Tag Archives: Familienrecht

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Familienrecht: Kann ein Ehepartner die Vollkaskoversicherung des anderen kündigen?

Karlsruhe/Berlin (BGH/DAV). Bei Ehepaaren unterschreibt häufig nur ein Ehepartner Verträge und Versicherungen. Es ist dann fraglich, ob der andere Partner diese Verträge kündigen kann oder ob eine Vollmacht notwendig ist.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass ein Ehegatte die auf seinen Partner laufende Vollkaskoversicherung für das Familienauto selbst kündigen kann. Dies auch ohne dessen Vollmacht, da es sich um ein „Geschäft zur Deckung des Lebensbedarfs“ handelt.

Kündigung der Vollkaskoversicherung des Familienautos
Die Klägerin hatte eine Vollkaskoversicherung für ein auf ihren Mann zugelassenes Auto abgeschlossen. Der Pkw war das einzige Familienfahrzeug. Im Dezember 2014 kündigte der Mann die Vollkaskoversicherung zum ersten Januar. Die Versicherung fertigte einen neuen Versicherungsschein aus, der die Vollkaskoversicherung nicht mehr enthielt.

Im Oktober 2015 hatte das Ehepaar mit dem Auto einen selbstverschuldeten Unfall. Der Schaden belief sich auf rund 13.000 Euro. Im Januar 2016 widerrief die Frau die Kündigung der Vollkaskoversicherung. Vor Gericht stritt man darüber, ob die Kündigung durch den Ehemann allein ausreichend war.

Verträge zur Deckung des Lebensbedarfs – Ehepartner darf kündigen
In einer Ehe ist ein Ehepartner berechtigt, Geschäfte zur angemessenen Deckung des Lebensbedarfs der Familie mit Wirkung auch für den anderen Partner zu tätigen. Es soll nicht so sein, dass beide stets gegenseitig die Vollmacht und das Einverständnis einholen müssen. Dies gilt nach Auffassung des BGH auch für die Kündigung einer Vollkaskoversicherung. Voraussetzung sei, dass auch der Abschluss des Versicherungsvertrags ein Geschäft zu angemessenen Deckung des Lebensbedarfs der Familie darstelle. Dies werde immer im Einzelfall entschieden.

Versicherungen zur Deckung des Lebensbedarfs der Familie
Das Gericht berücksichtigte hier insbesondere, dass es sich um das einzige Fahrzeug der fünfköpfigen Familie handelte. Es war auf den Mann zugelassen. Die Monatsprämien von rund 145 Euro bewegten sich noch in einem angemessenen Rahmen. Daher durfte der Mann die Vollkaskoversicherung auch kündigen.

Familienrecht: Rechtsanwältin oder Rechtsanwalt einschalten – Anwaltssuche
Dieser Fall zeigt, dass ein Ehepartner auch tatsächlich Geschäfte abschließen kann, die auch für den anderen Partner gelten. Man muss nicht immer alles gemeinsam unterschreiben oder dem anderen eine Vollmacht geben. Etwas anderes wäre in diesem Fall vielleicht herausgekommen, wenn es sich um das allein von der Frau genutzte Zweitauto gehandelt hätte. Es kommt also auf den Einzelfall an. Im Zweifel helfen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, die man in der Anwaltssuche finden kann.

Bundesgerichtshof am 28. Februar 2018 (AZ: XII Z R94/17)

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Wettbewerbsrecht Markenrecht Schrobenhausen – ADVOCON

Haben Sie ein Anliegen im Wettbewerbsrecht oder im Markenrecht? Die ADVOCON Rechtsanwälte in Schrobenhausen helfen kompetent weiter!

Wettbewerbsrecht Markenrecht Schrobenhausen - ADVOCON

ADVOCON Dr. Eikam & Partner | Rechtsanwälte (Bildquelle: ADVOCON)

Das Wettbewerbsrecht ist dazu da, um Mitbewerber, Verbraucher und jegliche weiteren Marktteilnehmer vor unlauteren geschäftlichen Handlungen zu bewahren. Mit dem Markenrecht schützen Unternehmen ihre Marken – und das ist sinnvoll und außerordentlich wichtig, denn wem es gelingt, seine eigene Marke erfolgreich auf dem Markt zu etablieren, freut sich in der Regel über eine nachhaltige Kundenbindung und die Steigerung seines Absatzes.
Einen zuverlässigen Partner im Bereich Wettbewerbsrecht und Markenrecht finden Unternehmen bei ADVOCON Rechtsanwälte in Schrobenhausen. Die Rechtsexperten sind im Wettbewerbsrecht und Markenrecht selbstverständlich auch überregional tätig. Die Kanzlei hat ihren Hauptsitz in Schrobenhausen und eine Zweigstelle in Kösching. Für Mandanten aus Neuburg-Schrobenhausen, Ingolstadt, Aichach und bis nach Augsburg sind die Rechtsanwälte bestens zu erreichen.
Der gewerbliche Rechtsschutz ist bereits seit längerem außerordentlich wichtig geworden im geschäftlichen Verkehr. Unternehmen können Ansprüche gegenüber anderen Bewerbern im Rahmen des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb geltend machen. Seit dem digitalen Zeitalter geht es häufig zum Beispiel auch um verstärkten Schutz im Online-Bereich: Denn Verfahren können von anderen zum Beispiel schon dann angestrebt bzw. angestoßen werden, wenn das Impressum der eigenen Webseite Fehler aufweist.
Um Verfahren aus dem Weg zu gehen, lohnt es sich stets, einen Experten zu Rate zu ziehen. Die ADVOCON Rechtsanwälte in Schrobenhausen bieten im Wettbewerbsrecht und Markenrecht höchste Fachkompetenz. Die hohen Qualitätsstandards und der Service in der Kanzlei werden kontinuierlich durch zahlreiche Fortbildungsmaßnahmen gesteigert. Zudem betreut jeder ADVOCON-Anwalt seine Mandanten bei Anliegen im Wettbewerbsrecht und Markenrecht in der Regel von Anfang bis Ende – bei Gerichtsterminen, Verhandlungen oder Ortsterminen. Somit ist stets ein vertrauensvolles Verhältnis gewährleistet.
Neben den Rechtsgebieten Wettbewerbsrecht und Markenrecht ist das bestens eingespielte Team der Rechtsanwälte bei ADVOCON in Schrobenhausen und Kösching natürlich auch auf weiteren Fachgebieten für seine Mandanten da: Die Tätigkeit in der Kanzlei umfasst allgemeines Zivilrecht, privates Baurecht, Strafrecht, Familienrecht, Mietrecht, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht, Vertragsrecht, Zwangsvollstreckung, Vertragsgestaltung und WEG Recht. Bei Fragen zu einem bestimmten Thema stehen die ADVOCON Rechtsanwälte professionell, seriös und zuverlässig in der Kanzlei in Schrobenhausen und Kösching zur Verfügung.

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Und was machen wir mit dem Haus? Die Immobilie bei Trennung oder Scheidung

Und was machen wir mit dem Haus? Die Immobilie bei Trennung oder Scheidung

(Mynewsdesk) Kassel, im Dezember 2017 – Laut Amtsgericht Kassel treffen sich dort pro Jahr rund 1200 Paare vor dem Scheidungsrichter, im gesamten Bundesgebiet geht fast jede dritte Ehe in die Brüche. Oft folgt darauf ein erbitterter Streit um das gemeinsame Haus. Was passiert aber ganz konkret mit der Immobilie? Das deutsche Familienrecht kennt hier zahlreiche Möglichkeiten. „Es gibt aber keine Patentlösung. Dafür viele Fragen, die vorab geklärt werden müssen“, erläutert Sonja Moog. Die diplomierte Immobilienwirtin ist seit über 20 Jahren in Kassel ansässig und verfügt über ein umfassendes Know-how in der Immobilienbranche.

Wem gehört die Immobilie?
„Im Normalfall werden beim Erwerb einer Immobilie beide Ehepartner im Grundbuch eingetragen. So wie in den meisten Fällen auch beide Kreditnehmer sind, da die Bank die Schuld bestmöglich absichern möchte. Auch verzichten viele Frischverliebte auf einen Ehevertrag“, weiß Sonja Moog. Man lebt dann juristisch gesehen in einer Zugewinngemeinschaft. Im Falle einer Scheidung werden alle in der Ehe erwirtschafteten Vermögenswerte und Schulden gleichmäßig aufgeteilt.

Die Alternativen im Überblick
Moog kennt die verschiedenen Ansätze und ihre Tücken: „Sind sich beide Parteien einig, ist ein Hausverkauf oftmals die beste Lösung. Der erzielte Verkaufserlös wird dann abzüglich bestehender Schulden aufgeteilt. Sperrt sich allerdings ein Ehepartner gegen einen Verkauf, fällt diese Option flach.“ Kann man die Immobilie zu zwei baulich getrennten Wohneinheiten umgestalten, spricht man von einer Realteilung: Mit Eintragung ins Grundbuch wird jeder zum Eigentümer seiner Wohneinheit und kann entscheiden, ob er in dieser selbst leben, sie verkaufen oder vermieten möchte.

Der Klassiker: Einer bleibt, einer geht
Sind Kinder mit im Spiel, bleibt oft der Partner in der Immobilie wohnen, der die Kinder betreut. Sonja Moog ergänzt: „Die laufenden Nebenkosten trägt dann in der Regel derjenige, der im Haus wohnen bleibt. Kreditraten, aber auch die Grundsteuer, müssen beide Partner tragen. Demjenigen der auszieht, steht rechtlich eine Nutzungsentschädigung zu.“ Die gemeinsame Immobilie an Dritte zu vermieten und die Mieterträge zu teilen ist ein weiterer Ansatz. Das bedeutet aber, dass beide Parteien noch als gemeinsame Vermieter auftreten müssen.

Auszahlung oder Teilungsversteigerung?
„Bei der Auszahlung ist die größte Herausforderung, sich auf einen Kaufpreis zu einigen. Gegebenenfalls muss ein unabhängiger Gutachter eingeschaltet werden, der einen aktuellen Marktwert festlegt. Der deckt sich aber nicht unbedingt mit den Vorstellungen der Ehegatten“ gibt Sonja Moog zu bedenken. Im Falle einer Einigung kommt ein weiterer Aspekt ins Spiel: Möchte der Ehepartner, der sein Eigentum aufgibt, aus seiner Mithaftung des gemeinsamen Kredits entlassen werden, muss die Bank zustimmen. Ist allerdings keine Einigung möglich, kann nach der Scheidung eine Teilungsversteigerung beim zuständigen Amtsgericht beantragt werden. Unter Berücksichtigung eines vorher festgelegten Mindestgebotes findet eine offene Versteigerung statt. Hier können auch beide Ex-Ehepartner mitbieten. Ist ein Dritter Höchstbietender, wird der Erlös unter beiden Ex-Gatten zu gleichen Teilen aufgeteilt. Sonja Moog rät zur Vorsicht: „Liegt das Höchstgebot unter dem Marktpreis und müssen daraus noch Schulden bedient werden, kann die Versteigerung zu einem Minusgeschäft werden. Zumal auch noch Kosten für Gericht und Gutachter anfallen!“

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Über Sonja Moog

Seit über 20 Jahren mit ihrem Unternehmen Kurhessen Immobilien in Kassel tätig, kennt die diplomierte Immobilienwirtin Sonja Moog die Stadt, die Region und die Besonderheiten des dortigen Immobilienmarktes ganz genau. Seit der Gründung hat sie ihre Tätigkeit konsequent an den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Kunden ausgerichtet und sich als fachlich kompetente und engagierte Ansprechpartnerin in Kassel und Umgebung einen Namen gemacht.

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Politik Recht Gesellschaft

Ehegattenerbrecht: Nachlass in der Ehe regeln

Testament, Erbvertrag, Pflichtteil: Angelika Lübke-Ridder, Rechtsanwältin für Familien- und Erbrecht aus Stuttgart zu den Vorgaben und Gestaltungsmöglichkeiten der Nachlassregelung in der Ehe.

Ehegattenerbrecht: Nachlass in der Ehe regeln

Angelika Lübke-Ridder Rechtsanwältin aus Stuttgart zum Ehegattenerbrecht

Stuttgart, 30. Juni 2017 – Für Ehegatten gibt es unterschiedliche Formen, wie sie ihren Nachlass regeln können. Der Gesetzgeber hat zudem auch nahe Verwandte unter den Schutz des Erbrechts gestellt, z.B. mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtteil. Angelika Lübke-Ridder, Rechtsanwalt für Familien- und Erbrecht in Stuttgart, gibt in einem Fachartikel einen Überblick über die Gestaltungsmöglichkeiten sowie gesetzliche Vorgaben, auf die Ehegatten bei der Niederschrift ihres Letzten Willens zurückgreifen können.

So bietet das Ehegattenerbrecht mit dem Testament und dem Ehegattenerbvertrag grundsätzlich zwei unterschiedliche Instrumente an, mit denen Eheleute ihren Nachlass rechtsverbindlich regeln können. Beim Testament gibt es die Möglichkeit, ein Einzeltestament, ein gemeinschaftliches Ehegattentestament mit Einheitslösung oder ein gemeinschaftliches Ehegattentestament mit Trennungslösung zu errichten. Welche der Möglichkeiten die jeweils beste ist, hängt von der individuellen Lebenssituation und der angestrebten Nachlassgestaltung ab.

Das gesetzliche Ehegattenerbrecht wird im Wesentlichen vom bestehenden Güterrecht beeinflusst. Eheleute können den gesetzlich vorgesehenen Güterstand, die sogenannte Zugewinngemeinschaft, beibehalten oder die Gütertrennung oder die Gütergemeinschaft gewählt haben. Jeder Güterstand wirkt sich anders auf das gesetzliche Ehegattenerbrecht aus.

Wird nun die Verteilung des Nachlasses festgelegt, ist zunächst zu prüfen, wer gesetzlicher Erbe sein könnte und inwiefern diese zu berücksichtigen sind, damit das Testament oder der Erbvertrag Bestand hat. Denn nahen Verwandten wie Kindern, Geschwistern, Eltern und Großeltern steht nach deutschem Erbrecht ein Pflichtteil am Erbe zu. Sie können nicht ohne weiteres Übergangen oder „Enterbt“ werden.

„Für die Nachlassregelung innerhalb der Ehe gibt es unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten sowie gesetzliche Vorgaben, die genau beachtet werden müssen. Ehegatten sollten sich daher sehr genau überlegen, welche Testamentsform auf sie am besten passt“, rät Anwältin Angelika Lübke-Ridder. Hierbei ist oftmals auch eine erbrechtliche Beratung im Vorhinein sinnvoll, damit sich keine Fehler oder unglückliche Formulierungen in die letztwillige Verfügung einschleichen, die den Letzten Willen gefährden.

Den gesamten Fachartikel können Sie hier einsehen:
www.scheidung-erbrecht.com/aktuelles/urteile/50-ehegattenerbrecht-ehepartner-und-testament.html

Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder, Stuttgart

Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder hat seit 1994 einen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf das Scheidungsrecht, Familienrecht und Erbrecht gelegt. Sie verfügt über umfangreiche Erfahrung als Anwalt für Erbrecht und Ehescheidungen. Betroffene und Mandanten finden ausführlichere Informationen über die Leistungen der Lübke-Ridder Anwaltskanzlei in Stuttgart zu den Rechtsgebieten Scheidung, Familienrecht und Erbrecht auf einer speziellen Internetseite unter der Adresse: www.scheidung-erbrecht.com

Tag-It: Ehegattenerbrecht, Rechtsanwalt Erbrecht Stuttgart, Zugewinngemeinschaft, Gütertrennung, Nachlass regeln, Testament erstellen, Erbvertrag, Erbe, Familienrecht

Die Lübke-Ridder Anwaltskanzlei wurde 1994 von Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder gegründet. Die Kanzlei betreut Mandate in den Rechtsgebieten Wirtschaftsrecht, Urheber- und Medienrecht, Internetrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht sowie den auf der neuen Homepage vorgestellten Bereichen Familienrecht, Erbrecht und Scheidung – unter anderem auch mit einschlägigen Erfahrungen im internationalen Scheidungsrecht. Mit einem Team aus erfahrenen Anwälten in den unterschiedlichen Rechtsgebieten bietet die Kanzlei eine umfassende Beratung und Vertretung an, sowohl am Standort Stuttgart als auch in Frankfurt am Main.

Weitere Informationen zu den Themen Scheidung, Familienrecht und Erbrecht:
http://www.scheidung-erbrecht.com

Kontakt
Lübke-Ridder Anwaltskanzlei
Angelika Lübke-Ridder
Kirchstraße 4
70173 Stuttgart
0711 / 55 32 59 0
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Sonstiges

Scheidung in Baden-Baden ohne Anwalt – geht das?

Rechtliche Unterstützung ist bei einer Scheidung unerlässlich, wissen die Fachanwälte aus Baden-Baden

Scheidung in Baden-Baden ohne Anwalt - geht das?

Bei einem Scheidungsverfahren besteht ein Anwaltszwang. (Bildquelle: © Style-Photography – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Paare, die zukünftig getrennte Wege gehen wollen und sich zur Scheidung durchgerungen haben, stehen vor einer Vielzahl von Entscheidungen, die in ihrer Tragweite kaum absehbar sind. Ist es überhaupt möglich, in einem Scheidungsverfahren auf einen Anwalt zu verzichten? „Nein“, lautet dazu die klare Antwort von Fachanwalt für Familienrecht Klaus Hafen, der in Baden-Baden und Bühl / Baden eine langjährig ansässige Kanzlei führt und viele Paare bei ihrem Weg aus der Ehe begleitet hat. Er stellt deutlich heraus: „Den Scheidungsantrag darf nur ein Anwalt bei Gericht einreichen, im Scheidungsverfahren gilt der sog. Anwaltszwang. Und das macht auch Sinn. Denn das Scheidungsverfahren bzw. die daran anknüpfenden Folgen sind in ihrer Komplexität für einen Laien kaum durchschaubar“, stellt der Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt Familienrecht heraus.

Fachanwalt Hafen (Baden-Baden): Eine Scheidung sollte nicht ohne Rechtsanwalt geregelt werden

„Menschen, die sich scheiden lassen wollen, sind meist in einer emotionalen Ausnahmesituation und in einer sehr schwierigen Lebensphase. Leichtfertig lässt sich niemand scheiden“, schildert Klaus Hafen, der in seiner Kanzlei gemeinsam mit Fachanwältin Jasmin Zahran Mandanten aus dem Einzugsbereich Baden-Baden im Scheidungsverfahren begleitet. Die Rechtsgebiete, die es dann zu regeln gilt, sind äußerst komplex und betreffen nicht nur das gemeinsame Vermögen, die Aufteilung der Rentenanwartschaften (Versorgungsausgleich), sondern auch häufig gemeinsame Kinder, für die es die bestmögliche Umgangsregelung zu finden gilt. Zudem braucht es Antworten auf zahlreiche Fragen. Bestehen beispielsweise Unterhaltsansprüche der Ehegatten vor oder auch nach der Scheidung? Erst wenn all diese Fragen geklärt sind, entscheidet das Amtsgericht nach Prüfung der Scheidungsvoraussetzungen über den Scheidungsantrag.

Scheidung (Baden-Baden): Wann kann ein gemeinsamer Anwalt beauftragt werden?

Den „gemeinsamen Anwalt“ gibt es eigentlich nicht, stellt Jasmin Zahran heraus. Handelt es sich um eine sogenannte einvernehmliche Scheidung, d.h. beide Eheleute sind mit der Scheidung einverstanden und sämtliche zu regelnden Fragen sind unstreitig geklärt, sind nicht zwingend beide Parteien im Streitverfahren auf einen eigenen Anwalt angewiesen. Der Scheidungsanwalt wird dann nur von einem der zukünftigen Ex-Partner beauftragt, allerdings unter der Voraussetzung, dass beide Eheleute der Scheidung zugestimmt haben und sich über die Scheidungsfolgen geeinigt haben. Für die Partei ohne Anwalt bedeutet dies u.a., dass sie vor Gericht keine Anträge stellen kann. „Der Verzicht auf einen eigenen Anwalt im Scheidungsverfahren kann für die Ehegatten mit weniger Kosten verbunden sein, setzt jedoch ein hohes Maß an Übereinkunft und Vertrauen voraus“, schildert Klaus Hafen aus seiner Kanzleierfahrung in Baden-Baden und Bühl / Baden.

Die Rechtsanwaltskanzlei wurde 1977 in Bühl gegründet und betreut seitdem erfolgreich zahlreiche Mandanten. Die Kanzlei verfügt über eine langjährige Erfahrung u. a. auf den Gebieten des Verkehrsrechts, Familien- und Erbrecht sowie dem Arbeitsrecht. Seit 2017 ist die Kanzlei neben dem Hauptsitz in Bühl auch in Baden-Baden vertreten.

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Scheidung im Alter: Darauf sollten Betroffene achten.

Angelika Lübke-Ridder Rechtsanwältin aus Stuttgart zur besonderen Problematik der Scheidung im Alter.

Scheidung im Alter: Darauf sollten Betroffene achten.

Angelika Lübke-Ridder Rechtsanwältin aus Stuttgart zur besonderen Problematik der Scheidung im Alter

Stuttgart, 20. April 2017 – Auch wenn viele Menschen am Anfang ihrer Ehe davon ausgehen, den „Bund fürs Leben“ geschlossen zu haben, werden immer öfter auch langjährige Ehen geschieden. Eine große Rolle spielen bei einer Trennung im Alter das gemeinsam erwirtschaftete Vermögen, der Versorgungsausgleich und der Unterhalt. Was sollten Scheidungswillige beachten, damit aus dem Scheitern der Beziehung im Alter keine persönliche und finanzielle Katastrophe wird? Angelika Lübke-Ridder, Rechtsanwältin in Stuttgart gibt in einem neuen Fachartikel auf ihrer Homepage Antworten auf diese und weitere Fragen im Zusammenhang mit der Scheidung im Alter.

Eine Scheidung im Alter birgt besondere Herausforderungen, wie Angelika Lübke-Ridder durch ihre Arbeit als Scheidungsanwalt weiß: „Wovon soll ich nach der Scheidung leben? Bin ich im Alter noch ausreichend versorgt? Wem fallen vorhandene Immobilien zu? Oder sollte man das Eigenheim besser verkaufen?“

Gerade das während der Ehe erwirtschaftete Vermögen ist häufig ein Streitpunkt bei der Scheidung im Alter. Die beste und kostengünstigste Lösung ist immer, wenn die ehemaligen Ehepartner über die wichtigsten Punkte eine Einigung erzielen können. Die Vereinbarung über die Aufteilung des gemeinsam erwirtschafteten Vermögens, den Versorgungsausgleich, d.h. die Altersversorgung und den Ehegattenunterhalt, können sie dann im Rahmen einer Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarung festhalten.

„Da eine Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarung weitreichende Folgen haben kann, ist es jedoch wichtig, diese nie vorschnell zu unterschreiben. Besser ist es, sie mit einem erfahrenen Scheidungsanwalt abzustimmen“, rät Angelika Lübke-Ridder.

Können die Ehepartner keine Einigung erzielen, findet die gesetzlich vorgesehene Aufteilung Anwendung. Sowohl beim Versorgungsausgleich als auch bei der üblicherweise geltenden gesetzlichen Zugewinngemeinschaft wird das während der Ehe erwirtschaftete Vermögen aufgeteilt. Im Rahmen des Versorgungsausgleichs werden die während der Ehe erworbenen Rentenanwartschaften, (die gesetzliche Rente, die Betriebsrente, die Pension, Versicherungen) für jeden Ehepartner getrennt berechnet und dann hälftig aufgeteilt.

Häufig ist es jedoch nicht einfach, nach einem langen gemeinsamen Leben die während der Ehe erarbeiteten Vermögenspositionen aufzuteilen, ohne den möglicherweise hart erarbeiteten Luxus zu verlieren.

Den gesamten Fachartikel können Sie hier einsehen:
www.scheidung-erbrecht.com/aktuelles/urteile/49-scheidung-im-alter-worauf-muss-ich-achten.html

Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder, Scheidungsanwalt Stuttgart

Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder hat seit 1994 einen Schwerpunkt Ihrer Tätigkeit auf das Scheidungsrecht, Familienrecht und Erbrecht gelegt. Sie verfügt über umfangreiche Erfahrung als Scheidungsanwalt in Stuttgart. Betroffene und Mandanten finden ausführlichere Informationen über die Leistungen der Lübke-Ridder Anwaltskanzlei zu den Rechtsgebieten Scheidung, Familienrecht und Erbrecht auf einer speziellen Internetseite unter der Adresse: www.scheidung-erbrecht.com

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Die Lübke-Ridder Anwaltskanzlei wurde 1994 von Rechtsanwältin Angelika Lübke-Ridder gegründet. Die Kanzlei betreut Mandate in den Rechtsgebieten Wirtschaftsrecht, Urheber- und Medienrecht, Internetrecht, Arbeitsrecht, Immobilienrecht sowie den auf der neuen Homepage vorgestellten Bereichen Familienrecht, Erbrecht und Scheidung – unter anderem auch mit einschlägigen Erfahrungen im internationalen Scheidungsrecht. Mit einem Team aus erfahrenen Anwälten in den unterschiedlichen Rechtsgebieten bietet die Kanzlei eine umfassende Beratung und Vertretung an, sowohl am Standort Stuttgart als auch in Frankfurt am Main.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze: Familienrecht

Kein gemeinsames Sorgerecht bei „Funkstille“ zwischen den Eltern

Dass Eltern sich nach einer Trennung nur noch wenig zu sagen haben, ist nicht ungewöhnlich. Die Ausübung des gemeinsamen Sorgerechts für die Kinder erfordert jedoch ein Mindestmaß an Kooperation und Kommunikation. Lehnen dies beide Elternteile vehement ab, muss einer allein das Sorgerecht bekommen. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Brandenburg.
OLG Brandenburg, Az. 10 UF 216/14

Hintergrundinformation:
Trennen sich unverheiratete Eltern, die Kinder haben, stellt sich schnell die Frage nach dem Sorgerecht. Grundsätzlich liegt dieses erst einmal bei der Mutter. Allerdings können die Elternteile bei der Trennung auch eine gemeinsame Sorgeerklärung abgeben – oder sie haben dies schon früher getan. Seit 2013 kann der Vater auch gegen den Willen der Mutter nach der Trennung beim Familiengericht das gemeinsame Sorgerecht beantragen. Dieses dürfen ihm die Richter nur aus gutem Grund verweigern. Besteht ein gemeinsames Sorgerecht und möchte ein Elternteil das alleinige Sorgerecht bekommen, muss ebenfalls das Familiengericht entscheiden. Dessen Entscheidung orientiert sich daran, was für das Kind das Beste ist. Der Fall: Ein unverheiratetes Elternpaar hatte zwei Kinder. Für das eine Kind hatten beide im Rahmen einer Sorgerechtserklärung das gemeinsame Sorgerecht übernommen, für das andere hatte die Mutter allein das Sorgerecht. Es kam zur Trennung und der Vater zog aus der Wohnung aus. Zwischen den Eltern kam es immer wieder zu heftigen Auseinandersetzungen über den Umgang mit den Kindern. Unter anderem beschuldigte die Mutter den Vater, die Kinder bei Ausflügen unnötigen Gefahren auszusetzen. Sie stellte mehrfach Strafanzeige gegen den Vater. Da ein normaler Umgang zwischen den Eltern kaum mehr möglich war, beantragten nun beide Eltern das alleinige Sorgerecht für beide Kinder. Das Urteil: Das Gericht hielt es nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice für unumgänglich, einem der Elternteile das alleinige Sorgerecht zuzusprechen. Denn beide hatten betont, nie mehr mit dem anderen sprechen zu wollen. Zwar schließe nicht jede Spannung zwischen den getrennten Eltern gleich das gemeinsame Sorgerecht aus. Ein gewisses Maß an Kooperation sei aber notwendig. Sei dies überhaupt nicht mehr möglich, sei ein gemeinsames Sorgerecht nicht tragbar. Problematisch war, wer das Sorgerecht erhalten sollte. Das Gericht ging davon aus, dass die Mutter sehr starken Einfluss auf die Kinder ausübte. Aussagen gegen den Vater würden wie auswendig gelernt klingen und vorherigen Aussagen der Kinder vor Gericht widersprechen. Im Ergebnis entschied sich das Gericht trotzdem für die Mutter. Denn die Kinder lebten bereits bei ihr und dies sorge für Kontinuität in ihrem Leben. Auch seien sie bei der Mutter stärker in deren Familie eingebunden. Und schließlich könne das Gericht aus den Sachverständigengutachten herauslesen, dass die Kinder zur Mutter zumindest in geringfügigem Maße eine größere Bindung hätten als zum Vater. Allerdings machte das Gericht der Mutter zur Auflage, einen Kurs über das Verhalten gegenüber Kindern in Trennungssituationen zu besuchen.
Oberlandesgericht Brandenburg, Beschluss vom 15. Februar 2016, Az. 10 UF 216/14

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Sie befürchten Nachteile auf dem Markt infolge rechtswidrigen Verhaltens eines Ihrer Mitbewerber?

Ihnen wurde eine einstweilige Verfügung zugestellt, weil Sie sich angeblich wettbewerbswidrig verhalten? Sie sehen sich einer prozessualen Auseinandersetzung in Sachen Wettbewerbs- und/oder Markenrecht gegenüber oder jemand ahmt eine von Ihnen geschaffene Produktgestaltung nach und Sie müssen sich gegen die Verwechslungsgefahr wehren? Sie möchten Ihr Logo bzw. Ihre Marke sicher schützen lassen? Dann vertrauen Sie auf die Fachkompetenz der Fachanwälte von ADVOCON in Schrobenhausen.

In unserem immer komplexer werdenden Wirtschaftsumfeld ist wettbewerbswidriges Verhalten an der Tagesordnung. Wird das eigene Unternehmen Opfer eines solchen Verhaltens, kann sich dies verheerend auf dessen Marktposition auswirken. In einem solchen Fall ist es meist unerlässlich, die professionelle Hilfe eines kompetenten Anwalts in Anspruch zu nehmen, der über profunde Erfahrung auf dem Sektor des Wettbewerbs- und Markenrechts verfügt. Gerade wenn es um Auseinandersetzungen auf dem Gebiet des Wettbewerbs- und Markenrechts oder von Designschutz geht, ist gezieltes, schnelles Handeln unerlässlich, um Schaden vom Unternehmen abzuwenden. Was aber, wenn das eigene Unternehmen selbst zur Zielscheibe eines massiven Vorwurfs in Sachen Wettbewerbs- und Markenrecht geworden ist? Auch in diesem Fall steht Ihnen die Anwaltskanzlei ADVOCON, Schrobenhausen, selbstverständlich zur Seite um sich gegen solche Angriffe zu wehren und ihre Position zu wahren. Da auch im Wettbewerbs- und Markenrecht der Grundsatz „besser Vorsorge statt Nachsorge“ gilt, empfehlen die Schrobenhausener Anwälte ihren Mandanten, geplante Maßnahmen wie etwas Marketing- und Werbeauftritte, etc. bereits im Vorfeld beratend auf wettbewerbs- und markenrechtsrelevante „Tauglichkeit“ überprüfen zu lassen.

Wettbewerbsrecht und Markenrecht und Designrecht – ADVOCON, Schrobenhausen, schützt Ihre Marke vor Verletzungen durch Dritte, schützt Ihre Position am Markt und wahrt Ihre Rechte an Ihren Produkt- und Werbegestaltungen.

Die Marke ist die Seele eines Unternehmens. In Logos, Signets, Produktbezeichnungen oder auch bestimme individuelle Gestaltungslösungen werden viel Geld, Ideen, Zeit und Arbeit investiert. Die Vermarktungspotenziale und Investitionen, die in einer Marke stecken, gegen Verletzungen, wie z. B. die Verwendung durch Dritte zu schützen, ist die Aufgabe des Markenrechts. ADVOCON, Schrobenhausen, verhilft Ihrer Marke zu ihrem Recht. Auch die Analyse Ihrer Marke (Logo, Gestaltung, Produktnamen und -bezeichnungen) und die Anmeldung, sowie die Überwachung und Beobachtung des Marktes und der einschlägigen Register ist bei den Schrobenhausener Anwälten für Wettbewerbs- und Markenrecht in guten Händen.

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Wettbewerbs- und Markenrecht Schrobenhausen – ADVOCON Dr. Eikam & Partner | Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft

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Politik Recht Gesellschaft

Den passenden Scheidungsanwalt in Österreich finden

Neues Informationsportal für Scheidung und Familienrecht in Österreich hilft bei der Anwaltssuche, Unterhaltsberechnung und typischen ersten Fragen

Den passenden Scheidungsanwalt in Österreich finden

Alles rund ums Thema Scheidungen in Österreich

Wien (29. Nov. 2016) – Das neue online Portal ScheidungsInfo.at hilft Menschen in Österreich die vor einer Scheidung stehen. Die unabhängige und kostenlose Anlaufstelle im Internet bietet nicht nur Antworten auf typische, erste Fragen. Nutzer können schnell und einfach den richtigen Scheidungsanwalt in ihrer Nähe suchen und die Angebote vergleichen. Nach ausführlicher Recherche können Interessenten den ausgewählten Anwalt für professionelle Rechtsberatung direkt kontaktieren. Neben informativen Beiträgen zum Thema Familienrecht steht auch demnächst ein Unterhaltsrechner für die Indikation von möglichen Unterhaltszahlungen zur Verfügung.

Scheidungsanwaltssuche leicht gemacht

Eine Scheidung ist ein wichtiger aber auch seltenes Ereignis im Leben. Um so wichtiger ist es den richtigen Rechtsberater zu finden. Bisher mussten sich viele Interessierte an persönliche Empfehlungen halten oder verzweifelten bei der Internetrecherche. Monatlich wird rund 2,400 mal nach „Scheidung“ auf Google.atgesucht und die Österreichische Rechtsanwaltskammer führt über 1,500 Rechtsanwälte für Familienrecht. Der Markt ist äußerst intransparent und auch ein Blick auf allgemeine Anwaltsverzeichnisse hilft kaum eine Entscheidung zu treffen.

ScheidungsInfo.at fokussiert sich ausschließlich auf das Thema Scheidung und Familienrecht in Österreich. Nutzer können sich informieren, nach Anwälten in deren Nähe suchen und die Anbieter vergleichen. Dabei stehen Bewertungen und Erfahrungsberichten von Klienten und der Vergleich von Zusatzqualifikationen, Entfernung, Fremdsprachenkenntnisse etc. zur Verfügung. Dieses schnelle und einfache Service ist kostenfrei und unabhängig.

Effiziente Marketing Chance für Anwälte

In Österreich werden im Durchschnitt mehr als 40% der Ehen geschieden und dies führt zu über 16,000 Scheidungen pro Jahr. Mehr und mehr Kunden recherchieren, vergleichen und treffen Entscheidungen online. Das Internet ist einer der besten Marketingkanäle. Doch viele Rechtsanwälte haben weder die Zeit oder Expertise sich aktiv um die Kundenakquise zu kümmern. Manche schalten Werbung in Print, Google oder Webseiten, aber es ist unklar ob oder wie viele potentielle Klienten sich dadurch melden. Anwälte auf ScheidungsInfo.at können mehr Neukunden gewinnen und dabei auch die Marketingkosten reduzieren.

Gerald Eder, Manager von Scheidungsinfo.at: „ScheidungsInfo.at schafft eine win-win Situation, da es sowohl Menschen vor der Scheidung hilft als auch Anwälte mit neuen Klienten in Kontakt bringt.“

Referenz: ScheidungsInfo.at

ScheidungsInfo.at ist ein Online Portal für Österreicher die sich über das Thema Scheidung informieren wollen und nach einen passenden Rechtsanwalt für Familienrecht in ihrer Umgebung suchen.
Es ist eine unabhängige und kostenlose Anlaufstelle im Internet für typische, erste Fragen und verweisen Interessenten auf die Rechtsspezialisten in ihrer Nähe. Die Suchergebnisse des Anwaltsverzeichnis können nach Belieben gefiltert und sortiert werden (Entfernung, Fremdsprachenkenntnisse, Zusatzqualifikationen etc.)
Interessierte Personen können daher über gezielte Suchfunktionen komfortabel den für Ihren Fall passenden Anwalt in Österreich finden.
Für Anwälte bietet ScheidungsInfo.at entscheidende Funktionen zur umfangreichen Präsentation Ihrer Kompetenzen. Zudem bieten wir verschiedene Möglichkeiten den Profileintrag zu erweitern, um sich potentiellen Klienten ausführlich und gezielt zu präsentieren.

Ziel:
Die bevorzugte Informationsquelle der Österreicher zu werden wenn es ums Thema Scheidung und Scheidungsanwälte geht.

Mission:
Menschen in Österreich mit dem passenden Scheidungsanwalt in ihrer Nähe zusammenzubringen.

Werte:
Transparenz, Unabhängigkeit und Diskretion. Vor Klienten sowie Partnern.

Kontakt
ScheidungsInfo
Gerald Eder
Buchengasse 34
1100 Wien
+4313587314
office@scheidungsinfo.at
http://scheidungsinfo.at