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Die Zeit der Sommer-Sonnenwende

Feuer leuchten überall

Die Zeit der Sommer-Sonnenwende

Zwischen dem 21. und dem 24. Juni hat die Sonne auf der Nordhalbkugel der Erde ihren höchsten Stand erreicht – es sind die längsten Tage des Jahres und gleichzeitig die kürzesten Nächte. Danach geht es wieder „anders herum“, in Richtung Winter. Und so ist die Zeit der Sonnenwende eine besondere Zeit rund um große und kleine Feuer. Wer nicht ans Lagerfeuer kommt, kann sich mit Kerzen behelfen.

Schon seit jeher feiern die Menschen die kalendarische Sonnenwende mit Feuer – daher rühren die traditionellen Sonnwendfeiern. In Skandinavien nennt man das Ganze „Mittsommer“ und auch das christlich geprägte „Johannisfeuer“, zu Ehren Johannes des Täufers, steht in Verbindung mit der Sonnenwende. Ein Sonnwendfeuer wurde entzündet, um sich die Kraft der Sonne als Glücksbringer zunutze zu machen. Um die Sonne zu beschwören, es mit den Menschen und ihrem Hab und Gut, insbesondere ihrer Ernte, gut zu meinen. Insofern galt es, das Böse in den Hintergrund zu drängen, im Schein und im Rauch des Feuers Gutes mitzunehmen und insgesamt die Magie der längsten Nacht positiv zu nutzen.

Dieser Glaube an die wohlmeinende Wirkung der Sommer-Sonnwende hat sich über die Jahre gehalten. Auch heute gibt es in vielen Orten noch den Brauch der Sonnwendfeuer und die Menschen kommen zusammen. Heute sicher weniger um auf eine gute Ernte anzustoßen, aber man feiert gemeinsam den Sommer und das Leben. Große Feuer werden entzündet und wer könnte sich der Anziehungskraft eines lichterloh brennenden Lagerfeuers entziehen? Im Garten, auf dem Balkon oder gar im eigenen Zuhause treten Kerzen an die Stelle großer Feuer. Denn auch wenn die Flamme kleiner ist, so erzeugt sie doch ihren Schein und übt dieselbe Faszination aus.

Die Nächte laden ein zu ganz persönlichen kleinen Sonnwendfeiern auf dem eigenen Balkon oder im eigenen Garten. Kerzen aller Art, in Gläsern vor dem Wind geschützt oder schwimmend im Wasser, zaubern magischen Schimmer in die Gesichter. Da fällt es gar nicht schwer, sich in alte Zeiten zurück zu versetzen und aus der Kraft des Feuers positive Gefühle für sich mitzunehmen – egal, worin sie für jeden Einzelnen gerade bestehen. Probieren Sie“s aus. Nutzen Sie die Sonnenwende, die Magie der Mittsommernächte und verwandeln Sie Ihr Zuhause mit verschiedenen Kerzen in einen Ort für eine ganz individuelle und besondere Zeit der Sommer-Sonnenwende.

Informationen zur Gütegemeinschaft Kerzen
Die Gütegemeinschaft Kerzen ist ein Interessenverband europäischer Hersteller. Ihr gehören derzeit 35 Hersteller an, davon 19 aus Deutschland.
Gemeinsam produzieren sie jährlich etwa 580.000 Tonnen Kerzen – das sind mehr als 50 Prozent der europäischen Gesamtproduktion. Die
Europäische Gütegemeinschaft e.V. für Kerzen steht für Qualität und Fortschritt im Bereich der Kerzenherstellung.
Informationen zum RAL Gütezeichen Kerzen
Verliehen wird das Gütezeichen Kerzen von der Europäischen Gütegemeinschaft Kerzen e.V.. Der Gütezeichenstandard ist allgemein in der Branche
anerkannt und wurde teilweise in die Europäische Norm 15426 übernommen.
Hersteller dürfen ein Produkt nur dann mit dem RAL Gütezeichen ausloben, wenn es den strengen Anforderungen der Gütegemeinschaft Kerzen im
Hinblick auf Rohstoffe, Brenndauer und -verhalten entspricht. Die Einhaltung dieser Normen wird durch unabhängige Überprüfungen durch die
Experten der DEKRA Umwelt GmbH überwacht.
Das Gütezeichen Kerzen ist im Jahr 1997 vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. anerkannt worden. Der RAL sorgt
für die Akzeptanz der Gütezeichen in allen Wirtschaftskreisen und deren regelkonformen Verwendung.

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Rauchmelder vor Farbe und Staub schützen

R+V-Infocenter: Bei Renovierungsarbeiten entfernen oder abkleben

Rauchmelder vor Farbe und Staub schützen

Wiesbaden, 19. April 2018. Rauchmelder in der Wohnung können Leben retten – wenn die Bewohner sorgsam mit ihnen umgehen. Farbe und Staub vertragen die sensiblen Warngeräte nicht. Das Infocenter der R+V Versicherung rät deshalb, sie bei Renovierungsarbeiten zu entfernen oder sorgfältig abzukleben. Auch regelmäßige Funktionstests sind sinnvoll.

Rauch ist größte Gefahr
Jährlich brennt es in deutschen Haushalten rund 230.000 Mal. Die größte Gefahr geht dabei von entstehenden Rauchgasen aus. „Schon zwei Atemzüge können tödlich sein. Die Opfer verlieren das Bewusstsein und können sich nicht mehr selbst retten. Dann sind funktionstüchtige Rauchmelder lebenswichtig“, sagt Torge Brüning, Brandschutzingenieur bei der R+V Versicherung.

Doch warum ist Farbe für Rauchmelder so kritisch? Das liegt an ihrer Funktionsweise: Sensoren messen die Zusammensetzung der Luft und schlagen bei zu vielen Rauchpartikeln Alarm. „Verschließt Farbe oder Staub jedoch die wichtigen Öffnungen, reagieren die Geräte zu spät oder im schlimmsten Fall gar nicht mehr“, so R+V-Experte Brüning. Wichtig: Wer den Rauchmelder abklebt, sollte das Band nach dem Renovieren unbedingt wieder entfernen.

Testknopf betätigen
Alle drei bis sechs Monate oder nach längerer Abwesenheit sollten Verbraucher überprüfen, ob ihre Rauchmelder noch funktionieren. „Dafür haben die Geräte einen speziellen Testknopf“, sagt Torge Brüning. Er empfiehlt zudem, die Rauchmelder hin und wieder zu reinigen, damit die Lüftungsschlitze frei bleiben.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– In ganz Deutschland besteht inzwischen eine Rauchmelderpflicht – zumindest für Neu- und Umbauten. Die genauen Regelungen unterscheiden sich jedoch von Bundesland zu Bundesland. In den jeweiligen Landesbauordnungen steht, welche Räume ausgestattet werden müssen.
– Da heißer Rauch nach oben steigt, werden die Geräte an der Decke montiert. Der Abstand zur Wand sollte dabei mindestens 60 Zentimeter betragen.
– Der Alarm muss so laut sein, dass ihn jeder im Schlaf hören kann. Im Zweifelsfall lieber ein Gerät mehr montieren.
– Wenig sinnvoll sind Rauchmelder in Küchen, Bädern und sehr staubigen Räumen, weil es hier schnell zu Fehlalarmen kommen kann.
– Bei sehr großen Wohnungen oder mehreren Etagen sind Rauchmelder sinnvoll, die sich per Kabel oder Funk miteinander verbinden lassen. Wenn einer anschlägt, ertönt das Warnsignal auch bei allen anderen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Berliner Tageszeitung: Danke Polizei und Feuerwehr – Überblick zu Silvesterfeiern 2017/2018

Berliner Tageszeitung: Danke Polizei und Feuerwehr - Überblick zu Silvesterfeiern 2017/2018

Danke Polizei und Feuerwehr – Überblick zu Silvesterfeiern

Im Bundesland Brandenburg sind in der Neujahrsnacht zwei Männer durch explodierende Böller getötet worden. Ein Mann (35) wurde am späten Sonntagabend im Landkreis Märkisch-Oderland getötet, nachdem er bei einer Silvesterparty einen Böller gezündet hatte und dieser vor seinem Körper explodiert war. Trotz sofortiger Erster Hilfe erlag der Mann noch vor Ort seinen schweren Verletzungen, wie ein Sprecher sagte. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Im Landkreis Potsdam-Mittelmark starb gegen 0.40 Uhr außerdem ein junger Mann (19), dessen Böller direkt vor seinem Gesicht explodierte. Er wollte nach Polizeiangaben bei einer Feier ein selbstgebautes Feuerwerk zünden.

In Berlin verließen die Feierlichkeiten beinahe friedlich, aller wurden im Bereich der Berliner Straßen: Potsdamer Straße/Pallasstraße in Berlin-Schöneberg Polizisten gegen Mitternacht „aus größeren Gruppen heraus“ mit Pyrotechnik und Flaschen beworfen. Dabei wurde eine 16-Jährige vorübergehend festgenommen, bei ihr fand die Polizei überdies 44 illegale Böller. Ein weiterer Tatverdächtiger wurde festgenommen, nachdem ein Streifenwagen mit einem Böller beworfen worden war, der eine Loch in die Heckscheibe sprengte. Der 22-Jährige hatte laut Berliner Polizei Marihuana und Kokain bei sich, außerdem ein Messer. Mehrere Polizeibeamte wurden durch Böllerwürfe leicht verletzt.
Im Berliner Unfallkrankenhaus (UKB) gab es laut Klinik-Angaben in der Silvesternacht fünf Amputationen nach Böller-Explosionen. Am schlimmsten traf es einen Mann, dem drei Finger amputiert werden mussten. Insgesamt erlitten 21 Menschen Verletzungen, elf Menschen hatten Hörschäden durch ein Knalltrauma. Kinder waren glücklicherweise nicht darunter.

Der schwerwiegendste Feuerwehreinsatz war in Berlin-Neukölln. Dort brach in einem Mehrfamilienhaus an der Karl-Marx-Straße im Parterre und ersten Stock ein Brand aus. Das Feuer hatte aus noch ungeklärten Gründen in einem Musikgeschäft im Untergeschoss begonnen – drei Menschen wurden dabei leicht verletzt.

Ein 14-jähriges Mädchen erlitt im thüringischen Triptis durch einen explodierenden Böller schwerste Augenverletzungen. Der Feuerwerkskörper war in der Silvesternacht von einer unbekannten Person in die Menschengruppe geworfen worden, in der das Mädchen stand.

Bei einem Feuer im westfälischen Selm wurde eine vierköpfige Familie verletzt. Vermutlich sei eine Silvesterrakete durch das geöffnete Fenster ins Schlafzimmer der Leute geflogen und habe den Brand verursacht. Das Haus wurde durch das Feuer so stark beschädigt, dass es zunächst nicht mehr bewohnbar ist. Die Polizei ermittelt intensiv und untersucht, ob es sich um Vorsatz handelt.

In Weiden in der Oberpfalz wurden bei einer Verpuffung beim Silvester-Fondue mehrere Menschen verletzt – zwei von ihnen schwer. Eine 50-Jährige und ein 22-Jähriger erlitten schwere Verbrennungen und wurden mit Rettungshubschraubern in Kliniken nach München und Nürnberg geflogen, wie BERLINER TAGESZEITUNG aktuell erfuhr.

Die Polizei meldete einzelne sexuelle Übergriffe und Festnahmen in Leipzig, verursacht offenbar durch Personen mit Migrationshintergrund. Im Szeneviertel Leipzig-Connewitz sind die Silvesterfeiern zudem aus dem Ruder gelaufen. Erst brannten Mülltonnen, dann kamen Wasserwerfer. Diese wurden attackiert. Mehrere Menschen wurden vorübergehend festgenommen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort um die Lage wieder unter Kontrolle zu bringen. Der Einsatz des Wasserwerfers zeugt von einer äußerst sinnvollen Null-Toleranz Politik der Polizeiführung, welche mit dieser Erfolg hatte.

In Bremen beschossen etwa 50 Randalierer am Bahnhofsvorplatz Bahnmitarbeiter und Polizisten mit Raketen. Wie BERLINER TAGESZEITUNG von der Polizei erfuhr, wurde dabei ein Beamter am Bein verletzt.

Zwei Jahre nach den katastrophalen Übergriffen haben in der Kölner Innenstadt viele tausend Menschen friedlich den Jahreswechsel gefeiert. Auf dem Roncalliplatz am Kölner Dom zählte die Polizei rund 10.000 Menschen, die das Bühnenprogramm in einer eigens eingerichteten Sicherheitszone verfolgten. Bald nach Mitternacht löste sich die Menschenmenge wegen starker Regenböen auf. In ganz NRW waren am Silvesterabend 5.700 der landesweit 40.000 Polizisten im Einsatz.

Am Jahreswechsel von 2015 auf 2016 waren in Köln zahlreiche Frauen von Männergruppen sexuell bedrängt und bestohlen worden. Unter den Beschuldigten waren viele Nordafrikaner und Flüchtlinge.

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Feuerwerk zum Jahreswechsel: erhöhtes Risiko – auch für Silvester-Muffel

R+V-Infocenter: Verursacher haftet nicht immer

Feuerwerk zum Jahreswechsel: erhöhtes Risiko - auch für Silvester-Muffel

Wiesbaden, 27. Dezember 2017. Silvester ist ein Fest für Feuerwerk-Fans – allerdings mit Kehrseite: Jahr für Jahr gibt es in dieser Nacht in Deutschland mehrere Tausend Schäden durch Raketen und Böller. Und nicht immer können die Verursacher zur Verantwortung gezogen werden. Denn zum Jahreswechsel gelten besondere Regeln. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.

Verursacher haftet nicht immer
Rund 100 Millionen Euro geben die Deutschen jedes Jahr für Feuerwerkskörper aus. Auf die damit verbundenen Gefahren kann sich jeder einstellen. „An Silvester ist Böllern erlaubt und üblich“, sagt Torge Brüning, Brandschutzexperte beim Infocenter der R+V Versicherung. „Wer einem Feuerwerk zuschaut, muss sich also im Klaren sein, dass das allgemeine Risiko höher ist als sonst.“ Das hat auch der Bundesgerichtshof in einer Entscheidung so festgelegt. Aber auch für Silvester-Muffel bedeutet der 31. Dezember: Die Gefahr eines Schadens, etwa am eigenen Haus, ist größer als sonst – doch im Schadenfall haftet der Verursacher nicht immer. Ein Freifahrtschein für Feuerwerker ist das allerdings nicht.

Schutzmaßnahmen treffen
Wer Feuerwerkskörper zündet, muss Schutzmaßnahmen ergreifen. Dazu gehört beispielsweise, dass er die Sicherheitshinweise des Herstellers einhält und den Ort des Feuerwerks sorgfältig auswählt. „Besonders wichtig ist ein ausreichender Abstand zu leicht brennbaren Materialien“, so R+V-Experte Brüning. In der Nähe von norddeutschen Reetdachgebäuden oder Fachwerkhäusern gilt zudem oft ein komplettes Feuerwerksverbot.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Zuschauer eines Feuerwerks schützen sich am besten durch einen möglichst großen Sicherheitsabstand zur Zündstelle.
– Der teure Wollmantel sollte in der Silvesternacht lieber im Schrank bleiben. Der Funkenflug macht schnell hässliche Brandlöcher.
– Auch Zuhause kann und sollte jeder vorbeugen, etwa indem er den Balkon leerräumt, alle Fenster und Türen schließt und den Balkon kurz vor dem Schlafengehen noch einmal kontrolliert. Denn eine verirrte Rakete kann ausreichen, um einen schweren Brand zu verursachen.
– Auch Mülltonnen stehen schnell in Flammen, wenn jemand Feuerwerkskörper entzündet und hineinsteckt. Deshalb ist es ratsam, sie fest zu verschießen und rechtzeitig aus der Gefahrenzone zu bringen – am besten schon zwei oder drei Tage vor Silvester.
– Vorsicht im Umgang mit Blindgängern: Die können auch noch Tage nach Silvester explodieren. Deshalb sollten sie auf keinen Fall zweimal gezündet werden.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Bester Schutz für den Fall der Fälle

UNIKA Kalksandstein – Brandschutz inklusive

Bester Schutz für den Fall der Fälle

UNIKA Kalksandstein bietet beim vorbeugenden baulichen Brandschutz ein hohes Maß an Sicherheit, (Bildquelle: UNIKA)

In Deutschland sterben jährlich im Durchschnitt 400 Menschen bei Wohnungs- oder Hausbränden. Auch wenn es noch immer zu viele sind, ist die Zahl der Brandopfer deutlich gesunken. Das hängt nicht zuletzt mit der Verpflichtung zur Installation von Rauchmeldern zusammen. Darüber hinaus leisten die Vorgaben zum baulichen Brandschutz einen großen Beitrag zum Schutz von Menschenleben.

In Deutschland wird der Brandschutz ausführlich in allen 16 Landesbauordnungen geregelt. Ziel ist es, Gebäude so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und instand zu halten, „dass der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt wird und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten möglich sind.“

Bei Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein ist exzellenter Brandschutz inklusive. Denn UNIKA Kalksandstein ist aufgrund seiner Herstellung und Zusammensetzung nichtbrennbar. Hinsichtlich der notwendigen und geforderten Standsicherheit im Brandfall sowie des Raumabschlusses hat Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein beste brandschutztechnische Eigenschaften.

Im direkten Vergleich mit vielen anderen Mauerwerksbaustoffen haben Wände aus UNIKA Kalksandstein einen hohen Kristallwassergehalt. Während des Härtungsprozesses von Kalksandstein wird Kristallwasser im molekularen Gefüge eingebunden. Zusätzlich lagert sich aufgrund der Materialstruktur von Kalksandstein freies, nicht gebundenes Wasser ein. Im Brandfall werden zunächst das freie und das gebundene Kristallwasser abgebaut, bevor die Baustoffstrukturen angegriffen werden. Daraus ergibt sich im Temperaturbereich zwischen 300 °C bis 500 °C sogar eine Zunahme der Festigkeit. Erst bei Temperaturen von mehr als 600 °C erfolgt ein wesentlicher Eingriff in die Struktur des Kalksandsteins.

Für den Nachweis des Brandverhaltens der Baustoffe (Bauprodukte) und damit der Baustoffklassen wurden in Europa neue Prüfverfahren entwickelt und verabschiedet. Die Prüfungen erfolgen nach unterschiedlichen Normen, mit neuen Bezeichnungen der Baustoffklassen (Euroklassen). UNIKA Kalksandsteine und Mörtel wurden aufgrund der hohen Sicherheit nicht neu geprüft. Vielmehr wurden sie gemäß Entscheidung der Europäischen Kommission in die europäische Klasse A 1 nach DIN EN 13501-1 eingestuft.

Zur Brandschutzbemessung von Mauerwerk liegt die DIN EN 1996-1-2:2011-04, Eurocode 6, mit dem zugehörigen Nationalen Anhang (NA) – Ausgabe Juni 2013 – vor. Sie umfasst im wesentlichen Bemessungstabellen entsprechend DIN 4102-4. Bei Mauerwerk aus UNIKA Kalksand-Vollsteinen muss nach DIN EN 1996-1-2/NA keine Umrechnung auf das alte Bemessungsverfahren vorgenommen werden. Insbesondere für tragende, raumabschließende Wände kann die vorteilhafte Regelung einer konsistenten Bemessung nach dem Teilsicherheitskonzept in DIN EN 1996-1-2/ NA und dem Ausnutzungsfaktor alphafi, der sich ohne Umrechnung direkt aus der kalten Bemessung nach Eurocode 6 ergibt, angewendet werden.

UNIKA Kalksandstein bietet mit Blick auf den vorbeugenden baulichen Brandschutz ein hohes Maß an Sicherheit. Dies gilt für Projekte im Wohnungs- wie auch im Gewerbebau.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Mit RAL Gütezeichen sicher durch die Weihnachtszeit

Mit RAL Gütezeichen sicher durch die Weihnachtszeit

Bonn, 27.11.2017 – Die Adventszeit steht vor der Tür und viele freuen sich auf besinnliche Stimmung bei Kerzenschein. Doch wie in jedem Jahr werden die Experten der Feuerwehr vor einer erhöhten Brandgefahr zu dieser Zeit warnen: Trockene Adventskränze gehen in Flammen auf, der Weihnachtsbaum gerät in Brand oder bei der Zubereitung der Weihnachtsgans entzündet sich das Bratenfett. Solche Horrorszenarien lassen sich mit ein wenig Umsicht, hochwertigen Kerzen und einem funktionsbereiten Feuerlöscher für den Notfall vermeiden.

Auf einem trockenen Adventskranz können Kerzen schnell zur Gefahr werden, wie Dr. Volker Schmid von der RAL Gütegemeinschaft Kerzen weiß. „Weit heruntergebrannte Kerzen sollten auf älteren Adventskränzen nicht mehr angezündet werden. Beim Kerzenkauf ist es zudem wichtig, auf hohe Qualität zu achten. Verbraucher erkennen gleichmäßig abbrennende Kerzen, die nicht tropfen und nur wenig Ruß verursachen, am RAL Gütezeichen Kerzen.“ Für die weihnachtliche Dekoration empfiehlt Dr. Schmid selbstverlöschende Kerzen, deren Flamme automatisch vor dem kompletten Herunterbrennen erlischt.

Wer auf echte Kerzen am Weihnachtsbaum nicht verzichten möchte, sollte beim Aufstellen darauf achten, dass sich brennbare Gegenstände wie zum Beispiel Vorhänge mindestens einen halben Meter entfernt vom Baum befinden und die Unterlage nicht brennbar ist. „Die Kerzen müssen stets senkrecht stehen und dürfen nicht zu nahe unter den darüber hängenden Zweig befestigt werden“, rät Dr. Schmid. „Angezündet werden sie immer von oben nach unten und von hinten nach vorne.“ Generell gilt die Regel, Kerzen nie unbeaufsichtigt brennen zu lassen.

Nicht nur vor Adventskranz- und Christbaumbränden warnt die Feuerwehr in jedem Jahr. Auch in der Küche droht Gefahr. Wenn sich Fett entzündet, was nicht selten vorkommt, helfen am besten eine Löschdecke oder ein Feuerlöscher. Wasser würde sich schlagartig in Dampf verwandeln und eine gefährliche Stichflamme verursachen. „Zuverlässigen Schutz bieten Feuerlöscher allerdings nur, wenn sie alle zwei Jahre fachgerecht gepruft, gewartet und instandgesetzt werden“, erklärt Bernfried Stache, Geschäftsführer der RAL Gütegemeinschaft Instandhaltung Feuerlöschgeräte. „Das RAL Gütezeichen Instandhaltung Feuerlöschgeräte ist hier ein hilfreicher Wegweiser zu einer zuverlässigen Dienstleistung.“

Während der Festtage sorgt in vielen Häusern ein prasselndes Feuer im Kachelofen oder offenen Kamin für gemütliche Stimmung. Damit die weihnachtliche Atmosphäre nicht durch starke Rauchbildung beeinträchtigt wird, sollte jedoch nur vollständig trockenes Holz ohne Fremdstoffe verfeuert werden. „Kamine und Kachelöfen müssen für einen sicheren Betrieb zudem regelmäßig auf ihre schadstoffarme Funktion hin überprüft werden“, so Dirk Augstein von der RAL Gütegemeinschaft Kachelofen. „Betriebe, die Leistungen mit dem RAL Gütezeichen Offener Kamin oder Handwerklicher Kachelofen anbieten, beraten bereits in der Planungsphase, wie der offene Kamin oder Kachelofen emissionsarm betrieben werden kann und prüfen nach der ersten Heizperiode kostenlos, ob die Verbrennung schadstoffarm verläuft.“ Allerdings sollten offene Kamine aufgrund ihres hohen Brennstoffbedarfes bei geringer Wärmeleistung nur gelegentlich verwendet werden. Die Weihnachtsfeiertage bieten hier eine ideale Gelegenheit.

Weitere Informationen rund um ein sicheres Zuhause bietet der RAL Ratgeber Sicherheit und Schutz rund ums Haus, der unter https://www.ral-guetezeichen.de/publikationen/kostenlos heruntergeladen oder per Telefon unter 0228-68895-0 als gedrucktes Exemplar bestellt werden kann.

Informationen zur RAL Gütesicherung:

Für die Anerkennung von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz.

Kontakt
RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.
Andrea Knaden
Fränkische Straße 7
53229 Bonn
0228 / 68895-172
presse@RAL.de
http://www.ral-guetezeichen.de

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NunnaUuni präsentiert eine neue Generation wärmespeichernder Injektor-Feuerstätten

Die neuen Modelle der wärmespeichernden Injektor-Feuerstätten von NunnaUuni sind echte Hingucker. Sie punkten aber nicht nur mit einem schönen Erscheinungsbild, sondern mit handfesten inneren Qualitäten. Die auf der ISH in Frankfurt erstmals präsenti

Jedes Modell ein Blickfang
Mit „Calor“ bringt NunnaUuni eine neue Generation speichernder Injektor-Feuerstätten auf den Markt, die für angenehm milde und lang anhaltende Wärme in Wohnräumen sorgt. Dank der verschiedenen eleganten Designvarianten passen die schlanken, skulpturalen „Calor“-Modelle in nahezu jede räumliche Umgebung. Ob als Ausführung „Quadra“ mit klarer Linienführung und fast quadratischer Grundfläche, als oval geformtes Modell „Ellipse“ mit geschwungenen Seitenwänden, als sechseckige Variante „Hexa“ oder als zylindrische Ausführung „Rondo“ – die Oberfläche aus echtem Mammutti-Speckstein macht jeden Ofen zu einem Blickfang. Abgerundet wird das neue, frische Design durch eine attraktive Glastür, die das Spiel der lodernden Flammen voll zur Geltung kommen lässt.

Gemütlicher Feierabend am flackernden Feuer
Die „Calor“-Injektoren mit Speckstein-Oberfläche sind für alle Wohnungen geeignet, für die herkömmliche Speicheröfen wegen ihrer Größe oder ihres Gewichts nicht ideal sind. Die Leichtgewichte unter den echten speichernden Feuerstätten können sogar bei einem Umzug mitgenommen werden. Auf gemütliche Abende vor dem prasselnden Kaminfeuer muss niemand verzichten. Die „Calor“-Serie speichert durch ihren Mammutti-Specksteinkern die entstehende Wärme effektiv und gibt sie über lange Zeit wieder ab. Nach einmaligem Anheizen mit ca. 10 kg Holz, gibt die Feuerstätte bis zu 24 Stunden wohlige Wärme ab, ohne dass erneut nachgefeuert werden müsste. Bei stimmungsvoll lodernden Flammen können sich Kaminfreunde dann ganz entspannt dem Genuss milder, behaglicher Wärme und einer gemütlichen Atmosphäre in ihrem Zuhause hingeben.

Sicherheit für Ofenliebhaber und für die Bausubstanz
Der anhaltende Wärmegenuss ist vor allem dem besonderen Konstruktionsmaterial, der Specksteinart Mammutti zu verdanken. Wie schon die Außenhaut, besteht auch das Innere der „Calor“-Modelle aus diesem besonders wärmeleitfähigen Material. Durch die patentierte Injektor-Technik wird über vier Kanäle die beim Abbrand entstehende Hitze schnell und in besonders großer Menge in den Injektorspeicher aufgenommen und von dort wiederum gleichmäßig abgegeben. Die besonders große Wärmeaufnahmefähigkeit des Injektorspeichers hat noch einen weiteren Vorteil. Bei herkömmlichen leichten Speicheröfen oder Kaminen steigen Schornsteintemperaturen oft gefährlich hoch an, was zur Erhitzung der Zwischendecken-dämmung an der Schornsteindurchführung und somit zu Entzündungsgefahr führen kann. Nicht so bei Injektor-Feuerstätten von NunnaUuni: Hier bleiben die Schornsteintemperaturen während des gesamten Abbrands auf einem unbedenklichen Niveau. Der Injektorspeicher überträgt die entstehende Wärmeenergie in seine äußerst hitzebeständigen Specksteinelemente, wodurch die Rauchgase noch vor dem Schornstein auf einen unbedenklichen Wert von ca. 250°C abkühlen.

Geprüfte Sicherheit nach DIBt
In puncto Sicherheit bieten die neuen „Calor“-Feuerstätten einen weiteren Vorteil. Sie sind raumluftunabhängig gemäß DIBt geprüft, d.h. so konstruiert, dass keine Verbrennungsluft aus dem Raum gezogen wird. Dies ist wichtig bei energieeffizient gedämmten Häusern, welche über eine kontrollierte Wohnraumbelüftung bzw. einer Dunstabzugshaube (mit Außenanschluss) verfügen. „Auch wenn ein möglicher, nicht vorhergesehener Unterdruck durch die Belüftungsanlage im Aufstellraum der Feuerstätte entsteht, ist diese so dicht, dass keine Rauchgase in den Wohnraum gezogen werden“, erklärt Harald Schulz, NunnaUuni-Verkaufsleiter Deutschland. „Der Einbau von „Calor“-Feuerstätten in Häusern mit maschineller Belüftung ist also uneingeschränkt möglich“.

Schonend zur Umwelt
NunnaUuni hat über 30 Jahre Erfahrung in der Konstruktion von speichernden Speckstein-Öfen aus der besonders hitzebeständigen Specksteinart Mammutti. Deshalb entsprechen auch die neuen „Calor“-Feuerstätten den höchsten Anforderungen an sauberen Wärmekomfort (Speicherofen-Test CE EN 15250). In den speichernden Feuerstätten der neuesten Generation brennt das Holz im Feuerraum mit der bei NunnaUuni-Feuerstätten gewohnten großen, hellen Flamme, bei hohen Temperaturen und damit fast rückstandslos ab. Die Wärmeerzeugung ist dadurch sehr wirksam und die Rauchgase enthalten nur einen Bruchteil des umweltschädlichen Feinstaubs. Damit erfüllen die „Calor“-Modelle, die seit Mai 2017 lieferbar sind, schon heute die striktesten Emissionsauflagen von morgen. Text: Daniela Tscherbakova / Ruess Public B, Fotos: NunnaUuni

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Universelle Anzündhilfen (nicht nur) für die Grillsaison

Universelle Anzündhilfen (nicht nur) für die Grillsaison

(Bildquelle: @ Gregor Ziegler GmbH)

Ob schon bei den ersten Strahlen der Frühlingssonne oder im späten Herbst, bei einigen Hartgesottenen neuerdings sogar in der Winterzeit – Grillen liegt voll im Trend. Mit der Premium Anzündhilfe aus naturbelassener Holzwolle und hochwertigen natürlichen Wachsen bietet die Gregor Ziegler GmbH das passende Produkt für alle Grillzeiten an – damit der Grillgenuss bereits beim Anschüren beginnen kann.

Die Holzwolle als Rohmaterial für die Anzündhilfen stammt aus den Nadelwäldern der Region. Mit der PEFC-Zertifizierung des Produkts wird darüber hinaus die Herkunft aus nachhaltiger Waldwirtschaft garantiert. Die hochwertigen Ausgangsstoffe bewirken in Verbindung mit der festen Struktur sowie der zylindrischen Form ein sicheres Entflammen und eine kontinuierlich steigende Flammleistung. Zusätzlich bieten die kleinen Helfer auch eine lange Brenndauer und ein geruchsneutrales Verbrennen.

Zündende Alternativen
Neben dem Befeuern des Grills überzeugt die Premium Anzündhilfe aus dem Hause Ziegler auch auf alternativen Einsatzgebieten als wahres Multitalent: Lagerfeuer, Kachelöfen, Kaminfeuer, Holzofensaunen und alle anderen „offenen“ Feuerstellen lassen sich damit zuverlässig und sicher anfeuern.

Die sauberen, natürlichen Premium Anzündhilfen sind wahlweise im Karton zu 32 Stück oder im praktischen 1-kg-Vorratsbeutel in den Fachabteilungen vieler Baumärkte oder in Ladengeschäften erhältlich, Preise ab 3,99 bzw. 6,99 Euro.

Gregor Ziegler GmbH
Bodenständig zum Erfolg

Entstanden ist die Gregor Ziegler GmbH vor mehr als 20 Jahren aus der Idee heraus, mit natürlichen Rohstoffen und eigenen, individuellen Rezepturen Erden und Substrate besonderer Güte zu entwickeln. Seither hat sich vieles geändert. Gleich geblieben sind aber die hochwertigen Roh- und Zuschlagsstoffe für die Qualitätsprodukte des Unternehmens.

Wichtiger Produktionszweig sind Herstellung und Vertrieb von Rinden- und Pflanzensubstraten. Weiterhin ist das Unternehmen in der Herstellung von Holzpellets und Holzbriketts mit einer Jahresproduktion von etwa 150.000 Tonnen tätig. Die Leistungspalette wird durch die Stromerzeugung auf der Basis erneuerbarer Energien abgerundet. Mit der stetig wachsenden Produktpalette werden neben dem Erwerbsgartenbau vor allem Gartencenter, Baumärkte und Handelsketten für den „Privatgärtner“ bedient. Allein dafür verlassen täglich bis zu 150 LKW-Ladungen palettierter Erden, Rinden und Substrate das Betriebsgelände im oberpfälzischen Stein.

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Immobilien Bauen Garten

„Brandgefahr am heimischen Herd“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Wie sich Küchenbrände vermeiden lassen

"Brandgefahr am heimischen Herd" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Die meisten Haushaltsbrände entstehen in der Küche.
Quelle: ERGO Group

Der Herd stellt in der heimischen Küche die größte Brandgefahr dar: Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit – und schon entwickelt sich eine kleine Flamme zu einem Wohnungsbrand. Was beim Kochen zu beachten und im Unglücksfall zu tun ist, erklärt Rolf Mertens, Versicherungsexperte der ERGO.

Kochen gehört für die meisten Menschen zum Alltag. Dass es gefährlich sein kann, daran denken die wenigsten. Aber: Die meisten Haushaltsbrände entstehen in der Küche. Vor allem Fettbrände können schnell eine verheerende Wirkung haben. Viele Gerichte wie beispielsweise ein saftiges Steak oder ein zartes Stück Lachs werden in heißem Öl oder Fett angebraten. Wenn aufgrund von zu großer Hitze plötzlich Flammen aus der Pfanne züngeln, reagieren die meisten Menschen falsch. Der ERGO Experte Rolf Mertens warnt: „Wer Wasser in brennendes Öl oder Fett gießt, kann eine Fettexplosion auslösen, die schlimmstenfalls die ganze Wohnung in Brand setzt und schwere Verletzungen verursacht.“ Der Grund: Wasser ist schwerer als Öl. Es sinkt daher in das Fett ein, wo es schlagartig verdunstet. Ein Liter Wasser verwandelt sich so blitzschnell in bis zu 1.700 Liter heißen Wasserdampf. Das brennende Öl wird hochgeschleudert und explodiert. Nicht selten breitet sich der Brand von der Küche in die anderen Zimmer aus.

Was im Brandfall hilft

Sind die Flammen noch klein, reicht meist ein Deckel, um sie in der Pfanne oder dem Topf zu ersticken. „Anschließend sollten die Bewohner den Herd abschalten und die Pfanne oder den Topf mit einem Topflappen von der heißen Platte ziehen“, empfiehlt Rolf Mertens. Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Brand, ist es hilfreich, eine Löschdecke in der Küche griffbereit zu haben. Auch spezielle Fettbrandlöscher können helfen. Die darin enthaltenen Löschmittel bilden eine Art Absperrung zwischen Luft und Öl. Damit fehlt dem Feuer Sauerstoff, die Flammen ersticken. Hat sich das Feuer bereits ausgebreitet oder erreichen die Flammen beispielsweise schon die Dunstabzugshaube, gilt: schnellstens den Raum verlassen, die Tür schließen und die Feuerwehr rufen. Wichtig: „Vor allem die Rauchentwicklung kann bei einem Brand gefährlich sein und zu einer Rauchvergiftung und zur Bewusstlosigkeit führen. Daher sollten in Schlafzimmer, Wohnzimmer und Flur unbedingt Rauchmelder installiert sein“, rät der ERGO Experte. Ab Januar 2017 gilt für alle Neu- und umfangreiche Umbauten deutschlandweit eine Rauchmelderpflicht. Für bestehende Gebäude gibt es Übergangsfristen, die von Bundesland zu Bundesland variieren. Eine Übersicht über die unterschiedlichen Fristen finden Verbraucher zum Beispiel unter www.rauchmelder-lebensretter.de

Vorbeugende Maßnahmen zum Brandschutz

Damit Flammen erst gar nicht entstehen, sollte der Koch den Herd immer im Auge behalten. Wer die Küche verlässt – selbst für eine kurze Zeit – sollte die aktiven Herdplatten ausschalten. Brandschutz fängt aber schon viel früher an: nämlich mit einer aufgeräumten Küche. Geschirrtücher oder Verpackungen sollten nie in der Nähe des Herdes liegen, die Kochplatten nicht zugestellt sein. „Wichtig ist auch, die Dunstabzugshaube hin und wieder zu reinigen“, betont der ERGO Experte. „Im Filter sammeln sich Fettablagerungen, die leicht Feuer fangen können.“ Deshalb sollten Hobbyköche gerade unter Dunstabzugshauben keinesfalls flambieren. Und wer eine Fritteuse nutzt, sollte das Fett öfters wechseln, weil frisches Öl nicht so leicht brennt.

Defekte Geräte als Gefahrenquelle

Nicht nur Unachtsamkeit am Herd kann Brände verursachen. Häufig sind technische Defekte oder schadhafte Leitungen an den Elektrogeräten die Ursache von Wohnungsbränden. „Aus diesem Grund ist es ratsam, Geräte wie Toaster, Bügeleisen oder Spülmaschinen während des Betriebs nicht unbeaufsichtigt zu lassen“, rät Rolf Mertens. Denn ein kleiner Schwelbrand kann sich durchschnittlich innerhalb von neun Minuten zu einem richtigen Feuer entwickeln. Empfehlenswert ist es daher, die Geräte gleich nach der Nutzung auszuschalten. Wer auf Nummer sicher gehen will, zieht den Stecker – zumindest, wenn er gut erreichbar ist. Bei kaputten Geräten gilt: nicht selbst Hand anlegen, sondern vom Fachmann reparieren lassen.

Versicherungsschutz für alle Fälle

„Weil trotz aller Vorsicht doch mal ein Unglück geschehen kann, ist eine passende Vorsorge unverzichtbar“, betont der ERGO Experte. „Mieter sind mit einer Hausratversicherung gut beraten. Damit sind alle Schäden versichert, die in ihrer Wohnung bei einem Feuer entstehen. Eigentümer brauchen zusätzlich eine Wohngebäudeversicherung für den Fall, dass ein Feuer ihr Haus beschädigt.“ Doch Vorsicht: Wer zum Beispiel eine Pfanne voll Fett auf dem eingeschalteten Herd vergisst, die Küche verlässt und damit einen Brand auslöst, setzt seinen Versicherungsschutz unter Umständen aufs Spiel.
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Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
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RecoveryLab Datenrettung Konstanz: Festplatte nach Feuerschaden professionell wiederhergestellt

zu schwaches Kabel verursacht Brand an Festplatte, verschmorte Festplattenelektronik konnte rekonstruiert werden

RecoveryLab Datenrettung Konstanz: Festplatte nach Feuerschaden professionell wiederhergestellt

RecoveryLab Datenrettung: Festplatte verschmort durch Kabelbrand

Der Schreck war gewaltig, als aus der Kabelzuführung zum Netzteil plötzlich kleine Flammen schlugen und auf den Desktop-PC übergriffen. Das Feuer machte auch vor der eingebauten Hitachi-Festplatte vom Typ OF10381 nicht Halt. Dem Betroffenen, einem Geschäftsmann, überkamen große Sorgen – schließlich befanden sich auf der 3,5 Zoll-Hard Disk jede Menge wichtige Dokumente. Waren alle Dateien jetzt unwiederbringlich verloren?

Auf Anraten eines guten Bekannten nahm der Mann schließlich Kontakt zu RecoveryLab in Konstanz ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-konstanz/ ) auf. Die defekte interne Festplatte mit einem Speichervolumen von 500 GB wurde zur Analyse ins Datenrettungslabor gebracht. Die Elektronik der Hard Disk war durch die Hitzeeinwirkung leicht angeschmolzen. Der Datenträger war nicht mehr funktionsfähig, die darauf befindlichen Dateien aber höchstwahrscheinlich noch zu retten.

Die Mitarbeiter von RecoveryLab übermittelten dem Mann nach Abschluss der Diagnose ein entsprechendes Schadensgutachten sowie ein Festpreisangebot. Nachdem der Kunde seine Zusage zu einer professionellen Datenwiederherstellung erteilt hatte, machten sich die IT-Experten mit langjähriger Branchenerfahrung an die Arbeit. Ein Feuerschaden ist anspruchsvoll.

Im Labor konnte die Elektronik der beschädigten Festplatte ausgetauscht werden. Anschließend wurde die Firmware angepasst und die Daten zu 100 Prozent rekonstruiert. Indes wurde auch die Ursache des Kabelbrandes aufgeklärt: Der Kunde hatte Unterverteilerkabel zum Netzteil genutzt, um die Zahl der existierenden Molex-Anschlüsse zu steigern. Diese Kabel waren augenscheinlich von minderwertiger Qualität. Sie hielten einer Dauerbelastung nicht stand, sodass sie sich überhitzten und selbst entflammten. Die wiederhergestellten Daten konnten dem Kunden per Ersatzmedium überreicht werden. Mit diesem glücklichen Ausgang hatte der Konstanzer Geschäftsmann nicht gerechnet.

Link zum Fall: https://www.recoverylab.de/datenrettung-hitachi-0f10381-nach-feuerschaden-ursache-kabelbrand/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

Kontakt
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