Tag Archives: Fehlgeschlagene

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TOP – Anwälte Ciper & Coll., die Anwälte f. Medizinrecht und Arzthaftungsrecht erneut erfolgreich vor dem Landgericht Gießen

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Gießen – vom 08. Juli 2016

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:

Fehlgeschlagene Hüft-TEP-Implantation links, ca. 30.000,- Euro plus Feststeller, LG Gießen, Az.: 2 O 408/14

Chronologie:

Bei der Beklagten bestand eine Coxarthrose linksseitig, so dass eine Indikation zu einer TEP-Implantation gestellt wurde. Postoperativ kam es zu Komplikationen. So entwickelte sich u.a. ein infektiöses Geschehen.

Verfahren:

Das Landgericht Gießen hat zunächst ein unfallchirurgisch-orthopädisches Sachverständigengutachten eingeholt, sodann ein weiteres Ergänzungsgutachten. Nachdem der gerichtlich bestellte Gutachter mehrere konkrete Behandlungsfehler bestätigte, regte das Gericht eine vergleichsweise Einigung an, die jedoch nicht zustandekam. Das Gericht hat die Beklagte daraufhin zur Zahlung von 25.000,- Euro Schmerzensgeld plus Rechtsanwaltsgebühren verurteilt, sowie festgestellt, dass die Beklagte verpflichtet ist, der Klägerin auch sämtliche weiteren Schäden aus der fehlerhaften Behandlung zu ersetzen.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:

Aus den zugesprochenen Feststellungsanträgen werden die Prozessvertreter der Klägerin nunmehr mit dem Versicherer der Beklagten erneut in Verhandlungen eintreten. Scheitern diese, so kommt es zu einem Folgeprozess vor demselben Gericht, stellt RA Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht klar.

Wir gehören auf den Gebieten des Medizin-, Arzthaftungs- und Personenschadenrechtes aufgrund unserer fast 20jährigen Erfahrungen, unseren Kontakten zu zahlreichen hochqualifizierten medizinischen Sachverständigen jeder Fachrichtung und unseren Prozesserfolgen zu den renommiertesten Sozietäten in Deutschland. Zahlreiche Publikationen und eine fortwährende Präsenz in Print-, Hörfunk- und TV-Medien sind belegt.

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Aktuellster Prozesserfolg von Ciper & Coll., den Anwälten für Medizinrecht, vor dem Landgericht Berlin

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Berlin – vom 29. Juni 2015

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:

Fehlgeschlagene Makromastie mit Mamillen Teilnekrose, LG Berlin, Az.: 36 O 75/14

Chronologie:

Die Klägerin begab sich in 2012 zwecks Vornahme einer Makromastie (Brustverkleinerung) in die Klinik der Beklagten. Es sollte eine Mammareduktionsplastik nach Hall-Findlay mit gestieltem Brustwarzentransplantat beidseitig erfolgen. Postoperativ traten mehrere Komplikationen ein. So kam es u.a. zu Wundheilungsstörungen mit Teilnekrose, Schmerzbildung, Thrombose, Narbenbildung und Asymmetrie.

Verfahren:

Das Landgericht Berlin hat ein plastisch-chirurgisches Fachgutachten eingeholt. Auf rund einhundert Seiten geht die involvierte Sachverständige von einiger Fehlerhaftigkeit aus, woraufhin das Gericht den Parteien zu einer gütlichen Einigung anriet. Diese haben sich sodann auf eine Abfindungssumme von 6.000,- Euro geeinigt. Der Streitwert beträgt 30.000,- Euro.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:

Grundsätzlich holen Gerichte in Arzthaftungsprozessen fachmedizinische Gutachten ein. Diese variieren in der Länge oftmals erheblich voneinander. Es gibt Gutachter, die sich auf lediglich 5 – 6 Seiten beschränken. Hier hat das Gutachten von fast 100 Seiten eine Länge, die eher seltener erreicht wird. Mit der erzielten Abfindungssumme ist der entstandene Gesundheitsschaden angemessen reguliert, stellt der allein sachbearbeitende Rechtsanwalt Daniel C. Mahr LLM fest.

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Top-Kanzlei Arzthaftungsrecht Ciper und Coll, die Rechtsanwälte für Medizin und Arzthaftungsrecht:

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Landgericht Saarbrücken – vom 30. Juli 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Fehlgeschlagene dorsale Spondylodese L4/5 und L5/S1, LG Saarbrücken, Az.: 16 O 197/12

Chronologie:
Die Klägerin begab sich zum Zwecke einer Wirbelsäulenversteifung in die Klinik der Beklagten, wo eine Spondylodese vorgenommen wurde. Diese Operation verlief problematisch. Es waren weitere umfangreiche Revisionsoperationen erforderlich. Die Klägerin ist seither gesundheitlich stark beeinträchtigt, leidet unter chronischen Schmerzen sowie erheblichen Bewegungseinschränkungen.

Verfahren:
Das Landgericht Saarbrücken hat den Vorfall mittels eines Sachverständigen einer orthopädischen Universitätsklinik hinterfragen lassen. Dieser stellt im Ergebnis mehrere ärztliche Fehlleistungen fest, woraufhin das Gericht den Parteien anrät, sich auf eine pauschale Entschädigung von 31.500,- Euro zu einigen.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Mit Schreiben vom 28. Februar 2012 teilt der Haftpflichtversicherer der Beklagten, die Zurich Insurence mit, dass eine Haftung dem Grunde nach zurückgewiesen werde. Die Behandlung im Hause ihrer Versicherungsnehmer sei zu jedwedem Zeitpunkt regelrecht erfolgt. Das sehen Klägerin, deren Prozessbevollmächtigte, das Gericht und nicht zuletzt der befasste Gutachter jedoch ganz anders, so die sachbearbeitende Rechtsanwältin Agnes Szlachecki.

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Ciper & Coll., bundesweit erfolgreich im Medizinrecht, Arzthaftungsrecht und beim Schmerzensgeld, informieren:

Erfolgreiche Rechtsberatung im Medizinrecht, Arzthaftungsrecht: Ciper & Coll., Rechtsanwälte auf Seiten der Geschädigten, erhöhen ihre Erfolgsstatistik in Deutschland

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Die Kanzlei Ciper & Coll. gehört auf den Gebieten des Medizin-, Arzthaftungs- und Personenschadenrechtes aufgrund ihrer fast 20jährigen Erfahrungen, ihren Kontakten zu zahlreichen hochqualifizierten medizinischen Sachverständigen jeder Fachrichtung und ihren Prozesserfolgen zu den renommiertesten Sozietäten in Deutschland. Zahlreiche Publikationen und eine fortwährende Präsenz in Print-, Hörfunk- und TV-Medien sind belegt (s. Presse).

1.
Fehlgeschlagene Lasik-Operation – OLG Köln, Az.: 5 U 47/09

Chronologie:
Die Klägerin begab sich im Mai 2006 in die augenärztliche Behandlung bei der Beklagten. Es sollte eine laserchirurgische Korrektur mittels Lasik-Verfahrens vorgenommen werden. Nach der Behandlung bildete sich eine anhaltende Störung der Hornhaut aus. Es kam zu einer deutlichen Sehschärfenverschlechterung.

Aus den Entscheidungsgründen:
Der Klägerin steht gegen die Beklagte ein Anspruch auf 40.000,- Euro Schmerzensgeld, sowie Ersatz der materiellen Schäden zu, weil die Beklagten sie vor der Operation nicht vollständig aufgeklärt haben.

2.
Apallisches Syndrom nach Fehlmedikation und inadäquater postoperativer Versorgung – OLG Düsseldorf Az. I – 8 U 24/07

Chronologie:
Der Geschädigte hatte im Jahre 1996 als Fahrer eines PKW einen Verkehrsunfall und trug zahlreiche schwere Gesundheitsschäden davon. Anlässlich der Behandlung im Krankenhaus der Beklagten kam es zu mehreren Komplikationen die zu anaphylaktischen Reaktionen beim Patienten führten. Nach Eintritt eines apallischen Syndroms musste dem Patienten das linke Bein amputiert werden. Es folgten mehrere Notoperationen. Im Jahre 2001 verstarb der Patient.

3.
Fehlerhafte Injektion – Arthrose im linken Sprunggelenk
LG Hagen, Az. 9 O 57/06

Chronologie:
Die seinerzeit 13 Monate alte Klägerin entwickelte nach einer Penicillinspritze ins Gesäß zunehmend Gangstörungen. Nachdem sich der Zustand immer weiter verschlechterte, und der linke Fuß in Spitz- und Valgusstellung nahezu versteifte, waren operative Eingriffe erforderlich. Zwischenzeitlich drohte sogar die Amputation.

Die Klägerin erreichte bereits im Jahre 1978 ein obsiegendes Urteil gegen den Behandler. Nunmehr war der aus dem zugesprochenen Feststellungsanspruch entstandene und noch entstehende materielle Schaden Gegenstand eines weiteren gerichtlichen Verfahrens vor dem LG Hagen. Dieses war erforderlich geworden, da sich der Haftpflichtversicherer des Behandlers auf den Standpunkt gestellt hatte, die jetzt eingetretenen weiteren Gesundheitsschäden seien nicht Folge des Behandlungsfehlers.

Nach nahezu vier Jahren Verhandlungsdauer kann sich die Geschädigte über eine weitere pauschale Gesamtabgeltung von 200.000,- Euro freuen.

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Rechtsanwälte Ciper & Coll., spezialisiert auf Medizinrecht und Arzthaftungsrecht. Wir sind eine schwerpunktmäßig im Medizinrecht (im Bereich des Arzthaftungsrechtes nur auf Patientenseite) tätige Sozietät. Wir sind bundesweit rechtsberatend tätig.
Als Mitgesellschafter der Europäischen Anwaltskooperation“ EWIV steht uns darüber hinaus ein grenzüberschreitendes internationales Anwaltsnetzwerk zur Verfügung, dem zwischenzeitlich rund 50 Anwaltskanzleien weltweit angeschlossen sind.

Seit Gründung der Kanzlei am Standort Düsseldorf durch Herrn Rechtsanwalt Dr. Dirk Christoph Ciper, LL.M. im Jahre 1995 ist ein junges dynamisches Team herangewachsen.

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Erfolgreiche Rechtsvertretung im Medizinrecht/ Arzthaftungsrecht. Tobias Kiwitt von Ciper & Coll. informiert

Erfolgreiche Rechtsvertretung im Medizinrecht/ Arzthaftungsrecht. Tobias Kiwitt von Ciper & Coll. informiert

Rechtsanwalt Tobias Kiwitt von Ciper & Coll., den Anwälten für Medizinrecht, Arzthaftungsrecht, Schmerzensgeld, informiert über seine Prozesserfolge für geschädigte Patienten.

Landgericht Hamburg: Fehlgeschlagene Liposuktion wegen Kapselfibrose nach Mammakarzinom, LG Hamburg, Az. 303 O 436/08

Chronologie:
Bei der Klägerin wurde in 2005 nach einem Mammakarzinom eine Liposuktion vorgenommen. Postoperativ traten Komplikationen auf. Der Ehemann der Klägerin fand sie präkollaptisch in ihrer Wohnung auf. Neben einer Synkopie wurde eine Nachblutung dokumentiert. Die Patientin leidet auch heute noch erheblich unter den Folgen des Vorfalles.

Verfahren:
Das Landgericht Hamburg hat die Angelegenheit mittels eines gynäkologischen Sachverständigengutachtens hinterfragen lassen. Dieses kam im Ergebnis zu einer Fehlbehandlung der Beklagten, worauf das Gericht den Parteien einen Vergleich vorschlug. Diesen nahmen beide an. Die Gesamtregulierung liegt im deutlich fünfstelligen Eurobereich.
Vor dem gerichtlichen Verfahren hatte die Klägerin bereits die Schlichtungsstelle der norddeutschen Ärztekammer (Az. 341/06) bemüht, die zu demselben Ergebnis kam. Die sodann von der Versicherung der Beklagten angebotene Regulierungssumme war deutlich untersetzt, so dass gerichtliche Hilfe erforderlich war.

Anmerkungen von Rechtsanwalt Tobias Kiwitt, (Ciper & Coll.):
Verfahren vor den Schlichtungsstellen der Ärztekammern haben bekanntlich keine präjudizielle Wirkung. Das machen sich Versicherer oftmals zunutze und regulieren trotz positiven Ausgangs für den Patienten nicht, oder nicht angemessen, so wie in dem vorbezeichneten Fall. Dann hat der Patient bereits einen unnötig langen Zeitverlust erlitten, bis er die ihm zustehenden Ansprüche erlangt, weil er gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen muss.

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