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Investition in die Entwicklung von Medikamenten gegen Schwerhörigkeit

10 Millionen Euro: Acousia Therapeutics GmbH schließt Folgefinanzierung ab

Investition in die Entwicklung von Medikamenten gegen Schwerhörigkeit

Dr. Christoph Antz, Geschäftsführer Acousia Therapeutics GmbH (Bildquelle: DICS Ringeisen & Schupp GbR)

(Stuttgart/Tübingen) – Die Acousia Therapeutics GmbH konnte am 14. Mai 2018 eine Folgefinanzierung von zehn Millionen Euro verkünden, um damit Medikamente zur Behandlung von Schwerhörigkeit weiterzuentwickeln. Die Tübinger Forscher haben Medikamentenkandidaten identifiziert, die die Haarsinneszellen im Ohr so stimulieren können, dass sie vor Schäden geschützt werden. Gleichzeitig wird ihre sensorische Empfindlichkeit erhöht. Die Acousia gehört zu den wenigen Teams weltweit, die pharmazeutische Therapien zur Behandlung von Erkrankungen des Innenohrs entwickeln. Neben den bisherigen Investoren beteiligen sich nun, unter Führung der Venture Capital Tochter der Landesbank Baden-Württemberg LBBW Venture, die Creathor Ventures sowie die Bregua Corporation.

Wie bitte? Wer etwas nicht richtig versteht, gehört vielleicht zu den 15 Prozent der Bevölkerung in Industrienationen, die unter leichter bis mittelgradiger Schwerhörigkeit leiden. Umso erstaunlicher ist, dass es für eine so weit verbreitete Sinneserkrankung noch immer keine anerkannte medikamentöse Therapie gibt. Eine geringgradige Schwerhörigkeit beginnt bereits bei einer Abweichung von der Normalhörigkeit von mehr als 26 Dezibel. Ab 41 bis 60 Dezibel Hörschwellenverlust können Patienten einem Gespräch nur noch mit Mühe bzw. gar nicht mehr folgen und erhalten in der Regel ein Hörgerät oder, bei hochgradiger Schwerhörigkeit (ab 61 bis 80 Dezibel) und Taubheit (ab 81 Dezibel), ein sogenanntes Cochlea-Implantat. Aber den vielen Menschen, allein in Deutschland etwa 12 Millionen, die im Laufe ihres Lebens immer weniger hören, kann noch nicht wirksam mit einem Medikament geholfen werden.

Damit wollte sich das Forscherteam um Prof. Dr. Hubert Löwenheim, dem Ärztlichen Direktor der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde in Tübingen, nicht abfinden. Im Jahr 2012 gründeten Prof. Löwenheim und Kollegen gemeinsam mit dem Boehringer Ingelheim Venture Fund (BIVF) und dem Tübinger Biotechunternehmen EMC microcollections GmbH die Acousia Therapeutics GmbH, um eine medikamentöse Behandlung von Erkrankungen des Innenohrs zu entwickeln. Acousia arbeitet dabei im Rahmen eines Dienstleistungsvertrages eng mit der Uniklinik zusammen.

Im Mittelpunkt der Forschung bei Acousia steht die sogenannte Hörschnecke. Dieser winzige schneckenförmige Hohlraum im Ohr ist mit einer Membran ausgekleidet, die mit Haarsinneszellen bedeckt ist. Diese Sinneszellen sind für die Reizweiterleitung und damit für das Hören unbedingt notwendig. Sind sie zerstört, wachsen sie bei Säugetieren, anders als bei Vögeln, nicht wieder nach. Durch Lärm, giftige Substanzen, wie sie beispielsweise im Rahmen einer Chemotherapie eingesetzt werden, durch Entzündungen oder Alterungsprozesse fallen geschädigte Haarsinneszellen bisher unwiederbringlich aus. Das Team von Acousia hat eine Anzahl pharmazeutischer Substanzen identifiziert, die verbliebene Sinneszellen so stimulieren, dass sie vor Schaden geschützt werden und die Empfindlichkeit erhöht wird. „Sollte die weitere Entwicklung erfolgreich sein, können die Substanzen als Medikament vor bestimmten, Gehör schädigenden, Chemotherapien Patienten verabreicht werden, und so helfen, eine Gehörschädigung zu minimieren“, erklärt Dr. Christoph Antz, der seit 2017 die Acousia Therapeutic als Geschäftsführer leitet. „Der medizinische Bedarf ist schon jetzt enorm, und wir erwarten im Zuge der demografischen Entwicklung eine weitere Zunahme.“

Aus Investorensicht ist dieser einzigartige Ansatz so interessant, dass die Acousia Therapeutics GmbH soeben eine Folgefinanzierung von zehn Millionen Euro abschließen konnte. Dr. Harald Poth, Senior Investment Manager beim Führer des Investorenkonsortiums LBBW Venture Capital: „Das Acousia-Team hat ein beeindruckendes Portfolio pharmazeutischer Substanzen mit einzigartiger Wirkungsweise zum Schutz, zur Reparatur und Wiederherstellung der sensorischen Zellfunktionen im Innenohr, die wir gerne auf dem Wege der klinischen Entwicklung begleiten wollen.“ Neben der Stuttgarter LBBW Venture gehören nun die Creathor Ventures aus Bad Homburg und die internationale Bregua Corporation zum Investoren-Konsortium. Die Venture Capital Tochter von Boehringer Ingelheim ist als Gründungsinvestor und Gesellschafter ebenso an der Finanzierungsrunde beteiligt wie die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Die neuen Mittel ermöglichen, erste Testungen der Arzneimittelkandidaten am Patienten in den nächsten Jahren voranzutreiben.

Dr. Klaus Eichenberg, Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH, freut sich über die Investition als weiteren Beleg für die Stärke des Standortes: „Die neue Finanzierungsrunde ermöglicht die schnelle und effiziente Umsetzung von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen aus der Region in die medizinische Anwendung.“

Über Acousia Therapeutics GmbH:
Die Acousia Therapeutics GmbH ist ein Biotechnologie-Unternehmen mit Sitz in Tübingen. Das Unternehmen entwickelt innovative Wirkstoffkandidaten zur Behandlungen der Schwerhörigkeit. Die Firma hat ein Portfolio an Wirkstoffen zur Protektion und sensorischen Wiederherstellung der Haarsinneszellfunktion entwickelt. Es wurde 2012 von Prof. Hubert Löwenheim, der EMC microcollections GmbH und dem Boehringer Ingelheim Venture Fund (BIVF) gegründet. Investoren der ersten Finanzierungsrunde nach Gründung waren BIVF, KfW und Axxam S.p.A. CEO ist Dr. Christoph Antz.
www.acousia.com

Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.

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Wingly sammelt 2 Millionen Euro Investment für mehr Luftfahrt ein

Wingly sammelt 2 Millionen Euro Investment für mehr Luftfahrt ein

(Mynewsdesk) London, Paris, Berlin, 5. März 2018 – Die Mitflugzentrale Wingly verkündet ein erfolgreich abgeschlossenes Fundraising in Höhe von 2 Millionen Euro. Die neu erworbenen Mittel werden zur Verstärkung von Winglys Marktführerposition und Expansion in neue Länder genutzt. Nur 8 Monate nach der Genehmigung zur europaweiten Geschäftstätigkeit, investierten bekannte Investoren wie Philipp Rösler (ehemaliger Vize-Bundeskanzler und Privatpilot), Stephane Mayer (ehemaliger Geschäftsführer von Daher Socata & ATR und Vorstand der AOPA) und Howzat Partners, ein Venture Fund.

“Das Investment in Wingly kam aus der Überzeugung, dass Wingly viele Menschen begeistern wird.”, so Investor Philipp Rösler, “Denn die Mitflugzentrale kombiniert die Faszination vom Fliegen mit dem pragmatischen Ansatz der Sharing Economy.”

Mit seinem neuen Kapital plant das Unternehmen sich zu verdoppeln und auf eine Zahl von 30 Mitarbeitern zu wachsen. So sollen Winglys Technologien weiterentwickelt und neue Märkte dazu gewonnen werden. Beinahe ein Dutzend Stellen sind momentan ausgeschrieben, um die Entwicklung des Unternehmens zu verstärken. Unter anderem Web Developer und Content Manager.

„Unsere wachsende Community zeigt uns ganz klar den Bedarf und das hohe Interesse an Kostenteilung in der privaten Luftfahrt. Mit dem neuen Kapital können wir Wingly nun schneller vorantreiben und die allgemeine Luftfahrt in Europa fördern.“ sagt Mitgründer Emeric de Waziers. „Auf lange Sicht gesehen ermöglicht die Mitflugzentrale auf einer Seite den Piloten günstiger, also auch öfter zu fliegen und auf der anderen Seite macht sie Luftfahrt für die breite Öffentlichkeit zugänglicher und steigert so die Pilotenzahl in Europa. Fliegen gehört immerhin zu einem der ältesten Träume der Menschheit, das sollten wir nicht vergessen.“

Winglys Erfolg ist deutlich sichtbar: aktiv in 3 Märkten (England, Frankreich & Deutschland) zählt die Plattform mittlerweile mehr als 150.000 Nutzer, davon 10.000 Piloten, die über die Jahre durch die Kostenteilung mehr als 500.000 € sparen konnten. Mehr als 60.000 Flüge können momentan gebucht werden. Darüber hinaus gelang es Wingly eine gemeinsame und klare Regulierung mit der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) herauszuarbeiten. Zusammen mit der Allianz Global Corporate & Speciality bietet die Plattform eine kostenlose Zusatzversicherung bei jedem Wingly Flug.

Beispielflüge

Rundflug über den Kölner Dom und Umland 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=350585

Hauptstadtrundflug über Berlin 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=284660

Tagesausflug von Frankfurt am Main nach Norderney 
https://de.wingly.io/index.php?page=flights&flight=356685

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Wingly

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Über Wingly

Wingly bringt Piloten und Passagiere zusammen: Auf der Web-Plattform inserieren private Piloten, welche Strecken sie wann fliegen; potenzielle Passagiere können über das System einfach und verbindlich buchen. Neben Streckenflügen gibt es viele Angebote für kurze und ausführliche Rundflüge. Das Prinzip funktioniert wie bei einer klassischen Mitfahrzentrale und ist erstaunlich günstig. Wingly möchte Menschen für das Fliegen begeistern und die Welt der Luftfahrt demokratisieren. Reinklicken und mitfliegen.

Über HOWZAT Partners

HOWZAT Partners ist ein in London und Luxemburg ansässiger Venture Capital Investor mit internationalem Portfolio. Der in 2006 gegründete Fond konzentriert sich auf Investments in Start-up-Unternehmen in internetaffinen Branchen zwischen der frühen Seed- bis hin zur Series-A- Phase. Weitere Informationen sowie eine Liste der derzeitigen Investments finden Sie unter www.howzatpartners.com: http://www.howzatpartners.com/

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E-Health-Unternehmen Temedica sichert sich frisches Kapital

E-Health-Unternehmen Temedica sichert sich frisches Kapital

München, 01. Dezember 2017. Das Münchener E-Health-Start-up Temedica erhält eine siebenstellige Summe aus einer kürzlich geschlossenen Finanzierungsrunde. Kapitalgeber ist ein Konsortium aus Privatinvestoren, unter ihnen Bernd Wendeln und Herbert Henzler. Die Vorbereitung der Finanzierungsrunde erfolgte durch BayStartUP. In einer früheren Runde hatten sich bereits Business Angels sowie die MicroNova AG an dem Unternehmen beteiligt. Temedica entwickelt digitale Lösungen für die Begleitung medizinischer Therapien sowie für die Gesundheitsvorsorge. Mit den Mitteln aus der Runde plant das Unternehmen, Kooperationen mit Krankenkassen auszubauen und sein Produktportfolio zu erweitern. Digitalisierungslösungen für den Gesundheitsmarkt werden weltweit immer stärker nachgefragt. Schon jetzt beziffern Experten den Umsatz im europäischen Digital-Healthcare-Markt auf knapp 2,1 Milliarden Euro.

Temedica wurde 2016 unter dem Namen physiovia GmbH in München gegründet und hat sich in kurzer Zeit auf dem deutschen Gesundheitsmarkt etabliert. Das Unternehmen bietet digitale Lösungen zur Verbesserung der Patientenversorgung im Therapie- und Präventionsbereich. Die App „physiovia“ vernetzt Arzt und Patienten: Der Patient erhält einen individuellen Heimübungsplan, der ihn während seiner Therapie und darüber hinaus mit therapieunterstützenden Aktivitäten und medizinischem Hintergrundwissen begleitet. Gleichzeitig können Ärzte und Therapeuten den individuellen Genesungsfortschritt des Patienten verfolgen und bei Bedarf die Therapie anpassen. Mit „pelvina“ bietet das Start-up zudem ein digitales Programm im Bereich der Gesundheitsvorsorge, das zur Vorbeugung von Harninkontinenz bei Frauen beiträgt. Durch effizientere Therapien sowie nachhaltige Prävention können laut Temedica langfristig hohe Einsparungen im Gesundheitswesen erzielt werden.

„Digitalisierung ist mittlerweile aus dem Gesundheitsmarkt nicht mehr wegzudenken, der Bedarf nach entsprechenden Lösungen steigt von Tag zu Tag. Darum sehen wir enormes Potential für Temedica und seine innovativen Produkte“, sagt Herbert Henzler, einer der Investoren der aktuellen Finanzierungsrunde. „Es geht jetzt darum, die Produkte von Temedica im Markt noch stärker zu positionieren und neue Produkte zu konzipieren. Als Investoren wollen wir Temedica hierbei auch strategisch unterstützen“, ergänzt Lead-Investor Bernd Wendeln.

„Die Gesundheitsbranche gehört zu den wichtigsten Wirtschaftsbereichen, die Nachfrage nach digitalen Lösungen ist enorm. Mit unseren Produkten verbessern wir die Patientenansprache und damit die Versorgungsqualitat. Gleichzeitig können durch den Einsatz unserer Lösungen signifikante Kosteneinsparungen im Gesundheitssystem erreicht werden“, erklärt Gloria Seibert, Gründerin und Geschäftsführerin der Temedica GmbH. Bei der Produktentwicklung werden die Anforderungen von Patienten, Leistungserbringern und Kostenträgern konsequent mit einbezogen, um eine Positionierung im komplexen Gesundheitsmarkt zu ermöglichen.

„Das frisch eingesammelte Kapital nutzen wir vor allem für den Ausbau unserer Kooperationen mit Krankenkassen. Unsere Vision ist es, mit unseren digitalen Lösungen jede Art von medizinischer Therapie zu unterstützen, in die der Patient aktiv und eigenverantwortlich eingebunden ist. Mit einem starken und exzellent vernetzten Investorenkonsortium können wir die nächsten Schritte der Unternehmensentwicklung zielgerichtet angehen“, so Gloria Seibert.

Ein Foto des Gründerteams Gloria Seibert und Clemens Kofler finden Sie hier.

Über Temedica GmbH:
Temedica wurde 2016 unter dem Namen physiovia GmbH gegründet. Das E-Health-Start-up hat es sich zur Aufgabe gemacht, medizinische Lösungen zu verbessern und den Patienten zurück in den Fokus zu rücken. Mithilfe innovativer Technologien und Lösungen werden Patienten außerhalb von Krankenhäusern, Praxen und Rehazentren auf ihrem individuellen Gesundheitsweg begleitet. Durch die Kombination von physischer Aktivität, Körperbewusstsein und Vermittlung von therapieforderndem, medizinischem Wissen können Patienten flexibel an ihrer Genesung arbeiten und langfristig gesundheitlichen Beschwerden vorbeugen. Aktuell hat Temedica zwei digitale Produkte im Angebot: Die App „physiovia“ ist ein digitaler Therapieassistent und begleitet Patienten individuell und einrichtungsübergreifend über ihren gesamten Heilungsverlauf. Zudem vernetzt sie Patienten mit ihren Ärzten und ermöglicht eine lückenlose Kontrolle des Therapieverlaufs. Mit „pelvina“ bietet Temedica ein digitales Präventionsprogramm zur Stärkung des Beckenbodens an. Ein professionell angeleitetes digitales Kursprogramm soll Frauen helfen, präventiv und aktiv beckenbodenbedingten Beschwerden vorzubeugen.
Weitere Informationen zum Unternehmen und seinen Produkten finden Sie unter www.temedica.com

Über BayStartUP:
BayStartUP ist das vom Bayerischen Wirtschaftsministerium und der Wirtschaft geförderte Netzwerk für Startups, Industrie und Wachstumsfinanzierung in Bayern, mit breiten Angeboten zur Unterstützung von Startups von der Konzeptentwicklung über die Finanzierung bis in die Wachstumsphase. Die vom Unternehmen organisierten Businessplan Wettbewerbe haben jährlich rund 400 Teilnehmer-Teams. Daraus gingen bisher mehr als 1.600 Unternehmen hervor, die heute mit ca. 11.400 Mitarbeitern am Markt aktiv sind und einen Umsatz von rund 1 Mrd. Euro erwirtschaften. Über das BayStartUP Finanzierungsnetzwerk haben Gründer Kontaktchancen zu mehr als 270 gelisteten Business Angels, über 100 institutionellen Investoren und Finanzierungen von 50.000 EUR bis 5 Mio EUR. Im Jahr 2016 vermittelte das Finanzierungsnetzwerk von BayStartUP über 68 Mio. Euro an 54 Startups. www.baystartup.de

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EBS Technologies ernennt Karl Schweitzer zum Geschäftsführer

(Mynewsdesk) Kleinmachnow bei Berlin – EBS Technologies, Entwickler und Anbieter des Eyetronic NEXT WAVE™-Systems für die Behandlung von Ausfällen des Gesichtsfeldes bei Erkrankungen des Sehnervs, gibt die Ernennung von Karl Schweitzer als Geschäftsführer bekannt. In seiner neuen Rolle wird der bisherige Beiratsvorsitzende von EBS Technologies das Wachstum und die internationale Expansion des Unternehmens vorantreiben.

Karl Schweitzer bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Medizintechnikbranche mit, davon 10 Jahre in verschiedenen Führungspositionen bei Medtronic. Ab 2009 verantwortete er dort als Vice President und International General Manager des Geschäftsbereichs Neuromodulation die globalen Aktivitäten außerhalb der USA. Vor Medtronic war Schweitzer Vice President für Zentral- und Osteuropa bei Boston Scientific. Karl Schweitzer kommt zu EBS von Autonomic Technologies, einem Silicon Valley Start-up, wo er President International war und den Abschluss der Serie-D Finanzierungsrunde federführend verantwortete. Zu seiner akademischen Ausbildung zählen ein MBA von INSEAD in Fontainebleau, ein Doktorat der Rechtswissenschaften der Universität Wien sowie einen Master of Sciences in Wirtschaftsinformatik der Wirtschaftsuniversität Wien.

„Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Karl Schweitzer nun in der Position als CEO bei EBS Technologies. Seine umfassende Erfahrung in den Bereichen Start-up und Großunternehmen, seine tiefgehende Kenntnis des Markts für Neuromodulation sowie seine Erfolge in der Einführung neuer Therapien, machen ihn zur perfekten Wahl“, sagt Thom Rasche, geschäftsführender Partner bei Earlybird Venture Capital und Beiratsmitglied bei EBS Technologies.

„Ich freue mich sehr, die Führungsrolle bei EBS Technologies zum aktuellen Zeitpunkt zu übernehmen: mit den Mitteln aus der jüngsten Finanzierungsrunde werden wir das Wachstum für unsere einzigartige EBS Therapie, Eyetronic, beschleunigen, um Glaukom-Patienten weltweit mit unserer Lösung zu helfen. Unser Fokus liegt auf drei Prioritäten, unsere klinischen Daten zu vertiefen, selektiv in Europäische Märkte und die USA zu expandieren, und unser Team zu verstärken“, erklärt Karl Schweitzer.

Anfang des Monats gab EBS Technologies den erfolgreichen Abschluss einer drei Millionen Euro Finanzierung mit Norgine Ventures bekannt. Das neue Kapital wird in die internationale Expansion und in eine klinische Studie in den USA investiert. Das Eyetronic NEXT WAVE™-System ermöglicht einen neuartigen nicht-invasiven Behandlungsansatz, mit dem Patienten mit Optikus-Neuropathien wie Glaukom ihr Sehvermögen teilweise zurückerlangen können. Mit der Therapie wurden in Deutschland bereits mehr als 280 Patienten in sechs augenärztlichen und klinischen Zentren erfolgreich behandelt.

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Die EBS Technologies GmbH entwickelt Soft- und Hardware-Technologien für medizinische Stimulationsverfahren. Das Unternehmen verfügt über diverse Patente in der EU, den USA und Japan, eine erfolgreiche klinische Studie sowie die CE-Zertifizierung für sein Eyetronic NEXT WAVE-System zur Behandlung von Gesichtsfeldausfällen. Das nach DIN EN ISO 13485 zertifizierte Unternehmen mit Firmensitz in Kleinmachnow bei Berlin wird von Karl Schweitzer (CEO) geleitet.

Informationsseite für Patienten: www.ebs-therapie.de

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EBS Technologies schließt Finanzierungsrunde über drei Millionen Euro erfolgreich ab

Investition durch Norgine Ventures bestätigt Potenzial im Wachstumsmarkt für Nervenstimulation

(Mynewsdesk) Kleinmachnow bei Berlin – EBS Technologies, Entwickler und Anbieter des NEXT WAVE™-Systems für die Behandlung von Gesichtsfeldausfall, schließt eine neue Finanzierungsrunde mit Norgine Ventures über drei Millionen Euro erfolgreich ab. Die neuen Geldmittel sollen in eine beschleunigte Marktdurchdringung, die weitere Erhebung klinischer Daten und die internationale Expansion von EBS Technologies investiert werden. Die mit dem NEXT WAVE™-System durchgeführte EBS Therapie ist ein neuartiger nicht-invasiver Behandlungsansatz, mit dem Menschen mit Optikus-Neuropathien wie Glaukom ihr Sehvermögen teilweise zurückerlangen können. Mit der Therapie wurden in Deutschland bereits mehr als 250 Patienten in sechs augenärtzlichen und klinischen Zentren behandelt.

Bewährtes Behandlungsprinzip mit hohem Innovationspotenzial

Die EBS Therapie ist ein Verfahren, das auf dem Ansatz der Neuromodulation basiert – einem bewährten therapeutischen Verfahren, das die Weitergabe von Nervenimpulsen beeinflusst. Mittels niedrig dosierter Wechselstromimpulse werden gezielt für das Sehen verantwortliche Nervenzellen stimuliert, um sie vor Schäden zu bewahren und deren Regeneration zu fördern. Die Therapie ist damit das erste und einzige Verfahren, mit dem das Sehvermögen stabilisiert und teilweise wieder hergestellt werden kann. Die positive und statistisch signifikante Wirkung des Verfahrens konnte im Rahmen einer klinischen Studie an Patienten mit Schädigungen des Sehnervs gezeigt werden.[1]

Rasantes Wachstum im Markt für Nervenstimulation

Peter Stein, Geschäftsführer von Norgine Ventures, sieht großes Potenzial im Markt für Nervenstimulation: „Wir freuen uns, mit EBS Technologies in ein Unternehmen zu investieren, dessen innovative Therapie in der Behandlung von Gesichtsfeldausfällen richtungsweisend sein könnte. Die Technologie kann die Antwort auf ein enormes, bisher ungedecktes Patientenbedürfnis sein und die Lebensqualität von Millionen Menschen mit Glaukom deutlich verbessern. Mit seiner Therapie gehört EBS Technologies zu den Innovationsführern im Markt für Nervenstimulation und ergänzt das Portfolio von Norgine Ventures perfekt“, erläutert er die Investition in das deutsche Medizintechnik-Start-up.

Baldiger US-Markteintritt geplant

„Es freut uns sehr, mit Norgine Ventures einen namhaften Investor gewonnen zu haben, mit dessen Unterstützung wir die internationale Expansion vorantreiben können“, erläutert Karl Schweitzer, Geschäftsführer von EBS Technologies. „Zudem werden wir die finanziellen Mittel dazu verwenden, die bereits vorhandene Menge an klinischen Daten auszubauen und den Zugang zum US-Markt zu beschleunigen.“

[1] Gall C, Schmidt S, Schittkowski MP, Antal A, Ambrus GG, Paulus W, et al. (2016) Alternating Current Stimulation for Vision Restoration after Optic Nerve Damage: A Randomized Clinical Trial. PLoS ONE 11(6): e0156134.

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=== Über EBS Technologies ===

Die EBS Technologies GmbH entwickelt Soft- und Hardware-Technologien für medizinische Stimulationsverfahren. Das Unternehmen verfügt über diverse Patente in der EU, den USA und Japan, eine erfolgreiche klinische Studie sowie die CE-Zertifizierung für sein NEXT WAVE-System zur Behandlung von Gesichtsfeldausfällen. Das nach DIN EN ISO 13485 zertifizierte Unternehmen mit Firmensitz in Kleinmachnow bei Berlin wird von Karl Schweitzer (CEO) geleitet.

Informationsseite für Patienten: www.ebs-therapie.de

=== Über Norgine Ventures ===

Der Capital-Investor Norgine Ventures wurde im Jahr 2012 gegründet, um die Aktivitäten des pan-europäischen Pharmaunternehmens Norgine zu diversifizieren und Innovationen im Gesundheitswesen zu fördern. Norgine Ventures investiert in innovative, schnell wachsende Unternehmen in den Bereichen Gesundheit und Naturwissenschaft in Europa und den USA.

Weitere Informationen finden Sie unter www.norgineventures.com

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21sportsgroup erhält Wachstumskapital in zweistelliger Millionenhöhe

Multichannel-Sportplattform schließt weitere Finanzierungsrunde mit Investorenkreis rund um Leadinvestor Cipio Partners erfolgreich ab

21sportsgroup erhält Wachstumskapital in zweistelliger Millionenhöhe

(Mynewsdesk) Mannheim, 14. Juli 2017. Die 21sportsgroup, ein europaweit erfolgreiches Multichannel-Sporthandelsunternehmen, hat im Rahmen der jüngsten Finanzierungsrunde neues Eigenkapital in Höhe eines zweistelligen Euro-Millionenbetrages aufgenommen. Zahlreiche Bestandsinvestoren rund um Leadinvestor Cipio Partners sowie namhafte neue Investoren unterstützen den weiteren europäischen Wachstumskurs und damit verbunden erhebliche Investitionen in das künftige, gruppenweite Logistikzentrum im baden-württembergischen Ketsch.

Die Bekanntgabe der erfolgreich abgeschlossenen Finanzierungsrunde erfolgt heute zeitgleich mit den Feierlichkeiten zum ersten Spatenstich auf der Baustelle des neuen Logistikzentrums. Die 21sportsgroup bündelt ab 2018, auf über 30.000 Quadratmetern Hallenfläche, ihre Logistikaufgaben in der Rhein-Neckar-Region und wird dabei hunderte neue Arbeitsplätze schaffen. Der Projektentwickler Panattoni Europe übergibt die hochmoderne Logistikanlage im kommenden Frühjahr.

Die 21sportsgroup bietet mit 21run, Planet Sports und Vaola online und in derzeit 14 eigenen Flagship-Stores ein breites Sortiment in den Segmenten Laufen, Radfahren, Triathlon, Action-Sport, Streetwear, Outdoor, Fußball-Bekleidung sowie Ausrüstung. Ein weiterer Vertriebskanal ist der eigene Shopping-Club Clubsale.

Die Sportplattform ist in ganz Europa präsent, mit besonderem Schwerpunkt auf dem Wachstum in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, BeNeLux, Italien und Spanien.

Dr. Henner Schwarz, Geschäftsführer und Chief Financial Officer der 21sportsgroup kommentiert: „Die europaweiten Kunden der 21sportsgroup werden von den Investitionen in den neuen Logistikstandort mit nochmals verbessertem Service und verkürzten Lieferzeiten profitieren. Dank der aktuellen Eigenkapitalerhöhung im zweistelligen Millionenbereich sind wir für den weiteren Wachstumskurs hervorragend aufgestellt und finanziert!“

www.21sportsgroup.com

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=== 21sportsgroup errichtet neues Logistikzentrum in Ketsch (Bild) ===

Die 21sportsgroup, ein europaweit erfolgreiches Multichannel-Sporthandelsunternehmen, hat sich für Ketsch als Standort ihres künftigen Logistikzentrums entschieden und bündelt ab 2018, auf über 30.000 Quadratmetern Hallenfläche, ihre Logistikaufgaben in der Rhein-Neckar-Region. Mit modernster Technologie, einer Versandkapazität von mehr als 17 Millionen Paketen und einer optimalen Anbindung an den Versanddienstleister DHL, bildet das neue Logistikzentrum ein wichtiges Fundament für das weitere dynamische Wachstum der Gruppe (21run, Planet Sports, Vaola) hin zur führenden europäischen Sportplattform. Die 21sportsgroup investiert dabei nicht nur in Fläche und Technologie sondern wird gleichzeitig hunderte neue Arbeitsplätze in der Region schaffen.

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In der 21sportsgroup sind der Onlinehandel sowie der stationäre Fachhandel der 21sportsgroup GmbH, der Planet Sports GmbH, der VR bike GmbH und der mysportgroup GmbH gebündelt. Mit einem hochmodernem Storekonzept und einem europaweit erfolgreichen E-Commerce-Angebot vermarkten die Unternehmen der 21sportsgroup die gesamte Sport-Sortimentswelt, insbesondere des Outdoor-, Action-, Lauf-, Rad- und Triathlonsports, und sind dabei autorisierter Partner aller führenden Hersteller.

Der Onlineshop 21run.com bietet eine riesige Auswahl an ab Lager verfügbaren, hochwertigen Laufschuhen, Fahrrädern, Textilien und Accessoires für den Freizeitsportler, für ambitionierte Läufer, Radfahrer und Triathleten bis hin zu Profi-Sportlern.

Seit mehr als 20 Jahren steht Planet Sports für Passion und Expertise in den Bereichen Actionsports und Streetwear. Top Service, kompetente Beratung, die Leidenschaft für die verschiedenen Boardsport Arten machen Planet Sports zur Nummer 1 Shopping Adresse für Actionsport Fans.

VAOLA ist der Online-Marktplatz mit einem attraktiven Vollsortiment an hochwertigen Artikeln führender Marken aus den Bereichen Running, Outdoor, Lifestyle, Radsport, Wintersport, Fitness & Training, Klettern & Bergsport, Baden & Beach sowie Fußball.

Die 21sportsgroup ist konsequent auf Wachstum programmiert und schlägt mit nachhaltigem Erfolg eine Brücke zwischen On- und Offlinehandel. Tagtäglich beweist die Crew, die aus begeisterten Sportlern besteht, dass im Rahmen einer modernen Multi-Channel-Strategie auch im E-Commerce Kompetenz und Serviceorientierung wichtige Erfolgsfaktoren sind.

www.21sportsgroup.com

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68229 Mannheim
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wikifolio.com nimmt Kurs auf weiteres Wachstum mit neuem Investor NewAlpha Asset Management

Wien (1. Juni 2017) – Die Social-Trading-Plattform schließt nach einem außerordentlich positiven Start in das Börsenjahr 2017 eine Series B Finanzierungsrunde mit neuem und bestehenden Investoren ab. Hauptinvestor der Finanzierungsrunde und neuer Shareholder von wikifolio.com ist NewAlpha Asset Management.

wikifolio.com steht als führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern für die Demokratisierung der Geldanlage.

Bei wikifolio.com können sowohl erfahrene Privatanleger als auch Vermögensverwalter ihre Handelsstrategien in Musterdepots, den wikifolios, umsetzen. Auf ihrer Basis legt das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft Index-Zertifikate mit eigener Wertpapier-Kennnummer auf. Diese werden an der Börse Stuttgart (EUWAX) gelistet.

wikifolio-Zertifikate sind bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Sie ermöglichen Kapitalanlegern, den Wertpapierkäufen und -verkäufen im wikifolio automatisch zu folgen. Sie partizipieren damit an dessen Wertentwicklung. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und blickt mittlerweile auf eine fünfjährige Erfolgsgeschichte zurück. Vorläufiges Ergebnis: Über 17.500 wikifolios, mehr als 6.300 wikifolio-Zertifikate und rund 12 Milliarden abgewickeltes Volumen. Ein stattlicher Teil der Handelsideen kann mittlerweile die für Wertpapiere wichtige Laufzeit von mehr als drei Jahren aufweisen. Basierend auf Kundenorders zählen wikifolio-Zertifikate zu den meistgehandelten Produkten im Segment „Index- und Partizipationszertifikate“ an der Börse Stuttgart (EUWAX).

Mit einer Steigerung des investierten Kapitals von über 40 Prozent seit Jahresbeginn und einem positiven EBIT (Gewinn vor Zinsen und Steuern) im ersten Quartal baut wikifolio.com seine führende Rolle unter Europas Investment-FinTechs weiter aus. Die Einführung der Besicherung von wikifolio-Zertifikaten im laufenden Quartal war ein weiterer Meilenstein. Entsprechend setzt sich die außerordentlich positive Entwicklung des Unternehmens fort.

Neuer Shareholder NewAlpha Asset Management

Im Zuge einer Kapitalerhöhung übernimmt NewAlpha Asset Management 9 Prozent der Anteile der wikifolio Financial Technologies AG.
NewAlpha hat einen einzigartigen Ansatz entwickelt, mit dem es in innovative französische und internationale Unternehmen investiert. Das Unternehmen ist Europas führender Spezialist bei der Auswahl und Investments in aufstrebende Asset Manager. Das Unternehmen unterzeichnete bisher mehr als 70 strategische Partnerschaften und investierte insgesamt 1,5 Milliarden Euro in „Early-Stage“ Investmenthäuser.

NewAlpha Asset Management erweitert den Kreis der wikifolio.com-Investoren. Dazu zählen u.a. eine Gruppe von Investoren rund um SpeedInvest, VHB ventures, ein Beteiligungsunternehmen des Handelsblatt-Konzerns sowie die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft.

Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com, freut sich über den neuen Investor: „NewAlpha bringt jede Menge internationale Expertise und Erfahrung bei uns ein – im Hinblick auf den für uns interessanten französischen Markt und in Bezug auf gemeinsame globale Wachstumsinitiativen.“
Jonathan Cohen Sabban, Investment Director bei NewAlpha Asset Management, findet: „wikifolio.com ist von Beginn an eine Erfolgsgeschichte. Besonders beeindruckt hat uns das innovative Geschäftsmodell, das der kommenden Generation individueller Anleger einen völlig neuen Zugang zur Geldanlage bietet und die Branche revolutionieren wird.“

„Das ist das erste internationale Investment im Rahmen unseres Venture Capital Funds, der sich speziell FinTech-Start-ups widmet. Ich denke, es wird den Weg für weitere internationale Investments bereiten. Unser Ziel ist es, mit den besten FinTechs in Europa zusammen zu arbeiten. Wir freuen uns, dass wikifolio.com den Anfang macht. Asset Management ist schließlich unsere Kernkompetenz“, fügt Lior Derhy, Managing Director Head of Private Equity bei NewAlpha Asset Management, hinzu.
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Kennzahlen (Stand: 01.06.2017):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 6.300
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 12 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (26%); VHB ventures, Germany (19%); Andreas Kern, Founder & CEO (14%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (9%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (26%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner:Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank

Über wikifolio.com:
wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“.

wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

Über NewAlpha Asset Management:
NewAlpha Asset Management bietet professionellen Anlegern einen Zugang zu den innovativsten und dynamischsten Unternehmen der Finanzbranche. Hierfür stellt das Unternehmen eine breite Produkt- und Dienstleistungspalette bereit.

NewAlpha wählt im Auftrag seiner Kunden innovative unternehmerische Projekte aus, finanziert und begleitet diese. Solche Projekte sind hauptsächlich im Bereich Verwaltung von Investmentfonds angesiedelt, jedoch auch in ähnlichen Sektoren wie Dienstleistungen für Investmentmanager oder Informationstechnologien für den Finanzbereich.

Das Unternehmen ist führend bei der Vergabe von Initialkapital für aufstrebende Manager in Europa und hat knapp 70 strategische Partnerschaften abgeschlossen. In diesem Rahmen wurden bereits 1,5 Milliarden Euro in französische und internationale Investmentboutiquen investiert. NewAlpha zählt in diesem Sektor zu den aktivsten Gesellschaften weltweit. Seit 2012 wurden über 700 Millionen Euro in knapp 28 Partnerschaften investiert.

NewAlpha Asset Management ist eine Tochtergesellschaft von La Franaise und OFI AM. Sie unterliegt der französischen Finanzmarktaufsicht (Autorite des marches financiers – AMF).

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Cradlepoint sichert sich 89 Million US-Dollar C-Runden-Finanzierung unter der Leitung von TCV, um Netzwerklösungen der nächsten Generation für Unterne

Wachstumsphasen-Investment wird den fortschreitenden Ausbau von Cradlepoint und die Erweiterung von Produktinitiativen in den Bereichen SDN, 5G-Drahtlos-Breitband und Enterprise-IoT unterstützen

BOISE, Idaho – 10. März 2017 – Cradlepoint hat eine C-Runden-Finanzierung über 89 Million US-Dollar abgeschlossen. Die Runde wurde von TCV geleitet, einem führenden Kapitalgeber für private und börsennotierte Technologie-Unternehmen in der Wachstumsphase. Cradlepoint wird diese Mittel einsetzen, um sein nachhaltiges Wachstum voranzutreiben und die Umwälzungen am Markt für Wide Area Networks (WANs) in Großunternehmen, die durch die digitale Transformation entstehen, noch besser zu nutzen. Hierzu gehören die Erweiterung von Produktinitiativen für Software-Defined Networking (SDN), erweiterte 4G- und 5G- Konnektivität über Mobilfunk und die Nutzung des Internet of Things (IoT) in Unternehmen. Cradlepoint ist weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Netzwerklösungen, um Personen, Orte und Dinge über kabelgebundene und drahtlose Breitbandverbindungen zu vernetzen.

Im Zusammenhang mit der Finanzierung sind Ted Coons, General Partner bei TCV, und Doug Gilstrap, Venture Partner bei TCV, dem Vorstand von Cradlepoint beigetreten.

Die Investition in Cradlepoint steht in der Tradition von TCV, in branchenführende Unternehmen wie Netflix, GoDaddy, ExactTarget, Redback Networks und Splunk zu investieren. Mit bisher weltweit über 15.000 Kunden und 1,4 Millionen bereitgestellten Geräten sowie einer jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von über 40 Prozent in den letzten drei Jahren ist Cradlepoint der führende Anbieter von 4G-LTE-Netzwerklösungen für Unternehmen, Behörden und Mobilfunkbetreiber. Zum vielfältigen Kundenstamm des Unternehmens gehören 50 Prozent der Fortune 100, 75 Prozent der weltweit führenden Einzelhandelsunternehmen und 25 der größten Städte der USA.

„Cradlepoint hat sich eine starke Grundlage geschaffen als führender Anbieter von über die Cloud verwalteten 4G- Netzwerklösungen“, kommentiert George Mulhern, CEO von Cradlepoint. „Die digitale Transformation treibt die Transformation von WANs an. Die Investition und die Erfahrung von TCV beim Begleiten disruptiver Unternehmen, werden es uns ermöglichen, die sich daraus ergebenden Geschäftschancen zu nutzen. SDN, 4G-/5G-Drahtlos-Breitband, mobile Netzwerke und IoT-Technologien werden eine zentrale Rolle in den neuen vernetzten Unternehmen spielen. Und wir haben die besten Voraussetzungen, diese Entwicklungen anzuführen.“

Die digitale Transformation beschleunigt die Einführung von Cloud, mobilen Lösungen und IoT. So entstehen vernetzte Unternehmen, die das WAN intensiver nutzen. In einem Bericht von IDC wird prognostiziert, dass der wachsende Markt für SDN im WAN (SD-WAN) bis zum Jahr 2020 auf 12,5 Milliarden US-Dollar anwachsen wird – sowohl aufgrund der Nachfrage nach agileren, stärker automatisierten und höher verfügbaren Netzwerken als auch als direktes Ergebnis der digitalen Transformation.

„Cradlepoint hat einerseits Wurzeln in 4G-Technologien der Enterprise-Klasse, andererseits Hardwarelösungen für Anwendungsszenarien in Niederlassungen, Fahrzeugen und dem Internet of Things und integriert all das durch eine leistungsstarke Software für Remote-Management und Netzwerksteuerung. Damit verfügt Cradlepoint über die Technologie und den Schwung, um ein wichtiger Akteur in der nächsten Generation von Unternehmens-WANs zu werden“, erläutert Ted Coons, General Partner bei TCV. „Ein klarer technologischer Vorteil in Verbindung mit Marktführerschaft und Innovationsfähigkeit sind wichtige Eigenschaften der Unternehmen, die wir als unsere Partner auswählen. Wir freuen uns sehr, das Team von Cradlepoint bei seinem fortschreitenden Wachstum zu unterstützen.“

„Im Jahr 2020 wird die Anzahl der Personen, Fahrzeuge und Dinge, die mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden sind, die von festen Unternehmensstandorten zum ersten Mal in den Schatten stellen“, erläutert Eric Hanselman, Chief Analyst bei 451 Research. „Diese drastische Veränderung an Umfang und Vielfalt der Verbindungen wird bedeuten, dass Unternehmens-WANs stärker über die Cloud orchestriert, softwaredefiniert und drahtlos vernetzt sein werden. Und sie hat bereits begonnen, ein ganz neues Modell für die Netzwerksicherheit mit sich zu bringen. Mit dieser Investition von TCV hat Cradlepoint jetzt das Potenzial, ein Hauptakteur bei WANs für das verbundene Unternehmen zu werden.“

Ein Foto von George Mulhern, CEO von Cradlepoint steht hier zum Download bereit.

Cradlepoint ist ein weltweit führender Anbieter von Software-definierten, cloudbasierten Netzwerklösungen, die Personen, Orte und Dinge über kabelgebundenes und drahtloses Breitband verbinden. Cradlepoint NetCloud ist eine Plattform für Software und Services. Sie erweitert die 4G-LTE-fähigen Multifunktions-Router sowie die auf hohe Belastungen spezialisierten M2M/IoT-Gateways von Cradlepoint um cloudbasierte Managementdienste und softwaredefinierten Netzwerkdienste. Mit Cradlepoint profitieren Kunden von der Geschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit von Internet-Breitbandanschlüssen bei der Anbindung von Niederlassungen, der Einrichtung von Failover-Konzepten, und der Einbindung von mobilen Geräten und vernetzten Dingen in ihre Netzwerke. Zugleich erhalten Unternehmen End-to-End Transparenz über ihren Datenverkehr, Sicherheit und Kontrolle. Über 15.000 Unternehmen und Behörden – darunter 75 Prozent der weltweit führenden Einzelhändler, 50 Prozent der Fortune 100 Unternehmen und 25 der größten Städte der USA – verlassen sich auf Cradlepoint, um Standorte, Mitarbeiter, Fahrzeuge und Geräte zu verbinden und zu schützen. Cradlepoint-Netzwerklösungen sind Grundlage für innovative Managed-Services-Angebote vieler großer Dienstleister. Cradlepoint wurde im Jahr 2006 gegründet und ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Boise, Idaho sowie Entwicklungszentren im Silicon Valley und Kelowna, Kanada. Der europäische Hauptsitz befindet sich bei Byfleet in Großbritannien. Weitere Informationen unter www.cradlepoint.com oder über Twitter @cradlepoint.

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SentinelOne sichert sich 70 Mio. US-Dollar in Finanzierungsrunde

SentinelOne sichert sich 70 Mio. US-Dollar in Finanzierungsrunde

SentinelOne CEO Tomer Weingarten

SentinelOne, der Spezialist für Endpoint Protection der nächsten Generation, konnte sich eine Serie-C-Finanzierung in Höhe von 70 Millionen US-Dollar sichern. Mit der neuen Investition plant das Unternehmen einen offensiven Ausbau seiner Vertriebs- und Marketingaktivitäten, um das weltweite Umsatzwachstum 2017 um mehr als 400 Prozent zu steigern. Darüber hinaus soll auch die Forschungs- und Entwicklungsarbeit rund um SentinelOne´s Endpoint-Protection-Plattform weiterhin stark ausgebaut werden.

Angeführt wird die Finanzierungsrunde von Neu-Investor und SentinelOne-Kunde Redpoint Ventures sowie Sound Ventures, dem Unternehmen von Ashton Kutcher and Guy Oseary. Die bestehenden Anleger Third Point Ventures, Data Collective, Granite Hill Capital Partners, Westly Group und SineWave Ventures haben sich ebenfalls erneut beteiligt, wodurch die Gesamtinvestitionen in SentinelOne bisher mehr als 110 Millionen US-Dollar betragen.

„Wenn es um traditionelle Antivirus-Lösungen geht und deren Fähigkeit, mehr als höchst banale Alltagsbedrohungen zu bekämpfen, ist das Vertrauen der Kunden recht gering“, so Tomer Weingarten, Mitbegründer und CEO von SentinelOne. „Selbst Anbieter, die heute File-Scanning auf Basis maschinellen Lernens sowie Möglichkeiten künstlicher Intelligenz anpreisen, verfolgen eigentlich nur einen begrenzten Ansatz und bieten – wenn überhaupt – nur eine stufenweise Verbesserung für ein an sich gewaltiges Problem. Jetzt ist die Zeit, diese ineffektiven Technologien, die ausschließlich einen kleinen Teil unserer Bedrohungslandschaft fokussieren, hinter sich zu lassen und sie mit einer Endpoint Protection-Plattform der nächsten Generation zu ersetzen, die sich in der Bekämpfung der hochentwickeltsten Bedrohungen bewährt hat. Mit Hilfe des neuen Investments werden wir unser Ziel vorantreiben, diese fortschrittlichen Technologien in Unternehmen, staatliche Organisationen und zu Dienstleistern zu bringen, die bereit für eine Veränderung sind“, so Weingarten.

SentinelOne vereint die Prävention, Identifizierung und Abwehr von Endgerät-Bedrohungen in einer einzigen Plattform, gesteuert von hochentwickeltem maschinellen Lernen und intelligenter Automation. Mit SentinelOne können Unternehmen schadhaftes Verhalten über verschiedene Vektoren erkennen, Bedrohungen mit vollautomatisierten integrierten Reaktionsmöglichkeiten schnell eliminieren und ihre Abwehrmaßnahmen auch an die fortschrittlichsten Cyberangriffe anpassen.

„Redpoint ist stolz, die Wachstumsinvestition in SentinelOne anzuführen, einem aufsteigenden Unternehmen im Bereich Next Generation Endgeräteschutz“, sagt Tom Dyal, Partner bei Redpoint Ventures, der ab sofort auch Mitglied des Vorstandes ist. „Dies ist eine 10 Milliarden Dollar Marktchance, die massive Veränderungen hervorrufen wird, da sich Unternehmenskunden von althergebrachten Antivirus-Lösungen abwenden. Mit der Kombination von maschinellem Lernen und hochentwickelter verhaltensbasierten Erkennung verfügt SentinelOne über den fortschrittlichsten Plan auf dem Markt.“

SentinelOne konnte in den letzten 12 Monaten ein rasantes Wachstum erzielen, weil immer mehr Unternehmen den Anspruch haben, veraltete Antivirus-Lösungen mit SentinelOne“s Endpoint Protection-Plattform zu ersetzen, die Malware, Exploits und Angriffe von Innen verhindern, erkennen und beseitigen kann, jenseits von Signaturen oder Cloud-Zugriff. SentinelOne“s Endpoint Protection-Plattform der nächsten Generation wird unter Windows, MacOS und Linux unterstützt.

Time Inc. ist das aktuellste in einer ganzen Reihe von Unternehmen, die sich SentinelOne zugewandt haben, um zehntausende von Endgeräten, die bisher mit herkömmlicher AV-Software ausgestattet waren, mit fortschrittlichen Technologien zu schützen. Darüber hinaus hat SentinelOne jüngst eine strategische Vertriebspartnerschaft für Nordamerika mit Avnet abgeschlossen, einem der weltweit größten Distributoren von IT-Technologie.

Mit steigenden Investitionen in die globale Vertriebsinfrastruktur plant SentinelOne, seine internationale Expansion voranzutreiben und seine Führungsmannschaft zu vergrößern. Gareth Green, ehemaliger Geschäftsführer von Aerohive Networks, verstärkt das SentinelOne-Team ab Februar 2017 als neuer Vice President International Sales. Während seiner neunjährigen Tätigkeit bei Aerohive war Green für den Vertrieb, Channel-Aktivitäten und strategische Partnerschaften in Europa verantwortlich.

SentinelOne gestaltet mit seiner integrierten Plattform die Zukunft der Endpoint Security. Sie vereint die Prävention, Identifizierung und Abwehr von Bedrohungen, die von Nationalstaaten, Terroristen oder der organisierten Kriminalität ausgehen. Das einzigartige Konzept von SentinelOne basiert auf der tiefgehenden Beobachtung aller Systemprozesse und kombiniert sie mit innovativem, maschinellem Lernen. Damit lassen sich gefährliche Verhaltensweisen schnell isolieren und Geräte gegen fortschrittliche, gezielte Bedrohungen in Echtzeit schützen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team von Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet, die von IBM, Intel, Check Point Software Technologies, McAfee, Palo Alto Networks und den israelischen Streitkräften stammen. Distributor in Deutschland ist Exclusive Networks.

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3. Finanzierungsrunde: JENETRIC verfolgt ehrgeizige Ziele – Ausbau Produktion und US-Vertrieb

Jenaer Biometrie-Unternehmen konnte Investoren für weitere Investitionsrunde begeistern und neuen Business Angel dazugewinnen.

3. Finanzierungsrunde: JENETRIC verfolgt ehrgeizige Ziele - Ausbau Produktion und US-Vertrieb

Die CEO Dirk Morgeneier (links) und Roberto Wolfer von Jenetric sehen sicherer Zukunft entgegen.

Nach einem überaus erfolgreichen Jahr blickt das Jenaer Biometrie-Unternehmen in eine finanziell abgesicherte Zukunft. Die Investoren der JENETRIC GmbH sagten in einer dritten Finanzierungsrunde weitere Gelder zu. Bei der Planung der neuen Finanzierungsrunde wurde das Unternehmen von der VENTRADA Corporate Finance GmbH unterstützt.

„Die konsequent auf Umsatz und Erweiterung des Produktportfolios ausgerichtete Strategie hat uns überzeugt, erneut in das leistungsstarke Team der JENETRIC GmbH zu investieren“, so Karin Rabe, Investmentmanagerin der bm|t, der Beteiligungsgesellschaft des Freistaates Thüringen.
Auch der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert erneut in dieser Runde. Besonders freut das Management der JENETRIC, dass neben Prof. Dr. Franz Schmidt ein weiterer Thüringer Business Angel gewonnen werden konnte. „Ich freue mich, als neuer Investor die Entwicklung der JENETRIC aktiv zu unterstützen. Ich bin davon überzeugt, dass sich die innovativen Produkte nicht nur im globalen Wettbewerb behaupten, sondern eine führende Stellung erringen werden.“ sagt Dr. Uwe Trautmann.

„Das Vertrauen, das unsere Investoren in uns setzen, ehrt uns und spornt uns weiter an. Mit den zusätzlichen Mitteln wollen wir vor allem unsere Produktionskapazitäten ausbauen und auf dem US-Markt durchstarten“, sagt Roberto Wolfer, einer der Gründer und Geschäftsführer der JENETRIC GmbH. Um seinen Kunden in den USA den bestmöglichen Service zu bieten, plant das Unternehmen, im nächsten Jahr dort eine eigene Niederlassung zu gründen. „Die USA sind Vorreiter und einer der wichtigsten Märkte für die Biometrie. Für uns ist die Nähe zu den entscheidenden Multiplikatoren der Branche essentiell. Nur so können wir sicherstellen, die Anforderungen zukünftiger biometrischer Anwendungen rechtzeitig zu erfassen und in unseren Produkten umzusetzen.“

Das Unternehmen hat bereits zwei einzigartige Fingerabdruckscanner im Markt: Den LIVETOUCH quattro mit integrierter Nutzerführung und das sehr kompakte Einbaumodul LIVETOUCH quattro Compact für die Integration in tragbare Erfassungskits. Im kommenden Jahr wird die JENETRIC GmbH ihre Produktpalette erweitern. Der zukünftige LIVETOUCH quattro Mobile wird das erste Gerät der LIVETOUCH Produktfamilie sein, welches die mobile Erfassung von Fingerabdrücken ermöglicht.

Weitere Informationen unter www.jenetric.de
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Die JENETRIC GmbH wurde 2014 am Optikstandort Jena von Ingenieuren mit langjähriger Erfahrung in der Fingerabdruckaufnahme gegründet und hat sich auf die Entwicklung von biometrischen Aufnahmesystemen spezialisiert. Zum multidisziplinären Team gehören Hard- und Software-Spezialisten sowie Produktions- und Vertriebsprofis. Das Unternehmen verfolgt bei seinen Produktentwicklungen einen ganzheitlichen Ansatz, der sich klar an den Anforderungen der Kunden orientiert – mit dem ambitionierten Ziel, Lebens- und Arbeitsbedingungen durch die Nutzung biometrischer Systeme zu verbessern.

Über den High-Tech Gründerfonds:
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Innogy, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

Über die bm|t:
Die bm|t beteiligungsmanagement thüringen GmbH mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und erste Adresse für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell sechs Fonds mit einem investierten Gesamtvolumen von rund EUR 250 Millionen, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung – sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen.

Kontakt
JENETRIC GmbH
Roberto Wolfer
Moritz-von-Rohr-Straße 1a
07745 Jena
Tel: +49 (0) 36 41-32199 50
+49 (0) 36 41-32199 51
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