Tag Archives: Feuchteschutz

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Neues Kleid für alte Balkone

Feuchteschutz und attraktive Optik dank Triflex

Neues Kleid für alte Balkone

Dank Triflex sind die Balkone des Gutshauses dauerhaft dicht und erstrahlen in neuem Glanz.

Wie sich Balkone schnell und zuverlässig abdichten lassen, wenn bereits erste Feuchteschäden die Bausubstanz gefährden, zeigt die gelungene Instandsetzung an einem Gutshaus in Viktring. Die Verarbeiter der Wutte Dach GmbH aus St. Kanzian am Klopeiner See meisterten die unterschiedlichen Herausforderungen der Sanierung mit einer Sonderlösung von Triflex. Trotz einer sehr geringen Anschlusshöhe und einem auszugleichenden Negativgefälle haben sie innerhalb weniger Tage einen langfristigen Bautenschutz hergestellt. Um diesen mit einer dem Baustil entsprechenden Oberflächenoptik für beide Balkone zu kombinieren, empfahl Bauleiter Stefan Arnesch dem Eigentümer den Einsatz von Flüssigkunststoff. In Abstimmung mit Norbert Hörner, Triflex Gebietsverkaufsleiter Kärnten/Steiermark, fiel die Wahl auf Triflex BTS-P. Das Balkon Abdichtungssystem auf Polymethylmethacrylat-Basis (PMMA) löst die Anforderungen wie aus einem Guss: Der Ausgleich des Gefälles, eine dauerhafte Abdichtung sowie eine farbige Ausführung sind mit dem vliesarmierten Systemaufbau möglich.
Das etwa 400 Jahre alte Gutshaus bietet seinen Bewohnern einen naturnahen Lebensraum am Stadtrand von Klagenfurt, idyllisch an einem kleinen Bach gelegen. Schmuckstücke der Fassade sind die beiden Balkone, die sich an der Nord- und Südseite des Gebäudes befinden und einen schönen Ausblick in die Natur gewähren.
Im Zuge einer Komplettsanierung des Anwesens sollten beide Außenräume eine funktionierende Abdichtung erhalten, die qualitativ hochwertig ist und den Bereich optisch aufwertet. Aufgrund einer Empfehlung wandte sich der Bauherr an die Firma Wutte Dach GmbH, um eine passende Lösung für diese Anforderungen zu finden. Bei einem gemeinsamen Ortstermin mit Triflex-Mitarbeiter Norbert Hörner wurden die zu bewältigenden Probleme sichtbar. „Einer der Balkone wies ein Gefälle von fast zwei Prozent zum Gebäude hin auf, das waren fast fünf Zentimeter. Der andere hatte aufgrund der baulichen Gegebenheiten sehr geringe Aufbauhöhen, bei den Terrassentüren teilweise knapp zwei Zentimeter“, schildert Stefan Arnesch die Situation. Ergänzend zur Abdichtung galt es, einen Bodenbelag mit einem flachen Aufbau zu finden. Zudem hatte die fehlende Abdichtung dazu geführt, dass die Bausubstanz aufgrund des bereits eingedrungenen Wassers teilweise durchfeuchtet war.
Da die Abdichtungsarbeiten im November, bei unbeständiger Witterung, stattfanden, kam ein Gefälleausgleich mit einem mineralischen Werkstoff nicht infrage. „Eine Haftung auf dem Betonuntergrund wäre damit nicht sichergestellt gewesen. Zudem kann es bei zu dünnen mineralischen Schichten passieren, dass der Estrich bricht“, begründet Stefan Arnesch, warum er dem Bauherrn von einer Lösung mit Estrich abgeraten hat. Auch die erforderlichen Stehzeiten von mehreren Wochen sprachen gegen eine mineralische Lösung, da die Arbeiten sowohl an der Fassade als auch im Gebäudeinnern zügig abgeschlossen werden sollten. Um alle Herausforderungen der Sanierung zu meistern, war angesichts der Komplexität eine individuelle Lösung gefragt. Die Baubeteiligten entschieden sich nach intensiven Beratungen für einen durchgängigen Aufbau mit einem System auf PMMA-Basis. Die Wahl fiel auf das vollflächig vliesarmierte Triflex BTS-P. Für die Oberflächengestaltung kam Triflex Colour Design zum Einsatz.
Schritt für Schritt haben die Sanierungsexperten der Wutte Dach GmbH eine funktionstüchtige Abdichtung mit anschließender Versiegelung hergestellt.
Die erforderliche Herstellung eines Gefälles von etwa einem Prozent lösten die Verarbeiter mit Triflex Cryl RS 240, einem 2-komponentigen, schnell härtenden Polymermörtel, der sich für Reparaturen und Ausbesserungsarbeiten im Außenbereich bewährt hat. Die Fläche dichteten die Handwerker mit Triflex ProTerra ab, die Hochzüge und Anschlüsse mit Triflex ProDetail. Beide Komponenten sind mit einer Vliesarmierung versehen, die das Entstehen von Rissen in der Abdichtung zuverlässig verhindert.
Um am Ende ein perfektes Ergebnis zu erhalten, waren eine präzise Verarbeitung und eine enge Zusammenarbeit von Verarbeiter und Hersteller erforderlich. Beides hat reibungslos funktioniert, so Stefan Arnesch. „Herr Hörner stand mir von Anfang an mit seiner Erfahrung zur Seite und hat mich sehr gut beraten. Ich konnte ihn jederzeit um seinen Rat bitten, und so haben wir alle Situationen einwandfrei gelöst“, lautet sein Fazit.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z. B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com

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Feuchteschutz in der Altbausanierung

Feuchteschutz in der Altbausanierung

Bis heute besitzen viele Altbauten keine ausreichende Bauwerksabdichtung. Weitere Feuchteeinträge in Altbauten resultieren aus fehlerhaften energetischen Modernisierungen. So müssen eine luftdichte Bauweise, die Dämmung und der Mindestluftwechsel fachgerecht aufeinander abgestimmt und ausgeführt werden, damit später keine Feuchtigkeit an Wänden oder Fenstern kondensiert oder sich in Bauteilen anreichert.

Mit dem in der Forum Verlag Herkert GmbH erschienenen Praxisratgeber „Feuchteschutz in der Altbausanierung“ aus der Reihe der bauschaden Spezial liegt nun ein Sanierungshandbuch mit Lösungen für die dauerhafte Vermeidung von Feuchteeinträgen vor.

Sowohl für die Bauwerksabdichtung im erdberührten Bereich, wie auch aus Sicht der Bauphysik soll dieses Werk dem Bauprofi Empfehlungen geben, um den Feuchteschutz in Altbauten dauerhaft zu gewährleisten.

Das Buch enthält Hinweise, Materialempfehlungen und Ausführungsbeispiele zur nachträglichen Bauwerksabdichtung und hilft so, die geeigneten Instandsetzungsverfahren zu finden. Von den Anforderungen der DIN 4108-3, über den Mindestluftwechsel bis zur Luftdichtheit kann der klimabedingte Feuchteschutz in Altbauten umgesetzt und Folgeschäden wie Schimmelpilzbefall vermieden werden. Ein Abschnitt zu den rechtlichen Besonderheiten der Altbau-sanierung rundet den Inhalt des Buches ab.

Mehr Informationen finden Interessenten unter: www.forum-verlag.com/feuchteschutz

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

Die FORUM MEDIA GROUP GMBH (FMG) ist ein international tätiges Medienunternehmen mit Hauptsitz in Merching (Bayern). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (Börsenblatt, 2016). 2016 erzielte die Gruppe einen Jahresumsatz von rd. 94 Millionen Euro und beschäftigte mehr als 1.000 Mitarbeiter in Europa, Asien, Nordamerika und Australien.
Der Fokus des 1988 gegründeten Unternehmens liegt auf der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für Geschäftskunden, beruflicher Fort- und Weiterbildung sowie Magazinen, Special-Interest-Publikationen und Events.

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FOAMGLAS® Sockeldämmsystem schützt die Bausubstanz

Schaumglas im erdnahen Bereich

FOAMGLAS® Sockeldämmsystem schützt die Bausubstanz

Der Dämmstoff ist hochdruckfest, wasser- und dampfdiffusionsdicht und nimmt keine Feuchtigkeit auf. (Bildquelle: Deutsche FOAMGLAS® GmbH)

Der Sockelbereich des Gebäudes ist einer Vielzahl von Belastungen ausgesetzt. Verursacht durch Feuchtigkeit und Salze kommt es hier häufig zu Rissen oder Abplatzungen in der Fassade. Dieser potentiellen Schwachstelle am Gebäude ist daher besondere Beachtung zu schenken. Eine entscheidende Rolle spielt hier die Wahl der Materialien sowie die fachgerechte Ausführung der Konstruktion. Den hohen Anforderungen in diesem Bereich wird das neue Sockeldämmsystem mit „FOAMGLAS® T3+“ im besonderen Maße gerecht. Denn der Dämmstoff bietet nicht nur eine deutlich verbesserte Wärmedämmleistung, sondern gewährleistet auch einen wirksamen Feuchteschutz. Zudem trägt das Dämmsystem mit seinen Materialeigenschaften zum vorbeugenden Brandschutz bei.

Der Sockel am Gebäude gehört zu den anfälligsten Bereichen der Fassade und sollte daher gut gedämmt und ausreichend gegen Feuchte geschützt sein. Denn der erdnahe Bereich ist unmittelbar von Spritzwasser, Salzen und aufgehender Feuchtigkeit aus dem Untergrund betroffen. Nicht fachgerecht geplante Sockelkonstruktionen mit fehlerhaften oder nicht vorhandenen Abdichtungen auf Kellerwand und Putzoberfläche begünstigen Schäden an der Bausubstanz. Feuchtehorizonte, Salzausblühungen oder Absandungen und sogar ein flächiges Abplatzen der Oberputze können die Folge sein. Darüber hinaus stellen auch Durchwurzelung und Schädlinge – wie Marder, Ameisen oder Insekten – eine Gefahr dar. Beschädigungen durch Stöße und Vandalismus sind ebenfalls möglich. Demnach sollte ein Dämmstoff, der im Sockelbereich eingesetzt wird, nicht nur widerstandsfähig gegen Wasser und Schädlinge sein, sondern auch eine hohe Druckfestigkeit besitzen.

Dämmen und Dichten
Mit „FOAMGLAS® T3+“ bietet die Deutsche FOAMGLAS® GmbH jetzt eine Weiterentwicklung des bewährten Dämmstoffs aus Schaumglas an. Für die Sockelausbildung wird er optimal mit dem Putzsystem „Sockel-SM PRO“ von Knauf ergänzt. Dabei handelt es sich um einen systemgeprüften, mineralischen Klebe-, Armiermörtel und Oberputz. Das System mit integrierter Sperre gegen Feuchtigkeit wird in einer Gesamtputzdicke von mindestens sieben Millimetern aufgetragen. In Verbindung mit dem Dämmstoff erhält der Sockel so einen doppelten Schutz. Denn FOAMGLAS® T3+ besitzt eine hermetisch geschlossene Zellstruktur. Diese bewirkt, dass der Dämmstoff hochdruckfest, wasser- und dampfdiffusionsdicht ist und keine Feuchtigkeit aufnimmt. Er erreicht eine sehr gute Dämmleistung mit einem Lambdawert von D = 0,036 W / (m-K), der über Jahrzehnte konstant bleibt und einen langfristigen Wärmeschutz gewährleistet. Zur Herstellung wird vorwiegend hochwertiges Recyclingglas eingesetzt, sodass das Material nichtbrennbar ist und die Anforderungen der Brandschutzklasse A1 erfüllt. Darüber hinaus bietet es nachhaltigen Schutz vor Chemikalien, Fetten, Schädlingen und radioaktiver Strahlung aus dem Erdreich.

Sichere Sockelausbildung mit FOAMGLAS® T3+
FOAMGLAS® T3+ kann bei Sockeln mit einer geringen Geländeeinbindung, wie zum Beispiel bei nicht unterkellerten Gebäuden oder Flachgründungen, eingesetzt werden. Der Dämmstoff eignet sich zugleich für die durchgehende Geländeeinbindung bei unterkellerten Gebäuden mit Perimeterdämmung. Die Dämmplatten werden dazu vollflächig und -fugig mit dem Kaltkleber PC® 56 auf der bituminösen Bauwerksabdichtung (nach DIN 18195) verlegt. Der Kaltkleber wird mit dem Zahnspachtel auf eine kurze und eine lange Seitenfläche der Dämmplatten aufgetragen, sodass diese im Anschluss diagonal in die offene Ecke geschoben werden können. Als dicke und dampfdichte Lage vor der Bauwerksabdichtung kann somit eine Auf- oder Hinterfeuchtung der Dämmplatte ausgeschlossen werden. Der lagesichere Einbau und die Festigkeit des Dämmstoffes verhindern zudem die Entstehung von Rissen im Oberputz und reduzieren Stoßrisiken.

Ein brandsicherer Hitzeschild
Nicht nur das Innere eines Gebäudes bietet Gefahrenpotenzial für die Entstehung eines Brandes – auch am Sockel und der erdnahen Fassade kann sich ein Brand entwickeln. Häufigste Ursachen hierfür sind Sperrmüll, Müllcontainer, Grillgeräte oder Unkrautbrenner. Die geschlossene Zellstruktur des nichtbrennbaren Dämmstoffes aus Schaumglas reduziert das Risiko eines Brandausbruches. Die Gasdichtheit verhindert zudem den Durchtritt und die Weiterleitung heißer Brandgase. Auch setzt das Material keine toxischen Gase frei, die im Brandfall entstehen würden. Unter Flammeneinwirkung tritt der sogenannte „Melt-Shield-Effekt“ ein. Dabei verglast die Oberseite der Dämmung und bildet eine Schutzschicht aus. Diese wirkt wie ein Hitzeschild.

Das FOAMGLAS® Sockeldämmsystem wirkt schädigenden Einflüssen auf die Bausubstanz entgegen und trägt auf diese Weise zu dessen Erhaltung bei.

Planer und Bauunternehmer erhalten alle Produktinformationen direkt bei der Deutschen FOAMGLAS® GmbH: per Telefon (+49 2103 24957-21), E-Mail (info@foamglas.de) sowie über das Internet unter www.foamglas.de.

Die Deutsche FOAMGLAS® GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Pittsburgh Corning Europe NV und wurde 1964 gegründet. Bundesweit ist FOAMGLAS® mit Vertriebsbüros vertreten und betreut insbesondere Ingenieure und Architekten – bereits in der Planungsphase. Das Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern von Wärmedämmsystemen aus Schaumglas. Eingesetzt werden die Dämmstoffe in der gesamten Gebäudehülle. Die FOAMGLAS® Produkte werden im Werk in Tessenderlo (Belgien) und in Klàsterec (Tschechien) produziert.

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Dauerhafter Schutz in ansprechendem Design

Triflex Flüssigkunststoff wertet Balkone optisch auf

Dauerhafter Schutz in ansprechendem Design

Nach der Sanierung mit Triflex erstrahlen die Balkone wieder in heller, freundlicher Optik.

Aufgrund von Witterungseinflüssen waren über die Jahre Durchfeuchtungs- und Korrosionsschäden an der Bewehrung von 51 Balkonen an einem Wohnhaus in der Hannöverschen Omptedastraße entstanden. Diese hatten den Beton, insbesondere an den Kragplatten, massiv beeinträchtigt. Daher ließ der Investor, die Wohneigentumsverwaltung WEG Omptedastr. 27 A-F, den Beton instandsetzen und die Balkone sanieren. Innerhalb von drei Wochen haben die Fachverarbeiter der Firma Hartlep Beschichtungen mit dem Balkon Abdichtungssystem Triflex BTS-P auf insgesamt 249 Quadratmetern einen langzeitsicheren Schutz vor eindringender Feuchtigkeit und Witterungseinflüssen geschaffen. Der Flüssigkunststoff auf Basis von Polymethylmethacrylatharz (PMMA) ist dynamisch rissüberbrückend, mechanisch hoch belastbar und sorgt für eine dauerhafte Abdichtung von Fläche, Anschlüssen und Details. Die sanierten Balkone fügen sich nun harmonisch in das moderne Erscheinungsbild des Gebäudes ein.
Das Mehrfamilienhaus in der Omptedastraße wurde 1954 im Hannöverschen Stadtteil Vahrenwald erbaut. Eine attraktive Erweiterung des Lebensraums entsteht durch die Balkone, die den Wert der Immobilie steigern und die 51 Eigentumswohnungen zu einem beliebten Domizil in Zentrumsnähe machen. Mit der Zeit war der Oberflächenschutz der Balkone nicht mehr gegeben. Dadurch war Feuchtigkeit in die Bausubstanz eingedrungen und hatte die Bewehrung beschädigt. Es bildete sich Rost, und der Beton begann zu bröckeln. Aufgrund der unschönen Optik und der maroden Bausubstanz veranlasste der Investor in Zusammenarbeit mit der Wiedemann + Martin Planungsbüro GbR aus Hannover die Sanierung aller Balkone. Ziel war es, eine langzeitsichere Abdichtung zu schaffen, die der Witterung sowie mechanischen Punktbelastungen, zum Beispiel durch Möbel oder Pflanzenkübel, dauerhaft standhält. Das neue Abdichtungssystem sollte nach kurzer Zeit aushärten und sich zügig verarbeiten lassen, so dass die Bewohner die Balkone schnell wieder nutzen können. Zudem wollte der Investor das Erscheinungsbild der Balkone aufgewerten. Um die Ziele der Sanierung zu erreichen, setzten die Fachverarbeiter der Firma Hartlep Beschichtungen das Balkon Abdichtungssystem Triflex BTS-P ein. Die Systemlösung basiert auf schnell reaktivem Polymethylmethacrylatharz (PMMA) und wurde speziell für Balkone und Dachterrassen entwickelt. Sie benötigt kurze Aushärtungszeiten, so dass die Balkonoberflächen schnell wieder begehbar sind. Triflex BTS-P ist vollflächig vliesarmiert und dauerhaft beständig gegen Witterungseinflüsse wie UV-Strahlung. Dank der geringen Schichtdicke von bis zu 5 Millimetern ist das System mit integrierter Nutzschicht mechanisch hoch belastbar. Die Abdichtung ist dynamisch rissüberbrückend und dichtet Details und Anschlüsse zuverlässig ab. Die erzielte homogene, fugenlose Oberfläche ist in verschiedenen Farben ausführbar, und macht eine individuelle Gestaltung möglich.
Aufgrund der unzureichenden Entwässerungssituation war ein Abriss des alten Belags notwendig. Den neu hergestellten Betonestrich haben die Verarbeiter zunächst angeschliffen und anschließend mit Triflex Cryl Primer 276 grundiert. Für die Wandanschlüsse kam Triflex Pox R 100 inklusive Quarzsandeinstreuung zum Einsatz. Die 2-komponentige Grundierung auf Basis von Epoxidharz (EP) ist unpigmentiert und eignet sich deshalb für das durchgefärbte Wärmeverbundsystem. Aufgrund seiner niedrigen Viskosität ist es ideal für stark saugende Untergründe wie Reibeputz. Im Anschluss an die Grundierung haben die Handwerker alle Details, unter anderem die neu eingebaute Entwässerungsrinne ProRinBR von Gutjahr, Wandanschlüsse und Türen, mit Triflex ProDetail abgedichtet. Auf die Fläche haben die Sanierungsspezialisten Triflex ProTerra aufgebracht.
Danach applizierten sie die langlebige Beschichtung Triflex ProFloor RS 2K. Sie wurde speziell für stark belastete Flächen entwickelt. Abschließend versiegelten die Verarbeiter die Oberfläche mit Triflex Cryl Finish 205 im Farbton Fenstergrau. Schwarz-weiße Triflex Micro Chips werten den Boden optisch auf.
Die hochwertige Qualität des neuen Bodenbelags wird durch das Know-how der Fachbetriebe gesichert, die von Triflex-Experten in der Verarbeitung der Produkte geschult und vor Ort auf der Baustelle betreut werden. „Triflex ist ein ausgezeichnetes Material, auf das man sich hundertprozentig verlassen kann“, resümiert Verarbeiter Reiner Hartlep. „Wir verwenden die Produkte ausschließlich, weil sie schnell verarbeitet werden können und kurze Sperrzeiten erfordern.“ Durch den Einsatz des Flüssigkunststoffes ließen sich Funktion und Optik ideal kombinieren. So profitieren Investor und Bewohner sowohl von einem dauerhaften Oberflächenschutz als auch von einem ansprechenden Erscheinungsbild.

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 40 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com.

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Mit Sicherheit wasserdicht

Blanke DISK – die sichere, selbstklebende Verbundabdichtung

Mit Sicherheit wasserdicht

Einfach stark, dünn und dicht – das neue Verbundabdichtungssystem Blanke DISK. (Bildquelle: Blanke)

Einfach stark, dünn und dicht – so lässt sich die neue selbstklebende Verbundabdichtung Blanke DISK des Iserlohner Fliesenzubehörspezialisten Blanke GmbH & Co. KG beschreiben. Das in dieser Form einzigartige Systemsortiment ist eine optimal auf den baustellenüblichen Arbeitsablauf angepasste Verbundabdichtung aus Polyolefinschaum und kommt völlig ohne Fliesenkleber aus. Zudem ist Blanke DISK das erste und bisher einzige selbstklebende Verbundabdichtungssystem mit bauaufsichtlicher Zulassung. Das macht das Handling einfacher, die Verarbeitung schneller und das Ergebnis sicherer. Davon profitieren alle: der Fliesenleger, der Bauherr und der Nassbereich.

Viele Feuchtigkeitsschäden in Bädern resultieren immer noch aus falsch eingebauten Verbundabdichtungen. Klassischerweise treten sie zumeist an den Übergängen von der Wand zum Boden oder durch hinterlaufende Überlappungen auf. Wenn die Feuchtigkeit erst einmal in den Überlappungsbereichen eingedrungen ist, folgt schon bald das entsprechende Schadensbild mit Schimmelbildung und Durchfeuchtungen. Um solche Schäden zu vermeiden, haben die Entwickler von Blanke die Verbundabdichtung einfacher, dünner und sicherer gemacht.

Auf den grundierten Untergrund werden zunächst alle Innen- und Außenecken mit den zum System passenden Formteilen abgedichtet. Danach folgen die Manschetten für die Boden- und/oder Wanddurchdringungen. Anschließend werden alle durchlaufenden Innen- und Außenkanten mit dem Blanke DISK TAPE abgedichtet. Im nächsten Schritt folgt die Flächenabdichtung an den Wänden und am Boden mit der Dichtbahn Blanke DISK. Abschließend werden die vliesfreien Bereiche der Verbundabdichtung mit dem Blanke DISK AB Abschlussband überklebt. Alle Arbeiten kommen völlig ohne Fliesenkleber aus. Vielmehr sorgt der rückseitige Klebecompound für eine schnelle und dauerhaft sichere Verklebung auf den bauüblichen Untergründen. Auch alle Überlappungen werden einfach, schnell und sicher gefügt – und natürlich hundertprozentig wasserdicht. Das ineinander greifende System aus allen notwendigen Formteilen und Flächenbahnen reduziert Verarbeitungsfehler auf ein Minimum.

In den vliesfreien Überlappungsbereichen kommt es systembedingt zu absolut geringen Unebenheiten, vielmehr entsteht eine durchgehend dichte und nahezu ebene Abdichtungsfläche. Weiterer Vorteil der vliesfreien Kleberänder von Blanke DISK: ein Hinterlaufen der Abdichtung ist auszuschließen. Der starke Klebecompound sorgt zugleich für eine enorm zugfeste Haftung auf dem Untergrund. Auch während der Verlegung macht sich die hohe Klebkraft positiv bemerkbar: bereits verlegte Fliesen lassen sich mühelos wieder abnehmen und verschieben, ohne dass sich dabei die Abdichtungsbahn ablöst. Zudem können großformatige Fliesen und Platten weitaus einfacher ohne „kippeln“ verarbeitet werden, da es an den Übergängen der Abdichtung keine auffälligen Unebenheiten mehr gibt.

Zur Verklebung des Blanke DISK-Systems wird komplett auf Fliesenkleber verzichtet. So entfallen auch die lästigen Trocknungszeiten. Deshalb ist die eben noch verklebte Verbundabdichtung sofort begehbar und kann auch direkt befliest werden. Blanke DISK ist eben nicht nur stärker, dünner und sicherer, sondern auch sofort überfliesbar.

Neben den üblichen Formteilen bieten die Iserlohner Fliesenzubehörspezialisten im Blanke DISK-System für die Linienentwässerung Blanke DISK-LINE EC und die Punktentwässerung Blanke DISK-CUBE auch den werkseitig integrierten selbstklebenden Abdichtungsflansch an.

Blanke GmbH & Co. KG ist ein international tätiger Hersteller und Anbieter von Fliesenzubehör und Drahtbiegeteilen. Kundennähe und jeweils auf die Märkte optimierte Vertriebsstrukturen und Logistik ermöglichen die erfolgreichen Aktivitäten in mehr als 80 Ländern. Mit dem frühzeitigen Erkennen von Marktentwicklungen legt man bei Blanke den Grundstein für Produktneuentwicklungen und baut so kontinuierlich sein Know-How aus.
Fotohinweis: Blanke

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Zürcher Mehrfamilienhaus in neuem Gewand

Triflex Flüssigkunststoff schützt Balkone dauerhaft

Zürcher Mehrfamilienhaus in neuem Gewand

Das Beschichtungssystem Triflex BFS schützt die Balkone dauerhaft vor Nässe und Feuchtigkeit.

An den Balkonen und Laubengängen eines Mehrfamilienhauses in der Zürcher Neunbrunnenstraße hatten sich mit der Zeit undichte und unansehnliche Stellen gezeigt: Oberflächen waren rissig geworden, Böden wiesen Verfärbungen auf und Tropfnasen hatten sich gebildet. Zudem drohte Wasser in die Wohnräume einzudringen. Mit dem Balkon Beschichtungssystem Triflex BFS setzten die Sanierungsexperten der Rolf Weidmann AG aus Oberengstringen die Außenbereiche wieder instand, so dass diese nun dauerhaft vor eindringender Nässe und Feuchtigkeit geschützt sind. Der dickschichtige Verlaufmörtel hält hohen mechanischen Belastungen und damit der regelmäßigen Frequentierung der Flächen durch die Bewohner stand. Triflex Flüssigkunststoff härtet außerdem innerhalb kürzester Zeit aus, so dass die Wohnungen schnell wieder über die Laubengänge zugänglich waren.

Die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen des u-förmigen Mehrfamilienhauses in der Zürcher Neunbrunnenstraße betrafen die Balkone und Laubengänge, die als Zugang zu den Wohnungen dienen. Feuchteschäden an Boden und Fassade beeinträchtigten die Qualität der nutzbaren Außenbereiche erheblich. Balkone und Laubengänge waren rissig und undicht geworden, Böden hatten sich verfärbt. An den Unterseiten der auskragenden Betonplatten hatten sich Tropfnasen gebildet, von denen ständig Regenwasser tropfte. Folglich hatte sich Wasser in der wärmegedämmten Fassade gesammelt und drohte wegen der fehlenden Abdichtung in das Innere der Wohnräume einzudringen.

Daher suchte die Zürcher SPIDA Personalvorsorgestiftung als Bauherr und Investor nach einer dauerhaft dichten und strapazierfähigen Sanierungslösung für die insgesamt 850 Quadratmeter große Fläche von Balkonen und Laubengängen. Da die Arbeiten teilweise in den Wintermonaten stattfanden, war eine Beschichtung gefragt, die auch bei niedrigen Temperaturen verarbeitbar war. Zudem war ein schnell aushärtendes System erforderlich, damit die Wohnungen während der Bauphase über die Laubengänge zugänglich blieben. Eine besondere Herausforderung stellten die niedrigen Schwellenhöhen der Wohnungstüren dar: Sie betrugen lediglich sieben Millimeter, so dass nur eine Oberfläche mit geringer Aufbauhöhe infrage kam. Für die ständige Sicherheit der Bewohner sollte ein rutschhemmender Untergrund sorgen.

Mit dem Balkon Beschichtungssystem Triflex BFS fand sich eine Lösung, die die Bausubstanz des Hauses statisch rissüberbrückend schützt und den Wohnkomfort wiederherstellt. Speziell für Balkone und Laubengänge entwickelt, kommt das wasserdichte Dickschichtsystem auf Polymethylmethacrylat-Basis (PMMA) auf auskragenden Platten und über nicht bewohnten Räumen zum Einsatz. Der Verlaufmörtel hält der starken mechanischen Punktbelastung durch Balkonmöbel und der ständigen Frequentierung durch die Hausbewohner dauerhaft stand. Da die Schichtdicke des Systems nur drei bis vier Millimeter beträgt, konnten die niedrigen Türschwellen problemlos mit einbezogen werden. Der selbstnivellierende Verlaufmörtel gleicht Unebenheiten im Untergrund aus. Ausgehärtet bildet die Beschichtung eine naht- und fugenlose Oberfläche. Auch komplizierte Anschlüsse und Details werden mit einer vliesarmierten Abdichtung sicher instand gesetzt. Der Flüssigkunststoff kann bei Temperaturen bis zu 0° C appliziert werden. Zusätzlich ist das Material witterungs- und UV-beständig. Verschiedene Varianten der Oberflächengestaltung sorgen für eine rutschhemmende Oberfläche, und kurze Reaktionszeiten der Systemkomponenten ermöglichen eine zügige Verarbeitung. Bereits zwei Stunden nach dem letzten Arbeitsgang können die Bewohner Balkone und Laubengänge wieder vollständig nutzen.

Für die Verarbeiter der Rolf Weidmann AG war das Mehrfamilienhaus in der Neunbrunnenstraße das erste Objekt, das sie mit Triflex Flüssigkunststoff sanierten. Nach einer Vor-Ort-Schulung durch Triflex Gebietsverkaufsleiter Gustav Schmidinger setzten sie die nutzbaren Flächen im Außenbereich instand. Nachdem sie den Untergrund durch Kugelstrahlen aufbereitet und die Anschlüsse geschliffen hatten, grundierten sie ihn mit Triflex Cryl Primer 276. Anschließend reprofilierten sie Ausbrüche mit Triflex Cryl Spachtel. Anschlüsse und Details wurden mit Triflex ProDetail abgedichtet. Die Abdichtung wurde vollflächig vliesarmiert ausgebildet, so dass diese flexibel rissüberbrückend und materialverstärkend ist. Auf die Fläche applizierten die Verarbeiter mit einer Triflex Noppenwalze die Beschichtung Triflex ProFloor. Anschlüsse und Fläche wurden mit Triflex Cryl Finish 205 im Farbton Fenstergrau versiegelt. Zur optischen Aufwertung streuten die Sanierungsexperten Quarzsand der Körnung 0,2 bis 0,6 Millimeter in die Versiegelung ein. Nachdem der überschüssige Sand abgetragen wurde, versiegelten die Verarbeiter die Oberfläche mit einer zweiten Schicht Triflex Cryl Finish 205. Abschließend wurden Triflex Micro Chips per Trichterpistole in die frische Versiegelung eingeblasen. Auf diese Weise wird die Rutschhemmung der Klasse R 11 sichergestellt. Rückblickend berichtet Gustav Schmidinger von der Bauphase: „Die Sanierung der Laubengänge war eine Herausforderung, da sie den Bewohnern als ständige Zugänge zu ihren Wohnungen dienen. Wir konnten den Zutritt schnell wieder herstellen, weil Triflex Flüssigkunststoff bereits nach kurzer Zeit begehbar ist.“

Triflex, ein Unternehmen der bauchemischen Industrie, ist europaweit führend in der Entwicklung und Anwendung von qualitativ hochwertigen Abdichtungs- und Beschichtungssystemen auf Basis von Flüssigkunststoff. Die hochwertigen Systemlösungen, z.B. für Flachdächer, Balkone, Parkdecks und Spezialprojekte wie Windkraftanlagen oder landwirtschaftliche Betriebe sowie für die Markierung von Straßen und Radwegen sind seit 35 Jahren praxiserprobt. Um bestmögliche Planungs- und Verarbeitungssicherheit zu gewährleisten, bietet Triflex seinen Kunden eine ausführliche Beratung und intensive Unterstützung an. Der Mindener Hersteller arbeitet ausschließlich im Direktvertrieb mit speziell geschulten Handwerkern zusammen. Gemeinsam mit dem verarbeitenden Fachbetrieb entwickelt Triflex maßgeschneiderte Lösungen für einen optimalen Projekterfolg. Triflex ist ein Unternehmen der Follmann-Gruppe. Weitere Informationen finden Sie unter www.triflex.com.

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ZUB Argos 2014 - Die Software für EnEV, KfW und Passivhaus

Mit ZUB ARGOS Wärmebrücken schnell und exakt berechnen

Wärmebrücken schnell und exakt berechnen, EnEV-Nachweise generieren sowie die Nachweise für KfW- und Passivhaus erbringen. Das sind die Stärken der Wärmebrücken-Berechnungssoftware ZUB ARGOS®. Jetzt liegt das Programm-Update 2014 mit erweiterten Komfortfunktionen und Berechnungsmöglichkeiten vor. Highlight der neuen Version ist die Berechnung der Wärmestromeinspeisung. Damit lassen sich sowohl die Effekte von Wand- und Fußbodenheizungen linienförmig in der Fläche ermitteln als auch die von punktförmigen Einspeisungen, wie sie von Rohrleitungen verursacht werden. Als zweites Schmankerl kommt die Wärmeflussdarstellung hinzu, die die Wirkung von Wärmebrücken darstellt. Beide Programmfunktionen liefern nicht nur die genauen Zahlen, sondern werfen die Ergebnisse anschaulich als farbige Grafiken aus. So lassen sich kritische Stellen im Gebäude sofort intuitiv erkennen und korrigieren.
Interessante Details aus der Sicht des Users sind außerdem der hinterlegte Wärmebrückenkatalog nach DIN EN ISO 14683. Hinzu kommen eine erweiterte Pipettenfunktion, mit denen sich alle Eigenschaften der Objekte komfortabel übertragen lassen, und verbesserte Textfunktionen.
Zu den Basisfunktionen von ZUB ARGOS® 2014 gehört, dass die ermittelten PSI-Werte zur detaillierten Erfassung des Wärmebrücken-Korrekturwerts per Mausklick an die Energieberatersoftware ZUB Helena® übergeben werden können. Damit gehören ungünstige EnEV-Pauschalen der Vergangenheit an und der Weg ist frei für die KfW-Förderprogramme oder die Planung von Passivhäusern. Wichtig für den Gebäudebestand, um Schimmelschäden nach einer Sanierung zu vermeiden: Die Software ermittelt auch den f-Wert für den Nachweis des Mindestwärmeschutzes nach DIN 4108-2. ZUB-ARGOS® 2014 bietet eine Gesamtlösung für den Nachweis und die Berechnung von 2D-Wärmebrücken sowie von Bauteiltemperaturen für Feuchteschutzanalysen. Geeignet ist es für EnEV-Nachweise und für die gutachterliche Untersuchung von Tauwasserbildung und Schimmelgefahr. Das Programm ist in zwei Ausführungen erhältlich. ZUB ARGOS Plus ist für Planer geeignet, die PSI-Werte für den EnEV-Nachweis generieren wollen. Die große Schwester ZUB ARGOS PRO berechnet außerdem die f-Werte. Für beide Programme bietet der Hersteller eine vierwöchige kostenlose Testlizenz an. Weitere Informationen finden Interessierte auf www.zub-systems.de .

Die ZUB Systems GmbH, Kassel, hat 2011 den Softwarevertrieb und den Support vom Zentrum für Umweltbewusstes Bauen e.V. (ZUB) übernommen. Die ZUB Systems vermarktet die bekannten IT-Lösungen für die energetische Bilanzierung von Gebäuden (ZUB Helena), die Wärmebrückenbewertung (ZUB Argos) und die dynamische Feuchte-Berechnung (ZUB Esther). Neben dem IT-Support hat sie auch die Entwicklungsaufgaben vom gemeinnützigen Verein übernommen. Hinzu kommen Weiterbildungsangebote und Seminare zu Softwareschulungen.

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Erfolgreiches 13. Rajasil Forum auf Schloss Auerbach durchgeführt

Brandschutz im Altbau – Anwendungen von Putzen und Mörteln in Grenzbereichen

Erfolgreiches 13. Rajasil Forum auf Schloss Auerbach durchgeführt

Über 100 Architekten und Planer kamen zur 13. Auflage des etablierten Rajasil-Forums.

Am 20./21. Februar 2014 lud HECK Wall Systems Architekten, Planer und Bautenschützer zum 13. Rajasil Forum auf Schloss Auerbach in Bensheim-Auerbach ein. Unter dem Motto „Brandschutz im Altbau – Anwendungen von Putzen und Mörteln in Grenzbereichen“ bot diese besondere Fachtagung über 100 Teilnehmern zahlreiche hochkarätige Vorträge und neue Erkenntnisse.

So ging es von „Brandschutztechnischen Anforderungen an Bauteile im Bestand“ über den „Konstruktiven Brandschutz beim Bauen im Bestand nach brandschutztechnischen Vorgaben“ zu spannenden Beispielen rund um die Vielfalt in der Oberfläche der Fassade, kreative Gestaltungsmöglichkeiten und handwerkliches Können im Beitrag: „Historische Putzsysteme“. Des Weiteren wurden Hochleistungs-Dämmsysteme beleuchtet und eine „Alternative moderne Dämmung im Bauen im Bestand“ aufgezeigt, wobei insbesondere die Möglichkeiten beim Einsatz von Dämmsystemen auf Aerogelbasis im Mittelpunkt standen. Diese Dämmsysteme erlauben aufgrund ihrer spezifischen Beschaffenheit auch Einsatz an Stellen, die bis dato aus baulichen Gründen nicht für die Anbringung eines Wärmedämm-Verbundsystems in Frage kamen, bspw. an historischen Gebäuden. Es wurde über die „Putzauswahl und -gestaltung beim Bauen im Bestand“ anhand beispielhafter Sanierungen und Schäden bei fehlerhafter Auswahl diskutiert und „Bauschäden nach Hochwasser“ mit Fokus auf Sanierungsmöglichkeiten, aber auch Sanierungsgrenzen, eingehend unter die Lupe genommen.

Teilnehmer und Veranstalter zogen nach zwei intensiven Tagen ein äußerst positives Fazit des mehr als gelungenen 13. Rajasil Forums. Das nächste Rajasil Forum wird rechtzeitig unter http://www.wall-systems.com angekündigt. Bildquelle:kein externes Copyright

HECK Wall Systems, mit Sitz in Marktredwitz, ist mit ihren zwei starken Marken Rajasil und HECK einer der führenden Hersteller von Spezialbaustoffen für Bausanierung und Wärmedämmsysteme und bereits seit über 100 Jahren am Markt aktiv. Als Unternehmen des ROCKWOOL-Konzerns ist HECK Wall Systems mit rund 200 Mitarbeitern Teil des weltweit führenden Anbieters von Steinwolleprodukten und -lösungen.

In den modern ausgestatteten, vollautomatischen Produktionsanlagen der HECK Wall Systems werden mineralische Werktrockenmörtel sowie Spezialbaustoffe zum dauerhaften Erhalt wertvoller historischer Bausubstanz, aber auch für Neubauvorhaben, produziert.

Die Produktpalette umfasst die Bereiche Mauerwerk-, Fachwerk-, Fassaden- und Natursteinrestaurierung, Unter- und Oberputze sowie Anstrich- und Wärmedämmverbundsysteme.

HECK Wall Systems GmbH & Co. KG
Heiko Faltenbacher
Thölauer Straße 25
95615 Marktredwitz
09231-802500
heiko.faltenbacher@wall-systems.com
http://www.wall-systems.com

Immobilien Bauen Garten

Hochwasser-Hilfsfonds

Rajasil Bausanierung schnürt Paket zur Unterstützung Hochwassergeschädigter

Hochwasser-Hilfsfonds

Mit einem Aktionspaket unterstützt Rajasil Bausanierung Hochwassergeschädigte.

Den Betroffenen der jüngsten Hochwasserkatastrophe bietet die BASF Wall Systems ein besonderes Unterstützungspaket an. Damit soll schnell und unkompliziert beim Wiederaufbau der zerstörten oder beschädigten Bausubstanz an Wohn- und Geschäftshäusern sowie allen anderen Gebäuden geholfen werden.

Im Mittelpunkt dieses Hochwasser-Hilfsfonds steht ein Aktionspaket aus Vor-Ort-Beratung, Sanierungsvorschlag sowie Laboruntersuchung, das für Geschädigte komplett kostenlos angeboten wird. Bei der Vor-Ort-Beratung prüft ein Fachberater bzw. Techniker die Schäden am Objekt. Anschließend wird auf dieser Basis ein kompetenter Sanierungsvorschlag erstellt. Im Bedarfsfall werden zudem Untersuchungen und Prüfungen im Labor durchgeführt, um die Ergebnisse in den Sanierungsvorschlag mit einzuarbeiten. Denn nur wenn der Sanierungsvorschlag und die Produkte aufeinander abgestimmt sind, stimmt das Endergebnis. Außerdem werden Betroffenen einmalige Sonderkonditionen auf extra hierfür zur Verfügung gestellte Produkte der Marke Rajasil Bausanierung gewährt. Die Beantragung muss über den jeweils zuständigen Fachberater vor Ort erfolgen (lokale Fachberatersuche unter http://www.wall-systems.com/service/fachberater-suche.html ).

Die BASF Wall Systems GmbH & Co. KG ist mit ihren zwei starken Marken Rajasil Bausanierung und HECK MultiTherm einer der führenden Hersteller von Spezialbaustoffen für Bausanierung und Wärmedämmsysteme. BASF Wall Systems mit Sitz in Marktredwitz ist bereits seit 100 Jahren am Markt aktiv. Als Unternehmen der BASF-Gruppe ist BASF Wall Systems mit rund 200 Mitarbeitern Teil des führenden Chemie-Unternehmens der Welt.

In den modern ausgestatteten vollautomatischen Produktionsanlagen der BASF Wall Systems GmbH & Co. KG werden mineralische Werktrockenmörtel sowie Spezialbaustoffe zum dauerhaften Erhalt wertvoller historischer Bausubstanz aber auch für Neubauvorhaben produziert.

Die Produktpalette umfasst die Bereiche Mauerwerk-, Fachwerk-, Fassaden- und Natursteinrestaurierung, Unter- und Oberputze sowie Anstrich- und Wärmedämmverbundsysteme.

Kontakt:
BASF Wall Systems GmbH & Co. KG
Heiko Faltenbacher
Thölauer Straße 25
95615 Marktredwitz
09231-802500
heiko.faltenbacher@basf.com
http://www.rajasil.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Architekten von Rajasil überzeugt

Starke Marke der Bausanierung erhält Architects Partner Award

Architekten von Rajasil überzeugt

In der Kategorie \“Bauen im Bestand\“ wurde die Marke Rajasil Bausanierung mit dem Architects Partner

Mit dem Architects Partner Award 2012 in Silber in der Kategorie „Bauen im Bestand“ wurde die Marke Rajasil der BASF Wall Systems ausgezeichnet. Die Auszeichnung begründet sich auf der Vertriebskompetenz im Bereich Bausanierung für die Zielgruppen Architekten und Innenarchitekten.

„Architekten, Planer und ausschreibende Stellen dürfen von uns gern ein bisschen mehr erwarten“, erklärt Heiko Faltenbacher, Leiter Marketing & Communications bei BASF Wall Systems, „umso mehr freuen wir uns dann natürlich im Gegenzug über eine derartige Bestätigung unserer Arbeit.“ Das Serviceangebot für Architekten sieht bei Wall Systems neben umfangreicher Unterstützung mit Unterlagen und technischen Dokumenten auch individuelle Musteranfertigungen, Farbgestaltungen sowie Profi-Beratungen von Experten und praktische Unterstützung vor Ort durch Vorführtechniker vor.

Beim Architects Partner Award prämieren die Architekturfachzeitschriften AIT und xia Deutschlands beste Architektenberater und Vertriebsteams. Basis der aktuellen Award-Verleihung war eine repräsentative Marktbefragung unter 2.780 deutschen Architekten und Innenarchitekten.

Die BASF Wall Systems GmbH & Co. KG ist mit ihren zwei starken Marken Rajasil Bausanierung und HECK MultiTherm einer der führenden Hersteller von Spezialbaustoffen für Bausanierung und Wärmedämmsysteme. BASF Wall Systems mit Sitz in Marktredwitz ist bereits seit 100 Jahren am Markt aktiv. Als Unternehmen der BASF-Gruppe ist BASF Wall Systems mit rund 200 Mitarbeitern Teil des führenden Chemie-Unternehmens der Welt.

In den modern ausgestatteten vollautomatischen Produktionsanlagen der BASF Wall Systems GmbH & Co. KG werden mineralische Werktrockenmörtel sowie Spezialbaustoffe zum dauerhaften Erhalt wertvoller historischer Bausubstanz aber auch für Neubauvorhaben produziert.

Die Produktpalette umfasst die Bereiche Mauerwerk-, Fachwerk-, Fassaden- und Natursteinrestaurierung, Unter- und Oberputze sowie Anstrich- und Wärmedämmverbundsysteme.

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