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Computer IT Software

cit feiert 25-jähriges Bestehen am Markt

Produktfamilie cit intelliForm schafft seit 25 Jahren moderne Lösungen für formular- und dokumentbasierte Prozesse in Verwaltung und Unternehmen. Aktuelle Entwicklungen und Projekte zeigt cit auf der CEBIT.

cit feiert 25-jähriges Bestehen am Markt

Seit 25 Jahren erfolgreich am Markt: die cit GmbH mit ihrer Produktfamilie cit intelliForm.

Dettingen/Teck, 6.6.2018 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen und präsentiert sich mit einem vollständig neu gestalteten Messestand auf der CEBIT.

Seit 25 Jahren schafft die cit mit ihrer Produktfamilie cit intelliForm äußerst erfolgreich Lösungen für formular- und dokumentbasierte Prozesse. Ein Vierteljahrhundert auf dem hart umkämpften Softwaremarkt zu bestehen, ist kein Zufall, sondern das Resultat einer konsequenten Produktentwicklung und der Umsetzung konkreter Lösungen in Projekten. Dabei schätzen die Kunden des Unternehmens vor allem die Aufgeschlossenheit der Entwickler auch gegenüber zunächst außergewöhnlich klingenden Wünschen und Anforderungen. So entstehen individuelle, maßgeschneiderte Lösungen auf der Standardplattform cit intelliForm für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen, die nach Inbetriebnahme von den Kunden selbst oder mit Unterstützung durch die cit ausgestaltet und weiterentwickelt werden können.

Das Erfolgsgeheimnis der Schwaben liegt dabei in der hohen Innovationskraft und dem pragmatischen Einsatz modernster Technologien. „In vielen Bereichen waren wir Trendsetter“, erklärt Thilo Schuster, einer der beiden geschäftsführenden Gesellschafter und Gründer des Unternehmens, im Rückblick auf 25 Jahre Firmengeschichte. „Unser Konzept, Verwaltungsformulare unterstützt durch Assistenten umzusetzen, die den Ausfüllprozess für die Nutzer wesentlich erleichtern und dadurch qualitativ hochwertige Daten erzeugen, war beispielsweise völlig neu, als wir damit auf den Markt kamen.“

Vorreiter im E-Government wie die Städte Hamburg, Erfurt, Berlin oder Nürnberg gehören zu den Kunden der cit, einige von ihnen verlassen sich bereits seit mehr als zehn Jahren auf die Expertise und Kompetenz der cit-Entwickler.

Mit der Weiterentwicklung von cit intelliForm hat sich auch die Bandbreite an Kunden und Themen mit den Jahren erweitert: neben zahlreichen Kommunen haben sich einige Bundesländer wie der Freistaat Bayern oder das Land Brandenburg, aber auch Organisationen wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Deutsche Stiftung Organtransplantation und der Service für Entwicklungsinitiativen, Engagement Global, für die Plattform der cit entschieden.

In Zeiten des Fachkräftemangels ist es gerade für ein mittelständisches Unternehmen nicht immer einfach, kompetentes Personal ins Team zu holen. Bei der cit hat man jedoch frühzeitig erkannt, dass man den Mitarbeitern etwas bieten muss, um mit der Konkurrenz durch die Global Player mithalten zu können. Deshalb lautet ein weiteres Erfolgsgeheimnis des Unternehmens die Schaffung eines guten Betriebsklimas. „Wir veranstalten gemeinsame Grill-, Film- oder Spieleabende und machen Betriebsausflüge“, so Schuster. „Das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und trägt dazu bei, dass sich Führungskräfte und Mitarbeiter auf Augenhöhe begegnen. Auch Familienfreundlichkeit wird bei uns nicht erst seit gestern groß geschrieben: wir bieten flexible Teilzeitmodelle, Home Office und individuelle Möglichkeiten für einen Wiedereinstieg nach der Kinderpause.“

Aus anfänglich zwei Mitarbeitern sind inzwischen mehr als 25 geworden. Ein Großteil der Stammmannschaft begleitet das Unternehmen seit seinen Anfängen noch immer.

„Wir danken unseren Kunden für das langjährige Vertrauen in unser Unternehmen, das uns darin bestärkt, auf diesem Weg weiterzugehen“, erklärt Klaus Wanner, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter und Gründer der cit. „Für die Zukunft steht für uns die konsequente Weiterentwicklung unserer Plattform cit intelliForm im Vordergrund, um auch künftig die Anforderungen an moderne Webanwendungen erfüllen zu können. Damit wollen wir unsere Marktführerschaft im Bereich Formular-, Antrags- und Fallmanagement weiter ausbauen.“

„Daneben planen wir, weitere Domänen zu erschließen, in denen ein Bedarf an komfortablen webbasierten Formularprozessen besteht“, ergänzt Schuster. „Wir sehen da ein großes Potenzial, das es auszuschöpfen gilt.“

Zum Firmenjubiläum wird cit auf der diesjährigen CEBIT mit einem vollständig neu gestalteten Messestand vertreten sein. Der Schwerpunkt wird auf den Themen Virtuelles Bauamt und dem Standard XBau 2.0, die Öffnung von Fachverfahren über einheitliche und sichere Web-Oberflächen, modernes Antrags- und Fallmanagement, erweiterte Integrationen sowie aktuellen Beispielen für intelligentes Formularmanagement liegen.

Sie finden die cit GmbH vom 12. bis 15. Juni 2018 auf der CEBIT am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg (Halle 14, Stand H08). Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Schubert, katrin.schubert@cit.de , Tel: 07021 950858-0.

Die Lösungen für den Bereich E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von E-Government, E-Payment oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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cit zeigt moderne E-Government-Lösungen auf der CEBIT

Im 25. Jahr ihres Bestehens kommt cit mit neuem Messestand und den Schwerpunktthemen Virtuelles Bauamt, einheitliche Web-Oberflächen für Fachverfahren und modernes Anliegen- und Fallmanagement nach Hannover.

cit zeigt moderne E-Government-Lösungen auf der CEBIT

cit präsentiert auf der CEBIT die neuesten Produktentwicklungen.

Dettingen/Teck, 17.05.2018 – Die cit GmbH, Spezialist für E-Government und formularbasierte Prozesse, zeigt auf der diesjährigen CEBIT in Hannover innovative Lösungen für modernes E-Government.

Pünktlich zum 25-jährigen Bestehen der cit hat sich die CEBIT in diesem Jahr neu erfunden und präsentiert sich als Europas Business-Festival für Innovation und Digitalisierung. Auch die cit wird mit einem komplett neu gestalteten Messestand in Hannover vertreten sein. Im Gepäck allerdings der bewährte Mix aus spannenden neuen Themen und konkreten Projekten aus der Praxis.

Der Fokus des diesjährigen Messeauftritts liegt auf diesen Themen:

Virtuelles Bauamt und der Standard XBau 2.0 erleichtern und beschleunigen die Baugenehmigungsprozesse

Der vom IT-Planungsrat verbindlich verabschiedete XÖV-Standard XBau 2.0 sorgt für einen reibungslosen, ämterübergreifenden und medienbruchfreien Austausch in Baugenehmigungsprozessen über jegliche beteiligten Fachverfahren und Softwaresysteme. Das führt zu erheblichen Effizienzgewinnen und beschleunigt den Entscheidungsprozess deutlich. Auf Basis der E-Government-Plattform cit intelliForm wurde in Zusammenarbeit mit der Datenzentrale Baden-Württemberg eine Lösung für das Virtuelle Bauamt entwickelt. Neben der Unterstützung von Standards besticht sie durch moderne Assistenten und komfortable Benutzeroberflächen. Auf der CEBIT zeigt die cit anschauliche Anwendungsfälle.

Öffnung von Fachverfahren über einheitliche und sichere Web-Oberflächen

Der Erfolg von cit-Kunden wie die thüringische Landeshauptstadt Erfurt hat gezeigt, wie sinnvoll der Einsatz einer zentralen E-Government-Plattform ist. Mit cit intelliForm sind in Erfurt sämtliche Online-Dienste über ein einheitliches Frontend zugänglich, die dahinter liegenden Fachverfahren sind über Schnittstellen daran gekoppelt. Neben der Tatsache, dass das komplette Online-Angebot damit durch die einheitliche Benutzeroberfläche für Bürger und Unternehmen wie aus einem Guss wirkt, erhöht dieses Vorgehen den Schutz gegen Cyberangriffe, da externe Nutzer keinen direkten Zugang zu den Kernverfahren haben. Ein weiterer Vorteil ist, dass einzelne Funktionsbausteine wie ePayment oder eID nicht für jedes Verfahren separat eingekauft, implementiert und gepflegt werden müssen, sondern lediglich einmal für den Formularserver. In Hannover beraten die Experten von der cit ausführlich zu diesem Thema.

Modernes Antrags- und Fallmanagement

Der Schlüssel zum Erfolg im E-Government liegt in der sicheren elektronischen Zusammenarbeit aller Beteiligten über den gesamten Genehmigungsprozess hinweg. cit intelliForm bringt Antragsteller, koordinierende Stellen und Bearbeiter auf einer modernen Webplattform zusammen. Um allen Beteiligten den Zugang zu den Funktionen und Aufgaben übersichtlich darzustellen, werden alle für den jeweiligen Fall notwendigen Statusinformationen, Aktionen, Beschreibungen, Formulare und Bescheide übersichtlich dargestellt. Die Lösung bildet ein Dachsystem, das die Kommunikation und den Informationsfluss zwischen allen beteiligten Personen und Systemen steuert und unterstützt. Auf der CEBIT werden dazu Beispiele wie der Melde-Michel aus der Hansestadt Hamburg gezeigt.

Vielzahl an Integrationen erleichtert Anbindung an Fachverfahren und beschleunigt die Umsetzung

Ein häufig genannter Grund, warum Kunden sich für cit intelliForm entscheiden, ist die Vielfalt bereits integrierter Komponenten. Seien es Bürger- oder Servicekonten, eID, ePayment oder auch authega für die sichere Anmeldung mittels elektronischer Signatur oder Governikus für eine gesicherte und nachweisbare OSCI-basierte Kommunikation. Ständig kommen neue Integrationen hinzu. Gern erläutern die cit-Experten am Messestand, welche weiteren Komponenten cit intelliForm unterstützt und welche Vorteile das für konkrete Projekte hat.

Aktuelle Beispiele für intelligentes Formularmanagement

Die Kernkompetenz der cit ist und bleibt ein modernes Formularmanagement, mit dem – ist der Formularserver einmal installiert und das Grundgerüst aufgebaut – immer wieder neue Anwendungen selbstständig in Betrieb genommen werden können. Besonders bei komplexen Formularen ist ein intelligenter, moderner Formularassistent sinnvoll, der den Ausfüllprozess enorm erleichtert und die Qualität der erhobenen Daten deutlich erhöht. Auf der CEBIT zeigt die cit anhand zahlreicher Beispiele, wie die Formularanwendungen in der Praxis umgesetzt wurden.

Darüber hinaus informiert die cit Messebesucher darüber, wie cit intelliForm auf die neue EU-Richtlinie zur digitalen Barrierefreiheit für öffentliche Stellen, die Ende September in Kraft tritt, vorbereitet ist.

„Wir sind immer gern auf der CEBIT, um dort Kunden und Interessenten zu treffen und sie über unsere neuesten Projekte und Entwicklungen zu informieren“, erklärt Klaus Wanner, geschäftsführender Gesellschafter bei cit. „In diesem Jahr ist es für uns natürlich etwas ganz Besonderes, da wir unseren 25. Firmengeburtstag feiern und ein so langes Bestehen am Markt in dieser Branche durchaus nicht selbstverständlich ist. Mit unserer flexiblen Produktfamilie cit intelliForm, die wir gemäß den Anforderungen des Marktes ständig weiterentwickeln, sind wir nach wie vor am Puls der Zeit und wir freuen uns schon darauf, die aktuellen Weiterentwicklungen auf unserem neuen Messestand in Hannover zu präsentieren.“

Sie finden die cit GmbH vom 12. bis 15. Juni 2018 auf der CEBIT am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg (Halle 14, Stand H08). Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Schubert, katrin.schubert@cit.de , Tel: 07021 950858-0.

Die Lösungen für den Bereich E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von E-Government, Virtuelles Bauamt oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
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Medicine Wellness Health

First patient treated in First-in-Man study of CoreMedic“s ChordArt™ mitral valve repair system

16 May 2018. Privately-held CoreMedic announces the start of a first-in-man „Chagall“ study to evaluate new minimally-invasive valve repair technology.

CoreMedic is developing ChordArt, a novel transfemoral chordal repair system to address unmet needs in the treatment of degenerative heart disease with mitral valve insufficiency, the most common valve pathology affecting more than 7 million patients worldwide. The ChordArt implant is used to replace the ruptured or elongated chordae of the valve and re-establishes the connection of the valve leaflets with the papillary muscle to restore the proper function. As ChordArt reduces the complexity of the procedure, both patients and physicians will benefit.

The „Chagall“ Trial is a prospective, multicenter, first-in-man study intended to establish the safety and effectiveness of the ChordArt System. The study was approved to enroll up to 40 subjects at up to 6 European centers. This study is the first trial of its kind to treat patients that have ruptured or elongated mi-tral chords with the ChordArt System.

The first-in-man (FIM) case using ChordArt was treated by the Heart Team led by Prof. Kstutis Ručinskas at the Vilnius Uni-versity Hospital, Lithuania. The ChordArt treatment was aimed at improving procedural outcomes and allowing standardized placement of the artificial chords with a dedicated, reproducible technique.

The patient recovered very well from the intervention and is continuously doing well. A 30 day follow-up showed no complications.

„Using the ChordArt reduced the invasiveness and duration of the procedure by repairing the valve in a fast, precise and safe way. This allowed the Heart Team to focus on the procedure and timing rather than manually placing the artificial chords to resolve the mitral insufficiency“ said Dr. Alberto Weber, Her-zzentrum Hirslanden, Zurich, Switzerland, who proctored the procedure. „Thanks to the ease of the ChordArt deployment technique, this was the fastest mitral valve chordal repair I have ever witnessed.“

For Thomas Bauer, CEO of CoreMedic, „The first clinical use of ChordArt is a major milestone in our path towards developing the best in class transfemoral mitral valve chordal repair system“. Hubertus Leonhardt, Managing Partner of medical device investor SHS, commented: „In 2017 we invested in CoreMedic to advance the development of ChordArt. We look forward to the results of clinical trials that will validate the applications of this breakthrough device.“

About Mitral Regurgitation:
Mitral valve regurgitation (MR) is a condition in which the mitral valve leaflets fail to close properly, allowing significant backflow of blood from the left ventricle into the left atrium during systole. Valve disease prevalence rises dramatically with age, reaching epidemic levels in the elderly.
MR is the most common valve pathology in the US. Over 7 million people suffer from the disease and each year 250,000 patients are diagnosed with MR. If untreated, MR can cause shortness of breath, decreased cardiac output, intolerance to physical exercise, congestive heart failure and death.
The standard-of-care in surgically treating degenerative MR involves replacing ruptured or elongated valve chordae with artificial implants to restore the function of the valve.
Implanting the standard artificial chordae requires complex and long procedural steps. This complexity is associated with risks including failure of the valve repair or the need to repeat the operation, the use of a cardiac bypass machine and stopping the heart.

About CoreMedic:
CoreMedic is dedicated to develop devices and therapies to dramatically improve the quality of life of patients with heart valve diseases, a primary challenge in global healthcare.
CoreMedic“s flagship product ChordArt is a transfemoral system for mitral valve chordal repair in the beating heart. ChordArt™ offers a first line therapy option for patients with mitral valve dysfunction and represents a less invasive procedure compared to the current surgical methods with open-chest or trans-apical access. ChordArt is designed to allow mitral repair in a wider patient population. ChordArt™ is currently under clinical evaluation in European clinics.
CoreMedic is a privately held medical device company headquartered in Radolfzell, Germany with a subsidiary in Biel/Bienne, Switzerland. CoreMedic is EN ISO 13485 certified.
The investor base consists of founders, private investors and medical device investor SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH ( www.shs-capital.eu).
For further information, please visit www.coremedic.ch

Company-Contact
CoreMedic GmbH
Thomas Bauer
Bismarckstrasse 12
72072 Tübingen
Phone: 089 20003038
E-Mail: info@coremedic.ch
Url: http://www.coremedic.ch

Press
IWK GmbH
Dr. Reinhard Saller
Ohmstr. 1
80802 München
Phone: 089 20003038
E-Mail: reinhard.saller@iwk-cp.com
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Computer IT Software

cit zeigt auf CeBIT einfach umzusetzende E-Government-Lösungen

Moderne Web-Oberflächen für E-Government-Anwendungen, umfangreiche Erweiterungen beim elektronischen Posteingangskorb sowie dem Formularserver cit intelliForm Server bilden die Schwerpunkte des diesjährigen Messeauftritts.

cit zeigt auf CeBIT einfach umzusetzende E-Government-Lösungen

cit ist auf der CeBIT in Halle 7 am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg vertreten.

Dettingen/Teck, 3.3.2017 – Die cit GmbH, Spezialist für formular- und dokument-basierte Software, stellt auf der diesjährigen CeBIT in Hannover die neuesten Entwicklungen für moderne E-Government-Anwendungen vor.

Der Messeauftritt der cit beschäftigt sich in diesem Jahr vorrangig mit diesen Themen:

Intuitiv bedienbare Web-Oberflächen, die an Fachverfahren angeschlossen werden
Mit dem auf den Weg gebrachten Onlinezugangsverbesserungsgesetz (OZG), das einen einheitlichen Zugang zu allen online verfügbaren Verwaltungsleistungen schaffen soll, stehen Kommunen unter Zugzwang, tätig zu werden, um mit dieser Entwicklung Schritt halten zu können. cit bietet verschiedene Lösungen, bei denen eine ansprechende und intuitiv zu bedienende Web-Oberfläche an ein dahinter liegendes Fachverfahren angebunden wird.

Einfache Vorgangsbearbeitung mit der neuen Inbox von cit intelliForm
Anhand eines konkreten Projektes stellt cit auf der CeBIT die Inbox, den universellen elektronischen Eingangskorb von cit intelliForm vor, der vollständig neu entwickelt wurde und die Entgegennahme, Verteilung und Bearbeitung beliebiger Formular-Vorgänge über eine schnelle, flüssige Nutzeroberfläche erlaubt.

Neue Integrationen mit cit intelliForm Server wie beispielsweise Bürger- bzw. Servicekonten
Auf den umfangreichen Weiterentwicklungen des Formularservers cit intelliForm Server liegt ein weiterer Fokus des Messeauftritts. Neben einem Payment-Plugin für PayPal und der Rechnungserstellung im ZUGFeRD-Format wurde auch die Text-to-speech-Lösung Readspeaker integriert. Zudem wurde auch die Möglichkeit geschaffen, Bürger- bzw. Servicekonten einzubinden.

Integration von Microsoft SharePoint und cit intelliForm
cit intelliForm kann nun auch in SharePoint integriert werden. Damit können selbst komplexe Formulare mittels der anwenderfreundlichen intelliForm-Formularassistenten ansprechend und effizient umgesetzt werden. Beim Einreichen von cit intelliForm-Formularvorgängen können nun Formulardaten in SharePoint-Listenelementen abgelegt, sowie Daten aus SharePoint-Tabellenzeilen in Formularfelder übernommen werden.

Migration von PDF
Weiterhin zeigt cit, wie einfach bestehende PDF-Formulare, die von immer weniger Browsern als Eingabemedium unterstützt werden, einfach durch komfortable Formular-Assistenten ersetzt werden können. Mit der vielbeachteten „Abwrackprämie“ für PDF-Formulare und der weitgehend automatisierten Umstellung auch umfangreicher Formularbibliotheken ist die cit-Lösung zur Migration von PDF besonders interessant.

Gerne informiert die cit Messebesucher auch über den aktuellen Stand des Föderalen Informationsmanagements (FIM).

„Insbesondere mit Blick auf die technischen und politischen Neuerungen wird es für die Verwaltungen in Deutschland Zeit, tätig zu werden und auf digitale Prozesse umzusteigen“, sagt Klaus Wanner, Geschäftsführer bei cit. „Unsere Lösungen zeigen, dass der Einstieg ins E-Government weder besonders aufwändig noch besonders teuer sein muss. Wir freuen uns darauf, Interessenten auf der CeBIT unseren Ansatz vorzustellen.“

Sie finden die cit GmbH auf der CeBIT vom 20. bis 24. März 2017 im Public Sector Parc am Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg (Halle 7, Stand D13). Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an Frau Katrin Schubert, katrin.schubert@cit.de , Tel: 07021 950858-0.

Die Lösungen für den Bereich E-Government finden Sie hier: http://www.cit.de/loesungen

Weitere News im Kontext von E-Government, E-Payment oder Fall-Management finden Sie hier: http://www.cit.de/presse

Über cit GmbH
Die cit GmbH ist ein führender Anbieter von flexiblen Plattformen für die Erstellung von mobilen Anwendungen, WebApps, Online-Formularen, für Formularmanagement und Formularserver, Antrags- und Fallmanagement sowie für alle dokumentbasierten Prozesse.
Mit der innovativen Produktfamilie cit intelliForm unterstützt die cit öffentliche Auftraggeber und Unternehmen wie Banken und Versicherungen bei der webbasierten Umsetzung komplexer Antrags- und Verwaltungsabläufe im E-Government und im Kundenservice. Die assistentengestützten Formulare, mobilen Anwendungen und Formularlösungen von cit verbessern den Kundenservice, beschleunigen Prozesse und reduzieren Aufwände und Kosten. Dabei erstreckt sich das Lösungsspektrum von cit von einfachen, ausfüllbaren PDFs bis hin zu komplexen Formular-Assistenten.
Zu den Kunden der cit gehören viele Behörden und Institutionen im öffentlichen Bereich wie zum Beispiel die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, die Landeshauptstädte Stuttgart, Dresden und Erfurt ebenso wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Weiterhin gehören zu den Kunden namhafte Unternehmen wie der W. Kohlhammer Verlag und die netbank AG. Die Produkte von cit werden auch von innovativen Partnern wie u.a. der Datenzentrale Baden-Württemberg, der OpenLimit SignCubes AG oder der T-Systems erfolgreich eingesetzt.
Die cit GmbH wurde 1993 gegründet und hat ihren Stammsitz in Dettingen/Teck. Mehr Informationen zum Unternehmen und dem Produktportfolio unter www.cit.de .

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Bei BÖ-LA findet die Zukunft statt

Messemotto: „In touch with the future“ – FIM-Spezialist präsentiert auf der Fakuma gleich vier Innovationen

Bei BÖ-LA findet die Zukunft statt

BÖ-LA zeigt auf der Fakuma ein FIM-Touchscreendisplay für das Visteon-Konzeptfahrzeug e-Bee.

Radevormwald. Gleich vier zukunftsweisende Entwicklungen präsentiert der Film-Insert-Molding-Spezialist BÖ-LA vom 14. bis 18. Oktober auf der Fakuma 2014 (Messestand in Halle B3, Stand B3-3310), der internationalen Fachmesse für Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen. Motto des Messeauftritts: „In touch with the future“.

Neben der Implementierung einer OLED-Beleuchtung in FIM-Bauteile und BÖ-LAs neuartiger 3D-Sensitive-Touch-Oberfläche zeigt das Unternehmen aus Radevormwald ein FIM-Touchscreendisplay für das Visteon-Konzeptfahrzeug e-Bee. Ein weiteres Messehighlight ist die Vorstellung eines komplexen und funktionalen Panels mit integrierter LED-Beleuchtung für die berührungsempfindliche Steuerung einer Waschmaschinenkonsole.

Die Vision: Ganze Baugruppen – bestehend aus Bedienblenden, Zierteilen, mechanischen Tasten, Lichtleitern und LEDs auf ein einziges foliendekoriertes, touchsensitives, selbstleuchtendes FIM-Bauteil mit einer geschlossenen, frei formbaren Oberfläche zu reduzieren.

Vor diesem Hintergrund forscht BÖ-LA noch bis Ende 2015 im Rahmen des öffentlich geförderten Gemeinschaftsprojektes FIM-O an der Integration von organischer Elektronik in Form von OLEDs in verformte und hinterspritzte Kunststoffbauteile. „Auf der Fakuma werden wir ein FIM-Bauteil präsentieren, das von innen durch eine umspritzte OLED beleuchtet wird. Unseres Wissens ist es damit weltweit erstmalig gelungen, eine OLED erfolgreich im Spritzgussprozess zu einem selbstleuchtenden FIM-Bauteil zu verarbeiten“, so der geschäftsführende Gesellschafter Mike Böing-Meßing. BÖ-LA, ein Pionier der FIM-Technologie, wird mit dieser Innovation auch zum Vorreiter bei der Weiterentwicklung von Printed Electronics zu Film-Insert-Molded-Electronics.
Mit der zweiten Generation der sogenannten „BÖ-LA-Uhr“, einem mp3-Wecker, zeigt das Unternehmen, wie mit der
3D-Sensitive-Touch-Technologie eine berührungsempfindliche Oberfläche für dreidimensional geformte Bauteile realisiert werden kann. Gemeint sind hiermit nicht nur gewölbte Oberflächen, sondern echte 3D-verformte Oberflächen – auch komplexe Geometrien über mehrere Ebenen sind abbildbar. Durch die volle Integrierbarkeit des
3D-Sensitive-Touch in den FIM-Prozess ergeben sich
vielfältige Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der
Bedienelemente: 3D-Sensitive-Touch ist nicht nur mit allen gängigen Folientypen und Oberflächen (Hardcoat, Matt-Glanz, Entspiegelung, Softtouch, etc.) kompatibel, sondern auch mit speziellen Siebdruckfarben kombinierbar. Sie sind für die Dekoration und die Lichtdichte der hintergrundbeleuchteten Bauteile unerlässlich. Dadurch ist es BÖ-LA gelungen, den technischen und dekorativen Prozess auf eine einzige Folie zu reduzieren. „Die Tatsache, dass nur ein Trägermedium zum Einsatz kommt, verschafft unserem 3D-Sensitive-Touch einen technologischen Vorsprung und bietet gleichzeitig Kostenvorteile“, so Mike Böing-Meßing.

Auch im Automotive-Bereich setzt das Unternehmen aus Radevormwald Akzente. An die Stelle eines konventionellen Auto-Cockpits mit Schaltern und Knöpfen tritt ein Bedien-element für das e-Bee-Driver-Interface des Visteon-Konzeptfahrzeugs in einem „Seamless Design“ mit geschlossenen Flächen, verformten Kanten und „Verschwindeeffekt“. Als Entwicklungspartner für die Driver-Interfaces hat
BÖ-LA eine hochwertige folienhinterspritzte Displayabdeckung entwickelt, die im Nachgang durch das „Optical Bonding-Verfahren“ mit einem Multitouchdisplay verbunden und zu einem FIM-Touchscreen zusammengefügt wird. Das ausgestellte Bauteil zeichnet sich durch seine sensitive Oberfläche mit einer kratzfesten Beschichtung aus, die viele Funktionen zusammenführt und über Berührung gesteuert wird.

Eine weitere Innovation, die auf der Fakuma präsentiert wird, ist die touchskin-Waschmaschinenkonsole. Das komplexe Steuerungselement mit 40 Touch-Sensoren und der gleichen Anzahl an LEDs mit integrierten Mikrocontrollern wurde von dem österreichischen Unternehmen Plastic
Electronic entwickelt. Die FIM-Spezialisten von BÖ-LA fungieren als Partner für das Drucken der Elektronik und der Grafik sowie für die in Zukunft optional hinzukommenden Bereiche 3D-Verformung und Verspritzen.

Vier Film-Insert-Molded-Electronics-Innovationen, die Weichen stellen in Richtung einer Vision: dem intelligenten, selbstleuchtenden und berührungsempfindlichen Kunststoffbauteil.

All diese Innovationen haben eines gemeinsam: Edles Design, makellose Oberflächen und ein absolut präziser Druck – das sind die Kriterien, mit denen sich die Produkte von BÖ-LA beschreiben lassen. Damit das gelingt und um die steigende Nachfrage nach hochglänzenden Artikeln in Klavierlack-Optik zu bedienen, hat das Unternehmen im vergangenen Jahr den Drucksaal gekapselt und die gesamte Druckerei zu einem großen Reinraum umgebaut. Damit stellte BÖ-LA außerdem die Weichen in Richtung der Produktion von Printed Electronics, einem neuen und aufstrebenden Geschäftsbereich, bei dem es auf besondere Staubfreiheit ankommt.

Doch nicht nur im Bereich der Funktionsintegration, auch im Bereich Dekoration und Individualisierung eröffnen sich neue innovative Möglichkeiten.

Der individualisierte Fahrzeuginnenraum ist Wunsch vieler Autokäufer. Realität wird er durch das Gemeinschaftsprojekt „Multidekor-Zierleisten“ von Gerhardi Kunststofftechnik. Mittels eines innovativen multifunktionalen Spritzwerkzeugs, das für diverse Chrom-, Strukturchrom-, Lackier- und Film-Insert-Molding Varianten ausgelegt ist, können individuelle Design- und Farbwünsche einfach und kostengünstig realisiert werden. BÖ-LA, als Partner für die verformten und folienhinterspritzten FIM-Zierleisten, zeigt eine Vielzahl von Kombinationen aus matten und hochglänzenden Oberflächen in attraktiven Farbtönen. Ob 3D-Zierleisten in Klavierlack-Optik mit Hardcoat-Beschichtung, Hinterleuchtung des Bauteils oder indirekte Ambientebeleuchtung – alles ist möglich. Ein einzigartiges Werkzeugkonzept, das Maßstäbe setzt.

Die 1975 gegründete BÖ-LA Siebdrucktechnik GmbH gehört weltweit zu den führenden Spezialisten für industrielle Siebdruckanwendungen und zählt, als ein Pionier des Film-Insert-Molding-Verfahrens, heute zu den anerkanntesten und kompetentesten Technologiepartnern im Bereich der Folienhinterspritzung. Rund 300 Mitarbeiter produzieren an drei Standorten in Radevormwald mit Anzeigeblenden, Bedienelementen (HMI) und
Zifferblättern ein breites Spektrum an technisch hochwertigen, foliendekorierten Kunststoffbauteilen für die Geschäftsbereiche Automotive,
Hausgeräte sowie Elektronik.

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BÖ-LA
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42477 Radevormwald
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Bei BÖ-LA findet die Zukunft statt

Messemotto: „In touch with the future“ – FIM-Spezialist präsentiert auf der Fakuma gleich vier Innovationen

Bei BÖ-LA findet die Zukunft statt

BÖ-LA zeigt auf der Fakuma ein FIM-Touchscreendisplay für das Visteon-Konzeptfahrzeug e-Bee.

Radevormwald. Gleich vier zukunftsweisende Entwicklungen präsentiert der Film-Insert-Molding-Spezialist BÖ-LA vom 14. bis 18. Oktober auf der Fakuma 2014 (Messestand in Halle B3, Stand B3-3310), der internationalen Fachmesse für Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen. Motto des Messeauftritts: „In touch with the future“.

Neben der Implementierung einer OLED-Beleuchtung in FIM-Bauteile und BÖ-LAs neuartiger 3D-Sensitive-Touch-Oberfläche zeigt das Unternehmen aus Radevormwald ein FIM-Touchscreendisplay für das Visteon-Konzeptfahrzeug e-Bee. Ein weiteres Messehighlight ist die Vorstellung eines komplexen und funktionalen Panels mit integrierter LED-Beleuchtung für die berührungsempfindliche Steuerung einer Waschmaschinenkonsole.

Die Vision: Ganze Baugruppen – bestehend aus Bedienblenden, Zierteilen, mechanischen Tasten, Lichtleitern und LEDs auf ein einziges foliendekoriertes, touchsensitives, selbstleuchtendes FIM-Bauteil mit einer geschlossenen, frei formbaren Oberfläche zu reduzieren.

Vor diesem Hintergrund forscht BÖ-LA noch bis Ende 2015 im Rahmen des öffentlich geförderten Gemeinschaftsprojektes FIM-O an der Integration von organischer Elektronik in Form von OLEDs in verformte und hinterspritzte Kunststoffbauteile. „Auf der Fakuma werden wir ein FIM-Bauteil präsentieren, das von innen durch eine umspritzte OLED beleuchtet wird. Unseres Wissens ist es damit weltweit erstmalig gelungen, eine OLED erfolgreich im Spritzgussprozess zu einem selbstleuchtenden FIM-Bauteil zu verarbeiten“, so der geschäftsführende Gesellschafter Mike Böing-Meßing. BÖ-LA, ein Pionier der FIM-Technologie, wird mit dieser Innovation auch zum Vorreiter bei der Weiterentwicklung von Printed Electronics zu Film-Insert-Molded-Electronics.
Mit der zweiten Generation der sogenannten „BÖ-LA-Uhr“, einem mp3-Wecker, zeigt das Unternehmen, wie mit der
3D-Sensitive-Touch-Technologie eine berührungsempfindliche Oberfläche für dreidimensional geformte Bauteile realisiert werden kann. Gemeint sind hiermit nicht nur gewölbte Oberflächen, sondern echte 3D-verformte Oberflächen – auch komplexe Geometrien über mehrere Ebenen sind abbildbar. Durch die volle Integrierbarkeit des
3D-Sensitive-Touch in den FIM-Prozess ergeben sich
vielfältige Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der
Bedienelemente: 3D-Sensitive-Touch ist nicht nur mit allen gängigen Folientypen und Oberflächen (Hardcoat, Matt-Glanz, Entspiegelung, Softtouch, etc.) kompatibel, sondern auch mit speziellen Siebdruckfarben kombinierbar. Sie sind für die Dekoration und die Lichtdichte der hintergrundbeleuchteten Bauteile unerlässlich. Dadurch ist es BÖ-LA gelungen, den technischen und dekorativen Prozess auf eine einzige Folie zu reduzieren. „Die Tatsache, dass nur ein Trägermedium zum Einsatz kommt, verschafft unserem 3D-Sensitive-Touch einen technologischen Vorsprung und bietet gleichzeitig Kostenvorteile“, so Mike Böing-Meßing.

Auch im Automotive-Bereich setzt das Unternehmen aus Radevormwald Akzente. An die Stelle eines konventionellen Auto-Cockpits mit Schaltern und Knöpfen tritt ein Bedien-element für das e-Bee-Driver-Interface des Visteon-Konzeptfahrzeugs in einem „Seamless Design“ mit geschlossenen Flächen, verformten Kanten und „Verschwindeeffekt“. Als Entwicklungspartner für die Driver-Interfaces hat
BÖ-LA eine hochwertige folienhinterspritzte Displayabdeckung entwickelt, die im Nachgang durch das „Optical Bonding-Verfahren“ mit einem Multitouchdisplay verbunden und zu einem FIM-Touchscreen zusammengefügt wird. Das ausgestellte Bauteil zeichnet sich durch seine sensitive Oberfläche mit einer kratzfesten Beschichtung aus, die viele Funktionen zusammenführt und über Berührung gesteuert wird.

Eine weitere Innovation, die auf der Fakuma präsentiert wird, ist die touchskin-Waschmaschinenkonsole. Das komplexe Steuerungselement mit 40 Touch-Sensoren und der gleichen Anzahl an LEDs mit integrierten Mikrocontrollern wurde von dem österreichischen Unternehmen Plastic
Electronic entwickelt. Die FIM-Spezialisten von BÖ-LA fungieren als Partner für das Drucken der Elektronik und der Grafik sowie für die in Zukunft optional hinzukommenden Bereiche 3D-Verformung und Verspritzen.

Vier Film-Insert-Molded-Electronics-Innovationen, die Weichen stellen in Richtung einer Vision: dem intelligenten, selbstleuchtenden und berührungsempfindlichen Kunststoffbauteil.

All diese Innovationen haben eines gemeinsam: Edles Design, makellose Oberflächen und ein absolut präziser Druck – das sind die Kriterien, mit denen sich die Produkte von BÖ-LA beschreiben lassen. Damit das gelingt und um die steigende Nachfrage nach hochglänzenden Artikeln in Klavierlack-Optik zu bedienen, hat das Unternehmen im vergangenen Jahr den Drucksaal gekapselt und die gesamte Druckerei zu einem großen Reinraum umgebaut. Damit stellte BÖ-LA außerdem die Weichen in Richtung der Produktion von Printed Electronics, einem neuen und aufstrebenden Geschäftsbereich, bei dem es auf besondere Staubfreiheit ankommt.

Doch nicht nur im Bereich der Funktionsintegration, auch im Bereich Dekoration und Individualisierung eröffnen sich neue innovative Möglichkeiten.

Der individualisierte Fahrzeuginnenraum ist Wunsch vieler Autokäufer. Realität wird er durch das Gemeinschaftsprojekt „Multidekor-Zierleisten“ von Gerhardi Kunststofftechnik. Mittels eines innovativen multifunktionalen Spritzwerkzeugs, das für diverse Chrom-, Strukturchrom-, Lackier- und Film-Insert-Molding Varianten ausgelegt ist, können individuelle Design- und Farbwünsche einfach und kostengünstig realisiert werden. BÖ-LA, als Partner für die verformten und folienhinterspritzten FIM-Zierleisten, zeigt eine Vielzahl von Kombinationen aus matten und hochglänzenden Oberflächen in attraktiven Farbtönen. Ob 3D-Zierleisten in Klavierlack-Optik mit Hardcoat-Beschichtung, Hinterleuchtung des Bauteils oder indirekte Ambientebeleuchtung – alles ist möglich. Ein einzigartiges Werkzeugkonzept, das Maßstäbe setzt.

Die 1975 gegründete BÖ-LA Siebdrucktechnik GmbH gehört weltweit zu den führenden Spezialisten für industrielle Siebdruckanwendungen und zählt, als ein Pionier des Film-Insert-Molding-Verfahrens, heute zu den anerkanntesten und kompetentesten Technologiepartnern im Bereich der Folienhinterspritzung. Rund 300 Mitarbeiter produzieren an drei Standorten in Radevormwald mit Anzeigeblenden, Bedienelementen (HMI) und
Zifferblättern ein breites Spektrum an technisch hochwertigen, foliendekorierten Kunststoffbauteilen für die Geschäftsbereiche Automotive,
Hausgeräte sowie Elektronik.

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