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Tiefstzinsen für Hausbau ohne Eigenkapital nutzen

Tiefstzinsen für Hausbau ohne Eigenkapital nutzen

(Mynewsdesk) Steigende Mieten, Wohnungsmangel, Baukindergeld: fast täglich sind die Themen Bauen und Wohnen in den Nachrichten. Ein großer Teil des Einkommens wird für das Wohnen verwendet. Besonders Familien mit Kindern oder Paare mit Kinderwunsch brauchen Planungssicherheit, sowohl was den Wohnort betrifft als auch die Kosten. Ein eigenes Haus macht unabhängig vom Vermieter und ermöglicht langfristige Planungssicherheit. Aufgrund der nach wie vor günstigen Zinsen ist der Hausbau auch ohne viel Eigenkapital möglich.

Manchmal entwickelt sich das Leben rasanter, so dass die Vorlaufzeit zum Sparen fehlt: die Familiengründung oder der Wunsch nach einem eigenen Haus kommen schneller als gedacht. Aufgrund der niedrigen Bauzinsen und des gerade beschlossenen Baukindergeldes ist die Gelegenheit günstig, ein eigenes Haus zu bauen. Paare können auch ohne viel Eigenkapital den Hausbau finanzieren. Entscheidend ist, dass das Einkommen verlässlich ist, die Baukosten im möglichen Finanzierungsrahmen liegen und garantiert sind.

Jede Bank rechnet anders Wenn Bauherren den Hausbau mit einem Kredit finanzieren möchten, haben sie die Auswahl zwischen Finanzinstituten wie Banken, Bausparkassen, spezialisierten Kreditvermittlern oder unabhängigen Finanzierungsberatern. Wichtig ist, darauf zu achten, dass es sich um einen zugelassenen Finanzierungsvermittler handelt. Seit März 2017 schreibt das Gesetz einen Sachkundenachweis als Immobiliardarlehensvermittler vor.

Für die Gewährung des Kredites sind Kriterien wie Einkommen und Ausgaben relevant. Auch das Bauvorhaben wird in Betracht gezogen. Jede Bank bewertet die Einnahmen und Ausgaben in der Haushaltsrechnung anders. Die einzelnen Positionen werden nicht immer genau ermittelt, sondern mit Pauschalen kalkuliert, sodass das tatsächlich vorhandene Einkommen höher sein kann als in der Kalkulation. Daher kann es sein, dass eine Bank den Kredit ohne Eigenkapital gewährt, die andere hingegen gar nicht.

Für Banken zählen nicht die Kosten für den Hausbau, sondern ob die Kreditnehmer in der Lage sind, die monatlichen Raten zu zahlen. Ein festes Einkommen ist in der Regel die Voraussetzung für einen Kredit. Selbständige oder Freiberufler haben nicht so gute Chancen auf einen vollfinanzierten Kredit. Unmöglich ist jedoch auch dies nicht.

Wertige Massivhäuser erhöhen Beleihungswert Ein Baukredit ohne Eigenanteil ist nur mit einer wertigen Immobilie realisierbar. Der Wiederverkaufswert ist für Banken ein wichtiges Kriterium für die Kreditaufnahme. Daher spielt auch der Haustyp bzw. die Bauweise eine Rolle.

Aufgrund der Wertbeständigkeit und Robustheit von Massivhäusern wird der Wiederverkaufswert höher angesetzt als bei einem Fertighaus. Viele Banken setzen daher bei einem Fertighaus einen geringeren Beleihungswert an als bei einem Massivhaus. Bauherren, die von vornhinein ein Massivhaus zu einem garantierten Festpreis von einem soliden Bauunternehmen planen, haben in der Regel gute Chancen auf eine Finanzierung mit wenig oder sogar ohne Eigenkapital.

Vergleich der Kreditkonditionen spart bares Geld Auch wenn die Zinsen aktuell auf einem sehr niedrigen Stand sind, so sind die Konditionen für die Kredite teilweise sehr unterschiedlich. Das kann sich in den Gesamtkosten auswirken. Selbst zwei Prozentpunkte hinter dem Komma können Unterschiede bis in vierstellige Summen bewirken. Bei einer Finanzierungssumme von beispielsweise 200.000 Euro kann bei einer Bank die Summe für die Kreditzinsen zwischen 24.000 Euro und 39.000 Euro variieren.

Daher sollten Kreditnehmer nicht nur den Zinssatz, sondern auch Laufzeit, Tilgungsrate und die Möglichkeit von Sondertilgungsraten vergleichen. Ein Blick auf Zinsvergleiche in Online Portalen reicht nicht aus, um sich für einen Kreditgeber zu entscheiden. Bauherren, die eine Vollfinanzierung ohne Eigenkapital in Betracht ziehen, sollten genau rechnen.

Bauherren sollten zunächst gründlich die verschiedenen Angebote und Konditionen auf dem Markt vergleichen, um von den niedrigen Bauzinsen zu profitieren. Spezialisierte Baufinanzierer werben mit günstigen Konditionen. Oftmals ist die Kombination von mehreren Anbietern mit Sonderkonditionen die preislich günstigste Variante. Den Überblick haben meist unabhängige Finanzberater, die Kredite vermitteln und verschiedene Möglichkeiten aus Zeit und Zins kombinieren.

Unabhängiger Finanzierungsservice bietet Hausbau zu mietähnlichen Konditionen Die Massivhausfirma Town & Country Haus bietet einen unabhängigen Finanzierungsservice an, der den Bauherren ein neutrales und faires Kreditangebot passend zu den individuellen Finanzierungsmöglichkeiten erstellt. Denn es ist auch im Interesse der Baufirma, dass die Bauherren die Raten bis zum Schluss tilgen können, ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten. Der Hausbau darf nicht zum persönlichen Ruin werden. Der unabhängige Finanzierungsservice vergleicht eine Vielzahl von überregionalen und regionalen Banken, um den günstigsten Kredit zu ermitteln.

„Wer einen Hausbau plant, sollte seine finanziellen Möglichkeiten realistisch einschätzen. Die monatlichen Kreditzahlungen sollten im Rahmen der gewohnten Ausgaben liegen. Daher versuchen wir die Finanzierung zu mietähnlichen Konditionen zu erreichen und ermöglichen den Hausbau auch für Familien mit wenig Eigenkapital. Ebenso möchten wir niemanden sofort ausschließen und für möglichst alle Berufsgruppen eine passende Baufinanzierung finden “, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Baukosten niedrig halten: Festpreis, Komplettangebot, Eigenleistungen Je niedriger die Baukosten, umso niedriger ist die notwendige Kreditsumme. Bauherren mit geringem oder gar keinem Eigenkapital sollten bei der Wahl des Hauses und des Baugrundstückes auf die Kosten achten und auch die Baunebenkosten nicht unterschätzen. Wird das Grundstück von einem Makler gekauft, fällt zum Beispiel eine Courtage an. Faire Bauunternehmen wie Town & Country Haus vermitteln Baugrundstücke ohne Provision und bieten den gesamten Bau zum Festpreis mit zahlreichen Inklusivleistungen an.

Bauherren sollten daher genau vergleichen. Eine weitere Möglichkeit die Baukosten so gering wie möglich zu halten, sind Eigenleistungen beim Hausbau zu erbringen, wie Malerarbeiten, das Verlegen der Innenböden oder die Anlage des Gartens. Bauherren sollten hierbei jedoch ihre Fähigkeiten realistisch einschätzen.

Fazit: Aufgrund der nach wie vor niedrigen Zinsen ist ein Baukredit mit geringem oder auch ohne Eigenkapital möglich. Der unabhängige Finanzierungsservice von Town & Country Haus ermittelt das optimale Angebot, um die Finanzierung des Hausbaus zu mietähnlichen Konditionen zu ermöglichen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Go Innovation – Das Innovationsportal

Go Innovation - Das Innovationsportal

„Go Innovation“ – Jeder ist ein Erfinder!

Ein Taco-Halter in Dinoform, eine Stranddecke, auf der niemals Sand liegen bleibt oder ein gemütliches aufblasbares Sofa für den nächsten Campingausflug – auf der Internetseite Go-Innovation.de geht es genau um diese und viele weitere kuriose, nützliche, kreative und geniale Erfindungen. Sie richtet sich sowohl an angehende Erfinder, die ihre Ideen gerne in die Wirklichkeit umsetzen wollen und hier Informationen und Unterstützung finden, als auch an interessierte Unternehmer, Investoren und Produzenten, die bereit sind, den Erfindern bei der Verwirklichung ihrer Pläne zu helfen. Für den Konsumenten ist die Webseite ebenfalls eine interessante Adresse, da er sich hier über die neuesten Trends und Produkte informieren kann.

Von der Idee bis zur Umsetzung

Bis eine Sache von der Vision im Kopf eines Erfinders zu einem greifbaren Produkt im Regal, also einer Innovation, wird, ist es ein langer und nicht selten auch steiniger Weg. Die Internetseite begleitet die Erfinder auf ihrer ungewöhnlichen Laufbahn und hilft ihnen, neue Produkte auf den Markt zu bringen. In der hauseigenen Infothek können sich Interessierte alle Informationen über die Entwicklung von eigenen Ideen und deren Umsetzung anschauen. Hier wird beispielsweise geklärt, wo der Bedarf an innovativen und neuartigen Produkten liegt, wie man aus diesem Bedarf eine Idee entwickelt und wie man daraus ein Produkt kreiert, das gewinnbringend für die Gesellschaft und nicht zuletzt auch für den Erfinder selbst profitabel ist. In der heutigen Zeit, in der der Markt von wenigen großen Konzernen beherrscht wird, haben auch Start-Up-Unternehmen viele Vorteile, wenn sie mit einer Innovation um die Ecke kommen, die bei den Konsumenten gefragt ist. Auch die Planung und Durchführung eines großen Projekts wird thematisiert: Wann und wofür soll ich mit Experten ins Boot holen, wie kläre ich die Frage der Finanzierung und wie läuft das mit den Versicherungen? Auf diese Fragen versucht Go Innovation den Erfindern eine möglichst genaue Antwort zu geben, indem die Seite z.B. über verschiedene Finanzierungsmethoden aufklärt. Zwar gibt es hierbei kein universell verwendbares Geheimrezept, jedoch werden viele Möglichkeiten, die sich Erfindern eröffnen, erörtert und bewertet. Ebenfalls werden Fragen der Produktion und des Vertriebs beantwortet: Wer seine Produkte in der Region herstellt produziert zwar etwas teurer, bekommt aber dafür regionale Zuschüsse. Außerdem gewinnen Fairness und Nachhaltigkeit bei den Konsumenten immer mehr an Bedeutung. Weiter geht es mit dem Marketing, und dem Vertrieb der Innovationen. Auch in Sachen Patentrecht bringt die Infothek der Webseite Licht ins Dunkel und berät die Erfinder über den Ablauf eines Patentverfahrens und darüber, wann es überhaupt einen Nutzen erbringt. Allgemein kann man sagen, dass die Internetseite den Weg in die Selbstständigkeit erleichtert und den Erfindern durch die Bereitstellung von Tipps und Informationen die Angst nimmt, ein großes Projekt zu beginnen und durchzuführen.

Die neuesten Produkte auf einen Blick

Zusätzlich bietet die Seite für Konsumenten die Möglichkeit, sich neue Produkte und Innovationen im Überblick anzusehen und die Produkte direkt in einem Online Shop zu bestellen. Viele der Erfindungen sind ziemlich interessant, wie z.B. eine tragbare Kaffeemaschine in der Form und der Größe einer Thermosflasche. Es handelt sich oft um kleinere praktische Gadgets, die den Alltag unheimlich erleichtern und die einem das tägliche Leben einfacher gestalten. Viele der Produkte stammen ursprünglich aus Amerika, haben sich mittlerweile aber auch auf dem deutschen Markt etabliert. Auf der Webseite von Go Innovation können sich die Besucher eine Auswahl der neu auf den Markt gekommenen Produkte aus den Bereichen Technik, Spielzeuge, Haushalt, Ernährung, Beauty und Gesundheit anschauen und sich kleine Beschreibungen über die jeweiligen Funktionen und Anwendungsgebiete durchlesen. Mit einem Klick gelangt man auf die Seite der entsprechenden Online Shops, um die praktischen und lustigen Erfindungen zu erwerben.

Vermittlung von Erfindern und Förderern

Wer meint, eine gute Idee für ein nützliches Produkt zu haben oder Hilfe bei der Produktion, Vermarktung und dem Verkauf seiner Innovationen benötigt, kann seine Idee, seine Erfindung oder seinen Online Shop auf der Webseite vorstellen und so in Kontakt mit Produzenten, Handelsketten und Investoren treten, die bereit sind, das Projekt zu unterstützen. Der Bewerber, in der Regel ein selbstständiger Erfinder oder ein kleinerer Betrieb, kann einen Artikel über seine Innovation verfassen – und das in einem ausgewogenen und fairen Preis-Leistungs-Verhältnis. Durch die Vorstellung der eigenen Idee oder des eigenen Produkts können wirtschaftliche Interessen vernetzt und zusammengeführt werden. So erhalten Erfinder mit kleinem Budget die Möglichkeit, mit größeren Unternehmen in Sachen Produktion und Marketing zu kooperieren und erhalten gleichzeitig viel Aufmerksamkeit von Konsumenten. Es bietet sich also eine Win-win-Situation.

Fazit zur Internetseite

Die Webseite ist eine sehr gute Möglichkeit für alle Erfinder (und die, die es werden wollen), um beraten und unterstützt und auf ihrem Weg begleitet zu werden. Sie vermittelt Menschen mit innovativen Ideen an potenzielle Förderer und bietet auch für den gewöhnlichen Verbraucher die Möglichkeit, brandneue Innovationen und geniale Produkte kennen zu lernen.
Go-Innovation.de bietet außerdem einen hauseigenen Newsblog an, in dem regelmäßig Artikel mit wissenswerten Informationen rund um das Thema Innovationen erscheinen. Auch hier lohnt es sich wirklich, einmal einen Blick hineinzuwerfen!

Go Innovation – Das Innovationsportal

Kontakt
Go Innovation
Sabrina Dannenberger
Singener Str. 24
78315 Radolfzell
01733475027
go-innovation@t-online.de
http://www.go-innovation.de

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Dienstleistungsbetriebe und Forderungsverkauf

STRATO personal GmbH nutzt Factoring zur Finanzierung von Wachstum

Dienstleistungsbetriebe und Forderungsverkauf

Der Markt für Arbeitnehmerüberlassung ist mit mehr als 4.100 Anbietern in Deutschland heiß umkämpft. Zu schaffen machen der Branche vor allem die vielen Regulierungsansätze der Politik – branchenspezifische Tariflohnzuschläge oder die angekündigte Verkürzung der Höchstüberlassungsdauer gehören zu den zentralen Herausforderungen. Gleichzeitig schätzen Unternehmen branchenübergreifend die Dienstleistungen rund um die Zeitarbeit als moderne Form der Personalplanung, sie schaffen Flexibilität und haben somit die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft in den letzten Jahren nachhaltig erhöht. Um am Markt erfolgreich zu sein, gibt es verschiedene Strategien der Anbieter – manche positionieren sich über den Preis, andere sind Spezialanbieter für bestimmte Berufsgruppen oder sie suchen sich eine Nische in einzelnen Branchen. Der Augsburger Dienstleister STRATO personal GmbH setzt bei der Beratung auf Augenhöhe: „Unsere Mitarbeiter der Kundenbetreuung kommen alle aus der Industrie, sie haben demnach ein praxisbezogenes Fachwissen und verstehen den Bedarf des Kunden viel besser als reine Theoretiker“, erzählt Geschäftsführer
Gerald Brendel. „Das kommt gut an. Wir haben uns zudem auf Facharbeiter für die Bereiche Automotive, Luft- und Raumfahrt sowie Logistik spezialisiert, im hart umkämpften Helferbereich sind wir nicht tätig.“

Lange Zahlungsziele erhöhen Liquiditätsbedarf
Das Konzept greift und STRATO personal ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Geschäftsführer Brendel stellte seine Dienstleistungen auch den führenden deutschen Unternehmen der Automobilindustrie vor – mit Erfolg: „Wir erhielten die Möglichkeit der Zusammenarbeit, die Herausforderung lag für uns jedoch in der Finanzierung. Die Rechnungslegung erfolgt stets nachschüssig und die Zahlungsziele liegen durchschnittlich bei 90 Tagen. Vier Lohnläufe müssen wir demnach für die Mitarbeiter vorfinanzieren, was einen stark erhöhten Liquiditätsbedarf zur Folge hatte. Dafür brauchten wir vor dem Auftragsstart eine schnelle Lösung.“ Mit der Hausbank besteht eine gute Zusammenarbeit, eine komplette Finanzierung war dort jedoch nicht darstellbar. STRATO personal benötigte weitere finanzielle Mittel und suchte nach Alternativen. Als Dienstleistungsunternehmen hat STRATO kaum klassische Sicherheiten, die hinterlegt werden können, so dass die Finanzierungsform Factoring geprüft werden sollte. „Da wir uns im Markt der Factoringanbieter nicht auskannten, suchten wir Unterstützung bei Werner Weiß und seinem Team von Tec7“, so Brendel.

Sonderthema Subsidiärhaftung in der Arbeitnehmerüberlassung
Tec7 unterstützt seine Kunden beim Strukturieren der Finanzierung im Unternehmen und berät zum Einsatz alternativer Modelle im Mix mit der klassischen Bankenfinanzierung. „Viele Unternehmen wollen ihren finanziellen Spielraum erhöhen und zudem nicht mehr dauerhaft von einem einzigen Geldgeber abhängig sein“, erzählt Werner Weiß, Geschäftsführer von Tec7. „Wir prüfen zunächst, wie hoch der Finanzierungsbedarf des Unternehmens ist und wie die aktuelle Finanzierungsstruktur aussieht. Dann stellen wir diese strategisch neu auf und beschaffen das Kapital. Je nach Besonderheiten des Betriebs kommen Finanzierungsvarianten in Betracht, zum Beispiel Einkaufs- oder Lagerfinanzierung, Factoring oder Mezzanine.“ Bei STRATO personal lag die Herausforderung im Thema der Subsidiärhaftung, denn im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung haftet der Factoringdienstleister mit für die korrekte Abführung der Sozialversicherungsbeiträge seines Kunden. „Wir haben verschiedene Factoringfirmen angefragt und schließlich eine gute Lösung für STRATO personal erzielt, sowohl bei der Auszahlungsquote, den Konditionen wie auch bei der Umsetzung der speziellen Anforderung zur Subsidiärhaftung. Das Unternehmen übermittelt monatlich eine Liste der abgeführten Sozialversicherungsbeiträge an den Factor.“ Dadurch hat der Factor die Sicherheit, nicht in eine Mithaftung zu kommen.

Herausforderung Fachkräfte gewinnen und finden
STRATO personal ist dank Factoring für das weitere Wachstum gut gerüstet. „Aktuell haben wir etwa 100 Mitarbeiter im Einsatz, der Umsatz lag 2015 bei rund 4,5 Millionen Euro. Für 2016 peilen wir etwa 6 Millionen Euro an und wollen gerne auf 130 Mitarbeiter wachsen“, berichtet Gerald Brendel. „Die Herausforderung liegt gar nicht mal darin, neue Kunden zu gewinnen, sondern eher beim Binden und Gewinnen von Personal. Unterdessen bekommen wir Fachkräfte immer öfter über Empfehlungen unserer eigenen Mitarbeiter – das zeigt uns, dass die Leute sich wohlfühlen und wir als Arbeitgeber vieles richtig machen. Unsere Mitarbeiter kommen in absolute TOP-Betriebe, an diese Jobs kommt man in der Regel nur über Arbeitnehmerüberlassung. Nach mindestens sechs Monaten, kann der Kunde den Mitarbeiter dann direkt übernehmen, was gut angenommen wird.“

Weitere Informationen gibt es unter www.tec7-factoring.de

Tec7 bietet mittelständischen Unternehmen professionelle Beratung zur idealen Strukturierung und Nutzung alternativer Finanzierungsmöglichkeiten. Tec7 greift dabei auf Möglichkeiten wie Factoring, Mezzanine, ABS und ABL zurück. Gründer Werner Weiß arbeitet mit einem Team von erfahrenden Experten, die individuell auf den Mandanten zugeschnittene Konzepte entwerfen. Wirtschaftsprüfer, Ingenieure, Betriebswirte und Juristen stehen Ihnen nach Bedarf zur Verfügung. Mit Fachwissen, Erfahrung und Dynamik schafft das Tec7 Team ein Forum, um Bilanzen optimal zu strukturieren und zu finanzieren.

Kontakt
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Werner Weiß
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Makler und Hausverkäufer mit Fachkompetenz für barrierefreies Wohnen

Ein Zertifikat für Fachkompetenz im Bereich barrierefreies Wohnen, das Sinn macht.

Makler und Hausverkäufer mit Fachkompetenz für barrierefreies Wohnen

Ein Siegel, das Vertrauen schafft

Das Zertifikat als Fachberater für barrierefreie, generationengerechte Immobilien sollte für Makler und Verkäufer von Wohnimmobilien zur unverzichtbaren Voraussetzung für kundenorientierte Gespräche werden.
Die Entwicklung im Bereich „Barrierefreiheit für alle“ zeigt eine zunehmende Einsicht von Immobilienmaklern und Fertighausanbietern, dass barrierefreies Wohnen dem generationenübergreifenden Zeitgeist entspricht.
„Barrierefreiheit ist eine Art von Komfort, den man nicht sehen, aber spüren muss“ hieß es bereits vor 15 Jahren bei „Leben ohne Barrieren“, Deutschlands großem Netzwerk aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung.
Barrierefreiheit hat sich in den letzten Jahren zum integrativen Bestandteil der Wohn- und Lebenskultur entwickelt. Ganze Industriezweige, Handwerks-, Handels- und Dienstleistungsbetriebe stellen sich mehr und mehr auf den neuen Markt ein.
Vor allem die alternde Gesellschaft profitiert von dieser Entwicklung. Unter dem Motto: „Die neuen Alten wohnen anders als die alten Alten“ passen sich die Generationen 50-plus und 60-plus den zeitgemäßen Wohnformen an und investieren ganz erheblich in Wohnanpassungsmaßnahmen. Damit schaffen sie für sich die Voraussetzung, bis ins hohe Alter in ihrem gewohnten Umfeld verbleiben zu können.
Nachdem die Kinder aus dem Haus sind, verkaufen manche aber auch ihre zu groß gewordene Immobilie und orientieren sich völlig neu. Sie kaufen eine Eigentumswohnung oder ein kleineres Haus, viele von ihnen bauen sogar noch einmal neu oder kaufen ein Fertighaus und erfüllen sich ihren Wunsch vom eigenen Traumhaus.
Immobilien- und Wohnungsmakler, Fertighaushersteller und Anbieter von schlüsselfertigen Wohnprojekten sind deshalb immer häufiger in der Pflicht, sich mit dem Erwerb einer besonderen Fachkompetenz auf diese Entwicklung einzustellen.
Aber auch die junge Generation holt auf. Junge Bauherren, Käufer und Mieter von Wohnimmobilien fordern verstärkt (zukunftsorientiert) weitgehende Barrierefreiheit. Die bodengleiche Dusche ist dafür nur ein eher bescheidenes Beispiel.
Leider gibt es aber in diesem gigantischen Markt auch negative Erscheinungen. Die zahlreichen Interpretationen über den Begriff Barrierefreiheit lassen viel Spielraum für Fehlentwicklungen. Und: Die Fachkompetenz vieler Unternehmen und Berater lässt oft sehr zu wünschen übrig. Nicht selten wird elementares Grundwissen durch antrainierte Verkaufsargumente ersetzt.
In der Immobilien- und Wohnungswirtschaft, aber auch im Vertrieb von Fertighäusern wird man in Zukunft auf den Fachberater für barrierefreie Immobilien nicht verzichten können. Betreffende Unternehmen sollten sich der hohen Verantwortung bewusst sein, die sich in Zukunft mit den veränderten Wohnbedürfnissen der Menschen verbinden.
ifb (Institut für Barrierefreiheit) bietet Tagesseminare an, um mit dem Erwerb von Grundwissen zu diesem wichtigen Thema das Zertifikat als Fachberater für barrierefreie, generationengerechte Immobilien zu erwerben.
Es darf für keinen Makler oder Verkäufer von Wohnimmobilien eine Frage sein, ob ein entsprechendes Seminar Sinn macht, sondern ob er es sich leisten kann, auf die für diesen Bereich wichtige Fachkompetenz zu verzichten.
Anfragen zu freien Seminarplätzen unter info@institut-fuer-barrierefreiheit.de

Institut für barrierefreies Bauen und Wohnen als Geschäftsbereich von „Leben ohne Barrieren. Bundesweites Netzwerk von Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung im Bereich generationengerechtes, barrierefreies Bauen und Wohnen. Große Dauerausstellung in Krefeld mit zahlreichen praxisnahen Präsentationen und Senioren-Bungalow.

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Immobilien Bauen Garten

Alle Generationen bauen jetzt barrierefrei

Fachleute wissen, was zu beachten ist.

Alle Generationen bauen jetzt barrierefrei

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Es hat lange gedauert, bis barrierefreies Bauen in der öffentlichen Wahrnehmung vorbehaltlos angekommen ist. Dazu beigetragen hat sicherlich die Altersentwicklung der Bevölkerung und damit der Wunsch der meisten Menschen, bis ins hohe Alter im gewohnten Wohn- und Lebensumfeld verbleiben zu können.

Es gilt aber, dafür die wichtigsten Voraussetzungen zu schaffen und das Umfeld gleichermaßen wohnlich, sicher und komfortabel zu gestalten. Niemand möchte schließlich gerne in seinem eigenen Privatsanatorium wohnen oder Einschränkungen hinnehmen – im Gegenteil.

Auch die Industrie hat mit der Entwicklung von zahllosen Produkten einen erheblichen Beitrag dazu geleistet. Für barrierefreies Bauen gibt es kaum noch technische Hindernisse. Die schwellenfreien Flächen ohne Stufen und Stolperfallen sind deshalb ebenso selbstverständlich möglich wie die bodengleiche Dusche oder die bequeme Komfortwanne mit Seiteneinstieg. Zu den begehrten Annehmlichkeiten zählen natürlich sichere Treppen und breite Türen. Und sogar mit Smart Home gönnen sich inzwischen alle Generationen den Luxus der teilweisen Automation im Haus.

Auch junge Bauwillige planen erfreulicherweise inzwischen bereits fürs Alter. Verständlich, denn ein gut geplantes barrierefreies Haus verursacht nur unwesentlich höhere Baukosten. Spätere Anpassungsmaßnahmen wären hingegen -wenn überhaupt möglich- oft nur mit erheblichem Aufwand umzusetzen und wesentlich kostenintensiver.

Barrierefreies Bauen wird natürlich auch finanziell gefördert. Das schafft zusätzliche Anreize. Es gibt neben den bekannten KfW-Mitteln inzwischen verschiedene Förderprogramme zu speziellen barrierefreien Maßnahmen. Die notwendigen Voraussetzungen dafür sind unterschiedlich. Allerdings haben alle Förderprogramme eines gemeinsam: Förderanträge müssen immer vor entsprechenden Maßnahmen gestellt werden.

Ein wichtiger Punkt wird von vielen Bauwilligen leider immer noch nicht in ihrer Bedeutung erkannt: Eine fachkompetente, nach Möglichkeit gewerkübergreifende Beratung. Sie sollte entweder durch einen für barrierefreies Bauen spezialisierten Architekten erfolgen oder aber durch Betriebe, die das Zertifikat als Fachbetrieb für barrierefreies Bauen erworben haben. Das Institut für Barrierefreiheit (ifb) bietet Betrieben entsprechende Seminare mit Zertifikat an (info@institut-fuer-barrierefreiheit.de). Damit werden Anforderungen an die Fachkompetenz der ausführenden Betriebe erfüllt, die immer häufiger als Entscheidungskriterium bei der Vergabe von öffentlichen Mitteln eine Rolle spielen.

Die erfreuliche Entwicklung beim Thema barrierefreies Bauen hat natürlich dazu geführt, dass immer mehr geeignete Produkte angeboten werden und ausführende Handwerksbetriebe auf den lukrativen Zug eines boomenden Marktes aufspringen möchten. Umso wichtiger ist eine umfassende Informationsbeschaffung über alle erdenklichen Möglichkeiten und über Betriebe, die über eine angemessene Qualifizierung verfügen. Die Internetplattform von L.o.B. ( www.lebenohnebarrieren.de) bietet beispielsweise dazu das gesamte Informationsspektrum zu allen relevanten Themen an. Und auch L.o.B.-Fachpartner sind als zertifizierte Betriebe bundesweit bereit, einen kostenfreien „Barrierefrei-Check“ durchzuführen oder bei der Planung mit wichtigen Tipps behilflich zu sein.

Eine wichtige Frage darf letztendlich nicht unbeantwortet bleiben, weil sie immer wieder von Bauwilligen zu hören ist: „Wo bekomme ich denn sowas?“. Es gibt in der Tat inzwischen eine unüberschaubare Fülle an Produkten mit sehr unterschiedlichem Nutzwert. Aber: „Nicht überall, wo barrierefrei draufsteht, ist auch barrierefrei drin“. Deshalb gibt es in Kürze einen Internet-Shop ( www.barrierefrei-produkte.shop) speziell für barrierefrei geeignete Produkte für’s ganze Haus. Damit wird eine wichtige Lücke beim Thema barrierefreies Bauen geschlossen. Bauwillige, aber auch geeignete Anbieter können schon jetzt bei L.o.B. Informationen einholen.

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KMU-Berater: Banken sollten aktiver informieren

Banken und Sparkassen wollen ihren Unternehmenskunden künftig auf deren Nachfrage die Gründe für eine Kreditablehnung nennen. Der Bundesverband Die KMU-Berater verlangt eine deutlich aktivere Kommunikation seitens der Kreditinstitute.

Die EU-Kommission hat Banken und Sparkassen aufgefordert, Unternehmen besser über die Gründe einer Kreditablehnung zu informieren. Die Verbände der Kreditwirtschaft haben daraufhin „High-Level-Principles“ zum Bankenfeedback bei abgelehnten Krediten an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erarbeitet. Der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ bezeichnet diese Grundsätze als unzureichend und fordert von Banken und Sparkassen eine aktivere Kommunikation.

„Die Kernaussage dieser High-Level-Principles lautet, dass die Kreditinstitute den Unternehmen auf deren Nachfrage die Gründe für eine Kreditablehnung benennen“ erläutert Carl-Dietrich Sander, Leiter der Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater, den Hintergrund der Kritik des Verbandes. „Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, dass eine Bank oder Sparkasse von sich aus, also auf eigene Initiative, die Gründe für eine Kreditablehnung ihrem Kunden erläutert“ fordert Sander.

Dass dies bei weitem nicht der Fall ist, zeigen laut den KMU-Beratern die Ergebnisse ihres „KMU-Banken-Barometer 2016“: Der Aussage „Unsere Bank kommuniziert offen die Gründe für eine Kreditzusage wie Kreditablehnung“ hatten nur 14,1 Prozent der Unternehmen voll zugestimmt, während 17,5 Prozent sagten, dass dies überhaupt nicht zutreffe.

Die KMU-Berater nennen zwei entscheidende Gründe, warum Sie eine aktive Kommunikation seitens der Kreditinstitute für selbstverständlich halten. Zum einen hat das Unternehmen seinem Kreditinstitut umfangreiche Unterlagen und Informationen übergeben. Auf Basis dieser Informationen beurteilt die Bank oder Sparkasse die Bonität des Unternehmens und entscheidet, ob und unter welchen Bedingungen sie einen Kredit zur Verfügung stellt oder nicht. „Im Sinne einer Geschäftspartnerschaft ist es schlicht eine Frage der Gegenseitigkeit und Fairness, konkrete Hinweise zu geben warum ein Kredit aus Bankensicht nicht möglich ist“, betont Sander.

Der zweite Grund aus Sicht der KMU-Berater: Ohne eine solche Rückmeldung hat ein Unternehmen keine Chance, die Sichtweise seiner Bank oder Sparkasse selbstkritisch in die Analyse der eigenen Situation einzubeziehen und Verbesserungsaktivitäten abzuleiten. „Solche Verbesserungsaktivitäten nutzen nicht nur dem Unternehmen sondern auch der Bank oder Sparkasse“ ist sich Sander sicher. Denn das Unternehmen werde dadurch stabiler und seine Bonität werde besser, was nur im Sinne des Kreditgebers sein könne.

Die KMU-Berater fordern die gleiche Offenheit der Banken und Sparkassen auch für das Ergebnis des von der Bankenaufsicht vorgeschriebenen Ratings, das jeder Kreditentscheidung zugrunde liegen muss. „Auch das offene Gespräche über die Bewertung im Rating nutzt Unternehmen und Bank gleichermaßen“ ist Sander überzeugt.

Die KMU-Berater wünschen sich für Ihre Forderung nach offenerer Kommunikation auch die Unterstützung der Wirtschaftsverbände. „Leider sehen wir diese derzeit nicht wirklich, denn zum Beispiel der Deutsche Industrie- und Handelskammertag, der Zentralverband des Deutschen Handwerks und der Bundesverband der Deutschen Industrie waren im Vorfeld der Verabschiedung dieser High-Level-Principles von den Bankenverbänden einbezogen worden und tragen die unzureichende Formulierung offensichtlich mit“, so Sander.

Weitere Informationen: Fachgruppe Finanzierung-Rating der KMU-Berater
Carl-Dietrich Sander, Tel 02131-660413, Mail sander@kmu-berater.de

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

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Kredit ist Finanzierungsoption Nummer eins beim Autokauf norisbank erneut „Fairster Autofinanzierer“

– Für 53,8 Prozent der Deutschen, die 2018 eine größere Anschaffung planen, steht der Kauf eines Autos oder Motorrads im Fokus
– Fast die Hälfte der Befragten zieht dabei eine Kreditaufnahme in Betracht
– norisbank zum fünften Mal in Folge „Fairst

Bonn, 03.05.2018 | 53,8 Prozent der Deutschen, die 2018 eine größere Anschaffung tätigen wollen, planen nach einer Umfrage der norisbank in diesem Jahr den Kauf eines neuen Autos oder Motorrads. 2014 waren es erst 43,1 Prozent. Ein Kredit ist dabei für 44 Prozent der Befragten Finanzierungsoption Nummer eins.

Das eigene Auto liegt den Deutschen bekanntermaßen am Herzen – aber oft auch auf der Brieftasche. Viele fragen sich deshalb beim Autokauf, was die beste Finanzierung ist. Wie entscheidet sich der deutsche Autokäufer diesbezüglich letztlich? Heißt es sparen, bevor ein Auto angeschafft wird, oder ziehen die Deutschen eher einen Kredit in Betracht?

Die aktuelle norisbank Umfrage zeigt klar: Für ein Auto ist ein Großteil der Deutschen bereit, sich Geld von der Bank zu leihen. So bestätigen 44 Prozent der Befragten, die in diesem Jahr eine größere Anschaffung tätigen, für ein neues Auto einen Kredit aufnehmen zu wollen oder es zumindest in Erwägung zu ziehen. Das Alter spielt dabei anscheinend keine Rolle, denn Jüngere (18 bis 39 Jahre) wie Ältere (40 bis 69 Jahre) zeigten mit 45,1 beziehungsweise 43,1 Prozent fast gleichermaßen Kreditbereitschaft in Sachen Autokauf. Dabei sind Männer eher bereit, sich Geld bei der Bank zu leihen als Frauen: 50,7 Prozent der männlichen Befragten würden ein Auto finanzieren, während sich bei den weiblichen Befragten nur 37,3 Prozent für diese Finanzierungsoption entscheiden würden.

Aber worauf legen Konsumenten Wert bei der Aufnahme eines Kredits? Gute und transparente Beratung, faire Kommunikation, ein unkomplizierter Antragsprozess? Eines steht fest: Beim Kredit zählt für die Bank-Kunden jedenfalls längst nicht nur der Preis.

Fairness überzeugt!
Tatsächlich ist es nach einer aktuellen Studie des Kölner Analyse- und Beratungsunternehmens Service-Value im Auftrag von Focus-Money (Ausgabe 11/2018) so, dass vor allem die „Faire Kundenberatung“ bei der Kreditauswahl eine entscheidende Rolle spielt – kein anderer Aspekt trägt demnach mehr zur Kundenbindung bei, fanden die Tester heraus.

Bereits zum fünften Mal in Folge wurden Deutschlands Autokäufer im Rahmen der groß angelegten Fairness-Studie befragt und haben entschieden: Die norisbank ist „Fairster Autofinanzierer“. Als eine von zwei klassischen Banken im Ranking konnte sich die norisbank, die den Kunden als reine Direktbank täglich rund um die Uhr zur Verfügung steht, im Wettbewerb mit zahlreichen Autobanken erneut erfolgreich platzieren. Ein „Sehr gut“ gab es gleich in vier Kategorien: „Fairste Konditionen“, „Fairste Produktleistung“, „Fairste Kundenkommunikation“ und „Fairste Beratung“.

„Bei unseren Ratenkrediten und insbesondere bei der Autofinanzierung steht für uns an oberster Stelle, dem Kunden ein faires und günstiges Kreditangebot zu bieten“, betont Maik Wennrich, Leiter Produktmanagement bei der norisbank. „Sollte uns das mal nicht gelingen, und der Kunde erhält innerhalb von vier Wochen ein günstigeres Angebot bei einer anderen Bank, kann er den Kredit bei uns kostenlos zurückgeben und bekommt noch 50 Euro dazu.“ Auch ein generelles Rückgaberecht binnen 30 Tagen nach Abschluss des Kredits sowie die Möglichkeit zur Sondertilgung seien selbstverständlich. Und als besonderen Vorteil für den Kunden ergänzt Wennrich: „Auf die Sicherungsübereignung des Fahrzeugs verzichten wir auch. So bleibt der Kunde immer der Eigentümer des Autos, das er über die norisbank finanziert.“

Die Marktforschung zeigt: Neben günstigen Zinskonditionen und fairen Bedingungen vor Vertragsabschluss, also unter anderem Transparenz der Produkte und Leistungen sowie Verständlichkeit der Vertragsunterlagen, ist bei den Kunden auch die Flexibilität während der Vertragslaufzeit ein wichtiges Kriterium. Die äußert sich zum Beispiel bei den Rückzahlungsmöglichkeiten. „Beim norisbank Top-Kredit hat der Kunde sogar die Möglichkeit, eine Ratenpause einzulegen, sollten seine persönlichen Umstände es einmal nicht erlauben, dass die Kreditrate entrichtet wird“, erklärt Maik Wennrich. Das ist während der kompletten Laufzeit unter bestimmten Voraussetzungen insgesamt drei Mal mit jeweils maximal drei Raten möglich. Zwischen zwei Ratenpausen müssen mindestens zwölf Monate liegen. Und auf Kundenwunsch stellen auch kostenlose Sondertilgungen kein Problem dar: Bis zu 50 Prozent der Restsumme können dabei einmal pro Jahr kostenfrei zurückgezahlt werden. So bleibt der Kreditnehmer in jeder finanziellen Lebenslage flexibel und der neu gewonnenen Mobilität steht nichts mehr im Wege.

Über die Umfragen
Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 1.000 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2017 durchgeführt.

Die Studie des Kölner Analyse- und Beratungsunternehmens Service-Value im Auftrag von Focus-Money (Ausgabe 11/2018) wurde im Zeitraum Januar/Februar 2018 online erhoben (Stichprobe: 1.669 Kunden). 24 Autofinanzierer wurden im Rahmen der Fairness-Studie unter die Lupe genommen. Die Kölner Wissenschaftler inspizierten dabei sowohl Autobanken als auch klassische Finanzinstitute mit speziellen Krediten für Autokäufer.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de und auf unserem Twitter-Account unter https://twitter.com/norisbank

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden täglich zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. Anfang 2018 wurde die norisbank zum fünften Mal in Folge gleich fünffach von Focus Money ausgezeichnet – u. a. für „Fairste Konditionen“ bei der Autofinanzierung. Und in Finanztest (Ausgabe 12/2016) erhielt die Direktbank für ihren Online-Ratenkredit die Note „1,9“. Der Nachrichtensender n-tv zeichnete die norisbank im Juli 2017 mit dem Zins-Award für den „Besten Ratenkredit“ aus. Auch für die WirtschaftsWoche (Februar 2018) ist das Kreditangebot der norisbank ein „TOP Ratenkredit“. Im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest wurde der norisbank im September 2017 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Auch n-tv würdigte genau wie das Handelsblatt das norisbank Top-Girokonto mit dem Siegel „Bestes Girokonto 2018“ bzw. „TOP Girokonto“. Mit Top-Bewertungen zeichnete Focus Money im Sommer 2017 die Kreditkarten-Angebote der norisbank aus. Die Prüfung der norisbank durch den TÜV Saarland Ende 2016 bestätigt die Attraktivität des Angebots bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses mit der Note „sehr gut“. Im Juni 2017 erhielt die Direktbank zudem von Deutschlandtest und Focus Money das Siegel „Sicherste Online-Bank“ sowie im März 2018 für seine „TOP App“. CHIP bescheinigte der norisbank Ende 2017 ein „sehr gut“ unter anderem für die Servicequalität des Angebots.

Kontakt
norisbank
Christian Jacobs
Reuterstraße 122
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Immobilien Bauen Garten

Vorstandsmitglied der Bank Schilling sieht keine Gefahr einer Immobilienblase

Die gestiegenen Immobilienpreise in den vergangenen Jahren werfen bei zahlreichen Bankkunden die Frage nach einer Immobilienblase auf. Aloys Tilly, Vorstandsmitglied des Hammelburger Privatbankhauses Bank Schilling, sagt: „Ich sehe keine Gefahr für die Entstehung einer Immobilienblase“ und begründet den Anstieg der Immobilienpreise insbesondere mit einer Angleichung an internationale Standards und einer nach wie vor hohen Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage.

Wie entsteht überhaupt eine Immobilienblase?

„Historisch betrachtet“, so Tilly, „beruhten Immobilienblasen in anderen Ländern meist auf einer enormen Bautätigkeit verbunden mit einer übertriebenen Kreditvergabe“. In nicht seltenen Fällen seien Immobilien zu 100 % – und damit ohne Eigenkapital – finanziert worden. „Die Banken in Deutschland sind hier vorsichtiger“, sagt Tilly und weiter „von einer enormen, gar exzessiven Bautätigkeit kann nicht die Rede sein.“

Außer Frage stünde, dass Meinungen, Immobilienpreise in Großstädten könnten um 35 % übertrieben sein, nachvollziehbar sind. Die Berater des Bankhauses sehen dies jedoch eher als eine Momentaufnahme und ziehen – auch traditionell bedingt – die langfristige Sichtweise einer kurzfristigen Momentaufnahme vor. „Zwischen 1995 und 2017 sind die Wohnimmobilienpreise in Deutschland um 27 % gestiegen – viel geringer im Vergleich zu anderen Ländern, beispielsweise Skandinavien, Amerika und Großbritannien“, so Tilly. Ein besonderes Augenmerk legt die Bank Schilling hier auch auf die Finanzkrise vor mehr als zehn Jahren. „Standhaft“ so Tilly habe sich der Immobilienmarkt in dieser Zeit verhalten, was auch ein Anzeichen für einen sehr stabilen Markt ohne Spekulationsblasen sei.

Das Bankhaus rechnet gar damit, dass die Häuserpreise in den kommenden Jahren weiter steigen werden – insbesondere in Großstädten und Universitätsregionen, denn hier liege das Wohnraumangebot noch immer deutlich hinter der Nachfrage. Ein großes Augenmerk legt Tilly aber nicht nur auf die Ballungszentren, so seien es im Schwerpunkt die ländlichen Gebiete, die kaum signifikante Auswirkungen durch Preissteigerungen erlebt hätten. In einem diversifizierten Anlageportfolio sieht Tilly deshalb „die eigene Immobilie als elementaren Investitionsanteil. Und wer beherzige, ’nicht alle Eier in einen Korb zu legen‘, werde den Medienmeldungen einer möglichen Immobilienblase gelassen entgegen sehen“, so Tilly abschließend.

Weitere Informationen unter www.bankschilling.de

Die Bank Schilling & Co AG, gegründet 1923, ist eine in Familienbesitz befindliche Privatbank mit Sitz im unterfränkischen Hammelburg. Das Haus verfügt über 16 Filialen und drei Geschäftsstellen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Das Bankinstitut beschäftigt mit Tochtergesellschaften ca. 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Kontakt
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Sebastian Sebald
Am Marktplatz 10
97762 Hammelburg
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Weltbild wächst – dank eigener Sortimente und flexibler Zahlungslösung von American Express

Weltbild wächst - dank eigener Sortimente und flexibler Zahlungslösung von American Express

Frankfurt am Main, 23. April 2018. Weltbild setzt seit dem Einstieg der Droege Group 2014 auf ein Alleinstellungsmerkmal: „Das gibt es nur bei Weltbild“. Damit diese Strategie aufgeht, baut der Augsburger Multikanalhändler zusätzlich zum Buchhandel sein Geschäft aus und setzt im Besonderen auf innovative Produkte im Non-Media-Bereich. Dieses Geschäftsfeld mit Küchenutensilien, Home & Living-Produkten, Papeterie und Co. macht bereits 40 Prozent des Umsatzes aus. Um hier weiter zu wachsen, nutzt Weltbild seit Sommer 2017 die Working Capital Lösung von American Express – insbesondere zur Einkaufsfinanzierung.

Von Dekorationsartikeln bis hin zu Consumer-Electronics: Weltbild hat in den vergangenen Jahren ein gutes Wachstum im Non-Media-Segment vorgelegt. Dazu haben vor allem die Eigenentwicklungen im Bereich Home & Living beigetragen. Die Gruppe produziert eine Vielzahl ihrer Angebote auf eigenes Risiko mit internationalen Partnern. „Das ist unser Alleinstellungsmerkmal: Diese Produkte bekommen sie in dieser Ausstattung oder zu diesem Preis bei keinem anderen Anbieter“, berichtet Christian Sailer, CEO der Weltbild-Gruppe. „Da die Produktion unserer Eigenentwicklungen vier bis sechs Monate Vorlauf benötigt, müssen wir die Artikel häufig über eine lange Zeit vorfinanzieren.“

Wachstum flexibler finanzieren

Die Herausforderung einer flexiblen Finanzierung des Wachstums löste Weltbild im Sommer 2017 gemeinsam mit American Express. Christian Sailer: „Aus meiner Sicht ist die Working Capital Lösung von American Express eine Win-win-win-Situation für Lieferanten, American Express und uns.“ Seither wickelt das Handels- und Verlagshaus über die Working Capital Lösung seine Zahlungen
an ausgewählte Lieferanten ab. Mithilfe der bankenunabhängigen Lösung erhalten Lieferanten bereits nach drei Banktagen ihr Geld über American Express. Für Weltbild besteht ein Zahlungsziel von bis zu 58 Tagen. „Mit dieser flexiblen Finanzierungsart gewinnen wir an Planungssicherheit und optimieren unseren Liquiditätsfluss“, sagt Sailer.

Tagtäglich kann Weltbild situativ entscheiden, welche Zahlungen das Unternehmen über die Working Capital Lösung abwickelt. Tendenziell nehmen Unternehmen die Lösung bei Lieferanten mit einem kürzeren Zahlungsziel und hohem Auftragsvolumen in Anspruch. So gewinnt die Weltbild Gruppe besonders viel zusätzlichen Liquiditätsspielraum. Darüber hinaus zahlt die Gruppe nur dann für die Lösung, wenn es diese auch verwendet.

„Unsere Kunden bleiben mit American Express bankenunabhängig, da wir selbst die Bonität prüfen und einen entsprechenden Finanzrahmen festsetzen. Daher harmonisiert unsere Working Capital Lösung nicht nur gegenläufige Zahlungsinteressen, sondern optimiert auch die Bilanzstruktur“, betont Jöran Reinel, Director B2B Solutions bei American Express.

Transparenz für alle Beteiligten

Für die Lieferanten ist die Abwicklung ihrer Rechnungen über die Working Capital Lösung kostenlos. Zusätzlich gewinnen sie an Transparenz, denn über eine browserbasierte Online-Plattform können Weltbild und die angebundenen Lieferanten jederzeit einsehen, wann Zahlungen angestoßen werden. Der Weltbild CEO: „Das gibt beiden Seiten Sicherheit, schafft Vertrauen und stabilisiert die Geschäftsbeziehung.“

Christian Sailer, CEO der Weltbild-Gruppe, wird am 26. April 2018 beim 30. Finanzsymposium in Mannheim darüber referieren, wie das Unternehmen die innovative Working Capital Lösung einsetzt.

Ein Referenzbericht über die Einführung der Working Capital Lösung von American Express bei Weltbild kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell@aexp.com

Über American Express Global Commercial Services
Über den Bereich Global Commercial Services bietet American Express Unternehmen aller Größen finanzielle Einsparungen, Kontrolle und Effizienz. Wir stellen unseren Kunden Zahlungsprodukte und Lösungen für das Ausgabenmanagement von Reisekosten, täglichen Geschäftsausgaben, für Fremdwährungstransaktionen sowie globale Währungslösungen zur Verfügung.
www.americanexpress.de/corporatefinance

Über die Working Capital Lösung von American Express
Wir bieten Unternehmen Zahlungslösungen an, die Zahlungsströme innerhalb einer Lieferkette optimieren und somit Liquidität bankenunabhängig sichern. Die Lösungen harmonisieren die gegenläufigen Zahlungsinteressen von Unternehmen. Durch die Einbindung von American Express werden Zahlungseingänge beim Lieferanten verkürzt, während das Zahlungsziel der gewerblichen Kunden gleichzeitig verlängert wird. Internationale Zahlungen werden für mehr als 80 Währungen in über 100 Ländern über eine webbasierte Plattform abgewickelt, um in- und ausländische Lieferanten schneller zu bezahlen.

Kontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
Carola.Obergfoell@aexp.com
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Gründen – aber richtig!

Spezifische Tipps aus der Praxis – Teil 1

Gründen - aber richtig!

Jörg Simm (GF SimmCon GmbH)

Herrsching – 18.4.2018 Egal ob Sie sich freiberuflich selbstständig machen, ein Unternehmen gründen oder als Nachfolger in ein Unternehmen einsteigen – oder dieses gar ganz erwerben – wollen, es gilt, so einiges zu beachten.
Nicht nur teure Fehler vermeiden, eine von Beginn an möglichst minimale Fixkostenbelastung erreichen / verhandeln, gut finanziert an den Start zu gehen. Das richtige, versierte Konzept und die passenden Partner von Beginn an sind weitere wesentliche Faktoren, um die Wahrscheinlichkeit eines nachhaltigen Erfolges zu groß wie möglich zu machen.

Wir übergehen an dieser Stelle die „Standard-Empfehlungen“ – wie guter Businessplan, Rechtsformwahl etc. – und stellen ein paar spezifische Tipps aus der Praxiskiste zusammen:
Schufa checken – wir hatten bisher einen einzigen Fall bei dem die KfW trotz Befürwortung durch die Hausbank die Förderfinanzierung ablehnte. Eine kleine Rückbuchung war nicht angegeben bzw. erläutert worden aber in der Schufa noch immer erfasst.
Besonderheiten in der Schufa offen erläutern – der ein oder andere Schönheitsfehler in der Schufa muss nicht zwingend ein K.O. Kriterium für Förder Finanzierung sein: Erklären Sie den Hintergrund! Wir hatten hier schon Fälle/Gründe wie Versorgung der Eltern wegen Pflegebedürftigkeit, vorübergehende Zusatzbelastung wegen Scheidungsphase. Ist die Erklärung nachvollziehbar und es entsteht insgesamt plausibel der Eindruck (auch in Verbindung mit Selbstauskunft), dass grundsätzlich privat „gut gewirtschaftet“ und „mit offenen Karten gespielt“ wird, dann stehen diese kleinen Schönheitsfehler einer Finanzierung nicht im Wege.
„Vorbeginnsklauseln“ beachten – unbedingt die richtige Reihenfolge bei den Schritten der Vor-Gründung oder Gründungsphase einhalten! Tun Sie auf keinen Fall einen Schritt in Richtung Gründung (wie Gewerbe anmelden, Mietvertrag unterschreiben), bevor Sie nicht einen Nachweis zur rechtzeitigen Förder Kreditanfrage haben. Dieser Nachweis kann in einer kurzen Bestätigung durch die Bank bestehen, bei der Sie ein erstes Gespräch zur Beantragung einer Förder Finanzierung getätigt haben. Manchmal reicht auch eine Bestätigung durch den Sie begleitenden akkreditierten Coach, wenn dieser dieses Vorgehen vorab mit seinen Bank Kontakten abgesegnet hat.
Achtung Falle „erste Abbuchungen durch Finanzamt und Krankenkassen“ nach erfolgter Gründung – wir hatten hier einen Fall, der nach unserem Einsatz in der Phase vor Gründung später dann unrühmlich endete. In diesem Fall hatte der Gründer entgegen unsere damaligen Empfehlung einen Steuerberater gewählt, der dann etwas langsam agierte. In der Folge waren Meldungen für Steuern und Sozialabgaben erst im 3. Monat nach Gründung zum ersten Mal abgegeben worden. Beim Gründer schlug dann natürlich „auf einmal“ die Steuer- und Abgabenbelastung gleich für 3 Monate auf einmal zu. Da der Gründer auch noch gleich zu Beginn mehr Personal eingestellt hatte als im Businessplan planerisch angesetzt, verschärfte sich diese „plötzlich“ geforderte 3 Monats Abbuchung entsprechend…
Keine Werbung, sondern ein objektiver Tipp – es gibt eine Bank, die sich neben der Refinanzierung der eigenen Leasing Gesellschaft ausschließlich noch der Finanzierung von Gründern verpflichtet fühlt und dort sehr effektiv, schnell und Gründer freundlich agiert wie entscheidet. Der Gründer der erfolgreichen Leasing Gesellschaft engagiert sich seit langem auch in ehrenamtlichen Funktionen stark für Gründer. Fragen Sie einfach bei uns nach und wir verraten gern den Namen der Bank: www.simmcon.de
Keine Werbung, sondern ein objektiver Tipp – es gibt eine Bank die mit einem ganz eigenen Instrumentarium Gründern den Weg zur Finanzierung erleichtert. Diese Bank engagiert sich ausschließlich in sozialen und ökologischen Projekten (bei uns im Beispielfall Kinderkrippen Gründung und Erweiterung). Diese Bank bietet ein ganz besonderes Instrument: Da die meisten Leser ja schon vom Finanzierungsinstrument „Crowd Funding“ gehört haben, nennen wir das spezifische Instrument dieser Bank doch einfach mal „Crowd Bürging“. Die Bank bietet Gründern an, dass diese als Sicherheit „Kleinst Bürgen“ aus dem Freundes- und Familienkreis einsetzen können, bei einer Höchst Bürgschaft je Bürge in Höhe von 3.000 EUR. Diese Bürgschaften erkennt die Bank als vollwertige Sicherheit an: Außerdem entfällt für die Bürgen die sonst aufwendige individuelle Bonitätsprüfung bzw. wird drastisch vereinfacht und verkürzt. Fragen Sie einfach bei uns nach und wir verraten gern den Namen der Bank: www.simmcon.de
Hart und ausdauernd verhandeln – wenn es dann zur Gründung kommt, gilt es, sich die optimale Kostenstruktur zu verhandeln beziehungsweise zu „erhandeln“. Gerade auf Kostenblöcke, die die monatlichen Fixkosten längerfristig beeinflussen, ist hierbei ein besonderes Augenmerk zu legen. In einem Beispiel haben wir zusammen mit dem Gründer über einige Wochen in mehrmaligen Verhandlungsrunden um einen 25-jährigen Mietvertrag (beim Münchner Modell für Kinderkrippen Förderung sind 25 Jahre Voraussetzung) bei größerer Fläche gerungen. Am Ende erreichte der Gründer eine Ausgangs Miete von 8,50 EUR statt der ursprünglich geforderten 13 EUR. Für den Gründer wurde so nicht nur ein deutlich reduziertes Risiko in Form geringerer Kostenbelastung erzielt, sondern auch einen handfesten Wettbewerbsvorteil. Also, was wenn der Wettbewerb um Kunden (Kinder) untern den Anbietern von Kinderkrippen- und Kindergartenplätze in München über kurz oder lang größer wird? Nun. Dann wäre unser Gründer bestens gerüstet. Denn er hat dann einen entscheidenden strategischen Vorteil gegenüber der Konkurrenz: Unser Gründer ist für „Preiskämpfe“ bestens gerüstet, da seine Konkurrenten heute mit ihren Mietsätzen in vergleichbarer Lage in München meist um über 40% über der Miet Belastung unseres Gründers liegt. Er wäre also in so einem Fall nicht nur für einen Preisverfall bestens gerüstet, sondern könnte auch eine sinkende Auslastung betriebswirtschaftlich deutlich besser verkraften, als die Konkurrenz.

Abschließend grüßen wir allen Gründungswilligen recht herzlich, wünschen diesen optimale Vorbereitung ihres Vorhabens sowie optimale Betreuung und viel Erfolg! Jeder Gründer ist wertvoll und jeder sollte möglichst erfolgreich sein – in diesem Sinne: Machen wir Deutschland zum Gründer Land!

Herzliche Grüße
Jörg Simm
(GF SimmCon GmbH, www. Simmcon.de, j.simm@simmcon.de)

Beratung von Gründern und Unternehmensnachfolgern bis hin zu Sanierung von mittelständischen Unternehmen
Die SimmCon GmbH wurde 2007 gegründet und hat sich von Anbeginn an der umsetzungsorienterten Beratung von kleineren mittelständischen Unternehmen verschrieben. Der Gründer, Jörg Simm, ist sammelte bereits seit 1995 vielschichtige wertvolle Erfahrung als Unternehmensberater. Alles begann mit seinem Engagement in Inhouse-Beratungsprojekten neben seiner eigentlichen ersten beruflichen Funktion in der Siemens AG her.
Die SimmCon hat sich auf die Geschäftsfelder Unternehmensgründung, Unternehmensnachfolge sowie Unternehmensoptimierung und Unternehmensrestrukturierung (bis hin zu Sanierung/Rettung vor der Insolvenz und Rettung über die Isolvenz) spezialisiert.
Wie ein roter Faden ziehen sich quer durch die spezifischen Geschäftsfelder die Kernkompetenzen der SimmCon durch:
Unternehmensfinanzierung
Betriebswirtschaft
Moderation und Mediation
Management
Unternehmercoaching, Gründercoaching, Nachfolgercoaching
Seit Gründung war die SimmCon in Partnerschaft mit Unternehmern und Gründern in über 300 Projekten aktiv.
Siehe Referenzen und Fallstudien:
http://www.simmcon.de/referenzen/
http://www.simmcon.de/unternehmen/fallstudien/

Kontakt
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Jörg Simm
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82211 Herrsching am Ammersee
0172 8472255
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