Tag Archives: Farbwiedergabe

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euroLighting gewinnt German Design Award 2019

Auszeichnung für Retrofitlampen mit Sonnenlichtspektrum

euroLighting gewinnt German Design Award 2019

euroLighting erhält German Design Award 2019 in der Kategorie „Excellent Product Design Lighting“

Nagold, November 2018 – Für das wegweisende Design der LED-Retrofitlampen mit Sonnenlichtspektrum bekommt euroLighting den German Design Award 2019 in der Kategorie „Excellent Product Design Lighting“ verliehen.

Die Retrofitlampen mit Sonnenlichtspektrum setzen die neuesten Forschungserkenntnisse auf dem Gebiet der Leuchtdioden um und üben zudem Einfluss auf den Menschen und seine Gesundheit aus. So entsprechen die LEDs bis zu 98% dem Lichtspektrum der Sonne mitsamt seiner positiven Wirkung – u. a. eine bessere Farbwiedergabe, die Unterstützung des Schlaf-/Wach-Rhythmus“ sowie die Erhöhung der Vitalität, Leistungskraft und Konzentration. Die Begründung der Jury für den Preis lautet: „Die an eine herkömmliche Glühbirne erinnernden LED-Lampen simulieren nahezu perfekt das Sonnenlicht, was auf den menschlichen Organismus einen positiven Einfluss hat.“

Der German Design Award zeichnet innovative Produkte und Projekte sowie deren Hersteller und Gestalter aus der deutschen und internationalen Designlandschaft aus. Er wird jährlich vom Rat für Formgebung (German Design Council) verliehen und dient dazu, einzigartige Gestaltungstrends zu präsentieren und die designorientierte Wirtschaft voranzubringen. Die Preisverleihung findet im Februar 2019 in Frankfurt statt.

Über euroLighting ( www.eurolighting.de):
Die euroLighting GmbH aus Nagold konzentriert ihre Vertriebs- und Entwicklungsaktivitäten in der treiberlosen AC-Technologie. Die LED-Module in neuer AC-Technik eignen sich zum Einbau in Lampen jeglicher Art und benötigen keine konventionelle Stromversorgung mehr. Eine Neuheit sind die Leuchtdioden mit sonnenlichtähnlichem Spektrum.
Das Produktportfolio umfasst zudem verschiedenste Formen von modernen LED-Leuchtmitteln, darunter LED-Straßenlampen bis 150W (HQL 400W), Einschraubmodule als Ersatz für HQL- und NAV-Lampen in Leuchtenköpfen, zylindrische Bauformen sowie T8-LED-Röhren bis 1,5m und LED-Flächenleuchten als Ersatz für quadratische Rasterleuchten. Alle Produkte werden in neuer AC-Technik geliefert.

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72202 Nagold
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Sonnenlicht auf Knopfdruck mit Human Sun Lighting (HSL)

Sonnenlicht-ähnliche LED-Leuchtmittel von euroLighting

Sonnenlicht auf Knopfdruck mit Human Sun Lighting (HSL)

HSL-Leuchtmittel von euroLighting kommen dem Sonnenlicht-Spektrum sehr nahe.

Nagold, Mai 2017 – Ob im Büro, für Warenhäuser, Schulen oder für Zuhause, die sogenannten HSL (Human Sun Lighting) LED-Leuchtmittel von euroLighting steigern die Konzentrationsfähigkeit, sorgen für eine naturgetreue Farbwiedergabe und steuern wichtige chemische Prozesse im Körper des Menschen.

Während das Biodynamische Licht, das sogenannte Human Centric Lighting (HCL), versucht, das Sonnenlicht in seiner Veränderung über den Tag hinweg abzubilden, bieten die HSL-Leuchtmittel von euroLighting Sonnenlicht auf Knopfdruck – und das zu jeder Zeit an jedem Ort, ohne großen technischen Aufwand. Durch zusätzliche Leuchtdioden werden hier wesentliche Wellenlängen dem Farbspektrum hinzugefügt, die dem üblichen LED-Licht fehlen, jedoch für das Wohlbefinden und die Gesundheit des Menschen dringend benötigt werden. Ein zusätzlicher Vorteil ergibt sich durch die Abstrahlung der LEDs im niederen UV-Wellen-Bereich (UVA). Diese sind für das menschliche Auge unsichtbar, steuern aber im Körper wichtige Prozesse. Die neuen HSL LED-Leuchtmittel basieren auf Forschungsergebnissen der amerikanischen Marine aus den 50er-/60er-Jahren, die ein Mittel gegen die Krankheiten von U-Boot-Besatzungen suchten, da sie mehrere Monate unter Wasser aushalten mussten. Daraus entwickelten sich Beleuchtungsmittel auf der Basis von Leuchtdioden, die durch besondere Farbmischungen des Phosphors ein dem Sonnenlicht identisches Licht liefern.

Empirische Versuche mit Studenten sowie Privathaushalten haben die Eigenschaften des HSL LED-Lichtes von euroLighting umfangreich bestätigt – dazu zählen eine bessere Konzentration am Arbeitsplatz sowie eine sehr exakte Farbwiedergabe, z. B. beim Verkauf von Kleidungsstücken oder in Verkaufstheken für Obst, Fleisch und Backwaren. Auch eine verminderte Kariesbildung bei Schulkindern wurde wissenschaftlich festgestellt.
Die HSL LED-Leuchtmittel von euroLighting gibt es in Form von Lampen mit E27-Fassung, einem CCT von 3.000 bzw. 4.000 K und Farbwiedergabewerten > 95. Das Sonnenlicht-ähnliche Lichtspektrum reicht vom nahen UV- bis zum nahen IR-Bereich und kann damit das gesamte Spektrum des Sonnenlichtes nachbilden. Zudem lassen sich die HSL-Leuchtmittel auch in Deckenleuchten, Flächenleuchten (60 x 60cm) sowie in T8-Röhren einbauen.

Über euroLighting ( www.eurolighting-gmbh.eu):
Die euroLighting GmbH aus Nagold konzentriert ihre Vertriebs- und Entwicklungsaktivitäten in der treiberlosen AC-Technologie. Die LED-Module in neuer AC-Technik eignen sich zum Einbau in Lampen jeglicher Art und benötigen keine konventionelle Stromversorgung mehr.
Das Produktportfolio umfasst zudem verschiedenste Formen von modernen LED-Leuchtmitteln, darunter LED-Straßenleuchten, Ersatz für HQL-Lampen durch Einbaumodule, LED-Universalröhren für KVG und EVG sowie LED-Flächenleuchten zum Ersatz von quadratischen Rasterleuchten. Alle Produkte werden in neuer AC-Technik geliefert.

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Doppelter Gewinn mit LED-Lichtbandsystem zur Miete

Karosserie- und Lackierbetrieb mietet hochmoderne LED-Beleuchtung und reduziert damit CO2-Ausstoß und Kosten

Doppelter Gewinn mit LED-Lichtbandsystem zur Miete

Neue Beleuchtung der Erik Ruschke GmbH in Bad Oldesloe (Bildquelle: Erik Ruschke)

Einen modernen und auf dem neuesten Stand der Technik ausgerüsteten Werkstattbereich hatte die Erik Ruschke GmbH bereits. Allerdings trübten alte Leuchtstoffröhren den Anblick und die Umweltbilanz. Um die Beleuchtung schnell und unkompliziert zu modernisieren, setzt der Karosserie- und Lackierbetrieb nun auf das Mietmodell der Deutschen Lichtmiete. Mit dem in Oldenburg gefertigten LED-Lichtbandsystem reduziert die Erik Ruschke GmbH neben den Gesamtkosten für die Beleuchtung nun auch ihre Wartungskosten und spart zusätzlich CO2 ein.

Um seinen Kunden den höchsten Qualitätsanspruch zu garantieren, setzt Erik Ruschke in Bad Oldesloe bei seinem Karosserie- und Lackierbetrieb auf einen einwandfreien, modernen Werkstattbereich. „Gerade im Karosserie- und Lackierbereich brauchen wir sehr hochwertiges Licht“, so Ruschke. Die alten Leuchtstoffröhren wurden den hohen Ansprüchen allerdings nicht mehr gerecht. Bei der Wahl des neuen Beleuchtungsprodukts fiel die Wahl rasch auf LED-Lichtbänder. Diese sind im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtstoffröhren wahre Alleskönner in puncto Langlebigkeit und Leistung. Die von der Deutschen Lichtmiete selbst in Deutschland gefertigten LED-Lichtbänder haben eine Lebensdauer von weit über 100.000 Betriebsstunden. Ruschke ist sich sicher: „Unsere neue LED-Beleuchtungsanlage wird auch noch in vielen Jahren ein gleichbleibend homogenes Licht verbreiten.“

Strahlen am laufenden Band
Mit dem Austausch der in die Jahre gekommenen Leuchtstoffröhren im Lichtschienensystem durch moderne LED-Lichtbänder setzt Erik Ruschke auf die Zukunft der Beleuchtung. Im Gegensatz zu handelsüblichen Leuchtstoffröhren erzielen die LED-Lichtbänder eine deutlich bessere Lichtausbeute. Sie sind in den Lichtfarben 4.000 Kelvin und 5.000 Kelvin erhältlich. Auch der CRI-Wert, der sogenannte Farbwiedergabeindex, fällt beim LED-Lichtbandsystem der Deutschen Lichtmiete sehr gut aus. „Mit unseren LED-Lichtbändern erzielen wir einen sehr hohen CRI-Wert, der die optimale Wiedergabe der Farben garantiert. Das ist bei einem Lackierbetrieb natürlich von entscheidender Bedeutung und erleichtert die Farbabstimmung“, so Marco Hahn, Leiter Marketing & Online-Strategie bei der Deutschen Lichtmiete.

Zusätzlich verringert die neue Beleuchtungsanlage die Wartungsintensität. Durch den Anfall von Staub im Alltagsgeschäft mussten die alten Röhren und Gehäuse regelmäßig vom Werkstattbetreiber gesäubert werden. Die kompakten LED-Lichtbandsysteme vereinfachen diesen Prozess nun stark, da bei ihnen Staub und Schmutz nicht so einfach eindringen kann und sie deutlich einfacher zu reinigen sind.

Die Deutsche Lichtmiete setzt bei der Fertigung der LED-Lichtbänder in Oldenburg auf Aluminium- und Kunststoffteile, die komplett aus deutscher Produktion stammen. Die quecksilberfreien und RoHS-konformen LED-Lichtbänder überzeugen zudem durch ihre extrem hohe Lebensdauer und sind außerdem voll reparabel und recycelbar. „Die eigene Fertigung in Oldenburg ist das eigentliche Geheimnis unseres Erfolges“ so Marco Hahn.

Miete statt Investition
Aufmerksam wurde Erik Ruschke auf das Mietmodell der Deutschen Lichtmiete durch einen Unternehmensberater. Das Geschäftskonzept der Deutschen Lichtmiete ermöglicht es Unternehmen, hochwertige LED-Beleuchtung langfristig zu mieten statt zu kaufen und das ganz ohne Investitionen. Sämtliche Kosten für Planung, Beschaffung und Installation werden dabei vom Oldenburger Unternehmen übernommen. Für das Rundum-Sorglos-Paket zahlt die Erik Ruschke GmbH lediglich einen festen monatlichen Mietpreis. „Auch mit einer Einschaltzeit von nur acht Stunden pro Tag spart die Erik Ruschke GmbH nach Abzug der Mietraten immer noch 10 Prozent ihrer Gesamtkosten für die Beleuchtung bei deutlich besserer Beleuchtungsqualität“, so Marco Hahn. Das neue LED-Lichtbandsystem reduziert so Energiekosten und gleichzeitig CO2 bis zu 65 Prozent. Ein doppelter Gewinn für den Bad Oldesloer Lackierspezialisten.

Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Erik Ruschke“ als Quelle an.

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Über die Deutsche LIchtmiete Unternehmensgruppe
Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, ‚Made by Deutsche Lichtmiete‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz. 2016 wurde das Miet-Konzept der Deutschen Lichtmiete mit dem PERPETUUM 2016 Energieeffizienzpreis ausgezeichnet.
Mehr Informationen unter www.deutsche-lichtmiete.de
Alternativ können Unternehmen in ganz Europa ihre LED-Leuchten zur Miete jetzt auch flexibel im Online-Shop aussuchen und in Eigenregie installieren – beim Tochterunternehmen der Deutschen Lichtmiete, der Concept Light AG: www.concept-light.eu

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Somikon Foto- und Videoleuchte FVL-1420.d mit 204 Tageslicht-LEDs

Profileuchte im Handtaschenformat: regulierbar bis lichtstarke 1.440 Lumen

Somikon Foto- und Videoleuchte FVL-1420.d mit 204 Tageslicht-LEDs

Somikon Foto- und Videoleuchte FVL-1420.d mit 204 Tageslicht-LEDs * , www.pearl.de

Damit geht die Sonne auf: Diese lichtstarken Foto- und Videoleuchten von Somikon sorgen mit
160 bzw. 204 extrahellen LEDs für die optimale Ausleuchtung am Foto- oder Video-Set. Die
ultrakompakte Leuchte setzt jedes Motiv bestens in Szene, passt in jede Handtasche und ist leicht
zu transportieren. Das macht sie ideal für jeden mobilen Einsatz.
Die Farbtemperatur lässt sich stufenlos von 3.200 bis 5.500 Kelvin und die Helligkeit bis 660 bzw.
720 oder 1.440 Lumen verändern. So erzielt man optimale Lichtverhältnisse für die perfekte
Bildsituation und eine realitätstreue Farbwiedergabe.
Kinderleicht montiert: einfach auf den Standard-Blitzschuh stecken, festschrauben – und los geht“s!

– Universell einsetzbar für alle Kameras und Camcorder mit Standard-Blitzschuh
– Farbtemperatur: stufenlos einstellbar von 3.200 – 5.500 Kelvin
– Farbwiedergabeindex: bis zu 85 %
– Abstrahlwinkel: 45°
– Filterhalterung: praktischer Magnet-Clip
– Batteriestatus-Anzeige an der Rückseite
– Leuchtet je nach Helligkeitsstufe ca. 2 – 4 Stunden
– LED Lebensdauer: > 30.000 Stunden
– Maße: 140 x 95 x 55 mm
– Gewicht: 276 g
– Foto- und Videoleuchte inkl. Streufilter, Adapter für Akku, Sockel für Zubehörmontage
und deutscher Anleitung

Somikon Foto- und Videoleuchte FVL-1420.d mit 204 Tageslicht-LEDs
Profileuchte im Handtaschenformat: regulierbar bis lichtstarke 1.440 Lumen
– Foto- und Videoleuchte mit 204 extrahellen LEDs
– Farbtemperatur durch Filtervorsatz regulierbar: 3.200 – 5.500 Kelvin
– Helligkeit: stufenlos einstellbar bis 1.440 Lumen
– Kühlmethode: natürliche Ventilation
– 2 Diffusor-Scheiben (Streufilter) : weiß und orange
– Unabhängige Stromversorgung: 6 Batterien / Akkus Typ AA oder Netzteil mit 6 – 17 V
(bitte jeweils dazu bestellen)
– Leistung: 12 W
Preis: 54,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 119,90 EUR
Bestell-Nr. PX-8854 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX8854-1305.shtml

* Kamera dient nur zu Demonstrationszwecken und ist nicht im Preis inbegriffen!

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Schneller auf LED umrüsten: Kaufen, Leasen oder Mieten?

Alternativen für einen liquiditätsschonenden Umstieg

Nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen nutzt bereits energieeffiziente LED-Technik. Mit dem durch ein EU-weites Verbot eingeläuteten Rückzug der Quecksilberdampflampen aus Lager- und Produktionshallen nimmt der Handlungsdruck ab April 2015 weiter zu. Neben der Auswahl des richtigen Produkts geht es dabei auch um die Frage, wie die in der Anschaffung relativ teure Umrüstung am günstigsten umgesetzt werden kann: Leasing statt Kauf – oder noch einfacher Mieten? LED-Experte Marco Hahn von der Deutschen Lichtmiete erklärt die Unterschiede.

Moderne Technologien wie LED-Lichtsysteme bieten Industrie und Gewerbe viele Vorteile: Der Zentralverband der Elektrotechnik- und Elektroindustrie beziffert das jährliche Einsparpotenzial durch LEDs allein im Bereich Bürobeleuchtung auf rund 3,2 Milliarden Kilowattstunden, in der Industrie sogar auf 8,3 Milliarden. Dazu ließe sich der CO2-Ausstoß durch eine flächendeckende Umrüstung auf LED hierzulande um 13 Millionen Tonnen jährlich reduzieren. Dank ihrer Langlebigkeit verursachen LED-Lichtsysteme zudem deutlich weniger giftigen Lampenmüll – und sparen den Betreibern viel Wartungsaufwand. Dafür haben sie in der Anschaffung aber auch ihren Preis, zumindest, wenn auf Qualität geachtet wird.

So wichtig wie die Qualität: Die Konditionen

„Ein hoher Qualitätsanspruch ist bei der Umrüstung dringend anzuraten“, so LED-Fachmann Marco Hahn, Direktor Marketing und Vertrieb bei der Deutschen Lichtmiete. Billige Fernost-Produkte der ersten Generation halten in puncto Langlebigkeit nämlich meist nicht, was sich die Nutzer davon versprechen – oder ihre Leuchtkraft nimmt mit der Zeit deutlich ab. Wer hier spart, zahlt am Ende häufig drauf. Zum schwierigen Auswahlprozess kommt für viele Unternehmen zudem die Frage, wie der Umstieg finanziert werden soll: Möchte man sich mit einer hohen Investition langfristig an ein bestimmtes Produkt binden – oder flexibel die Vorteile neuer Entwicklungen nutzen können?

Sorgenfrei durch Leasing?

Eine vertraute Option scheint hier das Leasing: Es hat sich bei Bürotechnik und Fuhrpark bereits bewährt und erhält dem Nutzer zunächst seine Liquidität. Hat das Produkt aber Mängel, hat der Leasingnehmer das Nachsehen: Ansprüche gegen den Lieferanten oder Hersteller des Leasinggutes müsste er selbst durchsetzen. Gehen am Standort die Lichter aus, stünde dem Leasingnehmer noch nicht einmal eine Minderung der Leasingzahlung zu. Ist der Lieferant der LED-Produkte nicht mehr greifbar oder kommt seinen Verpflichtungen zur Mängelbeseitigung nicht nach, ist dies das Problem des Betreibers der Anlage. Die Leasingrate muss unvermindert entrichtet werden. Gerade beim Einsatz einer modernen Technologie wie der LED-Beleuchtung lehnen die meisten Fachleute deshalb wegen der damit verbundenen Risiken das Leasing als Option ab.

Ist Kaufen die bessere Option?

Viele mittelständische Unternehmer möchten ohnehin lieber Eigentümer ihrer Produktionsmittel sein. Dafür nehmen sie allerdings das Produkt- und Haftungsrisiko auf sich, das mit dem Eigentum von LED-Produkten verbunden ist. Sie müssen zuvor verschiedene Produkte testen, Garantiezusagen prüfen und die Risiken bewerten. Der Auswahlprozess allein nimmt häufig ein erhebliches Maß an Zeit und Ressourcen in Anspruch. Dazu tragen die Eigentümer das komplette Haftungsrisiko, wenn sie durch den Kauf von Retrofit LED-Röhren eine Umrüstung ihres alten Beleuchtungssystems vornehmen. Durch den Eingriff erlischt die herstellerseitige Bauartzulassung des Leuchtengehäuses. Kommt es dann zu Defekten oder weiter reichenden Schäden, sind Schadensersatzansprüche kaum durchsetzbar. Deshalb verweigern Elektrofachbetriebe regelmäßig die Installationsarbeiten.

Einfach, günstig und sicher: Das Licht mieten!

„Die einfachste Lösung für einen Umstieg auf LED-Beleuchtung in Industriequalität ist die Miete“, bekräftigt Marco Hahn. Unternehmen, die einen raschen LED-Umstieg ohne eigene Investitionen suchen, können ihr neues Lichtsystem nämlich inzwischen auch einfach mieten – und dank seiner hohen Effizienz vom ersten Tag an noch inklusive Mietkosten zwischen 15 und 35 Prozent ihrer bisherigen Kosten für den Lichtstrom sparen. „Durch die Miete entfällt neben dem Haftungsrisiko auch der Aufwand für Auswahl und Einrichtung“, ergänzt Hahn. Bei einem Mietverhältnis ist üblicherweise nicht nur das Produkt, sondern auch das komplette Servicepaket, inklusive Beratung, Aufmaß, Verbrauchs- und Wirtschaftlichkeitsberechnung sowie die komplette Installation in der Leistung enthalten. Der Vermieter trägt zudem das gesamte Produkt- und Haftungsrisiko. Da er im Gegensatz zum Verkäufer ein hohes Eigeninteresse daran hat, dass die Produkte lange halten und störungsfrei funktionieren, kann gerade der Mieter zudem davon ausgehen, besonders hochwertige LED-Leuchten zu bekommen. Die Deutsche Lichtmiete etwa stellt aufgrund ihrer hohen Qualitätsanforderungen die von ihr eingesetzten Leuchtmittel selbst in Deutschland her, und vermietet direkt ohne Zwischenhandel an die Industrie.

Bestes Licht mit sauberer Bilanz

Modernste, hochwertige Industrie-LED-Leuchtmittel „Made in Germany“ sorgen aber nicht nur für eine gute Umweltbilanz. Das speziell darauf optimierte Angebot der Deutschen Lichtmiete stellt sich unter internationalen Gesichtspunkten auch für die Unternehmensbilanz neutral dar. Wer sein Licht mietet, realisiert eine Umrüstung also binnen kürzester Zeit ohne Belastung der eigenen Liquidität und hält damit auch die Eigenkapitalquote stabil. Eher abzuraten ist nach Expertenmeinung von Mietkauf-Optionen. Wird bei Abschluss eines Mietkaufvertrags das Eigentumsrecht mit Bezahlung der letzten Rate auf den Mietkäufer übertragen, so ist mit der ersten Rate sofort die gesamte Mehrwertsteuer auf die Summe aller Raten inkl. Zinsen fällig. Des Weiteren wird damit das wirtschaftliche Eigentum an den Objekten übertragen, was zur Folge hat, dass das Objekt sofort in der Bilanz des Mietkäufers zu aktivieren und die gesamte Verpflichtung zu passivieren ist. Dieses belastet die Bilanz und ist nicht selten über ein Bankdarlehen günstiger zu finanzieren, so der Leasingexperte Prof. Dr. Herzog von der Quadriga Hochschule Berlin.

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Die Deutsche Lichtmiete GmbH hat sich als erstes Unternehmen seiner Art auf die Einbringung und Vermietung von energieeffizienter Beleuchtungstechnik spezialisiert. In enger Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert die Deutsche Lichtmiete nach Kundenbedarf die Umsetzung von entsprechenden Projekten europaweit. Durch die Einbringung und Vermietung von exklusiven LED-Produkten, \\\\\\\’Made by Deutsche Lichtmiete\\\\\\\‘, ergibt sich auf Kundenseite eine nachhaltige, sofortige Reduktion der Gesamtbetriebskosten inklusive Mietzahlungen zwischen 15 und 35 Prozent. Zudem schafft der Einsatz dieser LED-Leuchtmittel eine projektbezogene CO2-Ersparnis von durchschnittlich über 65 Prozent und übertrifft somit alle aktuellen Zielsetzungen Deutschlands und der Europäischen Union in puncto Klimaschutz.
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Gutes Licht am Arbeitsplatz mit LED-Beleuchtung

Arbeitsschutz im Unternehmen

Gutes Licht am Arbeitsplatz mit LED-Beleuchtung

Logo der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe

Gutes Licht am Arbeitsplatz ist ein Muss, um sicher und ermüdungsarm arbeiten zu können. Doch wie sieht eine optimale Beleuchtung aus? Tageslicht bleibt unverzichtbar, ebenso professionell geplante Kunstlichtbeleuchtung. Im Arbeitsschutzgesetz sind dazu eine Reihe von Normen festgeschrieben, die die Gesundheit der Mitarbeiter schützen und Unfälle vermeiden helfen sollen. Auch die neuen, energiesparenden LED-Leuchten sind unter Arbeitsschutz-Gesichtspunkten hervorragend für den Einsatz im Unternehmen geeignet.

Eine optimale Beleuchtung ist laut Gesetzgeber das Tageslicht, ergänzt durch ein individuell angepasstes künstliches Licht. Mangelnde Lichtstärke beeinflusst die Augengesundheit der Mitarbeiter und stellt ein Unfallrisiko dar. Bei der Planung der arbeitsschutzrechtlich korrekten Beleuchtung muss deshalb sichergestellt werden, dass den Mitarbeitern situationsbezogen überall ausreichend helles Licht zur Verfügung steht, das zudem nicht blendet und keine Spiegelungen erzeugt. Die Helligkeit der Beleuchtung eines Ganges in einem Warenlager wird zum Beispiel anders ausfallen als die eines Bildschirmarbeitsplatzes oder eines Arbeitsbereiches eines Feinmechanikers.

Künstliches Licht am Arbeitsplatz darf zudem die Farbwiedergabe möglichst nicht verfälschen. „Hochwertige LED-Beleuchtung gibt Farben nahezu identisch wieder. Zudem verbraucht sie gegenüber konventionellen Leuchtmitteln deutlich weniger Energie. Das ist eine Kombination, die in den Unternehmen gern gesehen wird“, davon ist Marco Hahn, LED-Experte bei der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe, überzeugt.

Tageslicht versus Kunstlicht

Tageslicht hat den Vorteil, dass es vom Menschen als sehr angenehm empfunden wird, wobei nicht nur der optische Effekt eine Rolle spielt, sondern auch die psychologische Wirkung – diese Erfahrung dürfte jedem bekannt sein, der nach langen Wintertagen an die Sonne tritt. Die Technischen Regeln für Arbeitsstätten ASR A3.4 schreiben vor, dass der sogenannte „Tageslichtquotient“ in der Arbeitsstätte 2 Prozent – beim Vorhandensein von Oberlichtern 4 Prozent – überschreiten muss. Der Wert von 2 Prozent klingt recht niedrig, doch es gilt zu bedenken, dass selbst bei bedecktem Himmel im Außenbereich mehrere Tausend Lux Beleuchtungsstärke herrschen. Da der Tageslichtquotient schwer zu ermitteln ist, gilt, dass ein Arbeitsraum auch dann genügend Tageslicht erhält, wenn das Verhältnis von lichtdurchlässiger Fenster-, Tür- oder Wandfläche oder Oberlichtfläche zur Raumgrundfläche mindestens 1:10 beträgt. Wo immer möglich empfiehlt es sich, Arbeitsplätze in Fensternähe einzurichten, jedoch so, dass Blendung durch das Sonnenlicht vermieden wird.

Abgestimmte Beleuchtungsplanung für Räume

Ohne Kunstlicht geht es jedoch nicht. Die Lichtverteilung eines Arbeitsraumes ist im Ganzen zu erfassen, die Helligkeitsverteilung im Raum muss berücksichtigt werden. Bei der Planung der künstlichen Beleuchtung sind ebenfalls eine Reihe von Faktoren zu beachten. Der Gesetzgeber schreibt Mindeststärken für die Beleuchtung von Arbeitsstätten vor, die von der Art der dort ausgeführten Tätigkeiten abhängen. Für einen klassischen Bildschirmarbeitsplatz sind 500 Lux vorgeschrieben, zum Kopieren und für die Ablage reichen 300 Lux. Flimmern der Beleuchtung und die Bildung von Schatten durch ungünstige Anordnung der Leuchten sind zu vermeiden.

Hervorragende Farbwiedergabe mit guten LED- oder Halogenlampen

Weiterhin muss der Arbeitgeber sicherstellen, dass die Raumbeleuchtung eine korrekte Farbwiedergabe erlaubt. Das Arbeitslicht darf Sicherheitsfarben und Farbkodierungen nicht verfälschen. Für einen Bildschirmarbeitsplatz sowie die meisten anderen Arbeitsplätze liegt der Mindestwert für den Farbwiedergabeindex bei 80 von 100, auf Verkehrsflächen und Fluren ist ein Wert von 40 ausreichend. Der Farbwiedergabeindex oder CRI („Color Rendering Index“) gibt an, mit welcher Güte die Farben der beleuchteten Gegenstände wiedergegeben werden. Der Maximalwert von 100 wird annähernd durch Halogenlampen, hochwertige LED-Lampen und Leuchtstoffröhren erreicht. Einfache Leuchtstoffröhren und viele Energiesparlampen verzeichnen jedoch nur einen Index von 80 bis 85. Weiße LED-Leuchten schaffen je nach Qualität einen CRI von 70 bis 95. Besonders ungünstig im Hinblick auf die Farbtreue sind Natrium-Dampflampen. Da sie ein gelbliches Licht abgeben, liegt ihr Farbwiedergabeindex oft nur bei einem Wert von unter 30.

LED-Beleuchtung und Arbeitsschutz

LED-Beleuchtung ist extrem energiesparend und verzeichnet dennoch eine hohe Lichtausbeute. Deshalb wird sie zunehmend auch im Industriebereich eingesetzt, sei es durch direkte Investition in die hocheffiziente LED-Technik oder durch Miete von LED-Beleuchtungsanlagen. Das flimmerfreie LED-Licht entlastet die Augen, wodurch Ermüdungserscheinungen vorgebeugt wird. Zudem ist das Licht sofort nach dem Einschalten zu 100 Prozent verfügbar, ein Vorteil, der in bestimmten Situationen die Sicherheit im Betrieb erhöhen kann.

Das Lichtspektrum von LED-Leuchtmitteln ist flexibel in seiner Zusammensetzung variierbar und kann deshalb so angepasst werden, dass ultraviolette und infrarote Anteile ausgeklammert werden. Möglich sind Varianten von der Lichtfarbe Warmweiß (3000 Kelvin) bis hin zu Tageslichtweiß (über 6000 Kelvin).

Gegenüber anderen Niedervoltlampen erhitzen sich die Leuchtdioden während des Betriebes nur gering. Somit geht von ihnen keine thermische Gefährdung aus. LED-Leuchten, die weißes oder blaues Licht abstrahlen, können jedoch bei hoher Intensität zu starker Blendung führen. Deshalb sollten sie so angebracht werden, dass sie nicht blenden oder direkt auf die Augen von Personen gerichtet sind.

Weitere Arbeitsschutz-Aspekte bei der Beleuchtungsplanung

Bei einer Beleuchtungsanlage ist es wichtig, regelmäßig zu prüfen, ob die eingebrachten Leuchten auch nach längerer Nutzungszeit die erforderliche Lichtausbeute erbringen. Aufgrund der Alterung der Leuchtmittel sowie durch Verschmutzung nimmt diese nämlich im Laufe der Zeit ab.

Insgesamt ist die fachgerechte Planung einer betrieblichen Beleuchtungsanlage recht komplex. Weitere Bestimmungen, wie die sicherheitstechnisch korrekte Anbringung von Lichtschaltern oder die besondere Beleuchtung von Gefahrenstellen sowie nicht zuletzt der Brandschutz, sind bei der Gesamtplanung zu berücksichtigen. Ausführliche Informationen zur Gestaltung der Beleuchtung bekommen Unternehmen zum Beispiel bei ihrem Unfallversicherungsträger. Alternativ empfiehlt sich eine Beratung durch einen erfahrenen Beleuchtungsexperten für den industriellen Bereich. Die Deutsche Lichtmiete konzipiert und vermietet Beleuchtungsanlagen auf der Basis hochwertiger, in Deutschland produzierter LED-Leuchten, die speziell für Anforderungen in Industrieunternehmen entwickelt wurden.

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