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Tiefstzinsen für Hausbau ohne Eigenkapital nutzen

Tiefstzinsen für Hausbau ohne Eigenkapital nutzen

(Mynewsdesk) Steigende Mieten, Wohnungsmangel, Baukindergeld: fast täglich sind die Themen Bauen und Wohnen in den Nachrichten. Ein großer Teil des Einkommens wird für das Wohnen verwendet. Besonders Familien mit Kindern oder Paare mit Kinderwunsch brauchen Planungssicherheit, sowohl was den Wohnort betrifft als auch die Kosten. Ein eigenes Haus macht unabhängig vom Vermieter und ermöglicht langfristige Planungssicherheit. Aufgrund der nach wie vor günstigen Zinsen ist der Hausbau auch ohne viel Eigenkapital möglich.

Manchmal entwickelt sich das Leben rasanter, so dass die Vorlaufzeit zum Sparen fehlt: die Familiengründung oder der Wunsch nach einem eigenen Haus kommen schneller als gedacht. Aufgrund der niedrigen Bauzinsen und des gerade beschlossenen Baukindergeldes ist die Gelegenheit günstig, ein eigenes Haus zu bauen. Paare können auch ohne viel Eigenkapital den Hausbau finanzieren. Entscheidend ist, dass das Einkommen verlässlich ist, die Baukosten im möglichen Finanzierungsrahmen liegen und garantiert sind.

Jede Bank rechnet anders Wenn Bauherren den Hausbau mit einem Kredit finanzieren möchten, haben sie die Auswahl zwischen Finanzinstituten wie Banken, Bausparkassen, spezialisierten Kreditvermittlern oder unabhängigen Finanzierungsberatern. Wichtig ist, darauf zu achten, dass es sich um einen zugelassenen Finanzierungsvermittler handelt. Seit März 2017 schreibt das Gesetz einen Sachkundenachweis als Immobiliardarlehensvermittler vor.

Für die Gewährung des Kredites sind Kriterien wie Einkommen und Ausgaben relevant. Auch das Bauvorhaben wird in Betracht gezogen. Jede Bank bewertet die Einnahmen und Ausgaben in der Haushaltsrechnung anders. Die einzelnen Positionen werden nicht immer genau ermittelt, sondern mit Pauschalen kalkuliert, sodass das tatsächlich vorhandene Einkommen höher sein kann als in der Kalkulation. Daher kann es sein, dass eine Bank den Kredit ohne Eigenkapital gewährt, die andere hingegen gar nicht.

Für Banken zählen nicht die Kosten für den Hausbau, sondern ob die Kreditnehmer in der Lage sind, die monatlichen Raten zu zahlen. Ein festes Einkommen ist in der Regel die Voraussetzung für einen Kredit. Selbständige oder Freiberufler haben nicht so gute Chancen auf einen vollfinanzierten Kredit. Unmöglich ist jedoch auch dies nicht.

Wertige Massivhäuser erhöhen Beleihungswert Ein Baukredit ohne Eigenanteil ist nur mit einer wertigen Immobilie realisierbar. Der Wiederverkaufswert ist für Banken ein wichtiges Kriterium für die Kreditaufnahme. Daher spielt auch der Haustyp bzw. die Bauweise eine Rolle.

Aufgrund der Wertbeständigkeit und Robustheit von Massivhäusern wird der Wiederverkaufswert höher angesetzt als bei einem Fertighaus. Viele Banken setzen daher bei einem Fertighaus einen geringeren Beleihungswert an als bei einem Massivhaus. Bauherren, die von vornhinein ein Massivhaus zu einem garantierten Festpreis von einem soliden Bauunternehmen planen, haben in der Regel gute Chancen auf eine Finanzierung mit wenig oder sogar ohne Eigenkapital.

Vergleich der Kreditkonditionen spart bares Geld Auch wenn die Zinsen aktuell auf einem sehr niedrigen Stand sind, so sind die Konditionen für die Kredite teilweise sehr unterschiedlich. Das kann sich in den Gesamtkosten auswirken. Selbst zwei Prozentpunkte hinter dem Komma können Unterschiede bis in vierstellige Summen bewirken. Bei einer Finanzierungssumme von beispielsweise 200.000 Euro kann bei einer Bank die Summe für die Kreditzinsen zwischen 24.000 Euro und 39.000 Euro variieren.

Daher sollten Kreditnehmer nicht nur den Zinssatz, sondern auch Laufzeit, Tilgungsrate und die Möglichkeit von Sondertilgungsraten vergleichen. Ein Blick auf Zinsvergleiche in Online Portalen reicht nicht aus, um sich für einen Kreditgeber zu entscheiden. Bauherren, die eine Vollfinanzierung ohne Eigenkapital in Betracht ziehen, sollten genau rechnen.

Bauherren sollten zunächst gründlich die verschiedenen Angebote und Konditionen auf dem Markt vergleichen, um von den niedrigen Bauzinsen zu profitieren. Spezialisierte Baufinanzierer werben mit günstigen Konditionen. Oftmals ist die Kombination von mehreren Anbietern mit Sonderkonditionen die preislich günstigste Variante. Den Überblick haben meist unabhängige Finanzberater, die Kredite vermitteln und verschiedene Möglichkeiten aus Zeit und Zins kombinieren.

Unabhängiger Finanzierungsservice bietet Hausbau zu mietähnlichen Konditionen Die Massivhausfirma Town & Country Haus bietet einen unabhängigen Finanzierungsservice an, der den Bauherren ein neutrales und faires Kreditangebot passend zu den individuellen Finanzierungsmöglichkeiten erstellt. Denn es ist auch im Interesse der Baufirma, dass die Bauherren die Raten bis zum Schluss tilgen können, ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten. Der Hausbau darf nicht zum persönlichen Ruin werden. Der unabhängige Finanzierungsservice vergleicht eine Vielzahl von überregionalen und regionalen Banken, um den günstigsten Kredit zu ermitteln.

„Wer einen Hausbau plant, sollte seine finanziellen Möglichkeiten realistisch einschätzen. Die monatlichen Kreditzahlungen sollten im Rahmen der gewohnten Ausgaben liegen. Daher versuchen wir die Finanzierung zu mietähnlichen Konditionen zu erreichen und ermöglichen den Hausbau auch für Familien mit wenig Eigenkapital. Ebenso möchten wir niemanden sofort ausschließen und für möglichst alle Berufsgruppen eine passende Baufinanzierung finden “, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Baukosten niedrig halten: Festpreis, Komplettangebot, Eigenleistungen Je niedriger die Baukosten, umso niedriger ist die notwendige Kreditsumme. Bauherren mit geringem oder gar keinem Eigenkapital sollten bei der Wahl des Hauses und des Baugrundstückes auf die Kosten achten und auch die Baunebenkosten nicht unterschätzen. Wird das Grundstück von einem Makler gekauft, fällt zum Beispiel eine Courtage an. Faire Bauunternehmen wie Town & Country Haus vermitteln Baugrundstücke ohne Provision und bieten den gesamten Bau zum Festpreis mit zahlreichen Inklusivleistungen an.

Bauherren sollten daher genau vergleichen. Eine weitere Möglichkeit die Baukosten so gering wie möglich zu halten, sind Eigenleistungen beim Hausbau zu erbringen, wie Malerarbeiten, das Verlegen der Innenböden oder die Anlage des Gartens. Bauherren sollten hierbei jedoch ihre Fähigkeiten realistisch einschätzen.

Fazit: Aufgrund der nach wie vor niedrigen Zinsen ist ein Baukredit mit geringem oder auch ohne Eigenkapital möglich. Der unabhängige Finanzierungsservice von Town & Country Haus ermittelt das optimale Angebot, um die Finanzierung des Hausbaus zu mietähnlichen Konditionen zu ermöglichen. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Bauen und Wohnen in Kleinstädten ist im Trend!

Bauen und Wohnen in Kleinstädten ist im Trend!

(Mynewsdesk) Arbeitsplatzwechsel, Wohnraummangel oder Platz für die Familie: kleinere und mittlere Städte gewinnen gegenüber Großstädten an Attraktivität. Denn im Umland sind die Lebenshaltungskosten niedriger und die Lebensqualität höher. Das eigene Massivhaus wird sogar oftmals von Kommunen durch günstiges Bauland gefördert.

Besonders Familien mit Kindern sind durch das Leben in Großstädten gefordert: überfüllte Kitas, Gerangel um einen Platz in der weiterführenden Schule, hohe Mieten. Wer in der glücklichen Lage ist, eine günstige Mietwohnung in einem angesagten Viertel zu haben, muss damit rechnen, dass die Wohnung wegen Verkauf oder Luxussanierung gekündigt wird. Wohnungssuche in Deutschland ist in Zeiten von Wohnraummangel und steigenden Mieten ein Glücksspiel und kann leicht zum Nebenjob werden. Zudem sind die Lebenshaltungskosten in München, Hamburg oder Frankfurt/M. deutlich höher als im Umland.

„Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich gerade bei jungen Familien der Trend zum Leben in Kleinstädten abzeichnet. Denn mit den Kindern kommt oft der Wunsch nach ausreichend Platz und damit einem eigenen Massivhaus. Immer mehr Bauherren entscheiden sich für ein Leben in eher ländlichen Regionen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Eine aktuelle Studie belegt: Trend in mittelgroße und kleine Städte zu ziehen Die Bertelsmann Stiftung hat eine Studie veröffentlicht, die aufgrund von Zu- und Fortzugs-Daten belegt, dass das Leben in der Stadt nach wie vor im Trend ist, sich jedoch auf mittlere und kleinere Städte verlagert sowie Kommunen im ländlichen Raum am Rande der Metropolen. In der Studie werden Kommunen ab einer Größe von 5.000 Einwohnern betrachtet.

Die Studie beschäftigt sich auch mit den Gründen für den Umzug. Gegen ein Leben in einer Millionenstadt spricht mehr als die teure Miete oder ein Arbeitsplatzwechsel, so das Ergebnis. Menschen in der Ausbildung und Berufsanfänger ziehen Großstädte vor. In der Phase der Familiengründung entscheiden sich junge Paare für das Leben in kleineren Städten, da das Umfeld dort besser zu ihren Vorstellungen passt.

„Auch wir erleben, dass junge Familien nach wie vor vom eigenen Haus auf dem Land träumen. Ein eigenes Haus muss nicht viel teurer als die Miete sein, wenn man nicht gerade in unmittelbarer Nähe oder gar in Ballungszentren bauen möchte“, sagt Jürgen Dawo.

Rund 42 Prozent der im Rahmen des bau-o-meters (www.bauometer.de) befragten Hausbau-Interessierten bevorzugen ein Massivhaus im ländlichen Raum, also in Orten mit weniger als 5.000 Einwohnern. In Mittelstädten zwischen 20.000 und 100.000 Einwohnern wollen 28 Prozent der Befragten bauen.

Die Zahlen belegen einen Trend zur Reurbanisierung der Klein- und Mittelstädte. Grundsätzlich profitiert das Umland von Ballungszentren von dem Wunsch nach bezahlbarem Wohnraum und mehr Lebensqualität. Damit die Städte attraktiv zum Leben und Arbeiten sind, ist eine moderne und funktionierende Infrastruktur eine wichtige Voraussetzung.

Treiber Infrastruktur: Bauland für Familien Kleinere und mittlere Städte holen bei der Infrastruktur auf. So reduziert sich das Nahverkehrsangebot längst nicht mehr auf die Großstädte, sondern verbindet ganze Regionen mit Bahn und Bus. Beispielweise ist die kreisfreie Stadt Landshut – etwa 70 Kilometer nordöstlich von München – so gut mit dem Großraum der Metropole vernetzt, dass dort derzeit der meiste neue Wohnraum in Deutschland entsteht.

Von dem Boom profitieren auch die kleineren Kommunen, die neue Wohngebiete erschließen. Aber auch andere Städte boomen wie Bad Neustadt an der Saale in Bayern, Aurich in Niedersachsen, Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern oder Heide in Schleswig-Holstein, Finsterwalde im südlichen Brandenburg, Eschwege im nordöstlichen Hessen, Hildburghausen in Thüringen oder Parchim in Mecklenburg-Vorpommern.

Neben Nahverkehr zählen Ärzteversorgung, Einkaufsmöglichkeiten, Kindergärten und Schulen zu einer attraktiven Infrastruktur. Kommunen, die sich entschieden haben, den Zuzug von Familien zu fördern, bieten günstiges Bauland an, ebenso wie Kitaplätze.

Gerade Eltern wünschen sich ein sicheres Umfeld für ihre Kinder. Auf der Bewertungsskala einer kinderfreundlichen Stadt stehen daher eine niedrige Kriminalitätsrate, Kindergärten, Schulen, Spielplätze, Sportvereine und Musikschulen sowie kurze Wege, die Kinder mit dem Rad oder dem Bus bewältigen können. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Fertighaus Weiss gewinnt Top 100: Innovationserfolg

Zum 25. Mal kürt der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Fertighaus Weiss schaffte bereits zum zweiten Mal den Sprung in diese Innovationselite.

Fertighaus Weiss gewinnt Top 100: Innovationserfolg

Die Geschäftsleitung von Fertighaus Weiss mit Ranga Yogeshwar. (Bildquelle: @KD Busch/compamedia)

Als Mentor von TOP 100 ehrt Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Oberrot zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 380 Mitarbeitern besonders in der Kategorie „Innovationserfolg“. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke.

Vor über 130 Jahren als kleiner Zimmereibetrieb gegründet, zählt die Fertighaus Weiss GmbH mittlerweile deutschlandweit zu den führenden Anbietern ihrer Branche. Bereits zum zweiten Mal wird der Mittelständler in diesem Jahr mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet. Einer der Gründe: der konsequente Fokus auf eine innovative, nachhaltige Bauweise. Dank modernster Technologie ist das Familienunternehmen in der Lage, seinen Kunden Plusenergiehäuser anzubieten. Eine ausgeklügelte Kombination aus Wärmepumpe, Lüftungsanlage, Elektro- und Steuerungstechnik, Dämmmaterialien sowie Photovoltaik- und Batteriesystemen sorgt dafür, dass diese Häuser mehr Energie produzieren, als sie selbst verbrauchen. Neben Energieeffizienz beschäftigen sich die insgesamt 380 Mitarbeiter des Top-Innovators auch mit dem Thema „Smart Home“. So konstruierte das Unternehmen zwei Musterhäuser, die in der Lage sind, ihre Energiespeicher via Smart-Grid zu koppeln.

Fertighaus Weiss verfügt über insgesamt zehn Musterhäuser in Süddeutschland, produziert jedoch ausschließlich an seinem Hauptsitz im schwäbischen Oberrot. Stolze 45.000 Quadratmeter Produktionsfläche umfasst das Werk, das dank Photovoltaikanlagen und einem eigenen Windpark komplett energieautark arbeitet. Geheizt wird mit Holzabfällen aus der Produktion. Das zeigt: Nicht nur die Produkte, auch deren Fertigung sind konsequent auf Nachhaltigkeit getrimmt.

FERTIGHAUS WEISS – FERTIGHAUSANBIETER SEIT MEHR ALS 135 JAHREN

Seit 1881 entwirft, plant und baut die Fertighaus WEISS GmbH mit Sitz in Oberrot-Scheuerhalden Fertighäuser nach Maß. Getreu dem Leitsatz „Planen und Bauen aus einer Hand“ fertigt das Familienunternehmen Architektenhäuser, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen und damit einen Maßstab für nationale Fertighausfirmen setzen. Jedes Haus wird von erfahrenen WEISS-Architekten individuell entworfen und nach bestem Wissen und Gewissen von zuverlässigen, kompetenten sowie sachkundigen Mitarbeitern umgesetzt. Präzise Planung, handwerkliches Können und innovative Lösungen sind die Basis, auf welcher der Erfolg des Unternehmens aufbaut. So kann der Fertighausanbieter auf mittlerweile mehr als 5.000 zufriedene Kunden blicken, die sich mit unserer Hilfe ihren Traum vom eigenen Haus erfüllt haben.

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Fertighaus WEISS GmbH
Michaela Noller
Sturzbergstraße 40-42
74420 Oberrot-Scheuerhalden
+49 (0) 79 77 97 77-445
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Wissenschaft Technik Umwelt

Franchise mit Town & Country Haus: Gemeinsam stark

Franchise mit Town & Country Haus: Gemeinsam stark

(Mynewsdesk) „Du gewinnst nie allein!“ – dieses Zitat des finnischen Formel-1-Rennfahrers Mika Häkkinen war das Credo des diesjährigen Sommerworkshops von Town & Country Haus. Pünktlich zum Auftakt der zweiten Jahreshälfte kamen rund 600 Town & Country-Partner und deren Mitarbeiter in Willingen zusammen, um Erfahrungen der Franchise-Partner, Best Practices und Informationen zu aktuellen Themen und Trends auszutauschen. Ebenfalls mit dabei: 40 Handels- und Industriepartner von Town & Country Haus, die auf der eigenen Messe über Neuigkeiten und Trends informierten.

Faktor Mensch ist in Zeiten der Digitalisierung Trumpf Neben fachlichen Themen wie den Auswirkungen der Maas-Reform oder Wegen der Grundstücks- und Handwerkergewinnung standen auch Vorträge und Workshops zur betrieblichen Unternehmensführung auf dem Programm. „Über 20 Jahre nach dem Start von Town & Country Haus ist das Thema Nachfolge auch bei uns ein Dauerbrenner“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Es macht uns besonders stolz, dass einige unserer bauenden Partner ihren Betrieb bereits erfolgreich an die zweite Generation übergeben haben. Als Zentrale unterstützen wir unsere Partner dabei, diesen Prozess erfolgreich zu gestalten.“

Einem zentralen Gegenwarts- und Zukunftsthema widmete sich auch Dr. Gerrit Michelfelder, Geschäftsführer von Town & Country Haus: Den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. So gelte es einerseits die Möglichkeiten der Digitalisierung – auch durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz – zu nutzen, um beispielsweise Prozesse zu optimieren. Andererseits komme der persönlichen, menschlichen Kommunikation gerade im Hausbau auch künftig eine Schlüsselrolle zu. Dazu passend ging Keynote-Speaker und Businesscoach Anne M. Schüller in ihrem Vortrag darauf ein, wie ein Unternehmen seine Kunden emotional gewinnen und binden und somit zur „Lovemark“ werden kann. Die ehemalige Profi-Radsportlerin Petra Rossner referierte zu dem Thema „Leistung beginnt im Kopf – was Verkäufer vom Leistungssport lernen können“.

Partner ausgezeichnet: über 1.000 verkaufte Häuser Im Rahmen des abendlichen Sommerfests – dieses Jahr unter dem Motto „Safari-Party“ – war die Ehrung von Franchise-Partnern ein weiterer Höhepunkt. Für ihre Verkaufsleistung von jeweils über 1.000 verkauften Häusern wurden Peter Winkler (u.a. Erfurt, Ilm-Kreis und Weimarer Land) und Michael Hug (u.a. Gera, Altenburger Land und Erzgebirgskreis) ausgezeichnet. Als Anerkennung überreichte die Geschäftsführung ihnen einen Gutschein für ein Team-Event. Den „500er Stein“ für über 500 verkaufte Häuser erhielten Claudia und Bernd Rückheim sowie Detlef Zobel. Über den ersten Platz des Qualitätsawards in der Kategorie „bauende Partner“ dürfen sich Sylvia Wagner, Manuela Wolfram, Thomas Brechel und Christof Bischoff freuen. Bei den Franchise-Partnern hatten Martin Altekamp und Rene Weise in dieser Kategorie die Nase vorn.

Besonders geehrt wurde auch Annette Meyer. Die Unternehmerin aus Osnabrück war Anfang Juni vom Deutschen Franchiseverband mit dem „Franchisegründer-Preis 2018“ ausgezeichnet worden. In Willingen durfte sie sich nun über die Glückwünsche aus dem Town & Country-System freuen.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Neu bei Schwabenhaus: Hausprogramm Sensation

Neu bei Schwabenhaus: Hausprogramm Sensation

Das Bildmaterial zeigt eine Auswahl der Häuser des neuen Programms Sensation. (Bildquelle: @schwabenhaus)

Heringen, 28. Juni 2018 – Kunden von Schwabenhaus haben künftig eine noch größere Auswahl. Das neue Hausprogramm „Sensation“ gesellt sich zu den Hausprogrammen „Selection“, „Solitaire“ und „Starline“. Wie seine drei bereits auf dem Markt erhältlichen Pendants ist auch das neue Hausprogramm Teil des modularen Schwabenhaus-Wohnkonzepts, mittels dessen Kunden ihr Traumhaus nach eigenen Vorstellungen planen können.

„Sensation“ ergänzt mit attraktiven Aktionshäusern die bestehenden Hausprogramme „Selection“, „Solitaire“ und „Starline“. Und wie bei diesen setzt Schwabenhaus dabei auf eine modulare Bauweise mit modernen Grundrissen, auf nachhaltige Baustoffe und eine energieeffiziente smarte Haustechnik. Christian Baumann, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und Produkt, dazu: „Wir bleiben unserer Linie treu. Wie bei all unseren Hausprogrammen sind auch bei unseren Sensation-Modellen die Möglichkeiten für einen persönlichen Haustraum überaus vielfältig.“ Dazu kommt, dass sie sich leicht maßgeschneidert planen und umsetzen lassen. So bietet das modulare 9-Punkte-Planungskonzept neben einer baulichen Flexibilität auch eine faire Preistransparenz von Anfang an. Deshalb spricht Schwabenhaus mit dem Hausprogramm Sensation eine breitere Zielgruppe an.

Sensation gibt es in zwölf unterschiedlichen Entwürfen
Kunden des Fertighausherstellers können aus insgesamt zwölf verschiedenen „Sensation“-Modellen wählen, die als Ideengeber dienen. Aufgrund ihrer Hausgröße eignen sich die Hausentwürfe sowohl für Paare als auch für Klein- und Großfamilien. Für ein Plus an Wohnfläche sorgen außerdem die Wohnraumplus-Elemente. Bis zu vier stehen Kunden zur Verfügung, sodass die Wohnflächen zwischen 132 und 174 Quadratmetern variieren. Diese verteilen sich auf zwei Geschosse. Auch die Deckenhöhe lässt sich individuell bestimmen. „Mehr Höhe verleiht den Räumen Offenheit und Weite, welche die Kunden sehr schätzen“, sagt Baumann.

Zimmeranordnung frei wählbar
Im Erdgeschoß können sich Kunden dabei standardmäßig auf ein geräumiges Wohn-/Esszimmer, die Küche, ein Dusch-WC sowie auf ein Gästezimmer oder Büro freuen. Auch ein Technikraum ist dort untergebracht. „In diesem befindet sich alles für eine moderne und energieeffiziente Hausausstattung: die Wärmepumpe und die smarte Haustechnologie“, so Baumann. Die Raumanordnung ist frei planbar: So können die Bauherren beispielsweise wählen, ob sie lieber eine separate Küche wollen oder eine, die zum Wohn-/ Essbereich hin offen ist. Im Obergeschoß befinden sich serienmäßig ein Wellness-Bad mit Badewanne, das Schlaf- sowie zwei Kinderzimmer. Auch deren Anordnung ist frei wählbar. Das setzt sich beim Dach fort: Zur Auswahl stehen Satteldächer mit Neigungswinkeln von 25 oder 38 Grad sowie einem Kniestock von einem Meter oder 1,60 Meter – passend für alle Design- und Nutzungsideen.

Individualität außen und innen
Wem das noch nicht genug ist, der darf sich über weitere attraktive und nützliche Architektur-Bauteile freuen: Für eine große Vielfalt und die ganz individuelle Note sorgen verschiedene Erker, Balkone, Dachüberstände, Fensterupgrades, Carports sowie Querhaus- oder Überdachungs-Variationen. Unterschiedliche Stil-Richtungen bringen den individuellen Look. Beim Exterieur sind das die Varianten Exclusive, Avantgarde, Classic, Klinker, Urban, Trend und Elegance. Beim Interieur können Kunden zwischen Modern, Style, Exclusive, Nature und Classic wählen.

Energieeffizienz ist Standard
Wie bei allen Schwabenhäusern sind auch die zwölf Hausentwürfe des Hausprogramms Sensation energieeffizient: Das Angebot umfasst die KfW-Förderstandards Effizienzhaus 55 (Standard), 40 und 40 Plus (optional), allesamt erhältlich in den Ausbaustufen „Schlüsselfertig“, „Fast vollendet“ oder „Bau-Mit-Haus“.

Die Schwabenhaus GmbH & Co. KG steht seit ihrer Gründung im Jahr 1966 für Fertighäuser in moderner Holztafelbauweise. Das Unternehmen hat sich selbst einen sehr hohen Standard für Wohngesundheit und zukunftsorientiertes Bauen gesetzt. Seit 2004 werden die Fertighäuser von Schwabenhaus serienmäßig mit einer Erdwärmeheizung ausgestattet. Ergänzt wird diese innovative Heizungstechnik durch eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Alternativ bietet der Fertighausanbieter weitere innovative Wärmepumpenlösungen an. Bereits in der Grundausstattung enthalten alle Häuser ein Smart Home-Basispaket. An seinem Firmensitz in Heringen an der Werra, in über 40 Musterhäusern und Verkaufsbüros in Deutschland sowie an weiteren Niederlassungen in der Schweiz beschäftigt Schwabenhaus rund 130 Mitarbeiter. Alle Fertighäuser werden am Standort Heringen produziert. Weitere Informationen unter www.schwabenhaus.de

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Schwabenhaus: WM-Special mit elf weltmeisterlichen Aktionshäusern

Schwabenhaus: WM-Special mit elf weltmeisterlichen Aktionshäusern

Produktkatalog des WM-Specials von Schwabenhaus (Bildquelle: @schwabenhaus)

Heringen, 26. Juni 2018 – Die WM macht“s möglich. Pünktlich zum weltweit größten Fußball-Event erhalten Schwabenhaus-Kunden starke Preisvorteile: Das WM-Special bietet elf verschiedene Häuser aus den Hausprogrammen Solitaire und Sensation zu vergünstigten Konditionen an. Jedes ist bereits im Standard ein Effizienzhaus 55, verfügt über die hohen Schwabenhaus-Standard-Leistungen und bietet vielfältige Möglichkeiten, es individuell zu gestalten. Preisvorteile von bis zu 20.400 Euro winken.

„Wer sich jetzt für eines unserer WM-Aktionshäuser entscheidet, der spart bis zu 20.400 Euro. Und profitiert von den umfangreichen Schwabenhaus-Standardleistungen“, erklärt Christian Baumann, Geschäftsführer der Bereiche Marketing, Vertrieb und Produkt. Die Kunden gewinnen dabei gleich doppelt: Denn neben dem starken Preisvorteil erwarten sie die Schwabenhäuser der neuesten Generation, wie das SENSATION, das erst seit diesem Monat auf dem Markt ist. So können sie das nächste fußballerische Highlight schon in ihrem Eigenheim genießen.

Individuelle Häuser dank vielfältiger Möglichkeiten
Das WM-Angebot reiht sich in vorangegangene Specials wie den Winter- und Frühlingaktionshäusern ein. Aus gegebenem Anlass offeriert der Heringer Fertighaushersteller diesmal elf weltmeisterliche Aktionshäuser: je drei unterschiedliche Typen des Solitaire-E-115 und des Solitaire-E-125, sowie jeweils zwei Typen des Sensation-E-132 und des Sensation-E-133. Gewissermaßen als „Sturmspitze“ gibt es ein Modell des Solitaire-E-145. Jedes der WM-Aktionshäuser verfügt über die wertige Schwabenhaus-Standardausstattung und eine zehnjährige Gewährleistung. Verschiedene Hausgrößen, unterschiedliche Grundriss-Konzepte und vielseitige Design-Lösungen zeichnen das umfangreiche Schwabenhaus-Aktionsangebot zusätzlich aus.

Elf WM-Special-Aktionshäuser – nicht nur für Fußball-Fans passend
Die drei Häuser des Haustyps SOLITAIRE-E-115 besitzen beispielsweise entweder drei Schlafzimmer mit jeweils einer offenen Küche oder zwei Schlafzimmer mit einer XL-Küche und einem Wellness-Bad. Das alles auf rund 115 m² Nettoraumfläche. Die WM-Aktionshäuser Sensation-E-132 bieten standardmäßig drei Schlafzimmer, ein Wellness-Bad, eine offene Küche sowie Wohnen XL. Wahlweise gibt es verschiedene Erker oder eine Eingangsüberdachung und ein Carport dazu. Beim Solitaire-E-125 warten die drei Modelle entweder mit drei Schlafzimmern oder mit zwei Schlafzimmern plus Ankleide, einer offenen Küche sowie einem Gästezimmer. Beide Typen des Sensation-E-133 bestechen durch drei Schlafzimmer, ein Wellness-Bad, eine offene Küche sowie ein Gästezimmer. Mit knapp 147 m² Nettoraumfläche ist das Solitaire-E-145 das größte unter den Aktionshäusern. Drei Schlafzimmer sind standardmäßig vorhanden. Im Erdgeschoss befindet sich neben einem Gästezimmer mit WC auch ein Dusch-WC.

WM-Special: Nur Gewinner
Für alle Häuser gilt: Zu den hochwertigen Standard-Leistungen gehören unter anderem das EnOcean-Funk-Gebäude-Management, eine innovative Doppel-Wärmepumpe und elektrische Rollläden. Ebenfalls überall inklusive: eine wärmegedämmte Effizienzhaus-55-Bodenplatte aus Stahlbeton. Die Schwabenhaus-typische Klima-Komfort-Bauweise ist für alle Häuser Standard. Dadurch sind sie nicht nur wohngesund, sondern auch besonders energieeffizient. Ein weiteres Plus: Bauherren werden durch das All-Inclusive-Konzept von Beginn an über alle Leistungen, Details und Kosten informiert. „Transparenz ist uns wichtig“, sagt Christian Baumann. „Wir wollen, dass unsere Kunden beim Hauskauf gewinnen.“

Die Schwabenhaus GmbH & Co. KG steht seit ihrer Gründung im Jahr 1966 für Fertighäuser in moderner Holztafelbauweise. Das Unternehmen hat sich selbst einen sehr hohen Standard für Wohngesundheit und zukunftsorientiertes Bauen gesetzt. Seit 2004 werden die Fertighäuser von Schwabenhaus serienmäßig mit einer Erdwärmeheizung ausgestattet. Ergänzt wird diese innovative Heizungstechnik durch eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Alternativ bietet der Fertighausanbieter weitere innovative Wärmepumpenlösungen an. Bereits in der Grundausstattung enthalten alle Häuser ein Smart Home-Basispaket. An seinem Firmensitz in Heringen an der Werra, in über 40 Musterhäusern und Verkaufsbüros in Deutschland sowie an weiteren Niederlassungen in der Schweiz beschäftigt Schwabenhaus rund 130 Mitarbeiter. Alle Fertighäuser werden am Standort Heringen produziert. Weitere Informationen unter www.schwabenhaus.de

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Wissenschaft Technik Umwelt

Welche Bauweise ist solider: Massivhaus oder Fertighaus?

Welche Bauweise ist solider: Massivhaus oder Fertighaus?

(Mynewsdesk) Ein Haus bauen heißt Entscheidungen treffen. Der wohl weitreichendste Beschluss steht gleich am Anfang der Hausplanung mit der Wahl der Bauweise: Holzfertighaus oder Massivhaus.

Fertighäuser wurden erstmals vor etwa 100 Jahren entwickelt, um durch die industrielle Vorfertigung günstigere Häuser zu ermöglichen. Die Serienproduktion kam in den 1960er Jahren in Schwung, jedoch zeichneten sich die ersten Serienhäuser oftmals durch schlechte Qualität und schädliche Baumaterialien aus. Die Fertighausunternehmen haben daher in die Qualität investiert, was sich auch in höheren Preisen widerspiegelt. Mittlerweile ist jedes fünfte neu gebaute Ein- und Zweifamilienhaus ein Fertighaus aus Holz.

Die meisten Bauherren schwören auf das traditionelle Stein-auf-Stein Haus. Beide Bauweisen ermöglichen Energie-Effizienz und die unterschiedlichsten Haustypen. Vergleicht man die beiden Bauweisen, Material und Anbieter, so gibt es aber maßgebliche Unterschiede.

Alles aus einer Hand: Massivhäuser wie Fertighäuser Mit dem Hausbau in Serie aus einer Hand von der Bodenplatte bis zum schlüsselfertigen Haus haben Fertighausunternehmen den Markt revolutioniert. Schon länger sind Massivhausfirmen nachgezogen und bieten gleichfalls schlüsselfertige Häuser mit einem Ansprechpartner zum Festpreis und garantierter Bauzeit an. Daher liegt der Unterschied nun in der Serviceleistung, transparenten Vertragskonditionen und dem Baumaterial.

Eine Umfrage der Zeitschrift Capital (Ausgabe Juni 2018, Fertighaus-Kompass) hat Fertighausunternehmen hinsichtlich der Kriterien Information und Service, Vertrag und Recht sowie Baumaterialien und Gesundheit untersucht. Bei dem Punkt Informationen und Service wurde kritisiert, dass einige Firmen die Kunden nicht ausreichend über die Produkte informieren. „Gerade Orientierung und Transparenz sei für Haubauinteressierte entscheidend“ sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Baukosten und Bauzeit Die Kosten eines Hauses hängen von der Größe, dem Grundstück und der Ausstattung ab. Keine der beiden Bauweisen ist deutlich günstiger als die andere. Ein Holzfertighaus kann günstiger als ein Massivhaus sein, wenn möglichst viele der vorgefertigten Bauteile dem Standard entsprechen. Je individueller die Bauherren ihr Traumhaus wünschen, umso teuer wird es, wobei der Gestaltungsspielraum bei Massivhäusern größer als bei Fertighäusern ist.

Bei der Bauzeit liegt das Fertighaus ein wenig vor dem gemauerten Haus. Jedoch wird auch ein Fertighaus nicht an einem Tag erbaut, da die Einzelteile zunächst produziert werden müssen. Auf der Baustelle wird das Fertighaus in ein bis zwei Tagen errichtet. Bei dem Bau von Massivhäusern werden die einzelnen Gewerke an Ort und Stelle umgesetzt. Steht der Rohbau, erfolgt der Innenausbau. Hierfür benötigt sowohl das Fertighausunternehmen als auch der Massivhausbauer in etwa die gleiche Zeit, denn bei beiden Bauweisen müssen die Elektro- und die Sanitärinstallation gelegt, Treppen gesetzt, Türen angebracht, Böden und Fliesen angebracht sowie Maler- und Tapeziererarbeiten erledigt werden. Für den Bau eines Fertighauses ohne die Produktion rechnet man 3 bis 4 Monate, für ein Massivhaus maximal 6 Monate.

Müssen die Bauherren einen Baukredit aufnehmen, so beginnt die Zahlung des Kredites meistens zum Zeitpunkt des Einzuges, so dass die Bauzeit keine Auswirkung auf den Kredit hat.

Massivhaus bietet Wertebeständigkeit und Robustheit Das Massivhaus besteht aus massiven Baustoffen wie Beton oder Ziegeln. Das Mauerwerk ist belastbar, langlebig, bietet Brand- und Schallschutz. Holzfertighäuser werden aus ca. 50 Bauelementen zusammengesetzt, die aus Holzgerüst, Gipsfaserplatten, Styroporschicht, Dämmschicht und einer Putzschicht bestehen. Massivhäuser sind in der Bauweise und vom Baumaterial robuster und wertbeständiger als Fertighäuser. Steinhäuser halten so außergewöhnlichen Einflüssen wie schweren Wasserschäden besser Stand. Gerade vor dem Hintergrund des zunehmenden Starkregens aufgrund des Klimawandels müssen Fertighausbesitzer mit größeren Schäden rechnen. Deshalb ist der Wiederverkaufswert von Massivhäusern in der Regel höher als der von Fertighäusern.

Der Wiederverkaufswert ist für Banken ein wichtiges Kriterium für die Kreditaufnahme. „Viele Banken setzen bei einem Fertighaus sogar einen geringeren Beleihungswert an als bei einem Massivhaus. Der Grund: der Wiederverkaufswert eines Fertighauses liegt bis zu 40 Prozent unter dem eines Massivhauses“, weiß Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Baumaterial und Wohngesundheit Die Baustoffqualität beeinflusst direkt die Wohngesundheit. Hausplaner sollten sich daher bei Fertighausanbietern genau über die Baumaterialien informieren, da die Fertigteile aus mehreren Komponenten zusammengesetzt sind. Ebenso spielt die Lüftungsanlage eine Rolle für das Raumklima. Der TÜV Rheinland empfiehlt regelmäßige Kontrollen der Raumluft auf Formaldehyd und flüchtigen organischen Verbindungen. Einige Holzfertighaushersteller haben sich auf die Produktion von ökologischen Häusern spezialisiert, die sich durch biologische Baumaterialien und Bauweisen auszeichnen und ein angenehmes Raumklima bieten.

Bei Massivhäusern ist Porenbeton ein bewährter Baustoff, der mit Sand, Kalk, Zement und Wasser aus vollkommen mineralischen und natürlichen Rohstoffen besteht. Häuser aus Porenbeton sind umweltschonend und gleichen im Sommer wie im Winter Temperaturschwankungen aus.

Fazit: Massivhaus überzeugt im Vergleich zum Holzfertighaus Aufgrund der robusteren Eigenschaften von Stein hat die massive Bauweise eindeutige Vorteile gegenüber der Holzbauweise. Die Zeitschrift Capital kommt in dem Fertighaus-Kompass zu dem Schluss, dass manche Fertighausfirmen bei Service, Informationen, Verträgen und Bauqualität ihre Versprechen einhalten, die Mehrzahl jedoch nicht. Hingegen haben Massivhausunternehmen bei diesen Kriterien einen großen Vorsprung. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich die Mehrheit der Bauherren für ein Massivhaus entscheidet.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Makler und Hausverkäufer mit Fachkompetenz für barrierefreies Wohnen

Ein Zertifikat für Fachkompetenz im Bereich barrierefreies Wohnen, das Sinn macht.

Makler und Hausverkäufer mit Fachkompetenz für barrierefreies Wohnen

Ein Siegel, das Vertrauen schafft

Das Zertifikat als Fachberater für barrierefreie, generationengerechte Immobilien sollte für Makler und Verkäufer von Wohnimmobilien zur unverzichtbaren Voraussetzung für kundenorientierte Gespräche werden.
Die Entwicklung im Bereich „Barrierefreiheit für alle“ zeigt eine zunehmende Einsicht von Immobilienmaklern und Fertighausanbietern, dass barrierefreies Wohnen dem generationenübergreifenden Zeitgeist entspricht.
„Barrierefreiheit ist eine Art von Komfort, den man nicht sehen, aber spüren muss“ hieß es bereits vor 15 Jahren bei „Leben ohne Barrieren“, Deutschlands großem Netzwerk aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung.
Barrierefreiheit hat sich in den letzten Jahren zum integrativen Bestandteil der Wohn- und Lebenskultur entwickelt. Ganze Industriezweige, Handwerks-, Handels- und Dienstleistungsbetriebe stellen sich mehr und mehr auf den neuen Markt ein.
Vor allem die alternde Gesellschaft profitiert von dieser Entwicklung. Unter dem Motto: „Die neuen Alten wohnen anders als die alten Alten“ passen sich die Generationen 50-plus und 60-plus den zeitgemäßen Wohnformen an und investieren ganz erheblich in Wohnanpassungsmaßnahmen. Damit schaffen sie für sich die Voraussetzung, bis ins hohe Alter in ihrem gewohnten Umfeld verbleiben zu können.
Nachdem die Kinder aus dem Haus sind, verkaufen manche aber auch ihre zu groß gewordene Immobilie und orientieren sich völlig neu. Sie kaufen eine Eigentumswohnung oder ein kleineres Haus, viele von ihnen bauen sogar noch einmal neu oder kaufen ein Fertighaus und erfüllen sich ihren Wunsch vom eigenen Traumhaus.
Immobilien- und Wohnungsmakler, Fertighaushersteller und Anbieter von schlüsselfertigen Wohnprojekten sind deshalb immer häufiger in der Pflicht, sich mit dem Erwerb einer besonderen Fachkompetenz auf diese Entwicklung einzustellen.
Aber auch die junge Generation holt auf. Junge Bauherren, Käufer und Mieter von Wohnimmobilien fordern verstärkt (zukunftsorientiert) weitgehende Barrierefreiheit. Die bodengleiche Dusche ist dafür nur ein eher bescheidenes Beispiel.
Leider gibt es aber in diesem gigantischen Markt auch negative Erscheinungen. Die zahlreichen Interpretationen über den Begriff Barrierefreiheit lassen viel Spielraum für Fehlentwicklungen. Und: Die Fachkompetenz vieler Unternehmen und Berater lässt oft sehr zu wünschen übrig. Nicht selten wird elementares Grundwissen durch antrainierte Verkaufsargumente ersetzt.
In der Immobilien- und Wohnungswirtschaft, aber auch im Vertrieb von Fertighäusern wird man in Zukunft auf den Fachberater für barrierefreie Immobilien nicht verzichten können. Betreffende Unternehmen sollten sich der hohen Verantwortung bewusst sein, die sich in Zukunft mit den veränderten Wohnbedürfnissen der Menschen verbinden.
ifb (Institut für Barrierefreiheit) bietet Tagesseminare an, um mit dem Erwerb von Grundwissen zu diesem wichtigen Thema das Zertifikat als Fachberater für barrierefreie, generationengerechte Immobilien zu erwerben.
Es darf für keinen Makler oder Verkäufer von Wohnimmobilien eine Frage sein, ob ein entsprechendes Seminar Sinn macht, sondern ob er es sich leisten kann, auf die für diesen Bereich wichtige Fachkompetenz zu verzichten.
Anfragen zu freien Seminarplätzen unter info@institut-fuer-barrierefreiheit.de

Institut für barrierefreies Bauen und Wohnen als Geschäftsbereich von „Leben ohne Barrieren. Bundesweites Netzwerk von Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung im Bereich generationengerechtes, barrierefreies Bauen und Wohnen. Große Dauerausstellung in Krefeld mit zahlreichen praxisnahen Präsentationen und Senioren-Bungalow.

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Immobilien Bauen Garten

Silber für Schwabenhaus: Deutscher Traumhauspreis für das Solitaire-E-145

Silber für Schwabenhaus: Deutscher Traumhauspreis für das Solitaire-E-145

Die Preisträger des Deutschen Traumhauspreises 2018 (Bildquelle: @schwabenhaus)

Heringen, 07. Juni 2018 – Silber in der Kategorie „Einfamilienhäuser“: Für seinen Haustyp Solitaire-E-145 hat Schwabenhaus den Deutschen Traumhauspreis erhalten. Der Leser-Award wird jährlich von Europas größtem Immobilien-Magazin BELLEVUE und der WOHNGLÜCK, dem Kundenmagazin der Bausparkasse Schwäbisch Hall, vergeben. Die Verleihung fand am 9. Mai 2018 im Palais in Frankfurt/Main statt.

„Wir freuen uns extrem, mit unserem Hausentwurf im Bauhausstil so ein starkes Ergebnis zu erzielen“, sagt Christian Baumann, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und Produkt bei Schwabenhaus. Weil der Deutsche Traumhauspreis ein Leser-Award ist, wiegt der Erfolg viel. Baumann dazu: „Hier haben Bauinteressenten und damit angehende Bauherren abgestimmt. Das ehrt uns zutiefst.“ Die Auszeichnung in der Kategorie „Einfamilienhaus“ zeige, dass Häuser des Heringer Unternehmens richtig gut am Markt ankommen. „Einfamilienhäuser müssen attraktiv, zukunftssicher und komfortabel sein. Sie sollen die hohen Ansprüche und Anforderungen unserer Bauherren erfüllen“, weiß Christian Baumann.

49 Häuser waren im Rennen
Wie schon in den vergangenen Jahren fand die Wahl wieder unter der Schirmherrschaft des Bundesverbands Deutscher Fertigbau statt. 44 Haushersteller hatten sich beworben. Eine fachkundige Jury hat die insgesamt 150 Hausentwürfe gesichtet und bewertet. Am Ende standen 49 Eigenheime zur Wahl. Diese wurden den rund 140.000 Lesern- und Online-Usern in sieben Kategorien präsentiert. Dazu zählten unter anderem Bungalows, Land- und Einsteigerhäuser sowie Smart Homes und Mehrgenerationenhäuser.

Das Traumhaus zum Selbst-designen
Das Einfamilienhaus Solitaire-E-145 ist einer der neuen Haustypen, die Schwabenhaus 2017 auf den Markt gebracht hat. Das Besondere an ihm: Es lässt sich modular gestalten. So designen Bauherren ihr individuelles Traumhaus. Dabei helfen neun unterschiedliche Entwürfe des Solitaire-E-145, die als Ideengeber dienen. Verschiedene Grundriss-Konzepte, Fassaden- und Designideen sowie viele Architekturbauteile stehen zur Auswahl. „Bei der Entwicklung des Solitaire-E-145 haben wir uns eng an den Anforderungen moderner Hauseigentümer orientiert. Wir haben uns die Frage gestellt, was ein zeitgemäßes Einfamilienhaus haben muss, damit es zum Traumhaus wird“, erklärt Christian Baumann. Das Ergebnis: viel Wohnkomfort, eine intuitive Smart Home-Ausstattung und exklusives Design.

Die Schwabenhaus GmbH & Co. KG steht seit ihrer Gründung im Jahr 1966 für Fertighäuser in moderner Holztafelbauweise. Das Unternehmen hat sich selbst einen sehr hohen Standard für Wohngesundheit und zukunftsorientiertes Bauen gesetzt. Seit 2004 werden die Fertighäuser von Schwabenhaus serienmäßig mit einer Erdwärmeheizung ausgestattet. Ergänzt wird diese innovative Heizungstechnik durch eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Alternativ bietet der Fertighausanbieter weitere innovative Wärmepumpenlösungen an. Bereits in der Grundausstattung enthalten alle Häuser ein Smart Home-Basispaket. An seinem Firmensitz in Heringen an der Werra, in über 40 Musterhäusern und Verkaufsbüros in Deutschland sowie an weiteren Niederlassungen in der Schweiz beschäftigt Schwabenhaus rund 130 Mitarbeiter. Alle Fertighäuser werden am Standort Heringen produziert. Weitere Informationen unter www.schwabenhaus.de

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Fingerhaut Haus: Schlüsselfertige Fertighäuser stehen 2018 hoch im Kurs

Maximale Qualität mit minimaler Eigenleistung: schlüsselfertig einziehen – das schafft Freiräume und Planungssicherheit

Fingerhaut Haus: Schlüsselfertige Fertighäuser stehen 2018 hoch im Kurs

Fingerhut-Musterhaus Günzburg: Schlüsselfertige Fertighäuser 2018 hoch im Kurs

Neunkhausen, 30. Mai 2018 – Die Fertighausquote erreichte 2017 in Deutschland Rekordniveau. Von Januar bis November 2017 wurden insgesamt 18.419 Ein- und Zweifamilienhäuser in Fertigbauweise genehmigt. Der Fertigbauanteil lag von Januar bis November 2017 mit 19,8 % deutlich über dem vergleichbaren Wert im Vorjahreszeitraum. Auch im Jahr 2018 dürfte sich dieser Trend fortsetzen und der Fertigbauanteil in Deutschland die Marke von 20 % überschreiten. Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) bestätigt, dass im Zuge dessen besonders schlüsselfertige Fertighäuser gefragt sind. Sie erfordern wenig bis gar keine Eigenleistung des Bauherrn, sind individuell planbar, zum Fixpreis realisierbar und nach der Fertigstellung sofort einzugsbereit.

Nach dem Feierabend auf der Baustelle Einsatz zeigen, damit das Eigenheim fertig wird – dazu fehlt vielen Bauherren heute zunehmend die Zeit und der handwerkliche Background. Der Wunsch nach unkomplizierten, schnell bezugsfertigen Hausbau-Lösungen, die den Bedürfnissen der modernen Gesellschaft entsprechen, steigt. Dabei wünschen sich viele eine günstige Lösung, bei gleichzeitig hoher Qualität und Individualität. Kalkulierbare Festpreise, attraktive Finanzierungskonzepte und Möglichkeit zur individuellen Gestaltung überzeugen mehr denn je. Daher liegen schlüsselfertige Fertighäuser im Trend.

Ein entscheidender Vorteil der schlüsselfertigen Fertigbauweise ist, dass der Bauträger den Löwenanteil der Arbeiten übernimmt und die Bauherren innerhalb kurzer Zeit ihr Eigenheim beziehen können. Je nach Größe und Stil des Hauses dauert der Hausbau in der Regel zwischen drei und sieben Monaten. In diesem Zeitraum finden die konkrete Planung und der Bau statt.

„Zukünftige Hausbesitzer müssen sich während der kompletten Bau- und Ausbauphase um nichts kümmern. Selbst die gesamte Elektrik, Heizungstechnik und Sanitäranlagen werden bei der schlüsselfertigen Variante vom Anbieter installiert. Dabei wird der gesamte Bauvorgang in die Hände des Fertighausspezialisten gelegt. So laufen alle Arbeiten aufeinander abgestimmt ab. Im Prinzip kann der Bauherr nach Abschluss der Bauarbeiten und der Schlüsselübergabe sofort in sein neues Fertighaus einziehen“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Fingerhut Haus übernimmt den Bau des schlüsselfertigen Hauses zu einem vereinbarten Festpreis. Dieser kann in Teilbeträgen je nach Baufortschritt entrichtet werden. Der Termin der Fertigstellung wird rechtzeitig bekannt gegeben und Mietverträge können fristgerecht gekündigt werden, so dass keine zusätzlichen Kosten anfallen. Dies schafft Kalkulations- und Planungssicherheit.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

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