Tag Archives: Ferdinand Eisele

Computer Information Telecommunications

Gem Management Software now for multi-user environment

Lapidary business application eXtra4gemID in additional version

Gem Management Software now for multi-user environment

Classification of gemstones with the software eXtra4gemID

Birkenfeld, 14.02.2019 Coded labels are the basis of gemstone management with the application eXtra4gemID. They carry the unique identity of each gem as an encrypted code. In contrast to standard software for stock management, the tool eXtra4gemID masters the crucial task of handling the combinatorial variety of quality features for gemstones.
Consistent labelling of the entire gemstone stock with the eXtra4gemID code leads immediately to an amazing increase in efficiency within the complete administration process. Code scanning provides all relevant information of each stone at any place any time. Time-consuming manual recording is no longer necessary. This eliminates errors and decreases costs due to less efforts for trade fair preparation, easier order entry and faster billing.
Distinctive gemstone profile as coded label
In order to make the combinatorial variety of quality features for the gemstone software eXtra4gemID managable, the classification of each and every stone is essential. Users store all relevant stone types with their qualities, cuts, and shapes in the software on site. From this, gem classes are created and each item is assigned accordingly. In combination with the carat weight, the categorization within the eXtra4gemID software finally gives each single gemstone a unique profile based on its individual characteristics. This unique profile is encrypted by the software and printed on a label in three different ways: as descriptive key for trained sales personnel, as machine-readable matrix code for scanners and as plain text in excerpts for customer sales talks.
Edition „Business“ with Client/Server Database
For the management of all stone profiles in their classes the gemstone software eXtra4gemID uses a database. The existing single-user solution operates as edition „Basic“ with a database integrated on a local workstation computer. In contrast the new software edition „Business“ uses the multi-user client/server database PostgreSQL. This allows direct database access from any number of workstations.
Developed in cooperation with lapidary business insiders
In 2016 Ferdinand Eisele presented under his brand „eXtra4“ for the first time identification technology for gemstones to professionals. Today the software is provided by eXtra4 Software + Service GmbH, the company’s IT subsidiary. The software eXtra4gemID is based on decades of experience with labelling and identification for the jewellery and watch sector. Cooperation with manufacturers and dealers from the German gemstone centre Idar-Oberstein transposes this expertise into the lapidary business. An efficient software tool for classification, identification and streamlining of gemstones has been created. A further software edition for the use of RFID is already in development. A first impression of this innovative type of gemstone management can interested parties also get during Baselworld 2019 in Hall 4.1 at Stand G11.

Die eXtra4 Software + Service GmbH ist eine 100%ige Tochter des Etikettenherstellers und Identtechnik-Spezialisten Ferdinand Eisele GmbH. Tätigkeitsfeld ist die Entwicklung von Software zur Kennzeichnung von Produkten und Organisation von Prozessen über Etikettendruck-Systeme.
Zum Portfolio zählt sowohl Standard-Software für die Schmuck- und Uhren-Branche sowie die Edelstein-Branche inklusive RFID-Anwendungen, als auch branchenunabhängige Individual-Software, maßgeschneidert für bestimmte Identifikations-Lösungen.
Gegründet 2016, hat das Unternehmen, wie die Muttergesellschaft, seinen Sitz in Birkenfeld bei Pforzheim. Es betreut weltweit mehrere tausend Lizenznehmer von Programmen der Marke eXtra4 Labelling Systems. Dazu zählen auch Softwareanbieter, die eXtra-Programme als OEM-Komponente in eigene Produkte integrieren.
Support zählt als Dienstleistung zum Portfolio der eXtra4 Software + Service GmbH. Persönlicher Kontakt und Austausch mit Usern ist zentrales Element der Anwenderbetreuung. Die eXtra4-Hotline unterstützt weltweit via Internet-Telefonie und remote mit entsprechenden Support-Tools. Ein professionelles Ticketing-System hält Leistung und Kosten transparent.

eXtra4 Software + Service GmbH is a 100% subsidiary of the label manufacturer and identification technology specialist Ferdinand Eisele GmbH. Its field of activity is the development of software for marking products and organizing processes using label printing systems.
The portfolio includes both standard software for the jewellery and watch industry and the lapidary business including RFID applications, as well as cross-industry individual software tailor-made for specific identification solutions.
Founded in 2016, the enterprise, like its parent company, is located in Birkenfeld near Pforzheim. It attends to several thousand licensees of applications of the brand eXtra4 Labelling Systems worldwide. This also includes software providers who integrate eXtra software into their own products as OEM components.
Support belongs as a service to the portfolio of eXtra4 Software + Service GmbH. Personal contact and exchange with users is a central element of user assistance. The eXtra4 hotline supports worldwide via Internet telephony and remotely with corresponding support tools. A professional ticketing system keeps services and costs transparent.

Contact
eXtra4 Software + Service GmbH
Susanne Schickel
Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
Phone: 07231/94790
Fax: 07231/949990
E-Mail: presse@extra4.com
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Software für Edelstein-Branche jetzt mehrplatzfähig

Edelstein-Programm eXtra4gemID in neuer Edition „Business“

Software für Edelstein-Branche jetzt mehrplatzfähig

Klassifizierung von Edelsteinen mit der Software eXtra4gemID

Birkenfeld, 14.02.2019 Codierte Etiketten sind die Basis der Edelstein-Verwaltung mit dem Programm eXtra4gemID. Sie tragen die einzigartige Identität jedes Steins als verschlüsselten Aufdruck. Denn im Gegensatz zu handelsüblicher Software für Warenwirtschaft beherrscht das Programm eXtra4gemID die für Edelsteine entscheidende Verwaltung der kombinatorischen Vielfalt von Qualitätsmerkmalen.
Die konsequente Etikettierung des gesamten Edelstein-Bestandes mit dem Ident-Code von eXtra4gemID bewirkt eine sofort spürbare Effizienzsteigerung im gesamten Verwaltungsprozess. Das Scannen des Codes stellt alle relevanten Informationen jedes Steins an beliebiger Stelle zu jeder Zeit bereit. Aufwändiges Erfassen von Hand entfällt. Das spart Zeit, Fehler und Kosten durch weniger Aufwand bei der Messevorbereitung, einfachere Auftragserfassung und schnellere Rechnungsschreibung.
Individuelles Stein-Profil als codiertes Etikett
Um die kombinatorische Vielfalt von Qualitätsmerkmalen für die Edelstein-Software eXtra4gemID beherrschbar zu machen, ist die Klassifizierung jedes einzelnen Steins entscheidend. Der Anwender hinterlegt alle vor Ort für ihn relevante Steinarten mit ihren Qualitäten, Schliffen und Formen in der Software. Daraus werden Steinklassen gebildet und jeder Stein entsprechend zugeordnet. In Verbindung mit dem Karatgewicht verleiht die Klassifizierung innerhalb der Software eXtra4gemID schließlich jedem einzelnen Edelstein über seine individuellen Merkmale ein Profil als Unikat. Dieses einzigartige Profil wird vom Programm verschlüsselt und in drei Formen auf ein Etikett gedruckt: als sprechender Schlüssel für geschultes Verkaufspersonal, als maschinenlesbarer Matrix-Code für den Scanner und als Klartext in Auszügen für das Kundengespräch.
Edition „Business“ mit Client/Server-Datenbank
Für die Verwaltung aller Stein-Profile in ihren Klassen nutzt die Edelstein-Software eXtra4gemID eine Datenbank. Die bisherige Einzelplatz-Lösung arbeitet als Edition „Basic“ mit einer auf dem lokalen Rechner eines Arbeitsplatzes gespeicherten Datenbank. Die neue Software-Edition „Business“ hingegen setzt die mehrplatzfähige Client/Server-Datenbank PostgreSQL ein. Das erlaubt direkte Datenbankzugriffe von beliebig vielen Arbeitsplätzen aus.
Mit Branchen-Insidern entwickelt
Im Jahr 2016 hat Ferdinand Eisele erstmals Identifikationstechnik für Edelsteine unter seiner Marke „eXtra4“ der Fachwelt präsentiert. Heute wird die Software von der eXtra4 Software+Service GmbH, IT-Tochter des Unternehmens, betreut. Das Programm eXtra4gemID fußt auf jahrzehntelanger Erfahrung mit Etikettierung und Identifikation für die Schmuck- und Uhren-Welt. Zusammenarbeit mit Herstellern und Händlern aus dem Edelstein-Zentrum Idar-Oberstein transponiert diese Expertise in die Edelstein-Branche. Ein effizientes Software-Tool zur Klassifizierung, Identifikation und Rationalisierung von Edelsteinen ist entstanden. Eine weitere Programm-Edition für den Einsatz von RFID ist bereits in Entwicklung. Einen Ersteindruck von dieser innovativen Art des Edelstein-Managements können Interessenten ebenfalls bereits während der Baselworld 2019 in Halle 4.1 an Stand G11 erhalten.

Die Ferdinand Eisele GmbH in Birkenfeld bei Pforzheim zählt zu den hochspezialisierten Unternehmen der Identifikationstechnik. Tätigkeitsfeld ist die Produktion von Etiketten zur Kennzeichnung von Produkten und zur Organisation von Prozessen. Die Entwicklung eigener Software und der Vertrieb passender Hardware machen Ferdinand Eisele zum Anbieter kompletter Etikettier-Systeme.

Kernzielgruppen international sind Industrie und Handel für Schmuck, Uhren und Edelsteine – Branchen, die in Pforzheim historisch verwurzelt sind. Mit seiner Marke „eXtra4 Labelling Systems“ agiert das Unternehmen hier unter den weltweit führenden Anbietern. National, mit Schwerpunkt Süddeutschland, bedient das Label „eXtra4 Identification Systems“ den Bedarf auch anderer Branchen, beispielsweise die Automobilindustrie, den Maschinen- und Apparatebau oder das Gesundheitswesen.

1931 als Akzidenzdruckerei mit angegliederter Etikettenfertigung in Pforzheim gegründet, ist Ferdinand Eisele heute ein mittelständisches Unternehmen der Druck- und Verpackungsindustrie. Das Tochterunternehmen „eXtra4 Software + Service GmbH“ betreut weltweit mehrere Tausend lizensierte Anwender von eXtra4-Software mit ihren Etikettier-Systemen. Vertreter und Repräsentanten in über 25 Ländern sichern für Produkte und Dienstleistungen von „eXtra4“ internationale Präsenz.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

RFID für Schmuck

Entscheidungskriterien für Transponder-gestützte Warenauszeichnung in Schmuck-Handel und Schmuck-Industrie

RFID für Schmuck

RFID-Etikett von eXtra4 mit UHF-Transponder zur Auszeichnung von Schmuck

Birkenfeld, 02.01.2019. Der Einsatz von RFID bei der Auszeichnung von Schmuck bedeutet gegenüber Barcode-Etiketten grundsätzlich ein Mehr an Zeit und Kosten. Der Preis von RFID-Etiketten für Schmuck liegt bis zu zehnmal höher als der herkömmlicher Etiketten. Ebenfalls deutlich teurer kommen RFID-fähige Etikettendrucker. Außerdem muss bei der Etikettierung wesentlich mehr Sorgfalt investiert werden.
Bezahlt macht diesen Mehraufwand die stark verbesserte Überwachung des Schmuck-Bestands. Unter Kosten-Nutzen-Aspekten betrachtet, ist der Einsatz von RFID deshalb zunächst für Schmuck im oberen Preissegment zu rechtfertigen. Dort amortisieren sich Zusatzkosten bereits bei Halbierung der Verlustrate durch „Schwund“.
Inventur – permanent statt jährlich
Den hohen Kosten von RFID muss häufige Nutzung gegenüberstehen. Wenn sämtliche Bewegung von Schmuckstücken lückenlos überwacht wird, reduziert sich „Schwund“ automatisch. Die extrem schnelle Erfassung ganzer Laden mit Schmuck macht dies möglich. Erfolgt Inventur täglich, mehrfach täglich, z.B. beim Bewegen von Schmuck zwischen Tresor und Verkauf, oder sogar permanent, ist RFID eine lohnende Investition.
Sorgfalt als Erfolgsgarant
Ein Plus an Sorgfalt ist bei RFID nicht nur für die Etikettierung von Nöten, sondern auch bei der Lagerhaltung. Während die jährliche Inventur traditionell das gesamte Schmuck-Lager kontrolliert, basiert die permanente Inventur auf der Kontrolle kleiner Einheiten, genannt „Container“. Container können Laden, Theken, Vitrinen, Displays, Trays oder ähnliche Behälter für Schmuck sein, die sich mittels RFID-Hardware im Handumdrehen überwachen lassen.
Nach jeder Warenbewegung wird der entsprechende Container im RFID-Feld auf Integrität geprüft. Unstimmigkeiten, falsch zu geordnete oder fehlende Schmuckstücke werden sofort erkannt und müssen vom Personal korrigiert werden.
Zusatznutzen für die Zukunft des Verkaufs
Über die Bestandskontrolle hinaus liefern die durch RFID erfassten „Bewegungsprofile“ der Schmuck-Waren innerbetriebliche Informationen (Big Data). Sie gehen als Pre-Sales-Statistiken weit über die bisherige Leistung einer Warenwirtschaft hinaus und können vielfältig genutzt werden. So lassen sich, wie von Geisterhand, Verkaufsgespräche mit zusätzlichen Informationen unterstützen. Selbst Trickdiebstähle innerhalb der Geschäftsräume können durch verdeckte Überwachung wesentlich erschwert werden.
Mit Consulting zur richtigen Entscheidung
Dass RFID in der Schmuck-Branche technologisch funktioniert und wirtschaftlich sinnvoll ist, können aufmerksame Besucher besonders auf asiatischen Messen beobachten.
Die Entscheidung, ein RFID-System jetzt sofort, erst später oder überhaupt nicht einzuführen, setzt eine gewisse Vertrautheit mit der Technik und moderner Lagerorganisation voraus. Deshalb beraten die Experten von eXtra4 Software+Service ergebnisoffen anhand einer detaillierten Analyse der Strukturen und Prozesse bei Kunden aus der Schmuck-Branche auf Basis eines NDA (Non Disclosure Agreement). Die dabei erarbeitete Dokumentation ist nicht nur die Basis der Entscheidungsfindung, sondern bei unmittelbarer oder späterer Einführung von RFID die Grundlage für die Projekt-Dokumentation.
RFID begreifen – live zum Ersteindruck auf der Messe
RFID funktioniert zwar unsichtbar, doch während der internationalen Branchentreffs der Schmuck-Welt im Frühjahr 2019 präsentiert “ eXtra4“ sein aktuelles RFID-System für Schmuck live zum Anfassen. Etiketten wie Scanner zeichnen sich durch handliche Größe aus und bestechen durch hohe Performance. Geschäftsführer Alex Schickel steht für Fragen und Antworten bereit, denn Entscheidungsfindung bei RFID ist Chefsache.

Die Ferdinand Eisele GmbH in Birkenfeld bei Pforzheim zählt zu den hochspezialisierten Unternehmen der Identifikationstechnik. Tätigkeitsfeld ist die Produktion von Etiketten zur Kennzeichnung von Produkten und zur Organisation von Prozessen. Die Entwicklung eigener Software und der Vertrieb passender Hardware machen Ferdinand Eisele zum Anbieter kompletter Etikettier-Systeme.

Kernzielgruppen international sind Industrie und Handel für Schmuck, Uhren und Edelsteine – Branchen, die in Pforzheim historisch verwurzelt sind. Mit seiner Marke „eXtra4 Labelling Systems“ agiert das Unternehmen hier unter den weltweit führenden Anbietern. National, mit Schwerpunkt Süddeutschland, bedient das Label „eXtra4 Identification Systems“ den Bedarf auch anderer Branchen, beispielsweise die Automobilindustrie, den Maschinen- und Apparatebau oder das Gesundheitswesen.

1931 als Akzidenzdruckerei mit angegliederter Etikettenfertigung in Pforzheim gegründet, ist Ferdinand Eisele heute ein mittelständisches Unternehmen der Druck- und Verpackungsindustrie. Das Tochterunternehmen „eXtra4 Software + Service GmbH“ betreut weltweit mehrere Tausend lizensierte Anwender von eXtra4-Software mit ihren Etikettier-Systemen. Vertreter und Repräsentanten in über 25 Ländern sichern für Produkte und Dienstleistungen von „eXtra4“ internationale Präsenz.

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RFID für die Schmuck- und Uhren-Branche

Ferdinand Eisele GmbH präsentiert RFID für das Luxus-Segment

RFID für die Schmuck- und Uhren-Branche

RFID von Ferdinand Eisele für Luxusuhren

Ferdinand Eisele hat in Zusammenarbeit mit einem High-Class-Juwelier gezielt für den Handel im Luxus-Segment das RFID-System „smaRT))connect“ erstellt. Bei „smaRT))connect“ handelt es sich um ein Software-Modul, das an ein Warenwirtschaftssystem angekoppelt wird. Erfolgreich praktiziert wurde die Kooperation bisher mit SAP Business One. Grundsätzlich möglich ist eine Verbindung aber mit jeder Warenwirtschaft, deren Daten offen zugänglich sind, ob branchenspezifisch oder branchenneutral, spielt dabei keine Rolle. Durch den Modul-Charakter von „smaRT))connect“ sind keinerlei Eingriffe in die Warenwirtschaft selbst notwendig, was den Aufwand für die Software-Integration überschaubar hält.

Systemverständnis als Schlüssel zum RFID-Erfolg
Die entscheidende Voraussetzung für den Erfolg eines RFID-Projekts ist nicht die Technik allein. Zentraler Faktor ist vielmehr die Fähigkeit und Bereitschaft eines Interessenten zur Innovation. Erst wenn alle betroffenen Bereiche wie Lagerhaltung, Präsentation, Verkauf und Reparatur willens sind, ihre Organisationsstrukturen dem Niveau eines RFID-Systems anzupassen, kann sich der volle Nutzen dieser Technologie im Unternehmen entfalten.
Deshalb stellt Ferdinand Eisele jedem Projekt unter Einbezug aller Beteiligten ein ausführliches Consulting voran. Es vermittelt den Teilnehmern das fundamental notwendige Verständnis für die physikalisch-technischen Hintergründe von RFID und der sich daraus ergebenden Arbeitsprozesse. Dies versetzt Kunden in die Lage, erzielbare Verbesserungen durch RFID gegen den dafür erforderlichen organisatorischen Aufwand abzuwägen und so zu einer wohlüberlegten Entscheidung zu kommen.
Überwiegen eindeutig die Vorteile eines RFID-Systems im individuellen Betrieb und ist das Unternehmen für einen solchen Innovationsschritt bereit, wird ein gemeinsames Einführungskonzept erarbeitet, das in einzeln kontrollierbaren Teilschritten die verschiedenen Funktionen von RFID realisiert.

Ist die Schmuck- und Uhren-Welt bereit für RFID?
Bereits seit über 15 Jahren hat Ferdinand Eisele die Hand am Puls der Entwicklung im Bereich RFID und beschäftigt sich mit der Umsetzung dieser Technologie für die Branche. Die Funktionsfähigkeit von RFID steht außer Zweifel. Das belegen die Erfolge in Industrie und Handel vieler Branchen, auch im Einzelhandel.
Im Schmuck-und Uhren-Sektor lokalisiert das Unternehmen Entwicklungsbedarf heute eindeutig auf Seiten der Anwender. Alex Schickel, Geschäftsführer der Ferdinand Eisele GmbH bringt seine Erkenntnis so auf den Punkt: „Erst wenn die Funktionsweise und vor allem der nicht zu unterschätzende organisatorische Aufwand in allen Details bekannt sind und gleichzeitig einem entsprechend zu schützenden Warenwert gegenüberstehen, kann sich ein Interessent aus der Schmuck- und Uhrenbranche fundiert für den Einsatz eines RFID-Systems entscheiden.“

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label „extra4 Labelling Systems“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke „smaRT)) inventory “ sowie unter dem Label „extra4 Identification Systems “ für Industrie und Handel anderer Branchen.

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Ist RFID ausgereift für die Schmuck- und Uhren-Branche?

Ferdinand Eisele GmbH präsentiert erstmals RFID-Technologie für das Luxus-Segment

Ist RFID ausgereift für die Schmuck- und Uhren-Branche?

RFID mit smaRT))connect für das Luxus-Segment bei Schmuck und Uhren

Birkenfeld, Februar 2014. Ferdinand Eisele hat in Zusammenarbeit mit einem High-Class-Juwelier gezielt für den Handel im Luxus-Segment das RFID-System „smaRT))connect“ erstellt. Bei „smaRT))connect“ handelt es sich um ein Software-Modul, das an ein Warenwirtschaftssystem angekoppelt wird. „smaRT))connect“ ist also keine eigenständige Software, sondern benötigt als Voraussetzung für ihren Einsatz ein professionelles Warenwirtschaftssystem. Erfolgreich praktiziert wurde die Kooperation bisher mit SAP Business One. Grundsätzlich möglich ist eine Verbindung aber mit jeder Warenwirtschaft, deren Daten offen zugänglich sind, ob branchenspezifisch oder branchenneutral, spielt dabei keine Rolle. Durch den Modul-Charakter von „smaRT))connect“ sind keinerlei Eingriffe in die Warenwirtschaft selbst notwendig, was den Aufwand für die Softwareintegration überschaubar hält.
Systemverständnis als Schlüssel zum RFID-Erfolg
Die entscheidende Voraussetzung für den Erfolg eines RFID-Projekts ist nicht die Technik allein. Zentraler Faktor ist vielmehr die Fähigkeit und Bereitschaft eines Interessenten zur Innovation. Erst wenn alle betroffenen Bereiche wie Lagerhaltung, Präsentation, Verkauf und Reparatur willens sind, ihre Organisationsstrukturen dem Niveau eines RFID-Systems anzupassen, kann sich der volle Nutzen dieser Technologie im Unternehmen entfalten.
Deshalb stellt Ferdinand Eisele jedem Projekt unter Einbezug aller Beteiligten ein ausführliches Consulting voran. Es vermittelt den Teilnehmern das fundamental notwendige Verständnis für die physikalisch-technischen Hintergründe von RFID und der sich daraus ergebenden Arbeitsprozesse. Dies versetzt Kunden in die Lage, erzielbare Verbesserungen durch RFID gegen den dafür erforderlichen organisatorischen Aufwand abzuwägen und so zu einer wohlüberlegten Entscheidung zu kommen.
Überwiegen eindeutig die Vorteile eines RFID-Systems im individuellen Betrieb und ist das Unternehmen für einen solchen Innovationsschritt bereit, wird ein gemeinsames Einführungskonzept erarbeitet, das in einzeln kontrollierbaren Teilschritten die verschiedenen Funktionen von RFID realisiert.
Lückenlose Überwachung für permanente Inventur und mehr
Die schnelle Inventurerfassung, die wohl wichtigste Funktion, steht dabei im Vordergrund. „smaRT))connect“ prüft grundsätzlich alle im Warenwirtschaftssystem geführten Bestände. Zusätzlich überwacht werden aber auch Waren, die nur zeitweise in der Verantwortung des Juweliers liegen, wie z.B. Leihstellungen von Herstellern für besondere Anlässe oder von Kunden zur Reparatur überlassene Stücke:
Jedes Mal, wenn ein Produkt in den Erfassungsbereich eines RFID-Lesegerätes kommt, wird dieser Kontakt protokolliert und steht für eine Vielzahl von Auswertungen zur Verfügung. Nicht nur beim täglichen Verlagern von Artikeln zwischen Präsentation, Tresor oder Außendienst, auch während des Verkaufsvorganges selbst beobachtet „smaRT))connect“ die Bewegungen eines Artikels. Somit stehen bereits Daten über das Kundeninteresse an einem Produkt zur Verfügung bevor es überhaupt verkauft ist.
Das Tablett als Verkaufsassistent
In „smaRT))connect“ integriert ist der Einsatz eines Tablett-PCs als Verkaufsassistent. Im Umfeld der Verkaufspräsentation verfolgt das Gerät als elektronischer Begleiter des Personals die Bewegungen der Ware auf der Theke mit. So kann es – fast wie von Geisterhand – nicht nur Funktionen auslösen, sondern auch gezielt zusätzliche Informationen über die präsentierten Produkte bereitstellen.
Das dezente Plus an Sicherheit
Das RFID-System erstellt praktisch das Bewegungsprofils eines Artikels während der Präsentation. Das erhöht die Aufmerksamkeit: eine kritische Situation, während der zu viele Teile oder zu hohe Werte offen zugänglich sind, erkennt „smaRT))connect“ schneller als jeder in ein Kundengespräch vertiefte Verkäufer. Alarmiert von entsprechend dezenten Signalen im Umfeld kann er dann unauffällig die Produktsicherheit wiederherstellen. Darüber hinaus können sämtliche erfassten Bewegungs- und Bestandsdaten bei Bedarf auch den handelnden Personen zugeordnet werden – ein für die interne Sicherheit und die Qualitätskontrolle im Verkauf nicht uninteressanter Zusatzaspekt.
Schneller suchen – zuverlässiger finden
Nicht selten besitzen hochwertige Schmuckstücke und Uhren jedem individuellen Teil eindeutig zuordenbare Etuis. Auch diese bezieht „smaRT))connect“ in sein System mit ein. Eine RFID-Antenne in der Hand kann so das Auffinden einer bestimmten Verpackung in einem Lagerraum erheblich beschleunigen. Auch im Bereich der Reparaturen kommt die umfassende Überwachung durch RFID vorteilhaft zum Tragen: bei hochwertigen Stücken, besonders aber Uhren, erfordern selbst die Ersatzteile eine entsprechend individuelle Bestandskontrolle. „smaRT))connect“ stellt dort Funktionen bereit, die von vielen Warenwirtschaftssystemen, besonders branchenneutralen, nicht oder nur unzureichend erfüllt werden.
Ist die Schmuck- und Uhren-Welt bereit für RFID?
Bei Ferdinand Eisele stellt man sich diese Frage schon länger. Bereits seit über 10 Jahren hat das Unternehmen die Hand am Puls der Entwicklung im Bereich RFID und beschäftigt sich mit der Umsetzung dieser Technologie für die Branche. Auch wenn von einem Metro-Future-Store heute niemand mehr spricht, die Funktionsfähigkeit von RFID steht außer Zweifel. Das belegen die Erfolge in Industrie und Handel vieler Branchen, auch im Einzelhandel. Nur der Schmuck-und Uhren-Sektor tut sich schwer. Deshalb lokalisiert Ferdinand Eisele Entwicklungsbedarf heute eindeutig auf Seiten der Anwender. Alex Schickel, Geschäftsführer der Ferdinand Eisele GmbH bringt seine Erkenntnis so auf den Punkt: „Erst wenn die Funktionsweise und vor allem der nicht zu unterschätzende organisatorische Aufwand in allen Details bekannt sind und gleichzeitig einem entsprechend zu schützenden Warenwert gegenüberstehen, kann sich ein Interessent aus der Schmuck- und Uhrenbranche fundiert für den Einsatz eines RFID-Systems entscheiden.“
RFID zum Anfassen
Die Präsentation von „smaRT))connect“ auf der Messe verdeutlicht deshalb nicht nur die Funktionen der Soft- und Hardware, sondern auch, wie die Bestandteile des RFID-Systems in das Umfeld des Juweliers „verbaut“ und in die Präsentation integriert werden. „Wir wollen“, so Schickel, „auf der JGF in Freiburg ein System zum Anfassen zeigen. Wir wollen die Möglichkeit bieten, die Faszination von RFID im wahrsten Sinne des Wortes zu „begreifen“.“ Interessenten finden „smaRT))connect“ auf der Messe Freiburg im Marquee, Stand MB01.
Bildquelle:kein externes Copyright

Das Unternehmen ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Instruktions-Etiketten, Warnschilder, Inventarschilder, Anschieß-Etiketten, Preis-Etiketten, Prüfplaketten, Gütesiegel, Promotion-Aufkleber, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber und viele mehr.
Eine Vielzahl an Extras, die das das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem ergänzen, bereichern zusätzlich die Produktpalette. Das Angebot reicht von Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner, bis zur Beschriftung via Etikettendruck-Software.
Die Entwicklung individueller Etiketten-Druckprogramme basiert auf mehr als 20 Jahren Erfahrung mit Programmierung sowie dem Umgang mit Computer-Druckern und Scannern im Unternehmen.

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