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Mehr Qualität für unser Leben mit der Formel Froböse

Prof. Dr. Ingo Froböse entwickelt 6-Punkte-Formel für mehr Lebensqualität

Mehr Qualität für unser Leben mit der Formel Froböse

Köln, 14. Juni 2018

Gut und gesund zu leben ist im Angebotsdschungel von Bewegung, Ernährung und Regeneration ganz schön schwer. Um eine Orientierung im Alltag für mehr Lebensqualität zu schaffen, hat Prof. Dr. Ingo Froböse eine Art Wegweiser entwickelt: die Formel Froböse.

Jeder braucht in seiner Lebens-, Arbeits- und Fitnesswelt ganz individuelle Handlungsstrategien, damit das alltägliche Leben dauerhaft im richtigen Takt schlägt. Um unser Leben mit mehr Qualität zu füllen, das heißt mit mehr Spaß und Freude, sollen nach der Formel Froböse sechs Punkte berücksichtigt werden: Ernährung, Sport, Aktivität im Alltag, Trinken, Entspannung und Regeneration.

Prof. Dr. Froböse: „Jeder von uns hat die Pflicht, sich um sich selbst gut zu kümmern und aufmerksam zu sein, was einem gut tut. Ausreichend über den Tag zu trinken, moderate Bewegung auch im Alltag, genügend Pausen und Entspannung sowie eine ausgewogene Ernährung gehören zu einer gesunden Lebensweise dazu“.

Eine Theorie hilft jedoch nur, wenn Sie auch in die Praxis umgesetzt werden kann. Die Formel Froböse bündelt deshalb wissenschaftliche Expertise in einer praktischen Orientierungshilfe mit selbst entwickelten und geprüften Produkten in Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern.

Umfassende Informationen über die Formel Froböse finden Sie hier: www.formel-froboese.de

Prof. Ingo Froböse wird über die Formel Froböse und eine gesunde Lebensweise beim 5. Quality Life Forum vom 21.-24. Juni in Kitzbühel referieren.

Über die Formel Froböse:

Kern der „Formel Froböse“ ist es, den Menschen durch einen aktiven Lebensstil zu mehr Lebensqualität zu verhelfen. Dabei hilft das Qualitätsprädikat, das Produkte und Dienstleistungen auszeichnet, die Ihre Lebensqualität in den drei wichtigsten Welten steigern: der Lebenswelt, der Arbeitswelt und der Fitnesswelt. Denn in jedem dieser Bereiche kommt es auf die richtige Balance aus Bewegung, Ernährung und Regeneration an, um nachhaltig leistungsfähig, gesund und erfolgreich zu sein.

Mehr Informationen: www.formel-froboese.de

Über das Quality Life Forum:

Wie manage ich mich und mein Umfeld trotz Digitalisierung zu einem glücklichen und erfolgreichen Leben? Wie schaffen wir nachhaltige Lebensqualität in der digitalisierten Arbeits- und Berufswelt? Fragen und Themen, die vonherausragenden Speakern und Experten im Rahmen des 5. Quality Life Forums „Lebensqualität 4.0 – Digitalisierung macht glücklich!“ beantwortet werden.

Mehr Informationen: www.qualitylifeforum.com

fischimwasser: Die etwas andere Agentur für Gesundheit in Köln! Wir schaffen Lebensqualität. Und wir bringen sie erfolgreich zu den Menschen. Dafür arbeiten bei fischimwasser Wissenschaftler und Medienprofis Hand in Hand. Ein junges und engagiertes wissenschaftliches Team, geführt von erfahrenen und promovierten Projektleitern

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Die Osteopathie hat mir schon immer sehr geholfen / Interview mit den Skirennläufern Felix Neureuther & Stefan Luitz und Osteopath Martin Auracher

Die Osteopathie hat mir schon immer sehr geholfen / Interview mit den Skirennläufern Felix Neureuther & Stefan Luitz und Osteopath Martin Auracher

(Mynewsdesk) In das „OsteoZentrum“ am Schliersee begeben sich viele Wintersport-Stars in Behandlung. Martin Auracher leitet die Praxis als Osteopath und Heilpraktiker. Das Mitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. und ein Team von Osteopathen kümmern sich unter anderem um die Rehabilitation der Skirennläufer Felix Neureuther und Stefan Luitz, die beide durch einen Kreuzbandriss ihre Olympia-Träume begraben mussten. Der VOD sprach mit Martin Auracher und den beiden Stars.

VOD: Herr Neureuther und Herr Luitz, warum setzen Sie auf Osteopathie?

Felix Neureuther: Weil ich in den vielen Jahren, in denen ich Leistungssport gemacht habe, die Hilfe durch die Osteopathie zu schätzen lernte.

Stefan Luitz: Ich bin schon oft osteopathisch behandelt worden, und es hat mir immer sehr gutgetan.

VOD: Welche Erfahrungen haben Sie beide mit Osteopathie gemacht?

Felix Neureuther: Bei meinem Körper, speziell mit Knie-, Rücken- und auch Schulterverletzungen, hat mir die Osteopathie schon immer sehr geholfen. Zum Beispiel: Ein Schleudertrauma, das ich vor Sotchi erlitt, wurde überwiegend osteopathisch behandelt. Wegen der vom IOC verhängten „No Needle Policy“ konnten Injektionen nur im eingeschränkten Umfang durchgeführt werden. Ohne die osteopathische Behandlung wäre ich bei dieser Olympiade mit Sicherheit nicht an den Start gegangen.

Stefan Luitz: 2013 erlitt ich meine erste Kreuzbandverletzung und konnte mit Hilfe der osteopathischen Behandlung sehr gute Fortschritte in meiner Rehabilitation erkennen.

VOD: Spüren Sie auch jetzt schon Fortschritte in Ihrer Genesung? Wann glauben Sie, sind Sie wieder fahrbereit?

Felix Neureuther: Ich verbessere mich Woche für Woche. Ich kann schon erstaunlich viele Bewegungen und Trainingsübungen machen. Es ist zwar schon eine Geduldsprobe für mich, aber ich hab‘ mich darauf eingestellt, und der kontinuierliche Fortschritt gibt mir Motivation und Zuversicht. Die ersten Versuche auf Schnee sind für Mai geplant, aber wir haben keinen Zeitdruck.

Stefan Luitz: Ja, ich bin sehr zufrieden mit dem derzeitigen Verlauf. Das Knie wird zunehmend stabiler und belastbarer. Ich hatte dieselbe Verletzung bereits vor vier Jahren und weiß, dass man am Anfang sehr viel Geduld aufbringen muss. Auch bei mir sind die ersten Schneeversuche für Mai geplant.

VOD: Herr Auracher, wie behandeln Sie und Ihre Kollegen Felix Neureuther und Stefan Luitz?

Martin Auracher: Zunächst finden bewährte Anwendungen aus der Rehabilitationsmedizin statt. Dazu gehören Wassergymnastik, Muskelaufbautraining und Physikalische Maßnahmen. Damit die Trainingsformen wirksam sind, ist es zunächst nötig, eine Trainierbarkeit des Gewebes herzustellen. Das bedeutet, dass nur ein reizfreies Gelenk mit moderater Narbenbildung und gut durchblutetem Gewebe auf Trainingsreize reagiert. Hier kommen Faszien- und Narbenbehandlungen und die Therapie von Nerven und Blutgefäßen zum Einsatz.

VOD: Osteopathie und Leistungssport – was macht diese Kombination so erfolgreich?

Martin Auracher: Die Belastungen, die auf dem Organismus einwirken, sind extrem. Aber nicht nur die Anforderungen an den Bewegungsapparat sind hoch, sondern auch die psychische Belastung und der Stoffwechsel sind von größter Bedeutung. Für mich ist die Osteopathie eine Möglichkeit, mit der man diese Systeme wirksam behandeln kann.

VOD: Der Leistungssport generell und der alpine Skirennsport im speziellen, bewegen sich aktuell im Grenzbereich. Was kann Osteopathie hier bewirken?

Martin Auracher: Seit der Umstellung der Taillierung der Rennski in dieser Saison scheinen sich die Verletzungen des vorderen Kreuzbandes zu vermehren. Ein anspruchsvolles Athletiktraining ist die Voraussetzung, um diesen Belastungen Stand halten zu können. Ein möglichst optimales Gewebe (Muskulatur, Sehnen, Kapseln, etc.), das durch osteopathische Behandlungen erreicht werden kann, verbessert die Stabilisierungsfähigkeiten.

VOD: Sie und Ihre Kollegen behandeln Profis aus dem Bereich des Wintersports: Ski-Rennläufer, Biathleten und Rennrodler. Wie genau können Sie hier mit Osteopathie helfen?

Martin Auracher: Wir stellen seit einiger Zeit die Funktion des Nervensystems in den Vordergrund. Spezielle Techniken scheinen die Effektivität des Zentralen Nervensystems zu steigern. Das beinhaltet neben der Behandlung lokaler neurologischer Funktionen der Sensorik und Motorik z.B. auch die Behandlung des optischen Systems und des Gleichgewichtssystems, welche auch einen maßgeblichen Input liefert. Die Technik der „Neurofunktionellen Integration“ hat sich als sehr hilfreich erwiesen.

VOD: Haben Sie ein konkretes Beispiel?

Martin Auracher: Bleiben wir doch gleich bei der vorderen Kreuzband-Rekonstruktion. Ein nicht seltenes und gefürchtetes Problem dabei ist ein Streckdefizit am Kniegelenk. Die Behebung dieses Streckdefizits stellt uns Therapeuten oft vor eine große Herausforderung. Neben dem strukturellen Schaden am Knie kann es durch den Unfall und die OP zu Störungen der Funktion des Nervensystems kommen. Dies lässt sich durch eine funktionell-neurologische Untersuchung diagnostizieren und auch behandeln. So wird die Ansteuerung des Gewebes optimiert, was zu einem besseren Ansprechen anderer Maßnahmen führt. Bei der Behandlung berücksichtigen wir auch die gesamte Faszienkette, in der sich auch das Kreuzband befindet. Ebenso leistet die entsprechende Behandlung der Wirbelsäule (auch der Halswirbelsäule) mit häufig bestehenden Dysfunktionen einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung von Beweglichkeitsdefiziten. Eine Schwierigkeit ist hierbei das Auffinden dieser Gewebeblockaden. Hier sind die Erfahrung und die Wahrnehmungsfähigkeit des Osteopathen für den therapeutischen Erfolg sehr wichtig. Unserer Erfahrung nach ist es sehr wichtig, den Verletzungsmechanismus möglichst genau zu kennen, oder zu erfühlen. Der häufig beschriebene „Dialog mit dem Gewebe“ stellt für mich eine grundlegende Basisarbeit dar. Es sollten der ganze Patient mit seinen Dysfunktionen berücksichtigt und diese nach Relevanz therapiert werden.

VOD: Sie sind ein Insider, und betreuen seit 1988 auch bei Olympia vor Ort. Auch demnächst bei den olympischen Spielen in Pyeong Chang in Südkorea. Wie unterscheidet sich die osteopathische Untersuchung und Behandlung während der Wettkämpfe von der zu Hause in Ihrer Praxis am Schliersee?

Martin Auracher: Gar nicht so besonders. Die Philosophie und die osteopathischen Behandlungsgrundsätze sind die gleichen. Der größte Unterschied ist der erhebliche Zeit- und Erfolgsdruck. Heilung braucht, je nach Gewebeart und Verletzungsgrad, eine gewisse Zeit. Meist steht der nächste Wettkampf unmittelbar bevor. Die Nichtteilnahme hat für den Athleten häufig sportliche und auch finanzielle Nachteile. Deshalb muss man sehr genau abwägen, wann ein Leistungssportler nach einer Verletzung wieder starten kann. Diesen Zeitdruck hat man bei einem normalen Patienten meist nicht so stark. Regenerationszeiten können eingehalten werden. Außerdem habe ich im OsteoZentrum Schliersee die Möglichkeit, schwierige Fälle mit meinem Partner Max Merkel (Applied Kinesiology, Chiropraktik) zu behandeln.

VOD: Glauben Sie, dass Osteopathie im Leistungssport künftig noch mehr Gewicht erhält?

Martin Auracher: Der Stellenwert des Sports nimmt in den vergangenen Jahren offensichtlich zu. Die Anforderungen an die Leistungssportler sind enorm hoch. Die physischen und psychischen Belastungen sind teilweise im Grenzbereich. Vor Jahren war der Physiotherapeut im Leistungssport fast nur für den Bewegungsapparat zuständig. In den vergangenen Jahren jedoch erfährt der Aspekt der Leistungsoptimierung zunehmende Aufmerksamkeit. Behandlung des Immunsystems, Aktivierung der Entgiftungsorgane, Verbesserung der Atemkapazität usw. sind durchaus Themen aus dem Bereich der Osteopathie, die zunehmend für den Leistungssportler interessant sind. Auf Grund dieser Entwicklung gehe ich schon davon aus, dass die Osteopathie in diesem Bereich immer wichtiger wird.

VOD: Vielen Dank für das Interview und Ihnen, Herr Neureuther und Herr Luitz, weiterhin gute Besserung!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Saisonstart für „Sicher im Schnee“ 2017/18

Felix Neureuther und Kooperationspartner unterstützen die INTERSPORT-Initiative

Saisonstart für "Sicher im Schnee" 2017/18

Für alle Wintersportfans hält die Initiative „Sicher im Schnee“ wieder zahlreiche Tipps bereit. (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 02. November 2017. Der Startschuss für die kommende Wintersportsaison ist gefallen. Die Skigebiete präparieren fleißig ihre Pisten und öffnen ihre Liftanlagen. Viele Wintersportfans können es kaum abwarten, die weißen Hänge hinunterzugleiten. Für alle Wintersportfans hält die Initiative „Sicher im Schnee“ diesen Winter wieder zahlreiche Tipps bereit, damit das alpine Vergnügen zum unfallfreien Fahrspaß wird. Zusätzlichen Support erhält die INTERSPORT-Kampagne von Ski-Profi und Weltcupsieger Felix Neureuther sowie von den Kooperationspartnern UVEX, Alpina, Salomon und TECNOPRO. Felix Neureuther richtet gemeinsam mit der Initiative „Sicher im Schnee“ vom 21. bis 23. März 2018 wieder ein Schülercamp aus, für das sich Klassen bis zum 31. Januar 2018 bewerben können.

Starkes Team: Felix Neureuther und „Sicher im Schnee“
Seit 2014 ist Felix Neureuther das Gesicht der Initiative „Sicher im Schnee“. Auf sportlicher Ebene bereitet er sich aktuell auf die Olympischen Spiele 2018 vor, aber als ausgebildeter Skilehrer weiß Felix Neureuther auch um die Risiken seines Sports abseits der Rennstrecke: „Was ich jedem Skifahrer rate, ist, sich vor dem Winterurlaub noch einmal mit den FIS-Pistenregeln vertraut zu machen. Das ist auch keine komplizierte Übung. Im Gegenteil: Diese Regeln sorgen dafür, dass sowohl Anfänger als auch Profis Spaß auf der Piste haben und ohne Angst fahren können.“ Dass das Sicherheitsbewusstsein unter den Wintersportlern in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen ist, zeigt die aktuelle ASU-Unfallstatistik. Demnach ist die Anzahl der Verletzten durch Skiunfälle seit 1979/80 um fast 59 Prozent gesunken. Dieses Ergebnis lässt sich nicht nur auf eine zunehmend sichere Fahrweise, sondern auch auf die Ausrüstung der Wintersportler zurückführen.

Wintersport beginnt mit der Ausrüstung
Passende Ausrüstung ist das A und O für sicheren Wintersport. Dabei gilt es die einzelnen Ausrüstungsgegenstände von Kopf bis Fuß auf den Fahrer einzustellen. In diesem Jahr liegen vor allem Helme mit Visier voll im Trend. Worauf es bei der Auswahl des Visierhelms ankommt, weiß Ski-Ass Felix Neureuther: „So unterschiedlich wie wir Menschen sind, so individuell sollte auch die Wahl des richtigen Visierhelms ausfallen. Das Visier muss zur Gesichtsform passen und gut mit der Nase und den Wangen abschließen.“ Technische Innovationen wie der Visierhelm sowie die Weiterentwicklung von Protektoren und Ski-Bindungen tragen maßgeblich zur Sicherheit der Wintersportler bei. Die Initiative „Sicher im Schnee“ beleuchtet das Themenfeld rund um die korrekte Ausrüstung – unterstützt von den renommierten Herstellern UVEX, Alpina, Salomon und TECNOPRO.

Gemeinsam für den Wintersport
Die von INTERSPORT und DSV aktiv gegründete Kampagne „Sicher im Schnee“ legt mit starken Kooperationspartnern den Grundstein für eine sichere Wintersportsaison 2017/18. Zudem steht ihr auch die Initiative „Dein Winter. Dein Sport.“ zur Seite. Gemeinsam haben es sich die beiden Initiativen zum Ziel gemacht, mehr Menschen für den Wintersport zu begeistern. Dabei stehen neben der Sicherheit vor allem der Fahrspaß und die Bewegung im Vordergrund. „Sicher im Schnee“-Botschafter Felix Neureuther ergänzt: „Mir ist wichtig, dass möglichst viele diesen Sport mit Spaß genießen können und unverletzt durch einen spannenden Winter kommen. Sich dafür einzusetzen, lohnt sich.“

Kleine Skifahrer im Mittelpunkt
Die Nachwuchsfahrer liegen Profi-Rennläufer Felix Neureuther und den Initiativen „Sicher im Schnee“ sowie „Dein Winter. Dein Sport.“ besonders am Herzen. Um den Kids das Skifahren näherzubringen, startet das Felix Neureuther Schulcamp im kommenden Jahr bereits in die dritte Runde. Schulklassen haben deutschlandweit die Möglichkeit, sich bis zum 31. Januar 2018 zu bewerben und einen Tag auf der Piste mit Felix Neureuther zu verbringen. Aber nicht nur die kleinen Skifahrer sind hochmotiviert bei der Sache, auch Slalom-Spezialist Felix Neureuther hat große Freude an dem Engagement: „Das Schulcamp macht einfach unheimlich viel Spaß, weil man damit Jugendliche super an den Sport heranführen kann. Die Kids sind mit so einer Begeisterung dabei. Einfach richtig cool.“
Für das Felix Neureuther Schulcamp können sich Klassen unter folgendem Link bewerben: http://www.intersport.de/schulcamp

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist zudem an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
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Auf alles vorbereitet – so macht Wintersport Spaß

Felix Neureuther engagiert sich erneut für die Initiative „Sicher im Schnee“

Auf alles vorbereitet - so macht Wintersport Spaß

Felix Neureuther engagiert sich bei der Initiative „Sicher im Schnee“ für Kinder und Jugendliche (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 25. November 2016. Die Zeit, bevor der erste Schnee gefallen ist und die Skipisten geöffnet sind, verwenden Wintersportfans am besten mit den Vorbereitungen für den Spaß im Schnee. Die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ möchte mit Tipps für sicheren Wintersport die Vorfreude auf den Winter steigern. Sie wird auch dieses Jahr vom zwölffachen Weltcup-Sieger Felix Neureuther unterstützt. Dem ausgebildeten Skilehrer ist es ein Anliegen, bereits Kinder und Jugendliche für die Bretter, die für Neureuther die Welt bedeuten, zu begeistern. Gemeinsam mit dem Deutschen Ski-Verband DSV vergibt die Initiative „Sicher im Schnee“ Ski-Schulcamps, um die sich Schülerinnen und Schüler zwischen elf und 14 Jahren mit einem Video bewerben können.

Ab nach draußen – Wintersport macht glücklich
Vor einem großartigen Bergpanorama durch den Schnee gleiten oder mit großem Spaß die Rodelbahn herunterfahren – bewegungsintensive Tage im Schnee sind nicht nur gut für die Laune. Wer sich im Winter regelmäßig sportlich bewegt, tut direkt etwas für seine Gesundheit – vom Kreislauf über den Gleichgewichtssinn bis hin zur Stärkung der Abwehrkräfte gegen Erkältungs- und Grippewellen. Felix Neureuther, Botschafter der Initiative „Sicher im Schnee“, sagt: „Man kann fast nicht früh genug anfangen, sich mit Kindern in den Wintersport zu stürzen. Denn wer früh anfängt, sich sicher im Schnee zu bewegen, bleibt meist auch später dem Wintersport treu. Deswegen engagiere ich mich bei der Initiative „Sicher im Schnee“ auch besonders für Kinder und Jugendliche. Mir dem Skifahren kann man aber natürlich in jedem Alter anfangen.“

Unfallfrei durch die Saison – Sicherheitstipps vom Experten
Auch aufgrund der Präventions- und Informationskampagnen von DSV und der Initiative „Sicher im Schnee“ sind die Unfallzahlen im Wintersport auf einem sehr niedrigen Stand. Ein wichtiger Faktor ist dabei die technische Innovation im Bereich Schutzkleidung. Hier hat sich vor allem bei Protektoren viel getan: Aus den Spezialbereichen Free Riding und Fun Park wandern Protektoren zunehmend auch auf die Ski-Pisten, deshalb steht die unterschätzte Schutzausrüstung dieses Jahr im Fokus der Berichterstattung von „Sicher im Schnee“. Die renommierten Hersteller Alpina, Dainese, Uvex und TECNOPRO stehen der INTERSPORT-Initiative dabei zur Seite. Je breiter das Wissen bei Wintersportlern über die Schutzfunktionen von Protektoren, Helmen oder Ski-Bindungen ist, desto eher sind sie bereit, in Protektoren und andere Schutzausrüstung zu investieren. Das umfangreiche Infomaterial findet sich unter www.intersport.de/sicher-im-schnee

Pistenspass mit Felix Neureuther
Der Höhepunkt ihres Schuljahres war für die Klasse 5b der Anton-Rauch Realschule in Wertingen sicher ihr Ski-Schulcamp mit Felix Neureuther. Die Klasse hatte mit ihrem kreativen Bewerbungsvideo die Jury überzeugt. Der Skistar, der auch ausgebildeter Skilehrer ist, verbrachte mit den Schülerinnen und Schülern vom 5. bis zum 7. April 2016 eine spaßige, aber auch anstrengende Zeit im Schnee. Gemeinsam mit weiteren Skilehrern von DSV und DSLV zeigte er den Kindern, wie sich Spaß und Sicherheit beim Skisport verbinden lassen. Als besonderes Schmankerl durften sich alle Teilnehmer mit Felix Neureuther auf der Sprungschanze in Garmisch ablichten lassen – als Erinnerung ans Camp. Auch diese Saison wird die Initiative „Sicher im Schnee“ wieder ein Schulcamp mit Felix Neureuther ausschreiben. Mit einem Motivationsvideo sollen die Bewerberklassen zeigen, warum sie sich ganz besonders auf das Camp freuen. Alle Informationen zum Wettbewerb findet man unter
http://www.intersport.de/schulcamp

Mehr Gewinnchancen mit Sicher im Schnee
Nicht nur Schüler haben die Chance, mit der Initiative „Sicher im Schnee“ ein tolles Erlebnis zu gewinnen. Wer bis zum 31. März 2017 ein Foto mit einem neuen Kinderprotektor macht und postet, kann eine Familienreise nach Zell am See in Kaprun gewinnen. Die Teilnahmebedingungen sowie weitere nützliche Informationen zur Sicherheit im Schnee finden sich auf der Website http://www.intersport.de/winterwelt Auf die Facebook-Fans von INTERSPORT wartet außerdem ein besonders attraktives Gewinnspiel. Regelmäßig checken auf https://www.facebook.com/INTERSPORT.Deutschland/ lohnt sich.

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
http://pressemappe.intersport.panama-pr.de/
oder unter http://www.intersport.de/sicher-im-schnee

Über „Sicher im Schnee“
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,87 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,4 Milliarden Euro um.
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Beste Aufstiegschancen

„Sicher im Schnee“ verrät Wissenswertes zum Trend Skitourengehen

Beste Aufstiegschancen

Den Berg mit eigener Kraft erklimmen, Natur, Bergpanorama (Bildquelle: www.sicher-im-schnee.de)

Heilbronn, 29. Februar 2016. Den Berg mit eigener Kraft erklimmen, Natur, Bergpanorama und im Anschluss die verdiente Abfahrt genießen – Skitourengehen wird immer beliebter. Die Initiative „Sicher im Schnee“ und Felix Neureuther geben Tipps zum Verhalten beim Tourengehen, zur richtigen Vorbereitung und zeigen die häufigsten Gefahrenquellen. „Tourengehen ist faszinierend und absoluter Trend, aber man sollte auf keinen Fall alleine eine Skitour abseits der Piste machen. Zusammen macht es viel mehr Spaß“, rät Felix Neureuther. Wer als Tourengeher lieber auf präparierten Pisten unterwegs ist, sollte Rücksicht auf andere Wintersportler nehmen und die Regeln des DAV (Deutscher Alpenverein) befolgen.

Die zehn DAV-Regeln für Skitourengeher auf Skipisten
Führt eine Tour eine präparierte Piste hinauf, sind Skitourengeher angehalten, sich an die zehn DAV-Regeln für Skitourengeher auf Skipisten zu halten:

1. Aufstiege und Abfahrten erfolgen auf eigenes Risiko und eigene Verantwortung.
2. Nur am Pistenrand aufsteigen (FIS-Regel Nr. 7). Dabei hintereinander, nicht nebeneinander gehen. Auf den Skibetrieb achten.
3. Besondere Vorsicht vor Kuppen, in Engpassagen, Steilhängen und bei Vereisung der Pisten. Bei Pistenquerungen Abstände zueinander halten. Keine Querungen in unübersichtlichen Bereichen.
4. Pistensperrungen, Warnhinweise und lokale Regelungen beachten.
5. Größte Vorsicht und Rücksichtnahme bei Pistenarbeiten. Bei Einsatz von Seilwinden sind die Skipisten aus Sicherheitsgründen gesperrt. Es besteht Lebensgefahr.
6. Frisch präparierte Skipisten nur in den Randbereichen befahren. Bei Dunkelheit stets mit eingeschalteter Stirnlampe gehen, reflektierende Kleidung tragen.
7. Auf alpine Gefahren, insbesondere Lawinengefahr, achten. Keine Skitouren durchführen, wenn Lawinensprengungen zu erwarten sind.
8. Skitouren nur bei genügend Schnee unternehmen. Schäden an der Pflanzen- und Bodendecke vermeiden.
9. Rücksicht auf Wildtiere nehmen. Bei Dämmerung und Dunkelheit werden Tiere empfindlich gestört. Hunde nicht auf Skipisten mitnehmen.
10. Regelungen an den Parkplätzen beachten, Parkgebühren bezahlen, umweltfreundlich anreisen.

Viele Skigebiete bieten aufgrund der stetig steigenden Anzahl von Tourengehern mittlerweile spezielle Aufstiegsspuren mit Beschilderung an, die, sofern vorhanden, genutzt werden sollten.

Die richtige Ausrüstung fürs Tourengehen
„Fürs Tourengehen gibt es inzwischen ebenfalls eine große Auswahl an Ski mit Tourenbindung und die dazu passenden Ski-Schuhe“, erklärt Ski-Profi Felix Neureuther. „Außerdem braucht man Felle, die beim Aufstieg unter die Ski geklebt werden.“ Die Felle sollten optimal an die Ski angepasst sein. Jeder Tourengeher sollte sich außerdem für alpine Gefahren wappnen: Obligatorisch ist die Mitnahme eines Handys oder Funkgeräts, damit im Ernstfall schnell Hilfe angefordert werden kann. „Am besten suchen sich Anfänger erst einmal eine Bergschule und lernen dort die notwendigen Grundkenntnisse, vor allen Dingen über Lawinengefahren“, empfiehlt Felix Neureuther. Denn die beste Sicherheitsausrüstung nützt wenig, wenn sie im Ernstfall nicht richtig angewendet werden kann. Da abseits präparierter Pisten oft Lawinengefahr herrscht, ist der Check des Lawinenlageberichts bei der Planung und kurz vor der Tour unerlässlich. Für die Planung sind Geländekarten eine gute Hilfe. Weitere Tipps und Informationen zum Gelände kann ein kundiger Bergführer geben.

Fit für die Tour
Für das Skitourengehen sind Fitness und Ausdauer Grundvoraussetzung. Um sich für die Touren im Winter fit zu halten, eignen sich Rennradfahren, Nordic Walking, Bergwandern, Mountainbiken und Skirollern, aber auch Schwimmen und andere Ausdauersportarten als Vorbereitung. Eine trainierte Rumpf- und Beinmuskulatur ist außerdem erforderlich, da diese Muskelgruppen beim Aufstieg besonders beansprucht werden. Um nach einem anstrengenden Aufstieg wieder sicher ins Tal zu kommen, sollten Tourengeher sicher Skifahren können und Erfahrung im Gelände haben. Beim Tourengehen kommt es auf die richtige Technik an: Der Ski sollte nicht zu weit vom Schnee weggehoben werden. Stattdessen empfiehlt es sich, die Ski in Hüftbreite zu führen und die Länge der Schritte an die Steigung anzupassen – auf einer ebenen Strecke sind lange Schritte von Vorteil, auf einer steilen Passage sollten die Schritte verkürzt werden. Die Stöcke werden dabei gegenläufig zum Ski gehalten. Derart vorbereitet lässt sich der Aufstieg mit dem besonderen Naturerlebnis und die anschließende Abfahrt sicher genießen.

Diesen Text finden Sie zum Download unter:
http://pressemappe.intersport.panama-pr.de/beste-aufstiegschancen/

Weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie außerdem unter: http://www.intersport.de/sicher-im-schnee

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,87 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,4 Milliarden Euro um.
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Sicherer Fahrspaß für den Nachwuchs

„Sicher im Schnee“ gibt Tipps für den Winterurlaub mit Kindern

Sicherer Fahrspaß für den Nachwuchs

Mit der passenden Ausrüstung steht dem Spaß und der Sicherheit auf der Piste nichts mehr im Weg. (Bildquelle: www.sicher-im-schnee.de)

Heilbronn, 22. Dezember 2015. Von Anfang an Freude am Skifahren – dafür setzen sich die Initiative „Sicher im Schnee“ und der elfmalige Weltcup-Sieger Felix Neureuther ein. Beim Winterurlaub mit Kindern kommt es vor allem auf die richtige Ausrüstung an. Die ist nicht nur wichtig für die Sicherheit, sondern trägt entscheidend zum Spaß am Wintersport bei. Mit passenden Ski fallen die ersten Schwünge leichter und die richtige Bekleidung hält warm und bietet ausreichend Bewegungsfreiheit. Die Schuhe dürfen weder zu klein noch zu groß sein.

Gut ausgerüstet auf die Piste
Wenn es um die Sicherheit geht, darf der Helm weder bei Kindern noch bei Erwachsenen fehlen. Der Helm sollte immer bei einem Fachhändler gekauft werden, denn nur vor Ort gibt es die Möglichkeit unterschiedliche Modelle anzuprobieren und den optimal passenden Helm zu finden. Der Helm muss fest am Kopf sitzen, darf gleichzeitig aber nicht drücken. Skikleidung in leuchtenden Signalfarben schützt Kinder vor Schnee und Kälte und erhöht die Sichtbarkeit auf der Piste. Außerdem sind Fäustlinge für Kinder eher zu empfehlen als Fingerhandschuhe, da sie die Hände stärker wärmen.

Immer die richtigen Ski
Kinder wachsen von Saison zu Saison und somit ist der Ski, der im Vorjahr noch gepasst hat, schnell zu klein. Sie lernen das Skifahren am besten auf Ski, die optimal zu ihrer Körpergröße passen. Bei zu langen Ski fallen die ersten Kurven auf der Piste schwerer, bei zu kurzen Ski haben die Kleinen zu wenig Standfläche und Stabilität. Daher sollte die Länge maximal bis zu den Schultern reichen, aber die Achselhöhle nicht unterschreiten. Eine regelmäßige Anpassung der Bindung erhöht die Sicherheit zusätzlich. Um Kinder schnell und unkompliziert mit den passenden Ski auszustatten, hat INTERSPORT das Kinderski-Tauschsystem entwickelt: Beim Kauf eines Kinder-Skisets inklusive Bindung, kann dieses bis zu vier Mal gegen ein neues, passendes Set eingetauscht werden.

Sicherheit durch gemeinsames Lernen
Kinder lernen in der Gruppe und zusammen mit Gleichaltrigen am besten. Eltern sollten ihr Kind daher professionellen Skilehrern anvertrauen. Die Kinder verinnerlichen unter Anleitung der Skilehrer spielend die wichtigsten FIS-Regeln und das richtige Verhalten auf der Piste. Außerdem können sie in der Gruppe neue Freundschaften schließen, zusammen mit Gleichaltrigen im Schnee toben und die Freude am Winter und dem Skisport entdecken. „Ich kann nur empfehlen, Kinder in eine Skischule zu schicken. So haben beide Seiten mehr davon. Und sobald die Kinder richtig Skifahren können, macht es zusammen einfach mehr Spaß“, stellt Felix Neureuther fest. Wann Kinder mit dem Skifahren beginnen können hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Wichtig ist zum Beispiel, dass die Kleinen schon ein gutes Gleichgewichtsgefühl besitzen. Felix Neureuther ergänzt: „Einen festen Zeitpunkt, ab dem Kinder Skifahren lernen können, gibt es eigentlich nicht. Ab einem Alter von drei Jahren sind Kinder gut in einer Skischule aufgehoben. Ich stand zum Beispiel schon mit zweieinhalb Jahren auf Brettern.“

Kinderfreundliche Skigebiete
Wer mit Kindern in den Skiurlaub fährt, sollte bei der Wahl des Skigebiets auf ein paar Kriterien achten: Die Übungslifte liegen am besten in Talnähe oder im Skigebiet direkt an der Zubringerbahn – Lange Fahrten zum Pistenspaß sind für viele Kinder ermüdend. Vor Urlaubsbeginn sollten sich Eltern über die Öffnungszeiten der Ski-Kindergärten und -Schulen informieren. Falls das Wetter einmal nicht mitspielt, sollte auch abseits der Piste ein Programm eingeplant werden. Eine Fahrt ins Erlebnisbad, eine Schneeschuhwanderung oder ein Indoor-Spielplatz bieten ausreichend Abwechslung, um die Kleinen wieder neugierig auf den nächsten Pistentag zu machen.

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
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oder unter http://www.intersport.de/sicher-im-schnee

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform http://www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT in Zentraleuropa:
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit über 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,85 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland weltweit die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Österreich ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen über 1.800 Geschäfte in sechs Ländern in Zentraleuropa knapp 3,4 Milliarden Euro um.
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Sport Vereine Freizeit Events

Gemeinsam für mehr Spaß am Wintersport

„Sicher im Schnee“ und „Dein Winter. Dein Sport.“ freuen sich auf die neue Saison

Gemeinsam für mehr Spaß am Wintersport

Für Wintersportfans das Größte: Freie Fahrt auf die Piste. (Bildquelle: www.sicher-im-schnee.de)

Zwei Initiativen, ein gemeinsames Ziel – „Sicher im Schnee“ und „Dein Winter. Dein Sport.“ wollen mehr Menschen für den Wintersport begeistern. Neben den Aspekten Vorbereitung und Sicherheit steht vor allem der Spaß auf der Piste im Vordergrund. Die beiden Initiativen haben außerdem einen gemeinsamen Paten – den Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Der elffache Ski-Weltcupsieger betont: „Mir ist wichtig, dass möglichst viele diesen Sport mit Spaß genießen können und unverletzt durch einen spannenden Winter kommen. Sich dafür einzusetzen, lohnt sich.“ Die Initiative „Dein Winter. Dein Sport.“ wurde 2014 durch den Deutschen Skiverband (DSV), den Deutschen Skilehrerverband (DSLV) und den Snowboard Verband Deutschland (SVD) gegründet. Durch das gemeinsame Know-how und prominente Paten wie Anni Friesinger-Postma, Uschi Disl oder Markus Wasmeier wird den Menschen der Spaß am Wintersport immer wieder neu vermittelt.

Schneespaß mit Mehrwert
Wintersport bedeutet Spaß auf der Piste und gemeinsam mit Freunden unterwegs zu sein. Ganz nebenbei tun Wintersportfans dabei auch etwas Gutes für ihre Gesundheit. Wer schon im Sommer mit dem Training startet profitiert sogar doppelt: „Ist der Körper in Form, reduziert sich auch das Verletzungsrisiko auf der Piste. Ich gehe im Sommer zum Beispiel viel schwimmen, Radfahren und lege viel Wert auf Krafttraining und Balanceübungen“, verrät „Sicher im Schnee“-Botschafter Felix Neureuther. Ski-Gymnastik als Vorbereitung hilft außerdem dabei, die für den Ski-Sport relevanten Muskelgruppen aufzubauen. Felix Neureuther ergänzt: „Jeder sollte verinnerlichen, dass im Prinzip jede Sportart hilft, sich auf die neue Skisaison vorzubereiten. Hauptsache man bewegt sich.“ Wer beim Wintersport mit Helm und Protektor unterwegs ist und die FIS-Regeln einhält, hat für den Spaß auf der Piste auch die nötige Sicherheit im Gepäck.

Kinder für Wintersport begeistern
Die Nachwuchsförderung liegt den Initiativen „Sicher im Schnee“ und „Dein Winter. Dein Sport“ ebenso wie Felix Neureuther sehr am Herzen. Der Ski-Profi ist selbst als Skilehrer aktiv und weiß, wie man Kinder für Wintersport begeistert: „Wollen Eltern mit Kindern Skifahren, sollten sie am besten spielerisch an die Sache herangehen und den Kindern deutlich machen, dass Skifahren kein Zwang ist. Sehen Kinder, wie viel Spaß sie bei der Abfahrt haben und welche Lernfortschritte sie machen, werden sie auch gerne Skifahren.“ In der Felix Neureuther Ski Academy lernen Jung und Alt vorausschauendes Fahren, richtiges Verhalten auf der Piste sowie die FIS-Regeln.
Außerdem veranstalten INTERSPORT und die Initiative „Dein Winter. Dein Sport.“ zusammen mit Felix Neureuther vom 5. bis 7. April 2016 das „Felix Neureuther Schulcamp“ (Informationen und Anmeldung unter http://www.intersport.de/Schulcamp ). Für eine Schulklasse wird in Garmisch-Partenkirchen drei Tage lang Schnee, Spaß und Sport im Vordergrund stehen. „Mir macht die Arbeit mit Kindern unglaublich viel Spaß. Heute haben Kinder durch Smartphone und Spielkonsole viele Möglichkeiten, sich zu beschäftigen. Aber das ganze passiert nicht körperlich. Ich möchte Kindern deshalb die Freude an der Bewegung vermitteln“, begründet Felix Neureuther sein Engagement. „Kinder lernen in der Gruppe mit Gleichaltrigen viel besser. Und sobald die Kinder richtig Skifahren können, macht es zusammen einfach mehr Spaß.“

Neue Trends entdecken
Auch für erfahrene Skihasen gibt es in jeder Saison etwas Neues zu entdecken.
Beim INTERSPORT Alpenglühen vom 3. bis 9. April 2016 (Informationen und Anmeldung unter http://www.intersport.de/cms/unternehmen/events/alpengluehen/ ) können Wintersportfans neben einem professionellen Ski-Guiding in kleinen Gruppen auch Ski und Boards testen. Außerdem können hier die neusten Trends in den Bereichen Bekleidung und Sicherheit an Ort und Stelle ausprobiert werden. Ski-Begeisterte sollten sich schnell anmelden, um einen der begehrten Plätze zu ergattern.

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Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform http://www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT in Zentraleuropa:
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit über 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,85 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland weltweit die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Österreich ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen über 1.800 Geschäfte in sechs Ländern in Zentraleuropa knapp 3,4 Milliarden Euro um.
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Sonstiges

Mehr Sicherheit im Wintersport

Felix Neureuther und die Initiative „Sicher im Schnee“ geben wieder Gas

Mehr Sicherheit im Wintersport

„Sicher im Schnee“ und Felix Neureuther setzen sich für mehr Sicherheit im Wintersport ein. (Bildquelle: www.sicher-im-schnee.de)

Never change a winning team – die Initiative „Sicher im Schnee“ von INTERSPORT und der Profi-Rennläufer Felix Neureuther setzen sich erneut gemeinsam für mehr Sicherheit im Wintersport ein. Der elffache Weltcup-Sieger übernimmt für zwei weitere Jahre die Schirmherrschaft für die Initiative. „Glücklicherweise hat sich das Sicherheitsbewusstsein vieler Wintersportler in den vergangenen Jahren extrem verbessert. Trotzdem ist es nach wie vor wichtig, das Thema Sicherheit auf der Piste in den Köpfen der Wintersportler präsent zu halten. Die Initiative „Sicher im Schnee“ spricht Ski- und Snowboardfahrer immer wieder an. Und das vom jüngsten bis zum ältesten Fahrer. Klar, dass ich wieder dabei bin“, begründet Felix Neureuther sein Engagement.

Zum Fahrspaß gehört Umsicht
Die Initiative „Sicher im Schnee“ wurde im Jahr 2007 von INTERSPORT und DSV aktiv gegründet. Seitdem informiert die Initiative Medien und Wintersport-Fans in jeder Saison rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Felix Neureuther ist nicht zufällig das Gesicht dieser Kampagne: Neben seiner großen Erfahrung als Ski-Profi ist er auch selbst als Skilehrer tätig. In der von ihm gegründeten Ski Academy lernen Jung und Alt wachsames und vorrausschauendes Fahren. „Am wichtigsten ist, dass man sein eigenes Fahrkönnen richtig einzuschätzen weiß und auf frequentierten Pisten aufmerksam unterwegs ist“, erklärt Felix Neureuther. Rücksicht auf die anderen Fahrer zu nehmen und vor der Abfahrt zu prüfen, ob die Piste frei ist, sind daher wichtige Regeln für ein unfallfreies Miteinander im Wintersport. Auch wer mit einer Helmkamera unterwegs ist, um Freunden und der Social Media Community mit einer rasanten Abfahrt zu imponieren, sollte die Piste und andere Wintersportler nicht aus dem Blick verlieren. Regelmäßige Pausen reduzieren die Unfallgefahr zusätzlich. Zudem muss die Geschwindigkeit an Wetter, Beschaffenheit der Piste und individuelles Leistungsvermögen angepasst sein – dadurch wird die Unfall- und Verletzungsgefahr verringert.

Wintersport wird immer sicherer
Laut der ASU-Unfallstatistik 2013/2014 ist die Zahl der Skiunfälle seit der Saison 2010/2011 auf einem konstant niedrigen Niveau. Im Vergleich zur Saison 1979/1980 hat sich die Anzahl der Verletzten sogar um 58 Prozent reduziert. Felix Neureuther bestätigt: „Die Unfallzahlen im Wintersport sinken seit Jahren kontinuierlich, das heißt, diese Sportart wird immer sicherer.“ Das Tragen eines Helms zum Beispiel ist mittlerweile für viele Freizeitsportler selbstverständlich geworden. So werden bei vielen Unfällen Verletzungen verhindert oder gemindert. Auch das Material der Ski und Snowboards ist immer mehr auf die maximale Sicherheit der Fahrer ausgelegt und trägt zu einer Senkung der Unfallrate bei. Das regelmäßige Prüfen der Schuhe, Bindungen und Helme erhöht schon im Vorfeld die Sicherheit der Wintersportler. In einigen Punkten gibt es allerdings weiterhin Aufholbedarf: Protektoren zum Beispiel werden noch von zu wenigen Skifahrern verwendet, obwohl sie ebenfalls starke Begleiter sind, die bei Stürzen den Aufprall abfedern.

Ab sofort steht Ihnen auch die „Sicher im Schnee“-Pressemappe unter http://pressemappe.intersport.panama-pr.de wieder zur Verfügung. In diesem Jahr finden Sie dort unter anderem Informationen zu den Themen Ausrüstung und Vorbereitung, Verhalten auf der Piste sowie Tipps für Wiedereinsteiger.

Diesen Text finden Sie zum Download unter:
http://pressemappe.intersport.panama-pr.de/mehr-sicherheit-im-wintersport/

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie außerdem unter
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Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform http://www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT in Zentraleuropa:
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit über 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,85 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland weltweit die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie besitzt zudem die INTERSPORT-Lizenz in Polen und ist an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Österreich ist mit mehr als 250 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen über 1.800 Geschäfte in sechs Ländern in Zentraleuropa knapp 3,4 Milliarden Euro um.
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Felix Neureuther: Osteopathie spielt eine sehr, sehr große Rolle in meinem Leben

Felix Neureuther: Osteopathie spielt eine  sehr, sehr große Rolle in meinem Leben

(Mynewsdesk) Im „OsteoZentrum“ am Schliersee geben sich die Wintersport-Stars die Klinke in die Hand. Martin Auracher leitet die Praxis als Osteopath und Heilpraktiker. Spätestens seit den Olympischen Winterspielen von Sotschi ist das 52-jährige Mitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., wegen der Behandlung des Skirennläufers Felix Neureuther auch überregional bekannt.In einem Interview spricht Neureuther (30) über die Bedeutung der Osteopathie für seine Karriere und unterzeichnete mit seiner Partnerin, Biathletin Miriam Gössner, bei einer Unterschriftenaktion des VOD für den eigenständigen Beruf des Osteopathen, an der sich mehr als 84 000 Menschen beteiligt haben.

VOD: Herr Neureuther, welche Rolle spielt die Osteopathie in Ihrem Leben als Leistungssportler?

Felix Neureuther: Die Osteopathie spielt eine sehr, sehr große Rolle in meinem Leben als Leistungssportler, weil ich ohne die Osteopathie, so glaube ich, mit Sicherheit keinen Leistungssport mehr betreiben könnte und zwar schon seit vielen Jahren.

VOD: Wie lange legen Sie sich schon vertrauensvoll in die Hände von Herrn Auracher?

Felix Neureuther: Seit mindestens acht Jahren.

VOD: Wie oft werden Sie von ihm untersucht und behandelt?

Felix Neureuther: Normalerweise ca. ein- bis zweimal die Woche. In akuten Fällen bzw. wenn eine größere Verletzung vorliegt, dann auch im Rahmen einer Rehamaßnahme deutlich öfter.

VOD: Wobei konnte die Osteopathie Ihnen schon konkret helfen?

Felix Neureuther: Bei meinem Körper speziell mit Knie-, Rücken- und auch Schulterverletzungen hat mir die Osteopathie schon immer sehr geholfen. Ein Beispiel: ein Schleudertrauma, das ich vor Sotschi erlitt, wurde überwiegend osteopathisch behandelt. Wegen der vom IOC verhängten „No Needle Policy“ konnten Injektionen nur im eingeschränkten Umfang durchgeführt werden. Ohne die osteopathische Behandlung wäre ich bei der Olympiade mit Sicherheit nicht an den Start gegangen.

VOD: Wie würden Sie Osteopathie mit Ihren eigenen Worten beschreiben?

Felix Neureuther: Eine ganzheitliche Therapie, bei der nicht nur auf den speziellen Punkt der Verletzung geschaut wird, sondern der ganze Körper im Vordergrund steht. Wenn der ganze Körper gut funktioniert, kann auch die betroffene Stelle besser heilen.

VOD: Für die Weltmeisterschaft in den USA Anfang Februar wünschen wir Ihnen viel Erfolg, vielen Dank für das Interview!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet.

Deutschland hinkt der Entwicklung im internationalen Vergleich hinterher. Die derzeitige Situation ist gekennzeichnet durch fehlende Qualitätssicherung für Patienten, mangelnde Rechtssicherheit für Therapeuten und Intransparenz für Versicherte.

Dabei hat Osteopathie enormes Potential:

* Rund 10 000 praktizierende Osteopathen in Deutschland haben etwa 20 Millionen Patientenkontakte pro Jahr
* Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat 2009 den Beruf Osteopath mit Primärkontakt neben dem osteopathischen Arzt bestätigt
* Die Wirksamkeit der Osteopathie ist mittlerweile durch zahlreiche klinische Studien erwiesen
* mehr als 100 gesetzliche Krankenkassen erstatten Behandlungskosten anteilig.
* Osteopathie entlastet das Gesundheitssystem, denn:
– erste Auswertungen von Krankenkassen belegen eine bis zu 50prozentige Kostenersparnis

– durch ihre umfassende, breite medizinische Ausbildung im Sinne der

Differentialdiagnostik können Osteopathen die Folgen des Hausärztemangels abmildern

Die Berufsanerkennung durch eine bundesgesetzliche Regelung mit einheitlichen Standards und Ausbildungsinhalten schafft Transparenz sowie Rechts- und Qualitätssicherheit.

Bildunterschrift:

* Ski-Rennläufer Felix Neureuther ist überzeugt von der Osteopathie. Er lässt sich seit Jahren von Martin Auracher, Osteopath und Mitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland, behandeln.
 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland .

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat 3600 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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Viele Prominente dabei Riesige Unterstützung für Unterschriftenkampagne der Osteopathen / VOD: Übergabe am Montag an Bundesgesundheitsminister Gröhe

Viele Prominente dabei  Riesige Unterstützung für Unterschriftenkampagne der Osteopathen / VOD: Übergabe am Montag an Bundesgesundheitsminister Gröhe

(Mynewsdesk) Berlin. Osteopathie ist in aller Munde – aber in Deutschland gibt es den Beruf des Osteopathen nicht. Mit einer bundesweiten Unterschriftenaktion setzt sich der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. für die Anerkennung des Berufes und einheitliche Ausbildungsinhalte ein. VOD-Mitglieder trommeln am 31. Januar von 10 bis 14 Uhr am VOD-Stand vor dem Bundesgesundheitsministerium Friedrichstraße/Ecke Johannisstraße in Berlin für dieses Ziel und klären über die ganzheitliche Medizin auf, die nur mit den Händen ausgeführt wird.

Mehr als 84 000 Unterschriften für die Berufsanerkennung überreicht VOD-Vorsitzende Prof. Marina Fuhrmann M.Sc. (USA) Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe dann am 2. Februar – unter ihnen auch die von Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier und Wissenschaftsminister Boris Rhein, Ski-Rennläufer Felix Neureuther, Biathletin Miriam Gössner und Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok.

Deutschland hinkt der Entwicklung im internationalen Vergleich hinterher. Die derzeitige Situation ist gekennzeichnet durch fehlende Qualitätssicherung für Patienten, mangelnde Rechtssicherheit für Therapeuten und Intransparenz für Versicherte.

Dabei hat Osteopathie enormes Potential:

* Rund 10 000 praktizierende Osteopathen in Deutschland haben etwa 20 Millionen Patientenkontakte pro Jahr
* Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat 2009 den Beruf Osteopath mit Primärkontakt neben dem osteopathischen Arzt betätigt
* Die Wirksamkeit der Osteopathie ist mittlerweile durch zahlreiche klinische Studien erwiesen
* mehr als 100 gesetzliche Krankenkassen erstatten Behandlungskosten anteilig.
* Osteopathie entlastet das Gesundheitssystem, denn:
* erste Auswertungen von Krankenkassen belegen eine bis zu 50 prozentige Kostenersparnis
* durch ihre umfassende, breite medizinische Ausbildung im Sinne der Differentialdiagnostik können Osteopathen die Folgen des Hausärztemangels abmildern
Die Berufsanerkennung durch eine bundesgesetzliche Regelung mit einheitlichen Standards und Ausbildungsinhalten schafft Transparenz sowie Rechts- und Qualitätssicherheit.

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. 

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