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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Regierung auf der Suche nach digitaler Währung

German government looking for digital currency

Regierung auf der Suche nach digitaler Währung

Was in Deutschland noch nahe Zukunft ist, wird in Skandinavien, insbesondere in Schweden, schon längst gelebt. 80 % aller Transaktionen werden über Karten oder Kryptowährungen getätigt. Seit vielen Jahren hinkt die Bundesregierung dem Fortschritt hinterher, wenn es um den Bereich Finanzen geht. Das soll jetzt ein Ende haben!

Die Bundesregierung handelt nicht zum ersten Mal hinter unserem Rücken. Diesmal an einer Alternative zu Bargeld, zuverlässige Quellen mit engen Kontakten zu Regierungskreisen bestätigen das.
Viele Indizien deuten hier auf die erste deutsche Kryptowährung LIOcoin hin, da der LIOcoin im Gegensatz zu vielen Andren digitalen Währungen durch Werte abgesichert ist und bereits in anderen Staaten verhandelt.
Dieser Wechsel zur digitalen Währung wird vieles verändern, weshalb der Ratschlag früh zu investieren jedem Finanzinteressierten bereits klar geworden ist. „Die Reichen werden immer Reicher“, jetzt sind Sie dran!

Mehr zum Thema Kryptowährungen finden Sie in meinem Blog.

(englisch)
Still near future for Germany, already lived in Scandinavia especially Sweden. 80 % of all transactions are accomplished by crypto currencies or credit cards.
Particularly the German government continues to lag behind in financial things. This is supposed to stop!

It is not the first time the government is acting behind our bag. This time it is about an alternative to the euro which is confirmed by trustworthy sources with government connections.
There have been indications that this „secret currency“ must be LIOcoin the first German crypto currency. Considering that LIOcoin is other than many coins secured by values and in negotiations with different states, this is a credible information.
The switch from the regular payment system to a digital one will be an enormous economic change so that an early investment is the only way to keep track. „A golden key can open any door“, use your golden key wisely.

More on the subject crypto currencies on my blog.

Mein Name ist Jens-Peter Kraves. Professor des CFF (Center of Financial Studies) an der Universität in Zürich. Seit mehr als zwei Jahrzehnten beschäftige ich mich mit der besorgniserregenden Entwicklung unserer Finanzmärkte und der sorglosen Finanzpolitik unserer Währungshüter.
Jetzt ist mein Blog mit fundierten Informationen zum Thema Kryptowährungen online und für jeden zugäglich. Schauen Sie vorbei.

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Business Economy Finances

LIOcoin Proclaims Partnership with German Private Bank

LIOcoin Proclaims Partnership with German Private Bank

After intense negotiations, LIOcoin management directors conducted their final meeting with the bank board in Munich last week.
Both sides agreed to cooperate closely in establishing LIOcoin as a strong digital currency in international markets. The private bank, whose headquarters are located in Munich, has been offering customers trading in and with crypto currencies since 2018.
With LIOcoin as part of the bank’s trading portfolio, the partnership will expand gradually. The bank was convinced to cooperate with LIOcoin on the base of innovative technology employed in mining, LIOApp as well as LIOcoin’s low risk-profile (being an asset-backed Coin) and the prospective expansion of the company. This successful package is unique in Germany and will advance LIOcoin.

What’s next?

LIOapp will launch by the end of 2018. The app is a multi-currency-app designed to control and manage all digital wallets, which exist on every crypto currency platform. What is unique about LIOapp is that it will allow users to manage all wallets in one app. LIOcoin is also negotiating with different online shops and app providers as well as representatives of different states to negotiate the launch of LIOcoin as a more versatile payment option.
LIO credit card with wallet connection for even easier use of the crypto currency will launch in 2019.

About LIOcoin:

After years of work, the crypto currency LIOcoin launched in 2017 under the roof of the Global Cybersecurity Ltd. & Co. KG located in Cologne and London.
The vision was simple: A coin for everyone to use everywhere – because we believe that crypto currencies are the future of money. The coin is a hybrid coin that is based on two popular blockchain systems and it is minable, which means that the coin is a product of computer based calculation processes. We estimate that about 16.8 billion LIOcoins will be mined over the next few years.
Our mining system is characterized by extremely time and energy efficient and therefore resource-friendly computational methods.
Moreover, LIOcoin is an „Asset-backed Coin“, which means that a substantial part of the funds from pre-sales is reinvested in collateral like promising start-ups, commodities and real estate.
( http://tecfin.info/).
Since September 2018 LIOcoin has been listed on BTC- Alpha, more platforms will follow.

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TM2020
Rebecca Köstner
Kurfürstendamm 217
10719 Berlin
Phone: 015224244619
E-Mail: rebecca.koestner@web.de
Url: https://www.lio-coin.eu/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Investfinans AB weiter auf Wachstumskurs – Investfinans AB gibt IPO bekannt

Investfinans AB ( www.investfinansab.eu/), plant spätestens 2019 seinen Börsengang. Als potenzielle Konsortialführer sind einige Großbanken in den USA und Europa im Gespräch.
Quellen, die mit dem Thema vertraut sind, beziffern den Börsenwert des Unternehmens möglicherweise mit mehr als 600 Millionen Euro.

Joseph Blankfein, ein unabhängiger Chefanalyst, der den Börsengang des Unternehmens begleiten und gleichzeitig als Chief of Compliance fungieren wird, sprach mit Bloomberg und ist der Ansicht, dass die hohe Bewertung auf der Grundlage der zukünftigen Investitionspartnerschaften und den mehrmals geäußerten Expandierungsplänen realistisch ist. Positiv bewertet werden auch die Barreserven und die garantierte Dividendenrendite.

Eine Platzierung bei der Euronext in Paris könnte laut Bloombergs Quellen bereits im ersten Quartal erfolgen.

Die Investfinans AB ( www.investfinansab.eu/) will die Erlöse aus dem Börsengang unter anderem zur Finanzierung von Investitionen verwenden. Laut Unternehmen sollen Kapazitäten ausgebaut und Technologien entwickelt werden. „Wir sind auf Wachstumskurs“, sagt Investfinans CEO Björn Magnus Kasholm. „Als börsennotiertes Unternehmen mit größeren finanziellen Mitteln können wir dieses Wachstum weiter festigen.“

In den kommenden Jahren strebt Kasholm einen kontinuierlichen Ausbau der verwalteten Vermögenswerte an.

Bzgl. eines spezifischen Zeitplans für das IPO hielt sich Kasholm bedeckt. Es ist jedoch nur eine Frage der Zeit bis zur offiziellen Ankündigung. Laut Finanzkreisen wird das Aktienprospekt Ende des Jahres veröffentlicht. Danach beginnt die Zeichnungsfrist, so dass die Erstnotierung bis Mitte Februar erfolgen kann.
Die Beauftragung der begleitenden Banken ist einer der ersten Schritte in diese Richtung. In der Regel dauert es fünf bis sechs Monate ab dem Tag, an dem die Berater an die Öffentlichkeit gehen. Unter der Annahme, dass die Auswahl der Institute nach einem Monat abgeschlossen ist, wäre ein Börsengang im April oder Mai realistisch.

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Investfinans AB
Per Anders
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Business Economy Finances

LioCoin – die erste deutsche Kryprowährung ist da!

LioCoin – the first German crypto currency.

LioCoin - die erste deutsche Kryprowährung ist da!

LioCoin Website

Herbst 2018- Innovationen schießen wie Pilze aus dem Boden und alles was fortschrittlich ist, ist angesagt. So auch im Finanzwesen. Kryptowährung ist mittlerweile ein gängiger Begriff, doch was ist eine Internetwährung eigentlich, wie sicher ist das Online- Investment und wie kann der Ottonormalverbraucher im digitalen Geschäft mitmischen?

Mit diesen Fragen hat sich 2017 die Global Cybersecurity mit Sitz u.a. in Köln beschäftigt. Das Resultat: Die erste deutsche Internetwährung LioCoin. Die Organisation war sich einig, dass die finanzielle Sicherheit an oberster Stelle stehen muss. Wer an Kryptowährungen denkt, denkt meist ziemlich schnell an Anonymität und Betrug, was die LioCoin nicht ermöglichen.
Hier gilt das Motto: safty first! Eine Anmeldung auf der Homepage ist nur mit gültigem Personalausweis zulässig. Somit können weder Fake-Accounts entstehen, noch können Fishing-Giganten an die persönlichen Daten heran.
Auch sind die LioCoin seit der 37 ten Kalenderwoche auf der Crypto Exchange BTC-Alpha, eine Handelsplattform für kryptische Währungen, gelistet. Hier können die LioCoin aktiv gegen US-Dollar, Bitcoin, Ethereum gehandelt werden. Schon am ersten Tag stieg der Kurs der Kryptowährung auf 5,14 US und liegt derzeit bei 4,95 US es besteht also noch die Chance Lio günstig zu erwerben.
LioCoin ist sowohl auf der LioCoin-Website, als auch auf der Website von BTC-Alpha und bei einem LioCoin- Berater direkt erhältlich.

Ist das ein kurzfristiger Hype, wie die Bitcoin? – NEIN!
Denn um den Wert der LioCoin zu steigern, investiert das Unternehmen in Sachanlagen, so zum Beispiel in Edelmetalle wie Gold und Silber, als auch in wohlgeprüfte Startups und mittelständische Unternehmen. LioCoin hilft somit den Wert der Coins stetig anzuheben. Und auch die Mitnahme von kurzfristigen Kursgewinnen, ist für LioCoin nicht interessant, da die Währung auf den langfristigen Erfolg ausgelegt ist.
Die LioCoin Währung ist am 20. Februar 2018 mit einem Anfangswert von 2,95 Euro in den Pre-Sale gestartet und hat bis Mai schon 10 Prozent der rund 4,2 Milliarden Coins an den Mann bringen können. Mittlerweile liegt der Wert eines einzelnen Coins bei 3,75 Euro und steigt immer weiter an, früh investieren lohnt sich also!

LioCoin – the first German crypto currency.

Fall 2018- it’s the golden summer of innovation and everything that is progressive is hot! So in Finance. Crypto currency is a command understood, but what is behind all the excitement, can an online investment be safe enough and what does John Doe has to do to be part of it?

Good questions correct? – That’s why the Global Cybersecurity occupied themselves with these questions in 2017. The solution: LioCoin, the first German crypto currency. The organization agreed that financial security is top priority.
Crypto currency is predestined for association with anonymity and fraud, but this is not a threat of LioCoin. The slogan: safety first! To create an account on the LioCoin Homepage, you have to use your ID. This makes it very hard for fishing giants to reach your personal data or to create fake accounts.
LioCoin is listed on Crypto Exchange BTC-Alpha an international homepage for crypto currency since calendar week 37. Here customers can deal and exchange LioCoin with other crypto currencies, for example Bitcoin or Ethereum such as US- Dollar. The first day the rate climbed up to 5.14 US and is currently at 4.95 US so that there is still a chance to purchase Lio favorable.
The currency is available on the LioCoin website, on the website of BTC-Alpha and from a LioCoin advisor directly.

But is it a short time sensation like Bitcoin seems to be? – NOT AT ALL!
To increase the value of LioCoin the company is investing in fixed assets such like gold and silver and in well proved startups and medium- sized companies. This way LioCoin helps to improve the worth of the coins. Because the company focusses on long term accretion LioCoin is also not interested in quick gains.
On 20th of February 2018 Lio went in presale and sold over ten percent of the round 4.2 Billion Coins by the End of April. Right now, the worth of one coin is at 3.75 Euro and rises constantly. That’s why an early investment is accordingly profitable!

Die Evo Drinks Group wurde im Jahr 2009 in Oregon gegründet.
Die Entwicklung von Evo Drinks hat in den letzten 2 Jahren alle Erwartungen übertroffen und verfügt derzeit über Niederlassungen und Lizenzpartner in verschiedenen Ländern für die Vermarktung von Evo Drinks. Der Hauptsitz für Europa wurde aus strategischen Gründen in Großbritannien eingerichtet, hierbei handelt es sich um die Evo Drinks Europe Ltd. mit Sitz in Northwood.
Weiterhin verfügt Evo Drinks über Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz, Australien, Spanien, Italien, Belgien und Frankreich.
Den Vertrieb bzw. die Distribution von Evo Drinks® wird durch Lizenznehmer übernommen, welche in den einzelnen Ländern auf eigene Rechnung tätig sind. Hierzu wurden Exklusiv-Verträge in der Schweiz, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Spanien, Italien, Frankreich, Sri Lanka, Indien, Arabische Emirate, Iran und Irak geschlossen. Insgesamt derzeit in ca. 15 Ländern weltweit und täglich kommen neue Vertriebspartner hinzu.
Wussten Sie eigentlich…. dass in Bezug auf Getränkedosen etwa 70% aller verkauften Dosen der Getränkebranche recycelt werden, bei der Produktion 95% der Energie eingespart wird und jede Dose zu 100% recycelbar und in weniger als 60 Tagen wieder im Verkaufsregal steht ? Nur einige Fakten zur Getränkedose welche die Weltmeere nicht verschmutzt!

Company-Contact
EVO DRINKS
Max Märker
Ahauser Str. 120
46325 Borken
Phone: +49(211) 54 76 14 24
E-Mail: m.maerker@evodrinks.de
Url: http://www.evodrinks.de/

Press
Rebecca Köstner/PR
Rebecca Köstner
Knorrstraße 9
26384 Wilhelmshaven
Phone: 015224244619
E-Mail: rebecca.koestner@web.de
Url: https://www.xing.com/app/startpage

Computer IT Software

Teradata vertraut in Sachen Kommunikation auf Schwartz PR

Agentur überzeugt mit integrierter Kommunikation und Expertise in Big Data, KI und Analytics

München, 05. April 2018 – Die Münchener PR-Agentur Schwartz Public Relations gewinnt den Etat von Teradata (Dayton, Ohio/USA), einem der weltweit führenden Anbieter von Data- und Business-Analytics, für die Kommunikation in Deutschland. Ziel der Zusammenarbeit ist es, IT- und Businessentscheider über die skalierbaren Datenbanktechnologien, Analytics-Lösungen und Beratungsservices von Teradata und den Nutzen für ihr Geschäft zu informieren.

Teradata hilft großen Unternehmen in den Branchen Telekommunikation, Automotive, Finance, Chemie, Pharma, Logistik, Produktion und Handel dabei, ihren Geschäftserfolg zu erhöhen. Sie verbessern mithilfe fundierter Datenanalysen die Nutzererfahrung ihrer Kunden, reduzieren Investitionsrisiken, optimieren Unternehmensprozesse und entwickeln innovative Produkte und Geschäftsmodelle. Teradata unterstützt sie dabei mit fundierten Branchenkenntnissen, technologischem Know-How sowie Expertise rund um Technologie, Strategie und Design von Open-Source- und Analyse-Architekturen.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 und 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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Schwartz Public Relations
Christoph Schwartz
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

CFO-Bereich 2.0: Neue Technologien, neue Aufstellung

13. Fachkonferenz „Finance Excellence“ am 22. März 2018 in Düsseldorf

CFO-Bereich 2.0: Neue Technologien, neue Aufstellung

Achim Wenning, Konferenzleiter bei Horváth & Partners (Bildquelle: Horváth & Partners)

Permanent verfügbare und immer größer werdende Datenmengen, die zunehmende Automatisierung des Arbeitsalltags und virtuelle Zusammenarbeitsmodelle – Entscheider sehen sich mit der Frage konfrontiert, wie sich Finanzbereiche und angrenzende Funktionen aufstellen sollten, um die Treiber der digitalen Finanztransformation als Chance zu nutzen. Antworten darauf geben Experten und Unternehmensvertreter unterschiedlicher Branchen auf der 13. Fachkonferenz „Finance Excellence“ am 22. März in Düsseldorf. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

„Die fortschreitende Digitalisierung stellt zahlreiche Anforderungen an die Organisation des Finanzbereichs. Vom effektiven Einsatz großer Datenmengen über die Prozessautomatisierung mit Robotics bis hin zu neu geforderten Arbeitsweisen und Fähigkeiten der Mitarbeiter. Der branchenübergreifende Austausch und die Einblicke in Best-Practice-Beispiele sind für Führungskräfte sehr wertvoll, um die digitale Transformation ihres Finanzbereichs erfolgreich voranzutreiben“, erklärt Achim Wenning, Konferenzleiter und Experte im Bereich CFO-Strategie & Organisation bei Horváth & Partners.

Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten der Finanztransformation

Die Referenten der 13. Fachkonferenz „Finance Excellence“ zeigen, wie sie neue Technologien im Rahmen der Transformation ihres Finanzbereichs erfolgreich einsetzen und geben Einblicke in unterschiedliche Anwendungsfälle. Olaf Lischke, Head of IBO Controlling Operations bei der Bayer Business Services GmbH, spricht über „New Bayer“, das neue Target Operating Model (TOM) für alle Konzernfunktionen. Dabei geht er auf die Transformation der globalen Controlling-Organisation und der Controlling-Prozesse ein. Welche Relevanz Big Data und Machine Learning für den Finanzbereich haben, erläutert Bernd Kälber, Project Manager Digitalization im Bereich Risk, Accounting & Controlling bei der E.ON SE. Er erklärt, wie spezifische Daten und Algorithmen zur Lösung von controlling-relevanten Fragestellungen eingesetzt werden können. Im Anschluss zeigen Dr. Jörg Schramm, Vice President Purchase-to-Pay Kontinentaleuropa bei der Basware GmbH, und Berenice Koch, Business Analysis Manager bei der Freshfields Bruckhaus Deringer LLP, in ihrem gemeinsamen Vortrag, wie durch die Digitalisierung im End-to-End-Prozess „Source-to-Pay“ die Bereiche Einkauf und Finanzen zusammenwachsen und welche Vorteile aus dieser Zusammenarbeit entstehen.

Das ausführliche Konferenzprogramm mit allen Vorträgen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter http://www.horvath-partners.com/konferenzen/FinanceExcellence

Über die Horváth Akademie

Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controlling und Management Forum. Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Raphaela Reber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3305
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

English Press Releases

International careers at SKIDATA

Australia, America, Europe – career paths at SKIDATA start in Salzburg and lead to all four corners of the world

International careers at SKIDATA

International careers at SKIDATA

SKIDATA, the global leader for access solutions, is established in more than 100 countries with subsidiaries and partners. It is an international group that spreads its welcoming corporate culture from Salzburg throughout the world thanks to the many SKIDATA employees who have started their international career in Grödig, Austria. „Here at SKIDATA, it is very important to us that our employees are able to fully realize their own potential. There are many different career paths available at an international company – paths that many times lead staff to new countries,“ says Belkis, Vice President of Human Resources.

That´s also true for Rafaela, Mario and Maria, all of whom work in Finance (Accounting and Controlling) at SKIDATA. Rafaela took the plunge and has taken on a new challenge on the other side of the globe: the former Controlling Director at the SKIDATA headquarters is now Commercial Manager in Australia.

From Marketing & Sales in Vienna to Finance Director in California in no time

SKIDATA is a dynamic company that is constantly growing. This means employees have the chance to develop and have a change of scenery, too. Many members of the company seize the opportunity to take over new responsibilities in existing positions or move to another department. Take Mario, for example, who works for SKIDATA in America. After working in Marketing & Sales and Group Controlling, Mario fulfilled a dream of his thanks to SKIDATA. „Even while I was studying in Vienna, I dreamt about having an international career. After earning my Master´s, I set a goal for myself: I wanted to start my international career as a manager abroad as quickly as possible. After two weeks at the company I knew that SKIDATA is really special. I had the chance to develop myself within the company and my flexibility helped me quickly transition to a career abroad.“ Today Mario is Finance Director in California.

Exchanging knowledge between Bologna and Grödig

Maria´s career path at SKIDATA led her to Italy. She started working as a controller in the Group Controlling team in 2010, and in March 2014, she transferred to the controlling department of our Italian subsidiary in Bologna. After about a year, she became Finance Manager there. This exchange of knowledge has enriched both SKIDATA locations and, in return, Maria is also richer for the experience abroad. „I am very grateful that I can pass on my knowledge in another country and still work closely with SKIDATA in Austria. This way I don´t lose contact with my home,“ explains Maria.

SKIDATA is a springboard for your career

SKIDATA is currently looking for a number-crunching expert to head up accounting for the Austrian SKIDATA entities: https://www.skidata.com/en/corporate/jobs-careers/job-vacancies-at-skidata/job-details/?tx_dmmjobcontrol_pi1%5Bjob_uid%5D=1832 . The headquarters in Grödig is also SKIDATA´s financial hub where everything comes together. If you love working with numbers and enjoy having contacts all over the world, you have come to the right place. Start your career with SKIDATA – and maybe one day it will take you around the globe!

We agree the publication until 25.01.2018.

SKIDATA is a leading international company for access solutions and management. More than 10,000 SKIDATA installations in ski resorts, sports stadiums, major airports, shopping centers, cities, spas and wellness facilities, exhibition centers and amusement parks worldwide ensure safe and reliable access control for people and vehicles. SKIDATA places great value in offering solutions that are intuitive, easy to operate and secure. With their integrated concepts, SKIDATA helps clients optimize performance and maximize profits. The SKIDATA Group ( www.skidata.com) is a member of the publicly traded Swiss Kudelski Group ( www.nagra.com), a leading provider of digital security solutions.

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SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig/Salzburg
Phone: +43 6246 888-0
E-Mail: jobs@skidata.com
Url: https://www.skidata.com/en/corporate/jobs-careers/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Finanzunternehmen in der Legacy-Falle – neue Wege in eine offene IT-Welt senken die Kosten und machen Digitalisierung möglich

Finanzunternehmen in der Legacy-Falle - neue Wege in eine offene IT-Welt senken die Kosten und machen Digitalisierung möglich

Lösungs-Check: Was sollte ein Software Defined Mainframe unterstützen? (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 23. Oktober 2017 – Die IT-Verantwortlichen bei Unternehmen der Finanzbranche geraten zunehmend unter Druck. Die über viele Jahre, oftmals durch Fusionen und Umstrukturierungen, gewachsene IT-Infrastruktur bremst die dringend benötigten Schritte hin zur Digitalisierung und dem Bereitstellen von Services, die Kunden heute erwarten. Gleichzeitig wachsen die Kosten für Betrieb und Wartung der Legacy-Systeme, während das Fachwissen für Kernelemente der Infrastruktur, wie Mainframes, buchstäblich ausstirbt. Eine neue Rehosting-Methode in die offene Systemumgebung eines sogenannten Software Defined Mainframe sowie Alternativen für Datenbank- und Middleware- Infrastruktur, um überhöhte Lizenzgebühren einzudämmen, öffnen laut dem System Software Spezialist TmaxSoft einen Ausweg aus der Legacy-Falle.

Die geschäftlichen Rahmenbedingungen, eine eher geringe Ertragslage, EZB-Refinanzierung und Niedrigzinsniveau erhöhen den Budgetdruck auf die Verantwortlichen für IT und Datacenter, insbesondere bei Banken mit Filialstrukturen. Aufgrund von immer mehr Funktionen in den Kernsystemen – z.B. durch Anwendungen für Onlinebanking, Online Portfolio Management, etc. – steigt aber zeitgleich die Komplexität der IT-Infrastruktur und damit auch der Aufwand und die Kosten. Veraltete Bank-Anwendungen verstärken dieses Problem zusätzlich, denn es gibt häufig keinen Support mehr für sie und die IT-Mitarbeiter, die die Systeme kannten, sind mittlerweile in Rente. Dieses Szenario macht eine Modernisierung der Infrastruktur dringend erforderlich.

Laut PwC sind 2017 rund 84% der Finanzmanager der Ansicht, dass die Digitalisierung der Schlüssel ist, um der seit vielen Jahren rückläufigen Margenentwicklung im klassischen Bank- und Versicherungsgeschäft entgegenzuwirken und erklärten die Integration moderner Finanztechnologien zu einem Kernelement ihrer Strategie.

Umzug in eine offene IT-Welt
Für eine solche Umstellung müssten Kernsysteme und Anwendungen in moderne, offene Systemumgebungen transferiert werden. Viele solcher Rehosting-Projekte sind jedoch gescheitert. Gerade Unternehmen der Finanz- und Versicherungsbranche, die geschäftskritische Applikationen direkt auf Mainframes ausführen, haben häufig mehrere Millionen Zeilen an Programm-Code auf dem System. Entsprechend aufwändig und riskant, weil finanziell und zeitlich kaum kalkulierbar, erwies sich der Umzug in eine neue Systemumgebung mit traditionellen Ansätzen, wie einem kompletten Re-Engineering oder dem Übersetzen von Legacy-Programmen in moderne Programmiersprachen.

Ein neuer Ansatz ist die 1:1 Migration auf einen sogenannten Software Defined Mainframe (SDM), wie OpenFrame von TmaxSoft. Dabei wird der Source Code von Legacy-Anwendungen über einen File Transfer und mittels eines Compilers weitgehend automatisch in ASCII übersetzt. Somit ist keine Emulation oder Anpassung erforderlich, die Risiken sinken erheblich, die Methode ist wesentlich schneller, mit geringerem Aufwand und Kosten umsetzbar und ermöglicht so einen schnellen ROI.

Mit OpenFrame werden Altsysteme und Anwendungen mithilfe eines mehrstufigen Ansatzes in eine offene x86-Umgebung migriert. Der Software Defined Mainframe ermöglicht, Programme von Mainframes in eine offene Systemumgebung, wie beispielsweise Linux / UNIX zu übertragen, ohne Anpassungen an den zugrunde liegenden Codes vornehmen zu müssen. OpenFrame bietet Web-Server, Web-Applikationsserver, Mainframe-Level-Sicherheitsfunktionen sowie Tools zur reibungslosen Datenmigration. Ein Test-Tool stellt zudem sicher, dass Software und Anwendungen auch nach der Migration voll funktionsfähig sind. Darüber hinaus erkennen Analyse-Tools „toten“ oder fehlerhaften Code. Damit steigert die Lösung nicht nur die Flexibilität, um neue Online-Dienste zu ergänzen, sondern optimiert auch die Leistung vorhandener Programme.

Bei GE Capital beispielsweise wurde das Volumen des Programmcodes beim Umzug auf OpenFrame von 71 Millionen Zeilen Code auf 16 Millionen reduziert. Mit dem wesentlich agileren System konnte das Unternehmen nicht nur die jährlichen Maintenance-Kosten um 66% senken, sondern auch die Performance und (Ausfall)Sicherheit erheblich verbessern.

Bei der Arbeit mit OpenFrame haben die Programmierer die Wahl, mit einem klassischen 3270 Interface zu arbeiten, sodass sich die Mainframe-Spezialisten nicht umstellen müssen, oder mit einem GUI für die Nicht-Mainframe-Experten. Die auf Eclipse basierende Programmierumgebung von OpenFrame, OFStudio, macht die Programmierung und Pflege des Codes besonders einfach und sorgt für eine hohe Akzeptanz der Lösung.

Wechsel von teuren Lizenzgebern
Nicht nur die Migration von Legacy-Daten und Anwendungen in eine offene x86 IT-Systemlandschaft kann Unternehmen erhebliche Kosten einsparen. Auch der Wechsel des Datenbanksystems kann allein bei der Lizenzierung die Kosten um mehr als die Hälfte reduzieren.

TmaxSoft hat dem von vielen Anwendern heftig kritisierten Lizenzdiktat von Oracle den Kampf angesagt. Mit Tibero bietet das Unternehmen ein hoch performantes Datenbankmanagement-System (DBMS) mit über 90% Kompatibilität zu Oracle-Datenbanken. Es unterstützt unter anderem Oracle Software-Clustering, Befehle, Datentypen sowie SQL-Erweiterungen.

Tibero ist konzipiert für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance- oder Big Data-Umfeld – und eignet sich insbesondere für moderne Hochleistungsserver, wie zum Beispiel die IBM Power Systems LC-Familie mit Power8-Prozessoren. Damit beschleunigt das mit dem VMready™ Siegel zertifizierte Datenbanksystem auch den Aufbau virtueller Datenzentren über VMware Cloud Infrastrukturen.

Mit vergleichsweise bis zu über 50% günstigeren Konditionen und einem einfachen, strikt nutzungsbezogenen Lizenzierungsmodell setzt das TmaxSoft DBMS nicht nur neue Maßstäbe in punkto Transparenz, sondern empfiehlt sich auch als leistungsstarke und wirtschaftliche Alternative gegenüber den Datenbanken arrivierter Hersteller.

Resümee: Das Rehosting auf eine offene Systemumgebung sowie die Befreiung von überteuerten DBMS-Lizenzen sorgt für Plattformflexibilität und hilft Finanzunternehmen dabei, die IT-Kosten deutlich zu senken. Durch einen schnellen ROI werden Budgets frei, die beispielweise für die Umsetzung von digitalen Angeboten verwendet werden können. Gleichzeitig sinkt durch die übersichtlichere Struktur und das vereinfachte Management das operationelle Risiko und das Einhalten strikter Compliance-Vorgaben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kann sichergestellt werden.

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

Firmenkontakt
TmaxSoft
Thomas Hellweg
Maximilianstraße 25
80539 München
+49 176 72162197
thomas.hellweg@tmaxsoft.com
http://www.tmaxsoft.com

Pressekontakt
GlobalCom PR Network
Jürgen Wollenschneider
Münchner Straße 14
85748 Garching
+49.89.360363.42
tmaxsoft@gcpr.net
http://www.gcpr.de

Trading Services

Swiss Payment Forum: The Platform for Swiss Opinion Leaders and Specialists Concerning Payment

Swiss Payment Forum: The Platform for Swiss Opinion Leaders and Specialists Concerning Payment

Kreuzlingen, September 27, 2017 – Today innovations through digitization are a part of everyone“s everyday world. It is no surprise that these developments do not omit the payment sector and that mobile payment is one of the most important financial trends of the present. Various new payment methods become technologically realisable, however there is no final decision made yet whether we will pay with our mobile phone, our smartwatch, our fingerprint or with a wink in the future.

Mobile payment in Switzerland and in other European countries equals a patchwork rug. Already distributed systems like Yapital or mpass in Germany vanish, however new providers move up. Despite various setbacks, the digitization trend within the payment sector does not run out of steam and new technologies, for example blockchain, give a fresh impetus. In Switzerland PSD2 is an omnipresent and a much-discussed topic. In the EU-countries everyone works at the implementation of the regulations of PSD2, whereas Switzerland takes a different approach and develops market-conform solutions. One way or another the financial sector faces new rules and new takers.

Exactly those topics will be discussed by speakers and participants at the 6th Swiss Payment Forum in Zurich in November. Highlights of the annual conference are among others an overview about the most important payment trends in Switzerland, the effects of biometry on digital payment, the implication of PSD2 for merchants and banks, Value Added Services as a mean to escape the price spiral and the potential of blockchain as a game changer not only in the financial sector.

For further information on the Swiss Payment Forum, visit http://www.swisspaymentforum.ch/en/agenda

About Vereon AG
Vereon AG organises leading-edge seminars, conferences and workshops addressing current business issues. Distinguished experts in research, science, industry and politics regularly present practical solution approaches and pioneering trends. Leaders and specialists from all sectors appreciate these information platforms for building knowledge, exchanging experience and making valuable new contacts.

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Vereon AG
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und sie gibt es doch, BitClub Mininganlagen in Island

Bitclub Network ist einer der weltweit größten Bitcoin-Mining-Pools und betreibt hinter amazon die zweitgrößte GPU-Farm der Welt

und sie gibt es doch, BitClub Mininganlagen in Island

BitClub – Island 2013

200 weltweit angereisten Top Führungskräfte besichtigen die größte Bitclub Miningfarm in Island

Island, raue Natur mit zerklüftete Landschaften und eine der modernsten Bitcoin-Miningfarmen der Welt steht zwischen Geysiren, Lavagestein und Feuer und Eis, Technik pur.

Erstmalig trifft sich eine Delegation vom Miningfarmbetreiber des BitClub Network, bestehend aus über 200 weltweit angereisten Top Führungskräfte um die größte Bitclub Miningfarm in Island zu besichtigen.

Das Land verfügt über drei sehr wichtige Eigenschaften für das Minen: günstige Energie, gute Internetverbindung und ein kaltes Klima.

Von außen sind die Hallen absichtsvoll grau und unscheinbar, jedoch mit einem top Sicherheitssystem überwacht und abgeschirmt. Kaum jemand auf Island weiß, dass hier täglich große Mengen an virtuellem Gold produziert werden. Drinnen empfängt einem der ohrenbetäubender Lärm. Riesige und meterlange Hochregale vom Boden bis zur Decke vollgestopft mit den modernsten GPU Miner, Hochleistungcomputern und endloser Technik erschlägt im ersten Moment den Besucher.

Die Computer laufen rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche, und schürfen die begehrten Coins.

Bitclub Network wächst rasant. Große Hardware-Bestände warten in Island noch darauf, angeschlossen zu werden. Was klein angefangen hat, nimmt jetzt globale Züge an. Je höher die Akzeptanz des Bitcoin steigt, desto interessierter sind die Menschen an der Kryptowährung.

Bitclub Network ist einer der weltweit größten Bitcoin-Mining-Pools und betreibt hinter amazon die zweitgrößte GPU-Farm der Welt.

Der BitClub bietet jeden Menschen eine echte Gelegenheit, sich in diese Technologie einzukaufen; es gibt nichts vergleichbares auf dem Markt.
Hierzu muss man wissen: Mitglieder von Bitclub Network erwerben eine lebenslange Mitgliedschaft und beteiligen sich durch Pool-Käufe 1000 Tage an den Mining-Ergebnissen des Clubs.

Weitere Infos zum BitClub finden Sie auf www.bitclub-united.de
Anfrage stellen unter info@bitclub-united.de oder Skype: Arno Balzer

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Bitclub Network ist einer der weltweit größten Bitcoin-Mining-Pools und betreibt hinter amazon die zweitgrößte GPU-Farm der Welt.

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