Tag Archives: Finanzbranche

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Regulierung des Kapitalanlagemarktes: PROBERATER Initiative präsentiert Informations-Kompendium und Erklärvideos für Anlageberater

Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) und Vermögensanlagengesetz (VermAnlG): PROBERATER von Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA) und Bundesverband Finanzdienstleistung AfW zeigt Vorteile der Regulierung für Berater, Vermittler und Makler auf

Regulierung des Kapitalanlagemarktes: PROBERATER Initiative präsentiert Informations-Kompendium und Erklärvideos für Anlageberater

Regulierung des Kapitalanlagemarktes: PROBERATER Initiative präsentiert Informations-Kompendium

Regulierung des Kapitalanlagemarktes: PROBERATER Initiative präsentiert Informations-Kompendium und Erklärvideos für Anlageberater

Obwohl das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) bereits 2013 und das Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) sogar schon 2012 in Kraft trat, sind noch heute viele Berater mit der Regulierung des Kapitalmarktes überfordert. Ein Zustand, den die PROBERATER Initiative aus der Fondsbranche mit ihrem einzigartigen Informations-Kompendium ändern möchte. Anfang November 2017 wurde das weichenstellende Werk der Finanzbranche der Öffentlichkeit und den Medien in Hamburg präsentiert.

„Gut gemeint“ und „gut gemacht“ sind häufig nicht dasselbe, wie so viele Anlage- und Vermögensberater mit der Regulierung des Kapitalanlagemarktes erfahren mussten. Die Regelungen, die im Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) von 2012 und im Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) von 2013 getroffen wurden, sind alles andere als praxisnah. So mancher Anlageberater spricht ganz offen von einem „Bürokratieungeheuer“, das zudem massive rechtliche Unklarheiten geschaffen hat. VermAnlG und KAGB haben den früheren „grauen Kapitalmarkt“ zwar mit Leitplanken versehen und endlich einen „weißen Kapitalmarkt“ geschaffen, mangels Wissen und regulatorischer Überforderung können die meisten Berater hiervon jedoch nicht profitieren.

Eine Initiative aus der Fondsbranche – darunter unter anderem auch die Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA) und der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW – hat sich jetzt zum Ziel gesetzt, mit dem einzigartigen Informations-Kompendium PROBERATER die vielen rechtlichen Unsicherheiten zu beseitigen. Mehr noch, PROBERATER zeigt praxisnah Wege auf, wie Anlage- und Vermögensberater von der von den meisten Beratern vor allem als Last empfundenen Regulierung endlich auch selbst profitieren können. Und das ohne Kostenaufwand, denn im Auftrag der Initiative bieten EXXECNEWS und die Deutsche Finanz Presse Agentur (DFPA) den PROBERATER kostenlos zum Bezug an. Gedruckt und online, direkt auf der Webseite der DFPA unter http://www.dfpa.info/files/inhalte/epaper/epaper-proberater/index.html .

Das Who is Who der Finanzdienstleistungsbranche unterstützt PROBERATER

Ein Vorhaben, von dem sich der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW viel verspricht: „Wir halten diese Initiative für äußerst wichtig, da sie dazu dient, den Allfinanzgedanken und die umfassende Finanzberatung durch unabhängige Berater und Vermittler zu unterstützen und wiederzubeleben. Das Vorhaben, im Rahmen der Initiative einen Wegweiser und Argumente durch die Regulierung zu bieten, entspricht genau unseren Vorstellungen“, so der AfW-Vorstand Norman Wirth. Zu den weiteren Unterstützern der PROBERATER Initiative gehören unter anderem Dr. Peters Group, HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG, PI Fondsmanagement GmbH & Co. KG, XOLARIS Service Kapitalverwaltungs-Aktiengesellschaft, HEP Capital AG, Doric GmbH, AVANA Invest GmbH, eFonds Group, Jung, DMS & Cie. AG, KGAL GmbH & Co. KG, Aquila Capital Investmentgesellschaft GmbH, Alpha Ordinatum GmbH und die ADREALIS Service Kapitalverwaltungs-GmbH.

Breites Themenspektrum rund um die Kapitalmarktregulierung und Chancen für Vermittler

PROBERATER setzt ausschließlich auf Experten mit expliziter Fachexpertise; insgesamt 14, darunter auch viele erfahrene Anwaltskanzleien. Die Beiträge stammen vollständig aus der Hand von unterstützenden Marktpartnern, KVGen, Vertriebsexperten und Rechtsanwälten, womit PROBERATER zum Standard-Nachschlagewerk der Finanzdienstleistungs- und Anlagebranche wird.

Das PROBERATER Kompendium ist in fünf Kapitel unterteilt. Kapitel 1 erklärt, warum das KAGB ein Marketingtool für den Vertrieb von Kapitalanlagen ist. Im zweiten Kapitel geht es um Beratung und Vermittlung, im dritten wird erläutert, wie Werbung für Kapitalanlage-Produkte aussehen darf. Im vierten Kapital wird das kritische Thema „Rechtsfolgen“ umfassend behandelt. Das abschließende Kapitel 5 bietet Spezialbeiträge zu den Themen „Die Unterschiede zwischen offenen und geschlossenen Investmentfonds“, „Elektronische Beratungssysteme“, „Berater früher, Berater jetzt“ und „Gliederungs- und Inhaltsgrundsätze von Lageberichten von KVGen und AIF“. Summarys und ein Glossar runden das neue Standardwerk der Finanzdienstleistungs- und Kapitalanlagebranche ab.

Hinzu kommen zwei Erklärvideos, die die Kernpunkte des PROBERATER-Kompendiums sowie der Initiative unterhaltsam und einprägsam skizzieren: „PROBERATER – Der Informations-Pool für den Anlageberater“ ( http://www.dfpa.info/video/proberater-der-informations-pool-fuer-den-anlageberater.html ) und „Das KAGB – Marketingtool für den Vertrieb“ (http://www.dfpa.info/video/das-kagb-marketingtool-fuer-den-vertrieb.html ).

Die PROBERATER Erklärfilme werden Medien, Vermittlern und Beratern online auf www.dfpa.info und via Social Media angeboten. Für die Begleitung und Realisierung des Projekts PROBERATER ist Deutschlands führender unabhängiger Kapitalanlage- und Finanzbranchenbeobachter DFPA verantwortlich. Zudem trägt die DFPA dafür Sorge, dass die Initiative PROBERATER permanent fortgesetzt wird und das Kompendium immer auf dem neuesten Stand ist.

Weitere Informationen über das Informations-Kompendium PROBERATER und Möglichkeiten zum kostenlosen Download finden sich im Internet unter http://www.dfpa.info auf der Webseite der Deutschen Finanz Presse Agentur.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen die Reichweite und die Nutzerzahlen der DFPA. Die interessanten Werbemöglichkeiten ermöglichen es nicht nur Finanzdienstleistern, Banken, Vertrieben und Initiatoren, sondern allen Unternehmen, eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe anzusprechen. Informationen und Kontakt gibt es auf www.dfpa.info.

Medienkontakt:

Public Relations und Marketing Agentur Görs Communications
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info (at) goers-communications.de
http://www.goers-communications.de

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

DFPA Mediadaten und Werbung: http://www.dfpa.info/werbung-media.html

Firmenkontakt
DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur GmbH
Dr. Dieter E. Jansen
Alsterdorfer Straße 245
22297 Hamburg
040 5079 6760
info@dfpa.info
http://www.dfpa.info

Pressekontakt
Görs Communications – Finanzen PR Content Marketing Agentur
Tobias Blanken
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
+49 40 88238519
info@goers-communications.de
http://www.goers-communications.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

FIDAL bietet individuelle Finanzdienstleistung

Kundenerfolg und persönliche Ziele stehen bei FIDAL im Vordergrund

FIDAL bietet individuelle Finanzdienstleistung

FIDAL AG: Ein individueller und passgenauer Finanzdienstleister. (Bildquelle: © fotofabrika – Fotolia)

Die vielbeschworene Kaufmannsehre – ihr Ruf hat seit der Bankenkrise in der Finanzbranche arg gelitten. Der Begriff ist für manchen Kunden zur Worthülse verkommen. „Für Anleger ist die breite Produktauswahl bei der Finanzdienstleistung von zentraler Bedeutung“, wertet Dr. Thomas Heidel, Leitung Research beim Finanzdienstleistungsinstitut FIDAL AG. Nach Einschätzung des Fachmanns hat es nicht viel mit Kaufmannsehre zu tun, wenn ein Kunde nur zufällig, nämlich dann, wenn sein Finanzberater oder Versicherungsagent für den besten Anbieter arbeitet, auch das für ihn beste Produkt erhält. Begriffe wie Ausschließlichkeitsvertreter oder Mehrfachagent – seit einiger Zeit Pflichtangaben auf Visitenkarten – kennzeichnen, dass es mit der großen Auswahl nicht weit her ist.

FIDAL: Finanzportfolioverwaltung ohne Zielkonflikt

Verbraucherschützer sprechen gar von einem systematischen Zielkonflikt, wenn eine Beratungsleistung nur dann honoriert wird, wenn es zum Vertragsabschluss kommt. Für den Kunden kann das mit Nachteilen verbunden sein. Zugleich gibt es eine spürbare Zurückhaltung bei Kunden, für eine Beratung bzw. Finanzdienstleistung Honorar zu zahlen – auch wenn sie damit hohe Gebühren sparen könnten. Was können Anleger tun, wenn sie eine individuelle Finanzportfolioverwaltung wünschen? „Als erfahrenes Finanzdienstleistungsinstitut haben wir bei FIDAL AG den Erfolg unserer Kunden zu unserer Unternehmensphilosophie gemacht“, berichtet Dr. Thomas Heidel. Sie basiert auf einer detaillierten Analyse der finanziellen Gesamtsituation unserer Kunden. Die exakte Analyse der Lebenssituation, des finanziellen Spielraums, der individuellen Ziele und auch steuerliche Fragen spielen für FIDAL bei der Auswahl der richtigen Produkte eine große Rolle.

Maßgeschneiderte und individuelle Finanzdienstleistung von FIDAL

„Anlagestrategien sind bei der Finanzportfolioverwaltung im Hause FIDAL also immer maßgeschneidert und laufen nie nach Schema F ab“, stellt Dr. Thomas Heidel heraus. FIDAL AG blickt auf eine mittlerweile über 20-jährige Markterfahrung zurück und finanziert sein Dienstleistungsangebot neben den Transaktionskosten und Verwaltungsgebühren über Gewinnbeteiligung. „FIDAL profitiert also dann besonders, wenn unsere Kunden besonders von einer Geldanlage profitieren. Wir arbeiten dabei voll transparent und schließen mit unseren Kunden individuelle Gebührenvereinbarungen ab. Die Kosten für Konto- bzw. Depotführung werden dabei direkt mit den Depotbanken abgewickelt“, schildert Dr. Heidel.

Da das Leben ständig im Wandel ist, ist ein individueller Finanzberater sehr wichtig. Die FIDAL AG stellt sich individuell auf die jeweilige Situation ein. Der Dienstleister versucht eine optimale Analyse der Lebenssituation seiner Kunden aufzustellen.

Kontakt
FIDAL Aktiengesellschaft
Thomas Sperlinger
Schumannstraße 45
60325 Frankfurt a. M.
0 800 – 228 700 0
0 180 5 – 535 900
mail@webseite.de
http://www.finanzberatung-fidal.de/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Swiss Payment Forum: die Plattform für Schweizer Entscheider und Spezialisten zum Thema Payment

Swiss Payment Forum: die Plattform für Schweizer Entscheider und Spezialisten zum Thema Payment

Kreuzlingen, 25. September 2017 – Innovationen durch Digitalisierung sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder also, dass dieser Trend auch vor der Paymentbranche nicht halt macht und Mobile Payment inzwischen zu den wichtigsten Finanztrends der Gegenwart zählt. Verschiedene neue Bezahlmöglichkeiten sind heute technologisch möglich, ob wir in Zukunft mit dem Handy, der Smartwatch, mit unserem Fingerabdruck oder mit einem Augenzwinkern bezahlen werden, ist allerdings noch offen.

Mobiles Bezahlen in der Schweiz und auch den übrigen europäischen Ländern gleicht heute einem Flickenteppich. Bereits verbreitete Systeme wie z.B. Yapital oder mpass in Deutschland sind wieder vom Markt verschwunden, dafür rücken neue Anbieter nach. Trotz mancher Rückschläge verliert der Digitalisierungstrend in der Paymentbranche nicht an Schwung und erhält durch Technologien wie zum Beispiel Blockchain immer wieder neue Impulse. Ein in der Schweiz omnipräsentes und vieldiskutiertes Thema ist PSD2. Während in den EU-Ländern auf Hochtouren an der Umsetzung der Regeln von PSD2 gearbeitet wird, entwickelt die Schweiz eigene marktgerechte Lösungen. So oder so wird sich die Finanzbranche neuen Spielregeln mit neuen Mitspielern gegenüber sehen.

Genau über diese Themen diskutieren Referenten und Teilnehmer beim 6. Swiss Payment Forum im November in Zürich. Highlights aus dem Programm der Jahrestagung sind unter anderem ein Überblick über die wichtigsten Mobile Payment Trends in der Schweiz, die Auswirkung biometrischer Verfahren auf das Bezahlen, die Bedeutung von PSD2 auf Handel und Banken, Kundenbindung durch Value Added Services und Potential von Blockchain als Game Changer nicht nur in der Finanzindustrie.

Das detaillierte Programm ist erhältlich auf: www.swisspaymentforum.ch

Über Vereon AG
Die Vereon AG mit Sitz in Kreuzlingen (Schweiz) recherchiert und organisiert seit 2003 erfolgreich Kongresse, Fachtagungen und Seminare für Führungskräfte aus ganz Europa. Ein grosses persönliches Netzwerk und der tägliche Kontakt mit anerkannten Experten, Spezialisten und Entscheidern aus Wirtschaft und Wissenschaft bildet die solide Basis.

Jährlich bestätigen mehrere Tausend zufriedene Teilnehmende die grosse Bedeutung dieser professionell recherchierten und strukturierten Veranstaltungen in den Themenbereichen Banken, Finanzen, Chemie und Pharma, Energie, IT, Marketing und Vertrieb sowie Recht und Steuern für ihren nachhaltigen beruflichen Erfolg.

Kontakt
Vereon AG
Johannes von Mulert
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
0041 71 677 8700
presse@vereon.ch
http://www.vereon.ch/presse

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Personalie: Stefan Steinhoff neuer Partner für Risk & Regulatory der TME AG

Personalie:   Stefan Steinhoff neuer Partner für Risk & Regulatory der TME AG

Stefan Steinhoff ist neuer Partner der TME AG

FRANKFURT AM MAIN. Stefan Steinhoff wird Anfang September 2017 bei der TME AG als neuer Partner den Bereich Risk & Regulatory verantworten und ausbauen. Er arbeitete bisher als Senior Manager bei der Unternehmensberatung zeb.rolfes.schierenbeck GmbH im Büro München und hat mehr als zehn Jahre Erfahrung im Risiko Management der Finanzbranche. Steinhoff verfügt vor allem über umfangreiche Kenntnisse bei Steuerungs- und Transformationsthemen.

Als Leiter des Competence Teams Risk hatte Steinhoff die Mitverantwortung für alle Risikoarten und IT for Risk. „Wir schätzen vor allem seine breite Expertise in diesen Bereichen, die er in zahlreichen praktischen Projekten schon unter Beweis gestellt hat“, sagt Stephan Paxmann, Vorstand der TME AG. Banken und auch Startups für Finanzdienstleistungen bewegen sich laut Paxmann in einem immer strenger regulierten Umfeld. Die TME helfe dabei, die Anforderungen pragmatisch umzusetzen. „Ziel ist es, einerseits rechtlich auf der sicheren Seite zu sein und andererseits auf Synergien und Optimierung von Kundenanforderungen und Prozessen zu setzen. Nur dann steht die Regulatorik dem Wachstum nicht im Wege.“ Genau in diesem Umfeld wird Steinhoff mit seinem Know-How das Geschäftsfeld Risk & Regulatory verantworten und als Mitglied des Management Teams der TME AG weiter ausbauen.

Mit Steinhoff hat die TME nicht nur einen versierten Experten gewonnen, sondern auch eine exzellente Führungskraft. Ausgezeichnet hat sich Steinhoff vor allem mit Aufsatz, Durchführung und Steuerung von Regulatory-Projekten bei namhaften Banken und Finanzdienstleistern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Paxmann bezeichnet ihn als strategisch denkenden Kopf, bescheinigt ihm unternehmerisches Handeln sowie vor allem eine konsequente Kundenorientierung. „Gerade bei Transformationen aufgrund sich verschärfender Regulatorik brauchen wir fachlich hochqualifizierte Mitarbeiter wie Herrn Steinhoff, die zudem ganz explizit aus Kundensicht Themen bewerten und sinnvolle Lösungen umsetzen können.“

Inhaltlich kann Steinhoff neben den „klassischen“ Themen zu Risiko und Regulatorik mit fundierter Erfahrung bei Themen punkten, mit denen sich die TME AG schwerpunktmäßig beschäftigt. Dazu gehört etwa der Aufbau von Data-Governance-Funktionen in global systemrelevanten Banken oder die Umsetzung von integrierten Projekten zur Finanz- und Risikoarchitektur. Letztere umfassen auch die Umsetzung der BCBS-239-Prinzipien, die als Reaktion auf die Finanzkrise Grundsätze für die Aggregation von Risikodaten und die Risikoberichterstattung formulieren. Auch Steinhoffs Wissen zu Effizienz-Themen, wie der Optimierung der Kreditprozesse von Banken durch Digitalisierung, der Einbindung von FinTechs oder dem Auslagerungsmanagement, stärken die Kernkompetenzen der TME AG. Paxmann: „Wir freuen uns, unsere Expertise im Risiko- und Regulatorik-Bereich unter seiner Leitung weiter vertiefen und unsere Position als kompetenter Berater in diesem Markt stärken zu können.“

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risk & Regulatory sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorische Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

Firmenkontakt
TME AG
Stefan Roßbach
Hamburger Allee 26-28
60486 Frankfurt/Main
0049 69 7191309-0
kontakt@tme.ag
http://www.tme-ag.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Siynet Spangenberg
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0049 921 75935-53
0049 921 75935-60
s.spangenberg@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Emotional Banking auf dem Vormarsch

Auf der Money 20/20 Europe in Kopenhagen traf sich das Who is Who der FinTech-Szene

Auch 2017 war die Money 20/20 Europe in Kopenhagen wieder das größte FinTech-Event auf dem Kontinent. Mit mehr als 4.000 Besuchern und über 500 Speakern sprengte sie sogar die Dimensionen des Vorjahres – und zeigte damit den ungebrochenen Boom in der Startup-Szene der Finanzwelt. Neben Themen wie Chatbots, Robo Adisory, Blockchain, Open API, Platform Banking etc. war ein Trend zum Emotional Banking zu beobachten. „Trotz aller Vorteile durch digitalisierte Angebote möchte der Kunde offenbar den zwischenmenschlichen Kontakt nicht aufgeben“, so Stephan Paxmann, Vorstand der TME AG, einer der führenden Unternehmensberatungen für Digital Banking.

„Es menschelt“, sagt dazu Stefan Roßbach, Mitgründer von TME, der gemeinsam mit Paxmann die drei Tage in Kopenhagen verfolgt hat. Immer mehr Unternehmen würden auf User Experience setzen, also dem Kunden ein Erlebnis bieten wollen, das über das rein Funktionale hinausgeht. Beispielsweise präsentierte die australische Commonwealth Bank ihren intelligenten Roboter „Chip Candroid“, der – ein erster Versuch von Social Robotics – in Bankfilialen als Banking Concierge eingesetzt wird. Dazu passt die wachsende Zahl an Angeboten mit Sprachsteuerung, umgesetzt in Chatbots sowie als Bestandteil der Bankprodukte. Beispiel: Bei Houndify plus Starling Bank kann man über die Banking App per Stimme etwa Kontostände abfragen oder Transaktionen beauftragen. Die wachsende Bedeutung des Faktors Mensch auch im Banking der Zukunft ist für Paxmann und Roßbach die eigentliche Neuerung der gerade zu Ende gegangenen Money 20/20, auf der sich CEOs, Topmanager und Fachkräfte aus der Bankenbranche und Finanztechnologie trafen.

Digitalisierung zieht weite Kreise
Erstmals waren auch Vertreter von Versicherungen und InsurTechs vor Ort. Der Einfluss der Digitalisierung sei eben längst nicht mehr auf Bezahldienste oder die automatisierte Vermögensanlage beschränkt, betont Roßbach. In allen Bereichen ist die Nutzung von Artificial Intelligence im Kommen, während Blockchain trotz Medienpräsenz noch zu wenig verstanden werde, meint Paxmann. In puncto Regulatorik standen die Entwicklungen bei PSD2, Know-Your-Customer und Anti-Mony-Laundering (AML) sowie die generelle Absicherung von Zahlungen im Vordergrund. Mehr Raum als bisher nahmen Security-Themen ein: „New Banking Verified“ etwa zählten mit einer sehr effizienten Lösung für KYC/Identitätsprozess zu den Gewinnern des Money 2020-Startup-Pitches. AliPay wie auch amazonpay demonstrierten, wie sich Bezahlen und weitere Mehrwertdienste verknüpfen lassen. Und im Zusammenhang mit dem Internet der Dinge entstehen Bankingdienstleistungen verstärkt aus der Nutzung anderer Dienste heraus.

Beeindruckt zeigte sich der Experte vom großen Interesse der Geldgeber. Im ersten Quartal 2017 flossen europaweit rund 800 Millionen Euro Venture Capital – vor allem nach Großbritannien und Deutschland: So konnte z. B. Kreditech 110 Millionen Euro vom südamerikanischen Payment-Dienstleister PayU einwerben, die britische Challenger Bank Atom bekam rund 64 Millionen von der spanischen BBVA und der Robo Advisor Scalable Capital erhielt kürzlich 30 Millionen Euro über eine vom New Yorker Vermögensverwalter BlackRock angeführte Finanzierung. Global wurden 2016 rund 28,2 Milliarden Dollar als Venture Capital investiert – davon 65 Prozent in FinTechs und hiervon wiederum der Löwenanteil in Payments. Es folgten die Bereiche Banking und Kreditwesen sowie Wealth Management, während hier Versicherungen noch keine allzu große Rolle spielen.

Derzeit erweist sich Deutschland als ein im Vergleich zu Großbritannien wegen der vielschichtigen Bankenlandschaft sehr diversifizierter Markt. Beim Digital Banking besteht hierzulande Nachholbedarf, doch das Interesse ist groß. Beispielsweise wird das mit über 9 Milliarden US-Dollar bewertete Payment-Unternehmen Stripe seine Leistungen nach mehrjähriger Testphase auch in Deutschland anbieten. Rein regionale Angebote werden ohnehin vermehrt kritisch gesehen. Aus gutem Grund, kann doch ein nur in einem Teil Europas aktives Unternehmen nie globale Marktrelevanz erreichen. Künftig dürfte die Herkunft eher irrelevant sein, sofern jeweils die Regularien des Landes eingehalten werden, in dem sich der Kunde befindet. Auf der Money 20/20 wurde dennoch offen darüber nachgedacht, warum nicht eine chinesische Versicherung auch in Europa Direct-Insurance offerieren sollte. Dazu passt, dass der chinesische Versicherungskonzern Ping An Group über seinen Global Yoyager Fund über 1 Milliarde US-Dollar in FinTechs und Healthcare außerhalb von China investieren will – mit Fokus auf Geschäftsmodelle, die ihre Praxistauglichkeit bereits nachgewiesen haben.

Kooperationen verschiedenster Form
Den Praxistest bestanden haben auch bereits viele Kooperationen – und die Beziehungen zwischen den Playern werden vielfältiger. Die auf der Money 20/20 vorgestellten Beispiele und auch die vielen Diskussionen am Rande machen für Paxmann und Roßbach klar, wohin die Reise geht: „Eindeutig in Richtung mehr Zusammenarbeit.“ Zum einen gibt es wegweisende Kooperationen zwischen FinTechs untereinander – wie die von N26 und Clark, die gerade gemeinsam einen digitalen Versicherungsservice lanciert haben. Zum anderen finden sich Startups und etablierte Player, was die strategische Allianz von Visa und dem Zahlungsdienstleister Klarna beweist. Nachhaltig erfolgreich und von großer Marktrelevanz dürften auch andere Bündnisse sein: Im Bereich Rechnungsfinanzierung etwa will das FinTech Billfront mit einer Investition von 7,5 Millionen Euro in Fyber, abgewickelt über die Partnerbank Solarisbank, in Deutschland Fuß fassen. „Newcomer brauchen häufig die Finanzkraft und den Kundenstamm der großen Geldhäuser, diese dagegen die Innovationskraft der Neuen“, kommentiert Paxmann.

Doch auch der Kunde verlangt indirekt nach Zusammenarbeit, denn er möchte nicht mehr von Anbieter zu Anbieter switchen, sondern sich nur mit einem Unternehmen oder einer Plattform befassen. Dem tragen einige FinTechs Rechnung, indem sie eine Vollbanklizenz erwerben, um so ihr Geschäftsfeld erweitern zu können. Beispiele sind die Klarna und die Solarisbank, die auf diese Weise das „Single Offering“ durch ein umfassendes Bank-Angebot ersetzen wollen. Andere Startups wie die Railsbank aus Großbritannien verzichten bewusst auf eine Lizenzierung. Stattdessen realisieren sie technische Banking- und Compliance-Plattformen, die relevante Banking-Dienstleistungen von Partnern integrieren. „Es wird künftig eine Vielzahl von Kooperations- und Geschäftsmodellen geben, ohne dass bisher klar ist, welche Varianten sich eventuell durchsetzen“, glaubt Roßbach.

Wie die FinTechs handeln auch die etablierten Kredithäuser höchst unterschiedlich – und nutzen alle Optionen von der Übernahme eines FinTechs bis zur eigenen Entwicklung digitaler Lösungen. Wichtig ist es ihnen, ihre Prozesse effizienter gestalten oder ihr Angebot ausbauen zu können. Die spanische BBVA etwa präsentierte ihren Ausbau von FinTech-Kooperationen und -Übernahmen. Außerdem etabliert das Kreditinstitut, das auf eine über 150-jährige Geschichte zurückblickt, eine Open-Platform-Strategie, die Drittdienste einbinden und damit dem Kunden erheblichen Mehrwert bieten kann. Auch die britische Barclays Bank und die niederländische RaboBank agieren vermehrt mit starkem Fokus auf FinTech-Kooperationen. Letztere hat Rabo&Co aus der Taufe gehoben, eine hybride Lending-Plattform, auf der sowohl die RaboBank als auch parallel Dritte Mittel für Kreditvergabe bereitstellen können. Roßbach: „Es ist und bleibt spannend und letzten Endes wird der Kunde am meisten profitieren. Die starke Konkurrenz zwingt schließlich dazu, die Angebote immer stärker an den Wünschen der Verbraucher auszurichten.“

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main und München – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risiko & Regulatorik sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorischen Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

Firmenkontakt
TME AG
Stefan Roßbach
Hamburger Allee 26-28
60486 Frankfurt/Main
0049 69 7191309-0
kontakt@tme.ag
http://www.tme-ag.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Siynet Spangenberg
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0049 921 75935-53
0049 921 75935-60
s.spangenberg@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Finanzprodukte nach Maß

NOAH Conference zeigt Trends zur Individualisierung und zu Komplettpaketen

BERLIN. Individueller und komfortabler: Die Finanzwelt nutzt die neuen Technologien, um ihr Angebot kundenorientierter zu gestalten. Wie genau das aussehen wird, darüber diskutierten Banken und FinTechs auf der NOAH Conference, einer der europaweit wichtigsten Konferenzen für Entscheider aus der digitalen Wirtschaft. Für zwei Tage war das Berliner Tempodrom Treffpunkt von etablierten Kreditinstituten genauso wie von Startups, Investoren und anderen Akteuren der Finanzbranche. Ausgetauscht hat man sich im Einzelnen über die Personalisierung der Produktangebote, die Trends der Finanztechnologien sowie die Herausforderungen, die sich trotz Investitionsbereitschaft bei Kooperationsverhandlungen ergeben.

Rund 4.000 Besucher ließen sich das Megaevent nicht entgehen. Ihnen wurden 19 Fachvorträge, 110 Firmenpräsentationen, 74 Pitches von Startups und 2 Paneldiskussionen geboten. „Die Dynamik der Entwicklung ist ungebrochen“, sagt Kirill Babich von der TME AG, einer der führenden Unternehmensberatungen für Digital Banking. Im Finanzsektor führe derzeit die Digitalisierung zu disruptiven Veränderungen, an der neben den neuen Playern zunehmend auch die Old Economy beteiligt ist. Statt miteinander zu konkurrieren, arbeiten laut Babich traditionelle Finanzdienstleister und Newcomer mittlerweile in verschiedener Form erfolgreich zusammen. Das aktuellste Beispiel ist die strategische Beteiligung von BlackRock an Scalable Capital. „Beide Seiten profitieren davon. Die einen vom Innovationspotenzial der FinTechs, die anderen vom breiten Kundenstamm und den finanziellen Ressourcen der Großen.“ Jedoch ist der Weg zu einer solchen Kooperation oft langwierig, mit vielen Herausforderungen verbunden und wird oftmals von beiden Seiten unterschätzt. Die Prüfung der Risiken, andauernde Due Diligence Prozesse sowie die Auswahl des richtigen Kooperationspartners sorgen nicht selten für Verzögerungen bei Verhandlungen und erschweren den Weg zur langersehnten Zusammenarbeit.
Die Investitionsbereitschaft etablierter Unternehmen und der Risikokapitalgeber zeigt sich u. a. am Beispiel von Check24. Diese haben einen Investment Fond in Höhe von 60 Millionen Euro aufgelegt, der sich vor allem auf FinTech-Investitionen fokussieren soll. Die NOAH sei in jedem Fall eine optimale Möglichkeit, gemeinsame Kooperationsmodelle auszuloten.

Haupt-Nutznießer sei der Kunde, betont Babich. Zum einen dürfe er auf seine Bedürfnisse passende Angebote erwarten, wie dies z. B. bereits bei Investify, das dem Kunden maßgeschneiderte Anlagestrategien anbietet, zu sehen ist. Dafür nutzen die Unternehmen zunehmend viele neue Technologien. Insbesondere wird heute das Verhalten der Kunden mit Hilfe maschinellen Lernens effizient ausgewertet und die Anwendung künstlicher Intelligenz optimiert viele Prozesse. Zum anderen wachsen die so genannten digitalen Ökosysteme. „Das sind die Beziehungsgeflechte zwischen Kunden, Banken und Drittanbietern, die dank der Kooperationen entstehen“, erläutert Babich. Auch hier gilt: Vorteil Kunde! Denn dieser wünscht sich häufig, all seine Wünsche in puncto Finanzen mit nur einem Ansprechpartner erfüllen zu können.

Inhaltlich lag der Fokus auf der NOAH vor allem auf FinTechs und Payments mit den bereits etablierten Anbietern wie u. a. Adyen, Stripe, N26 und SumUp. Letzteres Unternehmen hat zum ersten Mal den Break-Even erreicht und wird bis auf Weiteres (zumindest bis 2019) kein zusätzliches Fremdkapital aufnehmen. Weitere Kernthemen waren Business-to-Business-Lösungen und Software as a Service (SaaS) als Teilbereich des Cloud Computing. In diesem Bereich haben u. a. Cloudflare und Zendesk ihren Service auf der NOAH präsentiert. Blockchain hat an Fahrt aufgenommen, werde aber noch zu wenig verstanden, resümiert Babich den Grundtenor auf der Noah. Bitcoins seien noch nicht wirklich verbreitet, während Chatbots, also textbasierte Dialogsysteme, sowohl bei FinTechs als auch bei Banken im Trend liegen. Mit ihnen wollen einige Anbieter einen Teil der Kundenanfragen automatisiert erledigen lassen. Aktuell entstehen zudem einige Startups, die es dem Kunden ermöglichen werden, seine Stimme für Transaktionen, Überweisungen oder den Nachweis seiner Identität zu verwenden. Babich sieht einen großen Enthusiasmus in der Szene: „Die Zukunft ist digital
und deswegen ist nur der erfolgreich, der sich in der digitalen Welt ständig weiterbewegt.“

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main und München – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risiko & Regulatorik sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorischen Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

Firmenkontakt
TME AG
Stefan Roßbach
Hamburger Allee 26-28
60486 Frankfurt/Main
0049 69 7191309-0
kontakt@tme.ag
http://www.tme-ag.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Siynet Spangenberg
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0049 921 75935-53
0049 921 75935-60
s.spangenberg@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de

Bildung Karriere Schulungen

Raus aus den alten Schuhen!

Aus Erfahrung – bessere Chancen für Nachfolge durch Ausbildung junger Makler.

Raus aus den alten Schuhen!

Große Treter hinterlässt die Finanzbranche dem Nachwuchs. Die junge Maklergeneration weiß genau, welchen Schuh sie sich anziehen will und wie gute Nachfolge aussieht. Mit der richtigen Ausbildung und mit neuen durch den Branchenumbruch bedingten Chancen will sie manches besser machen.

Der Branche ein neues Gesicht verleihen: Weg vom verstaubten Image des Finanzmaklers, hin zum vertrauensvollen, qualifizierten Berater der Zukunft. Das ist das Ziel junger Menschen, die den Weg des Versicherungs- oder Finanzmaklers als ihre Berufung sehen.

Durch gezielte Ausbildung des eigenen Nachwuchses kann jedes Maklerunternehmen das Image des Versicherungs- und Finanzmaklers stärken. Der Finanzmarkt braucht neue Gesichter und Charaktere, um besser zu werden. Junge Menschen, die motiviert sind, neue Ideen und Innovationen in der Tasche haben und die mit ihrer Affinität zu Technik und den neuen Medien frischen Wind und Aufschwung in die Branche bringen. Die junge Generation kommuniziert eben anders. Digitalisierung ist das Zauberwort. Davor sollte die Branche sich nicht verschließen, im Gegenteil: Warum nicht von den Jungen lernen und offen für Neues sein?! Wer sich dem verwehrt, bleibt auf der Strecke. Junge Menschen sind die Zukunft, sowohl auf Kunden- als auch auf Beraterebene.

Die MaklerFair Group – ein Verbund freier Versicherungs- und Finanzmakler, dessen Philosophie auf Partnerschaft und Fairness basiert – bietet zusammen mit ihren Partnern optimale Rahmenbedingungen für die Ausbildung neuer Nachwuchsmakler. Hier zahlt sich die über 25-jährige Erfahrung in der Finanzwelt aus. Mit einer IHK-zertifizierten kaufmännischen Ausbildung zum Versicherungs- oder Finanzmakler im Vertrieb erhalten die jungen Menschen eine sichere Basis für ihren beruflichen Werdegang. Die Auszubildenden lernen von der Pike auf alle Abläufe und Prozesse im Unternehmen kennen und werden von Anfang an in die Kundenbetreuung und Beratung eingearbeitet.

Eindeutiger USP der MaklerFair Group, besonders im Hinblick auf die Weiterbildungspflicht der Branche, ist die hauseigene MaklerFair Akademie, in der neben erstklassigen fachspezifischen auch wichtige vertriebliche Weiterbildungen angeboten werden. Unterstützt wird sie durch die Deutsche Makler Akademie (DMA), zertifiziertes und führendes Aus- und Weiterbildungsunternehmen und offizieller Kooperationspartner der MaklerFair Group im Bereich Aus- und Weiterbildung.

Nachwuchsmakler, die mehr wollen, können nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung ein duales Studium zum Bachelor of Arts Business Administration absolvieren und sich mit betriebswirtschaftlichem Management-Know-How weiter qualifizieren.
Neben einer Festanstellung im Vertrieb bietet der Maklerverbund den Berufseinsteigern auch hier fachliche Unterstützung.

Durch ihre langjährige Erfahrung ist die MaklerFair Group ein ausgezeichneter Mentor für den Nachwuchs – praxiserfahren und branchenvertraut. Jungen Menschen, aber auch den „alten Hasen“ der Branche mit Neukonzeption begegnen und mit frischen Ideen eine sichere Nachfolge bieten: Der Maklerverbund und seine Partner haben ein klares Ziel vor Augen – das Image, die Akzeptanz und die Wertachtung eines echten Maklers zu verbessern. Das soll die Botschaft der MaklerFair Group für die neue Maklergeneration sein.

Die MaklerFair Group ist ein Verbund verschiedenster Unternehmen freier Versicherungs- und Finanzmakler. Hierbei setzen wir auf eine Erfahrung von über 25 Jahren. Unser Hauptaugenmerk liegt in der qualitativ hochwertigen Kundenberatung.

Als Zentrum für Versicherungs- und Finanzmakler bieten wir umfassende Beratung in den Bereichen Investment, Finanzierung, Absicherung, Vorsorge und Gesundheit. Privat- und Gewerbekunden erhalten bei uns individuelle Lösungen zu fairen Konditionen.

Die MaklerFair Group ist an keine Gesellschaft gebunden, somit vermitteln wir frei und unabhängig im Interesse unserer Mandanten.

Kontakt
MaklerFair Group
MaklerFair Group
Detmolder Straße 170-72
33100 Paderborn
0 52 51 140 95 0
info@makler-fair.de
http://makler-fair-group.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

WebID ermöglicht Vexcash als erstem Bankdienstleister die Kreditauszahlung binnen Minuten

WebID ermöglicht Vexcash als erstem Bankdienstleister die Kreditauszahlung binnen Minuten

WebID Solutions GmbH – Vexcash

Mittels Technologie der WebID Solutions GmbH ist der Vexcash AG eine Weltpremiere gelungen: Erstmalig können Verbraucher bei Vexcash, Deutschlands erstem und führenden Anbieter von Kurzzeitkrediten, einen hundertprozentig digitalen Kredit erhalten. Dies erfolgt mit Hilfe der von WebID Solutions entwickelten und patentierten Technologie zur Video-Identifikation sowie der WebID-Technologie zum komplett digitalen Vertragsabschluss. Die Kreditbeantragung und -auszahlung erfolgt damit innerhalb weniger Minuten und unübertroffen schnell.

Verbraucher in Deutschland haben nun die Gelegenheit, einen Kredit ohne Schriftformerfordernis im Sinne eines handschriftlich unterzeichneten Kreditvertrages komplett digital abzuwickeln. Somit kann der Kreditbetrag sofort an den Kunden ausbezahlt werden. Für den Kunden erfolgt dabei der komplette Legitimationsprozess sowie Vertragsabschluss online und ohne Medienbruch.

Bislang musste der Kunde in Papierform nebst handschriftlicher Unterschrift den Vertragsprozess durchlaufen. Die Einführung des Vertragsabschlusses mit der qualifizierten elektronischen Signatur (QES) löst dank WebID-Technologie das bisherige Verfahren ab und wird somit für den Kunden noch komfortabler und schneller: papierlos, zeitnah und unkompliziert.

„Durch die schnelle Lösung der WebID Solutions GmbH, können wir unseren Kunden nun bereits nach wenigen Minuten den Kredit auszahlen. Unsere Kunden sind begeistert.“ sagt Manuel Prenzel, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Vexcash AG.

Vexcash nimmt mit diesem Verfahren die Vorreiterrolle im deutschen Kreditgeschäft ein und setzt damit neue Maßstäbe für zeitgemäße und digitale Finanzgeschäfte.

„Nach einer mehr als 15-monatigen Entwicklungszeit haben wir vor wenigen Monaten unser E-Signing-Produkt „WebID Contract QES“ auf den deutschen und europäischen Markt gebracht. WebID ist der Erfinder und Marktführer der GwG-konformen Video-Legitimation. Nun haben wir diese Marktstellung auch auf den komplett digitalen und rechtssicheren Vertragsabschluss mit der qualifizierten elektronischen Signatur (QES) ausgedehnt.“ sagt Frank S. Jorga, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH über den Einsatz der Technologie bei der Vexcash AG.

„Wir freuen uns über das große Vertrauen vieler Finanzunternehmen in unsere ausgereiften und sicheren Digitallösungen. Die Nachfrage nach unserem neuen Produkt ist wieder enorm. Wir haben unseren Support und unsere technische Abteilung erweitert, so dass wir nun fast 160 Mitarbeiter beschäftigen und jedem Kunden gerecht werden können.“ ergänzt Franz Thomas Fürst, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH.

Ablauf bei Erstidentifikation mit anschließendem Vertragsabschluss

Im Rahmen des Video-Legitimationsprozesses hält der Kunde sein Ausweisdokument von beiden Seiten vor die Kamera seines präferierten Endgerätes. Nachfolgend wird unter anderem die Authentizität anhand des Ausweises durch Kippen des Dokuments vor der Kamera geprüft, sodass das Hologramm zum Vorschein kommt. Um die Echtheit sicherzustellen, wird zum einen die Übereinstimmung mit dem Gesicht anhand eines professionellen Profilings durch speziell geschulte Mitarbeiter festgestellt. Zum anderen wird das Verhalten des Kunden während des Legitimationsprozesses anhand kriminalpsychologischer Merkmale analysiert und ausgewertet. Im Anschluss der Prüfung aller Daten erhält der Kunde eine sechsstellige TAN-Nummer per SMS. Durch die Eingabe dieser Transaktionsnummer kann der Kunde den Vorgang der Legitimationsprüfung abschließen. Anschließend findet die elektronische Vertragsunterzeichnung mit diversen Sicherheitsstufen statt und der Kunde kann innerhalb kürzester Zeit auf den Kurzzeitkredit zugreifen. In der Summe dauert der gesamte Vorgang nur wenige Minuten und verläuft damit erheblich schneller als bisherige Verfahren.

„Wir freuen uns, damit in Deutschland der erste Bankdienstleister zu sein, der die E-Signatur bereits einsetzt. Damit können wir unseren Kunden einen echten Mehrwert bieten. Seit Aufschaltung des vollständigen digitalen Prozesses, d.h. von der Kreditantragsstrecke, über die Online-Identifizierung mit der angebundenen qualifizierten elektronischen Signatur bis zur Auszahlung des Kredits, können wir feststellen, dass sich die Anzahl der ausgezahlten Neukunden-Kredite deutlich erhöht hat.“ teilten Manuel Prenzel und Ali Özen von der Vexcash AG mit.

Hintergrundinformationen zur WebID Solutions GmbH:
Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Face2Face-Online-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprüfung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.
Anfang 2014 wurde die GwG-Konformität von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind höchst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.

Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen und Versicherungsgesellschaften setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlüsse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.

Zu den Kunden der WebID Solutions GmbH zählen unter anderem die Deutsche Bank, DKB, ING Diba sowie die Commerz Finanz.

Hintergrundinformationen zur Vexcash AG:
Die Vexcash AG startete 2012 ihre Kurzzeitkreditplattform www.vexcash.com und ist der erste und führende Anbieter von Kurzzeitkrediten mit Laufzeiten bis 30 Tagen in Deutschland. Vexcash gewann 2014 und 2015 den BankingCheck Award für die Kategorie „Bester Kurzzeitkredit Anbieter“.

Kontakt
WebID Solutions GmbH
Damla Cakmak
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
+49 30 5557476 34
damla.cakmak@webid-solutions.de
http://www.webid-solutions.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Investieren statt verlieren

Patrick Greiner weiß, wie man richtig investiert. Vorbei am undurchsichtigen Provisions- und Gebührenmodell der Finanzbranche.

Investieren statt verlieren

Patrick Greiner weiß, wie man richtig investiert.

Altersvorsorge & Investments: Vielen Menschen stellen sich bei diesen Worten schnell die Nackenhaare auf. Denn für sie ist das Finanzsystem völlig undurchsichtig. Aber wer nicht wie die Heuschrecke des griechischen Dichters Äsop im Winter enden möchte, der sorgt vor. Weil das Beschäftigen mit diesen Themen aber anstrengend ist, vertrauen viele Verbraucher ihren Banken und Finanzberatern blind. „Das rächt sich leider enorm“, so Patrick Greiner.

Am Beispiel der Kapital-Lebensversicherung lässt sich das schön präsentieren. Diese hat derzeit einen jährlichen Garantie-Zins von 1,25 %. Abzüglich der jährlichen Inflationsrate von ca. 2,10%, ist alles, was an Gelder angelegt wurde, schon während der Ansparphase weniger wert, als vor der eigentlichen Geldanlage. Trotzdem ist die Kapital-Lebensversicherung noch heute das meistgekaufte Finanzprodukt der Deutschen Bundebürger.

Aber nicht nur das: „Bei dieser Rechnung sind die Kosten für das Produkt noch gar nicht inbegriffen“, erklärt Greiner. Kosten? Viele werden sich jetzt ungläubig die Augen jucken! Aber ja: Eine Kapital-Lebensversicherung bringt faktisch keinen Gewinn – und dann kostet sie auch noch Geld! „Was vielen Verbrauchern nicht bewusst ist: Finanzprodukt-Vermittler werden meist über Provisionen vergütet“, so Greiner. Das führt dazu, dass Geld, das eigentlich in den Sparvertrag fließen soll, in die Taschen der Vermittler und Finanzvertriebe fließt. Besonders hoch ist die Provisionsbelastung in den ersten 5 Jahren. Doch auch danach ist die Kostenbelastung für den Verbraucher noch enorm: Gesellschaften greifen bei unterschiedlichsten Verwaltungskosten und Gebührenmodellen ordentlich zu – und schmälern dadurch deutlich den tatsächlichen Gewinn.

Ein Ausweg aus dieser Miesere kennt Patrick Greiner, der im Interesse seiner Kunden bewusst auf Provisionen verzichtet und auch keine von einer Gesellschaft vorgegeben Ziele zu erfüllen hat. Im Gegenzug bietet er absolute Transparenz bzgl. anfallender Kosten und Gebühren, und ermöglicht sogar die Rückerstattung von versteckten Provisionen (Kick-backs) direkt auf das Kundenkonto. „Ein Honorarberater berechnet seinen Mandanten nach einer ersten, unverbindlichen Analyse ein dann vereinbartes Pauschalhonorar oder aufwandsbezogenes Stundenhonorar – statt stetig Provisionen und Gebühren abzuziehen, die eigentlich in das Investment fließen sollten“.

Daraus ergeben sich enorme, finanzielle Vorteile für den Mandanten. Oftmals liegen diese im deutlich fünfstelligen Bereich. Patrick Greiner liegt bei seiner Arbeit vor allem am Herzen, dass der Mandant wahrheitsgemäß aufgeklärt wird. „Ich halte niemanden davon ab, in Sachen Geldanlage zu einem Provisionsberater zu gehen. Wer jedoch einmal das System der Finanzbranche verstanden hat, lässt sich in der Regel nicht mehr auf Provisionsbasis beraten.“

Nähere Informationen zu Patrick Greiner unter http://www.patrick-greiner.de

Patrick Greiner bricht gerne Regeln. Speziell die Regeln der Finanzbranche. Und dies zum finanziellen Vorteil seiner Mandanten. Er ist seit 12 Jahren innerhalb der Finanzbranche tätig – und dennoch Quereinsteiger:
Seine Ausbildung machte er ursprünglich bei der Militärpolizei. Als Personenschützer im Auftrag der NATO wurde er während seiner Dienstzeit 2x nach Bosnien geschickt. Im Anschluss daran war er 5 Jahre im Personenschutz-Team eines DAX-Vorstands tätig.

Heute beschützt er seine Klienten nicht mehr persönlich, sondern vor dem undurchsichtigen Provisions- und Gebührensystem der Finanzbranche. Kaum ein Verbraucher weiß, wie die Branche und deren Produkte wirklich funktionieren – und, dass Kunden das System zu ihrem eignen, finanziellen Vorteil umgehen können.

Patrick Greiner öffnet für seine Mandanten die „Black-Box“ Finanzberatung. Er vermittelt absolutes Insider-Wissen und zeigt Mittel und Wege auf, wie man ohne Provisionen und versteckte Gebühren deutlich schneller mehr Vermögen aufbauen kann. Vorbei am undurchsichtigen Kostenmodell der Banken, Versicherungen und Investmentgesellschaften. Seine Kunden erzielen dadurch enorme, finanzielle Vorteile. Oftmals im deutlich fünfstelligen Bereich. Besser noch: Sie erhalten sogar versteckte Provisionen (Kick-backs) direkt auf ihr Konto zurück.

Als motivierender Redner vermittelt er zudem sein Wissen bei Mitarbeiter- oder Kundenveranstaltungen, Kick-offs, Kongressen, Events oder Tagungen. Mit seinen Themen „Persönlicher & finanzieller Erfolg“ und „Finanzielle Chancenintelligenz für jedermann“ überzeugt er mit seinem klaren und direkten Vortragsstil, einer antreibenden Rhetorik sowie praxisnahen Beispielen.

Kontakt
Patrick Greiner
Patrick Greiner
Lindenstraße 10 10
51381 Leverkusen
+49 2171 3666340
info@patrick-greiner.de
http://www.patrick-greiner.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kapitalmarktunion ist vor allem Geschenk an die Finanzbranche

Hamburg, 8. Juni 2015 – Auf der heutigen Konferenz der EU-Kommission in Brüssel geht es um die nächsten Schritte für die geplante Kapitalmarktunion: ein Bündel von Maßnahmen, das unter anderem den Handel mit Kreditverbriefungen in der EU fördern soll.

EU-Finanzmarktkommissar Jonathan Hill zufolge soll die Kapitalmarktunion den Zugang von Unternehmen zu Kapital erleichtern und so Wachstum und Arbeit schaffen. Suleika Reiners, Finanzmarktexpertin bei der Stiftung World Future Council, hält das für Augenwischerei: „Die Kapitalmarktunion wird vor allem den Eigenhandel im Finanzsektor vorantreiben. Das schafft zusätzliche Risiken für die Finanzstabilität, statt der Realwirtschaft zu nützen. Der rege Handel mit Kreditverbriefungen, der entscheidend zur letzten Finanzkrise beigetragen hat, ist hochlukrativ und fördert Finanzblasen. Selbst Qualitätsstandards für Kreditverbriefungsinstrumente schaffen die Risiken des exzessiven Handels nicht aus der Welt.“

In Kanada etwa ist das mehrfache Weiterverleihen von Wertpapieren als Kreditsicherheit untersagt. Die EU sollte diesem guten Beispiel nach Ansicht des World Future Council folgen. Ebenso sollte die Wiederverbriefung bereits bestehender Wertpapiere unterbunden werden.

„Die Kapitalmarktunion soll Probleme lösen, die es gar nicht gibt. Nicht der unzureichende Zugang zu Kapital ist das Problem, sondern die in einer Rezession geringe Kapitalnachfrage der Unternehmen“, argumentiert Reiners.

Die Antwort des World Future Council auf die Konsultation zum Grünbuch der EU-Kommission finden Sie hier .

Der World Future Council besteht aus 50 internationalen Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur. Wir wollen unseren Kindern und Enkeln einen gesunden Planeten mit gerechten Gesellschaften übergeben. Um dieses Ziel zu erreichen, identifizieren wir zukunftsgerechte politische Lösungen und fördern ihre Umsetzung weltweit. Der World Future Council wurde 2007 von Jakob von Uexküll, dem Gründer des Alternativen Nobelpreises, ins Leben gerufen. Wir sind als gemeinnützige Stiftung in Hamburg registriert und finanzieren unsere Arbeit über Spenden. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie unsere Website unter www.worldfuturecouncil.org.

Kontakt
World Future Council
Anne Reis
Lilienstraße 5-9
22095 Hamburg
+49 40 30 70 914-16
anne.reis@worldfuturecouncil.org
http://www.worldfuturecouncil.org