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International careers at SKIDATA

Australia, America, Europe – career paths at SKIDATA start in Salzburg and lead to all four corners of the world

International careers at SKIDATA

International careers at SKIDATA

SKIDATA, the global leader for access solutions, is established in more than 100 countries with subsidiaries and partners. It is an international group that spreads its welcoming corporate culture from Salzburg throughout the world thanks to the many SKIDATA employees who have started their international career in Grödig, Austria. „Here at SKIDATA, it is very important to us that our employees are able to fully realize their own potential. There are many different career paths available at an international company – paths that many times lead staff to new countries,“ says Belkis, Vice President of Human Resources.

That´s also true for Rafaela, Mario and Maria, all of whom work in Finance (Accounting and Controlling) at SKIDATA. Rafaela took the plunge and has taken on a new challenge on the other side of the globe: the former Controlling Director at the SKIDATA headquarters is now Commercial Manager in Australia.

From Marketing & Sales in Vienna to Finance Director in California in no time

SKIDATA is a dynamic company that is constantly growing. This means employees have the chance to develop and have a change of scenery, too. Many members of the company seize the opportunity to take over new responsibilities in existing positions or move to another department. Take Mario, for example, who works for SKIDATA in America. After working in Marketing & Sales and Group Controlling, Mario fulfilled a dream of his thanks to SKIDATA. „Even while I was studying in Vienna, I dreamt about having an international career. After earning my Master´s, I set a goal for myself: I wanted to start my international career as a manager abroad as quickly as possible. After two weeks at the company I knew that SKIDATA is really special. I had the chance to develop myself within the company and my flexibility helped me quickly transition to a career abroad.“ Today Mario is Finance Director in California.

Exchanging knowledge between Bologna and Grödig

Maria´s career path at SKIDATA led her to Italy. She started working as a controller in the Group Controlling team in 2010, and in March 2014, she transferred to the controlling department of our Italian subsidiary in Bologna. After about a year, she became Finance Manager there. This exchange of knowledge has enriched both SKIDATA locations and, in return, Maria is also richer for the experience abroad. „I am very grateful that I can pass on my knowledge in another country and still work closely with SKIDATA in Austria. This way I don´t lose contact with my home,“ explains Maria.

SKIDATA is a springboard for your career

SKIDATA is currently looking for a number-crunching expert to head up accounting for the Austrian SKIDATA entities: https://www.skidata.com/en/corporate/jobs-careers/job-vacancies-at-skidata/job-details/?tx_dmmjobcontrol_pi1%5Bjob_uid%5D=1832 . The headquarters in Grödig is also SKIDATA´s financial hub where everything comes together. If you love working with numbers and enjoy having contacts all over the world, you have come to the right place. Start your career with SKIDATA – and maybe one day it will take you around the globe!

We agree the publication until 25.01.2018.

SKIDATA is a leading international company for access solutions and management. More than 10,000 SKIDATA installations in ski resorts, sports stadiums, major airports, shopping centers, cities, spas and wellness facilities, exhibition centers and amusement parks worldwide ensure safe and reliable access control for people and vehicles. SKIDATA places great value in offering solutions that are intuitive, easy to operate and secure. With their integrated concepts, SKIDATA helps clients optimize performance and maximize profits. The SKIDATA Group ( www.skidata.com) is a member of the publicly traded Swiss Kudelski Group ( www.nagra.com), a leading provider of digital security solutions.

Contact
SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig/Salzburg
Phone: +43 6246 888-0
E-Mail: jobs@skidata.com
Url: https://www.skidata.com/en/corporate/jobs-careers/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Finanzunternehmen in der Legacy-Falle – neue Wege in eine offene IT-Welt senken die Kosten und machen Digitalisierung möglich

Finanzunternehmen in der Legacy-Falle - neue Wege in eine offene IT-Welt senken die Kosten und machen Digitalisierung möglich

Lösungs-Check: Was sollte ein Software Defined Mainframe unterstützen? (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 23. Oktober 2017 – Die IT-Verantwortlichen bei Unternehmen der Finanzbranche geraten zunehmend unter Druck. Die über viele Jahre, oftmals durch Fusionen und Umstrukturierungen, gewachsene IT-Infrastruktur bremst die dringend benötigten Schritte hin zur Digitalisierung und dem Bereitstellen von Services, die Kunden heute erwarten. Gleichzeitig wachsen die Kosten für Betrieb und Wartung der Legacy-Systeme, während das Fachwissen für Kernelemente der Infrastruktur, wie Mainframes, buchstäblich ausstirbt. Eine neue Rehosting-Methode in die offene Systemumgebung eines sogenannten Software Defined Mainframe sowie Alternativen für Datenbank- und Middleware- Infrastruktur, um überhöhte Lizenzgebühren einzudämmen, öffnen laut dem System Software Spezialist TmaxSoft einen Ausweg aus der Legacy-Falle.

Die geschäftlichen Rahmenbedingungen, eine eher geringe Ertragslage, EZB-Refinanzierung und Niedrigzinsniveau erhöhen den Budgetdruck auf die Verantwortlichen für IT und Datacenter, insbesondere bei Banken mit Filialstrukturen. Aufgrund von immer mehr Funktionen in den Kernsystemen – z.B. durch Anwendungen für Onlinebanking, Online Portfolio Management, etc. – steigt aber zeitgleich die Komplexität der IT-Infrastruktur und damit auch der Aufwand und die Kosten. Veraltete Bank-Anwendungen verstärken dieses Problem zusätzlich, denn es gibt häufig keinen Support mehr für sie und die IT-Mitarbeiter, die die Systeme kannten, sind mittlerweile in Rente. Dieses Szenario macht eine Modernisierung der Infrastruktur dringend erforderlich.

Laut PwC sind 2017 rund 84% der Finanzmanager der Ansicht, dass die Digitalisierung der Schlüssel ist, um der seit vielen Jahren rückläufigen Margenentwicklung im klassischen Bank- und Versicherungsgeschäft entgegenzuwirken und erklärten die Integration moderner Finanztechnologien zu einem Kernelement ihrer Strategie.

Umzug in eine offene IT-Welt
Für eine solche Umstellung müssten Kernsysteme und Anwendungen in moderne, offene Systemumgebungen transferiert werden. Viele solcher Rehosting-Projekte sind jedoch gescheitert. Gerade Unternehmen der Finanz- und Versicherungsbranche, die geschäftskritische Applikationen direkt auf Mainframes ausführen, haben häufig mehrere Millionen Zeilen an Programm-Code auf dem System. Entsprechend aufwändig und riskant, weil finanziell und zeitlich kaum kalkulierbar, erwies sich der Umzug in eine neue Systemumgebung mit traditionellen Ansätzen, wie einem kompletten Re-Engineering oder dem Übersetzen von Legacy-Programmen in moderne Programmiersprachen.

Ein neuer Ansatz ist die 1:1 Migration auf einen sogenannten Software Defined Mainframe (SDM), wie OpenFrame von TmaxSoft. Dabei wird der Source Code von Legacy-Anwendungen über einen File Transfer und mittels eines Compilers weitgehend automatisch in ASCII übersetzt. Somit ist keine Emulation oder Anpassung erforderlich, die Risiken sinken erheblich, die Methode ist wesentlich schneller, mit geringerem Aufwand und Kosten umsetzbar und ermöglicht so einen schnellen ROI.

Mit OpenFrame werden Altsysteme und Anwendungen mithilfe eines mehrstufigen Ansatzes in eine offene x86-Umgebung migriert. Der Software Defined Mainframe ermöglicht, Programme von Mainframes in eine offene Systemumgebung, wie beispielsweise Linux / UNIX zu übertragen, ohne Anpassungen an den zugrunde liegenden Codes vornehmen zu müssen. OpenFrame bietet Web-Server, Web-Applikationsserver, Mainframe-Level-Sicherheitsfunktionen sowie Tools zur reibungslosen Datenmigration. Ein Test-Tool stellt zudem sicher, dass Software und Anwendungen auch nach der Migration voll funktionsfähig sind. Darüber hinaus erkennen Analyse-Tools „toten“ oder fehlerhaften Code. Damit steigert die Lösung nicht nur die Flexibilität, um neue Online-Dienste zu ergänzen, sondern optimiert auch die Leistung vorhandener Programme.

Bei GE Capital beispielsweise wurde das Volumen des Programmcodes beim Umzug auf OpenFrame von 71 Millionen Zeilen Code auf 16 Millionen reduziert. Mit dem wesentlich agileren System konnte das Unternehmen nicht nur die jährlichen Maintenance-Kosten um 66% senken, sondern auch die Performance und (Ausfall)Sicherheit erheblich verbessern.

Bei der Arbeit mit OpenFrame haben die Programmierer die Wahl, mit einem klassischen 3270 Interface zu arbeiten, sodass sich die Mainframe-Spezialisten nicht umstellen müssen, oder mit einem GUI für die Nicht-Mainframe-Experten. Die auf Eclipse basierende Programmierumgebung von OpenFrame, OFStudio, macht die Programmierung und Pflege des Codes besonders einfach und sorgt für eine hohe Akzeptanz der Lösung.

Wechsel von teuren Lizenzgebern
Nicht nur die Migration von Legacy-Daten und Anwendungen in eine offene x86 IT-Systemlandschaft kann Unternehmen erhebliche Kosten einsparen. Auch der Wechsel des Datenbanksystems kann allein bei der Lizenzierung die Kosten um mehr als die Hälfte reduzieren.

TmaxSoft hat dem von vielen Anwendern heftig kritisierten Lizenzdiktat von Oracle den Kampf angesagt. Mit Tibero bietet das Unternehmen ein hoch performantes Datenbankmanagement-System (DBMS) mit über 90% Kompatibilität zu Oracle-Datenbanken. Es unterstützt unter anderem Oracle Software-Clustering, Befehle, Datentypen sowie SQL-Erweiterungen.

Tibero ist konzipiert für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance- oder Big Data-Umfeld – und eignet sich insbesondere für moderne Hochleistungsserver, wie zum Beispiel die IBM Power Systems LC-Familie mit Power8-Prozessoren. Damit beschleunigt das mit dem VMready™ Siegel zertifizierte Datenbanksystem auch den Aufbau virtueller Datenzentren über VMware Cloud Infrastrukturen.

Mit vergleichsweise bis zu über 50% günstigeren Konditionen und einem einfachen, strikt nutzungsbezogenen Lizenzierungsmodell setzt das TmaxSoft DBMS nicht nur neue Maßstäbe in punkto Transparenz, sondern empfiehlt sich auch als leistungsstarke und wirtschaftliche Alternative gegenüber den Datenbanken arrivierter Hersteller.

Resümee: Das Rehosting auf eine offene Systemumgebung sowie die Befreiung von überteuerten DBMS-Lizenzen sorgt für Plattformflexibilität und hilft Finanzunternehmen dabei, die IT-Kosten deutlich zu senken. Durch einen schnellen ROI werden Budgets frei, die beispielweise für die Umsetzung von digitalen Angeboten verwendet werden können. Gleichzeitig sinkt durch die übersichtlichere Struktur und das vereinfachte Management das operationelle Risiko und das Einhalten strikter Compliance-Vorgaben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kann sichergestellt werden.

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

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TmaxSoft
Thomas Hellweg
Maximilianstraße 25
80539 München
+49 176 72162197
thomas.hellweg@tmaxsoft.com
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Jürgen Wollenschneider
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Trading Services

Swiss Payment Forum: The Platform for Swiss Opinion Leaders and Specialists Concerning Payment

Swiss Payment Forum: The Platform for Swiss Opinion Leaders and Specialists Concerning Payment

Kreuzlingen, September 27, 2017 – Today innovations through digitization are a part of everyone“s everyday world. It is no surprise that these developments do not omit the payment sector and that mobile payment is one of the most important financial trends of the present. Various new payment methods become technologically realisable, however there is no final decision made yet whether we will pay with our mobile phone, our smartwatch, our fingerprint or with a wink in the future.

Mobile payment in Switzerland and in other European countries equals a patchwork rug. Already distributed systems like Yapital or mpass in Germany vanish, however new providers move up. Despite various setbacks, the digitization trend within the payment sector does not run out of steam and new technologies, for example blockchain, give a fresh impetus. In Switzerland PSD2 is an omnipresent and a much-discussed topic. In the EU-countries everyone works at the implementation of the regulations of PSD2, whereas Switzerland takes a different approach and develops market-conform solutions. One way or another the financial sector faces new rules and new takers.

Exactly those topics will be discussed by speakers and participants at the 6th Swiss Payment Forum in Zurich in November. Highlights of the annual conference are among others an overview about the most important payment trends in Switzerland, the effects of biometry on digital payment, the implication of PSD2 for merchants and banks, Value Added Services as a mean to escape the price spiral and the potential of blockchain as a game changer not only in the financial sector.

For further information on the Swiss Payment Forum, visit http://www.swisspaymentforum.ch/en/agenda

About Vereon AG
Vereon AG organises leading-edge seminars, conferences and workshops addressing current business issues. Distinguished experts in research, science, industry and politics regularly present practical solution approaches and pioneering trends. Leaders and specialists from all sectors appreciate these information platforms for building knowledge, exchanging experience and making valuable new contacts.

Contact
Vereon AG
Johannes von Mulert
Hauptstrasse 54
8280 Kreuzlingen
Phone: 0041 71 677 8700
E-Mail: presse@vereon.ch
Url: http://www.vereon.ch/presse

Wirtschaft Handel Maschinenbau

und sie gibt es doch, BitClub Mininganlagen in Island

Bitclub Network ist einer der weltweit größten Bitcoin-Mining-Pools und betreibt hinter amazon die zweitgrößte GPU-Farm der Welt

und sie gibt es doch, BitClub Mininganlagen in Island

BitClub – Island 2013

200 weltweit angereisten Top Führungskräfte besichtigen die größte Bitclub Miningfarm in Island

Island, raue Natur mit zerklüftete Landschaften und eine der modernsten Bitcoin-Miningfarmen der Welt steht zwischen Geysiren, Lavagestein und Feuer und Eis, Technik pur.

Erstmalig trifft sich eine Delegation vom Miningfarmbetreiber des BitClub Network, bestehend aus über 200 weltweit angereisten Top Führungskräfte um die größte Bitclub Miningfarm in Island zu besichtigen.

Das Land verfügt über drei sehr wichtige Eigenschaften für das Minen: günstige Energie, gute Internetverbindung und ein kaltes Klima.

Von außen sind die Hallen absichtsvoll grau und unscheinbar, jedoch mit einem top Sicherheitssystem überwacht und abgeschirmt. Kaum jemand auf Island weiß, dass hier täglich große Mengen an virtuellem Gold produziert werden. Drinnen empfängt einem der ohrenbetäubender Lärm. Riesige und meterlange Hochregale vom Boden bis zur Decke vollgestopft mit den modernsten GPU Miner, Hochleistungcomputern und endloser Technik erschlägt im ersten Moment den Besucher.

Die Computer laufen rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche, und schürfen die begehrten Coins.

Bitclub Network wächst rasant. Große Hardware-Bestände warten in Island noch darauf, angeschlossen zu werden. Was klein angefangen hat, nimmt jetzt globale Züge an. Je höher die Akzeptanz des Bitcoin steigt, desto interessierter sind die Menschen an der Kryptowährung.

Bitclub Network ist einer der weltweit größten Bitcoin-Mining-Pools und betreibt hinter amazon die zweitgrößte GPU-Farm der Welt.

Der BitClub bietet jeden Menschen eine echte Gelegenheit, sich in diese Technologie einzukaufen; es gibt nichts vergleichbares auf dem Markt.
Hierzu muss man wissen: Mitglieder von Bitclub Network erwerben eine lebenslange Mitgliedschaft und beteiligen sich durch Pool-Käufe 1000 Tage an den Mining-Ergebnissen des Clubs.

Weitere Infos zum BitClub finden Sie auf www.bitclub-united.de
Anfrage stellen unter info@bitclub-united.de oder Skype: Arno Balzer

Top Media – PR Service
Marbella / Costa de Sol
Spain
Telefon +34 677 202 922
Info@top-media-consulting.de
www.top-media-consulting.de

+++ Abdruck frei +++ Beleg erbeten +++ Kostenloses Bildmaterial können Sie jederzeit anfordern. +++ Für eine redaktionelle Vorstellung in der nächstmöglichen Ausgabe Ihrer Publikation bedanken wir uns im voraus +++

Bitclub Network ist einer der weltweit größten Bitcoin-Mining-Pools und betreibt hinter amazon die zweitgrößte GPU-Farm der Welt.

Kontakt
BitClub United
Arno Balzer
Calle Centruion 16
29600 Marbella
0034 677202922
info@bitclub-united.de
http://bitclub.bz/bitcoinglobal2

Computer IT Software

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Der Anbieter der führenden Software-Plattform für Banken zur Digitalen Kundengewinnung („Onboarding“) will den deutschsprachigen Markt erobern.

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Christian Brueske – General Manager, Avoka DACH

Frankfurt, 27. Juni 2017 – In den USA, Großbritannien und Australien hat Avoka mit seiner Software bereits zahlreiche führende Banken unter Vertrag. Jetzt will das Unternehmen auch Banken im deutschsprachigen Raum im digitalen Vertrieb und beim Thema Customer-Onboarding unterstützen. Ab dem 01. Juli ist Avoka in Eschborn an der Mergenthaler Allee 15-21 zu finden und hat damit aktuell Niederlassungen in Australien, den USA, Großbritannien, Kanada und Deutschland.

„Die Eröffnung der neuen Niederlassung in Deutschland spiegelt unseren internationalen Wachstumskurs wider und betont die herausragende Bedeutung der DACH-Region für unser Unternehmen“, erklärt Christian Brüseke, General Manager der Avoka (Germany) GmbH & Co. KG. „Die Nachfrage nach innovativen Finanzservices im Bereich Customer Onboarding und Digital Sales wächst stetig und von Eschborn aus können wir auch Banken in Österreich und der Schweiz einen Ansprechpartner in ihrer Nähe anbieten.“

Zu den Kunden von Avoka gehören führende Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltungen. Vier der 20 führenden Banken für Privat- und Geschäftskunden in Europa nutzen heute bereits Avoka-Lösungen.

In Zeiten, in denen Kontoeröffnung und -umzug sowie das Buchen von Bankdienstleistungen nur wenige Mausklicks erfordern, muss sich auch die klassische Neukundenakquise Channel-unabhängig abwickeln lassen. Und zwar nahtlos auf allen Plattformen, also über PC und Smartphone ebenso wie via Telefon oder vor Ort in der Filiale. Die Themen Omnichannel und Customer Onboarding werden für Banken mehr und mehr zum geschäftskritischen Faktor.

„Unsere Software-Plattform schlägt eine Brücke zwischen den zahlreichen Kundenkanälen und den IT-Systemen im Hintergrund“, erklärt Christian Brüseke. „Mit ihr lassen sich Themen wie Neukundenakquise oder Produktverkauf elegant online abbilden. Die fertige Lösung läuft auf allen Endgeräten und interagiert problemlos mit dem Backoffice sowie den Kernbankensystemen. Am Ende steht ein standardisiertes Servicepaket, mit dem sich neue Formulare oder Produkte schnell und einfach realisieren lassen.“

Avoka rückt den Kunden in den Mittelpunkt und beschleunigt die digitale Transformation bei Finanzdienstleistern, Behörden und in anderen Branchen. Avoka Transact schafft nahtlose Omni-Channel-Kundenerfahrungen, damit Unternehmen ihre Agilität verbessern und schneller Neukunden gewinnen können. Avoka wurde 2002 gegründet und hat für mehr als 150 Kunden auf der ganzen Welt schon über 100 Millionen Transaktionen digitalisiert. Besuchen Sie uns unter www.avoka.com

Firmenkontakt
Avoka
Susan Holmes
Old Broad Street 55
EC2M 1RX London, UK
+44 (0)7960227086
sholmes@avoka.com
http://www.avoka.com

Pressekontakt
Public Footprint GmbH
Thomas Schumacher
Mendelssohnstr. 9
51375 Leverkusen
0214 8309 7790
info@public-footprint.de
http://www.public-footprint.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Der Anbieter der führenden Software-Plattform für Banken zur Digitalen Kundengewinnung („Onboarding“) will den deutschsprachigen Markt erobern.

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Christian Brueske – General Manager, Avoka DACH

Frankfurt, 27. Juni 2017 – In den USA, Großbritannien und Australien hat Avoka mit seiner Software bereits zahlreiche führende Banken unter Vertrag. Jetzt will das Unternehmen auch Banken im deutschsprachigen Raum im digitalen Vertrieb und beim Thema Customer-Onboarding unterstützen. Ab dem 01. Juli ist Avoka in Eschborn an der Mergenthaler Allee 15-21 zu finden und hat damit aktuell Niederlassungen in Australien, den USA, Großbritannien, Kanada und Deutschland.

„Die Eröffnung der neuen Niederlassung in Deutschland spiegelt unseren internationalen Wachstumskurs wider und betont die herausragende Bedeutung der DACH-Region für unser Unternehmen“, erklärt Christian Brüseke, General Manager der Avoka (Germany) GmbH & Co. KG. „Die Nachfrage nach innovativen Finanzservices im Bereich Customer Onboarding und Digital Sales wächst stetig und von Eschborn aus können wir auch Banken in Österreich und der Schweiz einen Ansprechpartner in ihrer Nähe anbieten.“

Zu den Kunden von Avoka gehören führende Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltungen. Vier der 20 führenden Banken für Privat- und Geschäftskunden in Europa nutzen heute bereits Avoka-Lösungen.

In Zeiten, in denen Kontoeröffnung und -umzug sowie das Buchen von Bankdienstleistungen nur wenige Mausklicks erfordern, muss sich auch die klassische Neukundenakquise Channel-unabhängig abwickeln lassen. Und zwar nahtlos auf allen Plattformen, also über PC und Smartphone ebenso wie via Telefon oder vor Ort in der Filiale. Die Themen Omnichannel und Customer Onboarding werden für Banken mehr und mehr zum geschäftskritischen Faktor.

„Unsere Software-Plattform schlägt eine Brücke zwischen den zahlreichen Kundenkanälen und den IT-Systemen im Hintergrund“, erklärt Christian Brüseke. „Mit ihr lassen sich Themen wie Neukundenakquise oder Produktverkauf elegant online abbilden. Die fertige Lösung läuft auf allen Endgeräten und interagiert problemlos mit dem Backoffice sowie den Kernbankensystemen. Am Ende steht ein standardisiertes Servicepaket, mit dem sich neue Formulare oder Produkte schnell und einfach realisieren lassen.“

Avoka rückt den Kunden in den Mittelpunkt und beschleunigt die digitale Transformation bei Finanzdienstleistern, Behörden und in anderen Branchen. Avoka Transact schafft nahtlose Omni-Channel-Kundenerfahrungen, damit Unternehmen ihre Agilität verbessern und schneller Neukunden gewinnen können. Avoka wurde 2002 gegründet und hat für mehr als 150 Kunden auf der ganzen Welt schon über 100 Millionen Transaktionen digitalisiert. Besuchen Sie uns unter www.avoka.com

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Finanz-Trends 2017 – Informations- und Empfehlungssuche wandert in die soziale Netzwerke

Finanz-Trends 2017 - Informations- und Empfehlungssuche wandert in die soziale Netzwerke

Finanz-Trends 2017 – Hootsuite

85 Prozent der Verbraucher informieren sich vor Kaufentscheid und Vertragsabschluss online über das Produkt oder die Dienstleistung – die sozialen Netzwerke liegen dabei nur noch 6% hinter den Suchmaschinen. 77% der Finanzberater bestätigt folgerichtig, dass die Kunden-Nachfrage nach digitalen Tools steigt. Insgesamt 48% sind aktuell jedoch der Meinung, dass die bereitgestellten Unternehmens-Tools bisher noch nicht den Kundenerwartungen entsprechen. 62% der Finanzberater ziehen inzwischen die Social Media-Kanäle verstärkt in ihre Kundenakquise mit ein. Die zentralen Zahlen, Fakten und Handlungsempfehlungen für den Finanzdienstleistungssektor hat der Social Media-Management-Spezialist Hootsuite in einem aktuellen globalen Trend-Report zusammengefasst.

Die beruflichen Netzwerke XING und LinkedIn sind für Finanzberater aktuell die wichtigsten sozialen Kanäle zur Kundenakquise, Facebook zieht in der Attraktivität nach, Twitter nutzen Finanzdienstleister vorrangig zum Ausbau der Markenreichweite, in Instagram und Snapchat fließen dagegen bisher kaum Aktivitäten.

Die persönliche Erfahrung und Empfehlung anderer sorgt vor Kauf- und Vertragsabschlüssen bei vielen für den entscheidenden Impuls, sich für oder gegen einen Dienstleister zu entscheiden. Die sozialen Netzwerke nehmen hierbei heute eine zentrale Rolle ein. 75% der Kunden geben an, dass ihr Entschluss final von Meinungen sozialer Quellen beeinflusst wurde. Dazu passt die Beurteilung von 35% der Finanzberater, dass Kunden die Berater-Empfehlung mit höherer Wahrscheinlichkeit zunächst in Frage stellen.

Im Gegensatz zu anderen Quellen haben Finanzberater in den sozialen Netzwerken die Möglichkeit, den digitalen Rechercheprozess von Interessenten mitzugestalten und zu beeinflussen. Der Fokus der Kundenansprache liegt hierbei auf der dem Verkauf vorgelagerten Beratung. 88% der Finanzberater geben dabei an, dass heutige Kunden insgesamt besser über Finanzprodukte informiert sind. Die in den sozialen Medien bereitgestellten Orientierungshilfen sollten diesen Status-quo deshalb berücksichtigen. Die Akzeptanz ist dabei umso höher, je konkreter die Informationen auf die jeweilige Lebensphase ausgerichtet sind.

Zur Stärkung der Reputation aller Finanzberater lässt sich für diese hochwertiger Social Media-Content heute mithilfe entsprechender Plattformen separat zentral planen, erstellen und channel-übergreifend zuspielen. Ebenso kann Content selektiv anderen Gruppen, z.B. dem Management, oder allen Mitarbeitern zur Verwendung bereitgestellt werden. Alle im Unternehmen können so zu Markenbotschaftern und damit zum Schwarm für die Markenreichweite werden.

Social Selling-Tools bieten Finanzberatern darüber hinaus eine Detektor-Funktion, um Absatzpotenziale rechtzeitig zu identifizieren. Interessenten können so gezielt wie auch vorbereitet kontaktiert und dadurch Absatzziele leichter ausgebaut werden. Die Grundlage dafür bildet neben dem Networking auch hier die strategische, kooperative Content-Entwicklung von Vertrieb und Marketing. Social Media-Management-Lösungen minimieren hierbei ebenso den Aufwand für die Umsetzung dafür notwendiger Content-Bibliotheken, Monitorings und Analysen bis hin zur Errechnung des Social ROI.

Hootsuite ist die weltweit meisteingesetzte Social Media-Management-Plattform, der unter anderem 800 der 1.000 Fortune Unternehmen wie auch Key-Player des Finanzsektors, darunter Visa, UBS, Allianz und SIX Group, ihre Social Media-Optimierung und -Absicherung anvertrauen.

Quellen: Internationale Studien von Accenture, Edelmann, GlobalWebIndex, Putnam, Ernst & Young Global

Zum Download: Social Media-Trend-Report 2017_Finanzdienstleister – http://bit.ly/2qCngGZ

Mehr über Hootsuite für Unternehmen: www.hootsuite.com/de/plans/enterprise

Treffen Sie uns auf der DKF 2017 am 9. Mai in München.
Unsere Sprecher: Ulrike von der Heidt, VP Interactive Media, Allianz Global Investors und Thomas Seidel, Country Manager D-A-CH, Hootsuite Media Germany GmbH

Hootsuite ist die meistgenutzte Social Media-Management-Plattform der Welt. Global vertrauen über 15 Millionen Nutzer, darunter 800 der Fortune 1000 Unternehmen, auf Hootsuite. Die bewährte Technologie, das umfangreiche Ökosystem und die Social Media DNA von Hootsuite unterstützen Unternehmen dabei, die Stärke menschlicher Verbindungen zu erschließen und für sich zu nutzen. Mehr über Hootsuite erfahren Sie auf www.hootsuite.com

Kontakt
Hootsuite Media Germany GmbH
Sheila Moghaddam-Ghazvini
Neuer Wall 63
20354 Hamburg
040 67 559 220 ext 6569
sheila.moghaddam@hootsuite.com
http://www.hootsuite.com/de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die CFO-Agenda der Zukunft

12. Fachkonferenz „Finance Excellence“ von Horváth & Partners am 30. März 2017 in Düsseldorf

Rasanter technischer Fortschritt und dynamische Wirtschaftsentwicklungen verlangen von Unternehmen, dass sie sich stetig weiterentwickeln und an neue Herausforderungen anpassen. Insbesondere die Entscheider im Finanzbereich müssen auf Trends, aktuell vor allem aufgrund der Digitalisierung, reagieren. Die 12. Fachkonferenz „Finance Excellence“, die am 30. März 2017 in Düsseldorf stattfindet, liefert Antworten auf die Frage, welche Themen zukünftig auf einer digitalen Finance-Agenda stehen sollten. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

„Die momentane wirtschaftliche Situation ist herausfordernd und Unternehmen müssen entscheiden, wie sie auf neue Trends und technische Innovationen wie z. B. ,Robotic Process Automation“ reagieren. Insbesondere bei der Digitalisierung ist man sich darüber einig, dass sie den Finanzbereich verändern wird. Doch es fehlt weiterhin an Erfahrungswerten, wie die Transformation konkret aussehen und umgesetzt werden kann“, erklärt Achim Wenning, Konferenzleiter und Experte für Controlling & Finance bei Horváth & Partners. Die Fachkonferenz „Finance Excellence“ fördert den notwendigen Austausch zwischen den Verantwortlichen in den CFO-Bereichen.

Finanzexperten aus verschiedensten Branchen geben Impulse für die CFO-Agenda der Zukunft

„Um einen merklichen Schritt in Richtung Effektivitäts- und Effizienzsteigerung zu machen, ist der Einblick in konkrete Beispiele erfolgreicher Transformationsprojekte im Finanzbereich derzeit wichtiger denn je“, weiß Wenning. So gibt etwa Dr. Marcel Heesen, Head of Reporting Center bei der Evonik Industries AG, Einblicke in das Reporting Center des Konzerns. Zudem spricht Anja Krusel, Vice President Group Controlling bei der Borealis AG, über die Kompetenzen und Fähigkeiten der Finance-Teams der Zukunft. Der Vortrag von Jan Brückmann, Regional Manager Central Europe / Finance & Administration bei Emirates, stellt das Thema Shared Service Center im Zeitalter von Digitalisierung und Automatisierung in den Mittelpunkt. Weitere Fachvorträge, interaktive Workshop-Sessions sowie die Vorstellung der Ergebnisse der CFO-Studie 2016 komplettieren den Konferenztag.

Das ausführliche Konferenzprogramm mit allen Vorträgen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter http://www.horvath-partners.com/konferenzen/FinanceExcellence

Über die Horváth Akademie

Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controller-Forum (SCF). Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Jana Schuppel
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3311
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

Internet E-Commerce Marketing

Neue Suchmaschine bietet finanzielle Chancen für Jedermann

Finanzielle Engpässe ade!

Neue Suchmaschine bietet finanzielle Chancen für Jedermann

Wie sieht Ihr künftiger Shop aus?

Es gibt sie schon, doch noch befindet sie sich im „soft launch“: die neue Preis-Vergleichs-Suchmaschine von BUYEZEE. Gesprochen wie die englischen Worte „buy easy“, also „leicht einkaufen“ stellt sie eine Art „google fürs Einkaufen“ dar. Das Interessante: Jeder hat die Möglichkeit, über das Angebot dieser Suchmaschine im Internet Geld zu verdienen, indem er/sie selbst shop-owner wird.

Das so genannte „shop-owner-Revenue-Share-Programm“ bietet nicht nur Unternehmen, sondern auch Einzelpersonen, Schulen, Vereinen und anderen Organisationen ungeahnte Möglichkeiten.

Man stelle sich vor, ein Verein oder eine Schule kauft eine shop-owner-Lizenz von BUYEZEE. Das Programm ist vorgefertigt. Die eigene Suchmaschine muss nur personalisiert werden.

Ab sofort können alle, die dem Verein, der Schule gewogen sind, ihre Einkäufe, die sie sowieso bereits im Internet tätigen, über die Vereinseigene oder Schuleigene Suchmaschine abwickeln (inkl. Reisen, Flüge, Finanzgeschäfte, Bücher etc.). Das bringt dem shop-owner, also dem Verein, der Schule etc. lukrative Rückvergütungen ein. Und wer freut sich nicht über ein zusätzliches Einkommen? Ebenso können Einzelpersonen und Unternehmen ihren eigenen shop, d.h. ihre eigene Suchmaschine betreiben.

Mehrere Millionen Produkte und Dienstleistungen können derzeit bereits recherchiert und gekauft werden. Namhafte Unternehmen wie Amazon und ebay haben sich schon angeschlossen. Auch Einzelhändler haben die Chance, ihre eigenen Produkte über BUYEZEE zu vertreiben, und dies weltweit.
Das „shop-owner-revenue-share-Programm“ bietet aber noch viel mehr. Immer mehr Firmen setzen auf networking, so auch BUYEZEE. Wer bereits „shop-owner“ ist, kann seinen Gewinn steigern, indem er andere dazu einlädt, selbst shop-owner zu werden.

Das Unternehmen stellt vorgefertigte Marketingtools sowie Trainings in Form von Videos und webinaren zur Verfügung.

Ein shop-owner-Paket kostet zwischen 199 Euro und 9.999 Euro. Wer seine Chancen erkennt und das große Paket „Ultimate Life“ erwirbt, hat augenblicklich noch die Chance, im Founderpay-Programm aufgenommen zu werden und erhält Gutscheine in Höhe von knapp 30.000 Euro. Mit diesen Gutscheinen kann er andere dazu einladen, shop-owner-Lizenzen zu erhalten oder Lizenzen upzugraden. Oder er nutzt die Gutscheine für die eigene Werbung.

Nutzen Sie die folgende Gelegenheit:

Die BUYEZEE shop-ownerin Ina Schmitt verlost 10 Gutscheine in Höhe von insgesamt 1990 Euro unter all denjenigen, die sich bis 01.12.2016 gemeldet haben:

Einfach Email schreiben an: buyezeeinfo@gmail.com, Betreff: „Interesse an Buyezee-Gutschein“. Bitte unbedingt auch die Telefonnummer mit angeben.

Hier ein Mustershop: www.whatsbuyeasy.com – the Travel shop .

Wer sich direkt ein shop-owner-Paket sichern will, um gleich loszulegen, nutzt diesen link: www.ina.buyezee.net .

Finanzielle Engpässe vieler Menschen können damit ein Ende haben.

Hinter Mit-Ina-unterwegs verbirgt sich die Unternehmerin Ina Schmitt. Bislang im Eventbereich tätig, betreibt sie seit 2016 E-Commerce und bietet anderen Menschen echte Chancen zur Erreichung finanzieller Freiheit.

Kontakt
Ina Schmitt
Ina Schmitt
Kaiserslauterer Str. 230
67098 Bad Dürkheim
0174-4915353
buyezeeinfo@gmail.com
http://www.waldbaden.org

Business Economy Finances

This Affiliate Network promises success

In a short time this company established itself as one of the leading Affiliate Networks in the financial sector.

This Affiliate Network promises success

11 months ago the Affiliate Finance project was brought to life by AffiliTrade LTD, a London based company. Since then much happened and the company has thrilled the public during the last weeks. In a short time the company established itself as one of the leading Affiliate Networks in the financial sector. Affiliate Finance scores with an excellent portfolio of large customers. Nearly 30 brokers are linked with the Affiliate Network. More and more Affiliate partners are promoting the prodcuts, offered by Affiliate Finance. Apart from the outstanding commissions, the Affiliate network provides access to brand new funnels.

„The product extension has opened so many new opportunities for us“ CEO Dennis Wolf says. Sales Funnels are easy to understand vending sites which take the work off of the provider“s shoulders and is also suitable for beginners. The provider doesn“t need any knowledge about the product because the sales funnel simulates the pitch. The funnel only has to be fed with traffic which is possible in many different ways. The new products help Affiliate Finance keep their reputation as the best Binary Options Affiliate worldwide. Full of motivation, Dennis W. says: „We are on the way to be the number one in the binary sector!“

Considering the fact that most companies need years to get in the positive net income area, this Affiliate Network is already in the money.
„Our Affiliate Partners are paid in time – every time! „Dennis W. says. There“s no end in sight for the winning way. The fact that more and more people want to earn money online or to work home based plays into the cards of the network. As Dennis W. mentioned, „Our Make Money Funnels are currently working better than our brokers.“ These Funnels are right on spot and are gaining huge popularity within the Affiliate Marketers. They can be integrated on nearly every website because every second person is interested in the topic of earning money online. Since the website of Affiliate Finance was adjusted for the Funnel hype, there was a substantiasl boost in interest. Information for interested parties can be found on http://www.affiliate.finance

„There“s a tutorial for Affiliate beginners on our website“ Dennis W. reports. Affiliate Finance is a perfect contact point for all those people who wants to gain a stable income with their traffic. The high commissions and conversion rates are worth a look for both Affiliate newcomers and experienced marketers.

We wish Affiliate Finance to keep on the successful trend, t and we“re looking forward for positive news in the next year.

Affiliate Finance is the leading Binary Options Affiliate Network.
The High CPA Network offers one of the highest Commissions in the World.

Kontakt
Affiliate Finance
Christopher Pilz
Osterrade 81
24340 Eckernförde
04351907274
chris@affiliatefinance.net
http://www.affiliate.finance