch umfassendere digitale Plattform-Strategien am Horizont. Er verweist etwa auf die ING Gruppe aus den Niederlanden, die auf ein offenes System für Kunden und Anbieter setze und dafür FinTechs ins Boot hole. In Asien hebt sich Alipay mit der „Super Lifestyle App“ und ihren mehr als 870 Millionen aktiven Nutzern von reinen Payment-Apps ab.

Digitale Transformation unverzichtbar
„Der Siegeszug der FinTechs wird weitergehen, wobei diese Start-ups zunehmend erwachsen geworden sind“, lautet das Fazit von Paxmann und Roßbach zur Money20/20. Den Banken raten die beiden Experten, die Entwicklung zu mehr Kooperationen fortzusetzen, denn die würden in der Regel zu Win-win-Situationen führen. Gleichzeitig müssten Banken sich intensiv um die Digitale Transformation im eigenen Unternehmen kümmern. Die Technologie sei heute nicht mehr der limitierende Faktor für erfolgreiche digitale Geschäftsmodelle und das Überleben im digitalen Zeitalter. „Grenzen setzt vor allem die fehlende Digital Readiness der Mitarbeiter“, so Paxmann. Hier müsse angesetzt werden, also der Wille zur Veränderung gestärkt werden.

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risk & Regulatory sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorische Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

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payolution positioniert sich als Paysafe Pay Later neu

payolution positioniert sich als Paysafe Pay Later neu

Der zur Paysafe Group gehörige FinTech-Spezialist payolution positioniert sich als Paysafe Pay Later neu. Das neue Design visualisiert den nächsten Schritt in der strategischen Entwicklung, mehr denn je kunden- und händlerspezifische Lösungen anzubieten. Das stetige Ziel dabei: zur Maximierung der Conversion Rate und Umsatzsteigerung im Checkout beizutragen. Händler hierzulande als auch im Ausland profitieren dabei weiterhin von den bewährten individuellen Zahlungslösungen für Ratenzahlung, Kauf auf Rechnung, SEPA-Lastschrift oder Monatsrechnung – sowohl online als auch im stationären Handel, und das bei bewährtem White-Label-Ansatz.

Neue Positionierung verbindet Internationalität und Individualität
Als Teil der internationalen Paysafe-Gruppe (einem globalen Anbieter von End-to-End Zahlungslösungen für Unternehmen und Verbraucher) kombiniert Paysafe Pay Later die internationalen technischen und kommerziellen Stärken bei Entwicklung und Marketing mit dem internen Know-how, um das Angebot und die Dienstleistungen kontinuierlich zu verbessern. Dies stärkt sowohl die bewährte Expertise im Rechnungs- und Ratenzahlungskauf als auch zukünftige Angebote und Dienstleistungen für Online- und Offline-Händler.

Dank der Anbindung an die Paysafe Payment Plattform stehen den Kunden alle Lösungen auf einen Blick zur Verfügung. Eine Entscheidung mit Perspektive: Rechnungs- und Ratenkauf sind die bedeutendsten Zahlungsarten im Großteil der Paysafe-Märkte wie auch die aktuelle Studie „Lost in Transaction 2018“ von Paysafe beweist: Kauf auf Rechnung wird von Konsumenten in Deutschland und Österreich als sicherste und bequemste Zahlungsmethode angesehen.

Das Wichtigste bleibt gleich: Auch wenn Paysafe Pay Later Teil eines großen Payment-Service-Partners ist, liegt der Fokus weiterhin auf Flexibilität und individuellen Lösungen – zugeschnitten auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Händler. Merchants profitieren von dem gewachsenen Entrepreneur-Spirit, der sich in der schnellen Reaktionsfähigkeit auf Kundenwünsche durch kurze Wege und effiziente Prozesse zeigt. Dabei bleibt Paysafe Pay Later dem White-Label-Ansatz treu, bei dem der Kunde das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht, obwohl die gesamte operative Payment-Abwicklung für den Händler vom Zahlungsdienstleister übernommen wird.

Bewährte Stärken bleiben bestehen
Paysafe Pay Later wird auch künftig Kunden und Händler mit bereits etablierten als auch neuen Zahlungsarten zusammenbringen: die Servicekompetenz, um die Zahlungserlebnisse zu schaffen, die Käufer sich wünschen, und gleichzeitig eine von Händlerseite erforderliche, reibungslose Abwicklung zu garantieren. „Wir sind und bleiben ein erfahrener strategischer Partner im Checkout Prozess. Unsere Pay Later Lösungen ermöglichen ein nahtloses Kauferlebnis auf allen Kanälen. Dadurch sind wir mehr als nur ein Zahlungsdienstleister – wir sind der Partner, den man anruft, wenn man eine Lösung braucht: unkompliziert, flexibel und schnell“, beschreibt CEO Claire Gates die Stärken von Paysafe Pay Later.

Zu den etablierten White-Label-Lösungen von Paysafe Pay Later zählt seit kurzem auch die POS Ratenzahlung für die schnelle Abwicklung von Ratenkäufen direkt im Geschäft und damit die Erweiterung des Portfolios vom E-Commerce auf den stationären Handel. Mit Paysafe Pay Later bleibt sich das Unternehmen treu und stellt gleichzeitig die Weichen für die nächste Entwicklungsstufe: eine zunehmend internationale Ausrichtung.

Über Paysafe Pay Later
Paysafe Pay Later entwickelt Zahlungslösungen für den online und offline Handel. Bewährte Produkte wie Kauf auf Rechnung, Ratenzahlung (online und am POS), Monatsrechnung und SEPA-Lastschrift ermöglichen Händlern die Conversion Rate und damit ihren Umsatz zu steigern. Kennzeichnend dabei ist auch der White Label Ansatz, bei dem zwar die gesamte operative Abwicklung für die Partner übernommen wird, der Kunde jedoch das gewohnte Design des Merchants vor sich sieht.
Als Teil der internationalen Paysafe Group, einem der führenden Anbieter von End-to-End Paymentlösungen mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, bietet Paysafe Pay Later individuelle Lösungen für den DACH-Raum. Plug into Paysafe. Weitere Informationen finden Sie unter www.paysafe.com/paylater

Über Paysafe
Paysafe ist ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Paymentlösungen. Der Experte für Zahlungslösungen stellt branchenübergreifend nahtlose Verbindungen zwischen Unternehmen und Verbrauchern her, wenn es um Zahlungsverarbeitung, Digital Wallets oder Online-Zahlungslösungen geht. Die Lösungen werden über eine integrierte Plattform bereitgestellt und sind auf Transaktionen ausgerichtet, die auf mobilem Weg angestoßen werden, ebenso wie auf Echtzeitanalysen und das Zusammenspiel von Zahlungen am POS und online. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Online-Zahlungsgeschäft, einem Gesamttransaktionsvolumen von 56 Mrd. USD in 2017 und mehr als 2.600 Mitarbeitern an 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch über 200 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen Währungen. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.paysafe.com

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Marketingagentur 24plus7 gewinnt mit CyberDirekt einen weiteren Startup- und Digital-Kunden

Neben Immobilienunternehmen spielen Startups und Proptechs eine immer größere Rolle im Portfolio der Agentur.

Marketingagentur 24plus7 gewinnt mit CyberDirekt einen weiteren Startup- und Digital-Kunden

Marketingagentur 24plus7 gewinnt mit CyberDirekt einen weiteren Startup- und Digital-Kunden.

Die Hamburger Kreativ- und Media-Agentur 24plus7 ( https://www.is24plus7.com ) setzt ihre Fokussierung auf das Digitalgeschäft fort und kann das Berliner Internet-Startup CyberDirekt (www.cyberdirekt.de), das innovative digitale Schutzlösungen anbietet, als Neukunden gewinnen. Neben Immobilienunternehmen spielen Startups und Proptechs eine immer größere Rolle im Portfolio der Agentur.

Vor ein paar Jahren noch als Nerd-Problem belächelt, hat die Cyber-Kriminalität mittlerweile einen großen Stellenwert. Und das nicht nur auf staatlicher Ebene, sondern vor allem auch für Unternehmen, für die die digitale Kriminalität ein immer größeres betriebswirtschaftliches Risiko darstellt. IT-Sicherheit und Risikovorsorge gegen Hacker-Angriffe gehören daher zu den großen Themen, mit denen sich die Verantwortlichen in nahezu jedem Unternehmen auseinandersetzen müssen.

CyberDirekt bietet Schutz vor digitalen Angriffen und Versicherungen gegen Cyber-Attacken

Eine Antwort auf dieses leider wachsende Problem bietet das Berliner Startup CyberDirekt, das sich ohne Pitch für die Hamburger Agentur 24plus7 entschied. „CyberDirekt vermittelt nicht nur über das Internet Versicherungen gegen Cyber-Angriffe, sondern bietet auch IT-Sicherheitstrainings und digitale Schutzmaßnahmen an“, sagt die Geschäftsführerin von 24plus7, Monique Reinhold. „Damit konnten wir ein Startup-Unternehmen gewinnen, das perfekt zu unserem Agenturschwerpunkt Digitalisierung passt.“

24plus7: Digitalmarketing-Erfahrung und Know-how aus vielen Jahren Agenturpraxis und Startupwelt

CyberDirekt sieht die Vorteile in der Zusammenarbeit mit 24plus7 vor allem in der fachlichen Expertise und der reibungslosen Umsetzung sämtlicher Marketingmaßnahmen aus einer Hand: „Als junges Unternehmen, das ein so komplexes Produkt wie Cyber-Versicherungen einführt, benötigten wir das komplette Paket. Hocherfahrene Marketing-Spezialisten, eine schnelle Umsetzung und qualitativ hochwertige Ergebnisse. Und die Zusammenarbeit mit Monique Reinhold und ihrem Team verläuft exakt so“, sagt Hanno Pingsmann, CEO und Gründer von CyberDirekt.

Neben dem klassischen Leistungsportfolio der Hamburger Agentur, die aufgrund ihrer Herkunft aus dem Immobilien-Marketing auch weiterhin alle Aspekte der Immobilienvermarktung abdeckt, setzen die Marketingexperten von 24plus7 für ihre Kunden auf individuell angepasste Digital-Lösungen, die dafür sorgen, dass die Kunden optimal positioniert und in Szene gesetzt werden. Dazu gehören klassische Onlinewerbung, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Social-Media-Kampagnen und digitale Markenberatung. Entsprechend breit ist das erfahrene Team der Agentur aufgestellt; neben Brand-, Grafik- und CI-Experten verfügen die Hamburger Digital-Spezialisten unter anderem auch über Social-Media-, SEO- und Webdesign-Experten.

24plus7 Geschäftsführerin Monique Reinhold: „Dass wir CyberDirekt als Kunden gewinnen konnten, zeigt, dass die von uns eingeschlagene Digitalisierungsstrategie, die sich auch im kürzlich erfolgten Relaunch unserer Agenturwebsite widerspiegelt, der richtige Weg ist. Kommunikation erfolgt immer stärker über mehrere Kanäle, gefragt ist daher Expertise in beiden Welten, dem klassischen Marketing und dem Online-Marketing. Gerade die Startups, die selbst eine enorme Expertise im Digitalbereich mitbringen, suchen zur Ergänzung häufig einen Partner, der sich im Print-Bereich oder bei der Markenstrategie auskennt. Die eigenen Stärken sollen praktisch durch die spezifischen Stärken der Agentur in anderen Bereichen ergänzt werden. Und bei Immobilien, Finanzen, Startups, Fintechs und Proptechs kennen wir uns aufgrund unserer Erfahrung aus wie sonst kaum eine Agentur.“

Über CyberDirekt:

CyberDirekt ist der verlässliche Partner in allen Fragen zur Cyber-Versicherung und IT-Schulung für Mitarbeiter. CyberDirekt hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen beim Schutz vor digitalen Angriffen zu unterstützen und für den Schadenfall bestens abzusichern. Deshalb besteht das dynamische und kreative Team aus Mitarbeitern mit mehreren Jahren an Erfahrung in der FinTech-Branche, (Rück-)Versicherung, IT-Sicherheit, in Technologie-Unternehmen und dem E-Commerce Sektor. Fundiertes Fachwissen und persönliches Engagement der Mitarbeiter stellen für das Unternehmen das Fundament des Erfolges dar.

Über die 24plus7 ImmobilienService GmbH:

Herausragende Ergebnisse erfordern herausragende Kompetenzen. Das Team der Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 verfügt über Erfahrung und Know-how im Immobilien- und Digitalmarketing aus vielen Jahren Agenturpraxis und Startup-Welt. 24plus7 bietet den Kunden der Agentur innovative und digitale Marketinglösungen, Kommunikationsdesign mit Kompetenz und Konsequenz, von Konzeption und Kreation bis zur Produktion, von digitalen und crossmedialen Marketingkonzepten bis zu Mediaplänen. So werden den 24plus7 Kunden unnötige Umwege erspart. Vom ersten Meeting bis zur Finalisierung bleibt das Projekt bei der Agentur in einer Hand.

Das über Jahre aufgebaute Partnernetzwerk unterstützt und ergänzt die Expertise der Agentur, wenn es ein Projekt erfordert. Das Team von 24plus7 vereint langjährige Agentur- und Startup-Erfahrung mit vielseitiger Kompetenz. Der persönliche Kontakt zu den Kunden und eine individuelle Projektbetreuung sind für die Agentur Garanten einer guten und erfolgreichen Zusammenarbeit.

Agenturkontakt 24plus7 ImmobilienService GmbH:

24plus7 ImmobilienService GmbH
Deepenstöcken 1
22529 Hamburg

Monique Reinhold
Geschäftsführerin
Tel: +49 (0)40 56 191 550
monique.reinhold@is24plus7.com
www.is24plus7.com

Medienkontakt:

Immobilien Public Relations Agentur

Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info (at) goers-communications.de
www.goers-communications.de

Über die 24plus7 ImmobilienService GmbH:

Herausragende Ergebnisse erfordern herausragende Kompetenzen. Das Team der Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 verfügt über Erfahrung und Know-how im Immobilien- und Digitalmarketing aus vielen Jahren Agenturpraxis und Startup-Welt. 24plus7 bietet den Kunden der Agentur innovative und digitale Marketinglösungen, Kommunikationsdesign mit Kompetenz und Konsequenz, von Konzeption und Kreation bis zur Produktion, von digitalen und crossmedialen Marketingkonzepten bis zu Mediaplänen. So werden den 24plus7 Kunden unnötige Umwege erspart. Vom ersten Meeting bis zur Finalisierung bleibt das Projekt bei der Agentur in einer Hand.

Das über Jahre aufgebaute Partnernetzwerk unterstützt und ergänzt die Expertise der Agentur, wenn es ein Projekt erfordert. Das Team von 24plus7 vereint langjährige Agentur- und Startup-Erfahrung mit vielseitiger Kompetenz. Der persönliche Kontakt zu den Kunden und eine individuelle Projektbetreuung sind für die Agentur Garanten einer guten und erfolgreichen Zusammenarbeit.

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