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BioLite N2: Mit Sicherheit mehr Ertrag

Suprema Systems GmbH: BioLite N2 – der neue Maßstab bei Zutrittskontrolle und Zeiterfassung

BioLite N2: Mit Sicherheit mehr Ertrag

(NL/5549868870) Düsseldorf, den 8. Mai 2018 – Mit der neuen BioLite N2 zeigt Suprema, der Weltmarktführer für Biometrie, Zutrittskontrolle, Identitätsmanagement und Sicherheits-Technologien, dass in einer Zeiterfassungs- und Zutrittskontroll-Einheit hochinnovative Technologie und ergonomisches Design ein Höchstmaß an Sicherheit, Präzision und Zuverlässigkeit gewährleisten können. Dabei ist die BioLite N2 für harte und robuste Anwendungen an Außentüren und auch als formschönes Türsteuerungselement im Innenbereich von Supermärkten, Shopping-Malls, Freizeitparks, Arztpraxen oder auch Serverfarmen konzipiert. Die Zutritts- und Zeiterfassungs-Einheit BioLite N2 ist in einem großen Temperaturbereich von -20°C bis 50°C einsatzfähig und witterungsbeständig gegen Staub und Wasserstrahl nach IP 67 geschützt. Darüber hinaus können sich Nutzer über eine Vielzahl verschiedener Systeme wie Fingerabdrücke, RFID, Pin-Codes und NFC Lösungen wie zum Beispiel ein Smartphone anmelden und über ihre individuellen Freigaben Zutritt in die für sie freigegebenen Bereiche in Gebäuden erlangen. Das System unterstützt preiswert bis zu 10.000 Nutzer mit 20.000 gespeicherten Fingerabdrücken und kann bis zu 1 Million Log Dateien verarbeiten. Im Zusammenspiel mit leistungsstarker Personal-Einsatzplanungs-Software ist das BioLite N2 ein Garant für Mitarbeiter-orientierte und ertragssteigernde Betriebssteuerung.

Suprema hat den Leistungsumfang von BioLite N2 gegenüber der BioLite Serie deutlich gesteigert, bei vielen Features verdoppelt oder sogar verzehnfacht. Wichtig war es hierbei vor allem den Bedienkomfort, die Lesegeschwindigkeit für alle Eingabemethoden und vor allem ihre Präzision selbst unter harten Außenbedingungen zu erhöhen. Davon profitieren vor allem unsere Kunden. Das BioLite N2 verfügt über die wohl beste Hardware ihrer Art im Markt. Dazu gehört eine neuartige Lese-Optik der sechsten Generation mit einem vergrößerten Sensorfeld (OP6) und einem neu-entwickelten Lese-Algorithmus. Das bedeutet noch mehr Sicherheit und Komfort für die Kunden und mehr Sicherheit bei der Datenverarbeitung, erklärt Werner Roest, Geschäftsführer der Suprema Systems GmbH. Besonders begeistert zeigt er sich vom neuen Design. Das BioLite N2 ist mattglänzend, silbergrau-gebürstet und besitzt ein ergonomisch gestaltetes, leicht-gewölbtes, edles Profil. Abgerundet wird dies durch eine IP-67 Klassifizierung, die bei BioLite N2 für einen sehr hohen Staub- und Strahlwasser-Schutz sorgt. Das BioLite N2 ist deshalb für den Außen-, wie auch Innen-Bereich von Gebäuden geeignet.

Neben seinem kontrastreichen, hochauflösenden Farb-Bildschirm von 1,77 Zoll, der selbst im gleißenden Sonnenlicht leicht lesbar ist, können Kunden ebenso über die beleuchtete Tastatur gleichfalls Zugang zu Gebäuden erhalten. Ergänzt wird dies noch durch zwei individuell programmierbare Funktionstasten.

BioLite N2 kommuniziert mit dem zentralen Zugangskontrollsystem über eine 10/100 Ethernet Netzwerkanbindung. Auch eine herkömmliche analoge Wiegand Schnittstelle steht hierfür zur Verfügung. Das Zugangskontrollsystem vergleicht dann anschließend die ankommenden Daten mit denen, die in der Cloud hinterlegt sind. Ein solches kann die Suprema CoreStation oder eine anderes Zugangskontrollsystem (ZKS) sein.

Selbstverständlich bedeutet Zutritts-Kontrolle bei Suprema auch Zeiterfassung, führt Wojtek Korba, Verkaufsleiter DACH bei Suprema Systems aus. Dafür liefert BioLite N2 genaue Daten an die zentrale Personalbuchhaltung und selbstverständlich an jegliches andere ERP-System, selbst wenn die Zeiterfassung zum Beispiel bei Arbeitsbeginn, unter hoher Datenlast, an unterschiedlichen Standorten genommen wird. Für diese hohe Performance sind die neueste optische Sensoren-Technologie (OP6) für die biometrische Lese- und ein Highend-CPU mit 1,2Ghz für die Verarbeitungs-Geschwindigkeit verantwortlich. Zusammen können so von bis zu 10.000 Nutzern insgesamt mit 20.000 Fingerabdrucks-Mustervorlagen in der Sekunde gelesen und insgesamt 1 Million Dateneinträge verwaltet werden. Jenseits der biometrischen Nutzererfassung unterstützt das BioLite N2 System flexibel ebenso die datengestützte Anmeldung mit einem Pincode-Feld, einem RFID-Transponder oder über eine NFC Schnittstelle, die über ein Smartphone-App genutzt werden kann, zum ZKS.

Deshalb findet Roest, dass das BioLite N2 System seinen Kunden Top-Leistungen und Style für die Zutrittskontrolle und Zeiterfassung wie kaum ein anderes System am Markt ermöglicht.

Über Suprema:
Suprema ist ein Weltmarkführer für Biometrie und Sicherheitstechnologien. Durch die Kombination einzigartiger biometrischer Algorithmen mit überlegener Technik entwickelt Suprema verlässliche und marktbeherrschende Produkte. Das umfassende Produktportfolio von Suprema umfasst biometrische Zutrittskontrollsysteme, Zeiterfassungsgeräte, Fingerabdruck- / Live-Scanner und integrierte Fingerabdruckmodule.
Suprema verfügt über ein weltweites Vertriebsnetz und ist in mehr als 133 Ländern der Welt präsent. Darüber hinaus war Suprema das erste Biometrie-Unternehmen, das an der koreanischen Börse notiert wurde.
www.supremainc.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

?Crossmatch – 20 Jahre Innovationen bei zukunftssicheren biometrischen Identifizierungs- und Authentifizierungslösungen

?Crossmatch - 20 Jahre Innovationen bei zukunftssicheren biometrischen Identifizierungs- und Authentifizierungslösungen

(Mynewsdesk) – Führender Anbieter von Lösungen für Identitätsmanagement und Authentifizierung feiert Jubiläum

– Crossmatch führt Erfolgsgeschichte am Standort Jena weiter

Palm Beach Gardens (US)/Jena, Deutschland – 25. Mai 2016 – Crossmatch, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für biometrisches Identitätsmanagement und Multi-Faktor-Authentifizierung feiert20 Jahre als Innovator im Bereich der Biometrie. Das Unternehmen sieht seine Firmen­geschichte als Grundlage für die nächste Generation der Multi-Faktor-Authentifizierungslösung DigitalPersona® Altus, die weltweit Unternehmen und Organisationen bei den Herausforderungen des Identitätsmanagements unterstützt.

Die Wurzeln des Unternehmens – Cross Match Technologies und DigitalPersona, Inc. – reichen bis in das Jahr 1996 zurück. Beide Unternehmen haben sich den Ruf als Pioniere in biometrischer Livescan-Erfassung, hochsicherer Identitätsfeststellung und Authentifizierung erarbeitet. Sie spielten beide eine Schlüsselrolle bei kritischen Ereignissen, welche die Identität in der modernen Welt neu definiert haben – von der Gewährleistung des Heimatschutzes nach der Zunahme von Terroranschlägen weltweit, bis zum Identitätsschutz für den sicheren digitalen Zugang in der sich heute rasant entwickelnden und von Hackern geplagten Cyber-Landschaft.

Crossmatch vereint seit der Fusion 2014 die bewährten Hardware- und Softwaretechnologien beider Unternehmen und bringt damit eine komplette und leistungsstarke Lösung für Erfassung, Authentifizierung und Verwaltung von Identitäten auf den Markt.

Crossmatch verfügt über zwei Standorte in Europa, einer in Prag und der andere in Jena, Deutschland. Der Betrieb in Jena hat selbst eine lange Geschichte. Er beschäftigt ca. 30 Mitarbeiter vorwiegend in der Produktion von Geräten, in der Softwareentwicklung und im Service. Der Betrieb begann als Teil von Carl Zeiss vor der Wiedervereinigung Deutschlands. Seit 1991 hatte das Werk in Jena verschiedene gut bekannte Eigentümer wie Jenoptik, Rheinmetall, Heimann Systems und die Smith Group. Crossmatch erwarb den Jenaer Standort als „Smith Heimann Biometric Systems“ 2005 von der Smith Group.

Das Unternehmen in Jena kann viele international beachtete innovative Meilensteine vorweisen und ist als Vorreiter im Bereich der Erfassung von Finger- und Handabdrücken anerkannt. Jena stellte 1996 den weltweit ersten Handflächenscanner sowie 2004 das erste vom FBI zertifizierte Tenprint- und Palmprint-Livescan System mit einer Auflösung von 1000 ppi her. Es folgten weitere immer kompaktere und leistungsfähigere Geräte.

Ganz aktuell wurden Großaufträge für in Jena produzierte Geräte und Komponenten durch EU und Bund erteilt, u. a. L Scan® Handabdruckscanner für die Registrierung von Asylsuchenden in Griechenland sowie Guardian® Tenprint Scanner für die biometrische Erfassung von tausenden von Flüchtlingen und Migranten in Deutschland. Allein dafür wurden über 1000 „Guardian“-Geräte vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erworben.

Heute helfen Crossmatch-Lösungen eine Vielzahl von identitätsbezogenen Risiken für Unternehmen, Organisationen und Behörden aller Größen zu senken:

– EU-Mitgliedsländer setzen Crossmatch-Lösungen an den Grenzen ein, um eine noch nie dagewesene Anzahl von Migranten und Flüchtlingen zu registrieren, um ihre Bürger zu schützen und die Integrität von Asylverfahren zu gewährleisten.

– Strafverfolgungs- und Verteidigungsbehörden nutzen mobile Lösungen bei der Überprüfung von Identitätsansprüchen und zur beschleunigten Suche bekannter Personen von polizeilichem Interesse.

– Crossmatch Multi-Faktor-Authentifizierungslösungen sichern den Zugang zu Netzwerken und digitalen Vermögenswerten für große und kleine Unternehmen, bekämpfen Betrugsfälle und fördern Produktivität über sichere Benutzer­identitäten.

– Regierungen rund um den Globus verwenden Crossmatch-Lösungen, um kritische Herausforderungen zu meistern und Menschen vielseitig zu unterstützen – von der Eintragung von hunderten Millionen von Bürgern in nationale Melderegister, über die Ermöglichung von „Banking of the Unbanked“ (Anm. kontolose Bankgeschäfte), zur Erteilung der Wahlberechtigung nach dem Motto „Eine Person, eine Stimme“.

„Wir sind stolz auf unser 20-jähriges Bestehen als führender Innovator in dieser Branche“, sagte Richard Agostinelli, CEO von Crossmatch. „Wir sind begeistert, dieses Erbe mit unserer nächsten Generation der Multi-Faktor-Authentifizierungslösung DigitalPersona Altus zu honorieren. Altus liefert einen beweglichen Rahmen, um schnell Herausforderungen im Bereich Identitätsmanagement zu bearbeiten – heute und in den nächsten 20 Jahren.

Druckfähige und honorarfreie Fotos: http://bit.ly/1sPEOjj

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Informationen zu Crossmatch

Crossmatch unterstützt Organisationen dabei, ihre Herausforderungen und Aufgaben beim Identitätsmanagement mithilfe von Biometrie zu bewältigen. Dafür werden zuverlässige Erfassungs- und Authentifizierungslösungen zur Erstellung, Überprüfung und Verwaltung von Identitäten für eine Vielzahl von Anwendungen für Regierungen, Vollzugsbehörden, Finanzinstitutionen, den Einzelhandel und das Gewerbe zur Verfügung gestellt.

Die Systeme werden mithilfe bewährter biometrischer Technologie, flexibler Registrierungs- und stabiler, auf mehrfachen Faktoren basierender, Authentifizierungssoftware sowie umfassender Branchenexpertise entwickelt. Crossmatch bietet dabei sachkundigen und professionellen Service für die individuellen Herausforderungen der Kunden, inklusive Beratung, Entwicklung, Implementierung und Optimierung.

Crossmatch beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter auf der ganzen Welt. Die Produkte und Lösungen werden in über 80 Ländern von mehr als 200 Millionen Menschen verwendet. Das 1996 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Palm Beach Gardens, Florida sowie Niederlassungen auf der ganzen Welt.

Crossmatch ist ein eingetragenes Warenzeichen der Cross Match Holdings, Inc.

Weitere Informationen unter www.crossmatch.com: http://www.crossmatch.com/.

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Kerstin Schramm

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Computer IT Software

5,6 Millionen Fingerabdrücke gehackt

Attacke auf US-Personalbehörde enthüllt Schwäche biometrischer Systeme

5,6 Millionen Fingerabdrücke gehackt

Fingerabdrücke allein bieten keine Sicherheit (Bildquelle: Bild: James Thew)

Düsseldorf, 25. September 2015 – In den USA wurden die Fingerabdrücke von rund 5,6 Millionen Behördenmitarbeitern gehackt. Das gab jetzt das US Office of Personnel Management in Washington bekannt. Damit nimmt der Cyber-Angriff auf die Personalverwaltung der Bundesbehörden inzwischen beängstigende Ausmaße an.

Damit wird ein für allemal klar: Biometrie ist kein Wundermittel zur Datensicherheit. Als solches wird sie momentan unter anderem von Microsoft angepriesen. Im Gegensatz zu „klassischen“ Log-in-Verfahren wie Passwörtern sind Fingerabdrücke ein unveränderliches Merkmal. Bei den zahlreichen Passwort-Hacks der vergangenen Jahre ließ sich die Sicherheit relativ einfach wiederherstellen. Die User mussten lediglich ihre Zugangscodes austauschen. Bei Fingerabdrücken geht das nicht. Sind sie einmal gehackt, können Kriminelle sie bis in alle Ewigkeit für zwielichtige Machenschaften nutzen – sogar über den Tod des Nutzers hinaus!

„Für die IT-Sicherheitsbranche ist das ein Weckruf“, sagt Bill Carey von Siber Systems, dem Hersteller des Passwortmanagers RoboForm. „Sich vollständig auf biometrische Zugangssysteme zu verlassen, ist ein Fehler.“ Für den privaten Alltag sind Passwörter seiner Meinung nach weiterhin die beste Lösung. In sensiblen Sicherheitsbereichen empfiehlt er eine Kombination aus mehreren Log-in-Verfahren, die auf verschiedenen Grundlagen basieren. Das kann persönliches Wissen sein wie bei Passwörtern, eine spezielle Hardware wie zum Beispiel ein Dongle oder eben biometrische Daten wie Fingerabdrücke oder Netzhautscans.

„Alle drei Verfahren sind schon heute technisch möglich.“, erklärt Bill Carey. „Durch eine Kombination lassen sich ihre Vorteile vereinen und gleichzeitig die Gefahren der einzelnen Verfahren eindämmen. Eines ist daher sicher: Passwörter werden auf absehbare Zeit nicht überflüssig werden.“

Siber Systems wurde 1995 im US-Bundesstaat Virgina gegründet. 1999 stellte das Unternehmen mit dem RoboForm Passwortmanager und Formularausfüller das erste Produkt für Privatanwender vor. Seitdem wurde RoboForm in mehr als 30 Sprachen übersetzt und weltweit von mehren Millionen Anwendern genutzt. Seit 2006 bietet Siber Systems mit GoodSync eine leicht verständliche und verlässliche Dateisynchronisations- und Backupsoftware an. Software von Siber Systems und wurde in zahlreichen Tests positiv bewertet. Unter anderem wurde sie vom US-Fachmagazin CNET zur \\\“Besten Software des Jahres\\\“ gekürt.

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Elektronik Medien Kommunikation

OutBank DE unterstützt Touch ID in aktuellen iPhones und den neuen iPads für mehr Sicherheit und Komfort beim Mobile-Banking

Seit dem iPhone 5S will man den Komfort von Touch ID nicht mehr missen. Die mehrfach ausgezeichnete Banking-App OutBank DE unterstützt die Anmeldung per Fingerabdruck bereits und sorgt so auf aktuellen iDevices für mehr Komfort und Sicherheit.

OutBank DE unterstützt Touch ID in aktuellen iPhones und den neuen iPads für mehr Sicherheit und Komfort beim Mobile-Banking

Als erste deutsche Banking-App unterstützt OutBank DE Apples Fingerabdruckleser Touch ID

OutBank ist seit über drei Jahren der Inbegriff für sichere und komfortable Bankgeschäfte auf iOS-Geräten und wurde im September von der App-Store-Redaktion zur besten App des Monats gekürt. OutBank DE ist die erste deutsche Banking-App, die Apples Fingerabdruckleser Touch ID unterstützt und so die Anmeldung schnell und vor allem sicher macht. Aktuell findet sich Touch ID in den iPhone-Modellen 5S, 6 und 6 Plus sowie in den gerade vorgestellten Tablets iPad Mini Retina 2 und iPad Air 2.

Mehr Sicherheit, mehr Komfort
Obwohl heutzutage jeder weiß, dass ein starkes Passwort lang ist und aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen besteht, kann sich doch kaum einer so eine Zeichenfolge merken. Mit Touch ID in OutBank DE können die sensiblen Bankdaten mit einem mächtigen Passwort geschützt werden, ohne es jedes Mal aus dem Gedächtnis abzutippen. Schließlich reicht es, zur Anmeldung den Finger aufzulegen. Zusätzlichen Schutz bietet die automatische Datenlöschung nach Fehleingaben. In OutBank DE lässt sich einstellen, nach wie vielen Fehlversuchen die Datenbank gelöscht wird. Dank Touch ID lassen sich ruhigen Gewissens Bankgeschäfte jederzeit unterwegs erledigen. Und mit einem besonders starken Passwort wird die Sicherheit zusätzlich erhöht.

Bestens auf Apple Pay vorbereitet
Apples neuartiger drahtloser Bezahldienst Apple Pay ist am 20.10.2014 in den USA gestartet. Wann der Dienst nach Deutschland kommt, hat Apple noch nicht verkündet. Da OutBank DE neben Girokonten auch alle wichtigen Kreditkarten unterstützt, sind Kunden jedoch bestens auf die Apple-Pay-Zukunft vorbereitet – OutBanker haben alle Transaktionen stets im Blick!

Besser Banking für die ganze Familie
OutBank DE ist für Neukunden einen Monat kostenlos. Die Jahreslizenz lässt sich per In-App-Kauf für 8,99 Euro freischalten – das entspricht 75 Cent pro Monat. Die so erworbene Lizenz ist an andere eigene Geräte und sogar iDevices von Familienmitgliedern übertragbar. Hierfür ist nur ein Konto auf mein.OutBank.de erforderlich. So genießen alle Familienmitglieder mit allen Geräten den Komfort von OutBank DE.

Alle Banken, alle Konten, alles in einer App
OutBank DE funktioniert mit nahezu jeder deutschen Bank und sogar mit dem Online-Bezahldienst PayPal. Auch Konten bei mehr als einer Bank sind kein Problem – OutBank DE bündelt alle Konten in nur einer App. So lassen sich alle Bankgeschäfte wie Überweisungen, Daueraufträge, Terminüberweisungen einfach vom Handy oder Tablet aus erledigen. Besonders komfortabel: Alle jemals benutzten Bankverbindungen werden automatisch gespeichert. Für eine Überweisung reicht es, nach dem entsprechenden Empfänger zu suchen – die Eingabe von BIC und IBAN entfällt. Apropos IBAN: Bankleitzahl und Kontonummer konnte man sich vielleicht noch merken, bei der mittlerweile gängigen IBAN fällt dies ungleich schwerer. Ein Blick auf die Kontoübersicht zeigt die IBAN jedes Kontos. Bei neuen Überweisungen ermöglicht der integrierte IBAN-Rechner eine Transaktion, wenn nur die „alten“ Daten Kontonummer und Bankleitzahl verfügbar sind.

Persönliche Daten gehen uns nichts an!
DATENSICHERHEIT wird bei stoeger it großgeschrieben. OutBank DE übermittelt keinerlei Bank- und Transaktionsdaten an stoeger it. Bankgeschäfte werden nur zwischen dem Kunden und der Bank ausgetragen. Somit kann es auch keine Sicherheitspanne bei OutBank geben – wo keine Server mit Daten sind, kann schließlich auch nichts geklaut werden.

Touch ID: Sicherer als ein PIN-Code
Bei der Eingabe eines Passwortes oder PIN-Codes kann jemand über die Schulter schauen und mitlesen – das geht bei einem Fingerabdruck nicht. Die Wahrscheinlichkeit, einen 4-stelligen PIN-Code zu erraten, liegt bei etwa 1 zu 10.000. Dass Touch ID einen anderen Finger als Ihren als zulässig erkennt, ist viel unwahrscheinlicher: 1 zu 50.000.

Über die stoeger it GmbH
stoeger it GmbH – App-Kompetenz “Made in Germany”
Die stoeger it GmbH entwickelt seit 2003 erfolgreich Softwarelösungen im Bereich Banking und ist B2B-Partner von namhaften Banken und Finanzdienstleistern. Diese bieten ihren Kunden unter eigenem Namen massgeschneiderte Banking-Anwendungen, die auf den Anwendungen der stoeger it GmbH basieren. Das bekannteste Produkt ist neben dem BezahlCode, die mehrfach ausgezeichnete Banking-App OutBank für iPhone und iPad. Mit mehr als 1 Million Downloads (Stand: 2013) ist OutBank eine der gefragtesten Banking-Apps in Deutschland. Entwickelt werden die Smartphone- und Tablet-Anwendungen der stoeger it GmbH von einem zehnköpfigen Team am Firmenhauptsitz im bayerischen Dachau.

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Ein neues Portal für Autoren und Fotografen

Ein neues Portal für Autoren und Fotografen

Ein neues Portal für Autoren und Fotografen

http://bestselleridee.de – der Marktplatz für Autoren und Fotografen.

Erstmalig mit der Auswahlmöglichkeit unterschiedliche Nutzungsrechte an Texten oder Bildern anzubieten oder zu kaufen

Im Internet findet man verschiedene Möglichkeiten seine Kurzgeschichten oder eBooks zu veröffentlichen. Gleiches gilt für selbst erstellte Bilder. Beispielsweise wirbt alleine eines der größten Portale damit, 23 Millionen Bilder und Videos in seinem Bestand zu haben.

Was jedoch die meisten Portale verbindet ist die Tatsache, dass der Käufer nicht den direkten Kontakt zum Verkäufer hat. So kann der Verkäufer auch die Verkaufspreise für sein Werk oftmals nicht selbst bestimmen und erhält beim Verkauf lediglich eine niedrige Provision.

Das neu eröffnete Portal bestselleridee.de wählt hier einen neuen Ansatz. Nicht nur, dass Autoren und Fotografen ihre Werke dem Kunden zu einem selbst bestimmten Preis anbieten können, bestselleridee.de bietet darüber hinaus eine Weltneuheit:

Verkäufer von Texten oder Bildern können frei wählen, welches Nutzungsrecht sie an ihren Werken verkaufen möchten. Ein Autor kann beispielsweise nur das Leserecht an seinem Buch zum Kauf anbieten und somit sein Buch auch ohne Verlag über bestselleridee.de ganz einfach und unkompliziert veröffentlichen.
Erwirbt andererseits ein Musiker das ausschließliche Nutzungsrecht an einem Songtext, so kann er sich ganz sicher sein, dass er mit seinem nächsten Hit ein Alleinstellungsmerkmal haben wird. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Des Weiteren wäre es denkbar, dass ein Autor ein halb fertiges Buch exklusiv verkauft und am Ende der Bestseller unter einem anderen Namen Kasse macht.
Für die zu verkaufenden Bilder gilt das Gleiche. Anders als auf herkömmlichen Portalen hat hier der Käufer des ausschließlichen Nutzungsrechts die Garantie, dass nur er dieses Bild verwenden wird. Dieses ist sicherlich nicht nur bei der Erstellung von hochwertigen Webseiten gefragt.

Der sicherheitsbewusste Autor oder auch Fotograf findet auf bestselleridee.de zudem eine weitere interessante Option. Durch die neuen Medien sind Texte sowie Bilder in Sekunden auf der ganzen Welt verstreut. Im Zweifel lässt sich am Ende nur noch schwer herausfinden, wer eigentlich der Urheber eines bestimmten Werkes ist – bestselleridee.de liefert hier Interessierten den gerichtsfesten Nachweis der Existenz ihres Werkes zum Zeitpunkt der Registrierung. Der Nutzer erhält hierzu ein Sicherungszertifikat mit einem digitalen Fingerabdruck seines Werkes.

http://bestselleridee.de – der Marktplatz für Autoren und Fotografen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Falsch, Frau Aigner! Es fehlen Standards, nicht Technologien

GFT Technologies mit Antworten zu Sicherheitsbedenken gegenüber Mobile Banking
Falsch, Frau Aigner! Es fehlen Standards, nicht Technologien
GFT Technologies AG

(ddp direct)Stuttgart, 15. Februar 2012 Anfang Februar warnten Datenschutz-Experten und Verbraucherministerin Ilse Aigner vor Sicherheitslücken bei Smartphones, die besonders für das Mobile Banking relevant sein könnten. Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender von GFT Technologies, erklärt im Interview, wie diese Sicherheitslücken geschlossen werden können und warum Mobile Banking deshalb nicht per se unsicher ist.

Warum ist Mobile Banking riskanter als Online Banking?

Bislang wurden die Handys zum Telefonieren und SMS versenden benutzt. Mit mehr Funktionalitäten entwickeln sich neue Anwendungen etwa für Transaktionen, die nun auch für Betrüger interessant werden. Im Unterschied zum Online Banking über den PC bieten Handys oder Smartphones weniger Speicherplatz für Software gegen Viren oder Datenklau.

Heißt das: Finger weg von Mobile Banking?

Ganz und gar nicht. Die meisten Smartphones mit Ausnahme des iPhone haben zwei Speicherplätze für SIM-Karten. Der Verbraucher kann eine zweite Karte mit speziellen Sicherheitsfunktionen für Transaktionen einschieben, die es auf dem Markt auch bereits gibt. Zudem gibt es Trust-Center, beispielsweise von der Telekom oder der Bundesdruckerei, die Zertifikate anbieten, mit denen man Überweisungen codieren kann. Das ist etwas umständlich, aber sicher.

Soll der Verbraucherschutz die Voreinstellung auf Handys regulieren?

Das Ausschalten etwa des Ortungsdienstes auf dem Smartphone bringt nicht viel. Im Gegenteil: Solche erweiterten Funktionen können auch Teil von Sicherheitslösungen sein, wenn meine Bank darüber etwa die Mitteilung erhält, dass von meinem Konto gerade in Rumänien eine Überweisung getätigt werden soll. Oder wenn man bei Verlust des Gerätes aus der Ferne die Daten löschen kann.

Welche neuen Technologien sind auf dem Weg?

Als Prototypen stellen wir auf der CeBIT Mobile Banking mit Spracherkennung vor. Das Konzept basiert auf der 2-Kanal-Technik, welche die Kreditwirtschaft vorschreibt: Eine Transaktion wird sowohl zum Online-Banking-Server als auch zum Sicherheits-Server geschickt, der den Absender durch das hinterlegte Sprachmuster überprüft und das Ergebnis an den Online-Rechner rückmeldet.

Setzen Sie auch auf biometrische Verfahren?

Der Fingerabdruck zur Identifizierung des Nutzers ist heute schon möglich. Die Sensoren sind ebenso verfügbar wie die Software, die den Abdruck analysiert. Auf dem Markt gibt es ja auch bereits biometrische Computermäuse. Die Sparkassen entwickeln die Chipkarte mit einem sogenannten NFC-Chip, der den Fingerabdruck speichern kann. Ein NFC-fähiges Handy kann über die Chipkarte die Rechtmäßigkeit der Person erkennen. Die Anwendung dieser Technologien ist allein eine Preisfrage. Als Alternative sind auch die Gesichtserkennung, der Iris-Scan oder die Erkennung über das Pulsieren des Bluts in der Vene in der Diskussion. Wahrscheinlich wird es hybride Lösungen geben, die mehrere Sicherheitsmaßnahmen verknüpfen. Für die alltägliche Anwendung ist heute Spracherkennung die einfachste.

Was hemmt die Umsetzung?

In vielen Ländern wird Mobile Banking bereits angewendet. In Spanien zum Beispiel akzeptieren Banken Überweisungen bis zu 20 Euro blanco, also ohne spezielle Überprüfungen des Absenders. Geräte-Hersteller, Software-Entwickler und Kreditwirtschaft müssen sich an einen Tisch setzen und die Lösungen umsetzen. Deutschland versteift sich darauf, den Markt zu regulieren. Förderlicher wären bestimmte Standards und Normen, die beispielsweise die Telekommunikationsindustrie auf feste Funkfrequenzen oder transparente Telefonrechnungen mit Absenderdaten verpflichten. Und Maßnahmen, um das Bewusstsein der Verbraucher zu wecken, dass mehr Sicherheit möglich ist, aber auch was kostet. Also: positiv denken und neue Technologien einsetzen.

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=== Ulrich Dietz, CEO GFT Technologies AG (Bild) ===

"Deutschland versteift sich darauf, den Markt zu regulieren. Förderlicher wären bestimmte Standards und Normen."

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=== Der Fingerabdruck zur Identifizierung des Nutzers ist heute schon möglich. (Infografik) ===

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Die GFT Gruppe mit Sitz in Deutschland unterstützt als strategischer IT-Partner Unternehmen dabei, Geschäftsprozesse durch intelligente IT-Lösungen und hochqualifizierte Spezialisten zu optimieren. Unter dem Leitmotiv inspiring IT setzt GFT neueste technologische Entwicklungen in zukunftsfähige Geschäftsmodelle um.

Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Dienstleistungsunternehmen und ermöglicht Finanzinstituten eine schnelle und sichere Nutzung moderner Technologien, um damit deren Position im Wettbewerb nachhaltig zu verbessern. Für die Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen kombiniert GFT fundierte Technologieerfahrung mit umfassender Branchenkompetenz. Mit einem internationalen Expertennetzwerk bietet GFT Unternehmen aller Branchen die Möglichkeit, die personelle Besetzung ihrer Technologieprojekte flexibel zu gestalten.

GFT steht seit 25 Jahren für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 vom heutigen Vorstandsvorsitzenden Ulrich Dietz gegründet, erzielte GFT im Jahr 2010 einen Umsatz von rund 248 Mio. Euro. Die GFT Gruppe ist an 22 Standorten in sieben Ländern präsent. Ein globales Team aus mehr als 1.300 Mitarbeitern und 1.300 externen Beratern realisiert komplexe IT-Projekte länderübergreifend. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (Prime Standard: WKN 580 060, GEX).

GFT Technologies AG
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Computer IT Software

Panasonic stellt die neue 4-in-1-Lösung zur mobilen Personen-Identifikation bei Grenzkontrollen, Polizei und Sicherheitskräften vor

Das Mini Dock zur Personenidentifikation verfügt über ein Smart-Card-Lesegerät mit Anwender-Authentifizierungsmöglichkeiten über OCR, RFID und Fingerabdruck
Panasonic stellt die neue 4-in-1-Lösung zur mobilen  Personen-Identifikation bei Grenzkontrollen, Polizei und Sicherheitskräften vor
4-in-1-PIMD

Wiesbaden, 17. November 2011 – Panasonic Computer Products Europe, führender Anbieter für robuste und ergonomische, mobile Computer, stellt eine völlig neue mobile Identifikationslösung für Grenz- und Einreisekontrollen vor. Die neue Lösung kann sowohl von der Polizei, dem Militär als auch von Sicherheitsdiensten genutzt werden. Das neue Person Identification Mini Dock (PIMD) umfasst einen Kontakt-Smart-Card-Leser zur Anwenderauthentifizierung sowie einen OCR-, RFID-Leser und einen Fingerabdruck-Scanner.

Das PIMD ist kompakt, robust und leicht. Es wird an das ultra-mobile Toughbook CF-U1 angeschlossen und ist speziell für den Einsatz im Bereich der mobilen Personenüberprüfung oder für die Kontrolle von Sicherheitszugängen bei Großveranstaltungen wie Konzerten oder Fußballspielen geeignet. Weitere Einsatzbereiche liegen in der Logistik zum Beispiel bei der Paketauslieferung, in der Altersüberprüfung oder bei der Autovermietung.

„Dieses neue PIMD-Gerät mit eingebautem Smart-Card-Lesegerät wurde in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden entwickelt. Wir können garantieren, dass Nutzer sich sicher mit dem Gerät bei ihren Back-Office-Systemen authentifizieren können, noch bevor sie mit sensiblen, persönlichen Daten arbeiten“, erläutert Jon Tucker, Senior Produkt Manager bei Panasonic Computer Products Europe. „Neben der reinen Nutzer-Authentifizierung kann diese neue Lösung in vielen Ländern auch für die Erkennung von Personalausweisen genutzt werden.“

HID Smart Card Contact Interface

Das kompakte Smartcard Contact Interface kann mit einem Token oder einer Smart Card zur Authentifizierung benutzt werden. Die Lösung entspricht dem ISO 7816 Standard Klasse A, B und C und stellt so sicher, dass das Gerät mit 5V, 3V und 1,8V Smart Cards kompatibel ist.

Von DESKO entwickeltes OCR-Lesegerät für Pässe und Ausweise

Das von DESKO entwickelte OCR-ID-Dokumentenlesegerät kann Pässe und Ausweise mit zwei bis drei Zeilen nach dem ICAO 9303-Standard überprüfen. Es nutzt die OCR-Swipe-Technologie mit einer kleinen und kompakten Micro-OCR-Kamera zum mobilen Einlesen von Pässen mit einer Geschwindigkeit von 72 bis 90 Zeichen in 0,5 Sekunden. Auf Grund des bewährten DESKO-Softwarealgorithmus ist die Zahl der Einlese-Fehler äußerst gering. Das Gerät ist leicht zu handhaben und liefert ein qualitativ hochwertiges Bild in 400dpi.

Integriertes HID Global RFID-Modul

Das integrierte HID Global RFID Modul ist besonders anwenderfreundlich. Es hat einen Clip um Dokumente daran zu fixieren sowie ein Standard PC-SC Interface zum Einlesen von biometrischen Pässen, Ausweisen sowie RF-Dokumenten (z.B. Mifare Typ a/b). Es bietet das schnellste RFID-Modul, das derzeit auf dem Markt erhältlich ist, mit Transferraten von 848kbps. Durch die beschichtete RF-Karte und dem damit einhergehenden Schutz vor Wasser ist es besonders für den Einsatz im Freien geeignet. Das Modul unterstützt die Grund- sowie die erweiterte Zugangskontrolle und entspricht den Standards ICAO 9303, ISO 14443 und ISO 15693. Die RF-Karte erfüllt auch den BSI-Standard zur biometrischen Passerkennung.

Marktführender Fingerabdruckleser

Der Fingerabdruckleser von Dermalog kann die Fingerabdrücke von lebenden und toten Personen einlesen sowie von gefälschten Plastikfingerabdrücken unterscheiden. Die Bilder werden auf einem 24x16mm großen Feld mit einer Auflösung von 500dpi eingelesen. Das Modul erstellt ein Bild mit geringer Speichergröße: 150kb für das Grundbild und eine komprimierte Datei mit nur 18kb, damit die Daten problemlos übermittelt und bearbeitet werden können. Das Modul ist zudem BSI und FBI-FIPS zertifiziert.

CF-U1 ultramobiles PC-Gerät

In Kombination mit dem CF-U1 können Daten vom PIMD über Wireless LAN oder eine optionale 3G Verbindung sofort übermittelt werden. Die Daten können dann live über einen zentralen Server synchronisiert werden. Das vollfunktionale Betriebssystem (Windows® XP oder Windows® 7) macht das CF-U1 perfekt, um die erfassten Daten auf einer Office-ähnlichen Plattform zu bearbeiten. Das voll robuste CF-U1 maximiert die Funktionalität und Konnektivität in einer kompakten Größe und mit extremer Robustheit. Daten können sowohl über die Tastatur als auch mit einem Stift oder dem Finger über einen 5,6 Zoll Touchscreen, der sogar in direktem Tageslicht zu erkennen ist, eingegeben werden. Mit seiner WSVGA-Auflösung (1024×600), 2GB-Speicher und einem 64GB Solid-State-Laufwerk sowie einer energieeffizienten 1,6 GHz Intel® Atom CPU, bietet das CF-U1 ein optimales Verhältnis zwischen Batterielaufzeit und Leistung. Mit WLAN und Bluetooth bietet das Gerät die aktuellen mobilen Technologiestandards. Optional integriertes 3G, GPS und weitere anwendungsspezifische Module machen das CF-U1 in Kombination mit dem PIMD zur perfekten Lösung für die mobile Personenerkennung und das auch in besonders fordernde Umgebungen.

Spezielle Serviceleistung

Alle PIMD-Lösungen werden mit einer Zweijahres-Garantie auf die Hardware geliefert. Dies gilt bei fachgerechtem Einsatz. Dazu gehören auch eine Verpflichtung zum Austausch innerhalb von 96 Stunden und eine Fünfjahres-Garantie auf den Bezug von Ersatzteilen.

Preise und Verfügbarkeit

Das neue 4-in-1 PIMD ist ab dem 1. Dezember 2011 lieferbar und kostet ab 1513,00 EUR (zzgl. MwSt.).

Die robusten, ergonomischen Toughbooks von Panasonic sind dafür konstruiert, in Umgebungen Leistung zu erbringen, in denen herkömmliche PC-Technologie versagt. Toughbooks geben Nutzern zuverlässig und sicher Zugang zu Daten und Anwendungen in Arbeitsumgebungen, in denen dies zuvor nicht möglich war, und tragen somit entscheidend dazu bei, Arbeitsprozesse grundlegend zu optimieren. Sie widerstehen Vibrationen, Stößen, Wasser, Staub, Desinfektionsmitteln, Sonnenlicht, haben eine lange Akkulaufzeit und können einhändig bedient werden. Panasonic Toughbook entwickelte den ersten robusten Computer im Jahr 1994 und hält derzeit einen Marktanteil von 65 Prozent auf dem europäischen Markt für robuste und langlebige Notebooks (gemessen an den verkauften Einheiten 2010, VDC Research, März 2011).

Die Panasonic Corporation ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion elektronischer Produkte für eine Vielzahl von Kundenbedürfnissen im privaten, geschäftlichen und industriellen Bereich. Der in Osaka, Japan, ansässige Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2010 (Ende 31. März 2011) einen konsolidierten Netto-Umsatz von 72,65 Milliarden EUR. Die Aktien des Konzerns sind an den Börsen in Tokio, Osaka, Nagoya und New York (NYSE: PC) notiert. Nähere Informationen über die Panasonic Corporation und über die Marke Panasonic sind verfügbar unter http://panasonic.net/

Panasonic Computer Products Europe
Marco Rach
Hagenauer Straße 43
65203 Wiesbaden
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Familie Kinder Zuhause

FOYA Schmuckdesign präsentiert personalisierte Kettenanhänger „Baby-Tag“ und „Family-Tag“

FOYA Schmuckdesign, spezialisiert auf individualisierten Silberschmuck mit Hand-, Fuß-, Finger- und Pfötchenabdrücken, erweitert sein Sortiment um „Baby-Tags“ – Mini-Dogtags für Kinder – und „Family-Tags“, elegante längliche Kettenanhänger für bis zu drei verschiedene Abdrücke.
FOYA Schmuckdesign präsentiert personalisierte Kettenanhänger "Baby-Tag" und "Family-Tag"
FOYA Babytags

Rosengarten, 09.09.2011. Mit zwei neuen Schmuckformen, den „Baby-Tags“ und den „Family-Tags“, erweitert FOYA Schmuckdesign seine Silberschmuck-Kollektion.

Die „Baby-Tags“ sind geformt wie die typischen „Dogtags“, die vor allem bei Männern beliebt sind, sie sind jedoch deutlich kleiner. „Dogtags in normaler Größe sind für Kinder oft zu groß, deshalb haben wir eine kleinere Version entwickelt, unsere „Baby-Tags“, die auch für Kinder angenehm zu tragen sind,“ erläutert Stefan Boscheinen, Inhaber von FOYA.

Das neue „Family-Tag“ ist speziell für Familien gemacht: mit seiner länglichen Form bietet es die Möglichkeit, bis zu drei verschiedene Abdrücke darzustellen. So können Mütter und Väter die Abdrücke ihrer Liebsten – Kinder und Partner/in – auf einem einzigen Schmuckstück festhalten. „Wir wollten ein Schmuckstück kreieren, auf dem einerseits genügend Platz für mehrere Abdrücke ist, das andererseits jedoch elegant und edel wirkt – die Form unseres „Family-Tags“ ist dafür perfekt geeignet.“ Auch für Tierliebhaber, die mit mehreren Hunden oder Katzen zusammen leben, ist das „Family-Tag“ genau richtig.

FOYA Schmuckdesign bietet sehr persönliche Schmuckstücke aus Feinsilber. Das Familienunternehmen aus dem Raum Hamburg hat ein eigenes Verfahren entwickelt, welches die Finger-, Hand- und Fußabdrücke von Kindern und Erwachsenen sowie Pfötchenabdrücke von Hunden und Katzen in Silber festhält. Mit Hilfe dieses Verfahrens werden die Abdrücke 3-dimensional und sehr detailgetreu in Feinsilber übertragen und in liebevoller Handarbeit graviert und auf Hochglanz poliert.

Insgesamt dauert es etwa zwei bis drei Wochen von der Bestellung bis zur Auslieferung des fertigen Schmuckstücks. Die Abdrücke nimmt der Kunde bequem bei sich zu Hause mit Hilfe eines Abdrucksets, welches er nach der Bestellung im Online-Shop geliefert bekommt. Im Raum Hamburg macht Stefan Boscheinen auch Hausbesuche zur Abdrucknahme, oder die Kunden besuchen ihn in seiner Werkstatt in Rosengarten. „Der persönliche Kontakt zu jedem unserer Kunden ist uns sehr wichtig, schließlich ist jedes unserer Schmuckstücke ein Zeichen der Liebe und der ganz persönlichen Beziehung zwischen seinem Träger und denjenigen, deren Abdrücke darin verewigt wurden“, erklärt Stefan Boscheinen.

Die aktuelle Kollektion von FOYA Schmuckdesign beinhaltet eine Reihe von Armband- und Kettenanhängern, Manschettenknöpfen, Ohrringen und Schlüsselanhängern, jeweils mit individuellen Abdrücken und, auf Wunsch, einer persönlichen Gravur. Dazu findet man im FOYA Online-Shop auch verschiedene Silberketten, Lederbänder und Armbänder sowie Geschenkgutscheine. Als besonderes Extra bietet FOYA seinen Kunden einen kostenfreien Polierservice, bei dem der Kunde sein Schmuckstück aufarbeiten lassen kann, sollten nach einiger Zeit kleinere Gebrauchsspuren darauf erkennbar sein.

Weitere Informationen über FOYA finden Sie auf http://www.foya.de, der FOYA Online-Shop befindet sich unter http://www.foya.de/index.php.
FOYA Schmuckdesign GbR ist ein 2010 gegründetes Familienunternehmen aus dem Raum Hamburg. FOYA fertigt Silberschmuck mit individuellen Finger-, Hand-, Fuß- und Pfötchenabdrücken. Dabei wird ein eigens entwickeltes Verfahren angewandt, welches die Abdrücke dreidimensional und sehr detailliert in Feinsilber überträgt. Jedes Schmuckstück wird von Hand individuell für den Kunden angefertigt und ist somit ein Unikat, eine Namensgravur ist inklusive. Auch Sonderanfertigungen werden in Abstimmung mit dem Kunden realisiert.

Stefan Boscheinen und Katja Boscheinen GbR – FOYA Schmuckdesign
Stefan Boscheinen
Zu den Förstertannen 14a
21224 Rosengarten
04108-5906300
www.foya.de
info@foya.de

Pressekontakt:
FOYA Schmuckdesign GbR
Stefan Boscheinen
Zu den Förstertannen 14a
21224 Rosengarten
info@foya.de
04108-5906300
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FOYA bringt 3-dimensionale Hand- und Fußabdrücke in feinsten Silberschmuck

FOYA Schmuckdesign, ein Familienunternehmen aus Niedersachsen, hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Hand-, Fuß- und Pfötchenabdrücke 3-dimensional in Feinsilber übertragen werden können. Das Unternehmen fertigt individuelle Schmuckstücke, die sich vor allem als sehr persönliche Geschenke eignen.
FOYA bringt 3-dimensionale Hand- und Fußabdrücke in feinsten Silberschmuck
FOYA Armbandanhänger mit individuellem Fußabdruck

Rosengarten, 24.06.2011. Die Spuren der Liebe, die unsere Liebsten in unserem Leben hinterlassen, sind das Wichtigste, das wusste schon Albert Schweizer. Diese Spuren in Silber zu verewigen, hat sich FOYA Schmuckdesign, ein Familienunternehmen aus Niedersachsen, auf die Fahne geschrieben.

Mit Hilfe eines eigens entwickelten Verfahrens überträgt Stefan Boscheinen, Inhaber von FOYA, Hand- und Fußabdrücke von Kindern und Erwachsenen 3-dimensional und sehr detailliert in feinsten Silberschmuck. Dabei verzichtet er auf herkömmliche Ätzverfahren, sondern fertigt jedes Schmuckstück mit viel Handarbeit und ohne schädliche Chemikalien. „Wir achten sehr darauf, dass alle Abdruckmaterialien gesundheitlich unbedenklich sind – schließlich kommen oft schon die Allerkleinsten damit in Berührung,“ erklärt er.

Nach der Bestellung im Online-Shop nimmt der Kunde die Abdrücke mit Hilfe eines Abdrucksets bequem bei sich zu Hause und sendet sie dann an FOYA zurück. So können beispielsweise auch Pfötchenabdrücke von Hunden und Katzen in kleinen Ketten- oder Armbandanhängern festgehalten werden – besonders, wenn ein Tier geht, ist dies eine schöne Möglichkeit, die Erinnerungen an die geliebten Vierbeiner zu bewahren.

Das FOYA Sortiment umfasst derzeit eine Reihe von Ketten- und Armbandanhängern, Ohrringen, Manschettenknöpfen und Schlüsselanhängern, auf denen nach Wahl Fingerabdrücke, Hand- oder Fußabdrücke sowie Pfötchenabdrücke abgebildet und kombiniert werden können. Eine Namensgravur ist bei jedem Schmuckstück im Preis enthalten. Dazu bietet FOYA verschiedene Silberketten und -armbänder sowie Geschenkgutscheine.

„Wir entwickeln uns immer weiter und werden in nächster Zeit neue Formen hinzufügen, mit weiteren Materialien arbeiten und so unsere Kollektion stetig erweitern. Viele Anregungen kommen von unseren Kunden selbst, für die wir auch Sonderanfertigungen realisieren,“ erläutert Stefan Boscheinen und ergänzt: „Wichtig ist für uns vor allem, dass man jedem Schmuckstück die Liebe, mit der es angefertigt und verschenkt wird, auf den ersten Blick ansieht – das ist auch für unsere Kunden etwas ganz Besonderes.“

Weitere Informationen über FOYA finden Sie auf http://www.foya.de, der FOYA Online-Shop befindet sich unter http://www.foya.de/index.php.
FOYA Schmuckdesign GbR ist ein 2010 gegründetes Familienunternehmen mit Sitz in Niedersachsen. FOYA fertigt Silberschmuck mit individuellen Finger-, Hand-, Fuß- und Pfötchenabdrücken. Dabei wird ein eigens entwickeltes Verfahren angewandt, welches auf Ätztechniken und schädliche Chemikalien verzichtet. Jedes Schmuckstück wird von Hand individuell für den Kunden angefertigt und ist somit ein Unikat, eine Namensgravur ist inklusive. Auch Sonderanfertigungen werden in Abstimmung mit dem Kunden realisiert.

FOYA Schmuckdesign GbR
Stefan Boscheinen
Zu den Förstertannen 14a
21224 Rosengarten
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04108-5906300
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