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Home Office stärker nachgefragt: Mit Fingerhut Haus Wohnen und Arbeiten kombinieren

Leben und Arbeiten intelligent verbinden – wie das Büro mit einziehen kann

Home Office stärker nachgefragt: Mit Fingerhut Haus Wohnen und Arbeiten kombinieren

Im Trend: Arbeiten im Homeoffice (Bildquelle: Shutterstock)

Neunkhausen, 13. März 2019 – Die Arbeitswelt befindet sich im bedeutenden Wandel. Immer mehr Menschen arbeiten von zu Hause aus. Dieser Trend wird getrieben durch innovative Beschäftigungsmodelle, flexible Arbeitszeiten und neue Technologien. Um ein Home Office effizient zu betreiben, bedarf es einer vorausschauenden Planung beim Hausbau. Dabei empfiehlt sich ein separates Zimmer bzw. ein abgeschlossener Bereich. Vorteile sind ein von Ablenkungen weitgehend geschütztes Home Office sowie steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten. Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) gibt der steigenden Nachfrage nach arbeitsgerechtem Wohnen einen Raum.

Bei der Planung eines Eigenheims, das auch für berufliche Zwecke genutzt werden soll, stellen sich einige Fragen: Wie schaffe ich mir eine stressfreie Arbeitsumgebung? Reicht eine Arbeitsecke oder soll es ein Arbeitszimmer sein? Wie kann ich Leben und Arbeiten am sinnvollsten verbinden? Diese individuellen Wünsche sollten bereits beim Grundriss berücksichtigt werden.

Arbeitszimmer – gute Arbeitsbedingungen und steuerliche Vorteile
Für die Herausforderungen beim Arbeiten im Home Office stellt ein separater Raum die beste Alternative dar. Bei einem komplett für die berufliche Arbeit eingerichteten Zimmer werden die Ablenkungsmöglichkeiten minimiert und es wird eine angenehme Arbeitsatmosphäre ermöglicht.

Auch der steuerliche Vorteil ist zu beachten. Bildet das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten beruflichen Tätigkeit, so kann der separate Raum oftmals als Werbungskosten (bei Arbeitnehmern) oder Betriebsausgaben (bei Selbstständigen) von der Steuer abgesetzt werden. Das gilt auch für Kosten, die das Arbeitszimmer direkt oder anteilig betreffen, wie z.B. Miete, Strom und Heizung, aber auch Büromöbel und Einrichtungs-Inventar.

Funktionales Home Office schon im Grundriss berücksichtigen
Bei der Einrichtung des Heimbüros sind verschiedene Faktoren von Bedeutung. Zunächst gilt es, die richtige Lage im Haus zu finden. Der Geräuschpegel im Büro sollte gering gehalten werden, z.B. durch eine großzügige räumliche Abgrenzung zu eventuellen Kinderzimmern oder sonstigen belebten Bereichen. Wenn die Arbeit im Home Office mit regelmäßigem Besuch von Kunden oder Kollegen einhergeht, bietet sich eine Lage im Erdgeschoss oder in einem Anbau mit separatem Eingang an.

Kommunikation spielt im Home Office für gewöhnlich eine große Rolle. Um das künftige Büro mit moderner Technik versorgen zu können, sind Strom- und Telefonanschlüsse sowie Verkabelungen vorausschauend zu planen. Auch natürliches Licht kann von Wichtigkeit sein. Das Arbeitszimmer sollte daher über ein oder mehrere Fenster verfügen. Gutes, natürliches Licht am Arbeitsplatz wirkt sich positiv auf das Arbeitsergebnis aus. Der Arbeitsplatz sollte idealerweise so gewählt werden, dass das Licht von der Seite den Raum erhellt. Für kreative Tätigkeiten empfiehlt sich ein Arbeitszimmer, dessen Fenster nach Norden ausgerichtet ist. Hier variiert die natürliche Beleuchtung des Raumes kaum, da kein direktes Licht einfällt.

Für den beruflichen Traum einen trendgerechten Raum
Von Anbeginn des Bauvorhabens sind zahlreiche Faktoren für ein effizientes Home Office zu bedenken und im Bauplan zu berücksichtigen. Fingerhut Haus baut auf ein modulares Prinzip, das individuelle Wünsche und Notwendigkeiten bedarfsgerecht umsetzen kann. „Unser modulares Baukonzept eröffnet nahezu unbegrenzte Gestaltungs- und Formvarianten für ein Fertighaus mit funktionalem Home Office“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH & Co. KG. „Unser Haustyp Koblenz beispielsweise geht mit der Zeit. Smarte Home-Technik und Lichtdurchflutung bei nahezu jeder Tageszeit schaffen gute Voraussetzungen für ein Home Office. Der architektonisch ansprechende und praktische Flachdach-Anbau ermöglicht zudem einen vom Privatleben getrennten Arbeitsbereich“, ergänzt Holger Linke.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

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Checkliste Fertighaus: Fingerhut Haus gibt Leitfaden

Anbieter, Vorschriften, Energieeffizienz und vieles mehr: Worauf sollte ein Bauherr vor dem Fertighausbau achten?

Neunkhausen, 06. Dezember 2018 – Der Markt der Fertighausanbieter ist groß und wächst stetig. Interessenten sollten bei der Suche nach einem entsprechenden Partner hinter die Fassade schauen und sich ein genaues Bild von den Leistungen des Anbieters machen. Darüber hinaus gilt es, die eigenen Vorstellungen zu definieren und deren Umsetzbarkeit zu prüfen. Der Fertighaus-Spezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) gibt eine Checkliste.

Es gilt einige Faktoren vor dem Hausbau zu beachten bzw. durchzuführen, damit der Traum vom Haus Realität wird. Fingerhut Haus hat wichtige Maßnahmen zusammengefasst, wie Planungssicherheit erlangt werden kann:

1. Eigene Vorstellungen definieren
2. Bebauungsplan bei der Grundstücksauswahl prüfen
3. Musterhausaustellungen besuchen
4. Informationen über den Fertighaushersteller einholen (Referenzhäuser, Historie des Unternehmens, Fremdanbieter oder eigene Herstellung etc.)
5. Energieeffizienzkriterien und Bauweise des Herstellers prüfen
6. Kosten und Zahlungsrhythmus in Erfahrung bringen

Bevor der passende Fertighausanbieter gesucht wird, sollten künftige Bauherren zunächst ihre Wünsche zu Papier bringen. Dabei spielen vor allem grundlegende Eigenschaften wie Stil bzw. Architektur des Hauses, die Größe, aber auch zunehmend Kriterien wie Energieeffizienz und Einsparpotenziale eine maßgebliche Rolle. Aber auch das Grundstück muss dies abdecken können. Daher sollte der Bebauungsplan vorab auf Machbarkeit überprüft werden. In diesem von der jeweils zuständigen Gemeinde bzw. Stadt festgelegten Bauleitplan ist geregelt, in welcher Art und Weise ein Grundstück bebaut und genutzt werden darf. Der Plan zeigt auch Kenngroßen wie beispielsweise die Anzahl der erlaubten Stockwerke und viele mehr an.

Ein Bild machen: Im Musterhaus und im Internet
Um einen guten Überblick über die Anbieter zu erhalten, sollten Interessenten Musterhaus-Ausstellungen besuchen. Dort erschließt sich das Angebot und die Optik der Häuser lässt sich begutachten. Zudem können sich Bauherren dort und über die Internetrecherche zu den Kompetenzen des Anbieters informieren. Interessenten sollten unter anderem darauf achten, wie lange das Unternehmen am Markt ist und ob es die Häuser selbst herstellt oder sie für einen Fremdanbieter vermarktet. Außerdem sollte der Hersteller Referenzobjekte vorweisen können.

Energieeffizienz, Einsparpotenziale und Preistransparenz
Energieeffizienz ist heute ein entscheidendes Thema beim Hausbau. Der Hersteller sollte hier bereits gewisse Grundvoraussetzungen bieten, die von vornherein zu einem hohen Standard in diesem Bereich führen. Dabei ist unter anderem entscheidend, aus welchem Material das Haus gebaut wird und wie die Dämmung ist.

Beispielsweise verfügen Häuser von Fingerhut über die thermische Gebäudehülle ThermLiving. Diese besteht aus energetisch aufeinander abgestimmten Komponenten, die sich überwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen zusammensetzen. Außerdem baut Fingerhut ausschließlich auf Konstruktionsvollholz (KVH), das höchste Qualitätsanforderungen erfüllt. Zudem bietet Fingerhut Konzepte, um mit der richtigen Kombination aus modernen Heizungsanlagen und alternativen Energiequellen sowie Wärmedämmung signifikante Einsparungen zu erzielen.

Über derartige Möglichkeiten sollten sich Bauherren vor dem Hausbau umfassend informieren, um nachhaltig von Einsparungen und Wohnqualität zu profitieren. Außerdem sollte vorab geklärt werden, ob das Unternehmen eine Anzahlung bei Vertragsabschluss veranschlagt oder Zahlungen in Stufen erfolgen (beispielsweise nach Bauantrag, nach Aufstellung, nach Übergabe). So ist volle Kostenkontrolle gegeben.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
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Greenscan GmbH setzt auf Fingerhut Haus: Nachhaltigkeit in Gebäude, Haustechnik und MRT

In Deutschland einzigartig in dieser Art: Gesamter Bau energieeffizient und MRT wird mit Photovoltaikanlage versorgt

Greenscan GmbH setzt auf Fingerhut Haus: Nachhaltigkeit in Gebäude, Haustechnik und MRT

Greenscan GmbH setzt auf Fingerhut Haus: Nachhaltigkeit in Gebäude, Haustechnik und MRT

Neunkhausen, 16. November 2018 – Ein Niederfeld-MRT, das von einer Photovoltaikanalage mit Strom versorgt wird – dies ist eines der Alleinstellungsmerkmale des Projektes, das Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) für die Greenscan GmbH ( www.greenscan-imaging.de) umsetzt. Das gesamte Gebäude ist dabei auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Dies reicht von der thermischen Gebäudehülle und der Holzbauweise über die Haustechnik bis hin zum MRT (Magnetresonanztomografie), das durch Solarenergie angetrieben wird. Hierbei handelt es sich um ein Leuchtturmprojekt in Deutschland.

Die von Prof. Dr. Hans-Martin Klein gegründete Greenscan GmbH betreibt eine Praxis für Diagnostische Radiologie/Neuroradiologie. Derzeit befindet sich für die Praxis ein Neubau in Burbach in der Umsetzung durch Fingerhut Haus. Dieses Projekt zeichnet sich durch eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie und Energieeffizienz aus.

Das Objekt besitzt die von Fingerhut entwickelte thermische Gebäudehülle ThermLiving (diffusionsoffen; keine Styropordämmung, sondern Holzweichfaser-Wärmeverbundsystem). Des Weiteren handelt es sich um eine energieeffiziente Bauweise, die sich sowohl im Innenraum als auch in der Fassade zeigt. Das Highlight ist die Photovoltaikanlage zur Versorgung der Praxis und des MRT mit Strom.

Das MRT arbeitet nach dem Niederfeld-Konzept. „Zu Beginn der MRT-Ära waren alle MRT Niederfeld-MRT. Diese wurden sukzessive durch Hochfeld-MRT abgelöst. Eine niedrige Feldstärke hat jedoch spezifische Vorteile: Geringe elektromagnetische Strahlenbelastung, geringe Bildstörungen, guter Kontrast, geringer Energieverbrauch, Langlebigkeit, Zuverlässigkeit, offenes Design und Sicherheit. Wir möchten den Patienten diese Vorteile wieder zugänglich machen“, erklärt Prof. Dr. Hans-Martin Klein, Geschäftsführer der Greenscan GmbH. „Zudem ist diese Variante ökologisch: Der Magnet hat eine Nutzungsdauer von etwa 100 Jahren. Die Sonnenenergie vom Dach unseres Gebäudes reicht in der Bilanz für den Betrieb der Praxis aus“, ergänzt Prof. Dr. Klein.

Die Praxis profitiert durch das Nachhaltigkeitskonzept somit von hohen Einsparungen wie beispielsweise Reduktion des Heizenergie- und Strombedarfs. Das Pultdach mit entsprechender Neigung, Tragfähigkeit und das Montagekonzept sind für die PV-Anlage ausgelegt. Zudem ist eine zuverlässige Qualität bei der wetterexponierten Lage >600 m gegeben. Der modulare Aufbau für die verschiedenen Funktionsbereiche bietet Spielraum für spätere Um- und Rückbaumaßnahmen. Alles in allem sind auf diese Weise Umweltfreundlichkeit, Einsparpotenziale, Planungssicherheit und Flexibilität für die Zukunft gegeben.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

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Fingerhut Haus beleuchtet: Fertighaus vs. Massivhaus

Fertighäuser im Trend: Zunehmende Gestaltungsmöglichkeiten steigern den Marktanteil bundesweit

Neunkhausen, 5. November 2018 – Fertighaus oder Massivhaus? Vor dieser Frage stehen viele zukünftige Bauherren, bevor sie ihr Haus planen. Während Fertighäuser früher landläufig als „Haus von der Stange“ galten, bieten sie heute nahezu unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten und Variantenreichtum. Der Fertighaus-Spezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) fasst zusammen, wie sich die Fertighaus-Branche gewandelt hat und welche Vorteile sich gegenüber der Massivbauweise ergeben.

Laut dem Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) konnte der Fertigbau im ersten Halbjahr 2017 seinen Marktanteil bei den Ein- und Zweifamilienhäusern bundesweit auf 19,3 Prozent steigern. Der Halbjahreswert liegt damit laut BDF so hoch wie noch nie zuvor und die positive Entwicklung setzt sich weiter fort.

Wohnungsknappheit und steigende Massivhauspreise begünstigen unter anderem diesen positiven Trend im Fertighaus-Segment. Ein weiterer entscheidender Faktor für die steigende Nachfrage zur Fertigbauweise ist die Individualität und Vielfalt. Vor wenigen Jahren ähnelten sich die Fertighaus-Typen stark und persönliche Wünsche waren schwer realisierbar. Heutzutage bieten die Fertighaus-Anbieter unzählige Gestaltungsvarianten, exakt zugeschnitten auf die Vorstellungen der Kunden. Außerdem legen zahlreiche Fertighaus-Hersteller den Fokus auf hohe Qualität und Faktoren wie Energieeffizienz.

Nachhaltig, vielfältig, individuell – und Einsparpotenziale bei Fertighäusern
Ein barrierefreier Bungalow, ein Cube oder eine Stadtvilla – ein Fertighaus bietet heutzutage nahezu alle Möglichkeiten. In Musterhausausstellungen lassen sich die Häuser und Optionen vorab begutachten, dies ist bei der Massivbauweise eher selten der Fall. Hierbei müssen im Regelfall Skizzen und 3D-Modelle zur Begutachtung des künftigen Wohndomizils ausreichen. Somit ist das Risiko, dass das Haus bei der Realisierung nicht den Vorstellungen entspricht, höher als bei der Fertigbauweise.

Individuelles Bauen und Transparenz treffen dabei auf den positiven Kosten- und Zeitaspekt. „Fertighäuser sind innerhalb weniger Tage errichtet. Dadurch sind die Baukosten wesentlich geringer als bei vergleichbaren Massivhäusern. Durch die Musterhäuser, die Interessenten vorab besichtigen können, bekommen sie ein Gefühl für ihr künftiges Zuhause und die Vielfalt. Persönliche Wünsche und zusätzliche Highlights lassen sich heutzutage einfach umsetzen“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Bei Anbietern wie Fingerhut Haus wird das Fertighaus mit den damit verbundenen Leistungen aus einer Hand angeboten. Handwerkersuche, Preisvergleiche für externe Dienstleister und die Betreuung einzelner Projektpartner auf Kundenseite entfallen. Eine Schnittstelle erleichtert den Bauherren das Handling des Projektes. Es gibt nur einen Ansprechpartner bei der Produktion des Fertighauses und dieser entlastet den Kunden bestmöglich – auch hinsichtlich der Abwicklung mit Behörden und Ämtern.

Des Weiteren haben es sich viele Fertighaus-Anbieter zur Aufgabe gemacht, in puncto Nachhaltigkeit eine umfassende Gesamtqualität zu liefern. Dabei können mit der richtigen Kombination aus modernen Heizungsanlagen und alternativen Energiequellen sowie Wärmedämmung signifikante Einsparungen erzielt werden.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
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Fingerhut Haus: Platz 3 der besten Fertighaus-Hersteller gemäß Wirtschaftsmagazin Capital

Fertighaus-Kompass: Unabhängige Experten haben Anbieter und deren Leistungen bewertet

Fingerhut Haus: Platz 3 der besten Fertighaus-Hersteller gemäß Wirtschaftsmagazin Capital

Neunkhausen, 20. September 2018 – Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) zählt zu den drei besten Fertighaus-Herstellern in Deutschland. Dies besagt eine Erhebung des Wirtschaftsmagazins Capital. Im Zuge dessen wurden von unabhängigen Experten die Leistungen zu „Vertrag und Recht“, „Baumaterial und Wohngesundheit“ sowie „Informationen und Service“ bewertet. Aus dem umfassenden Test ergibt sich ein „Fertighaus-Kompass“, der Interessenten einen Überblick über die besten Anbieter der Branche verschaffen soll.

Jedes fünfte Ein- oder Zweifamilienhaus wird in Deutschland mit vorgefertigten Bauteilen errichtet. Das Angebot an Fertighäusern und Bauteilen steigt kontinuierlich. Der boomende Markt umfasst derzeit rund 50 namhafte Hersteller. Um einen gezielten Überblick zu geben, hat das Wirtschaftsmagazin Capital die Branche beleuchtet und die Anbieter einem umfassenden Test unterzogen.

49 Fertighaus-Unternehmen wurden vom TÜV-Rheinland, Sentinel Haus Institut (SHI), Beratungsunternehmen Pro Value und von der KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft unter die Lupe genommen. Drei Themenbereiche standen bei dem Test „Fertighaus-Kompass“ im Vordergrund: Vertrag und Recht, Baumaterial und Wohngesundheit sowie Informationen und Service. Sieben Anbieter erhielten dabei die Bestnote – darunter auch Fingerhut Haus.

Die Kriterien des Fertighaus-Kompass
Wie aussagekräftig ist die Website? Wie informativ sind die Prospekte und die fachlichen Kompetenzen der Mitarbeiter? Diese Punkte wurden unter anderem in der Kategorie „Informationen und Service“ beleuchtet. So baten beispielsweise unabhängige Tester, die sich als Interessenten ausgaben, um Rückruf bei den jeweiligen Herstellern und stellten zielgerichtete Fragen, um die Kompetenz der Unternehmen zu bewerten. Zwei Drittel der Unternehmen ignorierten die Rückrufbitte. Fingerhut Haus überzeugte in der gesamten Kategorie mit 19 von 20 Bewertungspunkten.

Um die Kategorie „Vertrag und Recht“ zu bewerten, wurden verschiedene Unterlagen und Regularien überprüft. So bat Capital alle Hersteller darum, Baubeschreibungen, Fragebögen und Musterverträge einzureichen. 25 von 49 Unternehmen kamen dieser Aufforderung nach. Außerdem prüfte KPMG Law im Zuge dessen, inwieweit die Hersteller das seit Januar 2018 neu geltende Baurecht umsetzen und die Kunden über diese Rechte informieren. Mit klar formulierten Widerrufsrechten konnten die Anbieter hier ebenfalls punkten. Diese und weitere Kriterien wurden für die Bewertung herangezogen. Mit 36,1 von 40 möglichen Punkten platzierte Fingerhut sich in dieser Kategorie auf Platz drei unter allen Teilnehmern.

Mit einem elektronischen Fragebogen fragten der TÜV Rheinland und das Sentinel Haus Institut (SHI) die „Bauqualität und Wohngesundheit“ bei den Herstellern ab. Unter anderem wirkten sich eine Mitgliedschaft beim Bundesverband deutscher Fertigbau (BDF) sowie der Einkauf einwandfreier Baumaterialen und die Schulung des Montageteams bei der Gesamtbewertung dieses Themenkomplexes positiv aus.

„Fingerhut erreichte mit 93,4 Prozent in der Gesamtbewertung den dritten Platz der 49 geprüften Unternehmen. In der Kategorie „Vertrag und Recht“ erlangten wir nahezu volle Punktzahl. Aber auch in den anderen beiden Rubriken lagen wir dicht an der Spitze. Diese Bewertung untermauert, dass wir zu den führenden Anbietern in Deutschland zählen – und dies sowohl in puncto Qualität als auch Service“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
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Mit Fingerhut Haus barrierefrei und sicher bauen

Praxisbeispiel: Wohnen ohne Hindernisse und mit Blick ins Alter

Mit Fingerhut Haus barrierefrei und sicher bauen

Hausbeispiel: Haus „Karibio“ von Fingerhut

Neunkhausen, 14. August 2018 – Faktoren wie Barrierefreiheit und Sicherheit gegen Einbrüche sind in diesem Jahr zwei Trends beim Hausbau. Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) entwickelt intelligente, zukunftsorientierte Hauskonzepte. Barrierefreies Wohnen, Sicherheit in den eignen vier Wänden, ein gesundes Wohnklima sowie niedrige Energiekosten: Das waren auch die Vorstellungen eines Rentnerpärchens aus dem Westerwald, als sie ihr neues Wohndomizil planten. Die Familie entschied sich für einen barrierefreien Bungalow.

„Auf Grund des demografischen Wandels planen zahlreiche Bauherren heute mit Blick ins Alter. Auch bei dem Neubau des Rentnerpärchens aus dem Westerwald sollte barrierefrei gebaut und auf Stolperfallen und Hindernisse konsequent verzichtet werden. Bei der Errichtung des Hauses haben wir alle Räume ohne Stufen, Schwellen oder andere Barrieren umgesetzt“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter bei Fingerhut Haus und ergänzt: „Dafür integrierten wir beispielsweise extrabreite Türen, ein ebenerdiges Bad und eine automatisierte sichere Haustechnik. Die Fenster sind durch eine Dreifachverglasung und die Beschläge besonders effizient und sicher.“

Mit Sicherheit ins Alter durch Einbruchschutz
Auch Sicherheitsinstallationen, die dem Einbruchschutz dienen, wurden beim Hausbau des Rentnerehepaars aus dem Westerwald berücksichtigt. „Bereits mit kleinen Stellschrauben werden Einbrecher häufig vom Eindringen in das Haus abgehalten. Bei Fenstern und Fenstertüren sollte daher auf abschließbare Fenstergriffe und entsprechende Beschläge geachtet werden. Diese sorgen oftmals dafür, dass ein Einbruchsversuch abgewehrt wird“, erklärt Holger Linke. Für zusätzliche Sicherheit ist beispielsweise eine smarte Haus- oder Alarmtechnik von Vorteil. Lichter mit Zeitschaltuhr oder Haushüter-Funktionen in Smarthome-Systemen, die Rollläden und Jalousien automatisch steuern, lassen das Haus bewohnt wirken, so dass Einbrecher abgeschreckt werden.

Durch das Fingerhut-Baukonzept, das individuelle Gestaltungs- und Formvarianten ermöglicht, konnte bei der Umsetzung dieses Projektes auf alle Bedürfnisse der Bauherren eingegangen werden. So entstand ein maßgeschneidertes barrierefreies, energieeffizientes Haus, das unter anderem den neusten Energiestandards entspricht und somit nicht nur bauliche, sondern auch finanzielle Vorteile bietet.

Diese Aspekte fördert zum Beispiel auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die KfW unterstützt mit Zuschüssen beispielsweise den Erwerb eines Hauses gemäß unterschiedlicher Kriterien und Programme. Besonders werden beim Neubau energieeffiziente Bauten und der Einsatz erneuerbarer Energien gefördert.

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Fingerhaut Haus: Schlüsselfertige Fertighäuser stehen 2018 hoch im Kurs

Maximale Qualität mit minimaler Eigenleistung: schlüsselfertig einziehen – das schafft Freiräume und Planungssicherheit

Fingerhaut Haus: Schlüsselfertige Fertighäuser stehen 2018 hoch im Kurs

Fingerhut-Musterhaus Günzburg: Schlüsselfertige Fertighäuser 2018 hoch im Kurs

Neunkhausen, 30. Mai 2018 – Die Fertighausquote erreichte 2017 in Deutschland Rekordniveau. Von Januar bis November 2017 wurden insgesamt 18.419 Ein- und Zweifamilienhäuser in Fertigbauweise genehmigt. Der Fertigbauanteil lag von Januar bis November 2017 mit 19,8 % deutlich über dem vergleichbaren Wert im Vorjahreszeitraum. Auch im Jahr 2018 dürfte sich dieser Trend fortsetzen und der Fertigbauanteil in Deutschland die Marke von 20 % überschreiten. Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) bestätigt, dass im Zuge dessen besonders schlüsselfertige Fertighäuser gefragt sind. Sie erfordern wenig bis gar keine Eigenleistung des Bauherrn, sind individuell planbar, zum Fixpreis realisierbar und nach der Fertigstellung sofort einzugsbereit.

Nach dem Feierabend auf der Baustelle Einsatz zeigen, damit das Eigenheim fertig wird – dazu fehlt vielen Bauherren heute zunehmend die Zeit und der handwerkliche Background. Der Wunsch nach unkomplizierten, schnell bezugsfertigen Hausbau-Lösungen, die den Bedürfnissen der modernen Gesellschaft entsprechen, steigt. Dabei wünschen sich viele eine günstige Lösung, bei gleichzeitig hoher Qualität und Individualität. Kalkulierbare Festpreise, attraktive Finanzierungskonzepte und Möglichkeit zur individuellen Gestaltung überzeugen mehr denn je. Daher liegen schlüsselfertige Fertighäuser im Trend.

Ein entscheidender Vorteil der schlüsselfertigen Fertigbauweise ist, dass der Bauträger den Löwenanteil der Arbeiten übernimmt und die Bauherren innerhalb kurzer Zeit ihr Eigenheim beziehen können. Je nach Größe und Stil des Hauses dauert der Hausbau in der Regel zwischen drei und sieben Monaten. In diesem Zeitraum finden die konkrete Planung und der Bau statt.

„Zukünftige Hausbesitzer müssen sich während der kompletten Bau- und Ausbauphase um nichts kümmern. Selbst die gesamte Elektrik, Heizungstechnik und Sanitäranlagen werden bei der schlüsselfertigen Variante vom Anbieter installiert. Dabei wird der gesamte Bauvorgang in die Hände des Fertighausspezialisten gelegt. So laufen alle Arbeiten aufeinander abgestimmt ab. Im Prinzip kann der Bauherr nach Abschluss der Bauarbeiten und der Schlüsselübergabe sofort in sein neues Fertighaus einziehen“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Fingerhut Haus übernimmt den Bau des schlüsselfertigen Hauses zu einem vereinbarten Festpreis. Dieser kann in Teilbeträgen je nach Baufortschritt entrichtet werden. Der Termin der Fertigstellung wird rechtzeitig bekannt gegeben und Mietverträge können fristgerecht gekündigt werden, so dass keine zusätzlichen Kosten anfallen. Dies schafft Kalkulations- und Planungssicherheit.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
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Fingerhut Haus zeigt Energiesparquellen in Gebäuden

Beim Hausbau schon an morgen denken: Energiesparen durch intelligentes Heizen, Wärmedämmung und durchdachte Architektur

Fingerhut Haus zeigt Energiesparquellen in Gebäuden

EnergiePlus Haus, das Fingerhut-Musterhaus Wuppertal

Neunkhausen, 16. April 2018 – Klimaschutz fängt zuhause an. Energiesparen leistet dabei nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Energiewende, sondern schont auch das Budget. Mit der richtigen Kombination aus modernen Heizungsanlagen und alternativen Energiequellen sowie Wärmedämmung können signifikante Einsparungen erzielt werden. Der Fertighausspezialist Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) gibt sechs Tipps, wie die Energieeffizienz ins Haus einziehen kann.

„Beim Hausbau sollte heute neben der Architektur und Lage die Energieeffizienz einen hohen Stellenwert einnehmen. Gebäude haben ein außergewöhnlich hohes Potenzial zur Verringerung des CO2-Ausstoßes. Viele Wohngebäude sind zum Beispiel noch unzureichend gedämmt und sind echte Energieverschwender“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Fingerhut Haus zeigt sechs wichtige Energiesparquellen:

1. Bodentiefe Fenster und viel Glas lassen viel Tageslicht in das Haus, erwärmen es auf natürlichem Weg und senken somit die Heiz- und Stromkosten. Zudem können 3-fach verglaste Wärmeschutzfenster in das Haus eingebaut werden, denn diese weisen gute Dämmwerte auf und halten den Wärmeverlust der großen Fenster im Rahmen.
2. Die Sonnenergie, die aus dem unendlich verfügbaren Sonnenlicht gewonnen werden kann, sollten sich Hausbesitzer durch Solaranlagen zunutze machen. Photovoltaikanlagen auf dem Dach speichern die Energie der Sonne und liefern Strom für die Bewohner. Überschüssige Energie wird in das lokale Stromnetz eingespeist. Eine Photovoltaikanlage erzeugt zu rund 10 bis 14 Cent pro Kilowattstunde den Strom. Angesichts der regulären Haushaltsstrompreise entsteht hier ein Einsparpotenzial für die monatliche Stromrechnung, mit dem sich eine derartige Anlage schnell amortisiert.
3. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe entzieht der kostenfreien Umgebungsluft Wärme und gibt diese im Anschluss an die Fußbodenheizung des Gebäudes sowie zur Warmwasserbereitung ab. Der Antrieb funktioniert zwar via Strom, je nach Wärmequelle benötigt die Pumpe jedoch nur ca. 20 bis 25 Prozent Strom als Antriebsenergie. Die Nutzung der Wärme aus der Luft, dem Erdreich oder Wasser führt dazu, dass die fossilen Ressourcen geschont werden. Die jährlichen Betriebskosten einer Wärmepumpe sind äußerst gering.
4. Wenn es nicht warm werden will in den eigenen vier Wänden, dann liegt es häufig an einer schlechten Dämmung. Mit der richtigen Dämmung wird der Wärmedurchgang durch die Gebäudehülle reduziert und so in der kalten Jahreszeit Energie und Geld gespart. Fingerhut Haus nutzt beispielsweise das Konzept „ThermLiving“, das verschiedene wärmeschützende Bauteile zu einer ganzheitlichen thermischen Außenhülle kombiniert. Durch die diffusionsoffene Gebäudehülle wird das Raumklima konstant auf natürlichem Niveau gehalten.
5. Zur Energie- und Kosteneinsparung trägt außerdem Haus-Automation über Smart Home-Technik bei. Dabei werden beispielsweise die Beleuchtung, technische Geräte und Rollläden oder Fenster per Knopfdruck gesteuert und vernetzt. Smart-Home-Systeme ermöglichen zudem programmierbare Heizungen. Via Apps können elektronische Geräte oder die Heizung auch von unterwegs gesteuert werden. So kommt die Energie ausschließlich dann zum Einsatz, wenn sie auch benötigt wird.
6. Bereits bei der Hausplanung kann der Grundstein für ein energetisches Haus gelegt werden. Die Architektur des Hauses ist entscheidend für die Energieeffizienz. So zeichnen sich kompakte Gebäudestrukturen durch ein günstiges Verhältnis der Außenfläche zum beheizten Raumvolumen aus. Durch die geraden Strukturen verteilt sich die Wärme schneller und gleichmäßiger.

„Ein Haus, das auf Energiesparen ausgelegt ist, schafft Komfort und ist eine Investition in den Werterhalt des Objektes, aber auch in die Zukunft der Umwelt“, erklärt Holger Linke.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.

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Offen für Individualität: Das Fingerhut Haus R 108.10

Auf ganzer Linie überzeugt: Vom Bauherrn zum Vertriebsmitarbeiter

Offen für Individualität: Das Fingerhut Haus R 108.10

Das Fingerhut Haus R 108.10

Neunkhausen, 10. April 2018 – Ein Haus, das lichtdurchflutet ist, sich frei planen und flexibel gestalten lässt – das war der Wunsch der Bauherren an Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de). Patrick Galter und seine Familie hatten genaue Vorstellungen von ihrem Traumhaus: Ein großzügiger, heller Wohn- und Essbereich im Erdgeschoss, ein Satteldach, ausreichend Platz für den Nachwuchs und vieles mehr. So entstand das Haus R 108.10 von Fingerhut Haus. Und der Bauherr Patrick Galter zog mit seiner Familie nicht nur zufrieden in das Haus ein, sondern auch als neuer Vertriebsmitarbeiter bei Fingerhut, zuständig für den Standort Bitburg.

Viel Licht, wenig Schatten – das ist die gelebte Philosophie im Satteldachhaus R 108.10. Charakteristisch für dieses Haus ist der großzügige, helle Wohn- und Essbereich im Erdgeschoss, in den eine moderne Küche integriert ist. Angrenzend an den Flur befindet sich ein Gäste-WC. In den verbleibenden zwei Zimmern im Erdgeschoss finden ein Hauswirtschaftsraum sowie bedarfsgerecht ein Gäste- oder ein Arbeitszimmer Platz.

Eine gerade Treppe führt ins großzügige Dachgeschoss, in dem sich zwei getrennt voneinander liegende Bereiche befinden. Das erste Wohnareal wartet mit zwei Kinderzimmern und einem kleinen Bad mit Duschmöglichkeit für den Nachwuchs auf. Der zweite Bereich bietet viel Entfaltungsraum für die Eltern. Die praktische Kombination aus Schlafzimmer und angrenzendem Ankleideraum wird durch ein komfortables Badezimmer ergänzt. Das Dachgeschoss kommt mit wenig Dachschräge aus. Eine lichtdurchflutete Galerie am Ende des oberen Flures unterstreicht zusätzlich das Gefühl von Weite und Offenheit.

„Das Haus R 108.10 ist eine freie Planung, dessen Gestaltung sich nach den individuellen Wünschen der Bauherren Galter richtete. Auf knapp 170 m² großzügiger Wohnfläche leben die Bewohner heute in einem hellen, offenen Umfeld, das gleichzeitig Rückzugsmöglichkeiten für Eltern und Kinder bietet“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH. „Und dieses Bauprojekt hatte noch einen weiteren erfreulichen Effekt: Nachdem es erfolgreich abgeschlossen war, führte die hohe Zufriedenheit von Patrick Galter dazu, dass wir ihn als neuen Vertriebsmitarbeiter für den Standort Bitburg gewinnen konnten. Dies unterstreicht, dass Fingerhut auf ganzer Linie überzeugen konnte“, ergänzt Holger Linke.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.

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Ruhig und gleichzeitig zentral wohnen: Die Stadtvilla von Fingerhut Haus im Trend

Bedürfnis nach Stadtnähe, aber erholsamem Rückzugsort steigt

Ruhig und gleichzeitig zentral wohnen: Die Stadtvilla von Fingerhut Haus im Trend

Musterhaus „Köln“, Stadtvilla von Fingerhut Haus

Neunkhausen, 28. Februar 2018 – Von der städtischen Infrastruktur profitieren und dennoch in ruhigem Umfeld leben – dies ermöglicht eine Stadtvilla. Das zumeist freistehende Einfamilienhaus mit quadratischem Grundriss liegt derzeit laut Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) im Trend. Denn immer mehr Menschen zieht es in eine zentrale bzw. stadtnahe Lage, aber gleichzeitig steigt das Bedürfnis nach Ruhe und Ausgleich im Alltag. Die Stadtvilla vereint die Vorzüge des städtischen Lebens mit der Gediegenheit eines ländlich gelegenen Einfamilienhauses.

Eine Stadtvilla beschreibt ein gehobenes, kubisches Wohnhaus, das seinen Ursprung im 18. Jahrhundert findet. Charakteristisch ist dabei die oftmals stadtnahe Lage im Grünen. Zumeist gestaltet sich die Stadtvilla zweistöckig mit einem Zeltdach. Grundsätzlich können Stadtvillen in zahlreichen Grundrissen und Dachformen errichtet werden. Das Zelt- und Flachdach sind die am häufigsten nachgefragten Varianten.

Der kubische, mehrstöckige Grundriss ist besonders gut für Familien geeignet, die zwar am städtischen Leben aktiv teilnehmen möchten, aber zum Wohnen und Leben die Natur bevorzugen. Moderne Stadtvillen zeichnen sich vor allem durch die freistehende Bauweise aus, welche die Privatsphäre schützt und Raum für einen Garten bietet. Da das Haus oft im Grünen liegt und mit entsprechendem Abstand zum Nachbarn gebaut wird, bietet es deutlich mehr Spielraum im Freien als ein Haus mitten in der Stadt. Zudem liegt der eigene Parkplatz in der Regel unmittelbar am Haus. Bei einer zentralen Lage bieten sich meist kurze Wege zur Schule, zum Kindergarten oder zum Büro.

Neben der freistehenden Gestaltung punktet die Stadtvilla auch im Inneren. Erdgeschoss und Obergeschoss bieten die gleiche Nutzfläche, da im oberen Bereich kein Wohnraumverlust durch Schrägen entsteht. Mittels Lufträumen entsteht eine offene und harmonische Verbindung beider Etagen. Durch die oftmals bodentief gestalteten Fenster, Flügeltüren und den insgesamt offenen Charakter ist das Haus lichtdurchflutet und wirkt besonders großzügig.

„Stadtvillen stehen seit nahezu drei Jahrhunderten für zeitlose Eleganz. Dabei vereint die heutige Villa zeitgemäßes Leben mit traditionellen Vorzügen. Insbesondere bei Familien und Paaren, die die Vorteile der städtischen Infrastruktur und die des großen, freistehenden Einfamilienhauses bevorzugen, ist die Stadtvilla besonders nachgefragt“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.

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