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Interaktives Webinar: File Transfer Automation in der Cloud mit Thru OptiFLOW

IT-Infrastruktur-Spezialist treeConsult bietet gebührenfreies Webinar an und zeigt Unternehmen Wege zur Modernisierung ihrer Arbeitsumgebung

Interaktives Webinar: File Transfer Automation in der Cloud mit Thru OptiFLOW

Das OptiFlow Control-Panel.

Veraltete, unsichere und skript-basierte FTP-Lösungen sind veraltete Dateiübertragungsprozesse, die mittlerweile immer schwieriger zu kontrollieren sind. Sie bringen daher die Gefahr mit sich, den täglichen Geschäftsbetrieb durch Ausfälle zu beeinflussen. Thru, Hersteller für Filesharing- und Kollaborationslösungen für Unternehmen, bietet mit OptiFLOW eine Erweiterung seiner EFSS-Lösung zur Automatisierung von Unternehmensprozessen an. IT-Infrastruktur-Spezialist treeConsult führt für Kunden und Interessenten ein interaktives Webinar durch, in dem interaktiv gezeigt wird, wie mittels OptiFLOW problemlos Workflows zwischen Unternehmensapplikationen, Datenspeichern oder IT-Diensten erstellt wird.
Viele Unternehmen stehen vor der komplexen Herausforderung Daten automatisiert, sicher und nachvollziehbar zwischen unterschiedlichsten Anwendungen zu transferieren – egal ob interne oder externe Quell- und Zielsysteme zusammenwirken. OptiFLOW, der automatisierte File Transfer Service von Thru, ist eine einfache und sichere Lösung, die veraltete, unsichere, skript-basierte FTP-Lösungen, die schwer zu verwalten und zu warten sind, ersetzt. Die Lösung adressiert damit das Problem der komplexen und zeitaufwändigen Verwaltung von automatisierten Prozessen, die Unternehmen bisher nutzten. um immer größere Dateien, viele verschiedene Dateitypen und mehrere Protokolle innerhalb ihres Systems unter einen Hut zu bekommen.

Die Teilnahme ist gebührenfrei und auf maximal 18 Plätze beschränkt.

Webinar-Termin: Donnerstag, 1. Juni 2017, 11:00 bis 12:00
Anmeldung und weitere Infos: https://register.gotowebinar.com/register/3926990823416379139
Anmeldegebühren: keine
Webinar-Inhalte:
-Einfache Konfiguration und Administration von OptiFLOW
-Die Kontrolle aller Dateiübertragungsprozesse in einer einheitlichen Web-Oberfläche
-Reibungsloses Ersetzen bestehender FTP-Lösungen mit OptiFLOW, ohne Unternehmensprozesse zu beeinflussen
-Verwaltung und Kontrolle von komplexen Dateiübertragungsprozessen zwischen verschiedenen Anwendungen, Systemen und Speicherorten
-Mehrwert von OptiFLOW für Unternehmen

Über treeConsult
treeConsult ist ein innovatives mittelständisches Unternehmen mit umfangreichem Know-how in den Bereichen Softwareentwicklung, IT-Infrastrukturmanagement (Software und Dienstleistung) sowie Spezial-Applikationen auf Basis von IBM Lotus und Domino Notes.
Seit gut einem Jahrzehnt verfolgt treeConsult kontinuierlich den Leitgedanken, dass Geschäftsprozesse und IT eng miteinander verzahnt sein sollten. Das treeConsult-Portfolio umfasst Lösungen und Dienstleistungen, die Abläufe vereinfachen, standardisieren und beschleunigen bzw. Technologien, die eine IT-Systemlandschaft pflegeleicht, sicher und kostenschonend gestalten. Weitere Informationen sind verfügbar unter www.treeconsult.de

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Thru eröffnet Rechenzentrum in Deutschland

Drohender Brexit und sich damit ändernde Compliance-Bedürfnisse sind die Gründe für neues Rechenzentrum in Frankfurt (Main)

Thru eröffnet Rechenzentrum in Deutschland

Thru Inc. logo

Thru Inc, einer der führenden Hersteller für Filesharing- und Kollaborationslösungen für Unternehmen, hat die Eröffnung eines neuen, lokalen Rechenzentrums als Basis für seine EFSS-Plattform in Frankfurt (Main) angekündigt. Damit ermöglicht das Unternehmen seinen Kunden in Deutschland, und anderen Ländern innerhalb der Europäischen Union, die Nutzung seiner Plattform innerhalb der Rechtsprechung Deutschlands und der EU.

Auch nach dem Brexit: Datenspeicherung nach EU-Recht
Einer der Vorteile von Thrus EFSS-Plattform besteht seit jeher darin, dass die Lösung sowohl in der Public Cloud, On-Premises oder als Hybrid genutzt werden kann. Mit dem neuen Rechenzentrum in Frankfurt erweitert Thru sein bestehendes weltweites Netzwerk an Rechenzentren und bietet Kunden in Deutschland und anderen Ländern der EU damit den Vorteil, dass die auf der Plattform gespeicherten Daten nun in eine Cloud innerhalb Deutschlands gehostet werden können. Bisher nutzte Thru für diese Kunden das Rechenzentrum des Dienstleisters Rackspace im Vereinigten Königreich, das auch weiter in Betrieb bleibt.

Ein weiterer Vorteil: Deutlich geringere Latenzzeiten
Das neue Rechenzentrum von Rackspace in Frankfurt wird Ende Juni 2017 seinen Betrieb aufnehmen. Thru wird innerhalb dieses Rechenzentrums eigene, isolierte Server betreiben, die nicht von anderen Rackspace-Kunden genutzt werden. Ein weiterer Vorteil des zentral in Deutschland gelegenen, neuen Rechenzentrums sind signifikant geringere Latenzzeiten.

Bisher hatten viele Kunden, die Thrus Plattform in Deutschland nutzen, diese im eigenen Rechenzentrum betrieben, auch weil keine lokal in Deutschland betriebene Cloud verfügbar war. Mit dem drohenden Brexit ist der Betrieb einer Cloud-Plattform, die Daten außerhalb der EU speichert generell äußerst problematisch und da sich IT-Infrastrukturen mehr und mehr in Richtung Hybrid-Cloud entwickeln, bietet Thrus neues Rechenzentrum deutschen Kunden eine willkommene Option einer EFSS-Lösung mit Cloudanbindung nach dem Brexit.

„Unsere Partnerschaft mit Rackspace hat uns jeher dabei geholfen, unsere Dienste entsprechend den Bedürfnissen unserer Kunden und den Anforderungen einer sich ändernden geopolitischen Welt anzubieten“, sagt Lee Harrison, CEO von Thru. „Das neue Rechenzentrum in Frankfurt ermöglicht es unseren Kunden, Kontrolle über ihre Daten zu behalten und dies mit Thrus fortschrittlicher Cloud-Plattform zu kombinieren.“

Thru, Inc. bietet in der Industrie führende Lösungen für Enterprise File Sharing und Kollaboration an, die Unternehmen dabei helfen, große Daten und digitale Inhalte schnell und sicher weltweit auszutauschen. Großunternehmen zahlreicher Industrien in mehr als 170 Ländern vertrauen auf Produkte von Thru, um Milliarden von Datentransfers abzuwickeln. Die vereinheitlichte Plattform von Thru und weitere Produkte wie Thru Web, Thru Secure Dropbox, sowie mobile Applikationen für iOS, Android und Plugins für Microsoft Outlook, IBM Notes, Salesforce und Microsoft SharePoint bieten sowohl standardisierte als auch maßgeschneiderte Lösungen, die Unternehmen dabei helfen, sicher und effizient zusammenzuarbeiten und Daten zu verwalten

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze: Urheberrecht

Haftung für Filesharing des Lebensgefährten?

Die Inhaberin eines Internetanschlusses haftet nicht für eine Urheberrechtsverletzung durch illegales Filesharing, wenn die Möglichkeit besteht, dass ihr Lebensgefährte sie begangen hat. Sie muss auch keine Beweise dafür vorlegen, dass er die Datei heruntergeladen hat und nicht sie selbst. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg.
AG Berlin-Charlottenburg, Az. 206 C 329/16

Hintergrundinformation:
Abmahnungen an Inhaber privater Internetanschlüsse sind an der Tagesordnung. Dabei geht es in der Regel um Filesharing, also das Herunterladen von urheberrechtlich geschützten Filmen, Spielen oder von Musik, die gleichzeitig anderen Teilnehmern zum Tausch angeboten werden. Eine Urheberrechtsverletzung durch Filesharing kann Schadenersatzansprüche der jeweiligen Rechteinhaber aus der Film-, Spiele-, und Musikindustrie zur Folge haben. Zusätzlich fallen meist Rechtsanwaltskosten an. Der Fall: Die Inhaberin eines Internetanschlusses hatte eine Abmahnung wegen illegalen Filesharings erhalten. Es ging dabei um ein Action-Computerspiel. Eine Anwaltskanzlei forderte nicht nur die Abgabe einer Unterlassungserklärung, sondern auch die Zahlung von über 2.000 Euro an Schadenersatz und Anwaltskosten. Die Frau verteidigte sich jedoch mit dem Argument, dass sie zum Zeitpunkt des Downloads nicht zu Hause, sondern an ihrem Arbeitsplatz gewesen sei. Ihr Freund habe sich in der Wohnung aufgehalten. Da sie sich selbst nicht für gewalttätige PC-Spiele interessiere und ihr Freund eine nähere Betrachtung seines Laptops verweigert habe, liege es nahe, dass er der Verantwortliche sei. Das Urteil: Diese Argumentation hatte Erfolg. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice entschied das Amtsgericht Charlottenburg, dass die Frau selbst zeitlich nicht die Urheberrechtsverletzung begangen haben könne. Auch habe sie die Möglichkeit, dass es jemand anderes war, ausreichend untermauert. Sie müsse nicht beweisen, dass ihr Freund das Filesharing vorgenommen habe. Es reiche aus, dass er die Möglichkeit dazu gehabt habe, in ihrer Wohnung auf das Internet zuzugreifen. Auch eine sogenannte Störerhaftung lehnte das Gericht hier ab. Die Anschlussinhaberin hafte nicht für die Handlungen ihres Freundes, denn dieser sei volljährig. Sie habe nicht die Pflicht gehabt, ihn ohne besonderen Anlass darüber aufzuklären, dass Filesharing illegal sei. Den geforderten Betrag musste sie nicht bezahlen.
Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, Urteil vom 29. November 2016, Az. 206 C 329/16

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze: Urheberrecht

Filesharing: Anschlussinhaber haftet nicht für Untermieter

In Wohngemeinschaften ist häufig der Hauptmieter Inhaber des Internetanschlusses. Das heißt aber nicht, dass er automatisch für illegale Downloads der Untermieter haftet. Und er muss diese auch nicht über illegales Filesharing belehren. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Hamburg.
AG Hamburg, Az. 36a C 45/16

Hintergrundinformation:
Privatpersonen erhalten in großer Zahl Abmahnungen wegen illegalen Filesharings. In diesem Zusammenhang fällt häufig der Begriff der „Störerhaftung“. Dabei geht es darum, dass jemand, der lediglich die technischen Voraussetzungen geschaffen hat – wie etwa das Anschließen eines WLAN-Routers oder das Einrichten eines Telefonanschlusses – für den Urheberrechtsverstoß eines anderen haften und die Abmahnkosten sowie Schadenersatz zahlen soll. Der Fall: Die Mieterin einer Wohnung hatte im Rahmen einer Wohngemeinschaft einzelne Zimmer untervermietet. Nun mahnte eine Anwaltskanzlei sie im Auftrag eines Musikunternehmens wegen illegalen Filesharings ab. Von ihrem Anschluss aus hatte jemand ein Musik-Album heruntergeladen und anderen Nutzern zum Tausch angeboten. Die (Haupt-) Mieterin sollte als Anschlussinhaberin nun rund 1.200 Euro Anwaltskosten und 2.500 Euro Schadenersatz zahlen. Sie weigerte sich jedoch: Sie habe sich zur Zeit des Verstoßes gar nicht in der Wohnung aufgehalten. Der Internetanschluss befinde sich in einem Zimmer, das sie untervermietet habe, und das die Untermieterin selbst wiederum zeitweilig untervermietet habe. Deren Untermieter habe den Verstoß vor Zeugen zugegeben. Das Urteil: Das Amtsgericht Hamburg wies nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice die Zahlungsklage des Musikunternehmens gegen die Frau ab. Die Hauptmieterin habe genug Argumente vorgetragen, um es wahrscheinlich zu machen, dass eine andere Person den Verstoß begangen habe. Sie habe nicht die Pflicht, den eigentlichen Täter selbst zu ermitteln. Sie hafte weder als Täterin noch als „Störerin“. Als Inhaberin des Internetanschlusses sei sie ohne besonderen Anlass nicht dazu verpflichtet, volljährige Benutzer der Wohnung darüber zu belehren, dass Filesharing illegal sei. Dass der Untermieter Franzose sei, ändere daran gar nichts – denn auch in Frankreich hätten Urheberrechtsverletzungen Konsequenzen.
Amtsgericht Hamburg, Urteil vom 31. August 2016, Az. 36a C 45/16

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PROGTECH erweitert Marktrecherche zum Thema „Verschlüsselung bei Filesharing-Lösungen aus der Cloud“

PROGTECH erweitert Marktrecherche zum Thema "Verschlüsselung bei Filesharing-Lösungen aus der Cloud"

Derzeit führt die Firma PROGTECH, ein auf das Thema IT-Security spezialisiertes Systemhaus, eine Marktrecherche zum Thema „Verschlüsselung bei Filesharing-Lösungen aus der Cloud“ durch. Auf Grund des großen Interesses, auf das bereits die Ankündigung der Marktrecherche im September stieß, hat sich PROGTECH nun dazu entschieden, die Recherche auszuweiten und weitere Anbieter von Cloud-Filesharing-Lösungen in die Recherche aufzunehmen

Bisher waren die folgenden Anbieter in der Marktrecherche enthalten:

* Amazon Workdocs
* IBM Aspera
* Google for Work
* Dropbox

und als deutscher Vertreter

* Teamdrive

Zusätzlich in die Recherche aufgenommen wurden nun:

* Apple iCloud
* Microsoft OneDrive
* Amazon Drive

„Bereits jetzt zeichnet sich ab: Viele der vollmundig versprochenen Sicherheitsfunktionen der namhaften Anbieter halten einer genaueren Überprüfung nicht stand“, vermittelt PROGTECH-Geschäftsführer Michael Schimanski einen ersten Einblick in die laufende Recherche. „Wie die zahlreichen Rückmeldungen auf unsere erste Ankündigung zeigen, besteht an unserer Marktrecherche allgemein ein großes Interesse. Wir gehen davon aus, dass die Recherche bis spätestens Mitte November abgeschlossen sein wird.“

Die Ergebnisse der Marktrecherche wird PROGTECH in einem Whitepaper zusammenfassen und dann über die Webseite publizieren. Interessenten an den Ergebnissen unserer Marktrecherche senden bitte einfach eine kurze Nachricht über das Kontaktformular auf der PROGTECH-Webseite ( http://progtech.net/ueber-uns/kontakt/).

Der Mittelstand auf Wolke 7 – Jedes zweite Unternehmen setzt auf Cloudanwendungen

Dass das Thema Cloud Computing und insbesondere der unternehmensübergreifende Zugriff und Austausch von Dokumenten eine immer größere Rolle in Unternehmen spielen, unterstreicht eine aktuelle Studie, die von techconsult im Auftrag der Firma Citrix in Deutschland durchgeführt wurde ( http://bit.ly/2evo09O).

Ergebnis: Bereits jedes zweite mittelständische Unternehmen nutzt Anwendungen und Apps aus der Cloud. „Gerade für mittelständische Unternehmen ist flexibles Arbeiten zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor und Wettbewerbsvorteil geworden.“, sagt Sascha Rosbach, Director Corporate Accounts bei Citrix. „Mitarbeiter sind nicht nur produktiver und kreativer, sie sehen ebenfalls die Chance, ihr Berufs- und Privatleben besser miteinander zu vereinen. Durch den Einsatz von Cloudanwendungen lassen sich auch externe Mitarbeiter viel schneller in die Geschäftsprozesse integrieren, was für einen reibungsloseren Ablauf sorgt.“

Michael Schimanskit kommentiert: „Herr Rosbach hat mit seiner Aussage sicher recht, dennoch darf dieses Mehr an Flexibilität, Effizienz, Produktivität und Kreativität nicht zu Lasten von Datenschutz und Datensicherheit gehen. Am Ende muss nämlich das Unternehmen für Verstöße und Datenlecks geradestehen, unabhängig davon, ob die Daten auf dem eigenen Server oder den Servern eines Cloud Computing-Providers liegen. Eine lückenlose Verschlüsselung der Daten – sowohl „in motion“ als auch „at rest“ – ist deshalb ein absolutes Muss.“

Die Firma PROGTECH verfügt über eine langjährige Erfahrung als IT-Systemhaus für kleine und mittlere Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema IT-Security. Bei seinen IT-Projekten setzt das Unternehmen auf unterschiedliche Betriebsformen (Inhouse, Private Cloud, Hybrid Cloud, Public Cloud) mit dem Ziel, eine für seine Kunden optimale Betriebsumgebung zu schaffen.

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Experteninterview: Sicherheit von Filesharing-Lösungen aus der Cloud – „Verschlüsselung ist nicht gleich Verschlüsselung“

Experteninterview: Sicherheit von Filesharing-Lösungen aus der Cloud - "Verschlüsselung ist nicht gleich Verschlüsselung"

PROGTECH-Geschäftsführer Michael Schimanski im Interview

Anfang September 2016 musste der bekannte Filesharing-Dienst Dropbox einräumen, dass bereits 2012 über 68 Millionen verschlüsselte Benutzer-Passwörter gestohlen worden seien. Man habe zwar bisher keinen Missbrauch feststellen können, für den Fall, dass die mit branchenüblichen Methoden verschleierten Passwörter entschlüsselt werden sollten, seien Login-Daten von Nutzern zurückgesetzt worden.

Im folgenden Interview nimmt Michael Schimanski, Geschäftsführer der Firma PROGTECH, einem auf IT-Security spezialisierten Systemhaus, zum Vorfall und der damit verbundenen Frage der Sicherheit von cloudbasierten Filesharing-Lösungen Stellung:

Frage: Der Diebstahl der Dropbox-Passwörter war überhaupt erst bekannt geworden, als die Website „Motherboard“ von einer im Netz gehandelten Datenbank mit knapp 68,7 Millionen Kombinationen aus E-Mail-Adressen und verschleierten Passwörtern berichtete. Dropbox hat die Authentizität dieser Daten mittlerweile bestätigt. Wie bewerten Sie diesen Vorfall?

Schimanski: Der Vorfall verdeutlicht einmal mehr die Gefahren, die beim Ablegen von Daten in cloudbasierten Speicher- und Filesharing-Diensten drohen. Geraten die Login-Daten in die Hände Unbefugter, haben diese in der Regel dann auch Zugriff auf die in diesem Benutzerkonto gespeicherten Daten.

Frage: Gibt es eine Möglichkeit, sich gegen diesen Zugriff Unbefugter auf die eigenen Daten zu schützen?

Schimanski: Aber ja. Verschlüsselung ist heute ein absolutes „Muss“ – und zwar nicht nur bei der Übertragung zum und vom Speicherort, sondern auch am Speicherort selbst. Der Fachmann spricht dabei von „at rest“, was so viel bedeutet, wie „im Ruhestand“, also wenn die Daten nicht bewegt werden, sondern einfach unberührt am Speicherort liegen.

Frage: Ist die Möglichkeit einer „at rest“-Verschlüsselung nicht etwas, das die namhaften Anbieter von Filesharing- und Online-Speicherlösungen heute als Funktion bereits anbieten?

Schimanski: Im Prinzip ja. Mittlerweile bieten die großen, namhaften Anbieter von Cloud Speicher- und Filesharing-Lösungen in der Tat unterschiedlichste Verschlüsselungsfunktionen an und suggerieren dem Anwender damit, dass seine Daten sicher und vor dem Zugriff Unbefugter geschützt sind. In einer Marktrecherche haben wir uns allerdings einmal angesehen, wie die „Großen“ tatsächlich mit dem Thema Verschlüsselung umgehen und dabei die entsprechenden Funktionen und Regelungen bei den folgenden Angeboten überprüft.

* Amazon Workdocs
* IBM Aspera
* Google for Work
* Dropbox
und als deutschen Vertreter
* Teamdrive

Die Ergebnisse unserer Recherche werden wir in einem Whitepaper zusammenfassen und dann über unsere Webseite publizieren. An dieser Stelle nur so viel: Nicht überall, wo „Verschlüsselung“ draufsteht, ist auch „Verschlüsselung“ drin. Interessenten an den Ergebnissen unserer Marktrecherche senden bitte einfach eine kurze Nachricht über unser Kontaktformular ( http://progtech.net/ueber-uns/kontakt ).

Seit 20 Jahren unterstützt die Firma PROGTECH (http://progtech.net), im Rahmen ihrer Tätigkeit als Systemhaus und Internet Service Provider, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, ihre Daten auf der Grundlage modernster Technologie zu sichern und im Bedarfsfall wiederherzustellen. Geschäfts- und IT-Leitung dieser Unternehmen sind damit in der Lage, bei geringstem Zeit- und Kostenaufwand ihren Haftungsverpflichtungen nachzukommen. Darüber hinaus können sie sicher sein, im Fall eines Datenverlusts oder Ausfalls ihrer IT-Systeme, innerhalb kürzester Zeit wieder auf ihre Unternehmensdaten zugreifen und damit ihren Geschäftsbetrieb wieder aufnehmen zu können. Sie sparen außerdem die Kosten für die Neuerfassung verloren gegangener Daten.

Mit BAYERN BACKUP (http://bayern-backup.net) bietet das Unternehmen darüber hinaus eine leistungsfähige Backup-Lösung, die sowohl zentral im eigenen Unternehmen, als auch dezentral aus Rechenzentren in Deutschland eingesetzt werden kann. Als „Cloud Service Made in Germany“ speichert BAYERN BACKUP alle Kundendaten in Rechenzentren in Deutschland. BAYERN BACKUP-Kunden können also auch sicher sein, selbst den strengsten Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes an die Datenhaltung im Inland zu entsprechen.

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Thru File-Sharing-Platform jetzt auch auf Deutsch

Update bietet sechs neue Sprachen, Versioning, Orts-basierte Zeitzone, Offline-Zugang und „Remember-Me“-Funktion

Thru File-Sharing-Platform jetzt auch auf Deutsch

Thru logo

Thru, ein führender, weltweit tätiger Anbieter für Filesharing- und Kollaborationslösungen für Unternehmen, hat eine neue Version seiner Plattform vorgestellt, die mit zahlreichen neuen Funktionen aufwartet. Darunter ist auch erstmals die Option sie in deutscher Sprache zu nutzen. Weitere Neuerungen sind die automatische Erkennung von Zeitzonen, das Versioning, ein Offline-Zugang und eine „Remember-Me“-Funktion.

Zusätzlich zur deutschen Sprache bietet das Online-Portal nun wahlweise auch Spanisch, Italienisch, Niederländisch sowie traditionelles als auch vereinfachtes Mandarin-Chinesisch zur Auswahl. Die Unterstützung weiterer Sprachen neben Englisch ist auch für die mobilen Applikationen für iOS und Android geplant, die in den kommenden Monaten verfügbar gemacht werden.

Die neue Versioning-Funktion bietet Nutzern Zugang zu zahlreichen Versionen einer bestimmten Datei, sodass Änderungen einfach nachzuverfolgt sind und nichts aus Versehen gelöscht werden kann. Die neuen Dateiversionen werden dabei automatisch angelegt wenn bestehende Dateien überschrieben werden und dann im Reiter für Versionen abgelegt. Für jede Version ist ein individuelles Log verfügbar und jede Version kann mit nur einem Click wiederhergestellt werden. Ebenfalls neu ist die Erkennung der Zeitzone des Nutzers, dessen Aktivitäten in seiner lokalen Zeitzone festgehalten werden. Eine „Remember-Me“-Funktion, Zugang im Offline-Modus und verbesserte Spiegelungsfunktionen runden das umfassende Update ab. Es wird automatisch eingespielt und ist für bestehende Thru-Kunden kostenfrei.

Organisationen nutzen die Thru-Plattform um Dateien zu teilen und online in Echtzeit zusammenzuarbeiten. Daten können von jedem Gerät aus sicher online zugänglich gemacht werden, inklusive Antivirus-Scanning und Verschlüsselung. Der Vorteil von Thrus Plattform liegt in ihrer flexiblen Architektur, die eine tiefe Integrationsfähigkeit mit Unternehmensanwendungen wie Outlook, Notes, Salesforce oder Sharepoint möglich macht. Große Dateien können beispielsweise einfach aus den E-Mail-Programmen heraus über Thrus Plattform versendet werden, was Beschränkungen für den Versand von Anhängen beseitigt und E-Mail-Server entlastet. Unternehmen können Thru dank zahlreicher unterstützter APIs in ihre eignen Anwendungen integrieren. Thrus SOA-Architektur hilft Unternehmen dabei ihren Bedarf sowohl für Implementierung, Integration und Sicherheit zu erfüllen. Im Gegensatz zu anderen Portalen kann Thru dazu sowohl in der Cloud, On-Premise oder als Hybrid eingesetzt werden.

„Der deutschsprachige Markt ist natürlich ein wichtiger Markt für uns und wir wollen unseren Kunden hier das bestmögliche Produkt anbieten, inklusive der wichtigen Hoheit über ihrer Daten. Um dies zu erreichen, nutzen wir Rechenzentren auf der ganzen Welt und bieten darüber hinaus an, unsere Plattform im eigenen Rechenzentrum zu hosten“, sagte Subashini Simha, VP Product Management und Marketing bei Thru. „Unsere Nutzer können die Plattform mit dem Update noch schneller und einfacher nutzen und haben damit eine rundum gute Erfahrung mit unserer File-Sharing und Kollaborations-Lösungen.“

Thru, Inc. bietet in der Industrie führende Lösungen für Enterprise File Sharing und Kollaboration an, die Unternehmen dabei helfen, große Daten und digitale Inhalte schnell und sicher weltweit auszutauschen. Großunternehmen zahlreicher Industrien in mehr als 170 Ländern vertrauen auf Produkte von Thru, um Milliarden von Datentransfers abzuwickeln. Die vereinheitlichte Plattform von Thru und weitere Produkte wie Thru Web, Thru Secure Dropbox, sowie mobile Applikationen für iOS, Android und Plugins für Microsoft Outlook, IBM Notes, Salesforce und Microsoft SharePoint bieten sowohl standardisierte als auch maßgeschneiderte Lösungen, die Unternehmen dabei helfen, sicher und effizient zusammenzuarbeiten und Daten zu verwalten

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Softwarehersteller d.velop verlagert seinen Filesharing-Dienst in die Cloud-Umgebung von Pironet NDH

„foxdox“ ab sofort aus ISO-konformer Cloud

Softwarehersteller d.velop verlagert seinen Filesharing-Dienst in die Cloud-Umgebung von Pironet NDH

Köln/Gescher, den 29. September 2015 – Der Software-Hersteller d.velop hat seinen Online-Dienst foxdox – eine sichere Filesharing- und File-Synchronization-Lösung – in die deutsche Cloud-Umgebung der CANCOM-Tochter Pironet NDH verlagert. d.velop greift mit diesem Schritt dem erwarteten weiteren User-Zuwachs seiner foxdox-Lösung vorweg. So sind Kapazitäten jetzt flexibel zubuchbar und passen sich den tatsächlichen Kapazitäts- und Leistungsanforderungen an. Anwender von foxdox profitieren durch den Schritt in die neue Cloud-Umgebung unter anderem von einer weiter gesteigerten Verfügbarkeit. Im Gegensatz zu den Lösungen der vorwiegend US-amerikanischen Filesharing-Anbieter sind ihre Daten hier nach den Anforderungen des deutschen Datenschutzrechts gespeichert.

Sicherer und datenschutzkonformer Dokumentenaustausch

foxdox ist die Cloud-Lösung für hochsicheres Enterprise Filesharing und File-Synchronisation. Unternehmen tauschen mit der Business-Version von foxdox Dokumente mit Kunden oder Geschäftspartnern sowie unternehmensintern aus. Beispielsweise verteilen hierüber zahlreiche Firmen die Gehaltsabrechnungen digital an ihre Mitarbeiter. Für kleine und mittelständische Unternehmen bietet foxdox ein Business-DMS (Dokumentenmanagement-System) und ein revisionssicheres Online-Archiv. Privatanwendern dient foxdox als digitaler Aktenschrank für besonders schützenswerte Dokumente. Nutzer können von jedem beliebigen Endgerät auf die webbasierte Lösung zugreifen. Darüber hinaus stellt foxdox ein umfangreiches Synchronisationstool für den PC sowie Apps für Android und iOS bereit.

„Bei der Entscheidung für die Cloud-Umgebung von Pironet NDH waren uns vor allem zwei Punkte wichtig“, erläutert Alexander Zirl, Geschäftsführer der d.velop business services GmbH, einer Tochter der d.velop AG und Betreiber des foxdox Dienstes. „Zum einen musste die Lösung den höchsten Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz genügen, zum anderen ein hohes Maß an Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit bieten. Darüber hinaus garantieren wir unseren Kunden, dass foxdox ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben wird. Nur Pironet NDH hatte hier ein überzeugendes Gesamtpaket.“

Cloud Enabling für Softwarehersteller

Mit d.velop entscheidet sich ein weiterer namhafter Softwarehersteller für das Cloud-Enabling-Angebot von Pironet NDH. Softwareherstellern bietet die CANCOM-Tochter hiermit ein Rundum-Paket für die Entwicklung und das Testing wie auch den Betrieb und Support ihrer Lösungen im Cloud-Modell. Die PaaS-Plattform als technologische Komponente ist anbieterunabhängig, unterstützt sämtliche gängigen Entwicklungsumgebungen und Programmiersprachen und wird ausschließlich in deutschen, ISO 27001-zertifizierten Rechenzentren betrieben.

Als Cloud Transformation Partner, Systemintegrator und Managed Services Provider liefert die CANCOM Gruppe ein zukunfts- und Business orientiertes Lösungsportfolio und damit einen bedeutenden Mehrwert für den Geschäftserfolg von Unternehmen. CANCOM führt mit Analyse, Beratung, Umsetzung und Services in den Cloud Way of Computing und ist damit IT und Business Transformation Partner für die Kunden.

Seit 2014 gehört die Pironet NDH AG mit Hauptsitz in Köln, einer der marktführenden deutschen Anbieter von Cloud Computing, mehrheitlich zum Konzernverbund der im TecDAX notierten CANCOM SE. Im Fokus der Pironet NDH steht die Bereitstellung von Unternehmenssoftware über das Internet bis hin zu kompletten Desktop-Arbeitsplätzen und geschäftskritischen Applikationen von SAP und Microsoft.

Mit der deutschen Business Cloud® von CANCOM/Pironet erschließen sich Unternehmen ein hohes Maß an Flexibilität für die Einführung, Nutzung und den Betrieb moderner Cloud Computing Lösungen. Die Business Cloud® beruht auf der von CANCOM entwickelten und erprobten AHP Private Cloud Architektur sowie Service-Komponenten, Netzwerk- und Infrastruktur-Diensten. Virtuelle IT-Ressourcen und gängige Business-Anwendungen können so als schlüsselfertige und kostenflexible Cloud-Dienste aus dem firmeneigenen Rechenzentrum oder den hochsicheren, deutschen Rechenzentren der CANCOM-Gruppe bereitgestellt werden.

Sowohl Leistungsangebot und IT-Infrastruktur als auch die interne Organisation sind nach strengen, international anerkannten Richtlinien zertifiziert, u.a. nach DIN ISO/IEC 27001. Die Zertifizierung bedeutet für Kunden die operative Exzellenz in allen Prozessabläufen sowie die Einhaltung hoher technischer und sicherheitsbezogener Standards.

Die über 3.000 Mitarbeiter der international tätigen Unternehmensgruppe und ein leistungsfähiges Partnernetzwerk gewährleisten Präsenz und Kundennähe unter anderem in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA. Die CANCOM-Gruppe, zu deren Kunden zahlreiche mittelständische Unternehmen wie auch internationale Konzerne gehören, erwirtschaftet einen Jahresumsatz von über 800 Mio. Euro.

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Computer IT Software

Ohne Limit: Teamplace erfindet Cloudspeicher für Teams neu

Berliner Startup will den Cloud Storage Markt umkrempeln

Ohne Limit: Teamplace erfindet Cloudspeicher für Teams neu

(Berlin, 7. Juli 2015) Das Berliner Startup Teamplace launcht eine völlig neue Cloud-Storage-Plattform, speziell für Teams und Gruppen. Teamplace wurde konsequent aus der Sichtweise von Teams entwickelt, ist kostenlos nutzbar und ermöglicht ein besonders schnelles Einrichten von Teamarbeitsräumen ( www.teamplace.net ).

Spontan einen kostenlosen Speicherplatz zu schaffen, für beliebig viele Teilnehmer, mit unbegrenztem Speicher, das verspricht Teamplace mit seinem gerade gestarteten neuartigen Cloud Storage. „Wir beseitigen die letzten Hürden für die Nutzung der Cloud zum Teilen von Dateien, Fotos und Videos“, so Ole Raack, einer der Gründer und CEO von Teamplace.

Eine von Teamplace durchgeführte Befragung machte deutlich, dass viele Anwender besorgt sind, dass das Teilen von Verzeichnissen zu einer Reduzierung des eigenen Speichers führt, bzw. dieser gar nicht ausreicht. Hinzu kommt die berechtigte Befürchtung, dass geteilte Daten für immer im Internet verbleiben. Genau hier setzt Teamplace an. Da die meisten privaten wie auch professionellen Nutzer projektbasiert arbeiten, gibt es bei Teamplace keine Limitierung hinsichtlich Speicherplatz und Anzahl der Nutzer, dafür ist die Laufzeit eines Teamplace auf 30 Tage begrenzt.
Jeder Nutzer kann für jedes seiner Projekte einen Teamplace erstellen, ohne dass dabei sein persönlicher 10 GB großer Speicherplatz, genannt Myplace, angetastet wird. Ist das Projekt noch nicht beendet, kann der Nutzer die Laufzeit jedes einzelnen Teamplaces zu einem günstigen monatlichen Preis verlängern. Sollte er diesen nicht mehr benötigen, werden die Daten nach weiteren 30 Tagen und einer entsprechenden Vorwarnung restlos gelöscht.

„Mit unserem Ansatz können Anwender ohne Bedenken ganze Reisegruppen, Klassen, Seminarteilnehmer oder auch eine ganze Universität zu einem Teamplace einladen und stellen gleichzeitig sicher, dass die ausgetauschten Dokumente nicht für immer im Internet bleiben“ so Sebastian Hauser, Mitgründer und bei Teamplace zuständig für das Marketing. „Wir können den Nutzern zusichern, dass alle ausgetauschten Daten vollständig gelöscht werden.“

Um Gruppen ein produktives Arbeiten zu ermöglichen, bietet Teamplace außerdem eine praktische Kommentarfunktion und einen Activity Stream, der die Aktivitäten der Teammitglieder protokolliert. Datenchaos vermeidet Teamplace durch die Versionierung der bearbeiteten Dateien. So sehen alle Mitglieder, welche Datei die aktuelle Version ist, können aber auch ältere Varianten aufrufen. All diese Funktionen machen Teamplace zu einer interessanten Plattform für projektbezogene Tätigkeiten, wie sie auch im Alltag von Agenturen vorkommen.

Mit an Bord des im Januar 2015 gegründeten Startups Teamplace GmbH sind neben Ole Raack und Sebastian Hauser auch Carsten Mickeleit (CFO), Karsten Constantin (CIO) und Benjamin Schüler (CTO). Kennen lernten sich die fünf Gründer bei einem Softwareunternehmen, das sich mit der Entwicklung von Enterprise-Mobility-Lösungen beschäftigte. Nachdem hier das Marktpotenzial der Lösung erkannt wurde, entstanden erste Prototypen und Betatests und als logische Konsequenz im Januar die Gründung des Startups Teamplace GmbH.

Bereits seit Februar 2015 lässt sich Teamplace ausprobieren. Seit Ende Juni ist Teamplace nun im „Echtbetrieb“. Die Anmeldung ist unter www.teamplace.net möglich. Die Nutzung ist 30 Tage kostenlos möglich. Eine Verlängerung eines Teamplaces um 30 Tage kostet jeweils 5 EUR. Abgerechnet wird pro Teamplace und nicht pro Nutzer.

Pressebilder, u.a. Management-Fotos und Screenshots, sind zu finden unter:
www.teamplace.net/de-de/Info/Presse

Über Teamplace
Die 2015 gegründete Teamplace GmbH hat eine Mission: Das Teilen von Dateien und die Zusammenarbeit im Team einfacher zu machen als jemals zuvor. Im Stammsitz in Berlin entwickelt ein Expertenteam aus unterschiedlichen Fachdisziplinen die gleichnamige Teamplace-Lösung, welche Teams und Gruppen in Sekundenschnelle sicher miteinander vernetzt und ihnen einen unbegrenzten Austausch von Dateien und Ideen ermöglicht.
Hierbei ist es egal, wie viele Freunde oder Kollegen zum Team gehören, wie groß die ausgetauschten Dateien sind und welche mobilen oder stationären Geräte verwendet werden. Kostenloser unbegrenzter Speicherplatz und ein rückstandsloses Löschen der Dateien, wenn ein Team ein Projekt als beendet betrachtet, gehören zu weiteren wichtigen Highlights der Cloud-Storage-Lösung.
Umfangreiche Erfahrungen im Bereich Cloud Services und Nutzerfreundlichkeit sammelten die Teamplace-Fachleute bereits bei der Entwicklung und Realisierung anderer Cloudlösungen für Endkunden.

Kontakt
Teamplace GmbH
Silke Kluckert
Alt Moabit 91 b
10559 Berlin
030-39493166
030 39493199
press@cortado.com
www.teamplace.net

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Kontrolliert und integriert: Sicheres Filesharing direkt aus dem DMS

Kontrolliert und integriert: Sicheres Filesharing direkt aus dem DMS

(Bildquelle: vege – Fotolia.com)

Die meisten Dokumente entstehen, um die darin enthaltenen Informationen an andere weiterzugeben. Manchmal dient die Weitergabe nur zur Kenntnisnahme, oft auch um die Dokumente weiter zu bearbeiten. Dass bei der Weitergabe, meistens ohne Rücksicht auf die Sicherheit, der bequemste Weg gewählt wird, zeigt der große Erfolg der Dropbox. Hätten Sie vor sieben Jahren jemandem erzählt, dass er wichtige Daten aus seinem Unternehmen, auf einem fremden Server speichern soll, von dem er nicht einmal genau weiß wo er steht, Sie hätten wohl nur ein klares „kommt nicht in Frage“ als Antwort bekommen. Was aber seit der Einführung alles auf den Servern von Dropbox & Co gelandet ist, lässt Administratoren und Geschäftsführern die Haare zu Berge stehen. Da hilft nur eins: Eine einfache Filesharing-Alternative, die Sie im Unternehmen unter Kontrolle behalten können.

Kontrollierbares Filesharing über die eigene Infrastruktur

Dokumente und Informationen zu teilen ist ja grundsätzlich nichts Schlechtes. Die meisten Dokumente, die geteilt werden, sollen oder müssen einem bestimmten Empfängerkreis zur Verfügung gestellt werden. Aber eben nur dieser Gruppe von Personen und niemand anderem! Um das zu gewährleisten, benötigen Sie eine sichere Lösung, die Sie auf Ihren eigenen Servern selbst kontrollieren und administrieren können und (!) die für die Benutzer mindestens so einfach zu bedienen ist, wie eine Dropbox.

Doppelter Mehrwert: Sicheres Filesharing und effizientes Dokumentenmanagement

Eine interessante Lösung bieten Dokumentenmanagement-Systeme mit integriertem Filesharing. Neben dem klassischen Austausch von Dateien, bieten diese darüber hinaus weitere nützliche Funktionen, die sich bei der Zusammenarbeit an Dokumenten als äußerst nützlich erweisen.

Dokumente werden dann sicher geteilt, wenn der sichere Weg auch der einfache ist

Aber das wichtigste zuerst: Bequemer und schneller als direkt aus dem System heraus in dem ich mit meinen Dokumenten arbeite, kann man Dateien nicht teilen. Statt die Dokumente in einen geteilten Ordner zu kopieren, reicht in einem Dokumentenmanagement-System meist ein Rechtsklick, um für ein Dokument einen Downloadlink zu erzeugen oder das Dokument in ein geteiltes Verzeichnis zu verlinken(!).

Immer auf dem richtigen Stand: Mit dem DMS unnötige Dokumenten-Versionen vermeiden

Verlinken ist dabei ein wichtiges Stichwort! Bei herkömmlichen Lösungen werden die Dokumente meist einfach in ein Verzeichnis kopiert, wobei eine zweite Version außerhalb der eigentlichen elektronischen Akte entsteht. Wird das Dokument dann nicht irgendwann zurück gespeichert oder unter einem anderen Namen an einem anderen Ort weitergeführt, fehlt der Zusammenhang. Im Ernstfall weiß keiner genau, wo nun die richtige Version ist.

Bei einem DMS wird das Dokument in den geteilten Ordner verlinkt, somit bleibt die Original-Datei erhalten. Nun werden Sie vielleicht einwenden, was mache ich dann, wenn ich mit Änderungen am Dokument nicht einverstanden bin, dann habe ich das Original nicht mehr! Doch, die haben Sie weiterhin, denn in einem DMS wird eine Historie der Dokumente mitgeführt, mit jeder neuen Bearbeitung wird im DMS eine neue Version des Dokuments angelegt, so dass Sie jederzeit wieder auf frühere Versionen zurückspringen können. Und Sie können jederzeit nachvollziehen, wer wann etwas an der Datei gemacht hat, so haben Sie im DMS einen sauber protokollierte Historie jeder Datei und keine verteilten Versionen mehr.

Geteilte Dokumente direkt in automatische Prozesse leiten

Dokumentenmanagement-Systeme bieten meist umfangreiche Funktionen, um auf Dokumenten basierte Prozesse zu automatisieren. Hier öffnen sich auch interessante Möglichkeiten. Sie könnten zum Beispiel in den Akten Ihrer Lieferanten einen Rechnungseingangsordner freigeben, in den die Rechnungen hochgeladen werden können. Sobald eine Rechnung eintrifft, wird sie automatisch weiterverarbeitet.

Fazit: Mit der der kombinierten Lösung aus DMS und Filesharing können Sie Daten sorgenfrei und sicher mit Kunden, Lieferanten und Projektteams teilen.

http://mein-dms.agorum.com/blog/kontrolliert-und-integriert-sicheres-filesharing-aus-dem-dms

Die agorum® Software GmbH mit Sitz in Ostfildern bei Stuttgart bietet seit über 15 Jahren individuelle DMS-Lösungen. Einen Namen gemacht hat sich das Unternehmen als Entwickler und Hersteller von agorum® core, einem der führenden Open Source Dokumentenmanagement-Systeme, das bei Unternehmen jeder Branche und Größe ebenso im Einsatz ist wie bei Behörden und Institutionen. Grund für den Erfolg ist seine Leistungsfähigkeit bei gleichzeitig einfachem Einstieg. Der Kunde bekommt per Download ein fertiges DMS, das er sofort produktiv einsetzen kann. Kernstück ist das DMS-Laufwerk, mit dem die Benutzer ohne Einarbeitung weiterarbeiten wie bisher. Weitere Pluspunkte sind die große Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten und die übersichtliche Oberfläche, die sich ebenso wie das gesamte DMS flexibel an alle denkbaren Anforderungen anpassen lässt. Vertrieben und integriert wird agorum® core direkt über den Hersteller oder über 50 Vertragspartner in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz.

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